ALTANA Tochter BYK eröffnet neuen Standort in Schanghai

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– Spezialchemiekonzern erweitert Asien-Präsenz mit bisher größter Einzelinvestition in China
– Neuer integrierter Standort stärkt die Fähigkeit, auf lokale Kundenbedürfnisse einzugehen

Die ALTANA Tochter BYK verstärkt ihr Engagement in der Region Schanghai und setzt auf zukünftiges Wachstum im bedeutenden chinesischen Markt. Mit einem Drittel des Umsatzes trägt die Region Asien wesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg des Additiv-Spezialisten BYK bei. Der neue fünf Hektar große Standort (rund 54.000 m2) in Schanghai umfasst Labors, Distributionszentrum und Verwaltung und wurde in nur zwei Jahren errichtet. BYK investierte rund 38 Millionen Euro. Rund 100 Mitarbeiter werden hier im Vollbetrieb arbeiten.

„Mit dem neuen Standort erweitern wir unsere Präsenz im chinesischen Markt erheblich und fokussieren uns dabei auf individuelle Kundenlösungen im wachsenden asiatischen Markt“, so Martin Babilas, Vorstandsvorsitzender der ALTANA AG, während der Eröffnungszeremonie. „Der neue hochmoderne Standort ist eingebettet in den Shanghai Chemical Industry Park (SCIP), wo wir ideale Rahmenbedingungen für unsere innovativen, differenzierten Additiv-Lösungen vorfinden.“

„Kundennutzen-Schaffen ist der Kern unserer Strategie bei BYK. Dabei spielen eine optimale technische Laborunterstützung, konstante Produktinnovationen und schnelle als auch zuverlässige Lieferketten entscheidende Rollen. Mit der heutigen Eröffnung bieten wir unseren chinesischen Kunden direkten Service vor Ort sowie differenzierte Produkte, die unserem Geschäft in der Region weitere Impulse geben werden“, so Dr. Stephan Glander, BYK Geschäftsbereichsleiter.

BYK investiert jährlich 7 bis 8 Prozent des Umsatzes in Forschung und Entwicklung.

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Spionage-Vorwürfe: Forschungsdaten für Unterwasserkriegsführung im Fokus chinesischer Hacker

Seit geraumer Zeit registrieren Sicherheitsforscher chinesische Hacker-Gruppen, die weltweit verstärkt versuchen, an sensible Daten zu gelangen. Im Fadenkreuz der Hacker sind dabei nicht nur internationale Konzerne, sondern offenbar vor allem Militärgeheimnisse der Marine.

Laut eines Berichts von iDefense, dem Sicherheitsforschungszweig des Technologie-Dienstleisters Accenture, hatten die Hacker hauptsächlich Universitäten aus den USA im Visier, die Unterwasserforschungen durchführen. In Spear-Phishing-E-Mails gaben sie sich als Partneruniversitäten aus und verbreiteten so eine Malware, durch die sie auf gespeicherte Recherchedaten zugreifen konnten. Bei dieser Art von Phishing-Kampagne werden potenzielle Opfer gezielt angesprochen. Die Angreifer verwenden hierbei persönliche Informationen, wie den Namen, Titel oder Positionen im Unternehmen, um eine gewisse Vertrautheit zu erzeugen. Ziel ist es, das Opfer dazu zu verleiten, entweder einen scheinbar harmlosen Dateianhang herunterzuladen oder auf einen Link zu klicken, der zu einer mit einem Exploit oder einem Schädling verseuchten Webseite führt. Spear-Phishing-E-Mails enthalten in der Regel häufig verwendete Dateitypen, wie zum Beispiel .XLS, .PDF, .DOC, .DOCX und HWP. Die Opfer sind den tagtäglichen Umgang mit diesen Dateitypen gewohnt und vertrauen diesen somit.

Betroffen waren unter anderem das Massachusetts Institute of Technology (MIT) und die University of Washington, aber auch Universitäten aus Kanada und Südostasien. Die Angreifer haben diese Ziele offenbar gewählt, weil sie auf dem Gebiet der Unterwasserkriegsführung forschen und über Fakultäten mit verwandten Themengebieten verfügen. Zudem haben viele Universitäten Kontakt zu dem größten ozeanographischen Institut der USA, welches wiederrum direkt an das Kriegsführungszentrum der US-Marine gebunden ist.

