ELO Digital Office GmbH und agindo GmbH werden Partner im Projekt „Open Integration Hub“

https://www.germanbusinesscloud.de/app-store
Mit dem Open Integration Hub entwickelt Cloud Ecosystem mit acht Konsortialpartnern einen Standard zur Integration von Geschäftsanwendungen. Daten und deren Austausch sind eine wichtige Basis für den technologischen Wandel. Sie bilden die Grundlage der Geschäftsmodelle vieler bedeutender Unternehmen, denn Automatisierung und einheitliche Prozesse sind nur durch den Austausch von Daten möglich.

Da in den meisten Unternehmen eine Vielzahl an Software-Lösungen im Einsatz ist, steigt der Bedarf an Integration. Und wie wichtig Daten-Integration ist, erkennen Unternehmen spätestens dann, wenn Prozesse nicht reibungslos funktionieren und das Wachstum eingeschränkt ist.

Cloud Ecosystem besiegelt Partnerschaft mit ELO Digital Office GmbH und agindo Gmbh

Cloud Ecosystem startet mit dem Open Integration Hub ein Open Source Projekt und löst die Herausforderung der anwendungsübergreifenden Daten-Synchronisierung gemeinsam mit der Cloud Community in einem zentralen Hub-Modell. Jeder Anbieter kann sein Know-How einbringen und die ersten 12 Partner werden vom Cloud Ecosystem mit einem finanziellen Zuschuss für die Entwicklung von Konnektoren zum Open Integration Hub unterstützt. Nach einem umfangreichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren haben die ersten beiden Anbieter den Zuschlag für die Entwicklung von Daten Domänen und Konnektoren in Höhe von jeweils 25.000 € erhalten.

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Systemen für Enterprise-Content-Management (ECM). Spezialisiert hat sich das Stuttgarter Unternehmen auf digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Bereiche. ELO Digital Office ist seit 20 Jahren am Markt. Vertrieben werden ELO Produkte und Lösungen weltweit in rund 20 Sprachen und in über 40 Ländern. Basis hierfür ist das dichte, internationale ELO Business Partner-Netzwerk von über 1.000 Systemhäusern weltweit. ELO selbst ist in 17 Ländern mit 21 Standorten präsent.

Bei ELO steht Effizienz im Vordergrund: Wir entwickeln digitale Geschäftsprozesslösungen und betreiben dabei bereits eine Vielzahl von Schnittstellen, die ERP-, CRM- oder Personalmanagement-Systeme integrieren“, erklärt Nils Mosbach, Leiter ELO Business Solutions. „Daher war uns von vornhinein die aktive und treibende Mitarbeit bei Open Integration Hub ein großes Anliegen, zumal wir Standards schaffen wollen, um die Digitalisierung voranzutreiben.“

Die agindo GmbH ist einer der führenden Anbieter für die Durchführung der digitalen Transformation in der betrieblichen Praxis. Schwerpunkte des Leistungsprofils sind die Prozessautomation in der Cloud und Office 365 sowie die Integration von Cloud-Anwendungen in bestehende IT-Infrastrukturen. Kernkompetenz des Unternehmens ist dabei die Entwicklung von Konnektoren für den Austausch von Daten aus ERP-Systemen mit Anwendungen aus der Office365-Welt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bonn.

ELO wird das Standard Datenmodell für die Datendomäne „Dokumente“ entwickeln und agindo deckt den Bereich Collaboration ab. Beide Unternehmen werden zusätzlich Konnektoren zu Ihren Produkten ELO bzw. agindo zu Office 365 entwickeln. Wir sehen das Projekt Open Integration Hub als Chance Systemlandschaften in der Cloud vollumfänglich zu integrieren und dabei entstehende Vorteile und Potentiale zu nutzen. Die Standardisierung von Daten im Open Integration Hub ist ein wichtiger Schritt um Integrationen zu ermöglichen und reduziert Arbeitsaufwände und Kosten um ein Vielfaches“, so Peter Heimig, Leiter Projektmanagement bei agindo GmbH.

Phase 3 für die Förderung von 10 weiteren Unternehmen ist gestartet

Zehn weitere Konnektoren sollen jetzt mit einer Förderung von jeweils 10.000 € durch das Cloud Ecosystem folgen. Anbieter von Software-Lösungen und Cloud Services können sich bis zum 31.05.2018 bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren und die Bewerbungsunterlagen sind auf der Website des Open Integration Hub zu finden: http://www.openintegrationhub.de/….

Über die E-Mail-Adresse connector@openintegrationhub.de erreichen Anbieter den richtigen Ansprechpartner für alle weiterführenden Informationen.

