Changelight bestellt weitere AIXTRON-Anlagen

AIXTRON SE (FSE: AIXA), ein weltweit führender Hersteller von Depositionsanlagen für die Halbleiterindustrie, liefert zusätzliche MOCVD-Spitzentechnologie an Xiamen Changelight Co., Ltd (Changelight). Das chinesische Unternehmen erweitert damit seine Produktionskapazitäten von Arsenidphosphid-basierten roten, orangen und gelben LED (ROY LED) sowie Solarzellen um mehrere Clustersysteme des Typs AIX 2800G4-TM. Die Auslieferung der Anlagen an den Kunden erfolgt zwischen Q3/2018 und Q1/2019.

Alle Produktionssysteme verfügen über eine Wafer-Konfiguration von 15×4-Zoll, die eine maximale Ausbeute auf höchstem Qualitätsniveau ermöglicht. Aufgrund ihrer einzigartigen Produktionsleistung und der hohen Fertigungskapazitäten des automatisierten AIXTRON Planetary Batch Reactor-Konzepts, hat sich die AIX 2800G4-TM in den vergangenen Jahren als Referenzanlage für die Herstellung von ROY LED im Markt etabliert.

Jin Zhangyu, Präsident von Xiamen Changelight, sagt: „Wir nutzen die Anlagen-Technologie von AIXTRON bereits seit Jahren für die Herstellung anspruchsvoller optoelektronischer Bauelemente und haben daher großes Vertrauen in die AIX 2800G4-TM. Die herausragende Leistungsfähigkeit der Anlage in Bezug auf Homogenität der Wafer sowie ihre Effizienz im Materialverbrauch verbunden mit größtmöglicher Flexibilität und Vielseitigkeit in der Produktion werden uns dabei helfen, Changelight als einen weltweit führenden Lieferanten von ROY LED für Fine Pitch-, Mini LED- und Micro LED-Anwendungen im Markt zu positionieren.“

„AIXTRON ist der weltweit größte Anbieter von MOCVD-Anlagen für die Produktion von ROY LED und Laserdioden. Die strategische Partnerschaft mit Changelight, dem größten Kunden für Galliumarsenid-basierte MOCVD-Systeme in China, hilft uns dabei unsere führende Marktposition zu festigen und auszubauen. Wir werden Changelight auch in Zukunft tatkräftig mit unserem Know-how unterstützen und freuen auf die weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit", sagt Dr. Bernd Schulte, Vorstand der AIXTRON SE.

Über Xiamen Changelight

Die 2006 gegründete Xiamen Changelight Co. Ltd. produziert hauptsächlich epitaktische Wafer und Chips zur Herstellung farbiger, ultraheller LED, Hochleistungssolarzellen aus Galliumarsenid sowie LED-Beleuchtungsprodukte und bietet energiesparende Beleuchtungslösungen. Der Hauptsitz von Changelight befindet sich in Xiamen (Provinz Fujian, Volksrepublik China). Derzeit besitzt das Unternehmen mehrere hundertprozentige Tochtergesellschaften sowie Holding- oder Beteiligungsgesellschaften in Xiamen, Yangzhou und anderen Orten. Darüber hinaus hat sie Büros in Shenzhen, Zhongshan und anderen Orten eingerichtet.

Weitere Informationen sind unter http://www.changelight.com.cn/index_En.aspx verfügbar.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Dieses Dokument kann zukunftsgerichtete Aussagen über das Geschäft, die Finanz- und Ertragslage und Gewinnprognosen von AIXTRON enthalten. Begriffe wie "können", "werden", "erwarten", "rechnen mit", "erwägen", "beabsichtigen", "planen", "glauben", "fortdauern" und "schätzen", Abwandlungen solcher Begriffe oder ähnliche Ausdrücke kennzeichnen diese zukunftsgerichteten Aussagen. Solche zukunftsgerichtete Aussagen geben  die gegenwärtigen Beurteilungen, Erwartungen und Annahmen des AIXTRON Managements, von denen zahlreiche außerhalb des AIXTRON Einflussbereiches liegen, wieder und gelten vorbehaltlich bestehender Risiken und Unsicherheiten. Sie sollten kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen setzen. Sollten sich Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollten zugrunde liegende Erwartungen zukünftig nicht eintreten beziehungsweise es sich herausstellen, dass Annahmen nicht korrekt waren, so können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von AIXTRON wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind.. Dies kann durch Faktoren verursacht werden, wie zum Beispiel die tatsächlich von AIXTRON erhaltenen Kundenaufträge, den Umfang der Marktnachfrage nach Depositionstechnologie, den Zeitpunkt der endgültigen Abnahme von Erzeugnissen durch die Kunden, das Finanzmarktklima und die Finanzierungsmöglichkeiten von AIXTRON, die allgemeinen Marktbedingungen für Depositionsanlagen, und das makroökonomische Umfeld, Stornierungen, Änderungen oder Verzögerungen bei Produktlieferungen, Beschränkungen der Produktionskapazität, lange Verkaufs- und Qualifizierungszyklen, Schwierigkeiten im Produktionsprozess, die allgemeine Entwicklung der Halbleiterindustrie, eine Verschärfung des Wettbewerbs, Wechselkursschwankungen, die Verfügbarkeit öffentlicher Mittel, Zinsschwankungen bzw. Änderung verfügbarer Zinskonditionen, Verzögerungen bei der Entwicklung und Vermarktung neuer Produkte, eine Verschlechterung der allgemeinen Wirtschaftslage sowie durch alle anderen Faktoren, die AIXTRON in öffentlichen Berichten und Meldungen, insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts, beschrieben hat. In dieser Mitteilung enthaltene zukunftsgerichtete Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands basierend auf den zum Zeitpunkt dieser Mitteilung verfügbaren Informationen. AIXTRON übernimmt keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder Überprüfung zukunftsgerichteter Aussagen wegen neuer Informationen, künftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen, soweit keine ausdrückliche rechtliche Verpflichtung besteht.

