Vorstand und Aufsichtsrat sowie Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen

  • Angebotene Gegenleistung der Deutsche Balaton AG ist finanziell nicht angemessen
  • Angebotspreis reflektiert nicht den tatsächlichen Wert des Unternehmens
  • Strategische Mehrwerte für die Aktionäre und das Unternehmen werden nicht erläutert

Die Deutsche Balaton Aktiengesellschaft, Heidelberg, hatte am 11.03.2019 ein Übernahmeangebot angekündigt, das am 15.04.2019 auf der Website der Bieterin veröffentlicht wurde. Das Angebot nennt eine Gegenleistung von EUR 4,90 pro Aktie. Vorstand, Aufsichtsrat und Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG empfehlen, das Angebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen.

Grundsätzlich begrüßen Vorstand und Aufsichtsrat der EASY SOFTWARE AG das Interesse von Investoren an der Gesellschaft. Allerdings ist die angebotene Gegenleistung nach Ansicht von Vorstand und Aufsichtsrat in finanzieller Hinsicht nicht angemessen und reflektiert insbesondere weder die aktuelle Marktposition der EASY SOFTWARE AG noch ihr Potenzial. Zu diesem Schluss kommt auch eine aktuelle Fairness Opinion, die Vorstand und Aufsichtsrat der EASY SOFTWARE AG in Auftrag gegeben haben. Unterlegt wird diese Einschätzung u.a. durch eine Analyse der BankM – Repräsentanz der flatex Bank AG vom 11.04.2019.

Die Deutsche Balaton AG führt in ihrer Angebotsunterlage aus, dass sie ihre Portfoliounternehmen und die EASY SOFTWARE AG insbesondere mit Management-Knowhow in den Bereichen Wachstum, Kosteneffizienz und Reorganisation unterstützen möchte. Ferner sieht sie in der EASY SOFTWARE AG das Potenzial, die Umsatzrendite durch strategische und kostenseitige Maßnahmen verbessern zu können. Zudem hält die Deutsche Balaton AG eine Zusammenarbeit mit anderen Konzerngesellschaften der Bieterin nicht für ausgeschlossen.

Synergieeffekte aus der Überschneidung des Portfolios der EASY SOFTWARE AG mit Portfoliounternehmen der Bieterin im Hinblick auf die Marktbearbeitung der Kundensegmente, Ergänzungen der Wertschöpfungsketten und Angebote zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen wurden im Angebot nicht ausgeführt und sind aus Sicht von Vorstand und Aufsichtsrat nicht erkennbar.

Im Verlauf des Jahres 2018 hat sich die EASY SOFTWARE AG reorganisiert und mit einem neuen Management Team entlang ihrer Wachstumsstrategie EASY 21 neu aufgestellt. Das Management Team umfasst Top Executives aus der Softwarebranche im nationalen und internationalen Umfeld. Die mit der Ad-hoc-Mitteilung vom 9. April 2019 verkündeten positiven Wachstums- und Ergebniszahlen für das vierte Quartal 2018 und das erste Quartal 2019 belegen, dass die umgesetzte Reorganisation Wirkung entfaltet.

Die EASY SOFTWARE AG hat ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2019 mit einem zweistelligen Umsatzwachstum und einem EBITDA von EUR 2,8–3,8 Mio. untermauert. Vorstand und Aufsichtsrat sehen das Unternehmen im Hinblick auf das Produktportfolio und die Management Expertise exzellent für die Zukunft aufgestellt und sind überzeugt, den Wachstumskurs fortsetzen zu können.

Die Akquisition der Apinauten GmbH (Kaufvertrag vom 20.12.2018) ergänzt mit der Plattform ApiOmat das Portfolio der EASY SOFTWARE AG im Cloud Umfeld. Die Softwareplattform ApiOmat wird vom internationalen IT Analysten Gartner Inc. unter den führenden Multi-Experience Plattformen gelistet (Quelle: Gartner Critical Capabilities for Mobile App Development Platforms, 18. September 2018). Die EASY SOFTWARE AG hat sich damit im Wachstumsmarkt der Digitalisierung von Geschäftsprozessen gut positioniert.

Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Arbeitnehmervertretung empfehlen das Übernahmeangebot der Deutsche Balaton AG nicht anzunehmen, da es aus ihrer Sicht finanziell nicht angemessen ist und seitens der Bieterin keine strategischen Vorteile für die Gesellschaft und Aktionäre aufgezeigt wurden.

Die Stellungnahmen von Vorstand und Aufsichtsrat sowie der Arbeitnehmervertreter der EASY SOFTWARE AG gemäß §§ 27 Abs. 3 S. 1, 14 Abs. 3 S. 1 des Wertpapiererwerbs- und Übernahmegesetzes (WpÜG) finden Sie unter: https://www.easy-software.com/…

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Cloud oder On-Premises? otris software kann beides

Fragen wir unsere Neukunden, warum sie sich für otris software entschieden haben, hören wir häufig, dass der Zugewinn an Sicherheit ausschlaggebend war. Die Sicherheit einer softwaregestützten Prozess-Kontrolle sowie die Gewissheit, Daten und Dokumente sicher zu digitalisieren. Ob die Software hierfür als Cloud- oder als On-Premises-Variante genutzt wird, ist abhängig von den Zielen des Kunden und technischen Rahmenbedingungen.

„Wir stellen fest, dass viele Unternehmen nach wie vor Bedenken haben, sensible Daten und Dokumente auf externen Servern in der Cloud zu speichern“, erklärt Dr. Frank Hofmann, Vorstand der otris software AG. „Wir möchten unsere Kunden nicht in ihrer Entscheidung für oder gegen die Cloud beeinflussen und bieten daher beide Varianten gleichberechtigt nebeneinander an.“ Ob eine Cloud- oder eine On-Premises-Lösung die sicherere Alternative ist, hängt hauptsächlich von der vorhandenen IT-Infrastruktur des Unternehmens ab.
Die otris-Lösungen für Datenschutz, Beteiligungs-, Compliance- und Vertragsmanagement werden über den Webbrowser genutzt. Ob die Benutzer mit dem Webbrowser auf einen firmeninternen Server zugreifen (On-Premises) oder auf Cloud-Server, entscheidet der Kunde selbst.

