Sibanye-Stillwater und AMCU beenden Goldstreik

Sibanye-Stillwater (Ticker JSE: SGL und NYSE: SBGL – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298805) berichtet, dass der fünfmonatige Streik der Association of Mineworkers and Construction Union (AMCU) in den südafrikanischen Goldbergbaubetrieben beendet wurde. Beide Parteien haben bestätigt, dass es in ihrem Interesse ist, die Beziehung für die Zukunft neu festzulegen und zu entwickeln. Die Parteien sind sich einig, dass man aufgrund der Zurkenntnisnahme der Notwendigkeit für eine konstruktive Zusammenarbeit einen sicheren und nachhaltigen Geschäftsbetrieb fördern wird, der für alle Stakeholder einen Wert schafft. Folglich einigen sich die Parteien auf ein erleichtertes Beziehungsaufbauprogramm nach dem Streik, das darauf zielt, die Führungskräfte der Gewerkschaft und die Unternehmensleitung in Einklang zu bringen.

Als Teil des mit Sibanye-Stillwater geschlossenen Abkommens hat sich AMCU unter anderem zu folgenden Bedingungen verpflichtet:

  • Unterzeichnung des dreijährigen Tarifvertrags* 2018, der bislang von der National Union of Mineworkers (NUM), Solidarity und UASA hinsichtlich der Löhne und Arbeitsbedingungen für den Zeitraum vom 1. Juli 2018 bis 30. Juni 2021 unterzeichnet wurde.
  • Bestätigung der Bereitschaft zum Abschluss eines Friedensvertrags innerhalb von 30 Tagen.
  • Befolgung der Gerichtsurteile und dass keine weiteren Berufungen eingelegt oder verfolgt werden.
  • Entwicklung und Implementierung zusammen mit anderen Stakeholdern eines Plans zur Gewährleistung eines sicheren Beginns und Hochfahrens der Produktion nach dem Streik sowie zur Förderung und Gewährleistung einer nachhaltigen sicheren Produktion gemeinsam mit dem Unternehmen.

Sibanye-Stillwater hat sich unter anderem verpflichtet zu:

  • Einer Zahlung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht in Höhe von ZAR4.000 an alle Mitarbeiter in ihren Goldbergbaubetrieben in Form von Bargeld oder eines Gutscheins, um Notlagen zu lindern.
  • Einem Angebot eines Barvorschusses in Höhe von ZAR5.000 auf Wunsch der Mitarbeiter, der über einen Zeitraum von 12 Monaten rückzahlbar ist.
  • Einer Unterstützung durch Schuldenkonsolidierung und Finanzberatung als Teil des bestehenden „Care for iMali“-Programms.
  • Einem Verzicht auf das Anrecht des Unternehmens zur Rückforderung der während des Streikes im Namen der Mitarbeiter angefallenen Kosten einschließlich der Beiträge zur Krankenversicherung und zu Pensions- und Vorsorgekassen, Unterkunfts- und Verpflegungskosten.
  • Zum Transport der Mitarbeiter zu ihren Arbeitsplätzen.
  • Dass jeder Mitarbeiter, der aufgrund streikbedingten Fehlverhaltens entlassen wurde, einem normalen Disziplinarverfahren unterzogen wird, das im Einklang mit der Disziplinarordnung und Disziplinarverfahren des Unternehmens steht, was das Recht zur Einreichung einer Beschwerde im Einklang mit den formellen Beschwerdeverfahren einschließt.

Als Ergebnis des Abkommens ist der AMCU-Streik nicht länger geschützt und alle Mitarbeiter werden benachrichtigt, gemäß einem Aufbauzeitplan zur Arbeit zu erscheinen, der zu gegebener Zeit mitgeteilt wird. Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Mitarbeiter ist unsere oberste Priorität und steht im Einklang mit unseren CARES-Werten. Der unverzügliche Schwerpunkt wird die Gewährleistung der sicheren Wiederinbetriebnahme der Goldbergbaubetriebe sein.  Die ersten Schichten werden Arbeitsfähigkeitsuntersuchungen, Training und Bewertung der Arbeitsplätze vor Wiederaufnahme der Abbauaktivitäten umfassen.

