Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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ORBIT entwickelt Lern-App für die Azubis im Garten- und Landschaftsbau

Wer den Fachkräfte-Nachwuchs fördern will, muss auch im Hinblick auf die Lernmedien up to date sein. Deshalb entschloss sich das AuGaLa zusammen mit ORBIT eine interaktive Lern-App zu produzieren: Das Ausbildungsförderwerk stellte den Fachinhalt und das didaktische Konzept, ORBIT übernahm die Programmierung und das Hosting der App in der Microsoft Cloud Deutschland.

ORBIT programmierte eine dreifach nützliche App mit vielfältigen Funktionen: Egal, ob die Azubis ein Android- oder ein iOS-Gerät verwenden – mit der App haben sie ein Pflanzenlexikon, ein Glossar der Fachbegriffe und ein Lernspiel zur Prüfungsvorbereitung abrufbereit „in der Tasche“.

Das Lexikon umfasst 2.600 Pflanzen-Steckbriefe. Jeder Steckbrief enthält ein Foto der Pflanze, ihren deutschen und botanischen Namen sowie eine ausführliche Beschreibung. Eine differenzierte Such- und Filterfunktion ermöglicht es dem Nutzer, Pflanzengruppen nach zahlreichen, kombinierbaren Kriterien zusammenzustellen. Außerdem gibt es ein Glossar, das die Definitionen von 500 Fachbegriffen, 45 Pflanzenzeichen und 70 Abkürzungen enthält.

So gründlich und detailliert das Pflanzenlexikon und das Glossar informieren, so vielfältig motiviert das interaktive Lernspiel das Training der botanischen und deutschen Namen von ca. 900 relevanten Pflanzen. Die Pflanzennamen werden per Multiple-Choice-Aufgaben abgefragt. Vor dem Spielstart wählt der Nutzer den Schwierigkeitsgrad – Anfänger, Fortgeschritten oder Experte. Auf allen Lernstufen werden richtige Antworten durch ein Punktesystem „belohnt“ und der Lernfortschritt dokumentiert.

Von der leichten Bedienbarkeit profitieren nicht nur die Nutzer der App, sondern auch die Redakteure und Administratoren. Denn ORBIT programmierte zusätzlich zur Pflanzenbuch-App eine Webanwendung, die sowohl die reine App-Administration als auch die Pflege des Contents erleichtert. Alle Datenbanken und Webservices werden über die hochverfügbare und sichere Microsoft Cloud Deutschland bereitgestellt. Durch diese Lösung konnte das AuGaLa Investitionen in eine eigene Infrastruktur vor Ort vermeiden.

Mehr Auszubildende im Garten- und Landschaftsbau – dieses Ziel verfolgt das Ausbildungsförderwerk Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e. V. (AuGaLa) seit seiner Gründung 1977. Um dieses Ziel zu erreichen, gilt es, die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe zu stärken, die Attraktivität des Berufes zu steigern und die Ausbildung fortlaufend zu verbessern. Dabei muss die Qualifizierung den berufsspezifischen Anforderungen genügen, aber auch den veränderten Bedürfnissen der Azubis gerecht werden.

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REDDOXX vereinfacht sicheres Zugriffsmanagement und stellt zur Hannover Messe 2018 SimplexGate als Cloud-basierendes Access Management vor

Pünktlich zur Hannover Messe 2018 erweitert die REDDOXX GmbH (www.reddoxx.com), ein führendes deutsches Unternehmen im Bereich des professionellen Datenmanagements, die Produktpalette um das Access Management REDDOXX SimplexGate. Mit SimplexGate bietet REDDOXX Anwendern die Möglichkeit von mobilen Geräten einfach, sicher und zuverlässig über ein einheitliches Cloud-Gateway auf interne Unternehmensanwendungen und -daten zuzugreifen.

Im Gegensatz zu den sonst üblichen, aufwändigen Konfigurationen der Firewall sowie der Aufbau mehrerer VPN-Verbindungen besticht REDDOXX SimplexGate durch eine einfach zu bedienende Administrationsoberfläche. REDDOXX SimplexGate seinerseits unterhält immer eine abgesicherte VPN-Verbindung zum Unternehmen. Als besonderes Leistungsmerkmal sticht die einfache Installation hervor, die in wenigen Minuten auch ohne Expertenwissen abgeschlossen ist und doch die Zugriffssicherheit und das Zertifikatsmanagement eines hochpreisigen Access-Managements aufweist.

Nicht nur einfach, sondern sicher
Hinter REDDOXX SimplexGate verbirgt sich eine zentrale Cloud-Anwendung, die auf Servern an verschiedenen Standorten in Deutschland ausfallsicher betrieben wird. Nachdem die Registrierung in der REDDOXX-Cloud erfolgte und mit einfachen Schritten auf dem Firmenrechner oder einem Firmenserver das SimplexGate Gateway installiert wurde, erfolgt die Konfiguration der freizugebenden Webanwendungen in der Cloud-Anwendung.

