„Welthandelssystem gerät immer mehr aus den Fugen“

Die globale Handels- und Sanktionspolitik belastet deutsche Betriebe zunehmend, entsprechend steigt auch ihr Beratungsbedarf. Das zeigt der heute vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK) veröffentlichte Außenwirtschaftsreport 2018.

"Das Welthandelssystem gerät immer mehr aus den Fugen", sagt DIHK-Präsident Eric Schweitzer und verweist auf den aktuellen DIHK-Report, der auf den Erfahrungsberichten der Außenwirtschafts-Experten in den 79 IHKs basiert.

"Die globale Handels- und Sanktionspolitik treibt die Belastungen für die international agierenden deutschen Unternehmen in immer neue, traurige Dimensionen", berichtet Schweitzer. Denn neue Zölle zwischen USA und der EU, der Handelskonflikt zwischen USA und China, US-Sanktionen gegen Iran und Russland sowie der bevorstehende Brexit sorgten für Verunsicherung.

"So möchten viele Betriebe beispielsweise wissen, ob ihre Produkte von neuen Zöllen betroffen sind, wie sich US-Sanktionen auf das eigene Geschäft und Finanzierungsmöglichkeiten auswirken oder welche Folgen der Brexit auf den zukünftigen Warenverkehr hat", so der DIHK-Präsident.

Die Zahl der Beratungen, mit denen die IHKs die Unternehmen beim Umgang mit alten und neuen Hürden unterstützen, hat der aktuellen Erhebung zufolge im vergangenen Jahr mit mehr als 413.000 einen neuen Rekordwert erreicht. Nimmt man die rund 124.000 länderbezogenen Anfragen hinzu, belief sich die Gesamtzahl der außenwirtschaftlichen Unternehmenskontakte der IHK-Organisation 2017 auf mehr als 538.000.

Schweitzer: "Die IHK-Organisation unterstützt die Unternehmen im Umgang mit alten und neuen Hürden beim Handel und setzt sich gleichzeitig für den Abbau von Handelshemmnissen und für eine regelbasierte internationale Handelsordnung ein."

Den "DIHK-Außenwirtschaftsreport 2018" mit mehr Infos zu dem breiten Spektrum an Services, mit denen die IHKs die Unternehmen im Auslandsgeschäft unterstützen, finden Sie zum Download auf der Website des DIHK.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

The growth rates of industrial production for 82% of German machinery industry’s export countries

The new report in the Quest Trend Magazine identifies the yearly growth rates of the global industrial production, the most important economic indicator for machinery industry and automation technology. The new report covers countries that absorbed 82% of all machine exports from Germany in 2017. These are the EU, the USA and Japan (61%), the BRIC countries Brazil, Russia, India and China (15%) as well as the MIST countries Mexico, Indonesia, South Korea and Turkey (6%).

The report identifies the annual growth and change rates of industrial production after it had overcome its crisis low in the respective country. The result is sobering. The annual growth rates of industrial production in the industrialised countries are 1.3% per year for Germany, 1.1% for the EU, 1.0% for the USA and 0.3% for Japan.

These growth rates confirm the structural changes that have taken place in the course of industrial production in industrialised countries since 2000. Instead of a previously usual economic upswing after crises, an uneven, sluggish overcoming of the crisis has taken place, in which growth, stagnation and setbacks coexist producing a stagnating or temporarily only slightly growing overall trend. The claim of a "buzzing economy" in the US is a mixture of outdated pattern recognition and wishful thinking. The latter may have contributed to the fact that the level of indebtedness of state, companies and consumers in the USA has reached new highs.

The aggressive policy of the Trump government is acctually not based on an "economic boom in America", but on an increasingly weaker position of the USA, especially vis-à-vis China.

The report also examines the annual growth rates of the BRIC countries, which range from -1.9% (Brazil) to 9.3% (China).

Industrial production in the MIST countries is also mixed, with annual growth rates ranging from 0.8% (Mexico) to 7.2% (Turkey).