Dieses Dokument liegt ebenfalls in englischer Übersetzung vor, bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung des Dokuments der englischen Übersetzung vor.

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‚China’s Mona Lisa‘ at the RÖDER Museum Pavilion

Museums must integrate into the increasingly networked world in the 21st century and reach the public through the latest methods of exhibition presentation. Implementing this in a historical environment such as the Forbidden City in Beijing is not an easy undertaking. Röder China shows, what Textile Architecture can enable: combining tradition with modernity in an imposing design.

The palace Museum within the Forbidden City in Beijing needed an innovative design concept that fits perfectly into the architecture of the Forbidden City and offers enough space for the technological presentation of an ancient treasure, the so-called "Qingming Role". Röder China has succeeded in putting the project into scene with a self-designed 1,645 m² exhibition pavilion.

The National Art Treasure "Life along the Bian River at the Pure Brightness Festival" is one of the most important of the 1,860,000 exhibits of the Palace Museum and the most well-known work of ancient Chinese art. The Qingming Role of the painter Zhang Zeduan, about 25 cm high and more than 5 m long, shows the everyday life in Kaifeng, the capital of the Northern Song dynasty about 1,000 years ago. The painting – also called "China’s Mona Lisa" – is known for the detailed representation of urban life, of people and animals, of boats and bridges, of shops and landscapes.

The exhibition is divided into four parts: a huge digital edition of the original, the interactive theatre Sun Yangdian, a 4D full dome cinema and a cultural representation of the Song Dynasty. The unique innovative presentation of this masterpiece with the help of digital technology brings the historical work to life and makes it more attractive for a larger audience who wants to understand Chinese culture.

For this particular purpose RÖDER China designed and built a 25 m x 65 m x 7 m indoor and outdoor hall construction in the ancient Chinese style, matching the historic buildings of the Forbidden City. The imposing exhibition hall with a height of 6 metres offers the perfect space for a unique presentation. Curators and project managers of the Palace Museum are enthusiastic about the architectural realisation, the duration of the exhibition has been extended by 2 months due to the positive resonance.

RÖDER China
The Chinese subsidiary of the RÖDER Group has been very successful since 14 years with the event infrastructure for product presentations, trade fairs and exhibitions. In the cultural field, RÖDER China has already equipped some outstanding events of the visual arts, such as the Cadillac Design Art Show and the International Art Exhibition Wuzhen with textile architecture. RÖDER China also supplies large sporting events, the highlight were the Olympic Summer Games 2008 in Beijing, for this purpose the constructions formed a 40,000 m² tent landscape.

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Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng beauftragen SMS group mit der Lieferung einer TMbaR-Anlage

Schon seit Jahrzehnten ist die SMS group (www.sms-group.com) ein Wegbereiter und Förderer des thermomechanischen Walzprozesses. Nun haben sich mit Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng Steel, zwei Unternehmen aus China für das von der SMS group entwickelte thermomechanische Walzverfahren für Betonstahl (TMbaR) entschieden.

Das thermomechanische Walzen von Betonstahl (TMbaR) der SMS group hat den Vorteil, dass Endprodukte mit feiner Körnung hergestellt werden und gleichzeitig der Anteil teurer Legierungen im Vormaterialreduziert werden kann.

