GEMÜ zum dritten Mal in Folge als „Weltmarktführer 2018“ ausgezeichnet

Der Ingelfinger Ventilspezialist GEMÜ wurde als „Weltmarktführer 2018“ erneut in den Weltmarktführer-Index der Universität St. Gallen und der Akademie Deutscher Weltmarktführer aufgenommen.

Zum Dritten Mal in Folge verleiht die WirtschaftsWoche dem Familienunternehmen GEMÜ Gebrüder Müller Apparatebau GmbH & Co. KG das WirtschaftsWoche-Qualitäts-siegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“. Damit würdigt die WirtschaftsWoche die Aufnahme von GEMÜ in den Weltmarktführerindex im Segment „Armaturen und Automatisierungskomponenten: Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse“.

Der Weltmarktführerindex wird unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christoph Müller von der HBM Unternehmerschule der Universität St. Gallen, in Kooperation mit der Akademie Deutscher Weltmarktführer (ADWM) erstellt. Dabei werden für die Feststellung der tatsächlichen Weltmarktführer objektive Auswahlkriterien und transparente Auswahlprozesse erstellt, die gewonnenen Informationen wissenschaftlich ausgewertet und die Ergebnisse in verdichteter Form veröffentlicht.

Als „Weltmarktführer Champions“ bezeichnen die Wissenschaftler Unternehmen, die unter anderem auf mindestens drei Kontinenten mit eigenen Produktions- und/oder Vertriebsgesellschaften vertreten sind, einen Jahresumsatz von mindestens 50 Millionen Euro erwirtschaften, an erster oder zweiter Stelle im relevanten Marktsegment stehen und einen Exportanteil beziehungsweise einen Auslandsanteil von mindestens 50 Prozent ihres Umsatzes nachweisen können. Ein weiteres wichtiges Kriterium, um die Auszeichnung „Weltmarktführer Champions“ zu erhalten, ist die (Eigentümer-)-Führung mit Stammsitz in der DACH-Region.

Als inhabergeführtes Familienunternehmen mit seiner Unternehmenszentrale in Ingelfingen-Criesbach (Baden-Württemberg), 27 Tochtergesellschaften sowie sechs Produktionsstandorten in Deutschland, der Schweiz, in China, Brasilien, Frankreich und den USA erfüllt GEMÜ die Rahmenbedingungen. Neben diesen Voraussetzungen sind es vor allem die führende Technologie und die Marktführerschaft im Bereich Ventil-, Prozess- und Regelungstechnik für sterile Prozesse, die für die WirtschaftsWoche ausschlaggebend waren, die Auszeichnung sowie das WirtschaftsWoche-Qualitätssiegel „Weltmarktführer 2018 – Champions“ an GEMÜ zu vergeben.

 „Wir sind stolz darauf, im dritten Jahr in Folge als Weltmarktführer in dem aktuellen Index vertreten zu sein. Die Auszeichnung der WirtschaftsWoche bestätigt uns und zeigt, dass es sich lohnt, Kundenanforderungen, Produktqualität und die kontinuierliche Weiterentwicklung unseres Produktportfolios in den Mittelpunkt zu stellen.“ sagt Gert Müller, geschäftsführender Gesellschafter bei GEMÜ. „Basierend auf wissenschaftlichen Methoden“, fügt Gert Müller hinzu, „bestätigt die Auszeichnung den weltweiten Erfolg und die technologische Marktführerschaft von GEMÜ.“

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Qualifikation der internationalen LUM Vertriebsexperten sichert weiteres Wachstum der LUM GmbH

Vom 23. bis 25. Januar findet zum 20. Mal in Folge das Internationale Salesmeeting am Stammsitz der Adlershofer LUM GmbH statt. Beim fachlichen und interkulturellen Austausch der Salesexperten der LUM-Firmen aus Asien, Europa und  Nordamerika mit den externen Vertriebspartnern aus aller Welt werden die Grundlagen für die Fortsetzung des Wachstums der LUM GmbH in den nächsten Jahren gelegt.