Die Sicherheitsforscher nehmen an, dass die Hacker zu der vermeintlich chinesischen Cyberspionage-Gruppe TEMP.Periscope gehören, die auch unter dem Namen Levithian oder MUDCARP bekannt ist. Bei der zuletzt gemeldeten Attacke sollen sie sensible Daten entwendet haben, die spezielle U-Boot-Technologien verschiedener Verteidigungsunternehmen umfassen, so der Bericht. Jede Technologie und jedes Programm, das sich mit Waffenlieferungen und -abschüssen durch U-Boote oder andere Unterwassergefährte befasst, sei für TEMP.Periscope von großem Interesse. Ob die Gruppe von der chinesischen Regierung gefördert wird, ist fragwürdig. Allerdings schließt iDefense eine solche Regierungsspionage im Rahmen militärischer Machenschaften nicht aus.

Aus einem weiteren kürzlich veröffentlichten Bericht des Netzwerksicherheitsanbieters FireEye geht hervor, dass dieselbe Hacking-Gruppe auch in anderen Themenbereichen aktiv ist. Abgesehen von U-Boot-Technologien wurden offenbar auch Regierungen, Rüstungsindustrien sowie Konzerne aus dem Telekommunikations-, Transport- und Chemiesektor ausspioniert. Auffällig war hierbei, dass sich die Spionage-Angriffe vor allem auf Länder konzentrierten, die für die sogenannte Belt and Road Initiative – also den geographischen Handelsraum Chinas – von strategischer Bedeutung sind.

In den letzten Monaten wurden der Volksrepublik China mehrfach kriminelle Cyberaktivitäten vorgeworfen. So beispielsweise der Angriff auf die Hotel-Kette Marriott, bei der bis zu 500 Millionen Kundendaten gestohlen wurden, oder die aktuellen Huawei-Spionagevorwürfe – Behauptungen, für die allerdings noch keine konkreten Beweise vorliegen.

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Angriff auf Tarifautonomie in Sachsen-Anhalt läuft ins Leere

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer in Gera, berichtet über die erfolglosen Versuche einer anderen Gewerkschaft, mit unlauteren Mitteln gegen die tarifführende CGM einen eigenen Haustarifvertrag in einer Firma in Sachsen-Anhalt abzuschließen.

Es gibt in Ostdeutschland eine Firma mit zwei Standorten in Sachsen und einem in Sachsen-Anhalt. Die Firma war im Laufe des Jahres 2018 an einen chinesischen Investor verkauft worden.

Mit dieser Firma hat die Christliche Gewerkschaft Metall seit vielen Jahren einen Haustarifvertrag. Beide Tarifpartner und der neue Investor wollten die erfolgreiche und vertrauensvolle Tarifarbeit weiterhin fortsetzen und schlossen daher im September 2018 einen neuen Tarifvertrag ab.

Begleitet wurden die Tarifverhandlungen allerdings von organisierten Warnstreiks einer anderen Gewerkschaft am Standort in Sachsen-Anhalt. Die konkurrierende Gewerkschaft forderte die Firma auf, mit ihnen einen eigenen Tarifvertrag abzuschließen. Der Investor und seine hier tätigen Verantwortlichen sahen aber keine Veranlassung dazu. Anstatt mit der anderen Gewerkschaft zu verhandeln, wollen sie an der bewährten Tarifpartnerschaft mit der CGM festhalten.

Einige Medien in Sachsen-Anhalt berichteten zeitnah über diese Toraktionen. Dabei kam es zu einigen falschen Tatsachenbehauptungen seitens der anderen Gewerkschaft, eine entsprechende Gegendarstellung der CGM wurde jedoch nicht veröffentlicht.

Der neue Haustarifvertrag mit der CGM wurde den Kolleginnen und Kollegen am Standort in Sachsen-Anhalt auf einer Betriebsversammlung vorgestellt. Die Reaktion der meisten Mitarbeiter vor Ort war positiv.

Doch diese gute Resonanz hielt die andere Gewerkschaft augenscheinlich nicht davon ab, mit der Bitte um Unterstützung an die Handels- und Wirtschaftsabteilung der chinesischen Botschaft in Berlin heranzutreten. Trotzdem erhielt die andere Gewerkschaft erneut eine Absage von dem chinesischen Investor und seinen deutschen Repräsentanten.

Nicht umsonst sind die Wahrung der Koalitionsfreiheit und die Tarifautonomie im deutschen Grundgesetz verankert. Art. 9, Abs. 3 GG untersagt auch einer anderen Gewerkschaft „Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen […] [und erklärt] hierauf gerichtete Maßnahmen [für] rechtswidrig.“

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer in Gera, kommentiert das Geschehen:

„Dies bedeutet, dass es eine Fortführung der für beide Seiten erfolgreichen Tarifpartnerschaft geben wird. Die CGM als Tarifpartnerin begrüßt diesen Vertrauensbeweis und hebt das rechtlich und moralisch vorbildliche Verhalten der Arbeitgeberseite hervor.