Das thermomechanische Walzen ist ein Umformprozess, bei dem die abschließende Verformung in einem bestimmten Temperaturbereich stattfindet und zu einer Materialbeschaffenheit mit bestimmten Eigen­schaften führt. Daher müssen bei der Konstruktion der Anlage aus-reichende Kühl- und Ausgleichskapazitäten berücksichtigt werden. Aufgrund des Walzens bei niedrigeren Temperaturen (750 bis 820 Grad Celsius) entstehen höhere Walzkräfte, welche den Einsatz von  hochbelastbaren Walzdrahtblöcken erforderlich macht. Wenn diese Rahmenbedingungen eingehalten werden, lassen sich die Korn­größen, die üblicherweise im Bereich von ASTM 8 bis 10 (konventio­nelles Walzen) liegen, auf ASTM 12 (thermomechanisches Walzen) verbessern.

Schlüsselkomponenten der TMbaR-Technologie der SMS group sind eine Loop-Linie mit Wasserkästen für das kontrollierte Kühlen und Ausgleichen sowie ein MEERdrive®-Fertigblock. Neben der Steifig­keit, welche die höchsten Walzkräfte auf dem Markt zulässt, ist der MEERdrive®-Block mit Einzelantrieb ausgestattet und bietet so die nötige Flexibilität, um den Rekristallisationsprozess nach dem Walzen optimal zu steuern.

Zwei Firmen haben sich für die TMbaR-Technologie entschieden: Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng Steel

Lianxin Steel hat ein TMbaR-Walzwerk für seinen Standort in Dafeng bestellt. Die Anlage ist ausgelegt für eine Jahresproduktion von 1.000.000 Tonnen von Bewehrungsstäben im Durchmesserbereich von 8 bis 40 Millimetern bei einer maximalen Geschwindigkeit von 45 Metern pro Sekunde. Die SMS group liefert alle Walzgerüste für die Vor-, die Zwischen- und die Fertigstraße, einschließlich der beiden sechsgerüstigen MEERdrive®-Fertigblöcke, Scheren, Wasser­kästen und dem Doppel-HSD®-System. Im Lieferumfang enthalten sind außerdem die komplette Elektrik und Automation sowie die Überwachung von Montage und Inbetriebnahme. Die Anlage soll noch 2018 den Betrieb aufnehmen.

Die TMbaR-Anlage für Shandong Laigang Yongfengs Werk in Dezhou ist Teil eines Programms, das vorsieht, bestehende Pro­duktionskapazitäten durch die Elektrostahlroute zu ersetzen. Die neue TMbaR-Anlage ist für eine Produktion von 1.000.000 Jahres­tonnen Betonstahl mit Durchmessern zwischen 8 und 32 Millimetern ausgelegt. Davon sollen gerade Stäbe im Durchmesserbereich von 8 bis 25 Millimetern mit einer maximalen Geschwindigkeit von 45 Metern pro Sekunde hergestellt werden, dazu gehaspeltes Material von 8 bis 32 Millimetern Durchmesser mit einer Geschwindigkeit von maximal 35 Metern pro Sekunde. Yongfeng wird zwei von SMS Concast gelieferte Stranggießanlagen mit jeweils fünf Strängen und einen neuen Hochgeschwindigkeitswalzbereich installieren. Letzterer umfasst zwei sechsgerüstige MEERdrive®-Fertigblöcke, Kühl- und Ausgleichslinien, einen Hochgeschwindig­keitsauslass bestehend aus einem zweisträngigen HSD®-System (High-Speed Delivery) mit Teilschere und Bremstreiber sowie einem VCC®-System (Vertical Compact Coiler) für Bunde mit bis zu fünf Tonnen Gewicht. Darüber hinaus umfasst der Lieferumfang die Elektrik und Automation für die drei Mechanikpakete und die Mon­tage- und Inbetriebnahmeüberwachung. Die Anlage wird 2019 die Produktion aufnehmen.

Beide Unternehmen vertrauen auf die langjährige Erfahrung der SMS group und ihre one step ahead TMbaR-Technologie. Sie erlaubt Lianxin Steel und Shandong Laigang Yongfeng besser und schneller auf die Nachfrage im Markt zu reagieren und bietet verbesserte Materialeigenschaften sowie Einsparungen bei Legierungszusätzen und Betriebskosten.

