Globale IT-Studie: Public Cloud allein ist kein Allheilmittel – 91 Prozent sehen in der hybriden Cloud das ideale IT-Modell

Nutanix (NASDAQ: NTNX), Spezialist für Enterprise Cloud Computing, hat die Ergebnisse seines ersten globalen „Enterprise Cloud Index“ vorgelegt. Die Studie ermittelt die Pläne der Unternehmen zur Nutzung privater, hybrider und öffentlicher Cloud-Umgebungen*. Die befragten Unternehmen haben vor, die hybride Cloud verstärkt zu nutzen. 91 Prozent halten die hybride Cloud für das ideale IT-Modell, während nur 18 Prozent dieses Modell heute schon anwenden. Darüber hinaus sehen 97 Prozent der Befragten die Cloud-übergreifende Mobilität von Anwendungen als Priorität an und 88 Prozent sagten, dies würde „eine Vielzahl ihrer Probleme lösen“. Ferner ergab die Befragung, dass die Public Cloud kein Allheilmittel ist. So sehen die befragten IT-Entscheider die Fähigkeit als entscheidend an, Applikationen mit der jeweils richtigen Cloud-Umgebung zusammenzubringen. 35 Prozent der Unternehmen gaben an, dass ihre Ausgaben für die Public Cloud über dem geplanten Jahresbudget lägen. Auf die Frage, was sie an erster Stelle als Vorteil der hybriden Cloud ansähen, gaben 23 Prozent die „Interoperabilität zwischen unterschiedlichen Cloud-Typen“, 16 Prozent „die Fähigkeit, Anwendungen zwischen Cloud-Umgebungen zu migrieren“, 6 Prozent „Kosten“ und 5 Prozent „Sicherheit“ zur Antwort.

Für die Studie hat Nutanix das Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne beauftragt, um von den befragten IT-Entscheidern zu erfahren, wo sie ihre Geschäftsanwendungen heute betreiben, wo sie das in Zukunft vorhaben, welchen Herausforderungen sie bei der Implementierung ihrer Cloud-Umgebungen gegenüberstehen und welchen Stellenwert ihre Cloud-Initiativen im Vergleich zu anderen IT-Projekten und -Prioritäten haben. Das Marktforschungsunternehmen hat Antworten von rund 2.300 IT-Entscheidern aus verschiedenen Branchen, Unternehmen unterschiedlicher Größe und Ländern in Nord- und Südamerika, Europa, im Mittleren Osten und Afrika (EMEA) sowie im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan (APJ) erhalten.

IT-Teams – vor allem deren Mitglieder, die sich mit den Themen Agilität und digitale Transformation beschäftigen – wissen, dass Laufzeitumgebungen für Unternehmensanwendungen einem ständigen Wandel unterworfen sind. So berichten die Befragten von ihrem Bedarf an mehr Cloud-übergreifender Orchestrierung und Mobilität von Anwendungen, da sie Applikationen flexibel und dynamischer als bisher in die jeweils richtige Cloud migrieren wollen. Darüber hinaus stellen Praktiken der Schatten-IT zur Umgehung der Unternehmens-IT ein deutliches Problem bei der Planung und Kontrolle der Ausgaben für die Public Cloud dar. Mehr als die Hälfte der weltweit Befragten (57 Prozent) berichtete von einem oder mehr Vorfällen, die der Schatten-IT zuzuordnen sind.

Weitere Studienergebnisse

  • Die hybride Cloud erfüllt Geschäftsanforderungen einschließlich Kosten besser als eine einzelne Public Cloud: 87 Prozent der weltweit Befragten bezeichneten die hybride Cloud als IT-Trend, der sich positiv auf ihr Geschäfts auswirkt. Im Vergleich zu den Nutzern einer einzigen Public Cloud (37 Prozent) sagten mehr Nutzer einer hybriden Cloud (49 Prozent), das alle ihre Anforderungen erfüllt würden. Public-Cloud-Anwender geben im Durchschnitt 26 Prozent ihres jährlichen IT-Budgets dafür aus. Doch nur 6 Prozent der Public-Cloud-Anwender sagten, dabei unterhalb des angesetzten Budgets geblieben zu sein, während fast sechs Mal so viele (35 Prozent) über den geplanten Ausgaben für Public-Cloud-Ressourcen lagen.
  • Sicherheit kommt an erster Stelle: 71 Prozent der Befragten sahen Datensicherheit und Compliance als wichtiges Entscheidungskriterium bei der Frage an, wo die Arbeitslasten implementiert und betrieben werden sollen. Die weiteren Kriterien waren Performance (62 Prozent), Bedienkomfort (53 Prozent) und Kosten (52 Prozent).
  • App-Entwickler umgehen die eigene IT-Abteilung: 57 Prozenten der Befragten gaben an, dass ihre Entwickler die IT bei der Entscheidung über die Laufzeitumgebung der Anwendungen außen vor lassen und ihre Unternehmen damit potenziellen Risiken aussetzen.
  • Experten für hybride IT-Umgebungen sind schwer zu finden: Vor dem Hintergrund der klaren Vorteile der hybriden Cloud stellt die Knappheit an geeignetem Fachpersonal für die Befragten eine Herausforderung dar, von denen 54 Prozent die Mitarbeiterbindung als Teil des Problems nannten.
  • EMEA wird Nord- und Südamerika bei der Marktdurchdringung hybrider Clouds aller Voraussicht nach überflügeln: Auf dem amerikanischen Kontinent werden hybride Clouds heute (bei 22 Prozent der Befragten) und in den nächsten zwölf Monaten (bei 31 Prozent der Befragten) zwar häufiger genutzt. Doch in den kommenden zwei Jahren planen 43 Prozent der Befragten in EMEA die Nutzung hybrider Clouds gegenüber 39 Prozent in Nord- und Südamerika sowie ebenfalls 39 Prozent im asiatisch-pazifischen Raum einschließlich Japan.

