communicode ist Sponsor auf der DevOps Gathering 2019 in Bochum

Die Essener Full-Service-Digitalagentur communicode unterstützt dieses Jahr zum ersten Mal als Sponsor der DevOps Gathering auf dem G Data Campus in Bochum. Die Förderung der Developer Community und der Wissens- und Erfahrungsaustausch vor Ort stehen dabei im Vordergrund.  

Seit 2017 findet die DevOps Gathering – eine mehrtägige Fachkonferenz für Softwareentwickler und Systemadministratoren – in Bochum statt. Das Event wird von der bee42 GmbH unter der Leitung von Peter Rossbach organisiert und hat sich eine lebendige DevOps Community (Kunstwort aus Development und Operations) auf die Fahnen geschrieben. Im vergangenen Jahr wurden bereits mehr als 170 internationale Besucher verzeichnet und auch dieses Jahr wird eine rege Beteiligung erwartet.  

Im Zeitraum vom 11.-13 März finden Workshops, Vorträge und parallel dazu eine Ausstellung der Sponsorenpartner statt. Thematisch dreht es sich auf dem Event um Cloud Native Development und dessen Einfluss auf die digitale Transformation. Container Ökosysteme, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation-Projekte und die DevOps Kultur als solche, bestimmen die Vortragsthemen. Das Ruhrgebiet ist Hot Spot der IT-Industrie und als Digitalagentur aus der Region unterstützt communicode die Konferenz als Sponsor.  Auf ihrer Ausstellungsfläche tritt die communicode AG, dem Event-Schwerpunkt entsprechend, mit Mitgliedern aus den Geschäftsbereichen Development und Operations auf. Unter anderem dabei ist Thomas Kopatz, Director Development.  „communicode ist aus mehreren Gründen sehr gerne als Sponsor und Teilnehmer dabei. Peter Rossbach organisiert mit viel Engagement und Expertise eine "Zusammenkunft" in direkter Nachbarschaft, mit Themen aus Technologie, Zusammenarbeit, Arbeitskultur, die uns jeden Tag umtreiben. Gleichgesinnte zu treffen, uns auszutauschen und das im Ruhrgebiet, das ist unschlagbar“. So Kopatz.  

Der Stand befindet sich mit denen der anderen Sponsoren in der Eingangshalle des G Data Campus. Dort können sich Besucher rund um die communicode AG, die agile Arbeitsweise in Kundenteams, die Development-Kultur, den Einfluss neuer Technologien auf Projekte sowie vakante Stellen informieren. Das Netzwerken mit den Fachbesuchern und der Austausch von Wissen und Ideen ist wichtiger Bestandteil des Sponsorings durch communicode.  

Über das DevOps Gathering

Organisiert von der bee42 GmbH, findet die DevOps Gathering in 2019 im G Data Campus in Bochum statt. Die zweigeteilte Konferenz besteht aus einem Workshop Tag und zwei Tagen mit Vorträgen. Der Workshop Tag verfolgt das Ziel sowohl in gemeinsamer Interaktion als auch von Experten und Rednern zu lernen und praktische Erfahrungen zu sammeln. Er richtet sich besonders an Cloud Native Engineers und SREs (Site Reliability Engineers).  Die beiden Vortragstage, mit ihren internationalen Sprechern, befassen sich mit Container Ökosystemen, Microservices, Clouds, Serverless, Cloud Native Computing Foundation- Projekten und der DevOps Kultur an sich. Neben Fachpublikum werden auch Studenten und (angehende) Auszubildende erwartet.  

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IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL auf der embedded world 2019

Das Internet of Things (IoT) wird greifbar. Die NXTGN GmbH zeigt in Kooperation mit der Kompass GmbH an zwei Beispielen, wie der Prozess „vom Sensor zum Geschäftsmodell“ schnell und skalierbar umgesetzt werden kann. Vom 26. bis 28. Februar präsentieren wir auf der embedded world 2019, wie wir mobile pharmazeutische Behälter und Intermediate Bulk Container (IBC) sicher in die Welt von IoT einbetten und welcher Mehrwert für Unternehmen und Kunden entsteht. Besuchen Sie uns auf der embedded world am Stand 4-478. 

