„ThinClients sparen Krankenhäusern Zeit und Geld“

IT-Administratoren in Krankenhäusern stehen unter anderem vor der Herausforderung, die genutzten PCs auf dem Laufenden zu halten. Das bedeutet beispielsweise regelmäßige Updates, wobei ein häufiges Problem ist, dass verschiedene Windows-Betriebssysteme gleichzeitig im Einsatz sind. Auch beim Starten oder Herunterfahren der PCs geht oft jede Menge Zeit verloren, da der User warten muss, bis Aktualisierungen abgeschlossen sind. Mit seinem ThinClient-Arbeitsplatz bietet openthinclient Krankenhäusern ein „Minimalsystem mit maximaler Funktionalität“.

Auf der DMEA, ehemals conhIT connecting Healthcare IT, vom 9. bis 11. April 2019 (Halle 1.2 / F 119) in Berlin können interessierte Unternehmen aus der Gesundheitsbranche die Open-Source-ThinClient-Lösung kennenlernen – da auf dem Client keine Software installiert werden muss, ist sie ist schnell und einfach eingerichtet, immer auf dem aktuellsten Stand, gewährleistet höchste Sicherheitsstandards und bietet Anbindungsmöglichkeiten für die im Krankenhaus üblichen Peripherie-Geräte, wie digitale Diktiergeräte von Philips, Gesundheitskartenleser von Cherry oder Unterschriftenpads von Signotec.

„Mit ThinClients ist alles viel einfacher“, beschreibt Alexander Stecher, Geschäftsführer der openthinclient gmbh den „idealen Arbeitsplatz für Krankenhäuser“. Alle Geräte haben denselben Versionsstand, da sie Betriebssystem und Remote-Desktop-Anwendung über das Netzwerk laden. Da auf den ThinClients nichts lokal installiert und keinerlei Daten gespeichert werden, sind sensible Patienten- und Krankenhausdaten sicher, selbst wenn aus einem Arzt- oder Dienstzimmer ein Client gestohlen wird.

Ist die Software von openthinclient einmal eingerichtet und soll ein neuer ThinClient hinzugefügt werden, dauert es vom Auspacken bis zu dem Moment, an dem der User mit der Arbeit beginnen kann, nur zwei bis drei Minuten. Die Aufgaben der Administratoren beschränken sich darauf, Updates von Programmen, wie z. B. den KIS-Systemen, auf den Terminalservern einzuspielen. Die Anwender der ThinClients greifen immer auf die aktuellsten Versionen ihrer Krankenhaus-Software zu.

openthinclient bietet Krankenhäusern eine günstige Gesamtlösung, die sich schnell rechnet, stabil und vor allem sicher läuft und einfach zu bedienen ist. Enthalten sind die Management-Software, Betriebssystem für ThinClients, die Installation, Support und ThinClient-Modelle für verschiedene Einsatzbereiche. Werden vorhandene PCs als ThinClient verwendet, können die Anschaffungskosten für die Lösung noch minimiert werden.

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NEXUS auf der DMEA 2019

Die Lösungen der NEXUS AG tragen von der Aufnahme, oft auch schon im Vorfeld, bis zur Entlassung und darüber hinaus zur optimalen Patientenversorgung bei. Dabei steht NEXT GENERATION (NG) für umfassende E-Health-Funktionen und ein innovatives Bedienkonzept. Auf der DMEA, ehemals conhIT, zeigt NEXUS vom 9. bis 11. April 2019, dass das digitale Krankenhaus bereits heute Realität ist. Unter dem Slogan „ONE / NEXUS“ werden das NEXUS / KISNG und spezialisierte Fachlösungen im Zusammenspiel vorgestellt.

