P&R soll Schiffscontainer an Anleger verkauft haben, die es nicht gibt

Schock für viele P&R-Investoren: Nach einer Bestandsaufnahme des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Michael Jaffé sollen von den 1,6 Mio. Containern gerade einmal 38 Prozent real existieren. Für Anleger ist dies ein herber Rückschlag, da sie bisher davon ausgehen durften, zumindest Eigentümer der ihnen angebotenen Containern zu sein. Betroffen könnte jeder der 54.000 Investoren sein. Obwohl nur zwei Drittel von ihnen vermeintlich einem Betrug aufgesessen sein könnten, ist völlig unklar, wem welche Container gehören. Die Staatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen nun aufgenommen.

„Dieser Zustand ist für die Anleger unhaltbar, denn sie fürchten um ihr Geld. Der Insolvenzverwalter muss nun schnellstens Klarheit über das Eigentum der Anleger schaffen“, erklärt Sascha Borowski, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei Buchalik Brömmekamp. 3,5 Milliarden Euro soll P&R für die Container bei Anlegern eingesammelt haben. Die heutige Differenz baute sich nach ersten Erkenntnissen von Insolvenzverwalter Dr. Jaffé über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren auf. Nachdem nun nur noch 600.000 Container vorhanden sein sollen, dürften mehrere Milliarden Euro verloren sein. Dabei trifft es vor allem Kleinanleger, die ihr langjährig Erspartes in das Anlageobjekt investierten und daraus ihren Lebensabend finanzieren wollten. Rund 40 Prozent der Anleger sollen 70 Jahre und älter sein.

„Die Investoren müssen jetzt klären lassen, ob sie zu den rund 16.000 Anlegern zählen, die Eigentümer der Container geworden sind. Sie müssen ihre Eigentumsansprüche schon jetzt geltend machen und dürfen sich von der Insolvenzverwaltung nicht vertrösten lassen“, so Rechtsanwalt Borowski. Der Insolvenzverwalter bat dagegen die Anleger, Ruhe zu bewahren und erst die Fortschritte in den einzelnen Insolvenzverfahren abzuwarten. Trotz der schwierigen Situation sollten sie sich im eigenen wirtschaftlichen Interesse rational verhalten. „Wie das geschehen soll, lässt der Insolvenzverwalter offen“, erklärt Borowski. Allerdings können laut Dr. Jaffé auch Anleger, die kein Eigentums-Zertifikat besitzen, Ansprüche im Insolvenzverfahren geltend machen. Diese Forderungsanmeldung ist jedoch erst nach Eröffnung der Insolvenzverfahren, die in drei Monaten erwartet wird, möglich.

Weitere Informationen: https://www.buchalik-broemmekamp.de/…

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MarkLogic 9.0-5 verstärkt Automatisierung und sichere Datenintegration

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, gab heute die Veröffentlichung von MarkLogic 9.0-5 bekannt, der neuesten Version der Multi-Modell-Datenbankplattform zur Sicherung, zum Austausch und zur Integration von Daten.

MarkLogic 9.0-5 ist ein wichtiger Schritt hin zu einem automatisierten, sicheren Workload-Management für Datenintegrationsprojekte in der Cloud und in Rechenzentren. Die aktualisierte Version bietet Großunternehmen mehr Sicherheit durch vorkonfigurierte Einstellungen, erweiterte Funktionen für geschäftskritische Vorgänge und das Workload-Management sowie umfassende Erweiterungen des quelloffenen Data Hub Framework (DHF) von MarkLogic.