Über einen eigenen Desktop sieht jeder Mitarbeiter die für ihn zur Verfügung gestellten Anwendungen und kann mit einem Klick über einen PC, ein Notebook, ein Tablet oder ein anderes mobiles Gerät direkt auf die freigeschalteten Anwendungen zugreifen. Für besonders sensible Anwendungen steht optional eine 2-Faktor-Authentifizierung zur Verfügung, wobei hier der Benutzer ausschließlich über seine nur ihm bekannten Login-Daten und einen nur ihm zugänglichen Token (One-Time-Passwörter auf dem Mobiltelefon) einen Zugriff auf die Firmenressourcen erhält.

Unternehmensapplikationen sicher auf Tablet und Notebook – Zertifikatsmanagement inklusive
Den Anforderungen der Anwender entsprechend, bietet REDDOXX SimplexGate eine zuverlässige und sichere Datenverbindung zu den Web-basierenden Unternehmensanwendungen. REDDOXX SimplexGate stellt hier eine sichere VPN-Verbindung zum Firmennetzwerk her und gewährt den berechtigten Benutzern über eigene SSL/TSL-Zertifikate einen geschützten Zugriff. Die Verwaltung und Aktualisierung der nötigen Zertifikate übernimmt REDDOXX SimplexGate automatisch und rundet somit das Access-Management ab.

REDDOXX SimplexGate bietet somit den direkten und unkomplizierten externen Zugriff beispielsweise auf die Warenwirtschaft, die Finanzbuchhaltung, das CRM-System oder GroupWare-Anwendungen, wie Outlook, Exchange, Lotus Notes oder Kerio. Selbstverständlich können auch E-Mails über ActiveSync mit dem Smartphone synchronisiert werden. Natürlich ist auch der Zugriff auf die REDDOXX E-Mail Appliance von überall möglich.

Installiert in fünf Minuten – erweitert in 60 Sekunden
„Es war noch nie so einfach, von überall auf der Welt Zugriff auf interne Anwendungen zu erhalten“, stellt Christian Schröder, Leiter Vertrieb & Marketing der REDDOXX GmbH fest. „Neben der Tatsache, dass wir mit REDDOXX SimplexGate den bisherigen, sehr aufwändigen und komplizierten Prozess vereinfachen, überzeugt die Lösung vor allem durch die integrierte und automatische Zertifikatsverwaltung. Auf der Hannover Messe 2018 werden wir unseren Besuchern live zeigen, wie Sie innerhalb von fünf Minuten einen Zugriff auf webbasierende Anwendungen und Unternehmensdaten erhalten, ohne dass hier Experten-KnowHow benötigt wird. Sollen zukünftig weitere Anwendungen freigegeben werden, dauert dies nicht länger als 60 Sekunden – DNS-Eintrag und Erstellung von SSL-Zertifikaten inklusive.“

Einfaches, skalierbares Lizenzmodell
REDDOXX SimplexGate ist besonders geeignet für Agenturen, Kleinunternehmen, Handelsvertretungen sowie Mittelstandskunden. Zur Auswahl steht ein Monats- oder Jahresabonnement, das bedarfsorientiert buchbar ist. Als professionelles Access-Management können die Anzahl der Gateways, der nutzbaren Webservices sowie der Benutzer ausgewählt werden. Verwaltung, Updates und Basis-Kosten der eingesetzten SSL-/TSL-Zertifikate sind immer inklusive. Das Basis-Paket für fünf Benutzer startet bei 20 EUR, netto pro Monat.
Weitere Informationen sind unter https://www.reddoxx.com/produkte/simplexgate/ verfügbar oder direkt auf der Hannover Messe 2018, Halle 7, Stand E12 von den Ansprechpartnern der REDDOXX GmbH.

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Neuer Vertriebskanal für Horus Tools

Oracle Cloud Marketplace ist ein elektronischer Marktplatz, auf dem Softwarehersteller und Dienstleister aus dem Oracle Cloud-Ökosystem ihre Produkte und Dienstleistungen anbieten. Horus, die innovative Softwareschmiede im Herzen der TechnologieRegion Karlsruhe und Spezialist für Geschäftsprozess-Management hat nun die beiden Tools „Horus Business Modeler“ und „Horus Private Community“ als App auf dem Oracle Cloud Marketplace gelistet und baut somit seine Vertriebsaktivitäten weiter aus.

Längst reicht das Wissen eines Einzelnen, eines privatwirtschaftlichen oder öffentlichen Unternehmens allein nicht aus, um im Wettbewerb zu bestehen. Vernetzung in Communities, die Bildung strategischer Allianzen, wertorientierte Kollaboration sind das Gebot der Stunde – Hebel, um im Wettbewerb nachhaltige Erfolge zu erzielen. Horus greift diese Ideen auf und macht sie für die Organisationsarbeit nutzbar. Ziel ist, die Gesamtheit des in der Business Community verfügbaren Organisationswissens für die Geschäftsprozess-Gestaltung zu erschließen. Erfolgsentscheidend dabei ist, neben den internen Prozess-Champions auch die Sachbearbeiter und externen Geschäftspartner mit in die Prozessarbeit einzubinden.

