Wie Einzelhandelsunternehmen vom technologischen Fortschritt profitieren können

Kaum eine andere Branche wurde in den letzten zehn Jahren so stark vom technologischen Fortschritt beeinfluss wie die Retail-Branche. Auf Einzelhandelsunternehmen lastet ein großer Druck: auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben. Dabei haben sich sieben Trends durchgesetzt, die für Einzelhändler ein ebenso großes Risiko wie auch eine noch nie dagewesene Chance darstellen. Mit Einsatz der von der Prodware Deutschland AG entwickelten Lösungen surfen Einzelhandelsunternehmen auf der Erfolgswelle.

Diese 7 Trend bieten Einzelhandelsunternehmen eine große Chance

Die Digitalisierung hat viel verändert. Ganz nach dem Motto „Auf den fahrenden Zug aufspringen, oder zurückbleiben“ stehen Einzelhändler unter einem enormen Druck. Wie aus dem Nichts traten von heute auf morgen scheinbar unendlich viele Konkurrenten in Erscheinung. Mit Plattformen wie Facebook, Twitter und Co. können potentielle Kunden immer und von überall erreicht werden. Käufer haben Zugang zu sämtlichen Produktinformationen, Bewertungen und Rezessionen. Auch die Nutzung von Smartphones und Tablets hat das Kaufverhalten maßgeblich verändert. Mehr denn je ist heute der Kunde König. Ihm bietet sich eine noch nie dagewesene Auswahl an Produkten.

Gleichzeitig haben Einzelhandelsunternehmen Zugang zu riesigen Mengen an Kundendaten, über die Sie potentielle Kunden schneller und einfacher erreichen können als je zuvor. Die folgenden 7 Trends bieten Einzelhändlern eine große Chance, ihren Unternehmenserfolg zu steigern.

Trend 1: Digitalisierung im Einzelhandelsgeschäft

Das digitale Ladengeschäft bietet Kunden eine Vielzahl an Informationen, die einen schnelleren und intelligenteren Einkauf ermöglichen. Während Mitarbeiter entlastet werden, erhalten Kunden einen noch besseren Service.

Trend 2: Big Data

Durch innovative Tools wie das maschinelle Lernen oder AI (Artificial Intelligence) präskriptive Analytik können große Datenmengen Big Data endlich ausgewertet werden. Mit den Ergebnissen passen Einzelhandelsunternehmen ihr Angebot an die Bedürfnisse ihrer Kunden an. Neben einem höheren Umsatz steigt auch die Kundenzufriedenheit, was sich wiederum positiv auf die Kundenbindung auswirkt.

Trends 3: Einfluss auf die Wertschöpfungskette

Die Erwartungen des Kunden an die Qualität seiner Produkte haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Mit der Einflussnahme auf die Wertschöpfungskette sorgen Einzelhändler für ein hochwertiges Kauferlebnis ihrer Kunden.

Trend 4: Showrooming

Showrooming bezeichnet das Verhalten potentielle Kunden im stationären Handel, sich bestimmte Produkte anzuschauen und auf deren Qualität zu überprüfen, um diese anschließend über den Versandhandel zu bestellen. Mit verschiedenen In-Store-Angeboten wirken Einzelhandelsunternehmen diesem Trend entgegen.

Trend 5: Omni-Channel

Aufgrund der hohen Vielzahl an Kanälen verschwimmen die Grenzen zwischen der digitalen und der physischen Welt immer mehr. Mit verschiedenen Maßnahmen schaffen Einzelhändler einen fließenden Übergang zwischen den Kanälen und sorgen damit für mehr Übersichtlichkeit und Kontinuität für ihre Kunden.

Trend 6: Soziale Netzwerke

Facebook, Twitter, Instagram und Co. haben den E-Commerce revolutioniert. Soziale Medien haben einen bedeutenden Einfluss auf die Kaufentscheidung der Konsumenten und werden von diesen sogar als Rechercheinstrument bei der Suche nach bestimmten Produkten genutzt. Dies machen sich Einzelhandelsunternehmen bei ihren Marketing-Aktivitäten zunutze.

Trend 7: Internationaler Einzelhandel

Neue Technologien wie Social Media, Internet der Dinge (IoT) und viele Weitere sind für Einzelhandelsunternehmen ein Sprungbrett für den globalen Erfolg.

Lösungen der Prodware Deutschland AG

Als einer der größten europäischen Microsoft Gold Partner bietet die Prodware Deutschland AG Einzelhandelsunternehmen innovative und zukunftsweisende Best-in-Class-Lösungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Mit Nutzung dieser optimal auf die Trends der Retail-Branche abgestimmten Lösungen können Einzelhändler auf die aktuellsten technologischen Entwicklungen reagieren und ihren Unternehmenserfolg maßgeblich steigern.

Weitere Informationen über die Prodware Deutschland AG finden Interessierte hier.

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Fehlerfrei mit RPA

Ein Software-Roboter wie der b4Bot von AmdoSoft hat viele Vorteile. Dazu gehört neben der höheren Effizienz und dem Einsparpotential vor allem eine signifikante Erhöhung der Arbeitsqualität. Doch was bedeutet das konkret? Sind Roboter nun doch die besseren Arbeiter? Steht der Mensch bald im Schatten der Maschine? Die Antworten auf diese Fragen sind komplex und zugleich doch ganz einfach. RPA kann den Menschen dort ersetzen, wo dessen Fähigkeiten eigentlich gar nicht zur Geltung kommen. Das allerdings, so zeigt sich, in einer höheren Qualität als der Mensch es kann.

Menschliche Fehlerquote verringert Effizienz

Irren ist menschlich. Dieses geflügelte Wort ist genauso wahr wie bedauerlich. Immer wieder sind es die allzu menschlichen Fehler, die im Business zu Nachteilen führen. Das muss nicht immer fatal sein. Es geht hier nicht um den Pilotenfehler bei einem Flugzeugabsturz oder eine verhängnisvolle strategische Fehlentscheidung im Management. Gemeint sind die alltäglichen Ungenauigkeiten, die sich einschleichen, wenn repetitive Routinearbeiten anstehen. Doch jeder kleine Fehler verringert die Qualität des Prozesses und in Summe ergeben viele kleine Fehler letztlich fehlenden Umsatz, verringerte Effektivität oder verärgerte Kunden.

Ein kleines Rechenbeispiel

Nehmen wir an, Sie führen ein E-Commerce Unternehmen und vertreiben eine Nischenware wie etwa Katzenkratzbäume. Fünf Mitarbeiter verarbeiten die Bestellungen Ihrer Kunden, nehmen Kundenanfragen entgegen und prüfen Rechnungen und Zahlungseingänge. Nehmen wir nun an, jedem der fünf Mitarbeiter unterläuft pro Woche ein kleiner Fehler – ein Zahlendreher, eine nicht beantwortete Kundenanfrage, eine versäumte Inkasso-Weiterleitung. Jeder Fehler kostet Sie Zeit, Geld oder Kundenzufriedenheit. Im Jahr häuft sich das Ganze auf rund 250 Fehler. 250 verärgerte Kunden, 250-mal weniger Umsatz, 250-mal Zeitaufwand, der bezahlt werden muss.

