ec4u erhält Trust-Award von Salesforce

Die CEBIT gilt als eine der weltweit größten Messen für Informationstechnik. Auch dieses Jahr präsentierten Unternehmen aus der ganzen Welt im Zeitraum vom 11.06. bis zum 15.06.2018 die neuesten Innovationen auf dem Messegelände in Hannover. 

Trust-Award für die ec4u

Am Donnerstag, den 14. Juni 2018, wurde dem Team der ec4u auf der CeBit der Trust-Award für Beratungsunternehmen von Salesforce verliehen. Der Award wird für eine offene und transparente Geschäftsbeziehung mit Kunden sowie einem sensiblen Umgang mit Kundendaten vergeben. 

ec4u ist ein langjähriger Salesforce Gold Consulting Partner im DACH-Raum und hat Know-how aus mehr als 50 Salesforce-Zertifizierungen in der Beratung und Entwicklung. In unterschiedlichen Branchen bietet die ec4u Unterstützung rund um die Salesforce-Plattform aus einer Hand an.

Transparenter und sensibler Umgang in Kundenbeziehungen zahlt sich aus. 

Aufgrund der langjährigen Partnerschaft mit einschlägiger Cloud-Expertise und dem Slogan “Passion for Customers” ist die Auszeichnung für die ec4u eine besonders große Ehre. Das Unternehmen bedankt sich bei allen Mitarbeitern, bei Salesforce und seinen Kunden für das entgegengebrachtes Vertrauen.

Ganz nach dem Motto "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" ruht sich die ec4u nun aber keineswegs auf den Lorbeeren aus, sondern wird auch weiterhin alles daran setzen, Kundenbeziehungen auch zukünftig offen, transparent und vertrauensvoll zu gestalten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag (ec4u) und der Erlanger Loyalty Spezialist DEFACTO realations GmbH gaben am 18.06.2018 ihre Partnerschaft bekannt. Handels- und Herstellerunternehmen, die sich für Salesforce als Softwarelösung entschieden haben, profitieren zukünftig von dieser Kooperation.

DEFACTO Loyalty Engine als Ergänzung zum ec4u Leistungsportfolio

ec4u, drittgrößter Implementierungspartner für Salesforce-Produkte im DACH Raum, verwendet im Rahmen dieser Kooperation insbesondere die „DEFACTO Loyalty Engine“. Dieses Produkt verbindet Flexibilität, Skalierbarkeit und die Innovationskraft des Salesforce-Ökosystems mit den individuellen Anforderungen, die Loyalty- und CRM-Projekte heute verlangen.  Die DEFACTO Loyalty Engine legt dabei großen Wert auf sogenannte „Point- und Click-Technologie“. Das bedeutet, Fachanwender, zum Beispiel aus dem M arketing, können damit ohne IT-Unterstützung umfassende Regelwerke erstellen. Beispiele hierfür sind Punkteregeln auf Transaktions- oder Interaktionsebene.

„Mit dieser Lösung komplettieren wir die Fähigkeiten von Salesforce im Bereich Loyalty und sichern eine schnelle Time-to-Market sowie geringe und kalkulierbare Kosten“, so David Laux, CEO der ec4u. „Die Zusammenarbeit mit DEFACTO hat uns als ec4u gezeigt, dass unsere Unternehmen hervorragend zusammen agieren und das gleiche Verständnis von Qualität, Engagement und Kundenzufriedenheit haben. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte.“

ec4u wird Vertriebspartner

Mit dem Abschluss des Partner-Agreements hat sich ec4u auch dazu entschieden, Vertriebspartner für die DEFACTO Loyalty Engine zu werden.

„Wir freuen uns, dass ec4u den Weg geht, mit DEFACTO gemeinsam Loyalty-Projekte umzusetzen. Die ersten Pr ojekte haben sowohl uns als auch unsere Kunden überzeugt,“ sagt Marcus Wailersbacher, Managing Director von DEFACTO. „Insbesondere der menschliche und kulturelle Fit sowie das Zusammenspiel unserer Erfahrungen sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Karriere in der Logistik – jetzt informieren