Cloud Ecosystem ist die größte Community für die Cloud Wirtschaft und unterstützt Anbieter und IT Dienstleister bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen und beim Wachstum des Cloud Business durch Standards, Plattformen und gemeinsame Aktivitäten.

Mit der German Businesscloud stellt Cloud Ecosystem das größte qualitätsgeprüfte Public Cloud Portfolio zur Verfügung. Mit dem Zertifikat „Trust in Cloud“ schaffen Anbieter einen Wettbewerbsvorteil und Vertrauen in Ihre Lösung, was zu einer schnelleren Entscheidung bei KMU führt. Informationen zum Cloud Ecosystem und den Projekten erhalten Sie von Veerle Türling veerle.tuerling@cloudecosystem.org.

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Digital Signage Hardware: itworx-pro GmbH listet neues 11,6 Zoll Digital Signage Signboard 11AST von LionDATA

Der LionDATA Distributor itworx-pro GmbH aus Hamburg listet ein neues 11,6 Zoll Digital Signage Signboard von LionDATA.

Das LionDATA Android Signboard 11AST ist eine Highend All-in-One-Lösung, bei der ein Mediaplayer bereits in einem 11,6“-Bildschirm integriert ist. Maximale Stromeinsparung und Zuverlässigkeit werden so miteinander vereint. Auch die brillante Bildqualität (1920×1080 Pixel) und der Sound der integrierten Lautsprecher überzeugen. Das Gerät kann wahlweise per Netzteil oder auch über PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt werden. Durch den kapazitiven Multi-Touch-Screen ist das LionDATA Digital Signage Signboard 11 AST auch für interaktive Anwendungen optimal einsetzbar. Ein 64bit Octa-Core-Prozessor sorgt für schnellste Reaktionszeit. Durch das offene Android Betriebssystem ist das Digital Signage Signboard 11 AST auch für das Aufspielen von Apps für Content Management Software (CMS) von Drittanbietern bestens geeignet.

Weitere Informationen über das smarte LionDATA Digital Signage Signboard 11AST, sowie alle anderen Produkte der itworx-pro GmbH, erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Internet: www.liondata-digital.de, www.smil-player.de, www.roseelectronics.de, www.minicom-distribution.de und www.itworx-pro.de.

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Studie identifiziert Hebel für erfolgreiche Digital Experience

e-Spirit hat 200 internationale Entscheider aus Marketing und IT zum Status-quo ihres digitalen Ökosystems befragt und die Ergebnisse in einer neuen Studie veröffentlicht. Der Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform identifizierte in der Studie insbesondere die Faktoren, die Unternehmen mit einer nahtlosen, überall überzeugenden digitalen Interaktion auszeichnet. Denn viele Firmen haben noch mit einer wenig überzeugenden Customer Experience und Problemen im Zusammenspiel von einzelnen Marketing-IT-Lösungen in ihrem Ökosystem zu kämpfen, so eine Erkenntnis der Befragung von Unternehmen aus Europa und den USA.

„Wir wollten herausfinden, mit welchem Erfolg Unternehmen ihr digitales Ökosystem aufbauen, betreiben und erweitern. Bei Tausenden an möglichen Lösungen am Markt liegt die Herkulesaufgabe ja nicht nur in der Auswahl der richtigen Einzellösungen, sondern in deren Integration in ein funktionierendes Ökosystem”, erklärt Michael Gerard, CMO von e-Spirit. „Knapp 20 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrem digitalen Ökosystem sehr erfolgreich. Die Experience stimmt und sie erzielen einen hohen ROI. Die Investition in DX-Technologie hat sich für sie bezahlt gemacht. Mit unserer Befragung sind wir insbesondere auf diese Experience Leader eingegangen. Wir haben sechs Faktoren identifiziert, in denen sie sich von deutlich weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden und daraus Empfehlungen abgeleitet.“

Sechs Empfehlungen aus der Studie, mit denen Unternehmen ihre Digital-Experience-Technologie optimal einsetzen und ihren ROI steigern können:

1. Vereinfachen Sie die Orchestrierung und Verbreitung von Inhalten auf globaler Ebene.
61% der Experience Leader können dies problemlos.

2. Schaffen Sie Personalisierung in Echtzeit.
Die Hälfte der Experience Leader (51,3%) kommuniziert bereits personalisiert in Echtzeit. Sie nutzen dafür alle verfügbaren internen und externen Datenquellen sowie das Verhalten der Nutzer.