Das NEXUS / KISNG ermöglicht schon heute die vollständige Digitalisierung klinischer und administrativer Prozesse in Gesundheitseinrichtungen. Im nächsten Schritt folgen Prozessunterstützungen, die über die Klinik hinausgehen: Telemedizin, IHE-Kommunikation, die mobile Nutzung von KIS-Funktionen auch außerhalb des Krankenhauses, intelligente Geräteanbindungen. Dabei stehen im Rahmen der Produktentwicklung unter anderem Interoperabilität, intersektorale Vernetzung und die stärkere Einbeziehung des Patienten in den Behandlungsprozess im Fokus.

„ONE / NEXUS“ – auch für die einzelnen Fachabteilungen bedeutet das die umfassende Digitalisierung der jeweiligen Prozesse: Papierlos, effizient, anwenderfreundlich.

Im Labor bilden NEXUS / PATHOLOGIENG, NEXUS / ZYTOLOGIENG zusammen mit dem Laborinformationssystem SWISSLAB eine einheitliche Premium-Laborlösung. Das integrierte Auftrags- und Befundkommunikations-System LAURIS ermöglicht die papierlose Kommunikation zwischen Einsender und Labor. Zusätzliche Prozessvorteile ergeben sich durch die automatisierte Ableitung von Labor-SOPs in NEXUS / QM-Labor und die revisionssichere Archivierung der Aufträge in NEXUS / PEGASOSNG.

Dazu kommen weitere, perfekt interagierende Fachlösungen für die moderne Diagnostik: Zum Beispiel ergänzen sich NEXUS / RISNG und CHILI PACSNG zu einer radiologischen Gesamtlösung – zusammen mit den Telemedizin-Komponenten der TKmed und dem Zuweiserportal können Radiologen ihre Prozesse weiter automatisieren und digitalisieren. Die marktführenden Lösungen der E&L für die endoskopische Befundung werden durch integrierte PACS-Funktionen und nahtlose Geräteanbindungen erweitert. In der Frauenklinik ermöglicht die Kombination von NEXUS / GEBURTSHILFENG mit astraia, dem Expertensystem für die Ultraschalldiagnostik, mehr Befundsicherheit und umfangreiche digitale Unterstützung im klinischen Alltag.

Das NEXUS-Portfolio bietet Krankenhäusern, spezialisierten Fachkliniken wie Psychiatrien und Reha-Einrichtungen ein breites Portfolio, um von Stift und Papier auf Bits und Bytes umzusteigen. Intuitiv, prozessorientiert und zukunftsweisend.

Besuchen Sie NEXUS vom 9. bis 11. April 2019 auf der DMEA in Berlin. Sie finden uns in Halle 1.2, Stand A-102. Mehr Informationen und Online-Terminreservierung unter www.dmea.nexus-ag.de.

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Erste Seamless Solutions-Lösungen auf der conhIT zertifiziert

Am 17. April 2018 wurden auf der conhIT die ersten Seamless Solutions-Lösungen zertifiziert: Der Universal Archive Viewer ergänzt das PEGASOS ECM-System der Firma Marabu EDV-Beratung und -Service GmbH um den zertifizierten DICOM-Viewer der CHILI GmbH. PEGASOS-eDPaaS zusammen mit der DMI GmbH & Co. KG ermöglicht die unkomplizierte Auslagerung digitaler Objekte in das DMI-Langzeitarchiv.

Der von Marabu initiierte Seamless Solutions-Ansatz verfolgt das Ziel, neben den technischen Belangen im Betrieb von Lösungskombinationen auch den Bereich der Services so weit zu standardisieren, dass der Kunde größtmögliche Projekt- und Investitionssicherheit erhält. Entlang des Rahmenwerks sind alle Projektschritte von der Beratung über die Umsetzung hin zum Support beschrieben und jederzeit nachvollziehbar.