Ich bin sehr froh, dass der Versuch von unbeteiligten Dritten, einen geltenden Tarifvertrag auszuhebeln, folgerichtig gescheitert ist. Wir können unsere gute Tarifarbeit zum Wohl der Beschäftigten somit auch in Zukunft fortsetzen.“

Kontakt:

Torsten Schöne
Geschäftsstelle Mitte/Ost
Ziegelberg 2, 07545 Gera

Tel.:  0365 24471
Mail: gera@cgm.de

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Zulieferindustrie: Erhöhte Unsicherheiten senken

Das Geschäftsklima der deutschen Zulieferindustrie hat sich, wenig überraschend, weiter abgeschwächt. Die Einstufung der aktuellen Lage bewegt sich zwar noch auf hohem Niveau. Sie ist allerdings seit einem Jahr rückläufig. Die Perspektiven haben sich drastisch eingetrübt. Vor dem Hintergrund, dass ein harter Brexit in der Wahrscheinlichkeit weiter nach vorn rückt, ist dies nachvollziehbar. Zudem sind die weiteren wirtschaftlichen Baustellen, wie der Handelsstreit USA/China, als auch die WLTP-Problematik weit davon entfernt als abgeschlossen zu gelten. Große Fragezeichen ergeben sich ergänzend bei der Bewertung der realen Wirtschaftsentwicklung in China. Schwache Wachstumsraten dominieren aktuell. Es sollte aber nicht außer Acht gelassen werden, dass China mit Supportprogrammen für einzelne Industriezweige recht schnell agieren kann. Dass diese vorrangig chinesischen Unternehmen zu Gute kommen würden, zeigt die Erfahrung der letzten Jahre.

Der Geschäftsklimaindex Zulieferindustrie wird von der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie ArGeZ in Zusammenarbeit mit dem Ifo-Institut, München, ermittelt. Er beruht auf der Befragung von rund 600 Unternehmen und deckt die in der Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie zusammengeschlossenen Branchen Gießerei-Industrie, Kunststoffverarbeitung, Stahl- und Metallverarbeitung, NE-Metall-Industrie, Kautschukindustrie sowie Technische Textilien ab.

Der Chart, mit korrigierten saisonbereinigten Daten, steht zum Download unter www.argez.de zur Verfügung.

Über die ArGeZ:

Die Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie (ArGeZ) ist eine Interessengemeinschaft, die rund 9.000 – vornehmlich mittelständisch geprägte – Zulieferunternehmen mit rund einer Million Beschäftigte und einem Umsatzvolumen von 218 Milliarden Euro vertritt. Sie wird getragen von sieben Wirtschaftsverbänden:

  • WirtschaftsVereinigung Metalle e.V., Berlin                                                         | www.wvmetalle.de
  • Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie e.V. (BDG), Düsseldorf             | www.bdguss.de
  • Gesamtverband der Aluminiumindustrie e.V., Düsseldorf                                      | www.aluinfo.de
  • Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (wdk), Frankfurt a.M.   | www.wdk.de
  • Gesamtverband Kunststoffverarbeitende Industrie e.V. (GKV), Frankfurt a.M.        | www.tecpart.de
  • WSM Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V., Düsseldorf/Hagen    | www.wsm-net.de
  • Industrieverband Veredlung-Garne-Gewebe- Technische Textilien, Frankfurt         | www.ivgt.de

Hintergrundinformationen zur ArGeZ:

Die ArGeZ Arbeitsgemeinschaft Zulieferindustrie vertritt 9.000 Zulieferer mit 1 Mio. Beschäftigten und einem Umsatz  von rd. 218 Mrd. Euro. Sie vertritt als Interessensgemeinschaft der Wirtschaftsverbände Kunststoff-, Stahlverarbeitungs-, Guss-, Textil-, Kautschuk- und Metallindustrie die Belange der zumeist mittelständischen Automobil- und Zulieferfirmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.argez.de.

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Traditionsreicher Gießer fasst bei E-Mobilität Fuß

Mit dem Neubau einer 5.000 Quadratmeter großen Produktionshalle für Struktur­bauteile aus Aluminium erweitert die KS HUAYU AluTech GmbH ihre Fertigungs­kapazitäten am Standort Neckarsulm. Die Erweiterung erfolgt hauptsächlich vor dem Hintergrund aktueller Aufträge im Bereich neuer Produktsegmente und Antriebs­formen.

