3 Gründe, warum Holzkisten ideal für Seefracht sind

Der Transport von Waren per Schiff ist eine besondere Herausforderung. Starker Seegang und unterschiedliche Klimazonen stellen den Schutz des Transportgutes auf eine harte Probe. Transportboxen aus Sperrholz sind hier eine verlässliche Transportverpackung.

1. Robustes Verpackungsmaterial

Für einen ausreichenden Transportschutz muss eine Umverpackung bei Seefracht hohen Beanspruchungen standhalten. Insbesondere durch starken Seegang kommt es zu Schiffsbewegungen, dem sogenannten „Rollen“: das Schiff beginnt seitlich zu schaukeln oder zu stampfen. Dabei wird der Bug angehoben und fällt dann zurück.

Sperrholzkisten, wie sie beispielsweise der dänische Hersteller Granby anbietet, sind durch das verwendete Birkenholz und die stabile Bauweise äußerst robust und gewährleisten unter den genannten Bedingungen einen guten Produktschutz. Dies bestätigt auch das SCUS Servicecenter Umweltsimulation in Dresden, eine Abteilung des Fraunhofer-Anwendungszentrums für Verarbeitungsmaschinen und Verpackungstechnik. In einem umfangreichen Versuchsaufbau wurde die Grenzbelastung der Sperrholzkisten getestet. Selbst nach fünfmaligem Aufprall mit 575 kg Beladung entstanden an der Kiste keine nennenswerten Schäden. Eine Stauchdruck-Prüfung, bei der sowohl eine kurzzeitige hohe Belastung als auch eine Langzeitbelastung über 24 Stunden simuliert wurde, überstand die sogenannte Granby Box ebenfalls ohne relevante Beschädigung.

2. Schutz vor Container-Regen

Ein weiterer Aspekt bei Seefracht sind starke Klimaschwankungen innerhalb von Containern. Ein Phänomen, das sich daraus ergibt, ist der sogenannte „Container-Regen“. Warme Luft und Feuchtigkeit treten beim Beladen in den Container ein. Kühlt die Luft im Container ab, kondensiert die Feuchtigkeit an den kühlen Wänden oder der Decke und tropft auf die Fracht. Dieses Schwitzwasser kann zu Schäden an der Ladung führen.

Eine ideale Transportverpackung erschwert oder verhindert das Eindringen von Wasser. Bei Granby Sperrholzkisten bestehen die einzelnen Holz-Elemente jeweils aus mehreren verleimten Schichten. Jede Schicht stellt eine einzelne Sperre für Feuchtigkeit dar. Im Zusammenwirken entsteht eine wirkungsvolle Barriere, die das Frachtgut effektiv vor Feuchtigkeit schützt.

3. Verpackung muss Einfuhrvorschriften entsprechen

Insbesondere für Verpackungen aus Holz gelten spezielle Einfuhrvorschriften. Holzkisten müssen für den weltweiten Versand IPPC-zertifiziert sein. Dies sind Richtlinien für Einfuhrvorschriften von Holzverpackungen. Granby Sperrholzkisten tragen neben dem IPPC-Siegel auch die Kennzeichnung „HT“. Diese steht für „Heat Treatment“ und gewährleistet, dass das Material hitzebehandelt wurde und frei von Schädlingen ist.

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Heute bestellt und schon morgen geliefert mit Hilfe der Hänel Lagersysteme

Das Schweizer Familienunternehmen Otto Suhner AG entwickelt und realisiert seit über 100 Jahren Lösungen zur Verbesserung industrieller Produkte und Prozesse. Am Standort in Lupfig in der Schweiz fertigen 80 Mitarbeiter Maschinen für die Oberflächenbearbeitung sowie Bearbeitungseinheiten für Bohr- und Gewindeschneideoperationen.

Schnelle und zuverlässige Abwicklung von Bestellungen mit dem Hänel Lean-Lift®

Seit 2016 unterstützen acht Hänel Lean-Lifte® bei der Otto Suhner AG die Mitarbeiter im Versand bei der schnellen und zuverlässigen Abwicklung von Bestellungen. Bis zu 8.000 Pickpositionen pro Monat werden im Kommissionier-Lager für den Versand bereitgestellt.

In bis zu 56 Containern pro Lift lagern Fertigprodukte, Schleifmittel und Einzelteile für Kundenlieferungen und die eigene Montage. Durch die höhenoptimierte Lagerung unter Ausnutzung der vollen Hallenhöhe bieten die Vertikallifte ein maximales Lagervolumen auf engstem Raum.