„Wir freuen uns sehr, CHILI und DMI als erste Seamless Solutions-Partner gewonnen zu haben. Unsere Lösungen ergänzen sich ideal, so dass wir einen echten Mehrwert für die Gesundheitsversorger bieten können“, resümiert Ralf Günther, Geschäftsführer der Marabu EDV GmbH. Der Universal Archive Viewer zusammen mit CHILI bietet die Möglichkeit, DICOM-Objekte direkt aus dem PEGASOS ECM-System zu öffnen, und zwar in voller Befundqualität. Die Kommunikation der beiden Lösungen erfolgt via IHE. Eine Voranzeige im integrierten PEGASOS-Viewer ist ebenfalls möglich. Das Zertifikat nahm Geschäftsführer Dr. Uwe Engelmann entgegen.

Das Zertifikat für die Seamless Solutions-Lösung PEGASOS-eDPaaS wurde an Christoph Schmelter, Geschäftsführer der DMI GmbH & Co. KG, übergeben. Die Kombination des PEGASOS ECM-Systems mit eDPaaS (eDigital Preservation as a Service) ermöglicht die automatische Auslagerung originär elektronisch erzeugter Objekte in das revisionssichere DMI Langzeitarchiv und entlastet die Speicherkapazitäten der Gesundheitseinrichtungen.

Marabu arbeitet mit verschiedenen Partnern an weiteren Seamless Solutions-Lösungen, die in Kürze vorgestellt werden.

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10 Jahre conhIT – 10 Jahre Leidenschaft für Datensicherung bei FAST LTA

  • FAST LTA zum 10. Mal auf der conhIT 2018 – Halle 4.2, Stand E-105
  • Silent Cube und Silent Brick System für revisions- und rechtssichere Archivierung von Daten wird von Kunden aus dem Healthcare-Umfeld stark genutzt
  • FAST LTA Archivsysteme erleichtern es Unternehmen, EU-DSGVO-konform zu speichern und zu löschen

Die FAST LTA AG, Spezialist für Produkte und Dienste zur Speicherung großer Datenmengen mit integrierter Datensicherung, zeigt auf der conhIT 2018, vom 17. bis 19. April in Berlin, aktuelle Einsatzszenarien für die Datensicherung und Archivierung im Healthcare-Umfeld. Der Marktführer für revisionssichere Archivierungslösungen im Healthcare-Bereich in Deutschland, stellt unter dem Motto „10 Jahre conhIT, 10 Jahre Leidenschaft für Datensicherung“, in Halle 4.2, Stand E-105, die erfolgreichen Systeme für Datensicherung, den Silent Cube und das Silent Brick System vor. FAST LTA ist seit 2008 jedes Jahr auf Europas führender Veranstaltung für Gesundheits-IT vertreten. In diesem Jahr ist das Thema Digitalisierung und Datensicherheit vor dem Hintergrund der EU-DSGVO besonders wichtig. Die Archivsysteme der Münchner erleichtern es Krankenhäusern, Kommunen und Unternehmen, die Auflagen der EU-DSGVO umzusetzen. FAST LTA blickt hier auf die Erfahrung mit tausenden Silent Cubes-Installationen zurück, die als eigenständige WORM-Speicher genutzt werden. Diese werden in über der Hälfte der deutschen Krankenhäuser eingesetzt und bieten revisionssichere Archivierung unter anderem nach den gesetzlichen Vorgaben GDPdU, GoBS und der RöV.

Die Systeme von FAST LTA erfüllen die Pflicht zur Datenintegrität durch Datenarchivierung schon seit Markteinführung vor 10 Jahren. Die Zertifizierung umfasst explizit auch die Möglichkeit, Daten unter Einhaltung gesetzlicher Vorschriften zu löschen. Weitere Zertifizierung für Software aus den Bereichen Healthcare, öffentliche Verwaltung, Dokumenten-Management-Systeme, HMS und Archivierung gewährleisten eine optimale Zusammenarbeit mit bestehenden Archivlösungen. Dies stellt FAST LTA durch das „Approved Solution“ Programm sicher. Dabei werden zusammen mit Lösungsanbietern verschiedene Konfigurationen getestet und darauf abgestimmt, dass diese optimal mit den Archivierungslösungen von FAST LTA zusammenarbeiten. Für mehr als 100 solcher Kombinationen wurde das inzwischen bestätigt.

