LogiMAT 2019 – Flurfördertechnik aus erster Hand

Auf der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement sind alle weltweit führenden Flurförderzeuge-Hersteller vertreten. In Stuttgart präsentieren sie dem internationalen Fachpublikum mit vielen Premieren einen kompakten Überblick über die jüngsten Produktinnovationen.

„Die LogiMAT ist eine der bedeutendsten Fachmessen für die Flurförderzeug-Branche“, urteilt Ken Dufford, Vice President Europe bei Crown. „Sie hat sich weltweit als die führende Messe in unserem Bereich etabliert.“ Dementsprechend nutzt die Branche die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement als Präsentations- und Informationsplattform, um dem internationalen Fachpublikum ihre aktuellen Entwicklungen für den optimierten innerbetrieblichen Materialtransport vorzustellen. „Alle weltweit führenden Hersteller sind auf der 17. LogiMAT in Stuttgart ebenso präsent wie auch zahlreiche mittelständische Produzenten und Hersteller von Individuallösungen und Sonderanfertigungen“, erklärt LogiMAT-Projektleiter Michael Ruchty vom Messeveranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München, den Stellenwert der Fachmesse für die Flurförderzeuge-Hersteller. „Die Branche steht in einem harten Wettbewerb. Die Hersteller arbeiten intensiv an Neuentwicklungen bei Geräten und Zubehör, Fahrerassistenz- und Flottenmanagementsystemen, bei Fahrerlosen Transportfahrzeugen und alternativen Antriebstechniken, um sich von den Wettbewerbern zu differenzieren. Als größte und wichtigste Veranstaltung der Intralogistik bietet die LogiMAT ihnen die ideale Plattform, ihren Bestandskunden und potenziellen Neukunden die jüngsten Entwicklungen und Innovationen zu präsentieren.“

Die Flurförderzeuge-Hersteller belegen während der 17. LogiMAT mit den Hallen 7, 9,10 sowie einem Teil der Halle 2 (unter anderem. Toyota Material Handling) vier Hallen des Stuttgarter Messegeländes. Zahlreiche Hersteller haben im Vorfeld bereits Premieren-Präsentationen angekündigt – im Fokus die elektromotorischen Geräteklassen 1 bis 3, vornehmlich Niederhubwagen, Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF), Routenzüge, Deichsel-, Gelenk- und Schubmaststapler. Für Einsätze im Außenbereich werden gleichwohl auch neue Stapler der Klassen 4 und 5 mit Verbrennungsmotor, ausgelegt auf die Abgasstufe 5, vorgestellt.

Eine Auswahl:

Die Crown Gabelstapler GmbH & Co. KG (Halle 10, Stand D41) bringt mit der WAV-Serie (Work Assist Vehicle) die neue Generation ihres Multifunktionsfahrzeugs Wave® auf den Markt. In Stuttgart stellt der FFZ-Hersteller das Hochhub-Kommissionierfahrzeug für Kommissionierung kleinerer Lasten im Regallager mit integriertem Sicherheits- und Kontrollsystem vor. Linde Material Handling (Halle 10, Stand B19 + B21) kommt unter anderem mit den zwei neuen Niederhubwagen Linde T25 und T30 nach Stuttgart und zeigt den Doppelstockbelader Linde D10 AP mit verbessertem Assistenzsystem, das die Fahrgeschwindigkeit des Gerätes in Abhängigkeit von Lastgewicht und Haupthub anpasst. Die Niederhubwagen sind auf Streckentransporte über kurze und mittlere Distanzen mit bis zu 2,5 beziehungsweise 3,0 Tonnen Traggewicht ausgelegt und wurden als Mitgängermodelle oder in der Variante mit ausklappbarer Fahrerplattform entwickelt. Am Stand von Vanderlande Industries B.V. (Halle 2, Stand A05) ist mit einem neuen, kollaborativen Roboter (Cobot) eine Lösung der Smart Item Robotics (SIR) für die Zusammenarbeit von FTF und Kommissionierer zu sehen. Der Cobot handhabt dynamische Produktreihen ohne die Notwendigkeit einer SKU-Unterweisung.

Eine Geräteklasse höher gibt es Neuvorstellungen unter anderem von Still, Toyota Material Handling und Hyster. Die Hamburger Still GmbH (Halle 10, Stand B55 und B61) unterstreicht die wachsende Bedeutung des staplerlosen innerbetrieblichen Materialtransports mit Vorstellung des automatisierten Routenzuges LTX 50 mit automatischem Rahmen und Fördertechnik. Der Elektrostapler RX 20 wird in Stuttgart mit erweiterter Ausstattung wie On-Board-Charger, Easy-View Hubgerüst und Sicherheitskomponenten vorgestellt. Toyota Material Handling (Halle 2, Stand A05) zeigt den Schubmaststapler Toyota BT Reflex mit Kippkabine – und präsentiert mit dem automatisierten Schubmaststapler Autopilot RAE dessen automatisiertes Pendant.

