Führendes IT-Forensik-Unternehmen mh Service GmbH feiert 25-jähriges Bestehen

Die mh Service GmbH, einer der führenden Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um die Computerforensik mit Sitz in Kandel, Deutschland ist Experte auf dem Gebiet der Datenrettung, Beweissicherung, Analyse und Aufklärung von Cyber-Crime. Das Unternehmen verfügt über eine eigene Hardware-Produktion für spezielle IT-forensische Anwendungen und ein Trainings-Center zur Schulung von Fachkräften. Zum Kundenkreis gehören Bund und Länder, europäische und internationale Behörden, mittelständische Firmen, Großunternehmen ebenso wie Universitäten. Im Oktober 2018 feiert die mh Service GmbH ihr 25-jähriges Firmenjubiläum. Am 13.10.1993 startete das Unternehmen als Fachbetrieb für Computer-Netzwerkadministration und -wartung. Nur wenig später spezialisierte es sich auf hochleistungsfähige Unix Multi Prozessor Cluster für die Anwendung in Forschung und Wissenschaft und die Produktion portabler PCs. 1998 wurden die ersten Rahmenverträge für IT-Forensik-Systeme mit der deutschen Regierung unterzeichnet. Inzwischen gehört die mh Service zu den international führenden Anbietern von Produkten und Dienstleistungen rund um die IT-Forensik. 

Zur Arbeit von Computerforensikern gehört die Untersuchung und Auswertung von Straftaten in Zusammenhang mit digitalen Systemen. Hierzu gehören auch OSINT-Ermittlungen wie Untersuchungen im Darknet, Datenrettungen von funktionierenden oder defekten Mobiltelefonen, Festplatten und sonstigen Datenträgern, Passwortwiederherstellungen für den Zugriff auf verschlüsselte Dateisysteme sowie die Analyse der erfassten Daten. Ein wesentlicher Bestandteil ist hierbei die Sicherstellung der Gerichtsfestigkeit der untersuchten Beweismittel, die unter anderem durch spezielle Hardware-Komponenten gewährleistet wird.

Die digitale Forensik ist nicht nur für Polizei, Ermittlungs- und Sicherheitsbehörden ein stetig wachsendes Feld, sondern wird auch für professionelle Betreiber von IT-Systemen immer wichtiger. Durch die heutzutage üblichen Anforderungen an Datenverfügbarkeit, Integrität und Vertraulichkeit und die stets wachsenden Datenmengen wachsen auch die Herausforderungen, IT-Störungen, die beispielsweise durch Cyber-Angriffe auf die Infrastruktur entstehen, zu erkennen, aufzuklären und zu analysieren. Ebenso kommen Privatanwender im Falle von Datenrettungen von defekten Mobiltelefonen und Computern oder bei Phishing-oder Hacking-Angriffen mit der IT-Forensik in Kontakt.

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Neue Schwerpunkte „Digitaler Handel“ und „Finanzen“ erweitern das Themenspektrum vom Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erhält Zuwachs: ibi research in Regensburg ergänzt als neuer Projektpartner das Schulungs- und Veranstaltungsprogramm sowie das Mobil und die Projekte mit den Schwerpunkten "Digitaler Handel" und "Finanzen".

Inhaltlich bereichert ibi research insbesondere im B2B-Bereich. Im Schwerpunkt Digitaler Handel wird der Blick auf das Internet als wichtiger Einkaufs- und Beschaffungskanal gerichtet. Außerdem erfahren Händler und Hersteller, wie sie entsprechende Digitalisierungsprojekte zielführend angehen: Wo fangen sie am besten an? Wie präsentieren sie sich professionell im Internet? Welche entsprechenden Technologien und Prozesse im Unternehmen helfen dabei? Wenn sich Produktion, Vertrieb, Logistik sowie Finanz- und Serviceprozesse verzahnen, springt dabei viel für die Unternehmen raus: So können sie z.B. individuelle Kundenwünsche frühzeitig in die Produktion einbinden.

Der Schwerpunkt Finanzen unterstützt Unternehmen bei der automatisierten Prozessabwicklung. Gerade die Verarbeitung von Bestellungen, Rechnungsstellung und – bearbeitung, Zahlungen, das Finanz- und Liquiditätsmanagement und weitere Back-Office- Prozesse werden durch die automatische Abwicklung wesentlich effizienter. Wie können Unternehmen Finanzprozesse im Back-Office effizient digitalisieren? Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten sie in ihrem Online-Shop anbieten, welche im stationären Ladengeschäft?

Die neuen Schwerpunkte werden nahtlos in die bisherigen kostenfreien Angebote des Kompetenzzentrums integriert. Im Rahmen der Mittelstand 4.0-Akademie werden Schulungen bzw. Workshops zu Vertiefungsthemen wie Online-Marketing & Social Media, Payment im E-Commerce oder E-Rechnung angeboten. Darüber hinaus werden zu den Themen Informationsmaterialien und Online-Kurse erstellt und veröffentlicht. Auch das Mittelstand 4.0-Mobil – ein LKW, der mit verschiedenen Demonstratoren bestückt ist und Liveerlebnisse direkt zu den Unternehmen vor Ort bringt – wird durch das "mobile E-Commerce-Lab" ergänzt. Hier können die Unternehmen selbst anhand eines konkreten Praxisbeispiels die durchgängigen Beschaffungs- und Verkaufsprozesse bei einem multikanalfähigen B2B-Händler testen. Es werden dabei neben dem Warenwirtschaftssystem und Online-Shop unter anderem eine physische Kasse und ein Handscanner eingesetzt, um die durchgängigen Prozesse auch greifbar zu machen und möglichst realistisch darzustellen.

Link zum Online-Artikel mit Bildmaterial: https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/neue-schwerpunkte-digitaler-handel-undfinanzen/

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen, interaktiven Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern. Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.

Die sechs Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Intralogistik, Arbeit 4.0, Digitaler Handel und Finanzen.