3. Kommunizieren Sie Omnichannel, insbesondere Mobile und IoT zählen.
60 % der Experience Leader liefern Inhalte ohne weiteren Aufwand an mobile Geräte wie Smartphones und 29 % an IoT Devices.

4. Steigern Sie die Agilität Ihrer Infrastruktur durch eine offene, zukunftsgerichtete Technologie.
73% der Unternehmen sehen eine offene Architektur als besonders wichtig für den Erfolg ihres digitalen Ökosystems.

5. Erleichtern Sie die Arbeit Ihres Teams durch integrierte Digital-Experience-Lösungen.
Beispiel Digital Asset Management (DAM): Knapp die Hälfte der Experience Leader (47%) nutzt eine Digital-Experience-Lösungen, bei der CMS und DAM vollständig integriert sind.

6. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihre Digital-Experience-Technologie bietet.
67% der Experience Leader nutzen die Möglichkeiten ihrer DX Platform heute bereits stark und profitieren davon. Richtig ausgereizt wird sie erst von 7%.

Die vollständige Studie mit den Erkenntnissen der Experience Leader gibt es bei e-Spirit kostenlos unter: https://www.e-spirit.com/us/e-book-state-of-the-dx-ecosystem/index.jsp

„Um eine überzeugende, personalisierte Interaktion mit ihren Kunden an allen Touchpoints und auf allen Geräten zu führen, benötigen Unternehmen eine ausgereifte und flexible Digital Experience Platform. Sie muss neben starkem Content Management auch KI-getriebene Personalisierung und Omnichannel Marketing bieten und flexibel mit anderen Lösungen innerhalb des DX Ökosystems interagieren”, so Michael Gerard.

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Im toten Winkel der Firewall: 45 Prozent Netzwerk-Traffic unsichtbar

Fast jeder vierte Studienteilnehmer konnte 70 Prozent des Netzwerk-Traffics in seiner Organisation nicht identifizieren. Dieser Mangel an Sichtbarkeit bewirkt eine signifikante Sicherheitsherausforderung für heutige Unternehmen und hat Auswirkungen auf das effektive Netzwerk-Management. Im Auftrag von Sophos befragte ein unabhängiges Marktforschungsinstitut mehr als 2.700 IT-Entscheider mittelgroßer Unternehmen in zehn Ländern: Deutschland, Frankreich, UK, USA, Kanada, Mexiko, Australien, Japan, Indien und Südafrika.

Was man nicht sieht, kann man auch nicht verhindern

Bedenkt man die lähmenden Auswirkungen von Cyber-Attacken auf Unternehmen, überrascht es nicht, dass 84 Prozent der Befragten der Aussage zustimmen, dass ein Mangel an Sichtbarkeit von Anwendungen ein ernsthaftes Sicherheitsrisiko darstellt. Fehlt die Möglichkeit, den Netzwerk-Traffic zu identifizieren, bleiben auch Ransomware, unerwünschte Malware, Datendiebstahl und andere hochentwickelte Bedrohungen im Verborgenen. Genauso wie potentiell schadhafte Apps und kriminelle User. Netzwerk-Firewalls mit Signatur-basierter Erkennung sind nicht in der Lage, adäquate Transparenz der App-Traffic zu gewähren. Die Gründe dafür sind vielfältig – angefangen bei einem Anstieg von Verschlüsselungen über Browser-Emulation bis hin zu ausgeklügelten Ausweichtechniken.

„Wenn man nicht sehen kann, was auf dem Netzwerk passiert, kann man auch nie sicher sein, dass die eigene Organisation vor Gefahren geschützt ist“, so Dan Schiappa, Senior Vize Präsident und General Manager Produkte bei Sophos. „Da Regierungen weltweit dazu übergehen härtere Strafen für Datendiebstahl und -verlust einzuführen, wird das Wissen darum, wer und was auf dem eigenen Netzwerk agiert, zunehmend bedeutender. Dieser Zustand kann nicht länger ignoriert werden.“

16 infizierte Geräte pro Monat

Im Durchschnitt verwenden Organisationen sieben Werktage darauf, 16 infizierte Maschinen pro Monat zu beseitigen. Kleinere Unternehmen (100-1.000 Nutzer) benötigen im Durchschnitt fünf Werktage für 13 befallene Geräte, während größere Unternehmen (bis 5.000 Nutzer) rund zehn Werktage für 20 Rechner benötigen, die nicht rund laufen.