Neal Froneman, CEO von Sibanye-Stillwater, sagte: „Wir freuen uns, dass der langwierige Streik in unseren Goldbergbaubetrieben jetzt beendet ist, ohne die anderen Stakeholder zu untergraben oder ihre Rechte zu beeinträchtigen. Wir sind durch AMCUs Engagement für Frieden und Sicherheit ermutigt. Wir hoffen, dass die Beziehung jetzt in einer konstruktiven Art zum zukünftigen Vorteil aller Stakeholder wiederaufgebaut werden kann. In Trauer blicken wir auf die Verluste und Härtefälle zurück, die das Ergebnis des Streiks sind und Todesfälle sowie ernsthafte Verletzungen einschließen. Wir sind voll engagiert, die Goldbergbaubetriebe zum Vorteil aller Stakeholder einschließlich der Mitarbeiter, der lokalen Gemeinden und jener, die von der Regionalwirtschaft abhängig sind, wieder zur Rentabilität zu bringen.

Gemeinsames Medien-Briefing ist für diesen Nachmittag um 15 Uhr zentralafrikanischer Zeit geplant.

Ein gemeinsames Medien-briefing mit Sibanye-Stillwater uns AMCU wird diesen Nachmittag um 15 Uhr zentralafrikanischer Zeit in Sibanye-Stillwaters Libanon Business Park in 1 Hospital Road, Westonaria, stattfinden.

*Für weitere Einzelheiten der Lohnerhöhungen und Nicht-Lohnerhöhungen des dreijährigen Tarifvertrags siehe Pressemitteilung vom 14. November 2018 unter: https://www.sibanyestillwater.com/investors/news/company-announcements/2018.

ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN

Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der „Safe Harbour"-Bestimmungen des United States Private Securities Litigation Reform Act von 1995. Alle Aussagen, mit Ausnahme von Aussagen über historische Fakten, die in dieser Mitteilung enthalten sind, können zukunftsgerichtete Aussagen sein. Zukunftsgerichtete Aussagen können durch die Verwendung von Wörtern wie "wird", "würde", "erwarten", "kann", "könnte", "glauben", "antizipieren", "Ziel", "schätzen" und ähnlichen Wörtern identifiziert werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen, einschließlich unter anderem in Bezug auf unsere zukünftigen Geschäftsaussichten, unsere Finanzpositionen, unsere Fähigkeit, den Verschuldungsgrad zu reduzieren, unsere Geschäftsstrategien, Pläne und Ziele des Managements für zukünftige Operationen und den erwarteten Nutzen und die Synergien von Transaktionen, sind notwendigerweise Schätzungen, die das beste Urteilsvermögen unseres oberen Managements widerspiegeln. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht zu sehr auf solche Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten eine Reihe bekannter und unbekannter Risiken, Unsicherheiten und anderer Faktoren, von denen viele schwer vorherzusagen sind und die sich im Allgemeinen außerhalb der Kontrolle von Sibanye-Stillwater befinden, was dazu führen könnte, dass die tatsächlichen Ergebnisse und Ergebnisse von Sibanye-Stillwater wesentlich von den historischen Ergebnissen oder von allen zukünftigen Ergebnissen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebracht oder impliziert werden. Daher sollten diese zukunftsgerichteten Aussagen vor dem Hintergrund verschiedener wichtiger Faktoren betrachtet werden, einschließlich derjenigen, die im am 30. März 2018 veröffentlichten integrierten Jahresbericht und Jahresfinanzbericht der Gruppe sowie im Jahresbericht der Gruppe auf Formular 20-F, der von Sibanye-Stillwater bei der Securities and Exchange Commission am 2. April 2018 eingereicht wurde (SEC File No. 001-35785). Diese zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich nur auf den Zeitpunkt dieser Mitteilung. Sibanye-Stillwater lehnt ausdrücklich jede Verpflichtung oder Zusage zur Aktualisierung oder Überarbeitung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab, es sei denn, dies ist durch geltendes Recht vorgeschrieben.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

 

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SEMANTiCS 2019 lädt internationale Experten aus Hitech und Wissenschaft nach Karlsruhe ein

Die zentrale Herausforderung für Unternehmen im Umgang mit großen Datenmengen ist eine Digitalisierungsstrategie. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und semantischen Technologien. Die Implementierung dieser Megatrends in die Unternehmensprozesse ist einer der Schwerpunkte der SEMANTiCS 2019. Auf der internationalen Konferenz, die vom 9. bis 12. September in Karlsruhe stattfindet, präsentieren Top-Speaker aus Industrie und Wissenschaft Trends und Erfolgsrezepte für den Einsatz von KI-Systemen in der Praxis.

Eine Kerntechnologie für die Reduktion von Komplexität in Geschäftsprozessen sind sogenannte Wissensgraphen. „Wer nicht über den Tellerrand schaut, bleibt zurück. So verhält es sich aktuell mit einem Großteil der Daten. Sie werden in Silos aufbewahrt“, sagt Andreas Blumauer, Geschäftsführer und Gründer der Semantic Web Company, die neben FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, der Fachhochschule St. Pölten sowie der Universitäten Leipzig und Amsterdam die Konferenz organisiert. Für jeden, der auf Daten angewiesen ist, sei es eine sehr zeitaufwändige Aufgabe, die richtigen Punkte und Informationen zu identifizieren, verbinden, verstehen und schließlich sinnvoll zu interpretieren. Die SEMANTiCS 2019 möchte IT-Entscheidern zeigen, wie Unternehmen ihre eigenen Graphen entlang des gesamten Daten-Lebenszyklus entwickeln können, um höhere Qualität bei komplexen Prozessen auf Basis verknüpfter Daten zu erzielen.

In Vorträgen, Panels und Workshops werden zahlreiche Implementierungsprojekte vorgestellt. Themen sind unter anderem Prozessoptimierung und -automatisierung in Unternehmen, Informationslogistik und Datenbewirtschaftung sowie Business Development und Customer Relationship Management. In Community Events kann mit internationalen Hightech-Experten über die Zukunft und Bedeutung der Künstlichen Intelligenz diskutiert werden.

Für die fünf Keynotes reisen renommierte Experten aus den USA und Europa an, u. a. Willem Manders, Head of Knowledge Management bei Shell, Michel Dumontier, Prof. für Data Science an der Maastricht University, Valentina Presutti, Koordinatorin des CNR Semantic Technology Laboratory in Rom sowie Michael J. Sullivan, Principal Cloud Solutions Architect bei Oracle. Sie geben hochaktuelle Einblicke aus Forschung und Unternehmen.

Für Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Susanne Ardisson, susanne.ardisson@semantic-web.com.

Bilder finden Sie hier.

SEMANTiCS 2019:

Konferenz 09.-12.09.2019 (www.semantics.cc)

Workshops 09.09.2019 (FZI Forschungszentrum Informatik)

DBpedia Day 12.09.2019 (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur)

Karten ab 90 € (https://2019.semantics.cc/prices)

Veranstaltungsorte: Gartenhalle, Festplatz 3, Karlsruhe, FZI Forschungszentrum Informatik, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

Organisatoren: Semantic Web Company, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur,  Fachhochschule St. Pölten Forschungs GmbH,  KILT Competence Center am Institut für Angewandte Informatik e.V., Vrije Universiteit Amsterdam

Über die SEMANTiCS Konferenz:

Die SEMANTiCS ist europaweit die einzige Konferenz, die zugleich EntscheiderInnen aus Industrie und Verwaltung sowie EntwicklerInnen, ForscherInnen und IT-BeraterInnen anspricht. Gegründet im Jahr 2005 thematisiert sie im Rahmen zahlreicher Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden, welche konkreten Anwendungen in unterschiedlichen Branchen mittels semantischer Technologien bereits realisiert werden bzw. zukünftig zum Einsatz kommen.

Die diesjährige Veranstaltung wird gemeinschaftlich organisiert durch die Semantic Web Company, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, Fachhochschule St. Pölten Forschungs GmbH, KILT Competence Center am Institut für Angewandte Informatik e.V. und die Vrije Universiteit Amsterdam.

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IK Elektronik zum „Großen Preis des Mittelstandes“ 2019 nominiert

Das Motto des Wettbewerbs ist bedeutsamer denn je: Gesunder Mittelstand – Starke Wirtschaft- Mehr Arbeitsplätze“. Das Motto des Jahres 2019 lautet „Nachhaltig Wirtschaften“

Die IK Elektronik GmbH wurde zum „Großen Preis des Mittelstandes 2019 nominiert. Nur jedes tausendste Unternehmen Deutschlands erreicht die Nominierungsliste. IK Elektronik gehört dazu.

Ein großer Erfolg für das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Muldenhammer. Die Nominierung zu diesem Wettbewerb, zu dem man sich nicht selbst bewerben kann, gilt als Eintrittskarte ins „Netzwerk der Besten“. Denn als einziger Wirtschaftspreis Deutschlands betrachtet der "Große Preis des Mittelstandes" nicht allein Zahlen, Innovationen oder Arbeitsplätze, sondern das Unternehmen als Ganzes und in seiner komplexen Rolle in der Gesellschaft.

"Der Mittelstand ist und bleibt ein Garant für Stabilität und Vertrauen in Deutschland. Den Nominierten und den Preisträgern beim … ‚Großen Preis des Mittelstandes‘ gratuliere ich herzlich. … Das haben Sie sich verdient." sagte Dr. Wolfgang Schäuble, Bundestagspräsident, im Jahr 2017 als Bundesminister der Finanzen.
"Der ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist ein Aushängeschild für die angesehene Marke ‚Made in Germany" sagte Albrecht Gerber als Wirtschafts- und Energieminister Brandenburg.
Und Barbara Stamm, Präsidentin des Bayerischen Landtages a.D., lobte: „Wer hier nominiert wurde, hat allein durch diese Auswahl bereits eine Auszeichnung 1. Güte erfahren.“
"Der von der Oskar-Patzelt-Stiftung vergebene ‚Große Preis des Mittelstandes‘ ist deutschlandweit die begehrteste Wirtschaftsauszeichnung", schrieb die WELT.

In den Jahren 2008 und 2016 wurde die Stiftung mit dem Bundesverdienstkreuz geehrt und 2015 mit dem Company Change Award ausgezeichnet.

Die Nominierung ist ein großes Lob für IK Elektronik. Bis 15. April 2019 hat IK Elektronik nun Zeit, aussagefähige Unterlagen zusammenzustellen und online einzureichen. Eine unabhängige Jury wird dann die Auswahl der Preisträger und Finalisten vornehmen. Die Preisverleihungen finden im September statt, gefolgt von der Bundesgala im Oktober.

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ALTANA Division BYK Opens New Site in Shanghai

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– Specialty chemicals company expanding its presence in Asia through biggest single investment in China so far
– New integrated site to better serve needs of customers locally

ALTANA’s BYK division is expanding its operations in the Shanghai region to meet the anticipated growth in demand in the key Chinese market. The Asia region accounts for one third of sales, and has made a substantial contribution to additives specialist BYK. The new five-hectare site in Shanghai (around 54,000 sq.m.) is home to laboratories, a distribution center, and administration and was constructed in just two years. BYK invested around 38 million euros. Some 100 employees will work here in full operation.

“The new site will significantly enhance our presence in the Chinese market, and will enable us to focus on individual customer solutions in the growing Asian market,” declared Martin Babilas, CEO of ALTANA AG, during the opening ceremony. “The new and ultra-modern facility is embedded in the Shanghai Chemical Industry Park (SCIP) where we enjoy ideal framework conditions for our innovative, differentiated additive solutions.”

“Creating customer value is the core of our strategy at BYK. Optimum technical laboratory support, product innovations, and fast, reliable supply chains play a crucial role in this strategy. Thanks to the facility being opened today, we can offer our Chinese customers more direct services, as well as differentiated products that will provide an additional impetus to our business in the region,” explained Stephan Glander, BYK Division President.

Each year, BYK invests 7 to 8 percent of its revenue in research and development.

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100 years of Kaeser Kompressoren – tradition and innovation

Kaeser Kompressoren is celebrating its 100th anniversary this year. Established in 1919 as a machine workshop in Coburg by Carl Kaeser Sr., the company has developed into a compressor manufacturer and provider of compressed air system solutions with a global presence – while remaining true to its roots.

It all began with a small operation producing gears and overhauling automobile engines. Capitalising on its expertise in engine manufacturing, in 1948 KAESER took the groundbreaking decision to add reciprocating compressors to its range of products. That was the first big milestone.

Others were to follow with the development of Kaeser’s rotary screw compressors with Sigma Profile rotors in the early 1970s, the start-up of Germany’s most advanced manufacturing facility for refrigeration dryers in Gera in 1994, and the launch of Sigma Control, the revolutionary compressor controller, at the turn of the millennium. The roll-out of the innovative compressed air management system Sigma Air Manager 4.0 in 2001 paved the way for digitalisation and Industrie 4.0.

Today Kaeser Kompressoren employs over 6000 staff around the world, whose commitment, skills and dedication to customer satisfaction are second to none. Kaeser Kompressoren is present with its own subsidiaries and exclusive sales partners in over 100 countries. Despite its truly global presence, this family-owned company has never lost sight of its German roots and has been a byword for ‚Made in Germany‘ quality for 100 years

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Jenoptik opens new production facility in France

New production space, offices and a modern metrology laboratory were built on an industrial site southeast of Bayeux, only a few kilometers from the previous Jenoptik location. The new building has a total area of around 2,500 square meters. Construction began in spring 2018, the employees moved into their new workplaces at the beginning of this year.

At the opening ceremony on April 3, 2019, Jenoptik President & CEO Stefan Traeger and CFO Hans-Dieter Schumacher welcomed customers, suppliers and partners as well as political representatives. The opening was at the same time the starting point of a regional event on the latest trends in industrial measurement technology to be held regularly.

With this investment Jenoptik has state-of-the-art production and sales environment for its high-precision industrial measurement machines, which are used in industry and automotive manufacturing. In France, Jenoptik’s customers include renowned automotive manufacturers and supplier companies. As regards the global metrology business of Jenoptik, France is the excellence center of pneumatic metrology.

The original corporate building from the 1930s had been extended again and again over decades and no longer met the requirements of modern production environments. ”In the new building, we can offer our customers, employees and partners a modern environment and are also an attractive partner for universities and technical colleges,” says site manager Marc Schuh. Contact with research institutions is to be considerably expanded.

In the metrology market segment Jenoptik acquired the French company ETAMIC S.A. in 2006 and merged it with its industrial metrology business. Jenoptik’s other major metrology sites are located in the geographic centers of the global automotive industry: Besides Germany and France, these are Rochester Hills near Detroit in the USA, Shanghai in China and Pyeongtaek in Korea.

The industrial metrology business belongs to the Light & Production division, which Jenoptik is currently strongly expanding. In addition to acquisitions to strengthen the global business Jenoptik is also investing in existing locations. The new production complex in Rochester Hills, Michigan, went into operation in 2017. In Villingen-Schwenningen, the German metrology headquarters, a new production complex is currently being built for around 11 million euros.

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Qualtrics baut weltweit größte Benchmark-Bibliothek für Experience Management (XM) aus: XM-Benchmarks und maßgeschneiderte Marktstudien

Qualtrics, der führende Anbieter von Experience-Management-Software, gibt bekannt, dass Qualtrics-Kunden, die CustomerXM™ und EmployeeXM™ einsetzen, jetzt auch Zugriff auf XM-Benchmarks und maßgeschneiderte Marktstudien der weltweit führenden Anbieter haben. Dazu gehört NPS Prism, ein neues gemeinsames Benchmarking-Unternehmen von Bain & Company, IBM Kenexa WorldNorms, Walker und dem XM Institute. Mit den direkt über die Qualtrics XM Platform™ zugänglichen Benchmarks und Marktstudien können Kunden ihre Customer- und Employee-Experience-Programme in Echtzeit vergleichen und Informationen aus anderen Branchen und Ländern nutzen, um die Experience im gesamten Unternehmen zu optimieren.

„Mit den XM-Benchmarks können unsere Kunden länder- und branchenübergreifend Performance-Lücken, Marktchancen und bewährte Vorgehensweisen identifizieren – und das alles innerhalb der Qualtrics XM Platform“, so John Torrey, Chief Ecosystem Officer von Qualtrics. „In der Vergangenheit mussten sie sich ausschließlich auf interne Systeme verlassen, um ihre Customer- oder Employee-Experience-Programme im Benchmarking zu vergleichen. Jetzt stehen ihnen externe und interne Ressourcen zur Verfügung, um ihre Experience-Management-Programme mit Qualtrics zu entwickeln, zu optimieren und durchzuführen.“

Qualtrics-Kunden können die auf dem Qualtrics XM Marketplace verfügbare XM-Benchmark-Bibliothek für einmalige Vergleiche nutzen oder ihre Leistung laufend anhand einer Auswahl vergleichbarer Unternehmen messen. Zusätzlich zu XM-Benchmarks bietet Qualtrics über die Qualtrics Research Services jetzt auch Beratungsleistungen an. Dieser Geschäftsbereich unterstützt Kunden bei der Ausarbeitung und Durchführung von maßgeschneiderten Studien.

„Zum ersten Mal erfahren Unternehmen, wie die wichtigsten Komponenten ihrer Customer Experience im Vergleich zum Wettbewerb abschneiden. NPS Prism von Bain identifiziert die bedeutungsvollsten Phasen der Customer Experience, die die weitreichendsten Folgen haben, und stellt zuverlässige Daten zur Leistung der einzelnen Mitbewerber bereit“, erklärt Jason Barro, Partner von Bain & Company. „Wir freuen uns, den Kunden der Qualtrics XM Platform die NPS Prism-Benchmarks direkt zur Verfügung stellen zu können. Damit liefern wir ihnen aufschlussreiche, verwertbare Erkenntnisse, mit denen sie im heutigen Experience-gesteuerten Marktumfeld bestehen können.“

Weitere Informationen zu Qualtrics finden Sie unter: www.qualtrics.com/de.

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Wie man die Qualität seiner Anlage erhöht

Die Ausgangslage

John Deere ist eine Marke mit einem guten Ruf. Um ihren Qualitätsanspruch weiter zu festigen, suchte John Deere nach einer technisch überlegenen Lösung für die aktuellen vulkanisierten Steckschlüsselhülsen, die in den konventionellen Schwenkarm eingepresst werden.

Die neue Lösung musste drei Anforderungen erfüllen:

– höhere technische Qualität
– Kostenreduzierung
– der Austausch muss ohne Umbau möglich sein

"Dank der ROSTA-Elemente war es möglich, die Qualität zu verbessern und die Kosten zu senken, ohne die Anlage umzubauen." – Fritz LauerIngenieur / Kombinierte Funktionen John Deere

Die Lösung

In Zusammenarbeit mit John Deere wurde der Arm neu gestaltet, um den Anforderungen gerecht zu werden.

Das ROSTA-Element ist eine Torsionsgummifeder mit einem Arbeitsbereich von +/–30°. Der innere Winkel wird durch die sehr hohe Vorspannkraft der Elastomere (Naturkautschuk) gehalten. Gummi und Metall werden nicht verklebt oder vulkanisiert. In den Elastomeren findet eine Torsionsarbeit statt, so dass keine Scherkräfte auftreten. Die Ergebnisse des Feldtests waren sehr erfolgreich.

Eingesetzte Produkte

Der ROSTA massgefertigte Hebelarm beinhaltet zwei DR-S-Elemente. Da die Abmessungen dem bisher verwendeten Bauteil entsprechen, kann jeder verkaufte Mähdrescher der dazugehörigen Baureihe mit der neu entwickelten ROSTA-Lösung nachgerüstet werden.

Vorteile

– Erhöhung der Lebensdauer
– Erhöhter Ertrag
– 1 : 1 nachrüstbar – Investitionsschutz

John Deere

John Deere ist der Markenname von Deere & Company, einem amerikanischen Unternehmen, das Land-, Bau- und Forstmaschinen, Dieselmotoren, Antriebsstränge (Achsen, Getriebe, Getriebe) für schwere Geräte und Rasenpflegegeräte herstellt. Die Gesellschaft erbringt auch Finanzdienstleistungen und andere damit verbundene Tätigkeiten. Mitarbeiter: 60.500, Umsatz: 30 Mrd. US-Dollar

 

 

 

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How to enhance machine quality

The initial situation 

John Deere is a brand with a solid reputation. In order to further solidify their quality reputation, John Deere was looking for a technically superior solution for the current vulcanised sockets that are pressed into the conventional swing arm.

The new solution had to meet three requirements:

– higher technical quality
– cost reducing
– the exchange must be possible without redesign

 " Thanks to the ROSTA elements, it was possible to improve quality and reduce costs without redesign." – Fritz Lauer, Engineer /Combine Functions John Deere

The Solution

In collaboration with John Deere the arm was redesigned to meet the required specifications. The ROSTA element is a torsional rubber spring with an operation range of +/–30°. The inner square is held by the very high biasing force of the elastomers (natural rubber). Rubber and metal are not glued or vulcanized.

Torsion work takes place in the elastomers thus, no shear forces occur. The results from the field test were very successful.

Products used

The ROSTA custom lever arm incorporates two DR-S elements. Since the dimensions are equivalent to the previously used component, every sold harvester can be retrofitted with the new ROSTA designed solution.

Benefits

– Increasing lifetime
– Increased yield
– 1 : 1 retrofittable
– Protection of investment

John Deere

John Deere is the brand name of Deere & Company, an American corporation that manufactures agricultural, construction, and forestry machinery, diesel engines, drivetrains (axles, transmissions, gearboxes) used in heavy equipment, and lawn care equipment. The company also provides financial services and other related activities. Employees: 60 500, Turnover: 30 Mrd. US-Dollar

 

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COMPAREX announces brand change to SoftwareONE

SoftwareONE, a global leading Platform, Solutions and Services company, announced that beginning today, April 1st , the COMPAREX units in the SoftwareONE Group will change their market branding. The affected entities, more than 35 in total, will be undergoing a rebranding process and start operating under the brand SoftwareONE in their markets.

The rebranding is part of an ongoing integration process following the acquisition of COMPAREX by SoftwareONE completed on February 1, 2019. As a combined company under a common brand name, SoftwareONE will further deepen its expertise in software and managed services, allowing the company to drive the digital transformation of its customers’ businesses, and be at the forefront of innovative cloud and technology solutions.

“In a complex business environment, we strive to make things simple for our customers. Simplicity starts with one name,” says Dieter Schlosser, CEO SoftwareONE. “By presenting all our entities within the Group under a single name in the nearly 90 countries we operate in, we highlight our truly global scale, while offering local support as a solutions and services provider: our people are where it matters most – by our customers’ sides.”

All contracts and agreements with customers and partners remain unchanged.

 

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