Smartrac to Broaden its Brand Protection Portfolio with eApeiron Solutions Acquisition

Smartrac Technology Group announced today that it has acquired brand protection specialist eApeiron Solutions. The acquisition will allow Smartrac to further expand its portfolio of proven RFID-based IoT solutions for enhanced customer experience and product authentication, today already successfully applied in many billions of products across all market segments. The company’s offering to enable a global product digitization will now be complemented by new, additional security layers for any product or product packaging, as well as for product raw materials or components.

Focused on fighting counterfeiting and product diversion based on visible, invisible or forensically undetectable materials in combination with proprietary readers and cloud-based brand protection services, eApeiron brings in its comprehensive suite of secure technologies tailored for retail and industrial applications as well as e-commerce. These multi-layer solutions comprise security labels including a sophisticated tagging system offering a unique signature profile for consumer authentication and identifying and tracking products throughout the entire supply chain. These globally tested technologies have been successfully deployed in billions of products over the last 10 years.

Backed by a comprehensive suite of former Kodak patents, expertise in marker material, optical recognition and printing, combined with comprehensive application know-how across multiple industries, eApeiron has offices, research and production facilities in Miami, Florida and Rochester, New York.

Brand protection solutions for all imaginable requirements

“eApeiron’s technology portfolio fits perfectly with Smartrac’s existing brand protection solutions. We are now able to meet any customer and market demand and serve any possible use case with our secure, multi-layer technologies, and efficiently support all our customers to combat both counterfeiting and diversion issues. Thanks to our IoT platform Smart Cosmos®, we have the capability to create unique digital identifiers for any branded product, and to manage these digital identities in a cloud-based system. Branded product manufacturers, retailers and consumers alike have now an even greater range of possibilities than ever before to easily ensure and confirm a product’s authenticity in a highly secure way,” said Christian Uhl, CEO of Smartrac.

“We are very happy about joining Smartrac, as this transaction opens excellent new possibilities for all our customers worldwide. Combining different technologies and areas of expertise with one common goal – offering best-in-class brand protection solutions for all imaginable customer and market requirements – will drive a wave of innovation for brand owners and consumers around the world,” said Charles M. Fernandez, President and CEO of eApeiron, who has now joined the Smartrac Supervisory Board as a result of the transaction.

Further details of the transaction will not be disclosed.

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Wirecard auf dem Weg zum Leitindex

Der Innovationsführer für digitale Finanztechnologie Wirecard ist mit seinen ca. 4.500 Mitarbeitern mehr Wert als die Deutsche Bank. Mit einem Unternehmenswert von 23 Mrd. Euro ist Wirecard (ISIN: DE0007472060) doppelt so viel Wert wie die Commerzbank, einem DAX-Gründungsmitglied, welches nun den Platz im Leitindex für die Aschheimer räumen muss.

Vom kleinen Startup bis in die höchste Liga vergingen nur ein paar Jahre. Im Jahr 1999 wurde das erste Geld im Internet verdient und keine 20 Jahre später ist das Unternehmen aus dem Münchener Vorort nun Kooperationspartner von großen Konzernen wie SAP, Banken, dem Kreditkartenanbieter Visa oder auch Fluglinien.

Erst kürzlich wurde die Kooperation mit einer der wachstumsstärksten Fluggesellschaften der Welt, Jet Airways (India) Limited, weiter ausgebaut. So setzt Jet Airways weltweit für die Zahlungsabwicklung lokaler Reisebüros auf die Schnittstelle der International Air Transport Association (‚IATA’) sowie auf den Billing and Settlement Plan (‚BSP’) über Wirecards Plattform. Dieses weltweit am weitesten verbreitete System lässt Jet Airways den Ticketverkauf noch schneller und einfacher abwickeln.

Der schwedische Möbelhausgigant IKEA setzt bei seinen Onlineshops in Südostasien ebenfalls auf die Wirecard-Plattform. Der regionale Rollout startet in Singapur und soll in ganz Thailand fortgesetzt werden. Neben der Vereinfachung des Bezahlvorgangs kann IKEA durch die Integration von Wirecards Bezahllösung auch mit Sicherheit und Pünktlichkeit der Zahlungen sowie Betrugsvermeidung profitieren.

Die Integration unterschiedlichster Zahlungsmethoden bietet durch viele globale Kooperationen nahezu jedem Nutzer die Möglichkeit, seine bevorzugte digitale Zahlungsmethode weltweit zu nutzen. So können z.B. chinesische Touristen an europäischen Flughäfen bei Breuninger oder dem Duty-Free-Anbieter Gebr. Heinemann mit ‚AliPay’ oder ‚We-Chat’ bezahlen.

Auch das Zahlen mit Smartphone wurde durch Wirecard nach vorne gebracht. In der hauseigenen ‚boon-App’ werden die unterschiedlichsten Zahlungsmethoden zusammengefasst und können vielseitig eingesetzt werden. So z.B. für kontaktlose Zahlungen direkt an der Supermarktkasse – entweder über das Konto bei der Hausbank, Kreditkarte oder auch Google Pay.