„Eine einzige Netzwerk-Panne gefährdet oft zahlreiche Computer. Je schneller man also die Infektion stoppen kann, desto stärker reduziert man den Schaden und die Rekonvaleszenz-Zeit“, so Schiappa. „Raffinierte Exploits wie MimiKatz und EternalBlue zeigten zuletzt jedem, wie entscheidend die Netzwerk-Sicherheit für den Endpoint-Schutz ist und vice versa. Nur direkt geteilte Intelligenz zwischen diesen beiden kann tatsächlich aufdecken, wer und was auf dem eigenen Netzwerk operiert. Unternehmen suchen daher aktuell nach der Art von integriertem Netzwerk und Endpoint-Schutz, der hochentwickelte Bedrohungen stoppen kann und isolierte Störungen daran hindert, sich in einen immensen Ausbruch zu verwandeln.“

Ganz oben auf der Wunschliste der IT-Profis: Firewalls mit Isolationsfunktion

IT-Manager sind sich bewusst, dass Firewalls ein Sicherheitsupgrade benötigen. 79 Prozent der Befragten wünschen sich einen besseren Schutz ihrer aktuellen Firewall. Fast alle (99 Prozent) bevorzugen eine Firewall-Technologie, die automatisch infizierte Computer isolieren kann. 97 Prozent der Befragten favorisieren Endpoint- und Firewall-Schutz von einem Verkäufer, damit ein direkter Austausch von Sicherheitsinformationen gewährleistet ist.

52 Prozent der Befragten sind besorgt über einen Verlust an Produktivität, wenn es zu einem Mangel an Netzwerk-Sichtbarkeit kommt. Wirtschaftliche Produktivität kann negativ beeinflusst werden, wenn die IT nicht in der Lage ist, die Bandbreite kritischer Anwendungen zu priorisieren. Für Industrien, die auf Kunden-Software setzen, um auf deren spezifische Unternehmensbedürfnisse eingehen zu können, kann dieses Unvermögen kostenintensiv sein. 50 Prozent der IT-Profis, die in Kunden-Apps investierten, gaben zu, dass ihre Firewall den Traffic nicht identifizieren konnte und demnach nicht in der Lage war, den ROI zu maximieren. Der Mangel an Sichtbarkeit bewirkt zudem einen toten Winkel für den möglichen Transfer von illegalem oder unangemessenem Content auf gemeinsamen Netzwerken. Das macht Unternehmen verletzlich im Hinblick auf Rechtsstreitigkeiten und Compliance-Fragen.

„Organisationen benötigen eine Firewall, die ihre Investitionen in Unternehmens-kritische und Kunden-Apps schützt, indem sie den Mitarbeitern erlaubt, priorisierten Zugang zu den Anwendungen zu haben, die sie benötigen“, rät Schiappa. „Wachsende Netzwerk-Sichtbarkeit erfordert einen radikal anderen Ansatz. Indem man der Firewall ermöglicht, Informationen direkt von der Endpoint-Sicherheit zu erhalten, kann sie alle Anwendungen identifizieren – auch verdeckte oder solche, die von Kunden verwendet werden.“

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LiSS Firewall-Systems – European Concept without Backdoor

LiSS appliances combine essential security functions in a single device. Sensitive corporate networks are optimally protected from viruses, hackers, unwanted email and web content.

  • Multi-level firewall
  • Stateful inspection
  • Intrusion detection
  • Virus scanner
  • VPN router
  • SPAM- and web content filtering
  • Https filter

The modular system provides customized solutions consisting of an optimal hardware platform and need-based compilation of functions. One VPN module is included in the security appliances by default. High availability can be achieved by combining two devices in failover mode. For higher requirement of performance and reliability, there is the possibility of clustering.

LiSS industrial series was developed specifically with application in the industrial environment in mind. The compact system works reliably in temperatures ranging from -40°C to 70°C. Through integrating optional mobile capabilities 3G/UMTS and 4G/LTE and a power supply ranging from 12 to 48 VDC self-contained operation is possible.

http://www.lantechcom.eu/…

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asknet mit starker Vertriebsperformance und Rückkehr in die Gewinnzone in 2017

  • Ergebnis vor Steuern (EBT) steigt deutlich auf 0,58 Mio. EUR (Vorjahr: -1,83 Mio. EUR)
  • Vielzahl neuer Kunden und Vertriebspartnerschaften in beiden Business Units
  • Unternehmen zum 31. Dezember 2017 weiterhin frei von Finanzverbindlichkeiten
  • Ausblick 2018: Steigende Roherträge, positives EBT und Umsatzwachstum in allen Geschäftsbereichen

Die asknet AG, Teil des in der Schweiz gelisteten, internationalen Technologie- und Medienunternehmens The Native SA (www.thenative.ch), hat ihre Geschäftslage im Jahr 2017 deutlich verbessert und ist in die Gewinnzone zurückgekehrt. Durch den Einstieg des neuen Mehrheitsgesellschafters, The Native SA, und die in diesem Zusammenhang durchgeführte Kapitalerhöhung wurde die finanzielle Basis des Unternehmens weiter gestärkt, was sich auch in einem hohen Cashflow widerspiegelt. Darüber hinaus wies das Unternehmen zum Bilanzstichtag weiterhin keine Finanzverbindlichkeiten auf.

