SMA Vorstand stellt Restrukturierungspläne vor – Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen geplant

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) hat den Mitarbeitern die im September angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen vorgestellt. Zu den wesentlichen geplanten Maßnahmen gehört die Aufgabe der Standorte in China und der Verkauf der chinesischen Gesellschaften an das dortige Management. Mit der Restrukturierung ist der Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen verbunden. Die Restrukturierungsmaßnahmen sind notwendig, um SMA in einem von starkem Preisverfall geprägten Umfeld schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen. Darüber hinaus wird sich SMA als System- und Lösungsanbieter für die Zukunft positionieren.

„Im Zentrum unserer Überlegungen zur Restrukturierung stand die Standortfrage. Mit den nun beschlossenen Maßnahmen bekennt sich der SMA Vorstand zum Standort Deutschland. Sie sind darauf ausgerichtet, durch die Fokussierung auf unsere Kernkompetenzen, die Auslagerung und Automatisierung von Tätigkeiten sowie einen Umbau der Strukturen die Fixkosten der SMA zu senken und unsere Kapazitäten am Hauptstandort optimal auszulasten. Der Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen ist dabei leider unumgänglich. Es ist uns ein großes Anliegen, den geplanten Personalabbau sozialverträglich umzusetzen“, erklärt SMA Vorstandssprecher Dr. Jürgen Reinert. „Der Verkauf der Unternehmenseinheiten in China an das dortige Management schafft gute Voraussetzungen für eine positive Geschäftsentwicklung auf beiden Seiten. Um den Erfolg der SMA langfristig zu sichern, werden wir die bereits begonnene Weiterentwicklung des Unternehmens zum System- und Lösungsanbieter verstärkt vorantreiben und weiterhin in die Zukunftsthemen Energiemanagement, Speicherintegration, Repowering und digitale Geschäftsmodelle investieren.“

Die geplanten Restrukturierungsmaßnahmen sollen, vorbehaltlich der Zustimmung des Betriebsrats, ab Januar 2019 umgesetzt werden. Bezogen auf die 3.307 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31. Dezember 2018 plant der SMA Vorstand, bis 2020 weltweit ca. 425 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen mehr als 100 Vollzeitstellen auf den Standort Deutschland und mehr als 300 Vollzeitstellen auf die Standorte im Ausland. Der SMA Vorstand strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Der SMA Vorstand bestätigt die Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr. Sie geht von einem Umsatz von 760 Mio. Euro bis 780 Mio. Euro und einem negativen EBITDA im mittleren bis oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich aus. Für 2019 strebt der SMA Vorstand einen wachsenden Umsatz und ein positives EBITDA an.

Disclaimer:

Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Ein langer und warmer Sommer ist vorbei, man hat Sonne und Energie getankt. Trotzdem ist jetzt die richtige Zeit, dem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.

Denn Experten gehen davon aus, dass im Winter in Deutschland rund 60 Prozent der Menschen an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Zwar kann das Vitamin gebildet werden, indem man die Haut UVB-Strahlen aussetzt. Die Sonne kann die Synthese des Vitamin D nur leisten, wenn sie ungefiltert auf die Haut trifft. Dazu muss die Sonnenstrahlung in einem bestimmten Winkel auf den Körper auftreffen; steht sie aber tiefer als etwa 45 Grad, wie jetzt in der kommenden Winterperiode von Oktober bis April, findet keine Vitamin-D-Produktion mehr statt.

Folgen des Vitamin-D-Mangels
Bei Vitamin-D-Mangel wird nicht genügend Kalzium in die Knochen eingelagert, sie werden weich und biegsam; dieses Krankheitsbild heißt bei Erwachsenen Osteomalazie. Bei Kindern können Verformungen am Schädel, der Wirbelsäule oder den Beinen eine Folge sein. Dies, als Rachitis bezeichnet, ist heute allerdings eher selten, weil man um die Notwendigkeit einer Vitamin-D-Versorgung weiß.