Mit dem Horus Business Modeler können sämtliche Fragestellungen innerhalb des Unternehmens beantwortet und visualisiert werden. Dabei spielt es keine Rolle, wie umfangreich oder komplex diese sind. Horus Business Modeler ist das erste professionelle Social BPM (Social Business Process Management) Tool zur Modellierung, Simulation und Analyse von Geschäftsprozessen einer modernen vernetzten Business Community. Das Werkzeug deckt den gesamten Lebenszyklus eines Geschäftsprozesses ab, von der ersten Idee über die Gestaltung bis hin zur Nutzung und Pflege des Prozesses.

Die Modellierung mit dem Horus Business Modeler erfolgt dabei „mit Methode“. Durch diese fundierte Vorgehensweise werden die Geschäftsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Methode definiert mehrere Phasen und weist so den Weg von der ersten Projektidee bis zum fertigen Geschäftsprozess-Modell. Das Tool erzwingt die Methode wo dies erforderlich ist und lässt doch so viele Freiheitsgrade, dass sich auch der Geschäftsprozess-Experte jederzeit wohl fühlt.

Die Horus Private Community stellt allen zugriffsberechtigten Personen sämtliche mit dem Horus Business Modeler erstellten Inhalte geräteunabhängig in einem Portal zur Verfügung. Gezielt können so unterschiedliche Nutzergruppen in das digitale Innovations- und Wissensmanagement eingebunden werden. Entsprechend den Anforderungen eines modernen Wissensmanagements ermöglicht es Mitarbeitern einen zielgerichteten, grafisch orientierten Online-Zugriff auf ein stets topaktuelles und umfassendes Bild der Ziele, Strategien, Prozesse und Wissenszusammenhänge in einer für sie einfach verständlichen Form – überall und zu jeder Zeit.

Weitere Informationen stehen auf Oracle Cloud Marketplace zur Verfügung:

Horus Business Modeler: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

Horus Private Community: https://cloudmarketplace.oracle.com/…

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WMD Group baut Standort München als weitere Cloud-Schmiede aus

Für Softwarehersteller WMD Group wird 2018 das Jahr der Cloud. Mit der Verlagerung von Archiv- und weiteren ECM-Funktionalitäten in die Cloud entlasten Unternehmen ihr IT-Team und die lokalen Systeme. Dieses Thema wird WMD künftig zusätzlich vom Standort München aus vorantreiben. Dafür sucht das Team „SAP Technology & Innovation“ um Systemarchitekt Oliver Merk gezielt neue Mitarbeiter/innen für Webentwicklung, Cloud Consulting und Softwareentwicklung für die SAP Cloud Platform.

Die WMD Group adressiert mit ihren Cloud-Services insbesondere den Mittelstand. Das Archivsystem wird (alternativ zur On-Premises-Version oder ergänzend als Back-up-System) bereits erfolgreich als Software-as-a-Service betrieben. Um dem wachsenden Kundenwunsch nachzukommen, auch typische dokumentbasierte Prozesse in die Cloud zu verlagern, baut WMD weitere Cloud-Kompetenz auf und konzentriert sich dabei auf den Standort München. Dort wird bereits an der Weiterentwicklung digitaler Aktenlösungen für Personal, Lieferanten und Kunden gearbeitet. Der weitere Fokus liegt auf der Entwicklung eines Lieferantenportals sowie darauf, bestehende Produktkomponenten in die Cloud zu bringen. Die Nutzung und Integration verschiedener Technologien und Microservices der SAP Cloud Platform wie HANA DB und Workflow sind das Know-how, auf dem WMD im „Isar Valley“ zukünftig neues Personal aufbauen wird.

Matthias Lemenkühler, Geschäftsführer Entwicklung, Technologie und Projekte bei WMD: „Bayerns Hauptstadt wird für uns ein zusätzlicher Standort für Innovation und neue Technologie. Mitten in der Stadt gelegen, in direkter Nähe zu Google, Salesforce und weiteren Technologieführern entstehen die besten Ideen!“ Oliver Merk ergänzt: „Wir befassen uns in München mit den neuesten Technologien auf Basis der SAP Cloud Platform. Hier gibt es einen großen Fundus an Experten, so dass wir mit dem Aufbau des Teams bereits gut vorankommen, doch auch weiterhin suchen. Alle offenen Stellen sind auf unserer Webseite beschrieben, wir freuen uns aber auch über Initiativbewerbungen.“
Webseite: https://www.wmd.de/career/

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Produkt-Launch: SYSback bringt mit TAnly eine innovative Analyse-Software für IT-Automatisierung heraus

IT-Automatisierung ist die Grundlage der Digitalisierung und derzeit in aller Munde.

Längst haben Unternehmen ihre Bedeutung bei der Optimierung von IT-Prozessen sowie die langfristigen wirtschaftlichen Vorteile erkannt. Doch wo anfangen? Eine innovative Lösung, um in puncto Automatisierung voranzukommen, bietet die Analyse-Software TAnly von SYSback.