Operativ erzielte die asknet Gruppe im Berichtszeitraum große Vertriebserfolge. In der Business Unit Academics ist die Ausweitung der Zusammenarbeit mit dem langjährigen Partner IBM auf den skandinavischen Markt hervorzuheben. Ein weiterer wichtiger Erfolg ist die im Dezember 2017 bekannt gegebene Kooperation mit ANSYS Inc., dem weltweit führenden Hersteller von Simulationssoftware. In der Business Unit eCommerce Solutions konnten die Vertriebserfolge des Vorjahres ebenfalls fortgesetzt und insgesamt in 2017 neun Neukunden gewonnen werden. Investitionen in technische und strukturelle Verbesserungen stellten einen weiteren Schwerpunkt im abgelaufenen Geschäftsjahr dar. Aufbauend auf der starken Vertriebsleistung und mit einem neuen Partner an der Seite wird die Geschäftsentwicklung von asknet im Geschäftsjahr 2018 und darüber hinaus zusätzlich an Dynamik gewinnen.

Die Gesamtleistung des Konzerns lag mit 68,75 Mio. EUR aufgrund der erstmaligen Aktivierung von eigenen Entwicklungsleistungen in Höhe von 1,64 Mio. EUR auf dem Niveau des Vorjahres (69,37 Mio. EUR). Dagegen sank der Rohertrag, die für das Geschäft der asknet Gruppe wesentliche Erfolgsgröße, im Konzern um 5 Prozent auf 8,52 Mio. EUR (Vorjahr: 8,92 Mio. EUR). Die Umsatzerlöse verringerten sich im Berichtszeitraum um 4 Prozent auf 66,16 Mio. EUR (Vorjahr: 68,72 Mio. EUR) und die umsatzbezogene Rohertragsmarge ging leicht von 13,0 Prozent auf 12,9 Prozent zurück. In den Business Units verbesserte sich die Lage gegenüber dem Vorjahr, wurde jedoch von mehreren Einmaleffekten negativ beeinflusst. Im Geschäftsbereich eCommerce Solutions führte der weiterhin erfolgreiche Start neuer Shops asiatischer Kunden zu einem Anstieg der Umsatzerlöse um 1 Prozent auf 49,25 Mio. EUR (Vorjahr: 48,77 Mio. EUR). Die positive Entwicklung der neuen Kunden-Shops glich die im Vergleich zum Vorjahr deutlich rückläufige Nachfrage nach einem Software-Release eines Großkunden mehr als aus. Da es sich bei diesem Release jedoch um besonders margenstarkes Geschäft handelt, führte dies zu einer Verschiebung hin zu margenschwächeren Neukundenumsätzen und damit zu einem Rückgang der Roherträge um 7 Prozent auf 5,59 Mio. EUR. In der Business Unit Academics sanken die Umsatzerlöse um 15 Prozent auf 16,91 Mio. EUR. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass margenschwache Softwarepakettransaktionen nicht im entsprechenden Umfang realisiert werden konnten. Durch einen Anstieg margenstärkerer Geschäfte und eine starke Entwicklung zum Jahresende infolge neuer Vertriebskooperationen wurde der Rückgang kompensiert und mit 2,93 Mio. EUR ein Rohertrag auf Vorjahresniveau (2,91 Mio. EUR) erzielt.

