Material für 3D-Druck

Das Universal-Filament, mit dem sich alles im 3D-Drucker perfekt herstellen lässt, gibt es nicht. Viel zu unterschiedlich sind die Materialansprüche. Bei Drohnen- und Flugzeugteilen zählt die Stabilität, Material, das der Sonne ausgesetzt ist, muss gegen UV-Licht resistent sein und für Schaltkontakte sollte das Filament Strom leiten können. Welches Material sich für welchen Zweck am besten eignet, zeigt das aktuelle Make-Magazin 2/19. Das aufgeklebte Booklet „Make kompakt“ fasst alles Wichtige zum Thema 3D-Druck zusammen.

Als Besitzer eines 3D-Druckers musste man noch vor wenigen Jahren nach dem erforderlichen Verbrauchsmaterial suchen. Meist gab es das passende nur beim Druckerhersteller zu oft horrenden Preisen. Inzwischen gibt es die Kunststoff-Spaghettis in tausend Varianten im Online-Handel, Elektronikmarkt und sogar in manchen Baumärkten. „Mit der Vergrößerung des Angebots stieg aber auch die Vielfalt“, sagt Heinz Behling, Redakteur vom Make-Magazin. „Leider gibt es kein Universalfilament, das alles kann, und nicht immer ist sofort ersichtlich, welches Material besonders elastisch, wärmefest oder biologisch abbaubar ist. Mit unserer Übersicht wollen wir Licht ins Filamente-Wirrwarr bringen.“

PLA etwa ist der beim 3D-Druck meistverwendete Kunststoff. Er ist sehr stabil, dabei leicht, jedoch nur mäßig wärmefest und gilt weithin als biologisch abbaubar. Mit einem Kilopreis von 12 Euro gehört PLA zu den preiswertesten Filamenten. Will man Plexiglas drucken, greift man eher zu PMMA. Dieser Kunststoff ist hochglänzend, meist glasklar und ist auch für höhere mechanische Beanspruchung geeignet. Mit LayCeramic, einem sehr brüchigen Material, wird der 3D-Drucker zur Töpferscheibe. Nach dem Druck werden die Objekte gebrannt. Damit es Strom leiten kann, wurde bei dem Filament conductive Ruß zugemischt.

Es gibt auch Filamente, an denen Magnete haften, und welche, die speziell für den Medizinbereich entwickelt wurden. „Bei der Suche nach dem passenden Material hilft unter anderem die Shore-Härte-Skala“, empfiehlt Behling. „Sie zeigt die Werkstoffhärte elastischer Kunststoffe für verschiedene Anwendungen: von extrem weichen Gummi­bärchen bis hin zum schlagfesten Schutzhelm“.

Das aufgeklebte Booklet „Make kompakt“ liefert eine Kurzübersicht zum 3D-Druck und erläutert Druckparameter, Filament-Tabellen und Maschinen-Codes. Darüber hinaus präsentiert die Redaktion in der aktuellen Make 24 kostenlose Code-Editoren zum Programmieren für Arduino, Pi und Co, verrät Raspi-Tipps und stellt nachhaltige Projekte wie eine Upcycling-Leseleuchte oder ein Unendlichkeits­pendel vor.

Das Magazin ist ab sofort für 10,90 Euro im Zeitschriftenhandel und im heise shop erhältlich. Redaktionen erhalten Artikel auf Anfrage kostenfrei.

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PixelNet verschickt jetzt Videos als Postkarte

PixelNet Kunden können jetzt in der neuen Foto Postkarten App ihre Urlaubskarten, Geburtstagsgrüße und Neuigkeiten mit eigenen Fotos in verschiedenen Designs gestalten. Dabei kann sogar ein Videogruß angehangen werden – egal wie lang dieser ist. Außerdem überzeugt PixelNet mit noch taggleicher Produktion der Karte und weltweit kostenlosem Versand. So landet die einzigartige Foto-Karte innerhalb weniger Tage direkt beim Empfänger im Briefkasten.