FTF liegen im Trend. Die Schweizer Anronaut GmbH (Eingang Ost, Stand EO80) bietet das Vehicle Support Package (VSP) für eine projektspezifische Aufrüstung individuell geeigneter Standardfahrzeuge zu leistungsstarken, autonom verfahrenen Spezialfahrzeugen, Robotern und/oder Hochregalstaplern. Automatisiert sind auch Amadeus und Oscar omni unterwegs. Sie stehen stellvertretend für die zunehmende Anzahl von FTF-Lösungen für den innerbetrieblichen Transport, die auf der 17. LogiMAT vorgestellt werden. In Halle 7, Stand D21 etwa zeigt die österreichische DS Automotion GmbH mit dem Hochhub-FTF Amadeus und dem flächenbeweglichen Unterfahr-FTF Oscar zwei frei navigierende FTF einer neuen Generation von Serienfahrzeugen. FTF-Hersteller MLR Systems GmbH (Halle 7, Stand D41) ist mit einem umfassenden modular-standardisierten Baukasten für fahrerlose Transportfahrzeuge (FTF) vor Ort. Yale Europe Materials Handling (Halle 9, Stand B33) hat seinen im September 2018 eingeführten, autonom und fahrerlos transportierenden Stapler mit Balyo-Technologie im Gepäck.

Angesichts der Exponate im Segment der FFZ veranschaulicht die 17. Ausgabe der Internationalen Fachmesse einen weiteren Trend: Bei den Elektroantrieben hat sich die Li-Ion-Technologie unter den Energiespeichern für die Geräteklassen 1 bis 3 nahezu durchgesetzt. So gut wie alle Hersteller präsentieren zumindest ihre Kleingeräte-Serien durchgängig mit

Li-Ion-Akkus – und richten zunehmend auch die schwereren Geräte auf die Technologie aus. Die Burger Hub- und Transportmittel GmbH (Halle 10, Stand D57) etwa präsentiert die neue A-Serie der 1,5 Tonnen bis 5 Tonnen Elektro-Gegengewichtstapler des chinesischen Herstellers HC-Hangcha mit Lithium-Ionen-Technik vor. UniCarriers Germany GmbH (Halle 10, Stand D61) kündigt an, seine Staplermodelle künftig mit energieeffizienten Lithium-Ionen-Batterien auszustatten. Die Stöcklin Logistik AG (Halle 3, Stand C30) ist mit einer Neuauflage ihrer ED-Fahrerplattform beim Niederhubwagen, Hochhubwagen und Kommissionier-Staplern vor Ort – allesamt mit der eigenen Lithium-Batterie Stöcklin-Power und, bei den Mitnahmegeräten auf Wunsch mit Ladwandler zum Laden über Lkw. Im Umfeld der Li-Ion-Technologie sind auf der 17. LogiMAT zudem zahlreiche Aussteller mit innovativen Lösungen für die Akkus selbst oder neue Ladeverfahren und -stationen vertreten.

Erstmals auf der LogiMAT sind überdies Fabrikate des taiwanesischen Herstellers Tailift Material Handling zu begutachten. Die W. Körner GmbH aus Schwülper bei Braunschweig (Halle 9, Stand B44) stellt mit einem 3-Rad-Elektrogerät und einem Frontstapler mit Gasantrieb zwei bereits gängige Modelle des seit 2015 mehrheitlich zur Toyota Industries Corporation gehörenden Herstellers aus. Bei Hyster Europe (Halle 10, Stand B15) stehen die jüngsten Zusatzausstattungen für die Fortens®-Stapler mit Verbrennungsmotor und Tragfähigkeiten von 2 bis 3,5 Tonnen im Fokus des Messeauftritts.

„Mit Ausstellungsexponaten, die alle aktuellen Themen und Entwicklungsbereiche der Flurförderzeug-Branche abdecken, bietet die 17. LogiMAT den Fachbesuchern aus aller Welt erneut einen einzigartigen Überblick über das aktuelle Produkt- und Leistungsportfolio der Hersteller“, resümiert LogiMAT-Projektleiter Ruchty. „Flankiert von den Foren des informativen Rahmenprogramms, in denen die wichtigsten Entwicklungstrends bei den Geräten erörtert werden, ist der Besuch der LogiMAT 2019 damit ein Pflichttermin für jeden, der sich im Flurförderzeug-Bereich auf dem Laufenden halten will oder entsprechende, zukunftsfähige Investitionen plant.“