Die Ertragslage des asknet Konzerns verbesserte sich in 2017 deutlich und die Gewinnschwelle wurde wieder überschritten. Dabei hatte das Vorjahresergebnis außerordentliche Aufwendungen für die Aufarbeitung der norwegischen Steuerthematik beinhaltet. Insgesamt erreichte asknet im Berichtsjahr ein operatives Ergebnis (EBIT) von 0,59 Mio. EUR (Vorjahr: -1,65 Mio. EUR). Das Ergebnis vor Steuern (EBT) des asknet Konzerns lag im Berichtsjahr bei 0,58 Mio. EUR nach -1,83 Mio. EUR Vorjahr. Das Konzernergebnis nach Steuern (EAT) verbesserte sich auf 67 TEUR (Vorjahr: -2,50 Mio. EUR). Der operative Cashflow des Konzerns betrug im Berichtsjahr 0,61 Mio. EUR (Vorjahr: 0,36 Mio. EUR). Auf Basis der in 2017 durchgeführten Kapitalmaßnahmen wurde die finanzielle Basis des asknet Konzerns um die Einmaleffekte des Vorjahres bereinigt. Die liquiden Mittel verblieben mit 4,46 Mio. EUR zum Bilanzstichtag (Vorjahr: 5,16 Mio. EUR) ebenfalls auf einem hohen Niveau. Die Konzerneigenkapitalquote verbesserte sich auf 19 Prozent (Vorjahr: 14 Prozent).

„Wir haben in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Maßnahmen und Programmen durchgeführt, um neues Wachstum zu erschließen. Der Einstieg unseres neuen Mehrheitsaktionärs, The Native SA, im November 2017 ist ein weiteres zentrales Element für die erfolgreiche Gestaltung der Zukunft unseres Unternehmens und eröffnet uns zusätzliche Chancen. Auf Seiten unserer Kunden und Partner wurde der Einstieg bereits positiv aufgenommen und hat unsere Position im Markt gestärkt. Auch operativ spüren wir deutlichen Rückenwind, ablesbar an einer Vielzahl neuer Kunden und Vertriebskooperationen“, kommentiert Tobias Kaulfuss, CEO der asknet AG.

„In der Business Unit eCommerce Solutions sehen wir erhebliches Synergiepotenzial in der Zusammenarbeit mit The Native SA und wollen dort gemeinsam nicht nur Ressourcen nutzen, sondern auch neue Kunden akquirieren. Hierzu wollen wir die bereits äußerst wettbewerbsfähige eCommerce Suite der asknet AG um Content Marketing-Expertise und weitere Kompetenzen ergänzen. In der Business Unit Academics beabsichtigen wir, unsere Marktanteile in den deutschsprachigen Kernmärkten weiter zu festigen und unsere Geschäftstätigkeit in sorgfältig ausgewählte neue europäische Märkte auszudehnen. Beide Geschäftsbereiche genießen die uneingeschränkte unternehmerische und finanzielle Unterstützung durch von The Native SA und stehen nun im Zentrum der The Native-Geschäftsstrategie“, so Sergey Skatershchikov, Finanzvorstand der asknet AG sowie Verwaltungsratsvorsitzender der The Native SA.

Im Gesamtjahr 2018 erwartet der Vorstand der asknet AG einen deutlichen Anstieg der Konzernroherträge. Vor dem Hintergrund anhaltender Investitionen in die technologische Basis und in zusätzliche Personalressourcen wird ein weiterhin positives Ergebnis vor Steuern (EBT) erwartet.

Ausgewählte Kennzahlen im Konzern
Umsatzerlöse:
2017: 66,16 Mio. EUR – 2016: 68,72 Mio. EUR

Roherträge:
2017: 8,52 Mio. EUR – 2016: 8,92 Mio. EUR

Rohertragsmarge (auf Umsatzerlöse):
2017: 12,9 % – 2016: 13,0 %

EBT:
2017: 0,58 Mio. EUR – 2016: -1,83 Mio. EUR

Jahresergebnis:
2017: 0,07 Mio. EUR – 2016: -2,50 Mio. EUR

Finanzverbindlichkeiten:
2017: – – 2016: –

Der vollständige Geschäftsbericht 2017 ist ab sofort auf der Unternehmenswebseite unter www.asknet.com verfügbar.

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Siewert & Kau erweitert Portfolio um Collaboration-Lösungen von Vivitek

Siewert & Kau, Spezialist für IT-Distribution mit Mehrwert, baut sein Digital Signage Sortiment weiter aus und setzt hierfür auf den renommierten Hersteller Vivitek. Die Kooperation umfasst alle Produkte der Reihen NovoConnect, NovoTouch sowie NovoDS. Sowohl die Collaboration-Tools als auch der All-in-One Screen sind einfach zu bedienen, ermöglichen einen plattformunabhängigen Zugriff und sorgen so für effizientere Meetings. Somit bieten die Bergheimer ihren Fachhandelspartnern ab sofort innovative Konferenzraumlösungen für die moderne Zusammenarbeit.

