Starkes Signal für Bad Godesberg

Am 18. Dezember 2018 gaben Prof. Dr. Hartmut Ihne, Präsident der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, und Ashok Sridharan, Oberbürgermeister der Stadt Bonn, bekannt, in Bad Godesberg ein Zentrum für Cyber- und Datensicherheit mit bis zu 1000 Studenten zu errichten. Dr. Hubertus Hille, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg, dazu: „Das geplante Zentrum für Cyber- und Datensicherheit ist eine hervorragende Idee und ein starkes Signal für Bad Godesberg“. Und weiter: „Mit dieser Entscheidung wird das Profil von Bonn/Rhein-Sieg als Cyber-Security-Standort weiter geschärft. Gleichzeitig wird der Stadtteil Bad Godesberg in die erfolgreiche Wissenschaftsregion Bonn integriert und von klugen Köpfen und studentischem Flair profitieren.“ Und weiter: „Oberbürgermeister Sridharan und Hochschulpräsident Ihne haben sich mit der geplanten Errichtung des Zentrums für Cyber- und Datensicherheit ein wichtiges Ziel gesetzt, das unsere Region voranbringen wird“.

Bereits im November wurde auch unter Mitwirkung der IHK Bonn/Rhein-Sieg und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg das Cyber-Security-Cluster Bonn gegründet, um die Cyber-Security-Landschaft zu fördern. Das nun geplante Zentrum für Cyber- und Datensicherheit ist aus Sicht der IHK eine sinnvolle Ergänzung. „Auf dem Feld der IT sowie Cyber- und Datensicherheit wird die Region Bonn/Rhein-Sieg nur dann weiter wachsen, wenn ausreichend Fachkräfte qualifiziert werden. Die Hochschule Bonn/Rhein-Sieg leistet einen weiteren wichtigen Beitrag den Fachkräftenachwuchs zu sichern“, so Hille.

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Neue Funktionen in Snowflake: automatisches Clustering und materialisierte Sichten

Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat zwei neue Funktionen vorgestellt: automatisches Clustering und materialisierte Sichten. Die beiden ab sofort verfügbaren Funktionen optimieren die Abfrageleistung und machen den manuellen Aufwand überflüssig, der bei anderen Data-Warehouse-Lösungen anfällt. In Kombination können sie eine exponentielle Leistungssteigerung bewirken, die den Business-Anwendern noch schnellere und tiefergehende Erkenntnisse über alle Unternehmensdaten ermöglicht. Verbunden damit sind ein geringerer oder gar kein manueller Wartungsaufwand und niedrigere Kosten.

„Automatisches Clustering ist der naheliegende nächste Schritt für uns. Ähnlich dem, als wir Sicherheit, Wartung und sofortige Elastizität automatisiert in unser Data-Warehouse-as-a-Service integriert haben“, erläutert Dr. Artin Avanes, Director Product Management bei Snowflake. „Die zweite Neuerung geht ein uraltes Problem neu an: Wir haben unsere jahrzehntelange Erfahrung in der Verarbeitung umfangreicher Datenbanken mit den Vorteilen der Cloud kombiniert – um materialisierte Sichten, also gespeicherte Kopien von Sichten zu einem bestimmten Zeitpunkt, bereitzustellen, die transaktionskonsistent sind, ohne die Modifikationen an den Basistabellen zu verlangsamen.“

Automatisches Clustering – die Vorteile im Überblick:

  • Automatisierte und optimierte Selbstorganisation der Datenspeicherung, wodurch die manuelle Rekonfiguration von Daten-Clustern entfällt
  • Zusammenführen und Löschen von Daten sowie Schließen von Lücken zwischen Daten – beides erfolgt automatisch im Hintergrund
  • Ausführungsmodus „non blocking“ von ETL-Pipelines (ETL: Extract, Transform, Load), die Anweisungen in Datenbearbeitungssprache enthalten
  • Inkrementelles Clustering von Tabellen, sobald neue Datensätze eingehen
  • Exponentiell schnellere Abfragen mit geringerem Wartungsaufwand und geringeren Kosten

Materialisierte Sichten – die Vorteile im Überblick:

