Informationstag „IT-Sicherheit in der Landwirtschaft“ am 03.05.2018 in Berlin

So wie andere Wirtschaftsbereiche verändert die Digitalisierung auch die Landwirtschaft grundlegend. Informationstechnik ist inzwischen Teil des Alltags landwirtschaftlicher Betriebe. Hightech-Landmaschinen, automatisierte Arbeitsprozesse, Übermittlung sensibler Betriebsdaten: Damit einher gehen höhere Anforderungen an die IT-Sicherheit. Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) veranstaltet in Kooperation mit dem Verband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg e.V. (SIBB) und dem Deutschen Bauernverband e.V. (DBV) als Partner einen Informationstag zu aktuellen Herausforderungen der IT-Sicherheit für Landwirte und Landwirtschaftsbetriebe.

Aus dem Programm:

Dr. Peter Pascher, DBV
Chancen der Digitalisierung der Landwirtschaft / Branchenempfehlung zur Datenhoheit des Landwirtes

Oliver Martin, FarmBlick
Der digitale Arbeitstag eines Landwirts

Dr. Wolfgang Schneider, DLZ Ländlicher Raum Rheinhessen-Nahe-Hunsrück
Risiken von Cloud-Lösungen in der Landwirtschaft – Dezentrale Datenhaltung/Ausfallsichere Systeme im ländlichen Raum

Prof. Dr. Christian Reuter, TU Darmstadt
Resiliente Digitalisierung Landwirtschaft: Hybride Services und Cloud-Dienste als Innovationsmotor für die Landwirtschaft

Marco Fischer, procilon
(IT-)Risiken erkennen und bewerten, personenbezogene und sensible Daten erfolgreich schützen

Christian Jung, Fraunhofer IESE
Datenmanagement: Daten teilen – Kontrolle behalten

Ron Reckin, Regiofood_Plus / SIBB
Wie wähle ich betriebliche Software aus? Anforderungen an Datensicherheit und Datenhoheit am Beispiel von Anwendungen in der Ernährungswirtschaft

Vollständiges Programm und Anmeldung auf: https://www.teletrust.de/…

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EU-DSGVO: Sichere Datenübertragung

Personenbezogene Daten sind oft einem hohen Risiko bei Datenübertragungsaktivitäten ausgesetzt. Diese werden in der DSGVO als Verarbeitungsaktivität genannt. Christian R. Kast, Rechtsanwalt, und Roland Renner, Ipswitch Inc., erklären in dem Webcast die neun wichtigsten Grundprinzipien der DSGVO und wie Unternehmen ihre Daten sicher und konform übertragen können.

Der kostenfreie Live-Webcast findet am Mittwoch, 7. März 2018, von 10 bis 11 Uhr statt.

Je nach Art des Unternehmens können die Dateiübertragungsanforderungen von einer gelegentlichen Nutzung bis hin zu sehr umfangreichen Transaktionen vertraulicher oder regulierter Informationen reichen. Und auch der Mangel an zentralen Kontrollen über Berechtigungen und Audit-Protokolle stellt eine Herausforderung für IT-Abteilungen dar.

Wie wählt man also die richtige Dateiübertragungslösung aus? Schließlich soll sie nicht nur den Unternehmensanforderungen entsprechen, sondern auch die Sicherstellung von DSGVO-Compliance umfassen.

Im Webinar vermittelt Rechtsanwalt Christian R. Kast einen Überblick über die Datenschutz-Grundverordnung und erläutert die wichtigsten Grundprinzipien für die richtige Dateiübertragung. Roland Renner von Ipswitch zeigt anhand eines Praxisbeispiels, wie MOVEit Managed File Transfer, das auch als Cloud-Lösung verfügbar ist, Unternehmen unterstützen kann.

Diese Inhalte werden behandelt:

  • Die DSGVO und was geschieht bei Nichteinhaltung
  • Welche Bedeutung haben die 9 Grundprinzipien der DSGVO für die sichere Dateiübertragung
  • Praxisbeispiel einer sicheren, verwalteten Dateiübertragung; auch in der Cloud

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos. Organisiert und moderiert wird das Webinar von der Redaktion it-daily.net.

Interessenten können sich hier anmelden:

https://attendee.gotowebinar.com/register/1619707459891740673

Ansprechpartner:
Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

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channelXperts stellt ChannelOS vor

channelXperts präsentiert heute ChannelOS, die All-in-One Plattform für das schnelle und einfache Management sämtlicher Sales- und Marketingaktivitäten des Channels. ChannelOS erweitert die preisgekrönte PRM-Plattform Channelplace und unterstützt damit die digitale Transformation des Channel-Vertriebs hin zum Channel 4.0.

„Wir freuen uns sehr, dieses innovative Produkt vorzustellen”, sagt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer der channelXperts GmbH. „Ab sofort können Unternehmen auf eine ganzheitliche Lösung zugreifen, über die sie alle Marketing, Sales- und Serviceaktivitäten des Channels steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation sowie von Partner Community-Features in unsere PRM-Software, ermöglichen wir den digitalen Wandel der Marketing- und Salesaktivitäten des Channels.”