Kollaboration als Erfolgstreiber

Räumliche und zeitliche Flexibilität spielt für viele Mitarbeiter eine immer wichtigere Rolle. Face-to-Face-Meetings werden dadurch seltener, sind aber dennoch ein zentraler Bestandteil erfolgreicher Zusammenarbeit. Denn: Der Austausch im Team fördert kreative Impulse, steigert die Produktivität der einzelnen Mitglieder und erhöht damit die Effizienz eines Unternehmens nachhaltig. Um die gemeinsame Zeit möglichst effektiv zu nutzen, sollten die technischen Rahmenbedingungen in Konferenzräumen so unkompliziert und komfortabel wie möglich sein. Technologien von Vivitek bieten die optimale Grundlage für effiziente Meetings. Dank kabelloser Präsentationsfunktion und Screen Mirroring können Ideen via NovoConnect einfach geteilt und Inhalte bequem über eigene Geräte – plattformunabhängig – freigegeben werden. Bei NovoTouch handelt es sich um interaktive Großformat-Touchscreens ab 65 Zoll mit integrierter NovoConnect-Lösung. Durch insgesamt 20 Berührungspunkte können mit Hilfe der Bildschirme dynamische Inhalte in Teamarbeit gestaltet und individuell angepasst werden. Meetings, Brainstormings oder Trainings erhalten dadurch einen neuen interaktiven Charakter. Mit NovoDS lässt sich multimedialer Content anhand vordefinierter Vorlagen auch ohne IT- oder Designkenntnisse erstellen und mit mehreren Monitoren synchronisieren. Thomas Reinhardt, Focus Sales Manager Digital Signage bei Siewert & Kau über den Distributionsvertrag: „Vivitek ist einer der führenden Anbieter innovativer Konferenzraumtechnologien. Der Hersteller bietet mit den Novo-Reihen ein optimales Bundle an Collaboration-Lösungen für Unternehmen jeder Größe und hebt sich damit gezielt vom Mitbewerb ab. Die Portfolioergänzung ist daher ein absoluter Mehrwert für unsere Reseller.“

„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Siewert & Kau“, ergänzt Nadja Zink, Regional Sales Manager EMEA bei Vivitek. „Da in vielen Unternehmen häufig noch Erklärungsbedarf hinsichtlich moderner Kollaborationslösungen besteht, ist ein kompetenter Partner unabdingbar. Als absoluter Distributionsexperte haben die Bergheimer ihr Ohr stets am Markt und kennen den Bedarf der Fachhändler bestens. So fühlen wir uns mit unserem neuen Partner bestens auf dem deutschen Markt vertreten.“

Expertise trifft persönliche Beratung

Im Zuge der digitalen Transformation müssen konventionelle Technologien zur internen Zusammenarbeit nach und nach durch moderne Alternativen ersetzt werden. Wenn es darum geht, die Potenziale interaktiver Konferenzräume bei Kunden aufzuzeigen, kommt das Competence Center ‘Digital Signage‘ ins Spiel. Das Expertenteam unterstützt Reseller gezielt dabei, individuelle Bedürfnisse zu identifizieren, um im nächsten Schritt gemeinsam eine maßgeschneiderte Lösung zu erarbeiten.

Über Vivitek

Vivitek, ein Unternehmen der Delta Group, ist Hersteller einer umfangreichen Linie von audiovisuellen Präsentationsprodukten. Die Produktpalette in den Bereichen der digitalen Projektion und Präsentation verbindet neueste Innovationen und Technologien, um den Anforderungen in den Bereichen Education, Business, Home-Cinema und Großveranstaltungen gerecht zu werden. Erfahren Sie mehr über Vivitek auf www.vivitek.eu.

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Neugründung: CAD STUDIO ABCOM GmbH und TinLine GmbH krönen die Zusammenarbeit und gründen das neue Unternehmen auxalia GmbH

auxalia- ein neues Unternehmen für die Schweiz
auxalia heißt die gemeinsame Neugründung von CADSTUDIO und TinLine mit Sitz in 5643 Sins, Schweiz. Seit 02.02.2018 bietet das Unternehmen zum einen Autodesk Software als auch umfassende eigene Softwarelösungen für die Baubranche im Schweizer Raum an. Der Name auxalia ist Programm: Im Wortursprung bedeutet es Helfer oder Hilfstruppe. auxalia versteht sich als ganzheitlicher Helfer und Berater für Unternehmen aus dem Bauwesen, die den Schritt der Digitalisierung vor sich haben. Um die Nähe zu Autodesk und deren Lösungsportfolio zu verdeutlichen, wird im Logo das au durch einen Doppelpunkt von den weiteren Buchstaben getrennt dargestellt. au:xalia.
Bärbel Maempel, Geschäftsführerin von CADSTUDIO erklärt: „CADSTUDIO ist einer der größten Autodesk Partner in Deutschland. Mit auxalia möchten wir weiter expandieren und unser hohes Know-how auch in der Schweiz etablieren.“

