Comment Crew: Ein alter Bekannter oder sind Nachahmer unterwegs?

Vor fünf Jahren wurde publik, dass eine chinesische Hackergruppe namens APT1 oder Comment Crew mehr als 100 amerikanische Unternehmen kompromittiert hatte. Entdeckt wurde sie von der Sicherheitsfirma Mandiant, die auch herausfand, dass hunderte Terabyte an Daten von den Chinesen entwendet worden waren. Bereits damals kam der Verdacht auf, dass die Gruppe Rückendeckung durch den chinesischen Staat hatte. Genaueres erfuhr man jedoch nie, denn nachdem ihre Machenschaften bekannt geworden waren, tauchte die Comment Crew ab.

Nun könnte sie jedoch wieder da sein, wie Sicherheitsforscher von McAfee berichten. Sie haben offenbar bei aktuellen Hackerangriffen Code gefunden, der sich der Comment Crew zuordnen lässt. Ganz konkret benennt das Unternehmen einen Code namens Seasalt, der vor gut acht Jahren von der Comment Crew erstmals benutzt wurde. Der Fund von wiederverwendetem Code allein wäre jedoch keine Meldung wert gewesen, denn mittlerweile ist es unter Hackern durchaus üblich, dass man sich aus vorhandenen Code-Versatzstücken aus Datenbanken oder Open-Source-Quellen etwas Passendes zusammenbastelt. Der Code der Comment Crew wurde allerdings nie veröffentlicht, was diese Option eher unwahrscheinlich macht.

Bei McAfee hat man dem neuen Code den Namen Oceansalt gegeben und fünf Angriffswellen identifiziert. Mit Spearfishing-Mails, in deren Anhang infizierte Excel-Sheets auf Koreanisch verschickt wurden, wurden zuerst vornehmlich südkoreanische Unternehmen ganz gezielt angegriffen. Erst später folgten auch Ziele in den USA und Kanada. Wer den Anhang öffnete, installierte Oceansalt. Ersten Erkenntnissen zufolge wurde die Malware bislang nur zu Spionagezwecken eingesetzt, hätte allerdings durchaus die Fähigkeit, die Kontrolle über die infizierten Geräte und damit verbundene Netzwerke zu übernehmen.

Im Bericht von McAfee werden jedoch auch einige Unterschiede zwischen Seasalt und Oceansalt beschrieben. Während der alte Schädling auch nach einem Reboot nachweisbar war, verfügt Oceansalt nicht über dieses Durchhaltevermögen. In anderer Hinsicht ist er seinem Vorgänger jedoch überlegen, denn im Gegensatz zu Seasalt sendet er die erbeuteten Daten verschlüsselt an die Hintermänner.

Darüber, woher Oceansalt nun kommt und wer dahintersteckt, herrscht aktuell noch Unwissenheit. Drei Theorien erscheinen möglich. Erstens, die Comment Crew ist wieder da, was laut McAfee nach fünf Jahren in der Versenkung aber eher unwahrscheinlich ist. Zweitens, der Code wurde von einer neuen Hackergruppe gekauft oder in irgendeiner Form erbeutet. Und drittens besteht die Möglichkeit, dass mit dem Einsatz des Codes die Spur ganz gezielt zur Comment Crew und damit nach China gelenkt werden sollte, um die wahren Täter zu verschleiern. Ein solches Verhalten würde auf gezielte Spionagetätigkeiten hinweisen.

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Vorstand der SMA Solar Technology AG senkt Prognose für das laufende Geschäftsjahr

Der Vorstand der SMA Solar Technology AG (SMA/FWB: S92) passt seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr an. Der SMA Vorstand rechnet für 2018 mit einem Umsatz zwischen 800 Mio. Euro und 850 Mio. Euro (vormals: 900 Mio. Euro bis 1 000 Mio. Euro). Hintergrund sind ein nochmals deutlich beschleunigter Preisverfall sowie Projektverschiebungen infolge des Markteinbruchs in China. Der Vorstand kündigt strukturelle Anpassungen der SMA an. Entsprechende Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres erarbeitet werden. Diese werden Einmalkosten verursachen, die das Ergebnis der SMA negativ beeinflussen. Der Vorstand geht daher für 2018 von einem ausgeglichenen bis leicht negativen EBITDA (nach Sondereffekten aus Restrukturierung) aus (vormals: EBITDA von 90 Mio. Euro bis 110 Mio. Euro). Für 2019 rechnet der SMA Vorstand mit einem wachsenden Umsatz und einem positiven EBITDA.