Unsere Anlaufstellen:

· Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation
· München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern)
· Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS
· Regensburg: ibi research

Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

ibi research

Seit 1993 bildet ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung, arbeitet also mit den Methoden der Wissenschaft an den Themen der Praxis, mit klarem Schwerpunkt auf Innovationen und deren Umsetzung.

ibi research konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Handels, im E-Business genauso wie im Multikanal und im B2C-Geschäft genauso wie im B2B-Geschäft. Das Forschungsspektrum reicht von der Marktanalyse und Geschäftsmodell- Entwicklung über Prozessgestaltung und Data Analytics bis hin zu Fragen der Governance und Compliance. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ibi.de.

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best- Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

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Bacula Systems Introduces Native Backup and Recovery for Red Hat Virtualization

October 15, 2018, Yverdon-les-Bains, Switzerland – Continuing to lead in high performance backup and restore for large enterprises, hosting companies and managed services providers, Bacula Systems today announced Bacula Enterprise Edition 10.2, featuring new functionality for integrated backup and recovery of Red Hat Virtualization environments.

Providing image backup, done outside Red Hat Virtualization environments, the module allows Bacula to perform backup and recovery entirely independently of the hypervisor. The product is aimed at increasing backup flexibility and efficiency and lowering related costs for users of Red Hat Virtualization at scale. Its functionality provides the following benefits:

  • Agentless backup of Red Hat Virtualization environments
  • Completely agnostic to Vdisk storage backend
  • Powerful selection and exclusion mechanisms to control backup granularity and capacity requirements
  • Transparent quiescing and snapshot creation
  • Restore flexibility: to the same or different cluster/storage, existing or new virtual instances
  • Configuration of restored virtual machines on the fly, and option to restore to plain files for further processing

"An effective backup and recovery solution is an important element for any user of virtualization technology, including those using Red Hat Virtualization. With Red Hat Virtualization powering mission-critical environments across a broad range of industries, we’re pleased to see our partners, including Bacula Systems, helping to lead the way in providing enterprise-grade backup and recovery options to our customers,” said Rob Young, manager, Cloud Platforms and Virtualization, Red Hat.

“Bacula Systems worked closely with Red Hat to enable us to develop this advanced interoperability with Red Hat Virtualization. Today’s announcement further builds on Bacula’s place as one of the most flexible, broadly compatible backup and restore solutions available in the industry today. Not only MSPs, but all large organizations can deploy Bacula to protect their entire physical virtual and Cloud environments regardless of architecture – all from a single platform” said Frank Barker, CEO, Bacula Systems.

Red Hat and the Shadowman logo are trademarks of Red Hat, Inc., registered in the U.S. and other countries.

About Bacula Systems:

Bacula Enterprise Edition 10 is a highly scalable backup and recovery software for data centers and MSPs.    http://www.baculasystems.com/

Download Bacula Enterprise Edition for a free evaluation:  http://www.baculasystems.com/…

Media Contact:   Rob Morrison    marketing@baculasystems.com

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Verfügbarkeit von 5G Technologie für Bahnreisende

Im Wettbewerb der Verkehrsträger wird eine sinnvolle Nutzung der Reisezeit immer bedeutender. Voraussetzung dafür sind eine unterbrechungsfreie Kommunikation und Internetverfügbarkeit im Zug. Die 5G Technologie mit ihren hohen Bandbreiten von bis zu 10.000 Mbit/s und kurzen Latenzzeiten bietet Bahnen enorme Chancen sowohl für eine smarte Mobilität für ihre Kunden als auch für die Automatisierung des Bahnbetriebs.

Ein von quattron management consulting im Auftrag des Cluster Bahntechnik der Cluster Offensive Bayern erstelltes Konzeptpapier, zeigt die Chancen und Herausforderungen der 5G Technologie für den Schienenpersonenverkehr.

„Die Verfügbarkeit von 5G in Zügen wird ein wichtiges Wettbewerbskriterium der Schiene gegenüber der Straße mit Fernbussen und autonomen Fahrzeugen“, ist Dr. Silvio Döring, Studienleiter und Geschäftsführer von quattron, überzeugt. „Eisenbahnen müssen die Versorgung ihrer Kunden mit modernster Kommunikationstechnologie daher künftig als Teil ihres eigenen Kerngeschäfts verstehen und dürfen sich nicht allein auf die kommerziellen Netzbetreiber verlassen.“

Anstelle der aktuell im Rahmen der 5G Lizenzvergabe diskutierten Auflagen an kommerzielle Netzbetreiber, die Bahntrassen im Rahmen ihrer Netzausbauten mit gerade einmal 50 Mbit/s mit zu versorgen, setzt die Studie auf den Aufbau einer speziell auf Bahntrassen und hohe Zuggeschwindigkeiten zugeschnittene Bahneigene Mastinfrastruktur.

„Diese Mastinfrastruktur kann die Bahn dann den kommerziellen Netzbetreibern für deren Antennen zur Verfügung stellen, so dass eine wirklich unterbrechungsfreie Versorgung der Züge in allen Netzen gesichert wird“, erläutert Döring. „Zudem können diese Masten einen wesentlichen Beitrag zur Breitbandversorgung des ländlichen Raums in der Nähe von Bahntrassen und damit zu den Breitbandzielen der Bundesregierung beitragen.“

Das Konzeptpapier wurde im September 2018 veröffentlicht und im Rahmen Leitmesse für Verkehrstechnik InnoTrans an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und die Bayerische Bau- und Verkehrsministerin Ilse Aigner übergeben.

Seit mehr als 15 Jahren hat sich quattron management consulting auf den technologischen Wandel von Netzinfrastrukturen fokussiert. Zu den Kunden zählen u.a. die Deutsche Bahn sowie zahlreiche internationale Eisenbahnen, aber auch der Freistaat Bayern, dessen Aufbau des Digitalfunknetzes für Polizei, Feuerwehren und Rettungsdiensten quattron verantwortet hat. Gemeinsam mit weiteren Unternehmen der quattron group begleitet quattron die Erneuerung und Digitalisierung komplexer Netze von der Strategie bis zu Umsetzung und Betriebseinführung.

