Rheinmetall erhält von kanadischer Regierung Großauftrag im Bereich Nachrichtengewinnung und Aufklärung

Rheinmetall ist jüngst von der kanadischen Regierung mit Unterstützungsleistungen im Bereich Nachrichtengewinnung und Aufklärung beauftragt worden. Der Rahmenvertrag hat derzeit insgesamt einen Wert von 38 MioEUR (57 MioCAD) und läuft über fünf Jahre, wobei die Leistungen schrittweise aufgabenbezogen abgerufen werden. Der Vertrag ist Teil der Betreiberlösung im kanadischen Führungssystem-Programm Land Command, Control, Communication, Computing, Intelligence, Surveillance and Reconnaissance (C4ISR). Als Hauptauftragnehmer stellt Rheinmetall Canada In-Service Support-Dienstleistungen für die Nachrichtengewinnung und Aufklärung (Intelligence, Surveillance, Target Acquisition, and Reconnaissance/ISTAR) bereit.

"Wir von Rheinmetall Canada sind stolz darauf, einen wichtigen Teil zu dem ISTAR-Programm beitragen zu können", sagt Stéphane Oehrli, Geschäftsführer von Rheinmetall Canada. "Der jetzt erteilte Auftrag gibt uns eine großartige Gelegenheit, unser Wissen und unsere Fähigkeiten auf diesem Feld der Hochtechnologie unter Beweis zu stellen." Rheinmetall gehört im Bereich Nachrichtengewinnung und Aufklärung zu den weltweit führenden Anbietern.

Ziel des ISTAR-Unterstützungsauftrags ist es, den kanadischen Streitkräften Fähigkeiten für ein Führungssystem im Bereich der Nachrichtengewinnung und Aufklärung zur Verfügung zu stellen. Rheinmetall Canada wird diese spezialisierte Fähigkeit durch den Supportvertrag bereitstellen und verbessern.

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Nutanix erweitert Channel-Charta und nimmt globale Systemintegratoren und Distributoren ins Programm auf

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, öffnet seine Channel-Charta „Power to the Partner“ gegenüber Value-Added-Distributoren (VAD) und globalen Systemintegratoren. Außerdem bietet das Programm zusätzliche Leistungen für Reseller. Die Erweiterungen bieten Partnern unabhängig von Branche, Größe und Funktion Vorteile, sodass alle Nutanix-Partner erfolgreich agieren und mit ihrem Nutanix-Geschäft wachsen können.

Nutanix hat seine Channel-Charta zum ersten Mal im August 2018 vorgestellt. Sie zielt darauf ab, Partnern einen einzigartigen und vorteilhaften Rahmen für ihre Zusammenarbeit mit Nutanix zu bieten, der sich von traditionellen Channel-Programmen abhebt. Im Gegensatz zu den meisten Unternehmen belohnt Nutanix seine Partner weniger auf Basis ihrer Umsatzziele, sondern auf Basis ihrer Investitionen in die Partnerschaft. Aktuell erweitert das Unternehmen sein Partnerprogramm um neue Vorteile für bestehende Reseller und lässt neu Value-Added-Distributoren und globale Systemintegratoren (Global System Integrators, GSI) daran teilhaben. Damit bleibt das Unternehmen dem ursprünglichen Ziel der Channel-Charta treu, alle Partner von den Vorteilen des Programms profitieren zu lassen. Die Änderungen an der Channel-Charta folgen auf die Ankündigung einer Partnerschaft mit Intel, die GSIs und VADs mehr Autonomie verschafft und ihnen Vertrieb und Implementierung hyperkonvergenter Infrastrukturlösungen unter eigener Marke ermöglicht.

