NOxBUSTER® City auch ohne zusätzliche Heizmodule funktionssicher

PROVENTIA hat die Effizienz und Qualität seiner weltweiten führenden Technologie zur Stickoxid-Reduzierung bei Stadtbussen erneut unter Beweis gestellt: Ein Test mit einem beim Kraftfahrtbundesamt akkreditierten Prüflabor in Finnland hat ergeben, dass das Nachrüstsystem NOxBUSTER® City des finnischen Unternehmens auch bei Temperaturen von bis zu minus sieben Grad den vorgeschriebenen Grenzwert bei Weitem unterschreitet.

In letzter Zeit hatte sich bei den Nachrüstmöglichkeiten von Bussen des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mit Stickoxid-Minderungssystemen eine Diskussion darüber ergeben, ob die Reduktionsleistung bei diesen Temperaturen ohne zusätzliche Heizmodule, wie sie Mitbewerber von PROVENTIA verwenden, erreicht werden kann. Ein Test im hohen Norden  Finnlands hat dies nun eindeutig belegt. Auch ohne externe Beheizung konnte der NOxBUSTER® City noch mehr als 95 Prozent der gefährlichen Stickoxide reduzieren, nur unwesentlich weniger als bei einem Test über + 30°C. Damit ist auch ein weiterer Aspekt, der die kontinuierliche Effizienz von Nachrüst-systemen beeinflussen kann, beim PROVENTIA-System nicht gegeben: Ein elektrisches Heizelement bedeutet immer ein Risiko für die mechanische Haltbarkeit sowie für den Energiebedarf des Fahrzeugs.

Über PROVENTIA:

PROVENTIA hat sich dem Schutz der Umwelt verschrieben, mit dem Schwerpunkt Luftreinhaltung. Das finnische Unternehmen hilft Motoren- und Maschinenherstellern, die strengen Emissionsnormen zu erfüllen. Städten gelingt es dadurch, die Luftverschmutzung durch den Fahrzeugverkehr zu reduzieren. PROVENTIA entwickelt, fertigt und liefert innovative Abgasnachbehandlungslösungen für Dieselmotoren bei Erstausrüstungen und nachträglichem Einbau. Das finnische Unternehmen bietet auch einzigartige modulare Testlabors und -Zentren, in denen Tests von Verbrennungsmotoren, Hybrid- und Elektroantrieben sowie von elektrischen Komponenten und Batterien durchgeführt werden können.

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HARTING Technology Group manufactures in Poland

The HARTING Technology Group has opened a production facility near the Polish city of Bydgoszcz, where subsidiary HARTING Customised Solutions (HCS) is now manufacturing tailor-made solutions in its 500m2+ facility.

These products and solutions are primarily intended for mechanical and plant engineering. The manufacturing facility was officially opened by CEO Chairman Philip Harting and Andreas Conrad, Operations Director, Christian Schumacher, Managing Director of HARTING Customised Solutions (HCS), and Mariusz Matejczyk, Managing Director of HARTING Polska.

"This step strengthens our global presence and positions us even closer to our customers," Harting said. HARTING has been represented in Poland since September 2007. The opening of the production facility now comprises the next logical step. In many ways, the country is a predestined location, as Harting went on to explain. For several years, and especially since the beginning of this decade, Poland had made excellent economic progress that served as a model for other regions in Europe. The unemployment rate was low compared to other countries, as was the inflation rate, he said, adding that economic growth was robust and public debt was declining. "These numbers speak for themselves and have made it easy for us to reach the decision to manufacture in this country," the Board Chairman commented.

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Worte zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel wenden sich IHK-Präsident Stefan Hagen und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille an die rund 55.000 IHK-Unternehmen in Bonn/Rhein-Sieg: „Das Jahr 2018 war ereignisreich für die regionale Wirtschaft und ihre Industrie- und Handelskammer. Wir haben uns mit vielen unterschiedlichen Themen auseinander gesetzt und dabei die Belange der regionalen Wirtschaft vertreten.

Das gilt insbesondere für die Verkehrsinfrastruktur in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis, die schon längst an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen ist. Hier holen uns die Fehler und das Nichtstun in der Vergangenheit ein. Hinzu kommen immer mehr Baustellen und die unsinnigen Dieselfahrverbote. Wir brauchen einen Masterplan Verkehr mit Investitionen in Straßen, Schiene und Fahrradwege; wir brauchen die Seilbahn über den Rhein, aber auch die Südtangente zur Entlastung. Ferner setzt sich die IHK für flexiblere Regelungen beim Jobticket ein, um den Arbeitgebern entgegen zu kommen. Das Bundesprogramm Lead-City bietet Chancen für Bonn, darf aber nicht an den Stadtgrenzen halt machen und sollte nicht auf kurze Zeit begrenzt werden.

Diese Notwendigkeit über die kommunalen Grenzen hinaus zu denken und zu planen existiert auch bei vielen weiteren Themen. Beispielhaft sei hier nur auf die Knappheit bei den Gewerbeflächen und den Mangel an bezahlbaren Wohnraum verwiesen. Um diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen, laden IHK, Stadt und Kreis gemeinsam am Dienstag, 22. Januar, um 15 Uhr zur „Kooperationsoffensive Bonn/Rhein-Sieg“ in die Stadthalle Bad Godesberg ein.

Mit der erstmals in unserer Region ausgerichteten Langen Nacht der Industrie haben wir unsere Industrieinitiative öffentlichkeitswirksam positioniert. Beteiligung und Resonanz sprechen dafür, dass wir auch 2019 dieses Format weiter entwickeln – die Industrie ist ein wichtiger Bestandteil der Wirtschaftsregion. Ohne sie geht es nicht.

Die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft ist in 2018 weiter vorangekommen. Höhepunkte waren ohne Zweifel das erfolgreiche Abschneiden der Universität Bonn im Exzellenzcluster-Wettbewerb des Bundes sowie die für die Zukunft der Region wichtige Gründung eines Cyber Security Clusters im November – nur durch die Kooperation von Fachleuten aus Forschung und Praxis lässt sich die Sicherheitslage im Netz verbessern. Wir erinnern aber auch an den gemeinsamen Ideenmarkt BestOfStartUps in der Hochschule in Sankt Augustin oder die CSR-Tagung auf dem Campus Rheinbach der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Öffentlichkeitswirksam haben etwa ein Redaktionsgespräch bei einer Bonner Zeitung zur regionalen Zusammenarbeit und zur wirtschaftspolitischen Agenda der IHK sowie die umfangreiche Stellungnahme der IHK zum Haushalt der Stadt Bonn Wellen geschlagen. Schwerpunkte im neuen Jahr werden unter anderem der bevorstehende Brexit sowie die Wahl zum Europaparlament sein. Hier werden wir uns für weniger Protektionismus und freien Wirtschaftsverkehr positionieren.

Weiteres Thema in 2019 ist der zunehmende Fachkräftebedarf mit immer mehr unbesetzten Ausbildungsstellen. Das lähmt und schwächt unsere regionale Wirtschaft. Wir brauchen mehr Werbung für die duale Ausbildung, aber auch mehr Unternehmen, die neue Wege in der Ansprache von Schulabgängern beschreiten. Auch das Beethovenjahr 2020 wirft großen Schatten voraus, hier will und muss sich die Wirtschaft einbringen, denn damit sind auch große wirtschaftliche Potenziale für Unternehmen und den Standort verbunden.

Wir wünschen Ihnen ein gutes und erfolgreiches Jahr 2019 und danken Ihnen für Ihren Einsatz in und für die Region Bonn/Rhein-Sieg.“

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Leuze electronic übernimmt ESDISA in Mexiko

Der langjährige Leuze-Distributor ESDISA in Mexiko wird im Neuen Jahr in eine Tochtergesellschaft von Leuze electronic überführt. Damit zählt Leuze electronic weltweit nun
19 eigene Tochtergesellschaften.

Ab 2019 zählt Leuze electronic mit Stammsitz in Owen/Teck, Süddeutschland eine Tochtergesellschaft mehr: Mit dem Jahreswechsel geht in Monterrey, NL, Mexiko ein sechsköpfiges hochmotiviertes sensor people-Team an den Start, das aus dem langjährigen Leuze-Distributor ESDISA hervorgegangen ist. Alle ESDISA-Mitarbeiter wurden von Leuze electronic in zahlreichen Trainings qualifiziert und übernommen. General Manager ist Luis Alberto Tamez Garza. Darüber hinaus gibt es zwei Regional Sales Manager in Puebla und Mexiko City. Diese besitzen fundierte technische sowie Produkt-, Markt- und Branchen-Kenntnisse. Sie fokussieren sich im mexikanischen Markt insbesondere auf die Industrien Verpackungstechnik, Automobil, den Bereich Werkzeugmaschinen und die Intralogistik. Unterstützt werden die Kollegen im Außendienst durch 2 Mitarbeiter im Inside Sales sowie einen Office Manager. Leuze electronic wünscht seiner jüngsten Auslandsniederlassung einen guten Start.

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Partnerschaft von Signify und sixData ermöglicht höhere Servicequalität für Kommunen

Signify, Weltmarktführer für Licht- und Beleuchtungslösungen und sixData, führender Anbieter im Bereich der Software für Straßenbeleuchtung, haben heute eine strategische Partnerschaft angekündigt. Kommunale Endkunden und Stadtwerke wünschen sich bei der Auswahl ihrer IT-Softwareumgebung für Beleuchtungsinfrastruktur größtmögliche Flexibilität und ein großes Anwendungsspektrum. Im Rahmen der Kooperation wird Signify künftig sixData durch die gezielte Verknüpfung mit dem Lichtmanagementsystem Interact City neue Anwendungen und Mehrwerte im Rahmen des IT-Dienstleistungsportfolios der sixData ermöglichen.

Mit Interact City bietet Signify das weltweit führende Lichtmanagementsystem für Straßenbeleuchtung an. Dieses verfügt über eine offene Systemarchitektur, die durch die Bereitstellung von standardisierten Softwareschnittstellen (APIs) den Zugriff auf das Interact City System und den Austausch von Daten mit Systemen und Anwendungen Dritter wie sixData ermöglicht. Aktuell ergeben sich zwei Anwendungsgebiete in der Kooperation zwischen Signify und sixData.

Betriebsmitteldaten, gemessene Energiewerte und Fehlermeldungen, die von vernetzten Interact City Lichtpunkten ermittelt werden, können automatisch in die luxData Software geladen werden. So werden zum Beispiel bei der Neuinstallation einer mit Interact City ausgestatteten Leuchte Betriebsmittelinformationen wie Geokoordinaten und Leuchtentyp automatisch in luxData dargestellt. Von Philips Leuchten, die nicht mit Interact City ausgestattet sind, können die Betriebsmittelinformationen, die über die Philips ServiceTag-App bei Installation erhoben wurden, in luxData dargestellt werden.

Eine der ersten Städte, die von der neu geschlossenen Partnerschaft profitieren, ist Simmerath. Die
Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr mit der Umrüstung auf vernetzte LED-Beleuchtung begonnen. Fast 2.800 Leuchten wurden seitdem durch Signify modernisiert und vernetzt und sind nun via Interact City ansteuerbar. Zum Anlagenmanagement setzen die Verantwortlichen in Simmerath auf die luxData-Applikation(en) von sixData.

„Die Kooperation von Signify und sixData erspart uns viel Arbeit“ sagt Gerhard Klöfkorn, Spezialist für Straßenbeleuchtung und Anstrahlungen von Aachen und Simmerath bei der Regionetz – ein Unternehmen von STAWAG und EWV. „Die Übertragung der Energiedaten von einem System ins andere hat bis vor kurzem noch viele Stunden händischer Datenübermittlung erfordert – nun ist es mit wenigen Klicks schneller und ohne Übertragungsfehler erledigt. Das macht den Betrieb und die Wartung der neuen Anlage natürlich noch einmal effizienter und viel einfacher.“

„Die Partnerschaft ermöglicht unseren gemeinsamen Kunden, die Synergien und Mehrwerte von zwei führenden Softwareanwendungen im Bereich Außenbeleuchtung maximal für sich zu nutzen. In naher Zukunft werden noch weitere Anwendungsfelder aus dieser Kooperation erschlossen“, erläutert Karsten Vierke, Geschäftsführer von Signify in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Bald können Monteure oder Wartungsmitarbeiter der gemeinsamen Kunden von Signify und sixData Schaltbefehle aus der luxData-Software an einzelne Leuchtengruppen oder Schaltschränke senden, die mittels Interact City miteinander vernetzt sind. Dadurch lassen sich tagsüber komfortabel Wartungsarbeiten durchführen und der jeweils zu kontrollierende Abschnitt ganz bequem zur Überprüfung ein- oder ausschalten. Das spart Einsatzzeit und damit Kosten.“

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Signify. Als Weltmarktführer für Licht- und Beleuchtungslösungen ist das Unternehmen für uns der richtige Partner, um unseren Kunden das Management konventioneller und vernetzter Beleuchtungsanlagen noch leichter zu machen“, führt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH weiter aus. „Die Vorteile von smarten LED-Straßenleuchten liegen auf der Hand: Neben dem Energieeinsparungspotential von bis zu 80 Prozent im Vergleich zu konventioneller Beleuchtung lassen sich die Wartungskosten durch intelligentes Anlagenmanagement deutlich senken. Zudem lässt sich die Straßenbeleuchtung schnell und flexibel an wechselnde Gegebenheiten wie Wetter, Verkehrsaufkommen oder urbane Aktivitäten anpassen. Durch unsere Kooperation machen wir Städten und Gemeinden den Einstieg in eine vernetzte Zukunft noch leichter.“

Weitere Informationen zu Interact City: https://www.interact-lighting.com/…

Weitere Informationen zu luxData: https://www.sixdata.de/…

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LON ist fit für die Zukunft – Technologietag der LonMark International

Nur LON bietet ein universelles System zur Vernetzung aller Komponenten. Ob Smart Building, Smart City oder IoT generell, LON ist für alles geeignet. Revolutionäre neue Übertragungswege, System- und Cloudverbindungen schaffen die Wege um Daten smarter Geräte miteinander zu verbinden.

Dieser Technologietag gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Standardisierungen im Bereich der LON-Technologie.

Neue Übertragungskanäle für LON

Highspeed powerline und wide area mesh Funk ebnen die Übertragungswege für die Geräte einer Smart City oder eines Smart Building.

Smart City ist mehr als Smart Devices

Die Smart City lebt von Verbindungen. Nicht nur über die Cloud, denn insbesondere zeitkritische Anwendungen lassen sich nur durch direkte Kommunikation zwischen Geräten über Systemschranken und Schubladendenken hinweg realisieren. LON bietet dazu die Möglichkeiten.

HD-PLC LON

Wie funktioniert das schnelle powerline für LON?

HD-PLC LON technische Lösungen

Die technische Umsetzung ist mit HW Lösungen mehrerer Hersteller möglich. Eine Live-Demonstration zeigt die Möglichkeiten.

ISM-RF, LON kann auch Funk

Mit einer wide area mesh Lösung für Funk kommt LON an jeden Punkt. Lernen Sie die technische Umsetzung kennen.

Edge Server und Webservices

Mit einem revolutionären neuen Ansatz verbinden die neuen Edge Servern von Echelon unterschiedlichste Technologien mit der Cloud und untereinander.

Caritasverband Frankfurt e. V.
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt
Germany

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IHK begrüßt Verzicht auf Fahrverbote

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt den von der Bezirksregierung vorgelegten Entwurf des Luftreinhalteplans für die Bundesstadt Bonn, der ohne Dieselfahrverbote auskommt. „Die gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten machen es möglich, dass auf Fahrverbote in der Bonner City verzichtet werden kann“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: „Wir sind optimistisch, dass sich das Verwaltungsgericht Köln in seiner Sitzung am 8. November dieser Auffassung anschließt.“

Demnach können die gesetzlichen Grenzwerte durch ein Maßnahmenbündel eingehalten werden. „Der natürliche Austausch der Kfz-Bestände, die verpflichtenden Software-Updates, die Rückkaufprämie, die Nachrüstung der Euro-5-Busse der SWB mit SCRT-Filtern sowie die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Förderprogramm „Emmissionsfreie Innenstadt“, dem Förderprogramm „LeadCity“ und des Masterplans zur Luftreinhaltung werden in Bonn ihre Wirkung entfalten“, so IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers.

Im nächsten Schritt entscheidet das Verwaltungsgericht Köln darüber, ob die von der Bezirksregierung aufgezeigten Maßnahmen ausreichend sind. Insofern bleibt es weiter unsicher, ob ein Fahrverbot in Bonn eingeführt wird oder nicht. Zudem ist zurzeit noch nicht klar, ob in Köln Fahrverbote eingeführt werden. Wimmers: „Das würde viele Pendler aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis und die regionale Wirtschaft hart treffen. Von Entwarnung kann jetzt also noch keine Rede sein. Dennoch sind die Aktivitäten der Stadt Bonn mit Unterstützung durch den Rhein-Sieg-Kreis sowie die Aufstellung des Plans durch die Bezirksregierung hilfreich.“

IHK-Hauptgeschäftsführer Hille: „Ein Dieselfahrverbot könnte unsere Region schwerlich verkraften. Zulieferer, Abholdienste und viele weitere Dienstleister könnten ihre Leistungen nur unter erschwerten Bedingungen erbringen. Ferner würde es zu erheblichen Beeinträchtigungen bei den Pendlern führen. Ein sofortiger Umstieg vieler Pendler auf den ÖPNV scheitert an den nicht vorhandenen Kapazitäten vor allem in den Stoßzeiten. Hier müssen wir aber in Zukunft alle Verkehrsträger besser aufeinander abstimmen, um die Schadstoffwerte weiter zu reduzieren. Wir benötigen einen Mix aus motorisiertem Individualverkehr, einem stärkeren und besseren ÖPNV und Fahrradverkehr, wozu das jetzt eingeführte Leihsystem einen ersten Beitrag leisten kann.“

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Seminarempfehlung: Das Urlaubsrecht

Der EuGH wirbelt das Urlaubsrecht der Bundesrepublik Deutschland schon seit einigen Jahren durcheinander. Damit löst sich das Urlaubsrecht in Deutschland sukzessive vom im Bundesurlaubsgesetz niedergelegten geschriebenen Recht. Zudem kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen EuGH- und BAG Rechtsprechung. 

Wir wollen im Seminar so viel Klarheit wie möglich über das geltende Recht verschaffen.

Trainer ist RA Dr. Uwe Schlegel aus Köln.

Seminartermine und -orte:

12.11.2018 in Berlin / NH Collection Berlin Mitte
27.11.2018 in Köln / Hotel Novotel
29.01.2019 in München / Mercure Hotel München City

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HYDREMA präsentiert sich bestens aufgestellt zur GaLaBau

„Mit 6 eigenen Vertriebsregionen und aktuell 13 leistungsstarken Vertriebspartnern bedienen wir den deutschen Markt fast flächendeckend“, erzählt Vertriebsleiter Deutschland, Martin Werthenbach, der seit 5 Jahren die Entwicklung der Vertriebsorganisation vorantreibt. „Unsere eigene Mannschaft ist hochmotiviert und der Teamgeist extrem stark. Wir sind stolz auf das Produkt, das wir vertreten können. Denn schließlich haben wir zahlreiche Alleinstellungsmerkmale in jeder Maschine vertreten und können dank der hohen Fertigungsqualität von einem Premiumprodukt sprechen.“

„Auch unsere Vertriebspartner sind sich nach kurzer Kennenlernphase der Bedeutung der Partnerschaft mit HYDREMA voll bewusst. Denn in der Tat bietet man seinen Kunden mit einem HYDREMA – Produkt nicht nur einfach eine Baumaschine, sondern eine Lösung für viele Probleme an. Erst kürzlich berichtete die Presse in Braunschweig von einem Linienbus, der im Baustellenbereich von einem sich schwenkenden Bagger mit dem Heck geschrottet wurde und zahlreiche Fahrgäste verletzt wurden.

Mit einem HYDREMA City-Bagger kann einem so etwas nicht passieren. Mit dem unerreicht kurzen Hecküberstand und dem sensationell kurzen vorderen Schwenkradius kann sich selbst der 18 Tonnen schwere HYDREMA – Mobilbagger so kompakt machen, dass er in Baustellen passt, wo sich sonst nur Minibagger in der Klasse 5 – 8 Tonnen drehen können. Dabei verfügt der MX – HYDREMA über die höchsten Hubkräfte und die längste Reichweite seiner Klasse. Und wenn der Fahrer in der größten Kabine dieser Baggerklasse Platz nimmt und den Komfort mit elektrisch verstellbaren und beheizten Spiegeln, dem beheizten Fahrersitz und der elektrisch öffnenden Motorhaube genießt, dann weiß der Fahrer nicht nur, dass er in einem Premiumprodukt sitzt, sondern er kann sehr sicher und souverän seiner Arbeit in der beengten Baustelle nachgehen“ erzählt Werthenbach stolz.

„Auf der GaLaBau in Nürnberg zeigen wir neben dem MX City-Bagger und dem sehr effizienten HYDREMA Muldenkipper der Baureihe 912FS mit 10 Tonnen Nutzlast zum ersten Mal den neuen Baggerlader der Baureihe 906F. Damit kurbeln wir den Markt für leistungsfähigere Maschinen an“, erwartet Jan Werner Jensen, der geschäftsführende Gesellschafter von HYDREMA.
„Auf den Baustellen sind viele mittelgroße Bagger und Radlader mit geringer Auslastung zu finden – zu viele kleine Spezialmaschinen, die entweder baggern oder laden können. Deshalb möchten wir den Markt für Maschinen, die beides können, wieder ankurbeln. Mit der neu konstruierten Generation der Baggerlader von Hydrema verknüpfen wir große Erwartungen.“

„Die Baggerlader von Hydrema sind eine Kombination aus vollwertigen Baggern und Radladern“, erklärt F&E-Leiter Thorkil K. Iversen. „Die Hydrema Baggerlader haben eine Knicklenkung, die leistungsfähige Radlader benötigen. Der Baggerarm ist seitlich verschoben. Das bedeutet, dass Sie mit einer Hydrema Maschine auf der Baustelle einen soliden 10-Tonnen-Radlader und zugleich einen 8- bis 10-Tonnen-Bagger in einer Maschine bekommen.“
„Tatsächlich haben wir auch in Deutschland, und gerade in Bayern, zahlreiche Kunden, die auf diese Maschine schwören“, erzählt Werthenbach. „Der Baggerarm kann die volle Nutzlast um 280 Grad von einer Seite zur anderen Seite bewegen. Mit dem Null – Heck – Ausleger bewegt der Mehrzwecklader problemlos Lasten, wie ein 10 Tonnen – Bagger und mit dem Frontlader kann er sich entweder mit einem vollwertigen 1,4 cbm Lader vergleichen, oder mit der Palettengabel Lasten von 4,5 Tonnen Gewicht über die gesamte Hubhöhe bewegen und ersetzt damit einen entsprechend leistungsstarken Geländestapler. Somit ist der Mehrzwecklader von HYDREMA eine echte Universalmaschine. Schließlich kann man mit der Joysticksteuerung den Lader mit Blickrichtung auf den Baggerarm komplett fahren und den Arm bewegen, was zum Beispiel beim Mulchen – die Maschine verfügt über enorme hydraulische Kräfte – ebenfalls von Vorteil ist. Kein Wunder also, dass die Maschine bei Kommunen, aber auch bei Garten- und Landschaftsbauern so beliebt ist.“

„Viele sagen immer, dass die Bedienung eines Baggerladers einen speziell ausgebildeten Bediener erfordere“, sagt Thorkil K. Iversen. „Wenn Sie den Fahrersitz umdrehen können, können Sie auch einen Baggerlader von HYDREMA fahren. Außerdem sind unsere Sitze elektrisch.“
„Unsere 4 Regionalen Verkaufsleiter (Nord-West / Nord-Ost / Süd-West / Süd-Ost) sind während der gesamten Messe mit mir vor Ort“, erzählt Werthenbach, „Die Gebietsleiter aus Thüringen und Berlin/Brandenburg sind Donnerstag und Freitag für Ihre Kunden erreichbar. Natürlich aber sind auch unsere Händler aus den Regionen mit Ihren Verkäufern für Ihre Kunden am Stand vertreten. Wir freuen uns auf den Besuch am Stand 312 in der Halle 7, aber auch im Freigelände, wo bestimmt zahlreiche interessierte Kunden vorbeischauen werden, um sich von der Kraft der HYDREMA – Maschinen zu überzeugen.“

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TÜV SÜD Rail GmbH als erster Designated Body (DeBo) für Schienenfahrzeuge anerkannt

Auf der InnoTrans 2018 hat TÜV SÜD Rail die Anerkennung als erste Bestimmte Stelle (BSt) bzw. Designated Body (DeBo) für Schienenfahrzeuge in Deutschland erhalten. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) überreichte die entsprechende Urkunde am Messestand von TÜV SÜD Rail im City Cube, Halle A, Stand 412. Die InnoTrans läuft vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Messegelände in Berlin.

„Mit dieser Anerkennung erweitern wir unseren bisherigen Status als Interims-DeBo“, sagt Klaus-Michael Bosch, Geschäftsführer der
TÜV SÜD Rail GmbH. „Damit bieten wir unseren Kunden, Herstellern und Betreibern, Dienstleistungen im Bereich Schienenfahrzeuge an, die konform mit der neuesten Gesetzeslage sind.“ Die Gesetzeslage hat sich mit der am 11. August 2018 in Kraft getretenen Eisenbahn-Inbetriebnahmegenehmigungsverordnung (EIGV) geändert. Sie basiert auf der bisherigen Transeuropäischen-Eisenbahn-Interoperabilitätsverordnung (TEIV), die inhaltlich und strukturell angepasst wurde und EU-rechtliche Vorgaben mit nationalen Vorschriften verbindet. „Als erste anerkannte Bestimmte Stelle für Schienenfahrzeuge in Deutschland sind wir damit in der Lage, Bewertungen und Leistungen sowohl nach der TEIV, als auch nach der neuen EIGV anzubieten,“ so Bosch.

Übergangsregelung für laufende Genehmigungen

Für neu eingereichte Genehmigungsverfahren oder solche, die sich nicht in einem fortgeschrittenen Stadium befinden, gilt schon jetzt die EIGV. Als Ausnahme gelten Verfahren, die nachweislich fortgeschritten sind. „Die Ausnahmeregelung müssen die Antragsteller binnen drei Monaten nach Inkrafttreten der EIGV beim EBA beantragen,“ erklärt Bosch. Genehmigungsverfahren, deren Maßgabe weiterhin die TEIV oder die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) sind, werden wie bisher vom EBA auf vier Kernfachgebiete geprüft. Das gleiche gilt bei Genehmigungen, die zwar nach EIGV bewertet, aber unter Einbeziehung eines Interims-DeBos eingereicht werden. „Für Antragsteller bringt die Gesetzeslage einige Veränderungen mit sich“, betont der TÜV SÜD Rail-Geschäftsführer. „Mit unserem neuen Status als erster DeBo in Deutschland sind wir darauf sehr gut vorbereitet. Dass wir die Anerkennung durch das EBA auf der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik verkünden können, freut uns natürlich sehr.“

Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD Rail gibt es im Internet unter

www.tuev-sued.de/rail.

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