Hürden auf dem Weg der IT-Automatisierung

Mit der Automatisierung von IT-Prozessen lassen sich viele strategische und finanzielle Vorteile erzielen. Die meisten Unternehmen streben daher die Automatisierung ihres IT-Betriebs an, stoßen bei diesem Vorhaben jedoch auf eine Vielzahl von Hürden. Eine der größten stellen fehlende personelle Ressourcen in Unternehmen dar. Manuelle Routinearbeiten im Bereich der Standard-IT binden die Arbeitskräfte hochqualifizierter Mitarbeiter in den IT-Abteilungen und schränken so die Kapazitäten für umfassende zukunftsorientierte Automatisierungs-Entwicklungen ein. Dadurch wird abteilungsübergreifende Kooperation, welche die Voraussetzung für die Entwicklung strategischer IT-Automation bildet, verhindert. Dies stellt eine weitere wesentliche Hürde dar.

Nahezu jedes Automationsprojekt innerhalb konventioneller als auch Cloud IT-Umgebungen findet nur schwer einen geordneten Startpunkt, da die heutige Unternehmens-IT meist in einzelne Silos wie Windows, Unix, Linux, Security, Middleware, Datenbanken oder SAP und Applikationen aufgeteilt ist. Zudem divergieren die Vorstellungen der einzelnen IT-Leiter dieser ‚Silos‘, wenn es um das Thema Datacenter-Automation geht. Nicht selten findet man bei großen Mittelständlern und Enterprise-Konzernen fünf bis zehn solcher Silo-Abteilungen, die praktisch nicht miteinander kommunizieren. So hapert es bisher insgesamt an an einem übergreifenden, holistischen Automatisierungs-Masterplan, der systemübergreifend funktioniert.

Use Case Discovery treibt IT-Automatisierung voran

Um in puncto Automatisierung voranzukommen und beispielsweise das Datacenter ganzheitlich automatisieren zu können, muss grundsätzlich geklärt werden, wie der anvisierte Future Mode of Operation überhaupt aussehen soll. Im nächsten Schritt können die einzelnen zu automatisierenden Prozesse und Use Cases identifiziert werden. Hier hilft vor allem der analytische Blick in den operativen IT-Betrieb bzw. das Ticketsystem von Unternehmen. Denn das gemeinsame Ticketsystem ist oft der einzige Ort, an dem die Kommunikation der einzelnen Unternehmensabteilungen zusammenläuft. In den dort generierten Datenmengen schlummern wahre Informationsschätze, wie Incidents-, Changes- und Service-Requests. Neben strukturierten Daten durch unterschiedlichste Monitoring Systeme, befinden sich oftmals auch unstrukturierte Daten im Ticketsystem, die durch Hotline Calls und menschlich editierte Tickets generiert werden.

Schnell zum Ziel mit der Analyse-Software TAnly

Die zentrale Bedeutung der Daten für eine erfolgreiche IT-Automatisierung hat SYSback längst erkannt und arbeitet als IT-Dienstleister und Automations-Experte bereits seit vielen Jahren mit Ticketsystem-Daten. Die Identifikation und Analyse relevanter Daten war bisher jedoch mühsam und zeitaufwendig. Dies gab den SYSback-Experten den Anlass eine Analyse-Software zu entwickeln, mit der sich relevante Daten schnell, effizient und treffsicher aufspüren lassen. Das Ergebnis ist TAnly (Kurzbezeichnung für Ticket-Analyzer), ein cloudbasiertes Self-Service Produkt, das seit dem 20. April 2018 zur Verfügung steht und sich sowohl an Endkunden als auch IT-Service Provider richtet.

Bei TAnly durchleuchten intelligente Algorithmen die Ticketsysteme von Unternehmen auf immer wiederkehrende Probleme, Anfragen oder auch abteilungsübergreifende Lösungsmuster. Anschließend analysiert und interpretiert TAnly die Befunde und gibt konkrete Vorschläge, welche Prozesse zukünftig besser automatisiert ablaufen sollten. Die Software ist zudem in der Lage detaillierte Berechnungen möglicher Zeit- und Kosteneinsparungen zu erstellen.

Angeboten wird die Software in verschiedenen Leistungspaketen, die sich an verschiedenen Bedürfnissen der Nutzer orientieren.

Weitere Informationen über TAnly erhalten Sie hier:

www.ticketanalyzer.com

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„Alexa – Mach‘ den Abwasch!“ – Erfolgreiches erstes Meetup von medialesson in München

Erstmalig veranstaltete medialesson am Donnerstag, den 19. April 2018, ein Meetup in Deutschlands IT-Hauptstadt. Bislang hatte medialesson sich auf gesponsorte Community-Veranstaltungen zur Software-Entwicklung, dem Design von Apps und allgemeinen IT-Themen am Stammsitz in Pforzheim konzentriert. Mit der Eröffnung des Münchner Büros im April diesen Jahres startete das Unternehmen den „ersten Versuchsballon“ im zentral in Schwabing gelegenen Co-Working Space.