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Messe München setzt auf Besuchermanagement von ADITUS

Die Einlasskontrollsysteme des Hannoveraner Ticketing-Spezialisten ADITUS sind international gefragt. Die Besuchermanagementsysteme vereinfachen und entzerren die Zutrittskontrolle bei zahlreichen Messegesellschaften rund um den Globus. Jetzt hat ADITUS auch die Messe München GmbH mit ihren innovativen Systemlösungen überzeugt und die Ausschreibung „Zutrittsmanagement, Registrierung und Ticketing“ gewonnen. Die Bestandstechnik wird in den nächsten Monaten gegen modernste Technologie ausgetauscht, die von der Online-Registrierung bis zum Self-Badging-Gate, vernetzte Lösungen beinhaltet. Zur EXPO-REAL 2018 wird das Einlass-Kontroll-System erstmals die Besucherströme leiten und eine reibungslosen Zugang ohne Wartezeiten ermöglichen.

Herzstück des Besuchermanagement-Systemlösung ist der SB-Einlass-Einheit „Speedy“: Ein Scanning-Terminal mit integriertem Online-Registrierungs- und Ticketingsystem kombiniert mit einem Hochleistungsbadgedrucker, der auf ein Drehkreuz montiert ist. Die Drehsperren mit eingebauten Ticketlesern leiten die Besucherströme so, dass die Situation im Eingangsbereich entzerrt und die Wartezeit für die Gäste minimiert wird. Quasi im Vorbeigehen werden registrierte Besucher anhand ihres E-Tickets oder des personalisierten Gutscheins erkannt. Direkt bei der Einlasskontrolle bekommen Fachbesucher und Aussteller dann ein persönliches Namensschild am Self-Badging-Gate ausgedruckt.

Über das komfortable ADITUS-Besucherportal, das weit über Grundfunktionen wie Ticketkauf und Gutschein-Registrierung hinausgeht, nutzt die Messe München künftig auch die #VisitorGROWTH-Tools von ADITUS und steigert damit das digitale Besuchererlebnis. Besucher loggen sich über ihre soziale Netzwerk-Accounts ein, buchen darüber Tickets, teilen ihre Aktivitäten mit ihrer Community und sprechen damit potentielle Neukunden an.

„Im Rahmen der Bieterpräsentationen hat ADITUS vollumfänglich überzeugt“, sagt Martin Nissle, Director Customer Interaction Center, und ergänzt: „Das neue Drehkreuz ist eines der Highlights bei der Systemumstellung. Damit erreichen wir das gesetzte Ziel, unseren Besuchern einen angenehmen und gleichzeitig effizienten Messebesuch zu bieten. Wir setzen auf die neuen Online-Services und fühlen uns mit dem neuen Gesamtsystem von ADITUS für die Zukunft gut gewappnet.“

Die Messe München ist einer der weltweit führenden Messeveranstalter – der Anspruch des Kunden an ein modernes Gesamtsystem für Aussteller, Besucher und Teilnehmer für internationale Messen, Konferenzen und Kongresse ist entsprechend hoch. „Aus diesem Grund mussten wir ein Konzept darlegen, das exakt die Anforderungen erfüllt und bisherige Prozesse vereinfacht und erheblich verbessert. Wir sind überzeugt, dass der Veranstalter aus unserem #VisitorGROWTH-Portfolio neue Services erleben und alternative Erlösquellen erschließen wird. Wir freuen uns auf die kommenden Events in München.“, ergänzt Marc Luzoff, ADITUS-Geschäftsführer.

Über Messe München GmbH:

Die Messe München ist mit über 50 eigenen Fachmessen für Investitionsgüter, Konsumgüter und Neue Technologien einer der weltweit führenden Messeveranstalter. Insgesamt nehmen jährlich über 50.000 Aussteller und rund drei Millionen Besucher an den mehr als 200 Veranstaltungen auf dem Messegelände in München, im ICM – Internationales Congress Center München, im MOC Veranstaltungscenter München sowie im Ausland teil. Zusammen mit ihren Tochtergesellschaften organisiert die Messe München Fachmessen in China, Indien, Brasilien, Russland, der Türkei, Südafrika, Nigeria, Vietnam und im Iran. Mit einem Netzwerk von Beteiligungsgesellschaften in Europa, Asien, Afrika und Südamerika sowie rund 70 Auslandsvertretungen für mehr als 100 Länder ist die Messe München weltweit präsent.

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Metropolen bewegen mit dem TSB

Den globalen Trend zur Urbanisierung mit allen sich daraus ergebenden Herausforderungen hat Max Bögl bereits vor Jahren erkannt. Um eine zukunftsweisende Lösung für den steigenden Bedarf an innerstädtischer Mobilität zu bieten, entwickelte man mit dem TSB – Transport System Bögl ein neues Nahverkehrssystem zur Serienreife. Für die erfolgreiche Einführung der Technologie auf dem nationalen und internationalen Markt wurde jetzt eine langfristige Vertriebs-Partnerschaft mit einem chinesischen Partnerunternehmen vereinbart.