Konzept kostenlos anfordern unter: 5G@quattron.com oder auf www.quattron.com.

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Fachgespräch bei XITASO: Expertenrunde mit Bayerischem Wirtschaftsminister diskutiert Digitalisierung in der Region

Augsburg und Schwaben sind wirtschaftlich erfolgreiche Standorte mit langer Industrietradition. Wird die aktuelle Digitalisierung diese Tradition fortsetzen und den Standort weiter stärken – oder Arbeitsplätze gefährden und Cyberrisiken steigern? Unter dem Motto „Digitalisierung: Nachhaltiger Innovationsimpuls oder Bedrohung für die Arbeitsplätze?“ diskutierte der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer am 3. September mit Vertretern der Augsburger Wirtschaft, Wirtschaftsförderung und Wissenschaft. Dabei kamen die Experten zu dem Schluss: Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft befindet sich die Region Augsburg in einer hervorragenden Ausgangslage, sich als innovativen Standort im digitalen Zeitalter zu etablieren.

Die Veranstaltung fand in den Räumen des Augsburger IT- und Beratungsspezialisten XITASO statt, der seine Kunden bei allen Facetten der digitalen Transformation unterstützt. Zu den Gesprächspartnern des Bayerische Wirtschaftsministers zählten Manuel Kosok, VP Technology & Development manroland Goss web systems, Stefan Schimpfle, Geschäftsführer Digitales Zentrum Schwaben (DZ.S), Prof. Dr. Jens Brunner, Lehrstuhlinhaber „Health Care Operations/Health Information Management“ an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg, sowie Ulrich Huggenberger, Geschäftsführender Gesellschafter der XITASO GmbH.

Insbesondere drei Aspekte standen im Zentrum des Fachgesprächs zur Digitalisierung im Raum Augsburg und Bayerisch Schwaben: Wo stehen regionale Unternehmen bei der Formulierung und Umsetzung ihrer Digitalstrategie? Welche Chancen und Risiken bergen die neuen Technologien? Und wie vermeidet die Wirtschaft, dass Digitalisierung zum „Jobkiller“ wird?

Digitalisierung: Technologien konvergieren und ändern Prozesse

Nicht alle der der Digitalisierung zugrunde liegenden Technologien sind neu, sogar Topthemen wie Maschinelles Lernen oder Künstliche Intelligenz basieren zumindest teilweise auf Algorithmen, die bereits vor zwanzig bis dreißig Jahren in den Universitäten gelehrt wurden. Doch erst heute – mit zunehmender Leistung der Geräte und der entsprechenden Infrastruktur – ist die Grundlage für tiefgreifende Veränderungen und Weiterentwicklungen geschaffen.

Während viele Unternehmen in Augsburg und Schwaben bereits in der Vergangenheit ihre Maschinen vernetzt haben, legen erst die hohen Bandbreiten der heutigen Zeit die Grundlage, echte Automatisierung zu erreichen, wie Ulrich Huggenberger, der Geschäftsführer von XITASO und Gastgeber des Fachgesprächs betont. „Dabei erfordert Digitalisierung unter anderem eine Anpassung der bestehenden Unternehmensabläufe, um das Potenzial der neuen Technologien tatsächlich ausschöpfen zu können. Auch hier sehen wir bereits positive Beispiele: Unternehmen, die aktuell ihre Abläufe überdenken und neu definieren.“

Mehr Gewicht auf Aus- und Weiterbildung legen

Solche tiefgreifenden Veränderungen stoßen in Unternehmen jedoch schnell auf Widerstand, weshalb es laut Manuel Kosok von manroland Goss web systems unerlässlich ist, Digitalisierung als unternehmensweites Projekt zu begreifen. „Das Durchschnittsalter unserer Kollegen beträgt 52 Jahre. Viele von ihnen haben eine Betriebszugehörigkeit von zwanzig Jahren und mehr. Damit Digitalisierung erfolgreich sein kann, müssen diese im Veränderungsprozess mitgenommen werden.“ Ein Cultural Change im Unternehmen sei daher einer der zentralen Schritte. Es müsse den Mitarbeitern vermittelt werden, warum es auch mit 52 Jahren noch sinnvoll und wichtig ist, neue Technologien und Vorgehensweisen zu erlernen, wie etwa agiles Arbeiten.

Gerade vor diesem Hintergrund wird auch die Bedeutung von Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zunehmen, wie der Bayerische Wirtschaftsminister Franz Josef Pschierer erklärt: „Im Zuge der Digitalisierung erwarte ich weniger einen Wegfall von Jobs, als vielmehr eine Verlagerung der Arbeitsplätze in andere Bereiche. Auch wenn der Bedarf an manuellen Arbeitsgängen durch Automatisierung und intelligente Maschinen zurückgeht, so eröffnen sich in anderen Bereichen völlig neue Arbeitsfelder. Hierfür müssen die Arbeitnehmer qualifiziert werden.“ Um dies zu unterstützen, sieht er unter anderem Handlungsbedarf bei der Politik: Neben der Förderung von Lehrkräften und Weiterbildungsangeboten muss auch die Ausstattung von Berufsschulen verbessert werden, um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden.

Auch die Förderung neuer Studiengänge ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Aspekt, wie Prof. Dr. Jens Brunner von der Universität Augsburg betont. „Was wir in Zukunft immer seltener sehen werden, ist eine Person, die einen Beruf erlernt und diesen ihr ganzes Leben lang ausübt. Der Arbeitnehmer der Zukunft wird sich flexibler anpassen müssen. Dabei unterstützt die Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität Augsburg mit ihrem angepassten Lehrangebot.“ Durch spezialisierte Cluster, insbesondere im Bereich Operations & Information Management, werden auch aktuelle Forschungsthemen im Bereich Analytics abgedeckt und diese so in die Lehre integriert. Damit wird die Grundlage geschaffen für die Nutzung neuer Erkenntnisse in der Praxis, etwa durch Start-ups.