„Unternehmen müssen innovativ sein, und dazu benötigen sie fundierte Daten. MarkLogic macht Daten zugänglicher, wertvoller und sicherer“, sagt Joe Pasqua, Executive Vice President und Head of Products bei MarkLogic. „Diese neuen Funktionen und Tools bieten Entwicklern, Cloud-Architekten und IT-Betreibern verbesserte Möglichkeiten der Datenintegration, Anwendungsentwicklung und 360-Grad-Ansicht von Daten. Mit MarkLogic 9.0-5 haben wir die Rolle sowohl der Datenbank als auch der zugrunde liegenden Daten als Rückgrat einer erfolgreichen modernen Organisation weiter gefestigt. So können sich die Unternehmen selbst auf die Geschwindigkeit, Agilität und Sicherheit in der Cloud, im Unternehmen vor Ort oder in einer hybriden Umgebung konzentrieren.“

„Diese neueste Version von MarkLogic wurde entwickelt, um eine wirklich unternehmensgerechte Plattform zu bieten, die in Bezug auf Datenintegration, Sicherheit und Workload-Management ihresgleichen sucht“, so Carl Olofson, Research Vice President, Application Development and Deployment, IDC. „Die wichtigsten multifunktionalen Erweiterungen von MarkLogic 9.0-5 versprechen Verbesserungen in Bereichen, in denen MarkLogic bereits führend ist – sie unterstützen Datenbankadministratoren und Cloud-Architekten bei der Verwaltung großer und komplexer Datenintegrationsprojekte. Funktionen wie vorkonfigurierte höchste Sicherheitseinstellungen, Semantik-Unterstützung, Ontologie-basierte Extraktion von Entitäten und neue, optimierte APIs zur Erstellung von zentralen Data-Hubs sollten als das angesehen werden, was sie sind: unverzichtbare Werkzeuge für moderne digitale Geschäfte.“

Neue Funktionen in MarkLogic 9.0-5 sind u. a.:

  • Ein intelligenteres Data Hub Framework (DHF): Das DHF, ein Referenz-Framework für den Aufbau einer zentralen Datenhaltung (Data Hub), ist jetzt bei MarkLogic vorinstalliert. Verschiedene Erweiterungen der Kernmodule erleichtern Entwicklern und Architekten die Orchestrierung der Datenaufnahme und Datenpflege innerhalb des Data Hubs. Eine neue, optimierte API wird auch die Erstellung von Data Hubs vereinfachen, während Optimierungen hinsichtlich der Datenaufnahme und Leistungsverbesserungen den Betrieb schneller und sicherer machen. MarkLogic 9.0-5 enthält außerdem Erweiterungen in den Bereichen Suche, SQL und Semantik, um den Zugriff auf Inhalte innerhalb eines Data Hubs noch einfacher und leistungsfähiger zu machen.
  • Ontologie-basierte Entitäten-Extraktion: MarkLogic 9.0-5 setzt den Prozess der semantischen Sensibilisierung von Daten fort und führt die ontologiegesteuerte Entitäten-Extraktion ein. Diese Funktion ermöglicht es, Schlüsselkonzepte in unstrukturierten Daten zu identifizieren, zu extrahieren oder zu markieren. Das Ergebnis sind verbesserte Suchergebnisse, automatisiertes Metadaten-Tagging, verbesserte Datenhoheit und mehr.
  • Sicherere und effizientere Cloud-Implementierungen: MarkLogic 9.0-5 verbessert die Sicherheit von Cloud-Daten, indem es die erweiterten Verschlüsselungsfunktionen von MarkLogic mit den nativen Schlüsselverwaltungsdiensten von Amazon Web Services® (AWS®) verbindet und so den höchsten Standard der Datenbankverschlüsselung in der Cloud schafft. Neuer Kundensupport für Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC®) mit neuen Cloud-Formation-Vorlagen sorgt für überaus sichere Implementierungen. Darüber hinaus wird eine neue API für die Konfigurationsverwaltung innerhalb von MarkLogic 9.0-5 komplexe Datenoperationen vereinfachen, um ein Self-Service-Modell für Cloud-Implementierungen zu ermöglichen.
  • Agiler, sicherer Betrieb und Workload-Management: Mit der Produktionsunterstützung für Docker-Container erhöht MarkLogic 9.0-5 die Datenübertragbarkeit und Flexibilität und verbessert gleichzeitig die Möglichkeiten der Workload-Verwaltung. Mit einer neuen Funktion, die Wartungs-Upgrades um das Zehnfache beschleunig geht MarkLogic 9.0-5 außerdem einen weiteren großen Schritt in Richtung unterbrechungsfreien Betriebs. Diese neue Funktion reduziert Ausfallzeiten erheblich und führt zu deutlich schnelleren Neustarts. Ob in der Cloud oder vor Ort: Unternehmen profitieren von den vorkonfigurierten höchsten Sicherheitseinstellungen, indem sie sich dazu entscheiden, ihre Datenbanken bei der Installation zu verschlüsseln. Es ist auch möglich, die Sicherheit der Datenbank durch die Verwendung einer beidseitigen und externen LDAP-Bind-Authentifizierung stärker an ihren Vorgängen auszurichten.