Der international tätige Automobilzulieferer Rheinmetall Automotive AG (Rheinmetall Konzern) hatte bei der Gründung des Unternehmens 2014 seine Gussaktivitäten am Standort Neckarsulm in ein 50:50-Joint Venture mit der zur chinesischen SAIC-Gruppe gehören­den HUAYU Automotive Systems Co., Ltd. (HASCO) eingebracht.

KS HUAYU ist spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Zylinderkurbel­gehäusen und Strukturbauteilen sowie von Batteriewannen und Gehäusen für Elektromotoren für Pkws. Das Unternehmen ist darüber hinaus an zwei weiteren deutschen sowie sechs Standorten in China präsent und dort mit jährlich über fünf Millionen Einheiten der größte Hersteller von Zylinderköpfen aus Aluminium.

Die Erweiterung der Fertigungskapazitäten in Neckarsulm stellt ein Investitions­volumen von 35 MioEUR dar. Dies wurde notwendig aufgrund zusätzlicher Aufträge für Komponenten abseits des Verbrennungsmotors. Dazu zählen unter anderem Aufnahmen für Stoßdämpfer und Federbeine sowie Querträger aus Aluminium. Darüber hinaus fertigt das Unternehmen Batteriewannen für zurzeit anlaufende Elektrofahrzeuge.

Dazu Horst Binnig, Vorsitzender des Vorstandes der Rheinmetall Automotive AG: „Die neue Produktionshalle in Neckarsulm ist für uns ein Zeichen für den Wandel hin zu neuen Produktionsverfahren und Technologien, die uns weiter fit machen für die vor uns liegenden Anforderungen im Rahmen der Mobilität der Zukunft.“

Das erklärte Ziel von Rheinmetall Automotive ist es dabei, seine Gussaktivitäten auch auf internationaler Ebene auszubauen. CEO Binnig weiter: „Wir sehen in diesem Bereich auch weiterhin einen wichtigen Bestandteil unserer Unternehmens­strategie und wollen die zusammengeschlossenen Unternehmen gemeinsam mit der HASCO zu einem führenden internationalen Hersteller für Fahrzeugkomponenten aus Aluminium-Guss entwickeln.“

KS HUAYU deckt in seiner neuen Fertigung die gesamte Prozesskette vom Einschmelzen von Aluminium über den Druckguss und die Wärmebehandlung bis hin zur CNC-Fertigbearbeitung und Endkontrolle ab.

Das Unternehmen beschäftigt in seiner neuen Produktion derzeit 120 Mitarbeiter. Mit seinen insgesamt 1.100 Mitarbeitern am Standort Neckarsulm erwirtschaftet der Gusshersteller einen jährlichen Umsatz von 320 MioEUR.

Angesichts der sich abzeichnenden positiven Entwicklung im Markt für Komponenten aus dem Leichtbauwerkstoff Aluminium eröffnen sich dem Unternehmen auch zukünf­tig nachhaltige Entwicklungsmöglichkeiten. KS HUAYU AluTech erweitert somit sein hochtechnologisches Gussgeschäft um neue zukunftsträchtige Produktbe­rei­­che und bleibt darüber hinaus auch in seinem Kerngeschäft weiterhin ein innovativer Anbieter für die weltweiten Automobil­hersteller.

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In China investieren: Chancen und Risiken im Reich der Mitte

Nach wie vor ist es ausländischen Unternehmen in China nicht gestattet, in bestimmte Industriezweige zu investieren, oder sie werden gezwungen, ein Joint Venture mit chinesischen Unternehmen einzugehen. So dürfen zum Beispiel Automobilhersteller in China aktuell nur mit einem chinesischen Partner vor Ort produzieren. „Das ist zwangsläufig mit der Weitergabe von Technologien an chinesische Unternehmen verbunden, die Firmen jedoch zumeist in Kauf nehmen. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist dies aber häufig eine große Hürde, wenn sie in ihrer Technologie Weltmarktführer sind“, sagt Richard Hoffmann, Rechtsanwalt bei Ecovis in Peking.