Innovative Projekte in der Region als Standortvorteil

„Vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräftemangels könnte man annehmen, es gäbe kaum eine florierende Gründerlandschaft, da Fachpersonal unmittelbar vom Markt aufgesogen wird“, ergänzt DZ.S-Geschäftsführer Stefan Schimpfle. „Dem ist aber ganz und gar nicht so. Mit einer guten Idee war es noch nie so einfach wie heute, ein Unternehmen zu gründen.“ Besonders in Augsburg sieht der Experte ein innovatives Umfeld für Gründer: „Gerade im Bereich Künstliche Intelligenz tut sich in Augsburg viel, nicht zuletzt durch die enge Verbindung von Wirtschaft und Wissenschaft. Auch den Bereich der Medizintechnik sehe ich als einen Zukunftsfaktor des Standorts Augsburg.“

Ein Aspekt, dem auch Franz Josef Pschierer zustimmt. Er führt als Beispiel das neue Universitätsklinikum Augsburg an. Durch dessen Verbindung von Wissenschaft und Praxis mit modernster Technologie entstehe in der Region eine positive Synergie, durch die Augsburg zu einem der Vorreiter im Bereich der Medizintechnik werden kann, etwa bei der anonymisierten Analyse und Auswertung von Patientendaten mit digitalen Technologien. So resümiert Pschierer: „Ich sehe hier eine wunderbare Chance für Augsburg, sich beispielsweise auch gegenüber anderen Metropolregionen als innovativen Standort im Digitalisierungsbereich zu profilieren.“

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Testing Processes In Agile Environments & Outsourcing

For delivering quality software without compromising on consistency and logical functioning, an enterprise needs a resilient test automation tool that not only meet complex test automation requirements but promises to accelerate the time to market, reduce errors and dependency on people and increase the pace of software development. MicroGenesis Test Automation services promise to deliver the same with its robust and advance less code test automation solution.

Nowadays MicroGenesis has open an office in the “Bavarian capital of IT”, Munich / Germany.

MicroGenesis Test Automation services provides:

  • Improve testing process in agile environment with less coding requirement
  • Speed up the delivery cycle through outsourcing testing process
  • Improve quality and time to market
  • Reduce risk of product failure at the initial stage
  • Reduce Total Cost of Ownership

Testing Services for software of all stages

MicroGenesis is a strategic testing partner for various organizations across multiple domains & industries, and sizes: from start-ups to global players. To do this, MicroGenesis is offering a wide range of testing services which helps our customers bring high-quality products to the market faster and at significantly lower costs.

With deep experience in testing, our expertise and process helps organization reduce testing time & effort and focus more on core development area and meet the project demand to deliver.

Outsourcing Advantages

  • Reduction of Operational Expenditure
  • Substantial Improvement to Quality
  • Improved Time to Market
  • Specialized skills and efficiency
  • Impartial and Autonomous Results
  • Access to Best Practices
  • Focus on Core areas

MicroGenesis’ new office in Germany

As MicroGenesis is member in Germany of the Sensoric Cluster eV (industry’s organisation for sensors and SoC), in Regensburg, and of Medical Valley EMN (industry’s organisation for medical technologies and applications) in Nuremberg, both metropolitan areas besides Munich in Bavaria. Its German headquarter is situated in Munich’s IT start-up & technology center MTZ (Munich Technology Center at Agnes-Pockels–Bogen).

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„Ökobilanzierung innovativer, biobasierter Verbundwerkstoffe im Bootsbau“ – Cluster-Projekt der Hochschule Bremen mit GreenBoats gestartet

Das in diesem Sommer gestartete Cluster-Projekt "Ökobilanzierung innovativer, biobasierter Verbundwerkstoffe im Bootsbau" soll die Zusammenarbeit der Arbeitsgruppe „Biologische Werkstoffe“ von Professor Dr.-Ing. Jörg Müssig am Bionik-Innovations-Centrum der Hochschule Bremen (HSB) mit dem Bremer Unternehmen GreenBoats stärken. Die Firma GreenBoats hat mit ihren innovativen Produkten aus biobasierten Werkstoffen, wie zum Beispiel der Segelyacht „GreenBente“, Stand‐Up‐paddle‐boards (SUP’s) oder kleineren Segel‐ und Motorbooten, bereits öffentliche Aufmerksamkeit erreicht und Preise gewonnen, unter anderen den Bremer Umweltpreis und den Biocomposites Award 2017.

Für Katharina Albrecht, die als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Biologische Werkstoffe tätig ist, stellt das Projekt eine klassische Win-Win-Situation dar: „Dem noch jungen Unternehmen sollen Einblicke in werkstoffwissenschaftliche Fragestellungen gewährt werden, um die Potentiale für die eigene Werkstoffe besser einschätzen zu können. Darüber hinaus sollen Prozesse in der Verarbeitung weiter optimiert werden, um diese noch nachhaltiger zu machen. Seitens der HSB können tiefere Einblicke in die Verarbeitungsprozesse biobasierter Werkstoffe gewonnen werden.“

Eine frühere erfolgreiche Zusammenarbeit der HSB und Greenboats erreichte bereits mediale Aufmerksamkeit: DW-TV, der öffentlich-rechtliche Auslandsfernsehsender der Deutschen Welle berichtete in seinem „Environment Magazine“ Eco@Africa über die Möglichkeiten der Verwendung von Naturfasern und anderen biobasierten Werkstoffen im Bereich des Bootsbaus. In dem Beitrag „Sailing the seven seas on flax and cork“ (abrufbar unter: https://www.dw.com/en/sailing-the-seven-seas-on-flax-and-cork/av-41967006) zeigen der Geschäftsführer der Bremer Werft GreenBoats, Friedrich Deimann, und Professor Dr.-Ing. Jörg Müssig, Möglichkeiten zum Einsatz nachwachsender Rohstoffe als Ersatz der üblichen Glasfaserverstärkten Kunststoffe auf.