ChannelOS besteht aus sieben Kern-Applikationen:
● Business Planning: für die Abbildung des kompletten Channel Programms und Erfolgsmessung
● Partner Onboarding: Flexibles Onboarding von Partnern. Einrichten von Hersteller-eigenen Richtlinien gemäß des Channel Programms zur Gewinnung weiterer Trusted Partner
● Marketing Automation: Ob E-Mail, Print oder Social Media – mit der Marketing-Automation werden Botschaften konsistent über die Partner an deren Kunden weitergegeben
● Sales Management: Lead-Management, Deal Registrierung, Angebotserstellung und Channel Konfliktmanagement – hier läuft die Steuerung aller vertriebsrelevanten Aufgaben
● Learning Management: ein komplettes Learning Management System inklusive Inhaltserstellung, mit dem sich Trainingsprogramme, Lernpfade und Zertifizierungen aufzusetzen und managen lassen
● Cloud Services Automation: Reseller und ISVs können den Bestellprozess und die Bereitstellung von Cloud-basierten SaaS-Applikationen für ihre Kunden automatisieren und dadurch den Vertriebsprozess beschleunigen und vereinfachen.
● Partner Community: End-to-end Collaboration zwischen Partnern und dem Channel-Team. Organisation von Partnerveranstaltungen, Sammeln von Feedback zu möglichen neuen Funktionen, um in Zusammenarbeit mit den Partnern gemeinsame Verkaufschancen zu erarbeiten.

„Mit seinem neuen PRM-Angebot ChannelOS unterstreicht channelXperts seinen Innovationsanspruch“, sagt Tim Harmon, Principal Analyst bei Nuvello (www.nuvello.com). „Zusätzlich zu den richtungsweisenden Administrationsmöglichkeiten und deutlichen Verbesserungen in der Benutzeroberfläche, ist ChannelOS das erste Produkt seiner Art, das Cloud-Partnern die Möglichkeit bietet, SaaS-Produkte des Herstellers direkt über die Plattform auszuliefern.“

channelXperts ist die erste Organisation, die eine einheitliche Plattform mit sieben Anwendungen bietet, um sämtliche Marketing-, Vertriebs- und Serviceprogramme eines Unternehmens zu verwalten und steuern. ChannelOS ist eine flexible Plattform und kann auch mit vorhandenen CRM- und PRM-Produkten kombiniert sowie mit 3rd-Party-Lösungen über eine intelligente API-Schnittstelle ergänzt werden.

„Wir haben zunächst die Lösung eines anderen Anbieters eingesetzt, kamen aber schnell an deren Grenze“, sagt Oliver Bendig, CEO bei Matrix42, Anbieter von Workplace Management Lösungen. „ChannelOS dagegen bietet uns viele Funktionen und maximale Flexibilität. Zudem sind wir vom channelXperts-Team begeistert – sie sind reaktionsschnell und Profis im Channel-Vertrieb und -Marketing.“

ChannelXperts GmbH mit Sitz in Deutschland unterstützt Kunden bei der erfolgreichen Umsetzung von deren Marketing- und Vertriebszielen über den indirekten Vertrieb. Der amerikanische Markt wird durch die Schwesterfirma channelXperts Inc. betreut. Die Gruppe hat Büros in Landau, Pfalz sowie in Salt Lake City, UT, und Washington, DC.

Mehr Infos:
Martina Oerther, Marketing Director, ChannelXperts GmbH
+49 6341 994970 / moerther@channelxperts.com

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Epicor ernennt Colleen Langevin als Chief Marketing Officer

Epicor Software, ein globaler Anbieterbranchenspezifischer Unternehmenssoftware für Wachstum, ernennt die Marketingexpertin für Transformationstechnologien, Colleen Langevin, als Chief Marketing Officer (CMO). Sie wird direkt an Steve Murphy, CEO von Epicor, berichten.

"Wir sind glücklich, eine Marketingexpertin von Colleens Kaliber in unserem Führungsteam zu haben", sagt Murphy. "Colleen bringt umfassende Erfahrung in Marketing-Führungspositionen mit, verbunden mit einem konsequenten Fokus auf Kunden und Wachstum sowie eine bemerkenswerte Erfolgsgeschichte bei der Profilierung von Marken."

Als CMO ist Langevin verantwortlich für die globale Marketingstrategie und die globale Marketingorganisation bei Epicor. Dazu gehören auch Corporate Marketing, Field Marketing und Telemarketing. 
Sie verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in Führungspositionen, in denen sie für nachhaltiges Umsatzwachstum kundenorientiertes Marketing kultiviert, globale Marken geschaffen und neue Geschäftsbereiche sowie Märkte aufgebaut hat.

"Ich freue mich, zu Epicor zu kommen in einer Zeit, in der für das Unternehmen, unsere Kunden und unsere Industrie die entscheidenden Weichen gestellt werden", sagt Langevin. "Von Künstlicher Intelligenz (KI), Big Data und Blockchain bis hin zu Industrie 4.0 und Internet of Things (IoT) – für Führungskräfte geht es darum, den für sie geeigneten Weg einer Digitalen Transformationen zu identifizerien, der am stärksten dazu beiträgt, ihre Mitarbeiter zu unterstützen, die Kundenorientierung zu optimieren und Wachstum voranzutreiben. Und Epicor ebnet den Weg für seine Kunden, um von den Vorteilen innovativer Technologien zu profitieren."

Vor dem Wechsel zu Epicor war Langevin CMO bei CLEAResult, ein führendes Unternehmen für das Design und die Implementierung technologieunterstützter Nachfrage-Management-Programme für Energieversorger. Bei CLEAResult verantwortete Langevin die Entwicklung und Umsetzung der Markteinführungsstrategie und der Marketingorganisation, was zu signifikantem Umsatzwachstum für das Unternehmen führte. Zuvor war sie zudem in Führungspositionen bei Dell sowie bei Iron Mountain. Dort sorgte sie als Senior Vice President of Marketing dafür, dass unter ihrer Verantwortung für Marktstrategie, Produktmarketing und Branding sowie für Field Marketing das Unternehmen zu einem globalen Marktführer gewachsen ist mit über drei Milliarden US-Dollar Umsatz. Langevin hat einen MBA vom Babson College und einen Bachelor of Arts von der Purdue University.