This report draws attention to relevant influencing factors for the future development of mechanical engineering and automation technology. It is available on https://www.quest-trendmagazine.com/en/global-economy/outlook/growth-rates-of-worldwide-industrial-production.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Steigende Durchschnittswerte von Werkzeugmaschinen gehen mit rückläufigen Exporten nach China einher

Die Exportquoten hatten sich in Folge der Weltwirtschaftskrise stark verschoben zugunsten der BRIC Länder und zuungunsten der EU und der USA. 2010 gingen 38% aller Werkzeugmaschinen-Exporte in die BRIC Länder, davon allein nach China 27%. Gleichzeitig sanken die Exporte in die EU von 46% auf 33% und in die USA von 8% auf 7%.

Bis 2016 waren die Exportquoten wieder in ihre alten Bahnen zurückgekehrt. Die Exporte in die EU lagen 2016 bei 41%, in die USA bei 12% während die Exporte in die BRIC Länder von 38% auf 27% zurückgefallen waren. Werkzeugmaschinen nach China, die 2012 eine Exportquote von 34% erreichten, waren 2017 auf 21% zurückgefallen.

Eine ganz ähnliche Entwicklung vollzog der Maschinenbau, allerdings erreicht die Maschinenexporte nach China in ihrem Spitzenjahr nicht mehr als 11%.

Der Report verbindet die Veränderung der Exportmärkte mit den Veränderungen im Euro-Durchschnittswert pro Werkzeugmaschine.

Der Stückwert, also der Wert in Euro pro Werkzeugmaschine, hat sich seit 2008 in drei Phasen verändert. Leichter Anstieg in der Überwindung des Krisentiefs der Produktion bei gleichzeitig steigenden Exporten nach China bis 2010. Von 2011 bis 2012 steigt der Stückwert stärker an, die Exporte nach China erreichen ihren Spitzenwert von 34%. 2013 steigt der Stückwert von Werkzeugmaschinen steil an, die Exportquote nach China sinkt auf 25%. Mit steigenden Exporten nach der EU und den USA sacken die Exporte nach China weiter ab und der durchschnittliche Stückwert von Werkzeugmaschinen, der vor der Weltwirtschaftskrise noch bei 70.00 € lag, klettert 2015 auf 100.000 € pro Werkzeugmaschine und verharrt dort auch 2017.

Der Report ist in Deutsch und Englisch veröffentlicht unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/werkzeugmaschinen/exporte-werkzeugmaschinen.html

Weitere Report zur Exportstruktur von Werkzeugmaschinen und zur Branchenstruktur von Werkzeugmaschinen sind im Quest Trend Magazin veröffentlicht unter https://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/werkzeugmaschinen.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Otto Junker setzt auf starke NAV-Standards

Die 1924 gegründete Otto Junker GmbH ist Weltmarktführer in der Herstellung komplexer Industrieofenanlagen und in der Edelstahlgießerei tätig. Mit einer neuen IT-Infrastruktur will sich das Unternehmen aus Simmerath bei Aachen nun für die Zukunft aufstellen. Mit der akquinet AG soll das bisherige ERP-System Navision 3.7 durch Microsoft NAV 2016 ersetzt werden. Zudem soll eine Branchensoftware das Projektgeschäft unterstützen.

Fast alle Unternehmensbereiche bei Otto Junker wie die Warenwirtschaft, Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung, Produktion, Projektabwicklung oder der Vertrieb werden seit 2002 aus der von Microsoft bereits abgekündigtem System Navision 3.7 heraus gesteuert. Ulrich Hoppe, Bereichsleiter Informationstechnologie Otto Junker GmbH, sagt: „Mit der Modernisierung unserer IT-Landschaft wollen wir uns jetzt stark am NAV-Standard von Microsoft orientieren und unsere IT damit leicht updatefähig und viel flexibler machen.“ Auch seine Standorte, unter anderem in den USA, China und Tschechien, will Otto Junker künftig an das neue NAV-System anbinden. Bis zu 200 Nutzer sollen darauf zugreifen. Ulrich Hoppe sieht Vorteile besonders im Zusammenspiel mit den anderen Microsoft-Produkten wie Word und Excel und im auch auf Baustellen komfortabel nutzbaren Web-Interface. Während aller Projektphasen sind Key-User von Otto Junker intensiv in die Migration eingebunden und werden ihr Wissen in Schulungen allen Mitarbeitern zur Verfügung stellen.

