Deutscher IT-Leiter-Kongress 2018 – IT geht in Führung

Panda Security, Pionier und Innovationstreiber der cloudbasierten Security, ist Mitveranstalter des ersten Deutschen IT-Leiter-Kongresses, der vom 17. – 19. September 2018 in Düsseldorf stattfindet. Mehr als 2.000 IT-Entscheider und IT-Verantwortliche kommen zusammen, um über die aktuellen IT-Trends von morgen zu diskutieren und Ideen und Erfahrungen zur digitalen Transformation auszutauschen.

Panda Security ist nicht nur Mitveranstalter des Kongresses, sondern auch selbst mit Vorträgen und einer 200 qm großen Ausstellungsfläche vor Ort vertreten. Jan Lindner, Vice President N.C. Europe bei Panda Security, wird persönlich über den Sicherheitsservice der nächsten Generation, die effektive IT-Security in kritischen Infrastrukturen und über die Funktionen moderner Malware-Arten sprechen.

,,Eine der größten Stärken unserer technologisch hochentwickelten Gesellschaft ist zugleich auch eine unserer größten Schwächen: Die zunehmende Vernetzung öffnet Cyber-Kriminellen neue Türen. Es ist wichtig, ihnen immer einen Schritt voraus zu sein‘‘, so Lindner.

Andree Bergner, Director Presales & Consulting bei Panda Security Germany, wird in seinem Vortrag über die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sprechen und darüber, wie Unternehmen ihre digitalen Systeme an die Vorgaben anpassen und gleichzeitig Sicherheitslücken schließen können. Teilnehmer des Fachkongresses haben zudem die Möglichkeit, sich während der gesamten Veranstaltung mit Panda-Experten aus den Bereichen Vertrieb, Technik und Marketing auszutauschen.

 

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Chinesen informieren sich über Cyber-Rating

„Die IT muss sicher sein, sonst gefährdet eine noch so kleine Schwachstelle das gesamte Unternehmen bis zum Ruin“, warnt das Vorstandsmitglied des Kirchheimer Kreis e.V., der IT-Sicherheitsexperte Dr. Frank Thiele. In seiner langjährigen Praxis als Berater mit den Schwerpunkten Datenschutz, IT-Notfallmanagement und Forensik hat er viel erlebt. Der Besuch aus China ist aber auch für Thiele und seine Mitarbeiter etwas Besonderes. Anlass war der von ihm entwickelte und in diesem Frühjahr beim Digital Future Congress in Frankfurt am Main vorgestellt Cyber-Index.

„Der Cyber-Index macht die IT-Sicherheit einer Institution vergleichbar und bewertbar“, erläutert Thiele. Damit wird auf einen Blick deutlich, wo das Unternehmen mit seiner IT-Sicherheit im Vergleich zu anderen Unternehmen steht. Das Prinzip entspreche einer Bonitätsaussage. „Vor einer Investition oder einem Geschäftsabschluss wird oft bei der Schufa oder Creditreform eine Auskunft zur Wirtschaftssituation eingeholt. Aber die IT-Sicherheit des Unternehmens wird dabei nicht ausreichend berücksichtigt“, mahnt Thiele. Diese Lücke schließe der Cyber-Index. Der Wert könne zum einen genutzt werden, um die Sicherheit des eigenen Unternehmens nach außen zu dokumentieren. Zum anderen liefere er aber auch wichtige Informationen über bestehende oder zukünftige Partner, z.B. bei gemeinsamen Projekten, in Produktions- und Lieferketten, im Vorfeld von Joint Ventures oder Übernahmen.