Die Ernennung von Langevin als CMO vervollständigt das wachstumsorientierte Führungsteam unter Murphy – dazu gehören:

– Ian Ashby, Head of Global Support
 Jignasha Grooms, Head of Global Human Resources
– Sabby Gill, Head of International Sales
– David Mehok, Chief Financial Officer
– Himanshu Palsule, Chief Product and Technology Officer
– Clarke Pich, Head of Global Professional Services
– Lisa Pope, Head of Americas Sales
– Scott Thompson, Head of Automotive and Business Services

"Das herausragende globale Management-Team von Epicor wird die Umsetzung unserer Strategie zur Förderung einer Unternehmenskultur des Wachstums, der Investitionen und der Kundenorientierung beschleunigen und gleichzeitig die Messlatte für Innovation und Transformation höher legen", sagt Murphy. "Ich bin begeistert von dem Team und dem, was wir gemeinsam erreichen können – mit der Kompetenz in Cloud-Lösungen und der Erfahrung, die sie von Branchenführern und wachstumsstarken Unternehmen mitbringen. Mit Cloud als unser am schnellsten wachsendes Einsatzsegment sind wir bereit, die Geschwindigkeit, Effizienz und Skalierbarkeit unserer Technologielösungen weiter zu steigern, die es unseren Kunden ermöglichen, die Art der Transformation zu erreichen, die Wachstum antreibt.

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ADVA erzielt Umsatz von EUR 514,5 Mio. im Jahr 2017

  • Jahresumsatz bei EUR 514,5 Mio. (Rückgang um 9,2%)
  • Proforma Betriebsergebnis bei EUR 19,5 Mio. (3,8% vom Umsatz)
  • Ausblick Q1 2018: Umsatzerlöse EUR 115 – 130 Mio.; Proforma Betriebsergebnis -1% – 4% vom Umsatz

ADVA Optical Networking (ISIN: DE0005103006, WKN 510300), ein führender Anbieter von offenen Netzlösungen für die Bereitstellung von Cloud- und Mobilfunkdiensten, hat die Geschäftsergebnisse für das am 31. Dezember abgelaufene Q4 2017 sowie das Gesamtjahr 2017 bekannt gegeben. Die Ergebnisse wurden nach International Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt.

IFRS Ergebnisse für Q4 2017

Die Umsatzerlöse für das vierte Quartal 2017 stiegen von EUR 111,2 Mio. in Q3 2017 um 5,5% auf EUR 117,2 Mio. Im Vergleich zu EUR 128,0 Mio. im Vorjahresquartal entspricht dies einem Rückgang von 8,4%. Der Umsatz lag damit im Rahmen der Prognosebandbreite, die das Unternehmen am 26. Oktober 2017 abgegeben hatte.

Das Proforma Betriebsergebnis in Q4 2017 erreichte EUR 4,5 Mio. bzw. 3,8% vom Umsatz, verglichen mit einem negativen Ergebnis von EUR 0,8 Mio. (-0,7% vom Umsatz) in Q3 2017 und positiven EUR 9,0 Mio. bzw. 7,0% vom Umsatz in Q4 2016. Das Proforma Betriebsergebnis für das vierte Quartal 2017 liegt damit in der oberen Hälfte der Prognosebandbreite.

Das Betriebsergebnis im vierten Quartal 2017 lag bei EUR 2,3 Mio. nach einem Verlust von EUR 11,5 Mio. in Q3 2017 und um 71,8% unter dem Betriebsergebnis von Q4 2016 (EUR 8,1 Mio.).

Der Konzernüberschuss im vierten Quartal 2017 sank auf EUR -0.9 Mio. verglichen zu EUR 13.6 Mio. im Vorjahresquartal.

Die liquiden Mittel zum Ende des vierten Quartals erhöhten sich um 2,1% auf EUR 58,4 Mio. im Vergleich zu EUR 57,2 Mio. in Q3 2017.

Die Nettoliquidität des Unternehmens erhöhte sich im Vergleich zum dritten Quartal 2017 von EUR -44.1 Mio. um EUR 5,9 Mio. auf EUR -38,2 Mio.

Das Nettoumlaufvermögen betrug zum Ende des vierten Quartals EUR 123,8 Mio. nach 136,2 Mio. in Q3 2017.

IFRS Ergebnisse für das Gesamtjahr 2017

Für das Gesamtjahr 2017 sank der Umsatz um 9,2% auf EUR 514,5 Mio. von EUR 566,7 Mio. im Jahr 2016. Der Umsatzrückgang resultierte im Wesentlichen aus der schwächeren Nachfrage zweier großer US-amerikanischer Kunden, die die zweite Jahreshälfte 2017 belastete.

Das Proforma Betriebsergebnis betrug 2017 EUR 19,5 Mio. oder 3,8% vom Umsatz nach EUR 23,4 Mio. oder 4,1% vom Umsatz im Jahr 2016.

Das Betriebsergebnis lag bei EUR 4,4 Mio. nach EUR 19,4 Mio. in 2016. Obwohl der Umsatz im Jahr 2017 rückläufig war, konnte das Unternehmen ein stabiles Bruttoergebnis auf Höhe des Vorjahres von EUR 166,2 Mio. halten. Der Hauptgrund für das gesunkene Betriebsergebnis liegt vor allem in den gestiegenen betrieblichen Aufwendungen aus der Akquisition von MRV Communications sowie in einmaligen Restrukturierungsaufwendungen.

2017 erzielte ADVA einen Verlust von EUR 4,2 Mio. nach einem Gewinn von EUR 21,5 Mio. im Vorjahr. Der Hauptgrund für das negative Ergebnis ist das deutlich reduzierte operative Ergebnis von EUR 4,4 Mio. in 2017 gegenüber EUR 19,4 Mio. in 2016. Darüber hinaus wurde das Ergebnis 2017 durch Wechselkurseffekte und Ertragssteuern belastet.

Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis je Aktie lag im Jahr 2017 bei EUR -0,09 im Vergleich zu EUR 0,44 (unverwässert) und EUR 0,43 (verwässert) im Geschäftsjahr 2016.

Ulrich Dopfer, CFO von ADVA kommentierte: "In unserer vierundzwanzigjährigen Firmengeschichte mussten wir wiederholt Rückschläge einstecken. Diese waren jedoch meist nur von kurzer Dauer. In 2017 hatten wir in Nordamerika zwei kundenspezifische Ereignisse, die sich negativ auf die zweite Jahreshälfte ausgewirkt haben. Eines davon resultierte aus einer Unternehmensfusion und lag außerhalb unseres Einflussbereichs. Jedoch haben wir unverzüglich auf die neuen Rahmenbedingungen reagiert, unsere Kostenstruktur angepasst und im vierten Quartal bereits wieder Wachstum und Profitabilität gezeigt. Mit unserem angepassten Kostenmodell haben wir eine solide Grundlage für Wachstum und Profitabilität in 2018."

Brian Protiva, CEO von ADVA kommentierte: "Durch die Übernahme des US-amerikanischen Konkurrenten MRV haben wir heute mehr Kunden, eine bessere Ertragsdiversifizierung und ein breiteres Lösungsportfolio als je zuvor. Die Synergieeffekte sind beträchtlich, und diese Übernahme wird sich bereits in 2018 als wertsteigernd in unseren Geschäftszahlen niederschlagen. Mit der Ernennung von MRV-Vorstand Scott St. John zum neuen Chief Marketing and Sales Officer haben wir zudem ein verstärktes Führungsteam, das unsere internationale Wachstumsstrategie erfolgreich umsetzen wird. Mittelfristig sind wir überzeugt, dass wir aufgrund der strategischen Investitionen, die wir in unser Geschäft getätigt haben, für den weiteren Erfolg bestens positioniert sind. Dazu gehören die Einführung einer neuen Architektur für programmierbare, offene, optische Netze, die Entwicklung einer differenzierten Software-Architektur zur Virtualisierung von Netzfunktionen, die Erweiterung unserer Kundenbasis für Cloud-Zugangslösungen, sowie der Ausbau unserer Technologieführerschaft bei Netzsynchronisation mit der daraus resultierenden, zunehmenden Präsenz bei großen Netzbetreibern.

Ausblick für Q1 2018

ADVA rechnet in Q1 2018 mit Umsatzerlösen zwischen EUR 115 Mio. und EUR 130 Mio. sowie einem Proforma Betriebsergebnis zwischen -1% und 4% vom Umsatz. ADVA analysiert quartalsweise die Werthaltigkeit seiner immateriellen Vermögenswerte inklusive der aktivierten Entwicklungsprojekte auf Basis der erwarteten Geschäftsentwicklung. Bei ungünstigen Geschäftsaussichten könnten diese Überprüfungen in Q1 2018 und in den Folgequartalen zu nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen führen, die in dieser Prognose nicht enthalten sind. Das Unternehmen wird seine Geschäftsergebnisse für Q1 2018 am 26. April 2018 bekannt geben.

Telefonkonferenz

In Verbindung mit der Veröffentlichung der Geschäftsergebnisse für Q4 2017 und das Gesamtjahr 2017 wird ADVA am 22. Februar 2018 um 15:00 Uhr MEZ eine Telefonkonferenz für Analysten und Investoren abhalten. An dieser Telefonkonferenz werden Brian Protiva, Vorstandsvorsitzender, und Ulrich Dopfer, Finanzvorstand, teilnehmen.

Interessenten können sich unter +49 69 201 744 210 oder +1 877 423 0830, Pin-Code 463 830 03# einwählen.

Die entsprechende Präsentation sowie einen Replay der Telefonkonferenz finden Sie unter
https://www.advaoptical.com/de-de/about-us/investors/financial-results/conference-calls

Der vollständige Jahresbericht 2017 (Januar – Dezember) steht unter

https://www.advaoptical.com/de-de/about-us/investors/financial-results/financial-statements als PDF zur Verfügung.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Wirtschaftliche Prognosen und in die Zukunft gerichtete Aussagen in diesem Dokument beziehen sich auf zukünftige Tatsachen. Solche Prognosen und in die Zukunft gerichtete Aussagen unterstehen Risiken, die nicht vorhersehbar sind und außerhalb des Kontrollbereichs von ADVA stehen. ADVA ist demzufolge nicht in der Lage, in irgendeiner Form eine Haftung für die Richtigkeit von wirtschaftlichen Prognosen und in die Zukunft gerichteten Aussagen oder deren Auswirkung auf die finanzielle Situation von ADVA oder des Marktes für die Aktien von ADVA Optical Networking zu übernehmen.

Zweck der Proforma Finanzinformation

ADVA stellt den Proforma Konzernabschluss in dieser Pressemitteilung lediglich als zusätzliche Finanzinformation zur Verfügung, um Investoren und Finanzinstitutionen einen sinnvollen Vergleich der Geschäftsergebnisse von einem Ergebniszeitraum zum anderen zu ermöglichen. ADVA ist der Ansicht, dass dieser Proforma Konzernabschluss hilfreich ist, da er keine "nicht liquiditätswirksamen Aufwendungen aus den Aktienoptionsprogrammen", "Firmenwertabschreibungen" und "Abschreibungen für immaterielle Vermögenswerte aus Unternehmenserwerben" enthält, die nicht für ADVAs operatives Ergebnis im angegebenen Zeitraum relevant sind. Diese Proforma Informationen wurden nicht in Übereinstimmung mit allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS) aufgestellt und sollten nicht als Ersatz für historische Informationen angesehen werden, die in Übereinstimmung mit IFRS angegeben sind.