Die wachsende internationale Verflechtung sowie die Absicht Chinas, zur führenden Technologienation aufzusteigen, haben jedoch dazu geführt, dass zunehmend mehr Sektoren von Restriktionen ausgenommen werden. Im „Investment Catalogue“ von 2017 wurde bereits die Öffnung des Markts vorangetrieben, insbesondere im Hochtechnologie-Bereich. Diverse Hochtechnologie-Unternehmen profitieren dadurch von steuerlichen Erleichterungen. Dies gilt in besonderem Maße für Firmen, die im Bereich „Industrie 4.0“ relevant sind. So hat beispielsweise ein in München ansässiger Konzern in Chengdu eine eigene Digital Factory aufgebaut. Zudem geht China im Zuge des aktuellen Handelskonflikts mit den USA auf Deutschland zu. Dies zeigt sich in der Ankündigung Pekings den Joint-Venture-Zwang für Automobilhersteller abzuschaffen und Zölle zu senken.

Gewinne ins Heimatland schaffen

Ein nach wie vor großes Problem im China-Geschäft ist die Rückführung von Gewinnen. China verfügt hier über die weltweit strengsten Auflagen. Daher sind bereits bei der Gründung des Unternehmens Gestaltungsmodelle zu entwickeln, die es erlauben, Gewinne ins Heimatland zurückzuführen. „Eine Möglichkeit ist es, Dividenden nach einer jährlichen Bilanzprüfung direkt an die Muttergesellschaft zu transferieren“, sagt Hoffmann. Im Normalfall ist eine 25-prozentige Einkommensteuer vorgesehen. Für Unternehmen im Hochtechnologie-Sektor liegt diese bei 20 Prozent.

Eine weitere Möglichkeit ist, das Unternehmenseinkommen zu reduzieren. Zum Beispiel, indem man als Muttergesellschaft Gebühren und weitere Abgaben anrechnet. Derzeit sind keine Reformen oder Gesetzesänderungen bezüglich der Rückführung von Gewinnen geplant. Daher ist es auch in Zukunft wichtig, bei der Gründung einer Niederlassung in China über eine geeignete Strategie zu verfügen. „Die Auswahl der richtigen Methode, um Gewinne zurückzuführen, kann für ein ausländisches Unternehmen ausgesprochen kosteneffektiv sein. Dennoch sind vor dem Start des Betriebs in China viele Faktoren zu berücksichtigen. Dabei sollten stets die steuerlichen Implikationen für die Muttergesellschaft im Vordergrund stehen“, erklärt Hoffmann.

Rechts- und Umweltschutz

Ein weiterer Aspekt, der bei der Abwicklung von Geschäften in China eine Rolle spielt, ist die Tatsache, dass Rechtsschutz und Umweltschutz in China anders bewertet werden. Immer wieder klagen ausländische Firmen, dass ihnen der Zugang zu rechtlichem Beistand verwehrt wurde oder einheimische Wettbewerber den Vorzug bekommen. Dennoch hat sich im Rahmen der Antikorruptionskampagne das allgemeine Geschäftsklima geändert. Es wird verstärkt darauf geachtet, dass die Gesetze eingehalten werden. So dürfen beispielsweise Beamte nicht mehr an Banketten teilnehmen. In der chinesischen Gesellschaft wird das als Schritt in die richtige Richtung angesehen.

Auch die zunehmende Digitalisierung schafft mehr Transparenz. Administrative Strukturen, wie die neu eingeführte digitale Fapiao-Quittung und deren Kontrollen, sind digital abrufbar. Eine relativ neue Rolle spielt der Umweltschutz in China. Wachstum sowie Urbanisierung führen dazu, dass der Energiebedarf stetig steigt. Der Staatsrat hat im November 2015 den „Energy Development Strategy Action Plan (2014–2020)“ veröffentlicht. Unter anderem hat dieser zum Ziel, das Äquivalent von maximal 4,8 Milliarden Tonnen Kohle bis 2020 nicht zu überschreiten. Für mittelständische Unternehmen ergeben sich hier gewaltige Geschäftspotenziale. Besonders Investitionen in die Wasseraufbereitung, die Abfallbehandlung und die Recyclingindustrie sind gefragt. Auf der anderen Seite werden jedoch chinesische Staatsunternehmen bevorzugt. Das führt dazu, dass ausländische Unternehmen Marktanteile verlieren. „Wer in China investieren will, sollte den Markt gut verstehen. Entscheidend ist auch, das richtige Personal zu wählen und eine entsprechende Unternehmensatmosphäre zu kultivieren“, empfiehlt René Bernard, Senior Associate Business Development bei Ecovis in Peking. Dies hilft, Diskriminierung zu umgehen und den Geschäftserfolg in China zu sichern.

