Partnerschaft von Signify und sixData ermöglicht höhere Servicequalität für Kommunen

Signify, Weltmarktführer für Licht- und Beleuchtungslösungen und sixData, führender Anbieter im Bereich der Software für Straßenbeleuchtung, haben heute eine strategische Partnerschaft angekündigt. Kommunale Endkunden und Stadtwerke wünschen sich bei der Auswahl ihrer IT-Softwareumgebung für Beleuchtungsinfrastruktur größtmögliche Flexibilität und ein großes Anwendungsspektrum. Im Rahmen der Kooperation wird Signify künftig sixData durch die gezielte Verknüpfung mit dem Lichtmanagementsystem Interact City neue Anwendungen und Mehrwerte im Rahmen des IT-Dienstleistungsportfolios der sixData ermöglichen.

Mit Interact City bietet Signify das weltweit führende Lichtmanagementsystem für Straßenbeleuchtung an. Dieses verfügt über eine offene Systemarchitektur, die durch die Bereitstellung von standardisierten Softwareschnittstellen (APIs) den Zugriff auf das Interact City System und den Austausch von Daten mit Systemen und Anwendungen Dritter wie sixData ermöglicht. Aktuell ergeben sich zwei Anwendungsgebiete in der Kooperation zwischen Signify und sixData.

Betriebsmitteldaten, gemessene Energiewerte und Fehlermeldungen, die von vernetzten Interact City Lichtpunkten ermittelt werden, können automatisch in die luxData Software geladen werden. So werden zum Beispiel bei der Neuinstallation einer mit Interact City ausgestatteten Leuchte Betriebsmittelinformationen wie Geokoordinaten und Leuchtentyp automatisch in luxData dargestellt. Von Philips Leuchten, die nicht mit Interact City ausgestattet sind, können die Betriebsmittelinformationen, die über die Philips ServiceTag-App bei Installation erhoben wurden, in luxData dargestellt werden.

Eine der ersten Städte, die von der neu geschlossenen Partnerschaft profitieren, ist Simmerath. Die
Kleinstadt in Nordrhein-Westfalen hat im vergangenen Jahr mit der Umrüstung auf vernetzte LED-Beleuchtung begonnen. Fast 2.800 Leuchten wurden seitdem durch Signify modernisiert und vernetzt und sind nun via Interact City ansteuerbar. Zum Anlagenmanagement setzen die Verantwortlichen in Simmerath auf die luxData-Applikation(en) von sixData.

„Die Kooperation von Signify und sixData erspart uns viel Arbeit“ sagt Gerhard Klöfkorn, Spezialist für Straßenbeleuchtung und Anstrahlungen von Aachen und Simmerath bei der Regionetz – ein Unternehmen von STAWAG und EWV. „Die Übertragung der Energiedaten von einem System ins andere hat bis vor kurzem noch viele Stunden händischer Datenübermittlung erfordert – nun ist es mit wenigen Klicks schneller und ohne Übertragungsfehler erledigt. Das macht den Betrieb und die Wartung der neuen Anlage natürlich noch einmal effizienter und viel einfacher.“

„Die Partnerschaft ermöglicht unseren gemeinsamen Kunden, die Synergien und Mehrwerte von zwei führenden Softwareanwendungen im Bereich Außenbeleuchtung maximal für sich zu nutzen. In naher Zukunft werden noch weitere Anwendungsfelder aus dieser Kooperation erschlossen“, erläutert Karsten Vierke, Geschäftsführer von Signify in Deutschland, Österreich und der Schweiz. „Bald können Monteure oder Wartungsmitarbeiter der gemeinsamen Kunden von Signify und sixData Schaltbefehle aus der luxData-Software an einzelne Leuchtengruppen oder Schaltschränke senden, die mittels Interact City miteinander vernetzt sind. Dadurch lassen sich tagsüber komfortabel Wartungsarbeiten durchführen und der jeweils zu kontrollierende Abschnitt ganz bequem zur Überprüfung ein- oder ausschalten. Das spart Einsatzzeit und damit Kosten.“

