Globale IT-Studie: Public Cloud allein ist kein Allheilmittel – 91 Prozent sehen in der hybriden Cloud das ideale IT-Modell

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Ergebnisse seines ersten globalen „Enterprise Cloud Index“ vorgelegt. Die Studie ermittelt die Pläne der Unternehmen zur Nutzung privater, hybrider und öffentlicher Cloud-Umgebungen*. Die befragten Unternehmen haben vor, die hybride Cloud verstärkt zu nutzen. 91 Prozent halten die hybride Cloud für das ideale IT-Modell, während nur 18 Prozent dieses Modell heute schon anwenden. Darüber hinaus sehen 97 Prozent der Befragten die Cloud-übergreifende Mobilität von Anwendungen als Priorität an und 88 Prozent sagten, dies würde „eine Vielzahl ihrer Probleme lösen“. Ferner ergab die Befragung, dass die Public Cloud kein Allheilmittel ist. So sehen die befragten IT-Entscheider die Fähigkeit als entscheidend an, Applikationen mit der jeweils richtigen Cloud-Umgebung zusammenzubringen. 35 Prozent der Unternehmen gaben an, dass ihre Ausgaben für die Public Cloud über dem geplanten Jahresbudget lägen. Auf die Frage, was sie an erster Stelle als Vorteil der hybriden Cloud ansähen, gaben 23 Prozent die „Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Cloud-Typen“, 16 Prozent „die Fähigkeit, Anwendungen zwischen Cloud-Umgebungen zu migrieren“, 6 Prozent „Kosten“ und 5 Prozent „Sicherheit“ zur Antwort.

Für die Studie hat Nutanix das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne beauftragt, um von den befragten IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben, wo sie das in Zukunft vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.300 IT-Entscheidern aus verschiedenen Branchen, Unternehmen unterschiedlicher Größe und Ländern in Nord- und Südamerika, Europa, im Mittleren Osten und Afrika (EMEA) sowie im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ) erhalten.

IT-Teams – vor allem deren Mitglieder, die sich mit den Themen Agilität und digitale Transformation beschäftigen – wissen, dass Laufzeitumgebungen für Unternehmensanwendungen einem ständigen Wandel unterworfen sind. So berichten die Befragten von ihrem Bedarf an mehr Cloud-übergreifender Orchestrierung und Mobilität von Anwendungen, da sie Applikationen flexibel und dynamischer als bisher in die jeweils richtige Cloud migrieren wollen. Darüber hinaus stellen Praktiken der Schatten-IT zur Umgehung der Unternehmens-IT ein deutliches Problem bei der Planung und Kontrolle der Ausgaben für die Public Cloud dar. Mehr als die Hälfte der weltweit Befragten (57 Prozent) berichtete von einem oder mehr Vorfällen, die der Schatten-IT zuzuordnen sind.

Weitere Studienergebnisse

  • Die hybride Cloud erfüllt Geschäftsanforderungen einschließlich Kosten besser als eine einzelne Public Cloud: 87 Prozent der weltweit Befragten bezeichneten die hybride Cloud als IT-Trend, der sich positiv auf ihr Geschäfts auswirkt. Im Vergleich zu den Nutzern einer einzigen Public Cloud (37 Prozent) sagten mehr Nutzer einer hybriden Cloud (49 Prozent), das alle ihre Anforderungen erfüllt würden. Public-Cloud-Anwender geben im Durchschnitt 26 Prozent ihres jährlichen IT-Budgets dafür aus. Doch nur 6 Prozent der Public-Cloud-Anwender sagten, dabei unterhalb des angesetzten Budgets geblieben zu sein, während fast sechs Mal so viele (35 Prozent) über den geplanten Ausgaben für Public-Cloud-Ressourcen lagen.
  • Sicherheit kommt an erster Stelle: 71 Prozent der Befragten sahen Datensicherheit und Compliance als wichtiges Entscheidungskriterium bei der Frage an, wo die Arbeitslasten implementiert und betrieben werden sollen. Die weiteren Kriterien waren Performance (62 Prozent), Bedienkomfort (53 Prozent) und Kosten (52 Prozent).
  • App-Entwickler umgehen die eigene IT-Abteilung: 57 Prozenten der Befragten gaben an, dass ihre Entwickler die IT bei der Entscheidung über die Laufzeitumgebung der Anwendungen außen vor lassen und ihre Unternehmen damit potenziellen Risiken aussetzen.
  • Experten für hybride IT-Umgebungen sind schwer zu finden: Vor dem Hintergrund der klaren Vorteile der hybriden Cloud stellt die Knappheit an geeignetem Fachpersonal für die Befragten eine Herausforderung dar, von denen 54 Prozent die Mitarbeiterbindung als Teil des Problems nannten.
  • EMEA wird Nord- und Südamerika bei der Marktdurchdringung hybrider Clouds aller Voraussicht nach überflügeln: Auf dem amerikanischen Kontinent werden hybride Clouds heute (bei 22 Prozent der Befragten) und in den nächsten zwölf Monaten (bei 31 Prozent der Befragten) zwar häufiger genutzt. Doch in den kommenden zwei Jahren planen 43 Prozent der Befragten in EMEA die Nutzung hybrider Clouds gegenüber 39 Prozent in Nord- und Südamerika sowie ebenfalls 39 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan.