NXTGN verfolgt einen zielorientierten und schrittweisen Digitalisierungsansatz. Notwendig sind hier viele kleine Schritte bis zur vollständigen digitalen Transformation. Unternehmen benötigen Unterstützung dabei, Ihre Produkte mit sekundären Produktmerkmalen auszustatten, um ihren Serviceprozess zu verbessern und neue Geschäftsmodelle zu kreieren. Mit den Lösungen IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL schaffte NXTGN Paradebeispiele für transparente und konfigurierbare Geschäftsprozesse. Ein echter Mehrwert durch IoT.

Digitalisierung greifbar gemacht: IBC.DIGITAL und VESSEL.DIGITAL

Sowohl bei Prozesscontainer und IBCs aus den Bereichen Pharma, Chemie, Kosmetik etc. haben die Hersteller, Kunden- und Wartungsfirmen nur eingeschränkte Informationen darüber, wo und in welchem Zustand sich ein Container gerade befindet. Diese Transparenz ist aber wichtig, um Servicekräfte effektiv einzusetzen und, im Falle der Prozessbehälter, auch um Sicherheit zu gewährleisten.

Bei Prozessbehältern funktioniert es folgendermaßen: Sensoren prüfen verschiedene Parameter im Prozessbehälter wie Druck, Temperatur und Drehzahl des Rührwerks. Sobald hier außergewöhnliche Abweichungen auftreten, wird sofort ein Alarm ausgelöst, der an das System übertragen wird. Hierdurch lassen sich hohe Reparaturkosten der Container vermeiden. Weitere Vorteile der digitalisierten Geschäftsprozesse sind optimierte Logistik, verringerte Transportgutbeschädigungen sowie weniger Dokumentationsaufwände.

Mittels Kooperation vom Sensor zum Geschäftsmodell

Die Sensortechnik bildet den Anfang der Wertschöpfungskette. Für VESSEL.DIGITAL stattete die Kompass GmbH etliche pharmazeutische Behälter mit innovativen Sensoren aus. Diese Daten lassen sich per „Wireless Sensing“ leicht übertragen und in das von NXTGN entwickelte Serviceportal einspeisen. So werden die Sensordaten in Kombination mit den Standortdaten interpretierbar.

Innovationen entdecken, Innovation gefunden

Die embedded world ist eine Fachmesse für Themen wie Sicherheit elektronische Systeme, Internet of Things und Energieeffizienz, die sich in diesem Jahr unter dem Motto „Innovationen entdecken“ ihren zahlreichen Besuchern in der Messe Nürnberg präsentiert. Am Stand- 2019 4 478 bekommen Sie eine Idee davon, wie ein Serviceprotal effektives Monitoring von industriellen Behältern ermöglicht.

Das Serviceprotal bringt alle Daten zusammen

Die über Sensoren und Tracking erfassten Daten werden einfach an einen Cloud-Speicher übertragen. Somit verfügt das Serviceportal über eine standortunabhängige Datenbereitstellungen und auch der Servicetechniker kann unterwegs mit Informationen versorgt werden.

Bisher nur schwer erreichbare Informationen werden zentral leicht zugänglich. Keine Fragen mehr wie: Wo befinden sich meine Prozesscontainer? Wann ist die nächste Wartung fällig? Wird die vorgeschriebene Kühlung eingehalten? Die gesammelten Sensordaten werden in unserem Serviceportal analysiert, entsprechend aufbereitet und visualisiert. Stellen Sie uns jetzt Ihre Fragen. Wie können wir Ihre Prozesskette optimieren? Besuchen Sie uns also 26. bis 28. Februar am Stand- 2019 4 478 – gemeinsam finden wir es heraus!

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MainConcept Releases Multi-Platform ProRes Decoder SDK 1.0

MainConcept, a leading provider of video codec technology, today announced the availability of a cross-platform SDK enabling developers to ingest Apple ProRes video from MOV and MXF containers in any software solution or workflow.