„Es ist uns im vergangenen Jahr gelungen den Umsatz um 6,8 %, verglichen mit 2017, trotz zunehmend schwieriger Rahmenbedingungen, hier sei durchaus der Brexit zu nennen,  zu steigern und den Trend der letzten Jahre fortzusetzen. Auch 2019 arbeiten wir hart zur Konsolidierung der Erfolge als auch am weiteren Wachstum und sind optimistisch trotz wechselhafter Prognosen zur internationalen Wirtschaftsentwicklung. Für LUM spielt der Export eine bedeutende Rolle. Es gilt die Erfolgsrezepte unserer jüngeren Tochterfirmen in China & Japan sowie unserer ältesten Tochter in den USA mit den exklusiven Distributionspartnern in einer Vielzahl von Ländern in allen Erdteilen zu vernetzen. Um die positiven Seiten der Globalisierung weiter zu nutzen, lokale Business Units internationaler Konzerne als auch weltweite Forschungsnetzwerke kompetent und schnell zu unterstützen, qualifizieren wir unsere Distributoren und eigenen Mitarbeiter regelmäßig und intensiv“, erklärt Prof. Dr. Lerche, Geschäftsführer der LUM GmbH. Das Salesmeeting ist zugleich eine erfolgreiche Plattform, um durch einen intensiven Erfahrungsaustausch voneinander zu lernen.

Alle Teilnehmer erwartet ein straffes Training zur direkten und beschleunigten Stabilitätsanalyse und Partikelcharakterisierung von Emulsionen und Suspensionen aus unterschiedlichen Applikationsbereichen. Durch ein erweitertes Zubehörportfolio ab 2019 werden neue Applikationen wie in der Filtration leichter zugänglich. Die Vorstellung des neuen Produktes LUMiFlector® – Parametermessgerät für Milch- und Molkereiprodukte- eröffnet neue Geschäftsfelder und ermöglicht den Eintritt in die Prozessmesstechnik. Der LUMiFlector arbeitet als Labor- und Inline-System ohne Probenahme durch eine direkte Einkopplung über ein Rohrleitungsschutzfenster, es gibt keinen direkten Kontakt mit dem Produkt. Chemikalien sind nicht notwendig. Neben Milchapplikationen liegen Anwendungen für den LUMiFlector in den Bereichen pharmazeutische Produkte, medizinische Nahrung und Biotechnologie.  „Deutliches Potential im internationalen Markt sehen wir auch auf dem Gebiet der Materialtestung für unseren Adhäsionsanalysator LUMiFrac®“, bestätigt Prof. Lerche. Die kürzlich erfolgte Akkreditierung der LUMiFrac-Messmethode durch die DAkkS sowie die das neue Messverfahren einschließende Norm DIN EN 13144 zur quantitativen Messung der Haftfestigkeit werden Bestandteil der Schulung im Januar. Von den Teilnehmern mit Spannung erwartet wird die traditionelle Auszeichnung „Bester Distributor 2018“. Wer folgt auf die letzten Preisträger 2017 Comercial Química Jover, Spanien und Particle Solutions, Benelux?
 

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Starker Support für ANDTEX Bangkok 2019

E.J.Krause & Associates, Inc. organisiert die erste internationale Messe und Konferenz für die Vliesstoff- und Einweghygieneindustrie in Südostasien. Sie findet vom 15. bis 17. Mai 2019 im Bangkok International Trade and Exhibition Center (BITEC) in Thailand statt.

Die führenden Fachverbände unterstützen die ANDTEX; ANFA (Asia Nonwoven Fabrics Association), ANNA (All Nippon Nonwovens Association), INWA (Indonesian Nonwoven Association), TNFIA (Taiwan Nonwoven Fabrics Industry Association), HKNA (Hong Kong Nonwovens Association) und KNIC (Korea Nonwovens Industry Cooperative). Die Teilnahme vom thailändischen Textile Institute, National Metal and Materials Technology Center, Center of Excellence in Textile der Universität Chulalongkor sowie der Thai Man-Made Fiber Industries Association (TMFA) garantiert zusätzliche interessierte Fachbesucher und potentielle Kunden.

Die internationale Ausstellung und Konferenz präsentiert die gesamte Industriekette, darunter technische Materialien, Einweghygieneprodukte, wiederverwendbare Hygieneartikel, Ausrüstungen und die neuesten Fertigungstechnologien. Der überwiegende Anteil an Vliesstoffen und die zur Herstellung von Hygieneartikeln benötigten Produktionsmittel und Rohstoffe müssen aus Übersee importiert werden. Die hohe Nachfrage bietet langfristig unbegrenzte Möglichkeiten für den Vliessstoffmarkt in Thailand und in den benachbarten Regionen. Südostasien umfasst elf Länder, darunter Thailand, Indonesien und Malaysia, und hat somit eine Gesamtbevölkerung von 640 Millionen Menschen.