Die Hochschule Ludwigshafen am Rhein lädt am Freitag, den 22. Juni 2018 nach Büroschluss zu einer ausführlichen Info-Runde über den Fernstudiengang Logistik – Management & Consulting (MBA) ein: Sabine Scheckenbach, Professorin der Hochschule und Studiengangsleiterin des Fernstudiums stellt das berufsbegleitende Masterstudium ausführlich vor. Die Besucher erfahren Details über das Konzept, die Studieninhalte und den beruflichen Mehrwert des fünfsemestrigen Studiums mit dem international anerkannten Abschluss Master of Business Administration. Annika Karger, Geschäftsführerin des Studiengangs, erläutert den Bewerbungsprozess und Ablauf des Studiums. Fragen und Anliegen können jederzeit geklärt werden. Beginn ist um 18:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, Gebäude B, 3.OG, Raum 321, in 67059 Ludwigshafen. Eine Anmeldung wird erbeten an Annika.Karger@hs-lu.de. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Logistik: Branche im Wachstum

Die Logistikbranche ist eine der am stärksten wachsenden Wirtschaftszweige, sowohl in Deutschland als auch international. Mit dem Fernstudium Logistik – Management & Consulting (MBA) bauen Beschäftigte der Logistikbranche sowie Quereinsteiger ihre Karrieremöglichkeiten aus – und dies mit flexibler Zeiteinteilung. Das Studium basiert auf Selbststudienphasen anhand gut aufbereiteter Online-Studienmaterialien im Wechsel mit durchschnittlich sechs Präsenztagen pro Semester (an Samstagen und/oder Freitagen). Diese lassen sich gut in die Berufstätigkeit integrieren. Während der Präsenzveranstaltungen vertiefen die Studierenden ihr selbsterworbenes Wissen und wenden es praktisch an.

Die Hochschule Ludwigshafen hat den Fernstudiengang konzipiert und führt ihn seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Für das akkreditierte Fernstudium können sich Absolventen eines Erststudiums nach mindestens einjähriger Berufserfahrung bewerben. Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, können nach mindestens dreijähriger Berufspraxis unter bestimmten Voraussetzungen zum Studium zugelassen werden.

Fernstudieninteressierte können sich bis zum 15. Juli online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen unter www.mba-lmc.de und www.zfh.de/mba/logistik

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitale Infrastrukturen: Mobilfunk der 5. Generation – die Rolle der Städte

Der Diskussionsbeitrag beleuchtet die Rolle der österreichischen Städte beim Ausbau von 5G Mobilfunknetzen. Es wird mit der weit verbreiteten Annahme aufgeräumt, dass 5G-Netze allein von den Netzbetreibern ausgebaut werden.

Die Experten von SBR-net Consulting zeigen auf, wo und wie insbesondere Städte in Österreich, Berührungspunkte mit 5G-Netzen haben und welche innovativen 5G-Anwendungen in naher Zukunft in Frage kommen könnten, z.B. Smart Parking, der Einsatz von Drohnen zur Infrastrukturüberwachung oder bei sicherheitsrelevanten Einsätzen, Augmented Reality, im Gesundheitswesen sowie beim automatisierten Verkehr.

Hervorgehoben wird insbesondere die 5G-Strategie des Bundes, sowie die notwendigen Investitionen und die anstehende Novellierung des Telekommunikationsgesetzes (TKG) im Bereich Leitungs- und Wegerechte, hinsichtlich ihrer Bedeutung für die österreichischen Städte.

Der Diskussionsbeitrag kommt zu dem Schluss, dass die Entwicklung und Implementierung von 5G keinesfalls an den Städten vorbei laufen darf – und diese ihren Spielraum zur Mitgestaltung aktiv nutzen sollten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Automatisiertes Zulassungsgeschäft im Autohaus

DIE ZULASSER® Services GmbH setzt mit ihrem Angebot der digitalen Zulassungsabwicklung speziell für Autohäuser einen neuen Maßstab im Zulassungsgeschäft.

Autohäuser können mit einem flexiblen Preismodell örtliche, regionale und überregionale Zulassungen automatisiert über die ZULASSER-Systemplattform abwickeln und dabei maßgeblich am Geschäft partizipieren.

Die Erfassung der Kundendaten erfolgt durch das Autohaus. Alle relevanten Vollmachten und Anmeldeformulare können sofort ausgedruckt und vom Kunden unterschrieben werden. Anhand der Postleitzahl des Wohnortes werden automatisch das zuständige Straßenverkehrsamt ausgewählt und damit auch die korrekten Formulare dieses Amtes im weiteren Prozess herangezogen.