Vor allem im Alter ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von Bedeutung, um der gefürchteten  Osteoporose vorzubeugen. Ein Vitamin-D-Mangel macht den Körper auch anfälliger für Infekte, die bei älteren Menschen oftmals schwerwiegendere Folgen haben. Das Risiko für die Entstehung bestimmter Autoimmunerkrankungen, psychischer Veränderungen, besonders aber auch von Herz-Kreislauf-Beschwerden wird von der Wissenschaft auf den Mangel des lebensnotwendigen Vitamins zurückgeführt. Es empfiehlt sich also grundsätzlich den Vitamin-D-Status zu beobachten, einen Vitamin-D-Mangel besonders jetzt auszugleichen.

Vitamin K als Partner von Vitamin D
Wie neuere Untersuchungen zeigen, ist die Wirkung von Vitamin D besonders effektiv in Verbindung mit K 2, einem weiteren Vitamin – es entsteht eine wichtige synergistische Zusammenarbeit. Denn Vitamin K2 sorgt dafür, dass das durch Vitamin D aufgenommene Kalzium den Knochen zugeführt und dort eingelagert wird. Bei einem Mangel an Vitamin K2 wird diese Funktion nicht erfüllt. Das Kalzium kann sich dann im Körper ablagern und zu Verkalkungen von Organen, Gefäßen sowie Geweben führen. Nierensteine, Arterienverkalkung und sogar ein Herzinfarkt können die Folge sein. Hinzu kommt, dass Kalzium nicht mehr in ausreichenden Mengen für den Knochenaufbau vorhanden ist.
Eine optimale Versorgung mit den Vitaminen D3 und K2 ist somit präventiv sinnvoll und kann der Aktivierung sowie der Aufrechterhaltung zahlreicher Stoffwechselfunktionen dienen. Mit mona ® vita D3 + K2 steht dafür ein modernes Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung.

mona® vita D3 + K2 ist ein Präparat der monasan® GmbH, einem seit langem am Markt etablierten Anbieter wissenschaftlich entwickelter Nahrungsergänzungsmittel. Anspruch des Unternehmens ist es, die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit den Erkenntnissen westlicher Produktentwicklung wirksam zu kombinieren. Dazu gehören insbesondere Alternativen zu pharmazeutischen Stoffwechselregulatoren und Produkte mit Vital- und Mikronährstoffen und gefäßaktiven Substanzen, die Stoffwechselprozesse im Organismus aktiv stärken.

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Zu gut um seriös zu sein: Laptops als Superschnäppchen

Wer sich einen neuen Computer zulegt, geht im Normalfall davon aus, dass er ein quasi jungfräuliches Gerät erhält, abgesehen von Firmware und Betriebssystem versteht sich. Wenn man dann noch ein Schnäppchen macht und den Wunschcomputer zu einem unschlagbar günstigen Preis findet, ist die Freude doppelt so groß. Doch ist das Angebot zu gut um wahr zu sein, sollte man misstrauisch werden. Nicht nur könnte es sich um Ware handeln die klassisch „vom Laster gefallen ist“, man könnte sich auf diese Art auch unangenehme Schädlinge ins Haus, bzw. ins Netzwerk holen.

Gerade erst hat Microsoft durch eine Reihe von Testkäufen im asiatischen Raum eine erschreckende Feststellung gemacht: Rund 83 Prozent der gekauften und untersuchten Rechner hatten keine Lizenzen für die vorinstallierten Programme und Betriebssysteme, es handelte sich schlicht und ergreifend um Raubkopien. Die meisten dieser Rechner waren jedoch genau damit beworben worden, dass sie nicht nur extrem günstig seien, sondern obendrein ein umfangreiches kostenloses Softwarepaket enthielten. 84 Prozent von diesen Computern mit Raubkopien enthielten wiederum zusätzlich zur Software auch noch vorinstallierte Malware, vornehmlich Viren und Trojaner. Für den Käufer heißt das in vielen Fällen, dass er eigentlich keine Chance hat, die Schädlinge zu finden. Die kriminellen Hintermänner dieser Machenschaften richten das System in der Regel so ein, dass die Infektion schlicht nicht auffällt.

