UNGERER unterzeichnet neuen Vertrag mit Jiangsu Yongjin, einem führenden chinesischen Unternehmen in der Präzisionsbearbeitung von Edelstahlband

Am 24. April 2018 hat die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co. Ltd. mit Sitz im chinesischen Nantong das Unternehmen UNGERER Technology GmbH damit beauftragt, eine hochleistungsfähige Streck-Biege-Richtanlage für die Präzisionsbearbeitung von Edelstahl zu liefern.

Die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zhejiang Yongjin Metal. Technology Co. Ltd. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in der Stadt Nantong in der chinesischen Provinz Jiangsu und produziert hauptsächlich Edelstahlbleche der Sorten AISI 200, 300 und 400 mit einer maximalen Bandbreite von 1.280 mm und einem Dickenbereich von 0,1 mm bis 1,5 mm. Aller Voraussicht nach wird die Jahreskapazität bald 1.250.000 Tonnen erreichen.

Vor Auslieferung der neuen Streck-Biege-Richtanlage zum Kunden, wird diese bei UNGERER in Pforzheim komplett vormontiert und getestet.

Die kompletten Automatisierungskomponenten inkl. Kabeln werden in einem E-Container installiert und verdrahtet. Dadurch wird die Installation der Anlage vor Ort, die für den September 2019 angesetzt ist, deutlich verkürzt.

Die durchdachte Konstruktion der UNGERER-Anlage wird zu deutlichen Leistungssteigerungen in der Produktion führen. So wird erwartet, dass sich die Investition in kürzester Zeit amortisiert und somit die neue Streck-Biege-Richtanlange zum Erfolg des Unternehmens bei der Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. beitragen wird.

Als Teil der REDEX-Gruppe ist die UNGERER Technology GmbH auf die Metallbandveredelung spezialisiert. Im Laufe ihrer 120-jährigen Unternehmensgeschichte hat UNGERER Technology GmbH sich auf diesem Gebiet tiefgehende Fachkenntnisse erarbeitet, umfangreiche Erfahrungen gesammelt und stets die neuesten Technologien zum Einsatz hervorgebracht.

Zu den besonderen Technologien von UNGERER und der REDEX-Gruppe gehören unter anderem ein innovatives automatisches Bandeinführsystem, ein Unplanheits-Messystem (UMS PRO) und hochmoderne und leistungsstarke Automatisierungssysteme von Siemens.

 

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Crashkurs „Fit für China“ in Hamburg

Interkulturelle Kompetenz kann darüber entscheiden, ob internationale Projekte erfolgreich sind oder nicht. Sie führt nicht nur zur Effizienzsteigerung, Zeitersparnis und Stressreduktion, sondern nachweislich auch zu einer Projektkostenersparnis, durch die Vermeidung von interkulturellen Reibungsverlusten.

Die Berührungspunkte mit Chinesen nehmen hierzulande rasant zu. Doch noch immer wissen wir viel zu wenig über Motive, Strategien und Hintergründe unserer Geschäftspartner, um eine vertrauensvolle Geschäftsbeziehung auszubauen.

Dieser Crashkurs, der bereits zum dritten Mal in Folge bei den Management Angels in Hamburg stattfindet, vermittelt grundlegende Kenntnisse über die chinesische Kultur, Mentalität sowie Denk- und Arbeitsweisen.

Isabelle Hansen, ausgewiesene Asien-Expertin, leitet diesen maßgeschneiderten Crashkurs und stellt sich konkret auf die Themen ein, die für die Teilnehmer besonders interessant sind.