Die Weiterleitung an einen Zulassungsdienst wird durch die ZULASSER-Systemplattform gesteuert, so dass im Autohaus keine weiteren Arbeiten anfallen. Die Zulassung erfolgt über den örtlichen Zulassungsdienst, der alle Unterlagen abholt und nach Erledigung Papiere und Kennzeichen zurück zum Autohaus bringt.

Mit diesem Service kann das Kundenfahrzeug noch schneller an den Halter übergeben werden, ohne dass das Autohaus sich selbst um die umfängliche Auftragsabwicklung kümmern muss. Bei allen Vorgängen werden die Regularien der EU DS-GVO, die seit dem 25.05.2018 gelten, eingehalten.

Die komplette Abrechnung der Zulassung inklusive Dienstleistungsgebühren bzw. behördlicher Gebühren übernimmt DIE ZULASSER Services GmbH.

„Für die Autohäuser ergeben sich dadurch vielfältige Vorteile. Mit der Nutzung der ZULASSER-Systemplattform kann kein Zulassungsformular mehr vergessen oder falsch erstellt werden. Unser System garantiert zudem eine hohe Prozesssicherheit, die Entkoppelung der Zulassung vom Autokauf, eine flexible Weiterleitung zum Zulassungsdienst sowie eine immense Einsparung von Kosten und Personal.“ so Thomas Krüger, Geschäftsführer DIE ZULASSER Services GmbH.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Logistik bewegt

Wer sich für eine Weiterqualifizierung in Logistik interessiert, hat am Samstag, den 09. Juni um 11 Uhr die Möglichkeit, alles über das berufsbegleitende Fernstudium Logistik – Management & Consulting mit dem Abschluss Master of Business Administration (MBA) zu erfahren: entweder online bequem von zu Hause oder live vor Ort an der Hochschule in Ludwigshafen. Die Studiengangsleiterin des Fernstudiengangs und Professorin der Hochschule, Sabine Scheckenbach, wird die Studieninhalte und den Ablauf des Studiums im Detail vorstellen und anschließend Fragen dazu beantworten. Annika Karger, Geschäftsführerin des Studiengangs, erläutert den Bewerbungsprozess und Ablauf des Studiums und berät anschließend individuell. Beginn ist um 11:00 Uhr an der Hochschule Ludwigshafen, Ernst-Boehe-Straße 4, Gebäude B, 3. OG, Raum B321, in 67059 Ludwigshafen. Eine Anmeldung wird erbeten an Annika.Karger@hs-lu.de. Wer online teilnehmen möchte, erhält nach Anmeldung einen Link zur virtuellen Teilnahme. Technische Infos sind auch der Website des Studiengangs www.mba-lmc.de zu entnehmen. Alle Interessierten sind herzlich willkommen.

Logistik- Eine Branche in Bewegung

Um der ständigen Weiterentwicklung der Logistik-Branche und den weitreichenden Logistikaufgaben gerecht zu werden, braucht dieser Wirtschaftszweig Experten, die Logistik grenzübergreifend verstehen sowie ganzheitlich planen und steuern können. Das berufsbegleitende Studium qualifiziert Absolventen für Aufgaben als Führungskraft, Projektleiter/in oder Berater/in in Industrie, Handel oder Unternehmensberatung und schafft somit exzellente Karriereaussichten. Studierende profitieren dabei von der Flexibilität des Blended Learning Konzepts. Neben dem Selbststudium auf der Basis von Studienbriefen finden durchschnittlich sechs Präsenztage pro Semester an Samstagen und/oder Freitagen statt – hier vertiefen die Fernstudierenden das erworbene Wissen, wenden es praxisnah auf Fallstudien und Planspiele an und tauschen sich über berufliche Erfahrungen aus. Zudem sehen die Studierenden den Mehrwert darin, das Gelernte unmittelbar im Job umsetzen und fixieren zu können.

Die Hochschule Ludwigshafen hat den Fernstudiengang konzipiert und führt ihn seit vielen Jahren erfolgreich in Kooperation mit der Zentralstelle für Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) durch. Für das akkreditierte Fernstudium können sich Absolventen eines Erststudiums nach mindestens einjähriger Berufserfahrung bewerben. Bewerber ohne ersten Hochschulabschluss, können nach mindestens dreijähriger Berufspraxis zum Studium zugelassen werden.

Fernstudieninteressierte können sich bis zum 15. Juli online bei der ZFH bewerben: www.zfh.de/anmeldung/

Weitere Informationen unter www.mbc-lmc.de und www.zfh.de/mba/logistik 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Strategische Neuausrichtung eines renommierten IT-Systemhauses durch Kontrast Consulting GmbH – Wachstumsphase erfolgreich gemeistert

Der Kontrast Personalberatung GmbH kommt seine 25jährige Erfahrung im Bereich Organisationsentwicklung erneut zu Gute, denn ein renommiertes IT-Haus brauchte aufgrund der aktuellen Unternehmenssituation und der zukünftigen Marktaufstellung Beratungsbedarf eines Experten.

Dipl.-Kfm. Ingo Scheider, Geschäftsführer der Kontrast Consulting GmbH, definierte mit den Geschäftsführern und Abteilungsleitungen des Hauses die Marschrichtung:

  • Definition der Unternehmensziele
  • Definition einer klaren Markt- und Produktstrategie
  • Business-Plan in den Griff bekommen
  • Vertriebsplanung meistern
  • Prioritäten und Ressourcen abstimmen
  • Verbesserung des Employer Brandings

Statuserhebung

Vorbefragungen der Führungskräfte, Stärken-Schwächen- und Standort-Analyse, Feedback-Gruppenprozesse sind ebenso wichtige Werkzeuge im Vorfeld eines Umstrukturierungsprozesses, wie die Erstellung eines differenzierten Maßnamen- und Aktionsplans.

In kompakten Workshops wurden erste Maßnahmen geplant und beschlossen – die Ergebnisse lassen nicht lange auf sich warten: Der Plan, durch einen Umzug in neue Räumlichkeiten, die Organisations- und Leistungsstruktur zu erneuern und zu verbessern, wurde erfolgreich gemeistert und von den Mitarbeitern positiv aufgenommen.

Beginn des Unternehmenswachstums

Dies war nur der Startschuss des kompletten Changes des Unternehmens, denn es folgte der Aufbau einer Key-Account-Abteilung, um das Ziel „Aufbau weiterer und neuer Vertriebswege“ voranzutreiben, neue Märkte wurden definiert und Vermarktung neuer Produkte und Dienstleistungen in Angriff genommen.

Die Wirkung war sofort spürbar, trotz der schnellen und intensiven Beratung – eine Spezialität der Kontrast Consulting, wodurch sie sich von anderen Beratungsunternehmungen unterscheidet – und wegen des Coachings einzelner Mitarbeiter. Das ganzheitliche Organisations- und Entwicklungsprojekt erzielte unmittelbar messbare substantielle Ergebnisse.

Ganzheitliche Organisationsentwicklung

Der Auftrag ist noch nicht beendet, denn es wird weiter an den Zielen gefeilt, zum einen die Führungskräfte weiterzuentwickeln, die Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterbindung zu verbessern, neue Mitarbeiter durch optimiertes Employer Branding zu gewinnen als auch die Zusammenarbeit in der Managementebene und das interdisziplinäre Zusammenspiel einzelner Organisationseinheiten weiter zu optimieren.

Beratung und Entwicklung aus einer Hand

Personalberatung bedeutet für die Hamburger nicht „blinde“ und langatmige theoretische Management Beratung, sondern individuell spezifizierte und für das jeweilige Unternehmen passende Umsetzungsberatung und aktives Change Management. Mit diesem Fokus haben die Kontrast Personalberater schon viele Veränderungsprojekte kontrastreich und mit Sofortwirkungen umgesetzt.

Gerade in der IT/EDV-Branche hilft den zweifachzertifizierten Hamburgern eine spezielle Doppelexpertise: Einerseits ist die Personalberatung seit Jahren für Systemhäuser, Softwareanbieter und Softwareunternehmen tätig und andererseits sind die Personalberater besonders erfolgreich bei der Suche nach IT-Leitern, IT-Software-Informatikern, IT-Projektleitern, Softwareentwicklern, IT-Administratoren und Helpdesk-Spezialisten im deutschsprachigen Raum.

So ist es nicht verwunderlich, dass IT-Unternehmen vermehrt – aufgrund von Mandanten-Empfehlungen auf die Erfahrung der Kontrast Consulting GmbH zurückgreifen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Patrick Alberts wird neuer Produktvorstand der XING SE

Patrick Alberts (47) wird neuer Chief Product Officer (CPO) der XING SE. Damit übernimmt er die Verantwortung für die B2C-Geschäftsbereiche und die Weiterentwicklung der XING Plattform. Er folgt auf Timm Richter, der nach mehr als fünfjähriger Tätigkeit als Produktvorstand das Unternehmen zum 30. Juni verlässt, um ein eigenes Unternehmen zu gründen.

Patrick Alberts hat nach verschiedenen Stationen bei XING zuletzt als Senior Vice President das Premiumgeschäft der Plattform verantwortet. Vor seinem Eintritt ins Unternehmen XING im Jahre 2012 hatte der promovierte Geophysiker und MBA-Absolvent der renommierten Wirtschaftshochschule INSEAD unter anderem diverse Positionen bei der Boston Consulting Group inne.

Stefan Winners, Aufsichtsratsvorsitzender der XING SE: „Timm Richter gilt der Dank des gesamten Unternehmens. Als Produktvorstand hat er die beeindruckende Wachstumsgeschichte von XING maßgeblich mitgeprägt. Ich wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute und bedanke mich sehr für seinen großen Beitrag bei der Weiterentwicklung von XING. Gleichzeitig freue ich mich, dass wir mit Patrick Alberts einen Nachfolger aus dem Unternehmen gefunden haben, der sicherstellen wird, dass XINGs Produkte und Services auch in Zukunft für Innovation und Kundenorientierung stehen.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

OTRS zeigt, wie Unternehmen ihre IT-Sicherheitsprozesse klar und rechtssicher dokumentieren können

IT-Sicherheit hat höchste Priorität. Das ist auch ein Schlüsselelement der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung, die in wenigen Tagen in Kraft tritt. Darin heißt es unter anderem, dass Datenpannen und Verluste personenbezogener Daten innerhalb von 72 Stunden bei der verantwortlichen Aufsichtsbehörde zu melden sind.

„Darauf ist nicht jedes Unternehmen eingestellt“, sagt Jens Bothe, Director Global Consulting bei der OTRS AG, führender Anbieter von Lösungen zum Prozess- und Kommunikationsmanagement. „Aktuelle Vorfälle wie der Cyber-Angriff auf bundesdeutsche Regierungsnetze zu Beginn dieses Jahres haben bewiesen, wie verletzlich IT-Infrastrukturen sein können. Die EU-Datenschutz-Grundverordnung reagiert darauf und fordert eine zeitnahe Meldung von sicherheitsrelevanten Vorfällen. Deswegen wird es für Unternehmen unerlässlich, IT-Sicherheitsvorfälle zu erfassen und rechtssicher zu dokumentieren.“

Die OTRS AG gibt dafür als langjähriger Experte im Sicherheitsumfeld folgende Empfehlungen:

Pragmatisch einsteigen

Die meisten großen Unternehmen haben bereits definierte Prozesse und Cyber Defense- Teams im Einsatz. Viele kleine und mittlere Unternehmen müssen ihre Strategien hier aber noch ausarbeiten. Es empfiehlt sich, „klein“ anzufangen: Eine Meldestelle für sicherheitsrelevante Vorfälle ist ebenso sinnvoll wie ein dedizierter Ansprechpartner oder ein Team, das für sicherheitsrelevante Ereignisse zuständig ist. Durch die zentrale Dokumentation behalten alle einen klaren Blick.

Erfahrene Experten hinzuziehen

Neben der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung gelten für kritische Branchen, wie Finanzdienstleister, weitere rechtliche Regelungen für Datenschutz und IT-Sicherheitsprozesse. Nicht immer haben Unternehmen die Zeit, alle Regelungen auf die eigene Relevanz zu prüfen. Deswegen sollten sie nicht zögern, auch externe erfahrene Experten hinzuzuziehen sowie Leitfäden und anerkannte Standards wie ISA/IEC-Reihe 27000 zu nutzen.

Klare Definition von IT-Sicherheitsprozessen

Für alle Unternehmen gilt es, klare Prozesse und Verantwortlichkeiten für den Umgang mit sicherheitsrelevanten Ereignissen zu schaffen. Folgende Fragestellungen sollten dabei mitbedacht werden: Wann spricht man überhaupt von einem sicherheitsrelevanten Vorfall? Wann genau muss dieser gemeldet werden? Welche Daten oder Abläufe gilt es besonders zu schützen? Wie hoch kann der potentielle Schaden sein? Wer muss oder darf über einen Vorfall informiert werden? In welcher Reihenfolge und in welchem Zeitfenster muss die Kommunikation erfolgen?

Prozesse digital und zentral festhalten

Um die Sicherheitsereignisse sicher zu dokumentieren und die dazugehörige Information entsprechend zu unterstützen, bieten sich spezialisierte Systeme wie zum Beispiel STORM der OTRS AG an. Sie fungieren als technisches Rückgrat der IT-Sicherheitsprozesse, unterstützen die Kommunikation zu einem Vorfall und speichern diese revisionssicher. Sie machen es möglich, spezifische Prozesse für die Bedrohungsszenarien zu definieren, Anwendern rollenbasierte Freigaben zu erteilen und ermöglichen die verschlüsselte Kommunikation zwischen klar authentifizierten Nutzern.

IT-Sicherheit als kontinuierlicher Prozess

Einmal installiert, werden die IT-Sicherheitsprozesse zum alltäglichen Teil der Unternehmensabläufe. Trotzdem muss bedacht werden, dass sich die Vorschriften, Prozesse und Anforderungen immer wieder verändern können. Deshalb sollten Unternehmen hier immer wieder auf dem aktuellen Stand bleiben. Wenn sie ihr eigenes Know-how verbessern und IT-Sicherheitsteams aufbauen wollen, sollten sie sich mit anderen Sicherheitsverantwortlichen vernetzen und im kontinuierlichen Dialog bleiben.

Mehr Informationen dazu, wie OTRS Unternehmenssicherheit strukturieren kann, finden sich hier.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Für den schönen und unkomplizierten Digitalen Arbeitsplatz: ConVista präsentiert das Tool 2Connect auf dem European Collaboration Summit 2018

Die ConVista Consulting AG stellt auf dem European Collaboration Summit ein neues Tool vor, das den Digitalen Arbeitsplatz ein großes Stück voranbringt. Das Werkzeug namens ConVista 2Connect ermöglicht den zentralen Zugang zu Prozessen und Informationen, der den Arbeitsplatz der Zukunft erst praktisch macht. Er ist leicht zu bedienen – und sieht dabei auch noch gut aus.

Konkret: Mitarbeiter können damit aus SharePoint oder Office 365 heraus in SAP arbeiten, ohne dass sie den Systemwechsel überhaupt bemerken. Sie können sich schneller informieren, direkter kommunizieren und Wissen besser teilen. Und das alles intuitiv und mit wenigen Klicks, denn die Oberfläche bleibt mit ConVista 2Connect so praktisch und vertraut wie das Intranet.

Das Besondere: 2Connect ist kein Drittsystem. Die ConVista-Experten für Microsoft und SAP haben das Tool ausschließlich mit Bordmitteln wie UI5 und OData entwickelt.

Interessenten sind herzlich eingeladen, sich auf dem European Collaboration Summit selbst von den Funktionen zu überzeugen. Die größte Konferenz der Anwender von Microsoft-Produkten wie SharePoint und Office 365 in Europa findet am 29. und 30. Mai 2018 in der Mainzer Rheingoldhalle statt. Die ConVista-Experten sind am Stand Nummer 12 zu finden.

Collaboration-Fachmann Dr. Thomas Schönemeier hält zudem am Dienstag, 29. Mai 2018, um 15.40 Uhr in Raum Alight einen Vortrag mit dem Titel „Speed as a USP within Digital Transformation“.

Thema ist der radikale digitale Wandel, dem sich Unternehmen derzeit stellen müssen. Schönemeier gibt unter anderem Tipps, wie die Umwälzungen schnell gewinnbringend als Chance genutzt werden können.

Über ConVista 2Connect

ConVista 2Connect sorgt dafür, dass der Nutzer unabhängig von Ort und Gerät auf alle Informationen und Prozesse zugreifen können, die er im Arbeitsalltag braucht – ohne zwischen SAP, Intranet oder Cloud-Services hin- und herspringen zu müssen. Die ConVista RDS (Rapid Development Suite) ermöglicht es den Anwendern zudem, schnell moderne Oberflächen für Geschäftsprozesse zu entwickeln.

Weitere Informationen sind hier zu finden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox