Telematik Award 2018: Das war die feierliche Verleihung auf der IAA Nutzfahrzeuge

Den branchenweit bekannten und seit 2010 fest etablierten Top-Award der Telematik-Branche überreichten der VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel, Nds. Staatssekretär Dr. Berend Lindner sowie der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, am 22.September an insgesamt 13 glückliche Preisträger in elf Kategorien, dazu gab es zwei Sonderpreise. Zahlreiche Besucher der feierlichen Verleihung auf der IAA Nutzfahrzeuge erlebten darüber hinaus ein interessantes Rahmenprogramm mit Telematik-Talk und Live-Vorführungen. Die Teilnehmer der hochkarätigen Podiumsdiskussion vermittelten ein tieferes Verständnis für die Trendtechnologien der Transport- und Logistik-Branche.

Anfang dieses Jahres startete die dreimonatige Ausschreibung des Telematik Awards. Im Ergebnis zählte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, knapp 280 Einreichungen unterschiedlichster Telematik-Lösungen aus den Bereichen Transport, Logistik und Produktion. Nach einem intensiven Bewertungsprozess nominierte die unabhängige Fachjury des Telematik Awards 40 Einreichungen in elf Kategorien sowie für die Sonderpreise als "Beste Innovation" und "Anwenderpreis". Die Unternehmen konnten sich mit ihrer Nominierung somit bereits über diesen ersten Erfolg freuen. Welche Lösungen schließlich mit dem Telematik Award ausgezeichnet wurden, erfuhren die Gewinner und Gäste der feierlichen Verleihung auf der Leitmesse der Nutzfahrzeugbranche, IAA, am 22. September in Hannover.

Der VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel begrüßte die zahlreichen Gäste im ConventionCenter. Von Anbeginn unterstützt der Verband der Automobilindustrie e.V. die den technologischen Fortschritt im Fahrzeug-Bereich und ist auch seit der ersten Verleihung im Jahr 2010 ein wertvoller Partner des Veranstalters.

Im Anschluss eröffnete der niedersächsische Staatssekretär Dr. Berend Lindner die Veranstaltung. Der Schirmherr des Telematik Awards 2018, Dr. Bernd Althusmann, niedersächsischer Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident, musste am Vorabend absagen, da er aufgrund des kurzfristig ausgerufenen Katastrophenfalls durch den gefährlichen Moorbrand im Emsland zusammen mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die betroffene Region besuchen wollte.

Auch das niedersächsische Wirtschaftsministerium ist seit 2010 ein verlässlicher Partner des Veranstalters. Das Ministerium unterstützt mit der Übernahme der Schirmherrschaft die Bemühungen des Veranstalters, für Transparenz und Orientierung innerhalb dieser Branche zu werben und zu arbeiten. Dazu leistet die Verleihung des Telematik Awards selbstverständlich einen wertvollen Beitrag. Minister Althusmann brachte zusammen mit Ministerpräsident Stephan Weil den milliardenschweren Masterplan Digitalisierung für Niedersachsen auf den Weg. Er kennt also sehr genau den enormen Mehrwert der Telematik für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Telematik-Talk: KI, Blockchain und autonomes Fahren

Die diesjährige Podiumsdiskussion widmete sich dem Thema "KI, Blockchain und autonomes Fahren – Wie weit sind die Trend-Technologien für Transport und Logistik?" – drei Technologien, welche für viele als die spannendsten Trends der Digitalisierung gelten.

Eine Aufzeichnung der gesamten Podiumsdiskussion finden Sie hier.