PixelNet integriert die altbekannte Postkarte in die digitalisierte Welt: „Mit unserer neuen App bieten wir den Kunden eine weitere innovative Möglichkeit, ihre schönsten Momente als Fotogruß zu versenden. Wir glauben fest daran, dass die persönliche Postkarte im Briefkasten – gerade jetzt im schnelllebigen digitalen Zeitalter – einen hohen ideellen Wert besitzt.“ erklärt Katja Kaliebe-Böhme, Teamleiterin Marketing und Managerin der Marke PixelNet der ORWO Net GmbH. Doch zur Digitalisierung gehören auch innovative Neuerungen. So besticht die App neben der Fotopostkarte im 10×15 cm Format nicht nur mit einem günstigen Preis von 1,95€, sondern vor allem mit der optionalen Videofunktion. Für einen minimalen Aufpreis können Kunden ihr Video – ohne jegliche Zeitbegrenzung – gleich mit verschicken. Aus dem Album geladen oder direkt aufgenommen ist dieses über einen, auf der Postkarte abgedruckten, QR-Code für zwölf Monate immer wieder abrufbar.

Fertige Designs mit bis zu sechs Bildern runden die schnelle und einfache Erstellung der Karten ab. Kunden wählen ihr Wunschlayout, suchen die Fotos aus und ziehen sie in die abgebildeten Rahmen. Anschließend verfassen sie ihren persönlichen Gruß für die Rückseite der Karte, wobei viele unterschiedliche Schriftarten zur Auswahl stehen. Nach der Eingabe derZieladresse wird die Karte gedruckt und kommt schon innerhalb weniger Tage beim Empfänger an.

Darüber hinaus sorgen die Möglichkeit der Offlinegestaltung sowie eine Speicherfunktion für die Entwürfe und bereits benutzte Kontaktdaten der Empfänger für noch mehr Komfort. Jetzt steht PixelNet Kunden der speziellen Nachricht aus dem Urlaub nichts mehr im Weg. Ab sofort ist der kostenlose Download der Foto Postkarten App im Apple AppStore sowie Google PlayStore möglich.

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Sichere Paketlösung mit Board Support Packages

Die Treiber-Software für Controller-Baugruppen wird von den Programmierern individuell und bei Bedarf mit intelligenten Funktionen gestaltet. Diese skalierbaren BSP-Lösungen zeichnen sich nicht allein durch effizienten Source-Code aus, sie überzeugen vor allem in Performance und Qualität.

„So viel Code wie nötig und so wenig Code wie möglich“ heißt es bei tecnotron, wenn es um Board Support Packages geht. BSP-Lösungen für Hardware-Entwicklungen gehören schon seit langem zum Gesamtpaket für die Kunden der E2MS-Spezialisten. Aufgrund langjähriger Markterfahrungen in der Luft- und Raumfahrt stehen für das Weißensberger Unternehmen hohe Qualitätsstandards für sicherheitsrelevante Systeme im Vordergrund. Sein Anspruch ist es daher, Treiber so effizient wie möglich zu gestalten.

Skalierbar von generisch bis intelligent

Für ihre individuellen Produkte mit individuellen Applikationen erhalten die Kunden ein optimal abgestimmtes Board Support Package, das klare Schnittstellen zu ihrer Applikationsentwicklung bietet. Neben generischen Treibern entwickeln die tecnotron-Programmierer auch intelligente Treiber, welche hardwarebezogene Anwendungsbefehle autonom ausführen und wichtige Funktionen integrieren, z.B. zum I/O-Sequenzverhalten. Diese Lösungen erleichtern und beschleunigen Applikationsprozesse erheblich, da Treiber- und Applikationsprogrammierung parallel zu abgestimmten Schnittstellen begonnen werden können.