Da MarkLogic 9 auf dem Markt bei globalen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern stark an Bedeutung gewinnt, optimieren die neuen Funktionen eine bereits dynamische Plattform, die es Organisationen ermöglicht, auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren, wachsende Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die DSGVO zu erfüllen sowie differenzierte Innovationen in ihren Unternehmen voranzutreiben.

Informationen zu MarkLogic 9.0-5 finden Sie unter: http://docs.marklogic.com/guide/relnotes/chap3#id_32477

Weitere Informationen zum MarkLogic Operational Data Hub Framework finden Sie unter: https://www.marklogic.com/solutions/enterprise/operational-data-hub/

 

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ProMinent at IFAT 2018: Vakuum metering system for chlorine gas DULCO®vaq

ProMinent presents an particularly affordable approach to water treatment on Stand 451/550 in hall A3 at IFAT in munich, from 14 to 28 may 2018: Chlorine gas disinfection. with DULCO®Vaq. The new vacuum metering system for chlorine gas combines maximum safety with maximum efficiency. DULCO®Vaq is designed for disinfection of drinking water, swimming pool water, waste water and cooling water and ensure impeccable, germfree water quality. The systems are available in performance classes from 0 to 200 kg/h and are compiled as a complete solution from high-grade, tried-and-tested standard components. This increases the system’s durability, while at the same time reducing both operating and maintenance costs.

Safe and efficient

DULCO®Vaq is designed as a full vacuum system and therefore offers maximum safety for users. The vacuum generated in the injector opens the vacuum metering controller fitted on the chlorine gas tank and the chlorine gas enters the water to be treated. Adjustment valves control the metering volume and flow meters precisely indicate the chlorine gas flow. A large number of individual configurations is provided for by additional components, such as motorised control valves, injectors or vacuum switches.

High efficient metering

Exact control electronics and measuring technology ensure efficient chlorine gas metering during both manual and automatic operation. Uninterrupted disinfection is guaranteed at all times – not least thanks to empty container detection and automatic switchover.

Custom solutions with maximum safety

The DULCO®Vaq system components are available in various performance classes from 0 to 200 kg/h. The main components are supplemented by matching ProMinent safety equipment. ProMinent specialists design the system individually to your specific requirements, taking into account the applicable technical rules for hazardous substances as well as local regulations. The solution from ProMinent complies with all important safety standards. Optimally matched components guarantee operational reliability of the system.

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Embedded Technologie und höhere Auflösung heben „Griff in die Kiste“ auf das nächste Performance-Level

Eine vielfach markterprobte optische Lösung für den zuverlässigen „Griff in die Kiste“ ist jetzt mit embedded Technologie und verdoppelter Scangeschwindigkeit erhältlich. Integrierte Kameras kombiniert mit einem embedded PC verkürzen Scan- und Auswertungszeiten des auf Robustheit ausgelegten Systems und sparen so wertvolle Sekunden. Zudem beschleunigen ein Betrieb ohne zusätzliche externe Hardware sowie zahlreiche Softwareerweiterungen den Return-on-Investment.

Der IntelliPICK3D-PRO ist die neueste Systemvariante in ISRAs erfolgreicher IntelliPICK3D-Reihe. Ausgestattet mit Embedded PC und Embedded Kameras befördert das System den automatisierten Griff in die Kiste auf sein nächstes Leistungsniveau: Mit dem Embedded-PC verzichtet das Sensordesign vollständig auf weitläufige Verkabelungen zwischen Kamera und PC, womit die Datenübertragung maximale Geschwindigkeit erreicht. Anwender profitieren von kürzesten Scanzeiten und einer beschleunigten Datenverarbeitung. Board-Level-Kameras verdoppeln die Bildauflösung – so erkennt der Sensor auch komplexeste Objektformen zuverlässig und sicher.