Zu den Inhalten:

  • Erfolgsfaktoren bei Projekten mit Chinesen
  • Einführung in die Thematik "Kultur" und interkulturelle Kompetenz
  • Deutsche und chinesische Werte sowie ihr Einfluss auf Geschäft und Interaktionen mit Geschäftspartnern und Kollegen
  • Beziehungs- und Vertrauensaufbau zu chinesischen Stakeholdern, einschließlich Business-Etikette (u.a. Begrüßung, Small Talk, Erstbegegnung, Meetings, Geschäftsessen)
  • Deutsch-chinesisches Projekt- und Zeitmanagement sowie Führungsstile
  • Besonderheiten in der Kommunikation mit Chinesen
  • Überblick über aktuelle Entwicklungen in China und Einflussfaktoren auf das heutige Denken
  • Wissenswertes und Organisatorisches aus Sicht der WIL Group zu Interim-Projekten 

Kosten: 490,-  € zzgl. MwSt. (390,- € für Frühbucher bis zum 15. Juni 2018)

Veranstaltungsort: Büro der Management Angels, Atlantic Haus, 17. Stock, Bernhard-Nocht-Str. 113, 20359 Hamburg. Zeit: Donnerstag, 12. Juli 2018, 9:00 bis 18:00 Uhr

Anmeldungen an Christiane.fuhrmann@managementangels.com

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China Easy Access: Trotz VPN-Verbot schnell und sicher angebunden

Die zunehmende VPN-Beschränkung und die Komplett-Abschaltung privater VPN-Kanäle in China ist für viele deutsche und europäische Unternehmen problematisch. Betroffen sind in erster Linie Firmen, die in China Niederlassungen, Werke und Töchterunternehmen betreiben oder eng mit chinesischen Partnern zusammenarbeiten. Eine alternative Vernetzung per MPLS-Technologie (Multiprotocol Label Switching) ist durch den entstehenden Overhead meist weder preislich noch administrativ konkurrenzfähig.

Der deutsche SD-WAN- und Internet-Spezialist becom (https://www.becom.net) bietet mit dem neuen Produkt China Easy Access eine Lösung, die auf genau dieses Szenario ausgelegt ist. Mit China Easy Access nutzen Unternehmen auf möglichst einfache Weise eine hochverfügbare P2P-Netzwerkverbindung nach China in der jeweils gewünschten Bandbreite. Um stabile, zertifizierte Anbindungen sicherzustellen, arbeitet becom dabei direkt mit China Telecom zusammen, dem größten Telekommunikations-Anbieter in China. Dadurch ist sichergestellt, dass die Datenübertragung nicht durch die sogenannte „Great Firewall of China“ geblockt wird und daher ähnlich performant wie MPLS ist. Es wird eine Verfügbarkeit von 99,9 % erreicht. Die Ping-Zeiten liegen je nach Region in China bei ca. 200 ms und die Paketverluste betragen unter 1 %.

„Wer auf stabilen und sicheren geschäftlichen Datenaustausch mit Niederlassungen in China angewiesen ist, kommt um MPLS oder SD-WAN nicht herum“, erklärt Ralf Becker, Geschäftsführer der becom Systemhaus GmbH & CO. KG. „Die Entscheidung, alle VPNs in der „Great Firewall“ abzuschalten, wurde längst gefällt. Sollte ein VPN heute noch funktionieren, ist es nur eine Frage der Zeit. Mit China Easy Access bieten wir betroffenen Unternehmen jetzt eine Lösung, die sich einfach und schnell nutzen lässt und die auch im Betrieb nur geringen Administrations- und Konfigurationsaufwand erzeugt. Ein ganz wesentlicher Aspekt ist zudem ein deutlicher Preisvorteil gegenüber typischen MPLS-Szenarien."

Attraktives Test-Angebot

Um Interessenten den Test von China Easy Access unter realen Bedingungen und ohne langfristige Bindung oder große Investitionen zu ermöglichen, bietet becom im Unterschied zu Providern vergleichbarer Lösungen ein spezielles Test-Angebot. Dabei sind die ersten drei Wochen pauschal für 999,- Euro zzgl. MwSt. erhältlich (etwaige Folgemonate günstiger).

Die genauen Konditionen für die langfristige Nutzung von China Easy Access hängen unter anderem von der gewünschten Bandbreite der Netzwerk-Verbindung ab. Interessenten können jederzeit unter Link https://www.becom.net/… unverbindliches Angebot anfordern.