Auf diese Weise übernimmt das BSP Software-Funktionen der Applikation und verlagert diese für den Anwender in den Hintergrund. Das erhöht ihre Performance und verringert zugleich die Fehleranfälligkeit, da einzelne Funktionen sauber getrennt werden können. Insbesondere für sicherheitsrelevante Anwendungen ist das ein wesentlicher Faktor. „Wir sind skalierbar: Ein BSP von tecnotron entspricht immer genau den Kunden-Anforderungen“, betont Chefentwickler Martin Vesely. „Die drei Faktoren Qualität, Robustheit und Performance, wie sie in der Luftfahrt zum absoluten Standard gehören, prägen unsere BSP-Lösungen. Das macht sie für Elektronik-Anwendungen aller Art so hochzuverlässig.“ Hardware und Software als Einheit

Das perfekt abgestimmte Board Support Package ist bei tecnotron das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit von Hardware- und Software-Designern. Unter einem Dach entsteht eine einheitliche Lösung, bei der sich das Hardware-Design eng an der Software orientiert. Beides wird in einem einheitlichen Versuchsaufbau im Inhouse-Labor getestet und kann zeitgleich in Betrieb genommen werden.

Smart Products werden noch smarter

All das bietet tecnotron die Basis, um seine Kunden bei der Entwicklung von Smart Products für vielfältige Anwendungen zu unterstützen. Ob Wireless Communication, Sensorik oder Aktuatoren, die BSP-Kompetenz von tecnotron eröffnet Herstellern gute Perspektiven für die smarte Zukunft ihrer Produkte.

 

 

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Update für RAD Studio 10.3 sorgt für zahlreiche Verbesserungen

Neue Styles für das Grafikframework FireMonkey sorgen für eine bessere User Experience und der Support für iOS 12 unterstützt jetzt alle neuen Vorgaben zur Aufnahme von Apps in den Store.

Für RAD Studio 10.3 ist ab sofort das Update 1 verfügbar. Es enthält zahlreiche Verbesserungen für die Anwendungsentwicklung, fügt neue Features hinzu und beseitigt bekannte Probleme. Mit den neuen Produktivitätstools ist es möglich, sich schneller und leichter auch in sehr umfangreichen Quellcodes zurecht zu finden. Dazu gehört zum Beispiel eine neue Lesezeichenfunktion, welche ein vereinfachtes Navigieren durch den Code erlaubt. Die Unterstützung für iOS 12 wurde auf den neusten Stand gebracht, um Apples aktuelle App-Store-Anforderungen umfassend zu erfüllen.
Besonders hervorzuheben sind die neuen Styles für FireMonkey. FireMonkey ist das plattformübergreifende Grafikframework, um benutzerfreundliche Applikationen mit einem modernen Look & Feel für alle relevanten Plattformen, d.h. Windows, Android, macOS und iOS zu erstellen. Auch für die hauseigene Bibliothek VCL stehen für die Entwicklung von Windows Anwendungen neue Styles zur Auswahl.

Von Produktivitätsverbesserungen und Funktionserweiterungen können Entwickler profitieren, welche APIs über RAD Server hosten, u.a. wurde das Interface der Konsole überarbeitet. Die Möglichkeit Push-Benachrichtigung zu versenden, wurde auf weitere Geräte ausgeweitet. C++-Entwickler können sich über Compileroptimierungen freuen. Damit ist es möglich mit RAD Studio 10.3.1 Code zu erstellen, welcher noch schneller auf den Zielsystemen ausgeführt wird.

Eine Auflistung aller Änderungen, welche mit Release 1 in RAD Studio 10.3 zur Verfügung stehen, findet man unter http://docwiki.embarcadero.com/RADStudio/Rio/en/10.3_Rio_-_Release_1.

Um sich grundlegend mit den vielfältigen technologischen Möglichkeiten von Delphi und C++ vertraut zu machen, steht eine Testversion zur Verfügung. Diese kann man von https://www.embarcadero.com/de/products/rad-studio/start-for-free herunterladen und sich auf der Webseite umfassend über die Features informieren.

Embarcadero stellt Tools bereit, welche die Produktivitätsprobleme von Anwendungsentwicklern lösen. Mit den Produkten kann man Anwendungen aus einer einzigen Codebasis für alle Plattformen entwerfen, erstellen und ausführen. Mehr als drei Millionen C++- und Delphi-Anwender weltweit setzen auf die preisgekrönten Produkte von Embarcadero, um unternehmenskritische Anwendungen zu liefern.