Cloud ist nicht gleich Cloud
Alternativ zur Realisierung als On-Premises-Lösung bietet otris zwei Cloud-Varianten an: die Fachlösungen von otris als CLOUD-Edition und die otris private cloud. So ist z.B. otris contract CLOUD die SaaS-Variante der Vertragsmanagement-Software und die private cloud ist das Hosting-Angebot für sämtliche Produkte. Ein wesentlicher Unterschied besteht in der Anpassbarkeit: In der otris contract CLOUD-Edition ist der Funktionsumfang vorgegeben. Abgerechnet wird pro User und Monat. Anders in der private cloud: Bei dieser Variante kauft der Kunde die Software und zahlt eine monatliche Gebühr für den Betrieb. Im Gegensatz zur otris contract CLOUD Edition steht in der private cloud die vollständige Funktionsbandbreite mit allen Schnittstellenoptionen zur Verfügung. Die Software kann außerdem nach den Anforderungen des Kunden erweitert werden.

Vorteile einer Cloud-Lösung
Die Vorteile der Cloud-Varianten liegen auf der Hand: Die Software wird in einem spezialisierten Rechenzentrum gehostet, das höchste Sicherheitsstandards erfüllt. Moderne Hardware, Brand- und Einbruchsschutz sowie permanente Datenbackups sorgen für ein Sicherheitsniveau, das sich nicht von Rechenzentren großer Konzerne unterscheidet und weit über dem liegt, was man in vielen kleinen und mittleren Unternehmen vorfindet.

Neben Sicherheitsaspekten ist die leichte Skalierbarkeit für viele Unternehmen der ausschlaggebende Punkt, sich für Software in der Cloud zu entscheiden. Software-as-a-Service (SaaS) kann unkompliziert an steigenden Bedarf angepasst werden: Unternehmen starten mit wenigen Nutzern und können bedarfsgerecht Nutzer hinzubuchen oder abmelden. Berechnet wird ein monatliches Nutzungsentgelt – größere Investitionskosten wie bei einer On-Premises-Lösung fallen somit nicht an.

Ein weiterer Vorteil der SaaS-Variante: Da die Software in der Cloud permanent aktualisiert wird, arbeitet der Nutzer stets mit der neuesten Version. Der Aufwand für Pflege und Updates und somit auch für Spezialpersonal, das Hard- und Software warten muss, entfällt. Die Software ist sofort und immer in der neusten Version verfügbar.

Nach wie vor stark nachgefragt: On-Premises
Gerade für unternehmenskritische Prozesse wie das Vertragsmanagement schätzen es jedoch viele Unternehmen, die volle Kontrolle über Daten und Dokumente im Haus zu behalten. Hinzu kommt, dass Anpassungen und Schnittstellen zwar auch in der Private Cloud möglich sind, die Integration in die hauseigene Infrastruktur jedoch in der Regel On-Premises unkomplizierter ist. ERP-Systeme oder Verzeichnisdienste wie ADS/LDAP sind On-Premises leichter einzubinden. Und häufig existieren bereits abgesicherte, unternehmenseigene Cloud-Plattformen, die ausreichend Kapazität für das Hosting zusätzlicher Software bieten.

Unabhängigkeit als Zusatznutzen
Betrieb, Updates und Hosting mithilfe einer SaaS-Lösung auszulagern, ist reizvoll. Auslagern bedeutet jedoch auch immer Abhängigkeit von dritten – in diesem Fall vom SaaS-Anbieter. Dieser Abhängigkeit entgeht ein Unternehmen nur durch eigenes Hosting: Gekaufte Software kann unbegrenzt genutzt werden – unabhängig davon, was mit dem Softwareanbieter passiert. Für viele Entscheider ist dieses Argument insbesondere bei betriebskritischen Prozessen nicht unwichtig.

On-Premises oder Cloud?
Es gibt kein „besser“ oder „schlechter“, wenn es um die Auswahl einer Hosting-Alternative geht. In großen Unternehmen ist die Auswahl ohnehin durch Vorgaben der firmeneigenen IT-Compliance beschränkt. Gibt es eine Wahlmöglichkeit, sollte abgewogen werden: Dabei haben Sicherheitsaspekte Priorität und technische sowie betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte müssen mit in die Gesamtbetrachtung gezogen werden. „Am Ende entscheidet der Kunde und wir passen uns mit der Technik und dem Geschäftsmodell an“, erklärt Dr. Frank Hofmann. „Dass die Cloud beliebter wird, merken wir aber deutlich – nicht zuletzt an den interessanten Vertragsmanagement-Projekten, die wir für die Deutsche Ärzte und Apothekerbank, NEC, Weight Watchers, Pfisterer, mytaxi oder westwing in der otris cloud betreiben. Unternehmen, die unentschlossen sind, beraten wir gerne und ausführlich zu der Frage, welche Variante für eine gegebene Anforderung adäquat ist.“

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KGS Software Inc. auf der SAPPHIRE NOW

Der SAP-Partner KGS Software nimmt in diesem Jahr an der SAPPHIRE NOW und ASUG Annual Conference 2019 vom 7. bis 9. Mai 2019 in Orlando/Florida teil (Stand 340C). Vorgestellt werden intelligente Archivierungslösungen sowie das Archivierungssystem der Zukunft KGS HawkEye.

Nach fast 20 Jahren der erfolgreichen Implementierung und Unterstützung von schlanken Archivierungslösungen hauptsächlich in Deutschland und der Schweiz bringt KGS seine neuen intelligenten Archivierungslösungen und KGS HawkEye® in die USA. Der neue Ansatz von KGS stellt intelligente Archivierungslösungen für SAP-Anwendungen bereit, die sich mit jedem beliebigen Speicher verbinden lassen, einschließlich Cloud-Speichersystemen. KGS HawkEye ist die Zukunft der Archivierung sowie Verwaltung von Daten/Dokumenten und trägt dazu bei, dass die übergeordneten SAP S/4HANA®-Anwendungen durchgehend performant arbeiten. „Wir freuen uns, unsere neuen intelligenten Archivlösungen vorzustellen und Unternehmen in den USA zu zeigen, wie eine moderne und zukunftsorientierte Archivierungslösung, insbesondere für SAP S/4HANA®, aussehen kann“, erklärt Winfried Althaus, Geschäftsführer der KGS-Gruppe.