Nach einem Anbietervergleich fiel die Entscheidung für akquinet aufgrund vorheriger, positiver Projekterfahrungen. „Das akquinet-Team ist sehr branchen- und prozesserfahren. Die Projekte und der bisherige IT-Support verliefen äußerst positiv“, erklärt Ulrich Hoppe. Otto Junker wird künftig auch das NAV-Branchenmodul Dynamic Crossover von akquinet einsetzen, eine Lösung zur optimalen Unterstützung der Wertschöpfungskette bei der Projektfertigung. Das IT-Infrastrukturprojekt mit einem Budget von 1,5 Mio. Euro soll bis Ende 2020 abgeschlossen sein.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Das Gespinst der Digitalisierung

Übernehmen bald die Roboter? Hat die Menschheit noch eine Zukunft? Und was hat das mit der Ausbreitung des Populismus zu tun? Der Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump, die Abstimmung für den Brexit und die Abschaffung demokratischer Grundregeln in Ungarn, Polen und der Türkei haben nach Meinung von Ulrich Sendler eines gemeinsam: „Die aktuellen Angriffe auf die demokratischen Freiheiten kamen nicht durch einen Militärputsch, sondern

durch demokratische Abstimmungen zustande.“ Der Autor des bei Springer erschienenen Sachbuchs Das Gespinst der Digitalisierung vermutet, dass dieses Bröckeln gedachter demokratischer Gewissheiten etwas mit einer allgemeinen Entwicklung in der Welt zu tun hat, die einem großen Teil der Menschheit Angst macht: mit der globalen Digitalisierung, der digitalen Vernetzung und dem Eindringen künstlicher Intelligenz in scheinbar jede Ritze unseres menschlichen Lebens. In seinem Buch spannt Sendler jetzt einen Bogen von der Digitalisierung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Umbrüchen und verknüpft seine Analyse mit politischen, historischen, wirtschaftlichen, soziologischen und philosophischen Fragestellungen.

„Das, wofür sich da in einem Land nach dem anderen Mehrheiten entscheiden, sind keine neuen Ideen – es sind alte, längst überholt gedachte: Nationalismus, Ausgrenzung von Andersartigem sowie linke und rechte Wutparolen der extremen Art, denen man noch vor ein paar Jahren in kaum einem demokratischen Land der westlichen Welt das Erreichen einer Mehrheit zugetraut hätte“, gibt Ulrich Sendler zu Bedenken. Ausgerechnet in den führenden Industrieländern sei diese Epidemie ausgebrochen. Die Demokratie werde in immer mehr Ländern reduziert auf das Wahlrecht, während wichtige Elemente des Rechtsstaats aus der Verfassung gestrichen, Verfassungsgerichte in ihren Kontrollrechten beschnitten und Meinungs- und Pressefreiheit attackiert oder gänzlich beseitigt werden. Gleichzeitig verändert sich die Industrie, so Sendler weiter: „Die Art, wie mit Produktentwicklung und Produktion sowie mit Dienstleistung und Handel Werte geschöpft werden, ändert ihre Gestalt.“ In weniger als 20 Jahren habe sich die gesamte Gruppe der führenden Großkonzerne erneuert: „Die großen alten Industrien wie Konsumgüter- und Autohersteller oder Energieerzeuger und die Pharmaindustrie sind zwar noch da, aber ihre Führungsrolle ist in Frage gestellt – seit 2013 haben Apple und Google sich vor Coca-Cola an die Spitze der laut Interbrand wertvollsten Marken der Welt gesetzt.“ Die digitale Vernetzung sei zum Kern des Geschäftsmodells der führenden Unternehmen der Welt geworden.

Nach Sendlers Analyse gehen die gegenwärtigen Angriffe auf die Demokratie und deren schwache Abwehr nicht zufällig mit der Digitalisierung von Wirtschaft und Industrie einher: Sie sind vielmehr zwei Seiten derselben Medaille: „Es deutet sich erneut und in vielerlei Hinsicht vergleichbar mit der Situation zu Beginn der Industrialisierung an, dass als Folge der Digitalisierung bald weltweit eine neue Wirtschaftsordnung an die Stelle der kapitalistischen Marktwirtschaft treten könnte.“ Vieles ließe zudem vermuten, dass sich der Übergang vom industriellen ins digitale Zeitalter nicht ohne Revolten, Umstürze und Kriege vollziehen wird.

