Warum nicht einfach unterirdisch?

Es sind die immer gleichen Themen, die die Urbane Logistik beherrschen: Verkehrslärm, Staus, Feinstaubbelastung, fehlender Parkraum, drohende Fahrverbote. Die Liste ist lang, der Handlungsbedarf zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens in Städten und Ballungsräumen groß. Ideen dafür gibt es viele. Das innovative Logistikkonzept »Smart City Loop« versucht das Problem schon auf der »Vorletzten Meile« anzugehen – indem es den Güterverkehr unter die Erde legt. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss IML untersucht eine Machbarkeitsstudie, wie sich der unterirdische Transport technisch und wirtschaftlich realisieren lässt.

Um in Zukunft die Innenstädte weiterhin beliefern zu können, bedarf es innovativer Logistikkonzepte – darin sind sich Städte, Logistikdienstleister und Händler einig. Wie diese konkret aussehen sollen, darüber lässt sich streiten. Obwohl es viele Studien und Initiativen zum Thema gibt, haben Kommunen und Wirtschaft dem unterirdischen Transport zur Belieferung der Innenstadt bisher nur wenig Beachtung geschenkt. Nicht selten wird die Idee als »nicht realisierbar« abgetan, da die Umsetzung schlicht »zu teuer« sei. Das Konzept »Smart City Loop« könnte jetzt aber für Aufwind sorgen, da es nicht nur mit einer schnellen technischen und rechtlichen Realisierung überzeugt, sondern auch in puncto Kosten.

Einen Durchmesser von 2,80 Metern sollen die Röhren haben, in denen Güter auf Ladungsträgern wie Paletten oder Transportbehältern vollautomatisch und unterirdisch transportiert werden. Ausgehend von einem Güterverkehrszentrum bzw. einem City Hub am Stadt-rand sollen die Waren die letzten vier bis acht Kilometer bis in die Innenstadt zu einem Micro-Hub befördert werden. Von da aus erfolgt die Feinverteilung durch bestehende Lösungen, wie beispielsweise E-Bikes oder Elektro-LKW.

Der Clou: Es sollen Kanäle anstelle von Tunneln gebaut werden. Im Vergleich zum Tunnelbau (1 km > 100 Mio €) kostet der Kanalbau nämlich nur einen Bruchteil (1 km ca. 3 Mio €) und ist mit deutlich unkomplizierteren Genehmigungsverfahren verbunden. Schon bei der Konstruktion der Röhren sollen nur etablierte Verfahren und Fördertechniken zum Einsatz kommen. Dadurch fallen selbst die Entwicklungskosten gering aus.

Der unterirdische Transport bringt viele Vorteile mit sich.

Lärm, Staus, Unfälle und Feinstaubbelastungen in Ballungsräumen werden reduziert und schon während der Bauphase findet keine oder nur kaum Belastung der Umwelt statt, da der Bau der Röhren unterirdisch erfolgt. Lediglich im Bereich der Zugangsschächte ist die Baustelle oberirdisch auf kleiner Fläche sichtbar. Langfristig spart das Konzept Flächen, verkürzt Fahrzeiten für alle Verkehrsteilnehmer und verhindert Fahrverbote. Und auch Lieferunternehmen profitieren davon: Für sie bedeutet der unterirdische Warentransport in die Innenstadt bessere Planbarkeit, eine Erweiterung der Lieferzeiten auf auch außerhalb der Ladenzeiten und völlige Unabhängigkeit von oberirdischen Verkehrsstaus und Witterungsverhältnissen.

Finanzieren soll sich der Transport über Gebühren, zum Beispiel von Händlern, die pro Palette zahlen – wie heute für Stauraum im LKW. Um den Transport technisch zu realisieren kommen für den Warenversand und die Ein- und Ausschleusung nur modernste und vollautomatische Fördertechniken zum Einsatz. Die Micro-Hubs können dabei in bestehende Immobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, integriert werden oder eigenständige Logistik-immobilien sein. Im Fokus des gesamten Transports steht aber nicht nur die Warenversorgung, sondern auch die Entsorgung. Retouren, Transportverpackungen, Leergut und Abfälle werden also im gleichen System aus der Stadt herausbefördert und am Stadtrand zum Weitertransport verladen.

Derzeit wird vom Fraunhofer IML – im Auftrag der Smart City Loop GmbH – eine Machbarkeitsstudie zu den Themen technische Umsetzung, Wirtschaftlichkeit sowie Einflüsse auf das oberirdische Verkehrsaufkommen und Emissionsverringerung erstellt.