Flexibilität und robuste Ausstattung für maximale Prozesssicherheit

Der IntelliPICK3D-PRO ist speziell für die täglichen Herausforderungen an Produktionslinien ausgelegt. Seine leistungsfähige und augensichere Laserbeleuchtung ermöglicht selbst bei großen Distanzen zum Container, einfallendem Umgebungslicht und rauen Produktionsbedingungen eine detaillierte Bildaufnahme mit hoher Tiefenschärfe. Kleinste Teile ab 15 mm Objektausdehnung bis hin zu größeren von 2000 mm werden auch in komplexen Lagen sicher detektiert und gegriffen. Verschmutzte Oberflächen erkennt das System ebenso zuverlässig wie glänzende oder matte Bauteile. Eine intelligente Kollisionsvermeidung plant automatisch die richtigen Greifpunkte und ermöglicht einen störungsfreien Betrieb. Durch eine Software-Erweiterung toleriert das System außerdem verschiedene Behälterpositionen und -typen – ein weiterer Beitrag zu einer unterbrechungsfreien und prozesssicheren Versorgung der Produktionslinie.

Systemeigenschaften für kurze Taktzeiten

Zusätzlich zur besonderen Belastbarkeit erlernt das System neue Teilformen schnell und effizient anhand eines CAD-Datensatzes, was teuren Maschinenstillstand für das Einlernen neuer Objekte ebenfalls minimiert. Gleichzeitig ermöglicht die Embedded-Ausstattung eine zügige Verrechnung der Bildinformationen und senkt den Zeitaufwand des Greifzyklus. Der sogenannte Fast Collision Check, mit dem nach einem Scan bis zu 15 Bauteile in Folge entnommen werden können, spart zusätzliche Zeit. Zudem werden alle IntelliPICK3D-PRO-Sensoren vorkalibriert ausgeliefert. Eine automatische Kalibrierung von Sensor und Roboter sowie eine einfache Nutzerführung im Einrichtungsprozess erleichtern die Inbetriebnahme zusätzlich. Die Systeme sind kompatibel zu allen Standard-Kommunikationsschnittstellen und mit ihrem flexiblen Montage-System leicht in jeder Umgebung installierbar.

Systemfamilie für intelligente Bauteilvereinzelung

Je nach geplantem Anwendungsbereich bietet die IntelliPICK3D-Reihe passende Lösungen: das MiniPICK3D-System für das Greifen besonders kleiner Bauteile, PowerPICK3D für besonders schnelle Prozesse sowie verschiedene Baugrößen des IntelliPICK3D, abgestimmt auf die jeweilige Containergröße. Als Teil des „Touch & Automate“-Portfolios werden IntelliPICK3D-PRO-Sensoren sereinmäßig mit WLAN ausgestattet. Damit sind sie gerüstet für die Zukunft der industriellen Produktion und optimal auf die Bedürfnisse der INDUSTRIE 4.0 vorbereitet.

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Global Clearance Solutions to support HI with mine clearance, development and social protection of vulnerable populations in Northern Chad

Global  Clearance Solutions (GCS) is a leading company in the security industry and a provider of safe, reliable and cost-efficient solutions for the effective clearance/disposal of explosive remnants of war (ERW), including landmines, unexploded ordnance (UXO), improvised explosive devices (IEDs) and cluster munition. Additionally, the company offers a wide range of services and training in the field of EOD and IEDD*.

For the implementation of the humanitarian program "Support to mine clearance, development and social protection of vulnerable populations" in northern Chad, financed by the European Union (Emergency Trust Fund for Africa), HI (Humanity & Inclusion), formerly known as Handicap International, was looking for a mechanical demining solution. The requirement was for a versatile remote-operated system that can use several types of tool attachments and be easily implemented in the harsh environment of the deployment ground.