Und selbst wenn man zu den „Glücklichen“ zählt, die nur eine Raubkopie ohne zusätzliche Schädlinge auf dem Rechner haben, darf man sich nicht sicher fühlen – ganz im Gegenteil! Denn raubkopierte Software ist besonders verwundbar. Sie erhält im Normalfall keine Sicherheitsupdates, wodurch auch längst erkannte und eigentlich schon geschlossene Sicherheitslücken bestehen bleiben. Für Kriminelle sind diese Geräte natürlich ein gefundenes Fressen, denn genau für solche Fälle (und Update-Unwillige) entwickeln sie schließlich ihre Malware.

Nun mag sich manch einer fragen, was das mit ihm zu tun hat. Immerhin sind wir nicht in Asien, wo Urheberrechte generell nicht allzu weit oben auf der Prioritätenliste stehen. Doch über Shopping-Apps wie Wish und Seiten wie Alibaba bieten auch asiatische Händler ihre Ware immer häufiger weltweit und damit auch bei uns an. Während bei einem Laptop für 35 Euro statt 800 Euro bei jedem normal denkenden Menschen die Warnglocken läuten, klingt ein hervorragend ausgestatteter Rechner eines unbekannten chinesischen Herstellers für rund 200 Euro wie ein tolles Schnäppchen, bei dem man zuschlagen sollte. Das erste, eher unrealistische Angebot war bei wish.com zu finden und offenbar für Privatpersonen gedacht. Das zweite gab es so auf Alibaba und richtete sich gezielt an Unternehmen mit einer Mindestabnahme von 10 Stück. Doch hier sollte man genau prüfen, worauf man sich einlässt, sonst kann das vermeintliche Schnäppchen ganz schnell zum Problem werden. Ransomware könnte die Festplatte sperren, Trojaner könnten Daten ausspähen oder ein Virus könnte das gesamte Unternehmen lahmlegen. Selbiges gilt übrigens auch für externe Festplatten, USB-Sticks und andere extrem günstige Speichermedien.

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Comment Crew: Ein alter Bekannter oder sind Nachahmer unterwegs?

Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren. Bereits damals kam der Verdacht auf, dass die Gruppe Rückendeckung durch den chinesischen Staat hatte. Genaueres erfuhr man jedoch nie, denn nachdem ihre Machenschaften bekannt geworden waren, tauchte die Comment Crew ab.

Nun könnte sie jedoch wieder da sein, wie Sicherheitsforscher von McAfee berichten. Sie haben offenbar bei aktuellen Hackerangriffen Code gefunden, der sich der Comment Crew zuordnen lässt. Ganz konkret benennt das Unternehmen einen Code namens Seasalt, der vor gut acht Jahren von der Comment Crew erstmals benutzt wurde. Der Fund von wiederverwendetem Code allein wäre jedoch keine Meldung wert gewesen, denn mittlerweile ist es unter Hackern durchaus üblich, dass man sich aus vorhandenen Code-Versatzstücken aus Datenbanken oder Open-Source-Quellen etwas Passendes zusammenbastelt. Der Code der Comment Crew wurde allerdings nie veröffentlicht, was diese Option eher unwahrscheinlich macht.

Bei McAfee hat man dem neuen Code den Namen Oceansalt gegeben und fünf Angriffswellen identifiziert. Mit Spearfishing-Mails, in deren Anhang infizierte Excel-Sheets auf Koreanisch verschickt wurden, wurden zuerst vornehmlich südkoreanische Unternehmen ganz gezielt angegriffen. Erst später folgten auch Ziele in den USA und Kanada. Wer den Anhang öffnete, installierte Oceansalt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Malware bislang nur zu Spionagezwecken eingesetzt, hätte allerdings durchaus die Fähigkeit, die Kontrolle über die infizierten Geräte und damit verbundene Netzwerke zu übernehmen.