Übersichtliche und platzsparende Lagerung

Die individuelle Einteilung der Multifunktions-Container sorgt für eine sichere und übersichtliche Aufbewahrung von Artikeln in verschiedensten Formen und Größen.

Im ERP-System Infor werden die Kommissionier-Aufträge erstellt und an die Lagerverwaltungs-Software LVS von Brisoft übergeben. Diese ist mit den Hänel Liftsteuerungen verbunden und ermöglicht deren Bedienung per mobilem Terminal. Im Terminal-Display werden den Mitarbeitern die Aufträge nach Priorität angezeigt und durch Bestätigen wird automatisch der Liftlauf gestartet. Eine zusätzliche Eingabe am Lagerlift entfällt.

Steigerung der Kommissionierleistung und Minimierung der Fehlerquote

Die Hänel Lean-Lifte® stellen die Produkte nach dem FIFO-Prinzip zur Verfügung. In der Entnahme wird durch das Hänel Pick-o-Light-Vario® der angeforderte Artikel verwechslungsfrei mit einer Lichtmarkierung angezeigt. Dadurch wird die Kommissionier-Leistung deutlich erhöht und die Fehlerquote minimiert.

Die Entnahme eines Artikels wird durch Abscannen eines Barcodes an der Lagerbox quittiert – ein Bestätigen an der Liftsteuerung ist dadurch nicht mehr erforderlich. Daraufhin wird im Lift gegenüber der nächste benötigte Container in der Entnahme positioniert und die angeforderten Artikel können umgehend entnommen werden. Die Mitarbeiter arbeiten die Kommissionier-
Liste eines Auftrages mit Hilfe der Hänel Lean-Lifte® zeitoptimiert ab.

Erhöhte Sicherheit für die Mitarbeiter und Echtzeitaktualisierung in der Lagerverwaltungs-Software

Die vorgesetzten Lichtschrankenvorhänge der Vertikallifte sorgen für erhöhte Sicherheit beim automatischen Liftlauf im Kommissionier-Lager. Am Ende einer Kommission werden die Komponenten in der angrenzenden Packstraße für den Versand vorbereitet und der Bestand in der Lagerverwaltungs-Software in Echtzeit aktualisiert. Nach Übergabe der Auftragsnummer am Terminal wird in Infor der passende Lieferschein erstellt.

Fazit

Ziel der Logistikabteilung bei Otto Suhner ist eine garantierte Übergabe der bestellten Ware an einen Paketdienstleister am selben Tag der Bestellung. Dies wurde auch durch die problemlose Anbindung der zentralen Hänel Lagerlösung an das ERP-System erreicht. Kurze Zugriffszeiten und Lagergutschutz sind darüber hinaus entscheidende Vorteile der Hänel Lagersysteme.
Zudem konnten Arbeitswege optimiert und eine ergonomische Arbeitsumgebung für die Mitarbeiter geschaffen werden.

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Übersichtliche Lagerung von Halterungen und Anbauteilen vom Keller bis zur Decke

Die Rosenbauer Schweiz AG in Oberglatt bei Zürich ist der führende Feuerwehr-Ausstatter in der Schweiz. Auf 3.000 m2 Betriebsfläche, mit eigenen Werkstätten und Prüfständen, werden Fahrzeuge für Feuerwehren in der Schweiz und Liechtenstein aufgebaut und ausgerüstet.

Direkter Zugriff im Montagebereich und kurze Laufwege sorgen für mehr Ergonomie und steigern die Effizienz

Aufgrund des gesteigerten Platzbedarfs im Montage- und Ausrüstungsbereich des 2016 fertiggestellten Neubaus werden nun in einem Hänel Lean-Lift® auf 50 Containern über 800 Halterungen für Feuerwehrmaterialen platzsparend eingelagert. Der direkte Zugriff im Montagebereich und kurze Laufwege sorgen für eine noch ergonomischere Arbeitsumgebung.

Die übersichtliche Aufteilung der einzelnen Container ermöglicht eine schnelle und geordnete Ein- und Auslagerung.

Optimale Ausnutzung des Lagerraumes und höhenoptimierte Einlagerung ohne Platzverlust

Der Hänel Lean-Lift® bei Rosenbauer wurde so konzipiert, dass neben der Ausnutzung der kompletten Deckenhöhe zusätzliche drei Meter im Kellergeschoss zur Lagerung genutzt werden.