Das Doppelevent SAPPHIRE NOW® und ASUG Annual Conference verbindet die weltweit führende Business-Technologie-Veranstaltung mit der größten von Kunden organisierten SAP-Konferenz. Somit bietet diese Veranstaltung eine ideale Plattform zur Kontaktpflege, Lead-Generierung und zum Erfahrungsaustausch mit Kunden, SAP-Führungskräften, Partnern und Experten aus allen Bereichen des SAP-Ökosystems.

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CNS und oneclick bringen Security-Lösung in die Kommunalverwaltung

Wer so lange im Geschäft ist wie Frank Müller, betrachtet mediale Hypes ebenso gelassen wie Heilsversprechen aus dem Vertrieb der IKT-Hersteller. Für den Geschäftsführer der 1995 gegründeten CNS Computer Network Systemengineering GmbH aus Gelsenkirchen-Buer zählt, „… was sinnvoll und sicher für den Kunden ist.“ Den aktuellen Medienrummel um Managed Services als Geschäftsmodell müsste es für Müller nicht geben. Denn was bei anderen Systemhäusern noch Missionierungsarbeit erfordert, gehört für die CNS längst zum Arbeitsalltag:

„Wir kommen ursprünglich aus dem klassischen Infrastrukturgeschäft, arbeiten jedoch seit jeher sehr lösungsorientiert. CNS hat früh damit begonnen, die Systeme und Netzwerke seiner Kunden zu überwachen und zu managen, später haben wir dann auch Firewall und Endpoint-Security-Management übernommen. Heute wachsen Cloud und Security immer untrennbarer zusammen und den Kunden wird es zunehmend wichtiger, betriebsfertige Lösungspakete zu bekommen, die ihnen den sicheren Zugriff auf Infrastrukturen und Anwendungen bieten, unabhängig davon, wo sich diese physisch befinden. Für Dienstleister wie uns bedeutet das, gemeinsam mit den Kunden strategisch sinnvolle und innovative Lösungen im Rechenzentrumsbetrieb zu schaffen“, erläutert Müller.

Für seine IaaS- und SaaS-Leistungen nutzt CNS seit längerem die Rechenzentren der Wortmann AG (Terra Cloud) und das aus gutem Grund: „Wir suchen die Rechenzentren aus, die sicherheitstechnisch und vom Leistungsumfang her am besten zu uns passen – und die uns keine vertraglichen Handschellen anlegen.“

Mut zu echter Innovation

Nachdem sich CNS bereits eine Weile erfolgreich mit der Bereitstellung und Pflege einzelner Anwendungen (SaaS) beschäftigt hatte, mehrten sich die Anfragen, bei denen nicht nur eine bestimmte Lösung per Cloud verfügbar sein sollte, sondern im Paket mit Standard-Applikationen wie etwa Office. Hierbei jedoch erwiesen sich die marktüblichen Abrechnungs- (Concurrent-Use-Modell) und Zugriffsmodelle (VPN) als extrem aufwändig und in der Handhabung wenig effizient.

„Manche im Markt haben offenbar noch nicht begriffen, dass Managed Services die Flexibilität erhöhen sollen. Sie halten weiter an ihren Lizenzmodellen fest, auch wenn diese heute möglicherweise andere Namen tragen. Zudem sind viele Lösungen nicht wirklich auf Managed Services ausgelegt“, so Müllers Erfahrung. Für seinen Kunden, das Softwarehaus temino, suchte CNS daher nach innovativeren Partnern und nach praktikableren Verfahren.

Mit seinem Produkt ISiMap, ein integriertes IT-Grundschutz- (ISMS) und Datenschutztool (DSMS), richtet sich temino vor allem an Industriebetriebe und Kommunen. Hier erleichtert die Lösung die Arbeit von Mitarbeitern, die für gesetzeskonforme Informationssicherheit und den Schutz personenbezogener Daten zuständig sind. Beispielsweise durch parametrisierbare Sichten auf Strukturen und Risiken, automatisierte Workflows und Eskalationsmechanismen für das Reporting und die Behandlung von Sicherheitsvorfällen. Durch „drag and drop“ können die Anwender Informationsverbünde mit Assets, Anwendungen, Daten und Bausteinen erzeugen, daraus Vorlagen (sogenannte Profile) anfertigen und diese anderen Kommunen zur Verfügung stellen, auf bestehende Vorgabenkataloge zugreifen und vieles mehr.

„ISiMap hilft mir dabei, Risiken für die Informationssicherheit schneller zu erkennen und einen kontinuierlichen, nachhaltigen Verbesserungsprozess zu koordinieren“, freut sich etwa Heino Reinartz, Informationssicherheitsbeauftragter (ISB) der StädteRegion Aachen. Echte Verbesserungen ergeben sich unter anderem für die Koordination und Überwachung von Sicherheitsmaßnahmen: Der integrierte Workflow kann Kontrollaufgaben automatisch und verzahnt anstoßen – und sorgt so für eine erhebliche Entlastung der ISB und DSB (Datenschutzbeauftragten) bei der Administration.

Plattform für Digital Workspaces und SaaS-Leistungen fast aller Art

Eine Herausforderung bei der Auslieferung der ISiMap von temino bestand darin, dass es viele Assets gibt, auf die bei den kommunalen Kunden aber jeweils nur sehr wenige Nutzer (1 bis maximal 5) zugreifen. Deren Einzelanbindung wäre zu aufwändig geworden. „Daher schwebte uns etwas wie Streaming im Rechenzentrum und browserbasierter Zugriff vor und so machten wir uns auf die Suche nach einer passenden Plattform.

Bei oneclick passte dann alles – die Einfachheit des Bezugs, die Bedienbarkeit, die DSGVO-Konformität und die Abrechnungsform einer monatlichen Pauschale pro Nutzer“, erinnert sich Müller. Auch die Servicierung durch CNS versprach relativ einfach zu sein: Ausrollen, Patchen, Updaten, Überprüfen – da oneclick die individuell ausgestatteten Desktops für die Mitarbeiter der Kommunen bereitstellt.

Der Transportweg und die Unabhängigkeit von Endgeräten, die oneclick mit seiner Plattform bietet, war für teminos Geschäft mit Kommunen, Landesämtern und anderen Einrichtungen der öffentlichen Hand „wie ein Befreiungsschlag“, berichtet Jürgen Berndt, Mitgründer der temino und Geschäftsführer der Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. Inzwischen erfreut sich die Lösung wachsender Beliebtheit, zumal sich damit Profile für ganz unterschiedliche Informations- und Datenschutzaufgaben (etwa bei den EU-Wahlen, aber auch für Lehrbetriebe etc.) der öffentlichen Hand erstellen und kooperativ nutzen lassen.

Nach der erfolgreichen Einrichtung und Abstimmung wächst die Zahl der bei CNS fakturierten temino-Kunden kontinuierlich, eine Tatsache, die Frank Müller freut und die er nicht zuletzt auf das Engagement der oneclick-Mitarbeiter zurückführt. „Unsere Techniker sind begeistert von der Qualität der Zusammenarbeit. Sie finden, dass der Support von oneclick in der Hersteller-Landschaft eine wohltuende Ausnahme ist“, so der CNS-Geschäftsführer.

Müller selbst ist von der Workspace Provisioning- und Streaming-Plattform so angetan, dass er sie in ein neues Angebotsmodell für seine Kunden einbinden wird: Managed Desktop mit oneclick + Managed Infrastructure + optionales Service Desk.

Als Leiter der Fokusgruppe Cloud im ALSO Network, einer deutschlandweit aktiven Systemhauskooperation, hatte Müller bei der letzten Tagung angekündigt, erfolgversprechende Plattformen für Managed Services zu evaluieren. Inzwischen hat er „zwei für MSP-Modelle hoch geeignete Lösungen“ identifiziert, die er seinen Kollegen im Netzwerk nun näherbringen wird. Eine davon ist oneclick™.

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CNS and oneclick bring security solution to local government

Anyone, who has been in business for as long as Frank Müller, is just as relaxed about media hypes as he is about promises from the ICT manufacturers‘ sales. For the Managing Director of CNS Computer Network Systemengineering GmbH, founded in 1995, only counts, "… what makes sense and is secure for the customer." The current media hype about managed services as a business model would not have to exist for Müller. What other systems integrators still require for missionary work has long since become part of CNS’s day-to-day work:

"We originally come from the classic infrastructure business, but have always worked very solution-oriented. CNS started early to monitor and manage its customers‘ systems and networks and later took over firewall and endpoint security management. Today, the cloud and security are becoming more and more inseparable and it is increasingly important for customers to have ready-to-go solution packages that give them secure access to infrastructure and applications wherever they are physically located. For service providers like us, this means working together with customers to create strategically sensible and innovative solutions in data centre operations," explains Müller.

For its IaaS and SaaS services, CNS has been using the Wortmann AG (Terra Cloud) data centres for some time now and for good reason: "We select the data centres that best suit us in terms of security and scope of services – and that do not handcuff us contractually.“

Courage for real innovation

After CNS had already successfully dealt with the provision and maintenance of individual applications (SaaS) for some time, the number of requests for which not only a specific solution should be available via the cloud, but also in a package with standard applications such as Office, increased. However, the standard billing (concurrent-use model) and access (VPN) models on the market proved to be extremely complex and inefficient to use.

"Some in the market apparently have not yet understood that managed services should increase flexibility. They continue to adhere to their licensing models, even though they may have different names today. In addition, many solutions are not really designed for managed services," says Müller’s experience. For its customer, the software manufacturer temino, CNS was therefore looking for more innovative partners and more practicable processes.

With its product ISiMap, an integrated IT basic protection (ISMS) and data protection tool (DSMS), temino primarily addresses industrial companies and municipalities. Here, the solution facilitates the work of employees who are responsible for legally compliant information security and the protection of personal data. For example, through parameterizable views on structures and risks, automated workflows and escalation mechanisms for reporting and handling security incidents. By "drag and drop", users can create information networks with assets, applications, data and building blocks, create templates (so-called profiles) from them and make these available to other municipalities, access existing catalogues of specifications and much more.

"ISiMap helps me to recognize risks for information security more quickly and to coordinate a continuous, sustainable improvement process," says Heino Reinartz, Information Security Officer (ISO) of the StädteRegion Aachen. Real improvements have been made, for example, in the coordination and monitoring of security measures: The integrated workflow can trigger control tasks automatically and interlocked – and thus provides considerable relief for the ISO and DPO (Data Protection Officer) in the administration.

Platform for digital workspaces and SaaS services of almost all kinds

A challenge for the delivery of the ISiMap from temino was the fact that there are many assets which are only accessed by very few users (1 to a maximum of 5) of the municipal customers. Their individual connection would have become too costly. "So we had something in mind like streaming in the data centre and browser-based access and so we started looking for a suitable platform.

With oneclick, everything fit – the simplicity of the subscription, the ease of use, the GDPR conformity and the billing form of a monthly flat rate per user," recalls Müller. The servicing by CNS also promised to be relatively simple: Roll out, patching, update, check – because oneclick provides the individually equipped desktops for the employees of the municipalities.

The independence from end devices that oneclick offers with its platform was for teminos business with municipalities, state offices and other public institutions "like a liberation strike", reports Jürgen Berndt, co-founder of temino and managing director of Berndt & Brungs Software GmbH in Troisdorf. The solution is now enjoying increasing popularity, especially as it allows profiles to be created and used cooperatively for a wide range of public sector information and data protection tasks (e.g. in EU elections, but also for training companies, etc.).

After the successful installation and coordination, the number of temino customers invoiced by CNS is growing continuously, a fact which Frank Müller is pleased about and which he attributes not least to the commitment of the oneclick employees. "Our technicians are enthusiastic about the quality of the cooperation. They find that oneclick’s support is a beneficial exception in the manufacturer landscape," says the CNS managing director.

