Teil 1 – Was sind Tauchspulenantriebe?

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Ed Neff, President von SMAC-Moving-Coil-Actuators:

Zuerst kamen Hydraulische Antriebe. Flüssigkeiten sind nicht komprimierbar, was sie bei hohen Kräften als Servo-Antriebe einsetzbar macht. Das ermöglicht variable Geschwindigkeiten und Positionierungen. Hydraulische Antriebe finden in der Maschinen und Kunststoffindustrie ihren Platz. Die Bewegungen sind relativ langsam. Die Kosten für erforderliche Pumpen, Ventile und andere Einrichtungen sind relativ hoch. Ein Problem ist auch die Leckage Gefahr. Die Typische Lebensdauer von Hydraulikzylindern sind 10 Millionen Zyklen.

Die Pneumatische Antriebstechnik setzte sich nach ende des 2. Weltkrieges durch. Hier werden kleine bis mittlere Kräfte relativ schnell ausgeführt. Pneumatische Antriebe eignen sich kaum als Servo- Antriebe aufgrund der Komprimierbarkeit von Luft. Eine Exakte Positionierung ist sehr schwierig zu realisieren. Diese Antriebe werden vorzugsweise zum Anfahren von zwei Positionen eingesetzt, wobei die Positionierung manuell eingestellt werden muss.

Auch Elektrische Linearantriebe sind seit dem 2. Weltkrieg im Einsatz. Die ersten dieser Antriebe (und viele heute noch) wandeln die Rotation eines Motors in eine Linearbewegung um, oft durch Spindeltriebe. Diese Antriebsmotoren sind meistens Schrittmotoren oder Servomotoren mit geschlossenem Regelkreis, wobei die Position und Geschwindigkeit programmierbar ist. Eine hohe Lineare Geschwindigkeit ist hier zwar durch entsprechend steile Schraubengeometrien möglich, dies beeinträchtigt jedoch wiederum die Positioniergenauigkeit. Die Lebensdauer ist mit einem Pneumatikzylinder vergleichbar. Die kosten sind im Vergleich zu Pneumatikzylindern jedoch 3x so hoch. Diese elektrischen Stellantriebe können Hydraulische Komponenten ersetzen, sind aber aufgrund der Präzisionskompromisse bei hoher Geschwindigkeit und der erwähnten Lebensdauer nun in direkter Konkurrenz zu direkt angetriebenen Linearantrieben.

In den späten 80ér Jahren kamen direkt angetriebene Linearantriebe zum Einsatz. Dies ist auf die Entwicklung hochfester Magnete zurückzuführen- zuerst Samarium-Cobalt, dann Neodym. Hier bewegen sich die Magnete in einer Gleichstromspule. Diese Linearen Stellantriebe sind in Position und Geschwindigkeit programmierbar, haben eine viel längere Lebensdauer- bis 100 Millionen Zyklen  im Vergleich zu Pneumatik- oder Spindelantrieben. Für hohe Geschwindigkeiten benötigen diese Antriebe einen Strom von mindestens 5A (48V) – bedingt durch die relativ hohe Masse der zu bewegenden Magneten. Das Kraftniveau ist vergleichbar zu Pneumatikzylindern- bei einem etwa 8x höheren Preis.

Seit der Jahrtausendwende gibt es einen weiteren Linearantrieb auf dem Markt – Den Tauchspulenantrieb (moving-coil-actuator). Die Entwicklung der Neodym-magnete macht Antriebe möglich, bei der sich die Spule in einem Permanent- Magnetfeld bewegt. Hier ist neben der Position und Geschwindigkeit auch die Kraft programmier- und kontrollierbar. Da die bewegliche Spule sehr wenig Masse aufweist, handelt es sich hier um die schnellsten Linearantriebe auf dem Markt. Wie auch die Antriebe mit beweglichen Magneten haben diese Antriebe eine sehr lange Lebensdauer. Die Stromaufnahme liegt aufgrund der geringen zu bewegenden Masse im Bereich von 1,5A (48V). Der Hub ist auf etwa 500mm begrenzt und die Kraft ist ebenfalls mit Pneumatikzylindern vergleichbar. Der Preis ist etwa 2-3x so hoch im Vergleich zu Pneumatikzylindern- mit sinkender Tendenz.

Mittlerweile haben Elektrische Antriebe rund 70% der Hydraulischen Antriebstechnik ersetzt – meist aus Kostengründen und der höheren Lebensdauer.

Pneumatische Stellantriebe waren aufgrund der geringen Anschaffungskosten viel schwerer zu ersetzen. Dies ändert sich jedoch vor allem in den Bereichen, wo Geschwindigkeit und Lebensdauer entscheidend sind. Vor allem in der Verpackungsindustrie ersetzen alle drei elektrischen Ausführungen von Lineartrieben die Pneumatik. Die wichtigsten Gründe dafür sind der Verzicht auf einen Kompressor, höhere Lebensdauer, Programmierbare Positionierung und höhere Geschwindigkeit. Trotzdem sind die Kosten ein entscheidender Faktor: – es werden köstengünstigere elektrische Stellantriebe benötigt, um diesen Industriezweig vollständig von der Pneumatik abzulösen.

Das führt uns zu Tauchspulenantrieben (moving-coil-actuators), die all diese konstruktiven Ziele für neue Verpackungsmaschinen erfüllen.

Im folgenden technical note werden wir detailliert beschreiben, wie ein Tauchspulenantrieb funktioniert und was diese Technik leisten kann. Wir erklären auch, wie eine Lebensdauer von einer Milliarde (1.000.000.000) Zyklen möglich ist und die Kosten weiter sinken.

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First Cobalt vergrößert Mineralisierung auf Iron Creek und durchteuft hochgradiges Kupfer