Bisher beteiligen sich Pavillons aus China, Europa, Indien, Japan, Korea, Südostasien (angeführt von Thailand und Indonesien), USA, Taiwan und Hongkong. Aussteller wie Nordson, Asten Johnson, Lenzing, Trützschler, Reifenhäuser, Optima, Emtec, Europlasma, Teijin, Web-Pro, KNH, CHTC Jiahua, Zlink, Hanwei Machinery oder Sanyang werden ihre neuesten Technologien und Entwicklungen im Bereich Vliesstoffe und Einweghygieneartikel präsentieren.

Rund 4.000 hochrangige Besucher mit einer starken Kaufkraftpräsenz werden erwartet, wie z.B. Geschäftsinhaber, Vorstandsmitglieder, Einkäufer, R&D-Fachleute, technische Ingenieure sowie Verkaufs- und Marketingteams. Weitere Informationen finden sich auf der offiziellen Webseite www.andtex.com oder sind über die deutsche Niederlassung erhältlich.

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Nanjing Iron and Steel upgrades electric arc furnace with injector technology from SMS group

Nanjing Iron and Steel Co., Ltd., China, has placed an order with SMS group (www.sms-group.com) to supply new SMS group ConSo R6 injectors for the electric arc furnace No. 3 in Luhe, Nanjing. Erection and commissioning of the equipment are scheduled for 2019.

The main goal of the upgrade is to cope with the future reduction of hot metal by replacing it with scrap in the charge. For this purpose, efficient injector technology is required. Furthermore, the upgrade will reduce operating costs and increase productivity.

The injector design was developed using computational fluid dynamics (CFD). The new lightweight construction, ten percent lighter than previous version, is particularly easy to maintain.

The SMS group ConSo R6 water-cooled copper boxes in monoblock design are not susceptible to cracking and effectively prevent water leakage. The integrated flashback detection system allows continuous monitoring of the ConSo R6 injector. The injector, which can be operated in burner or oxygen injector mode, additionally provides for automatic management of the melting profiles, ensuring excellent efficiency.

The SMS group scope of supply includes three ConSo R6 injectors, water-cooled copper boxes, the respective valve stations, an integrated flashback detection system as well as supervision of the erection and commissioning activities.

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Nanjing Iron and Steel modernisiert Elektrolichtbogenofen mit Injektortechnologie von SMS group

Nanjing Iron and Steel Co., Ltd., China, hat SMS group (www.sms-group.com) mit der Lieferung neuer ConSo R6-Injektoren für den Elektrolichtbogenofen Nr. 3 am Standort Luhe, Nanjing, beauftragt. Montage und Inbetriebnahme der Ausrüstung sind für 2019 geplant.

Ziel der Modernisierung ist es, den Einsatz flüssigen Roheisens zu reduzieren und stattdessen Schrott einzusetzen. Hierfür ist der Ein-satz effizienter Injektortechnologie notwendig. Mit der Modernisierung können die Betriebskosten gesenkt und die Produktivität der Anlage gesteigert werden.

Das Design des Injektors wurde mithilfe einer numerischen Strömungssimulation (Computational Fluid Dynamics – CFD) ent-wickelt. Die neue Leichtbauweise, zehn Prozent leichter als die Vorgängerversion, ist besonders wartungsfreundlich.

Die wassergekühlten SMS group-ConSo R6-Kupferboxen im Monoblock-Design sind rissunempfindlich und verhindern Wasser-leckagen. Die integrierte Flammenrückschlagserkennung ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des ConSo R6-Injektors. Der Injektor, der wahlweise als Brenner oder Sauerstoffinjektor genutzt wird, verwaltet zudem die Schmelzprofile automatisch und arbeitet damit hocheffizient.

Der Lieferumfang der SMS group umfasst drei neue ConSo R6-Injektoren, wassergekühlte Kupferboxen, die entsprechenden Ventilstationen, eine integrierte Flammenrückschlagserkennung sowie die Überwachung der Montage- und Inbetriebnahme.