After a comprehensive public tender procedure, GCS was selected as the best solution provider for the delivery of the hardware package consisting of the GCS-200. This product is an unmanned multi-purpose EOD platform designed for heavy-duty clearance tasks with maximum survivability in high-threat environments. The configuration for Chad includes tiller and sifter bucket attachments. GCS also provides transport and support equipment such as an 8×8 truck and an off-road trailer, a field workshop and a transport container complete with a set of spare parts, consumables, oils and lubricants.

Additionally, GCS will provide a four-week training course for the operators, a two-week training course for the maintainers and service support in northern Chad. GCS’s competent field technicians will accompany HI’s operators and mechanics during their daily operational activities which will enable operators and mechanics to gain more confidence and proficiency in using and maintaining the equipment. This approach will enable maximum output of the equipment in Chad’s challenging environment.

* expolsive ordnance disposal (EOD) and improvised explosive devices disposal (IEDD)

About Humanity & Inclusion (formely Handicap International)

HI is an independent international association that has been working for 35 years in situations of poverty and exclusion, conflict and disaster. Working alongside people with disabilities and vulnerable people, HI acts and speaks out to meet their basic needs and improve their living conditions. HI is committed to promoting respect for dignity and fundamental rights. Since its inception in 1982, HI has implemented development programs in more than 60 countries and is involved in many emergency situations. The network of 8 national associations (Belgium, Canada, France, Germany, Luxembourg, Switzerland, the United Kingdom and the United States) is constantly working to mobilize resources, co-manage projects and promote the principles and actions of the organization. HI is one of the six founding associations of the International Campaign to Ban Landmines, winner of the 1997 Nobel Peace Prize and winner of the 2011 Conrad N. Hilton Award.

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Container Pleite

Nachdem Anleger schon in den Vorjahren regelmäßig Geld mit dubiosen Anlagemodellen für Schiffe, Immobilien und Windrädern verloren haben, nun also Container. Mit rund 50.000 Geschädigten und bis zu 3,5 Milliarden Euro im Feuer könnte die jüngst verkündete P&R-Pleite gar zum größten Anlageskandal der deutschen Geschichte werden. Für Mitleid mit den Geschädigten bleibt trotzdem wenig Raum. Sind es doch immer die gleichen Gründe, warum Anleger ihr Geld in derartige Beteiligungsmodelle stecken – und am Ende verlieren: der Glaube an meist viel zu hohe und als sicher angepriesene Renditen, gepaart mit oft völligem Analphabetismus in Sachen Geldanlage. Kurz: Gier und Dummheit. Dabei sollte man von einem Anleger, der Geld für seine Altersvorsorge investiert, erwarten können, dass er sich zuvor mit dem Thema auseinandersetzt. Die Meisten informieren sich aber erfahrungsgemäß deutlich intensiver über ihr nächstes Urlaubsziel oder den Kauf einer Waschmaschine als bei der Investition fünf- und sechsstelliger Anlagebeträge. Gerade bei geschlossenen Beteiligungsmodellen, in denen man sich über Jahre bindet, ein fataler Fehler. Die Konstruktionen sind zumeist auch so komplex, dass selbst Experten sie nicht durchschauen. Allerdings ist das keine Entschuldigung für die Geschädigten. Vielmehr gilt die Maxime von Warren Buffett: Investiere nur in Dinge, die Du verstehst. Dafür wäre es allerdings notwendig, zumindest die Grundrechenarten zu beherrschen. Ich habe mit vielen Anlegern gesprochen, die begeistert mit ihrer garantierten 8%-Rendite bei Schiffsfonds geprahlt haben, bevor sie dann von der Pleite überrascht wurden. Zur Klarstellung: Wer sich im Rahmen eines Beteiligungsmodells an Immobilien, Windrädern, Containern oder Schiffen beteiligt, die in den ersten Jahren einen festen Ertrag abwerfen, der erhält zwar daraus über einige Jahre seine bspw. 8% Ausschüttung. Allerdings ist Ausschüttung eben nicht gleich Rendite. Denn wird bspw. ein über 10 Jahre zu 8% verchartertes Schiff nach Ablauf des Chartervertrages als gebrauchtes Schiff verkauft, dann erlöst es nicht selten nur die Hälfte oder weniger des ursprünglichen Schiffs- und Beteiligungswertes. Auf einen Anlagebetrag von ursprünglich 100.000 Euro erhält der Anleger in diesem Fall also über 10 Jahre in Summe 80.000 Euro Ausschüttung, verliert aber parallel dazu 50.000 Euro oder mehr seiner Einlage. Die Rendite ist damit nicht einmal halb so hoch, wie die irrtümlich von ihm als Rendite bezeichnete Ausschüttung von 8%. Und das vor Betrachtung der meist horrenden Kosten derartiger Beteiligungsmodelle, die neben den laufenden Verwaltungskosten oft einmalige Vermittlungskosten von bis zu 15% des Anlagebetrages aufweisen. Als Aktionär kann man angesichts derart hoher Kosten, der Komplexität der Beteiligungsmodelle, des hohen Risikos, der nicht vorhandenen Streuung sowie der meist jahrelangen Laufzeiten nur mit dem Kopf schütteln. Wofür das alles, wenn man stattdessen auch ganz simpel kostengünstig, transparent, jederzeit verfügbar und breit gestreut in die besten Firmen der Welt investieren kann? Allemal, wenn diese ihr Geld neben anderen Bereichen ebenfalls mit Immobilien, Schiffen, Containern oder Windrädern verdienen – und das dazu oft noch als Weltmarktführer? Im IAC verdienen wir beispielsweise im Schiffs- und Containergeschäft über unsere Aktien an der weltgrößten Reederei Maersk, im Immobiliengeschäft über unsere Aktien von McDonalds mit seinen weltweit tausenden Restaurants in 1-a-Innenstadtlagen und bei regenerativen Energien über den weltweiten Marktführer in diesem Bereich: unseren Energie-Riesen BP. Sie möchten mehr erfahren über unsere seit 20 Jahren bewährte Anlagestrategie in internationalen Qualitätsaktien? Dann fordern Sie jetzt kostenlos unsere Jubiläums-Broschüre mit Kurzportraits aller unserer 50 Qualitätsaktien an unter www.iac.de/20jahre