„Wir sind überaus erfreut, dass unsere Forschung im Bereich biologischer und biobasierter Werkstoffe auf ein so großes Interesse stößt und hoffen, dass durch den Beitrag das Thema Nachhaltigkeit in der Werkstoffauswahl nicht nur in Europa, sondern auch in Afrika Nachahmer findet.“, berichtet Professor Müssig.

„Unsere Erfahrung mit der Green Bente zeigt, dass innovative biobasierte Werkstoffe ein großes Potential im Bereich des Wassersports aufweisen“, sagt Friedrich Deimann. Jörg Müssig ergänzt: „die Zusammenarbeit mit GreenBoats ist für unsere Forschung an der HSB überaus spannend. Wir erhoffen uns durch die Zusammenarbeit, die Zukunft des Wassersports im Sinne der Nachhaltigkeit positiv beeinflussen zu können.“

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Panoro meldet die Genehmigung zur Erweiterung der Umweltverträglichkeitsprüfung auf dem Projekt Cotabambas, Peru

Panoro Minerals Ltd. (TSXV: PML, Lima: PML, Frankfurt: PZM) („Panoro“, das „Unternehmen“ – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298438) berichtet die Genehmigung der Erweiterung der semidetaillierten Umweltverträglichkeitsprüfung (EIAsd, semi-detailed Environmental Impact Assessment) für das Projekt Cotabambas in Peru. Dies ist die zweite Erweiterung, die im Anschluss an die originale EIAsd genehmigt wurde und umfasst das Gebiet der Skarn-Zielzone Chaupec.

„Die Genehmigung der Erweiterung der EIAsd erlaubt Panoro, ihr Explorationsbohrprogramm in die sehr aussichtsreichen Gebiete des Clusters 2 auszudehnen. Cluster 2 wurde in jüngster Zeit von Panoro umfassend kartiert, beprobt und das Unternehmen hat dort geophysikalische Untersuchungen durchgeführt. Diese Studien haben das Vorkommen einer Cu-Au-Ag-Skarnvererzung über ausgedehnte Bereiche identifiziert. Panoros Explorationspläne für Cluster 2 werden die Aufnahme einer oberflächennahen hochgradigen Skarnvererzung in den aktuellen Minenplan anvisieren, um die Wirtschaftlichkeit des Projekts weiter zu verbessern. Das Ausmaß des Ressourcenpotenzials in Cluster 2 könnte ein signifikantes Potenzial besitzen, die Abmessung des in der aktuellen PEA identifizierten Projekts zu vergrößern,“ sagte Luquman Shaheen, President und CEO.

The Ministry of Energy and Mines of Peru (peruanisches Energie- und Bergbauministerium) genehmigte die zweite Änderung des EIAsd des Projekts Cotabambas und erweitert das für die Exploration genehmigte Gebiet von 1.401 Hektar auf 2.923 Hektar. Das ursprünglich genehmigte Gebiet erlaubte 311 Bohrplattformen im Bereich der Ziele Ccalla, Azulccaca, Guaclle, Petra-David und Maria Jose in Cluster 1. Das um 1.522 Hektar erweiterte Gebiet liegt westlich des ursprünglichen Gebiets, wie in der verlinkten Karte zu sehen ist, und erlaubt zusätzliche 295 Bohrplattformen, um die geologischen Ziele der Zonen I, II und II der Skarn-Zielzone Chaupec in Cluster 2 zu erkunden.

Die erste Phase der Bohrkampagne 2018 in Cluster 1 wurde im April mit insgesamt 2.172 Bohrmetern durchgeführt. Der geplante Beginn der zweiten Phase in Cluster 2 im Skarn-Zielgebiet erfolgt in Kürze.

Lage der Explorationsgebiete auf dem Projekt Cotabambas – EIAsd-Polygone finden Sie unter: https://panoro.com/…

Über Panoro

Panoro Minerals ist ein einzigartig aufgestelltes Kupferexplorations- und Erschließungsunternehmen mit Schwerpunkt auf Peru. Das Unternehmen erweitert sein Vorzeigeprojekt, das Kupfer-Gold-Silber-Projekt Cotabambas, und sein Kupfer-Molybdän-Projekt Antilla, die sich beide in einem aus strategischer Sicht wichtigen Gebiet im Süden Perus befinden. Das Unternehmen ist finanziell gut aufgestellt, um seine Projekte in der Region, in der Infrastruktur wie Eisenbahn, Straßen, Häfen, Wasserversorgung, Stromerzeugung und -übertragung verfügbar sind, auszubauen, zu verbessern und zu erweitern. Kürzlich wurden in der Region über 15 Milliarden US-Dollar in den Bau oder die Erweiterung von vier großen Kupfer-Tagebaubetrieben investiert.

Seit 2007 hat das Unternehmen in diesen beiden wichtigen Projekten Explorationsbohrungen über mehr als 80.000 Meter absolviert, was zu bedeutenden Steigerungen der jeweiligen Ressourcenbasis führte, wie in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst.

Für die Projekte Cotabambas und Antilla wurden wirtschaftliche Erstbewertungen (Preliminary Economic Assessments; „PEA“) angefertigt. Die wichtigsten Ergebnisse sind nachstehend zusammengefasst.

Die PEAs haben vorläufigen Charakter und beinhalten abgeleitete Mineralressourcen. Abgeleitete Mineralressourcen gelten als zu spekulativ, um aus wirtschaftlicher Sicht als Mineralreserven eingestuft werden zu können. Es besteht keine Gewissheit, dass die Ergebnisse der aktualisierten PEA eintreten werden. Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und daher nicht notwendigerweise wirtschaftlich rentabel.