Ein Ansatz, der auch im Reich der Mitte Interesse weckte. Eine Delegation chinesischer IT-Spezialisten machte zum Auftakt ihrer Deutschland-Tour Halt im beschaulichen Reinheim im Odenwald, Sitz des Unternehmens von Thiele. Zur Begrüßung der Gäste war aus Wiesbaden Landtagsabgeordneter Manfred Pentz, Generalsekretär der CDU Hessen, angereist und sprach kenntnisreich von der notwendigen Digitalisierung, deren Gefahren aber auch die Politik beschäftige. Der Vortrag von Thiele, der mit dem Cyber-Rating die Best of-Auszeichnung der Initiative Mittelstand erhielt, wurde aufmerksam und mit viel zustimmendem Kopfnicken seitens der chinesischen Gäste verfolgt, Fachfragen folgten im Anschluss.

„Eine spannende Begegnung“, findet Thiele, der sich durchaus eine internationale Verbreitung des Cyber-Index vorstellen könnte. Zunächst stehen für ihn aber andere Themen im Fokus. Als EU-zertifizierter Datenschützer unterstützt er Behörden und Unternehmen bei der Umsetzung der Europäischen Datenschutzgrundverordnung und als autorisierter Berater im Fördermittelprogramm go-digital verbessert er die IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen. „Dadurch, dass der Staat bei go-digital bis zu 50% der Kosten für Beratung und Umsetzung übernimmt, kann der Mittelstand bei IT-Sicherheit endlich aufrüsten“, ist Thiele überzeugt. Und das sei dringend nötig, in China wie in Deutschland.

Dr. Frank Thiele ist Mitglied des Vorstands des EDV-Sachverständigen-Netzes Kirchheimer Kreis e.V., in dem sich hochkompetente Fachleute der Informationstechnologie zusammengeschlossen haben um ihre Expertise gemeinsam zur Verfügung stellen zu können.

Weiterführende Informationen:
Cyber-Rating ist eine Marke der Dr. Thiele IT-Beratung.
Kontakt: Dr. Frank H. Thiele, Tel.: 06162 1052, Email: ft@dr-thiele.it
https://www.dr-thiele.it

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Eine Bewerbung – 10 Chancen bei führenden IT-Unternehmen!

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Teilnehmende Unternehmen

Basycon, BCG Platinion, Caleo, d-fine, ISG, LeanIX, MGRP, PwC, Bosch, Xenium

CAREER Venture information technology fall, 29.10.2018

Bewerbungsschluss: 30.09.2018
Ort: Stuttgart (Korntal-Münchingen)

Mehr Informationen und Bewerbung unter www.career-venture.de.

MSW & Partner Personalberatung
für Führungsnachwuchs GmbH

Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt

Telefon: +49 6151 39191-0
Telefax: +49 6151 39191-20
E-Mail: mail@msw-partner.de
Internet: https://www.career-venture.de
https://www.msw-partner.de

Zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2015

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Der Mensch entscheidet: DCON launcht neue Website

Das Beratungs- und Softwareunternehmen DCON hat seiner Website einen völlig neuen Anstrich verpasst, der erstmals mit dem glatten Image eines IT-Unternehmens bricht. Auf www.dcon.de gehen technisches Know-how und Emotionen ab heute Hand in Hand – wie schon seit 1994 im Unternehmen selbst. Sein beständiger Leitgedanke: Der Mensch entscheidet.   

Für die Außenwelt ist sie das Tor zum Unternehmen und damit ein wichtiger Anlaufpunkt für potenzielle Neukunden und Bewerber: die Unternehmenswebsite. Sie muss die Sprache der Besucher sprechen, um sie zu erreichen, und auf den Punkt kommen, um zu überzeugen. Mit der völligen Neukonzeption seiner Webpräsenz wagt die DCON Software & Service AG eine große Veränderung – und schafft jetzt beides.

Technisch hat DCON seine Website auf neue Füße gestellt und für ein rundum dynamisches Bedienungserlebnis gesorgt. Die Gestaltung ist modern und aufgeräumt – und das dank responsive Webdesign über alle Endgeräte hinweg. Obwohl der sprachliche Content im Vergleich zur ehemaligen Website deutlich reduziert wurde, beweist die Menüführung: Es werden noch mehr Inhalte als zuvor abgedeckt. Weil DCON präzise und in wenigen Worten so kommuniziert, dass Enterprise Service Management für jeden verständlich wird.