Als Teil der aktuellen Programmerweiterungen hat Nutanix spezielle Angebote einschließlich Anreizen für VADs geschnürt, die sie dabei unterstützen, die Umsatzchancen im Markt aufgrund der Nachfrage nach Multi-Cloud-, Multi-Platform- und Multi-Workload-Implementierungen möglichst einfach wahrzunehmen. Distributoren können nun viele verschiedene Hilfsmittel über den gesamten Vertriebszyklus hinweg nutzen und somit ihr Geschäft gemeinsam mit Nutanix ausbauen und verbessern. Zu den Programmvorteilen für VADs gehören unter anderem:

  • Ein Self-Service-Channel für vereinfachte Angebots- und Bestellprozesse mit einer eigenen Preisliste für Value-Added-Distributoren
  • Electronic Data Interchange (EDI)-Anbindung, die Distributoren eine schnellere Umsatzbuchung (Time-to-Revenue) durch Automatisierung des „Quote-to-Cash“-Prozesses ermöglicht
  • Neue Anreize, um VADs für Engagement, Ausbildungsniveau und Partnerbetreuung auf „Pioneer“-Niveau in den größten Verkaufsregionen von Nutanix zu belohnen

„Power to the Partner“ wird darüber hinaus um ein neues Influence-Incentive-Paket erweitert, das Partner belohnt, die maßgeblich zu einem Kundenabschluss beitragen. Partner, die über strategische Beziehungen mit Kunden verfügen und einen Einfluss auf deren Entscheidungen haben, die jedoch nicht direkt an dem Verkaufsabschluss beteiligt sind, können einen „Influencer Incentive“ erhalten, sofern sie den Partnerstatus „Scaler“ und „Master“ haben oder autorisierte GSI-Partner sind.

Des Weiteren hat Nutanix seit dem Start von „Power to the Partner“ die verschiedenen Reseller-Partner-Stufen in der Charta klarer definiert. Ab sofort verbessern sich für Partner Rabatte und Preise für anerkannte Verkaufsgelegenheiten in dem Maße, wie sie die verschiedenen Stufen der Charta hinaufsteigen. Aufgrund der klarer voneinander abgegrenzten Stufen profitieren Partner noch mehr von ihren Investitionen an Zeit und Ressourcen in den Verkauf von Nutanix-Lösungen. Ab Februar 2019 stellt Nutanix Scaler- und Master-Partnern darüber hinaus XLAB-Software-Lizenzen zur Verfügung. Um autonomer beim Vertrieb von Nutanix-Produkten agieren zu können, erhalten Scaler- und Master-Partner nun Zugang zu Volllizenzen für eine Vielzahl von Nutanix-Software-Lösungen, die sie in ihren Labor-Umgebungen nutzen können.

„Seit Beginn der Partnerschaft konnten TechData und Nutanix stets geschäftsrelevanten Nutzen stiften und gemeinsame Initiativen zum Vorteil der Partner starten“, so Cheryl Neal, Vice President, Data and Networking Solutions bei Tech Data. „Wir sind mit der Partnerschaft sowie Art und Umfang an Ressourcen, die uns Nutanix zur Verfügung stellt, sehr zufrieden. Wir sind uns sicher, dass wir unsere Beziehung durch den Zugang zu weiteren Vorteilen der Channel-Charta sogar noch weiter ausbauen können.“

„Wir haben Power to the Partner lanciert, um sicherzustellen, dass alle unsere Partner den gleichen Zugang zu Verkaufsgelegenheiten haben, um ihr Geschäft weiterzuentwickeln und auszubauen“, betont Rodney Foreman, VP of Global Channel Sales bei Nutanix. „Seit Markteinführung der Charta hören wir aufmerksam auf das Feedback unserer Partner und haben große Anstrengungen unternommen, schnell auf ihre Vorschläge zu reagieren, das Programm auf alle Arten von Partnern auszuweiten – ganz gleich ob Reseller oder globaler Systemintegrator. Im Rahmen unserer Bemühungen, Kunden bei der Modernisierung ihres Rechenzentrums und dem Umstieg auf Multi-Cloud-Lösungen zu unterstützen, ist es von zentraler Bedeutung, dass jedem Partner genau die Werkzeuge zur Verfügung stehen, die nötig sind, um uns bei der Erreichung dieses Ziels zu unterstützen.“

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Unterstützer des Global Azure Bootcamps 2019

Das Global Azure Bootcamp – kurz GAB – ist ein Microsoft-Event, welches weltweit am selben Tag, in über 100 Standorten, stattfindet. Am 27. April 2019 trifft sich die Microsoft Azure begeisterte Community, um sich in technischen Deep-Dives zu verschiedenen Azure-Themen auszutauschen. Mit zahlreichen Workshops, Vorträgen und Live-Demos wird eine breite Zielgruppe angesprochen: Vom Interessierten, der noch keine Berührung mit Azure oder Cloud Computing hatte, bis zum "alten Hasen" sind alle eingeladen teilzunehmen.