Thomas Pentenrieder, in Personalunion Consultant und Software-Entwickler bei medialesson, stellte in seinem Vortrag Alexa, Cortana und Google Assistant vor und grenzte diese voneinander ab. Im Anschluss wurde zusammen mit den Besuchern einem der Sprachassistenten anschaulich ein neuer Skill beigebracht und dieser auch gleich ausprobiert. Somit konnten alle Teilnehmer besser verstehen, wie die dahinterliegenden Technologien funktionieren. Auch warf der Informatik-Profi einen Blick auf die KI- und Cloud-Infrastrukturen der maßgeblichen Anbieter Amazon, Google und Microsoft.

In einer hieran anschließenden Diskussionsrunde wurde gemeinsam der Frage diskutiert, was wir sonst noch von den einschlägigen Anbietern erwarten dürfen und wie es sich mit Ergänzungen a là Echo Show, Raspberry Pi, Alexa Skill .NET und WordPress verhält.

Eckhard Voigt, Chief Sales Officer bei medialesson, fasst zusammen: „Dafür, dass dieses unser erstes Meetup in München war, waren wir mit der Publikums-Resonanz sehr zufrieden. Es scheint, dass das Thema „Sprachassistenten“ die Leute umtreibt. Dies ist ein weiterer Beleg dafür, wie lebendig die IT Community gerade in München ist. Deshalb sind wir ja auch hierhergekommen.“

Aufgrund dieser positiven Erfahrungen ist das nächste Meetup in der Münchner Leopoldstraße 8 bei medialesson schon für den 14. Juni 2018 ab 18:30 Uhr fest eingeplant: Es geht um „Augmented Reality – jetzt oder nie!“. Auch hier sind wieder alle Interessierten aus der Münchner IT Community herzlich willkommen. Weitere Informationen unter: https://www.meetup.com/…

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it’s OWL vernetzt Menschen und Maschinen für Industrie 4.0

Künstliche Intelligenz, Smart Services und Arbeit 4.0: Damit die Fabrik der Zukunft Realität wird, müssen wir Menschen, Maschinen und IT stärker miteinander vernetzen. Konkrete Ansätze und Lösungen entwickelt das Technologie-Netzwerk it‘s OWL – Intelligente Technische Systeme OstWestfalenLippe. 50 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Startups zeigen Anwendungsbeispiele auf dem OWL-Gemeinschaftsstand (Halle 16 A04) auf der Hannover Messe.

Wie verarbeiten wir die Daten unserer Maschinen, um die Produktivität und Effizienz zu steigern? Wie entwickeln wir neue Services und Geschäftsmodelle? Und wie verbessern wir mit neuen Technologien die Arbeitsbedingungen und entlasten die Beschäftigten? „Für diese Herausforderungen entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei it‘s OWL gemeinsam praxisnahe Lösungen für den Mittelstand. Denn nur so können wir die Nutzenpotenziale von Industrie 4.0 erschließen“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it‘s OWL Clustermanagement GmbH.

Auf dem Weg zu Smart Services

Die mittelständischen Maschinenbauer verzahnen ihre Produkte immer stärker mit Services. So präsentiert die Denios AG aus Bad Oeynhausen – weltweit führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz – neue Ansätze für das Gefahrstoffmanagement der Zukunft. Dazu gehört ein intelligentes Gefahrstofflager, das durch Sensoren Schadensfälle wie das Auslaufen von Chemikalien oder Feuergefahren bereits im Vorfeld erkennt und behebt. Mit der smarten App ‚Denios Connect‘ können Unternehmen zukünftig auf neue Services zugreifen. Dazu gehören beispielsweise das Dokumentenmanagement, eine intelligente Zustandsüberwachung und eine präventive Wartung. Weitere Funktionen sind die eigenständige Schadensbehebung sowie die Simulation in den Gefahrstofflagern. Dadurch werden nicht nur Arbeitssicherheit und Umweltschutz verbessert, sondern auch Stillstandzeiten und Kosten in erheblichem Umfang eingespart.

„Unsere Kunden wollen ein Gesamtpaket mit Rundumbetreuung 24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche. Um uns erfolgreich am Markt zu behaupten, müssen wir aus der Analyse der Daten neue Angebote entwickeln. Dafür bietet die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen bei it´s OWL eine hervorragende Basis. Erste Lösungen zeigen wir auf der Hannover Messe“, erläutert Helmut Dennig, Vorstandsvorsitzender der Denios AG. Auf dem OWL Gemeinschaftsstand können Besucher unterschiedliche Schadensfälle als Film auf einer Leinwand erleben und die Analyse und die Gegenmaßnahmen auf der App verfolgen.

Auch BOGE Kompressoren kann beispielsweise Performance-Daten der High Speed Turbo-Kompressoren umfassend erheben und analysieren. Auf Basis der gesammelten Daten und durchgeführten Analysen werden Hard- und Software kontinuierlich weiterentwickelt und dem Kunden individuell zum Einbau angeboten. Das Resultat: ein maximal effizienter Betrieb der Druckluftstation über die gesamte Lebensdauer.

Data Analytics – vom Sensor in die Cloud

Intelligente Datenauswertung und maschinelles Lernen ermöglichen eine verteilte Produktionsplanung in Echtzeit, eine zustandsbasierte Prognose und eine Abwehr von Anomalien. Konkrete Ansätze für Data Analytics im Mittelstand zeigen die Weltmarktführer der Automatisierungstechnik Beckhoff, KEB, Lenze, Phoenix Contact, WAGO und Weidmüller. Besucher erhalten einen einzigartigen Überblick über praxisnahe Lösungen für das Erfassen, Transportieren und Analysieren von Daten – vom Sensor bis in die Cloud.