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Bessere Performance im Connected Commerce

Die Grenzen im Handel zwischen stationär, online und mobil verschwimmen zunehmend. Umso höher die Anforderungen an vernetzte Kanälen sind, umso entscheidender für den Geschäftserfolg ist die optimale Softwarestruktur der dahinterliegenden Prozesse. Wo der Handel steht und wie er die nächste Stufe zur Digitalisierung erreichen kann, erfährt der Besucher auf der TradeWorld, der Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse und den dazugehörigen Fachforen.

Wer einmal ein Amazon-Logistikzentrum von innen gesehen hat, kennt die Ausmaße, die ein Lager annehmen kann. Einige Hundert Mitarbeiter, mehrere Stockwerke, Tausende von Produkte und alles ist an seinem Platz, damit die Mitarbeiter picken und kommissionieren können. Ohne diese ausgereifte Lagerlogistik wäre Amazon wohl kaum so erfolgreich.

Kein Wunder also, dass immer mehr Onlinehändler und Omnichannel-Anbieter ständig darum bemüht sind, ihre intralogistischen Prozesse zu verbessern. Dafür bedarf es neben einer optimierten Lagerhaltung auch Software-Lösungen, die diese Lagerhaltung unterstützen. Je besser diese miteinander vernetzt sind, desto schneller und präziser kann bestellte Ware kommissioniert werden. Zudem lässt sich analysieren, welche Waren besonders gefragt sind oder welche nicht und wann Nachbestellungen ausgelöst werden.

Diese Software-Lösungen werden insbesondere in den Hallen 8 und 10 auf der 16. LogiMAT – Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement vom 13. bis 15. März 2018 in Stuttgart gezeigt. Neben diesen präsentieren auch Aussteller rund um das TradeWorld-Fachforum in Halle 6 spezielle Lösungen für den E-Commerce-Bereich.

Handel auf dem Weg zur nächsten Digitalisierungsstufe

Je mehr die Grenzen zwischen stationär, online und mobil für die Konsumenten fallen, desto mehr müssen Händler auch dafür Sorge tragen, dass für ihre Kunden ein konsistentes Einkaufserlebnis über alle Kanäle möglich ist. Hier kommen dann aktuelle Software-Lösungen ins Spiel. Denn in fünf Jahren, so Branchenexperten, wird der Handel spätestens auf der nächsten Stufe der Digitalisierung stehen. Etliche Lösungen dafür können handelstreibende Unternehmensvertreter und Logistiker heute schon auf der TradeWorld, der Kompetenz-Plattform für E-Commerce/Omnichannel im Rahmen der LogiMAT, sehen.

„Software betrachtet einen Onlineshop wie eine eigene Filiale mit einem eigenen Nachfrageverhalten der Kunden und kalkuliert dann genau so die Nachfrage für dessen Kunden. Online und offline werden weiter zusammenwachsen und gerade hier ist eine Integration und ein allumfänglicher Austausch von Daten unumgänglich. Man denke an Click & Collect“, erklärt beispielsweise Johanna Flohr, Marketing Direktor DACH bei RELEX Solutions GmbH (Halle 8, Stand C76).

Viele Onlineshops sind noch nicht mit den Systemen des stationären Handels verbunden und es findet kein Datenaustausch statt. Immer zu wissen, wo, welche Produkte in welcher Menge gekauft wurden und werden, ist daher im Moment noch ein echter USP für Unternehmen, da sie so Bestände übergreifend optimieren können. „Viele Unternehmen wissen gar nicht, dass es bereits Technologien dafür gibt, oder haben Angst vor technischen Projekten, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Leider gibt es einige, auch große Player, die das mit einer schnellen, zielgerichteten Implementierung technischer Projekte nicht hinbekommen und sich schon die Finger verbrannt haben. So verpassen viele die Chance, viel Geld einzusparen“, ergänzt Flohr.

Mit dieser Ansicht steht sie nicht alleine da. Auch Jochen Michaelis, Managing Director & CCO von Coureon Logistics GmbH, Anbieter einer digitalen Logistik-Plattform, sieht die Integration und ein allumfänglicher Austausch von Daten als eine große Chance für Händler, softwaregestützt Prozesse zu verbessern. „Die Kunden können so nicht nur genauer über die relevante Ware vor oder nach dem Point of Sale informiert werden. Es werden auch weitere Daten getriebene Geschäftsmodelle ermöglicht“, betont Jochen Michaelis, der als Referent im TradeWorld-Fachforum „Clash of Trends – Welche Trends bewegen die E-Commerce Branche von morgen?“, moderiert vom Händlerbund, auftritt (13. März, Forum T, Halle 6). Seiner Auffassung nach stehen die meisten Unternehmen hier noch relativ am Anfang. Jochen Michaelis: „Soweit ich weiß, befinden sich viele Unternehmen in der Proof of Concept-Phase. Aber die Digitalisierung erzeugt einen hohen Veränderungsdruck, so dass ich davon ausgehe, dass die führenden Unternehmen in fünf Jahren schon so weit sind“, so Michaelis.

Lösungen für den Onlinehandel präsentiert auch beispielsweise 4SELLERS, der Premiumanbieter für ERP-Lösungen im E-Commerce. „Durch moderne und innovative Technologien unterstützen wir unsere Kunden im Alltag und bringen die Industrie 4.0 in die Lagerlogistik. Unsere Kunden profitieren von Technologien, wie vollautomatisierten und robotergesteuerten Lagersystemen, Put-To-Light, über mobile Datenerfassung bis hin zu speziell für den Versandarbeitsplatz entwickelter Software, welche vor allem sicherstellt, dass jede Ware ins richtige Paket findet“, beschreibt das Unternehmen seine Lösung (Halle 6, Stand F81).