„Die Unternehmen verlangen verstärkt Mobilität und Interoperabilität für ihre Anwendungen. Aus diesem Grund entscheiden sie sich immer häufiger für hybride Cloud-Infrastrukturen“, betont Ben Gibson, Chief Marketing Officer bei Nutanix. „Während die Public Cloud in bestimmten Bereichen die Effizienz in der IT erhöht hat, verschafft die hybride Cloud sozusagen als nächsten logischen Schritt die Freiheit, Anwendungen dynamisch zu provisionieren und zu managen, und zwar auf der Basis von geschäftlichen Anforderungen. Gleichzeitig bringen die Studienergebnisse eine wichtige Lücke im Markt zum Vorschein: So stehen die Unternehmen vor der Aufgabe, genügend Spezialisten zu finden, um ihre hybriden Clouds zu managen, vor allem in den kommenden ein bis zwei Jahren.“

Die vollständige Studie „Nutanix Enterprise Cloud Index 2018“ steht hier zum Herunterladen bereit.

*Hybride Cloud im Sinne der vorliegenden Studie bedeutet „die gleichzeitige Nutzung von mindestens einer privaten Cloud-Umgebung und mindestens einem Public-Cloud-Service, wobei zwischen beiden Cloud-Umgebungen ein gewisses Maß an Integration besteht.“

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Übernahme Geschäftsbereich mobile Computing / WLAN von Motcom Communication AG durch OPAL Associates AG

Auf Grund einer strategischen Grundsatzentscheidung der Geschäftsleitung und des Verwaltungsrates, wird sich Motcom Communication AG in Zukunft vermehrt auf das Kerngeschäft konzentrieren. OPAL Associates AG ergreift die Chance und übernimmt den Geschäftsbereich «mobile Computing / WLAN» von Motcom per 01. November 2018.

Bei der Zusammenführung wurde selbstverständlich auf einen kundenfreundlichen Ablauf Wert gelegt. Für die Kunden von Motcom ergeben sich dadurch keinerlei Einschränkungen: Sämtliche Kunden werden übernommen und die Geschäfte in der gewohnten freundlichen Art und Weise weitergeführt. Die Ansprechpartner bleiben bestehen, einzig der Firmenname und die Geschäftsadresse ändern sich.

Auch in Zukunft wird Ihnen weiterhin Herr Michael Kölbl zur Verfügung stehen, allerdings unter der neuen Adresse:

OPAL Associates AG
Motorenstrasse 116
8620 Wetzikon
Telefon: 079 630 05 25
Mail: michael.koelbl@opal-holding.com

Die strategische Partnerschaft zwischen beiden Unternehmungen ist wegweisend: Anstatt alle Bereiche abzudecken und sich dabei zu konkurrenzieren, fokussiert sich jede Firma auf ihr Stammgeschäft und arbeitet in Zukunft kooperativ zusammen.

Seit der Gründung 1996 hat sich OPAL Associates AG mit heute über 120 Mitarbeitern, an 17 Standorten in 6 Ländern, zum führenden AutoID Systemintegrator in der Schweiz und in Europa entwickelt. OPAL ist Partner der wichtigen Hersteller, bietet Produkte wie Scanner, Printer, Mobile Datenerfassungsgeräte und Netzwerkprodukte und entwickelt innovative Software-Lösungen (u.a. im SAP Umfeld) sowie Service Konzepte für komplexe Logistiksysteme. Dank einer eigenen Etikettenproduktion und einem eigenen, europaweitem Service Netz, ist OPAL in der Lage, komplette Lösungen aus einer Hand zu bieten und die Kunden auch nach dem Verkauf alleinverantwortlich zu betreuen.

Seit mehr als 20 Jahren ist die Motcom Communication AG ein führender Anbieter für professionelle Kommunikations- und Sicherheitslösungen in der Schweiz. Das Dienstleistungsportfolio umfasst neben der Realisierung von Gesamtlösungen auch den Vertrieb von Telekommunikations- und Sicherheitsprodukten für professionelle Anwender sowie den Service und Unterhalt von Systemen und Geräten über die gesamte Lebensdauer.

Wir freuen uns, Sie auch in Zukunft kompetent beraten zu dürfen und auf eine angenehme Zusammenarbeit.

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Wearables in der Logistikbranche: Toshiba dynaEdge mit smarter Datenbrille für mehr Effizienz und geringere Kosten

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  • Intelligentes mobiles Computing im Lager – nicht nur während der Weihnachtszeit
  • Assisted Reality erhöht Arbeits- und Prozessqualität
  • Toshiba Studie: Wearables in Unternehmen liegen im Trend

Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH adressiert mit dem dynaEdge DE-100 einschließlich smarter Datenbrille AR100 Viewer unter anderem die Logistikbranche. Die innovative Assisted Reality-Lösung vereinfacht und beschleunigt Abläufe in der Logistik erheblich, zum Beispiel beim manuellen Kommissionieren. Einerseits werden ein- und ausgehende Güter mithilfe der mobilen Computing-Lösung effizient organisiert und sortiert. Andererseits unterstützen Anweisungen beim effektiven Stapeln von Paletten das Bestandsmanagement. Dies kann Unternehmen nicht nur während des hohen Versandaufkommens in der Weihnachtszeit bares Geld sparen. Softwareseitig kommt dabei die „pick-by-vision“-Lösung xPick  des strategischen Toshiba Partners Ubimax zum Einsatz. xPick ist eine branchen- und weltweit führende Vision-Picking-Lösung zur Effizienzsteigerung in der Logistik.