Veranstalter: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7, 80807 München, Tel.: +49 (0)89 32391-259
Fax: +49 (0)89 32391-246; www.logimat-messe.de;  www.tradeworld.de

 

Über die LogiMAT
Die nächste LogiMAT, 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 19. bis 21. Februar 2019 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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Markenschärfung und mehr Bekanntheit im Social Web: NEUBLCK gewinnt Social-Media-Etats für billiger.de und shopping.de

Die Dürener Digital- und Werbeagentur NEUBLCK hat den Pitch um die neu geschaffenen Social-Media-Beratungsetats für billiger.de und shopping.de gewonnen. Der Karlsruher E-Commerce-Anbieter solute, Betreiber der beiden Plattformen, hatte die Etats Ende 2018 erstmals ausgeschrieben und drei Agenturen zum Pitch mit Chemistry Meeting eingeladen. Zentrale Themen auf den Social-Media-Kanälen der beiden Plattformen werden die Schärfung der Markenprofile sowie die Steigerung der Bekanntheit sein. Auch neue Vertriebswege wollen die Karlsruher zusammen mit NEUBLCK erschließen.

„Beide Marken bleiben aktuell in Bezug auf Markenschärfe und Bekanntheit weit unter ihren Möglichkeiten. Daher finden wir es super spannend, shopping.de und billiger.de zukünftig präziser und absatzfördernd zu positionieren. Der Ausbau der Bekanntheit über verschiedene soziale Kanäle steht für uns zunächst im Fokus“, erklärt Christian Dietz, Geschäftsführer der Agentur NEUBLCK. Bernd Vermaaten, Geschäftsführer des E-Commerce-Dienstleisters solute ergänzt: „Beide Marken sind am Markt zwar aktiv und erfolgreich, die Selbstvermarktung schlummerte aber in den vergangenen Jahren. Wir möchten die Potentiale heben und eine aktive Community für die beiden Brands billiger.de und shopping.de schaffen. Mit NEUBLCK sind wir überzeugt davon, den richtigen Partner für den Aufbau neuer Markenerlebnisse im Social Media Umfeld zu haben. Wir freuen uns sehr auf eine intensive und erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Bestehende Auftritte werden wieder aktiviert

Zum Start werden die Facebook-Auftritte sowie Instagram-Accounts der Portale wieder bespielt, um die bestehende Community aktiv an die Plattformen zu binden. Später ist auch die Nutzung weiterer Kanäle angedacht. Eine Ads-Strategie mit Werbeschaltungen auf den beiden Kanälen rundet den Neustart von billiger.de und shopping.de im Social Web ab. „NEUBLCK hat uns bereits beim Chemistry Meeting im Pitch Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir über die sozialen Kanäle auch neue Produkte und Absatzmöglichkeiten für uns und unsere Kunden erschließen können,“ erklärt Vermaaten. Diese Möglichkeiten sollen in den kommenden Monaten kontinuierlich erschlossen werden.

Agentur übernimmt Steuerung und Ausspielung in enger Zusammenarbeit

Ab sofort übernimmt NEUBLCK die Planung und Kreation von Content für billiger.de und shopping.de. Auch die Social-Advertising-Strategie und Kampagnenbetreuung liegt in der Hand der Agentur. Parallel ist zudem ein aktiver Wissenstransfer zum Kunden hin geplant. „Wir sind davon überzeugt, dass die besten Social-Media-Kampagnen nicht alleine durch eine Agentur, sondern in enger Zusammenarbeit mit dem Kunden entstehen. Daher müssen wir lernen, wie das Business unseres Kunden funktioniert und dafür offen sein, mit dem Kunden unser Know-how im Bereich Social Media und Social Advertising zu teilen“, erklärt Dietz die Philosophie hinter der Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Dass es dadurch mit der Zeit auch zu einer Verschiebung der Aufgaben zwischen Agentur und Kunde kommen kann, sehen die Online- und Social-Media-Experten gelassen. Sie wollen ihre Kunden durch kreative Ideen und Lösungen und eine transparente Zusammenarbeit an sich binden. Unter anderem diese Transparenz hatte solute schließlich auch von NEUBLCK überzeugt.