Beim Einlagern in den Vertikallift wird das Lagergut in der Höhe vermessen und höhenoptimiert ohne Platzverlust eingelagert. Die Abmessungen der Container und der Lagerboxen sind so abgestimmt, dass die vorhandene Containerfläche ideal genutzt wird.

Hoher Bedienkomfort und Funktionalität

Die Kompakt-Steuerung MP 12 N zeichnet sich durch hohen Bedienkomfort und Funktionalität aus. Das TFT-Farbdisplay mit Touchscreen-Technologie zeigt alle relevanten Informationen übersichtlich an.

Anhand eines Beladeplans für die Ausstattung der Feuerwehrfahrzeuge wird das benötigte Material von den Mitarbeitern vorgerüstet. Nach der Anmeldung am PC-Terminal, scannt der Werkstattmitarbeiter den Barcode auf dem Auftragszettel. Beim Kommissionieren entnehmen die Mitarbeiter die angeforderten Halterungen aus dem Vertikallift. Durch Abscannen des entsprechenden Barcodes an der Lagerbox auf dem Container wird die Entnahme quittiert.

Nach dem Auslagern aller Halterungen und Materialien eines Auftrages gilt dieser im System als abgeschlossen. Der Artikelbestand im Hänel Lean-Lift® wird über das ERP-System Magic verwaltet und entsprechend aktualisiert.

Fazit

Die Rosenbauer Schweiz AG konnte durch die Intralogistiklösung von Hänel eine deutliche Platzersparnis am Standort Oberglatt erreichen. Zusätzliche Kriterien für die Wahl des Hänel Lean-Liftes® waren die fortschrittliche Technologie und die überragende Qualität der Hänel Produkte. Die gewonnene Fläche in der modernen Montagehalle nutzen die Mitarbeiter für die Betreuung der enorm wachsenden Rosenbauer Flotte bei den Schweizer Feuerwehren.

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INTESPACE 2018 – Die Kreative Stadt

Wie muss eine Stadt beschaffen sein, um attraktiv für Absolventen, Studierende, lokale und ferne Fachkräfte und Existenzgründer zu sein? Welcher Nährboden muss angeboten und welche Bedingungen erfüllt sein, damit kreatives Potential zum Treiber und Magneten für Stadtentwicklung werden kann?

In dem jährlich wiederkehrenden Kooperationsprojekt INTERSPACE bearbeiten Architektur- und Designstudierende aktuelle Fragestellungen und Phänomene in Bremen. 2018 stellen sich uns folgende Fragen: Was macht eine kreative Stadt aus? Was wird aus dem „Roten Dorf“?

120 Container als temporäres Obdach für Geflüchtete werden dafür in Zukunft nicht mehr benötigt. Sie sollen von ihrem bisherigen Standort weichen und stehen damit für eine neue Programmierung zur Verfügung.

Lässt sich aus deren Konfiguration ein neuer Impuls für die Stadt entwickeln? Ein kreativer Hotspot in der Stadt?

Dies zu beantworten waren Masterstudierende aus Architektur/ Environmental Design der School of Architecture an der HSB, Hochschule Bremen und Integriertes Design, dem Masterstudio System+Struktur, an der HfK, Hochschule für Künste Bremen aufgefordert.

Die Studierenden arbeiten seit März gemeinsam in einer Fläche im citylab, die Zusammenarbeit wird gefördert durch das Forschungscluster „Region im Wandel“ an der HSB und durch die WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die besten studentischen Arbeiten im INTERSPACE werden von einer hochkarätig besetzten Jury mit einem Preis in Höhe von 1.000 Euro ausgezeichnet.

Im Mittelpunkt steht die ergebnisoffene Auseinandersetzung mit dem übergeordneten Thema der „Kreativen Stadt“ als Impuls für ein zukünftiges inhaltliches und bauliches Programm für das „Rote Dorf“ an neuem Ort, durch forschendes Lernen in interdisziplinären Teams und die Begegnung mit Stakeholdern als Sparringspartnern.

Das hochschulübergreifende Projekt INTERSPACE wurde initiiert und wird geleitet von Prof. Ulrike Mansfeld und Prof. Detlef Rahe.
Als Lehrbeauftragte wirken 2018 Benjamin und Jan Wirth, sowie Ema Sauramo als künstlerische Assistenz mit.

Präsentation der Arbeiten:
29. Juni 2018 von 10-12.30 Uhr
Preisverleihung und Presserundgang: 12.45 Uhr

Ausstellung der Arbeiten: Mo.- Sa. 10-18 Uhr

Ab dem 30. Juni 2018 bis 13. Juli 2018 werden die Ideen, Konzepte und Projekte der Studierenden zum Thema »Die kreative Stadt« gezeigt sowie deren Entwürfe zur Umnutzung der Wohncontainer des »Roten Dorfes« aus der Überseestadt an einem neuen Ort.

Ort: citylab Bremen, Hanseatenhof 9, 28195 Bremen

Jury:
Kirsten Kreuzer und Thomas Pörschke, c/o Senatorin für Soziales
Kai Stührenberg und Ole Bast, c/o Senator für Wirtschaft, Arbeit, Häfen
Christoph Schulte im Rodde, c/o Senatorin für Wissenschaft
Wilhelm Petry und René Kotte c/o Senator für Bauen Umwelt Verkehr
Olaf Orb, Handelskammer Bremen
Birgit Olbrich und Hellena Harttung, Beirat und Ortsamt Mitte/ Östliche Vorstadt
Stefan Feldschnieders, Feldschnieders+Kister, Architekten BDA

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Das Warten für P&R-Anleger geht weiter – Eigentumsnachweise werden angezweifelt

Nachdem im März dieses Jahres die in Deutschland ansässigen P&R-Gesellschaften Insolvenzanträge stellten, haben sich die Insolvenzverwalter Dr. Michael Jaffé und Dr. Philip Heinke heute zu den Verfahren geäußert. Die Insolvenzverfahren werden voraussichtlich Ende Juli eröffnet. Erst dann können die Gläubiger ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden. Ein wesentlicher Streitpunkt wird allerdings der Eigentumsnachweis der Anleger sein, denn selbst die vorhandenen Zertifikate werden vom Verwalter angezweifelt. Im Rahmen der voraussichtlich im Oktober stattfindenden Gläubigerversammlung werden die Investoren und Gläubiger ausführlich über das Verfahren informiert und müssen über die Containerverwertung sowie die Insolvenzverwalter abstimmen.

Zugriff auf das Vermögen Schweizer P&R-Gesellschaften möglich

Inzwischen konnten die beiden Insolvenzverwalter für die deutschen Gesellschaften Pfandrechte an der schweizerischen P&R-Gesellschaft erwirken. Die Einnahmen aus der Container-Vermietung an Leasing- und Transportgesellschaften wie Blue Sky werden zunächst in der nicht insolventen Gesellschaft in der Schweiz erzielt. Das dort vorhandene Vermögen kann nun den Gläubigern und Investoren in Deutschland zu Gute kommen. Dies könnte die Quote für die Gläubiger beträchtlich erhöhen.

Insolvenzverwalter zweifelt das Eigentum auch an den vorhandenen Containern an

Nach den Angaben der Insolvenzverwalter müssten rund 1,6 Mio. Container vorhanden sein, von denen bislang nur 618.000 (37 %) ermittelt werden konnten. Neu ist, dass auch das Eigentum derjenigen Investoren, die Zertifikate erhielten, angezweifelt wird. Insolvenzverwalter Dr. Jaffé erklärte dazu, dass eine Übereignung von Containern aus einer Vielzahl von rechtlichen Gründen fraglich sei, auch wenn Anleger ein Zertifikat vorweisen können. Die darin benannten Container seien in den meisten Fällen nicht oder nicht mehr vorhanden.

Ob das Eigentum besteht, ist nun in jedem Einzelfall zu prüfen. Die Verwalter schlagen daher eine koordinierte Verwertung vor. Wie diese aussehen soll, und ob Investoren, die den Eigentumsnachweis führen können, eine höhere Quote erhalten, wird aus der neuerlichen Pressemitteilung nicht klar. „Grundsätzlich gilt, wenn das Eigentum nachgewiesen werden kann, dann müssen die Verwalter die daraus resultierenden Aus- und Absonderungsrechte akzeptieren. Dies wird aber wohl jeder Anleger selbst erstreiten müssen“, erklärt Sascha Borowski, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht der Wirtschaftskanzlei Buchalik Brömmekamp.

Forderungsanmeldung

Die Gläubiger können nach der Verfahrenseröffnung, die Ende Juli erfolgen soll, ihre Forderungen im Insolvenzverfahren anmelden. Dazu sollen die Anleger ein vorbereitetes Anmeldeformular nutzen, um den Aufwand für die Investoren so gering wie möglich zu halten.

Was können Investoren nun tun?