Kernprozess in der Logistik: Kommissionierung
Das Zusammenstellen von Waren zählt in der Logistik zu den Kernprozessen, da dieses Verfahren einen direkten Einfluss auf die Betriebskosten hat. Je schneller ein Auftrag kommissioniert wird, umso günstiger wird der gesamte Prozess. Mit der Toshiba Assisted Reality Lösung und xPick von Ubimax lassen sich die Kommissionierungsprozesse effizienter umsetzen und damit Kosten sparen.

Wearables für effizienten Workflow ohne ZeitverlusteUnter den sogenannten „Pickern“ ist es nach wie vor verbreitet, mit Listen zu arbeiten. Dort wird vermerkt, wo welche Ware in welcher Menge kommissioniert werden muss. Sobald sich kurzfristig eine Auftragsänderung ergibt, bewährt sich die Wearable-Lösung von Toshiba. In diesem Fall wird die elektronische Pickliste direkt im System angepasst und der Arbeiter über ein akustisches Signal informiert. Die neue Information sieht er dann sofort auf dem Display der Datenbrille (engl.: Smart Glasses). Auf diese Weise entfallen Latenzzeiten, und der Kommissionierungsprozess kann ohne Zeitverluste vonstatten gehen.

Freihändiges Arbeiten mit Remote-UnterstützungEin weiterer Vorteil der Toshiba Lösung besteht darin, dass sich die Kommissionierungsabläufe freihändig erledigen lassen. Sämtliche Anweisungen werden über die Datenbrille direkt in das Sichtfeld der Mitarbeiter eingeblendet. So hat der Arbeiter für die Lagertätigkeiten die Hände frei. Auch Zusatzinformationen aus Datenbanken oder die Lösung etwaiger Probleme lassen sich bei Bedarf remote über die smarte Datenbrille übermitteln. Dies steigert die Geschwindigkeit des Arbeitsablaufs zusätzlich und reduziert die Fehlerraten. Durch weitere Module zur Gewichtsüberprüfung, Barcode Scan, Lokalisierung oder mit Hilfe von Sprachprüfziffern lassen sich Fehlerquoten weiter senken.

Toshiba Studie: Wearables liegen bei deutschen Unternehmen im TrendNicht nur in der Logistikbranche ist das Interesse an intelligenten Assisted Reality-Lösungen mit smarten Datenbrillen groß, sondern in der gesamten deutschen Industrie. Dies unterstreicht die aktuelle Toshiba Studie: 77 Prozent aller befragten IT-Entscheider in Deutschland planen den Einsatz der innovativen Technologie innerhalb der kommenden drei Jahre. Zu den treibenden Faktoren für die Nutzung von Wearables bzw. Smart Glasses in deutschen Unternehmen gehören die Produktivitätssteigerung der Mitarbeiter (43 Prozent) sowie die ansteigende Datenmenge, die das IoT (Internet of Things) mit sich bringt (41 Prozent). Als wesentlichen Vorteil der Einführung von intelligenten Brillen für die Mitarbeiter sehen darüber hinaus 45 Prozent der befragten deutschen Unternehmen aus dem Bereich Produktion die Freisprechfunktion, die beispielsweise der Toshiba dynaEdge bietet.

Weitere Informationen zur Toshiba Assisted Reality Lösung dynaEdge DE-100 einschließlich smarter Datenbrille AR100 Viewer finden Sie hier: http://www.toshiba.de/press/ 

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

Über Toshiba Client Solutions

Seit mehr als 30 Jahren setzen die Notebooks und Technologien von Toshiba den Standard für Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit. Jetzt mehrheitlich im Besitz des Sharp Konzerns, führt die Toshiba Client Solutions Co., Ltd. diese Tradition fort und bietet ihren Kunden und Partnern die Mehrwerte und Services, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

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Die Finalisten des BARC Start-up Awards und BARC Best Practice Awards für BI/Analytics & Data Management stehen fest

BARC präsentiert die Finalisten der BARC-Awards. Das Analystenhaus prämiert seit 2005 Softwareprojekte mit dem BARC Best Practice Award für Business Intelligence und Analytics. Innovative Start-ups im Bereich Analytics und Datenmanagement werden zum dritten Mal ausgezeichnet. Die Finalisten des BARC Best Practice Awards und des Start-up Awards stellen ihre Projekte und Geschäftsideen am 7. und 8. November auf dem BARC BI & Data Management Congress vor.