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Kögel Port 40 Simplex Containerchassis bescheren Mahlstedt mehr Flexibilität im Containerverkehr

Die Spedition Mahlstedt GmbH mit Sitz in Delmenhorst, einer Stadt in Niedersachsen in Deutschland, übernimmt 30 neue Kögel Port 40 Simplex Containerchassis in den Fuhrpark. Mahlstedt beschäftigt sich seit der Gründung des Unternehmens mit Überseecontainern. Damit hat die Spedition 40 Jahre Erfahrung in Sachen Seecontainer und weiß genau, was hier wichtig ist. Aus diesem Grund setzt Mahlstedt künftig auch bei Containerchassis auf Kögel Qualität. Die Port 40 Simplex Containerchassis mit pneumatischem Heckausschub haben ein geringes Eigengewicht in der Grundausstattung von 5.200 Kilogramm, ein technisches Gesamtgewicht von 41.000 Kilogramm und eine Sattellast von 14.000 Kilogramm. Sie eignen sich für den Transport von 20- und 30-Fuß-ISO-Containern sowie 40-Fuß-Highcube-Containern.

Einfache Bedienung und vielfältige Einsetzbarkeit

Der Port 40 Simplex punktet bei der Spedition zudem mit einer einfachen und bequemen Bedienbarkeit durch eine pneumatische Steuerung per Knopfdruck. Für eine längere Lebensdauer verfügt der Heckausschub beim Port 40 Simplex über eine wartungsarme Führung auf Spezial-Gleitern aus Kunststoff und zwei Ausschubrollen. Zum einfacheren Be- und Entladen der Container an der Rampe sind die Containerchassis optional mit einer optimierten Heckpartie ausgestattet. Damit lässt sich noch näher an die Rampe fahren und der mit einem Überfahrblech zu überbrückende Freiraum zwischen Container und Rampe verringert sich. Die Containerchassis eignen sich bei eingeschobenem Rahmen für den Transport von einem heckbündig gestellten 20-Fuß-ISO-Container. Ist der Heckausschub ausgefahren, passen ein 40-Fuß-Highcube-Container oder ein heckbündig gestellter 30-Fuß-ISO-Container oder zwei 20-Fuß-ISO-Container oder ein mittig gestellter 20-Fuß-ISO-Container darauf.