  • Erhebliche Leistungsverbesserung für Abfragen, die wiederholt dieselben Unterabfrageergebnisse verwenden
  • Automatische Pflege materialisierter Sichten, wenn neue Daten eingehen oder vorhandene Daten in der Basistabelle geändert werden
  • Schnelle DML-Vorgänge (DML: Data Manipulation Language, Datenbearbeitungssprache) für Basistabellen trotz gleichzeitig vorhandener materialisierter Sichten
  • Stets aktuelle Daten beim Zugriff über materialisierte Sichten, unabhängig von Änderungen in der Basistabelle

Bei Kunden im Einsatz

Nanigans, ein Software-Anbieter für Werbeautomatisierung, optimiert mit Snowflake seine Multi-Channel-Werbeausgaben von mehr als 700 Millionen US-Dollar für seine kommerziellen Werbekunden. Er hat zudem Snowflake Data Sharing im Einsatz, damit seine Kunden in Echtzeit den kontrollierten und sicheren Zugriff auf ihre Daten ohne Bezug zu Personen freigeben können, um ihre Werbeausgaben zu optimieren. Nat Taylor, Produktmanager bei Nanigans, führt aus: „Durch das automatische Clustern und die materialisierten Sichten erhalten wir die Antworten, die wir und unsere Kunden benötigen, noch schneller. Und wir können uns auf die Datenanalyse konzentrieren, anstatt manuelle Optimierungsvorgänge durchzuführen, wie sie bei lokal installierten und herkömmlichen Cloud-Data-Warehouse-Lösungen anfallen.“

PDX, ein Anbieter von Apothekenmanagement-Software und -Dienstleistungen, empfängt und verarbeitet täglich Patienten- und Betriebsdaten von mehr als 9.000 Apotheken. John Foss, EVP of Software Development bei PDX, ergänzt: „Wir fügen ständig Daten hinzu, löschen und aktualisieren sie und müssen diese neuen Datensätze schnell analysieren. Die automatische Clustering-Funktion von Snowflake ermöglicht es uns, unsere Daten so effizient wie möglich zu speichern und zu aktualisieren. Beim Abfragen großer gruppierter Tabellen, die jetzt vom automatischen Cluster-Service verwaltet werden, konnten wir erhebliche Leistungsverbesserungen feststellen.“

Weitere Informationen

Die beiden neuen Funktionen legen die Grundlage für weitere Neuerungen in den kommenden Monaten. Weiterführende Informationen dazu enthält ein Blog-Beitrag von Dr. Artin Avanes.

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Nova Minerals: Mehr als 3% Lithium aus Proben von neuem Pegmatit-Cluster

Die australische Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) verfügt neben ihrem vielversprechenden Gold- und Kupferprojekt Estelle in Alaska auch über das aussichtsreiche Lithiumprojekt Thompson Brothers in der kanadischen Provinz Manitoba, das bereits über eine erste Ressource von 6,3 Mio. Tonnen mit durchschnittlich 1,38% Li2O verfügt und nun von der 100%igen Tochter Snow Lake Resources weiter entwickelt wird, deren Börsengang Anfang 2019 erfolgen soll.

Diese Ressource bezieht sich allerdings ausschließlich auf den Pegmatit Thompson Brothers, sodass Nova/Snow Lake auf dem gleichnamigen Projekt noch über erhebliches Potenzial zur Steigerung der bislang bekannten Ressourcen verfügt. Unter anderem, da man bei der Zusammenstellung historischer Daten zu dem Projekt Hinweise auf ein Cluster Spodumen führender Pegmatit-Intrusionsgänge entdeckte, das rund 2 Kilometer südwestlich des Thompson Brothers-Pegmatits liegt.

Mittlerweile hat Snow Lake erste Erkundungsaktivitäten auf dem Sherritt Gordon- Pegmatitcluster durchgeführt und damit in Proben mehrere Vorkommen mit hochgradiger Lithiumvererzung (>1,5 % Li2O) in einem weitläufigen Gebiet nachgewiesen. Dazu gehörten unter anderem 3,78% Lithiumoxid (Li2O) im Pegmatit Grass River sowie 2,15% Li2O im Sherrit Gordon-Pegmatit!