Im Bericht von McAfee werden jedoch auch einige Unterschiede zwischen Seasalt und Oceansalt beschrieben. Während der alte Schädling auch nach einem Reboot nachweisbar war, verfügt Oceansalt nicht über dieses Durchhaltevermögen. In anderer Hinsicht ist er seinem Vorgänger jedoch überlegen, denn im Gegensatz zu Seasalt sendet er die erbeuteten Daten verschlüsselt an die Hintermänner.

Darüber, woher Oceansalt nun kommt und wer dahintersteckt, herrscht aktuell noch Unwissenheit. Drei Theorien erscheinen möglich. Erstens, die Comment Crew ist wieder da, was laut McAfee nach fünf Jahren in der Versenkung aber eher unwahrscheinlich ist. Zweitens, der Code wurde von einer neuen Hackergruppe gekauft oder in irgendeiner Form erbeutet. Und drittens besteht die Möglichkeit, dass mit dem Einsatz des Codes die Spur ganz gezielt zur Comment Crew und damit nach China gelenkt werden sollte, um die wahren Täter zu verschleiern. Ein solches Verhalten würde auf gezielte Spionagetätigkeiten hinweisen.

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Vorstand der SMA Solar Technology AG senkt Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) passt seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an. Der SMA Vorstand rechnet für 2018 mit einem Umsatz zwischen 800 Mio. Euro und 850 Mio. Euro (vormals: 900 Mio. Euro bis 1 000 Mio. Euro). Hintergrund sind ein nochmals deutlich beschleunigter Preisverfall sowie Projektverschiebungen infolge des Markteinbruchs in China. Der Vorstand kündigt strukturelle Anpassungen der SMA an. Entsprechende Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres erarbeitet werden. Diese werden Einmalkosten verursachen, die das Ergebnis der SMA negativ beeinflussen. Der Vorstand geht daher für 2018 von einem ausgeglichenen bis leicht negativen EBITDA (nach Sondereffekten aus Restrukturierung) aus (vormals: EBITDA von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro). Für 2019 rechnet der SMA Vorstand mit einem wachsenden Umsatz und einem positiven EBITDA.

„Die massive und unerwartete Kürzung der PV-Ausbauziele durch die chinesische Regierung hat zu enormen Überkapazitäten in der Modul- und Wechselrichter-Produktion in China geführt. In der Folge drängen die chinesischen Hersteller verstärkt auf die internationalen Märkte“, sagt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „Dies hat den ohnehin schon starken Preisverfall in allen Märkten und Segmenten noch einmal deutlich verschärft. Wir beobachten in den letzten Wochen, dass Projektentwickler und Investoren die Umsetzung von PV-Projekten in Erwartung noch günstigerer Preise vermehrt ins kommende Jahr verschieben. Vor diesem Hintergrund verzeichnet SMA aktuell einen unter den Erwartungen liegenden Auftragseingang.“

Um SMA unter den veränderten Rahmenbedingungen schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen, hat der Vorstand beschlossen, die Strukturen des Unternehmens anzupassen. „Durch Produktinnovationen, die wir in den kommenden Monaten und 2019 in den wichtigsten Solarmärkten einführen, können wir dem zunehmenden Preisdruck im Komponentengeschäft begegnen. Unsere Kompetenz im Bereich des Energiemanagements sowie der Integration von Batteriespeichern trägt entscheidend dazu bei, langfristig in das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft vorzudringen. Mittelfristig werden wir darüber hinaus Strukturanpassungen vornehmen, um noch flexibler auf die marktspezifischen Veränderungen reagieren zu können“, so Pierre-Pascal Urbon. „Die geplanten Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres verabschiedet werden. Sie betreffen u. a. die Reduzierung von Komplexität in den Bereichen Operations und Technology, die Auslagerung von Tätigkeiten sowie die weltweite Anpassung administrativer Bereiche. Aufgrund ihrer bilanziellen Stärke und den Erfahrungen in der konsequenten Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen ist SMA gut gerüstet, um die Chancen der zu erwartenden Marktkonsolidierung zu nutzen und schnell zur Profitabilität zurückzukehren.“