Luis Vela hat in seiner Funktion als qualifizierter Sachverständiger gemäß Vorschrift National Instrument 43-101 die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung überprüft und freigegeben.

VORSORGLICHER HINWEIS BEZÜGLICH ZUKUNFTSGERICHTETER AUSSAGEN: Informationen und Aussagen in dieser Pressemeldung, bei denen es sich nicht um historische Tatsachen handelt, sind „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze und unterliegen Risiken und Unsicherheiten.

Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen einer Vielzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, die eine wesentliche Abweichung der eigentlichen Ereignisse oder Ergebnisse von den explizit oder implizit in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen bewirken können. Diese Risiken umfassen unter anderem, jedoch ohne Einschränkung:

  • Risiken im Zusammenhang mit Metallpreisschwankungen;
  • Das Risiko, dass sich die Schätzungen der Mineralressourcen, Produktionsmengen, Kapital- und Betriebskosten oder der Ausgaben für die Stilllegung oder Sanierung als ungenau erweisen;
  • Die inhärenten Betriebsrisiken in Zusammenhang mit dem Bergbau und der Mineralexploration sowie Erschließungs-, Minenbau- und Betriebstätigkeiten, von denen viele außerhalb des Einflussbereichs von Panoro liegen;
  • Risiken in Zusammenhang mit dem Vermögen von Panoro, seine Rechte entsprechend der Genehmigungen oder Lizenzen durchzusetzen, oder das Risiko, dass Panoro in Rechtsstreitigkeiten oder Schiedsverfahren mit nachteiligen Ergebnissen verwickelt wird;
  • Risiken in Verbindung mit dem Standort der Projekte von Panoro in Peru, einschließlich politischer, wirtschaftlicher und gesetzlicher Instabilität;
  • Risiken in Verbindung mit der Unsicherheit von Anträgen auf Erhalt, Verlängerung oder Erneuerung von Lizenzen und Genehmigungen;
  • Risiken in Zusammenhang mit der potenziellen Anfechtung von Panoros Recht auf die Exploration und/oder Erschließung seiner Projekte;
  • Risiken in Verbindung mit der Tatsache, dass Mineralressourcenschätzungen auf Auswertungen und Annahmen beruhen, die unter den eigentlichen Umständen zu geringerer Mineralproduktion führen könnten;
  • Risiken in Verbindung mit dem Umstand, dass die Betriebstätigkeiten von Panoro Umwelt- und Sanierungsauflagen unterliegen, die die Geschäftskosten erhöhen und Panoros Betriebstätigkeiten einschränken könnten.
  • das Risiko einer nachteiligen Beeinträchtigung durch Umwelt-, Sicherheits- und regulatorische Risiken einschließlich verschäfter gesetzlicher Regelungen, Verzögerungen und Gesetzesänderungen;
  • Risiken in Verbindung mit unzureichendem Versicherungsschutz oder dem Unvermögen, Versicherungen abzuschließen;
  • Risiken in Zusammenhang mit der Tatsache, dass die Konzessionsgebiete von Panoro noch keine kommerzielle Produktion vorweisen.
  • Risiken in Verbindung mit Schwankungen der Wechselkurse sowie Zins- und Steuersätze; und
  • Risiken im Zusammenhang mit dem Vermögen von Panoro, die notwendigen Finanzmittel zur Fortführung seiner Explorations-, Erschließungs- und Bergbautätigkeiten zu erheben.

Diese Aufzählung beinhaltet nicht alle Faktoren, die die zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen in dieser Pressemeldung beeinflussen können. Sollte eines oder mehrere dieser Risiken oder sollten sich die zugrunde liegenden Annahmen als falsch erweisen, können die eigentlichen Ergebnisse deutlich von den in den zukunftsgerichteten Informationen beschriebenen Erwartungen abweichen. Die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung beruhen auf den Ansichten, Erwartungen und Meinungen zum Zeitpunkt dieser Pressemeldung. Aus den oben genannten Gründen werden die Leser vorsorglich darauf hingewiesen, diesen zukunftsgerichteten Informationen keine unangemessene Bedeutung beizumessen. Panoro übernimmt keinerlei Verpflichtung, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen vorgeschrieben.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als Regulation Services Provider bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.comwww.sec.govwww.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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Elektromobilität und AI: Chancen für deutsche KMU und Start-ups in China

Eine Konferenz und Delegationsreise in die Zentren der chinesischen Automobilproduktion soll kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Start-ups aus Deutschland gezielt den Weg in den boomenden chinesischen Markt öffnen.

CIIPAG, die Frankfurter Investitionsagentur des chinesischen Handelsministerium MOFCOM, hat dazu ein maßgeschneidertes und sehr kostengünstiges Programm für eine Delagationsresie entwickelt. Sie findet vom 26.11. bis zum 1.12.2018 statt. Die 2. Deutsch-Chinesische Automobilkonferenz ermöglicht die direkte Begegnung mit Entscheidern der chinesischen Automobilindustrie, insbesondere in den Bereichen Elektromobilität und AI. Mit der Konferenz zielt der Veranstalter auf eine engere Kooperation und “Win-Win-Situationen” in allen Bereichen der neuen Wertschöpfung in der Automobilindustrie. Insbesondere regionale Cluster-Organsiationen sind eingeladen, sich bei der Veranstaltung zu präsentieren und ihren Netzwerken Zugang und Kontakte in den chinesischen Markt   

Kontakt: 

CIIPAG
China International Investment Promotion Agency (Germany)
Herr Yaojun Xu
Frau Shirley Liang
Bockenheimer Landstr. 61,
60325 Frankfurt am Main
Tel: +49 69 2475 68021
Fax: +49 69 2475 68099
cipade@fdi.gov.cn

 

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it’s OWL: Projekte starten im Herbst