Die Firmengruppe Max Bögl hat einen Kooperationsvertrag mit dem chinesischen Unternehmen Chengdu Xinzhu Road & Bridge Machinery Co. Ltd. abgeschlossen. Dieser sieht den Bau einer über 3,5 Kilometer langen Teststrecke in Chengdu vor, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, um das Magnetbahnsystem in China zulassen zu können. Außerdem übernimmt Xinzhu exklusiv die Vermarktung und Produktion des Systems in China mit dem Ziel, dort zahlreiche Anwendungsstrecken zu realisieren.
„Wir freuen uns sehr, dass uns mit dieser Kooperation der Markteintritt in China gelungen ist“, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl bei der Vertragsunterzeichnung. „Mit unserer neuen Technologie haben wir ein sehr attraktives, umweltfreundliches und vor allem kosteneffizientes Angebot für die wachsende Mobilität in Metropolen.“

Innovatives Gesamtsystem für umweltschonenden Nahverkehr

Max Bögl hat das TSB – Transport System Bögl in den letzten Jahren auf der Basis der Magnetbahntechnologie in Eigenregie entwickelt und zur Serienreife gebracht. Am Hauptsitz Sengenthal betreibt die Firmengruppe bereits eine Teststrecke. Seit mehr als 15 Jahren entwickelt und liefert Max Bögl technisch führende Fahrwegsysteme für Hochgeschwindigkeitszüge und Magnetbahnen. Auf dem Gleistragplattensystem FFB – Feste Fahrbahn Bögl fahren auf mehr als 10.000 Kilometern Länge Züge mit bis zu 380 km/h quer durch China und Europa.

Erfolgreiche Testphase in Sengenthal

Auf Basis dieser Erfahrungen hat Max Bögl ein völlig neues, eigenes Magnetbahnsystem entwickelt, bestehend aus Fahrweg, Fahrzeugen und Beriebsleittechnik. Es ist auf Personennahverkehr mit Streckenlängen von bis zu etwa 30 Kilometer und einer Geschwindigkeit von 150 km/h ausgelegt. Seit 2012 testet Max Bögl das neue System auf der 820 Meter langen, werkseigenen Erprobungsstrecke am Firmensitz Sengenthal. Nach einer Fahrleistung im Probebetrieb von über 65.000 Kilometern und mehr als 100.000 Fahrten läuft derzeit das Zulassungsverfahren in Deutschland.

www.transport-system-boegl.com

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The growth trends of production and sales of the German automotive industry in figures – new Quest report

The new Quest Report in the Quest Trend Magazine builds on the analysis of production and sales of the automotive industry in Germany since 2008. The new report covers the current trend in the automotive industry. This trend is a growth trend that began at the beginning of 2014 and is shaping both automobile production in Germany and its sales development. The trend is methodically determined as a moving one-year average of monthly production and sales figures – illustrated in the diagram as a dashed line.

The growth trend in car production from the beginning of 2014 to May 2018 is 2.2% per year. This slight growth trend of 2.2% per year is almost at the same level as the slight growth in global automobile production of 2.6% per year from 2007 to 2017. Without automobile production in China, world automobile production would have stagnated at 0.5% per year since 2007. However, growth in automobile production in China so far in 2018 has been lower than in 2017.

From the beginning of 2014 to May 2018, the German automotive industry’s sales trend was at 4.0% per year, almost twice as high as automobile production.

The new Quest report to production and sales of the German automobile industry is available on http://www.quest-trendmagazine.com/en/automobile-industry/germany/german-automobile-production.html

This report is a module of the comprehensive trend analysis of the worldwide automotive industry in the Quest Trend Magazine. The trend analyses include the internationalization of production sites, the world regions of car production, the share of car production in China at world car production, the market shares of the world market leaders and the market leaders in China. These trend analyses in the Quest Trend Magazine make planning and market development for one of the most important sales markets in automation technology easier for the suppliers of automation technology. An overview of the trend analyses can be found on http://www.quest-trendmagazine.com/en/automobile-industry.html

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Treiber vieler Innovationen im Bereich RFID-Anwendungen

Der RFID-Experte Elatec wird 30. Das 1988 gegründete Unternehmen expandierte zunächst als Distributor elektronischer Komponenten. Um die Jahrtausendwende spezialisierte sich Elatec dann auf das Thema Radio Frequency Identification (RFID). In den Folgejahren wandelte sich das Unternehmen zügig vom Händler zum Entwickler und Hersteller innovativer RFID-Produkte. Heute ist es international mit 90 Mitarbeitern an 14 Standorten in aller Welt einer der führenden Anbieter von RFID-Lese-/Schreibgeräten und hat mit seinen Innovationen die technische Entwicklung der Branche maßgeblich mitgeprägt. Hochflexible Multifrequenz- und Multistandardlösungen – die Markenzeichen von Elatec – sparen heute vielen Anbietern von Identsystemen in aller Welt angesichts der Masse verschiedener Standards erhebliche Integrations- und Entwicklungsaufwände.