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Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftssinologie laden zu Vorträgen über China ein

Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftssinologie an der Hochschule Bremen – genauer: des Studiengangs Angewandte Wirtschaftssprachen und Internationale Unternehmensführung – laden an drei Terminen zu Vorträgen über China in das Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen, Olberssaal, zu diesen Themenkreisen ein:
Mittwoch, 30. Mai, 18 bis 20 Uhr: China und Indien, Chinas geopolitische Ziele
Dienstag, 12. Juni, 13:30 bis 16 Uhr: Zensur, Sozialpunktesystem
Mittwoch, 13. Juni, 18 bis 20 Uhr: Politik unter Xi Jinping, Sino-US Handelskrieg
Der Eintritt ist frei. Anmeldungen sind erwünscht an: monika.schaedler@hs-bremen.de. Die Präsentationen der Vorjahre sind unter: www.aws.hs-bremen.de „Aktuelles“ noch verfügbar.

Die Vorträge am 30. Mai widmen sich außenpolitischen Themen mit dem Fokus auf Asien: Mit den Beziehungen zum großen südasiatischen Nachbarn befassen sich Lea Offermann, Max Preuss und Swantje Tiedemann: „China und Indien – Politische Beziehung vor dem Hintergrund des Projekts ,Neue Seidenstraße‘”. Welche geopolitischen Ziele verfolgt die VR China und warum rüstet es sein Militär auf? fragen Youssif Ibrahim, Marcus Eschenburg und Marc Fano. Denn durch Chinas jährlich ansteigende Militärausgaben und den anhaltenden Konflikt im Südchinesischen Meer fühlen sich nicht nur Chinas Anrainerstaaten bedroht, sondern auch die USA in ihrer Rolle als Supermacht.
 
Themen der chinesischen Innenpolitik stehen am 12. Juni im Fokus: Zensur ist in China aktueller denn je und betrifft auf Grund der fortschreitenden Globalisierung nicht mehr nur nationale, sondern auch internationale Akteure. Francisca Pahlke, Malte Petermann, Xiaoyang Qi und Patryk Zyrek diskutieren Gründe und Auswirkungen von Zensur in unterschiedlichen Bereichen. Bis zum Jahr 2020 soll in China ein Sozialpunktesystem eingeführt werden, welches alle Bürger und Unternehmen anhand einer Punkteskala bewertet. Sofie Ferch, Katherine Lam, Michelle Phung und Farina Schröder stellen laufende Pilotprojekte dazu vor, beleuchten Kriterien und Ziele und erörtern mögliche Implikationen.

Aktuelle Politik und Wirtschaft Chinas sind auch die Themen am 13. Juni. Unter dem Titel „Modernisierung oder Rückschritt – Die aktuelle Politik Chinas unter Xi Jinping“ beleuchten Isabelle Kandora, Melanie Lüers und Miriam Müller die politische Handschrift Xi Jinpings und ziehen einen Vergleich zu Mao Zedong. Jannik Halfwassen, Dominik Schwab und Jule Stoll stellen sich im Anschluss der aktuellen Frage: „China – USA: Droht ein Handelskrieg?“ und gehen dabei insbesondere dem Zusammenhang zwischen Chinas Aufstieg zur Weltmacht und dem aktuellen Wirtschaftskonflikt nach.

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Hidden Champions: Lech-Reporter auf Spurensuche bei PFEIFER

Was verbindet Memmingen mit chinesischen Schifffahrern? Dieser Frage geht Lech-Reporterin Julia im Rahmen eines LEW-Filmprojekts bei PFEIFER auf die Spur.

„Hidden Champions“ – so heißt die aktuelle Filmreihe der sogenannten Lech-Reporter, die im Auftrag des Augsburger Energieversorgungsunternehmens LEW unterwegs sind. In mehreren Videos werden Betriebe und Firmen aus der Region vorgestellt, die spannende Geschichten zu erzählen haben und zu den Marktführern in ihren Branchen zählen. Natürlich darf PFEIFER dabei nicht fehlen.