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TWIN-Aufzüge von thyssenkrupp transportieren Besucher des außergewöhnlichen „Tour Hekla“ hoch über die Dächer von Paris

  • Spektakuläres Pariser Hochhaus im Geschäftsviertel La Defense wird mit besonderem Aufzugssystem von thyssenkrupp Elevator ausgestattet
  • Zwölf TWIN-Aufzüge, bei denen zwei Kabinen unabhängig voneinander im selben Schacht fahren können, garantieren modernste Mobilität
  • Zusätzlich zum Hekla-Turm in Frankreich stattet thyssenkrupp Elevator einen Bürokomplex in China mit weiteren 24 TWIN-Aufzügen aus

Im Pariser Stadtteil La Defense entsteht ein spektakulärer Skyscraper, der für den Personentransport auf thyssenkrupp Elevator setzt: Zwölf TWIN-Aufzugssysteme sorgen nach Fertigstellung der neuen Landmarke „Tour Hekla“ für höhere Transportkapazitäten und bessere Energieeffizienz. Der Clou: Beim TWIN fahren zwei Kabinen unabhängig voneinander im selben Schacht. Da er mit weniger Aufzugsschächten mehr Passagiere befördern kann, steht in dem Gebäude substantiell mehr Nutzfläche zur Verfügung.

Mit 220 Metern Höhe wird der neue Hekla-Turm weithin sichtbar sein und die Skyline der Metropole um ein buchstäblich herausragendes Highlight bereichern. Entworfen wurde der Turm vom renommierten Architekten Jean Nouvel. Der außergewöhnliche Bau ist ein echter Meilenstein bei der Neugestaltung des Stadtteils – einschließlich eines begrünten Fußwegs nach dem berühmten Vorbild der High Line in New York City. Bis spätestens 2022 soll das Bauprojekt abgeschlossen sein.

2 Kabinen, 1 Schacht, 0 Stau

„Bei der Entwicklung des Projekts spielte das zukunftsweisende Konzept der TWIN-Lösung eine entscheidende Rolle, denn es passt perfekt zum neuen Tower und seinem hohen Anspruch. Das gilt für Leistungskraft, Sicherheit und Komfort, aber auch im Hinblick auf die Effizienz des Betriebs – Nachhaltigkeit wird im umfassend zertifizierten Hekla-Turm ebenfalls großgeschrieben“, kommentiert Peter Walker, CEO bei thyssenkrupp Elevator.

Der Hekla-Turm verfügt über insgesamt 66.000 qm Bürofläche für rund 5.800 Personen, ferner bietet er mehr als 2.500 qm Terrassenfläche sowie ein breites Spektrum an Gastronomieangeboten, ein Business Center, einen Saal mit 250 Plätzen und vieles mehr. Natürlich erfüllt das Gebäude die strengen Anforderungen der Umweltzertifikate HQE, LEED und BREEAM sowie die Effinergie+ und WELL-Standards.

Neben den TWIN-Modellen liefert thyssenkrupp Elevator auch vierzehn konventionelle Aufzüge und Fahrtreppen.  Dabei legten die Beteiligten beider Seiten von Beginn an großen Wert auf die Fähigkeit, individuelle Bedingungen und Wünsche von Architekten und Projektleitern zu berücksichtigen.

Schon heute sorgt thyssenkrupp Elevator für urbane Mobilität im Herzen von Europa: TWIN-Aufzüge von thyssenkrupp Elevator verrichten ihr Werk bereits in Bürotürmen wie D2 (Paris-La Defense, Frankreich), aber auch im Turm Odeon (Montecarlo, Monaco) und Turm Incity (Lyon, Frankreich). Eine vierte Installation – im Trinity Tower in La Defense – ist ebenfalls bereits im Bau. Der Hekla-Turm ist damit in der Region das fünfte Hochhaus, das die Passagiere mit TWIN-Aufzügen ganz nach oben bringt.

Auch China mit 24 TWIN-Aufzügen unter den aktuellen Projektaufträgen

Die Architekten des Hekla-Gebäudes zeigten sich insbesondere überzeugt von der fortschrittlichen TWIN-Konzeption. Ab 2022 werden die Aufzüge Passagiere durch das Gebäude bewegen – und das mit einer Höchstgeschwindigkeit von 7m/s. Während der Bauphase wächst ein sogenannter „Shaft Climber“ von thyssenkrupp mit dem Rohbau des Gebäudes mit und sorgt für eine schnelle Beförderung der Personen während des Baubetriebs.