„Die massive und unerwartete Kürzung der PV-Ausbauziele durch die chinesische Regierung hat zu enormen Überkapazitäten in der Modul- und Wechselrichter-Produktion in China geführt. In der Folge drängen die chinesischen Hersteller verstärkt auf die internationalen Märkte“, sagt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon. „Dies hat den ohnehin schon starken Preisverfall in allen Märkten und Segmenten noch einmal deutlich verschärft. Wir beobachten in den letzten Wochen, dass Projektentwickler und Investoren die Umsetzung von PV-Projekten in Erwartung noch günstigerer Preise vermehrt ins kommende Jahr verschieben. Vor diesem Hintergrund verzeichnet SMA aktuell einen unter den Erwartungen liegenden Auftragseingang.“

Um SMA unter den veränderten Rahmenbedingungen schnell wieder in die Profitabilität zurückzuführen, hat der Vorstand beschlossen, die Strukturen des Unternehmens anzupassen. „Durch Produktinnovationen, die wir in den kommenden Monaten und 2019 in den wichtigsten Solarmärkten einführen, können wir dem zunehmenden Preisdruck im Komponentengeschäft begegnen. Unsere Kompetenz im Bereich des Energiemanagements sowie der Integration von Batteriespeichern trägt entscheidend dazu bei, langfristig in das margenstärkere System- und Dienstleistungsgeschäft vorzudringen. Mittelfristig werden wir darüber hinaus Strukturanpassungen vornehmen, um noch flexibler auf die marktspezifischen Veränderungen reagieren zu können“, so Pierre-Pascal Urbon. „Die geplanten Maßnahmen sollen bis Ende des Jahres verabschiedet werden. Sie betreffen u. a. die Reduzierung von Komplexität in den Bereichen Operations und Technology, die Auslagerung von Tätigkeiten sowie die weltweite Anpassung administrativer Bereiche. Aufgrund ihrer bilanziellen Stärke und den Erfahrungen in der konsequenten Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen ist SMA gut gerüstet, um die Chancen der zu erwartenden Marktkonsolidierung zu nutzen und schnell zur Profitabilität zurückzukehren.“

Disclaimer:
Diese Pressemitteilung dient lediglich zur Information und stellt weder ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren der SMA Solar Technology AG („Gesellschaft“) oder einer gegenwärtigen oder zukünftigen Tochtergesellschaft der Gesellschaft (gemeinsam mit der Gesellschaft: „SMA Gruppe“) dar noch sollte sie als Grundlage einer Abrede, die auf den Kauf oder Verkauf von Wertpapieren der Gesellschaft oder eines Unternehmens der SMA Gruppe gerichtet ist, verstanden werden.

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben. Sie umfassen auch Aussagen über unsere Annahmen und Erwartungen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsleitung der SMA Solar Technology AG (SMA oder Gesellschaft) derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen gelten deshalb nur an dem Tag, an dem sie gemacht werden. Zukunftsgerichtete Aussagen enthalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die SMA in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der SMA Webseite www.SMA.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Seminar Internationaler Einkauf – Professionelles Global Sourcing

Geschult werden die wichtigen Instrumente des Global Sourcing, die strategische Auswahl der geeigneten Beschaffungsobjekte unter Kosten- und Qualitätsaspekten, effizientes Lieferantenmanagement und Grundlagen zur Gesprächs- und Verhandlungsführung insbesondere mit chinesischen Geschäftspartnern.

Der Trainer Daniel Domininghaus geht auf die Chancen und Risiken eines professionellen Einkaufs in China, Indien oder Osteuropa ein – je nach Teilnehmerinteressen.

Wann und wo?
27./28. September 2018 in Frankfurt/Main

 

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Elektromobilität und AI: Chancen für deutsche KMU und Start-ups in China

Eine Konferenz und Delegationsreise in die Zentren der chinesischen Automobilproduktion soll kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups aus Deutschland gezielt den Weg in den boomenden chinesischen Markt öffnen.