Lech-Reporterin Julia erkundet PFEIFER im Rahmen einer Challenge, mit der Reporterkollege Michael sie herausfordert. Julias Aufgabe ist es, eine Frage zu beantworten, die auf den ersten Blick etwas merkwürdig erscheint, tatsächlich aber etwas mit PFEIFER und letztlich auch mit der LEW zu tun hat. Damit die Sache etwas spannender wird, darf sie die eigentliche Frage aber niemandem direkt stellen. Zudem erwartet die Lech-Reporterin nach der Auflösung entweder eine Belohnung oder eine Strafe.

Parcours durch Betriebsgelände

Im Laufe ihres Parcours durch das PFEIFER-Betriebsgelände findet Reporterin Julia viele spannende Dinge über PFEIFER und die einzelnen Geschäftsbereiche heraus. Während ihrer Spurensuche lernt sie beispielsweise, was ein Seilbesen ist und darf bei der Fertigung sogar selbst Hand anlegen.

Wie sich Julia bei ihrer Schnitzeljagd schlägt, was sie alles über PFEIFER erfährt und ob sie ihre Aufgabe löst und herausfindet, was Memmingen mit chinesischen Schifffahrern zu tun hat, erfahren Sie im Video: https://www.youtube.com/user/PfeiferGruppe

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Weiterbildung von Führungspersonal aus der Volksrepublik: Chinesische Delegation stattet Hochschule Bremen Besuch ab

Um das Thema: „Weiterbildung von Führungspersonal aus der Volksrepublik China“ ging es bei einem Besuch der CAIEP, einer chinesischen Fachbehörde, die sich um den internationalen Austausch von Führungskräften kümmert. CAIEP steht für: „China Association for International Exchange of Personal“ und ist eine Tochter-Einrichtung der „State Agency of Foreign Affairs“, kurz: SAFEA. Die SAEFA ist einem Ministerium vergleichbar und ist unter anderem für die Weiterbildung chinesischen Führungspersonals zuständig, die die Hochschule Bremen (HSB) seit knapp zehn Jahren anbietet. In dem gut einstündigen Gespräch ging es um Fragen der weiteren Zusammenarbeit, insbesondere der kooperativen Qualitätsentwicklung.

Die dreiköpfige chinesische Delegation wurde von Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey, Prof. Reinhard Strömer, dem Beauftragten der HSB für die Weiterbildung von Führungspersonal aus der Volksrepublik China, und Ramón Spiecker, Geschäftsführer des International Graduate Center der HSB, empfangen. Die chinesischen Gesprächspartner äußerten sich sehr zufrieden über die bisherige gute Zusammenarbeit und die vielversprechenden Perspektiven, die ihnen die Hochschule Bremen bietet.

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Achten wir mehr auf China – wir müssen viel, viel schneller bei der Digitalisierung werden

Wir schauen viel Zuviel nach Amerika. Welche Manager waren noch nicht im Silicon Valley?

China vernetzt sich rasant schnell

Die Internet-Musik spielt in China. Das dortige Wachstum ist mehr als rasant. Setzt man es in Relation zur Bevölkerung, kann einem nur schwindlig werden. Während wir über Flugtaxis nachdenken, stehen in China Fintech-und KI-Anwendungen hoch im Kurs. Nicht zu vergessen, die E-Mobilität die ebenfalls sehr hohe Wachstumsraten aufweist. Auch bei der Entwicklung der 3D-Drucktechnologie haben die Chinesen die Nase vorne.
Nahezu genial sind die intelligenten Verknüpfungen von einzelne Technikkomponenten. Dies nicht nur beim E-Auto sondern auch bei der gesamten Supply-Chain. Tencent – in Deutschland eher unbekannt – ist hier der große Treiber. Tencent verknüpft beispielsweise die Bezahldienste mit den Handelsanwendungen und der persönlichen Kommunikation. Spannend ist, dass die chinesischen Bezahldienste nahezu flächendeckend zur Verfügung stehen. Die Nutzeranzahl ist fast bei 100%. Dies bedeutet wiederum, dass die Internetverfügbarkeit sehr, sehr hoch ist. Wie hoch ist sie bei uns?