Als international agierender IT-Spezialist unterstützt die Arvato Systems GmbH (Halle 8, Stand F21) Unternehmen rund um den Globus bei der Digitalen Transformation. Auf Basis der skalierbaren Microsoft Azure Cloud bietet es Unternehmen zum Beispiel einen umfangreichen Logistik-App-Store mit smarten und mobilen Wearables, schließt damit Digitalisierungslücken und integriert unternehmens-übergreifende Supply Chains – egal in welcher Branche – egal an welchem Ort – in Echtzeit. Arvato Systems hat zudem ein neuartiges, berührungsloses Verfahren für die Kommissionierung entwickelt. Als Add-on zu dem in 2017 eingeführten Pickby-Watch-Verfahren können nun Lagerplätze, Maschinen, Artikel oder andere Point of Interests mittels Nahfeldkommunikation (Near Field Communication, kurz NFC) berührungslos und sicher identifiziert werden. Für die Verifizierung sind somit keine weiteren mobilen Devices erforderlich und der zusätzliche Eingabeschritt via Touch oder Voice entfällt ebenfalls.

Software kann aber Händler auch beim grenzüberschreitenden Handel unterstützen, etwa mit einer Lösung der dbh Logistics IT AG (Halle 8, Stand C68). Das Unternehmen für Software und Beratung in den Bereichen Zoll und Außenhandel schaltet Barrieren im weltweiten Fluss von Logistikketten zuverlässig und vorausschauend aus. Die Effizienz aller Warenströme steht dabei im Fokus, damit diese so schnell, sicher und günstig wie möglich ihren Weg zum Ziel finden.

Fachforen zeigen Lösungen zu B2B-Shops und Omnichannel-Retailing

Gewohnheiten aus dem privaten Einkaufserlebnis werden zunehmend in den betrieblichen Beschaffungsprozess übertragen. Viele Geschäftskunden erwarten inzwischen den Komfort und Service, den sie vom privaten Einkaufen im Internet kennen, auch für ihr Unternehmen („Consumerization“). Damit reicht eine hohe Produktqualität allein nicht mehr aus. Der Kunde will bei der Bestellung über das Internet mehr, wie zum Beispiel Zusatzdienstleistungen und -services. Auch technische Aspekte sind von Bedeutung, etwa eine mobile Optimierung des Web-Shops. Annähernd ein Drittel der befragten Unternehmen nutzt bei der Produktsuche bereits Tablets und Smartphones.

Das Fachforum „Der Weg zum B2B-Shop“, das die Mittelstand 4.0-Agentur Handel, vertreten durch IFH Köln und ibi research, im Rahmen der TradeWorld organisiert (13. März, Forum T, Halle 6), greift diese Entwicklungen auf und spannt einen Bogen über die wichtigsten Themenfelder des elektronischen Handels im Geschäftskundenumfeld. Experten von Hybis, IntelliShop und Intershop Communications berichten über die Chancen und Herausforderungen des digitalen Handels im Bereich B2B und Großhandel. Sie zeigen Entwicklungen und Veränderungen auf, die sich durch die Digitalisierung der Wertschöpfungskette ergeben. Anschaulich und praxisnah erfahren die Zuhörer, wie sie den E-Commerce für ihr Geschäftsmodell nutzen können und welche technischen Unterstützungsmöglichkeiten es gibt. Moderator Dr. Georg Wittmann von ibi research blickt voraus: „B2B ist das ‚next big thing‘ im E-Commerce. Andererseits: Die Mehrheit unterschätzt die mittel- bis langfristigen Effekte. Händler müssen sich deshalb heute bereits ein Bild von der Zukunft machen.“

Ein anderes Fachforum unter der Moderation von Prof. Dr. Franz Vallée, Wissenschaftlicher Leiter, VuP GmbH (Halle 6, Stand G71), befasst sich mit dem Thema Omnichannel-Retailing. Eine effiziente Omnichannel-Logistik ist Rückgrat eines erfolgreichen Omnichannel-Retailings. Für ein flexibles Fulfillment müssen traditionelle Strukturen aufgebrochen und kundenorientierte Prozesse entwickelt werden. Dabei ist die kanalübergreifende Verknüpfung und Transparenz von Bestands- und Kundendaten in Echtzeit die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung. Neben einer leistungsstarken Warehouse- und Last Mile-Logistik muss auch die IT passen. Insbesondere die Fashionbranche weist eine rasante Omnichannel-Entwicklung auf, weshalb diese im Mittelpunkt des TradeWorld-Fachforums „Omnichannel-Retailing – Was nicht nur die Fashionbranche wissen sollte“ (14. März, Forum T, Halle 6). steht. Die Experten Judith Kemper, Head of Omnichannel beim Logistikdienstleister Meyer & Meyer, und Jörg Hoppe, Director Logistics bei Takko Logistik, geben Einblicke in Omnichannel-Projekte aus ihrem Haus. Mit Alexander Köth, Founder & Managing Director, MiNODES, stellt ein junges Unternehmen seine In-Store-Analytics-Lösungen vor.

Über die TradeWorld / LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 16. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, findet vom 13. bis 15. März 2018 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt mit mehr als 1.500 Ausstellern mittlerweile als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche bewegt – von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – innovative E-Commerce-Konzepte für die Gestaltung, Steuerung und vernetzte Digitalisierung in den Bereichen Beschaffung, Onlineshop und Vermarktung, Software, Fulfillment, KEPDienste, Retoure und Aftersales. Abgerundet wird das Angebot durch das TradeWorld-Fachforum in Halle 6 mit täglich wechselnden Vortragsreihen u.a. zu Themen wie „B2B-ECommerce – wohin geht die Reise?“, „Welche Trends bewegen die E-Commerce-Branche von morgen?“, „Die letzte Meile: der Transport der Zukunft“, „Omnichannel Retailing – Was nicht nur die Fashionbranche wissen sollte“, „Retail Logistics 4.0 – eine Bestandsaufnahme!“ oder „Plattformen in der Handelswelt“.