Fest steht, dass nun insolvenzrechtlicher Sachversand auf Investorenseite erforderlich ist, um auf Augenhöhe mit den beiden Verwaltern zu verhandeln. Investoren sollten wenigsten das Nachstehende unternehmen:

  • Die Forderungen sind im Insolvenzverfahren anzumelden, um überhaupt eine Quote im Insolvenzverfahren zu erhalten. Die Anmeldung muss aktiv betrieben werden und wird nicht vom Verwalter vorgenommen.
  • Die Eigentumsrechte an den Containern sind zu prüfen. Die rechtlichen Unsicherheiten, welche von den Verwaltern behauptet werden, sind derzeit nicht nachvollziehbar und müssen kritisch hinterfragt werden. Investoren sollten bedenken, dass der Verwalter nicht ihre Rechte vertritt. Sollte der Verwalter Ansprüche gegen die Investoren sehen, wird er auch diese geltend machen müssen, da er sich andernfalls schadensersatzpflichtig macht.
  • Die Interessen der Gläubiger sollten schon jetzt gebündelt werden, um diese in der Gläubigerversammlung, die voraussichtlich im Oktober stattfinden wird, durchzusetzen. Andernfalls besteht die Gefahr, dass die Investoren unvorbereitet auf Vorschläge der Verwalter treffen, die nicht nur vorteilhaft für die Anleger wären.

Auf der Gläubigerversammlung müssen die Investoren zudem darüber entscheiden:

  • Sollen die Container verwertet werden?
  • Sollen die vom Gericht eingesetzten Verwalter das Verfahren weiter durchführen oder ersetzt werden?
  • Soll der vorläufige Gläubigerausschuss beibehalten werden?
  • Sollen die Mitglieder des vorläufigen Gläubigerausschusses auch in Zukunft dem Ausschuss angehören?

Betroffenen P&R-Investoren wird geraten, die vom Verwalter in Aussicht gestellte „vorbereitete“ Forderungsanmeldung von einem unabhängigen Insolvenzrechtsexperten zunächst prüfen zu lassen. Dieser sollte nicht aus dem Umfeld des Verwalters stammen oder gar dem vorläufigen Gläubigerausschuss bereits angehören, da Vorabsprachen zu befürchten sind.

Seit über zehn Jahren vertreten Rechtsanwalt Dr. Jasper Stahlschmidt (Fachanwalt für Insolvenzrecht) sowie Rechtsanwalt Sascha Borowski (Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht) von der Kanzlei Buchalik Brömmekamp erfolgreich Investoren bei der Durchsetzung ihrer Ansprüche im und außerhalb des Insolvenzverfahrens.

Die Kanzlei Buchalik Brömmekamp zählt zu den markführenden Insolvenz- und Sanierungsberatern und wurde vielfach, so u.a. vom FOCUS zu TOP Wirtschaftskanzlei im Bereich Insolvenz & Sanierung ausgezeichnet.

Gerne beraten wir Sie bei der Durchsetzung Ihrer Ansprüche. Setzen Sie sich gern per E-Mail: kapitalanlagen@buchalik-broemmkamp.de, per Telefon 0211 828977-200 oder postalisch: Buchalik Brömmekamp Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf, in Verbindung.

Besuchen Sie uns auch gerne unter: https://www.kapitalanlagen-krise.de/

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„Kubernetes Administration Training“ – noch freie Plätze im Juli

Das IT-Projekthaus inovex bietet interessierten IT-Engineers noch wenige freie Plätze für das „Kubernetes Administration Training“ in Karlsruhe an.

Inhalte des Trainings
Das Training behandelt die Kernkonzepte, die typischerweise zum Erstellen und Verwalten eines Kubernetes-Clusters in produktiven Umgebungen verwendet werden. Die Teilnehmer werden ein Cluster erstellen, die Netzwerkkonfiguration ermitteln, das Cluster erweitern, Anwendungen bereit stellen und den Speicher, die Sicherheit und andere Objekte konfigurieren, die für den typischen Einsatz erforderlich sind.

Das Training konzentriert sich nicht auf die Tools eines bestimmten Anbieters. Es wird kubeadm verwendet, um Cluster bereitzustellen und Tools, die mit jedem Kubernetes-Cluster funktionieren. Das Training vermittelt die notwendigen Fähigkeiten, um Kubernetes in einer Produktionsumgebung zu verwalten. Es ist dadurch auch eine ausgezeichnete Vorbereitung auf die Prüfung zum Certified Kubernetes Administrator (CKA).

Agenda:
In diesem Training lernen die Teilnehmer, wie sie ein produktives Kubernetes-Cluster installieren und konfigurieren – von der Netzwerkkonfiguration über Upgrades bis hin zum Deployment. Dabei werden auch administrative Aufgaben behandelt, die für eine Kubernetes-Administration erforderlich sind:

  • Installation eines Kubernetes-Clusters mit mehreren Knoten unter Verwendung von kubeadm, so wie die Erweiterung des Clusters
  • Auswahl und Implementierung eines Cluster-Netzwerks
  • Verschiedene Methoden des Application Lifecycle Managements, einschließlich Skalierung, Updates und Rollbacks.
  • Konfigurieren von Sicherheitseinstellungen, sowohl für das Cluster, als auch für die Container
  • Verwaltung des verfügbaren Speichers für Container
  • Überwachung, Protokollierung und Fehlerbehebung von Containern und dem Cluster
  • Scheduling und Affinity von Container Deployments konfigurieren
  • Verwenden von Helm und Charts, um das Deployment zu automatisieren
  • Fehlertoleranz und höhere Verfügbarkeit

Trainer:
Johannes M. Scheuermann arbeitet seit 2014 als Cloud Platform Engineer bei inovex und beschäftigt sich seitdem täglich mit innovativen Technologien und Themen im Data-Center-Umfeld, wie etwa Kubernetes, immutable Infrastructure und natürlich Cloud Platforms. Johannes hat u. a. den Aufbau der waipu.tv-Plattform für die EXARING AG und mehrere große Kubernetes-Plattformen für die 1&1 Internet AG (web.de, GMX etc.) federführend unterstützt.

Trainingstermin und -ort:
Das Training dauert 4 Tage und findet vom 09.07.–12.07.2018 am inovex-Standort in Karlsruhe statt: inovex GmbH, Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe

Informationen und Anmeldung unter:
Das Training kann online unter https://www.inovex.de/de/leistungen/trainings/kubernetes-administration-training/ gebucht werden.

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Tipps zur richtigen Abfallentsorgung

Als Bürger trägt man die Verantwortung für ein sauberes Stadtbild und umweltgerechte Abfallentsorgung. Unternehmen wie Dino Container Berlin helfen Endverbrauchern bei der fachgerechten Entsorgung.

Egal ob ein neues Haus gebaut, oder ein altes Geschäft aufgelöst werden muss. Wo gehobelt wird, da fallen Späne – und diese müssen fachgerecht entsorgt werden. Da solch größere Unternehmungen für die meisten Menschen in Berlin nicht alltäglich sind, kennen sich viele Menschen nicht mit Containerdienst oder Sperrmüll aus. Darum haben wir hier einige Tipps zur fachgerechten Abfallentsorgung für Sie zusammen gestellt:

Um welche Art von Müll handelt es sich?
Bevor Sie überlegen wie den Müll loswerden, sollten Sie sich erst einmal darüber klar werden, um welche Art von Müll es sich überhaupt handelt. Sind es Möbelstücke, Bauabfälle oder vielleicht wiederverwendbare Wertstoffe wie Papier, Holz oder Folien? Versuchen Sie die genaue Bezeichnung zu erfassen, denn dann können Sie am leichtesten den geeigneten Entsorger finden.

Was tue ich, wenn mehrere Müllarten miteinander vermischt sind?
Für das Recycling ist es enorm wichtig, dass alle Abfälle immer strikt getrennt werden.
Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie z.B. die Berliner Hotline von Dino anrufen, die sie in solchen Fällen konkret beraten kann.

Wer entsorgt meinen Müll?
In Berlin gibt es eine Reihe von privaten Anbietern wie den Containerdienst der Firma Dino. Die Firma bringt Ihnen die passenden Behälter zur gewünschten Adresse und holt sie nach dem Befüllen wieder ab. Sie können Container, Umleerbehälter, Fahrzeuge und Schuttrutschen bequem online bestellen.

Wie berechne ich Kubikmeter (m³)
Um die richtige Behältergröße zu ermitteln (und damit natürlich auch den Preis) müssen alle Angaben in Kubikmetern angegeben werden. Die Container dürfen nämlich nicht überfüllt werden. Aber wie berechnet man noch mal Kubikmeter?

Die Formel für Kubikmeter lautet: Länge (in Meter) x Breite (in Meter) x Höhe (in Meter) und wird mit m³ gekennzeichnet.

Wenn Sie abschätzen wollen, wie viel Volumen Ihr Sperrmüll oder Bauschutt einnimmt, dann messen Sie die Fläche ab, die der zusammengetragene Sondermüll beansprucht.

Beispiel:
Liegt der Abfall auf einer Fläche von 5 x 3 Metern (Länge x Breite) und ist etwa 2 Meter hoch (Höhe), rechnen Sie

5 x 3 x 2 = 30m³ (Kubikmeter)

Wo wird der Müll entsorgt?
Der Containerdienst Dino bringt Ihren Abfall zum Recyclinghof in Berlin Reinickendorf, wo er je nach Art für die Wiederverwertung sortiert wird. Papier kommt zur Papierfabrik etc. Bürger können den Recyclinghof auch selbst anfahren.

Wer geht mir bei der Abfallbeseitigung zur Hand?
Wenn Sie kräftige Männer zum Entrümpeln brauchen, eine Schuttrutsche für Bauschutt oder eine Halteverbotszone um Ihren Umzug durchzuführen, können Sie all diese Leistungen ebenfalls bei einer Fachfirma wie Dino zum fairen Preis buchen.

Wie erkenne ich ein seriöses Unternehmen?
Von Ihrem Abfallentsorger erwarten Sie, dass alles reibungslos abläuft und es keine unangenehmen Überraschungen gibt, wie das z.B. der Müll nicht komplett beseitigt ist, sondern die Spuren davon den Straßenrand säumen oder dass der zu Beginn angegebene Preis sich im Laufe der Arbeiten weiter erhöht. Auch ist es für Ihre wertvolle Zeit wichtig, dass die Anlieferung und Abholung pünktlich und wie vereinbart stattfindet. Am sichersten gehen Sie mit den bekannten Branchengrößen wie Dino.

Wie bestelle ich einen Abfallentsorger?
Am leichtesten Online. Bei Dino geht dies über ein leicht auszufüllendes Online Formular. Natürlich ist es auch telefonisch oder per Fax möglich. Bei allen Fragen erreichen Sie zuverlässig die Hotline.

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UNGERER unterzeichnet neuen Vertrag mit Jiangsu Yongjin, einem führenden chinesischen Unternehmen in der Präzisionsbearbeitung von Edelstahlband

Am 24. April 2018 hat die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co. Ltd. mit Sitz im chinesischen Nantong das Unternehmen UNGERER Technology GmbH damit beauftragt, eine hochleistungsfähige Streck-Biege-Richtanlage für die Präzisionsbearbeitung von Edelstahl zu liefern.

Die Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Zhejiang Yongjin Metal. Technology Co. Ltd. Dieses Unternehmen hat seinen Sitz in der Stadt Nantong in der chinesischen Provinz Jiangsu und produziert hauptsächlich Edelstahlbleche der Sorten AISI 200, 300 und 400 mit einer maximalen Bandbreite von 1.280 mm und einem Dickenbereich von 0,1 mm bis 1,5 mm. Aller Voraussicht nach wird die Jahreskapazität bald 1.250.000 Tonnen erreichen.

Vor Auslieferung der neuen Streck-Biege-Richtanlage zum Kunden, wird diese bei UNGERER in Pforzheim komplett vormontiert und getestet.

Die kompletten Automatisierungskomponenten inkl. Kabeln werden in einem E-Container installiert und verdrahtet. Dadurch wird die Installation der Anlage vor Ort, die für den September 2019 angesetzt ist, deutlich verkürzt.

Die durchdachte Konstruktion der UNGERER-Anlage wird zu deutlichen Leistungssteigerungen in der Produktion führen. So wird erwartet, dass sich die Investition in kürzester Zeit amortisiert und somit die neue Streck-Biege-Richtanlange zum Erfolg des Unternehmens bei der Jiangsu Yongjin Metal Technology Co., Ltd. beitragen wird.

Als Teil der REDEX-Gruppe ist die UNGERER Technology GmbH auf die Metallbandveredelung spezialisiert. Im Laufe ihrer 120-jährigen Unternehmensgeschichte hat UNGERER Technology GmbH sich auf diesem Gebiet tiefgehende Fachkenntnisse erarbeitet, umfangreiche Erfahrungen gesammelt und stets die neuesten Technologien zum Einsatz hervorgebracht.

Zu den besonderen Technologien von UNGERER und der REDEX-Gruppe gehören unter anderem ein innovatives automatisches Bandeinführsystem, ein Unplanheits-Messystem (UMS PRO) und hochmoderne und leistungsstarke Automatisierungssysteme von Siemens.

 

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ContainerDays 2018: Der Run auf die Container beginnt

Die Container Community setzt die Segel gen Hamburg. Dort findet vom 18. bis zum 20. Juni erneut das größte Container Event Europas statt: die ContainerDays. Nexinto ist auch in diesem Jahr als Partner an Bord.

Hochkarätige Speaker, Workshops und Vorträge mit Tiefgang, lockeres Networking in der norddeutschen IT-Metropole: Bereits zum dritten Mal finden in Hamburg die ContainerDays statt. Dabei dreht sich alles um die Container-Technologie, Microservices, Tools, Tipps und Tricks für den Praxiseinsatz. „Die ContainerDays sind die ideale Gelegenheit, um sich mit anderen Experten auszutauschen. Die Nachfrage nach Containern bei Unternehmen wächst. Doch gerade im Business-Kontext ist deren Einsatz nicht trivial. Es müssen verschiedene Richtlinien und auch Compliances berücksichtigt werden. Deshalb steht bei uns in diesem Jahr die Sicherheit im Fokus“, berichtet Michael Vogeler, Systemadministrator Application Services bei Nexinto und Speaker auf den ContainerDays.

Wachsende Nachfrage

Container haben in den letzten Jahren die Entwicklung, Bereitstellung sowie den Betrieb von Anwendungen drastisch verändert und vereinfacht. Immer mehr Unternehmen planen Container einzusetzen oder sind bereits dabei. Das Interesse an der Technologie und Best Practices ist so hoch wie noch nie. Das zeigt sich auch in den erwarteten Besucherzahlen der ContainerDays: Mehr als 800 Besucher werden erwartet – doppelt so viele wie im Vorjahr. „Die ContainerDays sind 2016 mit 200 Besuchern gestartet. Die Themen und Fragen rund um Container beschäftigen immer mehr IT-Abteilungen. Hier haben sie Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen und praxisbezogene Antworten zu bekommen“, erläutert Sebastian Scheele, Geschäftsführer von Loodse und Initiator der ContainerDays. „Das Speaker Lineup ist in diesem Jahr wieder sehr gut – unter anderem ist Craig McLuckie, einer der Kubernetes-Urväter aus den USA, Keynote Speaker. Was uns besonders freut: Nexinto stand von Anfang an hinter dem Event, ist zum dritten Mal als Partner dabei und gehört für uns zur Stamm-Crew der ContainerDays.“

In diesem Jahr findet als Kick-off zu den ContainerDays 2018 das Meetup zu Kubernetes und Cloud Native am 18. Juni um 18:30 Uhr bei Nexinto statt. Eine Anmeldung ist hier möglich.

Der Vortrag „Safe Harbour“ von Michael Vogeler startet am 19. Juni 2018 um 12:15 Uhr auf Bühne 1. Er betrachtet Risiken sowie Schutzmaßnahmen und stellt Tools für die CI/CD-Pipeline vor, die einen sicheren Container-Einsatz ermöglichen.

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Control temperature precisely with DYNEO

Immersion circulators, heating circulators, and refrigerated circulators of the new DYNEO series incorporate pioneering technology with high standards for accuracy, cost efficiency, ergonomics, and precision in temperature control. With their high heating and cooling capacities and forward-facing control, DYNEO units are designed for modern laboratories. Units of the DYNEO series are user-focused, with a unique rotary knob for a new, modern method of control. Conveniently located on the front side of the circulator head, it provides direct access to the menu for control of all functions and settings. Unlike similar instruments with a touch display, the rotary knob gives the user tactile verification of each completed action. DYNEO’s sophisticated yet straightforward operating concept makes it easier to quickly access the most frequently used functions. Their robust and bright display is suitable for industrial environments and easily readable even from a distance. With a large selection of models, such as immersion circulators, refrigerated circulators, and heating circulators, for use with a bath or in a closed loop, DYNEO is ready to handle virtually any temperature control task.

Powerful refrigerated circulators have a temperature range of -50 °C to +200 °C with a heating capacity of 2 kW. Pump capacity of the DD models is 22 l/min with pressure of 0.6 bar. DS models are equipped with higher performance pressure/suction pumps with a flow rate of 23.5 l/min and pressure of 0.45 bar (pressure) and 0.4 bar (suction). The cooling machines operate precisely and reliably even at elevated ambient temperatures up to +40 °C.

DYNEO immersion circulators offer the greatest flexibility. They are delivered with a stable and robust bath clamp and can be mounted on any container up to 50 liters in volume. Immersion circulators are used for internal temperature applications and cover a working temperature range of +20 °C to +200 °C.

DYNEO heating circulators for internal and external applications are available for applications of 4 to 26 liters and are equipped with an integrated cooling coil for counter-cooling.

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