Erfolgsbilanz: Maschinenbauer Gehring Technologies professionalisiert Kundentrainings mit Gehring Academy

Die Mission der Gehring Academy lautet: Wer bei Gehring eine Honmaschine kauft, soll auch wissen, wie sie richtig bedient und instand gehalten wird. Denn nur, wer sich genau mit der Maschine auskennt, kann höchste Qualität im µ- Bereich erzielen. Nach einem Jahr Gehring Academy zeigt sich: professionelle Trainings sorgen für bessere Produktionsergebnisse der Kunden sowie tiefgründiges Know-how und Motivation beim Bedien- und Instandsetzungspersonal. Gehring etabliert sich somit als Experte für High Quality Trainings.

Für die Kunden von Gehring, dazu zählen vor allem weltweite Automobilhersteller, heißt das, sie kaufen nicht nur eine Spezialmaschine für die Bearbeitung und Optimierung ihrer Bauteile. Sie kaufen Know-how auf Expertenniveau mit ein. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine nagelneue Maschine, eine umgebaute oder eine Altmaschine handelt– gemäß ihrem Kenntnisstand und Bedarfen bekommen die Kunden ein maßgeschneidertes Schulungskonzept inklusive fachkundigen Trainern – und das weltweit.

„Uns ist es wichtig, dass unsere Kunden ihre Maschine beherrschen, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Im Automobilbereich geht es dabei vor allem um Energieeffizienzen und die Reduktion von CO2-Emissionen. Neben einer einwandfrei funktionierenden Maschine sind sehr gut geschulte Mitarbeiter das Fundament für den Erfolg unserer Kunden“, weiß Frank Mayr, Leiter der Gehring Academy, zu berichten.

So gehören Hintergrundfakten zum Honprozess genauso zum vermittelten Wissen wie die Honwerkzeugaufbereitung und Prozesstrainings, in denen das Zusammenspiel zwischen Maschine und Werkzeug vermittelt wird.  Wie jede Maschine individuell ist, sind auch die Trainings kundenspezifisch und finden deshalb meist direkt vor Ort statt. Neben der Teilnehmerzahl sind die Teilnehmervorkenntnisse und das daraus resultierende Trainingsniveau für die Planung relevant.

Mehr zur Gehring Academy erfahren Sie unter folgenden Links:

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Erste Sonderausschreibung: Green City AG erhält Zuschlag für 950 kWp Solarkraftwerk

In der ersten Sonderausschreibungsrunde für Solarenergie der Bundesnetzagentur konnte sich die Green City AG erfolgreich den Zuschlag für eine Photovoltaik-Anlage mit 950 kWp Leistung im Landkreis Amberg-Sulzbach sichern. Insgesamt erhielten 121 Projekte einen Zuschlag. Es handelt sich dabei um den ersten Zuschlag des Unternehmens für eine PV-Anlage seit den Marktregulierungen. Der Bau der Solaranlage bedeutet für Green City den erfolgreichen Wiedereinstieg mit eigenen Projekten in den deutschen PV-Markt. Das Unternehmen hatte seine Tätigkeitsschwerpunkte aufgrund der politischen Rahmenbedingungen im Solarmarkt erfolgreich ins europäische Ausland verlagert und sich in Deutschland insbesondere auf die Errichtung von Windkraftanlagen konzentriert.

Die Sonderausschreibung mit einem Volumen von 500 MWp ist Teil der Gesamtausschreibungsmenge von 1,5 GWp, die für 2019 geplant ist. Beworben hatten sich allerdings 163 Projekte mit einer Gesamtleistung von rund 869 Megawatt. Das hatte einen erneuten Tiefpreis für Solarstrom zur Folge: Der niedrigste Zuschlagswert lag bei 3,9 Cent pro Kilowattstunde. Für Green City war das Ergebnis der Sonderausschreibung positiv: „Wir konnten uns einen attraktiven Zuschlag sichern und freuen uns, die Anlage in der Oberpfalz realisieren können,“ so Green City Vorstand Jens Mühlhaus.

Bundesregierung bremst kostengünstige Solarenergie aus

„Dass die Sonderausschreibung überzeichnet war, zeigt aber auch deutlich, dass die Ausschreibungsmenge nicht ausreicht. Das mögliche Potenzial für kostengünstigen Solarstrom wird nicht ausgeschöpft. Die Projekte sind da und es ist vor dem Hintergrund des zunehmenden Handlungsdrucks in Sachen Energiewende unverantwortlich, wenn die Bundesregierung einfach weiter auf der Bremse steht.“ Aktuell sind in Deutschland Solarkraftwerke mit rund 46 GWp installiert, die Förderung ist jedoch gedeckelt auf 52 GW. Das für 2018 ausgegebene Zubauziel der Bundesregierung mit 2,81 GW neu installierter Leistung wurde zwar erreicht, die Ziele der Energiewende bleiben jedoch mit der aktuellen Energiepolitik in weiter Ferne. Das jährliche Zubauziel wurde von der Bundesregierung von 2,5 GW auf 1,9 GW abgesenkt. Der Koalitionsvertrag vom März 2018 hingegen sieht vor, den Anteil Erneuerbarer Energien bis 2030 auf 65 Prozent des Bruttostromverbrauchs anzuheben. „Dieses Ziel können wir nur mit einem stetigen jährlichen PV-Zubau von ca. 5 GW erreichen. Doch wenn man die Solarenergie als günstigste, beliebteste und wachstumsstärkste Energieform konsequent ausbremst, kann der Umstieg auf Erneuerbare Energien nicht gelingen“, so Mühlhaus. Hintergrund ist, dass beispielsweise Bayern jährlich nur 30 Zuschläge für Photovoltaik-Ausschreibungsanlagen auf landwirtschaftlichen Flächen in benachteiligten Gebieten freigegeben hat. Bereits mit der ersten Ausschreibungsrunde wurde das Kontingent allerdings so gut wie ausgeschöpft.

1 Million Kilowattstunden Sonnenenergie für die Oberpfalz

Welche Potenziale im Ausbau der Solarenergie stecken, zeigt das Projekt der Green City AG in der Oberpfalz. Die Fläche, auf der die PV-Anlage errichtet wird, hat inklusive Ausgleichsflächen eine Größe von knapp 2 Hektar. Sie befindet sich am nördlichen Rand der Stadt Vilseck an einer Bahnstrecke. Der Solarpark wird eine Leistung von 950 kWp haben, der geschätzte Jahresertrag wird bei etwa 1.000.000 kWh liegen. Das bedeutet, dass künftig rechnerisch 320 Haushalte mit Strom versorgt und jährlich 614 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden können. Der Bau und die Fertigstellung sind für den Sommer 2019 geplant.

Der Solarpark Vilseck ist ein mögliches Projekt für den „Green City Solarimpuls“: Mit einer Investition in das Kapitalprodukt haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, unter anderem in das Solarkraftwerk in Vilseck zu investieren und sich somit aktiv an der Energiewende zu beteiligen. Das Investitionskonzept bündelt Solarkraftwerke aus ausgewählten europäischen Märkten und bietet dadurch ein geografisch breit gestreutes Portfolio. Bis zum Herbst 2019 ist der Solarimpuls noch zur Zeichnung offen. Eine finale Investitionsentscheidung des Solarimpuls wird noch getroffen.

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Nachhaltig aus Überzeugung

In Zeiten zunehmender Ressourcenknappheit stellen nachhaltiges Denken und Handeln einen wichtigen Teil der internen Wertschöpfungskette dar. Bei Losberger De Boer wird der Umweltschutz daher als Führungsaufgabe betrachtet.

Dabei werden die Mitarbeiter zur aktiven Teilnahme an einem umfangreichen Umweltprogramm motiviert. Erst kürzlich wurde Losberger De Boer in Fürfeld nach DIN EN ISO 9001:2015 und DIN EN ISO 14001:2015 zertifiziert und als ‚Sustainable Company‘ rezertifiziert.

Umweltschulungen

Wenn ein nachhaltiges Management tatsächlich aktiv gelebt werden soll, müssen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von vorn herein mit einbezogen werden.

Durch Umweltschulungen wird die Belegschaft bei Losberger De Boer für das Thema Umweltschutz und den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen sensibilisiert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten unter anderem Informationen über definierte Umweltziele sowie über die Umweltpolitik und die Umweltleitlinien des Unternehmens. Außerdem werden die ermittelten Kennzahlen intern vorgestellt.

Druckvolumen wurde um 10  reduziert

Das Umweltteam, konnte auch im vergangenen Jahr wieder gemeinsam mit der Belegschaft nachhaltige Erfolge verzeichnen. Unter anderem wurde der Papierverbrauch und das Druckverhalten diskutiert. Man verständigte sich darauf, nur noch zwingend notwendige Dokumente zu drucken und dabei das beidseitige Druckverfahren zu nutzen. So wurde das Druckvolumen um 10 % reduziert.

Reduzierung von Dienstreisen sparte 7.364 kg CO2 ein

Wo es geht, hat man im vergangenen Jahr Dienstreisen vermieden. Stattdessen nutzte man moderne Video- und Telefonkonferenzsysteme. Mitarbeiter wurden zudem mit der Bahncard ausgestattet, wodurch bisher CO2 in Höhe von 7.364 kg eingespart werden konnte.

Wasserspender sparen jährlich 18.000 PET Flaschen ein

Und auch für dieses Jahr hat sich der Arbeitskreis wieder einiges vorgenommen. Vor kurzem wurde die Testphase für einen Trinkwasser-Spender in Bad Rappenau erfolgreich beendet. Mit dessen Einführung wird das Unternehmen künftig allein an diesem Standort 18.000 PET-Flaschen im Jahr einsparen.

 

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Klimakabinett muss Chance für CO2-Bepreisung ergreifen

Am heutigen Mittwoch tagt erstmals das neu eingesetzte Klimakabinett, das mit der Aufgabe betraut ist, die gesetzliche Umsetzung des Klimaschutzplans zu intensivieren. Die Bioenergieverbände fordern, dass das Klimakabinett die Chance ergreift, eine Grundlage für die Einführung einer CO2-Bepreisung im Energiesektor zu schaffen. Dieses Instrument findet in der Wirtschaft und in der Gesellschaft inzwischen breite Akzeptanz und ist besonders  geeignet, weitere Einsparungen in den Sektoren Strom, Wärme und Kraftstoffe marktwirtschaftlich anzureizen.

Mit 64,3 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten, einem Anteil von ca. 36 Prozent an den insgesamt durch Erneuerbare Energien eingesparten Treibhausgasemissionen 2017, leistet die Bioenergie bereits heute einen essenziellen Beitrag zum Klimaschutz. Sie sparte im Stromsektor laut Umweltbundesamt 27,1 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente ein. Im Wärmesektor vermied die Nutzung der Bioenergie 30,2 Millionen Tonnen und im Kraftstoffsektor 7,0 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente. Gleichzeitig stellte die Bioenergie 2017 mit 230 Terawattstunden 55 Prozent der Erneuerbaren Energie bereit. Diese klimafreundliche Wirkung der Bioenergie als Ersatz für fossile Energieträger muss jetzt gestärkt werden angesichts des national gesetzten Sonderziels, bis 2030 den Anteil Erneuerbarer Energien am Bruttostrombedarf auf 65% zu steigern. Sollte – wie 2020 – dieses Ziel erneut verfehlt werden, verliert Deutschland endgültig seine international wichtige Vorreiterfunktion im Klimaschutz.

Die Bioenergieverbände fordern daher das Klimakabinett auf, unverzüglich die Einführung einer CO2-Bepreisung auf den Weg zu bringen und die geltende Energiebesteuerung neu auszurichten. Zur Intensivierung der Klimaschutzbestrebungen der Bundesregierung müssen darüber hinaus weitere Maßnahmen eine CO2-Bepreisung flankieren. Hierzu haben die Verbände eine Reihe an Vorschlägen in einem gemeinsamen Positionspapier erarbeitet.

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Neugründung der FH Bielefeld auf der Hannover Messe 2019

Sie sind die Innovationspartner für den Mittelstand: Forschungsinstitute aus Ostwestfalen-Lippe (OWL) in den Bereichen Assistenzsysteme, maschinelles Lernen, vernetzte Systeme, intelligente Produktentwicklung und Elektromobilität stellen vom 1. bis 5. April auf der Hannover Messe 2019 aus. Auch die Fachhochschule (FH) Bielefeld ist in diesem Jahr erneut auf dem OWL-Gemeinschaftsstand vertreten. Das neu gegründete Institut für Technische Energie-Systeme (ITES) zeigt repräsentativ für den Fachbereich Ingenieurwissenschaften und Mathematik (IuM) Exponate aus aktuellen Forschungsprojekten.

„Die anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung des Fachbereichs IuM erfolgt unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit und Effizienz. Mit unseren auf der Hannover Messe vorgestellten Exponaten möchten wir dieses Jahr zeigen, dass wir neben der Forschung auch immer das Thema Transfer und Innovation im Blick haben und damit positive Impulse in die Standortregion OWL tragen“, hebt Professor Dr.-Ing. Lothar Budde hervor, Dekan am Fachbereich IuM. Die ausgewählten Exponate des ITES auf der Hannover Messe sind Paradebeispiele für die beiden Leitthemen des Fachbereichs „Technologie für den Menschen“ und „Technologie für Energie und Stoffe“. Der Gemeinschaftsstand in Halle 16, an dem die FH Bielefeld teilnimmt, wird durch die OstWestfalenLippe GmbH gemeinsam mit dem Verein OWL Maschinenbau organisiert.

Das Forschungsprojekt „Fit2Load“ unter der Leitung von Professor Dr.-Ing. Jens Haubrock beschäftigt sich mit der Umstellung einer Nutzfahrzeugflotte auf Elektromobilität. Zusammen mit regionalen Industriepartnern entwickelt Haubrock mit seinem Team eine Lösung zur Integration der Elektrofahrzeuge in das elektrische System des Unternehmens. Ziel der Forschungsarbeit ist die CO2-arme Betankung der Fahrzeuge durch lokal erzeugten Strom.

In einem weiteren interdisziplinären Projekt mit dem Titel „I_LED_Milchvieh_ II” entwickelt Professorin Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp zusammen mit Professorin Dr. Hildegard Manz-Schumacher intelligente LED-Beleuchtungssysteme für die Nutztierhaltung. Die Beleuchtungssysteme sind speziell auf die Bedürfnisse von Tier und Mensch abgestimmt: Sie sollen das Tierwohl steigern und sind gleichzeitig an die Arbeitsbedingungen des Stallpersonals angepasst. Mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie erforscht Professorin Dr. Dr. Andrea Ehrmann in ihrem Projekt „Vertikale Landwirtschaft“, wie Textilien als Basis für die ökologische Landwirtschaft eingesetzt werden können. Als Alternative zur konventionellen bietet die vertikale Landwirtschaft eine ressourcenschonende Methode, für die keine natürlichen Lebensräume zerstört werden müssen, um die Bedürfnisse der weltweiten Bevölkerung zu decken. Professorin Ehrmann und ihre wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzipieren hierfür ein textiles Substrat, auf dem Nutzpflanzen wachsen können. Auf diese Weise kann Landwirtschaft auch in Ballungszentren betrieben werden, indem die Pflanzen in mehrstöckigen Gebäuden angebaut werden.

Das im Februar 2019 mit einer Feierstunde gegründete Institut „ITES“ geht aus einem Forschungsschwerpunkt der FH Bielefeld hervor. Die Institutsmitglieder haben bislang Fördergelder in Höhe von mehr als vier Millionen Euro eingeworben. Institutsleiterin ist Professorin Dr.-Ing. Eva Schwenzfeier-Hellkamp, Stellvertreter Professor Dr.-Ing. Jens Haubrock. Die weiteren Mitglieder sind Professorin Dr. Dr. Andrea Ehrmann, Professor Dr.-Ing. Herbert Funke, Professorin Dr. Hildegard Manz-Schumacher sowie Professor Dr. Jörn Loviscach.

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E.ON Energy Projects übernimmt Technologie aus dem Bereich Energietechnik von der BayPAT

Die BayPAT, Anbieter von Dienstleistungen für den Technologietransfer, IP-Management und -Verwertung, hat heute den Abschluss eines Verkaufs- und Übertragungsvertrags über eine Technologie zur Effizienzsteigerung und Flexibilitätserhöhung von Gas-und-Dampfturbinen-(GuD) in Kraft-Wärme-Kopplung mit der E.ON Energy Projects GmbH bekannt gegeben. Gegenstand dieser Übereinkunft ist eine Erfindung vom Lehrstuhl für Energiesysteme der Technischen Universität München (TUM), die durch die BayPAT zum Patent angemeldet wurde.

In GuD-Kraftwerken werden die Prinzipien einer Gasturbine und eines Dampfkraftwerkes zusammengeführt. In Verbindung mit Kraft-Wärme-Kopplung kann hocheffizient Strom und Wärme bereitgestellt werden. Die TUM-Technologie basiert auf einer Optimierung der Dampfauskopplung, wodurch der hochwertige Brennstoff Erdgas mit einem höheren Gesamtwirkungsgrad genutzt werden kann. Dadurch kann ein größerer Anteil der eingesetzten Brennstoffenergie als Endenergie in Form von Prozessdampf oder Heizenergie verwertet werden. Die TUM-Technologie trägt damit entscheidend zu einer Effizienzsteigerung und Erhöhung der Flexibilität sowie einer erheblichen Einsparung an Brennstoff– und somit auch Kosten und CO2-Emissionen – in GuD-Kraftwerken bei. Mit einem ausgewählten Expertenteam und einer individuell angepassten Marketingstrategie hat die BayPAT mit E.ON Energy Projects den optimalen Partner für die Entwicklung und Markteinführung der Technologie identifiziert, den Vertrag verhandelt und somit die Weichen für den erfolgreichen Transfer dieser zukunftsträchtigen, nachhaltigen Technologie in die Industrie gestellt.

„Wir freuen uns, dass wir mit der E.ON Energy Projects GmbH einen Partner gefunden haben, der eine Innovation aus der Technischen Universität München direkt in die Anwendung bringt und damit insgesamt ein Beitrag geleistet werden kann, die Treibhausgas-Emissionen weiter zu senken“ sagte Dr. Robert Phelps, Geschäftsführer der BayPAT.

„Mit der Übernahme der innovativen Technologie von der Technischen Universität München können wir den Wertbeitrag und die Nachhaltigkeit unserer Energielösungen erheblich steigern: davon profitieren unsere Kunden! Durch die erhöhte Flexibilität unserer KWK-Anlagen eröffnen sich neue Chancen in stetig wechselnden Energiemärkten. Das hebt uns von den Wettbewerbern ab. Wir finden es großartig, dass die BayPAT uns Zugang zu dieser Innovation verschafft hat“ so Manfred Wirsing, Geschäftsführer der E.ON Energy Projects GmbH.

Über die E.ON Energy Projects GmbH

E.ON Energy Projects GmbH (EEP, https://www.eon.com/…) ist im E.ON Konzern zuständig für dezentrale Energieversorgungslösungen für Industriekunden im Leistungssegment ab 5 MWel bis 200 MWel. Gemeinsam mit ihren Kunden entwickelt EEP maßgeschneiderte Konzepte, baut und finanziert die Energieversorgungsanlagen und betreibt und optimiert diese – kontinuierlich und in enger Abstimmung mit ihren Kunden – über ihre gesamte Lebensdauer. Die Energielösungen von EEP sind unabhängig von Technologien, Herstellern oder Brennstoffe und der Kunde steht immer im Fokus der Lösung. Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 hat EEP Kraft-Wärme-Kopplungsprojekte (vorrangig basiert auf Gas und Dampfturbinenkraftwerke) mit einer elektrischen Leistung von über 1 000 MWel in mehreren europäischen Ländern für renommierte Industriekunden realisiert oder bei ihrer Ausführung maßgeblich gewirkt.

EEP gestaltet die Zukunft der Energie durch wegweisende Innovationen im Bereich Datenintelligenz, digitale und automatisierte Lösungen.

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E.ON Energy Projects Acquires Energy Technology from BayPAT

BayPAT, a service provider offering services in the area of technology transfer, IP management and commercialization, today announced that it has signed an agreement with E.ON Energy Projects GmbH regarding a technology improving the efficiency and flexibility of combined cycle power plants with cogeneration, developed at the Technical University of Munich (TUM) and patent application filed by BayPAT.

Combined cycle power plants comprise the principles of gas turbines and steam power plants. In combination with cogeneration highest efficencies are reached. The TUM technology is based on optimizing the steam extraction of cogeneration plants equipped with gas turbines, enabling to achieve higher overall efficiencies and increasing the flexibility of the power plant. As a result, a larger proportion of the fuel energy can be utilized as final energy in the form of process steam or heating energy. The TUM technology thus makes a decisive contribution to increase both efficiency and  flexibility, as well as to considerably save natural gas consumption, costs and CO2 emissions.

With a selected team of experts and a customized marketing strategy, BayPAT identified in E.ON Energy Projects the perfect partner for the development and implementation of the technology in the market. The transfer agreement with E.ON Energy Projects implements BayPAT’s vision for filling industries sustainable innovation pipeline.

“We are very happy that BayPAT could make a valuable contribution to help achieve reductions in CO2 emissions by providing access to a novel technology in the field of power engineering.” said Dr. Robert Phelps, BayPAT’s Chief Executive Officer.

"By acquiring this innovative technology from the Technical University of Munich, we can significantly increase the value contribution and sustainability of our energy solutions and our customers benefit from this! The increased flexibility of our CHP plants opens up new opportunities in constantly changing energy markets. This sets us apart from our competitors. We think it’s great that BayPAT has given us access to this innovation," says Manfred Wirsing, Managing Director of E.ON Energy Projects GmbH.

About E.ON Energy Projects GmbH

E.ON Energy Projects GmbH (EEP, https://www.eon.com/…) is the company within E.ON responsible for distributed energy solutions for industrial customers in the power segment from 5 MW to 200 MW. Together with its customers, EEP develops tailor-made concepts, builds and finances the energy supply systems and operates and optimizes these – continuously and in close cooperation with their customers – over their entire service life. The energy solutions of EEP are agnostic from technologies, manufacturers or fuels and the customer is always in the focus of the solution. Since its inception in 2000, EEP has implemented or has played a central role in implementing cogeneration projects (primarily based on gas and steam turbine power plants) with an electrical output of more than 1 000 MWel in several European countries for renowned industrial customers. EEP is shaping the future of energy through ground breaking innovations in the field of data intelligence, digital and automated solutions.

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Messer baut neue Kohlendioxidanlage in Kalifornien

Der weltweit größte familiengeführte Industriegasespezialist Messer investiert kurz nach dem Zukauf neuer Gesellschaften in Amerika in den Bau einer neuen CO2-Anlage in Keyes, Kalifornien. Die Anlage liefert 450 Tonnen Kohlendioxid pro Tag und versorgt zahlreiche Unternehmen in Nordkalifornien und den umliegenden Gebieten. Dies entspricht rund 20 Tankwagenfüllungen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2019 geplant.

"Diese Investition ist unser Engagement für eine strategische Expansion in den USA, um der wachsenden Marktnachfrage gerecht zu werden", sagt Jens Luehring, Präsident und CEO von Messer in Amerika.
Kohlendioxid wird vor allem in der Lebensmittel-, Getränke- und der Elektronikindustrie eingesetzt. CO2 kommt beispielsweise in sprudelnden Getränken oder beim Löten von Elektronikbauteilen zum Einsatz.
"Wir sind bestrebt, unseren Kunden eine zuverlässige Versorgung mit Industriegasen zu bieten, und freuen uns darauf, mit dieser Anlage neue Wege zu gehen, um diesen Bedarf weiter zu decken."
Messer betreibt derzeit in Kalifornien zwei CO2– und zwei Luftzerlegungsanlagen.

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ADVA gewinnt BT-Innovationspreis für Nachhaltigkeit bei Netzabschlusstechnik

ADVA (FWB: ADV) hat in der Game Changing Challenge, einem von British Telecom (BT) initiierten Wettbewerb, erneut den ersten Preis gewonnen. ADVA erhielt die Auszeichnung für seine Carrier Ethernet Abschlusstechnik. Diese Produkte sind auf minimalen CO2-Ausstoß über die gesamte Produktlebensdauer hinweg optimiert. Bei der Entwicklung der neuen ADVA FSP 150-GE102Pro-Familie wird ein besonderer Schwerpunkt auf die deutliche Reduzierung der CO2-Emissionen gelegt. Dies wird durch Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Verbindung mit manuell recyclebaren Komponenten erzielt. Seit dem Beitritt zum Better Future Supplier Forum im Jahr 2013 arbeitet ADVA eng mit BT zusammen, um seinen CO2-Fußabdruck zu verringern und für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen. ADVA ist bisher das einzige Unternehmen, das zweimal mit dem renommierten Preis von BT ausgezeichnet wurde. Von den bisher gewonnenen Erkenntnissen profitieren auch alle anderen Kunden von ADVA.

„Seit seiner Gründung im Jahr 2012 hat unser Better Future Supplier Forum eine Welle von nachhaltiger, profitabler Innovation ausgelöst. Mit unserer Game Changing Challenge bieten wir außerdem eine Bühne für die besten Ideen und Verfahren. ADVA ist ein großartiges Beispiel für ein bedeutendes Unternehmen, das sich für mehr Nachhaltigkeit in allen Phasen des Produktlebenszyklus einsetzt“, so Hari Sundaresan, Chief Procurement Officer bei BT. „Mit dieser jüngsten Initiative greift ADVA einen ganzheitlichen Ansatz für umweltgerechtes Produktdesign auf. Durch Anwendung von Designverfahren im Sinne der Kreislaufwirtschaft zielt ADVA darauf ab, seinen CO2-Ausstoß während der Produktion, dem Transport, der Nutzung und dem Recycling von Produkten zu reduzieren. Insbesondere wird die neue FSP 150-GE102Pro-Familie mit Blick auf die Optimierung von Rohstoffeinsatz und Recycling-Output hergestellt. Damit zielt ADVA auf eine drastische Reduzierung seines CO2-Ausstoßes ab, realisiert Kosteneinsparungen und erstellt eine Blaupause für weitere Nachhaltigkeitsinitiativen in anderen technologischen Bereichen.“

Dank neuem, umweltgerechtem Design kann die ADVA FSP 150-GE102Pro-Familie einfach zerlegt werden und ermöglicht damit ein optimales Recycling. Die meisten wertvollen Materialien wie etwa Edelmetalle können in höchster Reinheit rückgewonnen werden. Durch den Einsatz von KI für die Erkennung von notwendigen Wartungsarbeiten sowie weiterer Nachhaltigkeitsmaßnahmen wie einer verbesserten Transportlogistik kann die neue, umweltgerechte FSP 150-GE102Pro-Familie in einem Zeitraum von 10 Jahren bei BT rund 12.000 Tonnen CO2 einsparen – das entspricht etwa GBP 6 Millionen. Zur ADVA FSP 150-GE102Pro-Familie gehören unterschiedliche Abschlussgeräte für Carrier Ethernet und IP Bandbreitendienste. Diese Netzelemente stellen auch eine sehr präzise Frequenz-, Phasen- und Zeitsynchronisation mittels SyncE und IEEE 1588 PTP sicher.

„Die Verringerung der Umweltbelastung spielt bei all unserem Tun und Handeln eine wichtige Rolle. Unser primäres Augenmerk gilt der Reduzierung des Energieverbrauchs im Betrieb. Unsere Zusammenarbeit mit dem Netzbetreiber BT, der seinem Ziel von 100 Prozent erneuerbaren Energien bekanntermaßen sehr nah ist, erforderte jedoch auch innovative Nachhaltigkeit in angrenzenden Bereichen. Wir mussten unkonventionell denken und Technologie entwickeln, die ein schnelles und einfaches Recycling unterstützt, sowie KI nutzen, um die Anzahl der Wartungseinsätze vor Ort zu reduzieren“, erklärt Klaus Grobe, Director Sustainability bei ADVA. „Dieser Preis würdigt unsere umfassenden, langjährigen Bemühungen zur Senkung der CO2-Emissionen, die unsere Produkte über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg verursachen. Genau wie die Vorteile unserer Produkte für BT und seine Kunden gibt diese Auszeichnung die Richtung für die gesamte Branche vor und sorgt dafür, dass unsere Ideen zur Umweltverträglichkeit einen noch weitreichenderen Einfluss haben.“

„Die Erhöhung der Nachhaltigkeit, die Verbesserung der Energieeffizienz und die Reduzierung von Abfall haben für uns schon immer hohe Priorität. In den letzten Jahren hat sich dieser Fokus verstärkt, und unsere Mitgliedschaft beim Better Future Supplier Forum ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Strategie. Das von BT ins Leben gerufene Forum und seine Game Changing Challenge haben uns zu weiteren Anstrengungen inspiriert. Sie bieten uns außerdem eine Plattform, um unsere Best Practices mit anderen Unternehmen der Branche zu teilen“, fügt Sarah Mendham, Senior Director Sales bei ADVA, hinzu. „Seit 2013 nutzen wir das ganzheitliche Assessor-Modell, das BT und epi Consulting zur Messung unseres Fortschritts in sämtlichen Nachhaltigkeitsbereichen entwickelt haben. Wir haben es nun in zwei aufeinanderfolgenden Jahren geschafft, für jedes Kriterium in diesem von QuEST-Forum und TIA übernommenen Modell die „Gold“-Bewertung zu erhalten. Dies bestätigt unsere Bemühungen um den Schutz der Umwelt in jedem Aspekt unseres geschäftlichen Handelns.“

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Infinity sichert sich 75-%-Eigentümerschaft am Lithiumprojekt San José

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HÖHEPUNKTE

  • Infinity erhöht Eigentümerschaft am Lithiumprojekt San José von 50 auf 75 %
  • Infinity und das Projekt befinden sich nun in günstiger Position, um strategische Investitionen anzuziehen
  • Übergang von Lithiumcarbonat- zum Lithiumhydroxidpfad hat Neuverhandlung des JV vorangetrieben – positives Ergebnis stimmt Projekt und Partner optimal aufeinander ab
  • Lokaler JV-Partner erhält Deckung früherer Auslagen und Transferzahlungen (insgesamt 1 Mio. € an gestaffelten Zahlungen bis Mitte 2020)
  • Lokaler JV-Partner behält Rechte als bevorzugter Vertragspartner, um Ausrichtung von Zielen und Fokussierung auf Projektentwicklung sicherzustellen

Infinity Lithium Corporation Limited (ASX: INF) („Infinity“ oder das „Unternehmen“) http://www.commodity-tv.net/… freut sich bekannt zu geben, dass es die Neuverhandlung des Joint-Venture- („JV“)-Abkommens hinsichtlich des Lithiumprojekts San José („San Jose“ oder das „Projekt“) mit dem lokalen Partner Valoriza Minería S.A. („Valoriza Minería“) erfolgreich abgeschlossen hat, was zum sofortigen Erwerb von weiteren 25 Prozent am JV-Unternehmen Tecnologia Extremeña Del Lito S.L. („TEL“) führte.

Ryan Parkin, CEO und Managing Director von Infinity, sagte: „Infinity freut sich, die Erhöhung der Eigentümerschaft am Projekt auf 75 Prozent bekannt zu geben, zumal wir vor einer Phase zunehmenden Engagements potenzieller strategischer Partner und vor der Erstellung der vorläufige Machbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study) für das Lithiumprojekt San José stehen. Die Entwicklung der europäischen Lieferkette für Lithium-Ionen-Batterien wurde zuletzt schneller. Die Fähigkeit, unsere Ziele weiterhin abzustimmen, um gemeinsam mit unseren JV-Partnern die Handelsgespräche mit wichtigen europäischen und anderen Playern der Industrie fortzusetzen, verleiht dem Projekt einen unmittelbaren Wert. Die daraus resultierende Beschleunigung der Eigentümerschaft am Projekt spiegelt die Ausrichtung des Projekts auf die Möglichkeiten von Lithiumhydroxid und die Bedeutung dieses Produkts auf einem der größten Elektrofahrzeugmärkte der Welt wider.“

Handelsbedingungen

Wie bereits bekannt gegeben, konnte Infinity im Rahmen des ursprünglichen JV-Abkommens (ASX-Pressemitteilung vom 14. Juni 2016) mit Valoriza Minería durch die Erstellung einer Machbarkeitsstudie hinsichtlich der Produktion von Lithiumcarbonat mit einem vereinbarten Budget von 2,5 Millionen Euro eine Beteiligung von 75 Prozent erwerben. Valoriza Minería war der bevorzugte Vertragspartner für alle Arbeiten in Zusammenhang mit der Machbarkeitsstudie und hatte einige Arbeiten durchgeführt, wie etwa den Zugang zum Land, Öffentlichkeitsarbeit und grundlegende Umweltstudien. Die überarbeiteten Bedingungen des JV-Abkommens ermöglichen es Infinity nun, mit einer sofortigen Zahlung in Höhe von 250.000 Euro und weiteren kontinuierlichen Zahlungsverpflichtungen in Höhe von 750.000 Euro, die innerhalb von 14 Monaten oder bis 13. Mai 2020 zahlbar sind, eine 75-Prozent-Beteiligung am Projekt zu erwerben.

Die wichtigsten Handelsbedingungen des neu ausgehandelten JV-Abkommens sind in den Anhängen dieser Pressemitteilung enthalten.

Strategische Bedeutung von San José in der europäischen LIB-Lieferkette

Wie das Unternehmen bekannt gegeben hat, verlangt der Lithiummarkt immer mehr Lithiumhydroxid, um die wachsende Lithium-Ionen-Batterie- („LIB“)-Industrie zu beliefern. San José befindet sich in einer äußerst günstigen geografischen Lage, um die steigende Nachfrage nach Lithiumhydroxid in Batteriequalität in Europa zu decken und die immer wichtiger werdenden Anforderungen an die Lieferkette in puncto Nachhaltigkeit und CO2-Emissionen zu erfüllen. Darüber hinaus profitiert es von seiner potenziellen Fähigkeit, Lithiumhydroxid oder andere Lithium-Batteriechemikalien direkt aus Hartgestein-Lithiumressourcen zu gewinnen, ohne bei der Herstellung von Lithiumcarbonat eine Zwischenstufe durchlaufen zu müssen.

Das voll integrierte Lithiumprojekt San José in der spanischen Region Extremadura erlangt angesichts der boomenden Investitionen in Lithium-Ionen-Batterien in der Europäischen Union und im Vereinigten Königreich weiterhin eine zunehmende strategische Bedeutung. Bei der Konferenz EBA250 der European Battery Association, die kürzlich in Brüssel abgehalten wurde (ASX-Pressemitteilung vom 1. Februar 2019), wurde festgestellt, dass der Schwerpunkt auf Rohstoffen und Möglichkeiten zur chemischen Verarbeitung in Europa liegt und dass die Verfügbarkeit von Lithiumchemikalien in Europa im aktuellen Umfeld erheblich schwankt.

Maroš Šefčovič, Vizepräsident der Europäischen Kommission, stellte kürzlich fest, dass Minen eröffnet oder wiedereröffnet werden und dass die EK „auch eine Lücke in Zusammenhang mit den europäischen Raffineriekapazitäten bei Lithium festgestellt hat. Wir müssen diese Lücke schließen […], denn die Nachfrage nach verarbeitetem raffiniertem Lithium wird in Europa ziemlich hoch sein, sodass es sinnvoll ist, hier über Lithiumraffinationskapazitäten zu verfügen […]. Es ist nur logisch, dass die gesamte Wertschöpfungskette in Europa sein sollte.“

Die EK werde durch Herrn Šefčovič weiterhin Fortschritte bei der Thematisierung dieser für die europäische Elektrofahrzeugindustrie wesentlichen Schlüsselkomponente erzielen und es sei wichtig, sowohl die Regelmäßigkeit als auch die finanzielle Unterstützung zu berücksichtigen: „Wir sind bereit, nicht nur über die behördlichen Aspekte, sondern auch über die finanzielle Unterstützung zu diskutieren – sei es im Rahmen der wichtigen Projekte von gemeinsamem europäischem Interesse (Important Projects of Common European Interest, die ‚IPCEI‘) oder im Rahmen öffentlich-privater Partnerschaften mit der Europäischen Investitionsbank (die ‚EIB‘)."

Weitere Überlegungen sind die zunehmende Bedeutung der ökologischen Nachhaltigkeit der Versorgung sowie die CO2-Bilanz aller Aspekte der Lieferkette bei der Produktion von europäischen Elektrofahrzeugen (ASX-Pressemitteilung vom 12. März 2019). San José liegt nicht nur ideal innerhalb der EU und bietet somit logische Vorteile bei der CO2-Bilanz hinsichtlich des Transports und der Fracht, sondern profitiert auch von der Verfügbarkeit von Schlüsselreagenzien im industriellen Produktionsprozess, die in Spanien leicht verfügbar sind.

ANHANG 1: WICHTIGE HANDELSBEDINGUNGEN

  • Sofortige Abtretung von 25 % der Anteile, wobei 250.000 € nach Abschluss des geänderten JV-Abkommens bezahlt werden, was zur sofortigen Abtretung von Aktien von TEL an die spanische 100-%-Tochtergesellschaft von Infinity, Extremadura Mining S.A., führt
  • Laufende zusätzliche gestaffelte Zahlungsverpflichtungen in Höhe von insgesamt 750.000 €, die innerhalb von 14 Monaten oder bis 13. Mai 2020 zahlbar sind. Daher belaufen sich die gesamten Zahlungsbeträge, die unter Berücksichtigung einer Projektbeteiligung von 25 % an TEL durch die unmittelbaren und zukünftigen gestaffelten Zahlungen zahlbar sind, auf 1.000.000 €.
  • Infinity behält sich das Recht vor, auf zukünftige Zahlungen zu verzichten, zu einer Projektbeteiligung von 50 % zurückzukehren und durch die Erstellung einer Machbarkeitsstudie für Lithiumchemikalien auf 75 % zu erhöhen. Die Erstellung der Machbarkeitsstudie wäre nach Ermessen von Infinity und der Benachrichtigung von Valoriza Minería innerhalb von 18 Monaten erforderlich, um auf zukünftige gestaffelte Zahlungen zu verzichten. Infinity behält sich das Recht vor, die Erstellung der Machbarkeitsstudie durch die Zahlung von 100.000 € um weitere 12 Monate zu verlängern, falls die Machbarkeitsstudie nicht innerhalb der ersten 18 Monate erstellt wird.
  • Das Abkommen sieht einen Mechanismus vor, dem zufolge die Eigentümerschaft am Projekt auf 100 % erhöht werden kann, indem zwischen den Parteien entweder eine Put- oder eine Call-Option vereinbart wird. Die Option weist einen Ausübungswert von 10 Mio. € auf und verfällt nach der Projekterschließung. Die Put-Option ist nur bei der Entscheidung für einen Abbau gültig und der Großteil ist aus Projektumsätzen zu bezahlen.
  • Valoriza Minería wird aufgrund seiner weltweit anerkannten Bauunternehmen weiterhin der bevorzugte Vertragspartner sein und weiterhin Dienstleistungen in den Bereichen Umwelt, Hydrologie, Soziales und Landesverbindungen erbringen.

ANHANG 2: BETEILIGUNG AN DER EIGENTÜMERSCHAFT AN TEL SEITENS SPANISCHER UNTERNEHMEN – STARKE, KONTINUIERLICHE PARTNERSCHAFT ZWISCHEN EXTREMADURA MINING UND VALORIZA MINERÍA

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