Richard Hoffmann, Rechtsanwalt bei Ecovis in Peking

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DEUTZ AG: Neue 3-Säulen Wachstumsstrategie in China

  • Joint Venture mit führendem Baumaschinen-Konzern SANY
    Ausbau Servicegeschäft mit HORIZON
    Produktionskooperation mit BEINEI
    Halbe Milliarde Euro Umsatz in 2022 erwartet

Die DEUTZ AG stellt ihren Marktauftritt in China neu auf. Über Partnerschaften mit gleich drei bedeutenden chinesischen Unternehmen – SANY, HORIZON und BEINEI – will die DEUTZ AG an dem dynamischen Wachstumsmarkt in China partizipieren. „China ist der größte Einzelmarkt für Motoren weltweit. Mit den neuen Partnern verfügt DEUTZ nun über ein attraktives Produktionsnetzwerk, um Kunden vor Ort bestmöglich mit Antriebssystemen zu versorgen. Gleichzeitig haben wir Zugriff auf ein großflächiges Servicenetz, das wir mit digitalen Lösungen konsequent weiterentwickeln werden“, sagt DEUTZ Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Hiller.

In Peking wurde eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) mit SANY, dem größten Baumaschinen-Konzern Chinas unterzeichnet. Die beiden Unternehmen gründen ein Joint Venture, an dem die DEUTZ AG mit 51 % die Mehrheit halten wird. In einem ersten Schritt sollen für SANY in 2022 rund 75.000 neue Motoren der Emissionsstufe IV (China IV) bzw. der Abgasstufe 6 (China 6) für Off- und On-Road-Anwendungen geliefert werden. Damit weitet die DEUTZ AG, die zu den führenden Motoren-Herstellern im Off-Highway Bereich gehört, ihre Aktivitäten auch auf den On-Highway Bereich aus. Die DEUTZ AG investiert zum Start in das neue Joint Venture einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag.

"Mit DEUTZ haben wir uns für einen weltweit führenden Motorenhersteller entschieden. Bei diesem Joint Venture profitieren wir von einem agilen und zukunftsgerichteten Unternehmen, das technische Innovation aktiv vorantreibt. Damit bringt DEUTZ genau das mit, was wir für unsere Motorenentwicklung brauchen," sagt Lincoln Liang, Mitglied des Vorstands der Sany Gruppe.

Um auch im attraktiven Service-Geschäft stärker präsent zu sein, schließt die DEUTZ AG zusätzlich einen Kooperationsvertrag mit HORIZON. Das Unternehmen ist mit über 80 Filialen der größte Anbieter im chinesischen Baumaschinen-Vermietungsgeschäft und wird zukünftig als lokaler Service-Partner für DEUTZ die Betreuung der Motoren im Feld sowie den Aftermarket-Vertrieb in China übernehmen. HORIZON ist zudem ein idealer Partner im Hinblick auf digitale Flottenservice-Lösungen.

Ein weiterer Baustein der neuen China-Strategie ist eine Kooperation zur lokalen Auftragsfertigung mit dem Motorenbauer BEINEI. Diese wird als Produktions-Hub für den asiatischen Markt fungieren. In einer neuen Fabrik in Tianjin sollen unter der Leitung des DEUTZ-Managements in 2022 rund 20.000 Motoren hergestellt werden.

Die DEUTZ AG hatte im Oktober 2018 die Anteile an dem bisherigen chinesischen Joint Venture DEUTZ Dalian mit First Automotive Works (FAW) verkauft. Die Neuausrichtung ermöglicht jetzt einen grundlegend neuen Marktauftritt, um den steigenden Bedarf nach fortschrittlichen Motoren in China, aber auch in anderen asiatischen Märkten langfristig zu bedienen. Mit dieser 3-Säulenstrategie strebt DEUTZ in China für 2022 Umsätze in Höhe von rund einer halben Milliarde Euro an.1

1 Inwieweit diese Umsätze voll konsolidiert werden, wird noch geprüft.

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Weihnachtswünsche – Schreibt man heute noch geschäftlich zu einem christlichen Feiertag?

Jetzt wird es langsam eng – Weihnachten steht vor der Tür und wer seine Weihnachtspost noch nicht vorbereitet hat, der darf sich sputen. Oder ist das obsolet?

Natürlich stellen sich die Fragen: Muss man denn zu Weihnachten schreiben? Sollte man überhaupt als Firma zu religiösen Feiertagen Wünsche versenden? Und wenn, warum zu Weihnachten, nicht aber zu Ostern? Gute Fragen. Die Antworten sind nicht ganz so einfach.