„Wir freuen uns sehr über die Kooperation mit Signify. Als Weltmarktführer für Licht- und Beleuchtungslösungen ist das Unternehmen für uns der richtige Partner, um unseren Kunden das Management konventioneller und vernetzter Beleuchtungsanlagen noch leichter zu machen“, führt Armin Mühlberger, Geschäftsführer der sixData GmbH weiter aus. „Die Vorteile von smarten LED-Straßenleuchten liegen auf der Hand: Neben dem Energieeinsparungspotential von bis zu 80 Prozent im Vergleich zu konventioneller Beleuchtung lassen sich die Wartungskosten durch intelligentes Anlagenmanagement deutlich senken. Zudem lässt sich die Straßenbeleuchtung schnell und flexibel an wechselnde Gegebenheiten wie Wetter, Verkehrsaufkommen oder urbane Aktivitäten anpassen. Durch unsere Kooperation machen wir Städten und Gemeinden den Einstieg in eine vernetzte Zukunft noch leichter.“

Weitere Informationen zu Interact City: https://www.interact-lighting.com/…

Weitere Informationen zu luxData: https://www.sixdata.de/…

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LON ist fit für die Zukunft – Technologietag der LonMark International

Nur LON bietet ein universelles System zur Vernetzung aller Komponenten. Ob Smart Building, Smart City oder IoT generell, LON ist für alles geeignet. Revolutionäre neue Übertragungswege, System- und Cloudverbindungen schaffen die Wege um Daten smarter Geräte miteinander zu verbinden.

Dieser Technologietag gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Standardisierungen im Bereich der LON-Technologie.

Neue Übertragungskanäle für LON

Highspeed powerline und wide area mesh Funk ebnen die Übertragungswege für die Geräte einer Smart City oder eines Smart Building.

Smart City ist mehr als Smart Devices

Die Smart City lebt von Verbindungen. Nicht nur über die Cloud, denn insbesondere zeitkritische Anwendungen lassen sich nur durch direkte Kommunikation zwischen Geräten über Systemschranken und Schubladendenken hinweg realisieren. LON bietet dazu die Möglichkeiten.

HD-PLC LON

Wie funktioniert das schnelle powerline für LON?

HD-PLC LON technische Lösungen

Die technische Umsetzung ist mit HW Lösungen mehrerer Hersteller möglich. Eine Live-Demonstration zeigt die Möglichkeiten.

ISM-RF, LON kann auch Funk

Mit einer wide area mesh Lösung für Funk kommt LON an jeden Punkt. Lernen Sie die technische Umsetzung kennen.

Edge Server und Webservices

Mit einem revolutionären neuen Ansatz verbinden die neuen Edge Servern von Echelon unterschiedlichste Technologien mit der Cloud und untereinander.

Caritasverband Frankfurt e. V.
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt
Germany

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IHK begrüßt Verzicht auf Fahrverbote

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg begrüßt den von der Bezirksregierung vorgelegten Entwurf des Luftreinhalteplans für die Bundesstadt Bonn, der ohne Dieselfahrverbote auskommt. „Die gemeinsamen Anstrengungen aller Beteiligten machen es möglich, dass auf Fahrverbote in der Bonner City verzichtet werden kann“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Hubertus Hille: „Wir sind optimistisch, dass sich das Verwaltungsgericht Köln in seiner Sitzung am 8. November dieser Auffassung anschließt.“

Demnach können die gesetzlichen Grenzwerte durch ein Maßnahmenbündel eingehalten werden. „Der natürliche Austausch der Kfz-Bestände, die verpflichtenden Software-Updates, die Rückkaufprämie, die Nachrüstung der Euro-5-Busse der SWB mit SCRT-Filtern sowie die Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Förderprogramm „Emmissionsfreie Innenstadt“, dem Förderprogramm „LeadCity“ und des Masterplans zur Luftreinhaltung werden in Bonn ihre Wirkung entfalten“, so IHK-Geschäftsführer Professor Stephan Wimmers.

Im nächsten Schritt entscheidet das Verwaltungsgericht Köln darüber, ob die von der Bezirksregierung aufgezeigten Maßnahmen ausreichend sind. Insofern bleibt es weiter unsicher, ob ein Fahrverbot in Bonn eingeführt wird oder nicht. Zudem ist zurzeit noch nicht klar, ob in Köln Fahrverbote eingeführt werden. Wimmers: „Das würde viele Pendler aus Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis und die regionale Wirtschaft hart treffen. Von Entwarnung kann jetzt also noch keine Rede sein. Dennoch sind die Aktivitäten der Stadt Bonn mit Unterstützung durch den Rhein-Sieg-Kreis sowie die Aufstellung des Plans durch die Bezirksregierung hilfreich.“

IHK-Hauptgeschäftsführer Hille: „Ein Dieselfahrverbot könnte unsere Region schwerlich verkraften. Zulieferer, Abholdienste und viele weitere Dienstleister könnten ihre Leistungen nur unter erschwerten Bedingungen erbringen. Ferner würde es zu erheblichen Beeinträchtigungen bei den Pendlern führen. Ein sofortiger Umstieg vieler Pendler auf den ÖPNV scheitert an den nicht vorhandenen Kapazitäten vor allem in den Stoßzeiten. Hier müssen wir aber in Zukunft alle Verkehrsträger besser aufeinander abstimmen, um die Schadstoffwerte weiter zu reduzieren. Wir benötigen einen Mix aus motorisiertem Individualverkehr, einem stärkeren und besseren ÖPNV und Fahrradverkehr, wozu das jetzt eingeführte Leihsystem einen ersten Beitrag leisten kann.“

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Seminarempfehlung: Das Urlaubsrecht

Der EuGH wirbelt das Urlaubsrecht der Bundesrepublik Deutschland schon seit einigen Jahren durcheinander. Damit löst sich das Urlaubsrecht in Deutschland sukzessive vom im Bundesurlaubsgesetz niedergelegten geschriebenen Recht. Zudem kommt es immer wieder zu Konflikten zwischen EuGH- und BAG Rechtsprechung. 

Wir wollen im Seminar so viel Klarheit wie möglich über das geltende Recht verschaffen.

Trainer ist RA Dr. Uwe Schlegel aus Köln.

Seminartermine und -orte:

12.11.2018 in Berlin / NH Collection Berlin Mitte
27.11.2018 in Köln / Hotel Novotel
29.01.2019 in München / Mercure Hotel München City

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HYDREMA präsentiert sich bestens aufgestellt zur GaLaBau

„Mit 6 eigenen Vertriebsregionen und aktuell 13 leistungsstarken Vertriebspartnern bedienen wir den deutschen Markt fast flächendeckend“, erzählt Vertriebsleiter Deutschland, Martin Werthenbach, der seit 5 Jahren die Entwicklung der Vertriebsorganisation vorantreibt. „Unsere eigene Mannschaft ist hochmotiviert und der Teamgeist extrem stark. Wir sind stolz auf das Produkt, das wir vertreten können. Denn schließlich haben wir zahlreiche Alleinstellungsmerkmale in jeder Maschine vertreten und können dank der hohen Fertigungsqualität von einem Premiumprodukt sprechen.“

„Auch unsere Vertriebspartner sind sich nach kurzer Kennenlernphase der Bedeutung der Partnerschaft mit HYDREMA voll bewusst. Denn in der Tat bietet man seinen Kunden mit einem HYDREMA – Produkt nicht nur einfach eine Baumaschine, sondern eine Lösung für viele Probleme an. Erst kürzlich berichtete die Presse in Braunschweig von einem Linienbus, der im Baustellenbereich von einem sich schwenkenden Bagger mit dem Heck geschrottet wurde und zahlreiche Fahrgäste verletzt wurden.

Mit einem HYDREMA City-Bagger kann einem so etwas nicht passieren. Mit dem unerreicht kurzen Hecküberstand und dem sensationell kurzen vorderen Schwenkradius kann sich selbst der 18 Tonnen schwere HYDREMA – Mobilbagger so kompakt machen, dass er in Baustellen passt, wo sich sonst nur Minibagger in der Klasse 5 – 8 Tonnen drehen können. Dabei verfügt der MX – HYDREMA über die höchsten Hubkräfte und die längste Reichweite seiner Klasse. Und wenn der Fahrer in der größten Kabine dieser Baggerklasse Platz nimmt und den Komfort mit elektrisch verstellbaren und beheizten Spiegeln, dem beheizten Fahrersitz und der elektrisch öffnenden Motorhaube genießt, dann weiß der Fahrer nicht nur, dass er in einem Premiumprodukt sitzt, sondern er kann sehr sicher und souverän seiner Arbeit in der beengten Baustelle nachgehen“ erzählt Werthenbach stolz.

„Auf der GaLaBau in Nürnberg zeigen wir neben dem MX City-Bagger und dem sehr effizienten HYDREMA Muldenkipper der Baureihe 912FS mit 10 Tonnen Nutzlast zum ersten Mal den neuen Baggerlader der Baureihe 906F. Damit kurbeln wir den Markt für leistungsfähigere Maschinen an“, erwartet Jan Werner Jensen, der geschäftsführende Gesellschafter von HYDREMA.
„Auf den Baustellen sind viele mittelgroße Bagger und Radlader mit geringer Auslastung zu finden – zu viele kleine Spezialmaschinen, die entweder baggern oder laden können. Deshalb möchten wir den Markt für Maschinen, die beides können, wieder ankurbeln. Mit der neu konstruierten Generation der Baggerlader von Hydrema verknüpfen wir große Erwartungen.“

„Die Baggerlader von Hydrema sind eine Kombination aus vollwertigen Baggern und Radladern“, erklärt F&E-Leiter Thorkil K. Iversen. „Die Hydrema Baggerlader haben eine Knicklenkung, die leistungsfähige Radlader benötigen. Der Baggerarm ist seitlich verschoben. Das bedeutet, dass Sie mit einer Hydrema Maschine auf der Baustelle einen soliden 10-Tonnen-Radlader und zugleich einen 8- bis 10-Tonnen-Bagger in einer Maschine bekommen.“
„Tatsächlich haben wir auch in Deutschland, und gerade in Bayern, zahlreiche Kunden, die auf diese Maschine schwören“, erzählt Werthenbach. „Der Baggerarm kann die volle Nutzlast um 280 Grad von einer Seite zur anderen Seite bewegen. Mit dem Null – Heck – Ausleger bewegt der Mehrzwecklader problemlos Lasten, wie ein 10 Tonnen – Bagger und mit dem Frontlader kann er sich entweder mit einem vollwertigen 1,4 cbm Lader vergleichen, oder mit der Palettengabel Lasten von 4,5 Tonnen Gewicht über die gesamte Hubhöhe bewegen und ersetzt damit einen entsprechend leistungsstarken Geländestapler. Somit ist der Mehrzwecklader von HYDREMA eine echte Universalmaschine. Schließlich kann man mit der Joysticksteuerung den Lader mit Blickrichtung auf den Baggerarm komplett fahren und den Arm bewegen, was zum Beispiel beim Mulchen – die Maschine verfügt über enorme hydraulische Kräfte – ebenfalls von Vorteil ist. Kein Wunder also, dass die Maschine bei Kommunen, aber auch bei Garten- und Landschaftsbauern so beliebt ist.“

„Viele sagen immer, dass die Bedienung eines Baggerladers einen speziell ausgebildeten Bediener erfordere“, sagt Thorkil K. Iversen. „Wenn Sie den Fahrersitz umdrehen können, können Sie auch einen Baggerlader von HYDREMA fahren. Außerdem sind unsere Sitze elektrisch.“
„Unsere 4 Regionalen Verkaufsleiter (Nord-West / Nord-Ost / Süd-West / Süd-Ost) sind während der gesamten Messe mit mir vor Ort“, erzählt Werthenbach, „Die Gebietsleiter aus Thüringen und Berlin/Brandenburg sind Donnerstag und Freitag für Ihre Kunden erreichbar. Natürlich aber sind auch unsere Händler aus den Regionen mit Ihren Verkäufern für Ihre Kunden am Stand vertreten. Wir freuen uns auf den Besuch am Stand 312 in der Halle 7, aber auch im Freigelände, wo bestimmt zahlreiche interessierte Kunden vorbeischauen werden, um sich von der Kraft der HYDREMA – Maschinen zu überzeugen.“

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TÜV SÜD Rail GmbH als erster Designated Body (DeBo) für Schienenfahrzeuge anerkannt

Auf der InnoTrans 2018 hat TÜV SÜD Rail die Anerkennung als erste Bestimmte Stelle (BSt) bzw. Designated Body (DeBo) für Schienenfahrzeuge in Deutschland erhalten. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) überreichte die entsprechende Urkunde am Messestand von TÜV SÜD Rail im City Cube, Halle A, Stand 412. Die InnoTrans läuft vom 18. bis 21. September 2018 auf dem Messegelände in Berlin.

„Mit dieser Anerkennung erweitern wir unseren bisherigen Status als Interims-DeBo“, sagt Klaus-Michael Bosch, Geschäftsführer der
TÜV SÜD Rail GmbH. „Damit bieten wir unseren Kunden, Herstellern und Betreibern, Dienstleistungen im Bereich Schienenfahrzeuge an, die konform mit der neuesten Gesetzeslage sind.“ Die Gesetzeslage hat sich mit der am 11. August 2018 in Kraft getretenen Eisenbahn-Inbetriebnahmegenehmigungsverordnung (EIGV) geändert. Sie basiert auf der bisherigen Transeuropäischen-Eisenbahn-Interoperabilitätsverordnung (TEIV), die inhaltlich und strukturell angepasst wurde und EU-rechtliche Vorgaben mit nationalen Vorschriften verbindet. „Als erste anerkannte Bestimmte Stelle für Schienenfahrzeuge in Deutschland sind wir damit in der Lage, Bewertungen und Leistungen sowohl nach der TEIV, als auch nach der neuen EIGV anzubieten,“ so Bosch.

Übergangsregelung für laufende Genehmigungen

Für neu eingereichte Genehmigungsverfahren oder solche, die sich nicht in einem fortgeschrittenen Stadium befinden, gilt schon jetzt die EIGV. Als Ausnahme gelten Verfahren, die nachweislich fortgeschritten sind. „Die Ausnahmeregelung müssen die Antragsteller binnen drei Monaten nach Inkrafttreten der EIGV beim EBA beantragen,“ erklärt Bosch. Genehmigungsverfahren, deren Maßgabe weiterhin die TEIV oder die Eisenbahn-Bau- und Betriebsordnung (EBO) sind, werden wie bisher vom EBA auf vier Kernfachgebiete geprüft. Das gleiche gilt bei Genehmigungen, die zwar nach EIGV bewertet, aber unter Einbeziehung eines Interims-DeBos eingereicht werden. „Für Antragsteller bringt die Gesetzeslage einige Veränderungen mit sich“, betont der TÜV SÜD Rail-Geschäftsführer. „Mit unserem neuen Status als erster DeBo in Deutschland sind wir darauf sehr gut vorbereitet. Dass wir die Anerkennung durch das EBA auf der internationalen Leitmesse für Verkehrstechnik verkünden können, freut uns natürlich sehr.“

Weitere Informationen zu den Leistungen von TÜV SÜD Rail gibt es im Internet unter

www.tuev-sued.de/rail.

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Kabelkonfektionär CiS electronic GmbH sattelt um …

Der Kabelkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronik-Anbieter  CiS electronic GmbH mit Produktionsstandorten in Tschechien und Rumänien bietet seinen Mitarbeitern und ihren Partnern seit Kurzem die Möglichkeit ein Jobfahrrad zu nutzen.

Aus einem Verbesserungsvorschlag eines Mitarbeiters entstand die Idee auch bei CiS ein Dienstrad einzuführen. Der Arbeitgeber least das Fahrrad, wandelt einen Teil des Bruttogehalts um und bedient damit die Leasingrate.

Die Idee gefiel und fand großen Anklang in der Belegschaft. Schon lange engagiert sich die CiS-Gruppe für die Umwelt. Jetzt gleichermaßen noch die Gesundheit der Mitarbeiter zu fördern, ist ein überzeugendes Projekt.

Gesagt, getan. Seit Juni 2018 kann jeder Mitarbeiter der CiS electronic GmbH mit einem Jobfahrrad seiner Wahl zur Arbeit kommen und es selbstverständlich auch in der Freizeit nutzen. Den Spaß muss man aber nicht alleine genießen, CiS ermöglicht auch ein zweites Rad für den Partner/die Partnerin zu leasen. Die Auswahl hierbei ist groß, es kann den eigenen Wünschen und Bedürfnissen entsprechend gewählt werden, bspw. zwischen normalen Fahrrädern, Pedelecs mit elektrischer Unterstützung bis 25 km/h, Mountainbikes, City-Räder und vielem mehr – in allen Farben und Formen.