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Bildverarbeitung – Vision Academy Entwickler-Training in München

Matrox Vision Academy Entwickler-Taining: Matrox Design Assistant
Erfahrene Applikationsingenieure und Softwareentwickler von Matrox erläutern innerhalb der drei Tage, wie Bildverarbeitungsanwendungen mit dem Matrox Design Assistant ohne klassische Programmierung schnell umgesetzt werden.

 

Sie lernen, wie die volle Funktionalität von Design Assistant optimal zu nutzen.
* Bildverarbeitung mit Matrox Design Assistant
o Mustererkennung, Feature-Extraktion
o Kalibration, geometrische Vermessungen,
o Analyse von Farbbildern
o Text- und Code-Erkennung

* Gestaltung des User Interface (Operator View)
* Preview Design Assistant X
* Kommunikation mit externen Geräten
* Fortgeschrittene Entwicklungstechniken

Download der vollständigen Agenda:

https://www.rauscher.de/…

Sie haben Gelegenheit Ihre applikationsspezifischen Fragen
mit den Matrox Experten zu diskutieren.

Das Training findet in englischer Sprache statt.

Wenn Sie am Training teilnehmen wollen, rufen Sie uns direkt an
Telefon +49 8142 44841-0

RAUSCHER GmbH
Johann-G.Gutenberg-Str. 20
D-82140 Olching

Tel 0 81 42 / 4 48 41-0
Fax 0 81 42 / 4 48 41-90

E-Mail: info@rauscher.de
www.rauscher.de

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Aus Überzeugung verantwortungsbewusst handeln

Im Zeitalter von Klimawandel und Umweltschutz steigt auch der Druck auf Hersteller, Marken und Handel im textilen Bereich. Immer mehr Verbraucher fordern darüber hinaus die Einhaltung von sozialen Mindeststandards bei der Herstellung ihrer Textilien. Um allen Beteiligten entlang der textilen Wertschöpfungskette optimale Sicherheit und weitreichende Transparenz zu ermöglichen, hat die OEKO-TEX® Gemeinschaft gemeinsam mit Hohenstein als eines ihrer Gründungsmitglieder ein umfassendes Produktportfolio entwickelt.

Dabei bietet speziell das Produktlabel MADE IN GREEN by OEKO-TEX® eine klare Aussage: die damit ausgezeichneten Textilien wurden unter umweltfreundlichen und sozialverträglichen Produktionsbedingungen hergestellt und bieten Sicherheit hinsichtlich möglicher Schadstoffe. Verbraucher können sich direkt über die am Endprodukt angebrachte eindeutige Produkt-ID bzw. über einen QR-Code Auskunft geben lassen, in welchen Produktionsbetrieben und Ländern die Fertigung des vorliegenden textilen Artikels stattfand. Doch MADE IN GREEN kommt auch Händlern und Unternehmen zugute, die gezielt nach verantwortungsvollen Kooperationspartnern und Lieferanten entlang der textilen Kette Ausschau halten. Hier erleichtert der OEKO-TEX® Einkaufsführer die Auswahl von MADE IN GREEN gelabelten Produkten. Er steht unter www.oeko-tex.com/produkte kostenfrei zur Verfügung.

