Team-Building – ohne mich! Off-Site-Meeting – nein danke! Wie man Verdruss über Teambildungs- und Strategietage vermeidet

Teambildungs- und Strategietage bringen Kollegen in ungezwungener Atmosphäre zusammen und sorgen für nachhaltige Effizienzsteigerungen im Unternehmensalltag – so die Theorie. Doch viele Mitarbeiter winken ab: „Nicht schon wieder“. Sie sehen häufig nicht den Nutzen dieser Veranstaltungen. Experte Ian Sanders von der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance erklärt, wie Team-Building und Strategie-Workshops gelingen.

Im Büroalltag kommt es häufig zu Spannungen unter Kollegen. Die Stimmung im Team leidet darunter. Immer mehr Unternehmen nutzen daher Teambildungstage, um ihre Mitarbeiter außerhalb der gewohnten Umgebung näher zusammenzubringen und Konflikte aus dem Weg zu räumen. Allerdings werden solche Off-Site Meetings von immer mehr Kollegen als Zwangsveranstaltungen empfunden, die Zeit kosten, aber keinen bleibenden Nutzen stiften. Der häufigste Grund für die Unzufriedenheit: bei den Veranstaltungen fehlt die klare Zielsetzung.

„Zu erfolgreichen Teambildungstagen gehören mehr als irgendwelche Workshops in einem Hotel bei kostenlosen alkoholischen Getränken“, sagt Experte Ian Sanders von der Financial Times/IE Business School Corporate Learning Alliance. „Richtig organisiert können Team-Exkursionen zum Teamgefühl beitragen, Konflikte lösen und die Motivation steigern. Sie bieten Gelegenheit zur Reflektion der eigenen Leistung und Standortbestimmung auf dem Weg zu einem gemeinsamen Ziel. Voraussetzung dafür ist aber immer eine klare Zielsetzung, damit die Teilnehmer mit der gleichen Erwartungshaltung in den Workshop gehen.“

Ian Sanders hat eine Checkliste für nachhaltig motivierende und erfolgreiche Teambildungs- und Strategietage entwickelt:

  1. Oberste Priorität: Ein klar formuliertes Ziel – vor dem Beginn der Veranstaltung. Geht es darum, die Mitarbeiter auf die Unternehmensstrategie auszurichten? Oder stehen Kennenlernen, Mannschaftsgeist und Feierlichkeiten im Mittelpunkt? Ersteres empfiehlt sich für Firmen, die grundlegende Veränderungen durchmachen, letzteres für Team-Building oder als Dankeschön für gemeinsame Erfolge. In jedem Fall: Vor der Anreise sollte jedem Teilnehmer das Ziel unmissverständlich klar sein.
  2. Der richtige Veranstaltungsort. Auf keinen Fall zum Teambildungstag in die gewohnte Büroumgebung einladen – sonst fühlt sich die gut gemeinte Initiative schnell nach Überstunden an. Mit etwas Recherche findet sich ein Hotel oder Landgasthof als neutraler Ort ohne Ablenkungen.
  3. Genug Raum für Freizeit und Kennenlernen. Ein Teambildungstag ist kein Fachkongress. Daher das Programm nicht mit Gastrednern und Seminaren überladen, sondern Zeit für Spiel, Sport und Kennenlernen lassen. Und mit dem Alkohol bis zum Abendessen warten.
  4. Aufenthalt über Nacht. Wenn die Teilnehmer nicht am gleichen Tag abreisen müssen, entspannt sich der Zeitplan. Es bleibt mehr Gelegenheit zum Kennenlernen und beim gemeinsamen Abendessen können auch mal harte Brocken durchgekaut werden.
  5. Bestandsaufnahme vor der Abreise. Damit die Lernerfahrungen des gemeinsamen Ausflugs den Weg zurück in den Alltag schaffen, unbedingt die Ergebnisse festhalten, und zwar so, dass sie gleich danach im Büro als klare Aufgabenbeschreibung und To-Do-Liste eingesetzt werden können.
  6. Ein Blick von außen. Gastredner bringen neue Perspektiven in die Diskussionsrunde und sehen Probleme mit anderen Augen. Wenn die Diskussion stockt, sorgen Motivationstrainer für frischen Wind. Und wer Kunden einlädt, zeigt seinen Mitarbeitern die Customer Experience aus erster Hand.

Für den Experten Ian Sanders steht fest: „Gelungene Teambildungstage vertiefen das gegenseitige Verständnis unter Kollegen und liefern die Grundlage für ein dauerhaft vertrauensvolles Arbeitsverhältnis. Voraussetzung dafür ist die sorgfältige inhaltliche Vorbereitung, einschließlich einer klaren Zielsetzung und der Kommunikation dieser Ziele an die Teilnehmer – bevor es losgeht.“

Zur Person:

Neben Beiträgen für die Financial Times | IE Business School Corporate Learning Alliance veröffentlichte Ian Sanders bereits vier Bücher zum Thema Arbeit, Start-Up-Companies und Unternehmertum.

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MAPAL Japan under new management

Koichi Matsuda (56) succeeded Toshiyuki Funabashi in the first quarter of the year, who has retired after 50 years of work, as head of the Japanese subsidiary MAPAL KK in Saitama. Matsuda has many years of experience in the management of international companies in the machining industry. After his education in Japan, Koichi Matsuda started his professional career in Germany in 1982. He first trained to be an industrial mechanic and then took a further education course to become a mechanical engineer. He then worked in different company divisions and most recently supervised the European sites of a Japanese machine tool manufacturer. In 2000 he returned to Japan and carried out pioneering work with the establishment of a subsidiary for a German machine tool manufacturer. Six years ago, he switched to the precision tool industry. The 56-year-old brings a great deal of expertise as well as excellent linguistic skills and cultural knowledge to his new position.

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Robert Hoffmann appointed CEO of newly formed Concardis Payment Group

  • Advent / Bain portfolio companies Concardis, RatePAY, Mercury Processing Services International, Cardtech and PCS/Simplepay consolidated under Concardis Payment Group
  • Robert Hoffmann appointed Group CEO
  • Concardis Payment Group to be transformed into leading digital payment provider in DACH region
  • Former Concardis CEO Marcus Mosen to join the Supervisory Board of the group and acts as Senior Advisor

As part of the next step towards establishing a digital payment champion based in Germany, Eschborn-based full-service payment provider Concardis GmbH (“Concardis”) today announced the formation of a new payment group. Payment companies Concardis GmbH, RatePAY GmbH, Mercury Processing Services International, Cardtech GmbH and PCS/Simplepay, all owned by private equity firms Advent International and Bain Capital Private Equity, are consolidated in “Concardis Payment Group GmbH”.

Robert Hoffmann has been appointed as CEO of Concardis Payment Group. He will lead the ongoing transformation of Concardis Payment Group to the leading digital payment service provider in the DACH region and is responsible for all portfolio companies.

Robert Hoffmann has more than 20 years of experience in telecommunications and e-business with a strong focus on products and sales. He joins from United Internet AG where he was Executive Board Member for the Business Application unit and CEO of 1&1 Internet since 2013. Robert developed 1&1 Internet into the European Market leader for Hosting and E-Business-Applications for SMBs with offerings in eleven countries. Prior to that, he led United Internets Telecommunication Unit 1&1 Telecom after joining from Arcor in 2006. In addition to Robert Hoffmann as CEO, Catherine Sherwin will assume the position of Group CIO of Concardis Payment Group. A Group CFO will be appointed within the next weeks.

“The future of digital payment offers significant benefits for merchants and consumers through innovation and consolidation of the European payment industry. The Concardis Payment Group is the ideal platform to become a one-stop shop for merchants and serve them competently. I am looking forward to driving Concardis together with our team, our partners and customers as well as the two most experienced investors in the payment sector to become the leading service provider for cashless payments in DACH”, says Hoffmann.

Marcus Mosen, who successfully led Concardis as CEO for the past three years, is stepping down from his operational function as Managing Director of Concardis GmbH. He will join the Supervisory Board of Concardis Payment Group and continue to support the company as a Senior Advisor. The new management team at Concardis GmbH consists of Jens Mahlke, who acts as COO for Concardis GmbH and Cardtech as well as Mark Freese (CFO) and Luca Zanotti, who have both been newly appointed as Managing Directors.

“The newly formed Concardis Payment Group will enable us to take the next step in creating the digital payment champion in the DACH region. To achieve this, we will invest significantly in developing our customer proposition for merchants, digitising our processes and further expanding our direct go-to-market capabilities. We are delighted to welcome Robert on board, who will put our plans into action with his extensive leadership experience”, says Stuart Gent, Chairman of Concardis Payment Group’s Supervisory Board. “I also want to thank Marcus, who has played a pivotal role in developing Concardis into a leading full-service payment provider in the DACH region. In the future, he will support us with his expertise on the Supervisory Board of Concardis Payment Group.”

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DRDGOLD-Aktionäre genehmigen Transaktion mit Sibanye-Stillwater

Die Aktionäre von Sibanye-Stillwater (Kürzel: JSE: SGL und NYSE: SBGL – https://www.youtube.com/watch?v=URd4m-Te4Ds&t=29s) werden auf die Pressemitteilung in Bezug auf die Transaktion mit DRDGOLD vom 22. November 2017 (die „Mitteilung zur Transaktion“) verwiesen und sofern nicht anders angegeben, haben großgeschriebene Worte und Begriffe in dieser Pressemeldung die gleiche Bedeutung wie in der Mitteilung zur Transaktion.

In der Mitteilung zur Transaktion wurden die Aktionäre unter anderem über die Bedingungen der Transaktion unterrichtet, wonach Sibanye-Stillwater die ausgewählten Aktiva gegen 265 Millionen neu begebene Aktien von DRDGOLD Limited („DRDGOLD“) tauschen und nach der Transaktion 38 % der ausgegebenen Aktien von DRDGOLD halten wird. Außerdem wird Sibanye-Stillwater eine Kaufoption auf die Zeichnung von Optionsaktien während des Optionszeitraums gewährt, um einen Anteilsbesitz von 50,1 % an DRDGOLD zu erlangen.

Sibanye-Stillwater freut sich, bekannt zu geben, dass die Transaktion heute (Mittwoch, 28. März 2018) durch das Fassen aller erforderlichen Beschlüsse durch die DRDGOLD-Aktionäre genehmigt wurde. Diese Beschlüsse beinhalteten eine Befreiung von der Verpflichtung von Sibanye-Stillwater, den verbleibenden DRDGOLD-Aktionären gemäß den Bestimmungen von Richtlinie 86 der Companies Regulations von 2011 ein Pflichtangebot zu unterbreiten (die „Befreiung“). Es wird ein Antrag bei der Übernahmekontrollstelle (Takeover Regulation Panel) gestellt, um eine Entscheidung hinsichtlich der Befreiung zu erreichen.

Die Durchführung der Transaktion steht unter anderem weiterhin unter dem Vorbehalt, dass Sibanye-Stillwater die erforderlichen umweltrechtlichen Genehmigungen und die Genehmigungen für den Betrieb der ausgewählten Aktiva erteilt werden. Die Aktionäre von Sibanye-Stillwater werden zu gegebener Zeit über die Erfüllung aller aufschiebenden Bedingungen der Transaktion informiert. Es wird erwartet, dass dies im zweiten Quartal 2018 der Fall sein wird.

„Wir freuen uns immens, dass wir der Realisierung des unmittelbaren Wertes unserer nicht ausgelasteten obertätigen Infrastruktur- und Bergelagereinrichtungen ein Stück nähergekommen sind und zugleich weiterhin am West Rand Tailings Retreatment Project und dem zukünftigen Wachstum von DRDGOLD beteiligt sind“, sagte Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater.

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält „vorausschauende Aussagen“ gemäß der „Safe Harbor“-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act of 1995. Vorausschauende Aussagen können durch folgende Worte identifiziert werden wie z.B. „anvisieren“, „werden“, „vorhersagen“, „erwarten“, „planen“, „Potenzial“, „beabsichtigen“, „schätzen“, „erwarten“, „können“ und andere ähnliche Ausdrücke, die zukünftige Ereignisse oder Trends vorhersagen oder anzeigen oder die keine Aussagen historischer Tatsachen sind. Die vorausschauenden Aussagen in dieser Pressemitteilung beinhalten eine Anzahl bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und andere Faktoren, wobei viele dieser schwer vorherzusagen sind und im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater liegen. Diese könnten dazu fuhren, dass Sibanye-Stillwaters tatsächliche Ergebnisse wesentlich von den historischen Ergebnissen oder etwaigen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die durch solche vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert werden. Diese vorausschauenden Aussagen sind nur an dem Datum gültig, an dem sie gemacht wurden. Sibanye-Stillwater ist nicht verpflichtet, die hierin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Änderungen seiner Erwartungen zu aktualisieren außer durch entsprechende Rechtsvorschriften.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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New: RImanager Starter Package available for quick and cost effective implementation

EXTEDO and Werum IT Solutions today announced the launch of RImanager Starter Package. The package includes the RImanager software and a set of services such as software installation, pre-defined and EMA SPOR-compliant configurations, best-practice content, consulting and training.

“Statistics show that organizations who follow a structured implementation approach typically reap a faster return on their investment than those who don’t”, said Christian Bohrmann, VP Marketing & Alliances at EXTEDO. “Pharma and biotech customers using our RImanager Starter Package benefit from faster and cost effective implementation and pre-defined configurations that have been extensively tested. We developed this best-practice approach together with our partner Werum IT Solutions and Regulatory Experts.”

RImanager enables pharma and biotech companies to efficiently manage their regulated product master data as well as plan and track related regulated activities, processes, submissions and commitments. It covers the entire lifecycle of pharmaceutical products from a regulatory point of view including registration, submission management and pharmacovigilance processes. The software product RImanager is developed by Werum IT Solutions while EXTEDO is in charge of the global distribution, the product rollout to the customers and the definition of functional requirements for new product versions.

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System Builder: Programm zur Nutzung von Milestone Systemes XProtect-Software mit beliebiger Hardware

Milestone Systems, weltweit führender Anbieter von Open Plattform IP-Videomanagementsoftware (VMS), kündigt ein global verfügbares Programm für die Milestone Community an. System Builder basiert auf einer offenen Plattformtechnologie, sodass Hardwareanbieter ihre Server, Clients und Storage-Lösungen künftig mit Milestones XProtect-Software anbieten können.

Der Vorteil für Milestones Channel Partner und Kunden: Ihnen stehen ab sofort bewährte Hardwarekonfigurationen zur Verfügung. Ist XProtect  Essential+ bereits auf der Hardware installiert, können Anwender mit dem  System Builder die VMS entweder mit wenigen Klicks selbst einsetzen oder zusammen mit einem Milestone Channel Partner mit einer umfassenderen Software aufrüsten. Das System-Builder-Programm vergrößert durch zahlreiche neue Produktkombinationen für alle Partner das Absatzgebiet.

Die  Community ausbauen 
Milestones Kunden steht nicht nur XProtect zur Verfügung, sondern sie haben auch Zugang zu vielen Software Add-On-Optionen von Milestones Solution Partnern. Sie können mehr als 7.000 Kameramodelle und weitere unterstütze Geräten nutzen. So  profitieren sie von einer größeren Bandbreite an renommierten Hardwareprodukten, auf denen XProtect bereits installiert ist. Die  Vorzüge dabei: eine größere Systemleistung und ein höherer Return on  Invest. Die Hardware-Partner können durch das System-Builder-Programm  mit ihren Geräten genau den Anforderungen des Markts für Videoüberwachung entsprechen. Außerdem haben sie durch die  Zusammenarbeit mit Milestone die Möglichkeit, Märkte für das Internet  der Dinge und künstliche Intelligenz zu erschließen. Und auch die  Milestone Solution Partner profitieren vom neuen Programm: System Builder ermöglicht es ihnen, neue Geschäftsfelder zu erschließen, indem  sie die Hardware mit vorinstallierter XProtect Software um ihre eigenen Lösungen ergänzen. Milestones Vertriebspartner und Integratoren kommt ein einfacherer Einsatz bewährter Hardware-Konfigurationen entgegen. Nun  stehen Ihnen neue Absatzmöglichkeiten bei mehr Kunden, die XProtect Essential+ verwenden, zur Verfügung. „Das System-Builder-Programm dient vor allem einem unkompliziertem Einsatz von VMS. Kunden können nun mit  wenigen Klicks XProtect mit ihrer Hardware kombinieren – egal, welche sie einsetzen. Wir sind die einzigen, die das anbieten“, sagt Bjorn Skou Eilertsen, CTO bei Milestone Systemes.

Milestone Systems in den sozialen Netzwerken 
Twitter: www.twitter.com/milestone_de
Xing: www.xing.com/companies/milestonesystemsa
Deutschsprachige LinkedIn-Gruppe: www.linkedin.com/groups/8556706

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Knorr-Bremse reaches agreement with employee representatives up to 2020

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– Employees will receive a one-off payment of EUR 300 in April 2018 – A 5.0% pay rise will come into effect on July 1, 2018
– Two further 1.5% pay rises will come into effect on July 1, 2019 and July 1, 2020
– From 2019, in July Knorr-Bremse will pay an annual bonus of 12% of the monthly wage, depending on the commercial situation of the Company
– Attractive working time autonomy regulations will be introduced for white-collar workers

Knorr-Bremse and the employee representatives have negotiated an attractive agreement for the approximately 4,500 employees at almost all Group companies in Germany that are not covered by a collective agreement. The deal combines a financial component – comprising 10% more pay over the next three years – with flexible working time arrangements that take both employees’ interests and operational requirements into account. The agreement ensures that Knorr-Bremse’s employees will share in the Company’s success.

“In an age of ever-increasing globalization and digitalization, we need to focus more strongly on operational requirements and our employees’ interests. In direct negotiations with the employee representatives we have been able to deliver on this aim,” says Klaus Deller, Chairman of the Executive Board of Knorr-Bremse AG. As well as the financial aspects of the pay rise, the agreement also includes the introduction of flexible working time arrangements. “We firmly believe that working time autonomy for white-collar workers is in the best interests of our employees,” says Deller. Accordingly, from July 2018 all white-collar workers will be given the option of switching to a flexible model that gives them freedom to choose when they perform their work.

The agreement also allows employees to temporarily or permanently reduce or increase their regular working week, provided that this is compatible with operational requirements. Other measures include a one-time opportunity for employees to convert a pay rise into a reduction in their working week.

For an international player like the Knorr-Bremse Group, it is becoming more and more important to be able to respond flexibly to market requirements. According to Klaus Deller, this means that it is important “to find in-house solutions tailored to Knorr-Bremse’s particular situation. We must be capable of responding rapidly and flexibly to market opportunities in order to grow our business for everyone’s benefit. After all, you have to generate earnings before you can distribute them.” “Together we have reached an agreement that provides our employees in Germany with the security to plan ahead as far as 2020. We were also able to negotiate attractive rulings on flexible working time and even working time autonomy,” adds Michael Jell, an employee representative on the Supervisory Board of Knorr-Bremse AG.

 

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Critical Manufacturing to Showcase Modern MES for IoT and Smart Manufacturing at Pacific Design & Manufacturing 2018

Critical Manufacturing will showcase its modern Manufacturing Execution System (MES) designed as the foundation for companies to become Industry 4.0-ready at the Pacific Design and Manufacturing Show. Focused on advanced design and manufacturing supply chain innovation, the 2018 show will be held February 6-8 in Anaheim, California.

Today’s manufacturers face increasing price and margin pressure amid demand for more mass customized and personalized products. They must innovate quickly to be first to market but at the same time maintain the highest quality, at the lowest cost, and meet increasingly complex customer requirements. It is imperative that they manage thousands of data points efficiently, meet stringent compliance requirements and maintain profitability without sacrificing throughput or quality.

Critical Manufacturing helps manufacturers compete and succeed in today’s intense environment by offering a complete, modular MES. Critical Manufacturing ensures its customers are prepared for their digital transformation journey by:

  • Turning data into real-time actionable intelligence
  • Increasing flexibility and configuration management
  • Staying ahead of complex customer requirements
  • Preparing operations for permanent and constant change
  • Monitoring all production in real-time
  • Bringing new products to market faster
  • Harmonizing best practices across plants
  • Leveraging one common manufacturing data model

Stop by booth #3343 at the Pacific Design and Manufacturing Show to see Critical Manufacturing’s commitment to IoT and Smart Manufacturing,and how a modern MES is the foundation for true digital transformation.

Request a meeting on the show floor with Jeff Peabody, VP Sales and GM North America.

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Concardis strengthens market position in SME segment: acquisition of PCS PayCard Service and Simplepay

  • The full-service payment provider is acquiring local giants in the terminal business in Berlin and Mannheim
  • Close collaboration planned in sales in particular
  • PCS PayCard Service and Simplepay will remain independent companies in their GmbH structures

Eschborn-based full-service payment provider Concardis is acquiring PCS PayCard Service GmbH and Simplepay GmbH, based in Mannheim and Berlin respectively. Both companies are independent sales organisations (ISO) and well-established giants in their respective regions, providing solutions for cashless payments at retail points of sale, especially with small and medium-size enterprises – a market segment where Concardis would like to expand its presence. PCS PayCard Service and Simplepay will remain independent companies. Founders and managing directors Daniel Altehoefer and Jason Altehoefer will continue to manage the companies. The sale will be concluded as of 1 January 2018. Approval from the German Federal Financial Supervisory Authority (BaFin) and the Bundeskartellamt is not necessary.

‘PCS PayCard Service and Simplepay have built up an efficient sales structure for small and medium-size enterprises – and we see plenty of potential in exactly this market segment. With continued digitisation, small and medium-size enterprises will need to take on the topics of online retail and omnichannel sales in addition to modern payment solutions for the point of sale. Concardis offers all of that from a single source. Through the bundling of product solutions under one roof, we can develop the right offers for very specific needs and retail segments,’ says Marcus W. Mosen, CEO of Concardis.

‘As part of the Concardis Group, we can significantly expand our range of products for our customers, thereby providing them with even better service. At the same time, we can enhance our sales opportunities in the segment of small and medium-size enterprises with Concardis,’ says Daniel Altehoefer, founder and managing director of PCS PayCard Service. His nephew Jason Altehoefer, founder and managing director of Simplepay, adds: ‘We are happy to now be part of a corporate group which is deeply rooted in the German market and invests in new products and solutions. We and Concardis both stand out thanks to our understanding of the payment business and the needs of our customers – perfect conditions for a successful partnership.’

PCS PayCard Services and Simplepay have made very good names for themselves as independent sales organisations in their locations of Mannheim and Berlin. With a total of 35 employees, the two companies see to the needs of some 4,700 customers with approximately 6,500 terminals. In 2016, the transaction volume of credit card payments amounted to €98 million.

With the acquisition of the two terminal providers, Concardis Group is continuing its growth strategy: as recently as August 2017, technical network operator Cardtech GmbH was integrated into the corporate group. Four months before that, invoice purchase specialist Ratepay was acquired by the group, supported by the shareholders Advent International and Bain Capital Private Equity. The stated objective of the two financial investors is to make Concardis a payment champion of German-speaking Europe through increased investment in infrastructure and innovation.

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VDMA: Mehr Forschung im Maschinenbau

  • Zuwachs von 3,5 Prozent bei internen FuE-Aufwendungen
  • Plus 2,7 Prozent bei FuE-Beschäftigten
  • Forschungsförder-Dilemma bei Midrange Companies auflösen

Die Maschinenbauer haben im Jahr 2016 gut 5,6 Milliarden Euro für interne Forschung und Entwicklung aufgewendet. „Andere reden, wir innovieren und produzieren – nämlich eine gute Zukunft für die Menschen in unserem Land“, erklärte Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer, anlässlich der heute veröffentlichten Zahlen des Stifterverbands zu den FuE-Aufwendungen im Wirtschaftssektor. „Mit einem Zuwachs von 3,5 Prozent liegt der Maschinenbau über dem Anstieg im Durchschnitt der Industrie.“

Zuwachs beim FuE-Personal und Forschungsaufträgen

„Der Maschinenbau steht paradigmatisch für Ingenieurskunst“, betonte Rauen weiter. „Auch im Zeitalter von Industrie 4.0 machen qualifizierte Menschen den Unterschied aus.“ Die Zahl der Beschäftigten in Forschung und Entwicklung (Vollzeitäquivalente) wuchs zwischen 2016 und 2015 um rund 1.200 auf 44.464. Das entspricht einem Anstieg um 2,7 Prozent. Bei der Vergabe von Forschungsaufträgen, den sogenannten externen FuE-Aufwendungen, war ein kräftiges Plus von 19,3 Prozent auf nun 655 Millionen Euro zu verzeichnen.

Forschungsförder-Dilemma auflösen

„Jetzt muss auch die Politik liefern“, unterstrich Rauen. „Midrange Companies werden von der Forschungsförderung benachteiligt.“ Große Verbundprojekte passen nicht in die Planungswelten dieser Unternehmen. Förderangebote für KMU stehen diesen größeren Mittelständlern nur eingeschränkt offen. Entsprechend ist die Förderwahrscheinlichkeit bei kleinen und großen Unternehmen signifikant höher. „Dieses Förder-Dilemma muss aufgelöst werden“, forderte Rauen. „Die steuerliche Forschungsförderung ist dafür das Instrument der Wahl.“

Haben Sie noch Fragen?
Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer, beantwortet
sie gerne. Telefon 069 6603 1331, hartmut.rauen@vdma.org 

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