So macht WAGO beispielsweise Maschinenzustände einer virtuellen Apfelsaftfabrik mit den WAGO-Controllern PFC und der WAGO Cloud Data Control sichtbar. Die Cloud Data Control verwaltet und überwacht alle Controller PFC sowie deren Applikationen und Daten. Ein Web-Portal dient dem Anwender als Benutzeroberfläche für den Cloud-Dienst, über den er Zugriff auf Funktionen wie Benutzerverwaltung, Status-Monitoring, Alarmfunktionen und E-Mail-Benachrichtigungen erhält. Weidmüller hilft mit maßgeschneiderten Analytics-Lösungen dabei, Predictive Quality oder Predictive Maintenance zu realisieren. Mit kommunikationsfähigen Signalwandlern, I/O-Systemen, Routern, Switches sowie dem IoT-Controller werden die Daten im Netzwerk verfügbar und gewährleisten dabei IT-Sicherheit.

Optimales Umfeld für neue Geschäftsideen

Aus der Zusammenarbeit im Netzwerk entstehen neue Geschäftsideen. Auf dem OWL-Gemeinschaftsstand präsentieren sieben Startups ihre Konzepte. Das Spektrum reicht vom Einsatz von Drohnen über intelligente Messverfahren und additive Fertigung bis zu cloudbasiertem Einkaufsmanagement und künstlicher Intelligenz.

Gleich zwei Startups bieten Unternehmen individuelle Lösungen für den Einsatz von Drohnen: Die Bielefelder Third Element Aviation GmbH verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Entwicklung und Produktion der unbemannten Fluggeräte. Durch innovative Sensor-Technik und ein Echtzeit-Satellitennavigations-System können sie Flächen schnell und genau untersuchen. Auch bei schwierigen Umweltbedingungen kann die Flugplattform ConVecDro bis zu 45 Minuten fliegen und so z.B. eine Fläche von bis zu 40.000 m² hochpräzise kartieren. Einsatzbereiche sind beispielsweise Industrieinspektionen, Überwachungsaufgaben, aber auch die Landminensuche.

Während bei Third Element Aviation der Schwerpunkt auf der Hardware liegt, konzentriert sich die Viafly GmbH auf die Software. Alleinstellungsmerkmale sind eine kinderleichte Steuerung und die künstliche Intelligenz der Drohnen, die mit Sensoren, Kameras und einer 360° Hinderniserkennung ausgestattet sind. Mit 14 Mitarbeitern an den Standorten Paderborn und im Centrum Industrial IT in Lemgo entwickelt die Viafly intelligente Lösungen für Anwendungen in den Bereichen Katastrophenschutz, Wartung und Sicherheit. Eine autonome Drohne kann beispielsweise Routinekontrollen von Industrieanlagen und elektrischen Leitungen übernehmen. Die Mitarbeiter werden in Echtzeit über alle relevanten Zustände und Ereignisse informiert und können sich jederzeit ein realitätsgetreues Bild der Anlagen machen.

Maßgeschneiderte Assistenzsysteme

Bei allen technischen Verbesserungen bleibt der Mensch im Zentrum der Fabrik. Assistenzsysteme, Verfahren der intuitiven Bedienung und neue Entwicklungsmethoden unterstützen und entlasten die Beschäftigten. Auch für diese Herausforderung bietet it‘s OWL neue Lösungen.

Das Detmolder Startup Assembly Solutions entwickelt individuelle Assistenzsysteme für die Fertigung, Montage und Logistik im Mittelstand. Über eine Projektion werden dem Werker Informationen zu einzelnen Verrichtungen auf die Arbeitsfläche, auf Arbeitsobjekte und auf Greifbehälter übermittelt. Die Systemsteuerung erfolgt über eine multimodale Schnittstelle mit Sprach-, Gesten- oder Tasteneingaben. Für HORA Regelarmaturen hat Assembly Solutions z. B. ein Assistenzsystem für die Montage von kundenindividuellen Stellantrieben in hoher Variantenvielfalt umgesetzt. Durch Koppelung mit dem ERP-System werden die Auftragsinformationen direkt übermittelt und im Sichtfeld des Beschäftigten angezeigt. So lassen sich Anlernzeiten reduzieren und Montagefehler vermeiden. Einen Beitrag zur Prozesssicherung und Qualität leistet ein Assistenzsystem bei BOGE Kompressoren, indem u.a. gesteuerte WLAN-Schraubtechnik zur Drehmomentüberwachung und Schraubfalldokumentation angebunden wurden.