Frank Pauschert, langjähriger Mitarbeiter am Standort in Urbach, ist schon lange ein Fan von E-Bikes. Er war der Erste mit einem Dienstrad und ist begeistert: „Seit der Anschaffung Ende Juni habe ich bereits 600km zurückgelegt und das obwohl mein Weg zu Arbeit nur 400m zu Fuß beträgt.“ Es fördert nicht nur die Gesundheit, sondern macht auch großen Spaß.

Michael Goutas, Mitarbeiter am Standort in Paderborn, war nicht nur selbst von dem neuen Angebot begeistert, sondern auch seine Frau. „In unserer Heimat in Paderborn müssen wir schon anspruchsvolle Höhenunterschiede meistern, daher haben wir uns für E-Bikes entschieden. Für gemeinsame Radtouren ist das CiS-Jobfahrrad klasse.“

Wir wünschen allen Radlern viel Vergnügen und gute und sichere Fahrt.

CiS setzt als anerkannter Markenkonfektionär, Systemtechnik- und Mechatronik-Anbieter auf nachhaltige Konzepte, Qualität, Schnelligkeit und Zuverlässigkeit im Dienste seiner Kunden. Aus der Sicht dieser Kunden zählt CiS heute zu den Besten auf dem Markt. Besonders schätzen die Kunden den aktiven Beitrag von CiS zu ihren „total cost of ownership“ und damit einer zunehmenden Förderung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Diese Spitzenposition wird CiS in den Branchen Automatisierung, Automotive, Bankwesen, Maschinenbau, Medizintechnik, Steuer, Mess- und Regeltechnik, Transport-, Verkehrs- und Bahntechnik sowie Energie- und Umwelttechnologien weiter systematisch ausbauen. Auch 2017 gehört CiS laut WCA-Audit von Auditor Intertek, London wieder zu den besten Arbeitgebern der Welt.

CiS electronic GmbH, D-Krefeld,
CiS automotive GmbH, D-Krefeld
CiS systems s.r.o., CZ-Nové Město p.S.
CiS automotive SRL, RO-Sibiu

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München rollert: 10.000 emmy-Nutzer in der Isarmetropole

München fliegt auf die roten Elektro-Schwalben: Knapp ein Jahr nach Einführung des Roller-Sharings durch die Green City AG und emmy ist die Mobilitätsalternative aus der sonst so verkehrsgeplagten Landeshauptstadt nicht mehr wegzudenken. Seit Saisonstart Ende März verzeichnet das Sharing-System einen Nutzer-Zuwachs auf über 10.000 Kunden. Und es werden täglich mehr. Knapp 200 E-Schwalben fahren bereits durch die Münchner City, jede Woche kommen weitere Roller dazu. Denn auch die Crowdfinanzierung, die bis zu 400 Roller nach München bringen soll, nähert sich mit großen Schritten der Halbzeit.

emmy verändert die Münchner Mobilitätslandschaft. Seit Saisonbeginn Ende März ist das Roller-Sharing auf Erfolgskurs. Von 2.000 auf 10.000 Nutzer, von 50 auf 200 E-Schwalben und ein stetig wachsendes Geschäftsgebiet. Neben Fahrrädern und Autos sind die emmys in Münchens Sharing-Community angekommen. Knapp 20 Minuten werden die roten E-Schwalben pro Kunde im Schnitt ausgeliehen. Jeder Roller ist mehrmals pro Tag im Einsatz und auch über die App free2move auffindbar. „Wir hatten einen sehr erfolgreichen Start in München“, berichtet Valerian Seither, Co-Founder von emmy. Das Berliner Unternehmen hat bereits 50.000 angemeldete User deutschlandweit und ist mit seinen elektrischen Rollerflotten in fünf deutschen Großstädten unterwegs. Für München haben emmy und Green City im vergangenen Jahr ein Joint Venture gegründet. „Emmy ist ein Vorzeigebeispiel, wie die Verkehrswende in deutschen Städten funktionieren kann,“ so Green City AG-Vorstand Jens Mühlhaus. „Die E-Roller sind abgasfrei, platzsparend und selbst zur Rush-Hour ist man damit schnell unterwegs“, ergänzt Mühlhaus. Betankt werden die Batterien in München mit 100 Prozent Ökostrom, der bis zu 30 Prozent aus eigenen Green City-Windparks stammt. Nach einer Testphase im August 2017 stockt das Unternehmen aktuell die Rollerflotte massiv auf, auch das Geschäftsgebiet wird sukzessive erweitert. Kürzlich kam Giesing dazu, weitere Stadtteile folgen. Aus den bereits 200 Rollern sollen noch im Laufe des Sommers 400 werden. Dafür setzt Green City auf die „Crowd“. „An all die Münchner emmy-Fahrer, deren Heimatadresse noch nicht im Geschäftsgebiet ist oder die am Sommerwochenende keinen emmy in der Nähe finden: mehr emmys braucht die Stadt und dafür braucht es euch!“ appelliert Mühlhaus an die 10.000 Nutzer.

