Elektromobilität und AI: Chancen für deutsche KMU und Start-ups in China

Eine Konferenz und Delegationsreise in die Zentren der chinesischen Automobilproduktion soll kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups aus Deutschland gezielt den Weg in den boomenden chinesischen Markt öffnen.

CIIPAG, die Frankfurter Investitionsagentur des chinesischen Handelsministerium MOFCOM, hat dazu ein maßgeschneidertes und sehr kostengünstiges Programm für eine Delagationsresie entwickelt. Sie findet vom 26.11. bis zum 1.12.2018 statt. Die 2. Deutsch-Chinesische Automobilkonferenz ermöglicht die direkte Begegnung mit Entscheidern der chinesischen Automobilindustrie, insbesondere in den Bereichen Elektromobilität und AI. Mit der Konferenz zielt der Veranstalter auf eine engere Kooperation und “Win-Win-Situationen” in allen Bereichen der neuen Wertschöpfung in der Automobilindustrie. Insbesondere regionale Cluster-Organsiationen sind eingeladen, sich bei der Veranstaltung zu präsentieren und ihren Netzwerken Zugang und Kontakte in den chinesischen Markt   

Kontakt: 

CIIPAG
China International Investment Promotion Agency (Germany)
Herr Yaojun Xu
Frau Shirley Liang
Bockenheimer Landstr. 61,
60325 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 2475 68021
Fax: +49 69 2475 68099
cipade@fdi.gov.cn

 

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SINGULUS TECHNOLOGIES erzielt hohen Auftragsbestand – deutliche Steigerung der Umsatzerlöse für 2018 erwartet

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– Auftragseingang im ersten Halbjahr bei 65,0 Mio. EUR (Vorjahr: 26,1 Mio. EUR)
– Auftragsbestand zum 30. Juni liegt mit 125,3 Mio. EUR deutlich über Vorjahr
– Umsatz auf Vorjahreshöhe mit einem noch leicht negativen EBIT in Höhe von -1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR)
– Jahresprognose mit positivem operativem Ergebnis (EBIT) wird bestätigt

Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS TECHNOLOGIES) meldet einen Halbjahresumsatz 2018, der mit 46,4 Mio. EUR auf dem Niveau des Vorjahres mit 48,3 Mio. EUR liegt. Im zweiten Quartal 2018 wurden mit 29,1 Mio. EUR deutlich höhere Umsätze gegenüber dem Vorjahr verbucht (22,2 Mio. EUR). Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO SINGULUS TECHNOLOGIES: "Unser Auftragseingang im ersten Halbjahr und der hohe Auftragsbestand zum 30. Juni 2018 sind eine gute Basis für die Umsatzrealisierung im weiteren Jahresverlauf. Wir erwarten daher einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse der Unternehmensgruppe auf einen Betrag im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern, also das EBIT, soll im Geschäftsjahr 2018 entsprechend im mittleren einstelligen Millionenbereich positiv abschließen."

Das zweite Quartal 2018 ist mit einem EBIT von 0,4 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR) positiv und zeigt bereits den Aufwärtstrend in diesem Jahr in der Ergebnisentwicklung. Kumuliert war für das erste Halbjahr 2018 noch ein leicht negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von
-1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR) zu verzeichnen. Das EBITDA mit -0,3 Mio. EUR lag für die ersten sechs Monate unter dem Vorjahr in Höhe von 3,5 Mio. EUR. Innerhalb des Geschäftsjahres wurde die Bruttomarge von 27,1 % im ersten Quartal auf 28,8 % im 1. Halbjahr (Vorjahr: 30,0 %) gesteigert.

Der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2018 erhöhte sich von 26,1 Mio. EUR im Vorjahr auf 65,0 Mio. EUR. In dem hohen Auftragsbestand von 125,3 Mio. EUR (30. Juni 2017: 87,7 Mio. EUR) sind zu einem großen Teil Anlagen zur Produktion von CIGS-Solarmodulen u. a. des chinesischen Staatskonzerns China National Building Materials (CNBM) sowie weiterer Kunden, die Anlagen für den asiatischen Markt geordert haben, enthalten.