Auch bei weiteren Projekten an globalen Hotspot sorgen TWIN-Lösungen bis 2022 für Auftrieb. Im Herzen von Chengdu, einem Finanzviertel des zentralen chinesischen Geschäftsbezirks, entsteht der Gebäudekomplex Forte Financial Island IV mit zwei je 250 Meter hohen Bürotürmen. Hier sollen insgesamt 24, präzise auf die jeweiligen Anforderungen der Türme abgepasste TWIN-Aufzüge installiert werden. Je acht Einheiten erreichen dabei Maximalgeschwindigkeiten von bis zu 2,5 beziehungsweise 5 sowie 6 m/s. Der Entwickler des Projekts, die Forte Group, ist einer der größten seiner Art in China und hat zahlreiche Bauvorhaben unter anderem in Shanghai, Peking, Nanjing und Tianjin realisiert.

Pressebilder, Videomaterial und weitere Informationen

Renderings und Pressefotos der Projekte in Paris und Chendu sowie Bilder bereits installierter TWIN-Aufzüge in der Essener thyssenkrupp-Konzernzentrale stehen Ihnen hier zur Verfügung (Bildnachweis: thyssenkrupp). Videomaterial finden Sie hier.

Auf unserer TWIN-Webseite https://twin.thyssenkrupp-elevator.com/ stellen wir weitere, wissenswerte Informationen zum Thema zur Verfügung.

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eToro Daten zeigen: Mehr als jeder vierte Anleger hat 2018 mit Krypto-Assets gehandelt

Mehr als jeder vierte deutsche Nutzer auf eToro, der globalen Multi-Asset-Trading-und-Investment-Plattform mit über 10 Millionen registrierten Nutzern, hat 2018 mit Krypto-Assets gehandelt. Das zeigt eine Auswertung interner Daten des Jahres 2018 von eToro.  Zwar erfreuen sich Krypto-Assets auch in Deutschland einer immer größeren Beliebtheit, doch die beliebteste Anlageform der deutschen Nutzer auf eToro sind nach wie vor Aktien. Mehr als die Hälfte (55,1 Prozent) aller Portfolios beinhaltete im vergangenen Jahr diese Assets.

Die Internet- und Tech-Schwergewichte waren sehr lange die bestimmenden Größen für den positiven Trend am Aktienmarkt. 2018 war jedoch kein gutes Jahr: In den letzten sechs Monaten des Jahres fielen die Kurse von jedem der fünf FAANG – Abkürzung für Facebook, Amazon, Apple, Netflix und Google – um mehr als 20 Prozent. Bei deutschen eToro Nutzern waren 2018 vor allem die Amazon- und Tesla-Aktien gefragt. Allein diese zwei Aktien machen 1,1 Prozent bzw. 0,8 Prozent aller Trades deutscher Nutzer auf der Plattform aus. Darüber hinaus erfreuten sich die Aktien von Netflix (0,7 Prozent), Facebook und Alibaba (beide 0,6 Prozent) großer Beliebtheit.

Indizes knapp vor Krypto-Assets

Betrachtet man die absolute Verteilung der verschiedenen Asset-Klassen fällt auf, dass deutsche Nutzer auf eToro noch sehr traditionell traden. So ist der Handel mit Indizes am beliebtesten. 25,7 Prozent aller Trades lassen sich dieser Asset-Klasse zuordnen. Großer Beliebtheit erfreuen sich etwa Rohstoffe (18,8 Prozent) und andere klassische Assets wie Aktien (16,3 Prozent) und Währungen (13,7 Prozent) – ETFs spielen mit 0,4 Prozent eine geringe Rolle. Krypto-Assets erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit: 2018 waren sie mit 25,2 Prozent aller Trades die am zweit häufigsten gehandelte Asset-Klasse.

Innerhalb der Krypto-Assets haben deutsche Anleger auf eToro 2018 Ripple (43,1 Prozent) am meisten gehandelt, gefolgt von Bitcoin (14,3 Prozent) und Ethereum (10,9 Prozent). „Für 2019 ist mit einem noch größeren institutionellen Interesse am Kryptomarkt zu rechnen. Im Jahr 2018 haben wir viele Absichtserklärungen von etablierten Finanzdienstleistern gesehen, die daran interessiert sind, ihren Kunden kryptobezogene Dienstleistungen anzubieten. Dies wurde vor allem durch die Nachfrage der Kunden getrieben“, sagt Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro.