Das Technologie-Netzwerk it´s OWL startet ab Herbst mit neuen Projekten. Darin entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen Ansätze in den Bereichen Künstliche Intelligenz, Digitale Plattformen, Digitaler Zwilling und Arbeitswelt der Zukunft. Darüber hinaus können sich Unternehmen für Transferprojekte bewerben, in denen sie gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung konkrete Herausforderungen der digitalen Transformation lösen. Das Land NRW stellt für Projekte Fördermittel im Umfang von 50 Millionen Euro zur Verfügung, mindestens die gleiche Summe kommt aus der Industrie. Insgesamt sollen im Spitzencluster bis 2022 Projekte im Umfang von 200 Millionen Euro umgesetzt werden. Neben der Landesförderung sollen dafür auch Bundes- und EU-Mittel genutzt werden.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagt: „it’s OWL steht europaweit für einen überaus erfolgreichen Technologietransfer mit Fokus auf die mittelständische Wirtschaft. Das Spitzencluster trägt maßgeblich dazu bei, die Möglichkeiten und Verfahren der Industrie 4.0 greifbar zu machen. Dank der Transferprojekte gibt es einen großen Innovationsschub für die ganze Region: Das Cluster öffnet wichtigen Branchen neue Perspektiven, schafft neue Angebote für Ausbildung und Studium und macht Arbeitsplätze zukunftsfähig.“

Prof. Jürgen Gausemeier, Vorsitzender des Clusterboards, zieht eine positive Zwischenbilanz und erläutert die neue Ausrichtung des Technologie-Netzwerks: „Die Zusammenarbeit von Unternehmen und Forschungseinrichtungen bei it´s OWL ist ein Erfolgsmodell. So sind in den vergangenen fünf Jahren beispielsweise rund 7.500 neue Arbeitsplätze in den Kernbranchen und sieben neue Forschungsinstitute entstanden, 34 Unternehmen wurden aus dem Spitzencluster heraus gegründet. Mit der Neuausrichtung von it´s OWL bieten wir Unternehmen einen Plattform, um die Potenziale der Digitalisierung zu erschließen und wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei geht es sowohl um die Entwicklung und Anwendung von neuen Technologien – beispielsweise in den Bereichen maschinelles Lernen, IT-Sicherheit und disziplinübergreifende Produktentwicklung. Aber auch um die Gestaltung der Arbeitswelt, Qualifizierungsangebote, neue Geschäftsmodelle und Unternehmensgründungen.“

Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl ergänzt: „it´s OWL gilt in Nordrhein-Westfalen und in Deutschland als Paradebeispiel, wie Unternehmen und Forschungseinrichtungen den digitalen Wandel in der Industrie gemeinsam angehen. Daher wird das Land die Projekte von it´s OWL mit 50 Millionen Euro und das Clustermanagement mit 3 Millionen Euro fördern. Die Bezirksregierung Detmold und der Projektträger Jülich stehen dabei den Projektpartnern beratend zur Seite. Die Erfahrungen aus der Zusammenarbeit und die Ergebnisse aus den Projekten sollen auch für andere Unternehmen und Regionen in ganz Nordrhein-Westfalen bereitgestellt werden.“

Maschinelles Lernen für die intelligente Produktion

Die 24 Kernunternehmen und sechs Hochschulen des Technologie-Netzwerks haben in einem Arbeitsausschuss in den vergangenen sechs Monaten fünf Projekte in den oben genannten Themenfeldern entwickelt. Dabei geht es beispielsweise um maschinelles Lernen in der Produktion. Ziel des Projekts ist es, dass Maschinen und Anlagen nicht nur auf einprogrammierte Muster reagieren, sondern aus Erfahrungen lernen. So können sie ihre Leistungsfähigkeit im Laufe ihrer Einsatzzeit verbessern und sich automatisch an sich ändernde Bedingungen anpassen. Sechs Unternehmen – darunter Miele – und vier Forschungseinrichtungen wollen dafür neue Methoden entwickeln und auf einer Plattform für weitere Unternehmen verfügbar machen.

„Durch maschinelles Lernen können wir die Produktivität und Effizienz unserer Produktion von Staubsaugern und Waschmaschinen erheblich steigern. Maschinenausfälle und Ausschuss werden vermieden. Der Einsatz von Energie und Materialien wird erheblich reduziert“, erläutert Dr. Stefan Breit, Geschäftsführer von Miele & Cie. KG. „Durch die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und den Hochschulen können wir schnell und zuverlässig neue Verfahren entwickeln und in die Anwendung bringen. Aktuelle Forschungsergebnisse aus den Hochschulen sind dafür genauso wichtig wie die Erfahrungen und Perspektiven der anderen Unternehmen.“

Digitale Plattformen und Digitaler Zwilling

In zwei weiteren Projekten geht es neun Unternehmen und vier Forschungseinrichtungen darum, die Potenziale digitaler Plattformen für kleine und mittlere Unternehmen auszuschöpfen. Hintergrund ist, dass der Anteil des digitalen Geschäfts im Maschinenbau kontinuierlich ansteigt. Um wettbewerbsfähig zu bleiben und ihren Kundenzugang zu erhalten, müssen die Unternehmen ihre Produkte immer stärker mit Services verzahnen. Durch digitale Plattformen können sie vom Auftragseingang über Produktion bis zur Logistik eine durchgehende Lösung für den Kunden anbieten.

Ein weiteres Projekt fokussiert die Entwicklung, die Nutzung und die Interaktion von digitalen Zwillingen. Darunter versteht man eine digitale Abbildung einer Maschine, welche die reale und virtuelle Welt miteinander verbindet. Die Abbildung im virtuellen Raum entsteht unter Einsatz von Daten, die beispielsweise durch Sensoren ermittelt werden. Mithilfe von digitalen Zwillingen können Maschinen und Anlagen über ihren gesamten Lebenszyklus dargestellt werden. So können beispielsweise schon während der Planung einer neuen Anlage digitale Simulationen genutzt werden, um die realen Abläufe zu optimieren.