Bleiben wir für den Moment bei Weihnachten: Beleidigt es einen Andersgläubigen, wenn ein Unternehmen ihm einen Weihnachtsgruß schickt? Das kommt sicher immer auf den Einzelnen an. Wer sich beleidigt fühlen will, wird das tun. Wer allerdings die wahre Absicht – nämlich einen guten Wunsch in Landestradition an seine Kunden zu senden – erkennt und würdigt, der wird die Grußkarte mit Wohlwollen entgegennehmen. Das gilt für Weihnachten, Ostern und jedes andere nationale, religiöse oder sonst ein Fest.

Materialismus und Kapitalismus haben ihren Einfluss …

Früher haben Unternehmen mit der Weihnachtspost häufig kleine Geschenke an Stammkunden und -lieferanten verschickt. Heute muss man im Rahmen der sogenannten Compliance-Regeln prüfen, ob das rechtlich unangreifbar oder schon Bestechung ist. Heute „retten“ sich viele Unternehmen, indem sie Spenden an wohltätige Organisationen abführen und ihren Kunden darüber in der Weihnachtspost berichten. Schade um den alten Brauch, sich einfach nur gegenseitig ein friedliches Fest zu wünschen.

Die Chancen der Globalisierung für kulturellen Austausch nutzen

Und auch in einer globalisierten Gesellschaft wird es zunehmend komplizierter. Früher waren zumindest Weihnachtswünsche einfacher. Ich persönlich finde unsere Tradition sehr schön. In England und den USA behilft man sich mit Season‘s Greetings, andere verzichten womöglich ganz auf geschäftliche Wünsche. Das kann ich allerdings nicht abschließend beurteilen, denn ich habe noch nie Grüße oder Glückwünsche zu einem chinesischen Neujahr oder gar einem buddhistischen oder islamischen Feiertag bekommen.

Aus meiner Sicht steckt hier noch viel Potenzial für einen wirklichen kulturellen Austausch. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich würde mich sehr über entsprechende Post aus anderen Kulturen freuen. Das wäre doch eine schöne Möglichkeit, in einen echten Austausch zu treten. Und wir sollten unseren Bräuchen ebenfalls treu bleiben und weiterhin Weihnachtsgrüße verschicken. In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern einen schönen Advent, eine friedliche Weihnacht und einen guten Start ins Jahr 2019.

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SMA Vorstand stellt Restrukturierungspläne vor – Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen geplant

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) hat den Mitarbeitern die im September angekündigten Restrukturierungsmaßnahmen vorgestellt. Zu den wesentlichen geplanten Maßnahmen gehört die Aufgabe der Standorte in China und der Verkauf der chinesischen Gesellschaften an das dortige Management. Mit der Restrukturierung ist der Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen verbunden. Die Restrukturierungsmaßnahmen sind notwendig, um SMA in einem von starkem Preisverfall geprägten Umfeld schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen. Darüber hinaus wird sich SMA als System- und Lösungsanbieter für die Zukunft positionieren.

„Im Zentrum unserer Überlegungen zur Restrukturierung stand die Standortfrage. Mit den nun beschlossenen Maßnahmen bekennt sich der SMA Vorstand zum Standort Deutschland. Sie sind darauf ausgerichtet, durch die Fokussierung auf unsere Kernkompetenzen, die Auslagerung und Automatisierung von Tätigkeiten sowie einen Umbau der Strukturen die Fixkosten der SMA zu senken und unsere Kapazitäten am Hauptstandort optimal auszulasten. Der Abbau von weltweit ca. 425 Vollzeitstellen ist dabei leider unumgänglich. Es ist uns ein großes Anliegen, den geplanten Personalabbau sozialverträglich umzusetzen“, erklärt SMA Vorstandssprecher Dr. Jürgen Reinert. „Der Verkauf der Unternehmenseinheiten in China an das dortige Management schafft gute Voraussetzungen für eine positive Geschäftsentwicklung auf beiden Seiten. Um den Erfolg der SMA langfristig zu sichern, werden wir die bereits begonnene Weiterentwicklung des Unternehmens zum System- und Lösungsanbieter verstärkt vorantreiben und weiterhin in die Zukunftsthemen Energiemanagement, Speicherintegration, Repowering und digitale Geschäftsmodelle investieren.“

Die geplanten Restrukturierungsmaßnahmen sollen, vorbehaltlich der Zustimmung des Betriebsrats, ab Januar 2019 umgesetzt werden. Bezogen auf die 3.307 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31. Dezember 2018 plant der SMA Vorstand, bis 2020 weltweit ca. 425 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen mehr als 100 Vollzeitstellen auf den Standort Deutschland und mehr als 300 Vollzeitstellen auf die Standorte im Ausland. Der SMA Vorstand strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Der SMA Vorstand bestätigt die Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr. Sie geht von einem Umsatz von 760 Mio. Euro bis 780 Mio. Euro und einem negativen EBITDA im mittleren bis oberen zweistelligen Millionen-Euro-Bereich aus. Für 2019 strebt der SMA Vorstand einen wachsenden Umsatz und ein positives EBITDA an.