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Smart City Loop Preisträger

Am 5. Dezember 2018 wurde das Projekt in Berlin durch die Bundesumweltministerin Svenja Schulze als eines der Gewinnerprojekte des Wettbewerbs »Nachhaltige Urbane Logistik« ausgezeichnet.

Mit dem Bundeswettbewerb »Nachhaltige Urbane Logistik« möchte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gemeinsam mit dem Umweltbundesamt Projekte und Maßnahmen auszeichnen, die in besonderer Weise für eine nachhaltige Logistik in deutschen Städten stehen. Dabei geht es um innovative städtische Logistikkonzepte aus dem ganzen Bundesgebiet, die vor allem ökologisch, aber auch ökonomisch und sozial nachhaltig sind.

Was ist Smart City Loop?

Es sind die immer gleichen Themen, die die Urbane Logistik beherrschen: Verkehrslärm, Staus, Feinstaubbelastung, fehlender Parkraum, drohende Fahrverbote. Die Liste ist lang, der Handlungsbedarf zur Reduzierung des Verkehrsaufkommens in Städten und Ballungsräumen groß. Ideen dafür gibt es viele. Das innovative Logistikkonzept »Smart City Loop« versucht das Problem schon auf der »Vorletzten Meile« anzugehen – indem es den Güterverkehr unter die Erde legt. In Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut für Materialfluss IML untersucht eine Machbarkeitsstudie, wie sich der unterirdische Transport technisch und wirtschaftlich realisieren lässt.

Um in Zukunft die Innenstädte weiterhin beliefern zu können, bedarf es innovativer Logistikkonzepte – darin sind sich Städte, Logistikdienstleister und Händler einig. Wie diese konkret aussehen sollen, darüber lässt sich streiten. Obwohl es viele Studien und Initiativen zum Thema gibt, haben Kommunen und Wirtschaft dem unterirdischen Transport zur Belieferung der Innenstadt bisher nur wenig Beachtung geschenkt. Nicht selten wird die Idee als »nicht realisierbar« abgetan, da die Umsetzung schlicht »zu teuer« sei. Das Konzept »Smart City Loop« könnte jetzt aber für Aufwind sorgen, da es nicht nur mit einer schnellen technischen und rechtlichen Realisierung überzeugt, sondern auch in puncto Kosten.

Einen Durchmesser von 2,80 Metern sollen die Röhren haben, in denen Güter auf Ladungsträgern wie Paletten oder Transportbehältern vollautomatisch und unterirdisch transportiert werden. Ausgehend von einem Güterverkehrszentrum bzw. einem City Hub am Stadt-rand sollen die Waren die letzten vier bis acht Kilometer bis in die Innenstadt zu einem Micro-Hub befördert werden. Von da aus erfolgt die Feinverteilung durch bestehende Lösungen, wie beispielsweise E-Bikes oder Elektro-LKW.

Der Clou: Es sollen Kanäle anstelle von Tunneln gebaut werden. Im Vergleich zum Tunnelbau (1 km > 100 Mio €) kostet der Kanalbau nämlich nur einen Bruchteil (1 km ca. 3 Mio €) und ist mit deutlich unkomplizierteren Genehmigungsverfahren verbunden. Schon bei der Konstruktion der Röhren sollen nur etablierte Verfahren und Fördertechniken zum Einsatz kommen. Dadurch fallen selbst die Entwicklungskosten gering aus.

Der unterirdische Transport bringt viele Vorteile mit sich.

Lärm, Staus, Unfälle und Feinstaubbelastungen in Ballungsräumen werden reduziert und schon während der Bauphase findet keine oder nur kaum Belastung der Umwelt statt, da der Bau der Röhren unterirdisch erfolgt. Lediglich im Bereich der Zugangsschächte ist die Baustelle oberirdisch auf kleiner Fläche sichtbar. Langfristig spart das Konzept Flächen, verkürzt Fahrzeiten für alle Verkehrsteilnehmer und verhindert Fahrverbote. Und auch Lieferunternehmen profitieren davon: Für sie bedeutet der unterirdische Warentransport in die Innenstadt bessere Planbarkeit, eine Erweiterung der Lieferzeiten auf auch außerhalb der Ladenzeiten und völlige Unabhängigkeit von oberirdischen Verkehrsstaus und Witterungsverhältnissen.