Smart-Anwendungen schaffen „eine neue Welt“

Den Smart-Anwendungen wird große Aufmerksamkeit geschenkt. Sie sind es letztlich, die auch die Prozesse disruptieren. Kassen, wie wir sie noch kennen, werden schrittweise durch Smartanwendungen ersetzt. Im Bereich „Gesundheit“ scheint sich ebenso eine grundlegende Änderung anzubahnen. Noch sind die Informationen sehr spärlich. Doch seien wir gewiss, die internetbasierte-Medizintechnik und auch Betreuung wird Maßstäbe setzen.
Sicherlich begünstigt das chinesische Gesellschaftssystem den schnellen und tiefgreifenden Wandel. Spannend ist, dass die dortige Jugend den neuen Technologien sehr aufgeschlossen gegenübersteht und so ganzheitliche Smartlösungen, wie sie von Tencent angeboten werden, auch nutzen.

Wir müssen unsere Stärken in den Vordergrund bringen

Wir müssen uns grundlegend verändern wollen wir noch den Hauch einer Chance haben, mit dabei zu sein. Entscheiden sind die nächsten 5 Jahre. Wir müssen uns vermehrt Gedanken um unsere Stärken machen und uns dringend vernetzen. Es wird sehr viel geforscht, auch in kleinen Unternehmen aber es gibt keine „Preise“ für die besten Verknüpfungen, ebenso keine Forschungsvorhaben. Wir sind derzeit noch viel zu viel auf den Einzelerfolg konzentriert.

Ein Beispiel für Kooperationen

Wir vom IFCC gehen im Rahmen des VTH-eData-Pool bereits mit anderen Unternehmen Kooperationen ein. Ein erster Anfang ist eine Printlösung, die wir an den eData-Pool andocken. Eine weitere wird eine Shop-Anwendung sein. Derzeit scannen wir Smartlösungen ab. Ende 2018 werden wir ein breite Palette an integrierten Kooperationen anbieten können. Kunden können sich ihre Lösung konfigurieren.
http://ifcc.de

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Die flexis AG kooperiert mit der Industry 4.0 Association Guojiang

Die flexis AG, ein weltweit führender Anbieter von Softwarelösungen für die Automobil-, Fertigungs- und Logistikindustrie, wird künftig mit der Industry 4.0 Association Guojiang/China eng zusammenarbeiten. Durch diese Partnerschaft erhalten Unternehmen, die in China aktiv sind oder sich künftig in China engagieren wollen, Zugang zu führenden Supply-Chain-Technologien und Best Practices. Guojiang und flexis werden gemeinsam Fertigungsunternehmen in China unterstützen, die Vorteile innovativer Industrie 4.0-Konzepte auszuschöpfen. Die Partnerschaft soll chinesische Märkte mit wegweisender Supply-Chain-Technologie versorgen.

Seit ihrer Gründung hat die Industry 4.0 Association Guojiang eine beachtliche Mitgliederzahl von mehr als 4.500 Unternehmen zusammengeführt, um Erfahrungen zu teilen und Know-How zu erweitern. Der Fokus liegt dabei auf den Prinzipien von Industrie 4.0 und neuen Fertigungstechnologien. Zu den Aufgaben des Verbands gehört die Know-How Erweiterung und Förderung von Innovationen in Bereichen wie Automatisierung und Datenaustausch, sowie Cyber-Physical Systemen (CPS), dem Internet der Dinge (IoT), Cloud Computing und Künstlicher Intelligenz. In Kombination bilden diese Konzepte eine solide Basis von Industrie 4.0, der Grundlage für die Etablierung der „Smart Factory“.

flexis-Lösungen waren bereits vor der Ära von Industrie 4.0 im Einsatz, immer wenn es darum geht, komplexe Abläufe einer Produktion in Planung und Echtzeit im Blick zu behalten, Abweichungen im Lieferanten- und Kundennetzwerk zu erkennen und direkt reagieren und optimieren zu können. flexis Kunden aus der Automobil-, Fertigungs- und Logistikbranche sind in der Lage, Effizienz und Effektivität in ihren Betrieben signifikant zu steigern um größere Kundenzufriedenheit, höhere Umsätze und niedrigere Kosten zu erreichen.