Mahlstedt-Individualausstattung

Natürlich sind die Kögel Containerchassis auch mit einer vielfältigen Individualausstattung für die unterschiedlichsten Anforderungen in den diversen Einsatzgebieten erhältlich. Zur Individualausstattung der Mahlstedt-Containerchassis gehören eine ADR-Adpaterbox, LED-Rückfahrscheinwerfer, ein Reifendrucküberwachungs- und Füllsystem, ein Telematik-System, ein Werkzeugkasten und vieles mehr.

KTL-Beschichtung: dauerhafter Schutz vor Korrosion

Bei den Kögel Port 40 Simplex Containerchassis ist der gesamte Fahrzeugrahmen durch die Nano-Ceramic-Technologie und KTL-Beschichtung mit anschließender UV-Lackierung dauerhaft vor Korrosion geschützt.

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Security Awareness, sichere Entwicklung sowie Sicherheit von Docker, DevOps & Co.

cirosec, der Spezialist im IT-Sicherheitsbereich, veranstaltet im Juni 2018 wieder seine TrendTage rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich. Schwerpunkte sind dieses Mal Security Awareness, sichere Entwicklung sowie Sicherheit von Docker, DevOps & Co.

Stationen der TrendTage sind Köln (11. Juni 2018), Frankfurt (12. Juni 2018), Stuttgart (13. Juni 2018) und München (14. Juni 2018). Die Teilnahme ist kostenlos.

Nach einer kurzen Begrüßung stellt cirosec-Geschäftsführer Stefan Strobel aktuelle Trends und Innovationen in der IT-Sicherheit vor.

Im Anschluss präsentieren drei Hersteller ihre innovativen Produkte:

* aqua Security – Sicherheit für Ihre Container und DevOps
Software-Container (Docker und andere) haben sich rasant in den Unternehmen ausgebreitet. Sie bringen aber auch verschiedene Herausforderungen an die IT-Sicherheit mit sich. Die Plattform von aqua wurde explizit dafür gebaut, die Herausforderungen von Containern wie Sichtbarkeit, Isolierung, Einbrucherkennung und -verhinderung zu verbessern und transparent für DevOps zu sein.

* Cofense – Security Awareness
Cofense möchte mit seiner Lösung Mitarbeiter in Unternehmen sensibilisieren, um gegen Phishing-Angriffe gewappnet zu sein. Durch eine spezielle Technologie können die Mitarbeiter sogar zu Sensoren gemacht werden, um schon frühzeitig entscheidende Hinweise auf einen Angriff zu geben.

* Secure Code Warrior – Sensibilisierung und Weiterbildung für sichere Entwicklung
Die Plattform von Secure Code Warrior ermöglicht eine spielerische und vor allem kontinuierliche Sensibilisierung und Weiterbildung von Softwareentwicklern. Anhand von Beispielen für zahlreiche Programmiersprachen und Frameworks lernen die Mitarbeiter, typische Programmierfehler zu erkennen und Schwachstellen durch sicheren Code zu ersetzen. Die Lernerfolge können spielerisch in Wettbewerben für das Team belegt und gefestigt werden.

Weitere Informationen, die Agenda und eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter www.cirosec.de.

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MobilHybrid – Die mobile, netzunabhängige und feinstaubfreie Stromversorgung für Baustellen- und Sozialcontainer

Der «MobilHybrid», eine Art mobile Batterie, liefert abseits der Netze Strom exakt in der nachgefragten Menge und wählt automatisch den sinnvollsten Strommix. Abgas- und feinstaubfrei und kaum hörbar. Überall wo es keinen Netzanschluss gibt kommen mobile Stromaggregate zum Einsatz um Strom aus Diesel oder Benzin zu erzeugen. Die Stromaggregate haben neben dem Lärm und der Umweltbelastung den weiteren Nachteil, dass sie dabei sehr unflexibel Strom erzeugen. Gerade bei der Stromversorgung von Baustellen- und Sozialcontainer wird sehr ungleichmäßig Strom benötigt, was dazu führt, dass die restliche Energie des Stromgenerators unnötig verbrannt wird.

Wirtschaftlicher und umweltfreundlicher geht es mit dem neuen Stromspeicher MobilHybrid MH4. Mit einer Dauerleistung von bis zu 4kW und einer nutzbaren Batteriekapazität von 4,5kWh versorgt der neue MobilHybrid mit seiner innovativen Technik alle elektrischen Verbraucher wie Beleuchtung, PC, Ladegeräte, Heizung, Alarmanlagen sicher und bedarfsgerecht. Dieser vermeidet Emissionen, Feinstaub und Lärm durch das systemgesteuerte Abschalten des Aggregats im Teillastbetrieb. Neigt sich die Akkuenergie dem Ende zu, startet die intelligente Elektronik des MobilHybrids den Generator. Zusätzlich addieren sich bei hohen Lasten die Leistung von Generator und Stromspeicher.

Anstatt eines herkömmlichen Dieselaggregats kann der neue MobilHybrid MH4 auch mit Photovoltaikmodulen umweltfreundlich und regenerativ aufgeladen werden. Hierzu wurde dem neuen mobilen Stromversorgungssystem ein PV Wechselrichter mit max. 4,5kW PV Leistung spendiert. Die Photovoltaikmodule können dabei flexibel und unauffällig auf das Containerdach gelegt werden und direkt mit dem Stromspeicher verbunden werden. An einem sonnenreichen Tag erzeugt das System bis zu 50kWh an umweltfreundlichem und kostenfreiem Strom.

Das „Plug & Play“ Speichersystem mit den Abmaßen einer halben Europlatte kann dabei im Containerinneren als auch im Freien betrieben werden. Robuste Transportrollen und eine Kranöse optimieren das Handling vor Ort, auch bei häufigem Einsatzwechsel.

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12. April, 17 Uhr: „Innovation und Erfahrung: Studentische Arbeiten im Schiffsentwurf bei Lürssen“

„Innovation und Erfahrung: Studentische Arbeiten im Schiffsentwurf bei Lürssen“ lautet der Titel eines öffentlichen Schiffbau-Vortrags, zu dem das STRAAK-Forum der Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik der Hochschule Bremen einlädt: Donnerstag, 12. April 2018, 17 Uhr, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Seminar-Container R 01 auf dem Parkplatz des AB-Gebäudes (Hochhaus) zwischen Neustadtswall und Großer Johannisstraße. Es referieren Lenja Harders, Stefan Pietsch und Paul Zahn (Lürssen Werft, Bremen).

Das STRAAK-Forum ist eine Vortragsreihe der Fachrichtung Schiffbau und Meerestechnik an der Hochschule Bremen. Es findet in der Regel an jedem zweiten Donnerstag im Monat an der Hochschule Bremen während der Vorlesungszeit als Plattform zum Austausch zwischen Studierendenschaft und Industrie statt.

Der Begriff „STRAAK“ ist abgeleitet von „Straken“, einer urtypischen Schiffbauertätigkeit zur Erzeugung und Darstellung der Schiffsform, die mittlerweile auch im Automobil- und Flugzeugbau angewendet wird: Unter Zuhilfenahme einer so genannten Straklatte und unter Ausnutzung ihrer natürliche  Biegelinie wird ein strömungsgünstiger Formverlauf generiert. Gern wird das Straken aber auch als Methode zum Erzeugen einer dem Auge wohlgefälligen Form (ohne Knickstellen) bezeichnet.

Die Bremer Schiffbau-Studierenden haben diesen Begriff – vielleicht, um es traditioneller wirken zu lassen – mit einem doppelten A versehen und schon vor langer Zeit als Namen für die Fachschaft der Schiffbaustudierenden („STRAAK zu Bremen“) gewählt. Daraus leitet sich die Bezeichnung „STRAAK-Forum“ für die Veranstaltungsreihe ab.

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