Der Maschenwaren-Hersteller Mattes & Ammann GmbH & Co. KG war einer der ersten Betriebe, die unter der Rubrik MADE IN GREEN by OEKO-TEX® im Einkaufsführer zu finden waren. Kein Wunder, denn der Grundsatz, aus Überzeugung verantwortungsbewusst zu handeln, ist in der Firmenphilosophie von Mattes & Ammann fest verankert. Das schwäbische Familienunternehmen mit Sitz in Meßstetten-Tieringen hat sich als Hersteller feiner Maschenstoffe für die Automobilindustrie und die Matratzenindustrie einen Namen gemacht. „Wenn es um Zertifizierungen in den Bereichen Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit und Soziales geht, sind wir wahre Überzeugungstäter,“ offenbart Werner Moser, Direktor Verkauf bei Mattes & Ammann, „und – was ganz wichtig ist – wir leben die Zertifikate auch.“ Bereits im Sommer 2013 wurde Mattes & Ammann als erster Textilbetrieb im europäischen Wirtschaftsraum von Hohenstein nach Sustainable Textile Production STeP by OEKO-TEX® zertifiziert, um die eigenen nachhaltigen Produktionsbedingungen nach außen hin kommunizieren zu können. Im Sommer 2015 erhielt das Unternehmen als einer der ersten Betriebe im b2b-Bereich MADE IN GREEN Labels für seine textilen Produkte für den Hygiene- Markt. Hinzugekommen ist mittlerweile das Sortiment an Stoffen für die Matratzenindustrie. „In diesem Bereich haben wir unsere Produktionskapazität in den letzten Jahren nahezu verdoppelt.“, fügt Moser hinzu. Mit derzeit rund 270 Mitarbeitern und einer Gesamt- Produktionsfläche von rund 36.000 Quadratmetern fertigt Mattes & Ammann jährlich über 46 Millionen Quadratmeter textile Flächengebilde in Rundstrickerei, Rundwirkerei und Kettenwirkerei – mit genügend Spielräumen zum Ausbau. Dabei steht der traditionelle Leitgedanke immer im Fokus: „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, in jeglicher Hinsicht einwandfrei zu agieren. Dazu gehören für uns neben dem Qualitätsgedanken auf jeden Fall auch die ökologische und soziale Gesinnung.“ Tatsächlich hat kaum ein anderer Zulieferer der Textilbranche in ganz Europa seinen Betrieb in den Bereichen Qualität, Ökologie und Arbeitssicherheit so umfangreich zertifiziert. Moser erläutert: „Unser Anspruch ist es, immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Aus diesem Grund halten wir kontinuierlich Ausschau nach Zertifizierungsmöglichkeiten, die zu uns passen.“ Bei Mattes & Ammann ist man davon überzeugt, dass der Nutzen von entsprechenden Zertifzierungen die Nachteile bei weitem überwiegt. „Sicherlich muss man Geld in die Hand nehmen, um so ein Projekt durchzuziehen, ganz zu schweigen von den Anforderungen an die innerbetriebliche Infrastruktur oder die Arbeitskapazität. Für uns jedoch hat sich gezeigt, dass sich die Zertifikate auch ökonomisch durchaus rechnen. Dabei kommt nicht ausschließlich der verkaufsfördernde Aspekt zum Tragen, sondern auch das Potential, durch die Optimierung von innerbetrieblichen Vorgängen wie beispielsweise von Güterströmen Kosteneinsparungen verbuchen zu können.“ Zudem geht Werner Moser davon aus, dass sich mittelfristig das Bewusstsein von Verbrauchern ändern wird, was die Herstellungsbedingungen von textilen Produkten betrifft. „Heute kann man schon deutlich erkennen, wie die Nachfrage nach unter fairen Bedingungen hergestellten Artikeln von Jahr zu Jahr wächst. Wir als Unternehmen haben an dieser Stelle unsere Vorleistung bereits erbracht und sind gut gerüstet.“ Dabei will man bei Mattes & Ammann auch in Zukunft keinesfalls in den eigenen Bestrebungen nachlassen, das Richtige zu tun. Werner Moser betont: „Für uns ist Hohenstein mit dem Produktlabel MADE IN GREEN by OEKO-TEX® der richtige Partner, wenn es darum geht, Geschäftspartnern und auch Verbrauchern nachgewiesene Produktsicherheit und nachvollziehbare Transparenz hinsichtlich der Wertschöpfung zu signalisieren.“

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Mit der neuen Version der App für iPhone und iPad können nun auch Zahlungen erzeugt und zur Bank gesendet werden

Neben klassischen SEPA-Überweisungen erlaubt BL Banking für iOS auch das Erfassen von Eilüberweisungen sowie von Echtzeitüberweisungen per SCT Inst-Sammler (CIP).

Zur bestmöglichen Unterstützung einer einfachen Eingabe von Überweisungsdaten nutzt die App verschiedene Ansätze für die einzelnen Zahlungsangaben.

Die bankseitig hinterlegten Daten für IBAN und Name des Auftraggebers werden z. B. automatisch ermittelt (HTD). Über die integrierte Auftraggeberverwaltung können diese Daten angepasst oder erweitert werden.