Neben dem tausendfach bewährten Silent Cube ist durch Einführung des Silent Brick WORM nun auch das Silent Brick System als revisionssicherer Archivspeicher einsetzbar. Dies erweitert den Einsatzbereich des elastisch flexiblen Speichers über Backup- und Archiv-Anwendungen hinaus. Der Silent Brick WORM kann neben festplattenbasierten oder mit SSDs bestückten Silent Bricks (Silent Brick Flash) im Drive oder im Controller/Shelf eingesetzt werden. Revisionssichere Archive skalieren unabhängig von anderen Anwendungen. Wie bei FAST LTA üblich, werden auch hier Wartungsverträge zu gleichbleibenden Konditionen mit bis zu 10 Jahren Laufzeit angeboten.

FAST LTA auf der conhIT 2018 in Halle 4.2, Stand E-105

Social Media
Twitter: https://twitter.com/fastlta
Xing: https://www.xing.com/…
LinkedIn: https://www.linkedin.com/…
Facebook: https://www.facebook.com/…
Video-Kanal: https://vimeo.com/fastlta

Kundenreferenzen
http://www.fast-lta.de/de/referenzen

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Full-Service für die digitale Gesundheitswirtschaft: Arvato Systems und Partner auf der conhIT 2018

  • Arvato Systems ist erstmals auf der größten IT-Messe für die Gesundheitsbranche vertreten
  • Arvato Systems stellt gemeinsam mit den eHealthExperts und secunet Security Networks AG neues Dienstleistungs-Portfolio zum VPN-Zugang vor

Arvato Systems präsentiert sich ab heute erstmals bei der wichtigsten Messe für Gesundheits-IT, der conhIT in Berlin. Gemeinsam mit seinen Projekt-Partnern stellt der IT-Dienstleister ein Full-Service-Angebot für den sicheren Zugang zur Telematikinfrastruktur (TI) über einen VPN-Zugang (VPN, „Virtual Private Network“, deutsch: virtuelles privates Netzwerk) vor.

Die drei Unternehmen, die zusammen über mehr als zehn Jahre Branchenerfahrung im Bereich E-Health und IT-Sicherheit verfügen, präsentieren am gemeinsamen Stand (Standnummer D-108) in Halle 2.2 ihr Full-Service-Portfolio „Mein Zugangsdienst“. Dieses Ausstattungspaket umfasst sämtliche Dienstleistungen und zugelassenen Komponenten für den Zugang für die kommende physische Anbindung an die Telematikinfrastruktur: die Einführung der Software, die Bereitstellung der Konnektoren, die Betreuung der Anwender über ein Service-Center sowie die entsprechenden Logistik-Leistungen.

Arvato Systems stellt dabei die in Deutschland betriebene Software-Plattform und das IT-Service-Management (ITSM) zur Verfügung und übernimmt sämtliche Logistik-Leistungen. Die secunet und die eHealthExperts haben die Netz- und Anwendungskonnektoren entwickelt und bringen sämtliche Hardware-Leistungen in das Projekt ein.

Als eine der ersten Dienstleistergemeinschaften betreuen Arvato Systems und seine beiden Projektpartner Ärzte, Arztpraxen und Kliniken im Zuge des gesetzlich vorgeschriebenen TI-Rollouts, der ab Mitte des Jahres den physischen Anschluss aller Akteure des Gesundheitswesens an die Telematikinfrastruktur sicherstellen soll.

Die conhIT („Connecting Healthcare IT“) 2018 findet vom 17. bis 19. April in Berlin statt. Bei der dreitägigen Branchenmesse für Gesundheits-IT präsentieren sich 570 Aussteller aus 20 Nationen. Auf dem Berliner Messegelände werden dabei mehr als 9.000 Fachbesucher erwartet. Mehr Informationen auf der Homepage der Veranstalter: www.conhit.de

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Fujitsu und TWINSOFT beschließen Partnerschaft

Das BioShare SpenderKIT und das BioShare TimeKIT aus der BioShare-Produktpalette der TWINSOFT biometrics GmbH & Co. KG werden ab sofort auch von Fujitsu als Reseller vertrieben.

"Wir sind froh, dass wir in Fujitsu einen überaus kompetenten, etablierten und international tätigen, renommierten Partner für unsere BioShare-Produktfamilie gewinnen konnten. Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Partnerschaft für beide Seiten erfolgreich und gewinnbringend sein wird", freut sich TWINSOFT-CEO Gereon Tillenburg.

BioShare – vielseitig einsetzbare Biometrie mit maximalem Nutzen

BioShare ist die TWINSOFT-eigene intelligente Biometrie-Suite, die eine einfache Integration biometrischer Lösungen in bestehende Infrastrukturen von Unternehmen und eine Unterstützung der Workflows ermöglicht.

Durch den anwenderfreundlichen und herstellerunabhängigen Einsatz unterschiedlicher biometrischer Merkmale und der entsprechenden Sensoren – wie Fingerprint, Handvenenscan oder Gesichtserkennung – wird die Unternehmensinfrastruktur auf leistungsstarkem Wege aufgefrischt, modernisiert und abgesichert.

Das BioShare SpenderKIT garantiert beispielsweise eine vollständige Digitalisierung der Abläufe innerhalb eines Blutspendezentrums sowie die vollständige Absicherung aller ablaufender Prozesse mittels biometrischer Authentifizierungen.

Das BioShare-TimeKIT ermöglicht biometrisches Zeiterfassungsmanagement, beispielsweise von Arbeitszeiten – es spart aufgrund seiner Einfachheit und Schnelligkeit Kosten, Nerven und auch Zeit.

Treffen Sie uns jetzt auf der conhIT in Berlin

Auf der conhIT in Berlin können Interessenten sich vom 17. bis zum 19. April ganz aktuell über die Vorteile der BioShare-Produktfamilie und auch die neu geschlossene Partnerschaft mit Fujitsu informieren.

Am Stand B-109 in Halle 2.2 berät die TWINSOFT dort unter anderem zu den Schwerpunkten „Biometrische Sicherheitslösungen“ und IT-Security.

Wir freuen uns auf Sie!

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i-SOLUTIONS Health auf der conhIT 2018: Hürden überwinden! Volldigitales Gesundheitsmanagement aus einer Hand

Der IT-Hersteller i-SOLUTIONS Health zeigt vom 17. bis 19. April 2018 auf der conhIT in Berlin Best-Practice-Lösungen zur Digitalisierung medizinischer Kernprozesse, mit denen Gesundheitsdienstleister Hürden zwischen IT-Anwendungen, Geräten, Abteilungen, Sektoren und Einrichtungen spielend überwinden.

Ob für Klinik, Finanzen & Controlling, Radiologie oder Labor – Mit umfassenden IT-Lösungen, Integrations- und Beratungsleistungen aus einer Hand bereitet i-SOLUTIONS Health Gesundheitsdienstleistern den Weg zum volldigitalen Healthcare-IT-Management:

Neuerungen im KIS ClinicCentre für alle gesetzlichen Anforderungen

ClinicCentre wartet mit erweiterten Funktionalitäten zum Entlassmanagement, einem umfangreichen Medikationsmodul sowie einem neuen Arzt-Cockpit auf. So hat i-SOLUTIONS Health das Entlassmanagement nicht nur durchgängig und tief im Krankenhausinformationssystem (KIS) ClinicCentre abgebildet, sondern auch alle erforderlichen Funktionalitäten wie Einwilligung, Assessment, Dokumentation, Medikationsplan, Formularwesen, Planung und Entlassung gemäß den Vorgaben des Pflegestärkungsgesetzes vollständig umgesetzt.

In Ergänzung schafft das KBV-zertifizierte high-end Medikationsmodul einen geschlossenen Medikationskreislauf von der Aufnahme bis zur Entlassung (Closed-Loop-Medication) und integriert Funktionalitäten für die stationäre Medikation samt AMTS-Check und bundeseinheitlichen Medikationsplan. Neu ist auch eine funktionelle Anbindung von Blister-Automaten für eine sichere Medikamentengabe.

Eine weitere Neuerung ist das ClinicCentre Arzt-Cockpit, das per Klick für optimalen Überblick im KIS und in der elektronischen Patientenakte sorgt. Mit Widgets für eine dynamische Sicht auf Patienten und Aufgaben punktet das neue Cockpit durch einfache Bedienung und schnellen Datenaufruf bei Ärzten und Fachpersonal.

ERP-Lösung BusinessCentre jetzt völlig KIS-Hersteller unabhängig

Die BusinessCentre Controlling-Tools für Finanzbuchhaltung, Kostenrechnung und Materialwirtschaft unterstützen bei der Erlösoptimierung – tief in ClinicCentre integriert oder jetzt auch völlig KIS-Hersteller unabhängig. Dabei liefert BusinessCentre alle notwendigen Werkzeuge, um eine effiziente Abrechnung und ein umfassendes Controlling zu garantieren. So können strategische Ziele leichter überwacht, notwendige Entscheidungen fundierter getroffen und Maßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden. Elementar, um dem Krankenhausstrukturgesetz Rechnung zu tragen und für die InEK-Datenabgabe gerüstet zu sein.

Strukturierte grafische Analysen zur Unternehmenssteuerung

Integrierte Analytics-Tools in allen i-SOLUTIONS Health Lösungen ermöglichen hoch performante Datenanalysen für alle Geschäftsbereiche. Ob Daten aus KIS, RIS, LIS oder ERP – die Anwender können alle Daten aus den i-SOLUTIONS Health Informationssystemen und angeschlossenen Subsystemen gezielt auswerten und visualisieren – mittels App auch auf mobilen Endgeräten wie Tablet oder Smartphone. Übersichtlich strukturierte grafische Dashboards mit z.B. Belegungsdaten, Verweildauern, Auslastungszahlen, Kosten- und Leistungsdaten, Patienten- und Anforderungsstatistiken oder Warte- und Befundungszeiten tragen maßgeblich zur Prozess- und Unternehmenssteuerung bei.

Neugierig? Auf unserer Website finden Sie alle Produkthighlights im Überblick>>

Besuchen Sie uns in Halle 3.2 | Stand B-105!

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Virtual Reality für die Gesundheitswirtschaft – Innovative IT-Tools zur einfachen Erstellung emotionaler VR-Präsentationen

Die Virtual Reality (VR) Technologie lässt sich für die Präsentation von Produkten oder die Erstellung von Trainingsmodulen ähnlich einfach nutzen, wie herkömmliche PC-Software. Das können Interessenten bei der conhIT am Mittwoch, 18. April 2018 während des Cross-Cluster Events von 11.00 bis 14.30 Uhr in Berlin aus erster Hand erfahren. Dr. Michael Gerards, Geschäftsführer der present4D GmbH und Partner im Beraternetzwerk der Healthcare Shapers, stellt die vielfältigen Möglichkeiten dieser neuen Software (VR-Suite) vor. „VR kann man nicht beschreiben, VR muss man selbst erleben“ sagt Dr. Michael Gerards. Seit vier Jahren werden verschiedene Use Cases weltweit getestet. Viele Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft und Pharmaindustrie nutzen VR bereits als Teil ihrer Digitalisierungsstrategien und zur Optimierung ihrer Arbeitsprozesse in den Bereichen Schulung, Produkt- bzw. Therapieentwicklung sowie in Kommunikation und Marketing. Mit der Möglichkeit, individuelle VR-Touren einfach zu erstellen, können die vielen Vorteile der VR zukünftig breiter genutzt werden.

Interviewanfragen bitte im Vorfeld an Dr. Michael Gerards, +49 151 6710 4849, mg@present4D.de 

Die VR-Technologie ermöglicht es, den Träger einer VR-Datenbrille in eine andere virtuelle Welt zu teleportieren. Das Präsenzgefühl, also das erlebte Gefühl in dieser virtuellen Welt zu sein, ist mit den neuartigen VR-Brillen so stark, dass sich dadurch komplett neue, innovative Therapie-, Schulungs- und Marketingansätze ergeben.

VR im Gesundheitswesen konzentriert sich auf drei Hauptaspekte: chirurgische Ausbildung und Schulungen, medizinische und gesundheitliche Prävention sowie medizinische Rehabilitation und Psychologische Therapie. Im Pharma- und Dienstleistungssektor liegen die aktuellen Schwerpunkte in den Bereichen Produktmarketing und Unternehmenspräsentationen. Es gibt viele Anwendungsfälle im Gesundheitswesen und im medizinischen Bereich. Beispiele unter http://www.healthcareshapers.com/….

Vielfältige zukünftige Einsatzgebiete befinden sich bereits in der Entwicklung: Die virtuelle Apotheke, der virtuelle Berater, virtuelle Hausbesuche sowie der Austausch von Betroffenen Patienten über ihre Avatare, die sich in sozialen Räumen treffen. Ob VR-Anwendungen in Therapie oder Diagnose von Krankheiten wirksam eingesetzt werden können, um nachhaltig Mehrwerte für Patienten zu schaffen, müssen klinische Studien zeigen.

Bisher stecken viele der VR-Anwendungen im Gesundheitswesen noch in den Kinderschuhen. Gründe dafür sind regulatorische Hürden, Datenschutzbedenken, hohe Anforderungen an die Patientensicherheit sowie letztlich auch die Kosten der Hochleistungs-VR-Brillen.

Nachhaltige Umsetzungen von Schulungen, Unternehmenspräsentationen, Projekt- und Produktvorstellungen sind aber bereits jetzt schon möglich. Einen schnellen und wirtschaftlichen Einstieg in diese Anwendungen ermöglicht die VR-Suite.

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Digitalisierung live erlebbar – Demo Case „Sepsis“

Anhand einer Live-Demo zu dem brisanten Thema „Sepsis“ präsentiert Ascom das Zusammenspiel seiner verschiedenen technischen Komponenten und der klinischen Vernetzung von verschiedenen Systemen – von der Normalstation bis zur Intensivpflegeabteilung.

Durch die Integration, Koordination und Erweiterung der Reichweite klinischer Informationen schließt die Ascom Healthcare Platform digitale Informationslücken zwischen Geräten, Krankenhaussystemen und klinischen Pflegeteams. Als offene, flexible Lösung verwandelt die Plattform fragmentierte Daten in aussagekräftige, kontextreiche Informationen, die Ärzten und Pflegefachkräften helfen, besser auf die Bedürfnisse der Patientenversorgung zu reagieren, sie zu koordinieren und zu verwalten.

Die Ascom Healthcare Platform fokussiert sich auf drei Themenbereiche:

Integrate: Die Vernetzung von Medizingeräten und Patienteninformationsquellen mit Krankenhaussystemen sichert den Zugriff auf wichtige Informationen – end-to-end und hochverfügbar.

Orchestrate: Die Optimierung des Informationsflusses durch Filtern, Anreichern und Priorisieren unterstützt Entscheidungen – ad-hoc und Mission-critical.

Enable: Schicht- und teamübergreifende Informationen ermöglichen eine optimale Reaktion auf Patientenbedürfnisse – mobil und am Point-of-care.

„ Wir bauen unser Portfolio rasant aus und können unseren Kunden bereits heute eine breite Palette an innovativen Lösungen anbieten, die helfen, die digitalen Informationslücken im Krankenhaus effizient zu überbrücken. Ich freue mich, unseren Kunden auf der conhIT 2018 unsere Leistungsfähigkeit live demonstrieren zu können.“ erklärt Bernward Adams, Managing Director DACH bei Ascom.

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conhIT 2018: NEXUS präsentiert spannende Innovationen

Die NEXUS AG ist ein europaweit führender KIS-Anbieter im Gesundheitswesen. Mit der neuen Produktwelt (NG) hat NEXUS marktführende diagnostische Lösungen im NEXUS / KIS integriert und bietet damit eine konkurrenzlose Funktionstiefe. Unter der einheitlichen KIS-Technologie sind die diagnostischen Lösungen der NEXUS (z.B. Radiologie, Pathologie, Frauenklinik) und der NEXUS-Töchter Marabu (ECM), E&L (Spezialbefundung), CHILI (Telemedizin) und IBH (Sterilisation) integriert.

Mit dem neuen, mobilen Bedienkonzept auf Basis modernster Technologie, ist NEXUS ein Generationssprung im digitalen Gesundheitswesen gelungen. Anwender kommen mit der Anmeldung direkt auf ihren persönlichen „Workspace“. Das Suchen in Menüs und Funktionsbäumen entfällt gänzlich. Zudem erhält der Anwender über seine persönliche Arbeitsoberfläche immer genau die Informationen, die wesentlich für den aktuellen Arbeitsprozess sind. Der „Workspace“ ist individuell an die Anforderungen jedes Anwenders angepasst. Das „Klicken“ und „Bildschirmwechseln“ ist nicht mehr nötig.

Das Gesamtportfolio der NEXUS ist modular, d.h. die Lösungen sind im KIS integriert oder unabhängig zu betreiben. Ein sehr großer Vorteil für Kunden, die eine langfristige IT-Strategie verfolgen. Umstellungen von Softwarekomponenten können schrittweise erfolgen ohne eine integrierte Strategie aufgeben zu müssen:

NEXUS / KIS (NG): Das Kernelement der NEXT GENERATION-Technologie. Mit der modernen Benutzerführung und dem breiten Anwendungsspektrum reicht NEXUS / KIS (NG) weit über die Funktionen klassischer KIS-Systeme hinaus.

NEXUS / DIS (NG): Die diagnostischen Softwarelösungen sind auf die Organisation und Befundung in den Bereichen Radiologie, Pathologie, Zytologie und Radioonkologie spezialisiert, integrieren die jeweiligen bildgebenden Geräte und bilden komplexe Abteilungs-Workflows inklusive des digitalen Diktats ab.

NEXUS / E&L: Mit der Spezialbefundung der E&L werden Befund-Workflows und Fachterminologie in allen diagnostischen Abteilungen auf einer einheitlichen technologischen Basis unterstützt. Die Kernthemen „Geräteintegration“ und „medizinische Inhalte“ werden in diesen Systemen perfekt umgesetzt.

NEXUS / CHILI & MARABU: Die Verwaltung und Steuerung von archivierten Dokumenten (Marabu) und Bildern (CHILI) sind im NEXUS / KIS einheitlich integriert. Ein Vorteil, der sich insbesondere bei der IHE-Kommunikation mit anderen Häusern oder Hausärzten auszahlt.

NEXUS / MOBILE: Das Besondere an NEXUS / NEXT GENERATION – Funktionen sind auch mobil verfügbar und zwar auf einem umfassenden und einheitlichen NEXUS / MOBILE-Framework.

Mit der NEXT GENERATION-Software bietet NEXUS nicht nur eine hoch moderne technische Weiterentwicklung, sondern auch die Umsetzung einer vollständig prozessorientierten und intuitiven Benutzerführung. Mit NEXUS rüsten sich die Kliniken für die Digitalisierung und Demokratisierung im Gesundheitswesen und Anwender erleben gleichzeitig eine zukunftssichere und großartige Softwarewelt.

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