Disclaimer:

Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Im Herbst und Winter dem Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Ein langer und warmer Sommer ist vorbei, man hat Sonne und Energie getankt. Trotzdem ist jetzt die richtige Zeit, dem Vitamin-D-Mangel vorzubeugen.

Denn Experten gehen davon aus, dass im Winter in Deutschland rund 60 Prozent der Menschen an einem Vitamin-D-Mangel leiden. Zwar kann das Vitamin gebildet werden, indem man die Haut UVB-Strahlen aussetzt. Die Sonne kann die Synthese des Vitamin D nur leisten, wenn sie ungefiltert auf die Haut trifft. Dazu muss die Sonnenstrahlung in einem bestimmten Winkel auf den Körper auftreffen; steht sie aber tiefer als etwa 45 Grad, wie jetzt in der kommenden Winterperiode von Oktober bis April, findet keine Vitamin-D-Produktion mehr statt.

Folgen des Vitamin-D-Mangels
Bei Vitamin-D-Mangel wird nicht genügend Kalzium in die Knochen eingelagert, sie werden weich und biegsam; dieses Krankheitsbild heißt bei Erwachsenen Osteomalazie. Bei Kindern können Verformungen am Schädel, der Wirbelsäule oder den Beinen eine Folge sein. Dies, als Rachitis bezeichnet, ist heute allerdings eher selten, weil man um die Notwendigkeit einer Vitamin-D-Versorgung weiß.

Vor allem im Alter ist eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D von Bedeutung, um der gefürchteten  Osteoporose vorzubeugen. Ein Vitamin-D-Mangel macht den Körper auch anfälliger für Infekte, die bei älteren Menschen oftmals schwerwiegendere Folgen haben. Das Risiko für die Entstehung bestimmter Autoimmunerkrankungen, psychischer Veränderungen, besonders aber auch von Herz-Kreislauf-Beschwerden wird von der Wissenschaft auf den Mangel des lebensnotwendigen Vitamins zurückgeführt. Es empfiehlt sich also grundsätzlich den Vitamin-D-Status zu beobachten, einen Vitamin-D-Mangel besonders jetzt auszugleichen.

Vitamin K als Partner von Vitamin D
Wie neuere Untersuchungen zeigen, ist die Wirkung von Vitamin D besonders effektiv in Verbindung mit K 2, einem weiteren Vitamin – es entsteht eine wichtige synergistische Zusammenarbeit. Denn Vitamin K2 sorgt dafür, dass das durch Vitamin D aufgenommene Kalzium den Knochen zugeführt und dort eingelagert wird. Bei einem Mangel an Vitamin K2 wird diese Funktion nicht erfüllt. Das Kalzium kann sich dann im Körper ablagern und zu Verkalkungen von Organen, Gefäßen sowie Geweben führen. Nierensteine, Arterienverkalkung und sogar ein Herzinfarkt können die Folge sein. Hinzu kommt, dass Kalzium nicht mehr in ausreichenden Mengen für den Knochenaufbau vorhanden ist.
Eine optimale Versorgung mit den Vitaminen D3 und K2 ist somit präventiv sinnvoll und kann der Aktivierung sowie der Aufrechterhaltung zahlreicher Stoffwechselfunktionen dienen. Mit mona ® vita D3 + K2 steht dafür ein modernes Nahrungsergänzungsmittel zur Verfügung.

mona® vita D3 + K2 ist ein Präparat der monasan® GmbH, einem seit langem am Markt etablierten Anbieter wissenschaftlich entwickelter Nahrungsergänzungsmittel. Anspruch des Unternehmens ist es, die über Jahrhunderte gesammelten Erfahrungen der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) mit den Erkenntnissen westlicher Produktentwicklung wirksam zu kombinieren. Dazu gehören insbesondere Alternativen zu pharmazeutischen Stoffwechselregulatoren und Produkte mit Vital- und Mikronährstoffen und gefäßaktiven Substanzen, die Stoffwechselprozesse im Organismus aktiv stärken.

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