Der Ausstellungsbereich sowie das dazugehörige Forenprogramm der TradeWorld stellen ein strategisches Kompetenzfeld der LogiMAT dar.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.tradeworld.de oder www.logimat-messe.de

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Sap Hybris now integrated with Office 365, SharePoint, Azure, and 100+ via Layer2 Cloud Connector

The company Hybris sells enterprise omni-channel and product content management software for Commerce, Marketing, Sales, Service, and revenue to help their customers to design customer-interactions across all touchpoints.

Layer2 leading solutions, a specialist for creating and developing innovating products, solutions and features with a major focus on Data Integration, Collaborative Knowledge Management, and Cloud Computing, can integrate SAP Hybris Cloud for Customer (C4C) data with many IT systems and apps like Microsoft Office 365, SharePoint, and One Drive via its Layer2 Cloud Connector to keep all data in sync. Along with this new solution, Layer2 also delivers existing connections with SAP, SAP HANA, and SAP AQL Anywhere.

Simply keep SAP data in sync, one-way or even two-way, with flexible create, update, and delete options

The Layer2 Cloud Connector works without any programming in just minutes based on pre-defined templates, e.g. via DOT.net provider and comes with an easy to use management interface to set up connections, map data fields, schedule data synchronizations. In addition, it provides flexible logging with just a few clicks.

“Our new and reliable solutions reduce the dependency on corporate IT and directly empowers departmental subject-matter experts to get integration projects done faster with SAP Hybris due to significantly reduced complexity, risks, and costs. There is no need for customers to change anything in the connected systems or the local network on the one hand, and on the other hand there is no need for user CALs (Client Access Licenses) or volume-related costs as well, as we offer a low-priced one-time fee for installation-based licensing”, explains Wolfgang Cords, General Manager of Layer2 leading solutions.

Layer2 offers a free trial version of the Layer2 Cloud Connector after a registration on their homepage. Existing customers with a valid software assurance can update this tool at any time.

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community4you AG: Modernste Cloud Szenarien für mobiles Fuhrparkmanagement

Zunehmend verlagern Unternehmen ihre IT-Landschaft in die Cloud. Auf Grund von Unternehmensvorgaben bezüglich Sicherheit und Compliance waren bisher der Betrieb in der eigenen Systemlandschaft (On-Premises-Modell) und die Private Cloud das bevorzugte Verfahren für das Hosting sensibler Unternehmensdaten. Indessen rücken die Vorteile neuer Lösungen in den Fokus der IT-Verantwortlichen. Der Mix verschiedener Cloud-Modelle als Multi Clouds oder in Kombination mit On-Premises-Systemen als Hybrid Clouds ermöglicht es Unternehmen, ihre Geschäftsprozesse flexibler, schneller und kosteneffizienter zu organisieren. Diese Entwicklung ist auch im modernen Fuhrparkmanagement nicht mehr wegzudenken und wird maßgeblich über die Konkurrenzfähigkeit flottenbetreibender Unternehmen entscheiden.

Hybrid & Multi Cloud: Zukunftsorientierung im Fuhrparkmanagement
Sie sind Fuhrparkmanager und kennen die Herausforderung: Ihre historisch gewachsene IT-Umgebung benötigt ein Tuning, um für die Zukunft gewappnet zu sein? Die Verlagerung Ihrer Systeme in die Cloud ist ein wesentlicher Aspekt bei der Modernisierung der IT. Eine Hybrid oder Multi Cloud Lösung ist das perfekte Sprungbrett für Unternehmen, die schnell und sicher die zukunftsträchtigen Cloud-Dienste für sich nutzen möchten.

In einer Hybrid Cloud werden Elemente der Private und der Public Cloud kombiniert, mit dem Ziel, die Vorteile beider Ansätze zu verbinden. Multi Clouds nutzen darüber hinaus den Parallelbetrieb der IT-Systeme in verschiedenen Clouds.

Um die Zukunftsorientierung im Fuhrparkmanagement zu perfektionieren, ist das Cloud-fähige mobile Fuhrpark- und Leasingportal comm.mobile ein optimales Instrument zur Orchestrierung von mobilen Fuhrparkmanagementaufgaben: sowohl in der eigenen Systemlandschaft als auch in Hybrid und Multi Cloud Umgebungen.

Hybrid & Multi Cloud: Mobilität und Freiheit durch Fuhrpark-Apps
Die Bandbreite an Einsatzmöglichkeiten von comm.mobile ist außerordentlich. Die integrierten Fuhrpark-Apps, wie das Online Fahrerportal, das Online Schadenmanagement, die Online Fahrzeugkonfiguration und -beschaffung, die Online Disposition und das Online Reporting vervollkommnen die Geschäftsprozesse: mobil, sicher, effizient und maßgeschneidert im Web oder auf mobilen Geräten. Die Integrationsplattform open-EIS, auf der das Applikationsportal basiert, ermöglicht eine stufenlose Skalierbarkeit und eine granulare Modularität bei höchster Sicherheit der Unternehmensdaten.