Finanzieren soll sich der Transport über Gebühren, zum Beispiel von Händlern, die pro Palette zahlen – wie heute für Stauraum im LKW. Um den Transport technisch zu realisieren kommen für den Warenversand und die Ein- und Ausschleusung nur modernste und vollautomatische Fördertechniken zum Einsatz. Die Micro-Hubs können dabei in bestehende Immobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, integriert werden oder eigenständige Logistik-immobilien sein. Im Fokus des gesamten Transports steht aber nicht nur die Warenversorgung, sondern auch die Entsorgung. Retouren, Transportverpackungen, Leergut und Abfälle werden also im gleichen System aus der Stadt herausbefördert und am Stadtrand zum Weitertransport verladen.

Derzeit wird vom Fraunhofer IML – im Auftrag der Smart City Loop GmbH – eine Machbarkeitsstudie zu den Themen technische Umsetzung, Wirtschaftlichkeit sowie Einflüsse auf das oberirdische Verkehrsaufkommen und Emissionsverringerung erstellt.

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Neue Job-Ticket-Regelung für Unternehmen ab 50 Mitarbeiter

„Die günstigeren Rahmenbedingungen für unsere Unternehmen beim Job-Ticket sind ein guter Schritt in die richtige Richtung, dem aber weitere folgen müssen, wollen wir den ÖPNV in Bonn/Rhein-Sieg stärken.“ So kommentierte Stefan Hagen, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, die Diskussion bei der IHK-Vollversammlung. Dabei referierten Anja Wenmakers, Geschäftsführerin Stadtwerke Bonn (SWB), und Michael Reinhardt, Geschäftsführer Rhein-Sieg-Verkehrsgesellschaft mbH (RSVG) über die aktuelle Situation und die zukünftige Herausforderungen bei der Verkehrsinfrastruktur.

Insbesondere stellten beide Referenten die Beteiligung am Projekt Lead-City heraus mit der Bereitstellung neuer Buslinien und Taktverdichtungen sowie speziell modifizierten Job-Ticket-Angeboten für Unternehmen. Auf großes Interesse stieß das neue Job-Ticket-Angebot für Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern und weniger als 5.000 Mitarbeiter in diesem und im nächsten Jahr. Diese Unternehmen müssen als Neukunden das Job-Ticket nun nicht mehr für alle Mitarbeiter beantragen. 2019 reichen bereits 35 Prozent der Gesamtmitarbeiterzahl und 2020 müssen es 50 Prozent der Mitarbeiter sein. Nun komme es allerdings darauf an, dass das neue Angebot auch angenommen wird, damit über eine Fortführung auch nach Ablauf der Förderung 2020 diskutiert werden könne.

Für diese Nachhaltigkeit sprach sich auch die IHK-Vollversammlung aus, so dass der ÖPNV eine gute und dauerhafte Alternative zum motorisierten Individualverkehr sei. Wenmakers und Reinhardt machten deutlich, welch großer Aufwand in Bonn/Rhein-Sieg im ÖPNV bereits betrieben werde. Demnach verfügt Bonn im landesweiten Vergleich über ein herausragendes ÖPNV-Angebot – zumindest was die Haltestellendichte und die Taktung angeht. Der Rhein-Sieg-Kreis hat sein Angebot besonders in ländlichen Raum in den letzten Jahren erheblich ausgeweitet.

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Stärkung regionaler Netzbetreiber durch starkes Netzwerk

Immer mehr regionale Netzbetreiber und Stadtwerke nehmen die Dienste des White-Label Anbieters purtel.com in Anspruch. Wie Geschäftsführer, Markus v. Voss, jetzt im Vorfeld der BREKO Glasfasermesse Ende März mitteilte, gehören zum deutschlandweiten Mandanten-Netzwerk mittlerweile über 90 Endkundenvertragspartner (EKP´s). „Ein starkes Netzwerk ist die Basis für Wachstum und Erfolg“, so v. Voss weiter.

Von der Bündelung der Kräfte auf Content- und Produktstrategie-Workshops profitiere jeder der Netzbetreiber, der als Vollsortimenter wie ein Deutschlandweit tätiger Netzbetreiber agiert. Der regionale Netzbetreiber erhält seine ungeteilte Endkundenbeziehung, ohne diese für einen Dienst einem OTT-Anbieter zu überlassen. Die Menschen in den Regionen erreichen so gleiche Chancen am digitalen Leben teilzunehmen, wie in den Großstädten.

Regionalität und die Nähe zum Endkunden vereint die purtel.com-Mandanten. Dadurch ergeben sich völlig neue Möglichkeiten, im Hinblick auf regionale Inhalte, deren Produktion und Distribution auf die Fernsehoberfläche. Die Steigerung der Attraktivität des TV-Angebot basiert auf regionalen Inhalten als Abgrenzung zu OTT-Anbietern. Local-TV, SmartHome und Smart City Videoportale für City-Carrier sind nur erste Entwicklungen, die Herausforderung und Chance zugleich bedeuten.

Der Austausch innerhalb des Netzwerkes stärkt die Kreativität bei Produkt- und Content-Strategie und damit die Position gegenüber OTT-Anbietern – drohen diese doch die Investitionen der regionalen Netzbetreiber zunichte zu machen. „Die von Trittbrettfahrern vorgebrachten Argumente wie „die Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit“ sind Lippenbekenntnisse von Anbietern, um fremdfinanzierte Infrastrukturen kostenlos zu nutzen. Das geschieht zum erheblichen Nachteil der regionalen Netzbetreiber, deren Investitionen inklusive der Förderprogramme“, so v. Voss.

Weder das System der Durchleitungsentgelte in Kabelnetzen noch ein Interconnection-Regime der klassischen Telefonie schützen die jungen, aber zukunftsträchtigen Glasfasernetze und der in diesen Netzen erbrachten Dienste. Denn die Zahlungsbereitschaft des Endkunden erstreckt sich auf 1a Dienste, die in 1a Netzen zum Endkundenanschluss transportiert werden. Netze und Dienste gehören damit unteilbar zusammen in eine Hand. „Netzinvestitionen lassen sich nicht durch das „moderne Raubrittertum“ von OTT-Anbietern refinanzieren“, so v. Voss.

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Green City AG feiert am 28. März mit Club of Rome und Fridays for Future 20 Jahre Solar

Die Zeit ist reif für mehr regenerative Energieträger: Seit 20 Jahren setzt die Green City AG Impulse für einen nachhaltigen Durchbruch der Solarenergie. Begonnen hat alles mit ein paar Solarzellen auf den Dächern Münchens – heute sind 278 Solarkraftwerke im Herzen Europas das Ergebnis. Unter dem Titel "SUN TIME IS NOW" blickt die Green City AG am 28. März in der Villa Flora zurück auf 20 Jahre Solar. Gemeinsam mit Club of Rome Geschäftsführer Andreas Huber und Fridays for Future aus München geben sie den Auftakt in ein neues Energiezeitalter.

Schon im Jahr 1999 schraubte die Green City-Familie zusammen mit 136 Anlegerinnen und Anlegern der ersten Stunde die Solarmodule der damals weltgrößten Bürgerbeteiligungsanlage auf die Dächer Münchens und zeigte, wie die Energiewende in Bürgerhand funktionieren kann. 20 Jahre später: Mit 278 Solarkraftwerken – aus insgesamt 350 realisierten Erneuerbaren Energien-Anlagen in Europa – konnte Green City allein im Jahr 2018 ca. 93.000 MWh Ökostrom produzieren und damit über 29.000 Haushalte versorgen. Tag für Tag treiben Bürgerinnen und Bürger die Energiewende mit den nachhaltigen Kapitalanlagen von Green City voran. 500 Millionen Euro Investitionen in Erneuerbare Energien-Anlagen sind das Ergebnis.

20 Jahre Solar – und was verspricht die Zukunft?
Von 1999 über 2019 und zehn Jahre weiter: Green City lädt am 28. März dazu ein, gemeinsam auf 20 Jahre Solar zurückzublicken und neue Impulse für den Aufbruch in ein neues Energiezeitalter zu setzen. Den Auftakt in die Veranstaltung "SUN TIME IS NOW" wird Ramona Wüst, politische Sprecherin von Fridays für Future in München geben, bevor die Vorstände Jens Mühlhaus und Frank Wolf die Gäste auf eine Zeitreise in die letzten 20 Solarjahre bei Green City mitnehmen. Unter dem Titel „Weil jede Zeit ihre Helden braucht: Veränderer sein. Energie als Schlüssel für eine Welt mit Zukunft.“ wird Andreas Huber, Geschäftsführer von der Deutschen Gesellschaft Club of Rome einen Blick in die Zukunft werfen.

Veranstaltungsdaten und Anmeldung
Die Auftaktveranstaltung "SUN TIME IS NOW" findet am Donnerstag, den 28. März um 18:30 Uhr in der Villa Flora, Hansastraße 44 (Haltestelle Heimeranplatz) in München statt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Anmeldung unter: finance@greencity.de oder telefonisch unter (089) 890 668-400 

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Chemesis International: Auf klarem Expansionskurs

Erst vor wenigen Wochen hat Chemesis International (CSE CSI / WKN A2NB26) angekündigt, seine Produktionskapazitäten in Kalifornien (USA) in der bisherigen Produktionsstätte deutlich auszuweiten. Das Geschäft läuft offenbar, sonst würde man die Kapazitäten nicht vergrößern. Jetzt macht Chemesis International den nächsten Schritt.

Die Gesellschaft wird in Kalifornien eine weitere Anlage erwerben. Die Extraktions- und Herstellungsanlage liegt in Cathedral City und somit nahe an der schon bestehenden Anlage von Chemesis International. Derart kurze Wege machen die Arbeit einfacher und sorgen für zusätzliche Synergien.

Mit dem Kauf der zweiten Anlage wird Chemesis International seine Verarbeitungskapazität auf mehr als 500.000 Kilogramm Cannabis pro Jahr erhöhen können. Damit dürfte die bisherige Kapazität verdoppelt werden. Ob nach dem Erwerb die bisherige Prognose des Unternehmens für 2019 noch haltbar ist, ist unklar. Das Geschäftsjahr bei Chemesis International läuft bis zum 30. Juni. Ob die neue Anlage bis dahin viel zum Umsatz beitragen kann, ist noch unsicher. Bisher geht die Gesellschaft für 2019 von einem Umsatz von rund 16,5 Millionen Dollar aus. Der Vorsteuergewinn soll bei knapp unter 2 Millionen Dollar liegen.

Die neue Anlage ist vollständig lizenziert, was für die Arbeiten von großer Bedeutung ist. Es gibt insgesamt drei Lizenzen, die mit dem Kauf übernommen werden. Diese umfassen auch eine Herstellungslizenz für medizinische Produkte. Geplant ist die Verarbeitung von Cannabis zur Extraktion von THC, CBD und von anderen Cannabinoiden. Überlegt wird ferner, ob man eine Hanfaufbereitung zur CBD-Extraktion in der Anlage aufbauen will. Klar ist schon jetzt, dass die CBD-Nachfrage steigen wird. Bis 2020 soll allein dieser Markt ein Volumen von 2,1 Milliarden Dollar haben. Daran will Chemesis International partizipieren.

Der Kaufpreis wird in zwei Komponenten gezahlt werden. Einerseits legt Chemesis International 1,0 Millionen US-Dollar auf den Tisch. Außerdem gibt es für die Verkäufer 4,6 Millionen Aktien zum gestrigen Schlusskurs. Die ausgegebenen Aktien unterliegen den Richtlinien einer dreijährigen Halte- und Weitergabefrist. Die Transaktion hat somit ein Gesamtvolumen von rund 8,2 Millionen Dollar.

Über den neuen Zukauf ist Edgar Montero, der CEO von Chemesis International, sehr erfreut: „Die Akquisition dieser neuen Anlage wird dem Unternehmen erlauben, hochwertige Cannabinoide zu extrahieren, die in einer Vielzahl von Verbraucherprodukten verwendet werden.“ Montero fährt fort: „Chemesis wird dann in der Lage sein, ihr bestehendes Fachwissen in den Bereichen Extraktion, Vertrieb und Verkauf wirksam einzusetzen, um die Einnahmensteigerung fortzusetzen und um einen langfristigen Wert zu schaffen.“ Wenig verwunderlich sieht Montero dank der zusätzlichen Anlage auch neue Einnahmemöglichkeiten für seine Gesellschaft.

Noch ist die Akquisition nicht ganz in trockenen Tüchern. Das Closing soll jedoch bis zum Monatsende erfolgen.

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Internet & Internetta: Orientierungshilfe für den virtuellen Raum

Die Entwicklung des Internets verändert unser Leben: Immer neue Techniken steuern den Informationsfluss – und wir sind mittendrin. Das Internet dringt in alle Lebensbereiche vor: Industrie 4.0 und Smart Home, Autonome Mobilität und E-Health, Smart City und E-Government, Alexa und Siri prägen den Alltag immer mehr. Das zweitägige Workshop-Angebot „Internet & Internetta“ der Koordinierungsstelle Frau und Beruf der Region Hannover bietet Orientierungshilfe für den virtuellen Raum. Es findet am Montag, 4. März, und Donnerstag, 7. März 2019, jeweils von 10 bis 16 Uhr, statt und vermittelt ein gutes Verständnis für die Funktionsweise des Internets. Der Workshop richtet sich an Frauen, die digitale Systeme im Berufsalltag zukünftig auch professionell nutzen möchten.

Die Teilnahme kostet 20 Euro, ermäßigt 10 Euro. Veranstaltungsort ist das Haus der Wirtschaftsförderung, Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover, Seminarraum 314 in der 3. Etage. Die Koordinierungsstelle bittet um Anmeldungen per E-Mail an frauundberuf@region-hannover.de. Das gesamte Programm ist im Internet unter www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de zu finden.

Die Koordinierungsstelle Frau und Beruf begleitet Frauen mit Familie auf dem Karriereweg, beim beruflichen Wiedereinstieg oder der Neuorientierung. In Einzelgesprächen werden Frauen zu Fragen des Wiedereinstiegs in den Beruf, der Fortbildung während der Elternzeit oder zur beruflichen Neuorientierung beraten und informiert. Das Beratungsangebot der Koordinierungsstelle ist kostenlos und findet in vertraulichen Einzelgesprächen statt. Koordinierungsstelle Frau und Beruf Region Hannover: ein Projekt in Trägerschaft der Region Hannover, gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und aus Mitteln des Landes Niedersachsen.

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Das müssen Verbraucher beim Fahrradkauf im Netz beachten

Der Frühling naht und die Lust auf Bewegung an der frischen Luft lockt wieder jede Menge Radler vor die Tür. Ob Rennrad, Mountainbike, City-Rad oder E-Bike, nur für den Weg zur Arbeit oder quer durchs Gelände – Radeln ist im Trend und das Angebot an Zweirädern vielfältig. Auf der Suche nach dem perfekten Drahtesel nutzen immer mehr Verbraucher das Internet.

Doch was, wenn bei der Lieferung Montagefehler festgestellt werden oder die Schaltung des neuen Rades nach vierwöchiger Nutzung schon nicht mehr richtig funktioniert? Und welche Fahrradgröße ist überhaupt die richtige für mich? Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte bei Trusted Shops, hat die wichtigsten Tipps rund um den Fahrradkauf parat.

1. Nach Lieferung weist das neue Fahrrad einen eindeutigen Montagefehler auf. Die hintere Bremse ist nicht richtig ausgerichtet und schleift stark. Muss der Händler entstandene Kosten für eine Korrektur durch eine stationäre Fahrradwerkstatt erstatten?

Dr. Carsten Föhlisch: Nein, das muss er nicht. Denn der Kunde hat hier zunächst ein Gewährleistungsrecht, welches er gegenüber dem Händler ausüben muss. Das bedeutet, er muss sich an den Händler wenden, den Mangel melden und kann sich dann entscheiden, ob er Reparatur oder Neulieferung einer mangelfreien Ware haben möchte. Der Händler kann die gewählte Art der Nacherfüllung aber verweigern, wenn sie unverhältnismäßig ist. Bei einer nur falsch montierten Bremse wäre die Neulieferung eines Fahrrades wohl unverhältnismäßig. In dem Fall wäre das Recht auf Nacherfüllung dann auf die Reparatur beschränkt.

2. Nach vier Wochen funktioniert die Schaltung des Fahrrades nicht mehr richtig. Besteht jetzt noch ein Anspruch auf Gewährleistung? Und ist der Nutzer in der Beweispflicht, dass die Funktionsprobleme nicht durch die Nutzung entstanden sind?

Dr. Carsten Föhlisch: Zeigt sich innerhalb der ersten sechs Monate nach Gefahrübergang – als nach der Lieferung des Fahrrades an den Verbraucher – ein Mangel, so wird gesetzlich vermutet, dass der Mangel bereits beim Gefahrübergang vorgelegen hat, es sei denn, diese Vermutung ist mit der Art der Sache oder des Mangels unvereinbar. In diesem geschilderten Fall (hier ist immer eine Einzelfallprüfung notwendig) würde die Vermutung wohl noch greifen. Der Verbraucher muss dann nur nachweisen, dass überhaupt ein Mangel vorliegt und dass sich dieser innerhalb der ersten sechs Monate gezeigt hat.

3. Gilt ein Gewährleistungsrecht auch für gebrauchte Fahrräder, die bei einem Online-Händler erworben wurden?

Dr. Carsten Föhlisch: Ja, das Gewährleistungsrecht gilt auch für gebrauchte Ware. Allerdings sollte man sich hier die AGB des Händlers genau durchlesen. Denn bei gebrauchter Ware besteht die Möglichkeit für den Händler, die Gewährleistungsfrist auf ein Jahr nach der Übergabe der Ware zu begrenzen. Allerdings machen nicht alle Händler von dieser Möglichkeit Gebrauch.

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Projekt 10/17 in Innenstadt abgeschlossen

Mehr als 8.000 Fahrgäste steigen jeden Tag am Steintor ein und um – barrierefrei durch den neuen Hochbahnsteig. Das Großprojekt 10/17 ist im Innenstadtbereich abgeschlossen, nach dreieinhalb Jahren Bauzeit sind alle Bahnsteige der Linien 10 und 17 zwischen Goetheplatz und Endhaltestelle Raschplatz barrierefrei zugänglich. Grund zum Feiern: Mit einem Fest am Steintor haben heute (16. Februar 2019) die Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover, der Infra und der Üstra den Abschluss der City-Bauarbeiten gefeiert und sich gleichzeitig bei den Bürgerinnen und Bürgern, den Anliegerinnen und Anliegern sowie den Geschäftsleuten vor Ort bedankt.

„Insgesamt sind damit jetzt fast 80 Prozent aller Stadtbahnhaltestellen barrierefrei zugänglich“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Das ist besonders im Innenstadtbereich sehr wichtig und trägt zur Attraktivität des ÖPNV bei. Der Abschluss der Arbeiten in der Innenstadt ist für uns ein Meilenstein nach Jahren der Untersuchung, Diskussion, Planung und Baustellen“, so Jagau weiter. Die Landeshauptstadt Hannover hat im Zuge des Stadtbahnausbaus die Kurt-Schumacher-Straße, Münzstraße sowie Goethestraße nach modernen Maßstäben neu gestaltet, so dass auch insbesondere Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrer profitieren. Oberbürgermeister Stefan Schostok betont, dass mit der neugestalteten Stadtbahnführung eine sehr stadtverträgliche Mobilität umgesetzt worden sei: „Im Zuge der Umbauarbeiten haben wir viele Bäume gepflanzt, neue Radverkehrsanlagen gebaut, Blindenleitsysteme und erneuerte Fuß- und Radüberwege konzipiert. Dadurch konnten wir von Seiten der Stadt wichtige Bereiche gezielt aufwerten und die Aufenthaltsqualität steigern.“

Die Infrastrukturgesellschaft der Region Hannover, kurz Infra, zeigt sich als Eigentümerin und Bauherrin der neuen Stadtbahnhaltestellen ebenfalls zufrieden: „Wir haben die Baumaßnahmen in der Innenstadt in der vorgegebenen Zeit von vier Jahren zeitgerecht abschließen können. Mit dem Hochbahnsteig Steintor ist jetzt der barrierefreie Ausbau der Stadtbahn innerhalb des Cityrings fertiggestellt“, sagt Christian Weske, Geschäftsführer der infra. Der neue bequeme Umstieg zu den vier Stadtbahnlinien im Untergrund biete ab sofort für viele Fahrgäste kürzere und sichere Wege, so Weske. Dr. Volkhardt Klöppner, Vorstandsvorsitzender der Üstra, ergänzt: „Für unsere Fahrgäste sind die neuen Hochbahnsteige in der City und die neuen Umsteigemöglichkeiten am Steintor und am Hauptbahnhof ein großer Gewinn an Barrierefreiheit und Komfort.“

Über Aufzüge und Treppen erreichen Fahrgäste auf kurzem Weg vom Hochbahnsteig Steintor aus die unterirdisch fahrenden Stadtbahnlinien 4, 5, 6 und 11. Der neue Hochbahnsteig ist mit taktilen Leitelementen, dynamischen Informationsanzeigern, Fahrplänen und Fahrscheinautomaten sowie Notruf- und Infosprechstelle ausgestattet. Ein besonderer Blickfang ist das an der Unterseite verspiegelte Dach, das nach einem Entwurf des Architektenbüros Bünemann & Collegen aus Hannover umgesetzt wurde. Zusätzlich zum Hochbahnsteig wurden die Haltestellen der Regiobuslinien 300, 500 und 700 sowie der Stadtbuslinien 128 und 134 ausgebaut, so dass die Fahrgäste auch hier barrierefrei umsteigen können.

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Projekt 10/17 in Innenstadt abgeschlossen

Mehr als 8.000 Fahrgäste steigen jeden Tag am Steintor ein und um – barrierefrei durch den neuen Hochbahnsteig. Das Großprojekt 10/17 ist im Innenstadtbereich abgeschlossen, nach dreieinhalb Jahren Bauzeit sind alle Bahnsteige der Linien 10 und 17 zwischen Goetheplatz und Endhaltestelle Raschplatz barrierefrei zugänglich. Grund zum Feiern: Mit einem Fest am Steintor haben heute (16. Februar 2019) die Region Hannover gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover, der Infra und der Üstra den Abschluss der City-Bauarbeiten gefeiert und sich gleichzeitig bei den Bürgerinnen und Bürgern, den Anliegerinnen und Anliegern sowie den Geschäftsleuten vor Ort bedankt.

„Insgesamt sind damit jetzt fast 80 Prozent aller Stadtbahnhaltestellen barrierefrei zugänglich“, sagt Regionspräsident Hauke Jagau. „Das ist besonders im Innenstadtbereich sehr wichtig und trägt zur Attraktivität des ÖPNV bei. Der Abschluss der Arbeiten in der Innenstadt ist für uns ein Meilenstein nach Jahren der Untersuchung, Diskussion, Planung und Baustellen“, so Jagau weiter. Die Landeshauptstadt Hannover hat im Zuge des Stadtbahnausbaus die Kurt-Schumacher-Straße, Münzstraße sowie Goethestraße nach modernen Maßstäben neu gestaltet, so dass auch insbesondere Fußgängerinnen, Fußgänger und Radfahrer profitieren. Oberbürgermeister Stefan Schostok betont, dass mit der neugestalteten Stadtbahnführung eine sehr stadtverträgliche Mobilität umgesetzt worden sei: „Im Zuge der Umbauarbeiten haben wir viele Bäume gepflanzt, neue Radverkehrsanlagen gebaut, Blindenleitsysteme und erneuerte Fuß- und Radüberwege konzipiert. Dadurch konnten wir von Seiten der Stadt wichtige Bereiche gezielt aufwerten und die Aufenthaltsqualität steigern.“

Die Infrastrukturgesellschaft der Region Hannover, kurz Infra, zeigt sich als Eigentümerin und Bauherrin der neuen Stadtbahnhaltestellen ebenfalls zufrieden: „Wir haben die Baumaßnahmen in der Innenstadt in der vorgegebenen Zeit von vier Jahren zeitgerecht abschließen können. Mit dem Hochbahnsteig Steintor ist jetzt der barrierefreie Ausbau der Stadtbahn innerhalb des Cityrings fertiggestellt“, sagt Christian Weske, Geschäftsführer der infra. Der neue bequeme Umstieg zu den vier Stadtbahnlinien im Untergrund biete ab sofort für viele Fahrgäste kürzere und sichere Wege, so Weske. Dr. Volkhardt Klöppner, Vorstandsvorsitzender der Üstra, ergänzt: „Für unsere Fahrgäste sind die neuen Hochbahnsteige in der City und die neuen Umsteigemöglichkeiten am Steintor und am Hauptbahnhof ein großer Gewinn an Barrierefreiheit und Komfort.“

Über Aufzüge und Treppen erreichen Fahrgäste auf kurzem Weg vom Hochbahnsteig Steintor aus die unterirdisch fahrenden Stadtbahnlinien 4, 5, 6 und 11. Der neue Hochbahnsteig ist mit taktilen Leitelementen, dynamischen Informationsanzeigern, Fahrplänen und Fahrscheinautomaten sowie Notruf- und Infosprechstelle ausgestattet. Ein besonderer Blickfang ist das an der Unterseite verspiegelte Dach, das nach einem Entwurf des Architektenbüros Bünemann & Collegen aus Hannover umgesetzt wurde. Zusätzlich zum Hochbahnsteig wurden die Haltestellen der Regiobuslinien 300, 500 und 700 sowie der Stadtbuslinien 128 und 134 ausgebaut, so dass die Fahrgäste auch hier barrierefrei umsteigen können.

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