Antrittsvorlesung: „Digital Burn-Out“

Die Geschwindigkeit und Dichte, mit der wir sowohl im Beruf- als auch im Privatleben kommunizieren und interagieren, ist aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und Technisierung immer größer beziehungsweise höher geworden. Welche Folgen hat diese ständige Erreichbarkeit? Sind wir in der Lage diese gravierenden Veränderungen, denen wir aktuell ausgesetzt sind, zu kompensieren oder führt dieser Weg über kurz oder lang in eine Erkrankung? Welche Strategien könnten helfen, um diese Herausforderungen zu bewältigen? Gibt es ein Konzept, um der drohenden mentalen Überlastung zu begegnen? Diesen Fragen gehtProf. Dr. Peter Schulte in seiner Antrittsvorlesung auf den Grund.

Unter dem Titel „Digital burn-out: Digitale Transformation – Heilsbringer oder Krankmacher?“ gibt er einen Einblick in den sogenannten „Digitalen Dauerstress“ und welche Langzeitfolgen die technische Entwicklung mit sich bringt.

Alle Interessierten sind herzlich zu dem kostenlosen Vortrag eingeladen.

Termin:
Dienstag, 19. März 2019
17:30 Uhr
Hochschule Weserbergland
4. Etage

Anmeldungen nimmt Pauline Schneiders von der HSW per E-Mail an schneiders@hsw-hameln.de entgegen.

Zum Referenten:
Prof. Dr. Peter Schulte ist Facharzt für Allgemein-, Sport- und Rettungsmedizin. Außerdem ist er zertifizierter Stresstherapeut, Coach für Entspannungsverfahren und ärztlicher Psychotherapeut mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie. Peter Schulte ist seit November 2012 im Führungsentwicklungsprogramm der HSW tätig und hatte zuvor langjährige Erfahrung als Seminarleiter und im Personal Coaching. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Diagnostik, Therapie und Prävention stressassoziierter Erkrankung und betriebliches Gesundheitsmanagement.

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Die User Experience und ihre Erfolgsfaktoren

Der Begriff User Experience, auch UX genannt, ist im Internet immer häufiger anzutreffen und verheißt Erfolg im digitalen Marketing. Übersetzt heißt der Begriff Nutzererlebnis – was bedeutet, welche Funktionen und Optimierungen Deine Website oder deine App braucht, um Nutzer zu begeistern. Das Ziel Deiner Onlinepräsenz ist, Besucher zu einer Interaktion aufzufordern, im Idealfall natürlich zu einem Kauf. Dazu müssen sie sich auf Deiner Website wohlfühlen. Dabei musst Du alle Aspekte berücksichtigen, die den Besuch Deiner Seite zu einer rundum zufriedenstellenden Erfahrung machen. Hier kommt vor allem die Gestaltung Deiner digitalen Auftritte ins Spiel – egal, ob Webseite, Online-Shop oder eine App. Die UX Optimierung hat immer das gleiche Ziel. Erfahre in diesem Beitrag mehr darüber:

Bei der ganzheitlichen User Experience geht es in erster Linie um Erwartungen und Erfahrungen. Werden die Erwartung oder die Bedürfnisse eines Nutzers erfüllt, verlässt er die Seite oder App mit einem guten Gefühl. Wenn sich Funktionen jedoch nicht ausführen lassen, weil die Organisation Benutzeroberfläche zu unübersichtlich oder die Eintragung für einen Download viel zu kompliziert ist, kann dein Websitebesucher enttäuscht sein und wieder abspringen. So leidet Deine Online Reputation. Auch Verkäufe werden dann weniger laufen, die dann der Konkurrenz zugute kommen. Du musst Deine UX also effektiv gestalten.

Du weißt nicht wie Du deine Bounce Rate senken kannst oder Deine Conversion optimierst? Nutze gerne unser kostenfreies und unverbindliches Telefon Coaching und erhalte nützliche Tipps für Dein SEO Marketing.