Guojiang Präsident Eric Wang über die Vorteile der Partnerschaft mit flexis: „Die Partnerschaft wird chinesischen Herstellern bei der Modernisierung und Transformation ihrer Produktion zur intelligenten Fertigung zugutekommen, sie ermöglicht den Zugang zu zukunftsweisenden Optimierungsoptionen ihrer Lieferkette."

„Die Industrie sieht sich in schnell wachsendem Umfang mit neuen Herausforderungen konfrontiert und globale Präsenz, Konnektivität und Innovation sind wichtiger denn je“, sagt Joachim Koch, Vice President Marketing und Business Development, zuständig für das globale flexis Partner Programm. „Wir sind stolz darauf, mit Guojiang zusammenarbeiten zu können, mehr über die besonderen Fähigkeiten chinesischer Hersteller zu erfahren und mit innovativen Technologien und Best Practices gemeinsamen Wissenszuwachs und Wachstum zu ermöglichen.“

Über die Industry 4.0 Association/Guojiang: Die Industry 4.0 Association/Guojiang ist eine Vereinigung von produzierenden Unternehmen, Hochschulen und Universitäten, Forschungsinstituten und öffentlichen Medien zur Förderung der Umsetzung von Industrie 4.0. Mit „Made in China 2025“, Chinas Initiative zur umfassenden Weiterentwicklung der chinesischen Industrie, widmet sich Guojiang der Standardisierung von Industrie 4.0, Bewertungsmodellen und der Vermittlung von Industrie 4.0-Dienstleistern. Guojiang gehört zur Suzhou 4.0 Enterprise Management Consulting Co., Ltd.
Kontaktieren Sie Guojiang über www.ci4a.cn oder schreiben Sie eine Email an Qingyue Wang: qingyue.wang@ci4a.cn

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Chinesische Goldnachfrage steigt deutlich

Die Goldnachfrage in China, dem größten Konsumenten des gelben Metalls, ist 2017 gegenüber dem Vorjahr um 9,41% auf 1.089 Tonnen gestiegen. Das berichtet der staatliche Sender CCTV unter Berufung auf Zahlen der China Gold Association.

So sei der Absatz von Goldschmuck in der Volksrepublik vergangenes Jahr um 10,35% auf 696,5 Tonnen gestiegen, während der Absatz von Goldbarren um 7,28% auf 276,39 Tonnen zulegte, meldete CCTV in seinem Onlineangebot.

Gleichzeitig fiel die chinesische Goldproduktion, auch hier ist das Land weltweit führend, im Vergleich zu 2016 um 6,03% auf 426,14 Tonnen, hieß es weiter. Und zwar obwohl der größte Goldproduzent Chinas, China National Gold, der fast 10% der gesamten chinesischen Produktion liefert, im vergangenen Monat für 2017 einen Rekordausstoß meldete.

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Chinesische Goldnachfrage steigt deutlich

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Exporte bleiben der Erfolgsgarant für den Maschinenbau

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• Umsatz im Maschinenbau steigt 2017 erstmals über die Marke von 220 Milliarden Euro
• Umsatzzuwachs auf mehr als 230 Milliarden Euro für 2018 in Aussicht
• Ausfuhren nach China wachsen stark, Tempo wird sich im kommenden Jahr aber verlangsamen
• Zusatzkosten in dreistelliger Millionenhöhe, wenn Großbri-tannien aus der Zollunion austritt
• Maschinen- und Anlagenbau ist und bleibt größter industrieller Arbeitgeber in Deutschland