CIIPAG, die Frankfurter Investitionsagentur des chinesischen Handelsministerium MOFCOM, hat dazu ein maßgeschneidertes und sehr kostengünstiges Programm für eine Delagationsresie entwickelt. Sie findet vom 26.11. bis zum 1.12.2018 statt. Die 2. Deutsch-Chinesische Automobilkonferenz ermöglicht die direkte Begegnung mit Entscheidern der chinesischen Automobilindustrie, insbesondere in den Bereichen Elektromobilität und AI. Mit der Konferenz zielt der Veranstalter auf eine engere Kooperation und “Win-Win-Situationen” in allen Bereichen der neuen Wertschöpfung in der Automobilindustrie. Insbesondere regionale Cluster-Organsiationen sind eingeladen, sich bei der Veranstaltung zu präsentieren und ihren Netzwerken Zugang und Kontakte in den chinesischen Markt   

Kontakt: 

CIIPAG
China International Investment Promotion Agency (Germany)
Herr Yaojun Xu
Frau Shirley Liang
Bockenheimer Landstr. 61,
60325 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 2475 68021
Fax: +49 69 2475 68099
cipade@fdi.gov.cn

 

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SINGULUS TECHNOLOGIES erzielt hohen Auftragsbestand – deutliche Steigerung der Umsatzerlöse für 2018 erwartet

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– Auftragseingang im ersten Halbjahr bei 65,0 Mio. EUR (Vorjahr: 26,1 Mio. EUR)
– Auftragsbestand zum 30. Juni liegt mit 125,3 Mio. EUR deutlich über Vorjahr
– Umsatz auf Vorjahreshöhe mit einem noch leicht negativen EBIT in Höhe von -1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR)
– Jahresprognose mit positivem operativem Ergebnis (EBIT) wird bestätigt

Die SINGULUS TECHNOLOGIES AG (SINGULUS TECHNOLOGIES) meldet einen Halbjahresumsatz 2018, der mit 46,4 Mio. EUR auf dem Niveau des Vorjahres mit 48,3 Mio. EUR liegt. Im zweiten Quartal 2018 wurden mit 29,1 Mio. EUR deutlich höhere Umsätze gegenüber dem Vorjahr verbucht (22,2 Mio. EUR). Dr.-Ing. Stefan Rinck, CEO SINGULUS TECHNOLOGIES: "Unser Auftragseingang im ersten Halbjahr und der hohe Auftragsbestand zum 30. Juni 2018 sind eine gute Basis für die Umsatzrealisierung im weiteren Jahresverlauf. Wir erwarten daher einen deutlichen Anstieg der Umsatzerlöse der Unternehmensgruppe auf einen Betrag im niedrigen dreistelligen Millionenbereich. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern, also das EBIT, soll im Geschäftsjahr 2018 entsprechend im mittleren einstelligen Millionenbereich positiv abschließen."

Das zweite Quartal 2018 ist mit einem EBIT von 0,4 Mio. EUR (Vorjahr: 1,1 Mio. EUR) positiv und zeigt bereits den Aufwärtstrend in diesem Jahr in der Ergebnisentwicklung. Kumuliert war für das erste Halbjahr 2018 noch ein leicht negatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von
-1,2 Mio. EUR (Vorjahr: 2,5 Mio. EUR) zu verzeichnen. Das EBITDA mit -0,3 Mio. EUR lag für die ersten sechs Monate unter dem Vorjahr in Höhe von 3,5 Mio. EUR. Innerhalb des Geschäftsjahres wurde die Bruttomarge von 27,1 % im ersten Quartal auf 28,8 % im 1. Halbjahr (Vorjahr: 30,0 %) gesteigert.

Der Auftragseingang im ersten Halbjahr 2018 erhöhte sich von 26,1 Mio. EUR im Vorjahr auf 65,0 Mio. EUR. In dem hohen Auftragsbestand von 125,3 Mio. EUR (30. Juni 2017: 87,7 Mio. EUR) sind zu einem großen Teil Anlagen zur Produktion von CIGS-Solarmodulen u. a. des chinesischen Staatskonzerns China National Building Materials (CNBM) sowie weiterer Kunden, die Anlagen für den asiatischen Markt geordert haben, enthalten.