"Als Business Software Hersteller arbeiten wir state-of-the-art und haben mit unserem mobilen Fuhrpark- und Leasingportal comm.mobile das Fuhrparkmanagement der Zukunft bereits für die Gegenwart geschaffen: Schon heute verbinden sich unsere intelligenten Fuhrpark-Apps mit smarten Technologien in Hybrid und Multi Cloud Umgebungen. Der Zeitgeist fasziniert durch Mobilität, Freiheit und Zukunft – community4you liefert die technische Perfektion.“ (Janko Nebel, Uwe Bauch, Lavinio Cerquetti, Vorstand; community4you AG)

community4you AG auf der Messe „Flotte! Der Branchentreff“
Besuchen Sie uns auf der Messe „Flotte! Der Branchentreff“ am 21. und 22. März 2018 in Halle 8a – Stand Nr. I22-J23 [Messe Düsseldorf, Stockumer Höfe, 40474 Düsseldorf]. Unsere hochmodernen Softwarelösungen der comm.fleet-Produktlinie, basierend auf einer zuverlässigen und zukunftssicheren Technologie, flexibel durch Mobilität und Freiheit mit Apps: Das ist das digitale Fuhrparkmanagement der Zukunft, für jede Flotte, an jedem Ort, zu jeder Zeit.

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ADVA zeigt beim MWC Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen

ADVA hat heute eine gemeinsame Vorführung mit BT zum Thema Network-Slicing in 5G Multi-Layer Netzen auf dem Mobile World Congress (MWC) angekündigt. Die Vorführung soll zeigen, wie Edge Computing und Slicing-Verfahren neue 5G Anwendungen unterstützen können. Anwendungsfälle, wie beispielsweise autonomes Fahren, erfordern eine hochverfügbare Kommunikationsinfrastruktur mit niedrigen Signallaufzeiten (Ultra-Reliable Low-Latency Communications, uRLLC). Für die in 2019 erwartete Einführung der 5G Mobilfunktechnologie muss daher dringend neue Übertragungstechnik entwickelt werden, die den erhöhten Anforderungen bezüglich Wirtschaftlichkeit, Effizienz und Flexibilität gerecht wird. Die Vorführung auf dem MWC markiert den Anfang einer langfristigen, gemeinsamen Forschungstätigkeit zum Thema Network-Slicing zwischen ADVA und BT.  An den Arbeiten sind auch die Unternehmen 6WIND, Accelleran, Athonet, Lumina Networks, Mavenir und Spirent als Technologiepartner beteiligt.

"Zukünftige 5G Netze werden Anwendungsfälle unterstützen, die weit über die heutige mobile Breitbandnutzung hinausgehen. Die Netzarchitektur, die wir hier vorstellen, ist für eine neue Generation von Anwendungen optimiert. Mit der Vorführung  von Network-Slicing in einem SDN-gesteuerten Transportnetz tragen wir dazu bei, dass 5G unterschiedlichste Anwendungsfälle über eine gemeinsame Infrastruktur unterstützt – von selbstfahrenden Autos bis hin zu riesigen Kommunikationsstrukturen zwischen Maschinen (Massive Machine-Type Communication, mMTC), die für Milliarden von IoT-Geräten (Internet of Things – Internet der Dinge) benötigt werden", so Anthony Magee, Director, Business Development bei ADVA. "Mit unserer Vorführung zeigen wir, dass ein durchgängiges End-to-End-Network-Slicing bereits heute machbar ist. Mittels Virtualisierung kann eine gemeinsame physikalische Infrastruktur von mehreren Anwendungen zeitgleich genutzt werden. Dies gilt nicht nur im Zugangsbereich des Mobilfunknetzes (Radio Access Network, RAN) und seinem Kern (Core), sondern auch für die beteiligten Transport- und Infrastrukturressourcen. Nur mithilfe dieser Technologie kann die erforderliche Flexibilität und Agilität für innovative 5G Anwendungen sichergestellt werden."

Neben dem software-gesteuerten Slicing des Transportnetzes zeigt die Vorführung auch den Nutzen von Edge-Computing. Auf einer Plattform bestehend aus ADVAs Ensemble Connector und Produkten der ADVA FSP 150 Familie werden virtuelle Netzfunktionen (VNFs), wie zum Beispiel Evolved Packet Core-Komponenten und virtuelle RANs, am sogenannten Network Edge bereitgestellt. Die Basisband-Einheiten des RAN können in diesem Szenario separiert von den Antennenstandorten auf virtuellen Maschinen in der Cloud gehostet werden. Damit lassen sich Signallaufzeiten, Komplexitäten und Markteinführungszeiten erheblich reduzieren, und Mobilfunknetzbetreiber können die Dichte ihrer Funkzellen deutlich erhöhen. 

Die Vorführung zeigt außerdem, wie sich Network-Slices mittels einer durchgängigen Orchestrierung über die Netze mehrerer Betreiber realisieren lassen. Auf diese Weise können sowohl Anbieter von Diensten zur Datenübertragung im Fronthaul-, Backhaul- und Kern-Netz als auch Edge-Hosting Anbieter Teil eines 5G Multi-Layer Slices werden.

Die G.metro-Technologie von ADVA spielt ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Vorführung. Diese innovative Technologie teilt einzelnen Basisstationen automatisiert unterschiedliche DWDM-Wellenlängen zu. Die Wirtschaftlichkeit optischer Zugangsnetze wird dadurch deutlich verbessert. Darüber hinaus wird die Performance jedes virtuellen Netzes durch ständige Kontrolle der einzelnen Network-Slices sichergestellt.

"Dieser Showcase bringt uns einen großen Schritt weiter. Wir zeigen eine Netzarchitektur für Übertragungsdienste, die sich mit SDN-Steuerung auf einfache Weise über alle Netzschichten hinweg bereitstellen lassen", so Maria Cuevas, Head of Mobile Core Network Research bei BT. "Doch diese Vorführung ist erst der Anfang der intensiven Forschung im Bereich Network-Slicing. Dank der engen Zusammenarbeit mit ADVA und anderen Partnern auf diesem Gebiet können wir unser Netz für 5G optimieren. Wir erschließen das Potenzial dieser innovativen Technologie, um die Zukunft aktiv zu gestalten."

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