Nach einem erfolgreichen Jahr starten die Maschinen- und Anlagenbauer in Deutschland zuversichtlich und mit Schwung in die kommenden Monate. 2017 wird die Maschinenbauindustrie erstmals im Umsatz die Marke von 220 Milliarden Euro übertreffen – angepeilt werden 224 Milliarden Euro, sagte VDMA-Präsident Carl Martin Welcker auf der Jahrespressekonferenz des Verbands in Frankfurt. Das zu Ende gehende Jahr könne daher „mit Fug und Recht als Aufschwungsjahr bezeichnet werden“. Welcker ergänzte: „Für 2018 erwarten wir eine gleichbleibende Dynamik, also erneut ein Produktionswachstum von 3 Prozent. Das würde immerhin einen weiteren Umsatzanstieg auf mehr als 230 Milliarden Euro bedeuten.“

Allerdings muss die Industrie auch im kommenden Jahr mit vielen Unwägbarkeiten im In- und Ausland leben, die ein höheres Wachstumstempo verhindern könnten. In Deutschland gebe es zwar berechtigte Hoffnung darauf, dass sich der seit langem aufgebaute Investitionsstau nach und nach auflöst. „Viele der älteren Maschinen und Anlagen im Markt dürften die fortschreitende Digitalisierung nicht hinreichend meistern. Das macht uns Mut, dass auch die Inlandsorders endlich wieder Fahrt aufnehmen“, erläuterte Welcker. Die politischen Weichen seien aber noch nicht für ein stärkeres Inlandsgeschäft gestellt. „Unsere Kernforderungen, die wir vor der Bundestagswahl aufgestellt haben, bleiben bestehen“, betonte der VDMA-Präsident. Dazu gehören unter anderem der flächendeckende Aufbau eines Gigabit-Netzes, die Einführung der Steuerlichen Forschungsförderung sowie eine Arbeitsmarktpolitik und ein Arbeitsrecht, die sich an der unternehmerischen Praxis orientieren. „Daran wird sich jede neue Regierung messen lassen müssen“, mahnte Welcker. Auch die Tarifparteien seien nun gefordert. „Die Tarifpartner müssen sich darüber im Klaren sein, dass es um die künftige Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie geht. Die Forderungen der IG Metall und dabei insbesondere der Einstieg in eine 28-Stunden-Woche würden den mittelständischen Unternehmen im Land erheblichen Schaden zufügen“, warnte der VDMA-Präsident.

Exportplus von 6,2 Prozent in den ersten neun Monaten 2017

Erfolgsgarant für den Maschinenbau aus Deutschland war auch in diesem Jahr der Export. Insgesamt wurden in den ersten neun Monaten Waren für 124,4 Milliarden Euro ins Ausland geliefert – ein Zuwachs von real 6,2 Prozent zum Vorjahr. Drei von vier Maschinen waren für den Export bestimmt, wobei die EU die mit Abstand größte Absatzregion blieb.  46,5 Prozent aller Ausfuhren gingen in die 27 Partnerländer der Europäischen Union. An der Spitze der größten Einzelexportmärkte behaupteten sich in dieser Periode die USA, das wesentlich stärkere Wachstum wies jedoch China auf. „China ist auf gutem Weg, sich den Spitzenplatz in unserer Exportrangliste wieder zurück zu erobern. Einen Zuwachs der Ausfuhren um 24 Prozent in den ersten neun Monaten hätten wir Anfang des Jahres nicht für möglich gehalten. Ganz offensichtlich haben die Anstrengungen der chinesischen Regierung, das Land rund um den 19. Parteitag der Kommunistischen Partei in bester Blüte zu präsentieren, hier eine wichtige Rolle gespielt“, analysierte Welcker. Allerdings werde sich das Wachstum der Exporte nach China 2018 schon wegen des bereits erreichten Niveaus etwas verlangsamen, fügte er hinzu.