Dr.-Ing. Rinck fährt fort: "Auch unsere neuen Arbeitsgebiete konnten in dem Berichtszeitraum weitere Auftragseingänge verbuchen. Neben dem großen Auftrag im Segment Halbleiter haben wir eine erste Bestellung aus der Automobilindustrie für unsere DECOLINE II erhalten sowie eine weitere Maschinenbestellung für die Medizintechnik."

Die Mitarbeiterzahl im SINGULUS TECHNOLOGIES Konzern blieb mit 318 Mitarbeitern zum 30. Juni 2018 auf konstantem Niveau (31. Dezember 2017: 315 Mitarbeiter).

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Metropolen bewegen mit dem TSB

Den globalen Trend zur Urbanisierung mit allen sich daraus ergebenden Herausforderungen hat Max Bögl bereits vor Jahren erkannt. Um eine zukunftsweisende Lösung für den steigenden Bedarf an innerstädtischer Mobilität zu bieten, entwickelte man mit dem TSB – Transport System Bögl ein neues Nahverkehrssystem zur Serienreife. Für die erfolgreiche Einführung der Technologie auf dem nationalen und internationalen Markt wurde jetzt eine langfristige Vertriebs-Partnerschaft mit einem chinesischen Partnerunternehmen vereinbart.

Die Firmengruppe Max Bögl hat einen Kooperationsvertrag mit dem chinesischen Unternehmen Chengdu Xinzhu Road & Bridge Machinery Co. Ltd. abgeschlossen. Dieser sieht den Bau einer über 3,5 Kilometer langen Teststrecke in Chengdu vor, der Hauptstadt der Provinz Sichuan, um das Magnetbahnsystem in China zulassen zu können. Außerdem übernimmt Xinzhu exklusiv die Vermarktung und Produktion des Systems in China mit dem Ziel, dort zahlreiche Anwendungsstrecken zu realisieren.
„Wir freuen uns sehr, dass uns mit dieser Kooperation der Markteintritt in China gelungen ist“, sagte Vorstandsvorsitzender Stefan Bögl bei der Vertragsunterzeichnung. „Mit unserer neuen Technologie haben wir ein sehr attraktives, umweltfreundliches und vor allem kosteneffizientes Angebot für die wachsende Mobilität in Metropolen.“

Innovatives Gesamtsystem für umweltschonenden Nahverkehr

Max Bögl hat das TSB – Transport System Bögl in den letzten Jahren auf der Basis der Magnetbahntechnologie in Eigenregie entwickelt und zur Serienreife gebracht. Am Hauptsitz Sengenthal betreibt die Firmengruppe bereits eine Teststrecke. Seit mehr als 15 Jahren entwickelt und liefert Max Bögl technisch führende Fahrwegsysteme für Hochgeschwindigkeitszüge und Magnetbahnen. Auf dem Gleistragplattensystem FFB – Feste Fahrbahn Bögl fahren auf mehr als 10.000 Kilometern Länge Züge mit bis zu 380 km/h quer durch China und Europa.

Erfolgreiche Testphase in Sengenthal

Auf Basis dieser Erfahrungen hat Max Bögl ein völlig neues, eigenes Magnetbahnsystem entwickelt, bestehend aus Fahrweg, Fahrzeugen und Beriebsleittechnik. Es ist auf Personennahverkehr mit Streckenlängen von bis zu etwa 30 Kilometer und einer Geschwindigkeit von 150 km/h ausgelegt. Seit 2012 testet Max Bögl das neue System auf der 820 Meter langen, werkseigenen Erprobungsstrecke am Firmensitz Sengenthal. Nach einer Fahrleistung im Probebetrieb von über 65.000 Kilometern und mehr als 100.000 Fahrten läuft derzeit das Zulassungsverfahren in Deutschland.

www.transport-system-boegl.com

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Neue Partnerschaft: CULLMANN ist ab sofort exklusiver Distributor der bekannten Marke Lexar in Deutschland

Der Zubehörspezialist CULLMANN weitet sein Sortiment für den deutschen Vertrieb weiter aus. Nachdem im April 2018 die exklusive Distribution der Marke Kenko bekanntgegeben wurde, erfolgt nun die Bekanntmachung, dass die CULLMANN Handelspartner ab Juni 2018 Speicherkarten, Kartenlesegeräte und Zubehör der Marke Lexar beziehen können.