Apple ProRes is a major format used in professional production environments. The bitstream syntax of this intra-frame codec was publicly released as SMPTE RDD-36 in 2015. While ProRes video was originally designed to be carried in QuickTime’s MOV containers, SMPTE RDD-44 adds storage of ProRes in MXF file format for IMF-based workflows.

The MainConcept ProRes Decoder SDK 1.0 is now available for licensing to support native ingest from both MOV and MXF container formats for use in transcoding, editing and player applications without the need to install any 3rd party tools. MainConcept is first to offer a SDK for professional licensing that allows import and real-time playback of ProRes footage on Windows, macOS and Linux.

“MainConcept’s professional customers have been requesting support for Apple ProRes for quite some time,” said Thomas Kramer, VP Product Management for MainConcept. “We are elated to be the first to solve real-world video production workflow challenges, like decoding of ProRes on Linux, in addition to supporting native ingest of ProRes in both MOV and MXF containers on all major operating systems.” 

For more information about MainConcept ProRes Decoder SDK 1.0, please visit https://www.mainconcept.com/prores-decoder

The MainConcept ProRes Decoder SDK and other codec packages are available for immediate licensing. Contact us for a free evaluation trial.

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Rekordjahr 2018: Hauraton wächst international – und denkt digital voraus

2018 war ein starkes Jahr für den badischen Entwässerungstechnologen Hauraton. Wie ist das Ergebnis, was waren die besonderen Höhepunkte? Marcus Reuter, geschäftsführender Gesellschafter, bringt die Entwicklung auf den Punkt.

Was macht Sie stolz, wenn Sie auf das Geschäftsjahr 2018 Ihres Unternehmens blicken?

Marcus Reuter: Zunächst einmal die nackten Zahlen. Mit einem Umsatz von 98 Millionen Euro liegen wir nur knapp unter der magischen 100 Millionen Euro-Grenze. Das ist deutlich über den gesteckten Zielen und macht uns sehr zufrieden. Dieses grandiose Ergebnis ist nur dank der sehr hohen Kompetenz und enormen Leistungsbereitschaft unserer weltweit 380 Mitarbeiter möglich.

Wie bewerten Sie Ihr Wachstum?

Marcus Reuter: Auf dem deutschen Heimatmarkt sind wir weiterhin mehr als gesund und schwungvoll mit +7% dabei. Ein noch deutlich stärkeres, nämlich zweistelliges Wachstum können wir international vermelden. Wir liefern regelmäßig in über 70 Länder. Besonders dynamisch entwickeln sich Frankreich, die Schweiz, Skandinavien, Mittel- und Osteuropa, vor allem aber auch viele Märkte in Übersee (Naher Osten, Asien und Lateinamerika). Hauraton ist maßgeblich beteiligt an mehreren internationalen Großprojekten wie dem Neubau der Flughäfen Istanbul und México City sowie weltweit mehreren Rennstrecken. 2018 haben wir über 250 See-Container verschickt! Sowohl die Qualität der Produkte als auch unsere Serviceleistungen – von der Entwicklung komplexer Entwässerungskonzepte bis hin zur Unterstützung beim Rinnensystemeinbau – werden bei den Kunden sehr geschätzt. Daher gibt es genügend Möglichkeiten für künftiges Wachstum.

Gesundes Wachstum braucht Strategie und Unternehmenskultur. Was ist in dieser Hinsicht für Sie zentral?

Marcus Reuter: Wir möchten unsere wirtschaftlichen Ziele ressourcenschonend und nachhaltig erreichen. Seit vielen Jahren beziehen wir Umweltaspekte als Teil unserer Prinzipien und unserer Unternehmenskultur vorausschauend in alle Entscheidungen ein und übernehmen damit Verantwortung für zukünftige Generationen. Sowohl bei der Auswahl der verwendeten Materialien als auch bei der Produktion selbst konnten wir uns noch einmal verbessern. Das Zertifikat für systematisches Umweltmanagement nach DIN EN ISO 14001:2015 sowie die gerade erhaltene Kennzeichnung unserer Kunststoffrinnen mit dem „Blauen Engel“ sind für uns Auszeichnung und Bestätigung.

Was tun Sie, um die weitere positive Entwicklung anzukurbeln?

Marcus Reuter: Wir stärken Hauraton zuhause und in der Welt. Durch den Zukauf von 30.000 angrenzenden Quadratmetern an unserem Produktions- und Logistikstandort Ötigheim haben wir eine Möglichkeit zur Logistikoptimierung geschaffen, um noch schneller lieferfähig zu sein. Parallel bauen wir weltweit das Vertriebsnetz aus und denken digital voraus. Neue Technologien verändern viele Prozesse und bieten interessante Chancen, um noch näher am Kunden zu sein. So haben wir im Laufe des Jahres beispielsweise die erste Augmented Reality-App im Entwässerungsbereich vorgestellt, die eine virtuelle Produkttour in 3D am Tablet oder Smartphone erlaubt. Zur Zeit führen wir rund um den Globus ein cloudbasiertes CRM (Customer-Relationship-Management, englisch für Kundenbeziehungsmanagement) ein, um Projekte noch besser koordinieren zu können.

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Neues Veranstaltungsformat von heise Developer, iX und dpunkt.verlag

Mit den DevOps Essentials starten heise Developer, iX und dpunkt.verlag ein neues Event, das die wesentlichen Themen rund um Continuous Delivery, DevOps und Containerisierung abdeckt. Vom 4. bis 6. Juni 2019 finden im darmstadtium in Darmstadt intensive Deep-Dive-Trainings von rund 3,5 Stunden Länge statt, in denen sich Teilnehmer ausgiebig mit den wichtigsten Konzepten zeitgemäßer Softwareentwicklung auseinandersetzen können. Die Trainings können sowohl für zwei als auch für drei Tage gebucht werden, Frühbuchertickets gibt es bis zum 12. April 2019.

Die DevOps Essentials sind das neue Deep-Dive-Training für drei der wichtigsten Konzepte zeitgemäßer Software­entwick­lung: Continuous Delivery, DevOps und Container­techniken. Die DevOps Essentials vermitteln einen tiefgehenden Einblick und geben Softwareentwicklern, -architekten, Administra­toren und DevOps-Interessierten ein praxisnahes Funda­ment, auf das man sich in den nächsten Jahren stützen kann.

Die insgesamt achtzehn Trainingseinheiten der DevOps Essentials umfassen unter anderem grundlegende Themen wie Microservices-Architekturen, -Technologien und eine fundierte Einführung in die Arbeit mit der Container-Orchestrierung Kubernetes oder einen Einblick in einen zeitgemäßen Cloud Native Stack. Ebenfalls präsent sind Continuous Delivery, Management für DevOps-Teams und das Testen von Container-Infrastrukturen. Aber auch fortgeschrittene Entwick­ler kommen auf ihre Kosten: etwa mit Trainings zu unterschied­lichen Service-Meshes, Docker- und Kubernetes-Kursen für Fortgeschrittene, Jenkins X, Sicherheitsaspekte beim Arbeiten mit Kubernetes sowie Site Reliability Engineering, Monitoring mit Prometheus und Serverless Computing.

Die Essentials vermitteln den Teilnehmern dabei sowohl die Grundlagen als auch weiterführende Themen eines modernen Softwarelebenszyklus. Alle Trainer können auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen und bieten Teilnehmern fundiertes Wissen gespickt mit Erlebnissen aus der Praxis. Weitere Informationen und Tickets gibt es auf der Veranstaltungswebseite.

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Autonomer Bus der Sylter Verkehrsgesellschaft geht auf die Teststrecke in Keitum

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Gemeinsame Pressemitteilung der Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) und des Schleswig-Holsteiner Forschungsprojekts NAF-Bus (Nachfragegesteuerter-Autonom-Fahrender-Bus)

Die Sylter Verkehrsgesellschaft (SVG) gehört zu den innovativsten Unternehmen ihrer Branche und ist als einer von acht Teilnehmern des Forschungsprojektes NAF-Bus (Nachfragegesteuerter-Autonom-Fahrender-Bus) einen weiteren Schritt Richtung Zukunft unterwegs.