Über solute:

Die solute gmbh wurde 2004 in Karlsruhe gegründet und beschäftigt heute rund 180 Mitarbeiter(innen), davon acht Auszubildende und 19 Werkstudenten. Das Unternehmen und seine Tochterfirmen betreiben unter anderem das Preisvergleichsportal billiger.de und das Einkaufsportal shopping.de. Seit Oktober 2018 ist Bernd Vermaaten Geschäftsführer. Vermaaten war zuvor CFO der solute. Das bekannteste Projekt billiger.de gehört zu den führenden Verbraucherportalen rund um Preis- und Produktvergleiche in Deutschland. Monatlich nutzen die Webseite 2,03 Millionen Personen (Unique User lt. AGOF März 2018). Das Portal möchte den Verbrauchern einen möglichst umfangreichen Überblick der Online-Shop-Angebote in Deutschland bieten. In der Übersicht finden sich gut 50 Millionen Preise zu mehr als einer Million Produkte. Auf billiger.de können Verbraucher in mehreren tausend Produktgruppen recherchieren. Zu den am meisten über das Portal gefundenen und dann im Partnershop gekauften Produkten gehören: Handys ohne Vertrag, Arzneimittel, Damendüfte, Kühl-Gefrierkombinationen, Schulranzen-Sets, LCD-Fernseher, Notebooks, Herrendüfte, Tintenpatronen, Hundefutter, Pools sowie Möbel.

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Vanderlande präsentiert Evolutions für Omni-Channel-Lager auf der LogiMAT 2019

Vanderlande präsentiert die nächste Generation seiner skalierbaren Lösungen für die Märkte Mode, Lebensmittel und den allgemeinen Handel auf der LogiMAT 2019. Die unternehmenseigenen Evolutions wurden speziell entwickelt, um die Herausforderungen von E-Commerce- und Omni-Channel-Lagern zu bewältigen.

Besucher der LogiMAT erfahren dort mehr über die neueste Version von Vanderlandes ADAPTO. Dieses einzigartige automatisierte 3D-Ein- und -Auslagersystem (Automated Storage and Retrieval System – AS/RS) mit integrierten Funktionen zum Sortieren und Sequenzieren ist ein wichtiger Bestandteil von Vanderlandes FASTPICK und STOREPICK Evolutions. Zusätzlich dazu wird Vanderlande auf der LogiMAT eine „Bin-to-Bin“- und „Bin-to-Belt“-Artikelkommissionierung sowie Smart Item Robotics (SIR) präsentieren. SIR ist eine risikoarme automatische Artikelkommissionierlösung auf Grundlage eines kollaborativen Roboters (oder „Cobots“), der sicher mit Bedienern zusammenarbeiten kann. Dieser revolutionäre neue Cobot verarbeitet dynamische Produktsortimente ohne SKU-Teaching.

„Wir freuen uns sehr auf die Präsentation unserer neuesten Evolutions auf der LogiMAT“, so Vanderlandes Terry Verkuijlen, Executive Vice President Warehousing and Parcel bei Vanderlande. „Um unsere Kunden in der Bewältigung ihrer Herausforderungen wie die Genauigkeit und Flexibilität während des gesamten Bestell- und Lieferprozesses zu unterstützen, sind Vanderlandes Evolutions flexibel im Design, können bei Bedarf skaliert werden und verbessern die Benutzererfahrung. Sie ermöglichen die effiziente Abwicklung von Aufträgen und Rücksendungen, hohe Durchsatzraten und kürzere Vorlaufzeiten. Die Evolutions sind auch eine ideale Lösung für Märkte, die unter zunehmendem Arbeitskräftemangel leiden. Wir möchten unseren Kunden letztendlich das Leben erleichtern, und unsere Ausstellungsstücke auf der LogiMAT illustrieren dieses Ziel.“

Vom 19. – 21. Februar 2019 wird Vanderlande am Stand 1J21 in Halle 1 des Stuttgart Trade Fair Centers zu finden sein. Darüber hinaus wird Vanderlande gemeinsam mit dem Schwesterunternehmen Toyota Material Handling Germany in Halle 2 an Stand A05 vertreten sein, wo der TRAYSORTER, eine Lösung für flexibles Sortieren, präsentiert werden wird.

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SCHULTE Lagertechnik auf der Logimat 2019

Clevere Lagerlösungen und der neue 3D-Configurator sichern den Logistikerfolg

Lieber logisch lagern, so lautet auf den Punkt die Unternehmensphilosophie der SCHULTE Lagertechnik GmbH. Passend dazu präsentiert das Unternehmen auf der LogiMAT 2019, in

Halle 1, Stand: D66, sein umfangreiches lösungsorientiertes Produktprogramm. Von Fachbodenregalen, Paletten-und Kragarmregalen bis hin zu Weispannregalen und dem entsprechenden Zubehör reicht das Spektrum zur Lösung vielfältiger Aufgabenstellungen in Industrie und Handel sowie  für den E-Commerce.

Um den Anwendern einen direkten Eindruck von der jeweiligen Regallösung zu vermitteln, hat SCHULTE Lagertechnik den SCHULTE 3D-Configurator weiterentwickelt, mit dem sich bisher nur Fachbodenregale, Palettenregale oder Kragarmregale jeweils einzelnen in 3D-Darstellung zusammenstellen ließen. In der erweiterten und mit neuen Moduln ausgestatteten Version ist die über PC, Notebook oder Tablet nutzbare Software jetzt in der Lage die einzelnen Regale in gewünschter Anordnung und Kombination, zum Beispiel Fachbodenregale und Palettenregale, auch in ihrer räumlichen Einsatzumgebung, wie in einer Lagerhalle, lösungsorientiert darzustellen. Hinzu kommt, dass in der neuen Version des Programms jetzt auch die Weitspannregale aus dem SCHULTE-Programm in die Konfiguration einbezogen werden können. „Über die neuen und weiterentwickelten Möglichkeiten des 3D-Configurators“, so Andrea Schulte Geschäftsführende Gesellschafterin von SCHULTE Lagertechnik, „können sich interessierte Messebesucher anhand praktischer Demonstrationen live auf unserem Stand informieren.“

Besuchern, die einen Hallenplan ihres Lagers mitbringen, zeigen die SCHULTE-Experten wie sich dieser mit dem 3D-Configurator einscannen lässt und die gewünschten Regale, inklusive Zubehör, logisch zu einem lösungsorientierten Gesamtlagersystem konfigurieren und ablaufeffizient im realen Raum anordnen lassen. Einen wertvollen Zusatznutzen, über die Konfiguration und Visualisierung hinaus, bietet die Möglichkeit der Applikation direkt ein Angebot über das gewünschte Lagersystem zu erstellen und bei Bedarf sofort eine online-Bestellung auslösen.

Über die Vorstellung des neuen 3D-Configurators und das innovative lagertechnische Produktportfolio zur Lösung logistischer Aufgabenstellungen auf der bevorstehenden LogiMAT hinaus konnte sich SCHULTE Lagertechnik kürzlich über den Gewinn des German Design Awards freuen. Diese Auszeichnung, die vom Rat für Formgebung der deutschen Marken- und Designinstanz verleihen wird, erhielt das Unternehmen für den MULTIplus Fachboden. Die Begründung der Fachjury war das flache Design des Fachbodens, der eine platzsparende Konstruktion und Bauweise mit hoher Traglast vereint. Der so ausgezeichnete Fachboden ist auf der LogiMAT zu sehen.

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Equinix weitet seine Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen auf Hamburg aus

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), globaler Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen eröffnet in diesem Jahr sein erstes Rechenzentrum in Hamburg. Das hat das Unternehmen heute bekannt gegeben. Rund 36 Millionen US Dollar investiert Equinix in den Kauf sowie in den Um- und Ausbau des neuen Rechenzentrums „HH1“ am Vierenkamp, das voraussichtlich im dritten Quartal 2019 den Betrieb aufnehmen wird. Mit Hamburg erschließt Equinix bald den vierten Markt in Deutschland. Neben den Rechenzentren in Frankfurt, Düsseldorf und München wird HH1 das zehnte IBX-Rechenzentrum in Deutschland sein.

Hamburg wird eine wichtige Rolle für Equinix Geschäft in Deutschland einnehmen. Zu den strategischen Vorteilen des Standortes zählt zum Beispiel die geografische Nähe zur Nordsee, die neue Möglichkeiten für die Verbindung zu Landepunkte von Unterseekabeln bietet. Als wichtigstes Handels- und Geschäftszentrum Nordeuropas spielt Hamburg zudem eine große Rolle für die europäische und deutsche Wirtschaft. Tausende nationale und internationale Unternehmen sind in der Region ansässig und profitieren von den Verbindungsmöglichkeiten mit Unternehmen, Partnern, Netzwerk- und Cloud-Anbietern innerhalb der Equinix-Rechenzentren.

Highlights

  • HH1 wird das erste Equinix Rechenzentrum am neuen Hamburger Standort sein. Das Rechenzentrum wird über 12.000 Quadratmeter Whitespace und 1.875 Cabinets verfügen.
  • Das neue Rechenzentrum liegt geografisch günstig nahe der Nordsee und bietet so weitere Möglichkeiten für Zugänge zu Landepunkten von Unterseekabeln. In den vergangenen Jahren hat Equinix bereits mehr als 20 Unterseekabel-Landepunkte gewonnen.
  • 2015 verabschiedete der Hamburger Senat die Strategie „Digitale Stadt“, deren Ziel es ist, Hamburg bundes- und europaweit als führenden Digitalstandort zu etablieren. Im Rahmen der Strategie sollen Prozesse gebündelt und Strukturen geschaffen werden. Mit seiner Infrastruktur kann Equinix einen Beitrag für die Realisierung dieser Prozesse leisten.
  • Neben der Neueröffnung in Hamburg plant Equinix bis Ende 2019 weitere Investitionen in Deutschland. Erst im Oktober kündigte Equinix den Ausbau des Frankfurter Standortes an. Das Unternehmen hatte sich zuvor außerdem bereits verpflichtet, für die Geschäftsjahre 2018-2019 über 150 Millionen US Dollar in den organischen Ausbau seiner deutschen Rechenzentren zu investieren.
  • Mehr als 900 Unternehmen nutzen die Rechenzentren von Equinix in Deutschland, um sich mit Partnern, Kunden und Serviceanbietern innerhalb ihrer digitalen Wertschöpfungskette zu verbinden.
  • Heute betreibt Equinix mehr als 200 IBX-Rechenzentren in 52 Märkten und bietet seinen Kunden somit zahlreiche Möglichkeiten, sich mit anderen Unternehmen auf der ganzen Welt über die Platform Equinix zu verbinden.

Zitate

  • Donald Badoux, Managing Director Equinix Deutschland GmbH

„Als Hafen- und Handelsstadt war Hamburg schon immer bekannt als Deutschlands ‚Tor zur Welt‘. Mit Hilfe unserer Interconnection- und Colocation-Services tragen wir bald dazu bei, dass dies auch für die digitale Welt gilt. Die Expansion nach Hamburg war für uns der nächste logische Schritt in Deutschland. Mit unseren Standorten in München, Düsseldorf Frankfurt und jetzt auch Hamburg können wir dem rasch wachsenden Bedarf nach Interconnection-Services flächendeckend nachkommen.“

  • Björn Böttcher, Senior Analyst Crisp Research

„Hamburg spielt in der digitalen Entwicklung Deutschlands eine entscheidende Rolle. Mit seinen vielen Forschungsinstituten, dem Hafen und einem sehr starken Footprint im Bereich E-Commerce, Medien, Onlinemarketing und Games bringt Hamburg viel Potential mit, auch in einer digitalen Welt erfolgreich bestehen zu können. Projekte wie der smartPort zeigen zudem, dass Investitionen in zukünftige Technologiefelder wie IoT und Cloud Computing steigen. Die Innovationskraft wird auch durch eine lebendige Startup-Szene getragen und Erfolgsgeschichten wie Jimdo, CoreMedia, Xing und MyTaxi zeigen das hohe Engagement und Potential der Stadt.“

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

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Die fpmi begrüßt drei neue Teilnehmer

Die fpmi begrüßt das Deutsche Aktieninstitut e. V., die Scalable Capital Vermögensverwaltung GmbH und die Wirecard Bank AG als neue Teilnehmer und kann damit ihr Know-how weiter ausbauen. 

München, 9.1.2019. Mit dem Deutschen Aktieninstitut konnte die fpmi einen neuen Teilnehmer gewinnen, dessen Kernthemen Kapitalaufnahme über Primärmärkte, der Handel von Wertpapieren und die Rechte und Pflichten von Vorständen, Aufsichtsräten und Aktionären sich perfekt mit den Themen der fpmi ergänzen. Das Deutsche Aktieninstitut unterstützt Bemühungen um europaweit einheitliche Kapitalmarktregeln, wenn sie dem Ziel einer verbesserten Versorgung mit Risikokapital, einer verbesserten Vermögensbildung oder einer effizienten Versorgung mit Finanzdienstleistungen dienen.

Scalable Capital verwaltet als Deutschlands führender Robo-Advisor mehr als eine Milliarde Euro. Der unabhängige Finanzdienstleister erstellt und verwaltet für seine Klienten global diversifizierte ETF-Portfolios für den systematischen Vermögensaufbau. Die fpmi erhält mit Scalable Capital einen starken Teilnehmer auf dem Gebiet neuer Risikomanagement-Technologien und einen Experten für den erfolgreichen Umgang mit einem disruptiven Branchenumfeld.

Die Wirecard Bank bietet als Teil des Wirecard Konzerns Verbrauchern und Unternehmen moderne Lösungen, um den elektronischen Zahlungsverkehr sicher und reibungslos abzuwickeln. Gleichzeitig unterstützt die Wirecard Bank weltweit Unternehmen verschiedenster Branchen in der Automatisation von Zahlungsprozessen und der Minimierung von Forderungsausfällen. Die Wirecard Bank bereichert die fpmi als Spezialistin für innovative technologische Lösungen und umfassendes Know-how im E-Commerce.