Übersichtlich strukturiert und leicht verständlich geschrieben hilft das Buch Lesern, das Wesen der digitalen Transformation zu begreifen –  unter anderem, indem es Parallelen zur industriellen Revolution aufzeigt. In seinem Rückblick auf die Geschichte zeigt Ulrich Sendler, auf welche Art und Weise gesellschaftliche Phänomene wie Klassenkampf, Nationenbildung und Demokratisierung mit dem Industriezeitalter verwoben sind. Er beschreibt, wie die Digitalisierung spätestens seit den 1970er Jahren mit der massenhaften Herstellung von Mikrochips die Welt erobert. Diese Entwicklung ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass fast alle privaten und öffentlichen Bereiche davon geprägt sind. Der Autor verknüpft seine Schilderung mit politisch-gesellschaftlichen Umbrüchen – von der Revolte der 68er bis zum neoliberalen Gesellschaftsentwurf. Das Buch sagt nicht vorher, was auf uns zukommt. Es stellt Zusammenhänge her, hilft aktuelle Entwicklungen zu verstehen und sich eine eigene Meinung zu bilden. Ulrich Sendler will damit eine Debatte über das anbrechende digitale Zeitalter und damit über den dritten großen Umbruch der Menschheit nach der landwirtschaftlichen und der industriellen Revolution anstoßen.

Ulrich Sendler ist seit mehr als drei Jahrzehnten als Fachjournalist, Technologieanalyst und Autor rund um die Digitalisierung der Industrie tätig. Sein Buch Industrie 4.0 wurde in China ein Bestseller.

Ulrich Sendler
Das Gespinst der Digitalisierung
2018, 319 S.
Hardcover + eBook € 24,99 (D) | € 25,58 (A) | sFr 25.50 (CH)
ISBN 978-3-658-21896-6
Auch nur als eBook verfügbar

Weitere Informationen

Informationen zum Buch
www.springer.com/de/book/9783658218966

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schaeffler bestätigt Jahresprognose

Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat heute seine Jahresprognose 2018 für die Schaeffler Gruppe bestätigt. Demnach rechnet der Konzern für das Gesamtjahr weiterhin mit einem währungsbereinigten Umsatzwachstum von 5 bis 6 Prozent, einer EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 10,5 bis 11,5 Prozent und einem Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten von rund 450 Millionen Euro.

Für den Bereich Automotive OEM erwartet Schaeffler aus heutiger Sicht für das Jahr 2018 marktbedingt ein Umsatzwachstum in Höhe von währungsbereinigt 4,5 bis 5,5 Prozent (bisher: 6 bis 7 Prozent). Dies ist auf eine Abschwächung der Nachfrage in den Regionen Greater China und Europa zurückzuführen. Zugleich geht der Konzern nun angesichts der positiven Entwicklung des Industriegeschäfts und eines gesteigerten Auftragseingangs für die Sparte Industrie von einem Umsatzwachstum von währungsbereinigt 8 bis 9 Prozent (bisher: 6 bis 7 Prozent) aus. Auf dieser Basis wird für die Sparte Industrie eine EBIT-Marge vor Sondereffekten zwischen 10 und 11 Prozent (bisher: 9 und 10 Prozent) erwartet, während für die Sparte Automotive OEM mit einer EBIT-Marge vor Sondereffekten von 8,5 bis 9,5 Prozent (bisher: 9,5 bis 10,5 Prozent) gerechnet wird.

Für die Sparte Automotive Aftermarket gilt unverändert die Prognose, ein Umsatzwachstum vor Währungseinflüssen von 3 bis 4 Prozent und eine EBIT-Marge vor Sondereffekten in Höhe von 16,5 bis 17,5 Prozent zu erzielen.

Die Schaeffler Gruppe geht davon aus, mit Blick auf die Margenerwartung in den Sparten Automotive Aftermarket und Industrie das obere Ende der jeweiligen Zielkorridore zu erreichen.