Einmal eingegebene Empfängerdaten stehen außerdem für nachfolgende Zahlungen als Auswahl zur Verfügung. Hierfür nutzt das Programm zusätzlich die entsprechenden Daten aus den eingelesenen Kontoauszügen.

Überweisen per GiroCode

Die App unterstützt für die einfache Erstellung von Überweisungen auch GiroCodes.

Hierzu scannt BL Banking für iOS den QR-Code und überträgt die Zahlungsdaten direkt in die Überweisungsmaske. Die Eingabe von Empfänger, IBAN, Betrag und Verwendungszweck wird so komfortabel über den GiroCode erledigt.

Bankgeschäfte sicher von unterwegs erledigen

In Verbindung mit der Verteilten Elektronischen Unterschrift sowie dem Abholen von Kontoauszügen lassen sich mit der App alle üblichen Bankgeschäfte bequem von unterwegs aus erledigen.

Die Anwendung wurde vom TÜV Rheinland überprüft und als sichere mobile Applikation zertifiziert.

Kostenlos für Nutzer von BL Banking

BL Banking für iOS steht im App Store zum Download zur Verfügung. Für Nutzer der Desktop-Programme BL Banking und BL Banking VEU ist die App kostenlos.

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Kudelski Security startet neues Blockchain Security Center

Mit Unterstützung durch den neuen Head Of Cryptography Security, Scott Carlson, und den anerkannten Kryptografie-Experten Jean-Philippe Aumasson wird die neue Initiative die sichere und zuverlässige Einführung der Blockchain-Technologie beschleunigen.

Kudelski Security, die Cybersicherheitsabteilung der Kudelski-Gruppe (SIX:KUD.S), gab heute den Launch des Blockchain Security Centers (BSC) bekannt, das die Kryptografie-Kompetenz der schnell wachsenden Blockchain-Entwickler-Community zur Verfügung stellt . Durch die Erweiterung der Sicherheits-Services des Unternehmens ermöglicht das BSC neue Angebote und eine definierte Roadmap für die Entwicklung technologischer Grundlagen, mit denen die Sicherheit direkt in und für Blockchain-Lösungen für Unternehmen im öffentlichen und privaten Sektor integriert werden kann.

Blockchain hat das Potential, die Möglichkeiten von Unternehmen zu revolutionieren, da neue Effizienzen geschaffen und Technologie-Anwendungen für alle Branchen und Sektoren optimiert werden können. Da Blockchain-Technologien in immer mehr Bereichen Anwendung finden, sagt Gartner ein Wachstum Blockchain-basierter Geschäfte auf 3,1 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2030 voraus.

In Bezug auf den BSC-Launch erklärt Rich Fennessy, CEO von Kudelski Security: „Unternehmen nehmen diese Technologie jetzt ernst und täglich werden neue Blockchain-basierte Lösungen entwickelt. Aufgrund unserer Kompetenz und Erfahrung im Bereich Kryptografie und Blockchain-Sicherheitsberatung haben wir uns das Ziel gesetzt, die Blockchain-Sicherheit zu verbessern, damit die Cybersicherheit im Unternehmen verbessert wird, statt neue Schwachstellen aufzutun.“

Kudelski hat bereits mehr als 30 Jahre Erfahrung im Bereich Kryptografie-Design von Silizium bis zur Software und Entwicklung. In der Vergangenheit arbeitete das Unternehmen am Design und der Implementierung öffentlicher Blockchain-Coins, an der Entwicklung von Kassenterminal-Technologien, an detaillierten Audits von Anwendungscode, an Protokollerstellung sowie an Kryptografie-Algorithmen für wichtige Branchenvertreter in den Bereichen Kryptowährungen, digitale Kommunikation und IoT-Märkte.Zu unseren neuesten veröffentlichten Beiträgen gehören:

In Bezug auf den Beitrag zu dieser technologischen Revolution sagt Andrey Kurennykh, Gründer und CEO von Tangem : "Das Kudelski Security Team spielte eine wichtige Rolle bei der Überprüfung aller Aspekte unseres Smartcard Wallet Codes. Mit ihrem tiefgehenden Sicherheitsansatz lieferten sie rechtzeitig und professionell die adäquate Verteidigung, um unsere Lösung mit Zuversicht auf den Markt zu bringen".

Zusätzlich wird das BSC eine Suite erweiterter Kryptografielösungen entwickeln, umfassende Blockchain-Sicherheitsempfehlungen für Unternehmen ausarbeiten sowie Entwickler-Tools für das gesamte Blockchain-Ökosystem veröffentlichen. Dadurch erhalten Verantwortliche, Investoren, Techniker und Blockchain-Entwickler zuverlässige Informationen zur Konzeption, Ausarbeitung und Ausführung sicherer Anwendungen, die diese interessante neue Technologie nutzen.

„Die Behauptung, dass Blockchains von Natur aus sicher sind, ist ein Mythos“, erklärt Scott Carlson, ehemals Direktor für Systemsicherheitsstrategie bei PayPal sowie CISO für den Bereich Blockchain-basierte Finanzsysteme bei Sweetbridge und heute bei Kudelski Security für innovative Sicherheitsentwicklungen für Blockchains verantwortlich. „Während die Transaktionen einer Blockchain durch bewährte Mathematik geschützt werden, wird die Sicherheit recht häufig ausser Acht gelassen und nicht immer in die zugehörigen Anwendungen, Prozesse, Systeme und Technologien integriert. Hier kommen wir ins Spiel. Wir unterstützen Unternehmen dabei, ihre Produkte im Bereich digitale Finanzen, Kommunikation und IoT mithilfe bewährter Methoden und sinnvoller Ansätze abzusichern, damit die Leistung weiter verbessert und das Vertrauen der Endbenutzer gestärkt wird. Wir begnügen wir uns nicht, nur den Code zu betrachten. Wir arbeiten mit allen Komponenten, die zum Ökosystem der Hersteller, Endbenutzer, Unternehmen und Code-Entwickler gehören.“

Wenn Sie weitere Informationen suchen oder eine Beratung wünschen, besuchen Sie www.kudelski-blockchain.com

Informationen zu Kudelski Security

Kudelski Security ist für sicherheitsbewusste Unternehmen der wichtigste Sicherheitsberater und Innovator auf dem Gebiet der Cybersicherheit. Durch unseren langfristigen Ansatz bei der Partnerschaft mit Kunden können wir ihre Sicherheitslage kontinuierlich bewerten und Lösungen empfehlen, die geschäftliche Risiken verringern, die Compliance gewährleisten und die Effektivität der Sicherheitsmassnahmen allgemein verbessern. Bei unseren Kunden, zu denen Fortune 500-Unternehmen und Regierungsbehörden in Europa und den USA gehören, arbeiten wir an den komplexesten Umgebungen und nutzen dazu eine einzigartige Kombination aus Lösungen, zu denen Consulting, Technologie, Managed Security Services und kundenspezifischen Innovationen gehören. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kudelskisecurity.com/de/.

 

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Endress+Hauser erreicht erneut Gold-Status

Endress+Hauser hat im EcoVadis-Audit das Zertifikat „Gold Recognition Level“ erhalten und ein Ergebnis von 68 Punkten erreicht. Das Unternehmen gehört somit zu den führenden fünf Prozent aller Zulieferer, die von EcoVadis in der entsprechenden Vergleichsgruppe bewertet wurden.

In allen bewerteten Aspekten – dazu gehören Umweltschutz, Arbeitsbedingungen, faire Geschäftspraktiken und nachhaltige Beschaffung – erreichte Endress+Hauser auch 2018 eine überdurchschnittlich gute Bewertung. Besonders verbessert hat sich das Unternehmen bei der Dokumentation bestehender Prozesse, so dass Ergebnisse besser verfolgbar sind.

„Immer mehr Kunden legen Wert darauf, dass Unternehmen ihre Sozialverantwortung wahrnehmen. Ein positives Ergebnis kann somit die Entscheidung eines Kunden stark beeinflussen“, freut sich Dr. Luc Schultheiss, Chief Financial Officer der Endress+Hauser Gruppe, über das Resultat. Seit 2015 legt die Firmengruppe einen Nachhaltigkeitsbericht vor und beleuchtet darin soziale, ökologische und ökonomische Aspekte der Unternehmensführung. Die EcoVadis-Bewertung dient dafür als strategische Kennzahl.