Müller himself is so impressed with the Workspace Provisioning and Streaming Platform that he will integrate it into a new offering model for his customers: Managed Desktop with oneclick + Managed Infrastructure + optional Service Desk.

As head of the Cloud focus group in the ALSO Network, a systems integrator cooperation active throughout Germany, Müller announced at the last conference that he would evaluate promising platforms for managed services. In the meantime, he has identified "two highly suitable solutions for MSP models", which he will now bring closer to his colleagues in the network. One of them is oneclick™.

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WORTMANN AG zufrieden mit Hannover Messe

Die WORTMANN AG war in diesem Jahr zum wiederholten Mal mit einem eigenen Stand auf der Hannover Messe vertreten. In Halle 9 Stand G28 gab das Unternehmen einen Einblick in sein Produkt-, Leistungs- und Serviceangebot. Von TERRA Tablets für den Industrieeinsatz über TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen sowie kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen.

„Viele Messebesucher zeigten großes Interesse an den Produkten unseres Hauses angefangen bei TERRA Ruggedized Notebooks, Pads für den Industrieeinsatz, TERRA INDUSTRY PCs für besondere Anforderungen oder auch kundenspezifischen OEM Appliance Lösungen. Wir konnten auf der Messe mit unserem weiten Produktspektrum und dessen –qualität überzeugen“, sagt Sascha Gießler aus dem Vertriebsteam der WORTMANN AG.

Präsentiert wurden neben den bereits erwähnten TERRA Ruggedized Produkten, industrielle Sonderlösungen, All-In-One PCs , Mini und Micro PCs auf 24/7 Basis sowie TERRA CLOUD Lösungen aus dem unternehmenseigenen Rechenzentrum. „Der Messeauftritt hat sich überaus gelohnt. Wir konnten eine große Anzahl qualifizierter Leads generieren“, so Gießler abschließend.

Mehr Information unter www.wortmann.de.

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Agfa präsentiert sein Flaggschiff Jeti Tauro H3300 LED auf der FESPA 2019

Das Herzstück von Agfas FESPA-Stand (14. bis 17. Mai, München) wird der preisgekrönte Jeti Tauro H3300 LED Wide Format Drucker sein. In ihm vereinen sich hervorragende Bildqualität, beeindruckende Produktivität und modernste Automatisierung. Weitere Live-Vorführungen auf dem Messestand: der Anapurna H3200i LED-Drucker und die neueste Version von Agfas Workflow Lösung Asanti für Sign & Display.

Seit seiner Einführung im vergangenen Jahr hat sich der Hybrid Jeti Tauro H3300 LED als weltweiter Verkaufserfolg erwiesen. Die Anwender sind von seiner ausgezeichneten Bildqualität und beeindruckenden Produktivität begeistert. Agfas Flaggschiff wurde von der American Specialty Graphic Imaging Association (SGIA) im letzten Herbst mit dem „Product of the Year Award“ (Award für das Produkt des Jahres) in der Kategorie „Rolle-zu-Rolle UV (über 80 Zoll)“ ausgezeichnet. Darüber hinaus gewann der Jeti Tauro H3300 LED Gold bei den renommierten Canadian Printing Awards für das fortschrittlichste Inkjetdruckverfahren.

Hohe Produktivität. Sehr gute Qualität.

Der Jeti Tauro H3300 LED verkörpert „Hohe Produktivität. Sehr gute Qualität.“, welches auch das Motto für Agfas Digitaldrucklösungen ist. Dieser Hybriddrucker zeichnet sich durch lebendige, glatte und detaillierte Bildqualität aus, gedruckt mit bemerkenswerter Geschwindigkeit. Darüber hinaus verfügt der Drucker über vier Automatisierungsstufen, so dass Druckdienstleister ihn an ihre spezifischen Bedürfnisse anpassen können.

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SEMANTiCS 2019 lädt internationale Experten aus Hitech und Wissenschaft nach Karlsruhe ein

Die zentrale Herausforderung für Unternehmen im Umgang mit großen Datenmengen ist eine Digitalisierungsstrategie. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und semantischen Technologien. Die Implementierung dieser Megatrends in die Unternehmensprozesse ist einer der Schwerpunkte der SEMANTiCS 2019. Auf der internationalen Konferenz, die vom 9. bis 12. September in Karlsruhe stattfindet, präsentieren Top-Speaker aus Industrie und Wissenschaft Trends und Erfolgsrezepte für den Einsatz von KI-Systemen in der Praxis.

Eine Kerntechnologie für die Reduktion von Komplexität in Geschäftsprozessen sind sogenannte Wissensgraphen. „Wer nicht über den Tellerrand schaut, bleibt zurück. So verhält es sich aktuell mit einem Großteil der Daten. Sie werden in Silos aufbewahrt“, sagt Andreas Blumauer, Geschäftsführer und Gründer der Semantic Web Company, die neben FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, der Fachhochschule St. Pölten sowie der Universitäten Leipzig und Amsterdam die Konferenz organisiert. Für jeden, der auf Daten angewiesen ist, sei es eine sehr zeitaufwändige Aufgabe, die richtigen Punkte und Informationen zu identifizieren, verbinden, verstehen und schließlich sinnvoll zu interpretieren. Die SEMANTiCS 2019 möchte IT-Entscheidern zeigen, wie Unternehmen ihre eigenen Graphen entlang des gesamten Daten-Lebenszyklus entwickeln können, um höhere Qualität bei komplexen Prozessen auf Basis verknüpfter Daten zu erzielen.

In Vorträgen, Panels und Workshops werden zahlreiche Implementierungsprojekte vorgestellt. Themen sind unter anderem Prozessoptimierung und -automatisierung in Unternehmen, Informationslogistik und Datenbewirtschaftung sowie Business Development und Customer Relationship Management. In Community Events kann mit internationalen Hightech-Experten über die Zukunft und Bedeutung der Künstlichen Intelligenz diskutiert werden.