Im Rahmen des Projekts NAF-Bus hat die SVG – welche den gesamten öffentlichen Nahverkehr auf der Insel Sylt betreibt – Ende letzten Jahres einen kleinen autonomen Bus der französischen Firma NAVYA gekauft. Der 8-Sitzer wird seitdem für den Einsatz auf einer Teststrecke in Keitum auf Sylt vorbereitet.

Das NAF-Bus-Projekt unter Leitung der Technologie- und Innovationsberatung EurA AG, mit Niederlassungssitz in Enge-Sande auf dem dortigen GreenTEC Campus, wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) im Rahmen der Förderrichtlinie „Automatisiertes und vernetztes Fahren“ mit einer Gesamtsumme von 2,4 Millionen Euro unterstützt und soll mit seinen Ergebnissen dazu beitragen, wie die Automatisierung des ÖPNV in ländlichen Räumen in Zukunft funktionieren kann. In weiteren wichtigen Punkten sollen neue Ansätze für die individuelle und gesellschaftliche Akzeptanz dieser neuen Technologie des autonomen Fahrens gefunden werden, rechtliche Grundlagen erarbeitet werden sowie Risiko-Nutzen-Abwägungen stattfinden. Der Einsatz und die Erprobung auf Sylt ist der zweite wichtige Schritt im Projekt, nachdem der erste NAF-Bus bereits seit Juni 2018 auf GreenTEC Campus in Enge-Sande im Einsatz ist.

Seit dem 14. Januar wird nun vom Fahrzeughersteller NAVYA die zukünftige Strecke in Keitum auf Sylt ausgemessen, um dann zeitnah mit autonomen Testfahrten beginnen zu können. Sobald die gewünschte ganze Strecke eingemessen ist, werden diese und der Bus noch einmal vom TÜV abgenommen als Grundlage für die abschließende Genehmigung durch das Wirtschaftsministerium in Kiel und den Kreis Nordfriesland. Weiterhin sollen drei Mitarbeiter der SVG zum sogenannten Operator ausgebildet werden, die den Bus zukünftig bei allen autonomen Fahrten begleiten und falls notwendig jederzeit manuell eingreifen können. Der autonome Kleinbus soll dann zusätzlich und zunächst kostenlos zum bestehenden Liniennetz der SVG eingesetzt werden.

Der elektrisch betriebene NAVYA wird nachts in Zukunft in einem eigens dafür konzipierten Container auf dem Parkplatz in Keitum am Kreisverkehr geladen. In Keitum selbst weisen schon jetzt auffällige Hinweisschilder auf den zukünftigen Einsatz des autonomen Fahrzeugs hin.

Die SVG beteiligt sich seit 2017 an diesem bundesweit erstmaligen Forschungsprojekt für autonomes Fahren in ländlichen Räumen, welches auf der Insel Sylt in Kooperation gemeinsam mit dem LZV und den Inselgemeinden durchgeführt wird. Die Kenntnisse hieraus sollen dazu beitragen den Busverkehr auf der Insel auch in Randzeiten attraktiver zu gestalten. Die SVG untersucht "On-Demand"-Buskonzepte zum Einsatz von Klein- und Midi-Bussen, um auch abseits von zentralen Hauptachsen und Haltestellen sowie in Nacht- und Randzeiten nachfrageorientierte Verkehre anzubieten.

Eine Eröffnung der neuen Buslinie in Keitum und ein regelmäßiger Einsatz des autonomen Busses ist für März 2019 geplant.

Pressekontakte:
Ansprechpartner SVG: Sven-Olaf Seddig, Projektleiter SVG
E-Mail: sven.seddig@svg-busreisen.de

Ansprechpartner Projekt NAF-Bus: Ralph E. Hirschberg, Gesamtprojektleiter
E-Mail: ralph.hirschberg@eura-ag.de

Weitere Informationen:
SVG www.svg-busreisen.de
Projekt NAF-Bus www.naf-bus.de
EurA AG www.eura-ag.de

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur.

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Pöppelmann erhält pro-K Award

Das Lohner Kunststoffunternehmen Pöppelmann ist für seinen blauen Pflanztopf der Serie PÖPPELMANN blue® vom pro-K Industrieverband Halbzeuge und Konsumprodukte Kunststoff e. V. ausgezeichnet worden. Bei der Preisverleihung in Frankfurt am Main nahmen der TEKU®-Verkaufsleiter für den deutschsprachigen Raum und die Benelux-Länder, Arno Zerhusen, und Technologiescout Benjamin Kampmann vom Pöppelmann-Innovationsmanagement den pro-K Award 2019 entgegen. Mit dem Pflanztopf der Serie Recycling Blue habe Pöppelmann TEKU® erstmals den Rohstoffkreislauf für die Herstellung eines Serienprodukts aus Post-Consumer-Rezyklat (PCR) komplett geschlossen, begründete die Jury ihre Entscheidung. Die Mitglieder äußerten sich begeistert von der Produktidee: „Geniale Lösung! Minimaler Materialeinsatz, superleicht aus 100 Prozent Recyclingmaterial. Mit diesem Konzept konnte Pöppelmann als Vorreiter in der Branche Maßstäbe setzen“, teilt der Verband mit.

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Kögel at Transpotec Logitec 2019

Kögel presents its portfolio for forwarding companies and the construction industries at Transpotec Logitec 2019 in Verona. From 21 to 24 February 2019, visitors can take a closer look at three Kögel trailers at Kögel Stand O3.1 in Hall 10. The NOVUM-generation Kögel Cargo with a FlexiUse body and RoRo equipment, the premium refrigerated box Kögel Cool – PurFerro quality and the Kögel Port 45 Triplex will be exhibited at the trade fair.

Kögel trailers at Transpotec Logitec 2019

The Novum-generation Kögel Cargo with FlexiUse body and Ro-Ro equipment

Kögel will be showing the NOVUM-generation Kögel Cargo at its booth at the Transpotec Logitec, which was first presented at the IAA Commercial Vehicles in 2018. The optimised external frame profile and the improved body not only make the Kögel Cargo even more robust, but also simplify handling in daily use. In addition, the NOVUM generation Cargo scores with a very high degree of customisation and can thus be adapted to the specific requirements of forwarding companies. The trailer is exceptionally economic, thanks to its low tare weight of 5,550 kilograms with individual equipment and 5,920 kilograms in the basic version.

Kögel Cool – PurFerro quality

The premium refrigerated box Kögel Cool – PurFerro quality is the second exhibit at the fair. The comprehensively optimised premium refrigerated semi-trailer has not only been adapted to the market requirements for transporting fresh and frozen food as well as pharmaceutical products, it is also suitable for general use thanks to a range of options. Thanks to a broad range of special equipment options, the trailer offers a high degree of customisation to specific customer requirements. And when it comes to day-to-day use, the new features designed to make life easier for drivers are particularly appealing.

The Kögel Port 45 Triplex – lightweight container chassis

The third exhibit is the newly developed lightweight semi-trailer container chassis with a central extension. The Kögel Port 45 Triplex also made its début at IAA Commercial Vehicles 2018. For Transpotec Logitec 2019, Kögel have fine-tuned the chassis for an even lower tare weight. Weighing in at just 4,450 kg in its basic form, with a technical gross tare weight of 41,000 kg and a fifth-wheel load of 14,000 kg, the container chassis is ideal for transporting 20, 30, 40 and 45′ ISO containers as well as 40 and 45′ Highcube containers.

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Losberger De Boer feiert 100-jähriges Bestehen

Vor einhundert Jahren haben Friedrich Losberger und Klaas de Boer die Grundsteine für ein Unternehmen gelegt, das eines der weltweit führenden Anbieter für temporäre und semi-permanente Raumlösungen wurde: Losberger De Boer. 2019 feiert nun das Unternehmen sein 100-jähriges Bestehen.

Beide Unternehmer konnten damals niemals erahnen, dass die von ihnen in Heilbronn (Deutschland) und im rund 600 km entfernten Hensbroek (Niederlande) von Hand gefertigten Zelte den Beginn eines Unternehmens einleiten würde, das nicht nur Eventhallen für Großprojekte wie die Olympischen Spiele und die Fußball-WM liefert, sondern ebenfalls modulare Raumlösungen für Handel und Gewerbe.

Die frühen Jahre

In Heilbronn bei Stuttgart beginnt die Geschichte von Losberger De Boer. Im Januar 1919 meldete Friedrich Losberger seine Firma Friedrich Losberger Sackhandlung bei der Handelskammer an. Sein erstes Zelt baute er für einen Wanderzirkus. Etwa zur gleichen Zeit baute Klaas de Boer in Hensbroek bei Alkmaar sein erstes Zelt für ein Stadtfest. Beide erkannten schnell die Vorteile von Zelten für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche und im Laufe der Zeit konzentrierten sich beide Unternehmen mehr und mehr auf temporäre Strukturen.

Unruhige Zeiten

Die Zeiten waren jedoch turbulent. Die Fabrik von Friedrich Losberger wurde während des Krieges zerstört. Er baute sie an einem neuen Standort wieder auf und von da an drehte sich alles um die Produktion temporärer Strukturen und ein solides Wachstum des Unternehmens. Klaas De Boer erfuhr ebenso in der Nachkriegszeit eine starke Wachstumsphase. Er konzentrierte sich auf die landesweite Vermietung von Zelten als temporäre Lösung für die unterschiedlichsten Zwecke.

Moderne Raumlösungen

Beide Unternehmen erlebten in den 50er Jahren viel Innovation und in den 80er Jahren entstanden die ersten Strukturen, die den semi-permanenten Raumlösungen ähnelten, die Losberger De Boer heute produziert. Ein Trend zu ästhetischen Formen und komfortablen Inneneinrichtungen setzte ein. Eine Vielzahl von Formen und Konstruktionsdesigns zeichneten sich ab und die Bezeichnung "Zelt" war nicht mehr zutreffend.

Der Zusammenschluss: Losberger De Boer

Losberger und De Boer hatten früher schon einige Male zusammengearbeitet, als sich beide Unternehmen 2017 dazu entschlossen, ihre Kräfte zu bündeln und ihr umfangreiches Wissen, ihre Erfahrung, ihre Kapazitäten und ihren Marktanteil zusammenzubringen, um gemeinsam als Losberger De Boer voranzukommen. Seit diesem Zeitpunkt, von der Produktentwicklung über die Produktion bis hin zu Verkauf und Vermietung, kommt alles aus einer Hand.

Beide Firmen haben bereits vor dem Zusammenschluss eine führende Position im Markt eingenommen. Das Unternehmen ist davon überzeugt, dass es aufgrund seiner neuen Marktgröße und der erfolgreich integrierten Wertschöpfungskette, diese Position stärken und weiter ausbauen kann. Dazu richtet Losberger De Boer seinen Fokus voll und ganz darauf, ausgezeichnete temporäre Raumlösungen und besten Kundennutzen zu schaffen.

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Effiziente Yardlogistik: Hermes setzt auf inconsoYMS

Der Handels- und Logistikdienstleister Hermes hat mit der Einführung des Yard Management Systems inconsoYMS an gleich mehreren Standorten die innerbetrieblichen Transportabläufe optimiert. Seit 2017 setzt der Paketdienstleister bundesweit an fünf Standorten auf die Neueinführung einer Softwarelösung für das Yard Management von inconso. Die Vorteile: Über eine zentral installierte Plattformlösung, die weitere Standorte problemlos integriert, schafft der Logistikdienstleister geringere Durchlaufzeiten – und setzt auf Höchstleistungen im Synchronisieren von Transporten und Parkräumen.

Dabei setzt Hermes bereits an fünf Logistik-Centern auf effiziente Yardabläufe mit inconsoYMS: Berlin-Brandenburg, Graben, Mainz und Friedewald sowie der auf die Abwicklung von Möbeln und Großstücken spezialisierte Standort in Löhne sind erfolgreich in Betrieb genommen und stützen sich mit erfolgter Implementierung auf standardisierte Logistikprozesse. Ladestellen und Ressourcen werden standortspezifisch – je nach Ist-Situation – eingelastet. In Echtzeit behält Hermes sämtliche Transportbewegungen im Blick. Das beinhaltet Fahrzeuge und Container, aber auch Parkflächen und Ladestellen. Dazu kommt die strukturierte Avisierung von Transporten, der optimierte Einsatz relevanter Verkehrsträger und die Einführung einer wegeoptimierten Transportabwicklung. Mehr Flexibilität bei der Koordination avisierter Transporte, verkürzte Wartezeiten und vereinfachte Prozessabläufe – das sind einige der Ziele, die sich Hermes mit der Einführung des Yard Management Systems gesteckt hat.

Die zentrale Installation schafft die nötige Verbindung für ein effizientes Handling der Transportbewegungen bei Hermes. Überzeugen konnte vor allem die Option, auch zusätzliche Standorte und Logistik-Center ohne großen Konfigurationsaufwand auf die Plattform heben zu können. Zuletzt zog das Hermes Logistik-Center in Friedewald per „Big Bang“ im laufenden Betrieb nach. Weitere sind für das Jahr 2019 geplant.

Über Hermes

Hermes ist ein internationaler Handels- und Logistikdienstleister mit Sitz in Hamburg und Teil der Otto Group. Das Unternehmen ist führender Spezialist für handelsnahe Dienstleistungen und Partner zahlreicher Distanzhändler, Multi-Channel-Händler und Online-Retailer im In- und Ausland. Das Leistungsspektrum der unter der Marke Hermes operierenden Gesellschaften umfasst die gesamte Wertschöpfungskette des Handels: Sourcing, Qualitätsabsicherung, Transport, Fulfilment, Paketservice, Zwei-Mann-Handling und globale E-Commerce-Services. Im Geschäftsjahr 2017 erhöhte die Hermes Gruppe ihren Gesamtumsatz auf 3,13 Milliarden Euro. Hermes beschäftigt weltweit fast 15.300 Mitarbeiter und ist in den wichtigsten europäischen E-Commerce-Märkten präsent. Weitere Informationen: newsroom.hermesworld.com

Über Körber Logistik-Systeme

Das zum internationalen Technologiekonzern Körber gehörende Geschäftsfeld Logistik-Systeme mit Sitz in Bad Nauheim, Hessen, ist führender Anbieter vollintegrierter Anwendungen zur Optimierung komplexer interner und externer Logistikprozesse. Unter der Dachmarke Körber Logistics liefert das Geschäftsfeld digitalisierte Lösungen für die Smart Factory (Produktions-Logistik), das Warehouse, Distributionszentren, E‑Commerce und die Steuerung der gesamten Lieferkette. Die Dachmarke vereint in drei Geschäftsbereichen die Unternehmen Aberle GmbH und Consoveyo S.A. (Systemintegration), Langhammer GmbH und Riantics A/S (Produktlösungen) sowie Aberle Software GmbH, Cirrus Logistics, DMLogic, HighJump, Inconso AG und Voiteq (Software). Diese bieten ein umfassendes Produkt- und Serviceangebot von der Systemintegration über Lager-, Palettier-, Depalettier- und Fördertechnik bis hin zur Software.

Über Körber

Die Körber AG ist die Holdinggesellschaft eines internationalen Technologiekonzerns mit weltweit rund 11.000 Mitarbeitern. Der Konzern vereint technologisch führende Unternehmen mit 140 Produktions-, Service- und Vertriebsgesellschaften. An Standorten rund um den Globus verbindet Körber die Vorteile einer weltweit präsenten Organisation mit den Stärken hochspezialisierter und flexibler mittelständischer Unternehmen. Diese bieten ihren Kunden Lösungen, Produkte und Services in den Geschäftsfeldern Automation, Logistik-Systeme, Pharma-Systeme, Tissue, Tabak, Unternehmensbeteiligungen und Körber Digital.

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