Die aConTech GmbH nimmt als Sponsor am Global Azure Bootcamp 2019 teil, um als Microsoft Gold Partner sowie Azure Partner des Jahres 2017 die starke Community, neueste Technologien und ein großartiges Event zu unterstützen. Dafür wird Christian Forjahn, Experte zum Thema Digital Revolution und Lead Operations bei aConTech, der Community in Mannheim als Speaker sein Know-How zur Verfügung stellen und Microsoft Azure Blueprints näher bringen.

Microsoft Azure Blueprints

Einige Unternehmen denken bei der Einführung von Microsoft Azure nicht von Anfang an an Compliance- und Governance-Themen – Azure Blueprints können das ändern. In seiner Session zeigt Christian Forjahn die Grundprinzipien dieses relativ neuen Themas auf. Dabei wird der Azure-Experte in einer Demo präsentieren, wie alle Komponenten zusammenarbeiten – von Management Groups über Policies, ARM Templates bis hin zu Role Based Access Control. Dadurch lassen sich beispielsweise gemeinsame Basiskonfigurationen des Netzwerks realisieren.

Networking & Sponsoren-Speed Dating

Die Vorbereitungen für das Global Azure Bootcamp laufen und die Agenda der einzelnen Standorte ist umfang- und abwechslugsreich. In Deutschland findet das GAB 2019 unter anderem in Dresden, Hamburg und Mannheim statt. Neben Workshops, Vorträgen, Live-Demos und Networking in der Community bietet dieses Microsoft-Event auch die Möglichkeit, Partnerschaften oder Jobmöglichkeiten mit Sponsoren zu besprechen.

Das GAB 2019 ist kostenlos für die Teilnehmer und jeder Interessierte ist eingeladen. Weitere Informationen zum Event sowie zur Anmeldung finden Sie auf den Event-Websites – auf der Website der aConTech GmbH stehen Ihnen Informationen zu Microsoft Azure Blueprints zur Verfügung.

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Esker und Fuji Xerox starten Partnerschaft für intelligente Automatisierungslösungen

Esker, ein weltweit führender Anbieter von auf künstlicher Intelligenz basierenden Lösungen für automatisierte Dokumentenprozesse und Pionier in Sachen Cloud-Computing, arbeitet ab sofort mit Fuji Xerox zusammen, einem führenden Lösungsanbieter für Dokumentendienste und Kommunikation. Das Unternehmen wird die cloud-basierte Esker-Lösung für die automatisierte Kreditorenbuchhaltung als Teil seines Angebots zur Optimierung von Prozessen in der Kreditorenbuchhaltung in Japan und bald auch in Australien, Hongkong und Singapur vermarkten. Durch diese Partnerschaft kann Esker seine geografische Präsenz in Asien ausweiten und Unternehmen vor Ort intelligente Prozessautomatisierungslösungen anbieten. Die beiden Unternehmen arbeiten bereits in Neuseeland zusammen, wo Fuji Xerox New Zealand die Esker-Lösung zur Automatisierung der Kreditorenbuchhaltung erstmals bei Kunden aus den Bereichen Bau, Einzelhandel, Gewerbe und Bildung einführte.

Durch die Automatisierungslösung von Esker sind Unternehmen in der Lage, die manuellen Arbeitsschritte bei der traditionellen Rechnungsverarbeitung in der Kreditorenbuchhaltung zu eliminieren. So lässt sich die Effizienz in diesem Bereich deutlich steigern. Die Kunden von Fuji Xerox profitieren von den zahlreichen Vorteilen der Automatisierung, darunter geringere Betriebskosten, kürzere Zahlungszyklen, verbesserte Lieferantenzufriedenheit, höhere Frühzahlungsrabatte sowie verbesserte Berichterstellung und Analysen.

Im Rahmen der Vereinbarung wird die Lösung von Fuji Xerox vermarktet. Das Unternehmen kümmert sich auch um die Beratung, Implementierung und den Support.