<p>First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC; ASX: FCC; OTCQX: FTSSF) (das "Unternehmen" – <a href="http://www.commodity-tv.net/…://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298726</a>) freut sich, die Bohrergebnisse seines Kobaltprojekts Iron Creek in Idaho, USA, zu melden, welche den Streich und die Breite der mineralisierten Zonen weiter ausdehnen und gleichzeitig kupferreiche Gebiete im Westen der Lagerstätte bestimmten.</p> <p><strong>Höhepunkte</strong></p>
<li>Die Kobalt-Kupfer-Mineralisierung verlängert sich entlang des Streichs in der Waite-Zone um 120 Meter nach Westen und bis zu einer Tiefe von 300 Metern.</li>
<li>Erweiterungen einer besonders kupferreichen Mineralisierung wurden westlich des aktuellen Ressourcengebiets gefunden (alle gemeldeten Breiten sind wahre Breiten).
<ul> <li><strong>13,4 m von 2,22 % Cu</strong>, davon <strong>4,01 % Cu über 3,0 m</strong></li> <li>1,9 m mit 3,90% Cu und 0,22% Co, einschließlich <strong>10,37% Cu und 0,47% Co über 0,5 m</strong></li> <li>4,0 m mit 2,88% Cu & 0,12% Co, einschließlich 6,17% Cu & 0,19% Co über 1,2 m.</li> <li>3,9 m mit 2,92% Cu</li> <li>6,1 m mit 1,34% Cu</li> <li>1,6 m mit 5,68% Cu</li> </ul> </li> <li>Die Kobaltgrade in der Westerweiterung sind mit den Werten in der abgeleiteten Ressourcenschätzung vom September 2018 vergleichbar und beinhalten: <ul> <li><strong>6,6 m mit 0,25% Co</strong>, davon<strong> 0,59% Co über 1,4 m</strong></li> <li>5,3 m mit 0,15% Co, einschließlich 0,27% Co über 1,9 m</li> </ul>
</li> <li>Die Kobalt- und Kupfermineralisierung zwischen den beiden historischen Zonen wächst weiter und erstreckt sich nun über einen kontinuierlichen Horizont von 800 Metern.</li> </ul>
<p>Trent Mell, President & Chief Executive Officer, kommentierte dies:</p>
<p><em>"Im Jahr 2018 stieg der Absatz von Elektrofahrzeugen in Amerika um 81%. Weltweit wurden mehr als 2 Millionen EVs verkauft, was immer noch nur 2% des Weltmarktes ausmacht. Es wird erwartet, dass dieser Aufwärtstrend weiter an Dynamik gewinnt, da viele der größeren Automobilunternehmen sich auf die Einführung neuer EV-Modelle in den nächsten achtzehn Monaten vorbereiten.</em></p> <p><em>"Die Iron-Creek-Lagerstätte in Idaho, USA, ist eine der wenigen primären Kobalt-Lagerstätten der Welt und bezieht ihren Wert auch aus der zusätzlichen Kupfermineralisierung. Die heutigen Ergebnisse bestätigen unsere Einschätzung, dass kupferreiche Gebiete Optionen für die Minenplanung bieten. Es sind 18 Bohrlöcher ausstehend, die in eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung aufgenommen werden, die für Ende März erwartet wird. Wir erwarten eine deutliche Verbesserung gegenüber der ersten Ressourcenschätzung, die wir im September veröffentlicht haben, mit noch mehr Auftrieb, da die Lagerstätte in alle Richtungen offen bleibt."</em></p> <p>Die vier heute gemeldeten Löcher wurden jenseits der westlichen Ausdehnung der Ressource gebohrt (Abbildung 1). Die Ergebnisse dieser Bohrungen haben die Mineralisierung um weitere 120 Meter in der Waite-Zone und 60 Meter in der No Name Zone erweitert. Während die vorherige Ressourcenschätzung eine Mineralisierung 150 Meter unter der Oberfläche berichtete, verfolgen die beiden westlichsten Bohrungen, die heute freigesetzt wurden, die Mineralisierung bis über 300 Meter unter der Oberfläche, wobei die Mineralisierung offen ist und sich entlang des westlichen Streichausschnitts erstreckt. Zusammengenommen deuten die Erweiterungen entlang des Streichs und in der Tiefe, weiterhin auf weiteres Tonnagepotenzial weit über die Grenzen der ersten Ressourcenschätzung hinaus hin.</p> <p>Das Unternehmen identifiziert weiterhin reiche Abschnitte der Kobalt-Kupfer-Mineralisierung zwischen den No Name und Waite Zonen. Iron Creek hat nun einen kontinuierlichen Mineralisierungshorizont zwischen den beiden Zonen entlang einer Streichlänge von etwa 800 Metern (Abbildung 1). Dies führt zu einer besseren Kontinuität der Mineralisierung innerhalb einer breiteren Hülle, die sich zwischen 30 und 60 Metern über die drei Horizonte erstreckt.</p> <p>Die Lagerstätte Iron Creek ist allgemein bekannt dafür, dass sie im Osten kobaltreicher und im Westen kupferreicher ist. Hochgradigere Kupfer- und Kobaltzonen innerhalb breiterer Mineralisierungszonen bieten eine Option für die Minenplanung.</p><strong>Detaillierte Ergebnisse</strong></p> <p>Die heute veröffentlichten Bohrergebnisse stammen aus einer zweiten Phase der Bohrungen, die im Jahr 2018 durchgeführt wurde. Ein Fächer von Bohrlöchern, die von derselben Oberflächenstation nach Süden gebohrt wurden, testete das Ausmaß der Mineralisierung westlich des aktuellen Ressourcengebiets.</p> <p>Kobaltgrade waren ähnlich wie nahegelegene Bohrlöcher innerhalb der abgeleiteten Ressourcenschätzung, wie z.B. <strong>6,6 m mit 0,25 % Co </strong>einschließlich <strong>1,4 m mit 0,59 % Co</strong> in ICS18-16. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der westliche Teil der No Name Zone besonders kupferreich ist, nachdem man breite Mächtigkeiten der Kupfermineralisierung einschließlich <strong>2,22% Cu über 13,4m</strong> in ICS18-12 abteufen konnte.</p> <p>Die Ergebnisse der beiden anderen Bohrlöcher in diesem Bohrset, ICS18-21 und ICS18-25, zeigen, dass sich die Mineralisierung nach Westen entlang der No Name und Waite Zonen um 60m bzw. 120m verlängert. Diese beiden Löcher enthalten auch Kreuzungen bis etwa 300 m unter der Oberfläche, was eine erhebliche Erhöhung des bekannten Eintauchmaßes der Lagerstätte bedeutet (Abbildung 2). Ähnlich wie bei den Bohrungen ISC18-12 und ISC18-16 wurden entlang der No Name Zone breite Mächtigkeiten von hochwertigem Kupfer gefunden, darunter <strong>2,92% Cu über 3,9m</strong> in ICS18-21.</p> <p>Die Waite-Zone setzt sich im Westen mit Gehalten fort, die mit der abgeleiteten Ressourcenschätzung übereinstimmen, einschließlich<strong> 0,27% Co über 1,9 m</strong> innerhalb von <strong>0,15% Co über 5,3 m</strong>, wie in ICS18-21 erwähnt. Ebenso treten auch kupferreiche Anteile auf, darunter <strong>2,88% Cu und 0,12% Co über 4,0 m</strong> in ICS18-25.</p> <p>Relativ reiche Abschnitte der Kobalt-Kupfer-Mineralisierung bestehen auch zwischen den beiden bekannten Zonen, einschließlich<strong> 0,22% Co und 3,90% Cu über 1,9 m</strong> einschließlich <strong>0,47% Co und </strong><strong>10,37% Cu über 0,5m</strong> in ICS18-21, die mit anderen Bohrlöchern weiter östlich korrelieren. Ein kontinuierlicher Mineralisierungshorizont zwischen den beiden Zonen wurde über eine vergleichbare Streichlänge von etwa 800 m verfolgt.</p> <p>Die höhergradige Kupfermineralisierung westlich von Adit#2 wurde zuvor in den Bohrungen 2017 und 2018 durchschnitten. Die heutigen Ergebnisse stimmen mit den früheren Kupfergehalten überein, und die Kontinuität der Mineralisierung ist nun in mehreren Bohrungen entlang des Streichs und des Gefälles zu sehen.</p> <p>Die Untersuchungsergebnisse von drei weiteren Bohrungen dieser Oberflächenstation stehen noch aus und können die Ausdehnung der Mineralisierung auf die Oberfläche widerspiegeln.</p> <p><strong>Iron Creek Projekt</strong></p> <p>First Cobalt kündigte am 26. September 2018 eine abgeleitete Ressourcenschätzung am Iron Creek von 26,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,11% Kobaltäquivalent (0,08% Co und 0,30% Cu mit 46,2 Millionen Pfund Kobalt und 176,2 Millionen Pfund Kupfer) unter einem Base Case Szenario an. Ein alternatives Szenario mit reinem Untertagebau führt zu 4,4 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,23% Co und 0,68% Cu (0,30% Coäq) bei einem Cutoff-Untertagegehalt von 0,18% Coäq und einem Gehalt von 22,3 Millionen Pfund Kobalt und 66,7 Millionen Pfund Kupfer. Die abgeleitete Ressource basiert auf Bohrungen über eine Streichlänge von ca. 500 Metern und eine Eintauchtiefe von über 150 Metern. Die metallurgischen Voruntersuchungen kommen zu dem Schluss, dass einfache Flotationsmethoden anwendbar sind, die bei gröberer Flotation eine Ausbeute von 96% für Kobalt und 95% für Kupfer ergeben. Die historische unterirdische Erschließung umfasst 600 Meter Vortrieb in drei Stollen und eine Allwetterstraße, die das Projekt mit einer Bundesstraße verbindet.</p> <p><strong>Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle</strong></p> <p>First Cobalt hat ein Qualitätskontrollprogramm implementiert, um den branchenüblichen Best Practices für Probenahme, Chain of Custody und Analysen zu entsprechen. Blanks, Duplikate und Standards werden im Rahmen des QA/QC-Programms an der Kernverarbeitungsstelle eingefügt. Die Proben werden von den American Assay Laboratories (AAL) in Sparks, Nevada, vorbereitet und analysiert. Über 15 % der analysierten Proben sind Kontrollproben, die aus vom Unternehmen eingefügten Kontrollen, Leerzeichen und Duplikaten bestehen, zusätzlich zu den vom Labor eingefügten Kontrollproben. Bohrkernproben werden getrocknet, auf 85 % zerkleinert, auf 85 % zerkleinert, auf 85 % zerkleinert, auf -10 Maschen gesplittet, 250 g Pulpen gespalten, dann in einer geschlossenen Trommelringmühle auf 95 % zerkleinert, -150 Mesh passiert, dann durch einen 5-Säureaufschluss für die ICP-Analyse analysiert. Alle Proben haben die QA/QC-Protokolle bestanden.</p> <p><strong>Erklärung der qualifizierten und kompetenten Person</strong></p> <p>Dr. Frank Santaguida, P.Geo., ist die qualifizierte Person im Sinne von National Instrument 43-101, die den Inhalt dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt hat. Dr. Santaguida ist auch eine kompetente Person (wie im JORC Code, Ausgabe 2012 definiert), die praktizierendes Mitglied der Association of Professional Geologists of Ontario ist (als "Recognised Professional Organisation" im Sinne der ASX Listing Rules). Dr. Santaguida ist hauptberuflich als Vice President, Exploration for First Cobalt, tätig. Er verfügt über ausreichende Erfahrung, die für die durchzuführende Tätigkeit relevant ist, um sich als kompetente Person im Sinne des JORC-Codes zu qualifizieren.</p> <p><strong>Über First Cobalt</strong></p> <p>First Cobalt ist ein nordamerikanisches reines Kobalt-Unternehmen, dessen Flaggschiff das Iron Creek Cobalt Project in Idaho, USA, ist, das Mineralressourcen von 26,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,11% Kobaltäquivalent nachgewiesen hat. Das Unternehmen besitzt auch die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika und 50 ehemalige Minen im kanadischen Kobaltcamp.  </p> <p>Im Namen der First Cobalt Corp.</p> <p><em>Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit </em><em>dieser Mitteilung.</em></p> <p><strong><em>Vorsichtshinweis zu Ressourcenschätzungen</em></strong></p> <p><em>Die Leser werden darauf hingewiesen, dass Mineralressourcen keine wirtschaftlichen Mineralreserven sind und dass die wirtschaftliche Lebensfähigkeit von Ressourcen, die keine Mineralreserven sind, nicht nachgewiesen wurde. Die Schätzung der mineralischen Ressourcen kann wesentlich von geologischen, ökologischen, zulassungs-, rechtlichen, Titel-, gesellschaftspolitischen, Marketing- oder anderen relevanten Fragen beeinflusst werden. Die Schätzung der Mineralressourcen wird in Übereinstimmung mit den "2014 CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves" des Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum klassifiziert, die durch Verweis in NI 43-101 aufgenommen wurden. Nach kanadischen Regeln dürfen Schätzungen von abgeleiteten Mineralressourcen nicht die Grundlage für Machbarkeits- oder Vormachbarkeitsstudien oder Wirtschaftsstudien bilden, mit Ausnahme der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung gemäß NI 43-101. Die Leser werden darauf hingewiesen, nicht davon auszugehen, dass weitere Arbeiten an den genannten Ressourcen zu Mineralreserven führen, die wirtschaftlich abgebaut werden können. Eine abgeleitete Mineralressource im Sinne des Ständigen Ausschusses von CIM ist "der Teil einer Mineralressource, für den Quantität und Qualität oder Qualität auf der Grundlage begrenzter geologischer Nachweise und Probenahmen geschätzt werden. Geologische Beweise reichen aus, um geologische Kontinuität und Güte oder Qualität zu implizieren, aber nicht zu überprüfen. Eine abgeleitete Mineralressource hat ein geringeres Vertrauen als diejenige, die für eine angezeigte Mineralressource gilt, und darf nicht in eine Mineralreserve umgewandelt werden. Es wird vernünftigerweise erwartet, dass die Mehrheit der abgeleiteten Mineralressourcen bei fortgesetzter Exploration in angezeigte Mineralressourcen umgewandelt werden könnte."</em></p> <p><strong><em>Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen</em></strong></p> <p><em>Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen "zukunftsgerichtete Aussagen") im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze und des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 enthalten. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Terminologie wie "Pläne", "erwartet", "schätzt", "beabsichtigt", "antizipiert", "glaubt" oder Variationen solcher Wörter oder Aussagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "möglicherweise", "könnte", "würde", "könnte", "könnte", "könnte", "könnte", "könnte" oder "erreicht werden". Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Chancen wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen impliziert sind. Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, sind in der Diskussion und Analyse des Managements und anderen Offenlegungen von Risikofaktoren für First Cobalt dargelegt, die auf SEDAR unter www.sedar.com. veröffentlicht wurden. Obwohl First Cobalt der Ansicht ist, dass die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen verwendeten Informationen und Annahmen angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gelten, und es kann nicht garantiert werden, dass solche Ereignisse in den angegebenen Zeiträumen oder überhaupt eintreten werden. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, lehnt First Cobalt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.</em></p>

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M2 Cobalt und Jervois Mining fusionieren, um Branchenführer zu werden

  • Freundliche Fusion zum Marktpreis, die zu einem größeren Unternehmen mit besserer Liquidität und Diversifizierung mit beträchtlichem Neubewertungspotenzial führt
  • Jervois betritt durch Notierung an TSX Venture Exchange nordamerikanische Kapitalmärkte
  • M2 Cobalt bietet bestehende Betriebsplattform und Präsenz in Uganda für Möglichkeiten in Zusammenhang mit erneuten Inbetriebnahmen bei der Kupfer-Kobalt-Mine Kilembe („Kilembe“) und der Kobaltraffinerie Kasese
  • Beträchtliches Explorationspotenzial entlang des Streichens der historischen Mine Kilembe in beide Richtungen in Konzessionen, die von M2 Cobalt kontrolliert werden; bohrbereite Ziele in den Bujagali-Erkundungsgebieten in Uganda, die unmittelbar über eine Wandelanleihe von Jervois finanziert werden

M2 Cobalt Corp. (TSX-V: MC) (https://www.youtube.com/watch?v=07gK0kl_Mrs) („M2 Cobalt“) und Jervois Mining Limited (ASX: JRV) („Jervois“) freuen sich bekannt zu geben, dass sie ein endgültiges Abkommen (das „Vereinbarungsabkommen“) unterzeichnet haben, dem zufolge die Unternehmen im Rahmen einer Transaktion zum Marktpreis fusionieren werden (die „Transaktion“).  Die Transaktion wird im Rahmen einer geplanten Vereinbarung gemäß dem Business Corporations Act (British Columbia) (die „Vereinbarung“) durchgeführt, wobei Jervois sämtliche emittierten und ausstehenden Stammaktien von M2 Cobalt erwerben wird.

Höhepunkte der Transaktion

  • Das bestehende Team und die langjährige Erfahrung von M2 Cobalt in Uganda stellen eine starke Plattform dar, um Möglichkeiten bei und im Umfeld der historischen Mine Kilembe und der Kobalt-Raffinerie Kasese zu verfolgen
  • Eintritt in Uganda, um Ambitionen von Jervois in Ostafrika zu ergänzen
  • Zusätzliche Managementteams mit umfassendem Know-how in den Bereichen Exploration, Erschließung, Finanzierung und Kapitalmärkte, Errichtung, Inbetriebnahme sowie Betriebe
  • Uganda weist Fortsetzungen geologischer Abschnitte aus der benachbarten Demokratischen Republik Kongo auf, ist jedoch politisch und behördlich stabiler
  • Nach der Transaktion wird das Board of Directors drei Nominierte von Jervois und einen von M2 Cobalt umfassen
  • Der bisherige Chairman von Jervois, Peter Johnston, und Chief Executive Officer Bryce Crocker werden ihre bisherigen Positionen behalten
  • Primäre Notierung an der ASX und Bestreben, die Notierung von M2 Cobalt an der TSX-V fortzusetzen, um Zugang zu australischen und nordamerikanischen Bergbaukapitalmärkten zu erhalten
  • Jervois stellt M2 Cobalt eine Überbrückungs-Betriebskapitalfazilität in Höhe von 3,0 Mio. US$ bereit

Gemäß dem Abkommen wird jede Stammaktie von M2 Cobalt gegen eine Stammaktie von Jervois umgetauscht (das „Umtauschverhältnis“).  Dies entspricht – basierend auf dem Schlusskurs der Stammaktien von Jervois an der Australian Stock Exchange (die „ASX“) am 21. Januar 2019 – einem impliziten Angebotspreis von 0,262 kanadischen Dollar bzw. – basierend auf dem zehntägigen volumengewichteten Durchschnittskurs vor dem 21. Januar 2019 – 0,247 kanadischen Dollar.  Die Aktienoptionen und Warrants von M2 Cobalt werden im Rahmen des Aktienoptionsplans von Jervois gemäß der Vereinbarung gegen Ersatzoptionen und –Warrants umgetauscht.  Nach dem Abschluss der Transaktion wird sich das vergrößerte Unternehmen zu 77,9 Prozent im Besitz der bestehenden Aktionäre von Jervois und zu 22,1 Prozent im Besitz der bestehenden Aktionäre von M2 Cobalt befinden.

Das kurzfristige Aktivum von Jervois ist die Kobalt-Nickel-Lagerstätte Nico Young in New South Wales (Australien).  Das Unternehmen steht kurz vor der Finalisierung einer vorläufigen Machbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study) für eine Haufenlaugungsanlage mit einer Kapazität von 3,0 Millionen Tonnen pro Jahr, basierend auf einer abgeleiteten Mineralressource gemäß JORC von 167,8 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,59 Prozent Nickel und 0,06 Prozent Kobalt (wie am 22. November 2017 gemeldet).  Nach der Errichtung wird die Anlage eine der größten Kobalt-Nickel-Betriebe Australiens sein. Die Haldenlaugung stellt im Vergleich zu Alternativen, die von den an der ASX notierten Konkurrenten von Jervois verfolgt werden, ein Fließschema mit geringerem technischen Risiko bei reduzierter Kapitalintensität dar.  Weitere Details zur Lagerstätte Nico Young, einschließlich der jüngsten Bohrungen und damit in Zusammenhang stehender Arbeiten, finden Sie unter www.jervoismining.com.au.