Im Finale des BARC Start-up Awards für Analytics und Datenmanagement haben in diesem Jahr die Firmen Motion Miners, Openasapp, Scoutbee, Semalytix und Soley die Chance sowohl Jury als auch Publikum mit ihrem Pitch zu überzeugen. „Auffällig war die hohe inhaltliche Bandbreite der Bewerber in diesem Jahr“, so Dr. Carsten Bange, Geschäftsführer von BARC. „Es gab vor allem viele branchen- und funktionsspezifische Analyse- und Optimierungslösungen, beispielsweise für Logistik, Produktion, Qualitätssicherung, Einkauf oder Vertrieb. Insgesamt musste sich die Jury wieder zwischen vielen spannenden jungen Unternehmen mit guten Ideen entscheiden.“

BARC verleiht den Best Practice Award für das beste Anwenderprojekt in BI/Analytics und Datenmanagement in den Kategorien „Mittelstand“ und „Konzernlösung“. Die Finalisten in der Kategorie „Mittelstand“ sind die Unternehmen Hannover Rück und Scout24 sowie die Stadt Kaiserslautern. Die nach der Vorauswahl überzeugendsten „Konzernlösungen“ haben DB Fernverkehr, Festo und WMF eingereicht. „Es war in diesem Jahr auffällig, wie stark Unternehmen bereits technische Innovationen wie Cloud-Computing, analytische Datenbanken, Big Data Lösungen oder Visualisierungswerkzeuge zur Verbreiterung des Datenanalysespektrums von Self-Service BI bis hin zum Einsatz von Data Science/Advanced Analytics nutzen. Die Zuschauer können sich wieder auf spannende Projektberichte mit zahlreichen Best Practices freuen“, meint Dr. Carsten Bange.

Die Jurys bestehen aus namhaften Business-Intelligence-Experten aus Wissenschaft, Praxis und Medien. Die Präsentation der Finalisten und die Verleihung der Awards finden am 7. und 8. November im Rahmen der BARC Konferenzen auf der Big Data World in der Messe Frankfurt statt. Der Eintritt zum gesamten Konferenzprogramm ist für Fachanwender kostenlos.

Über den Best Practice Award

BARC zeichnet mit dem Best Practice Award Business Intelligence und Analytics jährlich Softwareprojekte aus. Diese zeichnen sich durch ihren wirtschaftlichen Nutzen sowie vorbildliche Methoden und Vorgehensweisen bei der Implementierung aus. Der Preis wird in den Kategorien Mittelstand- und Konzernlösung vergeben. Zu den Bewertungskriterien zählen die eingesetzte Technik, das inhaltliche Konzept, eine erkennbare Anwenderorientierung, die Kosten-Nutzen-Relation sowie geschaffene Innovationen. Aus den Bewerbungen muss deutlich hervorgehen, warum das jeweilige Business-Intelligence-Projekt einen hohen Geschäftsnutzen erzielen konnte. Zudem müssen quantifizierbare und qualitative Ergebnisse vorliegen.

Über den BARC Start-up Award

Mit dem BARC Start-up Award für Analytics und Datenmanagement zeichnet das unabhängige Beratungs- und Analystenhaus BARC Start-ups aus. BARC prämiert Unternehmen, die Daten innovativ aufbereiten, nutzen, eine nutzenstiftende Lösungen entwickeln und hierfür eine Softwarelösung oder softwaregestützte Dienstleistung anbieten. Unternehmen, deren Gründung maximal sechs Jahre zurückliegt, dürfen sich für den BARC Start-up Award bewerben. Zudem muss ihr Hauptsitz in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz liegen. Bei der eingereichten Lösung muss es sich um eine Software oder softwareunterstützende Dienstleistung handeln, die im Umfeld von Business Intelligence, Datenanalyse, Planung und Simulation oder dem Datenmanagement für diese Aufgaben angesiedelt ist. Das vorgestellte Produkt sollte zumindest als funktionsfähiger und demonstrierbarer Prototyp vorliegen.

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Snowflake gibt die allgemeine Verfügbarkeit auf Microsoft Azure bekannt

Snowflake Computing, Anbieter eines speziell für die Cloud entwickelten Data Warehouse, hat heute auf der Konferenz Microsoft Ignite die allgemeine Verfügbarkeit von Snowflake auf Microsoft Azure bekanntgegeben. Die Kundennachfrage nach Azure und die Anforderung großer Organisationen, flexibel zwischen verschiedenen Cloud-Optionen wählen zu können, waren der Anlass für Snowflake, seine Lösung als eine Azure-basierte Cloud-Computing-Lösung anzubieten. Ab sofort ist Snowflake in der Azure-Region East-US-2 erhältlich, weitere Regionen folgen.

Snowflake nutzt die Infrastrukturdienste von Azure für Datenspeicherung und Query-Verarbeitung. Darüber hinaus integriert sich die Lösung mit Azure-Diensten wie Azure Data Lake Store und Power BI. Die Plattform verwendet darüber hinaus zahlreiche neue Funktionalitäten, einschließlich Storage ohne Volumenbeschränkung, beschleunigtes Networking und vorläufiges Löschen (Soft-Delete) für Speicher.

„Immer mehr Unternehmen verlagern ihre Daten und Analyse-Workloads in die Cloud. Dementsprechend steigt die Nachfrage nach einem Cloud-nativen Data Warehouse kontinuierlich an“, so Snowflake-CEO Bob Muglia. „Microsoft-Kunden und Anwender, die Cloud-Angebote unterschiedlicher Hersteller nutzen, haben uns dazu veranlasst, Snowflake auf Azure anzubieten. Wir sind ein Unternehmen mit Kundenfokus und durch die Bereitstellung von Snowflake auf Azure geben wir unseren Kunden mehr Wahlmöglichkeiten. Wir freuen uns darauf, diese Kundennachfrage zu bedienen.“

Corey Sanders, Corporate Vice President for Azure Compute bei Microsoft Corp., ergänzt: „Wir haben eng mit Snowflake zusammengearbeitet, um ein herausragendes Anwender-Erlebnis auf Azure zu schaffen. Ich freue mich daher sehr über diese Ankündigung. Durch unsere Zusammenarbeit können sowohl Snowflake- als auch Azure-Kunden von Snowflakes Leistung, Nebenläufigkeit und Flexibilität profitieren, kombiniert mit den hybriden, intelligenten und zuverlässigen Cloud-Funktionalitäten von Azure.“

Anwendungsbeispiel: Das „Connected System“ von Nielsen

Das weltweite Marktforschungsunternehmen Nielsen hat sein innovatives „Connected System“ als Cloud-native Plattform entwickelt. Es arbeitet mit großen Mengen an weltweiten Point-of-Sale-Daten, um Analyseergebnisse zu erzielen. Mit deren Hilfe können Konsumgüterhersteller und Handelsunternehmen trotz eines sich ständig ändernden wirtschaftlichen Umfelds kontinuierlich und profitabel wachsen.

„Nielsen ist davon überzeugt, dass die Innovationsgeschwindigkeit der IT in der Cloud höher ist. Indem wir Snowflake und Microsoft Azure nutzen, bauen wir aktiv an der Zukunft unseres Unternehmens“, erläutert der CTO von Nielsen Buy, Srini Varadarajan. „Erkenntnisse, die aus unternehmensinternen Daten gezogen werden, reichen in der Welt von heute nicht mehr aus. Die neuen Technologien ermöglichen uns, einen Multi-Tenancy-Ansatz zu verfolgen, um Daten aus verschiedenen Quellen zu erschließen und sie für die Analysen verfügbar zu machen.“

Microsoft Ignite: Präsentation des Nielsen-Anwendungsfalls

Bob Muglia wird die allgemeine Verfügbarkeit von Snowflake auf Microsoft Azure heute auf der Microsoft Ignite um 16.45 Uhr (10:45 Uhr ET) in einer gemeinsamen Session mit Srini Varadarajan von Nielsen Buy offiziell bekanntgeben. Der Vortrag trägt den Titel „Nielsen Connected System and Snowflake: Enabling modern data analytics in retail“. Darüber hinaus zeigt das Unternehmen in der „Schneehütte“ auf seinem Stand Demos und bietet die Möglichkeit für entspannte Gespräche. Weitere Details zur Ignite finden sich hier.

Weitere Informationen zu Snowflake auf Azure

Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von Snowflake auf Azure finden sich auf Bob Muglias Blog. Details dazu, wie Snowflake auf Azure entwickelt wurde, erläutert der Blogbeitrag von Polita Paulus, Senior Engineer bei Snowflake. Ein Webinar über Snowflake auf Azure, zugeschnitten auf moderne Datenanalysen, lässt sich hier aufrufen.

Weiterführende Ressourcen

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CAFM-Handbuch: Neuauflage des Erfolgsklassikers

Es ist die richtungsweisende Publikation, wenn es um Digitalisierung im Facility Management geht: Das CAFM-Handbuch. Jetzt geht das grundlegend überarbeitete Standard-Werk mit dem Schwerpunktthema „Digitalisierung im Facility Management erfolgreich einsetzen“ an den Start.

Mit hoher Fachexpertise hat sich der GEFMA-Arbeitskreis CAFM unter Leitung von Prof. Dr. Michael May (Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin) allen Aspekten gewidmet, die bei der erfolgreichen Einführung und Nutzung von Computer Aided Facility Management (CAFM) zu beachten sind. Die Bedeutung, Einsatzbereiche, Prozesse, Nutzenpotenziale und Wirtschaftlichkeit von CAFM werden umfassend und praxisorientiert erläutert. In der stark überarbeiteten Neuauflage werden außerdem aktuelle IT- und Digitalisierungstrends wie Building Information Modeling (BIM), Internet of Things (IoT), Big Data & Analytics, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen, Block Chain, Flächenoptimierung, Cloud Computing, IT-Integration, die innovative Erfassung und Pflege von FM-Daten sowie Leitfäden für die erfolgreiche Einführung und Nutzung von CAFM-Systemen vorgestellt. Neue nationale und internationale Best-Practice-Fallbeispiele machen die erfolgreiche Vorbereitung und Durchführung von CAFM- und BIM-Projekten nachvollziehbar. Neben aktuellen Informationen zu CAFM-Markt und -Trends enthält das Buch zahlreiche praktische Tipps und Handlungsanweisungen.

Bestellt werden kann die Neuauflage des CAFM-Handbuchs über den Webshop des Springer-Verlags: www.springer.com/shop

CAFM-Expertise von GEFMA

Zur Vorbereitung einer CAFM-Entscheidung empfiehlt GEFMA die Marktübersicht CAFM und den CAFMTrendreport. Umfangreiche Detailkenntnisse im CAFM vermitteln folgende GEFMA-Richtlinien: GEFMA 400 (CAFM -Begriffsbestimmungen, Leistungsmerkmale), GEFMA 410 (Schnittstellen zur IT-Integration von CAFM-Software), GEFMA 420 (Einführung eines CAFM-Systems), GEFMA 430 (Datenbasis und Datenmanagement in CAFM Systemen), GEFMA 440 (Ausschreibung und Vergabe von Lieferungen und Leistungen im CAFM), GEFMA 444 (Zertifizierung von CAFM-Softwareprodukten), GEFMA 460 (Wirtschaftlichkeit von CAFM-Systemen) sowie GEFMA 470 (Datenaustausch im Facility Management). Ergänzt werden Sie um die Leitfäden BIM im FM (GEFMA 926) und Cloud Computing im FM (GEFMA 942). Zu bestellen: www.gefma-2018.de/…

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Schweizer ICT mit Rekordwachstum

Die Computerworld-Ausgabe «Top 500» 2018 ist da. Das Trendbarometer der Schweizer ICT zeigt eitel Sonnenschein an. Die Umsätze im heimischen ICT-Business kletterten auf Rekordhöhe. Jedoch bremst die angespannte Situation am Fachkräftemarkt die wirtschaftliche Entwicklung aus.

Die Schweizer ICT-Wirtschaft befindet sich in Feierlaune. 2017 war ein gutes Jahr für die Anbieter, die an der Umfrage für die Computerworld «Top 500» teilgenommen haben. Der gesamte Umsatz aller an der Ausmarchung einbezogener helvetischen ICT-Unternehmen erreichte 2017 ein Rekordhoch von 74,8 Milliarden Franken. Das ist ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 5,2 Prozent. Beflügelt wird der Markt durch prall gefüllte Auftragsbücher. Freuten sich im Vorjahr gut 43 Prozent über volle Bücher, sind es gemäss der aktuellen Erhebung knapp 60 Prozent (58,1 Prozent).

Ein weiterer Grund ist der Druck auf Anwenderunternehmen, auf die Herausforderungen der digitalen Transformation zu reagieren. Ein Symptom dafür ist das Kryptofieber in der Branche. Fast jeder fünfte ICT-Anbieter nannte in der Computerworld-Umfrage die Blockchain-Technik als wichtigen Treiber für das Business. Obwohl die zahlreichen Blockchain-Experimente nicht immer zu klaren Resultaten führen, sind diese dennoch wichtig für künftige und teils neuartige Geschäftsmodelle. Verschiedene namhafte Anbieter präsentieren in der diesjährigen Computerworld «Top 500» ihre spannendsten Blockchain-Projekte.

Hersteller und Dienstleister rüsten sich für die Zukunft

Die digitale Transformation und die damit einhergehenden Paradigmen beim Einsatz von IT treiben auch die Anbieter selbst um. Im Interview erläutert Martin Kull von Orange Business Services, wie er als Country Manager den Dienstleister auf Zukunftskurs ausgerichtet hat und weshalb das Unternehmen heute mit Google um die besten Fachkräfte wirbt. Im Porträt zeigt das Beispiel Informatec, wie aus einem IT-Anbieter mit gemischten Portfolio ein Spezialist mit Ambitionen auf Marktführerschaft werden kann.

Wie man junge Frauen für ICT-Berufe begeistert

Was tun gegen Fachkräftemangel? Diese Frage stellte die Redaktion den Geschäftsführerinnen der im Ranking gelisteten umsatzstärksten ICT-Anbieter. Denn insbesondere Frauen sind in der Branche untervertreten. Nur jede sechste Fachkraft ist weiblich, wie Zahlen von ICT Berufsbildung Schweiz belegen. Auf dem Top-Level sind es noch weniger.

Das erweiterte Ranking der Computerworld «Top 500» zählt gerade mal rund 20 Managerinnen. Im Magazin benennen sie die Probleme, die es zu lösen gilt, um in der Schule, in der Ausbildung und an den Universitäten Frauen für eine Karriere in der ICT zu begeistern. Zudem erklären Top Shots wie Jacqueline Badran von Zeix, Marianne Janik von Microsoft, Gabriela Keller von Ergon, Sonja Meindl von Check Point oder Bak-Heang Ung von Digicomp, wie sie Mitarbeiterinnen fördern.

Das Standardwerk

Die Spezialausgabe der Computerworld «Top 500» ist längst zum Standardnachschlagewerk der Branche geworden. Das Redaktorenteam der Computerworld sezierte hierfür auch dieses Jahr den Markt. Auf rund 170 Seiten zeigen wir, wer seine Umsätze steigern konnte, wer nicht und auch weshalb. Ergänzend zum Ranking analysierte die Redaktion die momentane Marktsituation in den unterschiedlichen Branchen wie Hardware, Software oder Cloud Computing. Wie gewohnt finden Sie hier das komplette Ranking der 500 grössten ICT-Firmen der Schweiz, die Analyse der Umsätze und Entwicklungen sowie viele Hintergrundinformationen. Abonnenten unseres Marktforschungsportals www.ict-analytics.chstehen sämtliche Auswertungen und die Top-500-Liste auch als Excel-Files zum Download zur Verfügung.

Über Computerworld

Computerworld ist das wichtigste Fachmagazin für Business-Anwender in der Schweiz und veröffentlicht die Liste der 500 umsatzstärksten ICT-Unternehmen der Schweiz seit 1997.

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Cloudbasiertes PrEstoCloud-Pilotprojekt verarbeitet riesige Datenströme aus Videoüberwachungssystemen

PrEstoCloud ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Kommission mit dem Ziel, eine dynamische und verteilte Softwarearchitektur zu entwickeln, die Cloud- und Fog-Ressourcen proaktiv steuert und Edge-Ressourcen für eine effiziente Verarbeitung von Big Data in Echtzeit miteinbezieht. Drei Pilotprojekte beweisen die Relevanz des neuen Ansatzes von PrEstoCloud an drei verschiedenen Anwendungen: flächendeckende Video- und Audioüberwachung, Logistik und mobiler Journalismus. Das intelligente Video- und Audioüberwachungssystem basiert auf einer innovativen Architektur und kombiniert Edge-, Fog- und Cloud-Computing. Nun ist dieses Pilotprojekt vorführbereit.

Die explosionsartige Zunahme der IoT-Devices, die riesige Datenmengen übertragen, hat zu einem ständig wachsenden Markt für Devices geführt, die Videodatenströme für Überwachungszwecke übertragen. Moderne Überwachungssysteme sind rund um die Uhr in Betrieb und nehmen enorme Mengen an Videoinhalten auf. Riesige Videodatenströme müssen sofort verarbeitet werden, damit alle an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit eingetretenen Ereignisse erfasst und bewertet werden. Technologietrends wie das Fog-Computing, bei dem die Daten in der Nähe der aufzeichnenden Devices verarbeitet werden, schonen im Vergleich zu bestehenden Cloud-Lösungen Bandbreite und Remote-Rechenleistung.

Das Pilotprojekt zur flächendeckenden Video- und Audioüberwachung stellt sicher, dass die von Kameras aufgezeichneten Video- und Audiodatenströme am äußersten Rand eines Netzwerks verarbeitet werden. Dank kleiner informationsverarbeitender Devices in der Nähe der Kameras werden unnötiger Datenaustausch im Netzwerk und – im Fall flächendeckender Video- und Audioüberwachung durch zahlreiche Kameras – erhebliche Kosten vermieden. Reichen die Edge-Ressourcen nicht aus, kann die Verarbeitung durch andere informationsverarbeitende Devices am gleichen Standort (z. B. durch einen Server) oder in einer privaten oder öffentlichen Cloud erfolgen. Der geringere Bandbreitenbedarf ist angesichts der Tatsache, dass 1.000 Videokameras innerhalb einer Stunde bis zu 125 TB Daten aufzeichnen können, ein deutlicher Vorteil. Einen weiteren wichtigen Vorteil stellt das geringere Risiko von Datenlecks und Beeinträchtigungen der Datenintegrität bei einem Angriff dar.

Das Forschungskonsortium hat die Komponenten und den Rahmen für die Umsetzung verteilter Anwendungen auf Cloud- und Edge-Devices geschaffen. Darüber hinaus setzt das PrEstoCloud-Framework auf einer Intercloud-Virtualisierungsschicht und einer Netzwerkstruktur auf, über die sich die eingesetzten Anwendungen vernetzen lassen. Fog-Deployment wird vollständig unterstützt. Dieses Pilotprojekt zeigt, wie Anwendungen mit PrEstoCloud dynamisch skalierbar werden und sich gleichzeitig Kosten und Bandbreite einsparen lassen.

Das Konsortium besteht aus elf Partnerorganisationen aus Wirtschaft und Forschung, die daran arbeiten, Infrastrukturressourcen von mobilen Edge-Devices bis zur Cloud effizient zu nutzen. So sollen Cloud-Infrastrukturen dahingehend verbessert werden, dass sie Big-Data-Anwendungen besser gerecht werden können. Offizieller Projektstart war der 1. Januar 2017, das Projekt läuft über drei Jahre. Die Software AG ist mit der Leitung des PrEstoCloud-Projekts betraut.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.prestocloud-project.eu.

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Toshiba Kommentar zum ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘: Immersive Erfahrungen sind auf dem Vormarsch

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• Intelligenter Arbeitsplatz mit Assisted Reality-Lösungen
• Innovative Technologien für mehr Effizienz im Business-Alltag

Der aktuelle ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘ beschreibt das Thema „Immersive Erfahrungen“ als einen der fünf großen Technologie-Trends, die unsere Wirtschaft derzeit maßgeblich beeinflussen und die IT-Abteilungen bei der Entwicklung ihrer Technologiestrategie berücksichtigen sollten. Die Toshiba Europe GmbH hat als Anbieter mobiler Computing-Lösungen das Augenmerk bereits seit Längerem auf dieses Thema gerichtet. Ein Ergebnis aus den intensiven Forschungen rund um den intelligenten Arbeitsplatz ist die innovative, Windows-basierte Assisted Reality-Lösung dynaEdge DE-100 einschließlich Datenbrille AR100.

Jörg Schmidt, Head of B2B PC DACH der Toshiba Europe GmbH, erklärt:
„Den Trend zu immersiven Technologien, den Gartner identifiziert hat, können wir nur bestätigen: In einer aktuellen Studie haben wir das Interesse der Unternehmen an Assisted Reality-Lösungen abgefragt – und dieses ist immens: 77 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland planen den Einsatz der innovativen Technologie innerhalb der kommenden drei Jahre.

Assisted Reality-Lösungen unterstützen mobile Mitarbeiter vor Ort, die – sei es im Lager, am Windrad oder am Produktionsband in der smarten Fabrik – auch ohne durchgehende Stromversorgung Daten mobil sammeln und verarbeiten müssen. Über die Datenbrille werden ihnen notwendige ergänzende Daten eingeblendet, wie zum Beispiel Prozessschritte in der Produktion, Live-Videos, weiterführende Informationen oder auch der Remote-Support. So gestaltet sich der Arbeitsprozess deutlich effizienter.

Besonders großes Potenzial von Assisted Reality-Lösungen sehen wir in der Industrie 4.0, der Inspektion, der Anlagenwartung sowie in der Logistik. Für die entsprechenden Anwendungen arbeiten wir mit der Ubimax GmbH zusammen. So haben wir jüngst gemeinsam xPick auf den Markt gebracht, eine neue, innovative Logistiklösung für den dynaEdge. Die neue Kommissionierfunktion "pick-by-vision" ist darauf ausgelegt, eine branchenweit führende Workflow-Effizienz in der Logistik bereitzustellen.“

Weiterführende Informationen sind unter diesen Links zu finden:
Toshiba erweitert Workflow-Angebot für dynaEdge mit innovativer Logistiklösung xPick
dynaEdge DE-100: Toshiba präsentiert ersten mobilen Edge Computing PC mit Assisted Reality Smart Glasses
Europaweite Toshiba Studie: Flexibles Arbeiten als Innovationstreiber für IT und Technologie

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

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Snowflake Computing unterstützt Non-Profit-Organisation Kiva

Mikrokredite sind seit langem ein Instrument der Entwicklungshilfe. Seit 2006 gibt es über die Non-Profit-Organisation Kiva die Möglichkeit, Mikrokredite im Internet direkt an einen selbst ausgesuchten Kreditnehmer zu vergeben – so kann auch der Einzelne dazu beitragen, die Armut in Entwicklungsländern zu lindern. Das gemeinnützige Unternehmen setzt dabei auf Snowflake Computing: Mithilfe von Daten und Erkenntnissen, die von über zwei Millionen Kreditnehmern weltweit gesammelt wurden, schafft Kiva neue Mikrokredit-Angebote und sorgt für Innovationen in der Finanzdienstleistungsbranche insgesamt.

Kivas gemeinnütziger Marktplatz verbindet Kreditnehmer und Kreditgeber direkt miteinander, um so rund 1 Milliarde Euro an Kreditkapital in mehr als 85 Ländern bereitzustellen. Mit 32.395 Transaktionen pro Tag verwaltet das Unternehmen so viele Daten wie herkömmliche Banken, jedoch mit wesentlich weniger Ressourcen. Kevin O’Brien, CTO bei Kiva, erläutert: „Es ist entscheidend, dass Kreditgebern in Echtzeit genaue Informationen über die Rückzahlung zur Verfügung gestellt werden. Die aggregierten Daten, die wir über die erfolgreiche Rückzahlung von Krediten sammeln, bestätigen unser gemeinnütziges Mikrokreditmodell auf eindrucksvolle Weise. Sie helfen uns auch, Vertrauen bei allen Beteiligten aufzubauen – von unserer schnell wachsenden Kreditgebergemeinschaft bis hin zu den etablierten Finanzinstituten, mit denen wir weltweit zusammenarbeiten.“

Bob Muglia, CEO von Snowflake, ergänzt: „Das Beispiel Kiva zeigt, welchen Wert Snowflake Einrichtungen und Unternehmen bieten kann, die damit all ihre globalen Benutzerdaten nutzen können. Es ist schön zu sehen, wie Kiva dank Data-Warehousing die weltweite Wirtschaft in vielerlei Hinsicht verbessert.“

Kiva hatte in den vergangenen Jahren mehrere Data-Science-Initiativen mit anderen Anbietern unternommen. Seit 2016 vertraut die gemeinnützige Entwicklungshilfe-Einrichtung nun auf Snowflake. So konnte sie nicht nur die Effizienz steigern und Kosten einsparen, sondern auch den Wert ihres Datenbestands vervierfachen. Dazu zählen:

  • Institutionalisierte Datenfreigabe: Mithilfe von Snowflake erstellt Kiva konsistente und zuverlässige Datenberichte über 400 Treuhänder und Partner vor Ort, um besser passende Unternehmer belegen, Kreditnehmer herausfiltern, Kreditanträge stellen, Kredite auszahlen und Zahlungen sammeln zu können.
  • Demokratisierte Forschung: Dank Snowflake kann Kiva Anfragen akademischer Institutionen nach Zugang zu anonymisierten Daten für die Wirtschaftsforschung erfüllen. Mehrere aktuelle Forschungsberichte, in denen derartige Ergebnisse aufgeführt sind, finden sich auf der Kiva-Website.
  • Erweiterte Zielgruppen: Snowflake hilft Kiva, neue Märkte zu bestimmen, um Werbemaßnahmen zu bündeln, was die Kaufentscheidungen der Medien erheblich verbessert.
  • Verstärkte Finanzierung: Kiva erhält ein Drittel seiner Finanzierung von Stiftungen. Deren Zuwendungen hängen von Daten ab. Snowflake hilft der gemeinnützigen Einrichtung dabei, wichtige Zuschüsse zu erhalten, beispielsweise von Mastercard Foundation und Capital One.
  • Verbesserte Kreditvergabestrategie: Snowflake verarbeitet Kivas Social-Proof-Mechanismus, was der gemeinnützigen Einrichtung hilft, Kreditnehmer besser zu überprüfen, indem sie deren Online-Netzwerk besser versteht. Sobald diese Daten im Data-Warehouse gespeichert sind, können sie geteilt und schließlich automatisiert werden, um die Analyse zu skalieren und mehr Benutzer zu bedienen.
  • Gesicherte Betriebseffizienz und Kosteneinsparungen: Kiva nutzt Snowflake, um sicherzustellen, dass seine Technologie in der Cloud so effizient wie möglich funktioniert, so dass Ressourcen auf die Kernaktivitäten des Unternehmens verwendet werden können anstatt die auf Verwaltung komplexer moderner IT-Infrastruktur.

Kiva

Kiva ist eine internationale Nonprofit-Organisation, die im Jahr 2005 gegründet wurde und ihren Sitz in San Francisco hat. Sie verfolgt das Ziel, Menschen durch Kreditvergabe miteinander zu verbinden und so Armut zu lindern – zum Wohle der Menschen, die eine bessere Zukunft für sich, ihre Familien und die Gemeinschaft schaffen wollen.

Weitere Informationen finden sich unter www.kiva.org.

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