Virtuelle Entwicklung neuer Arbeitsplätze

Das Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM zeigt, wie Augmented Reality für die Entwicklung neuer Produktionsarbeitsplätze eingesetzt werden kann. Das Unternehmen Hella verwendet dafür Module des Arbeitsplatzes aus Pappe, an denen Produk-tionsplaner und Konstrukteure bisher die Montage eines neuen Scheinwerfers real erproben und sukzessive die Abläufe optimieren. Allerdings kann dies erst erfolgen, wenn Prototypen der zu montierenden Bauteile fertig gestellt sind. Mit der neuen Technologie kann der Arbeitsplatz nun vorher und damit bereits deutlich früher konzipiert werden. Den Planern werden über eine Datenbrille die einzelnen Teile eingeblendet, so dass sie den Scheinwerfer virtuell in der realen Produktionsumgebung montieren können. Dadurch wird die Entwicklung des Arbeitsplatzes erheblich effizienter, schneller und kostengünstiger. Davon können sich Besucher der Messe an einem Demonstrator überzeugen.

Der Spitzencluster it‘s OWL

Im Technologie-Netzwerk it‘s OWL entwickeln 200 Unternehmen und Forschungseinrichtungen Lösungen für intelligente Produkte und Produktionsverfahren. Über ein innovatives Transferkonzept werden neue Technologien für kleine und mittlere Unternehmen verfügbar gemacht. Ausgezeichnet im Spitzencluster-Wettbewerb des Bundesministeriums für Bildung und Forschung gilt it´s OWL als eine der größten Initiativen für Industrie 4.0 in Deutschland. it‘s OWL leistet einen wichtigen Beitrag für Wertschöpfung und Beschäftigung in OstWestfalenLippe. Seit dem Start des Technologie-Netzwerks in 2012 haben die Unternehmen 8.000 zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen. Sechs Forschungseinrichtungen und 23 neue Studiengänge sind entstanden. 34 Unternehmen wurden gegründet.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.its-owl.de/hannovermesse

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights Februar 2018

Im Februar sind auffällig viele Hackerangriffe wirtschaftlich motiviert. Neben harten Devisen stehen auch Kryptowährungen bei Cyberkriminellen hoch im Kurs. Doch auch sensible Unternehmens- oder Kundendaten lassen sich zu Geld machen.

Das bislang als „sicher“ eingestufte Datennetz der Deutschen Bundesverwaltung – der Informationsverbund Berlin-Bonn (IVBB) – wurde von Hackern infiltriert. Mutmaßlich soll es sich dabei um die russischen Hacker Fancy Bear handeln. Die Angreifer könnten ein gesamtes Jahr lang unbemerkt im Netz gewesen sein und wären somit in der Lage über den gesamten Zeitraum Informationen des Innenministeriums abgezweigt zu haben.

Pünktlich zur heißen Phase der Parlamentswahlen 2018 wurde die italienische demokratische Partei Partito Democratico gehackt. Die Hacker von AnonPlus veröffentlichten ihre Beute in Form von internen Informationen der Partei und ihres Politikers Matteo Renzi.

Forscher von McAfee haben eine Phishing-Kampagne aufgedeckt, die es auf Bitcoins abgesehen hat. Drahtzieher ist die berüchtigte Lazarus Gruppe, die es in der Vergangenheit vor allem auf Rüstungskonzerne abgesehen hatte. Die Gruppe versucht durch täuschend echt aussehende E-Mails, Besitzer von Bitcoin dazu zu bringen, ihnen diese anzuvertrauen oder Informationen preiszugeben.

Ukrainische Cyberkriminelle haben mit einer Phishing-Kampagne über 50 Millionen Euro erbeutet. Mit Google AdWords wurden Bitcoin Interessenten betrügerische Seiten angeboten, welche den Originalseiten extrem ähnelten. Versucht nun sich ein Besitzer eines Bitcoin-Kontos auf der falschen Seite anzumelden, gelangen seine Login-Daten direkt zu den Hackern. Mit diesen melden sich dann die Hacker an und räumen das Konto leer. Die zuständige Polizei in der Ukraine konnte zusammen mit Cisco Talo die Kriminellen ausmachen.

Auf der Webseite der Los Angeles Times haben Hacker in dem Bereich, in dem über Morde berichtet wird, einen Kryptowährung schürfenden Code eingeschleust. Die Rechenkapazität der Server der Los Angeles Times wurde daraufhin für das Schürfen der Monero Währung missbraucht.

Die russische Zentralbank gibt im Februar bekannt, dass im vergangenen Jahr eine namentlich nicht genannte russische Bank Opfer eines Hackers wurde. Dieser hatte das SWIFT Bezahlsystem manipuliert. Der Schaden für die Bank beläuft sich wohl auf sechs Millionen Dollar.

Und schon wieder gelang es Hackern, das Zahlungssystem SWIFT zu manipulieren. Unbekannte Hacker erbeuteten über die Bezahlplattform zwei Millionen Dollar von der indischen City Union Bank.

Western Union, ein US-amerikanischer Anbieter von weltweitem Bargeldtransfer, gab bekannt, über einen externen Dienstleister gehackt worden zu sein. Dabei haben sich die Unbekannten Zugang zum Western Unions System verschafft und Kundeninformationen mitgehen lassen. Der Funfaktor dabei: Besagter externer Dienstleister wurde mit der Sicherung aller Datensätze betraut.