Das Unternehmen führt zurzeit Gespräche mit Investitions- und Abnahmepartnern für Nico Young.  Das Team von Jervois, das aus ehemaligen Führungskräften von Xstrata/Glencore besteht, verfügt über eine langjährige Erfahrung bei der Errichtung und Inbetriebnahme ähnlicher Betriebe wie Nico Young.

Jervois hat auch eine Untersuchungskonzession beim Nickelprojekt Kabanga in Tansania beantragt und erachtet diesen Eintritt in Uganda als Ergänzung zu seinen regionalen Ambitionen in Ostafrika.

Jervois besitzt eine Beteiligung von 4,54 Prozent an eCobalt Solutions, einem an der TSX notierten primären Kobalterschließungsunternehmen in Idaho (USA).  Jervois verfügt über etwa neun Millionen australische Dollar in bar und in Form von liquiden Wertpapieren, ausgenommen seine Beteiligung an eCobalt Solutions und der Bullabulling-Lizenzgebühr.

M2 Cobalt ist ein Explorationsunternehmen, das zu 100 Prozent Eigentümer von äußerst interessanten Konzessionsgebieten in Uganda ist.  Das Unternehmen verfügt über eine etablierte Betriebspräsenz in Uganda mit starken Beziehungen zu den Behörden und lokalen Interessensvertretern. Seine Projekte befinden sich in der Zielbebohrungsphase und weisen starke Anomalien auf.

Die Konzessionsgebiete von M2 Cobalt im Gebiet Kilembe werden durch fünf Explorationskonzessionen mit einer Fläche von insgesamt 710 Quadratkilometern entlang des Streichens der historischen Mine Falconbridge repräsentiert.  Die Mine Kilembe war über 20 Jahre lang in Betrieb und produzierte zwischen 1956 und 1977 über 16 Millionen Tonnen Erz mit einem Gehalt von 1,98 Prozent Kupfer und 0,17 Prozent Kobalt (GTK, 2011).  Falconbridge, das kanadische Grundmetallunternehmen, das 2006 von Xstrata übernommen wurde, verkaufte die Mine während der politischen Instabilität der 1970er Jahre an die ugandische Regierung und der Betrieb wurde mittlerweile eingestellt.

M2 Cobalt kontrolliert auch das Projekt Bujagali, das aus sechs Explorationskonzessionen mit einer Fläche von 1.705 Quadratkilometern im Süden von Uganda besteht.  Bei Bujagali wird im Gebiet Waragi eine Mineralisierung ähnlich wie in der Demokratischen Republik Kongo angepeilt, zumal dieses Gebiet Kupfer-Kobalt- Anomalien aufweist.  51 Gesteinsschürfproben enthalten zwischen 0,10 und 1,75 Prozent Kobalt, 39 Gesteinsschürfproben enthalten zwischen 0,10 und 0,81 Prozent Kupfer, 141 Bodenproben enthalten zwischen 100 und 1.310 Teilen Kobalt pro Million (0,13 Prozent Kobalt) und 236 Bodenproben enthalten zwischen 100 und 547 Teilen Kupfer pro Million.[1]  Das Ziel des Gebiets Bombo umfasst disseminierte bis massive Nickel-Kupfer-Sulfide in einer Reihe intrusiver Ultramafitite. An der Oberfläche treten umfassende Ausbisse zutage.

Jervois hat eine beträchtliche Anzahl an globalen Investitionsmöglichkeiten in Kobalt geprüft und ist vom Explorationspotenzial des Portfolios an Konzessionsgebieten von M2 Cobalt begeistert.  Uganda weist Fortsetzungen geologischer Abschnitte aus der benachbarten Demokratischen Republik Kongo sowie eine historische Kupfer-/Kobaltproduktion auf, ist jedoch politisch und behördlich stabiler.

Zusammenfassung der Transaktion

Die geplante Fusion wird im Rahmen eines Vereinbarungsplans gemäß dem Business Corporations Act (British Columbia) durchgeführt werden.  Die Vereinbarung unterliegt der Genehmigung von mindestens 66,67 Prozent der Stimmen der Aktionäre von M2 Cobalt, die bei einer Sonderversammlung der Aktionäre von M2 Cobalt, die voraussichtlich im zweiten Quartal 2019 stattfinden wird, persönlich anwesend sein oder durch einen Stimmrechtsbevollmächtigten vertreten werden.  Abgesehen von der Genehmigung der Aktionäre von M2 Cobalt unterliegt die Vereinbarung auch der Erteilung bestimmter behördlicher, gerichtlicher und börsenbezogener Genehmigungen sowie der bedingten Annahme von Jervois für die Notierung an der TSX Venture Exchange und anderen Abschlussbedingungen, die bei Transaktionen dieser Art üblich sind.  Nach dem Abschluss der Transaktion beabsichtigt M2 Cobalt, die Dekotierung seiner Aktien von der TSX Venture Exchange zu beantragen, um die Notierung des fusionierten Unternehmens zu ermöglichen. Jervois hat M2 Cobalt eine gesicherte konvertierbare Überbrückungs-Darlehensfazilität in Höhe von 3,0 Millionen US-Dollar bereitgestellt (das „Darlehen“), um die Liquidität von M2 Cobalt bis zum Abschluss zu verbessern.  Das Darlehen wird eine Zinsrate von 15,0 Prozent pro Jahr auf die in Anspruch genommenen Beträge sowie eine Bereitstellungsgebühr in Höhe von 3,0 Prozent pro Jahr auf den nicht in Anspruch genommenen Rest aufweisen und wird mit den Aktiva von M2 Cobalt und manchen seiner Tochtergesellschaften gesichert sein. Das Darlehen kann zu Stammaktien von M2 Cobalt konvertiert werden, wobei das Schuldenkapital zu 0,245 kanadischen Dollar pro Aktie konvertiert werden kann, während alle angelaufenen Zinsen oder Ausgaben zum Marktpreis der Aktien von M2 Cobalt zum Zeitpunkt der Konversion konvertiert werden können.  Das Darlehen ermöglicht es Jervois nicht, zu einer Gesamtposition von mehr als 19,9 Prozent der Stammaktien von M2 Kobalt zu konvertieren.  Wenn das Vereinbarungsabkommen storniert wird, wird das Darlehen innerhalb von 30 Tagen fällig.  Die Leistung von Vorschüssen im Rahmen des Darlehens unterliegt bestimmten Bedingungen in Zusammenhang mit der Sicherheit sowie der Genehmigung der TSX Venture Exchange.

Die ASX hat grundsätzlich bestätigt, dass sie wahrscheinlich eine Ausnahme vom Kapitel der Notierungsbestimmung (Chapter Listing Rule) 7.1 hinsichtlich der Emission von Aktien von Jervois im Rahmen der Vereinbarung gewähren wird.  Die ASX hat auch darauf hingewiesen, dass eine Genehmigung der Aktionäre von Jervois gemäß der Notierungsbestimmung (Listing Rule) 11.1 für die Transaktion nicht erforderlich ist.  Jervois ist im Begriff, die formelle Verzichtserklärung gemäß der Notierungsbestimmung (Listing Rule) 7.1 zu erhalten.  Darüber hinaus wird Jervois eine Notierung an der TSX Venture Exchange beantragen.

Nach dem Abschluss der Transaktion wird das Board of Directors von Jervois aus drei Vertretern von Jervois und einem Vertreter von M2 Cobalt bestehen.  Der bisherige Chairman von Jervois, Peter Johnston, und Chief Executive Officer Bryce Crocker werden ihre bisherigen Positionen behalten.

Das Vereinbarungsabkommen wurde vom Board of Directors von Jervois und M2 Cobalt einstimmig genehmigt.

Die Directors und leitenden Officers von M2 Cobalt sowie bestimmte Aktionäre, die insgesamt 34,6 Prozent der ausstehenden Aktien von M2 Cobalt besitzen, haben jeweils übliche Abstimmungs- und Unterstützungsabkommen zugunsten der Vereinbarung unterzeichnet.

Das Vereinbarungsabkommen beinhaltet übliche eingeschränkte Verpflichtungen, einschließlich eines Abwerbeverbots seitens M2 Cobalt, und gewährt M2 Cobalt das Recht, unter bestimmten Umständen ein besseres Angebot anzunehmen und das Vereinbarungsabkommen zu stornieren.  Jervois hat das Recht, mit jedem besseren Angebot innerhalb von fünf Werktagen gleichzuziehen.  Das Vereinbarungsabkommen sieht auch übliche, gegenseitige Vertragsbruchsstrafen vor, wenn das Vereinbarungsabkommen unter bestimmten Umständen storniert wird.

Weitere Informationen über die Vereinbarung werden in einem Informationsrundschreiben des Managements (Management Information Circular) enthalten sein, das M2 Cobalt zu gegebener Zeit in Zusammenhang mit der Sonderversammlung der Aktionäre von M2 Cobalt, die zur Beratung über die Vereinbarung stattfinden wird, erstellen, einreichen und an die Aktionäre von M2 Cobalt senden wird.  Alle Aktionäre werden ersucht, das Informationsrundschreiben zu lesen, sobald es verfügbar ist, da es wichtige Zusatzinformationen über die Vereinbarung enthalten wird. Eine Kopie der Vereinbarung wird im Profil von M2 Cobalt auf SEDAR (www.sedar.com) zur Verfügung stehen.

Berater und Rechtsbeistand

Cormark Securities Inc. fungiert als exklusiver Finanzberater von Jervois, während Ken Klassen und Dentons als Rechtsberater fungieren.

Canaccord Genuity Corp. fungiert als Finanzberater, während Cassels Brock & Blackwell LLP als Rechtsberater von M2 Cobalt fungiert.   Das Board of Directors von M2 Cobalt hat von Canaccord Genuity Corp. eine Fairness Opinion erhalten, wonach die im Rahmen der Vereinbarung zu erbringende Gegenleistung für die Aktionäre von M2 Cobalt aus finanzieller Sicht fair ist.

Einschränkende Erläuterung

Erklärung der kompetenten Person

Die Informationen in dieser Pressemitteilung, die sich auf die Erschließung der Lagerstätte Nico Young beziehen, basieren auf Informationen von David Selfe, einem Vollzeitangestellten des Unternehmens und einem Mitglied des Australasian Institute of Mining and Metallurgy. David Selfe kann eine ausreichende Erfahrung vorweisen, die für diese Art von Mineralisierung und Lagerstätte sowie für die Arbeiten, die das Unternehmen durchführt, erforderlich ist, um als kompetente Person (Competent Person) gemäß der Ausgabe von 2012 des Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves qualifiziert zu sein.  David Selfe erlaubt das Hinzufügen von Material zu dieser Pressemitteilung, das auf seinen Informationen basiert und in Form und Kontext erscheint.

Bestimmte Informationen in dieser Pressemitteilung werden gemäß National Instrument 62-103 – The Early Warning System and Related Take-Over Bid and Insider Reporting Issues veröffentlicht, das die Einreichung eines Berichts im Profil von M2 Cobalt auf SEDAR (www.sedar.com) erfordert, der weitere Informationen zu den oben genannten Angelegenheiten enthält.  Eine Kopie dieses Berichts kann bei Bryce Crocker, Chief Executive Officer von Jervois, unter +61 3 9583 0498 angefordert werden.  Die Adresse des Sitzes von Jervois lautet: 585 Burwood Road, Hawthorn Victoria 3122, Australien.  Die Adresse des Hauptsitzes von M2 Cobalt lautet: Suite 2000, 1177 West Hastings Street, Vancouver, British Columbia, V6E 2K3.

Über Jervois

Jervois Mining notiert seit über 50 Jahren unter dem Kürzel JRV an der Australian Securities Exchange (ASX).  Ende 2017 führte das Unternehmen eine Umgestaltung des Board und des Managements durch und richtet sein Hauptaugenmerk nunmehr auf den wachsenden Batteriemetallmarkt.  Das Kernprojekt von Jervois ist die zu 100 Prozent unternehmenseigene Nickel-Kobalt-Laterit-Lagerstätte Nico Young in New South Wales (Australien).

Das Hauptaugenmerk von Jervois Mining ist darauf gerichtet, sein Kobalt-Nickel-Projekt Nico Young in Produktion zu bringen, wobei das Unternehmen kurz vor der Fertigstellung einer vorläufigen Machbarkeitsstudie (Pre-Feasibility Study, die „PFS“) steht.  Jervois plant einen Haufenlaugungsbetrieb mit einer Kapazität von 3,0 Millionen Tonnen pro Jahr mit geringeren Investitionsausgaben und einem geringeren technischen Risiko, der somit zu einem der größten Kobalt-Nickel-Betriebe Australiens wird.  Das Unternehmen ist angesichts von etwa neun Millionen australischen Dollar in bar und in Form von liquiden Wertpapieren äußerst kapitalkräftig, ausgenommen seine Beteiligung an eCobalt und der Bullabulling-Lizenzgebühr.

Über M2 Cobalt

Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) oder die ASX übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Vorsorglicher Hinweis bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die sich auf zukünftige Ereignisse oder Leistungen beziehen und die aktuellen Erwartungen und Annahmen des Managements widerspiegeln.  Solche zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Ansichten des Managements wider und basieren auf Annahmen und Informationen, die Jervois und M2 Cobalt zurzeit zur Verfügung stehen.   Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich oftmals auf unsere erwartete zukünftige Geschäfts- und Finanzperformance und enthalten oftmals Begriffe wie „erwarten“, „beabsichtigen“, „planen“, „werden“, „würden“, „schätzen“, „glauben“, „anpeilen“, „hinweisen“, „vorläufig“ oder „potenziell“.  Alle hierin enthaltenen Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf Aussagen oder Informationen hinsichtlich des Abschlusses der Transaktion, der erwarteten Vorteile der Transaktion, der zu erbringenden Gegenleistung, des Erhalts der erforderlichen behördlichen Genehmigungen und der Erfüllung anderer üblicher Abschlussbedingungen, des Vorschusses von Geldern im Rahmen des Darlehens, der Zweitnotierung der Stammaktien von Jervois an der TSX-V, des Zeitpunkts der Sonderversammlung der Aktionäre von M2 Cobalt, des Zeitpunkts des Abschlusses der Transaktion und der Erwartungen bezüglich Exploration, Lizenzierung, Erschließung, Wachstum und Potenzial der Betriebe, Projekte und Investitionen von Jervois und M2 Cobalt in der Zukunft, sind zukunftsgerichtete Aussagen.  Zukunftsgerichteten Aussagen bergen bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren in sich, die dazu führen könnten, dass sich tatsächliche Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge erheblich von jenen unterscheiden, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht wurden.  Diese Risikofaktoren beinhalten unter anderem: Risiken in Zusammenhang mit dem Geschäft von Jervois und M2 Cobalt; Risiken in Zusammenhang mit der Erfüllung oder dem Verzicht auf bestimmte im Vereinbarungsabkommen vorgesehene Bedingungen; Risiken in Zusammenhang mit der Abhängigkeit von technischen Informationen von Jervois und M2 Cobalt; Risiken in Zusammenhang mit der Exploration und der potenziellen Erschließung der Projekte von Jervois und M2 Cobalt; die allgemeine Geschäfts- und Wirtschaftslage der Bergbauindustrie; Angebot und Nachfrage bei Arbeitskräften und anderen Projektfaktoren; Preise für die produzierten Rohstoffe und Änderungen der Rohstoffpreise; Änderungen der Zinsraten und Wechselkurse; Risiken in Bezug auf ungenaue geologische und technische Annahmen (einschließlich der Tonnage, des Gehalts und der Abbaufähigkeit von Mineralressourcen); Risiken in Zusammenhang mit unerwarteten betrieblichen Schwierigkeiten (einschließlich Anlagenausfälle, des Risikos, dass Ausrüstungen oder Prozesse nicht den Spezifikationen oder Erwartungen entsprechen, Kostenüberschreitungen, der fehlenden Verfügbarkeit von Materialien und Ausrüstungen, behördlicher Maßnahmen oder Verzögerungen beim Erhalt behördlicher Genehmigungen, Arbeitsstreitigkeiten oder anderer Maßnahmen am Arbeitsplatz sowie unerwarteter Ereignisse hinsichtlich Gesundheit, Sicherheit und Umwelt); Risiken in Zusammenhang mit ungünstigen Witterungsbedingungen; politische Risiken und soziale Unruhen; Änderungen der allgemeinen Wirtschaftslage oder der Bedingungen auf den Finanzmärkten; sowie andere Risikofaktoren, die von Zeit zu Zeit detailliert beschrieben werden, und die zusätzlichen Risiken, die in den von Jervois und M2 Cobalt bei den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden auf SEDAR (verfügbar unter www.sedar.com) und bei der Australian Securities Exchange (verfügbar unter www.asx.com.au) eingereichten Unterlagen identifiziert wurden.  Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung und Jervois und M2 Cobalt sind nicht verpflichtet, sie zu aktualisieren oder zu überarbeiten, um neue Ereignisse oder Umstände widerzuspiegeln – es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben

[1] Siehe TSX-V-Meldung vom 4. September 2018.

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First Cobalt erweitert Iron Creek um 100 Meter abwärts im Zentralbereich

<p>First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC; ASX: FCC; OTCQX: FTSSF) (das "Unternehmen") freut sich, die Bohrergebnisse seines Iron Creek Kobaltprojekts in Idaho, USA, zu melden, die die Mineralisierung in der Tiefe erweitern und weiterhin dicke mineralisierte Bereiche zwischen den beiden bekannten Zonen sowie in der Fußwand und dem hängenden Mauer des aktuellen Ressourcenbereichs zeigen.</p> <p><strong>Höhepunkte:</strong></p> <ul> <li>Die Mineralisierung erweiterte sich um weitere 100 m bis 250 m von der Oberfläche im zentralen Teil des aktuellen Ressourcengebiets in Gehalten, die mit der Ressourcenschätzung vergleichbar sind.</li> <li>Große Breiten der Mineralisierung werden weiterhin abgefangen (alle gemeldeten Breiten sind wahre Breiten). <ul> <li>12,1 m von 0,31% Co, davon 0,69% Co über 2,4 m</li> <li>15,9 m bei 0,18% Co, einschließlich 0,30% Co über 5,8 m</li> <li>25,3 m von 0,16% Co, davon 0,38% Co über 2,0 m</li> <li>24,7 m von 0,15% Co, davon 0,37% Co über 3,6 m</li> </ul> </li> <li>Mehrere neue Kobalt-Kupfer-Abschnitte treten zwischen den Hauptzonen sowie in der Fußwand und im Hangingwall auf und liefern weitere Hinweise darauf, dass sich die kontinuierliche Mineralisierung entlang anderer Horizonte erstreckt, was einer zukünftigen Ressourcenberechnung zusätzliche Tonnage verleihen könnte.</li> <li>Aktualisierte Mineralressourcenschätzung geplant für den 31. März 2019</li> </ul> <p>Trent Mell, President & Chief Executive Officer, kommentierte dies:</p> <p><em>"Die Ergebnisse der im Dezember abgeschlossenen Bohrkampagne zeigen eine sehr gute Kontinuität und Konsistenz der Mineralisierung. Wie erwartet, sind wir auf Mineralisierungen in der Tiefe und in der Fußwand und im Hangingwall der No Name und Waite Zonen gestoßen. Darüber hinaus treten mineralisierte Abschnitte zwischen den beiden historischen Zonen über eine beträchtliche Breite auf, was auf die Möglichkeit hinweist, dass die beiden Zonen tatsächlich eine einzige, größere Zone sein könnten. Insgesamt wurden 13.000 Meter in Phase zwei der Bohrungen abgeschlossen, und die bisher erhaltenen Assays liefern einen starken Hinweis darauf, dass das Unternehmen eine signifikante Verbesserung gegenüber der ersten Ressourcenschätzung zeigen kann.</em></p> <p><em>First Cobalt ist gut positioniert für eine Erholung im Rohstoffsektor. Wichtige kurzfristige Katalysatoren für die Aktionäre sind ein Update über die erste Kobaltraffinerie, das in Kürze erwartet wird, und die Ressourcenschätzung für Iron Creek, die bis zum 31. März erwartet wird."</em></p> <p>Die heute veröffentlichten Ergebnisse sind aus drei Gründen ermutigend (Abbildung 1). Erstens haben sie die Kobalt-Kupfer-Mineralisierung um ca. 100 m abfallend im zentralen Bereich der abgeleiteten Ressource des Iron Creek Cobalt Project erweitert. Eine historische Ressourcenschätzung von Noranda und anderen interpretierte dieses Gebiet als karg, aber die erste Kobalt-Bohrung deutet etwas anderes an. Ein zweites Ergebnis dieser Ergebnisse ist, dass Infill-Bohrungen eine gute Kontinuität der Mineralisierung im zentralen Teil der Ressource bestätigt haben, sowohl in der Tiefe als auch zwischen den No Name und Waite Zonen. Schließlich deuten neue Schnitte von mineralisierten Horizonten außerhalb der beiden Zonen auf weiteres Tonnagepotenzial über die Grenzen der Erstressourcenschätzung hinaus hin.</p> <p>Die Bohrkampagne der Phase zwei umfasste 43 Löcher und über 13.000 Meter und endete im Dezember 2018. Mit den heute veröffentlichten sieben Löchern wurden insgesamt 21 Löcher gemeldet, weitere 22 sind noch ausstehend. Phase zwei der Bohrungen folgt auf die Veröffentlichung der ersten Ressourcenschätzung im Jahr 2018, die auf 62 Bohrungen und über 15.000 Metern Bohrungen basiert. Die zweite Phase der Bohrungen sollte die Streichlänge der mineralisierten Zone von über 500 Metern auf über 1.000 Meter verlängern und die Erweiterung bekannter Kobalt-Kupfer-Zonen von 150 Metern auf über 300 Meter unter der Oberfläche testen. Eine aktualisierte Ressourcenschätzung wird bis Ende des ersten Quartals 2019 erwartet.</p> <p><strong>Detaillierte Ergebnisse</strong></p> <p>Drei der sieben Oberflächenbohrlöcher testeten die Mineralisierung unterhalb des Stollens #2 (Abbildung 2). Die Ergebnisse zeigen weiterhin, dass sowohl die No Name als auch die Waite Zones bei Noten, die mit der Ressourcenschätzung von 2018 vergleichbar sind, einen Rückgang erfahren. Darüber hinaus stellt die Mineralisierung zwischen den beiden bekannten Zonen von <strong>15,9 m mit einem Gehalt von 0,18 % Co </strong>einschließlich<strong> 5,8 m mit 0,30 % Co</strong> einen zusätzlichen kontinuierlichen Horizont dar. In diesem Bereich ist die Waite-Zone lokal mit höherwertigen Abschnitten verdickt, darunter<strong> 12,1 m mit 0,31 % Co</strong>. In Loch ICS18-14 erstreckt sich ein tiefer Abschnitt der Waite-Zone über eine Mineralisierung von 100 m Tiefe im zentralen Bereich der Ressource. Die Mineralisierung in der Fußwand wird ebenfalls weiterhin durchschnitten, die mit anderen Bohrlöchern entlang des Streichens korreliert werden kann. In der Hangingwall durchschnitt Loch ICS18-11 <strong>2,9 m von 2,44 % Cu</strong>, das mit einer Kupfermineralisierung ähnlichen Grades westlich von Stollen #2 in Verbindung gebracht werden kann.</p> <p>Die anderen vier Löcher wurden ebenfalls von der Oberfläche gebohrt und zielten auf eine Lücke entlang der Streichlänge der No Name Zone, die zuvor aus den historischen Explorationsprogrammen interpretiert wurde. Die heutigen Untersuchungsergebnisse aus diesen vier Bohrlöchern bestätigen die Kontinuität der Kobalt-Kupfer-Grade und deuten darauf hin, dass die Mineralisierung bis in die Tiefe reicht.</p> <p>In allen vier Löchern enthalten breite Zonen mit niedrigeren Kobaltgraden Intervalle von höherwertigem Kobalt, die die Häufigkeit von verstreutem Pyrit widerspiegeln, der als Bänder in den Sedimentgesteinen des Wirts vorkommt. In der Waite-Zone durchschnitt das Loch ICS18-10A einen dicken Abschnitt der Mineralisierung mit einer tatsächlichen Dicke von über 25 m. Innerhalb desselben Lochs wurde zusätzliches Kobalt in der unmittelbaren Fußwand geschnitten, <strong>4,9 m von 0,28 % Co</strong>. Ähnliche Ergebnisse liegen in den meisten Bohrlöchern in diesem Bereich vor, was das Potenzial für eine höhere Tonnage in diesem Bereich widerspiegelt. Das Loch ICS18-19 wurde steil von der Oberfläche gebohrt und durchschnitt Kupfer-Kobalt im unteren Teil des bestehenden Ressourcenmodells, was die Kontinuität der Down-Dip-Erweiterungen der Mineralisierung in der No Name Zone verbessert. Mineralisierte Horizonte zwischen den beiden Zonen treten über beträchtliche Breiten auf, wie sie in ICS18-26 mit <strong>9,0 m von 0,22 % Co</strong>. geschnitten wurden.</p> <p><strong>Iron Creek Projekt</strong></p> <p>First Cobalt kündigte am 26. September 2018 eine abgeleitete Ressourcenschätzung am Iron Creek von 26,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,11% Kobaltäquivalent (0,08% Co und 0,30% Cu mit 46,2 Millionen Pfund Kobalt und 176,2 Millionen Pfund Kupfer) unter einem Base Case Szenario an. Ein alternatives Szenario mit reinem Untergrund führt zu 4,4 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,23% Co und 0,68% Cu (0,30% CoEq) bei einem Cutoff-Untergrundgehalt von 0,18% CoEq und einem Gehalt von 22,3 Millionen Pfund Kobalt und 66,7 Millionen Pfund Kupfer. Die abgeleitete Ressource basiert auf Bohrungen über eine Streichlänge von ca. 500 Metern und eine Eintauchtiefe von über 150 Metern. Die metallurgischen Voruntersuchungen kommen zu dem Schluss, dass einfache Flotationsmethoden anwendbar sind, die bei groberer Flotation eine Ausbeute von 96% für Kobalt und 95% für Kupfer ergeben. Die historische unterirdische Erschließung umfasst 600 Meter Vortrieb in drei Stollen und eine Allwetterstraße, die das Projekt mit einer Bundesstraße verbindet.</p> <p><strong>Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle</strong></p> <p>First Cobalt hat ein Qualitätskontrollprogramm implementiert, um den branchenüblichen Best Practices für Probenahme, Chain of Custody und Analysen zu entsprechen. Blanks, Duplikate und Standards werden im Rahmen des QA/QC-Programms an der Kernverarbeitungsstelle eingefügt. Die Proben werden von den American Assay Laboratories (AAL) in Sparks, Nevada, vorbereitet und analysiert. Über 15 % der analysierten Proben sind Kontrollproben, die aus vom Unternehmen eingefügten Kontrollen, Leerzeichen und Duplikaten bestehen, zusätzlich zu den vom Labor eingefügten Kontrollproben. Bohrkernproben werden getrocknet, auf 85 % zerkleinert, auf 85 % zerkleinert, auf 85 % zerkleinert, auf -10 Maschen gesplittet, 250 g Pulpen gespalten, dann in einer geschlossenen Trommelringmühle auf 95 % zerkleinert, -150 mesh passiert, dann durch einen 5-Säureaufschluss für die ICP-Analyse analysiert. Alle Proben haben die QA/QC-Protokolle bestanden.</p> <p><strong>Erklärung der qualifizierten und kompetenten Person</strong></p> <p>Dr. Frank Santaguida, P.Geo., ist die qualifizierte Person im Sinne von National Instrument 43-101, die den Inhalt dieser Pressemitteilung überprüft und genehmigt hat. Dr. Santaguida ist auch eine kompetente Person (wie im JORC Code, Ausgabe 2012 definiert), die praktizierendes Mitglied der Association of Professional Geologists of Ontario ist (als "Recognised Professional Organisation" im Sinne der ASX Listing Rules). Dr. Santaguida ist hauptberuflich als Vice President, Exploration for First Cobalt, tätig. Er verfügt über ausreichende Erfahrung, die für die durchzuführende Tätigkeit relevant ist, um sich als kompetente Person im Sinne des JORC-Codes zu qualifizieren.</p> <p><strong>Über First Cobalt</strong></p> <p>First Cobalt ist ein nordamerikanisches reines Kobalt-Unternehmen, dessen Flaggschiff das Iron Creek Cobalt Project in Idaho, USA, ist, das Mineralressourcen von 26,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,11% Kobaltäquivalent abgebaut hat. Das Unternehmen besitzt auch die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika und 50 ehemalige Minen im kanadischen Kobaltcamp.  </p> <p><strong><em>Vorsichtshinweis zu Ressourcenschätzungen</em></strong></p> <p><em>Die Leser werden darauf hingewiesen, dass Mineralressourcen keine wirtschaftlichen Mineralreserven sind und dass die wirtschaftliche Lebensfähigkeit von Ressourcen, die keine Mineralreserven sind, nicht nachgewiesen wurde. Die Schätzung der mineralischen Ressourcen kann wesentlich von geologischen, ökologischen, zulassungs-, rechtlichen, Titel-, gesellschaftspolitischen, Marketing- oder anderen relevanten Fragen beeinflusst werden. Die Schätzung der Mineralressourcen wird in Übereinstimmung mit den "2014 CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves" des Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum klassifiziert, die durch Verweis in NI 43-101 aufgenommen wurden. Nach kanadischen Regeln dürfen Schätzungen von abgeleiteten Mineralressourcen nicht die Grundlage für Machbarkeits- oder Vormachbarkeitsstudien oder Wirtschaftsstudien bilden, mit Ausnahme der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung gemäß NI 43-101. Die Leser werden darauf hingewiesen, nicht davon auszugehen, dass weitere Arbeiten an den genannten Ressourcen zu Mineralreserven führen, die wirtschaftlich abgebaut werden können. Eine abgeleitete Mineralressource im Sinne des Ständigen Ausschusses von CIM ist "der Teil einer Mineralressource, für den Quantität und Qualität oder Qualität auf der Grundlage begrenzter geologischer Nachweise und Probenahmen geschätzt werden. Geologische Beweise reichen aus, um geologische Kontinuität und Güte oder Qualität zu implizieren, aber nicht zu überprüfen. Eine abgeleitete Mineralressource hat ein geringeres Vertrauen als diejenige, die für eine angezeigte Mineralressource gilt, und darf nicht in eine Mineralreserve umgewandelt werden. Es wird vernünftigerweise erwartet, dass die Mehrheit der abgeleiteten Mineralressourcen bei fortgesetzter Exploration in angezeigte Mineralressourcen umgewandelt werden könnte."</em></p> <p><strong><em>Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen</em></strong></p> <p><em>Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen "zukunftsgerichtete Aussagen") im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze und des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 enthalten. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Terminologie wie "Pläne", "erwartet", "schätzt", "beabsichtigt", "antizipiert", "glaubt" oder Variationen solcher Wörter oder Aussagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "möglicherweise", "könnte", "würde", "könnte", "könnte", "könnte", "könnte", "könnte" oder "erreicht werden". Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Chancen wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen impliziert sind. Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, sind in der Diskussion und Analyse des Managements und anderen Offenlegungen von Risikofaktoren für First Cobalt dargelegt, die auf SEDAR unter www.sedar.com. veröffentlicht wurden. Obwohl First Cobalt der Ansicht ist, dass die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen verwendeten Informationen und Annahmen angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gelten, und es kann nicht garantiert werden, dass solche Ereignisse in den angegebenen Zeiträumen oder überhaupt eintreten werden. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, lehnt First Cobalt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.</em></p>

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First Cobalt: Unternehmensupdate

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC; ASX: FCC; OTCQX: FTSSF) (das „Unternehmen" – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244) meldet das Ausscheiden des unabhängigen Director Jeff Swinoga. Jeff wird in EY Canada als Partner und National Mining & Metals Leader eintreten. Herr Swinoga ist unschätzbar für First Cobalt gewesen und wird weiterhin als ein Berater des Unternehmens fungieren. Seine neue Aufgabe setzt jedoch seinen Rücktritt aus dem Board of Directors des Unternehmens voraus. Das Unternehmen bedankt sich bei ihm für seine unschätzbaren Beiträge.

Über First Cobalt

First Cobalt ist ein nordamerikanisches Pure-Play-Kobaltunternehmen, dessen Vorzeige-Projekt das Kobaltprojekt Iron Creek in Idaho, USA, ist. Dieses Projekt beherbergt geschlussfolgerte Mineralressourcen von 26,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,11 % Kobaltäquivalent. Das Unternehmen besitzt ebenfalls die einzige genehmigte Kobaltraffinerie in Nordamerika, die in der Lage ist, Batteriematerialien herzustellen, sowie 50 ehemals produzierende Minen im Canadian Cobalt Camp.

Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (entsprechend der Definition dieses Begriffs in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Richtigkeit dieser Pressemitteilung.

Vorsichtshinweis zu Ressourcenschätzungen

Die Leser werden darauf hingewiesen, dass Mineralressourcen keine wirtschaftlichen Mineralreserven sind und dass die wirtschaftliche Lebensfähigkeit von Ressourcen, die keine Mineralreserven sind, nicht nachgewiesen wurde. Die Schätzung der mineralischen Ressourcen kann wesentlich von geologischen, ökologischen, zulassungs-, rechtlichen, Titel-, gesellschaftspolitischen, Marketing- oder anderen relevanten Fragen beeinflusst werden. Die Schätzung der Mineralressourcen wird in Übereinstimmung mit den "2014 CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves" des Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum klassifiziert, die durch Verweis in NI 43-101 aufgenommen wurden. Nach kanadischen Regeln dürfen Schätzungen von abgeleiteten Mineralressourcen nicht die Grundlage für Machbarkeits- oder Vormachbarkeitsstudien oder Wirtschaftsstudien bilden, mit Ausnahme der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung gemäß NI 43-101. Die Leser werden darauf hingewiesen, nicht davon auszugehen, dass weitere Arbeiten an den genannten Ressourcen zu Mineralreserven führen, die wirtschaftlich abgebaut werden können. Eine abgeleitete Mineralressource im Sinne des ständigen Ausschusses von CIM ist "der Teil einer Mineralressource, für den Quantität und Qualität oder Qualität auf der Grundlage begrenzter geologischer Nachweise und Probenahmen geschätzt werden. Geologische Beweise reichen aus, um geologische Kontinuität und Güte oder Qualität zu implizieren, aber nicht zu überprüfen. Eine abgeleitete Mineralressource hat ein geringeres Vertrauen als diejenige, die für eine angezeigte Mineralressource gilt, und darf nicht in eine Mineralreserve umgewandelt werden. Es wird vernünftigerweise erwartet, dass die Mehrheit der abgeleiteten Mineralressourcen bei fortgesetzter Exploration in angezeigte Mineralressourcen umgewandelt werden könnte."

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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M2 Cobalt schließt erste Diamantbohrungen von 2.000 Metern ab

M2 Cobalt Corp. (das “Unternehmen” – https://www.youtube.com/watch?v=07gK0kl_Mrs) (TSXV: MC.V) (OTCQB: MCCBF) (Frankfurt: AOK) gibt bekannt, dass es vor dem 13. Dezember 2018 Diamantbohrungen von 2.027 Metern und 15 Bohrlöcher auf mehreren Zielen oberster Priorität abgeschlossen hat, ehe die Bohrtätigkeiten aufgrund der geplanten Winterpause unterbrochen wurden. ALS Chemex South African (PTY) Ltd, ein unabhängiges und voll akkreditiertes Labor in Südafrika, hat die Bohrkernproben aus dieser Phase des ersten Bohrprogramms des Unternehmens zur Analyse erhalten, und es wird geschätzt, dass die Ergebnisse Mitte Februar 2019 veröffentlicht werden können.

Das Phase-I-Arbeitsprogramm des Unternehmens zielte auf 3 verschiedene Arten von Mineralisierung ab: vulkanogene Massivsulfid-(„VMS“)-Kupfer-Kobalt-Mineralisierung in seinen Konzessionen im Gebiet Kilembe, in Sedimentgestein gelagerte Kupfer-Kobalt-Mineralisierung des Katanga-Typs bei Bujagali sowie ultramafische Nickel-Kupfer-Kobaltmineralisierung bei Bombo. Das Phase-1-Bohrprogramm des Unternehmens soll die wichtigsten Zielgebiete jedes Mineralisierungstyps weiter erproben und das Unternehmen für die Durchführung eines umfassenderen Phase-2-Bohrprogramms aufstellen.

Simon Clarke, CEO, sagte: “Wir freuen uns sowohl sehr über die Fortschritte, die wir 2018 mit unseren Arbeitsprogrammen in der Tiefe gemacht haben, als wir die neuesten Explorationstechnologien und -techniken in diese sehr unterexplorierte Region brachten, als auch über diese erste Phase unseres ersten Bohrprogramms. Sobald die Ergebnisse dieser ersten Bohrphase vorliegen und überprüft wurden, werden wir dadurch in der Position sein, unsere Programme für 2019 beginnen zu können. Wir freuen uns sehr darauf, auf den Fortschritten des Jahres 2018 aufzubauen.”

Qualitätssicherung

Alle Gesteins- und Bodenproben wurden an ALS Chemex South Africa (Pty) Ltd., ein unabhängiges voll akkreditiertes Labor in Südafrika, zur Gold- und Multielementanalyse mittels induktiv gekoppelter Plasma-Emissionsspektroskopie geschickt. M2 Cobalt verfügt ebenfalls über ein reglementiertes Qualitätssicherungs- und Qualitätskontrollprogramm, wodurch mindestens 10% an Doppelproben und Leerproben jeder Probenlieferung beigegeben werden.

Über M2 Cobalt

Das Hauptaugenmerk von M2 Cobalt Corp. ist auf die Entdeckung und Erschließung von erstklassigen Kobaltprojekten (und damit verbundenen Mineralvorkommen) gerichtet, um dem wachsenden Defizit bei der Kobaltversorgung zu begegnen. Das Unternehmen verfügt über einen großen aussichtsreichen Grundbesitz in der Republik Uganda in Ostafrika, der an eine historische Produktionsstätte grenzt und sich entlang derselben Mineraltrends wie einige der großen Minen in der benachbarten Demokratischen Republik Kongo, aus der 60 % des weltweiten Kobaltangebots stammt, befindet. Das Unternehmen wird von einem sehr erfahrenen Managementteam und Board of Directors geleitet, die an der Finanzierung und Erschließung von Rohstoffprojekten rund um den Globus beteiligt waren. Weitere Informationen über das Unternehmen und seine Projekte erhalten Sie unter www.m2cobalt.com.

Dean Besserer, P.Geol., der technische Berater des Unternehmens und ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) im Sinne der kanadischen Vorschrift National Instrument 43-101, hat den technischen Inhalt dieser Pressemeldung geprüft und genehmigt.

Nähere Informationen erhalten Sie über Simon Clarke (sclarke@m2cobalt.com) oder Andy Edelmeier (andy@m2cobalt.com).

Für das Board,

M2 COBALT CORP.
Simon Clarke, Chief Executive Officer

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet“) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.

Diese Pressemeldung kann „zukunftsgerichtete Aussagen“ im Sinne des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 und den geltenden kanadischen Wertpapiergesetzen enthalten. Im Kontext dieser Pressemeldung machen die Wörter „rechnen mit“, „glauben“, „schätzen“, „erwarten“, „Zielgebiet“, „planen“, „vorhersehen“, „könnten“, „Zeitplan“ und andere vergleichbare Begriffe und Ausdrücke zukunftsgerichtete Aussagen oder Informationen kenntlich. Diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen können sich auf die Explorationsarbeiten, die in Uganda durchgeführt werden, die Verlässlichkeit der Informationen Dritter und bestimmte andere Faktoren oder Informationen beziehen. Diese Aussagen sind Ausdruck der aktuellen Ansichten des Unternehmens zu zukünftigen Ereignissen und beruhen notwendigerweise auf einer Reihe von Annahmen und Schätzungen, die vom Unternehmen zwar als angemessen eingeschätzt werden, jedoch naturgemäß geschäftlichen, wirtschaftlichen, wettbewerblichen, politischen und gesellschaftlichen Risiken, Unwägbarkeiten und Unsicherheiten unterworfen sind. Viele bekannte und unbekannte Faktoren können dazu führen, dass die Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge wesentlich von den Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen, die von solchen zukunftsgerichteten Aussagen explizit oder implizit zum Ausdruck gebracht werden (könnten), abweichen. Das Unternehmen beabsichtigt nicht und übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen zu aktualisierten, um Änderungen bei den Annahmen oder Änderungen der Umstände bzw. anderen Ereignissen, die sich auf solche Aussagen und Informationen auswirken, Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist nach den geltenden Gesetzen, Regelungen oder Vorschriften erforderlich.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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First Kobalt beginnt mit Genehmigungsverfahren und Umweltprogramm auf Iron Creek

First Cobalt Corp. (TSX-V: FCC; ASX: FCC; OTCQX: FTSSF) (das "Unternehmen" –  http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298726) freut sich bekannt zu geben, dass Brown und Caldwell für das Iron Creek Project beauftragt wurden, Leitlinien für die Genehmigung und Entwicklung einer ökologischen Basisstrategie und für Studien zu liefern.

Trent Mell, President & Chief Executive Officer sagte dazu:

"Die Strategie von First Cobalt im Jahr 2019 besteht darin, unsere beiden Schlüsselvorkommen voranzutreiben und zu risikomindern: das Iron Creek Project in Idaho, USA, und die First Cobalt Refinery in Ontario, Kanada. Umwelt- und Genehmigungsarbeiten sind entscheidende nächste Schritte, um Iron Creek in Richtung Entwicklung zu bringen. Wir freuen uns, die Erfahrung von Brown und Caldwell bei der Weiterentwicklung des Projekts zu nutzen. Nach der ersten Ressourcenschätzung, die im Herbst angekündigt wurde, ist dies eines von einer Reihe von technischen Programmen, die uns helfen sollen, das optimale Design für den Abbau und die Mineralaufbereitung am Iron Creek zu ermitteln. Die grundlegenden Umweltdaten sind entscheidend für die Weiterentwicklung des Zeitplans bis zur Produktion, da wir auf die Entwicklung zu einem umweltfreundlichen Kobaltlieferanten in Nordamerika hinarbeiten. ”

Trent Mell fuhr fort: "Die erste Kobaltraffinerie bietet die Möglichkeit, frühe Cash Flows zu erzielen, das die zukünftige Arbeit am Iron Creek finanzieren könnte. Metallurgische Tests von Kobalthydroxid und anderen Materialquellen Dritter laufen noch und erste Anzeichen sind ermutigend. Parallel zu diesen Tests erkunden wir aktiv Finanzierungsquellen vor allem von Fremdkapital für die Wiederinbetriebnahme der Raffinerie, die seit 2015 im Pflege und Wartungsmodus ist.

"Kobalt ist für den wachsenden Markt für Elektrofahrzeuge unerlässlich, und die Kobaltaktivitäten außerhalb Chinas und der DRC sind nach wie vor äußerst selten. In Nordamerika gibt es heute keinen primären Kobaltbergbau oder -raffination, und das Potenzial von First Cobalt, ethischen Kobalt in einer sicheren Gerichtsbarkeit herzustellen, hebt uns deutlich von anderen Unternehmen ab."

First Cobalt hat Brown und Caldwell als primäre Umwelt- und Genehmigungsberater für das Iron Creek Project in Idaho, USA, beauftragt, da das Unternehmen einen guten Ruf als führendes Umwelt-Beratungs-, Ingenieur-, Design- und Bauunternehmen mit mehr als 55 Büros in den USA und Kanada und über 70 Jahren Erfahrung hat. Die Dienstleistungen werden von seinem Büro in Boise, Idaho, erbracht, das über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Projektgenehmigung, Wassermanagement, Umweltüberwachung und Rekultivierung verfügt. Brown und Caldwell werden Genehmigungsempfehlungen geben und die Erhebung von Umweltbasisdaten beim Iron Creek Project überwachen. Die Datenerhebung zur Wasserqualität begann 2017 und wird fortgesetzt.

Das Iron Creek Projekt hat eine abgeleitete Ressourcenschätzung von 26,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,11% Kobaltäquivalent (0,08% Co und 0,30% Cu mit 46,2 Millionen Pfund Kobalt und 176,2 Millionen Pfund Kupfer) unter einem Base Case Szenario mit eingeschränkten und tieferen mineralischen Ressourcen (siehe Pressemitteilung vom 25. September 2018). Ein alternatives Szenario mit reinem Untertagebau führt zu 4,4 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,23% Co und 0,68% Cu (0,30% CoEq) bei einem Cutoff-Untertagegehalt von 0,18% CoEq und einem Gehalt von 22,3 Millionen Pfund Kobalt und 66,7 Millionen Pfund Kupfer. Die abgeleitete Ressource basiert auf Bohrungen über eine Streichlänge von ca. 500 Metern und eine Eintauchtiefe von über 150 Metern. Die metallurgischen Voruntersuchungen kommen zu dem Schluss, dass einfache Flotationsmethoden anwendbar sind, die bei groberer Flotation eine Ausbeute von 96% für Kobalt und 95% für Kupfer ergeben.

Die Bohrungen wurden bis Ende 2018 fortgesetzt, um die Streichlänge der mineralisierten Zone zu verlängern und Eintauchverlängerungen bekannter Kobalt-Kupfer-Zonen zu testen. Eine aktualisierte Schätzung der Mineralressourcen wird gegen Ende des ersten Quartals 2019 erwartet.

Die umweltbezogenen Basisdaten, die aktualisierte Mineralressourcenschätzung und andere technische Studien werden in eine für die zweite Jahreshälfte 2019 geplante vorläufige wirtschaftliche Bewertung einbezogen.

Über First Cobalt

First Cobalt ist ein nordamerikanisches reines Kobalt-Unternehmen, dessen Flaggschiff das Iron Creek Cobalt Project in Idaho, USA, ist, das Mineralressourcen von 26,9 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,11% Kobaltäquivalent abgebaut hat. Das Unternehmen besitzt auch die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika und 50 ehemalige Minen im kanadischen Kobaltcamp.

Im Namen der First Cobalt Corp.

Trent Mell

President & Chief Executive Officer

Für weitere Informationen besuchen Sie www.firstcobalt.com oder kontaktieren Sie uns:

Heather Smiles
Investor Relations
info@firstcobalt.com
+1.416.900.3891

In Europa:
Swiss Resource Capital AG
Jochen Staiger
info@resource-capital.ch
www.resource-capital.ch 

Weder die TSX Venture Exchange noch ihr Regulierungsdienstleister (wie dieser Begriff in den Richtlinien der TSX Venture Exchange definiert ist) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Mitteilung.

Vorsichtshinweis zu Ressourcenschätzungen

Die Leser werden darauf hingewiesen, dass Mineralressourcen keine wirtschaftlichen Mineralreserven sind und dass die wirtschaftliche Lebensfähigkeit von Ressourcen, die keine Mineralreserven sind, nicht nachgewiesen wurde. Die Schätzung der mineralischen Ressourcen kann wesentlich von geologischen, ökologischen, zulassungs-, rechtlichen, Titel-, gesellschaftspolitischen, Marketing- oder anderen relevanten Fragen beeinflusst werden. Die Schätzung der Mineralressourcen wird in Übereinstimmung mit den "2014 CIM Definition Standards on Mineral Resources and Mineral Reserves" des Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum klassifiziert, die durch Verweis in NI 43-101 aufgenommen wurden. Nach kanadischen Regeln dürfen Schätzungen von abgeleiteten Mineralressourcen nicht die Grundlage für Machbarkeits- oder Vormachbarkeitsstudien oder Wirtschaftsstudien bilden, mit Ausnahme der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung gemäß NI 43-101. Die Leser werden darauf hingewiesen, nicht davon auszugehen, dass weitere Arbeiten an den genannten Ressourcen zu Mineralreserven führen, die wirtschaftlich abgebaut werden können. Eine abgeleitete Mineralressource im Sinne des Ständigen Ausschusses von CIM ist "der Teil einer Mineralressource, für den Quantität und Qualität oder Qualität auf der Grundlage begrenzter geologischer Nachweise und Probenahmen geschätzt werden. Geologische Beweise reichen aus, um geologische Kontinuität und Güte oder Qualität zu implizieren, aber nicht zu überprüfen. Eine abgeleitete Mineralressource hat ein geringeres Vertrauen als diejenige, die für eine angezeigte Mineralressource gilt, und darf nicht in eine Mineralreserve umgewandelt werden. Es wird vernünftigerweise erwartet, dass die Mehrheit der abgeleiteten Mineralressourcen bei fortgesetzter Exploration in angezeigte Mineralressourcen umgewandelt werden könnte."

Vorsichtshinweis zu zukunftsgerichteten Aussagen

Diese Pressemitteilung kann zukunftsgerichtete Aussagen und zukunftsgerichtete Informationen (zusammen "zukunftsgerichtete Aussagen") im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze und des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995 enthalten. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Im Allgemeinen können zukunftsgerichtete Aussagen durch die Verwendung von Terminologie wie "Pläne", "erwartet", "schätzt", "beabsichtigt", "antizipiert", "glaubt" oder Variationen solcher Wörter oder Aussagen, dass bestimmte Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse "möglicherweise", "könnte", "würde", "könnte", "könnte", "könnte", "könnte", "könnte" oder "erreicht werden". Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Chancen wesentlich von denen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen impliziert sind. Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen, sind in der Diskussion und Analyse des Managements und anderen Offenlegungen von Risikofaktoren für First Cobalt dargelegt, die auf SEDAR unter www.sedar.com. veröffentlicht wurden. Obwohl First Cobalt der Ansicht ist, dass die bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Aussagen verwendeten Informationen und Annahmen angemessen sind, sollte man sich nicht übermäßig auf diese Aussagen verlassen, die nur zum Zeitpunkt dieser Pressemitteilung gelten, und es kann nicht garantiert werden, dass solche Ereignisse in den angegebenen Zeiträumen oder überhaupt eintreten werden. Sofern nicht gesetzlich vorgeschrieben, lehnt First Cobalt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu überarbeiten, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.

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Kees Dekker Versus Trilogy Metals: An Analysis

1. Critical Investor Introduction

This time Kees analyzed Trilogy Metals, which sports one of the highest grade copper projects worldwide (Arctic). I found Kees‘ report interesting enough to obtain company feedback, and after a lengthy process of 6 weeks here is the summary of the end product for your convenience. Kees found several reasons to increase opex meaningfully compared to the PFS, so as a consequence the post-tax NPV8 came down significantly (from US$1412.7M to US$803.8M @US$3.00/lb Cu), and I estimated the adjusted IRR at 23% (from 33.4%), which are still strong numbers. At a current market cap of US$226M one could argue that Trilogy is undervalued, as Bornite hasn’t been taken into consideration yet.

However, Trilogy is using an open pit scenario for Arctic with a high strip ratio because of the poor rock competence, otherwise I believe an underground scenario would have been more profitable for Arctic. As Bornite is very close to Arctic, about 30km away, chances are that the underground resource of Bornite represents similar issues, and the open pit component of Bornite is most likely too low grade to be economic at the moment, as the operating cost of Arctic already outscores estimated Bornite revenues per tonne for both the PFS and Kees‘ own estimates. The strip ratio for Bornite most likely seems to be lower than Arctic , but not so much for resulting operating cost to be significantly lower than revenues. Therefore I am not inclined to add much value for Bornite, as it is just a leveraged play which needs a higher copper price in my view to be economic. I found the LNG discussion between Kees and Trilogy management very interesting, it seems Arctic is dependent on LNG but hasn’t secured access to it yet.