Der VDMA-Präsident bemängelte, dass es im China-Geschäft noch immer an Verlässlichkeit mangele. „Wir benötigen dort mehr Planungssicherheit, verlässliche Rahmenbedingungen und bessere Investitionsbedingungen“, forderte er. Der Verband werde nicht müde, dies gegenüber den chinesischen Behörden einzufordern. Der Maschinenbau wolle keine neuen Hindernisse für chinesische Investoren, die in Deutschland aktiv werden wollen, erwarte dieselben Investitionsbedingungen aber auch in China. „Wir erwarten, dass wir ebenfalls die Möglichkeit bekommen, in lokale chinesische Unternehmen zu investieren oder diese übernehmen zu dürfen. Und wir lehnen es ganz klar ab, dass Parteikader in China versuchen, auf die Geschäftsführungen unserer Unternehmen mehr Einfluss zu nehmen“, betonte Welcker. Rund 750 zumeist mittelständische Maschinenbauer aus Deutschland sind in China bereits vor Ort, damit leiste diese Industrie einen großen Beitrag zur technologischen Entwicklung des Landes, sagte der VDMA-Präsident.

Brexit-Verunsicherung zeigt sich in Exportrückgang

Mit Sorgen beobachten die Maschinenbauer die Entwicklungen rund um den Brexit. In den ersten neun Monaten 2017 sanken die Ausfuhren ins Vereinigte Königreich, dem viertgrößten Einzelexportmarkt, um 4,5 Prozent zum Vorjahr. Es sei höchste Zeit, die Verhandlungen über das künftige Verhältnis der EU zu Großbritannien voranzubringen, um einen harten Brexit im März 2019 zu verhindern, forderte Welcker. „Wir erwarten, dass mit Beginn der zweiten Phase der Verhandlungen die Handels- und Wirtschaftsthemen rasch geklärt werden.  Wir brauchen Maßnahmen, die ein Auseinanderdriften der Marktbedingungen nach dem Austritt verhindern. Dafür wäre eine Zollunion der geeignetste Weg.“ Sollten die Briten die Zollunion verlassen, drohen den deutschen Maschinenbauern nach Berechnungen des VDMA Zusatzkosten im Export von mehr als 180 Millionen Euro im Jahr. Hinzu kämen Zusatzkosten im Import von Maschinen aus Großbritannien von 44 Millionen Euro im Jahr plus weitere Aufwendungen für den Import von Komponenten.

Zur geplanten amerikanischen Steuerreform erklärte der VDMA-Präsident: „Noch sind viele Detailfragen offen, aber ich wage zu prognostizieren, dass diese Steuerreform – je nach Ausgestaltung – auch erhebliche Auswirkungen auf unsere europäischen Steuersysteme haben wird.“

Maschinenbau in Deutschland zählt 1,35 Millionen Erwerbstätige

Mit knapp 1,35 Millionen Erwerbstätigen ist der Maschinen- und Anlagenbau der größte industrielle Arbeitgeber in Deutschland. Das gilt auch, wenn die Beschäftigtenzahl auf Basis der Betriebe ab 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermittelt wird. Nach dieser Zählung waren im deutschen Maschinenbau im September 1,03 Millionen Menschen beschäftigt – ein Plus von 21.000 Menschen oder 2,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Und weiterer Zuwachs deutet sich an: In den ersten zehn Monaten des laufenden Jahres wurden im Maschinenbau (ohne Reparatur und Installation von Maschinen) 24.000 neu zu besetzende Stellen bei den Agenturen für Arbeit gemeldet – fast 37 Prozent mehr als im Vorjahr. „Die anhaltend hohe Nachfrage nach technischen Fachkräften, IT-Spezialisten oder Ingenieuren führt für unsere Unternehmen immer häufiger zu Engpässen in der Rekrutierung. Verschärfend kommt hinzu, dass der Maschinenbau überdurchschnittlich viele Mitarbeiter durch die Rente mit 63 früher verliert, als den Betrieben lieb sein kann. Hier ist die neue Bundesregierung besonders gefordert, die Weichen wieder umzustellen und es den Fachkräften vielmehr zu ermöglichen, länger in den Unternehmen zu verbleiben“, forderte der VDMA-Präsident.

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