Für die fünf Keynotes reisen renommierte Experten aus den USA und Europa an, u. a. Willem Manders, Head of Knowledge Management bei Shell, Michel Dumontier, Prof. für Data Science an der Maastricht University, Valentina Presutti, Koordinatorin des CNR Semantic Technology Laboratory in Rom sowie Michael J. Sullivan, Principal Cloud Solutions Architect bei Oracle. Sie geben hochaktuelle Einblicke aus Forschung und Unternehmen.

Für Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Susanne Ardisson, susanne.ardisson@semantic-web.com.

Bilder finden Sie hier.

SEMANTiCS 2019:

Konferenz 09.-12.09.2019 (www.semantics.cc)

Workshops 09.09.2019 (FZI Forschungszentrum Informatik)

DBpedia Day 12.09.2019 (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur)

Karten ab 90 € (https://2019.semantics.cc/prices)

Veranstaltungsorte: Gartenhalle, Festplatz 3, Karlsruhe, FZI Forschungszentrum Informatik, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

Organisatoren: Semantic Web Company, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur,  Fachhochschule St. Pölten Forschungs GmbH,  KILT Competence Center am Institut für Angewandte Informatik e.V., Vrije Universiteit Amsterdam

Über die SEMANTiCS Konferenz:

Die SEMANTiCS ist europaweit die einzige Konferenz, die zugleich EntscheiderInnen aus Industrie und Verwaltung sowie EntwicklerInnen, ForscherInnen und IT-BeraterInnen anspricht. Gegründet im Jahr 2005 thematisiert sie im Rahmen zahlreicher Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden, welche konkreten Anwendungen in unterschiedlichen Branchen mittels semantischer Technologien bereits realisiert werden bzw. zukünftig zum Einsatz kommen.

Die diesjährige Veranstaltung wird gemeinschaftlich organisiert durch die Semantic Web Company, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, Fachhochschule St. Pölten Forschungs GmbH, KILT Competence Center am Institut für Angewandte Informatik e.V. und die Vrije Universiteit Amsterdam.

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Equinix erweitert seine globale Plattform, um die Vernetzung global tätiger Unternehmen an der Digital Edge zu beschleunigen

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), der globale Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, hat heute den Abschluss der jüngsten Entwicklungsphase der Plattform Equinix® bekanntgegeben. Die neu erweiterten Verbindungsmöglichkeiten über die Plattform unterstützen Unternehmen, Cloud-Provider und Netzwerkanbieter dabei, ihr weltweites Geschäft auch an der Digital Edge effizient zu vernetzen.

Um den stetig wachsenden Bedarf an On-Demand-Verbindungen von Kunden gerecht zu werden und um die Plattform Equinix als globale Plattform für das digitale Geschäft zu stärken, hat Equinix seine Konnektivitätsdienste erweitert, die über Equinix Cloud Exchange Fabric™ (ECX Fabric™) bereitgestellt werden. Durch die Erweiterung werden Verbindungen zwischen sämtlichen 37 ECX Fabric-Märkten auf fünf Kontinenten möglich.

Mit diesem erweiterten Interconnection-Service, der zwischen jeweils zwei beliebigen ECX Fabric-Märkten verfügbar ist, ergeben sich für Kunden viele Vorteile. So können Unternehmen die Plattform nutzen, um Clouds, Netzwerke und Services über private Verbindungen mit weltweiten Rechenzentren an ihrer Digital Edge zu verbinden. Durch diese neue Möglichkeit der weltweiten Vernetzung von Unternehmen, können sich Kunden mit Clouds in anderen Regionen verbinden und erstmals direkt On-Demand-Netzwerkverbindungen zwischen Amerika, Europa, dem asiatisch-pazifischen Raum und Brasilien herstellen.

Darüber hinaus haben Kunden die Möglichkeit, den erweiterten ECX Fabric-Service als primäre Verbindung zwischen Equinix International Business Exchange™ (IBX®)-Rechenzentren oder als Ergänzung zu ihren bestehenden Netzwerken zu nutzen. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit der bei Equinix angesiedelten größten Ökosysteme der Welt weiter gestärkt, indem Kunden Zugang zu potenziell Tausenden neuer globaler Partner erhalten, mit denen sie sich über ECX Fabric verbinden können.