Klaus Rosenfeld, der Vorsitzende des Vorstands der Schaeffler AG, sagte im Vorfeld des Kapitalmarkttags, der am 20. September in Berlin stattfindet: „Wie bereits nach dem zweiten Quartal angedeutet, operieren wir im Automobilgeschäft in einem anhaltend herausfordernden Umfeld. Gleichwohl können wir aufgrund des starken Industriegeschäfts unsere Jahresprognose für die Schaeffler Gruppe bestätigen. Dies ist möglich, weil wir Automobil- und Industriezulieferer sind.“

Auf dem Kapitalmarktag wird die Strategie der Schaeffler Gruppe präsentiert und werden erstmals alle drei Divisionen der Gruppe vorgestellt. Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Finanzanalysten und institutionelle Investoren. Die Präsentationen werden am 20. September um 7.00 Uhr auf der Homepage des Konzerns veröffentlicht.

Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen

Bei bestimmten Aussagen in dieser Pressemitteilung handelt es sich um zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind naturgemäß mit einer Reihe von Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen verbunden, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder implizierten Ergebnissen oder Entwicklungen in wesentlicher Hinsicht abweichen. Diese Risiken, Unwägbarkeiten und Annahmen können sich nachteilig auf das Ergebnis und die finanziellen Folgen der in diesem Dokument beschriebenen Vorhaben und Entwicklungen auswirken. Es besteht keinerlei Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Entwicklungen oder aus sonstigen Gründen durch öffentliche Bekanntmachung zu aktualisieren oder zu ändern. Die Empfänger dieser Pressemitteilung sollten nicht in unverhältnismäßiger Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen vertrauen, die ausschließlich den Stand zum Datum dieser Pressemitteilung widerspiegeln. In dieser Pressemitteilung enthaltene Aussagen über Trends oder Entwicklungen in der Vergangenheit sollten nicht als Aussagen dahingehend betrachtet werden, dass sich diese Trends und Entwicklungen in der Zukunft fortsetzen. Die vorstehend aufgeführten Warnhinweise sind im Zusammenhang mit späteren mündlichen oder schriftlichen zukunftsgerichteten Aussagen von Schaeffler oder in deren Namen handelnden Personen zu betrachten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Domino feiert 40-jähriges Jubiläum mit Mitarbeiter-Event

Seit 40 Jahren entwickelt Domino Printing Sciences Kennzeichnungs- und Drucklösungen. Dieses Jubiläum feierte das Unternehmen am Hauptsitz in Cambridge, UK, mit einem Mitarbeiter-Event und dankte ihnen für ihren wichtigen Beitrag zum Unternehmenserfolg.

Firmengründer Graeme Minto gesellte sich als VIP-Gast zu den Mitarbeitern. Vor vierzig Jahren erforschte Minto als verantwortlicher Projektleiter den Multijet-Druck bei Cambridge Consultants Limited. Er erkannte das Potential einer einzelnen Continuous-Inkjet-Anwendung und entwickelte einen Prototyp, der erstmals 1978 auf der internationalen Verpackungsmesse interpack vorgestellt wurde.

Bei der Jubiläumsveranstaltung sagte Nigel Bond, Domino CEO: „Wir freuen uns außerordentlich, unser 40-jähriges Jubiläum mit diesem Mitarbeiter-Event zu feiern. Sie haben einen großen Beitrag zu unserem Erfolg geleistet und uns tatkräftig dabei unterstützt, diesen wichtigen Meilenstein zu erreichen.“

Mit weltweit 2.700 Mitarbeitern verfügt Domino über Produktionsstandorte in China, Deutschland, Indien, Schweden, der Schweiz, UK und den USA und verkauft seine Produkte in mehr als 120 Ländern über ein globales Netzwerk von 25 Tochtergesellschaften und mehr als 200 Distributoren.

„Menschen sind das größte Kapital eines Unternehmens“, betonte Bond.

„Wir sind überzeugt, dass wir eine so starke Mitarbeiterbindung zu verzeichnen haben, weil wir Erfolg anerkennen, Leistung belohnen, Schulungen anbieten und unsere Mitarbeiter dabei unterstützen und ermutigen, sich im Unternehmen weiterzuentwickeln und voran zu kommen. Indem wir ein motivierendes und ambitioniertes Arbeitsumfeld schaffen, unterstützen wir unsere Mitarbeiter dabei, getreu unserem Motto „Do more“, mehr für unsere Kunden zu tun. Wir sind uns der Bedeutung einer gemeinsamen Unternehmensvision und gemeinsamer Werte bewusst, wobei jeder einzelne Mitarbeiter wissen sollte, wie wichtig er für das Erreichen unserer Unternehmensziele ist“, so Bond weiter.

Aber nicht nur die Unternehmenszentrale in Bar Hill kann stolz auf viele langjährige Mitarbeiter sein – auch die deutsche Tochtergesellschaft, die Domino Deutschland GmbH mit Sitz in Mainz-Kastel, hat anlässlich ihres Sommerfestes zum 35-jährigen Bestehen seine Jubilare geehrt.

Die Domino Deutschland GmbH ist das deutsche Unternehmen der Domino Printing Sciences und wurde 1983 gegründet.

„Wir schätzen unsere Mitarbeiter sehr und konnten einige von ihnen erst kürzlich als Jubilare hervorheben – von unseren insgesamt 172 Mitarbeitern sind 51 seit mehr als 10 Jahren bei Domino Deutschland beschäftigt, 17 seit mehr als 20 Jahren und 4 Mitarbeiter weisen sogar eine Betriebszugehörigkeit von mehr als 30 Jahren auf“, erläutert Erich Jax, Geschäftsführer der Domino Deutschland GmbH.

Dominos Wachstum und Erfolg resultierten in bislang sechs Queens Awards. Zuletzt erhielt das Unternehmen im April 2017 den Queens Award für Innovationen. Dominos Produkte und Leistungen werden darüber hinaus regelmäßig in lokalen Veröffentlichungen gewürdigt und erhalten internationale Auszeichnungen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Wachstumsraten der Industrieproduktion für 82% der Exportländer des Maschinenbaus

Der neue Report im Quest Trend Magazin identifiziert die Wachstumsraten der jährlichen weltweiten Industrieproduktion, dem wichtigsten Konjunkturindikator für Maschinenbau und Automatisierungstechnik. Dabei umfasst der neue Report die Länder, die 82% aller Maschinenexporte aus Deutschland im Jahr 2017 aufnahmen. Das sind die EU, die USA und Japan (61%), die BRIC Länder Brasilien, Russland, Indien und China (15%) sowie die MIST Länder Mexiko, Indonesien, Südkorea und die Türkei (6%).

Der Report identifiziert die jährlichen Wachstums- bzw. Veränderungsraten der Industrieproduktion, nachdem diese ihr Krisentief im jeweiligen Land überwunden hatte. Das Ergebnis ist ernüchternd. Die jährlichen Wachstumsraten der Industrieproduktion in den Industrieländern liegt bei 1,3% pro Jahr für Deutschland, 1,1% für die EU, 1,0% für die USA und 0,3% für Japan.

Diese Wachstumsraten bestätigen die strukturellen Veränderungen, die sich im Verlauf der Industrieproduktion der Industrieländer seit dem Jahr 2000 herausgebildet haben. An die Stelle eines früher üblichen Konjunkturaufschwunges nach Krisen ist eine uneinheitliche, schleppende Krisenüberwindung getreten, in der Wachstum, Stagnation und Rückschläge koexistieren und eine stagnierende bzw. temporär nur leicht wachsende Gesamttendenz erzeugen. Die Behauptung einer „brummenden Konjunktur“ in den USA ist eine Mischung aus überholter Mustererkennung und wishful thinking. Letzteres mag dazu beigetragen haben, dass der Stand der Verschuldung von Staat, Unternehmen und Konsumenten in den USA neue Höchststände erreicht hat.

Die aggressive Politik der Trump-Regierung fußt ja gerade nicht in einer „wirtschaftlichen Blüte Amerikas“, sondern in einer zunehmend schwächeren Position der USA insbesondere gegenüber China.

Der Report beleuchtet auch die jährlichen Wachstumsraten der BRIC Länder, die zwischen -1,9% (Brasilien) und 9,3% (China) liegen.

Auch die Industrieproduktion in den MIST Länder zeigt eine uneinheitliche Entwicklung mit jährlichen Wachstumsraten von 0,8% (Mexiko) bis 7,2% (Türkei).

Dieser Report lenkt den Blick auf relevante Einflussfaktoren für die zukünftige Entwicklung von Maschinenbau und Automatisierungstechnik. Er ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter https://www.quest-trendmagazin.de/weltwirtschaft/perspektiven/wachstumsraten-weltweite-industrieproduktion.html

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Graphit – Die Zukunftsaussichten sind geradezu überwältigend

Der Elektrifizierungsboom hält an. Immer schneller gelangen Elektromobile auf die Straßen der Welt, in Europa, aber vor allem auch China. Im Fokus der Rohstoffanleger standen dabei zuletzt vor allem Lithium und Kobalt, während eine andere wichtige Komponente der so dringend benötigten Lithium-Ionen-Batterien, nämlich Graphit, zuletzt etwas in den Hintergrund geriet. Zu Unrecht, wenn man das Potenzial sieht, dass Robert Pett, Chairman der australischen Graphitgesellschaft Kibaran Resources (WKN A1C8BX / ASX KNL), auf der Bergbaukonferenz Africa Down Under vor Kurzem aufzeigte.

In einer Pressemitteilung dazu, die interessanterweise vom Ministerium für Mineralien der Republik Tansania veröffentlicht wurde, (dort entwickelt Kibaran das Graphitprojekt Epanko und wird über die kommenden 20 Jahre wohl einen Beitrag von mehr als 1 Mrd. USD zur Wirtschaft Tansanias leisten) wurde Herr Pett mit der Aussage zitiert, dass die globale Chance für batteriefähiges Graphit „unverkennbar“ sei.

Und nach Ansicht von Herrn Pett besteht diese Chance genau jetzt, trotz der zahlreichen, unterschiedlichen Aussagen zur Lieferkette von Batteriematerialien sowie Prognosen zu Angebot und Nachfrage. Eine ganze Reihe hochrangiger Branchen- und Regierungsstellen habe substanzielle Modelle zum Thema Graphit erstellt und die Gelegenheit, die sich hier biete, so Herr Pett weiter, sei eindeutig.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Graphit – Die Zukunftsaussichten sind geradezu überwältigend

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die GOLDINVEST Consulting GmbH bietet Redakteuren, Agenturen und Unternehmen die Möglichkeit, Kommentare, Analysen und Nachrichten auf www.goldinvest.de zu veröffentlichen. Diese Inhalte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Es handelt sich vielmehr um werbliche / journalistische Texte. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren dieser Art birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Kibaran Resources halten oder halten können und somit ein Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen der GOLDINVEST Consulting GmbH und Kibaran Resources ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, der beinhaltet, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH über die Kibaran Resources berichtet, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben ist.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Lithiumproduzent Orocobre auch jetzt noch ein Kauf?

Die Aktien des in Argentinien operierenden Lithiumproduzenten Orocobre (WKN A0M61S / TSX ORL / ASX ) können sich heute etwas erholen, nachdem es die letzten zwei Tage deutlich abwärts gegangen war. Das südamerikanische Land hatte vor Kurzem überraschend eine Exportsteuer eingeführt, um seine krankende Wirtschaft zu stützen. Analysten rieten allerdings dazu, die Orocobre-Aktie auf dem aktuellen Niveau zu kaufen.

Orocobre war aber nicht die einzige Lithiumgesellschaft, die Kursverluste hinnehmen musste. Vielmehr verzeichnete der Sektor Verluste auf breiter Front, da die Lithiumpreise in China weiter nachgaben.

Die Orocobre-Aktie, das Unternehmen ist der größte australische Lithiumproduzent in Argentinien, hatte am Mittwoch an der ASX 13% an Wert verloren und am gestrigen Donnerstag noch einmal 5,5% abgegeben, sodass ein Ein-Jahrestief von 3,42 AUD erreicht wurde. Argentinien hatte eine 8%ige Exportsteuer erhoben, um das Vertrauen von Investoren zu gewinnen und Finanzhilfen anzuziehen.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Lithiumproduzent Orocobre auch jetzt noch ein Kauf?

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter: https://goldinvest.de/newsletter
Besuchen Sie uns auf YouTube: https://www.youtube.com/user/GOLDINVEST

Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox