PAC veröffentlicht Studie zu Strategien im CRM-Markt in Deutschland und Österreich

Eine neue Trendstudie von PAC Deutschland analysiert jetzt den Status quo und künftige Entwicklungen beim Thema Customer Experience Management und Einsatz von SAP C/4HANA in deutschen und österreichischen Unternehmen. Im Auftrag der maihiro GmbH, dem Spezialisten für CRM, Customer Experience (CX) & Commerce, befragten die Analysten im August/September 2018 Unternehmen mit über 250 Beschäftigten aus verarbeitendem Gewerbe und Dienstleistungssektor. Geführt wurden über 100 Interviews mit IT-/SAP- und Fachbereichsverantwortlichen aus Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Quintessenz: Die Mehrheit der Unternehmen hat mit dem Neuaufbau von Kundenmanagement-Lösungen bereits begonnen, jedoch behindern noch allzu oft starre und wenig durchgängige Prozesse eine schnelle Umsetzung.

Die flächendeckende Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse und exponentiell wachsende Kundendaten verändern den Markt für Customer Relationship Management (CRM). Unternehmen brauchen agile Prozesse zur Generierung und Pflege aller kundenspezifischen Informationen. Dies übernehmen heute Customer-Experience-Management-Lösungen, die weit über den klassischen CRM-Ansatz hinausgehen. 75 % der von PAC befragten Unternehmen wollen beim Kundenmanagement in die interne IT investieren und bestehende Prozesse transformieren, zwei Drittel setzen ihre Pläne bereits komplett oder selektiv in die Tat um.

Kundenerlebnisse lassen sich nur durch reibungslosen Datenaustausch zwischen allen Kanälen bestmöglich bewerten und verbessern. Für 61 % der Befragten jedoch stellt gerade das Schaffen abteilungsübergreifender Prozesse zwischen Marketing, Vertrieb, Service und e-Commerce noch eine große Herausforderung dar.

Customer Experience Readiness Index misst Reifegrad
PAC hat in seiner Untersuchung auch Fachbereichsleitungen aus Vertrieb, Marketing und Kundenservice zu Modernisierungszielen und dem Status quo auf Prozessseite befragt, sowie IT- und SAP-Verantwortliche zur IT-seitigen Unterstützung ihrer Kundenmanagement-Lösungen. Aus den Antworten wurde für jede Zielgruppe ein „Customer Experience Readiness Index“ errechnet, der als Indikator für den Reifegrad beim Thema Kundenmanagement dient. maihiro bietet interessierten Unternehmen die Errechnung des eigenen Readiness Index an, um sich mit den in der Studie befragten Unternehmen zu benchmarken.

SAP C/4HANA mit viel Potenzial
Viele heutige IT-Systeme sind für die erforderlichen Anpassungen zu starr, so ein weiteres Ergebnis der Befragung. PAC geht davon aus, dass diese Situation die Unternehmen dazu veranlassen wird, ihre Systeme zu modernisieren oder auszutauschen. Viele Unternehmen arbeiten in Sachen Kundeninteraktion bereits mit SAP-Produkten, die neue C/4HANA-Suite bietet hier noch einmal großes Potenzial, um die aktuellen CX-Herausforderungen zu bewältigen.
Frank Niemann, Lead-Analyst bei PAC Deutschland: „Als ein positives Ergebnis der Studie werten wir deutlich die Bereitschaft der Unternehmen für Veränderungen im Kunden-Management, die von der Optimierung der Prozesse bis hin zu neuen, innovativen Geschäftsmodellen reichen. Die Unternehmen verbinden mit Kunden-Management die Notwendigkeit einer umfassenden Integration von Vertrieb, Service, Marketing und E-Commerce mit den Backend-Prozessen sowie ein übergreifendes Daten-Management.“

Die Studie kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:
www.maihiro.com/de/pac

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5 typische Prozesse, die Sie mit RPA optimieren können

Bei AmdoSoft stehen wir vor der Aufgabe, unsere Software zur Prozessautomatisierung so zu gestalten, dass sie einerseits zuverlässig und sauber läuft, andererseits aber auch flexibel genug ist, um für unterschiedlichste Einsatzbereiche gewappnet zu sein. Unser b4 Virtual Client muss also sozusagen das Schweizer Taschenmesser unter den Software-Robotern sein. Damit das gelingt, optimieren wir unseren Client je nach konkreter Anforderung und Prozessstruktur. Damit Sie sich davon ein etwas plastischeres Bild machen können, möchten wir das anhand von fünf Beispielprozessen illustrieren.

1. Standardisierte Bestellvorgänge

Alle produzierenden Gewerbe – ob traditionell oder digital – arbeiten in irgendeiner Form mit einem oder mehreren Bestellprozessen. Oft kommen die Kundenbestellungen aber nicht über einheitliche Formulare, sondern ganz verschieden im Unternehmen an – per Fax, per Mail, per Online-Formular oder über Messenger-Systeme. Normalerweise muss ein Mitarbeiter dann diese uneinheitlichen Bestellungen so übertragen, dass sie im bestehenden System verarbeitet werden können. Das kostet Zeit und Arbeitskraft, die anderswo sinnvoller eingesetzt wäre. Ein RPA-System wie der b4 Virtual Client kann diese Aufgabe übernehmen und übernimmt in Windeseile Bestellungen aus verschiedenen digitalen Kanälen und transformiert sie in ein einheitliches systemisches Format. Zusätzlich kann die Software an das Lagersystem angebunden werden, um sofort den Bestand abzugleichen und Nachbestellungen zu initiieren.

2. Lohnbuchhaltung und Personaldatenerfassung

Auch bei der Lohnabrechnung und vielen Aufgaben im Bereich der HR sind Routine und Wiederholungen an der Tagesordnung. Statt hier Mitarbeiter mit immer den gleichen Vorgängen zu belasten, kann eine RPA-Software diese Aufgaben übernehmen und schnell, effizient und mit viel geringerer Fehleranfälligkeit Lohnbuchhaltung betreiben, Stammdaten ändern und an andere Systeme übertragen und natürlich auch aktuelle steuerrechtliche Veränderung ins System übertragen.

3. Formulareingaben und Datentransfers

In fast jedem Unternehmen gibt es standardisierte Back-Office-Prozesse, die sich dauernd wiederholen und dennoch immer wieder aufs Neue von Mitarbeitern absolviert werden müssen. Vor allem bei Unternehmen, die viele Endkunden haben, häufen sich die Datenmengen und die Anzahl der Prozesse. Dabei sind die einzelnen Vorgänge in der Regel fast immer formell identisch oder zumindest ähnlich. Ein Software-Roboter kann diese Prozesse wesentlich schneller, ohne Pause und absolut fehlerfrei bearbeiten. Das Gleiche betrifft den Transfer von Informationen und Daten zwischen Systemen innerhalb der Unternehmensinfrastruktur. Der b4 Virtual Client erfasst, verarbeitet und leitet Daten im Handumdrehen weiter, ohne die IT-Sicherheit zu gefährden.

4. Bearbeitung von Kundenanfragen und Beschwerden

Die direkte Kommunikation mit Kunden ist eine äußerst wichtige, nicht selten aber auch heikle Angelegenheit. Allein aufgrund der Masse an Anfragen (und eben ab und an auch Beschwerden) ist es vielen Unternehmen kaum möglich, manuell alles in einer akzeptablen Zeit zu bearbeiten. Die Folgen sind Unzufriedenheit und schlechte Bewertungen aufgrund verzögerter oder unpassender Antworten. Eine automatisierte Software kann helfen, mit standardisierten Outputs Kundenanfragen zu verarbeiten, zu filtern und nicht selten sogar zu beantworten. Parallel kann die Software Beschwerden inhaltlich auswerten und trägt so zur Verbesserung der Produkte und des Service bei.

5. Analyse und Funktionsprüfung von Websites

Viele Unternehmen im Bereich E-Commerce sind voll und ganz von der Funktionalität Ihrer Webseiten abhängig. Jede Stunde, die der Produktkatalog nicht richtig angezeigt wird, der Warenkorb nicht funktioniert oder die Seite sich zu langsam aufbaut, bedeutet den Verlust von Umsatz. Trotzdem ist es praktisch unmöglich, die Funktionalität einer Seite umfassend und permanent von Hand zu testen. Ein Software-Roboter wie der b4 Virtual Client kann die Funktionalität einer Website in sehr geringen Intervallen testen, Ergebnisse messen und auswerten und mögliche Fehler- und Konfliktpotentiale identifizieren, bevor sie zu einem signifikanten Umsatzproblem werden.

Neben diesen fünf Arten, wie RPA einem Unternehmen helfen kann, gibt es noch zahlreiche weitere Aufgaben, bei denen der b4 Virtual Client Sie unterstützen kann. Kontaktieren Sie uns und wir finden gemeinsam Optimierungspotentiale, von denen einige vielleicht sogar für uns neu sind.

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5 Gründe, warum E Commerce & Instagram perfekt zusammen passen

Instagram entwickelt sich immer mehr zum Wunschkind von E-Commerce und Online Marketing. Richtig genutzt hat die Foto-App großes Potential neue Kunden zu gewinnen und den Umsatz zu erhöhen. 5 Gründe, warum man Instagram unbedingt mehr Beachtung schenken sollte.

#1 Der Jetzt Kaufen -Button!

Im November 2016 stellte die Facebook-Tochter das vielleicht interessanteste Feature für Online-Händler vor.

Der Jetzt-Kaufen-Button ermöglicht es, einen Verkaufs-Link unter dem Post zu platzieren. So können Instagram-Followern das Produkt direkt aus der App heraus kaufen. Für Shopbetreiber, besonders im Mode und Lifestyle-Bereich, kann der Kauf-Button also sehr lukrativ sein. Denn: Instagram wird von den meisten Nutzern täglich genutzt, um Inspirationen zu sammeln oder sich schöne Bilder von Influencern anzusehen.
Entdeckt ein Kunde nun ein Produkt, was gut präsentiert wird und ihn begeistert, kann es oft zu Spontankäufen kommen. Besonders mit der neuen Funktion, die es ermöglicht bis zu 10 Bilder mit einem Karussell-Post zu veröffentlichen, ist der Kauf-Button ein wahres Geschenk für den Onlinehandel.

 #2 Instagram Stories!

Viele Kunden kaufen nicht bei dem ersten Besuchs des Shops ein und brauchen oft ein paar Besuche, bis sie sich für den Kauf entscheiden. In der Zeit, in der sich die meisten Online-Shopper vor einem Kauf erstmal über den Shop oder die Marke informieren, ist eine Präsenz auf den Sozialen Netzwerken definitiv zu empfehlen. Besonders auf Instagram, da ein Händler dort viel für sein Image erreichen und Kunden einen Einblick in den Shop, sowie den  Produkten bieten kann.

Mit den Story-Feature von Instagram können Online-Händler, wie bei Snapchat, eine authentische Verbindung zu Kunden und Fans aufbauen.
Das tolle daran: Instagram Stories müssen nicht perfekt sein. Gerade das nicht perfekte kommt besonders gut bei der jüngeren Zielgruppe an und verleiht Authentizität.

#3 Links in der Story!

Es ist nicht nur möglich andere Instagram-Nutzer in einer Story zu markieren, sondern die App erlaubt es auch, Links in der Story zu platzieren. Damit ermöglicht die Facebook-Tochter direkt zu einem Produkt zu verlinken, das ein Händler in der Story vorstellt – eine deutliche Verbesserung, wenn man bedenkt, dass die meisten Shopbetreiber bisher standardmäßig einfach auf ihren Shop verlinkten und der begeisterte Kunde erstmal nach dem gewünschten Produkt suchen musste. 

#4 Influencer Marketing

Dass Influencer Marketing so beliebt ist, liegt vor allem daran, dass das ROI (=Return on Investment) astronomisch sein kann. Auf einen Schlag tausende Menschen zu erreichen, die das Potential haben zu neuen Kunden zu werden, ist das Beste an dieser Marketingstrategie.

Wenn man einen Influencer gefunden hat, der gut zum Online-Shop und der Marke passt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass auch die jeweiligen Follower dazu passt, sehr hoch. Zusätzlich weiß man ungefähr, wie viele Menschen man erreicht (Follower & Likes des Influencers) und das für einen kleineren Geldbetrag oder ein geschenktes Produkt. 

#5 Visueller Minimalismus

Instagram ist für Smartphones konzipiert und nimmt, sobald die App geöffnet wird, 100% der Aufmerksamkeit der Nutzer ein. Im Newsfeed der App liegt der Fokus auf dem Visuellen, die Texte unter den Bildern werden nach 87 Zeichen mit “mehr” abgeschnitten.

Durch dieses minimalistische Design wird der Nutzer viel weniger abgelenkt, als an einem Desktop-PC, wo mehrere Tabs gleichzeitig geöffnet sind und nach Aufmerksamkeit schreien.

Das ist gleichzeitig eine Herausforderung und Chance. Anstatt simple Produktbilder zu posten und auf Konversionen zu hoffen, sollten die Produkte in Aktion gezeigt werden, wie Kunden sie nutzen/tragen oder wie das Produkt das Leben des Kunden verbessern kann.

Fazit: Instagram ist ein Muss! Via Storytelling und spannenden Fotos können Online-Händler neue, loyale Kunden gewinnen und den Umsatz erhöhen.
Wenn Händler ihre Follower nicht zuspammen oder mit langweiligen Fotos nerven, kann sich der Instagram-Account zu einer stetigen Umsatzquelle entwickeln, die dem Online-Shop stetig neue Kunden beschert.

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Basilicom hebt Customer Experience aufs C-Level und ernennt Jan Jürjens zum CXO

Die Digitalagentur Basilicom erweitert die Geschäftsleitung um die Position des Chief Experience Officers. Besetzt wird die neue Position in der Berliner Agentur mit Jan Jürjens, dem langjährigen Leiter der Kreation.

„Unsere Kunden sind sich bewusst, dass eine exzellente Customer Experience der Schlüsselfaktor für den Erfolg digitaler Lösungen ist. Während heute Customer Centricity in aller Munde ist, ist der kundenorientierte Ansatz von Beginn an Kern unserer DNA. Wir freuen uns, mit Jan in der Geschäftsleitung einen Punkt hinter unser Agenturprofil setzen zu können”, sagt Basilicom-Geschäftsführerin Eva Werle.

Jan Jürjens war zuvor sieben Jahre der Kreativdirektor der Agentur und hat Kunden wie die Deutsche Bahn, Ikea, Mercedes und Ferrero gewonnen und betreut. Als CXO leitet der 34-Jährige auch weiterhin das Team aus User-Experience-, Usability-, und Interface-Experten. Darüber hinaus wird er das Beratungs- und Entwicklungsangebot rund um exzellente Customer Experiences weiter ausbauen.

Basilicom ist eine Digitalagentur und entwickelt für Kunden wie die Deutsche Bahn, Krombacher oder den Deutschen Apotheker Verlag Lösungen für das Product Information Management, das Content Management, das Digital Asset Management und E-Commerce. Dabei deckt Basilicom von der strategischen Beratung über die agile Entwicklung und Gestaltung der Systeme bis hin zum Changemanagement ein breites Spektrum an Leistungen für die erfolgreiche digitale Transformation in Unternehmen ab.

Link zum Interview mit Jan Jürjens in unseren News: https://basilicom.de/…

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Der neue Smartstore.net CMS-PageBuilder – erschaffen Sie Einkaufswelten in Echtzeit!

In Zusammenarbeit mit Händlern und Agenturen wurde der Smartstore.net CMS-PageBuilder Seiten-Generator entwickelt, um Kunden ein einzigartiges Einkaufserlebnis zu ermöglichen. Gestalten Sie auch ohne HTML-Kenntnisse fantastische Einkaufswelten schnell und einfach, und das ohne fremde Plattformen oder Systeme nutzen zu müssen. Direkt per Drag and Drop aus Ihrem Backend heraus.

Der Smartstore.net CMS-PageBuilder ist…

  • Schneller als andere: Kein lästiges Ziehen, Fallenlassen und Warten mehr. Mit dem Smartstore.net CMS-PageBuilder können Sie kinderleicht und in Echtzeit bessere Ergebnisse erzielen.
  • Easy zu verwenden: Jede Steuerung wurde bewusst so ausgewählt, um die optimale Benutzererfahrung zu bieten und Ihnen eine Rekordgeschwindigkeit zu ermöglichen.
  • Ohne Codierung: Erreichen Sie High-End-Designs, ganz ohne Codierung. Das Ergebnis: Der Seitencode ist kompakt und für jedes Gerät und jeden Bildschirm optimiert.

Erschaffen Sie echte Einkaufswelten für Ihre Kunden. Sie können die Seiten in Ihrem Shop einfach im Backend kreieren und responsiv erstellen. Wie ein Online-Katalog erschaffen Sie so einladende Einkaufswelten ganz einfach nach Ihrem Geschmack. So designen Sie im Handumdrehen für Ihre Kunden einzigartige Produktpräsentationen, die einfach Lust auf mehr machen.

Übrigens: Der Smartstore.net CMS-PageBuilder nutzt auf dem Endgerät das geniale CSS Grid Layout Feature, das von über 90 % aller Browser nativ unterstützt wird. Im Vergleich zu einem proprietären Grid-System bietet CSS Grid Layout erhebliche Performance- UND Design-Vorteile.

Sie kontrollieren mit wenigen Klicks Höhe und Breite, Position, Spaltenzahl und Platzierung von Content. So einfach und schnell konnten Sie noch nie Ihren Shop gestalten und noch attraktiver für Ihre Kunden machen. Erleben Sie eine neue Dimension der Online-Shop Gestaltung. Alles lässt sich per Drag & Drop in Sekundenschnelle einfügen – ob Texte, Fotos, Videos, Banner oder Slider. So wird Ihr Design wirklich individuell und Sie sprechen Ihre Kunden emotional und effektiv an.

Machen Sie Ihren Online-Shop JETZT noch benutzerfreundlicher, noch attraktiver und noch magischer: mit dem neuen Smartstore.net CMS-PageBuilder.

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Neue Schwerpunkte „Digitaler Handel“ und „Finanzen“ erweitern das Themenspektrum vom Mittelstand 4.0- Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg erhält Zuwachs: ibi research in Regensburg ergänzt als neuer Projektpartner das Schulungs- und Veranstaltungsprogramm sowie das Mobil und die Projekte mit den Schwerpunkten "Digitaler Handel" und "Finanzen".

Inhaltlich bereichert ibi research insbesondere im B2B-Bereich. Im Schwerpunkt Digitaler Handel wird der Blick auf das Internet als wichtiger Einkaufs- und Beschaffungskanal gerichtet. Außerdem erfahren Händler und Hersteller, wie sie entsprechende Digitalisierungsprojekte zielführend angehen: Wo fangen sie am besten an? Wie präsentieren sie sich professionell im Internet? Welche entsprechenden Technologien und Prozesse im Unternehmen helfen dabei? Wenn sich Produktion, Vertrieb, Logistik sowie Finanz- und Serviceprozesse verzahnen, springt dabei viel für die Unternehmen raus: So können sie z.B. individuelle Kundenwünsche frühzeitig in die Produktion einbinden.

Der Schwerpunkt Finanzen unterstützt Unternehmen bei der automatisierten Prozessabwicklung. Gerade die Verarbeitung von Bestellungen, Rechnungsstellung und – bearbeitung, Zahlungen, das Finanz- und Liquiditätsmanagement und weitere Back-Office- Prozesse werden durch die automatische Abwicklung wesentlich effizienter. Wie können Unternehmen Finanzprozesse im Back-Office effizient digitalisieren? Welche Zahlungsmöglichkeiten sollten sie in ihrem Online-Shop anbieten, welche im stationären Ladengeschäft?

Die neuen Schwerpunkte werden nahtlos in die bisherigen kostenfreien Angebote des Kompetenzzentrums integriert. Im Rahmen der Mittelstand 4.0-Akademie werden Schulungen bzw. Workshops zu Vertiefungsthemen wie Online-Marketing & Social Media, Payment im E-Commerce oder E-Rechnung angeboten. Darüber hinaus werden zu den Themen Informationsmaterialien und Online-Kurse erstellt und veröffentlicht. Auch das Mittelstand 4.0-Mobil – ein LKW, der mit verschiedenen Demonstratoren bestückt ist und Liveerlebnisse direkt zu den Unternehmen vor Ort bringt – wird durch das "mobile E-Commerce-Lab" ergänzt. Hier können die Unternehmen selbst anhand eines konkreten Praxisbeispiels die durchgängigen Beschaffungs- und Verkaufsprozesse bei einem multikanalfähigen B2B-Händler testen. Es werden dabei neben dem Warenwirtschaftssystem und Online-Shop unter anderem eine physische Kasse und ein Handscanner eingesetzt, um die durchgängigen Prozesse auch greifbar zu machen und möglichst realistisch darzustellen.

Link zum Online-Artikel mit Bildmaterial: https://kompetenzzentrum-augsburg-digital.de/neue-schwerpunkte-digitaler-handel-undfinanzen/

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg

Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg unterstützt kleine und mittlere Unternehmen bei den Herausforderungen der Digitalisierung. Dazu bietet es kostenfreie Infoveranstaltungen, praxisorientierte Schulungen sowie individuelle Potenzialanalysen und Umsetzungsprojekte bei Unternehmen vor Ort. Außerdem finden Factory-Touren zu Unternehmen statt, die unterschiedliche Digitalisierungslösungen bereits erfolgreich anwenden. Das Mittelstand 4.0-Mobil tourt mit praxisnahen, interaktiven Exponaten und anschaulichen Informationen durch ganz Bayern. Dank der Finanzierung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) sind alle Angebote des Kompetenzzentrums kostenfrei.

Die sechs Schwerpunkte des Kompetenzzentrums sind Digitale Geschäftsmodelle, Produktionsautomatisierung, Intralogistik, Arbeit 4.0, Digitaler Handel und Finanzen.

Unsere Anlaufstellen:

· Augsburg: Fraunhofer-Einrichtung für Gießerei-, Composite- und Verarbeitungstechnik (IGCV), Cluster Mechatronik & Automation
· München: fortiss GmbH, Technische Universität München, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA Bayern)
· Nürnberg: Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS des Fraunhofer IIS
· Regensburg: ibi research

Weitere Informationen: www.kompetenzzentrum-augsburg-digital.de

ibi research

Seit 1993 bildet ibi research an der Universität Regensburg GmbH eine Brücke zwischen Universität und Praxis. Das Institut betreibt anwendungsorientierte Forschung und Beratung, arbeitet also mit den Methoden der Wissenschaft an den Themen der Praxis, mit klarem Schwerpunkt auf Innovationen und deren Umsetzung.

ibi research konzentriert sich dabei auf die Themenfelder Digitalisierung der Finanzdienstleistungen und des Handels, im E-Business genauso wie im Multikanal und im B2C-Geschäft genauso wie im B2B-Geschäft. Das Forschungsspektrum reicht von der Marktanalyse und Geschäftsmodell- Entwicklung über Prozessgestaltung und Data Analytics bis hin zu Fragen der Governance und Compliance. Zugleich bietet ibi research umfassende Beratungsleistungen zur Umsetzung der Forschungs- und Projektergebnisse an.

Weitere Informationen finden Sie unter www.ibi.de.

Was ist Mittelstand-Digital?

Mittelstand-Digital informiert kleine und mittlere Unternehmen über die Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung.

Die geförderten Kompetenzzentren helfen mit Expertenwissen, Demonstrationszentren, Best- Practice-Beispielen sowie Netzwerken, die dem Erfahrungsaustausch dienen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ermöglicht die kostenfreie Nutzung aller Angebote von Mittelstand-Digital. Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-digital.de

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Neue Instant Payments Studie zeigt: Echtzeit-Zahlungsverkehr ist weltweit auf dem Vormarsch

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– Im Rahmen der aktuellen Studie „Flavors of Fast“ identifizierte FIS 40 Länder weltweit mit Echtzeit-Bezahlsystemen – 2017 waren es noch 25, 2014 nur ein Drittel.
– Fünf neue Bezahlsysteme sind derzeit in der Entwicklung, weitere 16 sollen in den nächsten 12 bis 18 Monaten live gehen.
– Mittels eines speziellen Index (“Faster Payment Innovation Index”) beleuchtet die Studie sowohl die bereits stark etablierten Bezahlsysteme (z.B. China und Indien) als auch neu lancierte Systeme in den USA, Australien und SCT Inst, das seit November 2017 in 15 europäischen Ländern – darunter Deutschland und Österreich – zum Einsatz kommt.

Der Trend zu Real-Time und die damit verbundene Zahl an Echtzeit-Bezahlsystemen wächst rund um den Globus rapide. Dies belegt eine neue Studie von FIS, einem der führenden Anbieter von Finanztechnologielösungen.

Die mittlerweile fünfte Ausgabe der jährlichen „Flavors of Fast“ Studie ermittelte dieses Jahr 40 Länder, in denen Instant Payments Systeme live sind. Ein Jahr zuvor waren es erst 25, im Vergleich zu 2014, dem ersten Jahr der Studie, sind heute in rund dreimal mehr Ländern Echtzeit-Bezahlsysteme im Einsatz. Darüber hinaus identifizierte die Studie fünf Länder, in denen Instant Payments Programme im Entwicklungsstadium sind, sowie 16 weitere, die in den nächsten 12 bis 18 Monaten mit Instant Payments live gehen sollen.

„Wir leben in einer Welt, in der Realtime zum Standard geworden ist. Service Anbieter wie Paypal haben im Bereich E-Commerce neue Maßstäbe gesetzt. Konsumenten verlangen bei Geldtransaktionen heute mehr Transparenz, Sicherheit und vor allem Geschwindigkeit“, so Raja Gopalakrishnan, Head of Global Payments bei FIS. “

Overlay Services

Die Studie von FIS zeigt zudem, dass sogenannte Overlay Services wie beispielsweise Chats, Shopping-Apps, Instantkreditangebote sowie der gezielte Einsatz offener API-Schnittstellen wichtig sind: Sie stärken die Akzeptanz von Verbrauchern und Unternehmen, die neuen Systeme zu nutzen. Eine Supermarktkette in Frankreich bietet etwa eine App, die es Kunden ermöglicht, einfacher und schneller zu bezahlen. Das Unternehmen spart Gebühren, da externe Kartenanbieter und Nutzungsüberwachung überflüssig werden. Auch integrierte Chatprogramme in Apps sind Best Practice Beispiele für etablierte Systeme.

„Die Dynamik im Bereich Instant Payments und die damit entstehenden Overlay Services zeigen die wachsende Innovationsbereitschaft. Verbraucher und Unternehmen profitieren von einem höheren Servicelevel“, kommentiert Ian Simmonds, Payments Experte bei FIS Europa. „Außerdem wird deutlich, wie schnell sich Instant Payments und darauf aufbauende Services umsetzen lassen, wenn die technologische Basis stimmt.“

Innovation Index

Der von FIS entwickelte „Faster Payment Innovation Index” bewertet die verschiedenen Instant Payments Programme auf einer Skala von 1 bis 5 (höchste Wertung) und misst auch den Umfang der damit verbundenen Projekte. Außerdem wurde ermittelt, wie gut die Programme auf die Bedürfnisse der Anbieter (Finanzinstitute) und Nutzer (Endkunden / Unternehmen) eingehen. Mit Blick auf die Ergebnisse, stellt die aktuelle Flavors of Fast Ausgabe drei besonders innovative Echtzeit-Bezahlsysteme heraus:

  • Der indische Immediate Payment Service (IMPS) konnte zum zweiten Mal in Folge als einziges System die volle Punktzahl von 5 erzielen. IMPS ist derzeit das am schnellsten wachsende Programm in diesem Segment, seit 2017 wuchs das tägliche Transaktionsvolumen von zwei auf rund 2,8 Millionen pro Tag. Der technologische Standard überzeugt. Veröffentlichte APIs erlauben die Teilnahme vieler Drittanbieter. Der Standard ist in Indien verpflichtend für Banken und bietet aufgrund streng standardisierter APIs viele Möglichkeiten für Zusatzdienste.
  • Die australische New Payments Plattform (NPP) ging im Februar 2018 live und erhielt direkt ein 4+ Rating. NPP erlaubt Echtzeit-Clearing und Settlement 24/7 – also rund um die Uhr und an jedem Tag in der Woche. Es versorgt australische Unternehmen und Verbraucher mit einem schnellen und flexiblen Payment-System für tägliche Zahlungen.
  • Fast and Secure Transfers (FAST) aus Singapur erhielt ebenfalls eine 4+ Bewertung. Das Instant Angebot umfasst Kredittransfer, Direkteinzug, Zahlung von Rechnungen, P2P Payments Services, die Zahlung bei Handelstransaktionen, Mobile Payments Funktionen usw. FAST steht den Kunden von derzeit 20 Banken aus Singapur zur Verfügung und das ebenfalls 24/7.
  • Zwölf weitere Programme erhielten ein Rating von 4+ oder 4 im diesjährigen Index. Hierzu zählt unter anderem China, wo jeden Tag 25,9 Millionen Transaktionen getätigt werden. Ein erhebliches Wachstum – 2017 waren es nur 12 Millionen. Ebenso wie in Indien, Thailand und Singapur spielt in China die Nutzung von QR-Codes eine zunehmende Rolle im Instant Payments Universum – und nicht nur Händler können von dieser neuen Form der Zahlungsservices profitieren. Auch regierungsseitig werden die QR-Code Projekte unterstützt, da sie den Einsatz von Bargeld und damit Schwarzmarktaktivitäten, Geldwäsche und Finanzkriminalität reduzieren können, was wiederum zu höheren Steuereinahmen führen soll.

Auch das noch junge europäische SEPA Instant Credit Transfer (SCT Inst) System kann sich mit einer 4 über eine gute Bewertung freuen. Seit November 2017 ist in den ersten 15 europäischen Ländern (darunter Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien und UK) SCT Inst offiziell im Einsatz. Bis 2020 will man das Programm ausdehnen, um damit im gesamten SEPA-Raum eine gemeinsame, harmonisierte Instant Payments Lösung bereitzustellen. Simmonds betont: „Im Euro-Raum wird neben EBA Clearing schon bald die EZB einen eigenen Clearing-Dienst einführen. Deutsche Nachbarländer nutzen darüber hinaus eigene Clearing-Systeme. STET in Frankreich und Belgien bietet ebenfalls SCT Inst Clearing, bei dem allerdings die monetäre Obergrenze entfällt und das eine noch kürzere Transaktionszeit vorschreibt. Damit haben diese Länder sicher das Potential, Instant Payments – gerade im B2B Bereich – noch schneller zum bevorzugten Bezahlungsstandard zu machen.“

Die komplette Flavors of Fast 2018 Studie inklusive Interviews mit Führungskräften und Experten aus dem Bereich Payments stellen wir Ihnen gerne zum Download zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie: daniela.schoeneberg@fisglobal.com

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In der Logistik wird Digitales mit Realem kombiniert

Unter dem Motto „Digitales trifft Reales“ hat am heutigen Mittwoch der 35. Deutsche Logistik-Kongress der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. in Berlin begonnen. Der Wirtschaftsbereich meldet gute Zahlen und nutzt die Chancen der technologischen Entwicklung.

„Kapazitätsengpässe bei Transportangeboten und Infrastruktur sowie Fachkräftemangel mit Ansage – das sind nur zwei Beispiele für sehr reale Problemstellungen, mit denen unser Wirtschaftsbereich derzeit konfrontiert ist“, so der Vorstandsvorsitzende der BVL Robert Blackburn. Die Digitalisierung schaffe beeindruckende Werkzeuge, zum Beispiel beim Einsatz intelligenter autonomer Systeme. Neue digitale Tools, so Blackburn, könnten einen entscheidenden Beitrag zur Lösung drängender Fragestellungen leisten. Er sprach zum Auftakt des Kongresses, ebenso wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, Professor Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa Carsten Spohr, Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender der Sick AG und der Präsident des Verbands der Automobilindustrie (VDA) Bernhard Mattes.

Die großen Trends, mit denen es die Logistik zu tun hat, verändern sich. In den letzten Jahren ging es um Komplexität, Kosten und Kooperation. Jetzt treten Kundenorientierung, Nachhaltigkeit,  neue Technologien, disruptive Geschäftsmodelle und neue Anforderungen an Personalführung und Personalentwicklung in den Mittelpunkt der Diskussionen. „Dabei haben wir im Blick: Mensch und Maschine werden nach und nach zu Partnern in einer Social Networked Industry“, so Blackburn.

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für diesen Wandel sind gut und die September-Umfrage zum Logistik-Indikator der BVL spiegelt am Übergang zum vierten Quartal eine verhalten optimistische Stimmung wider. In Industrie und Handel wird die aktuelle Geschäftslage aber signifikant besser eingeschätzt als die Erwartungen für die nächsten Monate. Bei den Logistik-Dienstleistern dagegen sind die Erwartungen steigend. Das ist nach Blackburns Einschätzung kein Jubelszenario, aber Ausdruck solider Zuversicht.

„Allen Unkenrufen zum Trotz – und trotz der kleinen konjunkturellen Delle im Sommer: Der Wirtschaftsbereich Logistik bleibt auf seinem erfolgreichen Kurs“, sagte er.

Am Jahresende 2018 kann der Wirtschaftsbereich Logistik voraussichtlich zum achten Mal hintereinander ein stabiles Wachstum vermelden. Die Hochrechnung der Logistikweisen für den Umsatz lautet: 274 Milliarden Euro (nach 267 Milliarden Euro 2017), für die Beschäftigtenzahl: 3,2 Millionen Menschen (nach 3,15 Millionen 2017).  

„Dieses positive Szenario ist nicht selbstverständlich“, so Blackburn. Er verwies auf schwierige Rahmenbedingungen wie den weltwirtschaftlichen und weltpolitischen Kontext, die Irritationen in der EU, ungelöste Probleme in der urbanen Logistik und den Personalmangel.

An die Politik gerichtet forderte Blackburn „Sacharbeit, Sacharbeit, Sacharbeit!“ Nach den zwölf mühsamen Monaten seit der Bundestagswahl seien die Herausforderungen immer noch dieselben: Der Investitionsstau bei Straße und Schiene müsse aufgelöst werden, die Intermodalität der Verkehrsträger sei zu stärken, flächendeckend seien leistungsfähige IT-Netze zu schaffen. „Wir brauchen Deregulierung, Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, Planungssicherheit durch Stabilität politischer Prozesse und Support für wirtschaftliche Vorhaben“, so Blackburn.

Jenseits primär logistikrelevanter Anliegen forderte der Vorstandsvorsitzende der BVL den Ausstieg aus dem Soli noch in dieser Legislaturperiode und eine insgesamt der wirtschaftlichen Lage angemessene Steuerpolitik.

Einige Highlights des Kongresses

Transatlantische Beziehungen

Die Logistik ist ein international agierender Wirtschaftsbereich. Sie hat mit ihren Leistungen die Globalisierung operativ möglich gemacht – und ist mit dem internationalen Austausch von Gütern und Dienstleistungen gewachsen. Die Gefahr von Handelsbarrieren, von Zöllen oder sonstigen Hindernissen bis hin zu einem „Handelskrieg“ ist für Logistiker in Industrie, Handel und Logistikdienstleistungen von höchster Brisanz. Beim Kongress wird Robin S. Quinville, die Gesandte der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika in Deutschland, zu Gast sein. In der Abendveranstaltung des ersten Kongresstages geht sie in einen Gedankenaustausch mit Frank Sportolari, dem Präsidenten der American Chamber of Commerce in Germany (AmCham) und Prof. Thomas Wimmer, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der BVL.

Schwerpunkt Personalthemen

Gleich fünf Programmpunkte des 35. Deutschen Logistik-Kongresses sind dem Thema „Personal“ gewidmet. Schließlich kann der technologische Wandel nur erfolgreich gestaltet werden, wenn Unternehmen ihre Mitarbeiter mit auf die Reise nehmen.

Der Wirtschaftsbereich Logistik eignet sich aufgrund seiner starken Prozessorientierung ausgezeichnet für Digitalisierung und Automatisierung. Zukünftig werden sich 

menschliche und maschinelle Arbeit mehr und mehr ergänzen. Viele Aufgaben kommen damit auch auf die Personalverantwortlichen im Wirtschaftsbereich Logistik zu: IT-bezogene Kompetenzen wie Informatik, Data-Engineering, Modellierungs- und Analysefähigkeiten („Erkennen“), Branchen- und Geschäftsprozesswissen („Anwenden“) sowie Storytelling-Kompetenzen („Überzeugen“) sind neue Fertigkeiten, die für die Gestaltung von Logistikprozessen und für agile Supply Chains benötigt werden.  

Die Personalschwerpunkte sind: die Podiumsdiskussion „Digitales trifft Reales“, die Fachsequenz „Schöne neue Arbeitswelt“, die Fachsequenz „Lernen aus digitalen Projekten“, das LOG.Camp „HR and Recruiting”, organisiert als World Café, und der Hauptvortrag „Zukunft der Arbeit: Welche neuen Anforderungen stellt die digitale Transformation?“ von Julie Linn Teigland (Ernst & Young).

Ganz operativ: Digitales trifft Reales

Die vier Themenbereiche „Neue Technologien“, „Methoden“, „Märkte“ und „Science und Research“ werden in zahlreichen Fachsequenzen in unterschiedlichen Formaten behandelt und liefern Beispiele für das Zusammenspiel von Logistik und IT, ganz nach dem Motto „Digitales trifft Reales“. Ein Blick auf verschiedene Schwerpunkte:

Robotik und autonome Logistik         

Bis vor zwei Jahrzehnten noch als Science Fiction angesehen, stellt die Robotik heute einen Eckpfeiler der Digitalisierung dar. Sowohl in der Produktion als auch in der Erbringung von Dienstleistungen sind autonome Systeme dank erheblicher technologischer Fortschritte stellenweise bereits im Einsatz. In einer Fachsequenz wird aus unterschiedlichen Blickwinkeln über die Bandbreite bestehender Robotikanwendungen berichtet und es gibt Impulse zu Einsatzmöglichkeiten entlang der Wertschöpfungskette. 

Collaborative Supply Chain      

Collaboration ist die gemeinsame, vernetzte Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinweg. Spätestens bei der Bereitstellung aller notwendigen Daten tun sich viele Unternehmen aber bisher schwer mit der Vorstellung, Collaboration tatsächlich zu leben. Dabei bietet sie viele Chancen, um Problemen wie Leerfahrten oder Doppelarbeiten zu begegnen. Welcher Wechsel in der Haltung von Unternehmensführungen ist nötig, welche Lösungen müssen neutrale Plattformen bieten, um das ungenutzte Effizienzpotenzial zu heben und wo sind die Grenzen der Collaboration? 

Blockchain  

Das enorme Potenzial, das der Blockchain zugeschrieben wird, hat in den letzten Monaten einen Hype ausgelöst. Diverse Start-ups und etablierte Unternehmen entwickeln bereits Lösungen und prüfen so die Grenzen der Technologie. Wo ihr Einsatz einen Mehrwert erzeugt und welche Anwendungen in Zukunft realistisch sind, erfahren die Teilnehmer in dieser Sequenz. 

Künstliche Intelligenz    

Dank der rasanten Weiterentwicklung der Technik hat künstliche Intelligenz (KI) mit ihren unterschiedlichen Bereichen wie Machine Learning, neuronale Net und Deep Learning bereits heute Einzug in viele Bereiche der Logistik gehalten. Mit Hilfe intelligenter Algorithmen werden die Prozesse entlang der Wertschöpfungsketten stetig smarter und effektiver. Konkrete Anwendungsfälle finden sich bereits heute zum Beispiel in Predictive Analytics und im Risikomanagement. KI wird dabei zum Servicepartner für Entscheider in Unternehmen.

Lernen aus digitalen Projekten

Die Herausforderung, bestehende Prozesse zu digitalisieren und digitale Geschäftsmodelle zu entwickeln, führt zu einer Vielzahl an digitalen Projekten. Nicht immer verläuft das erfolgreich, nicht immer ist das Ziel sofort klar ersichtlich. Agile Entwicklungsansätze ermöglichen es, Konzepte auszuprobieren und gehören mittlerweile zum Standard. Es gibt gute Beispiele, wo Trial-and-Error am Ende zum Erfolg geführt hat. Der Kongress präsentiert drei davon.

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Das nächste Level des Lieferns: SEVEN SENDERS entwickelt state-of-the-art Tracking und Monitoring-Software SENDWISE

Mit SEVEN SENDERS erhalten Shops Zugang zu den besten Logistik-Service-Providern weltweit sowie volle Transparenz über die Fulfillment- und Shipment-Prozesse. Die Software SENDWISE liefert die relevanten Logistik-Metriken, Order- und Shipment-Updates sowie sämtliche Trackingdaten in Echtzeit. Die gesamte Lieferkette kann so analysiert und überwacht werden. Das bedeutet: Sämtliche Sendungs- und Prozessdaten einer Bestellung werden harmonisiert – über alle Läger und alle Versanddienstleister hinweg. Diese Daten können auf einem benutzerdefinierten Dashboard von der Abholung der Ware im Shop bis zum Eintreffen beim Käufer verfolgt werden. Das gewährt Transparenz und Kontrolle über die Lieferkette. Detailliertes Monitoring und proaktive automatisierbare Benachrichtigungen an das eigene Operations Team im Falle von Lieferverzögerungen oder Lieferschwierigkeiten sparen Zeit und Kosten.

Extrem wichtig für die Zufriedenheit des Kunden ist, dass dieser über den Verlauf seiner Lieferung informiert ist – das gilt gerade für Bestellungen außerhalb von Deutschland. Über 80 Prozent der Kunden klicken auf Trackinglinks. Auch hier ist SENDWISE innovativ: Jeder E-Commerce Shop kann die Trackingseite unkompliziert in seinem eigenen Unternehmensdesign gestalten. Kunden können den Sendungsstatus ihrer Bestellung zu jeder Zeit überprüfen. Kundenkommunikation bis zur Haustür wird so für jeden Shop zur Realität. Der Shop kann seine Kunden mittels E-Mails oder SMS aktiv auf dem Laufenden halten. Dank proaktiver und automatisierter Statusinformationen an den Kunden reduzieren sich Anfragen an den Kundenservice erfahrungsgemäß um mehr als 25 Prozent.

Dr. Johannes Plehn, CO-Founder von Seven Senders: „Mit SENDWISE ist es uns gelungen, eine Software zu entwickeln, mit der Shops die beiden größten Erfolgsfaktoren, eine optimale Kundenkommunikation während des Versands auf der einen Seite und die datenbasierte Optimierung der Prozesse auf der anderen Seite sicher stellen können.“ Weiter betont er. „Und wir haben die Möglichkeit, SENDWISE zu einem superattraktiven Preis von nur 0,5 Cent pro Sendung anzubieten.“

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CONET ergänzt mit der Babiel GmbH sein Lösungsportfolio in Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce

Das Hennefer IT-System- und Beratungshaus CONET und die Düsseldorfer Agentur und Unternehmensberatung für Online-Kommunikation Babiel werden zukünftig gemeinsame Wege gehen. Unterstützt wurde der Erwerb der Babiel GmbH durch den strategischen Partner H.I.G. Capital, den CONET im Mai 2017 hatte gewinnen können.

Das 1991 von Georg, Harald und Dr. Rainer Babiel gegründete Unternehmen Babiel ist ein verlässlicher Partner für zahlreiche namhafte industrielle und öffentliche Auftraggeber und bietet eine Vielzahl von Consulting-, Managed-Service- und Implementierungslösungen in den Bereichen Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce an.

Die Fusion wird die Position von CONET in seinen Kernmärkten weiter stärken und beide Unternehmen in die Lage versetzen, ihr Lösungsportfolio innerhalb des dynamisch wachsenden IT-Dienstleistungsmarktes zu erweitern. Das Management-Team, das von den drei Gründern geleitet wird, bleibt bestehen, um die weitere Erfolgsgeschichte des Unternehmens aktiv mitzugestalten. Beide Parteien einigten sich darauf, keine finanziellen Einzelheiten der Transaktion offenzulegen, die bis auf weiteres unter dem Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden steht.

„Die Verbindung aus dem breitem Kundenstamm von CONET und unserem leistungsstarken Lösungsportfolio mit Babiels Expertise in den Bereichen Online-Kommunikation und E-Commerce führt zu einer spannenden und synergetischen Kombination für unsere Kunden“, erklärt Anke Höfer, CEO von CONET. „Gleichzeitig verfolgen wir damit konsequent unsere Strategie, die Position von CONET als führender IT-Lösungsanbieter in der DACH-Region zu stärken und auszubauen. Die drei Gründer von Babiel haben in den vergangenen 25 Jahren ein hochangesehenes und innovatives Unternehmen in einem schnell wachsenden Segment aufgebaut. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihnen unseren Wachstumskurs erfolgreich fortzusetzen."

Dr. Rainer Babiel, Mitbegründer und Geschäftsführer von Babiel, ergänzt: „Wir sehen große Chancen in der strategischen Verbindung von CONET und Babiel, da unsere spezialisierten Leistungen das umfängliche Angebot von CONET perfekt ergänzen. Das gemeinsame Unternehmen wird unseren Kunden ein erweitertes, innovatives Portfolio insbesondere in den stark nachgefragten Bereichen digitaler Kommunikationslösungen und E-Commerce bieten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Frau Höfer und ihrem Team!“

Über Babiel
Babiel ist eine auf Online-Kommunikation und B2B-E-Commerce spezialisierte Agentur und Unternehmensberatung. Das Unternehmen berät, entwickelt, implementiert und koordiniert die Erstellung von Websites, Online-Portalen, Apps und Online-Shops. Babiel ist seit über 25 Jahren auf dem digitalen Markt aktiv und verfügt über ein breites Erfahrungsspektrum, das mit zahlreichen Auszeichnungen wie dem reddot design award und mehreren Auszeichnungen des Mobile World Summit prämiert wurde. Babiel beschäftigt heute über 100 Spezialisten und hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf. Weitere Informationen finden Sie auf der Babiel-Website unter www.babiel.com.
 

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