Highlights

  • Die Digitalisierung der Welt schreitet zügig voran, während wichtige Makro-, Technologie- und regulatorische Trends eine Verlagerung des Geschäfts hin zur Digital Edge erfordern. Viele Unternehmen sind mit dem hohen Tempo der digitalen Transformation überfordert und tun sich somit schwer, in einer zunehmend Cloud-getriebenen Welt konkurrenzfähig zu bleiben. Eine globale und auf das digitale Geschäft ausgerichtete Interconnection-Plattform kann die Prozesse rund um die digitale Transformation beschleunigen, indem sie Unternehmen und Anbietern dabei hilft, ihre Reichweite beliebig zu erweitern, Verbindungen herzustellen und alle Komponenten zu integrieren.
  • ECX Fabric ist ein SDN-fähiger On-Demand-Interconnection-Dienst, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre eigene verteilte Infrastruktur untereinander sowie mit anderen Unternehmen, einschließlich der weltweit größten Netzwerk- und Cloud-Anbieter, auf der Plattform Equinix zu verbinden.
  • Um es Kunden zu ermöglichen, ihr Unternehmen so schnell zu skalieren, wie es die digitale Wirtschaft erfordert, kann die erweiterte Verbindungsfähigkeit von ECX Fabric als primäre Verbindung oder als Ergänzung zum bestehenden MPLS- oder Ethernet-basierten Netzwerk eines Kunden für Rechenzentrum-zu-Rechenzentrum-Verbindungen verwendet werden. Diese ermöglicht Backup-Verbindungen zwischen Märkten, gleicht saisonale Traffic-Peaks aus, verlagert nötigenfalls Datenverkehr mit geringer Priorität oder stellt kurzfristig eine erhöhte Bandbreite für bestimmte Projekte bereit, die diese erfordern.
  • ECX Fabric bietet Kunden über die Plattform Equinix zudem den optimierten Zugang zu weltweit führenden Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure, Oracle Cloud Infrastructure und Google Cloud. Über den Zugang zur größtmöglichen Dichte an Cloud-Anbietern, ist ECX Fabric bestens dafür ausgelegt, die Anforderungen von Kunden im Bereich Multicloud-Netzwerkanbindung zu bedienen.
  • ECX Fabric ist derzeit in 37 Märkten weltweit verfügbar, darunter Amsterdam, Atlanta, Boston, Chicago, Culpeper, Dallas, Denver, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Helsinki, Hongkong, Houston, London, Los Angeles, Madrid, Manchester, Melbourne, Miami, Mailand, München, New York, Osaka, Paris, Perth, São Paulo, Seattle, Silicon Valley, Singapur, Stockholm, Sydney, Tokyo, Toronto, Warschau, Washington, D.C. und Zürich.
  • Bis heute haben mehr als 1.400 Kunden mehr als 14.900 aktive virtuelle Verbindungen zu ECX Fabric aufgebaut.
  • Der Zugriff auf ECX Fabric ist ab sofort über eine neue Self-Service-Portal-Benutzeroberfläche oder per API möglich, mit der Kunden nach Bedarf Verbindungen innerhalb oder zwischen Märkten rund um den Globus herstellen und verwalten können.
  • Neben der erweiterten globalen Verbindungsfähigkeit verzeichnet ECX Fabric eine stetig wachsende Nachfrage auf dem Markt und wurde im Dezember 2018 im Rahmen der DCD (Data Centre Dynamics) Awards mit dem Smart Data Center Award 2018 ausgezeichnet. ECX Fabric erhielt diese Auszeichnung für sein umfassendes Ökosystem – das größte seiner Art – und dafür, dass sich der Dienst rasant zum globalen De-facto-Standard für die Anbindung von Unternehmen und Service-Providern an die Cloud entwickelt.
  • Die private Anbindung an andere Unternehmen sowie strategische Cloud-Service-Provider und Netzwerkdienste ist unerlässlich, da die digitale Transformation den Bedarf an lokalen digitalen Diensten auch am Netzwerkrand erhöht. Laut der 2. Ausgabe des Global Interconnection Index, einer von Equinix veröffentlichten Marktstudie, wird die Kapazität für den privaten Datenaustausch zwischen Unternehmen und Cloud-Anbietern bzw. Netzwerkdienstleistern bis 2021 voraussichtlich annähernd zehnmal schneller wachsen als der öffentliche Internetverkehr.

Zitate

  • Brad Casemore, Vice President, Datacenter Networking, IDC

„Die unaufhaltsame digitale Transformation drängt Unternehmen zu Multicloud-Strategien, die ein komplexes Management von Multicloud-Umgebungen erfordern. Dies führt zu einer zunehmend verteilten Anwendungslandschaft, da Anwendungen nicht nur in lokalen Rechenzentren, sondern auch in öffentlichen Clouds betrieben werden. Im Zuge dieser komplexen Veränderungen erkennen Unternehmen, dass sie ihre Definition dessen, was ein Rechenzentrumsnetzwerk ausmacht, überarbeiten müssen. In diesem Zusammenhang stellt IDC fest, dass Interconnection-Architekturen an der Digital Edge zu einem integralen Bestandteil umfassender, Cloud-getriebener Netzwerke werden. Die geografische Expansion von ECX Fabric wird eine wichtige Rolle dabei spielen, die digitale Transformation in Unternehmen zu beschleunigen, indem diese in die Lage versetzt werden, flexible, zusammenschaltungsorientierte Netzwerkarchitekturen überall auf der Welt umgehend einzurichten.“

  • Bill Long, Vice President, Interconnection Services, Equinix

„Unsere Vision ist es, die Plattform Equinix zu einer globalen Plattform zu entwickeln, die globale Unternehmen an der Digital Edge miteinander verbindet und integriert. Diese Fähigkeit ist entscheidend für die Bemühungen vieler Unternehmen, Cloud-Provider und Netzwerkbetreiber, die digitale Transformation voranzutreiben. Mit unserer erweiterten globalen Verbindungsfähigkeit über ECX Fabric können sich unsere Kunden nun privat mit wichtigen Serviceprovidern und über ihre globale digitale Infrastruktur hinweg verbinden – überall dort, wo das Unternehmen gerade aktiv ist. Auf diese Weise können unsere Kunden jeden Teilnehmer auf der Welt jederzeit und überall über eine einzige private On-Demand-Verbindung erreichen.“

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Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

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Vonage führt neue Serviceleistungen und APIs für den Gesundheitsmarkt ein

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung eines neuen Enterprise-Service-Pakets und neuer APIs über die Vonage API-Plattform Nexmo bekannt. Die neuen Serviceleistungen und APIs sollen speziell Kunden aus dem Gesundheitswesen unterstützen. Mit APIs, die strikt nach geltenden gesundheitsrechtlichen Richtlinien entwickelt wurden, beinhaltet der neue globale Enterprise Plan von Nexmo Beratung, Entwicklungssupport, Servicebereitstellung und Support Level Agreements (SLA). Der Enterprise Plan soll Kunden aus dem Bereich Medizin und Gesundheit bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen helfen, die eine sichere, richtlinienkonforme und flexible Betreuung der Patienten sicherstellen.

Medizinische Fachkräfte nutzen die Technologie von Nexmo, über die sie in Echtzeit per Video, SMS oder Telefon mit ihren Patienten kommunizieren können. Die Nexmo APIs lassen sich direkt in diese tagtäglich verwendeten Kommunikationsmittel integrieren und bieten einige spezialisierte Dienste, die in Einklang mit den aktuellen Datenschutzrichtlinien stehen. Hierzu zählen die Verify API, die mithilfe der Zwei-Faktor-Authentifizierung falsche Anrufer identifiziert, sowie die OpenTok Live Video API, die telemedizinische Funktionen bereitstellt. Dies erfolgt über eine HIPAA*-konforme Echtzeit-Videoplattform mit verschlüsselten Medien-Streams und Aufzeichnungen, hochentwickelten Sicherheitsfunktionen und detaillierten Analysen.