Dax30 vor Ripple und Öl – zwei deutsche Aktien unter den Top-Assets

Unter den deutschen Nutzern von eToro war der Dax30 im vergangenen Jahr das favorisierte Handelsobjekt, rund 15 Prozent aller Trades gehen auf das Konto dieses Assets. Ripple machte fast 11 Prozent des gesamten Handels deutscher Anleger auf der Plattform aus, dicht gefolgt vom klassischen Rohstoffhandel mit Öl (9 Prozent) und Gold (7 Prozent).

Zwei deutsche Unternehmen auf dem Aktienmarkt erfreuen sich ebenfalls großer Beliebtheit bei den Nutzern der Social-Investment-Plattform. Die Volkswagen AG ist die am meisten gehandelte deutsche Aktie bei eToro und machte 2018 rund 0,2 Prozent aller Trades aus, dicht gefolgt von Dax-Neuling Wirecard, ebenfalls mit einem Anteil von 0,2 Prozent.

„2019 wird auch für traditionelle Märkte ein interessantes Jahr werden. Die Anleger müssen sich auf eine mögliche Verschiebung der Geldpolitik durch die Zentralbanken, politische Umwälzungen wie den Brexit und eine stärkere Kontrolle traditionell erfolgreicher Technologieunternehmen einstellen“, sagt Mati Greenspan, Senior Market Analyst bei eToro. „Aktien stehen vor einem volatilen Start ins Jahr 2019. In Amerika und China wird sich die Gefahr eines Handelskrieges zumindest bis zum ersten Quartal des Jahres fortsetzen und auch in Europa ist das Bild nicht rosiger.  Die europäischen Märkte werden mit den unvermeidlichen Folgen der Brexit-Krise, der anhaltenden italienischen Haushaltskrise, einer sich verlangsamenden spanischen Wirtschaft und den Unruhen in Frankreich zu kämpfen haben.“

Über die Daten:
Die oben genannten Daten basieren auf einer Analyse der deutschen Nutzer der Trading- und Investment-Plattform eToro im Jahr 2018. Die eToro-Plattform hat über 10 Millionen registrierte Benutzer. Davon entfallen etwa 20 Prozent auf deutsche Nutzer.

Disclaimer:
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January 14, 2019: eToro EU is under no obligation to keep current the information in this publication.

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VOGEL feiert 125 Jahre „MM Maschinenmarkt“

„Wir wollen der Wirtschaft eine Plattform zum Austausch direkter Marktinformationen bieten“, erklärte Firmengründer Carl Gustav Vogel 1894, in einer Zeit der aufkommenden Industrialisierung. Und dieses Diktum ist bis heute die Leitlinie einer der größten Fachzeitschriften der Welt, die zu den ältesten polytechnischen Fachtiteln zählt, und des treuen, kompetenten Begleiters der Industrie, national wie international. Innerhalb Deutschlands ist „MM Maschinenmarkt“ laut des Medienmagazins „Horizont“ die sechstgrößte Fachzeitschrift.

Mit der „MM Maschinenmarkt“- Sonderausgabe, die am Montag, den 14. Januar 2019 erscheint, startet das Industrie-Fachmedium in sein Jubiläumsjahr. „125 Jahre ,MM Maschinenmarkt‘ sind auch 125 Jahre technischer Fortschritt. Viele innovative und einzigartige Unternehmen haben diesen technischen Fortschritt erst möglich gemacht“, erläutert Group-Publisher Oliver Barthel: „Diese Innovationskraft und diesen Pioniergeist wollen wir in unserem Jubiläumsjahr mit der Sonderreihe ,Faszination Technik´ würdigen.“ Ab dem 14. Januar 2019 veröffentlicht die Redaktion dazu im Printmagazin sowie digital auf www.MM125Jahre.de im Jahresverlauf spannende Geschichten rund um die Innovationskraft des produzierenden Gewerbes. Das Jubiläumsjahr endet am 6. Februar 2020 mit einer großen Gala im VCC Vogel Convention Center Würzburg.