Die feierliche Verleihung

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion erfolgte die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner des Telematik Awards. Der Moderator Peter Juhle, der zum ersten Mal durch die Verleihung führte, überreichte noch kurz zuvor das Mikrofon an Prof. Birgit Wilkes, die als Chefjurorin der Fachjury interessante Informationen zu den diesjährigen Einreichungen mitteilen konnte. Zudem richtete sie einen ganz besonderen Dank an das ganze Juroren-Team, welches einmal mehr ganz hervorragende Arbeit geleistet hatte. Die hohe Kompetenz der unabhängigen Fachjury ist einer der Grundpfeiler, durch die der Telematik Award diesen hohen Stellenwert im deutschsprachigen Raum erlangen konnte. Liest man die Namen der Mitglieder, erklärt sich jedem, auf welchem hohen Niveau diese Preisverleihung steht.

Hochwertig waren folgerichtig dann auch die Trophäen, die im Anschluss feierlich durch Staatssekretär Lindner, VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel und Chefredakteur Peter Klischewsky, Mediengruppe Telematik-Markt.de, an die Gewinner übergeben wurden:

Zu den Gewinnern des Telematik Awards 2018

Ausführliche Dokumentation in der kommenden Fachzeitung Telematik-Markt.de

Sämtliche siegreichen Telematik-Lösungen werden in der kommenden Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de (Erscheinungsdatum: 30.10.2018) vorgestellt. Auch eine umfangreiche Dokumentation der gesamten Veranstaltung wird präsentiert. Als zentrales Thema greift die Redaktion in dieser Ausgabe Telematik für die Baubranche auf. Titel: "Ungenutzte Potenziale – Wie die Baubranche von Telematik profitieren kann".

Weitere Informationen zur Fachzeitung sowie das ePaper der aktuellen Ausgabe finden Sie hier.

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Top Connected – Top Performance – Die neue Kompaktanlage von FläktGroup

In modernen Gebäuden wird die Ventilation über Lüftungseinheiten geregelt. Sie bieten Frischluft bei angenehmer Temperatur und begrenzen die Energiekosten für Heizung und Kühlung dank optimaler Energierückgewinnung auf einem Minimum.

Die eCO Top-Serie besitzt einen Kanalanschluss an der Oberseite. Die drei verfügbaren Größen sind für Luftvolumenströme bis zu 2800 m3/h ausgelegt. Gemeinsam mit anderen oberseitig verbundenen Modellen der eQ-Serie bietet FläktGroup damit eine Produktfamilie von oberseitig verbundenen LÜftungseinheiten, die den gesamten Luftvolumenstrombereich bis zu 4600 m3/h abdecken.

eCO Top wurde für Installationen in kleineren Gewerbe- und Nutzgebäuden wie Büros, Schulen und Restaurants entwickelt. Mit diesen Anwendungen vor Augen haben sich die Ingenieure bei der Produktentwicklung auf drei Hauptkriterien konzentriert: Die Einheiten sollen für Neueinrichtungen und Nachrüstungen in öffentlichen und engen Bereichen flexibel sein. Die Inbetriebnahme durch Installateure soll so einfach wie möglich sein. Die Energiekosten für den Betrieb im Gebäude sollen durch eine optimierte Energieeffizienz gesenkt werden.

Im Rahmen der ganzheitlichen Auswahl von Luftbehandlungsgeräten mit einem Luftvolumenstrom von 360 bis 108 000 m3/h hat FläktGroup seine neuste Produktentwicklung in der neuen kompakten Reihe der Luftbehandlungsgeräten vorgestellt.

Dieses Top-Connected-Kompaktgerät erreicht nicht nur einen besseren Hygienestandard nach VDI 6022, sondern wird auch mit einer schnellen Lieferzeit angeboten. Mit einer Luftmenge von 360 bis zu 2800 m3/h, Taschenfilter F7/F7 und mit einer Energierückgewinnung von bis zu 85% bietet eCO Top niedrige SFP-Werte und niedrige Lebenszykluskosten.

"Easy" war das Stichwort, das während der Entwicklung der Kompaktanlage verwendet wurde; Einfach zu bestellen, einfach zu platzieren, einfach zu transportieren, einfach zu installieren und einfach zu kommissionieren.

Die neue Kompaktanlage wurde speziell für Türöffnung von bis zu 900 mm entwickelt, bereit für eine schnelle Einrichtung, da alle Regelungen ab Werk vorkonfiguriert werden können und mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche angeboten werden. Alle Anschlüsse für Kanäle, Rohre und Kabel sind auf der oberseite des Gerätes, wodurch der Platzbedarf minimiert wird.

Keine Installationen an der Seite oder an der Rückseite im Vergleich zu anderen Einheiten machen den eCO Top auch in engen Räumen einfach zu installieren. Auch der Schalldämpfer befindet sich im Inneren des Geräts, um Wartungsarbeiten zu erleichtern.

Mit seinem diskreten und ästhetischen Design einschließlich optionaler Kanalanschluss-Abdeckplatten und dem niedrigen Geräuschpegel (<35 dB [A] bei
3m), ist eCO Top perfekt für die Installation in Räumen wie Schulen, Geschäftsgebäuden und Restaurants geeignet.

eCO TOP Daten & Fakten

  • eCO Top Kompakte Lüftungseinheit – Anschlüsse oberseitig, hohe Leistung und geräuscharm
  • eCO Top mit drei Baugrößen für Volumenströme bis zu 2800 m³/h
  • Energetisches Design erfüllt die Öko-Design Richtlinie
  • Rotations-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85%
  • Einfache Installation – Obenliegende Anschlüsse für Kanäle, Rohre, Kabel
  • Inbetriebnahme mit Touch Screen Bedienteil CURO® Touch Screen
  • Erfüllt die Hygieneanforderungen für Lüftungsanlagen nach VDI 6022
  • Ästhetisches Design, Weiß lackiert für den modernen Raum
  • Für kleine gewerbliche Bauwerke wie z.B. Büros, Schulen, Restaurants

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Digitale Business Plattform als Basis der Vernetzung im Unternehmen

Die RETHINK! Connected Customer 360° ist das Strategie-Event für Marketing-Direktoren und CRM-Entscheider. Vom 24. bis 26. Juni diskutierten diese in Berlin über die neuesten Strategien und Technologien rund um die Themen Customer-Relationship-Management, Customer Experience und Data. Dr. Tim Walleyo, Mitglied der Geschäftsleitung der PTA, präsentierte im Zuge dessen die Vorteile Digitaler Business Plattformen (DBP).

Oft isolierte Digitalisierungsprojekte in Unternehmen

Die Digitalisierung ist in vielen Unternehmen bereits angekommen. Allerdings setzen nur wenige die digitale Transformation über das ganze Unternehmen hinweg um. Stattdessen sind isolierte Digitalisierungsprojekte die Regel. Objektiv betrachtet können diese im Digitalisierungsrennen zwar vorne mitspielen, für eine bestmögliche Wirkung im Unternehmen müssen sie allerdings vernetzt werden.

„Wir sind in vielen Bereichen wie CRM, Big Data Analytics oder IoT Devices ziemlich weit vorne. Isoliert betrachtet sind diese Themen, was den Reifegrad und die Verbindung zum Kunden angeht, sehr weit. Wenn man diese Themen einmal ordnet, sieht man jedoch, dass diese eigentlich vernetzt werden müssen. Wir merken aber, dass bei vielen Kunden genau diese Vernetzung noch fehlt.“ resümiert Dr. Tim Walleyo.

Eine Digitale Business Plattform ist für diese Vernetzung der ideale Ansatz. Sie bündelt die relevanten Geschäftsanwendungen aus allen Unternehmensbereichen und führt die verfügbaren Datenströme in einen unternehmensweiten Datenpool zusammen. Dadurch können Unternehmen Kunden in Zukunft ganzheitlich bedienen. Das verändert Kundenbeziehungen, Geschäftsmodelle, eingesetzte Technologien und die Organisation in einem maßgeblichen Umfang.

Verarbeitung unstrukturierter Daten funktioniert nur auf Plattformen

Der Vortrag von Dr. Tim Walleyo mit anschließender Diskussion stieß beim Publikum auf großes Interesse und erntete viel Zuspruch. 

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Method Park und neu gegründete Process Fellows GmbH kooperieren

Die Automobilindustrie kann ihre Herausforderungen nur mit effizienten Prozessen meistern. Das gilt insbesondere für den Mittelstand der Zulieferbetriebe. Um auf die Bedürfnisse dieser mittelständischen Unternehmen noch spezifischer eingehen zu können, wurde Ende März die Process Fellows GmbH gegründet. Method Park und Process Fellows planen eine kooperative Zusammenarbeit.

Die Process Fellows GmbH bietet ihre Expertise rund um nachhaltiges Prozessmanagement ab sofort insbesondere Unternehmen aus dem Mittelstand der deutschen Automobilbranche an. Zulieferbetriebe und Second Tier prägen das Bild des wichtigsten deutschen Industriezweiges, benötigen aber genauso wie OEMs und First Tier die Begleitung von Prozessexperten, um zukünftig am Markt bestehen zu können. Hier setzt das Portfolio der Process Fellows GmbH an.

Die Method Park Consulting GmbH als marktführendes Prozessberatungshaus kann sich zukünftig auf die Umsetzung der Strategie zur nachhaltigen Unterstützung der weltweiten Fortune-500-Unternehmen der Automobilbranche fokussieren. Die Beratungsleistungen der Process Fellows GmbH ergänzen das Consulting der Method Park Gruppe strategisch sinnvoll, so dass beide Unternehmen kooperativ zusammenarbeiten werden.

Die Automobilbranche befindet sich in einem der größten Umbrüche, seitdem Automobile entwickelt werden. Megatrends wie Connected Cars, IoT oder autonomes Fahren werden die Geschäftsmodelle der Hersteller und ihrer Zulieferer von Grund auf ändern.

Diese Herausforderungen lassen sich nur mit effizienten und effektiven Prozessen meistern. Dazu braucht die Automobilindustrie starke Partner, die umsetzbare Lösungen anbieten, sich aber auch in Standardisierungsgremien oder die Assessoren-Ausbildung einbringen. Method Park hat sich hier einen Namen gemacht und gilt weltweit als Marktführer in den genannten Prozessthemen. Das Beratungshaus setzt bevorzugt auf umfangreiche Kundenprojekte mit den größten System-/Software-Herstellern und ihren Premiumlieferanten.

Viele mittelständische Unternehmen – nicht nur in der Automobilindustrie – stehen jedoch mit Themen aus dem Management des Software Engineering, der Digitalisierung und weiteren Trends erst am Anfang und benötigen dringend Unterstützung. Die Voraussetzungen und Mindsets der hier agierenden Personen sehen oftmals anders aus als in Großunternehmen; sie erfordern viel Erfahrung im Umgang mit Menschen sowie eine starke Fokussierung auf Geschäftsmodelle und -prozesse. Die Process Fellows bringen das Prozessfachwissen und die nötigen Soft Skills mit, um gerade dem Mittelstand professionelle, zukunftstragende Lösungen anbieten zu können.

Über Process Fellows

Process Fellows begleitet mit seinen Prozessexperten vor allem mittelständische Unternehmen, um professionelle und zukunftstragende Lösungen im Umfeld von Automotive SPICE®, Funktionaler Sicherheit sowie klassischem und agilem Projektmanagement zu entwickeln.

Das Unternehmen wurde 2018 gegründet und bietet seinen Kunden weltweit Coaching-, Consulting- und Trainings-Dienstleistungen an. Der Fokus ist dabei nicht auf die Automobilindustrie beschränkt, da sich im Zuge der Elektrifizierung und des autonomen Fahrens auch weitere Branchen und Disziplinen mit vergleichbaren Prozessstandards auseinandersetzen müssen.

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

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