Die Inhalte der neuen Website strukturiert DCON nur auf oberster Ebene entlang seiner Produktpalette zwischen Software und Beratung. Im Detail richtet sich die neue Menüführung direkt an die verschiedenen Adressatengruppen des Unternehmens. Aufbau und Inhalt orientieren sich so konsequent am Menschen, der bei seiner täglichen Arbeit auf Informationstechnologien angewiesen ist und – wie es die Vision des Unternehmens verkündet – Herausforderungen mit ihnen meistern soll, anstatt ersetzt zu werden.

www.dcon.de ist prägnant und übersichtlich, weiß jedoch auch Emotionen zu vermitteln. Weißraum, Typografie und Bildsprache wurden so aufeinander abgestimmt, dass sie eine eindeutige Botschaft transportieren: Für DCON entscheidet der Mensch. Es ist ein Leitsatz, der angesichts der wirtschaftlichen Rationalisierung überrascht und doch für DCON so selbstverständlich ist. Zum Launch der neuen Website betonte Vorstandsmitglied Thilo Berger: „Ob in der Führung unserer Mitarbeiter oder in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden – für uns steht der Mensch im Fokus des idealen Enterprise Service Managements.“

Vom ersten Eindruck bis ins kleinste Detail fällt auf: Software und Beratung für das Enterprise Service Management sind bei DCON nicht nur ‚Made in Germany‘. Wie die neue Website authentisch beweist, sind sie darüber hinaus vor allem eins: ‚Made for People‘.

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Zertifizierte Qualität mit KUMAVISION

Der Healthcare-Bereich der KUMAVISION hat das jährliche Audit zur Norm DIN ISO 9001:2015 erfolgreich absolviert und erhielt erneut die Auszeichnung „Bestes Qualitätsmanagement“. Damit dokumentiert der ERP-Spezialist gelebtes Qualitätsmanagement im eigenen Unternehmen von der Entwicklung seiner Branchenlösung für das Gesundheitswesen über die Einführung der Software bis hin zum Support. Durch die nachgewiesene ISO-Zertifizierung profitieren Kunden aus Medizintechnik und Gesundheitsmarkt gleich mehrfach: Transparente Prozesse unterstützen bei der Umsetzung von Gesetzen sowie Verordnungen und der Einsatz der zertifizierten ERP-Lösung von KUMAVISION vereinfacht die eigene Validierung.

Den Preis für das „Beste Qualitätsmanagement“ nahm Wolfgang Renner, Leiter Qualitätsmanagement (BdOL) bei KUMAVISION, stellvertretend für den gesamten Healthcare-Bereich in Stuttgart entgegen. Überreicht wurden der Pokal sowie die Urkunde von der akkreditierten Zertifizierungsstelle H+S GmbH. „Diese Auszeichnung freut uns ganz besonders. Denn durch das Audit haben wir erfolgreich nachgewiesen, dass alle unsere internen Prozesse, Dokumentationen und Richtlinien die Anforderungen eines wirksamen Qualitätsmanagements erfüllen“, betont Renner.

Zertifizierte Prozesse

Im Qualitätsmanagement-Handbuch (QM) sind alle Prozesse und Arbeitsanweisungen dokumentiert, die im Zusammenhang mit Entwicklung und Betrieb der KUMAVISION ERP-Software für den Healthcare-Bereich stehen. Zudem werden die Abläufe in den Bereichen Beratung, Einführung, Betreuung und Support geregelt. Zu jedem Thema sind Verfahrensanweisungen, Prüfanweisungen sowie Struktur- und Ablaufregeln hinterlegt. Zum Audit gehört neben der Prüfung des QM-Handbuchs ein Besuch des Auditors vor Ort, bei dem untersucht wird, ob die Vorgaben des QM-Handbuchs im Arbeitsalltag umgesetzt werden. Beide Stufen der Prüfung meisterte KUMAVISION ohne jegliche Beanstandung.

Höchste Qualität

Das regelmäßig, erfolgreich absolvierte Audit zeigt, dass KUMAVISION bei der Qualitätssicherung keine Kompromisse macht und sich auf diesem Gebiet laufend weiterentwickelt. „Mit den veränderten Markt- und Kundenerwartungen müssen sich auch unsere Produkte, Dienstleistungen und Prozesse kontinuierlich ändern. Die erfolgreiche Zertifizierung unseres Unternehmens beweist, dass wir dieser Aufgabe gewissenhaft nachkommen“, so Renner. Kunden profitieren aber nicht nur von den geprüften Prozessen bei KUMAVISION, indem sie sich auf hohe Qualitätsstandards verlassen können. Sie können auch im eigenen Validierungsverfahren auf das Zertifikat des Software-Dienstleisters verweisen und damit ihr Audit vereinfachen. Zahlreiche, im QM-Handbuch dokumentierte Prozesse dienen dabei als Basis für die Validierung der internen Prozesse. Unternehmen sparen auf diese Weise Zeit und können die Kosten für die eigene ISO-Zertifizierung senken.

Umfassende Unterstützung

Mit der Auszeichnung „Bestes Qualitätsmanagement“ ist KUMAVISION gut gerüstet für anstehende Validierungsverfahren computergestützter Systeme, die für Unternehmen aus der Medizintechnik und der Pharmaindustrie gemäß ISO 13485:2016 und FDA Device-Regulation verpflichtend sind. „Negative Auswirkungen auf die Patientensicherheit, Produktqualität und Datenintegrität sollen damit ausgeschlossen werden“, erklärt Ulrike Schanbacher, Qualitätsmanagementbeauftragte der KUMAVISION. Bei der Validierung bietet KUMAVISION seinen Kunden umfassende Unterstützung: Zunächst wird in einem Kick-off der aktuelle Stand der Prozessvalidierung erarbeitet, anschließend erfolgt die Dokumentation der allgemeinen und ERP-spezifischen Abläufe. Dabei wird KUMAVISION durch namhafte Beratungsunternehmen unterstützt, die sich auf Kunden aus der pharmazeutischen und chemischen Industrie sowie der Medizintechnik spezialisiert haben. „Zusammen mit unseren Partnern bieten wir unseren Kunden ein tiefes Know-how für Prozesse und Abläufe im regulierten Umfeld sowie für die dahinterliegenden Funktionen in der Software,“ führt Schanbacher aus, die die Zusammenarbeit betreut. Kunden aus der Medizintechnik sowie der Pharmaindustrie profitieren dadurch gleich mehrfach: Mit KUMAVISION haben Sie einen Partner an ihrer Seite, der das benötigte ERP-Know-how bündelt und können zudem auf das umfassende Fachwissen von Consulting-Unternehmen zugreifen, die über langjährige Erfahrung im Qualitätsmanagement und der Validierung von computergestützten Systemen verfügen.

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Connectivity bietet eine Software speziell für Unternehmensberatungen an

Die Grundlage für erfolgreiche Beratungsleistungen sind Informationen. Vollständig und aussagekräftig dargestellt. Und genau dafür ist ConAktiv Consult gemacht. Mit dieser modular aufgebauten Software werden alle Aktivitäten in einer Unternehmensberatung zielgerichtet gesteuert. Die Software ConAktiv Consult ist speziell auf das Projektgeschäft von Consultingunternehmen zugeschnitten und bietet die branchentypischen Funktionen zur Steuerung der Unternehmensabläufe. Alle kaufmännischen Prozesse werden mit einer einzigen Software abgedeckt: CRM und Neukundenakquise, Termin- und Ressourcenplanung, Mitarbeiterqualifikation, Projektsteuerung, Leistungserfassung, Integration freier Mitarbeiter, Auslastungsplanung mit Urlaubsverwaltung, Abrechnung von Zeit und Material, Buchhaltung und Liquiditätsplanung werden integriert.

Die Software ConAktiv überzeugt immer mehr Kunden aus der Consultingbranche. Sie schätzen vor allem:

  • die verbesserten Vertriebschancen durch integriertes CRM (Kunden gewinnen und Kunden binden)
  • die komplette Projektabwicklung und transparente Budgetsteuerung 
  • die optimale Auslastung durch übersichtliche Termin- und Ressourcenplanung
  • mehr Planungssicherheit durch individuelles Reporting
  • die einheitliche Datenbasis und dadurch maximale Transparenz und Effektivität in den Geschäftsprozessen
  • den modularen Aufbau – ConAktiv Consult wächst mit dem Unternehmen mit 
  • die einfache intuitive Bedienung

ConAktiv Consult bietet einen breit gefächerten Funktionsumfang und lässt sich ohne große Programmierarbeiten in die bestehende Infrastruktur einbinden und fügt sich in den Workflow der Unternehmensberatung ein. Das Leistungsspektrum der modularen Unternehmenssoftware kann von Anfang an oder später durch vielfältige Erweiterungen ausgebaut werden. Die Software zeichnet sich zudem durch einen hohen Grad individueller Anpassungsmöglichkeiten aus.

 

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apsolut ist nun Partner des BMÖ!

Die Spezialisten für SAP- und SAP Ariba-Einkaufslösungen haben in Österreich fußgefasst und sind nun Mitglied der international vernetzten Fachorganisation für Einkauf und Supply Chain Management in Österreich.

Christian Inzko, Senior Partner und Mitglied der Geschäftsleitung der apsolut Consulting Austria GmbH, bewertet diese Partnerschaft als großen Schritt: „Unser Ziel, unser Netzwerk zu erweitern und Erfahrungen mit den am österreichischen Markt etablierten Experten auszutauschen, wird durch die Partnerschaft mit dem BMÖ sehr gut unterstützt. Wir freuen uns, insbesondere auf Events neue Perspektiven zu erlangen und aufgrund unserer hohen Expertise in Deutschland Erfahrungen selbst weitergeben zu können. So kann ein wechselseitiger Austausch stattfinden, der in dieser schnelllebigen Welt für viele Marktakteure essentiell ist. Wir freuen uns auf kommende Veranstaltungen und neue Kontakte im österreichischen Procurement-Umfeld.“

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Asset Management für Glasfasernetze

Wer digitale Infrastrukturen, hat weiß, dass das Management dieser Infrastrukturen ein entscheidender Erfolgsfaktor für den Weg in die Gigabitgesellschaft ist. Mit den verstärkten Bemühungen und Strategien des Bundes zur Verankerung der Digitalisierung und dem verstärkten Ausbau digitaler Infrastrukturen geht einher, dass diese entstehenden und aufgerüsteten Netze ein professionelles Management brauchen. Mit entsprechenden Tools wird die Effizienz der Infrastruktur IT-gestützt erhöht und die Grundlage für bessere, faktengestützte Entscheidungen gelegt. Wer seine Infrastruktur über den gesamten Lebenszyklus professionell managt, kann Investitionen besser steuern und die Qualität der Entscheidungen erhöhen. SBR-net Consulting AG und entellgenio haben gemeinsam ein solches Tool entwickelt. Das Produktblatt zur Beschreibung der Leistungsmerkmale steht hier als Download zur Verfügung. Mit diesem Tool entsteht bereits frühzeitig und parallel für das betrachtete Glasfasernetz ein dynamisches Simulationswerkzeug, welches die langfristigen Anforderungen an Planung, Erweiterungen, Betrieb, Entstörung, Administration, Verrechnung und damit alle Geschäftsfälle, mit denen ein Glasfasernetzbetreiber konfrontiert ist, abbildet. Fundiert lassen sich so die anstehenden Fragestellungen beantworten, die z.B. Substanz, Budget, Qualität und Risiken für das Glasfasernetz über den Lebenszyklus betreffen oder wie eine optimale Aufteilung von Investitionen und Betriebsaufwand aussieht. Gerade Versorgungsunternehmen, die Erfahrung mit dem IT gestützten Management ihrer Netze haben, finden mit diesem Tool Wege, auch Ihre Breitband- und Glasfasernetze professionell zu managen und damit kostenoptimiert zu betreiben.

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Selbstständig als Consultant, Berater oder Coach – Wie digitale Produkte die Work-Life-Balance wieder herstellen können

Coaches, Berater & Consultants von heute sind im Zwiespalt.

Einerseits möchte man marktkonforme Preise als Berater für die eigene Dienstleistung erheben, andererseits möchten immer mehr Unternehmen lokal- und zeitunabhängige Beratungsdienstleistungen in Anspruch nehmen.

Immerhin investieren deutsche Unternehmen knapp 39 Mrd. EUR (Quelle Bitkom 2017:  Wachstumsrate: +2,3% gegenüber 2016) in IT-Dienstleistungen und der durchschnittliche Jahresumsatz als IT-Berater liegt bei knapp 140.000 EUR (Quelle: GULP Freelancer Studie 2016)

Laut Lünendonk 2015 ist der wichtigste Geschäftsbereich die Modernisierung von Altsoftware und Standardisierung der IT-Landschaft. Mit dem Thema der Digitalisierung lässt sich somit als IT-Berater bzw. -Consultant immer noch sehr gut Geld verdienen.

In einer weiteren Studie (Lünendonk 2016) investieren Unternehmen aus dem Mittelstand verstärkt und zunehmend in die Automatisierung von internen Prozessen, sowie die Integration von digitalen Lösungen in die eigene IT-Landschaft – der Digitalisierungsberater von heute schreibt jedoch meist seine Rechnungen und Angebote auf Vorlagenbasis mit entsprechender Schreibsoftware. 

Als Grund für dieses Paradoxon wird meist angegeben, dass der Umstieg bzw. die Einarbeitung in eine professionelle Branchensoftware als zusätzlicher Arbeitsaufwand für die eigene Verwaltung angesehen wird – es kostet schlichtweg zu viel Zeit sich auf eine neue Software einzulassen bzw. seine eigenen Routinen zu verändern.

Die Konsequenzen liegen klar auf der Hand: Überstunden am Wochenende für die Verwaltung des eigenen Unternehmens (z.B. Rechnungen bzw. Angebote schreiben) und der dazugehörige Stress sind hierbei alltäglich.

Moderne SaaS-Lösungen erleichtern heutzutage den Einstieg bzw. Umstieg in ihr eigenes Ökosystem enorm. Mit qualitativ hochwertigen "Onboarding-Webinaren" kann sich der potentielle Kunde erst einmal einen Überblick über das Portfolio der Software machen, ohne dabei die gesamte Registrierungsphase zu durchlaufen.

Die persönliche Arbeitsweise kann somit direkt mit den Inhalten der Software abgeglichen werden und ein entsprechendes Investment ohne jeglichem Bindungszwang abgewägt werden. Der Kunde und seine persönliche Routine steht somit, trotz einer "Massenware", klar im Fokus.

Qualifizierte Supportmitarbeiter erläutern anhand von Beispielen aus der Praxis, wie die Software in die eigene Arbeitsroutine integriert werden kann. Wissensdatenbanken, Schritt-für-Schritt-Wizards und ein direkte Chat-Support kümmern sich um sämtliche Fragen bei der Inbetriebnahme und den ersten Schritten in der Software.

Im Durchschnitt lassen sich in diesem Zuge ca. 14 Stunden pro Woche an Arbeitszeit sparen.

Eine gute webbasierte Branchensoftware verfügt hierbei meist über folgende Automatismen, die den Berater von heute unterstützen können:

  • Automatisierte Belegerfassung und OCR-Erkennung, welche die Reisetätigkeit und deren Abrechnung extrem erleichtert
  • Online-Banking mit automatischem Abgleich von Rechnung und Belegen, somit müssen Sie keine manuelle Überprüfung auf Zahlungseingang machen.
  • Umfangreiche Buchungsmöglichkeiten für den Endkunden. Egal ob Einzelberatung, lokale Workshops oder "Online-Webinare", ein durchdachten Terminkalender und entsprechende Buchungsfunktionen für den Kunden sparen Zeit bei der Terminfindung. Hier sollte entsprechend drauf geachtet werden, dass eine Synchronisation auf Endgeräte vorhanden ist, damit Sie auf jedem Endgerät den gleichen Terminstand haben.
  • Natürlich sollten auch sämtliche buchhalterischen Funktionen, wie Angebote, Rechnungen, Mahnungen, Gutschriften usw. vorhanden sein, damit man weg von Vorlage, hin zu der Digitalisierung kommt.
  • Komfortfeatures, wie Mitarbeiterverwaltung, Kundenverwaltung, Produkt- bzw. Dienstleistungsverwaltung, ein Steuerberaterzugriff oder die Darstellung der wichtigsten Unternehmens-KPIs sollten hier zum Standard gehören.

Insgesamt gibt es heutzutage keinen ordentlichen Grund, um das Thema "Cloud" als Berater, Consultant oder Trainer zu umgehen. Unternehmen, wie orbnet, stecken weit mehr Geld in das Thema IT-Security als es Einzelunternehmen je machen könnten. Zudem liegen Ihre Daten auf hochverfügbaren System in unterschiedlichen Rechenzentren in Deutschland und werden täglich als Backup gesichert.

Sie sollten bei der Verwendung eines SaaS-Anbieters auf folgende Punkte achten:

  • DSGVO-konform
  • Hosting in Deutschland
  • GoBD-konform
  • Preis und Funktionen

Abschließend lässt sich sagen, dass die Digitalisierung auch vor der Beratungsbranche keinen Halt macht. Effizientere und automatisierte Prozesse geben Beratern von heute eines der wichtigsten Faktoren für hohe Qualität und nachhaltige Kundenbeziehungen zurück: Zeit.

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Advantage Lithium sichert sich Millionen – Orocobre kauft Aktien

Das ist mal eine gute Nachricht von Advantage Lithium (WKN A2AQ6C / TSX-V AAL): Das kanadische Unternehmen hat eine 12 Millionen Kanadische Dollar schwere Finanzierung durch Ausgabe von Aktien unter Dach und Fach gebracht.

Knapp 15,586 Millionen neue Advantage Lithium Anteilscheine wurden zu 0,77 Kanadische Dollar platziert. Knapp 15,177 Millionen Aktien und damit fast das gesamte Emissionsvolumen wurden im Rahmen der Kapitalerhöhung von Insidern, vor allem dem Großaktionär Orocobre (WKN A0M61S) gezeichnet. Die Aktien unterliegen einer viermonatigen Haltefrist.

„Wir sind mit dem erfolgreichen Abschluss dieser Finanzierung und der anhaltenden Unterstützung durch Orocobre sowie durch andere bestehende Aktionäre zufrieden“, erklärt David Sidoo, CEO und Director des Unternehmens.

Neuer Ankeraktionär steigt ein

Ein interessantes Detail der Kapitalerhöhung darf nicht übersehen werden…

Lesen Sie hier den kompletten Artikel:
Advantage Lithium sichert sich Millionen – Orocobre kauft Aktien

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Gemäß §34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Advantage Lithium steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, zumal die dritte Partei die GOLDINVEST Consulting für die Berichterstattung zu Advantage Lithium entgeltlich entlohnt. Diese Dritte Partei kann Aktien des Emittenten halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Advantage Lithium profitieren oder den Kurs beeinflussen. Dies ist/wäre ebenfalls ein eindeutiger Interessenkonflikt.

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