Mit kontaktlosen und kontaktbehafteten Lesegeräten und Modulen für RFID, NFC, Bluetooth und Smartcard bietet Elatec äußerst zuverlässige und vielseitig einsetzbare Lösungen. Die Kunden, Hersteller unterschiedlichster Produkte von Zugangskontrollsystemen, Zeiterfassung und Secure Printing über Kassensysteme und Ladesäulen bis hin zu Fitnessgeräten und Vending Machines, können mit der Hilfe von Elatec sichere und zugleich komfortable Identlösungen realisieren. Durch die Unterstützung von über 60 international gängigen RFID-Technologien haben diese Hersteller die maximale Flexibilität in der Implementierung bei Endkunden in aller Welt.

„Mit innovativen Produkten ‚Made in Germany‘ und einer auf kompetente technische Beratung spezialisierten internationalen Organisation können wir hohe Verfügbarkeit und kurzfristige Anpassungen garantieren. Wir freuen uns über das langjährige Vertrauen von Kunden und Partnern – und arbeiten mit dem gleichen Engagement weiter, das uns die letzten 30 Jahre ausgezeichnet hat“, so Stefan Haertel, CEO der Elatec GmbH.

Meilensteine

2003 brachte Elatec die ersten eigenen RFID-Module auf den Markt, zunächst nur im 125-kHz-Band. Bereits 2005 gelangen dem Unternehmen große Vertriebserfolge mit RFID-Komponenten für Secure-Printing-Lösungen in Multifunktionsdruckern großer, internationaler Hersteller. Leicht integrier- und konfigurierbare Multistandard-Reader sind seit 2009 mit dem TWN3 das Markenzeichen des Unternehmens. Die Vielseitigkeit dieser als PCB und in Gehäusen angebotenen Schreib-/Lesemodule wurde 2012 mit dem TWN4 weiter ausgebaut. Zugleich eroberte Elatec neue Märkte und eröffnete 2013 eine Tochtergesellschaft in den USA. Neben industriellen Anwendungen, Secure Printing und Sicherheitssystemen konnten weitere Branchen wie 2015 der Einzelhandel hinzugewonnen werden. Ab 2016 erfolgte die Kombination von RFID und NFC mit Bluetooth in einem Gerät – Eines der daraufhin vorgestellten Geräte, das TWN4 MultiTech 3 BLE, wurde mit dem Innovationspreis-IT 2018 von der Initiative Mittelstand ausgezeichnet. Auch die Internationalisierung des Unternehmens schreitet voran: Seit diesem Jahr hat Elatec eine Tochtergesellschaft in Shenzen, China.

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Rekordzahlen bei der GETT-Gruppe aus Treuen

Vor fünf Jahren übernahmen drei Mitarbeiter in einem Management-Buy-Out die Führung der GETT und machten das Sächsische Unternehmen zu einem erfolgreichen Globalplayer. Zum Abschluss des Geschäftsjahres 2017/2018 Ende Juni hat das weltweite GETT-Team mit den Geschäftsführenden Gesellschaftern, Pierre Beer, Tino Pietzsch und Steve Möckel, die Umsatzmarke von 21 Millionen Euro geknackt. Ihr Erfolgsrezept ist ein Mix aus kontinuierlicher Mitarbeiterentwicklung, klarer Kundenorientierung und der Bereitschaft, sich als Unternehmen ständig weiterzuentwickeln.

Der Umsatz des Unternehmens, mit weltweit über 200 Mitarbeitern, ist im Geschäftsjahr 2017/2018 um 3,5 Millionen Euro auf 21 Millionen Euro gestiegen. Diese 20 Prozent Wachstum zum Vorjahr sind das Ergebnis einer konsequent erfolgsorientierten Managementstrategie.  Kundenbedürfnisse, Mitarbeiterentwicklung, Prozessveränderungen und Investitionen werden dazu gesamtheitlich angegangen. Um im globalen Markt weiter in der Spitzenliga agil mitzuspielen, hat GETT damit die richtigen Weichen für Expansion gestellt. GETT-Niederlassungen in den USA, China und Hongkong forcieren das Geschäft direkt vor Ort in breiter Front.

Der Hardware-Spezialist fertigt und vertreibt hochwertige bedarfsorientierte Bedienlösungen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine bzw. von Mensch zu digitalem System. Die zertifizierten und in der eigenen Entwicklungsabteilung konzipierten Eingabesysteme für verschiedene Industriebranchen, Medizinbereiche und Gewerbe reichen von gebrauchsfertigen Spezialtastaturen bis hin zu komplexen Touchbediensystemen. Gerade letztere GETT-Lösungen sind zunehmend auch von großen internationalen Unternehmen wie z. B. Siemens gefragt.

Um die Kundenzufriedenheit auch im Wachstum konsequent im Blick zu behalten, gehört das regelmäßige Kundenfeedback bei dem Sächsischen Unternehmen zum Standard. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden Kunden aus verschiedenen Fertigungsbranchen zu Verbesserungspotenzialen bei GETT befragt. 93 Prozent bestätigten die hochwertigen Lösungen und lobten die Flexibilität, mit der sich GETT auf ihre Branchen – von elektrischen Ausrüstern bis zum medizinischen Gerätebau – einstellt. „Die konstruktiven Anregungen der Kunden zu ihrer Betreuung setzen wir bereits in der internen Prozess- und Strukturgestaltung um. Für die schnell wachsenden internationalen Großkunden wird es neu den selbständig agierenden Bereich Global Key Account Management geben“, erläutert Pierre Beer. Er führt fort: „Auch in der Fertigung wird z. B. mit einer neuen Planungssoftware in der Technischen Arbeitsvorbereitung, weiteren Maschineninvestitionen und der Optimierung von Montageabläufen den gestiegenen Lieferanforderungen Rechnung getragen“.

Pierre Beer fasst stellvertretend für alle drei Geschäftsführenden Gesellschafter den Erfolg im Geschäftsjahr 2017/2018 so zusammen: „Wir haben ein starkes Führungsteam geformt, das von einer gemeinsamen Vision getragen wird und mit großer Kompetenz, Motivation und auch Risikofreude mit allen Mitarbeitern dieses Ergebnis erreicht hat. Wir freuen uns, mit diesem Team die nächsten Kapitel der GETT-Erfolgsgeschichte zu schreiben.“
 
Weitere Informationen erhältlich unter:
GETT Gerätetechnik GmbH
Mittlerer Ring 1
08233 Treuen (Vogtland)
Tel.: +49 37468 660-0
Fax: +49 37468 660-66
E-Mail: info@gett.de
www.hygiene-tastaturen.de
www.gett.de

Pressekontakt
Anna Schmoll – Leiterin Unternehmenskommunikation
Tel.: +49 37468 660-250
Fax: +49 37468 660-374
E-Mail: a.schmoll@gett.de     

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Xiaomi Infografik: Die chinesische Erfolgsgeschichte zum Börsengang

Xiaomi – Der viertgrößte Smartphone-Hersteller der Welt und eine Marke, von der man auch in Deutschland immer häufiger hört. Der heutige Milliarden-IPO, der weltweite Börsenstart des Unternehmens, blieb zwar hinter den Erwartungen zurück, aber mit dem aktuellen Kurs ist Xiaomi dennoch mit gewaltigen 50 Milliarden US-Dollar bewertet. Gerüchteweise soll 2019 der erste Store in Deutschland eröffnen – 2000 weitere Stores sollen weltweit bis 2020 folgen (zum Vergleich: Apple hat nur 500 Stores weltweit).

Grund genug für das Online-Portal China-Gadgets.de, die interessantesten Fakten und Zahlen rund um den Elektronik-Riesen in einer Infografik zusammenzutragen.

Vom Start-Up zum Global Player mit Börsengang 2018

Xiaomi wurde im April 2010 als Beijing Xiaomi Technology Co., LTD gegründet und hat seitdem ein Wachstum wie kaum eine zweite Firma erfahren. So hat man es in acht Jahren zu einem der wertvollsten Start-Ups der Welt geschafft. Im Oktober 2017 wurde nur Uber noch höher bewertet, während man Größen wie Airbnb und Spotify mit großem Abstand hinter sich ließ.

Mit der Firmen-Philosophie “Ansprechendes Design – Hohe Qualität – Niedriger Preis” ist vor allem die Xiaomi Smartphone-Sparte äußerst erfolgreich. Aktuell ist das Unternehmen dem Absatz nach weltweit in den Top 5 aller Smartphone-Hersteller und in Indien sogar auf Platz Eins, nachdem letztes Jahr Samsung überholt wurde. Noch besser läuft das Segment Wearables. Hier liegt man mit den weltweiten Absatzzahlen auf Platz zwei vor Apple, Garmin und Samsung.

Xiaomi Produktpalette – Mehr als nur Smartphones

Auch wenn Xiaomi 2010 mit einem eigenen auf Android basierendem Betriebssstem für Smartphones gestartet und die Smartphone-Sparte die größte ist, so bietet die Firma inzwischen eine sehr viel breiter gefächerte Produktpalette. Audio, Wearables, Kameras, Laptops, Drohnen und diverse Haushaltsgeräte sind weitere Sparten des Unternehmens. Im Heimatland bietet man darüber hinaus noch Alltagsprodukte wie Mode, Möbel, Koffer, Hygieneartikel oder  Haushaltsgegenstände an und will so Teil jeder Lebenssituation sein.

Globale Expansionspläne – Über 2.000 Xiaomi-Stores weltweit

Während Xiaomi im Heimatland bereits ca. 300 Stores hat, sucht man diese außerhalb Chinas meist noch vergeblich. Dies will man jedoch schnell ändern und plant bis 2020 nicht weniger als 2.000 weltweite Stores zu eröffnen. Zum Vergleich: Apple hat weltweit aktuell ca. 500 Läden. Auch in Deutschland ist bereits 2019 mit einem Xiaomi Store zu rechnen. Online ist man bereits jetzt in 60 Ländern vertreten.

Durchgehend hohe Qualität im stetig wachsenden Portfolio

Xiaomi ist inzwischen ein absoluter Global Player und wird durch die geplante Expansion auch hier in Deutschland immer mehr im Massenmarkt auftauchen. Die Philosophie “Ansprechendes Design – Hohe Qualität – Niedriger Preis” war und ist in jedem von uns getesteten Produkt spürbar und ist nicht nur leeres Marketing”, berichtet Kristian Söhl, Geschäftsführer der TriMeXa GmbH.

Auch in unserer Community ist Xiaomi sehr beliebt, was nicht zuletzt an dem teilweise unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis liegt. Bleibt Xiaomi seiner bisherigen Linie treu, sehe ich kein Ende für die Erfolgsgeschichte.

In der kompletten Infografik werden unter anderem der Werdegang, die Unternehmensführung sowie die überraschend geringe Mitarbeiterzahl beleuchtet.

Die ausführliche Infografik finden Interessierte unter: https://www.china-gadgets.de/infografik-xiaomi/

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Die Wachstumstrends von Produktion und Umsatz der deutschen Autoindustrie in Zahlen – neuer Quest Report

Der neue Quest Report im Quest Trend Magazin baut auf der Analyse von Produktion und Umsatz der Automobilindustrie in Deutschland seit 2008 auf. Der neue Report erfasst den aktuellen Trend in der Autoindustrie. Dieser Trend ist ein Wachstumstrend, der Anfang 2014 eingesetzt hat und sowohl die Automobilproduktion in Deutschland als auch ihre Umsatzentwicklung prägt. Der Trend wird methodisch bestimmt als gleitender Einjahresmittelwert der monatlichen Produktions- und Umsatzzahlen – im Diagramm als gestrichelte Linie veranschaulicht.

Der Wachstumstrend der Autoproduktion liegt von Anfang 2014 bis Mai 2018 bei 2,2% pro Jahr. Dieser leichte Wachstumstrend von 2,2% pro Jahr liegt fast auf der Höhe des leichten Wachstums der Welt-Automobilproduktion von 2007 bis 2017 in Höhe von 2,6% pro Jahr. Ohne die Autoproduktion in China würde die Weltautomobilproduktion seit 2007 bei 0,5% pro Jahr stagnieren. Das bisherige Wachstum der Automobilproduktion in China ist allerdings 2018 bisher geringer als 2017 ausgefallen.

Der Umsatztrend der Autoindustrie in Deutschland liegt von Anfang 2014 bis Mai 2018 bei 4,0% pro Jahr, also fast doppelt so hoch wie die Automobilproduktion.

Der neue Quest Report zu Produktion und Umsatz der deutschen Automobilindustriest in Deutsch und Englisch verfügbar unter http://www.quest-trendmagazin.de/automobilindustrie/deutschland/deutsche-automobilproduktion.html

Dieser Report ist ein Baustein der umfassenden Trendanalyse der weltweiten Automobilindustrie im Quest Trend Magazin. Die Trendanalysen umfassen die Internationalisierung der Produktionsstandorte, die Weltregionen der Autoproduktion, die Anteil der Autoproduktion in China an der Weltautoproduktion, die Marktanteile der Weltmarktführer und der Marktführer in China. Diese Trendanalysen im Quest Trend Magazin erleichtern den Herstellern der Automatisierungstechnik Planung und Marktbearbeitung für einen der wichtigsten Absatzmärkte der Automatisierungstechnik. Einen Überblick über die Trendanalysen findet sich unter http://www.quest-trendmagazin.de/automobilindustrie.html

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