Der „MM Maschinenmarkt“ richtet sich vor allem an Inhaber, Geschäftsführer, Leiter von Fertigung und Produktion, sowie Forschung & Entwicklung und Konstruktion. Die Redaktion beschreibt die Produktinnovation, erklärt Lösungswege, zeigt Hintergründe auf, unterstützt Meinungsbildung und Entscheidungsfindung. „Wir wollen mit unserem modern aufgestellten Fachmedium meinungsbildend, international, fundiert, überblickend wirken – genauso wie es Führungskräfte im produzierenden Gewerbe benötigen“, erläutern die beiden Chefredakteure Benedikt Hofmann und Udo Schnell.

Ein kostenloses Presseexemplar der Sonderausgabe können Sie bestellen bei pressestelle@vogel.de.

„MM MaschinenMarkt“ ist das führende Industriemagazin der Vogel Communications Group und erscheint in einer Auflage von 50.000 Exemplaren sowie spezialisierten Fokus-Ausgaben, Sonderausgaben und Messezeitungen. Das Industriemagazin bietet Wirtschaftsnachrichten, Managementinformationen und praxisnahe Technikberichte für Entscheidungsträger in Produktion, Automation und Konstruktion des gesamten produzierenden Gewerbes. Neben dem Fachportal maschinenmarkt.de zu den Kernbranchen der Fertigungsindustrie erscheint das Fachmedium international in der gesamten DACH-Region sowie in vielen Emerging Markets, u.a. China, Korea, Türkei, in einer jährlichen Gesamtauflage von über 4 Mio. Exemplaren. 2019 begeht MM sein 125-jähriges Jubiläum. Das Stammhaus Vogel Communications Group ist einer der führenden Dienstleister für B2B-Kommunikation im deutschsprachigen Raum. Hauptsitz ist Würzburg. Mit vier Agenturen am Berliner Standort bietet die Gruppe umfassende Kommunikationskompetenzen. Die Angebote der Gruppe reichen von Fachmedien, Corporate Publishing, Social-Media-Services, PR, Messedienstleistungen, Netzwerken und Communitys bis zu Market Intelligence & Insights sowie einem hauseigenen Kongresszentrum.

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Tag der Logistik 2019 – eine neue Welt erleben

Die Welt hat sich 2018 stark gewandelt – das gilt auch für die Logistik. Der ständig steigende Transportbedarf für Waren und Güter, die Digitalisierung und der weiterhin boomende Onlinehandel trafen auf Fachkräftemangel, marode Infrastrukturen und neue Umweltverordnungen. 2019 werden sich diese Einflüsse weiter verstärken und damit der Logistik wiederum Höchstleistungen abfordern. Diese sichtbar zu machen und zu helfen, die Herausforderungen zu bewältigen, ist eines der Ziele des jährlichen Aktionstages „Tag der Logistik“. Er findet in diesem Jahr am 11. April statt und dient mit seinen zahlreichen unterschiedlichen Veranstaltungen, die von Unternehmen in Deutschland und überall auf dem Globus angeboten werden, als eine Art Schaufenster in die komplexe Welt der Logistik von heute und morgen.

Der unsichtbare Champion rückt ins Rampenlicht

Das Image von Logistik und Supply Chain Management braucht insbesondere deshalb Pflege, weil diese Funktionen nur dann sichtbar werden, wenn etwas schiefläuft. Der Großteil der Innovation findet hinter den Kulissen statt. Es gäbe keine gut gefüllten Supermarktregale, keine Import- und Exportrekorde und erst recht keinen eCommerce ohne eine gut aufgestellte Logistik. Die Zahlen sprechen dabei für sich: Allein 2017 setzte die Logistik 263 Milliarden Euro um und beschäftigte deutlich über drei Millionen Menschen – Tendenz steigend. Damit ist der Wirtschaftsbereich der drittgrößte hinter der Automobilindustrie und dem Handel.

Um die Vielfalt der Logistik und die wahre Leistungsfähigkeit dieses Hidden Champions auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werden am 11. April Unternehmen, Institute, Bildungseinrichtungen und weitere Institutionen ihre Tore öffnen und kostenfrei zugängliche Veranstaltungen anbieten, darunter Workshops, Vorträge oder Firmenrundgänge. So können die Besucher Einblicke in den Unternehmensalltag, in Forschung und Entwicklung und natürlich auch in berufliche Möglichkeiten erhalten. 2018 machten mehr als 35.000 Menschen von diesem Angebot Gebrauch und besuchten eine der rund 340 Veranstaltungen. Nicht nur in Deutschland, auch in 22 anderen Ländern, darunter Frankreich, Portugal, Griechenland, Großbritannien, China, den USA und sogar auf Martinique in der Karibik, war der „Supply Chain Day“ ein voller Erfolg.