Die Projekte werden derzeit beim Land beantragt. Bei positiver Bewertung sollen sie im Oktober starten. Zudem werden weitere Ausschreibungen veröffentlicht, bei der sich Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus dem Cluster mit Projektideen bewerben können.

Neue Arbeitsplätze und die Entlastung der Beschäftigten

Informations- und Kommunikationstechnologien halten zunehmend Einzug in die Produktion und die Entwicklungsarbeit. Dabei rücken insbesondere die sozialen Aspekte der Arbeitsplatzgestaltung in den Vordergrund. In einem weiteren it´s OWL-Projekt wollen Unternehmen gemeinsam mit Hochschulen und der IG Metall die Potenziale der Digitalisierung für die Arbeitswelt erschließen und in den Betrieben erproben. Dabei geht es um neue Ansätze von Führung und Personalentwicklung, Lernplattformen sowie die Benutzerfreundlichkeit von Assistenzsystemen. So wird bei Weidmüller beispielsweise erforscht, wie Augmented und Virtual Reality in der beruflichen Bildung eingesetzt werden können, um individualisiertes Lernen zu ermöglichen. 

„Auch in der digitalisierten Fabrik bleibt der Mensch im Zentrum. Um die Arbeitsplätze der Zukunft zu gestalten, müssen wir die Beschäftigten aktiv einbinden. Und ihnen vermitteln, welche Chancen die Digitalisierung bietet, neue Arbeitsplätze zu schaffen und den Menschen die Arbeit zu erleichtern“, erläutert Prof. Ingeborg Schramm-Wölk, Präsidentin der Fachhochschule Bielefeld und Vorsitzende von Campus OWL.

„Die Hochschulen in OWL bringen aktuelle Forschungsergebnisse und Erfahrungen in die neuen it´s OWL-Projekte ein. Wir sehen uns als wichtige Partner für die Innovationsentwicklung und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen – sowohl in den Ingenieurswissenschaften und in der Informatik als auch in den Sozialwissenschaften.“

Einen Überblick über neue Lösungen für die Gestaltung der Arbeitswelt bietet der Kongress „Faszination 4.0 – Arbeit“ am 3. September in der Ravensberger Spinnerei in Bielefeld. Veranstalter sind die OWL GmbH, it´s OWL, die Bertelsmann Stiftung, OWL Maschinenbau und die Regionalagentur OWL. Das Spektrum reicht von neuen Technologien über Arbeiten im ländlichen Raum und beruflicher Bildung bis zu New Work.

Den Mittelstand beim digitalen Wandel unterstützen

Der erfolgreiche Technologietransfer in den Mittelstand ist ein Alleinstellungsmerkmal von it´s OWL. Unternehmen – insbesondere kleine und mittlere – können in Transferprojekten mit einer Hochschule oder Forschungseinrichtung neue Technologien nutzen, um konkrete Herausforderungen der digitalen Transformation zu lösen. Prof. Roman Dumitrescu, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement, erläutert: „Die Transferprojekte bieten einen schnellen und einfachen Zugang zu neuen Technologien und aktuellem Forschungswissen. Die Wirkungen werden direkt im Betrieb sichtbar. So können Unternehmen wichtige Schritte auf dem Weg zur Industrie 4.0 gehen.“ Anwendungsbereiche sind beispielsweise die Einführung von Assistenzsystemen, Ansätze für maschinelles Lernen, neue Verfahren der Produktentwicklung oder die Entwicklung von Smart Services. Die Unternehmen erhalten für Transferprojekte eine Förderung zwischen 60 bis 80 Prozent der Gesamtkosten. Ein Unternehmen kann bis zu 60.000 Euro Fördermittel erhalten.

Dazu reichen Unternehmen gemeinsam mit einer Forschungseinrichtung eine Projektskizze beim it´s OWL Clustermanagement ein, in der sie die geplanten Aktivitäten und Ergebnisse beschreiben und mit einem Angebot versehen. Nach Prüfung durch das Clustermanagement und die Bezirksregierung Detmold wird ein Gutschein ausgestellt, der nach Abschluss des Projekts ausgezahlt wird. Interessierte Unternehmen können sich bei der Entwicklung der Idee und der Vermittlung eines Forschungspartners durch die it´s OWL Clustermanagement GmbH und die Transferpartner von it´s OWL beraten lassen. Transferpartner von it´s OWL sind die IHK Ostwestfalen, die IHK Lippe, OWL Maschinenbau, InnoZent OWL und die OWL GmbH.

Neue Geschäftskonzepte für die intelligente Fertigung

Ein weiterer Schwerpunkt von it´s OWL ist die Entwicklung neuer Geschäftsideen in den Bereichen intelligente Fertigung und Digitalisierung. „Aus unseren Projekten werden viele Ansätze für Smart Services entstehen. In den nächsten fünf Jahren wollen wir 30 neue Geschäftsideen identifizieren und gemeinsam mit den Unternehmen und Hochschulen zu erfolgreichen Geschäftskonzepten ausarbeiten. Die Region und unser Cluster bieten dafür ein optimales Umfeld. Denn hier finden die Start-ups einen direkten Zugang zu ihren Kunden. Dabei wollen wir sie mit unserem Netzwerk unterstützen. Dadurch unterscheidet sich OstWestfalenLippe von anderen gründungsstarken Regionen wie beispielsweise Berlin, wo zwar viele Gründer sind, aber keine realen Kunden,“ verdeutlicht Günter Korder, Geschäftsführer it´s OWL Clustermanagement GmbH.

Mit dem Innovationslabor OWL der vier Hochschulen sowie Initiativen wie garage33 (Paderborn), Innovationszentrum Campus Bielefeld, knOWLedgeCube (Lemgo), Founders Foundation (Bielefeld) und Denkwerk (Herford) finden Start-ups in OWL zudem eine hervorragende Unterstützung. Und der Technologiefonds OWL und die Business Angels OWL bieten Zugang zu Wachstumskapital.

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