All in all, taking into account the very nordic location for Arctic, PFS stage and several question marks, I believe Trilogy is fair valued at the moment. See for yourself in the following summary by Kees Dekker, and the full version can be found on www.criticalinvestor.eu, so you can make up your own mind about this company.

All presented charts are provided by Kees Dekker, unless stated otherwise.

All pictures are company material, unless stated otherwise.

Trilogy Metals – A Very Good Investment Opportunity for the Medium Term

2. Introduction

Trilogy Metals Incorporated ("Trilogy") (NYSE:TMO) (TSX:TMQ) is a Canadian gold mining company, that started off on 27 April 2011 as NovaCopper Incorporated, a wholly-owned subsidiary of NovaGold. The NovaGold security holders approved on 28 March 2012 a spinout involving NovaCopper shares being distributed to NovaGold shareholders as a return of capital. The shares were then listed on the Toronto Stock Exchange ("TSX") and New York Stock Exchange ("NYSE") on 25 April 2012.

At the time of the spin-out NovaCopper owned the Ambler project in Northwest Alaska and the rights to the adjacent property, referred to as Bornite Lands, through an exploration and option agreement with an Alaska Native Corporation, Nana Regional Corporation Incorporated ("NANA"). The Ambler project had been purchased by Novagold in December 2009 from two Kennecott subsidiaries in 2009 for US$24 million in cash and US$5 million in Novagold shares. The two properties, Arctic and Bornite, combined were from then on referred to as the Upper Kobuk Mineral Projects ("UKMP").

In February 2012, before the listing, a preliminary economic assessment ("PEA") had been completed on the Arctic deposit within the Ambler project area based on 30.8 million tonnes ("Mt") of Indicated and Inferred Resources with very high grades of copper (approx. 4.5%) and good grades of zinc (approx. 5%), plus gold, silver and lead credits. The study, which assumed underground mining, arrived at a net present value at a discount rate of 8% ("NPV8") of US$533 million and an internal rate of return ("IRR) of 26%.

One year later a PEA study was completed assuming open pit mining and an expanded throughput rate, halving the life of mine ("LOM") from 25 years to 12 years. This did not improve the economics compared to the previous PEA: an NPV8 of US$537 million and 17.9% IRR. In addition, discussions were entered into with the Alaskan authorities towards advancing the Amble Mining District Industrial Access Road ("AMDIAR") to give better access to the UKMP projects.

Progress in advancing AMDIAR has been very slow with the Environmental Impact Study ("EIS") only authorised by Alaska’s Governor in October 2015 and a project kick-off meeting held in early December 2016 (more than one year later!). The latest news is more promising with the draft EIS now scheduled for release for public comment by the end of March 2019.

Between 2012 and 2017 the Arctic project advanced slowly, probably because of the low prevailing base metal prices. Records show the company consistently spending below the guidance for the year, carefully managing its cash resources until April 2017 when it entered into an option agreement with South32 Limited ("South32"), a large diversified base metal company. The option was for a 50/50 joint venture with respect to Trilogy’s UKMP assets and the Exploration and Option to Lease Agreement with NANA Regional Corporation, Inc. ("NANA"). To keep the option agreement valid South32 must contribute a minimum of US$10 million each year, for a maximum of 3 years. During these years South32 may exercise its option at any time to form the 50/50 joint venture. To subscribe for 50% of the JV, South32 will contribute a minimum of $150 million, plus any amounts Trilogy spends at the Arctic Project over the next three years to a maximum of US$5 million per year, less an amount of the Initial Funding (the US$10 million annual funding) contributed by South32.

Since South32’s involvement, and with much better market conditions, the UKMP projects advanced much more rapidly.

In mid December 2017, with a major shareholder wishing to dispose of its shares, South32 acquired approx. 6.5 million shares (6% of the outstanding shares) and Rick Van Nieuwenhuyse, Trilogy’s CEO increasing his shareholdings by approx. 1.7 million shares to 2.8 million shares, or approximately 2.6%.

The above paragraph can be seen as a great endorsement of South32 (and the CEO in his personal capacity) of the prospects for the UKMP assets.

On 20 February 2018 the company announced the results of the PFS for the Arctic project, assumed to be developed as an open pit operation, with an after-tax NPV8 of US$1,413 million and IRR of 33.4%. This report was filed on the Sedar website and constitutes the basis for the valuation of the Arctic project in this report.

In July 2018 another resource estimation for Bornite added almost 35,000 tonnes of contained cobalt at an average grade of 0.019% to the 2.9 million tonnes contained copper resources at an average grade of 1.74% Cu, defined in 2016.

Figure 2_1 shows the share price performance of Trilogy since April 2012 on the Toronto stock exchange compared to the copper price over that period.

It is not clear what caused the sharp drop in share price immediately following listing, but this could be related to large Novagold shareholders disposing of the share as the base metal nature may not have been in line with a precious metal focused investment strategy. Since then the share price has roughly followed the fortunes of the copper price until the beginning of 2018 when it started to rise despite a sharp drop in the copper price. On 14 December 2018 the price dropped 12% following disappointing infill drill results for Bornite.

3. Historical Performance

Table 3_1 gives the historical financial performance from 1 December 2010 (financial yearends are on 30 November) until 31 August 2018 for Trilogy.

Table 3_1 shows that:
– Trilogy almost fully expensed its exploration work.
– Outlays were high until 2013 with the numbers in the 2011 financial year reflecting activities funded by Novagold’s. In 2012 the financing was fully provided by Novagold.
– After 30 November 2013 Trilogy’s management reduced its annual expenses to a remarkable constant ± US$8.6 million, only to increase expenditure with improving metal prices and the involvement of South32.
– The remarkable feature of historical financial performance is that it required very little shareholder support by first drawing down the cash balance and then acquiring cash through an all paper transaction in 2015 (see yellow highlighted cell), followed by South32 funding, which is accounted for under "Investment".
– Given the US$24 million acquisition in 2009 by Novagold and the total spent of US$100.3 million since November 2010 total investments in the projects are probably approximately US$125 million.

The table above illustrates that management hardly called upon its shareholders for funding. It has spent US$100 million and needed to tap shareholders for only US$36 million, most of which occurred in 2018 for US$28.8 million. One of the reasons for this is management being very modest with their own remuneration. In the nine months to 31 August 2018 they spent US$2.9 million on salaries, general and administrative expenses and investor relations. In addition US$0.4 million were spent on professional fees on an annualised basis. Stock-based compensation was more generous at US$1.3 million. One can conclude that money spent is really for advancing projects, slowly in the years before South32’s involvement, much more rapidly since.

The following section will look into what past expenditure has achieved for the current shareholders in terms of project value.

4. Valuation of the Arctic Project

4.1 Mineral Resources

The technical information, illustrations and wording in Section 4.1 and Section 4.2 of this report have been drawn from a NI. 43-101 compliant technical report in support of the PFS, dated 6 April 2018 by Ausenco Engineering Canada Incorporated ("Ausenco") unless specifically stated otherwise.

The PFS is based on mineral resources amounting to 39.5 million tonnes, which is 45% more than the resources in 2013 (see Table 4.1_1 for the comparison).

The 2017 resource estimate is based on only 17 additional in-fill holes compared to the 135 holes used for the 2013 resources. The large increase in resources can to a minor extent be explained by the lower grade because of a lower cut-off grade resulting more favourable input parameters. According to Trilogy management, the increase in total resources is explained by much wider than previously interpreted widths of the massive sulphide intersected by the infill holes and different geological interpretations that have added previously excluded material.

Figure 4.1_1 contains two cross sections through the copper grade block models, which have been extracted from pages 14-32 and 14-33 of the Ausenco technical report, to illustrate the shape and extent of the Arctic deposit.

4.2 Mineral Reserves

The pit optimisation parameters for the reserve pit shell are based on slightly more conservative values than for the resource pit shell as shown in Table 4.2_1.

For the reserves estimation dilution was applied to the undiluted resources in two steps:
– Planned dilution, including waste that is included in the 5 m x 5 m x 2.5 m smallest mining unit ("SMU"). The small size SMU assumes mining equipment that can be highly selective in what is broken and loaded.
– Contact dilution: assumes that the grade of a given SMU block will be diluted "by 20% of tonnage from each of the four adjacent blocks". This does not make much sense as stated because it implies that the particular SMU would have 80% material from adjacent blocks. If an adjacent block is classified as Inferred Mineral Resource, its grade is considered to be zero. If the adjacent block is classified as Indicated, but below cut-off, dilution is taken at the grade of the adjacent block.

Table 4.2_2 gives the mineral reserve statement as declared by Ausenco.

The table shows that Indicated resources have been diluted by between 22% and 25%. The explanation for the reserve tonnage being less than an extra 20%, instead of increased by the dilution rate is due to mine losses incurred.

4.3 Economic Valuation – Arctic Project

4.3.1 Introduction

For this valuation the input parameters as suggested by the PFS have been modelled, also to verify that the taxes have been modelled accurately. Thereafter input parameters have been amended, or flexed to determine their impact on the cash flow.

4.3.2 Metal Prices and Marketing Terms Assumed

This valuation has modelled For the Base Case of this valuation, the spot prices on 14 December 2018, US$1,239/oz Au, US$14.55/oz Ag, US$2.78/lb Cu and US$1.18/lb Zn and US$0.99/lb Pb and an exchange rate of C$1.338 per US Dollar were used to determine the value of the discounted cash flow.

Based on the marketing terms assumed by Ausenco for the various concentrates this valuation shows that the copper concentrate accounts for more than 63% of total revenue and copper metal is responsible for slightly more than 60%. Zinc adds another 21% to revenue. The Arctic project is therefore dominantly a copper-zinc project. The contribution of lead is negligible, but recovery of the metal is necessary to clean the copper concentrate and to capture the precious metals as by-products. The precious metal content is the reason for the lead concentrate being the highest value product. The high off-mine costs for zinc result in only 51.9% of the value of the metal produced being paid for.

Using the metallurgical recoveries, concentrate grades and metal prices assumed in this valuation, results in a 6% drop in at-mine revenue of US$438 million, of which US$260 million is accounted for by using the metallurgical performance suggested in the text of the PFS report and not the unsubstantiated improved PFS cash flow model assumptions.

4.3.3 Production Schedule

This valuation has adopted the production schedule in the feasibility study, which includes a three-year pre-production period, a first year of production at 85% of steady state plant throughput of 3.65 million tonnes per annum ("Mtpa"), followed by ten year steady state production and treatment of the remaining reserves in year 12.

The PFS cash flow model calculates the financial performance as if the go-ahead decision has been made. This valuation assumes that the three-year preproduction starts on 1 January 2020 with first construction activities during the year. This may be too optimistic and an additional 1-2 years required for studies and permitting.

4.3.4 Operating and Capital Expenditure

Table 4.3.4_1 shows the cost structure suggested in the PFS study compared to the 2013 PEA study, giving the same breakdown as used in the PEA.

The cost provisions have all been reduced from the PEA, partially by assuming that certain consumables (e.g. liquefied natural gas instead of diesel) are available, lower consumable and spares costs, or lower staffing levels.

The much lower processing cost is purely because of much lower power and consumables/spares provisions. The lower power cost is due to much lower electrical power unit cost generated on site of US$0.173/kWh generated with liquefied natural gas ("LNG"), compared to US$0.322/kWh in the PEA, generated with diesel. According to the PFS the LNG will be supplied "via existing fuel supply networks near Port Mackenzie, Alaska."

The phrasing is somewhat misleading as Trilogy actually assumes the implementation of the massive (US$43 billion) Alaska LNG Project (however, production planned for overseas exports), alternatively the completion of expansion of the LNG facility at Fairbanks, which if approved, financed and constructed would have more production by 2020. At the time of the PFS publication date the Pentex Alaska Natural Gas Company ("Pentex") was owned by the Alaska Industrial Development and Export Authority ("AIDEA"), the same agency is responsible for the access road construction, and which was according to Trilogy "eager to finance expansion of the plant". Pentex was however sold in June 2018 to the Internal Gas Utility ("IGU"), which is a public corporation with has a its mission "to provide low cost, clean burning, natural gas to the largest number of customers in the Fairbanks North Star Borough ("FNSB") as possible, as soon as possible". With that AIDEA has lost much control over promoting the project.

Access to the Arctic Project is proposed to be via a road, referred to as Ambler Mining District Industrial Access Project ("AMDIAP") approximately 340 km long, extending west from the Dalton Highway where it would connect with the proposed Arctic Project area. The plan is for AIDEA, a state-owned private company, to raise the finances and construct the road and recover its investment through a toll levy. The PEA study assumed that the toll would be based on a US$150 million 30-year bond at 5% interest rate, with the Arctic Project paying US$9.7 million each year for its 12 year LOM. In the PFS this has increased to US$300 million and a 6% and 15-year. Yet, the toll was assumed still US$9.7 million annually for 12 years. No explanation is given why the annual toll has not increased. The PFS has however also included a road maintenance fee of US$2/tonne treated.

When benchmarking the suggested operating costs against the open pit Red Dog mine in Alaska, the unit costs compare very low, less so the mining cost. A NI 43-101 technical report by Teck dated 21 February 2017 gives mining cost of US$3.00/t mined for waste and US$3.15/t for ore with milling costs of US$29.11/t, Indirect cost (defined as overhead for mining and milling, camp and personnel transport costs) of US$7.011/t and G&A cost (defined as overheads for other service departments) of US$17.66/t. The mining unit rate of Teck therefore excludes technical services and supervisory costs, which seem to be assumed included in the Trilogy rate. Moreover, applying the rates for annual Indirect and G&A expenses to the current mill rate of 4.18 Mtpa, more than US$100 million is spent on these items alone each year.

Because of the unsatisfactory motivation for the various operating cost estimate reductions and the Red Dog cost structure, this valuation has added a 20% adjustment to increase the unit operating cost to US$55.73/t.

In addition, annual corporate overheads of US$5.6 million per annum were included.

4.3.5 Capital Expenditure

Table 4.3.5_1 shows the capital cost estimates suggested for the PFS compared to the provisions in the 2013 PEA study.

The information provided in the PFS is impossible to reconcile to the PEA values as they use different breakdowns.

The table shows a general decline in LOM capital expenditure with higher initial capital expenditure more than compensated for by lower sustaining capital expenditure. This is mainly due to very large savings on the tailings dam and a change in approach to waste handling, now assumed stored in a much cheaper, combined facility. There is nothing that stands out as very much underestimated, but it is difficult to determine what the total plant cost is including construction indirects, EPCM, etc. One would expect that the total plant in a difficult and isolated location such as Arctic with a monthly capacity of 3.65 Mtpa would cost more than US$210 million. Owner’s cost of slightly more than US$7 million per annum looks very low for a project such as Arctic.

This valuation has adopted the provisions and will investigate through sensitivity analysis the effect of higher capital expenditure.

A mine that produces concentrates needs to make substantial investments in working capital, with a long pipeline of concentrates shipped to the off-taker and being paid with a delay. This valuation comes to a peak investment of US$76.1 million, fully recovered at the end of the LOM, ignoring the risks of obsolesce, degradation and realisation costs.

4.3.6 Royalties and Taxes

There are two royalties of 1% NSR applicable, one for the benefit of NANA and the other a retained interest by Falconbridge, now owned by Osisko Royalties. The latter is subject to a buy-out at any time of US$10 million. This valuation has assumed exercising the buy-out at the start of year 1. The PFS seems to ignore this outlay.

For the calculation of taxes reference was made to a 2012 slide presentation by PWC at the American School of Mines entitled Basics of U.S. Mining Taxation and a note by PWC with the title Corporate Income Taxes, Mining Royalties and Other Mining Taxes; A Summary of Rates and Rules in Selected Countries, dated June 2012.

Applicable taxes for mining companies in Alaska are:
– As from 1 January 2018 Federal Income Tax at 21.0%, which is a great reduction from the 35% applicable at the report date of the PEA.
– Alaskan State Tax another ("AST") 9.4%.
– Alaskan Mining License Tax ("AMLT") – 7.0%

This valuation comes to a slightly higher tax amount that the PFS cash flow model.

Obviously this valuation’s tax model introduces a slight negative bias into the results.

4.3.7 NANA’s Beneficial Interest

Whereas NANA may well elect to purchase a 25% interest by paying the 25% of moneys invested minus US$40 million, it has been assumed here that they will elect for a 15% free carried net profit interest ("NPI"). According to the CEO of Trilogy, participation in net profits kicks-in after Trilogy/JV Company has earned a 9% return on its investments. The NPI is fully deductible for tax purposes. To avoid circular references in the cash flow model, this valuation has calculated the NPI on an after-tax basis, which should have little overall impact on the return to Trilogy/JV company.

4.3.8 Results

Table 4.3.8_1 compares the financial performance as per PFS with that for this valuation. 

The net effect of the changes to the input parameters, being longer lead time, more plant feed, lower metallurgical recoveries and less favourable concentrate qualities, the buy-out of the Falconbridge royalty, 20% higher operating cost, the inclusion of investments in net current assets and more conservative tax calculation, is substantially lower cash flow for the Arctic project before having to give NANA its 15% share after earning a 9% return.

Under both scenarios the cash-operating margin is very high at between 64.2% and 71.5%. With an effective tax rate of 22%, much cash flows to the bottom line. The initial capital expenditure is less than 1.3 times annual at-mine revenue, which compares low to other mining projects. The pay-back period on an undiscounted basis is 2.8 years and the IRR is 18.1% assuming all funding to cover initial capital expenditure is arranged upfront and parked in risk-free financial instruments, which generate no real return.

The conclusion is that, at current metal prices, Arctic is a very robust project.

Sensitivity analysis shows that for every percentage point increase in copper and zinc prices the NPV8 increases by US$23.4 million (i.e. 2.9%) and for every percentage point increase in the LOM capital expenditure (i.e. US$8.5 million) the NPV8 drops by US$5.3 million (0.7%). The small negative effect of operating cost and capital expenditure increases relative to the Base Case values again demonstrate the robust nature of the project.

5. Review of the Bornite Project

The latest resource estimation in a NI.43-101 compliant technical report, dated 20 July 2018, by BD Resource Consulting incorporated ("BDRC") and Sim Geological Incorporated ("SIM") arrives at the numbers reproduced in Table 5_1.

The contained copper in the Bornite resource statement is approx. three times as large as the copper contained in Arctic reserves. Assuming the same 87% metallurgical recovery assumed for the floating cone used for the resource estimation and a concentrate of 30%, which reflects the bornite and chalcocite content at the copper price of US$2.78 on 14 December 2018 and the same marketing terms used for Arctic, total at-mine revenue of US$11.5 billion would be earned should all resources be mined. This excludes any byproduct revenue from cobalt, silver and gold. In terms of revenue, this would make Bornite almost 60% larger than Arctic.

The at-mine value of a tonne of open pit resource is US$39 and of a tonne of underground resources it is US$115. These are values that in principle should give good cash margins indicating that Bornite is a valuable asset. It is not really possible to give a value for the project, but at a (conservative) cash margin of 40% it would generate US$4.6 billion to cover capital expenditure and taxes, exactly the same as this valuation calculates for Arctic.

As Bornite will be able to benefit of some of the infrastructure of Arctic (e.g. access road, some of the camp and buildings), capital intensity will be reduced.

In conclusion, the share price should reflect a considerable premium for the Bornite project over and above the value of Arctic underpinning value of Trilogy.

6. The Enterprise Value of Trilogy Metals at 14 December 2018

At the share price of C$2.46 on 14 December 2018 and with 131.53 million shares issued the market capitalisation of Trilogy is C$323.6 million, or US$241.8 million.

At 31 August 2018 the company had 9.01 million options outstanding. The company unfortunately does not give exact details on exercise prices apart from weighted average prices for a number of options. All exercise brackets are at the current share price well in the money. Furthermore 1.55 million restricted and deferred share units were outstanding at 31 August 2018.

The company has 6.52 million warrants outstanding at an exercise price of C$1.52, therefore also in the money.

At 31 August 2018 the company had net current assets of US$15.5 million and no long-term loan.

Based on the above an Enterprise Value for Trilogy of C$313.7 million (US$234.4 million) is derived as shown in Table 6_1.

As the economics of the Arctic project are very robust, and Bornite shaping up as a very attractive bulk mineable deposit, it is highly unlikely that South32 will not exercise its option by April 2020. The JV company will receive US$150 million from South32 plus a maximum of US$5 million per annum Trilogy spends on the Arctic project minus South32 contributions of US$10 million per annum to advance Arctic and Bornite. Assuming that the option will only be exercised in April 2020, the JV company will receive US$135 million.

In other words, Trilogy’s intrinsic value is half of US$135 million plus the value of Arctic and Bornite. Based on this valuation Trilogy’s share in the option cash contribution and Arctic project are worth:

½ x (US$135 million + US$803 million) = US$469 million.

The value calculated above totally ignores any value for Bornite, which is substantial.

Conclusion: the market valuation of the UKMP projects is far below their intrinsic value, probably far below half. The probably reason for this is that development of any mine is still seen as years away.

This ends the summary of Trilogy Metals by Kees Dekker. If you have an interest in contacting Kees Dekker, this is possible through using the contact form on my website www.criticalinvestor.eu, which also hosts the full report as mentioned. Stay tuned for more analysis by Kees coming soon.

I hope you will find this article interesting and useful, and will have further interest in my upcoming articles on mining. To never miss a thing, please subscribe to my free newsletter, in order to get an email notice of my new articles soon after they are published.

Disclaimer:

The author is not a registered investment advisor, and has no position in this stock. Kees Dekker is also not a registered investment advisor, and has a long position in this stock. All facts are to be checked by the reader. For more information go to www.trilogymetals.com and read the company’s profile and official documents on www.sedar.com, also for important risk disclosures. This article is provided for information purposes only, and is not intended to be investment advice of any kind, and all readers are encouraged to do their own due diligence, and talk to their own licensed investment advisors prior to making any investment decisions.

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Go Cobalt Mining: Warum Kobalt und Vanadium? (Video)

Go Cobalt Mining (WKN A2JN3N / CSE GOCO) hat sich vor nicht allzulanger Zeit ein vielversprechendes Kupfer- und Kobaltprojekt gesichert, das man mit Hochdruck erkundet. Hinzu kommt ein aussichtsreiches Vanadium-Projekt, das man eventuell schon Anfang kommenden Jahres erbohren könnte.

Wir sprachen mit CEO Scott Sheldon und ließen uns genauer erläutern, was bisher erreicht wurde und wie es 2019 weitergehen soll.

Hier geht es zum Interview:

GOLDINVEST-Interview mit Go Cobalt-CEO Scott Sheldon

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M2 Cobalt commences drilling at Bombo

M2 Cobalt Corp. (the “Company”) (TSXV: MC.V) (OTCQB: MCCBF) (Frankfurt: AOK) https://www.youtube.com/watch?v=07gK0kl_Mrs is pleased to announce that it has successfully mobilized a second drill rig and has commenced drilling at its Bombo and Bombo NW targets at Bujagali. This follows completion of a successful induced polarization (“IP”) program which helped to finalize initial drill collars. It is currently anticipated that the drill program at Bombo will comprise at least 1,000 metres of diamond core drilling.

The IP program at Bombo and Bombo NW highlighted several chargeability highs which coincide with the rock and soil Ni – Co – Cu geochemical anomalies, magnetics and in some cases density or ground gravity anomalies. The initial drill program is designed to test a number of targets across a broad area in what is now believed to be the Bombo Complex (a series of ultramafic bodies).  

Simon Clarke, CEO said, “we have always been excited about the potential of Bombo, especially given the historic work done there. Our geochemical and geophysical programs have shown widespread surface and near surface mineralization of highly anomalous nickel, copper and cobalt. We are delighted to be able to launch an initial drill program to test this ultramafic style of mineralization further as we look to build on the highly successful work done to-date on these targets.

There is growing demand for nickel sulphides as a critical ingredient in cathode formulation for lithium-ion batteries. The potential of Bombo in this regard, as well as for copper and cobalt, adds another dimension to this discovery.”

About M2Cobalt

M2 Cobalt Corp. is focused on discovering and developing world-class cobalt assets (and related minerals) to help address the growing deficit in the supply of cobalt. The Company has a large, highly prospective land package in the Republic of Uganda, East Africa bordering historic production and on the same mineral trends as some of the major mines in the neighbouring DRC where over 60% of world cobalt supply originates. Uganda is a stable country with a growing economy looking to re-energize its historic mining industry. The Company has a highly experienced management team and board of directors, which has been involved in funding and advancing resource projects globally. Further information on the Company and its projects can be found at www.m2cobalt.com

The technical content of this news release has been reviewed and approved by Dean Besserer, P.Geol., the Technical Advisor of the Company and a Qualified Person as defined by National Instrument 43-101.

For further information, contact Simon Clarke at sclarke@m2cobalt.com or Andy Edelmeier at andy@m2cobalt.com

Neither TSX Venture Exchange nor its Regulation Services Provider (as that term is defined in policies of the TSX Venture Exchange) accepts responsibility for the adequacy or accuracy of this release.

This news release may contain certain “Forward-Looking Statements” within the meaning of the United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995 and applicable Canadian securities laws. When used in this news release, the words “anticipate”, “believe”, “estimate”, “expect”, “target, “plan”, “forecast”, “may”, “schedule” and other similar words or expressions identify forward-looking statements or information. These forward-looking statements or information may relate to exploration work to be undertaken in Uganda, the reliability of third party information, and certain other factors or information. Such statements represent the Company’s current views with respect to future events and are necessarily based upon a number of assumptions and estimates that, while considered reasonable by the Company, are inherently subject to significant business, economic, competitive, political and social risks, contingencies and uncertainties. Many factors, both known and unknown, could cause results, performance or achievements to be materially different from the results, performance or achievements that are or may be expressed or implied by such forward-looking statements. The Company does not intend, and does not assume any obligation, to update these forward-looking statements or information to reflect changes in assumptions or changes in circumstances or any other events affections such statements and information other than as required by applicable laws, rules and regulations.

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