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Nova Minerals: Mehr als 3% Lithium aus Proben von neuem Pegmatit-Cluster

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BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

  • Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
  • Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
  • BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

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Führendes IT-Forensik-Unternehmen mh Service GmbH feiert 25-jähriges Bestehen

Die mh Service GmbH, einer der führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die Computerforensik mit Sitz in Kandel, Deutschland ist Experte auf dem Gebiet der Datenrettung, Beweissicherung, Analyse und Aufklärung von Cyber-Crime. Das Unternehmen verfügt über eine eigene Hardware-Produktion für spezielle IT-forensische Anwendungen und ein Trainings-Center zur Schulung von Fachkräften. Zum Kundenkreis gehören Bund und Länder, europäische und internationale Behörden, mittelständische Firmen, Großunternehmen ebenso wie Universitäten. Im Oktober 2018 feiert die mh Service GmbH ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Am 13.10.1993 startete das Unternehmen als Fachbetrieb für Computer-Netzwerkadministration und -wartung. Nur wenig später spezialisierte es sich auf hochleistungsfähige Unix Multi Prozessor Cluster für die Anwendung in Forschung und Wissenschaft und die Produktion portabler PCs. 1998 wurden die ersten Rahmenverträge für IT-Forensik-Systeme mit der deutschen Regierung unterzeichnet. Inzwischen gehört die mh Service zu den international führenden Anbietern von Produkten und Dienstleistungen rund um die IT-Forensik. 

Zur Arbeit von Computerforensikern gehört die Untersuchung und Auswertung von Straftaten in Zusammenhang mit digitalen Systemen. Hierzu gehören auch OSINT-Ermittlungen wie Untersuchungen im Darknet, Datenrettungen von funktionierenden oder defekten Mobiltelefonen, Festplatten und sonstigen Datenträgern, Passwortwiederherstellungen für den Zugriff auf verschlüsselte Dateisysteme sowie die Analyse der erfassten Daten. Ein wesentlicher Bestandteil ist hierbei die Sicherstellung der Gerichtsfestigkeit der untersuchten Beweismittel, die unter anderem durch spezielle Hardware-Komponenten gewährleistet wird.

Die digitale Forensik ist nicht nur für Polizei, Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden ein stetig wachsendes Feld, sondern wird auch für professionelle Betreiber von IT-Systemen immer wichtiger. Durch die heutzutage üblichen Anforderungen an Datenverfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit und die stets wachsenden Datenmengen wachsen auch die Herausforderungen, IT-Störungen, die beispielsweise durch Cyber-Angriffe auf die Infrastruktur entstehen, zu erkennen, aufzuklären und zu analysieren. Ebenso kommen Privatanwender im Falle von Datenrettungen von defekten Mobiltelefonen und Computern oder bei Phishing-oder Hacking-Angriffen mit der IT-Forensik in Kontakt.

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Neue Schwerpunkte „Digitaler Handel“ und „Finanzen“ erweitern das Themenspektrum vom Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erhält Zuwachs: ibi research in Regensburg ergänzt als neuer Projektpartner das Schulungs- und Veranstaltungsprogramm sowie das Mobil und die Projekte mit den Schwerpunkten "Digitaler Handel" und "Finanzen".

Inhaltlich bereichert ibi research insbesondere im B2B-Bereich. Im Schwerpunkt Digitaler Handel wird der Blick auf das Internet als wichtiger Einkaufs- und Beschaffungskanal gerichtet. Außerdem erfahren Händler und Hersteller, wie sie entsprechende Digitalisierungsprojekte zielführend angehen: Wo fangen sie am besten an? Wie präsentieren sie sich professionell im Internet? Welche entsprechenden Technologien und Prozesse im Unternehmen helfen dabei? Wenn sich Produktion, Vertrieb, Logistik sowie Finanz- und Serviceprozesse verzahnen, springt dabei viel für die Unternehmen raus: So können sie z.B. individuelle Kundenwünsche frühzeitig in die Produktion einbinden.

Der Schwerpunkt Finanzen unterstützt Unternehmen bei der automatisierten Prozessabwicklung. Gerade die Verarbeitung von Bestellungen, Rechnungsstellung und – bearbeitung, Zahlungen, das Finanz- und Liquiditätsmanagement und weitere Back-Office- Prozesse werden durch die automatische Abwicklung wesentlich effizienter. Wie können Unternehmen Finanzprozesse im Back-Office effizient digitalisieren? Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten sie in ihrem Online-Shop anbieten, welche im stationären Ladengeschäft?

Die neuen Schwerpunkte werden nahtlos in die bisherigen kostenfreien Angebote des Kompetenzzentrums integriert. Im Rahmen der Mittelstand 4.0-Akademie werden Schulungen bzw. Workshops zu Vertiefungsthemen wie Online-Marketing & Social Media, Payment im E-Commerce oder E-Rechnung angeboten. Darüber hinaus werden zu den Themen Informationsmaterialien und Online-Kurse erstellt und veröffentlicht. Auch das Mittelstand 4.0-Mobil – ein LKW, der mit verschiedenen Demonstratoren bestückt ist und Liveerlebnisse direkt zu den Unternehmen vor Ort bringt – wird durch das "mobile E-Commerce-Lab" ergänzt. Hier können die Unternehmen selbst anhand eines konkreten Praxisbeispiels die durchgängigen Beschaffungs- und Verkaufsprozesse bei einem multikanalfähigen B2B-Händler testen. Es werden dabei neben dem Warenwirtschaftssystem und Online-Shop unter anderem eine physische Kasse und ein Handscanner eingesetzt, um die durchgängigen Prozesse auch greifbar zu machen und möglichst realistisch darzustellen.

Link zum Online-Artikel mit Bildmaterial: https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/neue-schwerpunkte-digitaler-handel-undfinanzen/

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen, interaktiven Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern. Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.

Die sechs Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Intralogistik, Arbeit 4.0, Digitaler Handel und Finanzen.

Unsere Anlaufstellen:

· Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation
· München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern)
· Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS
· Regensburg: ibi research

Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

ibi research

Seit 1993 bildet ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung, arbeitet also mit den Methoden der Wissenschaft an den Themen der Praxis, mit klarem Schwerpunkt auf Innovationen und deren Umsetzung.

ibi research konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Handels, im E-Business genauso wie im Multikanal und im B2C-Geschäft genauso wie im B2B-Geschäft. Das Forschungsspektrum reicht von der Marktanalyse und Geschäftsmodell- Entwicklung über Prozessgestaltung und Data Analytics bis hin zu Fragen der Governance und Compliance. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ibi.de.

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best- Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

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Bacula Systems Introduces Native Backup and Recovery for Red Hat Virtualization

October 15, 2018, Yverdon-les-Bains, Switzerland – Continuing to lead in high performance backup and restore for large enterprises, hosting companies and managed services providers, Bacula Systems today announced Bacula Enterprise Edition 10.2, featuring new functionality for integrated backup and recovery of Red Hat Virtualization environments.

Providing image backup, done outside Red Hat Virtualization environments, the module allows Bacula to perform backup and recovery entirely independently of the hypervisor. The product is aimed at increasing backup flexibility and efficiency and lowering related costs for users of Red Hat Virtualization at scale. Its functionality provides the following benefits:

  • Agentless backup of Red Hat Virtualization environments
  • Completely agnostic to Vdisk storage backend
  • Powerful selection and exclusion mechanisms to control backup granularity and capacity requirements
  • Transparent quiescing and snapshot creation
  • Restore flexibility: to the same or different cluster/storage, existing or new virtual instances
  • Configuration of restored virtual machines on the fly, and option to restore to plain files for further processing

"An effective backup and recovery solution is an important element for any user of virtualization technology, including those using Red Hat Virtualization. With Red Hat Virtualization powering mission-critical environments across a broad range of industries, we’re pleased to see our partners, including Bacula Systems, helping to lead the way in providing enterprise-grade backup and recovery options to our customers,” said Rob Young, manager, Cloud Platforms and Virtualization, Red Hat.

“Bacula Systems worked closely with Red Hat to enable us to develop this advanced interoperability with Red Hat Virtualization. Today’s announcement further builds on Bacula’s place as one of the most flexible, broadly compatible backup and restore solutions available in the industry today. Not only MSPs, but all large organizations can deploy Bacula to protect their entire physical virtual and Cloud environments regardless of architecture – all from a single platform” said Frank Barker, CEO, Bacula Systems.

Red Hat and the Shadowman logo are trademarks of Red Hat, Inc., registered in the U.S. and other countries.

About Bacula Systems:

Bacula Enterprise Edition 10 is a highly scalable backup and recovery software for data centers and MSPs.    http://www.baculasystems.com/

Download Bacula Enterprise Edition for a free evaluation:  http://www.baculasystems.com/…

Media Contact:   Rob Morrison    marketing@baculasystems.com

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Verfügbarkeit von 5G Technologie für Bahnreisende

Im Wettbewerb der Verkehrsträger wird eine sinnvolle Nutzung der Reisezeit immer bedeutender. Voraussetzung dafür sind eine unterbrechungsfreie Kommunikation und Internetverfügbarkeit im Zug. Die 5G Technologie mit ihren hohen Bandbreiten von bis zu 10.000 Mbit/s und kurzen Latenzzeiten bietet Bahnen enorme Chancen sowohl für eine smarte Mobilität für ihre Kunden als auch für die Automatisierung des Bahnbetriebs.

Ein von quattron management consulting im Auftrag des Cluster Bahntechnik der Cluster Offensive Bayern erstelltes Konzeptpapier, zeigt die Chancen und Herausforderungen der 5G Technologie für den Schienenpersonenverkehr.

„Die Verfügbarkeit von 5G in Zügen wird ein wichtiges Wettbewerbskriterium der Schiene gegenüber der Straße mit Fernbussen und autonomen Fahrzeugen“, ist Dr. Silvio Döring, Studienleiter und Geschäftsführer von quattron, überzeugt. „Eisenbahnen müssen die Versorgung ihrer Kunden mit modernster Kommunikationstechnologie daher künftig als Teil ihres eigenen Kerngeschäfts verstehen und dürfen sich nicht allein auf die kommerziellen Netzbetreiber verlassen.“

Anstelle der aktuell im Rahmen der 5G Lizenzvergabe diskutierten Auflagen an kommerzielle Netzbetreiber, die Bahntrassen im Rahmen ihrer Netzausbauten mit gerade einmal 50 Mbit/s mit zu versorgen, setzt die Studie auf den Aufbau einer speziell auf Bahntrassen und hohe Zuggeschwindigkeiten zugeschnittene Bahneigene Mastinfrastruktur.

„Diese Mastinfrastruktur kann die Bahn dann den kommerziellen Netzbetreibern für deren Antennen zur Verfügung stellen, so dass eine wirklich unterbrechungsfreie Versorgung der Züge in allen Netzen gesichert wird“, erläutert Döring. „Zudem können diese Masten einen wesentlichen Beitrag zur Breitbandversorgung des ländlichen Raums in der Nähe von Bahntrassen und damit zu den Breitbandzielen der Bundesregierung beitragen.“

Das Konzeptpapier wurde im September 2018 veröffentlicht und im Rahmen Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und die Bayerische Bau- und Verkehrsministerin Ilse Aigner übergeben.

Seit mehr als 15 Jahren hat sich quattron management consulting auf den technologischen Wandel von Netzinfrastrukturen fokussiert. Zu den Kunden zählen u.a. die Deutsche Bahn sowie zahlreiche internationale Eisenbahnen, aber auch der Freistaat Bayern, dessen Aufbau des Digitalfunknetzes für Polizei, Feuerwehren und Rettungsdiensten quattron verantwortet hat. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen der quattron group begleitet quattron die Erneuerung und Digitalisierung komplexer Netze von der Strategie bis zu Umsetzung und Betriebseinführung.

Konzept kostenlos anfordern unter: 5G@quattron.com oder auf www.quattron.com.

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Fachgespräch bei XITASO: Expertenrunde mit Bayerischem Wirtschaftsminister diskutiert Digitalisierung in der Region

Augsburg und Schwaben sind wirtschaftlich erfolgreiche Standorte mit langer Industrietradition. Wird die aktuelle Digitalisierung diese Tradition fortsetzen und den Standort weiter stärken – oder Arbeitsplätze gefährden und Cyberrisiken steigern? Unter dem Motto „Digitalisierung: Nachhaltiger Innovationsimpuls oder Bedrohung für die Arbeitsplätze?“ diskutierte der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer am 3. September mit Vertretern der Augsburger Wirtschaft, Wirtschaftsförderung und Wissenschaft. Dabei kamen die Experten zu dem Schluss: Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft befindet sich die Region Augsburg in einer hervorragenden Ausgangslage, sich als innovativen Standort im digitalen Zeitalter zu etablieren.

Die Veranstaltung fand in den Räumen des Augsburger IT- und Beratungsspezialisten XITASO statt, der seine Kunden bei allen Facetten der digitalen Transformation unterstützt. Zu den Gesprächspartnern des Bayerische Wirtschaftsministers zählten Manuel Kosok, VP Technology & Development manroland Goss web systems, Stefan Schimpfle, Geschäftsführer Digitales Zentrum Schwaben (DZ.S), Prof. Dr. Jens Brunner, Lehrstuhlinhaber „Health Care Operations/Health Information Management“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg, sowie Ulrich Huggenberger, Geschäftsführender Gesellschafter der XITASO GmbH.

Insbesondere drei Aspekte standen im Zentrum des Fachgesprächs zur Digitalisierung im Raum Augsburg und Bayerisch Schwaben: Wo stehen regionale Unternehmen bei der Formulierung und Umsetzung ihrer Digitalstrategie? Welche Chancen und Risiken bergen die neuen Technologien? Und wie vermeidet die Wirtschaft, dass Digitalisierung zum „Jobkiller“ wird?

Digitalisierung: Technologien konvergieren und ändern Prozesse

Nicht alle der der Digitalisierung zugrunde liegenden Technologien sind neu, sogar Topthemen wie Maschinelles Lernen oder Künstliche Intelligenz basieren zumindest teilweise auf Algorithmen, die bereits vor zwanzig bis dreißig Jahren in den Universitäten gelehrt wurden. Doch erst heute – mit zunehmender Leistung der Geräte und der entsprechenden Infrastruktur – ist die Grundlage für tiefgreifende Veränderungen und Weiterentwicklungen geschaffen.

Während viele Unternehmen in Augsburg und Schwaben bereits in der Vergangenheit ihre Maschinen vernetzt haben, legen erst die hohen Bandbreiten der heutigen Zeit die Grundlage, echte Automatisierung zu erreichen, wie Ulrich Huggenberger, der Geschäftsführer von XITASO und Gastgeber des Fachgesprächs betont. „Dabei erfordert Digitalisierung unter anderem eine Anpassung der bestehenden Unternehmensabläufe, um das Potenzial der neuen Technologien tatsächlich ausschöpfen zu können. Auch hier sehen wir bereits positive Beispiele: Unternehmen, die aktuell ihre Abläufe überdenken und neu definieren.“

Mehr Gewicht auf Aus- und Weiterbildung legen

Solche tiefgreifenden Veränderungen stoßen in Unternehmen jedoch schnell auf Widerstand, weshalb es laut Manuel Kosok von manroland Goss web systems unerlässlich ist, Digitalisierung als unternehmensweites Projekt zu begreifen. „Das Durchschnittsalter unserer Kollegen beträgt 52 Jahre. Viele von ihnen haben eine Betriebszugehörigkeit von zwanzig Jahren und mehr. Damit Digitalisierung erfolgreich sein kann, müssen diese im Veränderungsprozess mitgenommen werden.“ Ein Cultural Change im Unternehmen sei daher einer der zentralen Schritte. Es müsse den Mitarbeitern vermittelt werden, warum es auch mit 52 Jahren noch sinnvoll und wichtig ist, neue Technologien und Vorgehensweisen zu erlernen, wie etwa agiles Arbeiten.

Gerade vor diesem Hintergrund wird auch die Bedeutung von Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zunehmen, wie der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer erklärt: „Im Zuge der Digitalisierung erwarte ich weniger einen Wegfall von Jobs, als vielmehr eine Verlagerung der Arbeitsplätze in andere Bereiche. Auch wenn der Bedarf an manuellen Arbeitsgängen durch Automatisierung und intelligente Maschinen zurückgeht, so eröffnen sich in anderen Bereichen völlig neue Arbeitsfelder. Hierfür müssen die Arbeitnehmer qualifiziert werden.“ Um dies zu unterstützen, sieht er unter anderem Handlungsbedarf bei der Politik: Neben der Förderung von Lehrkräften und Weiterbildungsangeboten muss auch die Ausstattung von Berufsschulen verbessert werden, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.

Auch die Förderung neuer Studiengänge ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Aspekt, wie Prof. Dr. Jens Brunner von der Universität Augsburg betont. „Was wir in Zukunft immer seltener sehen werden, ist eine Person, die einen Beruf erlernt und diesen ihr ganzes Leben lang ausübt. Der Arbeitnehmer der Zukunft wird sich flexibler anpassen müssen. Dabei unterstützt die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg mit ihrem angepassten Lehrangebot.“ Durch spezialisierte Cluster, insbesondere im Bereich Operations & Information Management, werden auch aktuelle Forschungsthemen im Bereich Analytics abgedeckt und diese so in die Lehre integriert. Damit wird die Grundlage geschaffen für die Nutzung neuer Erkenntnisse in der Praxis, etwa durch Start-ups.

Innovative Projekte in der Region als Standortvorteil

„Vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräftemangels könnte man annehmen, es gäbe kaum eine florierende Gründerlandschaft, da Fachpersonal unmittelbar vom Markt aufgesogen wird“, ergänzt DZ.S-Geschäftsführer Stefan Schimpfle. „Dem ist aber ganz und gar nicht so. Mit einer guten Idee war es noch nie so einfach wie heute, ein Unternehmen zu gründen.“ Besonders in Augsburg sieht der Experte ein innovatives Umfeld für Gründer: „Gerade im Bereich Künstliche Intelligenz tut sich in Augsburg viel, nicht zuletzt durch die enge Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft. Auch den Bereich der Medizintechnik sehe ich als einen Zukunftsfaktor des Standorts Augsburg.“

Ein Aspekt, dem auch Franz Josef Pschierer zustimmt. Er führt als Beispiel das neue Universitätsklinikum Augsburg an. Durch dessen Verbindung von Wissenschaft und Praxis mit modernster Technologie entstehe in der Region eine positive Synergie, durch die Augsburg zu einem der Vorreiter im Bereich der Medizintechnik werden kann, etwa bei der anonymisierten Analyse und Auswertung von Patientendaten mit digitalen Technologien. So resümiert Pschierer: „Ich sehe hier eine wunderbare Chance für Augsburg, sich beispielsweise auch gegenüber anderen Metropolregionen als innovativen Standort im Digitalisierungsbereich zu profilieren.“

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Testing Processes In Agile Environments & Outsourcing

For delivering quality software without compromising on consistency and logical functioning, an enterprise needs a resilient test automation tool that not only meet complex test automation requirements but promises to accelerate the time to market, reduce errors and dependency on people and increase the pace of software development. MicroGenesis Test Automation services promise to deliver the same with its robust and advance less code test automation solution.

Nowadays MicroGenesis has open an office in the “Bavarian capital of IT”, Munich / Germany.

MicroGenesis Test Automation services provides:

  • Improve testing process in agile environment with less coding requirement
  • Speed up the delivery cycle through outsourcing testing process
  • Improve quality and time to market
  • Reduce risk of product failure at the initial stage
  • Reduce Total Cost of Ownership

Testing Services for software of all stages

MicroGenesis is a strategic testing partner for various organizations across multiple domains & industries, and sizes: from start-ups to global players. To do this, MicroGenesis is offering a wide range of testing services which helps our customers bring high-quality products to the market faster and at significantly lower costs.

With deep experience in testing, our expertise and process helps organization reduce testing time & effort and focus more on core development area and meet the project demand to deliver.

Outsourcing Advantages

  • Reduction of Operational Expenditure
  • Substantial Improvement to Quality
  • Improved Time to Market
  • Specialized skills and efficiency
  • Impartial and Autonomous Results
  • Access to Best Practices
  • Focus on Core areas

MicroGenesis’ new office in Germany

As MicroGenesis is member in Germany of the Sensoric Cluster eV (industry’s organisation for sensors and SoC), in Regensburg, and of Medical Valley EMN (industry’s organisation for medical technologies and applications) in Nuremberg, both metropolitan areas besides Munich in Bavaria. Its German headquarter is situated in Munich’s IT start-up & technology center MTZ (Munich Technology Center at Agnes-Pockels–Bogen).

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