Lexar ist eine der weltweit führenden Marken für Speicherlösungen und entwickelt und produziert seit 20 Jahren Speicherprodukte wie Speicherkarten, Kartenlesegeräte oder USB-Sticks. Im August 2017 hat Micron Technologies den Verkauf von Lexar an den chinesischen Spezialisten für Speicherlösungen, dem Longsys Konzern verkündet.

Die durch diesen Eigentümerwechsel für einige Monate entstandenen Lieferengpässe sind nunmehr weitgehend gelöst. Viele Produkte sind bereits wieder lieferbar und die volle Lieferfähigkeit wurde für Ende Juli 2018 angekündigt.

Lexar besticht insbesondere durch ein hervorragendes Preis- Leistungs-Verhältnis und ein komplettes Sortiment an Speicherkarten, das alle Formfaktoren für Fotografen und Videofilmer unterstützt. Das bei der Firma CULLMANN verfügbare Lexar Sortiment umfasst SDKarten, microSD-Karten, CF-, Cfast- und XQD-Karten in verschiedenen Speicherkapazitäten. Desweitern befinden sich im Sortiment zahlreiche Kartenlesegeräte, Workflow-Management-Lösungen und Zubehör. USB-Sticks und SSD Backup-Lösungen werden zu einem späteren Zeitpunkt in das Sortiment aufgenommen.

Zur Photokina 2018 wird Lexar gemeinsam mit CULLMANN ausstellen.

Günter Kiener, Geschäftsführer von CULLMANN: "Unser Unternehmen verfügt über ein großes und erfahrenes Team in den Bereichen Vertrieb, Marketing, Kundendienst und in der Logistik.

Darüber hinaus haben wir ein breites Vertriebsnetz in Deutschland.

Wir freuen uns sehr darüber, ab sofort der exklusive Distributor für die Marke Lexar in Deutschland zu sein und gemeinsam mit unseren Handelspartnern diese beim Konsumenten sehr bekannte Marke für Speicherlösungen wieder erfolgreich auf den Markt zurückzubringen."

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Internationaler Kongress der ärztlichen Akupunktur 06.-09.09.2018 in München – ICMART-iSAMS 2018

Anfang September treffen sich Wissenschaftler, Ärzte, medizinische Spezialisten und gesundheitspolitische Experten aus aller Welt in München. Es geht um den Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse, praktischen Wissens sowie um die weltweite medizinische, gesundheitspolitische Anerkennung der ärztlichen Akupunktur, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und verwandter Techniken.

Langfristiges Ziel ist, das therapeutische und präventive Potential der Akupunktur und TCM für die Patientengesundheit einzusetzen und die nationalen Gesundheitssysteme durch eine möglichst flächendeckende Integration der Therapien zu verbessern. Dafür sind eine evidenzbasierte Informationsvermittlung aller im Prozess Beteiligten sowie weitere nationale und internationale Anstrengungen erforderlich. Der Kongress bietet zukunftsweisende Hauptvorträge, wissenschaftliche Symposien, interaktive Kurse, Master- und Studentenworkshops, Videodemonstrationen und viel Raum für Diskussionen.

Im Hauptvortrag am Samstag stellen Prof. Dr. med. Benno Brinkhaus, Charité Berlin, Prof. Dr. med. Claudia M. Witt, Universität Zürich, Prof. Dr. med. Klaus Linde, TU München und Prof. Hugh MacPherson, Universität York die weltweit größte Datenbank zur Akupunktur bei Schmerzen vor und zeigen dabei eindeutig auf, dass Akupunktur bei chronischen Schmerzen Placebo überlegen ist und klinisch sehr wirksam eingesetzt werden kann: www.icmart-iSAMS2018.org

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UNGERER unterzeichnet neuen Vertrag mit Jiangsu Yongjin, einem führenden chinesischen Unternehmen in der Präzisionsbearbeitung von Edelstahlband

Am 24. April 2018 hat die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co. Ltd. mit Sitz im chinesischen Nantong das Unternehmen UNGERER Technology GmbH damit beauftragt, eine hochleistungsfähige Streck-Biege-Richtanlage für die Präzisionsbearbeitung von Edelstahl zu liefern.