Näheres zu den neuen fpmi-Teilnehmern finden Sie unter: https://www.fpmi.de/de/teilnehmer/alle.html

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e-Spirit-Umfrage: 14 Experten erklären die wichtigsten Digitaltrends 2019

In den Medien wird die Künstliche Intelligenz als ein wichtiger Trend postuliert. Es fließen Milliarden in die Entwicklung von künstlicher Intelligenz und Vordenker wie der Google-Chef Sundar Pinchai sehen KI als eine “der wichtigsten Entwicklungen der Menschheit, noch weitreichender als die Elektrizität”.

Doch was wird in 2019 für Unternehmen wirklich wichtig? Der Dortmunder Software-Hersteller e-Spirit hat dazu Verbände, Berater, Digital-Gurus, Innovations-Experten sowie die führenden Köpfe bei Implementierungs- und Technologiepartnern* befragt:

  • Welcher Trend oder welche Technologie wird für Unternehmen in 2019 geschäftlich am wichtigsten sein?
  • Und wie stellen sich Unternehmen im Marketing und der IT am besten darauf ein?

Viele der befragten Experten sind sich einig: KI und Personalisierung werden die erfolgversprechenden Themen für Marketing & IT in 2019 sein. Aber KI alleine reicht nicht für den Erfolg. Weitere digitale Impulsgeber stellen die Zusammenführung von Silos (Systeme & Abteilungen) in den Mittelpunkt für 2019.

Erfahren Sie im e-Spirit Blog  mehr über die Trends 2019 und wie Unternehmen diesen nutzen können.

* e-Spirit befragte folgende Experten zu den Trends 2019:

  • Anne M. Schueller, Expertin für Touchpoint-Management und Kundenloyalität
  • Dr. Volker Gruhn, Vorsitzender des Aufsichtsrats von adesso
  • Boris Bohn, Geschäftsführer von ARITHNEA
  • Niklas Veltkamp, Mitglied der Geschäftsleitung vom Bitkom
  • Andreas Kämmer, Geschäftsführer von der Agentur Comspace
  • Dietmar Dahmen, Innovationsexperte und Speaker
  • Joachim Graf, Zukunftsforscher, Publizist, Herausgeber, HighText Verlag
  • Oliver Zils, Managing Director von LOGIC JOE
  • Thomas Steffen, Vice President Business Line Digital Enterprise von Materna
  • Ralf Niemann, Chief Operating Officer bei Publicis Pixelpark
  • Nadine Wolanke, Head of B2B Commerce EMEA + B2C Commerce DACH, von Salesforce
  • Stephan Heinrich, Experte für Kommunikation mit Geschäftskunden, Autor, Trainer, Vortragsredner
  • Torsten Schwarz, Digital Marketing Experte und Berater
  • Philipp Rogge, Gründer & CEO von Styla

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Effiziente Yardlogistik: Hermes setzt auf inconsoYMS

Der Handels- und Logistikdienstleister Hermes hat mit der Einführung des Yard Management Systems inconsoYMS an gleich mehreren Standorten die innerbetrieblichen Transportabläufe optimiert. Seit 2017 setzt der Paketdienstleister bundesweit an fünf Standorten auf die Neueinführung einer Softwarelösung für das Yard Management von inconso. Die Vorteile: Über eine zentral installierte Plattformlösung, die weitere Standorte problemlos integriert, schafft der Logistikdienstleister geringere Durchlaufzeiten – und setzt auf Höchstleistungen im Synchronisieren von Transporten und Parkräumen.

Dabei setzt Hermes bereits an fünf Logistik-Centern auf effiziente Yardabläufe mit inconsoYMS: Berlin-Brandenburg, Graben, Mainz und Friedewald sowie der auf die Abwicklung von Möbeln und Großstücken spezialisierte Standort in Löhne sind erfolgreich in Betrieb genommen und stützen sich mit erfolgter Implementierung auf standardisierte Logistikprozesse. Ladestellen und Ressourcen werden standortspezifisch – je nach Ist-Situation – eingelastet. In Echtzeit behält Hermes sämtliche Transportbewegungen im Blick. Das beinhaltet Fahrzeuge und Container, aber auch Parkflächen und Ladestellen. Dazu kommt die strukturierte Avisierung von Transporten, der optimierte Einsatz relevanter Verkehrsträger und die Einführung einer wegeoptimierten Transportabwicklung. Mehr Flexibilität bei der Koordination avisierter Transporte, verkürzte Wartezeiten und vereinfachte Prozessabläufe – das sind einige der Ziele, die sich Hermes mit der Einführung des Yard Management Systems gesteckt hat.

Die zentrale Installation schafft die nötige Verbindung für ein effizientes Handling der Transportbewegungen bei Hermes. Überzeugen konnte vor allem die Option, auch zusätzliche Standorte und Logistik-Center ohne großen Konfigurationsaufwand auf die Plattform heben zu können. Zuletzt zog das Hermes Logistik-Center in Friedewald per „Big Bang“ im laufenden Betrieb nach. Weitere sind für das Jahr 2019 geplant.

Über Hermes

Hermes ist ein internationaler Handels- und Logistikdienstleister mit Sitz in Hamburg und Teil der Otto Group. Das Unternehmen ist führender Spezialist für handelsnahe Dienstleistungen und Partner zahlreicher Distanzhändler, Multi-Channel-Händler und Online-Retailer im In- und Ausland. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,13 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit fast 15.300 Mitarbeiter und ist in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

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novomind erweitert Vorstandsteam

Die novomind AG erweitert ihr Vorstandsteam: Vier langjährige novomind-Führungskräfte verstärken mit Wirkung zum 1. Januar 2019 das bisherige Vorstandstrio Peter Samuelsen, Stefan Grieben und Thomas Köhler. Damit stellen die Hamburger Entwickler für Commerce und Customer Service Software die Weichen für weiteres Wachstum, eine fortschreitende Internationalisierung und die Erweiterung ihres Partnernetzwerkes.

„Wir haben 2019 viel vor und stellen uns deshalb auch in der Spitze breiter auf“, sagt Peter Samuelsen, Gründer und CEO der novomind AG. Führungskräfte aus den eigenen Reihen verstärken das bisherige Vorstandsteam und werden in diesem Zuge weitere Aufgaben übernehmen. Damit schafft novomind die Voraussetzungen für weiteres Wachstum im Jahr 2019, die fortschreitende Internationalisierung und die Erweiterung des Partnernetzwerkes.

Mit Wirkung zum 1. Januar 2019 verstärken Sylvia Feja (Sales/Marketing), Markus Rohmeyer (Product Management), Jörg Carstensen (Customer Solutions) und Mark Moeken (Finance/Legal) das langjährige Vorstandsteam. Die bisherigen Bereichsleiter-Funktionen dieses Quartetts werden im Gegenzug nahtlos ebenso von erfahrenen Führungskräften aus dem Unternehmen übernommen.

Triebfeder dieser Verbreiterung an der Spitze ist die weitere Fokussierung auf die Weiterentwicklung der Produktpalette novomind iSHOP, iAGENT, iPIM und iMARKET. Während Stefan Grieben den Bereich R&D (Research & Development) verantwortet, treibt Thomas Köhler den gesamten Global-Delivery-Prozess (Partner Support/Consulting & Operations) voran. Kundenorientierte Produktentwicklung, Internationalisierung und die Erweiterung des Partnernetzwerkes in Deutschland sowie weltweit: Das ist novomind 2019.

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Excellent Brain hat mit TITAN Commerce Continental Services einen Vertriebsvertrag für Deutschland unterzeichnet

Excellent Brain Ltd. (www.excellent-brain.com) Ist ein innovatives israelisches Startup Unternehmen, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Gedächtnis-Trainings-Produkte mit Neurofeedback-Technologie spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von spezialisierten Schulungsprogrammen, die auf die Bedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppen abgestimmt sind. Das erste eingeführte Produkt ist ein Neurofeedback-Trainingsprogramm für ADHS Anwender für den Heimgebrauch.

Der Nutzer trägt ein EEG-Sensor-Headset, das seine Gehirnwellen misst und verschiedene Videospielaufgaben ausführt. Wenn sich die Gehirnwellen des Benutzers in den richtigen Frequenzen für Aufmerksamkeit und Fokus bewegen, erhält er ein audiovisuelles Feedback, das es ihm durch wiederholtes Üben ermöglicht, seine Gehirnaktivität selbst zu regulieren, eine höhere Konzentration und Aufmerksamkeit zu erreichen und somit eine bessere Leistung zu erzielen.

Excellent Brain gibt die Unterzeichnung einer Vertriebsvereinbarung mit TITAN Commerce Continental Services bekannt. Seit Jahren vertreibt TITAN Commerce erfolgreich Neurofeedback-Produkte an Endbenutzer und Reseller. www.mindtecstore.com ist eine der erfolgreichsten Vertriebsplattformen für Konsumenten in diesem Segment. Die Fokus- und Aufmerksamkeitstrainingsoftware von Excellent Brain wird von TITAN Anfang des nächsten Jahres eingeführt.

Ofer A. Lidsky, der Gründer von Excellent Brain, sagte: „Wir freuen uns sehr, unser erfolgreiches Produkt in Europa einzuführen. Unsere Vision ist es, Neurofeedback-Gehirntraining weltweit kostengünstig zu ermöglichen. Jeder verdient die Chance, bessere Leistungen erbringen zu können.“

 

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