„Die Unternehmen verlangen verstärkt Mobilität und Interoperabilität für ihre Anwendungen. Aus diesem Grund entscheiden sie sich immer häufiger für hybride Cloud-Infrastrukturen“, betont Ben Gibson, Chief Marketing Officer bei Nutanix. „Während die Public Cloud in bestimmten Bereichen die Effizienz in der IT erhöht hat, verschafft die hybride Cloud sozusagen als nächsten logischen Schritt die Freiheit, Anwendungen dynamisch zu provisionieren und zu managen, und zwar auf der Basis von geschäftlichen Anforderungen. Gleichzeitig bringen die Studienergebnisse eine wichtige Lücke im Markt zum Vorschein: So stehen die Unternehmen vor der Aufgabe, genügend Spezialisten zu finden, um ihre hybriden Clouds zu managen, vor allem in den kommenden ein bis zwei Jahren.“

Die vollständige Studie „Nutanix Enterprise Cloud Index 2018“ steht hier zum Herunterladen bereit.

*Hybride Cloud im Sinne der vorliegenden Studie bedeutet „die gleichzeitige Nutzung von mindestens einer privaten Cloud-Umgebung und mindestens einem Public-Cloud-Service, wobei zwischen beiden Cloud-Umgebungen ein gewisses Maß an Integration besteht.“

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FIS erneuert Zertifikat für Corporate Social Responsibility (CSR)

Gewinnstreben ist nicht alles. Viele Unternehmen nehmen ihre soziale Verantwortung und die Einhaltung ethischer Standards heute ebenso wichtig. Entweder, weil ihre Geschäftspartner es zur Voraussetzung für die Kundenbeziehung machen, oder aus eigenem Antrieb. Letzteres war für FIS der Grund, sich jetzt vom renommierten Audit-Unternehmen EcoVadis zum zweiten Mal für die Einhaltung von CSR-Standards zertifizieren zu lassen. Mit der erlangten „Silver Medal“ liegt FIS in der Gesamtbewertung über dem Durchschnitt der betrachteten Branche (Computer programming, consultancy and related activities).

EcoVadis hat sich zum Ziel gesetzt, die Umwelt- und Sozialpraktiken von Unternehmen durch ein CSR-Performance-Monitoring zu fördern und Unternehmen bei der Verbesserung von Nachhaltigkeit zu unterstützen. Die Methodik basiert auf internationalen CSR-Standards, wie der Global Reporting Initiative, dem United Nations Global Compact sowie ISO 26000, und berücksichtigt 190 Einkaufskategorien und 150 Länder.

Bereits 2014 ließ sich FIS erstmalig durch das Analystenhaus zertifizieren, initiiert wurde das Audit seinerzeit durch einen Kunden. Diese Verpflichtung besteht inzwischen nicht mehr; gleichwohl hat sich die FIS-Geschäftsleitung dafür entschieden, auch künftig den Kunden und Mitarbeitern gegenüber die Einhaltung der gängigen CSR-Standards zu dokumentieren, beglaubigt durch einen unabhängigen Zertifizierer.

EcoVadis prüft dabei die vier Bereiche Umwelt, Soziales, Ethik und nachhaltige Beschaffung. In der Kategorie Umwelt punktete FIS u. a. mit eigenerzeugter Solarenergie auf dem Betriebsgelände in Grafenrheinfeld. „Der Bereich Soziales brachte besonders viele Punkte durch vielfältige Aktivitäten für die Belegschaft beim Gesundheitsmanagement, also unserem Angebot von Physiotherapie, regelmäßigen Augenuntersuchungen und Gesundheitstagen, Ergonomiepässen für jeden Beschäftigten, Erste-Hilfe-Kursen und vielem mehr“, erklärt Joachim Beringer, Leiter Qualitätsmanagement und Compliance bei FIS und zuständig für die Koordinierung der CSR-Zertifizierung. In den Bereich Ethik fallen beispielsweise Anti-Korruptions-Richtlinien und die Sensibilisierung der Mitarbeiter/innen hinsichtlich der Annahme von Geschenken. In der Gesamtheit reichte das CSR-Engagement von FIS somit für eine überdurchschnittliche Gesamtbewertung im Branchenvergleich.

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Seminarmanagement direkt im LMS

Die Organisation von Seminaren stellt in den meisten Unternehmen eine Herausforderung dar, die je nach Umfang eine Menge Ressourcen binden. Damit der Aufwand reduziert wird und vor allem der Überblick erhalten bleibt, werden häufig Seminarmanagementsysteme eingesetzt.

Was passiert nun, wenn in der digitalen Welt zusätzlich noch viele Lernaktivitäten mit E-Learnings organisiert werden und diese dann zusätzlich mit Seminaren verbunden werden sollen.

Genauso wie Seminarmanagementsysteme keine E-Learnings vernünftig in Workflows verwalten können, sind die meisten Lernmanagementsysteme kaum in der Lage die Anforderungen an das Seminarmanagement zu erfüllen. Daher wird wieder mit Excellisten gearbeitet oder die Ergebnisdaten händisch von einem in das andere System übertragen. Es lebe die Digitalisierung!

Diese unnötige Ressourcenverschwendung bei gleichzeitigen Qualitätseinbußen kann so nicht weitergehen, dachte sich ein Unternehmen in Deutschland. Personalabteilung, Seminaranbieter/-organisator und die ILT Solutions haben sich zusammengeschlossen und ein Seminarmanagementsystem Add-on zur Integration in das LMS ILIAS entwickelt.

Unser Seminarmanagementsystem im Lernmanagementsystem

Herausgekommen ist ein sehr praxisorientiertes Seminarmanagementsystem im Lernmanagementsystem. Dieses erfüllt nicht nur die Anforderungen des Seminarorganisators, gleichzeitig ist die Verwaltung und Organisation sowie die Verknüpfung von WBTs, Dokumenten, Aufgaben, Seminaren und virtuellen Klassenräumen möglich. Einfache Anmeldeprozesse für den Einzelnen oder einer ganzen Gruppe funktionieren seit nun 10 Monaten hervorragend, genauso wie Genehmigungsworkflows und Ressourcenverwaltung. Kleine Veränderungen aus der Praxis fließen natürlich in die Roadmap ein und verbessern ständig ein schon sehr ausgereiftes System.

Seminarmanagement-Plugin, Compliance-Plugin für Wiederholungschulungen, Design-Plugin und einige andere Add-ons machen ILIAS zu einer sehr konkurrenzfähigen Lösung.

Der Erfolg spricht für sich und weitere Unternehmen testen bereits diese neue Lösung.

Möchten Sie auch Ressourcen sparen und auf zeitgemäße Art den Überblick bei Ihren Trainings behalten?

Sprechen Sie uns an und wir zeigen Ihnen in einem unverbindlichen Gespräch wie Sie diese Lösung erfolgreich in Ihrem Unternehmen einsetzen können.

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Bertrandt stellt die Weichen für Kontinuität in Vorstand und Aufsichtsrat

Das Mandat von Dr. Klaus Bleyer als Vorsitzender des Aufsichtsrats endet mit Ablauf der Hauptversammlung am 20. Februar 2019. Der Aufsichtsrat will die Weichen für eine geeignete Nachfolge stellen. Der Aufsichtsrat beabsichtigt daher, vorbehaltlich hinreichender Unterstützung nach § 100 Abs. 2 Nr. 4 AktG durch Aktionäre, der Hauptversammlung die Wahl von Dietmar Bichler in den Aufsichtsrat vorzuschlagen.

Der Vorsitzende des Aufsichtsrats, Dr. Klaus Bleyer, wird die Wahl von Dietmar Bichler als seinen Nachfolger im Vorsitz des Aufsichtsrates im Anschluss an die Hauptversammlung 2019 empfehlen. Dietmar Bichler wird daher sein Amt als Vorsitzender des Vorstands der Bertrandt Aktiengesellschaft mit Wirkung zum Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 niederlegen. Mit seiner Bereitschaft zur Kandidatur für den Aufsichtsrat und dessen Vorsitz verbindet Dietmar Bichler, wie er heute in der Aufsichtsratssitzung erklärt hat, die Chance, die künftige Entwicklung des Bertrandt-Konzerns aus einer neuen Aufgabe heraus langfristig begleiten zu können.

Nach dem Deutschen Corporate Governance Kodex soll der Aufsichtsratsvorsitzende zwischen den Sitzungen des Aufsichtsrats mit dem Vorstand „regelmäßig Kontakt halten und mit ihm Fragen der Strategie, der Planung, der Geschäftsentwicklung, der Risikolage, des Risikomanagements und der Compliance des Unternehmens beraten“.

Durch die Beendigung seiner Vorstandstätigkeit für Bertrandt wird Dietmar Bichler gesichert über die Zeit verfügen, um auch diese Aufgabe wahrzunehmen.

Der Aufsichtsrat der Bertrandt Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung infolgedessen beschlossen, der Niederlegung durch Dietmar Bichler zuzustimmen und die übrigen Mitglieder des Vorstands, Michael Lücke, Markus Ruf und Hans-Gerd Claus, für eine neue Amtszeit von fünf Jahren zu berufen, um für eine langfristige Nachfolge zu sorgen.

Damit betont der Aufsichtsrat aber nicht nur Kontinuität, sondern er hat gleichzeitig auch beschlossen, die Bedeutung übergreifender Arbeit für die Entwicklung des gesamten Bertrandt-Konzerns konsequent auf Vorstandsebene durch zukunftsorientierte vernetzte Führung zu spiegeln. Nach dem Ausscheiden von Herrn Bichler aus dem Vorstand mit Schluss der Hauptversammlung am 20. Februar 2019 wird der Vorstand daher ohne Hervorhebung eines Einzelnen durch Benennung eines Vorsitzenden oder Sprechers arbeiten.

Der Aufsichtsrat beabsichtigt über seine Wahlvorschläge an die Hauptversammlung 2019 im Rahmen der Tagesordnung der ordentlichen Aufsichtsratssitzung am 10. Dezember 2018 zu beschließen.

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EMAS-Novelle 2017 – Prozesse zur Sicherung der Compliance

Die EMAS-Novelle 2017 konkretisierte die Erfordernisse bezüglich rechtlicher Verpflichtungen und anderer Anforderungen an die Organisation. Es wurden Anforderungen der ISO 14001:2015 an ein Umweltmanagementsystem in Anhang II übernommen, die nun die Anforderungen der ISO 14001:2004 ersetzen. Mit der Änderung wurden auch neue Begriffe eingeführt und alte ersetzt.

Geht es etwa um die Sicherung der Compliance, heißt es nun nicht mehr „rechtliche Verpflichtungen und andere Anforderungen“, sondern „bindende Verpflichtungen“. Der Begriff „bindende Verpflichtungen“ umfasst sowohl rechtliche Verpflichtungen als auch andere Anforderungen, die eine Organisation erfüllen muss, oder zu deren Erfüllung sie sich entschließt (ISO 14001:2015, 3.2.9).

Bindende Verpflichtungen

Rechtliche Verpflichtungen können sich aus verschiedenen Quellen, wie z.B. Gesetzestexten, Verordnungen, Genehmigungen, Gerichtsurteilen oder kommunalen Satzungen ergeben. Zum Ermitteln dieser Verpflichtungen sollte ein Unternehmen Europarecht, Bundesrecht und Landesrecht sowie kommunale Verordnungen beachten. Andere Anforderungen können sich aus Verträgen oder freiwilligen Verpflichtungen ergeben. Dabei kann es sich z.B. um Branchenstandards, Vereinbarungen mit NGOs oder Kundenforderungen handeln.

Neben den bindenden Verpflichtungen konkretisiert die Norm nun die Forderung an den Prozess zur kontinuierlichen Sicherung der Compliance. Nach ISO 14001:2015, 9.1.2 muss die Organisation:

  1. bestimmen, wie häufig die Einhaltung der Verpflichtungen bewertet wird;
  2. die Einhaltung ihrer Verpflichtungen bewerten und Maßnahmen ergreifen, falls notwendig;
  3. Kenntnisse und Verständnis ihres Status hinsichtlich der Einhaltung der Verpflichtungen aufrechterhalten.

Es muss also ein geschlossener Prozess entwickelt werden, in dem festgestellt wird, welche bindenden Verpflichtungen es gibt und wie diese ständig kontrolliert werden.

Erfahrungen der GUTcert-Auditoren zum Umgang der Unternehmen mit den Compliance-Anforderungen

Unsere Erfahrung zeigt, dass vielen Unternehmen der Aufbau und die Dokumentation solcher Prozesse nicht leichtfallen. Es ist jedoch wichtig, dass in Bezug auf Zuständigkeiten und Prozessschritten keine Fragen offen bleiben. Eine sinnvolle Form der Dokumentation ist hier die Darstellung als Flussdiagramm. Auf diese Weise kann der Ablauf von Identifikation und Kontrolle verdeutlicht werden.

Dabei ist darauf zu achten, dass:

  • der Prozess so gestaltet ist, dass es der Führung jederzeit möglich ist, den Compliance-Zustand zu erfassen und darüber Bericht zu erstatten
  • die Häufigkeit der Überprüfung festgelegt wird und
  • eine Bewertung des Status durch die Führung stattfindet

Es muss zu jedem Zeitpunkt klar sein, wer welche Aufgabe übernimmt:

  • Wer ist für die Kontrolle der der bindenden Verpflichtungen zuständig?
  • Wie wird in Erfahrung gebracht ob es Änderungen gibt?
  • Wer pflegt Änderungen in ein Rechtskataster oder eine Datenbank ein?
  • Wer entwickelt Maßnahmen, um die Rechtskonformität zu gewährleisten?
  • Wer bewertet die Effektivität der Maßnahmen?
  • Wer stellt der Geschäftsführung auf Anfrage Informationen bereit?
  • Wie häufig und wann ist die Konformität zu prüfen?

Mit der detaillierten Dokumentation des Prozesses kann sichergestellt werden, dass die Anforderungen der EMAS-Verordnung in Bezug zur Compliance erfüllt werden. Sorgfalt ist in diesem Fall von höchster Bedeutung – schließlich garantiert der Umweltgutachter mit seiner Unterschrift dem Unternehmen, dass es sich regelkonform verhält.

Bei Fragen zum Thema wenden Sie sich gerne an Frau Sindy Prommnitz, Tel.: +49 30 2332021-45.

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Datenschutz Flatrate

Künftig noch praxisnähere Beratung im Datenschutz durch Kooperation zwischen Eifas und Fresh Compliance

Fresh Compliance zählte zu den ersten Anbietern von echten Datenschutz-Flatrates – selbsterklärtes Ziel ist verständlicher und geschäftsorientierter Datenschutz, nicht die Einzelabrechnung möglichst vieler Beraterstunden

Eifas arbeitet zukünftig mit einem besonders kompetenten Partner im Bereich Datenschutz und Informationssicherheit zusammen: der Fresh Compliance GmbH. Das Berliner Unternehmen berät Startups, Freelancer und Mittelständler in ganz Deutschland zu allen brennenden Fragen der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die beiden Gründer Philipp Heindorff (Rechtsanwalt, Datenschutzrecht) und Frank Trautwein (IT-Jurist & Lead Auditor) kombinieren fast zehn Jahre Datenschutz-Praxis aus Beratung und Digitalwirtschaft.

„In gut 100 DSGVO-Projekten hat man viel gelernt, insbesondere was man besser machen kann. Wir machen unseren Kunden klar, dass es eben nicht um Klingelschild-Debatten und Massen-Mailings zu neuen Datenschutzhinweisen geht. Die technische Absicherung der Daten und eine transparentere Kundenkommunikation können mir dagegen echte Geschäftsvorteile bringen“, sagt Geschäftsführer Frank Trautwein.

Was bedeutet das für Kunden von Eifas? Dank der gemeinsamen Kooperation können Kunden von Eifas im ersten Schritt mit einem Datenschutz-Chatbot sprechen, um den eigenen Umsetzungsbedarf genauer zu evaluieren. Jeder Kunde erhält daraufhin einen zusammengefassten, leicht verständlichen Projektplan mit konkreten Umsetzungshinweisen. In gemeinsamen Webinaren und Workshops werden dann alle offenen Fragen geklärt und Vorlagen zu den wichtigsten Datenschutzdokumenten bereitgestellt. Für noch individuellere Beratungsanfragen oder umfassende Datenschutzprojekte werden zudem bald neue Datenschutzpakete buchbar sein.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter https://www.freshcompliance.deund https://www.gdpr-chat.comsowie https://www.eifas.de

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Datenextraktion der nächsten Generation

Aufgrund der zunehmenden Integration der IT in die Geschäftsprozesse der Finanzabteilungen sowie umfangreicher Compliance-Anforderungen nimmt die Bedeutung der Datenqualität und der Datentransparenz erheblich zu. Die Vielzahl an unterschiedlichen Datenquellen verursacht dabei komplizierte Workarounds, ungenügende Flexibilität sowie einen hohen Arbeitsaufwand. Insbesondere spätere Änderungen generieren nochmals hohe Kosten. Abhilfe schafft hier nur eine intelligente und flexible Datenintegrationstechnologie. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse, Oracle Applikationen und Technologien aus einer Hand – ergänzt seine Best Practice Solutions um zwei neue Produkte, die genau diese Anforderungen erfüllen. Interessenten können sich im PROMATIS Webinar am 27. November 2018 erste Einblicke in die Produkteigenschaften dieser neuen Schlüsseltechnologie verschaffen.

Als mehrfach ausgezeichneter Oracle Platinum Partner und erster Oracle Applications-Implementierungspartner im deutschsprachigen Raum hat PROMATIS seit 1994 zahlreiche Oracle E-Business Suite- und Fusion Applications Cloud-Projekte erfolgreich abgeschlossen. Im globalen Kontext hat sich PROMATIS zudem als Pionier in der prozessorientierten, referenzmodell-basierten Einführung von Oracle Applikationen einen Namen gemacht. Dieses Erfahrungspotenzial ist in die PROMATIS Best Practice Solutions eingeflossen, die für die Oracle E-Business Suite und Fusion Applications Cloud entwickelt wurden.

So handelt es sich bei den PROMATIS Best Practice-Produkten um funktionale Erweiterungen und Anpassungen der Oracle Applikationen, die direkt in der Praxis für die Praxis entstanden sind und sich risikolos installieren lassen.

Der PROMATIS Extractor ist ein universell einsetzbares Softwarewerkzeug zur Datenextraktion aus Oracle Unternehmensapplikationen. Erweiterbar um anwendungsbezogene Plug-ins stehen vorkonfigurierte Extraktionsroutinen für die Bereiche Financials und Supply Chain Management der Oracle E-Business Suite sowie der Oracle Fusion Applications Cloud zur Verfügung.

Das zweite Produkt, PROMATIS DataSmart, ist das ideale leicht-gewichtige Tool zur performanten Datenextraktion aus unterschiedlichen Datenquellen für umfassende Auswertungen und Analysen. Modernste Technologie gebündelt mit anwendungs-orientierten Ansätzen machen DataSmart zu einer Applikation, die schon heute die Anforderungen von morgen sicher und valide erfüllt.

PROMATIS zeigt sich mit diesen beiden Extraktions- und Datenmanagement-Tools wieder einmal als Trendsetter für innovative und praxisbezogene Anwendungen höchster Ansprüche und stellt am 27. November 2018 um 10:00 Uhr in einem Webinar die Vorteile dieser Produktinnovationen vor.

Interessenten können sich unter folgendem Link kostenlos zum Webinar anmelden: https://anmeldung.promatis.de/ExtractorDataSmart

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IS4IT Kritis GmbH geht an den Start

Jetzt ist es amtlich. Mit der notariellen Beglaubigung des Gesellschaftervertrags geht die IS4IT Kritis GmbH (Hauptsitz Sinsheim) im Security-Markt für kritische Infrastrukturen ins Rennen. Das Besondere an dieser Unternehmensgründung: Es handelt sich nicht einfach um ein neues Unternehmen. Hinter dem Startup steht die IS4IT GmbH, die seit 2002 zu den erfolgreich etablierten IT-Full-Service-Providern und Dienstleistern im IT-Umfeld gehört und über jahrzehntelange Erfahrung im Bereich IT-Security sowie Informationssicherheit verfügt.

KRITIS Security lässt sich nicht lizenzieren

Lt. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) handelt es sei bei kritischen Infrastrukturen (KRITIS) um Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden. Betroffen sind Branchen, wie Energie, Gesundheit, Wasser, Finanzen und Versicherungen, Staat und Verwaltung, Transport und Verkehr, IT und Telekommunikation sowie Medien. Diese sind seitens des BSI mit besonderen regulativen Vorgaben konfrontiert.

Nicht nur die Erfüllung gesetzlicher Vorgaben (EU-DSGVO, IT SIG) zwingt Unternehmen, mehr in das Thema Informationssicherheit zu investieren. Die Risiken im Bereich Cybersecurity steigen nicht zuletzt, da Digitalisierung und neue Technologien dazu führen, dass mehr und mehr Informationen im Netz oder in Clouds zu finden sind. Speziell wenn es um kritische Infrastrukturen geht, ist die Einführung einer neuen Sicherheitssoftware kein ausreichender Lösungsansatz. Um den Herausforderungen effizient zu begegnen, ist es erforderlich, wirtschaftliche, umsetzbare und hochsichere Konzepte prozesskonform und für die Mitarbeiter nachvollziehbar einzuführen. Das erfordert ganzheitliche Lösungsansätze von der Analyse bis hin zum Betrieb.

Durchgängiger Lösungsansatz für sämtliche KRITIS-Anforderungen

„Genau hier setzt unser Angebot an“, sagt Manuel Noe, Geschäftsführer des neu gegründeten Unternehmens, das seinen Sitz in Sinsheim und eine Niederlassung in Oberhaching bei München hat. „Wir sorgen für die erfolgreiche Planung, Einführung sowie die Umsetzung der unternehmensspezifischen Informationssicherheitskonzepte. Dabei verbinden wir Geschäfts- und Organisationsprozesse mit Risiko-Management, Governance und Compliance mit IT-Security zu einem ganzheitlichen Ansatz. Unser Fokus liegt dabei auf der Beratung und projektbezogenen Einführung. Wenn es um sichere und rechtskonforme Services insbesondere für den laufenden Betrieb geht, greifen wir auf unsere Muttergesellschaft sowie erfolgreich etablierte Partner zurück.“

Mit der IS4IT Kritis GmbH entsteht ein weiteres Tochterunternehmen innerhalb der IS4IT-Firmengruppe, die mit Büros in Oberhaching bei München, Berlin, Frankfurt am Main, Nürnberg, Wien und Zug nahe bei den Kunden agiert und dank internationaler Erfahrung der Mitarbeiter und ausgereifter Service-Konzepte die Kunden an ihren weltweiten Standorten unterstützt. Im Team kommen ausschließlich Consulting-Mitarbeiter zum Einsatz, die schon lange im Bereich IT-Security tätig sind und Erfahrungen beim Schutz kritischer Infrastrukturen mitbringen.

„Aus unserer Sicht kann man mit einem eigenständigen Tochterunternehmen in ausgewählten Märkten gezielter agieren, als mit einem Geschäftsbereich innerhalb der Mutter. Das haben die Ausgründungen von anacron oder der IS4IT Schweiz deutlich gezeigt“, begründet IS4IT-Gründer und Geschäftsführer Robert Fröhlich die Entscheidung für die Etablierung der neuen Tochter. Manuel Noe bestätigt das: „Bereits beim Recruiting neuer Mitarbeiter für die IS4IT Kritis GmbH wird das deutlich. Gerade Experten mit viel Know-how legen viel Wert darauf, ihr Tätigkeitsfeld aktiv mitzugestalten. Das ist in einem Startup natürlich wesentlich leichter möglich, als in einem etablierten Unternehmen mit über 300 Mitarbeitern.“

Weiterführende Informationen zur IS4IT Kritis GmbH findet man unter www.is4it-kritis.de

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ASC Public Cloud geht an den Start

Die ASC Technologies AG bietet ab sofort ihr gesamtes Portfolio mit innovativen Lösungen für die Aufzeichnung, die Analyse und das Qualitätsmanagement von Unternehmenskommunikation in einer eigenen Public Cloud an – der ASC neo cloud. Die Cloud-Services gewährleisten Anwendern hohe Verfügbarkeit, größtmögliche Flexibilität bei geringen Investitionskosten und schneller Implementierung.

„Die ASC neo cloud ist die perfekte Lösung für Unternehmen jeder Größe – vom kleinen Mittelständler bis hin zum Großkonzern“, sagt Dr. Gerald Kromer, Chief Executive Officer von ASC. „Wir schaffen einen Mehrwert für unsere Kunden, indem wir ihnen Lösungen aus der Cloud bieten, die flexibel skalierbar, einfach bedienbar und ausfallsicher sind.“ Kunden profitieren ganz entscheidend vom Einsatz der Cloud Services: Sie nutzen und bezahlen die Dienste nur dann, wenn sie diese benötigen. Teure IT-Investitionen und hohe Administrationsaufwände gehören der Vergangenheit an – geringe „Total Cost of Ownership“ sind ein klarer Vorteil gegenüber klassischen On-Premise-Lösungen.

Bereits vor einigen Jahren hat ASC sich darauf ausgerichtet, sein Lösungsportfolio als Services aus der Cloud anzubieten – zunächst über Partner-Clouds und jetzt auch über die eigene neo cloud. Die Analysten von Gartner liefern die Zahlen zu dieser Strategie: Einer Studie zufolge wächst der Cloud-Telefonie-Markt in den kommenden drei Jahren um knapp 16 Prozent während die Investitionen in klassische Telefonanlagen um rund 10 Prozent rückläufig sind – eine tiefgreifende Veränderung. Der weltweite Markt für Cloud-Lösungen insgesamt soll im gleichen Zeitraum von knapp 190 Milliarden US Dollar auf über 300 Milliarden US Dollar wachsen.

Die Cloud Services der ASC neo cloud ermöglichen die Erfassung, Speicherung und Archivierung der kompletten Unternehmenskommunikation nach vorgegeben Sicherheitsstandards über alle Kanäle – Telefonie, Chat, SMS, Video und Screen – hinweg. So unterstützt die cloudbasierte Aufzeichnungslösung ihre Kunden bei der Einhaltung von Compliance-Vorgaben und gesetzlichen Richtlinien wie MiFID II und DSGVO. In Verbindung mit leistungsfähigen Analysefunktionen erhalten Unternehmen ein wichtiges Tool für Business Intelligence, zielgerichtete Service-Optimierung, Qualifizierung von Mitarbeitern sowie zur Steigerung der Kundenzufriedenheit.

Die ASC neo cloud bietet aufgrund ihrer ausgereiften Multimandantenfähigkeit höchste Datensicherheit: Der Zugriff und die Speicherung von Daten sind strikt nach Mandanten getrennt, sodass die Services nicht nur europäischen Datenschutz-Standards entsprechen, sondern auch in sensiblen Bereichen mit besonders hohen Anforderungen – wie in Banken – eingesetzt werden. Bereitgestellt werden die Services über die Plattform Microsoft Azure. Der Vertrieb der ASC neo cloud erfolgt weltweit über ein dichtes Netz an Businesspartnern.

Für mehr Informationen über das Portfolio von ASC besuchen Sie bitte www.asc.de.

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Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz: Vorstellung der Software-Lösung iManSys auf der Arbeitsschutz Aktuell in Stuttgart

Die domeba distribution GmbH aus Chemnitz präsentiert auf der Arbeitsschutz Aktuell vom 23. bis 25. Oktober die Arbeitsschutz-Software iManSys. Schwerpunkte sind u. a. die Elektronische Unterweisung, das Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen sowie die Organisation der Arbeitsmedizinischen Vorsorge.

Auf dem Stand E1.001 in Halle 1 stellen die domeba-Experten verschiedene Anwendungsszenarien mit der Software-Lösung iManSys vor. Matthias Domes, Geschäftsführer der domeba distribution GmbH, erklärt: „Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen sind aufgrund die Vielfalt der Aufgaben zu einer enormen Herausforderung geworden. Viele Verantwortliche suchen daher nach übergreifenden Lösungen, die sich schnell und unkompliziert einführen lassen.“ Neben der Organisation und Durchführung von Unterweisungen oder dem Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen würden zunehmend auch Werkzeuge für Arbeitsmedizinische Vorsorgen sowie die Personalentwicklung nachgefragt. „Mit unseren Software-Welten bieten wir adäquate Lösungen auch für komplexe, abteilungsübergreifende Projektanforderungen an“, so Domes.

Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Einführung von Software-Lösungen in Unternehmen ist die Akzeptanz der Mitarbeiter. Domes führt aus: „Digitale Lösungen im Arbeitsalltag sind heutzutage eigentlich selbstverständlich. Es gilt jedoch, alle Beschäftigen mitzunehmen. Wir haben iManSys fortlaufend den Bedürfnissen unserer Anwender angepasst.“ Mit zahlreichen Auszeichnungen und über 1 Million Nutzern in über 100 Unternehmen gehört iManSys zu den führenden Software-Lösungen für einen ganzheitlichen Arbeits- und Gesundheitsschutz.

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