Die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zhejiang Yongjin Metal. Technology Co. Ltd. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in der Stadt Nantong in der chinesischen Provinz Jiangsu und produziert hauptsächlich Edelstahlbleche der Sorten AISI 200, 300 und 400 mit einer maximalen Bandbreite von 1.280 mm und einem Dickenbereich von 0,1 mm bis 1,5 mm. Aller Voraussicht nach wird die Jahreskapazität bald 1.250.000 Tonnen erreichen.

Vor Auslieferung der neuen Streck-Biege-Richtanlage zum Kunden, wird diese bei UNGERER in Pforzheim komplett vormontiert und getestet.

Die kompletten Automatisierungskomponenten inkl. Kabeln werden in einem E-Container installiert und verdrahtet. Dadurch wird die Installation der Anlage vor Ort, die für den September 2019 angesetzt ist, deutlich verkürzt.

Die durchdachte Konstruktion der UNGERER-Anlage wird zu deutlichen Leistungssteigerungen in der Produktion führen. So wird erwartet, dass sich die Investition in kürzester Zeit amortisiert und somit die neue Streck-Biege-Richtanlange zum Erfolg des Unternehmens bei der Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. beitragen wird.

Als Teil der REDEX-Gruppe ist die UNGERER Technology GmbH auf die Metallbandveredelung spezialisiert. Im Laufe ihrer 120-jährigen Unternehmensgeschichte hat UNGERER Technology GmbH sich auf diesem Gebiet tiefgehende Fachkenntnisse erarbeitet, umfangreiche Erfahrungen gesammelt und stets die neuesten Technologien zum Einsatz hervorgebracht.

Zu den besonderen Technologien von UNGERER und der REDEX-Gruppe gehören unter anderem ein innovatives automatisches Bandeinführsystem, ein Unplanheits-Messystem (UMS PRO) und hochmoderne und leistungsstarke Automatisierungssysteme von Siemens.

 

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Crashkurs „Fit für China“ in Hamburg

Interkulturelle Kompetenz kann darüber entscheiden, ob internationale Projekte erfolgreich sind oder nicht. Sie führt nicht nur zur Effizienzsteigerung, Zeitersparnis und Stressreduktion, sondern nachweislich auch zu einer Projektkostenersparnis, durch die Vermeidung von interkulturellen Reibungsverlusten.

Die Berührungspunkte mit Chinesen nehmen hierzulande rasant zu. Doch noch immer wissen wir viel zu wenig über Motive, Strategien und Hintergründe unserer Geschäftspartner, um eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung auszubauen.

Dieser Crashkurs, der bereits zum dritten Mal in Folge bei den Management Angels in Hamburg stattfindet, vermittelt grundlegende Kenntnisse über die chinesische Kultur, Mentalität sowie Denk- und Arbeitsweisen.

Isabelle Hansen, ausgewiesene Asien-Expertin, leitet diesen maßgeschneiderten Crashkurs und stellt sich konkret auf die Themen ein, die für die Teilnehmer besonders interessant sind.

Zu den Inhalten:

  • Erfolgsfaktoren bei Projekten mit Chinesen
  • Einführung in die Thematik "Kultur" und interkulturelle Kompetenz
  • Deutsche und chinesische Werte sowie ihr Einfluss auf Geschäft und Interaktionen mit Geschäftspartnern und Kollegen
  • Beziehungs- und Vertrauensaufbau zu chinesischen Stakeholdern, einschließlich Business-Etikette (u.a. Begrüßung, Small Talk, Erstbegegnung, Meetings, Geschäftsessen)
  • Deutsch-chinesisches Projekt- und Zeitmanagement sowie Führungsstile
  • Besonderheiten in der Kommunikation mit Chinesen
  • Überblick über aktuelle Entwicklungen in China und Einflussfaktoren auf das heutige Denken
  • Wissenswertes und Organisatorisches aus Sicht der WIL Group zu Interim-Projekten 

Kosten: 490,-  € zzgl. MwSt. (390,- € für Frühbucher bis zum 15. Juni 2018)

Veranstaltungsort: Büro der Management Angels, Atlantic Haus, 17. Stock, Bernhard-Nocht-Str. 113, 20359 Hamburg. Zeit: Donnerstag, 12. Juli 2018, 9:00 bis 18:00 Uhr

Anmeldungen an Christiane.fuhrmann@managementangels.com

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