Dr.-Ing. Rinck fährt fort: "Auch unsere neuen Arbeitsgebiete konnten in dem Berichtszeitraum weitere Auftragseingänge verbuchen. Neben dem großen Auftrag im Segment Halbleiter haben wir eine erste Bestellung aus der Automobilindustrie für unsere DECOLINE II erhalten sowie eine weitere Maschinenbestellung für die Medizintechnik."

Die Mitarbeiterzahl im SINGULUS TECHNOLOGIES Konzern blieb mit 318 Mitarbeitern zum 30. Juni 2018 auf konstantem Niveau (31. Dezember 2017: 315 Mitarbeiter).

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Metropolen bewegen mit dem TSB

Den globalen Trend zur Urbanisierung mit allen sich daraus ergebenden Herausforderungen hat Max Bögl bereits vor Jahren erkannt. Um eine zukunftsweisende Lösung für den steigenden Bedarf an innerstädtischer Mobilität zu bieten, entwickelte man mit dem TSB – Transport System Bögl ein neues Nahverkehrssystem zur Serienreife. Für die erfolgreiche Einführung der Technologie auf dem nationalen und internationalen Markt wurde jetzt eine langfristige Vertriebs-Partnerschaft mit einem chinesischen Partnerunternehmen vereinbart.

Die Firmengruppe Max Bögl hat einen Kooperationsvertrag mit dem chinesischen Unternehmen Chengdu Xinzhu Road & Bridge Machinery Co. Ltd. abgeschlossen. Dieser sieht den Bau einer über 3,5 Kilometer langen Teststrecke in Chengdu vor, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, um das Magnetbahnsystem in China zulassen zu können. Außerdem übernimmt Xinzhu exklusiv die Vermarktung und Produktion des Systems in China mit dem Ziel, dort zahlreiche Anwendungsstrecken zu realisieren.
„Wir freuen uns sehr, dass uns mit dieser Kooperation der Markteintritt in China gelungen ist“, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl bei der Vertragsunterzeichnung. „Mit unserer neuen Technologie haben wir ein sehr attraktives, umweltfreundliches und vor allem kosteneffizientes Angebot für die wachsende Mobilität in Metropolen.“

Innovatives Gesamtsystem für umweltschonenden Nahverkehr

Max Bögl hat das TSB – Transport System Bögl in den letzten Jahren auf der Basis der Magnetbahntechnologie in Eigenregie entwickelt und zur Serienreife gebracht. Am Hauptsitz Sengenthal betreibt die Firmengruppe bereits eine Teststrecke. Seit mehr als 15 Jahren entwickelt und liefert Max Bögl technisch führende Fahrwegsysteme für Hochgeschwindigkeitszüge und Magnetbahnen. Auf dem Gleistragplattensystem FFB – Feste Fahrbahn Bögl fahren auf mehr als 10.000 Kilometern Länge Züge mit bis zu 380 km/h quer durch China und Europa.

Erfolgreiche Testphase in Sengenthal

Auf Basis dieser Erfahrungen hat Max Bögl ein völlig neues, eigenes Magnetbahnsystem entwickelt, bestehend aus Fahrweg, Fahrzeugen und Beriebsleittechnik. Es ist auf Personennahverkehr mit Streckenlängen von bis zu etwa 30 Kilometer und einer Geschwindigkeit von 150 km/h ausgelegt. Seit 2012 testet Max Bögl das neue System auf der 820 Meter langen, werkseigenen Erprobungsstrecke am Firmensitz Sengenthal. Nach einer Fahrleistung im Probebetrieb von über 65.000 Kilometern und mehr als 100.000 Fahrten läuft derzeit das Zulassungsverfahren in Deutschland.

www.transport-system-boegl.com

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Neue Partnerschaft: CULLMANN ist ab sofort exklusiver Distributor der bekannten Marke Lexar in Deutschland

Der Zubehörspezialist CULLMANN weitet sein Sortiment für den deutschen Vertrieb weiter aus. Nachdem im April 2018 die exklusive Distribution der Marke Kenko bekanntgegeben wurde, erfolgt nun die Bekanntmachung, dass die CULLMANN Handelspartner ab Juni 2018 Speicherkarten, Kartenlesegeräte und Zubehör der Marke Lexar beziehen können.