„Fuji Xerox freut sich sehr über die Zusammenarbeit mit Esker, dem führenden Anbieter für Prozessautomatisierung“, sagt Toshiharu Yoneyama, Corporate Vice President und Executive General Manager der Smart Work Innovation Business Group von Fuji Xerox Co., Ltd. „Durch die Kombination der Innovationskraft von Esker und der Expertise von Fuji Xerox bei Dokumentenlösungen sind wir in der Lage, unseren Kunden eine absolut einzigartige Erfahrung in der Kreditorenbuchhaltung zu bieten.“

„Als eines der bekanntesten Technologieunternehmen in Asien bietet Fuji Xerox genau die Vertriebs-, Support- und Beratungsdienstleistungen an, die wir gesucht haben, um unseren Kundenstamm zu erweitern und die Expansion in neue Märkte wie Japan zu erleichtern“, erklärt Jean-Michel Bérard, CEO von Esker. „Gemeinsam werden wir durch diese strategische Partnerschaft Unternehmen dabei unterstützen, die Prozesseffizienz in der Kreditorenbuchhaltung zu steigern und den Cashflow zu optimieren.“

Über Fuji Xerox Co., Ltd.

Fuji Xerox Co., Ltd. wurde 1962 gegründet und ist ein führendes Unternehmen im Bereich Dokumentendienste und Kommunikation. Angeboten werden Lösungen und Dienstleistungen, die Kunden bei der Bewältigung ihrer geschäftlichen Herausforderungen unterstützen. Grundlage der Lösungen und Dienstleistungen sind die erstklassigen Multifunktionsgeräte, Drucker und Produktionsdrucker für Büros, die wir für den weltweiten Vertrieb entwickeln und herstellen. Zusammen mit Cloud- und mobilen Lösungen schafft Fuji Xerox eine Kommunikationsumgebung, die es den Kunden ermöglicht, auf die richtigen Informationen zur richtigen Zeit und im richtigen Format zuzugreifen. So tragen wir zur reibungslosen Kommunikation bei.

Fuji Xerox ist ein 75:25-Joint Venture zwischen der FUJIFILM Holdings Corporation und der Xerox Corporation. Der Direktvertrieb deckt Japan und die Region Asien-Pazifik einschließlich China ab.  Das Unternehmen erzielt Jahresumsätze von rund 10 Mrd. US-Dollar und beschäftigt weltweit in den über 80 in- und ausländischen Tochter- und Vertriebsgesellschaften rund 45.000 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter www.fujixerox.com.

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Converge Technology möchte größter IBM-Partner im Multi-Cloud Geschäft werden

Cloud Computing in all seinen Formen, von der lokalen Cloud bis zur Hybrid Cloud, wird den Anbietern wohl noch auf Jahre gewaltige Wachstumsraten in einem hochprofitablen Markt bescheren.

Die Microsoft Plattform Azure (Nasdaq: MSFT) legte im vergangenen Jahr um 76 Prozent zu, Amazons (Nasdaq: AMZN) Webservices um 46 Prozent. Gleichzeitig stellt die rasante Veränderung viele lokale IT Provider vor enorme Herausforderungen. Sie leisten den wichtigen Transfer „auf der letzten Meile“ und schlagen die Brücke zwischen den großen Plattformen und der gewachsenen Software Infrastruktur von Unternehmen oder öffentlichen Organisationen. Aus Sicht der IT Provider ist die Festlegung auf einen Cloud-Partner riskant. Andererseits ist der Qualifizierungsaufwand zum Vertriebspartner der Plattformen hoch. Das macht es schwer breit aufgestellt zu sein. Aus diesem Grund wächst in der IT Branche der Druck zur Konsolidierung.

Das seit September 2018 frisch an der Börse gelistete Softwareunternehmen Converge Technology Solutions (TSXV: CTS; FRA: 0ZB) mit Sitz in Kanada hat aus dem Trend zu größeren Einheiten ein eigenes Geschäftsmodell entwickelt. Der Fokus von Converge liegt auf dem Erwerb von mittelgroßen, regionalen IT Service Providern an der Ost- und Westküste der USA sowie in Kanada. Seit der Gründung im Jahr 2016 hat Converge bereits acht IT Provider komplett integriert. Pro Jahr sind mindestens vier bis sechs weitere Zukäufe geplant.