BitGrail, ein italienischer Exchange mit Fokus auf Nano (ehemals RailBlocks), wurde gehackt. Es ist ein Schaden in Höhe von 195 Millionen US-Dollar entstanden. Das Unternehmen gab am 9. Februar den Verlust von 17 Millionen XRB bekannt. Der Nano-Kurs ist nach der Meldung von $ 11,5 auf $ 9,12 gefallen.

Nach einem Hackerangriff auf zwei Datenbases der Sacramento Bee, einer lokalen Tageszeitung, sah sich die Zeitung gezwungen, die beiden Datenbases zu vernichten, um weiteren Schaden zu verhindern. Hacker hatten die Datenbases mit Malware infiziert und Daten von 19,5 Millionen Wählern und 53.000 Abonnenten geraubt. In einem Video auf Facebook hatten die Angreifer ein Lösegeld für die Daten gefordert und gedroht, andernfalls weiteren Schaden anzurichten. Da sich die Sacramento Bee nicht erpressen lassen und weitere Schäden vermeiden wollte, wurden die infizierten Datenbases vernichtet.

Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Swisscom ist Opfer eines großen Datendiebstahls geworden. Wie nun bekannt wurde, hatten unbekannte Täter im Herbst 2017 800.000 Datensätze entwendet. Darunter befinden sich sensible Kundendaten wie Namen, Adressen, Telefonnummern und Geburtsdaten. Angeblich habe sich niemand in das System gehackt, sondern es seien Zugriffsrechte missbraucht worden.

Eine neue aggressive Malware kursiert im Internet und hat enormen Schaden bei zahlreichen Einzelpersonen angerichtet. Black Ruby ist ihr Name. Die Ransomware tauscht die Namen der sich auf dem infizierten PC befindenden Dateien und verschlüsselt diese. Zusätzlich installiert die Malware einen Monero Miner. Einen Hinweis auf die Herkunft gibt eventuell die Tatsache, dass die Malware Systeme aus dem Iran ignoriert.

Der amerikanische Anbieter für Mobile Monitoring Retina-X-Studios wurde anscheinend gehackt. Hacker haben nämlich behauptet, ein Terabyte mit Daten des Unternehmens zu besitzen. Das Unternehmen verkauft unter anderem Technologie, mit der sich Telefongespräche und SMS-Verkehr aufzeichnen lassen.

Eine Phishing-Kampagne vom Juli 2017 wurde nun aufgedeckt. Kriminellen war es damit gelungen, Snapchat Konto-Informationen von 50.000 Nutzern zu erbeuten.

Die Amazon-Cloud-Umgebung des E-Autobauers Tesla wurde gehackt. Die Angreifer hatten es jedoch nicht auf geheime Unternehmensdaten abgesehen, sondern nutzten die Rechenkapazität der Server für Crypto-Mining aus.

Die Coding-Plattform GitHub hat den bislang stärksten verzeichneten DDoS-Angriff überstanden. Der Angriffstraffic hatte eine Bandbreite von insgesamt 1,35 Terabit/s, berichtet Wired. Der bis dahin stärkste Angriff hatte eine Stärke von 1,2 Terabit/s.

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TIS liefert das beste erste Quartal der Firmengeschichte

Zu den Unternehmen, die sich Anfang 2018 für den Mehrwert der TIS-Lösung entschieden haben, gehören große und mittelgroße internationale Unternehmen wie u. a. Dürr AG, Bahlsen GmbH & Co. KG, Schirm GmbH, MCI Groupe (Schweiz), IFF (Niederlande) und Grunt Style (USA).

Daneben sind zahlreiche internationale Partner dem TIS-Partnernetzwerk beigetreten, u. a. Seidor (USA), Volantis (Südafrika), Approach Solutions (Australien), Deloitte (Deutschland) und Orchard Finance (Niederlande).

Die TIS-Kunden profitieren von Sicherheit, Transparenz und Effizienz im Zahlungsverkehr. In diesem Sinne gestaltet TIS im Jahr 2018 auch ihre Konferenz- und Messeauftritte. Der Claim „Time is Money. Real Time is TIS,“ steht hierbei in erster Linie für den Echtzeitzugriff auf Cash-Flow-Informationen, den jedes Unternehmen benötigt und welchen TIS liefert, um in einer sich ständig ändernden und komplexen Umgebung agil zu bleiben und fundierte Geschäftsentscheidungen zu treffen. Der Claim soll die Leistungsfähigkeit von SaaS und die schnelle Wertschöpfung aufgreifen, die TIS für eine schnell wachsende Community zur Verfügung stellt. Kunden können bessere Entscheidungen treffen, wenn sie die finanzielle und operative Leistung auf der Grundlage von Echtzeit-Zahlungsflüssen analysieren.

Den ersten großen Messeauftritt hat das Unternehmen während des Finanzsymposiums in Mannheim vom 25. bis 27. April. Die Referenten Simon Karregat (Fugro N. V.), Luca Hammel (Dufry AG) sowie Markus Stenkamp (Imperial Logistics International B.V. & Co. KG) unterstützen TIS am 25. April mit der Vorstellung ihrer Business Cases.

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