Lexar ist eine der weltweit führenden Marken für Speicherlösungen und entwickelt und produziert seit 20 Jahren Speicherprodukte wie Speicherkarten, Kartenlesegeräte oder USB-Sticks. Im August 2017 hat Micron Technologies den Verkauf von Lexar an den chinesischen Spezialisten für Speicherlösungen, dem Longsys Konzern verkündet.

Die durch diesen Eigentümerwechsel für einige Monate entstandenen Lieferengpässe sind nunmehr weitgehend gelöst. Viele Produkte sind bereits wieder lieferbar und die volle Lieferfähigkeit wurde für Ende Juli 2018 angekündigt.

Lexar besticht insbesondere durch ein hervorragendes Preis- Leistungs-Verhältnis und ein komplettes Sortiment an Speicherkarten, das alle Formfaktoren für Fotografen und Videofilmer unterstützt. Das bei der Firma CULLMANN verfügbare Lexar Sortiment umfasst SDKarten, microSD-Karten, CF-, Cfast- und XQD-Karten in verschiedenen Speicherkapazitäten. Desweitern befinden sich im Sortiment zahlreiche Kartenlesegeräte, Workflow-Management-Lösungen und Zubehör. USB-Sticks und SSD Backup-Lösungen werden zu einem späteren Zeitpunkt in das Sortiment aufgenommen.

Zur Photokina 2018 wird Lexar gemeinsam mit CULLMANN ausstellen.

Günter Kiener, Geschäftsführer von CULLMANN: "Unser Unternehmen verfügt über ein großes und erfahrenes Team in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kundendienst und in der Logistik.

Darüber hinaus haben wir ein breites Vertriebsnetz in Deutschland.

Wir freuen uns sehr darüber, ab sofort der exklusive Distributor für die Marke Lexar in Deutschland zu sein und gemeinsam mit unseren Handelspartnern diese beim Konsumenten sehr bekannte Marke für Speicherlösungen wieder erfolgreich auf den Markt zurückzubringen."

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Internationaler Kongress der ärztlichen Akupunktur 06.-09.09.2018 in München – ICMART-iSAMS 2018

Anfang September treffen sich Wissenschaftler, Ärzte, medizinische Spezialisten und gesundheitspolitische Experten aus aller Welt in München. Es geht um den Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse, praktischen Wissens sowie um die weltweite medizinische, gesundheitspolitische Anerkennung der ärztlichen Akupunktur, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und verwandter Techniken.

Langfristiges Ziel ist, das therapeutische und präventive Potential der Akupunktur und TCM für die Patientengesundheit einzusetzen und die nationalen Gesundheitssysteme durch eine möglichst flächendeckende Integration der Therapien zu verbessern. Dafür sind eine evidenzbasierte Informationsvermittlung aller im Prozess Beteiligten sowie weitere nationale und internationale Anstrengungen erforderlich. Der Kongress bietet zukunftsweisende Hauptvorträge, wissenschaftliche Symposien, interaktive Kurse, Master- und Studentenworkshops, Videodemonstrationen und viel Raum für Diskussionen.

Im Hauptvortrag am Samstag stellen Prof. Dr. med. Benno Brinkhaus, Charité Berlin, Prof. Dr. med. Claudia M. Witt, Universität Zürich, Prof. Dr. med. Klaus Linde, TU München und Prof. Hugh MacPherson, Universität York die weltweit größte Datenbank zur Akupunktur bei Schmerzen vor und zeigen dabei eindeutig auf, dass Akupunktur bei chronischen Schmerzen Placebo überlegen ist und klinisch sehr wirksam eingesetzt werden kann: www.icmart-iSAMS2018.org

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UNGERER unterzeichnet neuen Vertrag mit Jiangsu Yongjin, einem führenden chinesischen Unternehmen in der Präzisionsbearbeitung von Edelstahlband

Am 24. April 2018 hat die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co. Ltd. mit Sitz im chinesischen Nantong das Unternehmen UNGERER Technology GmbH damit beauftragt, eine hochleistungsfähige Streck-Biege-Richtanlage für die Präzisionsbearbeitung von Edelstahl zu liefern.

Die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zhejiang Yongjin Metal. Technology Co. Ltd. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in der Stadt Nantong in der chinesischen Provinz Jiangsu und produziert hauptsächlich Edelstahlbleche der Sorten AISI 200, 300 und 400 mit einer maximalen Bandbreite von 1.280 mm und einem Dickenbereich von 0,1 mm bis 1,5 mm. Aller Voraussicht nach wird die Jahreskapazität bald 1.250.000 Tonnen erreichen.

Vor Auslieferung der neuen Streck-Biege-Richtanlage zum Kunden, wird diese bei UNGERER in Pforzheim komplett vormontiert und getestet.

Die kompletten Automatisierungskomponenten inkl. Kabeln werden in einem E-Container installiert und verdrahtet. Dadurch wird die Installation der Anlage vor Ort, die für den September 2019 angesetzt ist, deutlich verkürzt.

Die durchdachte Konstruktion der UNGERER-Anlage wird zu deutlichen Leistungssteigerungen in der Produktion führen. So wird erwartet, dass sich die Investition in kürzester Zeit amortisiert und somit die neue Streck-Biege-Richtanlange zum Erfolg des Unternehmens bei der Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. beitragen wird.

Als Teil der REDEX-Gruppe ist die UNGERER Technology GmbH auf die Metallbandveredelung spezialisiert. Im Laufe ihrer 120-jährigen Unternehmensgeschichte hat UNGERER Technology GmbH sich auf diesem Gebiet tiefgehende Fachkenntnisse erarbeitet, umfangreiche Erfahrungen gesammelt und stets die neuesten Technologien zum Einsatz hervorgebracht.

Zu den besonderen Technologien von UNGERER und der REDEX-Gruppe gehören unter anderem ein innovatives automatisches Bandeinführsystem, ein Unplanheits-Messystem (UMS PRO) und hochmoderne und leistungsstarke Automatisierungssysteme von Siemens.

 

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Crashkurs „Fit für China“ in Hamburg

Interkulturelle Kompetenz kann darüber entscheiden, ob internationale Projekte erfolgreich sind oder nicht. Sie führt nicht nur zur Effizienzsteigerung, Zeitersparnis und Stressreduktion, sondern nachweislich auch zu einer Projektkostenersparnis, durch die Vermeidung von interkulturellen Reibungsverlusten.

Die Berührungspunkte mit Chinesen nehmen hierzulande rasant zu. Doch noch immer wissen wir viel zu wenig über Motive, Strategien und Hintergründe unserer Geschäftspartner, um eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung auszubauen.

Dieser Crashkurs, der bereits zum dritten Mal in Folge bei den Management Angels in Hamburg stattfindet, vermittelt grundlegende Kenntnisse über die chinesische Kultur, Mentalität sowie Denk- und Arbeitsweisen.

Isabelle Hansen, ausgewiesene Asien-Expertin, leitet diesen maßgeschneiderten Crashkurs und stellt sich konkret auf die Themen ein, die für die Teilnehmer besonders interessant sind.

Zu den Inhalten:

  • Erfolgsfaktoren bei Projekten mit Chinesen
  • Einführung in die Thematik "Kultur" und interkulturelle Kompetenz
  • Deutsche und chinesische Werte sowie ihr Einfluss auf Geschäft und Interaktionen mit Geschäftspartnern und Kollegen
  • Beziehungs- und Vertrauensaufbau zu chinesischen Stakeholdern, einschließlich Business-Etikette (u.a. Begrüßung, Small Talk, Erstbegegnung, Meetings, Geschäftsessen)
  • Deutsch-chinesisches Projekt- und Zeitmanagement sowie Führungsstile
  • Besonderheiten in der Kommunikation mit Chinesen
  • Überblick über aktuelle Entwicklungen in China und Einflussfaktoren auf das heutige Denken
  • Wissenswertes und Organisatorisches aus Sicht der WIL Group zu Interim-Projekten 

Kosten: 490,-  € zzgl. MwSt. (390,- € für Frühbucher bis zum 15. Juni 2018)

Veranstaltungsort: Büro der Management Angels, Atlantic Haus, 17. Stock, Bernhard-Nocht-Str. 113, 20359 Hamburg. Zeit: Donnerstag, 12. Juli 2018, 9:00 bis 18:00 Uhr

Anmeldungen an Christiane.fuhrmann@managementangels.com

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China Easy Access: Trotz VPN-Verbot schnell und sicher angebunden

Die zunehmende VPN-Beschränkung und die Komplett-Abschaltung privater VPN-Kanäle in China ist für viele deutsche und europäische Unternehmen problematisch. Betroffen sind in erster Linie Firmen, die in China Niederlassungen, Werke und Töchterunternehmen betreiben oder eng mit chinesischen Partnern zusammenarbeiten. Eine alternative Vernetzung per MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching) ist durch den entstehenden Overhead meist weder preislich noch administrativ konkurrenzfähig.

Der deutsche SD-WAN- und Internet-Spezialist becom (https://www.becom.net) bietet mit dem neuen Produkt China Easy Access eine Lösung, die auf genau dieses Szenario ausgelegt ist. Mit China Easy Access nutzen Unternehmen auf möglichst einfache Weise eine hochverfügbare P2P-Netzwerkverbindung nach China in der jeweils gewünschten Bandbreite. Um stabile, zertifizierte Anbindungen sicherzustellen, arbeitet becom dabei direkt mit China Telecom zusammen, dem größten Telekommunikations-Anbieter in China. Dadurch ist sichergestellt, dass die Datenübertragung nicht durch die sogenannte „Great Firewall of China“ geblockt wird und daher ähnlich performant wie MPLS ist. Es wird eine Verfügbarkeit von 99,9 % erreicht. Die Ping-Zeiten liegen je nach Region in China bei ca. 200 ms und die Paketverluste betragen unter 1 %.

„Wer auf stabilen und sicheren geschäftlichen Datenaustausch mit Niederlassungen in China angewiesen ist, kommt um MPLS oder SD-WAN nicht herum“, erklärt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Die Entscheidung, alle VPNs in der „Great Firewall“ abzuschalten, wurde längst gefällt. Sollte ein VPN heute noch funktionieren, ist es nur eine Frage der Zeit. Mit China Easy Access bieten wir betroffenen Unternehmen jetzt eine Lösung, die sich einfach und schnell nutzen lässt und die auch im Betrieb nur geringen Administrations- und Konfigurationsaufwand erzeugt. Ein ganz wesentlicher Aspekt ist zudem ein deutlicher Preisvorteil gegenüber typischen MPLS-Szenarien."

Attraktives Test-Angebot

Um Interessenten den Test von China Easy Access unter realen Bedingungen und ohne langfristige Bindung oder große Investitionen zu ermöglichen, bietet becom im Unterschied zu Providern vergleichbarer Lösungen ein spezielles Test-Angebot. Dabei sind die ersten drei Wochen pauschal für 999,- Euro zzgl. MwSt. erhältlich (etwaige Folgemonate günstiger).

Die genauen Konditionen für die langfristige Nutzung von China Easy Access hängen unter anderem von der gewünschten Bandbreite der Netzwerk-Verbindung ab. Interessenten können jederzeit unter Link https://www.becom.net/… unverbindliches Angebot anfordern.

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Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftssinologie laden zu Vorträgen über China ein

Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftssinologie an der Hochschule Bremen – genauer: des Studiengangs Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung – laden an drei Terminen zu Vorträgen über China in das Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen, Olberssaal, zu diesen Themenkreisen ein:
Mittwoch, 30. Mai, 18 bis 20 Uhr: China und Indien, Chinas geopolitische Ziele
Dienstag, 12. Juni, 13:30 bis 16 Uhr: Zensur, Sozialpunktesystem
Mittwoch, 13. Juni, 18 bis 20 Uhr: Politik unter Xi Jinping, Sino-US Handelskrieg
Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind erwünscht an: monika.schaedler@hs-bremen.de. Die Präsentationen der Vorjahre sind unter: www.aws.hs-bremen.de „Aktuelles“ noch verfügbar.

Die Vorträge am 30. Mai widmen sich außenpolitischen Themen mit dem Fokus auf Asien: Mit den Beziehungen zum großen südasiatischen Nachbarn befassen sich Lea Offermann, Max Preuss und Swantje Tiedemann: „China und Indien – Politische Beziehung vor dem Hintergrund des Projekts ,Neue Seidenstraße‘”. Welche geopolitischen Ziele verfolgt die VR China und warum rüstet es sein Militär auf? fragen Youssif Ibrahim, Marcus Eschenburg und Marc Fano. Denn durch Chinas jährlich ansteigende Militärausgaben und den anhaltenden Konflikt im Südchinesischen Meer fühlen sich nicht nur Chinas Anrainerstaaten bedroht, sondern auch die USA in ihrer Rolle als Supermacht.
 
Themen der chinesischen Innenpolitik stehen am 12. Juni im Fokus: Zensur ist in China aktueller denn je und betrifft auf Grund der fortschreitenden Globalisierung nicht mehr nur nationale, sondern auch internationale Akteure. Francisca Pahlke, Malte Petermann, Xiaoyang Qi und Patryk Zyrek diskutieren Gründe und Auswirkungen von Zensur in unterschiedlichen Bereichen. Bis zum Jahr 2020 soll in China ein Sozialpunktesystem eingeführt werden, welches alle Bürger und Unternehmen anhand einer Punkteskala bewertet. Sofie Ferch, Katherine Lam, Michelle Phung und Farina Schröder stellen laufende Pilotprojekte dazu vor, beleuchten Kriterien und Ziele und erörtern mögliche Implikationen.

Aktuelle Politik und Wirtschaft Chinas sind auch die Themen am 13. Juni. Unter dem Titel „Modernisierung oder Rückschritt – Die aktuelle Politik Chinas unter Xi Jinping“ beleuchten Isabelle Kandora, Melanie Lüers und Miriam Müller die politische Handschrift Xi Jinpings und ziehen einen Vergleich zu Mao Zedong. Jannik Halfwassen, Dominik Schwab und Jule Stoll stellen sich im Anschluss der aktuellen Frage: „China – USA: Droht ein Handelskrieg?“ und gehen dabei insbesondere dem Zusammenhang zwischen Chinas Aufstieg zur Weltmacht und dem aktuellen Wirtschaftskonflikt nach.

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Hidden Champions: Lech-Reporter auf Spurensuche bei PFEIFER

Was verbindet Memmingen mit chinesischen Schifffahrern? Dieser Frage geht Lech-Reporterin Julia im Rahmen eines LEW-Filmprojekts bei PFEIFER auf die Spur.

„Hidden Champions“ – so heißt die aktuelle Filmreihe der sogenannten Lech-Reporter, die im Auftrag des Augsburger Energieversorgungsunternehmens LEW unterwegs sind. In mehreren Videos werden Betriebe und Firmen aus der Region vorgestellt, die spannende Geschichten zu erzählen haben und zu den Marktführern in ihren Branchen zählen. Natürlich darf PFEIFER dabei nicht fehlen.

Lech-Reporterin Julia erkundet PFEIFER im Rahmen einer Challenge, mit der Reporterkollege Michael sie herausfordert. Julias Aufgabe ist es, eine Frage zu beantworten, die auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheint, tatsächlich aber etwas mit PFEIFER und letztlich auch mit der LEW zu tun hat. Damit die Sache etwas spannender wird, darf sie die eigentliche Frage aber niemandem direkt stellen. Zudem erwartet die Lech-Reporterin nach der Auflösung entweder eine Belohnung oder eine Strafe.

Parcours durch Betriebsgelände

Im Laufe ihres Parcours durch das PFEIFER-Betriebsgelände findet Reporterin Julia viele spannende Dinge über PFEIFER und die einzelnen Geschäftsbereiche heraus. Während ihrer Spurensuche lernt sie beispielsweise, was ein Seilbesen ist und darf bei der Fertigung sogar selbst Hand anlegen.

Wie sich Julia bei ihrer Schnitzeljagd schlägt, was sie alles über PFEIFER erfährt und ob sie ihre Aufgabe löst und herausfindet, was Memmingen mit chinesischen Schifffahrern zu tun hat, erfahren Sie im Video: https://www.youtube.com/user/PfeiferGruppe

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