Der Weg zu Fachkräften führt über das Image

Mit der Öffentlichkeitswirkung unterstützt der Tag der Logistik bei einer der wichtigsten Aufgaben, der sich die Unternehmen im Jahr 2019 annehmen müssen: der Gewinnung von Fachkräften. Die Möglichkeit, einen Blick ins Unternehmen werfen zu können, kann bei der Wahl des Arbeitgebers von großer Bedeutung sein – bei der Masse der Angebote ist es oft schwer, die richtige Entscheidung zu treffen. Der Tag der Logistik bietet verschiedene Informationsveranstaltungen: die Berufsmesse „Vom Klicken bis zum Klingeln“ in Neuss, die „Nacht der Logistik“ in Osnabrück oder auch individuelle, von einzelnen Unternehmen ausgerichtete Karriere-Events.

Der Aktionstag schafft also Gelegenheit zur Fachkräftegewinnung sowie Talentsichtung Verbindung mit positiver Öffentlichkeitswirkung – und damit eine Win-Win-Situation für die Unternehmen und für potenzielle neue Mitarbeiter. Nicht umsonst finden sich neben vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große Namen wie IKEA, Hornbach oder Dachser unter den Veranstaltern.

Zentraler Anlaufpunkt ist die Website www.tag-der-logistik.de 

Dort können Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Vereine und Verbände sowie Organisationen aus dem Wirtschaftsbereich Logistik ihre Veranstaltungen veröffentlichen und die Teilnehmeranmeldung abwickeln. Zur Unterstützung sind im Downloadbereich zahlreiche Dokumente hinterlegt, die die teilnehmenden Unternehmen zur Vorbereitung und Durchführung ihrer Veranstaltung am 11. April 2019 verwenden können. Der Tag der Logistik ist auch im Social Web präsent:
www.twitter.com/tagderlogistik / www.facebook.de/tagderlogistik 

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Jörg Kempf verstärkt Chefredaktion

Anfang Januar 2019 hat Dr. Jörg Kempf erweiterte Aufgaben übernommen und fungiert künftig als Co-Chefredakteur der „Process“. Damit hat das Fachmedium „Process“ erstmals eine Doppelspitze in der Chefredaktion. So werden insgesamt die Führungsaufgaben im Marken- und Zielgruppenbereich der „Process“- und „Laborpraxis“-Gruppe unter Verantwortung des Group-Publishers Gerd Kielburger angepasst.

Im Rahmen der strategischen Neuausrichtung der Publisheraufgaben der Vogel Communications Group wird Gerd Kielburger, bisher alleiniger Chefredakteur, künftig verstärkt auf die strategische Weiterentwicklung, die Zielgruppenthemen und das Business Development fokussieren. Als Board Member von Vogel China kümmert er sich gemeinsam mit Geschäftsführer Günter Schürger seit Herbst 2018 auch um das China-Geschäft der Vogel Communications Group.

„Jörg Kempf hat die sich verändernden Aufgaben und Transformationsprozesse in der Redaktion seit vielen Jahren intensiv begleitet und mitgestaltet. Ich freue mich sehr auf die noch engere Zusammenarbeit in der Chefredaktion“, kommentiert Kielburger: „Mit dieser Konstellation schaffen wir die aktuell optimale Voraussetzung für Weiterentwicklung und Wachstum in unseren Zielgruppen.“

Dr. Kempf war seit Januar 2000 Redakteur der „Process“ und seit Januar 2006 stellvertretender Chefredakteur der „Process“. Seine redaktionellen Schwerpunkte liegen auf den Themen MSR-Technik/Prozessautomatisierung sowie Pumpen/Kompressoren.

Kempf hat von 11/1989 bis 12/1997 ein Chemiestudium (Dipl.-Chem.) absolviert und die Promotion (Dr. rer. nat.) an der Technischen Universität München zum Schwerpunkt „Technische Chemie“ abgelegt.

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