Crowdfinanzierung für mehr E-Roller in München

Bis maximal 10.000 Euro kann jeder unter www.greencity-crowd.de seinen Beitrag für die Verkehrswende in München leisten und in das Sharing-Konzept investieren. Im Gegensatz zu einer Spende handelt es sich beim Crowdinvesting um ein Nachrangdarlehen mit festen Konditionen: Die Laufzeit beträgt fünf Jahre – bereits nach drei Jahren startet die Rückzahlung – bei einer Verzinsung von bis zu 4,25 Prozent. Rund 300 Anleger haben mit einer Investition von knapp 700.000 Euro dafür gesorgt, dass die Münchner Rollerflotte bereits auf 200 E-Scooter aufgestockt werden konnte. Um auf 400 zu kommen, bedarf es noch einmal der gleichen Investitionshöhe. „Unsere Crowd hat jetzt knapp Halbzeit. Um mit emmy in München in diesem Sommer noch die Zielgerade zu erreichen, brauchen wir alle Münchnerinnen und Münchner. Wir können unsere Stadt selbst lebenswerter und den Verkehr flüssiger machen“, ist Mühlhaus überzeugt.

Mehr Informationen unter www.greencity-crowd.de

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PROVENTIA erhält für den NOxBUSTER® City eine Betriebserlaubnis vom Kraftfahrtbundesamt zur Nachrüstung von Stadtbussen

Die große und langjährige Expertise von PROVENTIA in der Abgasnachbehandlung von Verbrennungsmotoren hat sich erneut bewiesen: Als eines der ersten Unternehmen in Deutschland hat die finnische Firma am 29. Juni 2018 eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE) für die Nachrüstung eines Abgasnachbehandlungssystems von Stadtbussen mit Dieselmotor erhalten. Die entsprechende Zertifizierung hat das Kraftfahrtbundesamt (KBA) erteilt. „Wir freuen uns sehr, zur Verbesserung der Luftqualität in Deutschland beitragen zu können“, sagte PROVENTIA-Chef Jari Lotvonen.

In der nächsten Zeit erwarten die Finnen noch zusätzliche ABEs für ihre Abgasnachbehandlungssysteme für weitere Busse der Marken Mercedes und MAN.

Erst im März hatte die Bundesregierung eine weitere wichtige Maßnahme für sauberere Luft in den Innenstädten getroffen: Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur stellte insgesamt 107 Millionen Euro bereit, um Dieselbusse im Öffentlichen Personennahverkehr mit Stickoxid- Minderungssystemen nachzurüsten und so die Belastung mit Stickoxid (NOx) in betroffenen Kommunen zu senken. Proventia hält für die Nachrüstung seine weltweit führende Technologie bereit, den NOxBUSTER® City. Mit diesem Nachrüstsystem konnten bei Bussen unter realen Fahrbedingungen im Stadtverkehr die Stickoxid-Emissionen um mehr als 90 Prozent gesenkt werden.

Mitte Mai hatte die EU-Kommission angekündigt, Deutschland wegen Nichteinhaltung der Luftverschmutzungsgrenze in zahlreichen Städten vor dem Europäischen Gerichtshof zu verklagen. Deutschland hätte es versäumt, sich für die Einhaltung der Grenzwerte für Feinstaub oder Stickoxide einzusetzen, so die Begründung der Kommission. In Hamburg trat Anfang Juni das bundesweit erste Fahrverbot für Dieselfahrzeuge in Kraft, in weiteren großen deutschen Städten ist ein Verbot geplant.

In Deutschland ist für den Vertrieb des NOxBUSTER® City von PROVENTIA die Firma BLUEKAT Technologie GmbH in Neustadt/ Wied zuständig. „ BLUEKAT hat in Proventia einen äußerst kompetenten Partner für die nachhaltige Emissionsverbesserung in den hochbelasteten deutschen Innenstädten gefunden“, sagt Dr. Joachim Diringer, technischer Geschäftsführer der BLUEKAT GmbH.

Über PROVENTIA:

PROVENTIA hat sich dem Schutz der Umwelt verschrieben, mit dem Schwerpunkt Luftreinhaltung. Das finnische Unternehmen hilft Motoren- und Maschinenherstellern, die strengen Emissionsnormen zu erfüllen. Städten gelingt es dadurch, die Luftverschmutzung durch den Fahrzeugverkehr zu reduzieren. PROVENTIA entwickelt, fertigt und liefert innovative Abgasnachbehandlungslösungen für Dieselmotoren bei Erstausrüstungen und nachträglichem Einbau. Das finnische Unternehmen bietet auch einzigartige modulare Testlabors und -Zentren, in denen Tests von Verbrennungsmotoren, Hybrid- und Elektroantrieben sowie von elektrischen Komponenten und Batterien durchgeführt werden können. 

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Detego mit Zukunfts-Technologien für Fashion Retail in Future City Langenfeld

Detego, Marktführer im Bereich Real-Time Business Intelligence für den Modeeinzelhandel, ist seit Mitte Mai 2018 mit seinen zukunftsweisenden Technologien in der Future City Langenfeld vertreten und unterstützt die Konzeptidee der sogenannten Whitebox, einem stationär-digitalen Erlebnisraum für verschiedene innovative In-Store-Anwendungen. Sowohl kleinere Händler als auch Filialisten können vor Ort neue In-Store-Technologien in einer praxisnahen Umgebung live erleben, testen und sich unverbindlich mit Retail-Experten austauschen. Detego passt mit seinen innovativen, nutzenbringenden In-Store Produkten perfekt in das Konzept der Whitebox und stellt zum einen die Detego InStore Lean Edition sowie den Chatbot Detega vor.

Mit der InStore Lean Edition kommt Detego der Nachfrage nach „Quick-Start“- Lösungen im Modehandel nach. Gerade in Zeiten, in denen der stationäre Handel zunehmend unter Druck gerät, spielen innovative Technologien eine entscheidende Rolle, um zur alten Stärke zurückzufinden: Ein Kundenservice, der den Unterschied macht –  basierend auf einer extrem hohen Regalverfügbarkeit und Datengenauigkeit hinsichtlich der Bestände. Dies wird durch eine schnelle, exakte Inventur und ein automatisiertes Replenishment ermöglicht und bringt Modehändlern langfristig Vorteile und vor allem rasche Ergebnisse. In der Whitebox haben Händler Gelegenheit, die Detego InStore Lean Edition, die bereits in über tausend Fashion Stores erfolgreich im Einsatz ist, selbst zu testen.

Darüber hinaus können sich Besucher über den Chatbot Detega, mit dem im Bereich Consumer Engagement Kaufpotenzial entfaltet wird, informieren. Detega startet auf Wunsch sofort nach Betreten des Kunden im Store einen Dialog auf dessen Smartphone und kann so eventuelle Wartezeiten elegant überbrücken. Für den Kunden ist dies ein Service, den er aus dem Internet gewohnt ist. Die virtuelle Verkaufsassistentin gibt Produktempfehlungen, triggert das Cross Selling und erhöht die Verweildauer im Store. Alles Funktionen, die Händler jetzt und in Zukunft benötigen, um Kunden im Store zu halten.

Frank Rehme, Initiator der Whitebox, Future City Langenfeld, möchte Besuchern eine Auswahl an innovativen In-Store-Systemen präsentieren und insbesondere kleineren Händlern die Chance zum Einstieg in den digitalen Store geben: „Wir freuen uns, mit Detego einen weiteren Partner für die Whitebox gewonnen zu haben, der Händlern mit seinen Lösungen, schnell und ohne große Implementierungszeiten, einen konkreten Mehrwert bietet. Denn neben der Zukunftsvision für den Handel ist uns die praktische, ergebnisorientierte Anwendung digitaler Technologien besonders wichtig.“

Mehr Informationen unter: https://futurecitylangenfeld.de/whitebox/

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