Gelebte Werte
Im diesjährigen Audit wurden unter anderem die Umweltpolitik des Unternehmens, der hohe Stellenwert der Firmenkultur innerhalb der Gruppe sowie die Mitarbeiterführung positiv hervorgehoben. Die durchgeführten Maßnahmen umfassten beispielsweise ein weltweit verfügbares Training, das Mitarbeitern den Verhaltenskodex (Code of Conduct) sowie die Werte und Kultur des Familienunternehmens auf spielerische Art vermittelt, sowie die Installation und Bereitstellung von Ladegeräten für E-Bikes und Elektroautos, die einen Anreiz zum Wechsel auf Elektromobilität geben.

21 Beurteilungskriterien
EcoVadis betreibt eine globale Plattform, die es Unternehmen erlaubt, ihre Zulieferer nach ökologischen und sozialen Gesichtspunkten zu beurteilen. Die Resultate zeigen die weltweite Leistung in Bezug auf Umwelt, Soziales und Ethik auf und liefern Verbesserungsvorschläge. Inzwischen lassen sich über 45.000 Unternehmen von EcoVadis bewerten.

Mehr Informationen zum Thema Nachhaltigkeit bei Endress+Hauser unter:
https://www.endress.com/de/Endress-Hauser-Gruppe/company-profil/nachhaltigkeit/sustainability-report

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Bundesministerium der Verteidigung vergibt Etat für das Leitmedium der internen Kommunikation erneut an C3

Mit dem erneuten Gewinn des Etats für „Y – Das Magazin der Bundeswehr“ begleitet die Agentur C3 Creative Code and Content weiterhin, nach langjähriger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit der Redaktion der Bundeswehr, die Standard- sowie Spezialausgaben des Leitmediums der internen Kommunikation. Seit dem Relaunch vor rund zehn Jahren verantwortet C3 bereits Konzeption, Design, Textredaktion und Heftproduktion. Fast 50 Auszeichnungen erhielt die Publikation allein in den letzten fünf Jahren bei diversen nationalen und internationalen Branchenawards sowie den Titel des zweitmeist ausgezeichneten Unternehmensmediums in 2017 (CP Monitor Ranking).

Jan Marberg, Leitender Redakteur und Ressortleiter Politik des Y-Magazins, sagt: „C3 hat in diesem Pitch das innovativste und frischeste Konzept vorgelegt, das uns wirklich begeistert hat. Das ist für uns die ideale Basis, um in unserer jahrelangen, vertrauensvollen und überaus erfolgreichen Zusammenarbeit gemeinsam die nächste Stufe zu zünden“.

Ab Januar wird das Y-Magazin viele Kommunikationsaufgaben übernehmen, die bisher der wöchentlichen Zeitung der Bundeswehr zufielen. Damit wird das Magazin noch stärker die Verantwortung als Leitmedium und prominentestes Printmedium der Bundeswehrkommunikation wahrnehmen und in zukünftigen Ausgaben noch mehr auf die Soldatinnen und Soldaten, Bundeswehrangehörigen und ihre Lebenswelt eingehen.

Das Magazin erscheint fünf Mal im Jahr als Standardausgabe und einmal jährlich als monothematische Spezialausgabe. Y richtet sich vorrangig an jüngere Soldatinnen und Soldaten im Alter zwischen 18 und 35. Zur Leserschaft zählen ebenfalls Familienangehörige, Zivilangestellte, Reservisten, Regierungsvertreter sowie die interessierte Öffentlichkeit. Insgesamt werden bis zu 200k Menschen pro Ausgabe erreicht.

„Das Y Magazin war für uns immer ein beispielgebendes Format moderner interner Kommunikation, auf das wir sehr stolz sind – nicht nur wegen der vielen  Auszeichnungen durch Branchenawards, sondern vor allem auch wegen der vielen positiven Rückmeldungen aus der Truppe. Daher freut es uns umso mehr, die lange partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Bundeswehr Redaktion mit frischem Schwung und neuem Konzept fortzuführen“, erklärt  Adel Gelbert, C3-CEO.

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