Vor kurzem wurde mit dem Payment Page Designer für Onlinehändler das Portfolio an Mehrwertservices rund um den E-Commerce erweitert und bietet so E-Commerce Betreibern jeder Größe die Möglichkeit innerhalb von Minuten das Design der Zahlungsoptionen in ihrem Onlineshop zu gestalten. Händler profitieren somit von verkürzten Setup-Zeiten und gleichzeitig steigenden Abschluss-Raten, denn der Wirecard Payment Page Designer verbindet geringen Integrations- und Anpassungsaufwand mit hoher visueller Flexibilität und passt sich somit nahtlos an das ‚CI’ des Händlers an.

Neben der reinen Zahlungsverwaltung bietet Wirecard auch Risikoabsicherung und Betrugsprävention mit seiner Plattform. Dies ist sowohl für reine Onlinehändler als auch für den stationären Einzelhandel ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, denn am ‚PoS’ werden die Weichen immer mehr auf digitale Zahlungen gestellt und Bargeld könnte schon bald ein Nischendasein führen.

In Schwellenländern wie Indonesien oder Südafrika wurden viele interessante Firmen gekauft und da dort die digitalen Zahlungen erst am Anfang stehen, bietet sich besonders hier die Möglichkeit auf enormen Wachstum. Auch neue Branchen sollen in den Blick genommen werden, so seien Zahlungsabwicklungen für Streamingdienste laut Wirecard attraktiv.

Im Laufe des letzten Jahres konnte sich Wirecards Börsenwert um über 170 % steigern und verzeichnete ein Allzeit-Hoch nach dem anderen. Im ersten Halbjahr 2018 sind über 56 Mrd. Euro über die Wirecard-Plattform geflossen, bis 2020 soll sich der Umsatz bei Wirecard auf mehr als drei Milliarden Euro verdoppeln. Die Gewinnprognosen wurden von dem Unternehmen dementsprechend erhöht, welche für einige Analysten als sehr konservativ eingestuft wurden.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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LogiMAT a Magnet for Visitors from around the World

The 17th International Trade Show for Intralogistics Solutions & Process Management
February 19–21, 2019 | Messe Stuttgart

LogiMAT is further internationalizing as its global brand recognition grows. The number of international exhibitors and visitors at the International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management has grown fivefold over the past decade – significantly faster than the German trade show industry as a whole according to the latest data.

A recent study of exhibitor and visitor trends underscores LogiMAT’s position as the leading international trade show for intralogistics solutions and process management. The study finds that LogiMAT boosted its contingent of international industry professionals in attendance over the past ten years from 13 percent to nearly 20 percent. Among the 55,375 visitors at LogiMAT in 2018, some 11,000 traveled from abroad – and one in ten of them even came from overseas. This means that over the past decade, LogiMAT was able to grow the number of international visitors overall and those from overseas by a factor of more than five – significantly higher than the figure published recently by the Association of the German Trade Fair Industry (AUMA), which recorded growth of 30 percent in visitors from overseas at events in Germany over the past ten years. “The success of international exhibitors at LogiMAT, the leading information platform and trade show for direct business contacts in the intralogistics industry, further enhances its brand recognition in international markets and among industry professionals,” notes Peter Kazander, Managing Director of event organizer EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH in Munich, explaining the show’s extraordinary internationalization in the past ten years. “This kind of development is gradual. With everything LogiMAT has to offer, it has grown into a one-of-a-kind magnet for international visitors as well.”

A similar trend can be seen in the share of international exhibitors, where LogiMAT has shot up nearly eight percentage points in the last five years alone: In 2013, a total of 181 of 1,003 exhibitors on hand in Stuttgart to present their products and solutions (18 percent) were headquartered abroad. By 2018, this contingent grew to 25.6 percent, with 400 of 1,564 exhibitors coming from outside Germany, and 12.5 percent of them from overseas – Australia, New Zealand, Asia, and North America. “The growing international profile of LogiMAT into what is likely the leading global platform for state-of-the-art intralogistics solutions will set a new record in the coming year in the number of exhibitors from overseas,” predicts Michael Ruchty, the event’s new project director. “For LogiMAT 2019, taking place February 19 to 21 in Stuttgart, a total of 44 companies from China and Taiwan alone have already registered. What this suggests is that among the international exhibitors at the next LogiMAT, the contingent of companies from overseas will rise to between 26 and 30 percent. This will also be reflected in the trend of international visitor numbers.”

The latest AUMA publication sheds some light on what’s driving this, showing that the interest in German trade shows among Chinese purchasers has surged much faster than it has among exhibitors. Kazander sees another reason behind LogiMAT’s uniquely rapid rise in internationalization: LogiMAT China, which EUROEXPO will present for the fifth time from April 15 to 17, 2019 – and for the first time in the Shanghai New International Expo Centre (SNIEC). Exhibitors will include the Chinese offices of many leading manufacturers such as Kaup, Crown, Jungheinrich, and Kardex Remstar. “The intralogistics solutions presented there, tailored to the specific needs of the local market, have made Asian industry professionals hungry for more,” Kazander concludes. “At the same time, it enhances the global visibility of the LogiMAT brand and draws more exhibitors and visitors alike from China to Stuttgart as well.”

Event organizer: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7 | 80807 Munich, Germany
Phone: +49 89 32391 259 | Fax: +49 89 32391 246
www.euroexpo.de | www.logimat-messe.de | www.tradeworld.de

About LogiMAT

LogiMAT 2019, the 17th International Trade Show for Intralogistics Solutions and Process Management, will take place February 19 – 21 on the grounds of Messe Stuttgart, directly adjacent to Stuttgart International Airport. LogiMAT, the world’s largest intralogistics trade show, offers a comprehensive overview of everything driving the intralogistics industry, from procurement to production to shipping. International exhibitors gather early in the year to showcase innovative technologies, products, systems, and solutions for streamlining operations, optimizing processes, and cutting costs in a company’s internal logistics.

TradeWorld, the Professional Platform for Trade Processes embedded within LogiMAT, features products and solutions for e-commerce and omnichannel. Beyond the exhibitor booths, visitors to this combined event can also experience a different program of presentations each day covering a wide range of topics.

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LogiMAT ist Besuchermagnet für internationales Publikum

17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement
19. bis 21. Februar 2019, Messe Stuttgart

Die Marke LogiMAT verzeichnet steigenden globalen Bekanntheitsgrad und wachsende Internationalisierung. Die Aussteller- und Besucherzahlen aus dem Ausland und von Übersee haben sich auf der Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement in den vergangenen zehn Jahren verfünffacht – und liegen damit um ein Vielfaches über den für die deutsche Messelandschaft insgesamt ermittelten Werten.

Mit einer aktuellen Auswertung zur Entwicklung der Besucher- und Ausstellerzahlen untermauert die LogiMAT ihre Stellung als international führende Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement. Demnach konnte die Messe den Anteil des internationalen Publikums unter den Fachbesuchern in den vergangenen zehn Jahren von 13 Prozent auf inzwischen knapp 20 Prozent steigern. Von den insgesamt 55.375 Besuchern der LogiMAT 2018 reisten rund 11.000 Gäste aus dem Ausland an – davon jeder zehnte aus Übersee. Damit hat die LogiMAT den Zustrom internationaler Besucher insgesamt, wie auch bei den Gästen aus Übersee, in der vergangenen Dekade mehr als verfünffacht und liegt um ein Vielfaches über der jüngst vom Verband der deutschen Messewirtschaft (AUMA) veröffentlichten Steigerungsrate. Die AUMA hat für die deutschen Messen in den letzten zehn Jahren einen Zuwachs von 30 Prozent mehr Messebesuchern aus Übersee ermittelt. „Die Erfolge, die die internationalen Aussteller auf der LogiMAT als führende Informationsplattform und Arbeitsmesse für direkte Geschäftsabschlüsse der Intralogistik-Branche erzielen, steigern zugleich den Bekanntheitsgrad der Messe in den internationalen Märkten und bei deren Fachpublikum“, beurteilt Peter Kazander, Geschäftsführer des LogiMAT-Veranstalters EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München, die außerordentliche Internationalisierung der Fachmesse in den vergangenen zehn Jahren. „So etwas entwickelt sich sukzessive. Mit ihrem einzigartigen Leistungsangebot ist die LogiMAT als Besuchermagnet inzwischen auch beim internationalen Fachpublikum etabliert.“

Ähnlich die Entwicklung bei den Ausstellern. In diesem Bereich legte die Messe allein in den letzten fünf Jahren um knapp acht Prozentpunkte zu: Von den 1.003 Ausstellern, die 2013 vor Ort in Stuttgart ihre Produkte und Lösungen präsentierten, hatten 181 Unternehmen (18 Prozent) ihren Sitz im Ausland; bis 2018 steigerte die Messe diesen Anteil auf 25,6 Prozent. Von den 1.564 Ausstellern im Jahr 2018 kamen 400 aus dem Ausland, 12,5 Prozent davon aus Übersee – Australien, Neuseeland, Asien und Nordamerika. „Diese international gestiegene Bedeutung der LogiMAT, als die wohl weltweit führende Plattform für das aktuelle Lösungsspektrum der Intralogistik, wird im kommenden Jahr bei den Ausstellerzahlen aus Übersee einen neuen Rekordwert aufweisen“, sagt der neue Messeleiter Michael Ruchty. „Für die LogiMAT 2019, die vom 19. bis 21. Februar in Stuttgart stattfindet, haben sich bis jetzt allein aus China und Taiwan bereits 44 Unternehmen angemeldet. Das lässt darauf schließen, dass wir bei den internationalen Ausstellern der kommenden LogiMAT für die Unternehmen aus Übersee eine Quote zwischen 26 und 30 Prozent erzielen werden. Diese Entwicklung wird sich auch bei den internationalen Besucherzahlen widerspiegeln.“

Einen Hintergrund dafür beleuchtet die aktuelle AUMA-Veröffentlichung. Danach hat das chinesische Interesse an deutschen Messen auf Einkäuferseite noch deutlich stärker zugenommen als auf Ausstellerseite. Einen weiteren Faktor für die LogiMAT-spezifische Entwicklung der Internationalisierung sieht Kazander in der LogiMAT China, die der Messeveranstalter EUROEXPO im kommenden Jahr zum fünften Mal vor Ort ausrichtet. Vom 15. bis 17. April 2019 wird die LogiMAT China erstmals im „Shanghai New International Expo Centre“ (SNIEC) veranstaltet. Als Aussteller sind unter anderem viele in China ansässigen Landesgesellschaften führender Hersteller wie Kaup, Crown, Jungheinrich und Kardex Remstar dabei. „Die dort präsentierten, marktspezifisch zugeschnittenen Intralogistik-Lösungen machen dem Fachpublikum in Asien Appetit auf mehr“, resümiert Kazander. „Das steigert zugleich den globalen Bekanntheitsgrad der Marke LogiMAT und zieht weitere interessierte Aussteller und Fachbesucher von dort auch nach Stuttgart.“

Veranstalter: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH
Joseph-Dollinger-Bogen 7, 80807 München, Tel.: +49 (0)89 32391-259
Fax: +49 (0)89 32391-246; www.euroexpo.de; www.logimat-messe.de;  www.tradeworld.de

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement findet vom 19. bis 21. Februar 2019 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt und gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

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Kaufleute im E-Commerce: guter Start für neuen Ausbildungsberuf

Der zum 1. August neu eingeführte Ausbildungsberuf „Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce“ stößt auf großes Interesse. Wie die IHK Saarland mitteilt, haben im Saarland 26 Auszubildende in 22 Betrieben ihre dreijährige Ausbildung begonnen. Das neue Berufsbild ist vor allem auf den Einzel-, Groß- und Außenhandel zugeschnitten, kommt aber auch für viele andere Unternehmen in Frage, die ihr Angebot online vertreiben. „Wir freuen uns sehr, dass der neue Beruf so gut angenommen wird. Das zeigt, dass hier eine echte Lücke bestand. Die hohe Akzeptanz unterstreicht aber auch, dass die Digitalisierung der Wirtschaft bei uns im Saarland bereits gelebte Realität ist“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Heino Klingen.

Beschult wird der neue Beruf am KBBZ Saarbrücken-Halberg von Lehrkräften, die bereits in Unternehmen praktische Erfahrungen im Online-Handel gesammelt haben. Der Lehrplan umfasst unter anderem Themen wie Vertriebskanäle im E-Commerce, Bezahlsysteme, Kundenkommunikation oder Online-Marketing. Unter den Ausbildungsbetrieben für die angehenden Kaufleute im E-Commerce finden sich laut IHK vier Unternehmen, die zum ersten Mal ausbilden.

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Datenlotsen integriert B2B-Commerce-Lösung von IntelliShop

Im Rahmen einer neuen strategischen Kooperation zwischen der Datenlotsen Informationssysteme GmbH und der IntelliShop AG wird die Corporate-Education-Plattform der Datenlotsen um die B2B-Commerce-Lösung der IntelliShop erweitert. Die Kooperation umfasst den gemeinsamen Vertrieb und die Implementierung von CampusNet® Corporate mit neuen Funktionalitäten: Das Besondere an der neuen Plattform ist die Verschmelzung der E-Commerce-Funktionen mit dem Lernmanagement zu kundenindividuellen Online-Shops.

Unternehmen werden derzeit durch die Wissensentwicklung mit enormen Herausforderungen konfrontiert: Wissen entsteht an immer mehr Orten und in immer kürzerer Zeit. Um wettbewerbsfähig zu bleiben muss das Wissen nicht nur individuell und digital vermittelt, sondern auch optimal distribuiert und buchbar werden. Lernen wird zunehmend in den Arbeitsalltag und an dem Arbeitsplatz integriert. Campus-Net® Corporate unterstützt Lerndienstleister, Akademien, Bildungs-Teams, Sicherheits- und Compliance-Manager sowie Personalabteilungen bei der Erstellung und Verteilung von Lerninhalten und dem verbundenen Lernfortschrittsmanagement des einzelnen Lerners.

Um das individuelle Lernangebot optimal distribuieren zu können, greifen die Datenlotsen auf die B2B-Expertise der IntelliShop AG zurück und integrieren deren E-Commerce-Shopsysteme in CampusNet® Corporate. So können Lerninhalte innerhalb kürzester Zeit einfach strukturiert und Lerner-individuell konfiguriert sowie bereitgestellt werden. Dabei vereint sich das umfassende Know-how der IntelliShop AG bei der Optimierung und Automatisierung von zielgruppengerechten E-Commerce-Systemen mit den Lernmanagement-Architekturen der Datenlotsen.

„Die inhaltliche Integration von B2B-Commerce und Corporate Education ermöglicht eine hohe Flexibilität bei dem Formulieren von individuellen Lernangeboten. Fertig konfigurierte Kurse können über das Shopsystem innerhalb kürzester Zeit zur Verfügung gestellt werden.“ so IntelliShop AG CEO Thomas Mondelli.

Für Stephan Sachse, geschäftsführender Gesellschafter der Datenlotsen, ist diese Partnerschaft deshalb auch ein logischer Schritt. „Mit IntelliShop als Technologiepartner können wir
den Unternehmen eine Gesamtlösung anbieten. Wir möchten damit die Unternehmen bei ihrer täglichen Wissensvermittlung aktiv stärken und zu ihrer Positionierung für die Bildung der Zukunft beitragen.“

Über Datenlotsen Informationssysteme GmbH

Datenlotsen Informationssysteme GmbH (www.datenlotsen.de) ist ein führender Hersteller von integrierten und prozessorientierten Campus Management Systemen. Die Datenlotsen sorgen mit ihren Lösungen für die gezielte digitale Unterstützung von Lernen, Lehren und Forschen -personalisiert, interdisziplinär und im internationalen Kontext. Für die Bildung der Zukunft.

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Typenstudie Elektroinstallation: von „innovativen Pragmatikern“ und „preisgetriebenen Handwerkern“

Jeder Elektro-Handwerksbetrieb folgt seiner eigenen Unternehmenskultur –und hat daher unterschiedliche Bedürfnisse. Für Industrie und Handel ist es gar nicht so einfach, diese individuellen Anforderungen ihrer Kunden aus dem Handwerk zu erkennen und mit den passenden Konzepten darauf einzugehen. Nun liegt erstmals eine Studie zu den typischen Betriebs-Mentalitäten im europäischen Elektrohandwerk vor: Als Ergebnis haben sich fünf verschiedene Typen-Segmente von Elektrohandwerks-Betrieben herauskristallisiert. Deutschland tanzt im europäischen Vergleich durch seinen preisgetriebenen Markt allerdings deutlich aus der Reihe.

In einer Studie zu europäischen Trends bei Elektroinstallationsfirmen mussten insgesamt 1.075 Handwerker in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Beneluxstaaten und Polen in telefonischen Interviews einen Fragekatalog zu ihren Vorlieben und Ansichten in Bezug auf Themen wie neue Innovationen in der Branche, Mediennutzung, Einkaufsverhalten, Markenvorlieben usw. beantworten.

Auf Grundlage der Ergebnisse haben die Studienautoren die europäischen Elektroinstallationsfirmen in fünf Typen-Segmente eingeteilt: die innovativen Pragmatiker, die preisgetriebenen sowie die konservativ orientierten Handwerker-Typen, die progressiven Handwerker und nicht zuletzt die innovativen Loyalisten.

Die am weitesten verbreitete Haltung unter den Elektroinstallateuren (28 Prozent im europäischen Durchschnitt) umschreibt die Studie als „innovativ pragmatisch“. Diese Gruppe von Handwerkern ist innovativen und nachhaltigen Konzepten gegenüber aufgeschlossen. Gleichzeitig bleiben sie pragmatisch: Sie lassen sich kaum auf Markenbindung ein und gehen auch in Bezug auf die althergebrachten Einkaufswege im Fachhandel und die Mediennutzung recht traditionell vor (sprich: Fachzeitschriften, Messen und Co. statt Social Media).

In Europa auf dem zweiten Platz, im hart umkämpften „Geiz-ist-geil“-Markt Deutschland übrigens deutlich prominenter vertreten als in den Nachbarländern, ist die Gruppe der „preisgetriebenen Handwerker“. Dieser Gruppe sind Innovationen oder nachhaltige Lösungen genauso herzlich egal wie die Marken, die sie verwendet, solange der Preis stimmt: Für sie dreht sich alles um die erzielbaren Margen.

Die „konservativen Elektroinstallateure“ legen viel mehr Wert auf Qualität als auf den Preis. Sie begeistern sich von allen Gruppen am meisten für ihren Beruf, sind aber in Bezug auf neue Innovationen und Konzepte wie Nachhaltigkeit eher skeptisch.

Ihr Gegenstück sind die „Progressiven“, die sich zwar kritisch, aber dennoch mit positiver Grundhaltung mit neuen Innovationen und nachhaltigem Bauen befassen, dabei aber auch den Preis im Auge behalten. Sie haben eine moderne Haltung in Bezug auf Informations- und Einkaufswege – Social Media und E-Commerce sind für diese Handwerker keine Fremdwörter.

Ein Wermutstropfen für die Industrie: Die Gruppe der stets markentreuen „innovativen Loyalisten“ ist unter allen Unternehmenstypen im europäischen Elektrohandwerk am seltensten (10 Prozent). Sich bei Vertrieb und Marketing der eigenen Produkte ausschließlich auf diesen sehr seltenen Typ Handwerker zu konzentrieren, wäre also ein grober Fehler.

Um einen (oder, je nach Strategie, mehrere) der übrigen Typen von Elektro-Installateuren erfolgreich anzusprechen, sollten die Akteure der Branche also entsprechend passende Inhalte (z. B. Innovation, Preis, Qualität …) über die für die Gruppe üblichen Einkaufskanäle anbieten (z. B. stationärer vs. Online-Handel) und natürlich auch die passenden Kanäle für die Kundenkommunikation wählen (neue vs. traditionelle Medien) usw. Dabei müssen natürlich nicht nur die Unterschiede je nach Installateurs-Segment, sondern auch je nach Land berücksichtigt werden.

Über die Studie

BauInfoConsult ist ein auf die Bau- und Installationsbranche spezialisiertes Marktforschungsinstitut. Die Studie Europäischer Elektroinstallations-Monitor der USP Marketing Consultancy-Gruppe, zu der auch BauInfoConsult gehört, erscheint viermal im Jahr. Für die internationale Untersuchung werden jährlich ca. 4.800 Elektroinstallateure Installateure aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Großbritannien, den Niederlanden, Belgien und Polen befragt. In jeder Ausgabe steht ein anderer aktueller Trend im Fokus. Die Q2 2018 Ausgabe behandelt folgende Themen:

  • Elektroinstallateure: Entwicklung in 7 Ländern
  • Schwerpunkt: Elektroinstallateure nach Typen-Segmenten in 7 Ländern

Der aktuelle Bericht (Ausgabe Q2 2018) kann bei BauInfoConsult käuflich bezogen werden. Mehr Informationen erhalten Sie von Alexander Faust und Christian Packwitz unter 0211 301 559-10 oder per E-Mail an info@bauinfoconsult.de.

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Weitere Services von Wirecard Brazil und Partnerschaft mit Wirelane

Wirecard Brazil, ein Unternehmen der Wirecard-Gruppe, wertet seine Services um neue digitale Finanzfeatures auf. Abertausende kleinere Händler, die die ‚Payment’-Lösungen von Wirecard (ISIN: DE0007472060) nutzen, erhalten ab Oktober die Möglichkeit, Überweisungen an Dritte sowie das Bezahlen von Rechnungen mit den aus ihren Verkäufen erzielten Beträgen über die Plattform vorzunehmen. Hierzu sind keine Zwischentransaktionen auf ein anderes Bankkonto nötig. Aufgrund der finanziellen Infrastruktur des Landes besitzen ca. 33 % der brasilianischen Bevölkerung noch immer kein Bankkonto.

Die Akzeptanzrate für FinTech wächst dennoch um fast 30 % jährlich. Wirecard Brazil nutzt nun seine neuen Services um diese Lücke der finanziellen Integration in Brasilien zu schließen. Im Laufe des Jahres sollen noch Kartenlösungen und Kreditdienstleistungen folgen. Hierdurch soll das Finanzmanagement der Unternehmen deutlich erleichtert werden, denn die neuen Funktionen sorgen für mehr Effizienz und Komfort, wodurch die Kosten gesenkt werden können.

Die neuen Funktionen sind Teil eines größeren Projektes, das es unseren Kunden ermöglicht, das Geld aus ihren Verkäufen auf verschiedene Weise über nur eine Plattform zu verwalten – unabhängig von ihrem Geschäftsmodell“, erklärte Igor Senra, Managing Director bei Wirecard Brazil. Neben der Bereitstellung einer neuen Art von Bankkonto wolle man den Nutzern noch in diesem Jahr Karten ausstellen und Kredite anbieten.

Im Heimatmarkt des Aschheimer Innovationsführers im Bereich digitaler Finanztechnologie kooperiert Wirecad mit Wirelane – dem Münchener Spezialisten für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wird eine schnelle, barrierefreie und unkomplizierte ‚Payment’-Lösung geschaffen, die europaweit an rund 6.000 Ladestellen installiert werden soll.

Dazu liefert Wirelane die erforderliche Soft- und Hardware für das Laden von E-Fahrzeugen, wozu die Steuerung und Verwaltung von Ladesäulen zählen. Neu entwickelt hat die Gesellschaft zudem eine High-Tech-Ladesäule für den privaten und öffentlichen Bereich. Der Ladevorgang wird gegenüber herkömmlichen Ladesäulen deutlich beschleunigt und vereinfacht. Mit der Wirelane-App erhalten Kunden Zugriff auf 60.000 Ladestellen in ganz Europa. Hiervon nutzen etwa 10 % bereits die Wirelane-Software, die die nachgelagerten Abrechnungsvorgänge steuert. Wirecard entwickelte hierzu ein Modul zum kontaktlosen Bezahlen, welches ohne PIN-Eingabe und langwierigen Registrierungsprozess auskommt. An der Station kann der Endkunde mit ‚NFC’-fähigen Kreditkarten oder Smartphone-Wallets wie ‚Google Pay’ oder ‚Apple Pay’ den Ladevorgang für sein Elektrofahrzeug ganz einfach starten.

Zusammen mit Wirecard werde man den Ladevorgang von E-Fahrzeugen digitalisieren, wozu auch das Bezahlen an der Ladestation zähle. Über sein eigenes Backoffice ermögliche man Businesspartnern in ganz Europa die Verwaltung der eigenen Infrastruktur, verdeutlichte Constantin Schwaab, Geschäftsführer von Wirelane und sagte weiter: „Nun soll auch Endkunden die Nutzung von Lademöglichkeiten erleichtert werden. Dementsprechend freuen wir uns, mit Wirecard einen ausgezeichneten Partner gefunden zu haben, um unseren Kunden eine möglichst einfache Zahlung zu erlauben.“ Dazu ergänzte Axel Puwein, Director of Products & Innovation bei Wirecard CEE: „Bisher waren Halter von Elektrofahrzeugen beim Bezahlen teils mit langwierigen Registrierungsvorgängen konfrontiert und mussten zwingend Internetzugriff haben. Wirecard ermöglicht jetzt die barrierefreie und unkomplizierte Bezahlung direkt an der Ladesäule.“ Dabei hätte sich das Thema E-Mobilität zu einem zukunftsweisenden Thema für die gesamte Automobilbranche entwickelt und man freue sich um so mehr, zusammen mit Wirelane das Aufladen von E-Fahrzeugen zu digitalisieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Neue Services von Wirecard Brazil und Partnerschaft mit Wirelane

Wirecard Brazil, ein Unternehmen der Wirecard-Gruppe, wertet seine Services um neue digitale Finanzfeatures auf. Abertausende kleinere Händler, die die ‚Payment’-Lösungen von Wirecard (ISIN: DE0007472060) nutzen, erhalten ab Oktober die Möglichkeit, Überweisungen an Dritte sowie das Bezahlen von Rechnungen mit den aus ihren Verkäufen erzielten Beträgen über die Plattform vorzunehmen. Hierzu sind keine Zwischentransaktionen auf ein anderes Bankkonto nötig. Aufgrund der finanziellen Infrastruktur des Landes besitzen ca. 33 % der brasilianischen Bevölkerung noch immer kein Bankkonto.

Die Akzeptanzrate für FinTech wächst dennoch um fast 30 % jährlich. Wirecard Brazil nutzt nun seine neuen Services um diese Lücke der finanziellen Integration in Brasilien zu schließen. Im Laufe des Jahres sollen noch Kartenlösungen und Kreditdienstleistungen folgen. Hierdurch soll das Finanzmanagement der Unternehmen deutlich erleichtert werden, denn die neuen Funktionen sorgen für mehr Effizienz und Komfort, wodurch die Kosten gesenkt werden können.

Die neuen Funktionen sind Teil eines größeren Projektes, das es unseren Kunden ermöglicht, das Geld aus ihren Verkäufen auf verschiedene Weise über nur eine Plattform zu verwalten – unabhängig von ihrem Geschäftsmodell“, erklärte Igor Senra, Managing Director bei Wirecard Brazil. Neben der Bereitstellung einer neuen Art von Bankkonto wolle man den Nutzern noch in diesem Jahr Karten ausstellen und Kredite anbieten.

Im Heimatmarkt des Aschheimer Innovationsführers im Bereich digitaler Finanztechnologie kooperiert Wirecad mit Wirelane – dem Münchener Spezialisten für E-Mobilität und Ladeinfrastruktur. Gemeinsam wird eine schnelle, barrierefreie und unkomplizierte ‚Payment’-Lösung geschaffen, die europaweit an rund 6.000 Ladestellen installiert werden soll.

Dazu liefert Wirelane die erforderliche Soft- und Hardware für das Laden von E-Fahrzeugen, wozu die Steuerung und Verwaltung von Ladesäulen zählen. Neu entwickelt hat die Gesellschaft zudem eine High-Tech-Ladesäule für den privaten und öffentlichen Bereich. Der Ladevorgang wird gegenüber herkömmlichen Ladesäulen deutlich beschleunigt und vereinfacht. Mit der Wirelane-App erhalten Kunden Zugriff auf 60.000 Ladestellen in ganz Europa. Hiervon nutzen etwa 10 % bereits die Wirelane-Software, die die nachgelagerten Abrechnungsvorgänge steuert. Wirecard entwickelte hierzu ein Modul zum kontaktlosen Bezahlen, welches ohne PIN-Eingabe und langwierigen Registrierungsprozess auskommt. An der Station kann der Endkunde mit ‚NFC’-fähigen Kreditkarten oder Smartphone-Wallets wie ‚Google Pay’ oder ‚Apple Pay’ den Ladevorgang für sein Elektrofahrzeug ganz einfach starten.

Zusammen mit Wirecard werde man den Ladevorgang von E-Fahrzeugen digitalisieren, wozu auch das Bezahlen an der Ladestation zähle. Über sein eigenes Backoffice ermögliche man Businesspartnern in ganz Europa die Verwaltung der eigenen Infrastruktur, verdeutlichte Constantin Schwaab, Geschäftsführer von Wirelane und sagte weiter: „Nun soll auch Endkunden die Nutzung von Lademöglichkeiten erleichtert werden. Dementsprechend freuen wir uns, mit Wirecard einen ausgezeichneten Partner gefunden zu haben, um unseren Kunden eine möglichst einfache Zahlung zu erlauben.“ Dazu ergänzte Axel Puwein, Director of Products & Innovation bei Wirecard CEE: „Bisher waren Halter von Elektrofahrzeugen beim Bezahlen teils mit langwierigen Registrierungsvorgängen konfrontiert und mussten zwingend Internetzugriff haben. Wirecard ermöglicht jetzt die barrierefreie und unkomplizierte Bezahlung direkt an der Ladesäule.“ Dabei hätte sich das Thema E-Mobilität zu einem zukunftsweisenden Thema für die gesamte Automobilbranche entwickelt und man freue sich um so mehr, zusammen mit Wirelane das Aufladen von E-Fahrzeugen zu digitalisieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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communicode zusammen mit CoreMedia auf der DMEXCO 2018

Die Full-Service-Digitalagentur communicode macht individuelle E-Commerce Marketing Lösungen auf Basis von CoreMedia und SAP-Hybris live erlebbar.   

Am 12. Und 13. September ist es soweit – Die Full-Service-Digitalagentur communicode präsentiert sich am Stand der CoreMedia Ag in Halle 7/C018 auf der DMEXCO 2018.

Take C.A.R.E. ist das Motto der diesjährigen DMEXCO 2018 und steht für Neugier, bewusstes Handeln, Verantwortung und das Schaffen von Erlebnissen. Für Unternehmen ist dieses Motto gleichzeitig eine Motivation sich den vielschichtigen Anforderungen und Gegebenheiten des Marktes zu stellen und Lösungen zu zeigen, die stärker auf die Bedürfnisse von Anwendern und Endkunden eingehen.  

Bleib neugierig! Handle bewusst! Übernimm Verantwortung! Schaffe Erlebnisse!

Diesen Vorsätzen getreu, implementiert communicode zukunftsfähige E-Commerce Anwendungen auf Basis der CoreMedia Content Experience Platform in Verbindung mit SAP-Hybris für Ihre Kunden und unterstützt damit vielschichtig deren digitale Transformation.  

Während SAP-Hybris sämtliche marketingrelevanten Produktinformationen für alle Sprachen und Märkte verwaltet und Businessprozesse abbildet, unterstützt CoreMedia Marketingverantwortliche bei der Erstellung und Verwaltung multimedialer Kampagnen und Stories für eine hochindividuelle Kundenansprache auf allen Online- und Mobile-Kanälen. Durch das intuitive Bedienen, Erstellen, Verknüpfen und Ausliefern von Inhalten entstehen zeitnah hochpersonalisierte Erlebniswelten, die über alle Kanäle hinweg Kunden begeistern und an Marken binden.  

communicode ist seit 2017 Partner der CoreMedia Ag und Hybris Partner der ersten Stunde und bietet langjährige Expertise in der Beratung, Konzeption, Erstellung und Bereitstellung von Enterprise E-Business-Lösungen. Auf dem Stand der CoreMedia AG zeigt communicode den Besuchern die Vorteile beider Systeme anhand eines DEMO-Showcases und macht die Verschmelzung von Rich-Media Inhalten, Produktdaten, Prozessen und zeitgemäßer Kundenansprache live erlebbar.  
Interessenten können Termine für Gespräche und zur Präsentation des Showcases direkt mit den Ansprechpartnern am Stand vereinbaren. Die Kontaktdaten und weitere Informationen rund um das Dienstleistungsspektrum stellt communicode auf der DMEXCO-Ausstellerseite bereit.    

Weitere Infos zur DMEXCO 2018 und communicode: Ausstellerseite communicode: https://service.dmexco.com/vis/v1/de/exhibitors/dmexco2018.12412808-M-10961416  

Stand CoreMedia in Halle 7 / C018 Die Besuchszeiten sind:

  • Mi, 12. September: 9:00 – 18:30 
  • Do, 13. September: 9:00 – 17:30

  Anfahrt: https://dmexco.com/…

Über CoreMedia

CoreMedia ist Anbieter einer der führenden Plattformen für Content Management und digitale Erlebnisse, der seit mehr als zwei Jahrzehnten globale Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Online-Strategien unterstützt. CoreMedia-Kunden erreichen ihre Zielgruppen an jedem Touchpoint durch die nahtlose Integration von Markeninhalten mit Transaktionsprozessen und kontextbezogenen Daten in Echtzeit. Dabei verkürzt CoreMedia die Time-to-Market und steigert die Produktivität der Anwender. Durch die Zusammenführung von visuell ansprechendem Multimedia-Content mit anderen digitalen Inhalten verwandelt CoreMedias Cloud- oder On-Premise-Plattform e-Commerce, digitales Marketing und Unternehmenskommunikation an jedem Punkt der Customer Journey in mobile digitale Erlebnisse. Dies führt zu stärkerer Kundenaktivierung und -bindung sowie höherem Umsatz. CoreMedia wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen betreibt Büros in San Francisco, Washington, London und Singapur. Zu den Kunden von CoreMedia zählen internationale Markenunternehmen, wie die Australian Broadcasting Corporation (ABC), BILD, Boots, Calvin Klein, CLAAS, Continental, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, dm-drogerie markt, DMG Mori Seiki, Gruppe Deutsche Börse, Henkel, Homebase, Office Depot, Telefónica Deutschland und Tommy Hilfiger. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.coremedia.com/de

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