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Seminar Internationaler Einkauf – Professionelles Global Sourcing

Geschult werden die wichtigen Instrumente des Global Sourcing, die strategische Auswahl der geeigneten Beschaffungsobjekte unter Kosten- und Qualitätsaspekten, effizientes Lieferantenmanagement und Grundlagen zur Gesprächs- und Verhandlungsführung insbesondere mit chinesischen Geschäftspartnern.

Der Trainer Daniel Domininghaus geht auf die Chancen und Risiken eines professionellen Einkaufs in China, Indien oder Osteuropa ein – je nach Teilnehmerinteressen.

Wann und wo?
27./28. September 2018 in Frankfurt/Main

 

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Elektromobilität und AI: Chancen für deutsche KMU und Start-ups in China

Eine Konferenz und Delegationsreise in die Zentren der chinesischen Automobilproduktion soll kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups aus Deutschland gezielt den Weg in den boomenden chinesischen Markt öffnen.

CIIPAG, die Frankfurter Investitionsagentur des chinesischen Handelsministerium MOFCOM, hat dazu ein maßgeschneidertes und sehr kostengünstiges Programm für eine Delagationsresie entwickelt. Sie findet vom 26.11. bis zum 1.12.2018 statt. Die 2. Deutsch-Chinesische Automobilkonferenz ermöglicht die direkte Begegnung mit Entscheidern der chinesischen Automobilindustrie, insbesondere in den Bereichen Elektromobilität und AI. Mit der Konferenz zielt der Veranstalter auf eine engere Kooperation und “Win-Win-Situationen” in allen Bereichen der neuen Wertschöpfung in der Automobilindustrie. Insbesondere regionale Cluster-Organsiationen sind eingeladen, sich bei der Veranstaltung zu präsentieren und ihren Netzwerken Zugang und Kontakte in den chinesischen Markt   

Kontakt: 

CIIPAG
China International Investment Promotion Agency (Germany)
Herr Yaojun Xu
Frau Shirley Liang
Bockenheimer Landstr. 61,
60325 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 2475 68021
Fax: +49 69 2475 68099
cipade@fdi.gov.cn

 

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SINGULUS TECHNOLOGIES erzielt hohen Auftragsbestand – deutliche Steigerung der Umsatzerlöse für 2018 erwartet

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– Auftragseingang im ersten Halbjahr bei 65,0 Mio. EUR (Vorjahr: 26,1 Mio. EUR)
– Auftragsbestand zum 30. Juni liegt mit 125,3 Mio. EUR deutlich über Vorjahr
– Umsatz auf Vorjahreshöhe mit einem noch leicht negativen EBIT in Höhe von -1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR)
– Jahresprognose mit positivem operativem Ergebnis (EBIT) wird bestätigt

Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS TECHNOLOGIES) meldet einen Halbjahresumsatz 2018, der mit 46,4 Mio. EUR auf dem Niveau des Vorjahres mit 48,3 Mio. EUR liegt. Im zweiten Quartal 2018 wurden mit 29,1 Mio. EUR deutlich höhere Umsätze gegenüber dem Vorjahr verbucht (22,2 Mio. EUR). Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO SINGULUS TECHNOLOGIES: "Unser Auftragseingang im ersten Halbjahr und der hohe Auftragsbestand zum 30. Juni 2018 sind eine gute Basis für die Umsatzrealisierung im weiteren Jahresverlauf. Wir erwarten daher einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse der Unternehmensgruppe auf einen Betrag im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern, also das EBIT, soll im Geschäftsjahr 2018 entsprechend im mittleren einstelligen Millionenbereich positiv abschließen."

Das zweite Quartal 2018 ist mit einem EBIT von 0,4 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR) positiv und zeigt bereits den Aufwärtstrend in diesem Jahr in der Ergebnisentwicklung. Kumuliert war für das erste Halbjahr 2018 noch ein leicht negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von
-1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR) zu verzeichnen. Das EBITDA mit -0,3 Mio. EUR lag für die ersten sechs Monate unter dem Vorjahr in Höhe von 3,5 Mio. EUR. Innerhalb des Geschäftsjahres wurde die Bruttomarge von 27,1 % im ersten Quartal auf 28,8 % im 1. Halbjahr (Vorjahr: 30,0 %) gesteigert.

Der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2018 erhöhte sich von 26,1 Mio. EUR im Vorjahr auf 65,0 Mio. EUR. In dem hohen Auftragsbestand von 125,3 Mio. EUR (30. Juni 2017: 87,7 Mio. EUR) sind zu einem großen Teil Anlagen zur Produktion von CIGS-Solarmodulen u. a. des chinesischen Staatskonzerns China National Building Materials (CNBM) sowie weiterer Kunden, die Anlagen für den asiatischen Markt geordert haben, enthalten.

Dr.-Ing. Rinck fährt fort: "Auch unsere neuen Arbeitsgebiete konnten in dem Berichtszeitraum weitere Auftragseingänge verbuchen. Neben dem großen Auftrag im Segment Halbleiter haben wir eine erste Bestellung aus der Automobilindustrie für unsere DECOLINE II erhalten sowie eine weitere Maschinenbestellung für die Medizintechnik."

Die Mitarbeiterzahl im SINGULUS TECHNOLOGIES Konzern blieb mit 318 Mitarbeitern zum 30. Juni 2018 auf konstantem Niveau (31. Dezember 2017: 315 Mitarbeiter).

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Metropolen bewegen mit dem TSB

Den globalen Trend zur Urbanisierung mit allen sich daraus ergebenden Herausforderungen hat Max Bögl bereits vor Jahren erkannt. Um eine zukunftsweisende Lösung für den steigenden Bedarf an innerstädtischer Mobilität zu bieten, entwickelte man mit dem TSB – Transport System Bögl ein neues Nahverkehrssystem zur Serienreife. Für die erfolgreiche Einführung der Technologie auf dem nationalen und internationalen Markt wurde jetzt eine langfristige Vertriebs-Partnerschaft mit einem chinesischen Partnerunternehmen vereinbart.

Die Firmengruppe Max Bögl hat einen Kooperationsvertrag mit dem chinesischen Unternehmen Chengdu Xinzhu Road & Bridge Machinery Co. Ltd. abgeschlossen. Dieser sieht den Bau einer über 3,5 Kilometer langen Teststrecke in Chengdu vor, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, um das Magnetbahnsystem in China zulassen zu können. Außerdem übernimmt Xinzhu exklusiv die Vermarktung und Produktion des Systems in China mit dem Ziel, dort zahlreiche Anwendungsstrecken zu realisieren.
„Wir freuen uns sehr, dass uns mit dieser Kooperation der Markteintritt in China gelungen ist“, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl bei der Vertragsunterzeichnung. „Mit unserer neuen Technologie haben wir ein sehr attraktives, umweltfreundliches und vor allem kosteneffizientes Angebot für die wachsende Mobilität in Metropolen.“

Innovatives Gesamtsystem für umweltschonenden Nahverkehr

Max Bögl hat das TSB – Transport System Bögl in den letzten Jahren auf der Basis der Magnetbahntechnologie in Eigenregie entwickelt und zur Serienreife gebracht. Am Hauptsitz Sengenthal betreibt die Firmengruppe bereits eine Teststrecke. Seit mehr als 15 Jahren entwickelt und liefert Max Bögl technisch führende Fahrwegsysteme für Hochgeschwindigkeitszüge und Magnetbahnen. Auf dem Gleistragplattensystem FFB – Feste Fahrbahn Bögl fahren auf mehr als 10.000 Kilometern Länge Züge mit bis zu 380 km/h quer durch China und Europa.

Erfolgreiche Testphase in Sengenthal

Auf Basis dieser Erfahrungen hat Max Bögl ein völlig neues, eigenes Magnetbahnsystem entwickelt, bestehend aus Fahrweg, Fahrzeugen und Beriebsleittechnik. Es ist auf Personennahverkehr mit Streckenlängen von bis zu etwa 30 Kilometer und einer Geschwindigkeit von 150 km/h ausgelegt. Seit 2012 testet Max Bögl das neue System auf der 820 Meter langen, werkseigenen Erprobungsstrecke am Firmensitz Sengenthal. Nach einer Fahrleistung im Probebetrieb von über 65.000 Kilometern und mehr als 100.000 Fahrten läuft derzeit das Zulassungsverfahren in Deutschland.

www.transport-system-boegl.com

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Neue Partnerschaft: CULLMANN ist ab sofort exklusiver Distributor der bekannten Marke Lexar in Deutschland

Der Zubehörspezialist CULLMANN weitet sein Sortiment für den deutschen Vertrieb weiter aus. Nachdem im April 2018 die exklusive Distribution der Marke Kenko bekanntgegeben wurde, erfolgt nun die Bekanntmachung, dass die CULLMANN Handelspartner ab Juni 2018 Speicherkarten, Kartenlesegeräte und Zubehör der Marke Lexar beziehen können.

Lexar ist eine der weltweit führenden Marken für Speicherlösungen und entwickelt und produziert seit 20 Jahren Speicherprodukte wie Speicherkarten, Kartenlesegeräte oder USB-Sticks. Im August 2017 hat Micron Technologies den Verkauf von Lexar an den chinesischen Spezialisten für Speicherlösungen, dem Longsys Konzern verkündet.

Die durch diesen Eigentümerwechsel für einige Monate entstandenen Lieferengpässe sind nunmehr weitgehend gelöst. Viele Produkte sind bereits wieder lieferbar und die volle Lieferfähigkeit wurde für Ende Juli 2018 angekündigt.

Lexar besticht insbesondere durch ein hervorragendes Preis- Leistungs-Verhältnis und ein komplettes Sortiment an Speicherkarten, das alle Formfaktoren für Fotografen und Videofilmer unterstützt. Das bei der Firma CULLMANN verfügbare Lexar Sortiment umfasst SDKarten, microSD-Karten, CF-, Cfast- und XQD-Karten in verschiedenen Speicherkapazitäten. Desweitern befinden sich im Sortiment zahlreiche Kartenlesegeräte, Workflow-Management-Lösungen und Zubehör. USB-Sticks und SSD Backup-Lösungen werden zu einem späteren Zeitpunkt in das Sortiment aufgenommen.

Zur Photokina 2018 wird Lexar gemeinsam mit CULLMANN ausstellen.

Günter Kiener, Geschäftsführer von CULLMANN: "Unser Unternehmen verfügt über ein großes und erfahrenes Team in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kundendienst und in der Logistik.

Darüber hinaus haben wir ein breites Vertriebsnetz in Deutschland.

Wir freuen uns sehr darüber, ab sofort der exklusive Distributor für die Marke Lexar in Deutschland zu sein und gemeinsam mit unseren Handelspartnern diese beim Konsumenten sehr bekannte Marke für Speicherlösungen wieder erfolgreich auf den Markt zurückzubringen."

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