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Zum vierten Mal in Folge: SVA ist „Bester Mittelstandsdienstleister“

Auch in 2018 hat der Marktforscher Servicevalue im Auftrag der WirtschaftsWoche 9.000 Entscheider, Einkäufer und Nutzer in mittelständischen Unternehmen nach ihren besten Dienstleistern in 30 Kategorien befragt. Zum vierten Mal in Folge wurde das Wiesbadener Systemhaus SVA System Vertrieb Alexander GmbH dabei "Bester Mittelstandsdienstleister" im Bereich IT-Beratung!

Das Unternehmen blickt auf diesen Erfolg mit besonderem Stolz, da hiermit der große Fokus auf höchste Expertise erneut bestätigt wird. Vor allem auch für den Mittelstand kombiniert SVA langjährige Erfahrung im IT-Infrastrukturbereich mit Experten-Know-how in aktuellsten Themen wie Big Data, IT Security, Cloud und End User Computing – stets in enger Kooperation mit den Kunden und mit höchstem Service-Anspruch.

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Neuer Geschäftsführer bei Aspera Technologies, USA

Mel Passarelli verstärkt als neuer Geschäftsführer Aspera Technologies. In seiner Funktion wird er die Marktpräsenz des Unternehmens als führender Anbieter für Software Asset Management (SAM) Lösungen und Services ausbauen.

Mel bringt über 30 Jahre Erfahrung in Unternehmensstrategie und Wachstum zu Aspera. Zuvor leitete er den erfolgreichen Aufschwung und die Entwicklung von Attunity – von einem Unternehmen in der Anfangsphase bis zu einem an der NASDAQ notiertem Unternehmen. Er hat in verschiedenen privaten und öffentlichen Softwareunternehmen Wachstum und Rentabilität gesteigert.

„Mels Erfahrung in Software- und Cloud-Computing macht ihn zur perfekten Ergänzung für Aspera”, sagt Bernhard Böhler, Vorstand der USU Gruppe. „Sein Fokus auf ein starkes Unternehmenswachstum wird uns in einem hart umkämpften Markt von Vorteil sein.”

„Aspera bietet dank dem breit gefächertem Produktportfolio und der starken Marktpräsenz vertrauenswürdige Lösungen für die größten Unternehmen weltweit”, so Mel Passarelli, CEO von Aspera Technologies Inc. „Das besondere Engagement der Teams für SAM-Lösungen in komplexen, sich ständig ändernden Softwarelandschaften, ist beeindruckend. Ich freue mich darauf, unseren Kunden mit den Lösungen von Aspera mehr Transparenz in ihr Unternehmen zu bringen.“

Aspera hat Niederlassungen in den USA, Kanada, Europa und Japan, und agiert weltweit mit einem wachsenden Netzwerk von Vertriebspartnern. Das Produktportfolio von Aspera bietet Lösungen für alle großen Softwarehersteller und SaaS-Anwendungen. Die Aspera Tools und Services unterstützen Unternehmen bei ihrem Lizenzmanagement mit aktiver Kontrolle ihrer Lizenzkosten, der Migration in die Cloud und der Optimierung von Rechenzentren.

Dank Mels unternehmerischem Denken war er Vorstandsmitglied in mehreren Verbänden. Er hat einen Bachelor und Master of Business Administration von der State University of New York in Buffalo, und einen Juris Doctor der Suffolk University in Boston.

Treffen Sie Mel auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/in/melpassarelli/ oder auf Twitter @melpass77.

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communicode ist Sponsor auf der DevOps Gathering 2019 in Bochum

Die Essener Full-Service-Digitalagentur communicode unterstützt dieses Jahr zum ersten Mal als Sponsor der DevOps Gathering auf dem G Data Campus in Bochum. Die Förderung der Developer Community und der Wissens- und Erfahrungsaustausch vor Ort stehen dabei im Vordergrund.  

Seit 2017 findet die DevOps Gathering – eine mehrtägige Fachkonferenz für Softwareentwickler und Systemadministratoren – in Bochum statt. Das Event wird von der bee42 GmbH unter der Leitung von Peter Rossbach organisiert und hat sich eine lebendige DevOps Community (Kunstwort aus Development und Operations) auf die Fahnen geschrieben. Im vergangenen Jahr wurden bereits mehr als 170 internationale Besucher verzeichnet und auch dieses Jahr wird eine rege Beteiligung erwartet.  

Im Zeitraum vom 11.-13 März finden Workshops, Vorträge und parallel dazu eine Ausstellung der Sponsorenpartner statt. Thematisch dreht es sich auf dem Event um Cloud Native Development und dessen Einfluss auf die digitale Transformation. Container Ökosysteme, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation-Projekte und die DevOps Kultur als solche, bestimmen die Vortragsthemen. Das Ruhrgebiet ist Hot Spot der IT-Industrie und als Digitalagentur aus der Region unterstützt communicode die Konferenz als Sponsor.  Auf ihrer Ausstellungsfläche tritt die communicode AG, dem Event-Schwerpunkt entsprechend, mit Mitgliedern aus den Geschäftsbereichen Development und Operations auf. Unter anderem dabei ist Thomas Kopatz, Director Development.  „communicode ist aus mehreren Gründen sehr gerne als Sponsor und Teilnehmer dabei. Peter Rossbach organisiert mit viel Engagement und Expertise eine "Zusammenkunft" in direkter Nachbarschaft, mit Themen aus Technologie, Zusammenarbeit, Arbeitskultur, die uns jeden Tag umtreiben. Gleichgesinnte zu treffen, uns auszutauschen und das im Ruhrgebiet, das ist unschlagbar“. So Kopatz.  

Der Stand befindet sich mit denen der anderen Sponsoren in der Eingangshalle des G Data Campus. Dort können sich Besucher rund um die communicode AG, die agile Arbeitsweise in Kundenteams, die Development-Kultur, den Einfluss neuer Technologien auf Projekte sowie vakante Stellen informieren. Das Netzwerken mit den Fachbesuchern und der Austausch von Wissen und Ideen ist wichtiger Bestandteil des Sponsorings durch communicode.  

Über das DevOps Gathering

Organisiert von der bee42 GmbH, findet die DevOps Gathering in 2019 im G Data Campus in Bochum statt. Die zweigeteilte Konferenz besteht aus einem Workshop Tag und zwei Tagen mit Vorträgen. Der Workshop Tag verfolgt das Ziel sowohl in gemeinsamer Interaktion als auch von Experten und Rednern zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Er richtet sich besonders an Cloud Native Engineers und SREs (Site Reliability Engineers).  Die beiden Vortragstage, mit ihren internationalen Sprechern, befassen sich mit Container Ökosystemen, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation- Projekten und der DevOps Kultur an sich. Neben Fachpublikum werden auch Studenten und (angehende) Auszubildende erwartet.  

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Der Big Shift im ICT-Betrieb – der Paradigmenwechsel geht weiter

Schweizer Unternehmen geben heute durchschnittlich 25% ihres ICT-Budgets für die Infrastruktur des ICT-Betriebes aus. Die Anforderungen durch die Digitalisierung und neue Marktgegebenheiten steigen, die Budgets in der Regel nicht. Gerade der Druck aus den Businessbereichen der Unternehmen nimmt stetig zu. Sie fordern Infrastrukturen und Anwendungen, welche es ermöglichen, rasch und agil neue Ideen in wettbewerbsfähige, wertschöpfungssteigernde Businessmodelle umzusetzen.

Zeit ist hier ein entscheidender Faktor – unabhängig davon, ob neue Modelle darauf abzielen, prioritär Prozesskosten zu senken oder neue Kundensegmente und Märkte anzugehen. Das Credo erfolgreicher Unternehmen heisst heute nicht mehr, «gross, viel und billig», sondern «schnell und individuell». Diese neue Welt stellt die traditionellen Gesetzmässigkeiten auf den Kopf und eröffnet viele neue Marktchancen. Der ICT kommt dabei eine entscheidende Rolle zu. Sie ist das Rückgrat, der Nerv des Unternehmens und mehr noch, durch innovative Betriebskonzepte treibt sie den Wandel an und schafft die Voraussetzung für eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Wäre der finanzielle Spielraum nicht eingegrenzt, liesse sich dies auch vortrefflich umsetzen. Die Kosten spielen aber, wie in vielen anderen Bereichen, auch beim Betrieb der ICT eine grenzensetzende Rolle und lässt die Verantwortlichen permanent Sparpotenzial ausloten. Um Kosten einzusparen und Mittel für Innovationen frei zu machen, setzen Unternehmen auf mehr Standardisierung, auf Reduzierung der Komplexität und letztendlich auf eine vermehrte Auslagerung von Betriebsteilen an Dritte und die Nutzung von Cloud Computing Services.

Ohne die Cloud wird künftig nichts mehr gehen. Und mehr noch, die Cloud gilt heute als eigentlicher Motor der digitalen Transformation. Diese Entwicklung hat auch grossen Einfluss auf die Planung und den Betrieb entsprechender Infrastrukturen, denn wir werden in Zukunft kaum mehr ICT-Umgebungen antreffen, welche ausschliesslich auf den reinen Betrieb in den eigenen vier Wänden setzen. Die ICT-Operation setzt sich heute mehrheitlich aus einem Mix aus Eigenbetrieb, Managed Service, Private, Public und Multi Cloud zusammen.

Unsere Studienarbeiten der letzten Monate haben gezeigt, dass heute nur noch knapp 30% der Unternehmen auf einen reinen Eigenbetrieb ihrer ICT setzen, mehr als 70% fahren bereits auf der hybriden Schiene. Und dies mit steigender Tendenz, was bei der Vorbereitung auf einen kürzlich gehaltenen Vortrag bei mir die provokative Frage aufkommen liess: Führt die Sublimierung der traditionellen ICT das eigene Datacenter eines Tages in die Obdachlosigkeit? Wieviel von On Premisebetriebener ICT wird langfristig überleben?

Hybride Umgebungen dominieren bereits heute den ICT-Betrieb in vielen Unternehmen. Das Management dieser gemischten Umgebungen stellt höchste Herausforderungen an die Verantwortlichen. Dabei ist eine einwandfreie Interoperabilität zwischen Cloud und On Premise die Grundlage für einen reibungslosen Betrieb. Externen Dienstleistern kommt bei der Umsetzung und der Transformation in einen hybriden Betrieb oder exklusive Cloudumgebung eine bedeutende Rolle zu.

Das heutige Cloudangebot stellt allerdings auch einen risikobehafteten Nährboden für die Fachbereiche dar, auf eigene Faust Lösungen aus der Cloud aufzusetzen. Eine ausufernde Schatten-ICT wäre die Folge, mit einer wiederum steigenden Heterogenität, komplizierten Umgebungen und komplexen Schnittstellenproblemen. Die eigene ICT-Abteilung so auszuhebeln wäre fatal. Beim Aufsetzen und Management hybrider Umgebungen sollten deshalb auch die Fachbereiche beteiligt werden. So kann das hybride Potenzial erfolgreich und ohne Schnittstellenverluste ausgeschöpft werden.

Über den Autor: Philipp A. Ziegler, Geschäftsführer, MSM Research AG

Geschäftsführer, MSM Research AG Unternehmerberater, Ziegler Management Consulting Gründer und Geschäftsführer (gegründet 1983). Als Unternehmerberater & Trendforscher für zahlreiche Technologieunternehmen und Autor einer breiten Palette von Marktstudien hat sich Philipp A. Ziegler umfangreiche Kenntnisse über die ICT-Märkte erworben. An Kongressen, Tagungen und auch eigenen Seminaren referiert er regelmässig zu Top-Themen des ICT-Marktes. Über aktuelle Entwicklungen am Markt berichtet er zudem als freier Journalist, u.a. mit seiner Kolumne "Research-Splitter" in der Fachzeitschrift Netzwoche. Im Rahmen seiner Management Workshops unterstützt er Anbieter bei der Strategieentwicklung und Optimierung des Leistungsangebotes. Mit seiner Einzelfirma Ziegler Management Consulting hat sich Philipp A. Ziegler zudem auf die strategische Beratung von Technologieunternehmen spezialisiert. Hier steht die individuelle und persönliche Beratung von Unternehmern und Executives im Vordergrund. Als Absolvent der Kaderschule Zürich und der Ausbildung zum eidg. dipl. Verkaufsleiter verfügt er über ein breit abgestütztes Marketing-Fachwissen und unterrichtete als Dozent während mehr als 10 Jahren am kaufmännischen Lehrinstitut, Zürich in den Lehrgängen zum Marketingplaner und Verkaufsleiter.

 

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Telemetrie und Cloud Systeme für IoT Anwendungen und Service 4.0

Die Sontheim Industrie Elektronik GmbH (SiE) erweitert sein Portfolio mit der Telemetrie Modul Serie COMhawk xt für eine optimale Vernetzung und Datenverarbeitung. Die COMhawk xt Serie ist State-of-the-Art im Telemetrie-Bereich und erfüllt die neuesten technologischen Standards.

Das Connectivity und Datamanagement Modul COMhawk xt ist das neuste und leistungsstärkste Mitglied der COMhawk Produktfamilie von Sontheim und steht Ihnen ab sofort zu Verfügung. Ausgestattet mit einem leistungsstarken Cortex A9 (single/dual core) Prozessor und einer umfangreichen Speicherkapazität (bis zu 1GB RAM 64GB Flash) wird eine Datenvorverarbeitung bereits auf dem Modul und somit vor der Übertragung und Weiterverarbeitung durch Cloud-Dienste absolviert (Edge Computing). Das Modul kann dabei entweder über Standardschnittstellen in eine bestehende Cloud und Infrastruktur eingebunden werden, oder es kann auf das Sontheim Cloud Portal zugegriffen werden. Über einen sicheren Kommunikationsweg und einer eindeutigen ID Zuweisung, können die Daten in verschiedenen Dashboards visualisiert und angezeigt werden.  

Zudem unterstützt das Module verschiedene IoT-Technologien für eine M2M Kommunikation mittels WiFi und einer Kommunikation zwischen Maschine und einer vorhandenen Infrastruktur. Dabei wird auf dem Modul eine 4G-Kommunikation bereitgestellt und das Modul ist bereits heute 5G ready. Eine mobile Datenanbindung der Maschine ist somit global sichergestellt, auch in Regionen, in denen keine 2G/3G Infrastruktur zur Verfügung steht. Als weiteres Highlight ist das Modul in der Lage eine Embedded Diagnose direkt im Fahrzeug auszuführen und OTX und ODX Abläufe on-board zu handeln.

Durch einen integrierten GPS Empfänger besteht zusätzlich die Möglichkeit einer genauen Positionsbestimmung. Der Empfänger unterstützt dabei das GPS, GLONASS, Beidou und QZSS Satellitensystem. Der integrierte 3-Achsen Bewegungssensor und eine gepufferte Echtzeituhr stehen ebenfalls zur Verfügung und können die Hardware jederzeit aus einem Schlafmodus aufwecken, beispielsweise für einen Schutz vor unerlaubten Zugriff auf das Fahrzeug.

Das Modul wurde speziell für den rauen Einsatz mobiler Arbeitsmaschinen entwickelt. Das IP69K Gehäuse bietet dabei einen Schutz gegen Strahlwasser, Salz und Nebel und hält den rauersten Bedingungen stand. Das System wurde selbstverständlich EMV geprüft und ist Vibrations- und Schockgeprüft, gemäß den Normen im Kfz-, Bau- und Landmaschinenbereich.

Nicht nur ein stabiles und robustes Gehäuse für den Einsatz unter rauesten Bedingungen, sondern auch das äußerst zuverlässige Betriebssystem auf Linux Basis erleichtern eine einfache und sichere Umsetzung vieler Anwendungen. Die Vielzahl von verschiedenen Schnittstellen machen diese universal einsetzbar und auf nahezu jede Applikation adaptierbar. Neben zwei CAN-Schnittstellen (optional bis zu vier CAN-Schnittstellen), die zur Anbindung an jegliche Art von Fahrzeug dienen, einer WiFi-Schnittstelle und einem Ethernet-Anschluss ist die Hardware standardmäßig mit einem digitalen Eingang ausgestattet.

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