Erwartungen in positive Erfahrungen verwandeln

Eine positive UX steigert beim E-Commerce die Conversionrate, verwandelt Besucher aus deiner Zielgruppe in Kunden und verkauft letztendlich auch Deine Produkte / Deine Dienstleistungen. Schauen wir uns also die Aspekte einmal genauer an, die zu einer tollen Usability bzw. einer guten UX führen.

Die wichtigsten Faktoren, um die Erwartungen / Bedürfnisse Deiner Leser zu erfüllen, sind Dir wahrscheinlich schon begegnet. Sicher ist Dir Usability ein Begriff, aber auch Nutzen (Utility), StorytellingSuchmaschinenoptimierungURL Aufbauund Interaktion mit Deinen Lesern sind wichtige Aspekte für ein gutes Nutzererlebnis. Das ist letztlich die Absicht hinter den Google Guidelines. Auch Design und Interface spielen hier mit rein, aber vielleicht hast Du dieses Thema noch nie unter dem Gesichtspunkt der UX betrachtet. Also werden wir das jetzt einfach nachholen, damit Du die Erfahrungen Deines Nutzers in ein echtes Ereignis und eine angenehme User Experience verwandeln kannst!

Der Unterschied zwischen Usability und User Experience

Usability ist in der digitalen Welt ein Begriff, der sich mit Benutzerfreundlichkeit oder Gebrauchstauglichkeit übersetzen lässt. Oft wird die User Experience mit der Usability einer Seite gleichgesetzt, aber zwischen diesen beiden Begriffen liegen Welten. Die Usability ist nur einer der vielen Themen, der effektiv zu einer verbesserten User Experience führt. Sprich: ohne ein top Usability Engineering, keine positive UX.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter: http://kundenwachstum.de/…

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Was macht einen guten Coach aus und was kennzeichnet eine gute Coach-Ausbildung?

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Ein Jubiläum und ein besonderer Kick

Vom 8. bis 10. April startet die 21. Coach-Ausbildungsgruppe der Akademie für Ganzheitliche Führung und Coaching in Köln. Ein Jubiläum plus. Diesmal wird der 150. Coach dabei sein.

Punktgenaue Lösungen durch Identifikation von Verhaltensmustern

Der in 18.500 Einzelcoachings von Führungskräften erfahrene Leiter, Dr. Winfried Prost, erklärt, warum diese „ganzheitliche“ Ausbildung eine ganz besondere mit einem außergewöhnlichen Schwerpunkt ist: 

„Zuhören ist ja auch eine nette und rudimentäre Form des Coachings. Aber dafür gibt kaum jemand viel Geld aus. Bis eine Firma jemanden zu einem teuren externen Coach schickt, haben der zu Coachende, beispielsweise ein gut ausgebildet kluger Akademiker, sowie seine Kollegen und Chefs oft schon seit zwei oder drei Jahren 25 wirkungslose Gespräche geführt und viele Maßnahmen erfolglos beschlossen. Sie konnten das auftretende Problem nicht lösen. 

Kommt der Betreffende dann zum Coach, ist dieser hinsichtlich der internen Themen klar im Nachteil und dafür gewissermaßen inkompetent. Trotzdem Ist es möglich, sehr gute Coachingarbeit zu leisten, und eine punktgenaue Lösung der aufgetauchten Probleme zu erreichen. Das liegt nicht an den guten Ideen, die ein Coach zufälligerweise hat, sondern an der Systematik seines Zuhörens und den Schlüssen, die er daraus zieht. Am besten fragt er dabei zudem nicht situationsbezogen sondern biografisch: Wann tauchten ähnliche oder analoge Probleme auf? Da stellt man dann vielleicht fest, dass sich jemand schon in seinem ganzen Leben immer schon benachteiligt gefühlt hat, oder dass jemand immer schon Schwierigkeiten damit hatte, sich an Vorschriften und Regeln zu halten. Vielleicht gibt es auch nach schlechten früheren Erfahrungen eine grundsätzliche innere Weigerung beim Betreffenden, sich unterzuordnen. Möglicherweise sieht er sich selbst eigentlich immer schon für eine Rolle als Mannschaftskapitän berufen und möchte am liebsten selber die Führung übernehmen.

Solche Grundhaltungen lassen sich aus einzelnen Ereignissen zunächst als Hypothese ableiten. Durch Parallelbeispiele aus anderen Lebensbereichen oder Lebensaltern können sie aber als Verhaltensmuster verifiziert werden. Die Auflösungsarbeit erfolgt dann erfahrungsgemäß am erfolgreichsten, wenn man ein auslösendes und prägendes Urereignis identifizieren und aufarbeiten kann. Das ist häufig in einem kurzen Schritt möglich, indem man nämlich dem unmündig Erlebten eine mündige Antwort oder Reaktion gibt und das alte Thema damit abschließt.

Ganzheitliche Aufmerksamkeit auf die energetische Dynamik

Ganzheitlich heißt dann auch, während des ganzen Coachingprozesses immer darauf zu achten, dass der Betreffende mit seiner Motivation, seiner Identifikation und seiner Seele an jeden neuen Lösungsschritt angeschlossen bleibt. Das lässt sich besonders an seiner Energiedynamik erkennen, etwa sich seine Stimme hebt, ob er leidenschaftlicher wird und ob seine Augen dabei leuchten.

Ausbildung

Wer anderen Menschen wirklich weiter helfen will, wer ihnen ein Coach mit ganzheitlichem Horizont und Tiefenschärfe sein will, kann in dieser Ausbildung lernen, wie man die tieferen Schichten des Unterbewusstseins durchschaut, anderen über beeinträchtigende Verhaltensmuster hinweghilft und ihnen wieder Freiraum für die Seele verschafft.

(Da die Module der Ausbildung jeweils in sich abgeschlossen sind, ist ein Einstieg jederzeit möglich.)

Winfried Prost ist Gründer und Leiter der Akademie für Ganzheitliche Führung und Coaching und legt in seiner Arbeit den Schwerpunkt auf ganzheitliche individuelle Persönlichkeitsbildung für Führungskräfte. Er führt seine Seminare und Coachings vor allem in seinem Akademiehaus am Rhein in Köln durch und wahrt damit die „philosophische Unabhängigkeit“, die ihn im Coaching zum Vertrauenspartner von Führungskräften macht.

www.winfried-prost.de

Link zur Ausbildung

Link zu Büchern von Winfried Prost

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Die eigene Berufung finden

Ob zum Geburtstag oder zum Jahresanfang, gelegentlich denkt man wieder einmal über sein Leben als Ganzes nach. Man lässt die Vergangenheit hinter sich und wendet sich seiner Zukunft zu. Man mag sich dann von vielen Unwägbarkeiten abhängig fühlen, aber eine wichtige und weiterführende Lebensregel ist:

„Geh geradeaus deinen Weg!“…

Nun ist dieser Weg aber nicht jedem jederzeit klar.
Eine hilfreiche Frage für die eigene Selbstklärung kann lauten: „Welcher Aufgabe möchtest du dein Leben weihen?“ Man könnte auch anders fragen: „Welche Aufgabe scheint dir so wichtig und so sinnvoll zu sein, dass du bereit wärest, dich dafür mit ganzer Kraft einzubringen?“ Oder Sie fragen sich: „Wofür habe ich eigentlich schon immer gebrannt?“ Oder: „Wofür brenne ich?“ 

Berufung finden mit Tücken

Vielleicht fallen Ihnen dann gleichzeitig andere Fragen ernüchternd auf die Füße: „Ja, und wie soll ich damit Geldverdienen? Wovon soll ich dann leben?“ Vielleicht hilft es Ihnen dann schon, wenn Sie nur Ihre Priorität verlagern. Legen Sie Ihre erste Priorität auf das, wofür Sie brennen, und erst die zweite auf die Arbeit, die Sie im Moment noch ernährt.

Manche Künstler, Philosophen, Musiker oder Erfinder haben sich ihren Unterhalt erst viele Jahre lang als Taxifahrer oder Straßenmusiker verdient, ehe sie bei entsprechender Ausdauer und Leidenschaft von ihrer Hauptberufung und Inspiration leben konnten.

Jeder kennt außerdem Beispiele von Menschen, die mit ihren scheinbar schrägen und verrückten Fantasien schließlich doch überraschend wie eine Rakete aufgestiegen sind und ihr Feuerwerk gezündet haben. Das ist auch manchem ganz jungen Menschen gelungen, die ihre Berufung leben.

Berufung finden und leben – ohne Konjunktiv

„Möchte gerne“ und „würde gerne“ führen zu nichts. Nur das Handeln, nur das Tun, nur das Sichtbarmachen kann die Wirkung und den Effekt schaffen, die einem dann auch die Aufmerksamkeit und Anerkennung generiert, denen dann normalerweise auch das Geld folgt.

Das Wort „Erfolg“ weist darauf hin, dass „er folgt“. Es muss ihm etwas in irgend einer Hinsicht Wertiges vorausgehen.

Das sollte kein Glühwürmchen sein, das sofort wieder erlischt. Wenn dieser Impuls von Hingabe und Leidenschaft genährt ist wird seine Leuchtkraft von längerer Dauer sein.

Eine geniale Tänzerin kann viele Kleider tragen und selbst in Lumpen und Fetzen wird ihre Grazie, ihre Eleganz, ihre Leichtigkeit und die von ihr ausstrahlende Inspiration für alle, die zuschauen, offenbar.

Stehen Sie zu ihrer Leidenschaft

Lassen Sie sich also nicht durch Ängste, Scham und Peinlichkeitsgefühle daran hindern, Ihre Vision zu verwirklichen. Haben Sie den Mut, sie voller Kraft, Liebe, Leidenschaft oder Schönheit so in die Welt zu bringen, dass sie andere Menschen erhebt, bewegt und inspiriert.

Wagen Sie es, ins Gefühl der Übertreibung hineinzugehen und Ihre Berufung sowohl laut und in Hyperaktivität als auch in starker Stille und asketischem Rückzug zu leben. Seien Sie lauter und leiser, als man es von Ihnen erwartet und fallen Sie damit auf.

Wenn Sie in sich entdeckt haben, welche Ideen, welche Leidenschaften, welches Tun Sie als zentrale Berufungs-Achse Ihres Leben feiern wollen, dann sollten Sie aufbrechen und nicht länger zaudern.

Die Jahre fliegen dahin und die Gelegenheiten ziehen vorbei. Trauen Sie sich, sich für Ihre Mission auserwählt und berufen zu fühlen und vertrauen Sie darauf, dass Sie auf Ihrem Weg alles finden, und dass Ihnen alles zuteilwird, was Sie brauchen.

Wenn Sie einen Samen in die Welt bringen dürfen Sie darauf vertrauen: Die Welt wird alles dazu schenken, dass ein Baum oder ein Rosenstock daraus erwächst.

Fragen Sie nicht „ob“ es geht, sondern „wie“ es geht. Lassen Sie sich nicht entmutigen, sondern beweisen Sie, dass Sie noch ein Stück weiterkommen als erwartet. Zögern Sie nicht ängstlich, sondern seien Sie klug und ideenreich. Und laden Sie die Menschen, die mit Ihnen fühlen und von derselben Idee entzündet sind, ein, diesen Weg gemeinsam zu gehen.

Lache, Vertrauen, Liebe! Und wenn ein Zweifel in Ihnen nagt, so richten Sie ihm aus, dass er gegen das göttliche Feuer in Ihnen keine Chance hat. Dienen Sie immer dem Höchsten!

Winfried Prost www.winfried-prost.de [email=kontakt@winfried-prost.dd" target="_blank" rel="noopener noreferrer]kontakt@winfried-prost.de[/email]

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Neuer Standortleiter für die Method Park Consulting GmbH

Zum 1. Januar 2019 hat Marco Schuster die Leitung der Erlanger Method Park Niederlassung übernommen. Der Qualitäts- und Prozessexperte wird das wichtige Geschäft mit Automotive SPICE® vorantreiben.

Seit dem 1. Januar 2019 ist Marco Schuster neuer Standortleiter für Erlangen in der Method Park Consulting GmbH. Nach Stationen als Automotive SPICE® Principal Assessor und Instructor bei Schaeffler sowie Managing Consultant und System & Software Development Quality Manager bei Continental übernimmt er bei Method Park in Erlangen die Verantwortung vor allem für das Geschäft rund um Automotive SPICE®. Anhand dieses Qualitätsstandards bewerten Automobilhersteller in den USA und Europa seit 2001 die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsprozesse ihrer Zulieferer. Auch in Asien hat Automotive SPICE® in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.

Umsatzsteigerung mit Automotive SPICE®

Für Method Park spielt das Geschäft mit Consulting, Coaching, Training und Assessoren-Ausbildung für die internationale Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Seit Mitte der 2010er Jahre kann das Erlanger Software & Systemhaus kontinuierlich steigende Umsätze mit Automotive SPICE®-Beratung verzeichnen.

Expertise für die Auto-Industrie

Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Bernd Hindel freut sich daher, dass Method Park Marco Schuster und seine langjährige Erfahrung in der Automobilbranche für sich gewinnen konnte: „Der steigenden Nachfrage nach Consulting-Dienstleistungen in der Automobilindustrie kommen wir mit der Berufung von Marco Schuster nach. Seine Expertise als Automotive SPICE® Principal Assessor, als Qualitäts- und Risikomanager ist eine hervorragende Verstärkung für unser Portfolio und wird im Team neue Impulse setzen.“

Marco Schuster sieht den neuen Aufgaben hochmotiviert entgegen: „Ich will das Method Park Beratungsangebot für OEMs und Zulieferer weiter ausbauen. Eine ganzheitliche Sichtweise auf Abläufe ist mir dabei wichtig. So helfen wir unseren Kunden, sowohl Prozesse weiterzuentwickeln als auch Herausforderungen in der Produktentwicklung zu meistern.“

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Dr. Tanja Haupt leitet die Akademie der ComTeam AG

Die 39-jährige Psychologin arbeitet seit 2008 im Unternehmen und kommt aus der Elternzeit zurück. Mit ihrer Expertise und Erfahrung soll sie nun die Akademie und das umfassende Produktportfolio weiterentwickeln. 

Gmund am Tegernsee – Das Consulting- und Trainingsunternehmen ComTeam konnte für die Führung der ComTeam Akademie Dr. Tanja Haupt gewinnen. Alexander Gottein, der diese Funktion bisher innehatte, wird sich in Zukunft stärker in die Geschäftsleitung des Unternehmens einbringen. „Tanja Haupt hat die Erfahrung und den Gestaltungswillen, die Leitung der Akademie zu übernehmen und sie mit ihrer eigenen Note weiter zu verbessern. Wir freuen uns sehr, sie wieder bei uns zu begrüßen“, sagt Jürgen Hecker, CEO der ComTeamGroup.

Dr. Tanja Haupt ist bereits seit 2008 als Beraterin und Trainerin Teil des Expertenteams für Kulturveränderung und Persönlichkeitsentwicklung bei ComTeam und übernimmt nun die Akademieleitung. „Die ComTeam Akademie steht für Beständigkeit in der Veränderung: Digitalisierung, Globalisierung oder demografischer Wandel verändern die beruflichen Anforderungen stark. Wer mit der zunehmenden Komplexität zurechtkommen will, braucht starke persönliche und soziale Kompetenzen und Ressourcen. Mit der Akademie möchten wir Menschen dabei helfen, reflektiert und flexibel die kommenden Herausforderungen zu gestalten, trotz und gerade unter unstetigen Bedingungen. Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgabenfelder und die Zusammenarbeit mit unseren erfahrenen TrainerInnen“, erklärt Dr. Tanja Haupt.

Die ComTeam Akademie blickt als Teil der ComTeamGroup auf 44 Jahre Erfahrung im Bereich Aus- und Weiterbildung zurück. Sie bietet ein erstklassiges Angebot an Seminaren, Ausbildungen und Inhouse-Schulungen mit Fokus auf den Themenfeldern Persönlichkeitsentwicklung, Führung, Change-Management, Kulturentwicklung, Moderation, Mediation und Coaching. Die erfahrenen Coaches unterstützen Führungskräfte und Projektverantwortliche dabei, sich sowohl beruflich als auch persönlich weiterzubilden. Dabei geht es neben dem Erwerb von Methoden und Strukturen in erster Linie um die Arbeit an inneren Einstellungen, Mustern und Glaubenssätzen sowie deren Auswirkungen auf das eigene Verhalten.

„Auch wenn wir glauben, noch so wirtschaftlich-rational zu handeln, erliegen wir nur allzu schnell unserer Psycho-Logik und damit unzähligen Denk- und Handlungsfallen. Diese sichtbar zu machen und damit aktiv umzugehen, ist unser Ziel in jedem ComTeam Seminar“, so Dr. Haupt.
In den Seminaren und Ausbildungen stehen der Praxisbezug, das persönliche Erleben und der Dialog im Vordergrund.

Dr. Tanja Haupt ist Diplom-Psychologin mit Schwerpunkt Organisations- und Wirtschaftspsychologie und hat aus Leidenschaft zum Thema „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ promoviert. Vor ihrer Zeit bei ComTeam sammelte sie Erfahrung im Personalbereich der HypoVereinsbank und im Bereich Coaching von Spitzensportlern an der ETH Zürich. Durch ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten bei einer als Eltern-Kind-Initiative betriebenen Kinderbetreuungs-einrichtung, bei der „Münchner Tafel“ und in einer städtischen Kindertagesstätte ist ihr auch der Non-Profit-Sektor vertraut.

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apsoluts Experten-Coaching setzt den ersten Meilenstein mit der Umstellung auf SAP HANA bei der ElringKlinger AG

Bereits seit 2010 arbeiten die ElringKlinger AG und die apsolut Group in gemeinsamen Projekten zusammen. Angefangen mit der Implementierung des SAP SRM, entschied sich der Automobilzulieferer nun für ein Upgrade des Systems mit Migration auf SAP HANA.

Zusammen mit der apsolut Group wurde hierfür ein Coaching-Ansatz definiert, der direkt zum Projektauftakt in einem Workshop festgehalten wurde. apsoluts Projektleiter Hans-Peter Bruder betont: „Strategisch wird mit dem Wechsel zu HANA ein erster wichtiger Schritt für eine spätere vollständige Umstellung in das SAP S/4HANA getan.“ Durch die Implementierung von Echtzeitanwendungen bietet die HANA-Technologie weit mehr als nur eine In-Memory Datenbank. Die SAP-Anwendung beschleunigt und vereinfacht ebenfalls die Geschäftsprozesse der ElringKlinger AG und sorgt für eine höhere Qualität und deutlich weniger Aufwand bei der Datenbankadministration. Zudem bietet der Wechsel zu HANA die Vorteile der qualitativen Datenanalyse und den vereinfachten Umgang mit Big Data.

Mit Hilfe des apsolut Coaching-Ansatzes konnte das ElringKlinger Projektteam sowohl bei der Umsetzung und Dokumentation sowie auch beim Testing unterstützen. „apsolut sorgte für einen reibungslosen Ablauf während der gesamten Umstellung, sodass wir schon nach kurzer Zeit alle Vorteile des HANAs nutzen konnten. Durch die kommende UI5-Anbindung werden wir unseren Workflow noch weiter optimieren und Prozesse modulübergreifend abbilden. Auch dabei setzen wir wieder auf die Unterstützung von apsolut“, erklärt Christine Schröder, Projektleiterin bei der ElringKlinger AG.

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Kick-Off für CPO Circle 2.0

Das beliebte "Netzwerk im Netzwerk" – der CPO Circle des von der BPM&O GmbH initiierten BPM-Clubs – startet in die nächste Runde. Nach längerer Pause eröffnet das Kick-Off-Event am 08. November im Kölner Kranhaus die neue Veranstaltungsreihe für Führungskräfte im Prozessmanagement. Neben dem Erfahrungsaustausch stehen Best Practice Sharing, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und die aktive Mitarbeit am Prozessmanagement der Zukunft auf dem Programm. Ein Muss für alle, die professionell Prozesse in ihrer eigenen Organisation entwickeln und gestalten.

Mit fast 15.000 Mitgliedern ist der BPM-Club die größte und aktivste Prozessmanagement-Community im deutschsprachigen Raum. Neben regelmäßig stattfindenden BPM-Club-Treffen, die allen Mitgliedern offenstehen, richtet sich der wiederbelebte CPO Circle ausschließlich an Führungskräfte.

Unter dem Motto "Lernreise – Erfahrungsaustausch – Future Lab" lädt der BPM-Club, unter Federführung der BPM&O GmbH, zu einem produktiven Get-togeher ein. Diskutiert wird, was interessiert. Im Mittelpunkt steht der intensive Austausch von Experten mit Experten: über Organisationen, Technologien, Prozesse und die Rolle aller beteiligten Teammitglieder. „Aufgrund der hohen Nachfrage nach Erfahrungsaustausch , speziell für Führungskräfte, haben wir uns entschlossen, den 2006 gegründeten CPO Circle zu reanimieren: Mit spannenden Veranstaltungen und Arbeitskreisen, die Brancheninsider in der Unternehmensführung bewegen", so Initiator und geschäftsführender Gesellschafter der BPM&O GmbH Sven Schnägelberger.

Das Kick-Off-Meeting bildet den fulminanten Auftakt zu einer ganzen Veranstaltungsreihe. Geplant sind exklusive Vorträge und Diskussionsrunden mit Top-Speakern der Branche, regionale Treffen, Kaminabende, Arbeitskreise, Workshops und als Highlight der Jahreskongress CPO@BPM&O. Bereits in Planung ist ist eine Serie von Customer-Experience-Workshops mit dem als "Father of Customer Intelligence" bekannten Phil Winters.

Der CPO Circle wird sich über einen Jahresbeitrag finanzieren. Darin enthalten ist die Teilnahme an allen Formaten des CPO Circles  inklusive der Teilnahme am Prozessmanagment-Kongress CPOs@BPM&O. Darüber hinaus erhalten die Mitglieder bis zu drei Stunden kostenloses Online-Coaching von einem Experten der BPM&O sowie zahlreiche Rabatte auf Weiterbildungsangebote der BPM&O Akademie und auf weitere BPM-Veranstaltungen.

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Intensiv-Coaching: Führungspraxis und Arbeitsrecht für Vorgesetzte

Die häufigsten Probleme und Konflikte bei der Führung von Mitarbeitern werden in einem Intensiv-Coaching mit maximal drei Teilnehmern erläutert und praxiserprobten Lösungen zugeführt. Dabei wird immer der arbeitsrechtliche Hintergrund beachtet. Die Teilnehmer gewinnen an arbeitsrechtlicher Sicherheit und Führungskompetenz.

Unser Trainer Bernd Theile ist praxiserfahren. Zuletzt war er als Direktor HR bei der Pfizer Deutschland GmbH tätig. Zusätzliche Erfahrungen sammelte er als Arbeitsrichter, Mitglied in Tarifkommissionen und natürlich als Dozent.

Termin: 26.10.2018 
Ort:      Leipzig / penta Hotel

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Die Weichen richtig stellen: Personalpolitik im Mittelstand

„Personal finden, binden, führen – Personaloffensive Handwerk 2025“, so lautete die Überschrift zu einer Veranstaltung der Handwerkskammer Karlsruhe im Rahmen der Reihe „Handwerk im Gespräch“. Das Thema traf offensichtlich den Nerv der Betriebe, mehr als 200 Unternehmer fanden – trotz herrlichem Spätsommerwetter – den Weg in die Schlossgartenhalle nach Ettlingen. Sie mussten ihr Kommen nicht bereuen.

Bereits der Vortrag von Dr. Jutta Rump, sie ist Professorin an der Hochschule Ludwigshafen am Institut für Beschäftigung und Employability fand bei den Gästen große Aufmerksamkeit. Sie referierte über Trends in der Arbeitswelt. Dabei ging sie auf demografische, technisch-ökonomische und gesellschaftliche Entwicklungen ein. Aspekte ihres Vortrages waren die Personalplanung in den Unternehmen, Formen der Mitarbeitergewinnung, Mitarbeiterbindung und Mitarbeiterentwicklung. Sie betonte die Bedeutung der Vereinbarkeit von Beruf und privaten Lebenssituationen, eine Entwicklung, die sich bei den zukünftigen Mitarbeitergenerationen noch verstärken werde. Ein weiterer wichtiger Aspekt war das Thema Arbeitgeberattraktivität. Ihr Fazit: Mitarbeiter kommen wegen der Reputation eines Betriebes, sie bleiben wegen der Aufgabe und sie gehen, wenn die Führungskräfte in den Unternehmen ihre Verantwortung nicht sachgerecht wahrnehmen.

Begrüßt hatte Präsident Joachim Wohlfeil. Er führte an, dass trotz Digitalisierung und technologischem Fortschritt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften insbesondere im handwerklichen Sektor nach allen Studien auch in Zukunft groß sein werde. Das Thema Fachkräfte, so Wohlfeil, bleibe daher angesichts der Demografie und den veränderten Lebensmodellen der Menschen ein zentrales Thema für das Handwerk.

Im Podiumsgespräch stellten sich Dipl.-Ing. Ulli Wetzel, Geschäftsführer der Mössinger Stahl Metall GmbH aus Pforzheim und Zimmerermeister Kurt Ziermann, Geschäftsführer der gleichnamigen Firma aus Rastatt sowie die Personalberaterin der Handwerkskammer Karlsruhe, Beate Karcher, den Fragen der Moderatorin, Daniela Lorenz vom Holzmann Verlag.

Zentraler Gegenstand der Gesprächsrunde waren Erfahrungen der Betriebe beim Personalmanagement und Lösungsstrategien. Wetzel sprach sich dafür aus, bei schwierigen Sachfragen auch darüber nachzudenken, auf ein externes Coaching zuzugreifen. Der Blick von außen könne helfen, neue Ideen umzusetzen. Bei Zimmerermeister Ziermann stand im Mittelpunkt seiner Ausführungen ein betriebliches Konzept, das Verantwortung auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter delegiert. Er setzt auf ein betriebliches Beteiligungsmodell, das die Verantwortung auf mehrere Schultern verteilt. Beate Karcher, die seit Januar 2018 neu bei der Handwerkskammer Karlsruhe ist, verwies auf die zahlreichen Beratungsangebote der Handwerkskammer Karlsruhe in Personalfragen, die für die Mitgliedsbetriebe in der Regel kostenlos abgerufen werden können.

Die Veranstaltung wurde durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg im Rahmen der Initiative Dialog und Perspektive Handwerk 2025 gefördert.

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