Wie fehlerfrei ist ein RPA-Roboter?

Kann ein Software-Roboter wie unser b4 das verhindern? Für die Tätigkeiten im eben skizzierten Beispiel lautet die Antwort schlicht und einfach: ja! Klar definierte, sich wiederholende Arbeiten mit einer festen Struktur – wie Rechnungsausgänge, Zahlungseingänge und schriftliche Kundenanfragen – können von einem RPA-Roboter mit 100%iger Fehlerfreiheit absolviert werden. Der Roboter kann schlicht keine Fehler machen, denn dazu fehlt ihm die nötige Kreativität. Für einen Bot bleiben 39,95 Euro immer gleich. Zahlendreher gibt es nicht. Gibt es einen Logikfehler oder kann der Roboter etwas nicht ausführen, macht er es nicht falsch, sondern gar nicht. Bei dieser Art Prozessen ist das allerdings ein Vorteil. Man könnte auch sagen: Entweder der Roboter macht etwas zu 100% richtig oder gar nicht. Halbherzigkeit, Unkonzentriertheit oder Hektik sind ihm fremd. Das macht RPA so wertvoll für arbeitsintensive, standardisierte Tätigkeiten.

Case Study Schadensfallregulierung

Ein gut zu illustrierendes Beispiel für eine hohe Qualität findet sich in der Versicherungsbranche. Dort haben einige Unternehmen bereits Teile ihrer Schadensregulierung mit RPA-Robotern automatisiert. Mit den passenden Algorithmen lassen sich zum Beispiel Schadensfälle automatisch bewerten, auf Plausibilität prüfen und Zahlungen auf Grundlage der Verträge berechnen. Das passiert nicht nur schneller und wenn nötig 24 Stunden am Tag, sondern vor allem ohne menschliche Varianzen. Ein Roboter bewertet identische Schadensfälle immer gleich. Es gibt keine Abweichungen aufgrund von Emotionen, Langeweile oder Vorsatz. Solange der Vorgang einem der programmierten Standards entspricht, ist das Ergebnis exakt so, wie es ursprünglich gewünscht war. Damit stoßen wir dann aber auch gleich an die Grenze von RPA.

Sind Software-Roboter die besseren Mitarbeiter?

Für klar definierte Prozesse ohne kreative Anforderungen darf man durchaus sagen, dass der b4-Software Roboter und seine „Kollegen“ die bessere Alternative gegenüber Menschen sind. Einige verstehen so eine Aussage immer noch als Affront gegen die Menschlichkeit. Das Gegenteil ist der Fall. Eine RPA-Software nimmt den Menschen die Arbeit ab, die sie eigentlich gar nicht machen wollen. Versicherungen werfen auch mit RPA keine Mitarbeiter raus, sondern nutzen diese effektiv für problematische Fälle. Diese Effizienzsteigerung führt zu mehr Kundenzufriedenheit, guten Bewertungen und neuen Kunden. Eine Win-Win-Win-Situation für alle. Für sehr viele Vorgänge sind RPA-Bots noch immer nicht qualifiziert und werden es auch so schnell nicht. Doch für die tägliche Routine werden Roboter bald unverzichtbar, akzeptiert und geschätzt sein.

Sie möchten auch Ihr Unternehmen auf Potentiale zur Nutzung von RPA prüfen? Dann kontaktieren Sie uns gern per Mail, telefonisch oder nutzen Sie das Kontaktformular auf unserer Website.

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Bounce Rate – Definition und wie ich sie senken kann

Du kennst es sicher auch: Du gehst in ein Restaurant, schaust Dich um, checkst die Speisekarte – und entscheidest dann, dass Du doch eher Lust auf Deinen Lieblingsitaliener hast und gehst. Wäre das Restaurant eine Webseite, hätte sich genau in diesem Moment die Bounce Rate verschlechtert. Die Bounce Rate bezeichnet im E-Commerce also den Prozentsatz der Personen, die Deine Seite verlassen, ohne mit ihr zu interagieren oder eine gewünschte Aktion auszuführen (siehe SISTRIX). Die Bounce Rate ist eng verbunden mit der Conversion Rate und eine der wichtigsten Metriken im Online Marketing und SEO Marketing. In unserem heutigen Artikel erfährst Du alles, was Du über die Bounce Rate wissen musst.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/bounce-rate/

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billwerk integriert Adyen und unterstreicht Führungsanspruch in Europa

Mit der Integration des globalen Zahlungsanbieters Adyen unterstreicht billwerk seinen Anspruch, die führende Subscription Management-Plattform in D/A/CH und in der EU zu sein. Durch die Anbindung von Adyen haben billwerk-Kunden jetzt noch mehr Optionen für internationale Zahlungsabwicklung.

Mit der Integration von Adyen im neuesten Release stellt billwerk seinen Kunden einen weiteren relevanten internationalen Payment Provider für wiederkehrende Zahlungen zur Verfügung. Adyen ist ein globaler Zahlungsanbieter, der es Merchants ermöglicht, wiederkehrende Zahlungen im E-Commerce, Mobile Commerce und am Point-of-Sale abzuwickeln.

Der niederländische Payment Provider unterstützt Unternehmen weltweit dabei, Zahlungen aus nahezu allen Vertriebskanälen anzunehmen. Adyen bietet Lösungen für den elektronischen Zahlungsverkehr mit modernen mobilen/one-touch-Zahlungsmethoden. Sie können den globalen Anbieter sowohl für Kreditkartenzahlungen als auch für das EU-weite SEPA-Lastschriftverfahren einsetzen.

„Mit der Adyen-Integration unterstreichen wir unseren Anspruch, die führende Subscription Management-Plattform in der EU zu sein.“ begründet billwerk-CEO Dr. Ricco Deutscher diese Maßnahme. „Immer mehr europäische Corporates setzen für Ihr Subscription Business auf unsere Plattform. Dadurch steigen auch die Anforderungen vermehrt internationale Payment Provider und Zahlungsarten zu integrieren“ fährt Deutscher fort. „Es gibt derzeit keinen anderen Subscription Management-Plattformbetreiber weltweit, der mehr deutsche und europäische Zahlungsanbieter standardisiert integriert hat. Das verschafft uns neben der GoBD-Zertifizierung ein weiteres Alleinstellungsmerkmal gegenüber dem US-amerikanischen Wettbewerb“ unterstreicht billwerk-CMO Pierre Schramm.

Mit der Adyen-Integration stehen billwerk-Kunden mit BS Payone, Wirecard, GoCardless, SlimPay, Heidelpay, Paypal und Stripe jetzt insgesamt 8 Standard-Schnittstellen zu deutschen, europäischen und global agierenden Payment Providern zur Verfügung.

Die Adyen-Integration steht für billwerk-Kunden ab sofort auf der billwerk-Sandbox bereit. Der Release im Produktivsystem ist für den 19. März 2019 geplant.

Über Adyen

Adyen ist ein globaler Zahlungsanbieter, der es Merchants ermöglicht, wiederkehrende Zahlungen im E-Commerce, Mobile Commerce und am Point-of-Sale abzuwickeln. Adyen hat mehr als 3.500 Kunden, darunter u. A. Spotify, Hello Fresh, Delivery Hero und FLIXBUS. Der Payment Provider mit dem Headquarter in Amsterdam / Niederland beschäftigt über 600 Mitarbeiter, ist an der Börse Euronext notiert und hat 2017 mehr als 108 Mrd. Euro Zahlungsvolumen abgewickelt.

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LogiMAT 2019 endet mit enormem Besucherwachstum

Die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement überschreitet deutlich die Marke von 60.000 internationalen Fachbesuchern. Mit zahlreichen Geschäftsanbahnungen und -abschlüssen erweist sich der Besuchermagnet für das Fachpublikum zudem als erfolgreiche Präsentationsplattform und Arbeitsmesse für die Aussteller.

Die LogiMAT 2019 schließt ihre Tore mit einem beeindruckenden Abschlussergebnis: Bei allen messerelevanten Kennzahlen verzeichnet die 17. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement erneut deutliche Zuwächse – in den aussagekräftigen Bereichen Besucherzahl und Internationalisierung sogar im zweistelligen Prozentbereich. 1.624 internationale Unternehmen (+3,8 %) aus 42 Ländern (+11 %), darunter 250 Neuaussteller, präsentierten dem Fachpublikum in diesem Jahr die aktuellen Entwicklungen und Systemlösungen für effiziente Intralogistik. Mit der erstmaligen Einbindung der Halle 2 sowie der Galeriefläche in Halle 1 belegte die LogiMAT 2019 die komplette Ausstellungsfläche auf dem Stuttgarter Messegelände. Damit wurde die Ausstellungsfläche noch einmal um zusätzliche 7.500 Quadratmeter auf insgesamt mehr als 120.000 Quadratmeter (+2,6 %) erweitert. Die Nettoausstellungsfläche verzeichnet dabei einen Zuwachs von 7,8 Prozent auf 64.348 Quadratmeter.

Bei den Besucherzahlen, einem der wichtigsten Faktoren für den Messeerfolg der Aussteller, vermeldet der Messeveranstalter EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH, München, mit den Zahlen der LogiMAT 2019 bereits zum dritten Mal in Folge eine Steigerungsrate von jeweils deutlich über zehn Prozent gegenüber dem Vorjahresergebnis. An den drei Messetagen zog es insgesamt 61.740 Fachbesucher (+11,5 %) auf die LogiMAT. „Dieser enorme Zuspruch des Fachpublikums hat unsere kühnsten Erwartungen weit übertroffen“, konstatiert Messeleiter Michael Ruchty. „Die LogiMAT 2019 war ein Besuchermagnet. Mit der deutlichen Überschreitung der 60.000-er Marke haben sich die Besucherzahlen bei gleichbleibend hoher Qualität und Fachkompetenz innerhalb von fünf Jahren nahezu verdoppelt. Das unterstreicht den Stellenwert der Messe als wichtige Informationsplattform für das Fachpublikum. Die Aussteller wiederum profitieren von dem hohen Besucheraufkommen, steigern ihre Marktpräsenz und fördern ihren Absatz.“

Der vom unabhängigen Baseler Marktforschungsinstitut Wissler & Partner erstellten Besucheranalyse zufolge kamen 42,7 Prozent der Fachbesucher mit konkreten Investitionsabsichten zur LogiMAT 2019. Das spiegelt sich in zahlreichen gemeldeten Vertragsabschlüssen wider, die auf der 17. LogiMAT unterzeichnet wurden. 22,6 Prozent der Fachbesucher erteilten auf der Messe einen Zuschlag oder beabsichtigen, dies unmittelbar danach zu tun.

Insgesamt steigerte die LogiMAT in diesem Jahr erneut den Grad ihrer Internationalisierung. Bei jedem dritten Fachbesucher (35,5 %) war der Anreiseweg länger als 300 Kilometer. Mehr als 20 Prozent reisten aus dem Ausland an, davon 9,5 Prozent aus Asien und Übersee. Unter den Ausstellern, die die LogiMAT 2019 als Präsentationsplattform für ihre Produkte nutzten, lag der Anteil internationaler Unternehmen bei 29 Prozent. Australien, China, Indien, Japan, Kanada, Korea, Neuseeland, Taiwan und die USA waren mit rund 90 Ausstellern vertreten – zwei Drittel davon aus China und Taiwan.

Darüber hinaus übernehmen 86 Prozent der Messebesucher in ihrem Unternehmen Entscheiderfunktionen, 58 Prozent in der Industrie, 14,5 Prozent im Groß- und Einzelhandel. „Zahlreiche LogiMAT-Aussteller haben sich in den vergangenen Jahren mit ihren Produkten und Exponaten auch auf die Optimierung der Logistikprozesse im Handel, speziell dem E-Commerce ausgerichtet“, erklärt Dr. Petra Seebauer, Geschäftsführerin der EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH. „Dabei erschließen Intralogistik und Handel einander gemeinsame Synergien. Mit der Plattform TradeWorld fokussiert die LogiMAT die speziellen logistischen Anforderungen des Wachstumsmarktes E-Commerce und deckt die gesamte Prozesskette des Handels ab.“

Insgesamt profitiert die LogiMAT von den Herausforderungen durch die digitale Transformation und den außerordentlichen Lösungen, die die Aussteller dafür anbieten. „Das aktuelle Abschlussergebnis der 17. Internationalen Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement bestätigt das zeitgemäße Messekonzept mit dem Gleichklang von Präsentationsplattform, Arbeitsmesse und Informationen über zukunftsfähige Intralogistik aus erster Hand“, resümiert Messeleiter Ruchty. „Als zentrale, weltweit bedeutendste Messe der Branche für den europäischen Markt bilden die auf der LogiMAT präsentierten Exponate und Innovationen alle aktuellen Trends für die Ausgestaltung zukunftsfähiger Intralogistik ab.“

Die nächste LogiMAT öffnet ihre Tore bereits in acht Wochen, vom 15. bis 17. April 2019, im Shanghai New International Expo Centre (SNIEC), China.

Die 18. LogiMAT in Stuttgart findet vom 10. bis 12. März 2020 statt.

Veranstalter: EUROEXPO Messe- und Kongress-GmbH

Joseph-Dollinger-Bogen 7, 80807 München, Tel.: +49 (0)89 32391-259

Fax: +49 (0)89 32391-246; www.logimat-messe.de;  www.tradeworld.de

Über die LogiMAT

Die nächste LogiMAT, 18. Internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, findet vom 10. bis 12. März 2020 auf dem Messegelände Stuttgart direkt am Flughafen statt. Die LogiMAT gilt als weltweit größte Fachmesse für Intralogistik. Sie bietet einen vollständigen Marktüberblick über alles, was die Intralogistik-Branche von der Beschaffung über die Produktion bis zur Auslieferung bewegt. Internationale Aussteller zeigen bereits zu Beginn des Jahres innovative Technologien, Produkte, Systeme und Lösungen zur Rationalisierung, Prozessoptimierung und Kostensenkung der innerbetrieblichen logistischen Prozesse.

Im Rahmen der LogiMAT zeigt die TradeWorld – Kompetenz-Plattform für Handelsprozesse – Produkte und Lösungen zu E-Commerce und Omnichannel. Die Gesamtveranstaltung bietet neben der Ausstellung täglich wechselnde Vortragsreihen inmitten der Hallen zu den unterschiedlichsten Themen.

Statements der Aussteller LogiMAT 2019

Bedeutung der LogiMAT

„Wir betrachten die LogiMAT aufgrund ihrer gestiegenen Internationalität inzwischen nicht mehr aus regionaler Perspektive, sondern aus Sicht des Gesamtkonzerns.“

Thorsten Meffert, Vice President Marketing, DB Cargo AG

„Der Besucherandrang war nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ sehr gut. Die LogiMAT lohnt sich von Jahr zu Jahr mehr für uns. Neben vielen Interessenten haben wir bereits am Dienstag den Auftrag für den Bau einer Anlage zur Stückgutverfolgung erhalten.“

Hendrik Reger, Vertriebsleiter, Divis GmbH

„Gemessen an den vielen guten Gesprächen und konkreten Vereinbarungen hätten wir eigentlich schon am ersten Abend wieder nach Hause fahren können, denn wir hatten unsere Messeziele bereits am Dienstag erreicht. An den folgenden Tagen ging es dann mit unvermindertem Tempo weiter. Ich bin von der LogiMAT begeistert.“

Christian Kühn, Geschäftsführer, Greenfield Development GmbH

„Wir waren zum ersten Mal als Aussteller dabei und haben unser Hauptziel erreicht, neue Kontakte auf internationalen Märkten zu knüpfen und unser Partnernetzwerk zu erweitern. Die LogiMAT hat uns vor allem in Deutschland neue Türen geöffnet und wir werden auf jeden Fall im nächsten Jahr wiederkommen.“

Philippe Reveillion Miguel, Key Account Manager, Guilbert Express SAS, Frankreich

„Unser Stand war immer voll und ich bin kaum noch zum Durchatmen gekommen. Vor allem habe ich festgestellt, dass das Publikum der Messe immer internationaler wird. Wir hatten in diesem Jahr unter anderem auch Partner und Kunden aus Russland, Kroatien, Rumänien, Tschechien und Polen zu Besuch.“

Heiko Krause, Central Region Marketing Manager, Honeywell Safety & Productivity Solutions

„Die LogiMAT bietet eine zentrale, internationale Plattform für den Austausch zu allen bewegenden Themen und ist für uns die wichtigste Logistikfachmesse in Europa. Sie bildet die perfekte Plattform, um unsere Lösungen und Neuheiten einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren, zahlreiche neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Kontakte zu pflegen.“

Wilfried Pfuhl, Vorstandsmitglied, Inconso AG

„Die LogiMAT ist eine ideale Networking-Plattform für uns. Viele, neue Fachkontakte, die Pflege langjähriger Beziehungen und die Möglichkeit, wertvolles Feedback zu Ideen und Produktentwicklungen aus unseren Zielmärkten einzuholen, hilft uns, unser eigenes Business kundenorientiert auf- und auszubauen.“

Peter Frerichs, Leiter Geschäftsbereich Inventory & Supply Chain, Inform GmbH

„Die Besucher an unserem Stand waren sehr gut vorbereitet und kamen mit konkreten Projekten und Fragen auf uns zu. In vielen Gesprächen haben wir gemeinsam neue Lösungsansätze entwickelt, die wir nach der Messe umsetzen werden. Die LogiMAT hat sich somit erneut als unsere Haus- und Hauptmesse bestätigt.“

Michael Weiser, Vertriebsleiter, KBS Industrieelektronik GmbH

„Die LogiMAT hat für uns sehr große Bedeutung. Durch die zunehmende Internationalität hat sich die LogiMAT zur Leitmesse im Intralogistikbereich für Europa entwickelt.“

Heimo Robosch, Executive Vice President, Knapp AG

„Die LogiMAT ist in der Fachwelt sehr gut etabliert und wird allseits geschätzt. Sie wirkt wie eine große Informationsdrehscheibe für die Intralogistik-Branche.“

Torsten Rochelmeyer, Leiter Marketing Zentraleuropa, Linde Material Handling

„Wir sind sehr zufrieden, denn wir haben auf der LogiMAT mit großen Verladern und neuen internationalen Kooperationspartnern gesprochen, die unser Netzwerk zukünftig bis nach China erweitern könnten. Bereits in der nächsten Woche werden wir die Gespräche vertiefen. Fazit: Ohne LogiMAT geht es nicht.“

Thomas Elkenhans, Leiter Lagernetzwerk, LogCoop GmbH & Co. KG

„Vom Charakter her ist die LogiMAT für uns eine ‚Arbeitsmesse‘: Hier treffen wir bestehende und künftige Kunden, besprechen konkrete Herausforderungen und diskutieren Lösungswege in partnerschaftlicher Zusammenarbeit.“

Michael Mohr, Executive Vice President Sales, SSI Schäfer

„Als erfolgreiche Fachmesse der Intralogistik ist die LogiMAT für uns eine unverzichtbare Dialog-und Begegnungsplattform für unsere Kunden und die relevanten Meinungsbildner der Branche.“

Thomas A. Fischer, Geschäftsführer Vertrieb, Marketing und Service (CSO), Still GmbH

„Die LogiMAT ist für uns die wichtigste Messe in Europa und ein Garant für interessante internationale Kontakte und intensiven Austausch.“

Christian Grimm, Business Development Manager, Vanderlande Industries GmbH

Bedeutung der TradeWorld

„Wir sind von Beginn an als Aussteller der TradeWorld dabei. In diesem Jahr konnten wir von der ersten Minute an einen signifikanten Zuwachs der Besucherströme auch an unserem Stand verzeichnen. Für uns ist die TradeWorld ein fester Messetermin.“

Raimund Bergler, Geschäftsführer, Bergler Industrieservices GmbH

„Es war für uns die absolut richtige Entscheidung, als Aussteller auf der TradeWorld aufzutreten. Wir haben neben Industriekunden hier auch viele Kontakte mit potenziellen Neukunden aus den Bereichen B2C und Start-ups knüpfen können. Dieses Besucherspektrum hat uns positiv überrascht. Wir sind mit Sicherheit beim nächsten Mal wieder dabei.“

Manuel Unkel, Geschäftsführer, B+S GmbH

„Wir sind das erste Mal auf der TradeWorld mit dabei. Unsere Erwartungen sind absolut übertroffen worden. Die Handelsplattform im Rahmen der LogiMAT eignet sich hervorragend zum Netzwerken.“

Michael Schaberg, Mitglied der Geschäftsleitung, e-velopment GmbH

„Der E-Commerce erfordert optimale Logistikprozesse von der Produktion bis zur Belieferung des Endkunden. Die LogiMAT mit der TradeWorld ist die ideale Plattform für uns, um sich mit unseren Kunden und Partnern über Zukunftsmodelle zur Verbesserung der Supply-Chain-Prozesse, insbesondere in Richtung Letzte Meile zu diskutieren.“

Dr. Kerstin Höfle, Head of Technology Management, Körber Logistics Systems GmbH

„Wir haben auf der Tradeworld Fachbesucher-Kontakte mit einem sehr internationalen Profil vorgefunden.“

Hedde Bisma, Marketing Operation Manager, Neopost Shipping, Niederlande

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Verbändeanalyse und Handlungsempfehlungen zur geplanten Generalunternehmerhaftung in der Paketbranche

Zollkontrollen bei Paketdiensten haben erneut Missstände in der Paketbranche aufgezeigt. Die Politik hat das Thema aufgegriffen. Die Branche leidet unter einem schlechten Image, dass nach und nach auch auf den E-Commerce abzufärben droht.

Auch nach Meinung von Bundesverband der Kurier-Express-Post-Dienste e.V. (BdKEP) und Händlerbund e.V. müssen diese Missstände gelöst werden. „Allein die verschärfte Generalunternehmerhaftung wird jedoch die Situation nicht substanziell verbessern und den zukünftigen Herausforderungen im Markt nicht gerecht.“ so Andreas Schumann, Vorsitzender des BdKEP.

Schwarze Schafe und unzureichende Berufszugangsvoraussetzungen als Hauptursachen

Es lassen sich zwei Hauptursachen für die Missstände identifizieren. Einerseits gibt es wie in allen anderen Branchen auch hier “schwarze Schafe“ mit krimineller Energie. Andererseits kommen offenbar immer wieder Unternehmer/innen zum Einsatz, welche nicht über die hinreichende persönliche Zuverlässigkeit, finanzielle Leistungsfähigkeit oder fachliche Eignung verfügen. Verträge mit unauskömmlichen Erlösen oder überdurchschnittlich hohe Kosten in den Arbeitsabläufen sind Folgen.

Kombination von Eignungsprüfungen, erweiterten Haftungsregelungen und Kontrollen als Lösung

Aus Sicht der Verbände kommt man den „schwarzen Schafen“ der Branche nur mit wirksamen Kontrollen und schneller Rechtsdurchsetzung bei. Erweiterte Haftungsregelungen allein helfen hier nicht weiter.

Michael Mlynarczyk, BdKEP Experte für Elektromobilität und letzte Meile sowie Geschäftsführer des KEP-Unternehmens MMK-Frachtdienste GmbH dazu: „In den Fällen fehlender Eignung von Nachunternehmer/innen würden verbindliche Eignungsprüfungen zum Betreiben des Unternehmens helfen. Denn die Ausweitung der Generalunternehmerhaftung verschiebt lediglich den Kostenblock der Sozialkosten in Richtung der Auftraggeber, löst aber nicht das Grundproblem fehlender Eignungen bei Nachunternehmer/innen.“

Sofern Paketdienste als Generalauftraggeber dann trotzdem noch Nachunternehmer/innen ohne Eignungsnachweis einsetzen, sollten die geplanten erweiterten Haftungsregelungen greifen. Als Paketdienste gelten dabei nicht nur traditionell etablierte Unternehmen sondern auch neue Marktteilnehmer, insbesondere Onlinehandelsplattformen wie Amazon.

Florian Seikel, Director Public Affairs & Verbandswesen beim Händlerbund e.V. dazu: „Hier wird deutlich, dass die Umsetzungen der vorgeschlagenen Lösungen unmittelbare Auswirkungen auf die gesamte E-Commerce-Branche haben und nicht nur die Paketbranche betreffen.“

Level Playing Field für den zukünftigen Paketmarkt

Aus Sicht der Verbände werden sich hier bisher nicht bekannte Szenarien bezüglich der Marktteilnehmer und Geschäftsmodelle etablieren. Dazu ist ein Level Playing Field, ein Fairness-Konzept bei dem alle Beteiligten nach den gleichen Regeln spielen, notwendig. Händlerbund und BdKEP halten eine variable, von den Unternehmen und Behörden skalierbare Mischung aus verbindlicher Eignungsprüfung, erweiterten Haftungsregelungen und Kontrollen für den richtigen Weg. So kann sich ein besonders auch für die Beschäftigten sozial verträglicher und vielfältiger Markt entwickeln.

ausführliche Meldung auf der BdKEP Webseite

Über den Händlerbund – das 360° E-Commerce Netzwerk

Seit der Gründung des Händlerbundes im Jahr 2008 liegt unser Fokus klar auf der Interessenvertretung und der rechtlichen Unterstützung im Online-Handel. Der E-Commerce ist in den letzten zehn Jahren allerdings viel komplexer geworden. So entstand aus den Bedürfnissen unserer Mitglieder ein neues Service-Netzwerk.

Innerhalb dieses Netzwerks ist die Interessenvertretung nach wie vor eine der zentralen Aufgaben des Verbands. Daher hat der Händlerbund z.B. Büros in Berlin und Brüssel und nimmt mit Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen aktiv am politischen Geschehen teil. Unsere anderen Service-Partner haben sich darüber hinaus auf weitere vielfältige Bedürfnisse der E-Commerce-Branche eingestellt.

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Concardis liefert Paymentlösung für neue App der Destination Zermatt

  • App als digitaler Reiseführer mit vielfältigen Buchungs- und Bezahlmöglichkeiten
  • Nahtlose Integration aller Bezahlmethoden dank In-App Payment Library von Concardis
  • Anschluss aller lokalen Händler und Dienstleister geplant

Der beliebte Ferienort Zermatt in den Schweizer Alpen setzt im Rahmen seiner Digitalisierungsstrategie auf die Concardis Payment Group: Der Zahlungsdienstleister aus Eschborn sorgt für reibungslose Bezahlprozesse in der neu entwickelten Matterhorn App. Nutzer erhalten über die App unter anderem Pistenpläne, Restaurantempfehlungen und Wetterprognosen, können Skipässe der Zermatter Bergbahnen erwerben oder Tickets für den Schweizer Nahverkehr buchen. Damit funktioniert die Anwendung wie ein digitaler Marktplatz. Die Nutzer bezahlen einfach alle Dienste zentral über die App. Im Hintergrund weist Concardis die Umsätze den jeweiligen Händlern und Dienstleistern zu. Dabei arbeitet die Concardis Payment Group eng mit der Bonfire AG zusammen, die die Anwendung konzipiert hat.

„Mit der Matterhorn App bieten wir den Gästen und Besuchern der Region modernen Rund-um-Service bei der Planung ihres Urlaubs. Reibungsloses Payment ist dafür eine Voraussetzung. Uns war es daher wichtig, einen Zahlungsdienstleister an der Seite zu haben der das nötige Know-how für mobile Anwendungen hat und den kompletten Bezahlprozess über eigene Plattformen steuert. Wir freuen uns, mit Concardis einen Partner gefunden zu haben, der uns optimal unterstützt und mit dem wir die App auch noch erweitern können“, sagt Stefan Linder, CEO der Bonfire AG.

„Die Matterhorn App trifft den Nerv der Zeit: Nutzer erhalten einen individuellen Reisebegleiter mit echtem Mehrwert – und Dienstleister, Händler sowie Hoteliers und Gastronomen profitieren auf der Plattform von virtueller Laufkundschaft. Wir sehen in solchen Marktplatz-Lösungen echtes Potential, das auch andere Ferienregionen für sich nutzen können“, sagt Marianne Bregenzer, die seit Dezember 2018 als Country Managerin den Schweizer Markt für die Concardis Payment Group betreut.

Händler und Dienstleister, die in die Anwendung eingebunden werden wollen und Zahlungen annehmen möchten, benötigen lediglich einen Vertrag für die Nutzung der Multichannel-Plattform Payengine inklusive Akzeptanzvertrag von Concardis. Technisch laufen die Bezahlprozesse über die In-App Payment Library, die Teil der Payengine von Concardis ist. Durch die Einbindung der Payment-Lösung in die Matterhorn App werden alle gängigen Bezahlmethoden vollständig und nahtlos in die Anwendung integriert. Der Nutzer durchläuft somit einen reibungslosen Bezahlprozess, ohne optischen Unterschied zwischen App und Bezahlseite.

Seit Launch im November 2018 verzeichnet die App bereits mehr als 30.000 aktive Nutzer. Die Bonfire AG plant deshalb, die App noch um zusätzliche Dienste wie Reservierungen in Restaurants und Push-Benachrichtigungen bei aktuellen Ereignissen zu erweitern. Die Marktplatz-Lösung von Zermatt ist zukunftsweisend und kann Vorbild für Destinationen im In- und Ausland sein.

Über Zermatt Tourismus
Zermatt Tourismus ist die offizielle Marketing- und Informationsorganisation der Destination Zermatt – Matterhorn. Die Destination umfasst die Gemeinden Zermatt, Täsch und Randa und ist umgeben von 38 Viertausendern, darunter auch das Matterhorn – der meistfotografierte Berg der Welt. Der Tourismusort zeichnet sich durch Naturerlebnisse, Gastfreundschaft und hochwertige Gastronomie mit 242 Gault-Millau-Punkten und 5 Michelin-Sternen aus. Im Sommer stehen Gästen 400 km Wanderwege; im Winter 360 km Skipisten zur Verfügung.

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Was ist Conversion Optimierung?

Quizfrage: Was ist das Lieblingswort der heutigen Internet Marketer und SEO Online Marketing Experten? Wir von Kundenwachstum.de vermuten, es ist „Traffic“. Klar, der Grund dafür liegt auf der Hand: Ohne Traffic wird selbst die beste Geschäftsidee im Internet untergehen und langsam verpuffen. Traffic ist folglich ein Grundbaustein des Digitalen Marketings, hat jedoch einen Haken: 97% aller Besucher von Online Shops kaufen nichts ein. Wer A sagt muss auch B sagen und wer Traffic sagt, der darf auch die Conversion Optimierung nicht vergessen.

Du bist neugierig? In unserem Artikel erfährst Du praktische Tipps und wertvolle Informationen zu folgenden Themen:

Praxis Tipps zur Steigerung der Conversion Rate

Die Conversion Rate bezeichnet den Prozentsatz der Besucher, die eine bestimmte Aktion auf einer Homepage ausführen. Das kann beispielsweise ein Kauf sein, eine Eintragung der E-Mail-Adresse für den Newsletter  oder die Kontaktaufnahme mit dem Webseitenbetreiber. Wenn es darum geht, die Effizienz Deiner Webseite oder Deines Online Shops zu steigern, ist die Conversion Rate im E-Commerce unglaublich wichtig. Mit einer Conversion Rate Optimierung kannst Du Dein Business in neue Sphären bringen – ohne teure Marketing Maßnahmen kurbelst Du Deine Neukundengewinnung im Internet fast von alleine an.

Praxis Tipp #1: Verwende aktive Sprache für jeden Button

Wirkungsvolle Call-to-actions (CTAs) sind eine der schnellsten und einfachsten Möglichkeiten für eine schnelle Optimierung der Conversion (und effektives SEO Onlinemarketing). Benutze für Deine CTA Button aktive statt passive Sprache. Zum Beispiel:

  • Ändere „Weiterlesen“ auf „Produktdetails anzeigen“
  • Von „Produktkategorien“ zu „ Entdecke mehr Produkte“
  • „Wo kaufen?“ statt „Store Finder“
  • Vermeide generische Wörter wie „Senden“ oder „Registrierung“, benutze „Nachricht senden“ oder „Ich will Mitglied werden!“

Je genauer ein Button beschreibt, was den Nutzer beim Klicken erwartet, desto wahrscheinlicher ist eine Interaktion des Users mit der Schaltfläche. CTAs sind eine Kunst für sich. Deshalb gilt: Testen, testen und nochmals Tests durchführen – bis Du die perfekten CTAs für Dein Business formuliert hast. Manchmal hilft auch ein A/B-Testing, wo die Besucher auf der gleichen Seite unterschiedliche Inhalte sehen. Mit einer kurzen Analyse lässt sich schnell zeigen, welche Call-to-Action Methode besser war für die Optimierung der Konversionsrate und wo die Bounce Rate am höchsten war.

Praxis Tipp #2: Aufforderung zu kleinen Handlungen

Dein Kunde ist vielleicht an Deinem Produkt oder Deiner Dienstleistung interessiert, aber vielleicht (noch) nicht dazu bereit zu kaufen oder eine Entscheidung zu treffen. Für eine Optimierung der Conversion kann es daher sinnvoll sein, potenzielle Kunden zunächst zu kleineren Handlungen zu animieren. Zusammen mit einer aktiven Sprache werden so Hemmschwellen minimiert und eine Alternative zu einem Sofortkauf angeboten – während die Wahrscheinlichkeit für einen späteren Kaufabschluss steigt. Dienstleistungsunternehmen könnten z.B. „Jetzt kaufen“ in „Sprechen Sie mit einem Berater“ umwandeln und dem Kunden somit unterbewusst vermitteln: „Der folgende Schritt ist keine Entscheidung oder Kauf, sondern lediglich ein Gespräch. Entspann Dich, erfahre mehr über uns und entscheide dann.“

Praxis Tipp #3: Kontaktformulare optimal verwenden

Für viele Dienstleistungsunternehmen ist das Kontaktformular ein wichtiges Tool zur Kundenkommunikation. Was jedoch häufig vergessen wird: Allein das Ausfüllen eines Kontaktformulars ist für potenzielle Kunden oftmals eine kleine Hemmschwelle. Deshalb ist es so wichtig, sämtliche Hindernisse zu beseitigen, indem man genau erklärt, was die nächsten Schritte sind. So werden Barrieren beseitigt und die Leadgenerierungdrastisch erhöht.

Praxis Tipp #4: Benutze natürliche Sprache

Die Verwendung von natürlicher Sprache auf Deiner Webseite kann ebenfalls zu einer bessern Conversion führen. Versuche die Sprache Deiner Zielgruppe zu sprechen, vermeide zu förmliche Sprache, die einschüchtert und Deine Kundengruppe nicht direkt anspricht. Dieser Ansatz beseitigt mögliche Hindernisse und kann Neugierde und Interesse der Zielgruppe wecken. Du solltest dazu eine möglichst genaue Zielgruppendefinition vorliegen haben.

Praxis Tipp #5: Effiziente Navigationselemente

Genau wie aktive Buttons und Schaltflächen ist es wichtig, immer klickbare Optionen zur Verfügung zu stellen, die Deine Kunden schnell und einfach verstehen können. Dafür ist eine Optimierung der Usability dringend notwending, vor allem auch für mobile Geräte. Wenn Du z.B. einen Online Shop besitzt, solltest Du möglichst viele Produktkategorien direkt in der Hauptnavigation anzeigen und nicht in einem Dropdown-Menü. Vor allem Schlüsselprodukte und Services sollten für die Zielgruppe sofort sichtbar und erkennbar sein. Denn nichts schreckt Kunden mehr ab, als eine negative User Experience.

Wenn Du mehr über Online Marketing für KMU erfahren willst, dann kontaktiere uns! Wir helfen Dir und geben Dir maßgeschneiderte Tipps für Dich und Dein Unternehmen.

Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/conversion-optimierung/

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AmdoSoft und SYSback sind neue strategische Partner

Wer wachsen will, braucht starke Partner. Das wissen auch wir von AmdoSoft und haben uns nun durch eine strategische Partnerschaft mit dem Hamburger Automationsexperten SYSback noch besser am Markt positioniert. Ähnlich wie wir sehen die Experten von SYSback in der ganzheitlichen Automation ein zukunftsträchtiges Konzept, das in Zukunft viele Branchen und Unternehmen entscheidend mitgestalten wird. SYSback wird uns helfen, unseren b4 Software-Roboter dort einzusetzen, wo er optimal helfen kann, Prozesse zu automatisieren und zu optimieren.

Wer ist die SYSback AG und was kann sie leisten?

Die SYSback AG versteht sich als Dienstleister für „holistische Automation“. Darunter versteht man ein ganzheitliches Prinzip, das alle Unternehmensprozesse auf Automatisierungspotentiale prüft und anschließend versucht, möglichst viele Komponenten untereinander so zu verzahnen, dass ein Maximum an Effizienzsteigerung erreicht wird. Anders ausgedrückt: SYSback sieht erst das große Ganze und bricht dieses dann auf die einzelnen konkreten Anwendungsfälle herunter. So können selbst große Unternehmen mit weit verzweigten Prozessen und komplex verwobenen Systemen sicher gehen, dass kein Potential unentdeckt bleibt.

Genauso ganzheitlich wie der zu Grunde liegende Ansatz liest sich auch das Angebots-Portfolio der Hamburger Optimierer. Allein im Bereich IT-Automatisierung bietet SYSback von der Vorstudie über die Erstellung von Use Cases bis hin zur Schulung der Benutzer alles an, was sich ein progressiv denkendes Unternehmen nur wünschen kann. Natürlich werden dabei auch konkrete Schnittstellen konfiguriert sowie passende Lösungen gesucht und gefunden und anschließend in Betrieb genommen. Der b4 Software-Roboter von AmdoSoft ist von nun an eine dieser Lösungen, die immer dann von SYSback ins Feld geführt wird, wenn passende Prozesse beim Kunden lokalisiert werden.

Die b4 Robotic Process Automation (RPA) Lösung im Portfolio von SYSback

„Unser b4Bot passt hervorragend ins Portfolio der SYSback AG.“ freut sich AmdoSofts Geschäftsführer Mario Griffith. „Schließlich haben wir unseren Automatisierungsroboter genau für diese Art ganzheitlichen Ansatz konstruiert.“ Alessandro Bello, Mitglied der Geschäftsleitung bei SYSback und Bereichsleiter für Automation & ITSM, ergänzt: „Wir haben uns zuletzt mehrere Anbieter angeschaut und uns bewusst für die RPA-Lösung von AmdoSoft entschieden, denn es passen sowohl das Produkt, aber auch die Unternehmensphilosophie hinsichtlich der Flexibilität und Anpassungsfähigkeit an die Wünsche unserer Kunden.“

Tatsächlich zeichnet sich der b4 Software-Roboter vor allem durch seine Vielseitigkeit aus, wenn es darum geht, repetitive Prozesse abzuarbeiten, bei denen menschliche Mitarbeiter nicht voll zur Entfaltung kommen und wertvolle Human Ressources vergeudet werden. Dies betrifft auch das End-to-End-Monitoring, also das ständige und wiederholte Überwachen von Prozessen – etwa dem Bestellvorgang im Bereich E-Commerce.

Für die Kooperation mit SYSback sieht Griffith daher eine Vielzahl an Anwendungsmöglichkeiten. „SYSback hat viele Kunden aus ganz unterschiedlichen Branchen und Bereichen. Viele davon verfügen über komplexe Systeme, aus denen wir einzelne Prozesse und Prozessketten mit dem b4 Software-Roboter exzellent optimieren können.“ Natürlich kann unsere RPA-Software nicht überall helfen, doch eben dort liegt der große Vorteil der Partnerschaft mit SYSback. Die Hamburger bieten nämlich auch Lösungen aus dem Bereich Artificial Intelligence an, die ganz andere Anforderungen stellt. Es dürfte daher durchaus vorkommen, dass ein Kunde zugleich den b4 Software-Roboter von AmdoSoft als auch parallel eine andere Lösung eines Mitbewerbers nutzt. Dank SYSback gelingt die Verzahnung trotzdem ideal.

Für jedes Problem das passende Werkzeug – auch in Zukunft

Genau wie AmdoSoft wagt auch SYSback gern einen kleinen Ausblick in die Zukunft. Die Hamburger gehen davon aus, dass in den kommenden Jahren immer mehr und mehr Prozesse und Systeme immer weiter automatisiert werden, und zwar branchenübergreifend und auch im Mittelstand. Gemeint sind dabei aber nicht mehr nur die simplen Prozesse im Monitoring und dem sogenannten Incident Management, sondern immer mehr auch Prozesse aus dem Change und Problem Management. Mittelfristig prognostiziert SYSback seinen Kunden einen Automatisierungsgrad von bis zu 60%, langfristig sogar bis zu 85%. In manchen Fällen sparen Unternehmen schon heute viele hundert Personentage im Jahr durch Automatisierungsprozesse ein – Tendenz steigend.

Wir von AmdoSoft freuen uns, als vielseitige und effiziente Automationslösung nun Teil des SYSback-Portfolios zu sein. Sind Sie für Ihr Unternehmen auch auf der Suche nach einem starken Partner für die Automatisierung? Dann freuen wir uns auf eine Nachricht von Ihnen.

 

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BNP Paribas Personal Finance und CRIF S.P.A. führen für Autohändler mit SONAR eine europaweite Plattform für die Kreditvergabe und -verwaltung ein

Um die sich wandelnden Bedürfnisse von Erstausrüstern (OEMs) und Autohändlern in einem sich schnell verändernden Umfeld zu unterstützen, haben BNP Paribas Personal Finance und CRIF S.P.A. eine skalierbare, durchgängige Kreditplattform entwickelt, die auf HQ-Ebene konzipiert ist. Sie wird in 14 Ländern eingesetzt und bedient rund 7.000 BNP Paribas Personal Finance Autohändler.

Alle Branchen und Dienstleistungen werden durch die digitale und technologische Revolution beeinflusst. Dies gilt insbesondere für die Automobilindustrie und zwar durch Webservices, Möglichkeiten der sozialen Vernetzung und natürlich den Aufstieg neuer Technologien, wie beispielsweise autonom fahrende Autos. In diesem Szenario entwickeln sich die Aktivitäten von Erstausrüstern (Original Equipment Manufacturers) und Autohändlern enorm. Daher müssen ihre Geschäfts- und Betriebsmethoden umgestellt werden.

OEMs und Autohändler suchen nach einem Partner, der eine nahtlose, kosteneffiziente und schnelle Time-to-Market-Lösung im Rahmen ihrer Finanzierungsbedürfnisse bietet, um ihr Geschäft auf die effektivste Weise weiterzuentwickeln.

Aus diesem Grund haben sich BNP Paribas Personal Finance, ein führendes Unternehmen im Bereich Consumer Finance in Europa, und CRIF S.P.A, ein Spezialist für Kredit- und Geschäftsinformationen, Predictive Analytics und Lösungen, entschieden, ihre langjährige Zusammenarbeit in Italien (wo BNP Paribas Personal Finance im Rahmen der Marke Findomestic tätig ist) zu nutzen. Gemeinsam wurde die SONAR-Plattform (Smart Online Assessment of Risk) entwickelt, die ihren Einsatz in den meisten europäischen Ländern findet. SONAR ist eine Lösung, die den Genehmigungs-, Überwachungs- und Dokumentationsprozess für Händlerfinanzierungen vollautomatisch und digital verwaltet, aber auch die Geschäftsbeziehungen zu OEMs und Partnern optimiert, indem sie Genehmigungszeiten, operative Risiken und Kosten reduziert.

SONAR ist ein zentrales Tool, das alle Länder und die Genehmigungsberechtigten miteinander verbindet. Alle Aufgaben werden ohne menschlichen Wertschöpfung automatisiert. So wird ein kontrollierter, homogener und schlanker Prozess für die Erteilung und Überwachung von Geschäftspartnern sichergestellt und dank der Automatisierung von manuellen Aufgaben eine bessere Datenqualität mit weniger operationellen Risiken gewährleistet.

„Es ist für BNP Paribas Personal Finance von entscheidender Bedeutung, zuverlässige Partner zu finden, um die innerhalb der Gruppe identifizierten und bewerteten Best Practices zu industrialisieren. Zudem ist dieser Schritt unerlässlich, um sowohl die Erwartungen und Bedürfnisse der direkten als auch der indirekten Kunden zu erfüllen. Die Partnerschaft mit CRIF SPA ist ein wichtiges Beispiel für die Fähigkeit unseres Unternehmens, in mehreren Ländern ein Tool zu vertreiben – und dass in der Automobilbranche, einem unserer wichtigsten Geschäftstreiber“, sagt Laurent David, CEO von BNP Paribas Personal Finance.

„CRIF S.P.A ist stolz darauf, von BNP Paribas Personal Finance als strategischer Partner für die globale Entwicklung des SONAR-Projekts ausgewählt worden zu sein. Diese Vereinbarung kombiniert die erfolgreiche und langjährige Zusammenarbeit zwischen Findomestic und CRIF SPA in Italien mit den einzigartigen Fähigkeiten und globalen Best Practices von CRIF S.P.A im Kreditrisikomanagement“, kommentiert Carlo Gherardi, Präsident und CEO von CRIF S.P.A.

Über BNP Paribas Personal Finance 

BNP Paribas Personal Finance ist die führende Ratenkreditbank in Frankreich und Europa im Bereich Kundenkredit und Baufinanzierung. BNP Paribas Personal Finance ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Gruppe BNP Paribas, beschäftigt mehr als 20.000 Mitarbeiter und ist in rund 30 Ländern tätig. Mit Marken wie Cetelem, Cofinoga, Findomestic und AlphaCredit bietet sie eine umfassende Palette an Privatkrediten in Geschäften, bei Autohändlern oder direkt an die Kunden über Kundenkontaktcenter und online. BNP Paribas Personal Finance hat sein Angebot mit Versicherungs- und Sparprodukten für seine Kunden in Deutschland, Bulgarien, Frankreich und Italien abgerundet. BNP Paribas Personal Finance hat eine aktive Partnerschaftsstrategie mit Einzelhändlern, Automobilherstellern, Autohändlern, E-Commerce-Websites und anderen Finanzinstituten (Banken und Versicherungen) entwickelt, die sich auf ihre Erfahrung im Kreditmarkt und ihre Fähigkeit stützt, integrierte Dienstleistungen anzubieten, die auf die Geschäftsbedürfnisse und Verkaufsstrategien ihrer Partner ausgerichtet sind. Sie ist auch ein wichtiger Akteur in den Bereichen der verantwortungsvollen Kredit- und Budgetausbildung.  

www.bnpparibas-pf.com

Über CRIF S.P.A.

CRIF SPA ist ein globales Unternehmen, das sich auf Kreditauskunftei, Geschäftsinformationen und Kreditlösungen spezialisiert hat. Die CRIF S.P.A. wurde 1988 in Bologna (Italien) gegründet und ist auf vier Kontinenten (Europa, Amerika, Afrika und Asien) tätig. Derzeit ist die CRIF S.P.A. die führende Gruppe in Kontinentaleuropa im Bereich der Bankkreditinformationen und einer der weltweit größten Anbieter im Bereich der integrierten Dienstleistungen für Unternehmens- und Wirtschaftsinformationen sowie des Kredit- und Marketing-Managements. Im Einzelnen bietet CRIF S.P.A. Banken, Finanzinstituten, Versorgungsunternehmen und Betrieben qualifizierte Unterstützung in jeder Phase der Kundenbeziehung – von der Planung von Entwicklungsstrategien über die Akquisition bis hin zum Portfoliomanagement und Krediteinzug – durch eine innovative Kombination aus Information, Unternehmensberatung, Predictive Analytics, Lösungen, Outsourcing und Abwicklung. Über 6.300 Banken und Finanzinstitute sowie 55.000 Geschäftskunden nutzen täglich die Dienste der CRIF SPA in 50 Ländern. Zum sechsten Mal in Folge wurde CRIF SPA in das renommierte IDC FinTech Ranking aufgenommen und belegte im Jahr 2018 den 35. Platz in der globalen Klassifizierung.

www.crif.com

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