„Durch den Launch des Enterprise Plans von Nexmo für den Gesundheitsmarkt können wir Kunden Cloud-Lösungen für das ganze Unternehmen bereitstellen und gleichzeitig die Schwachstellen beseitigen, die häufig mit dieser Art von Projekten verbunden ist“, so Eric Le Guiniec, Senior Vice President of Sales für Nexmo, der API-Plattform von Vonage.

„Nexmo bietet Serviceleistungen, Support und technische Lösungen für die individuellen Bedürfnisse – und Anforderungen – von Gesundheitsdienstleistern. Die eingesetzten Tools unterstützen sie bei der Einhaltung strikter, sich häufig ändernder HIPAA-, Sicherheits- und Datenmanagement-Richtlinien. Somit ermöglicht der neue Enterprise Plan ihnen eine kontextbezogene, persönliche und bessere Experience für ihre Kunden und Patienten.“

Vor dem Hintergrund einer immer dichteren Digitalisierung suchen auch Gesundheitsdienstleister nach Möglichkeiten, die neuen Kommunikationstechnologien zur Optimierung ihrer Betreuungsleistungen einzusetzen. Laut Marktforscher Gartner werden bis zum Jahr 2023 60 Prozent der Patienten Zugriff auf (und damit Kontrolle über) ihre Gesundheitsdaten haben, indem sie eine Technologie ihrer Wahl nutzen.**

Dank der agilen Nexmo-APIs können Gesundheitseinrichtungen leistungsstarke Kommunikationsfunktionen in ihr vorhandenes System einbinden und ihre Patienten via Video, Telefon, SMS oder Chat beraten – je nachdem, womit sich diese am wohlsten fühlen.

Das speziell auf den Gesundheitsmarkt ausgerichtete Enterprise-Service-Paket und die zugehörigen Telemedizin-Funktionen sind für ein breites Anwendungsspektrum konzipiert: 

  • Virtuelle Sprechstunden
  • Psychologische Beratung
  • Gruppentherapie & -beratung
  • Medizinische Zusammenarbeit
  • Präoperatives Aufklärungsgespräch
  • Postoperative Überwachung
  • Fitness- und Wellness-Tools
  • Gesundheitsaufklärung

„Heutzutage müssen wir in der Lage sein, die Patienten zeitnah mit den richtigen medizinischen Fachkräften und den geeigneten Ressourcen zusammenzubringen. In ländlichen Gebieten sind die Wege oft sehr weit“, so Said James Woodson, Arzt und Gründer/CEO von Pulsara, einem Vonage-Kunden. „Mit der HIPAA-konformen Echtzeit OpenTok Live Video- API bieten wir unseren Kunden eine zusätzliche Möglichkeit, sich bei Krankheiten und Verletzungen, die schnellstmöglich behandelt werden müssen, Hilfe zu holen.“

Strategische Partner der Partner-Community Nexmo Connect haben zudem die Möglichkeit, mit dem Enterprise Plan bessere Lösungen für ihre eigenen Kunden aus dem Gesundheitsbereich zu entwickeln, indem sie ihnen Tools für eine bessere Patientenkommunikation und -versorgung zur Verfügung stellen.

„Mit Nexmo ermöglichen wir unseren Kunden – Ärzten, Therapeuten, Krankenhäusern und Telemedizin-Anbietern –, enge, vertrauensvolle Beziehungen zu ihren Patienten aufzubauen“, erklärt Arin Sime, CEO von WebRTC.ventures, Nexmo-Connect-Partner und Anbieter maßgeschneiderter Video-, Voice- und Datenanwendungen. „Dank der offenen Architektur von Nexmos OpenTok Live Video API können wir individuell zugeschnittene Video-Anwendungen entwickeln, um das große Potenzial der Telemedizin für unsere Kunden zu nutzen. Wir helfen ihnen, virtuell und in Echtzeit zu diagnostizieren, zu therapieren und auszubilden – und die gesundheitliche Betreuung insgesamt zu verbessern.“

Auf der 2019 ATA Health Conference & Expo in New Orleans von 14.-16. April 2019 präsentiert Vonage seine neuen Nexmo API-Funktionen für Telemedizin und andere gesundheitsspezifische Anwendungen. Hier führen die Nexmo-Connect-Partner zudem ihre Lösungen vor, unter anderem die marktführende patientenzentrierte Telemedizin-Plattform VisuWell, die globale Multichannel-Kommunikations- und -Messagingplattform Whispir und WebRTC.ventures. Messebesucher erhalten weitere Infos am Stand 1027.

*HIPAA: US-Bundesgesetz Health Insurance Portability and Accountability Act (Gesetz zur Vertraulichkeit medizinischer Informationen)

**Predicts 2019: Healthcare Providers Must Embrace Digital Transformation, Laura Craft et al, 10. Dezember 2018

Über Vonage
https://www.vonage.com/…

Vonage definiert die Business-Kommunikation neu. Vonage unterstützt Unternehmen dabei, vollintegrierte Unified-Communications-, Contact Center- und programmierbare Kommunikationslösungen einzusetzen, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Das Unternehmen hat seine Wurzeln in der Entwicklung disruptiver Technologien. Es möchte die Unternehmenskommunikation mithilfe von Technologien von Grund auf verändern, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen. Die vollintegrierte Cloud-Kommunikationsplattform von Vonage, die auf einer Microservice-basierten Architektur aufsetzt, ermöglicht es den Unternehmen, produktiver zusammenzuarbeiten und ihre Kunden effektiver über alle Kanäle hinweg anzusprechen – via Messaging, Chat, Social Media, Video und Sprachkommunikation.

Der Hauptsitz der Vonage Holdings Corporation befindet sich in Holmdel, USA. Weitere Niederlassungen betreibt das Unternehmen in den USA, Europa, Nahost und Asien. Vonage® ist ein eingetragenes Warenzeichen von Vonage Marketing LLC, einem Unternehmen der Vonage America Inc. Folgen Sie uns auf Twitter (www.twitter.com/vonage) oder werden Sie Vonage-Fan auf Facebook: www.facebook.com/vonage. Abonnieren Sie uns auf YouTube: www.youtube.com/vonage.

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