CADSTUDIO – Führendes Beratungshaus für Digitalisierung in der Baubranche
CADSTUDIO ist seit über 20 Jahren eines der bundesweit führenden Systemhäuser für Architektur, Gebäudetechnik, Ingenieurbau und Anlagenbau. Die Beratung von Unternehmen in der Baubranche für Building Information Modeling (BIM) und die Implementierung der passenden Software in die Arbeitsprozesse gehört zur Kompetenz von CADSTUDIO. Weiterhin bietet das Beratungshaus ergänzende Serviceleistungen wie Ausbildung und Support an.

TinLine – Marktführer im Bereich Elektrotechnik in der Schweiz
TinLine vertreibt seit 18 Jahren als einer der führenden Anbieter in der Schweiz Elektro CAD/CAE-Lösungen auf der Basis von AutoCAD. TinLine Geschäftsführer Albert Amstutz erklärt: „Als wir damals den Entschluss gefasst haben mit Revit zu arbeiten, haben wir uns im Markt nach einem kompetenten Partner umgeschaut. Beim ersten Treffen mit CADSTUDIO hat es gefunkt. Chemie und Arbeitsweise haben absolut gepasst.“

Ausbau des DACH-Marktes mit auxalia
Durch die Partnerschaft der beiden Unternehmen sind viele Synergien entstanden. CADSTUDIO hat TinLine bei der Einführung von Revit und in den weiteren Fachbereichen der TGA wie Heizung, Lüftung und Sanitär unterstützt. TinLine hat den Browser der CADSTUDIO Revit projectBOX mep entwickelt und den Content für den Schweizer Markt angepasst. TinLine macht den Alleinvertrieb der Revit projectBOX für die Schweiz. Geschäftsführerin Bärbel Maempel beschreibt die Zusammenarbeit: „Mit CADSTUDIO ist TinLine in die neue Technologie Revit eingestiegen, wir haben durch TinLine die Fachexpertise für den Bereich Elektro hinzubekommen. Eine echte Win-Win Situation für beide Unternehmen, die wir nun in auxalia bündeln möchten.“ Geschäftsführer Albert Amstutz ergänzt: „Die gemeinsame Energie und den Kompetenzausbau möchten wir nutzen, um im DACH-Markt unsere innovativen Produkte und Leistungen zu platzieren.“

Mehr Informationen:
www.auxalia.com

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Storytelling in Marketing und Vertrieb

„To Tell is to Sell – Wie Storytelling in Marketing und Vertrieb für Differenzierung sorgt“ lautet der Titel der öffentlichen Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Veit Etzold am kommenden Mittwoch, 18. April an der Hochschule Aalen. Bis zu 9.000 Marketing-Botschaften prasseln pro Tag auf unser Gehirn ein. Erschwerend kommt hinzu, dass unser Gehirn sein letztes „Update“ vor rund 70.000 Jahren hatte und mit der Komplexität unserer Welt und der damit einhergehenden Reizüberflutung hoffnungslos überfordert ist. Um sich im Wettbewerb zu behaupten, braucht jedes Produkt eine gute Story. Dies gilt insbesondere für komplexe, abstrakte oder schwer verständliche Produkte. Die Vorlesung beleuchtet unterschiedliche Maßnahmen von Corporate Storytelling, Content Marketing und Positionierung in Marketing und Vertrieb für Unternehmen, die sich in einem wettbewerbsintensiven Umfeld differenzieren müssen.

Prof. Dr. Veit Etzold, Hochschule Aalen
Mittwoch, 18.04.2018, 18.00 Uhr
Hochschule Aalen, Aula, Campus Beethovenstraße

 

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Neue vjoon K4 Version 8 mit Unterstützung für Adobe CC 2018

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– Optimierte User Experience und ohne Java im Browser: K4 KickOff
– Automatisierter Artikelimport: K4 Drop Folders Advanced
– Beschleunigte Arbeitsabläufe: “Batch Start Workflow”
 
Die neue Software-Generation 8 von vjoon K4 unterstützt Adobe CC 2018, bietet zwei neue Module und verschiedene Detailverbesserungen, die das tägliche Arbeiten vereinfachen. Version 8 ist ab sofort weltweit im vjoon Partnernetzwerk erhältlich.

Als neues Modul präsentiert sich K4 KickOff. Es verbindet unabhängig von Browser und Technologie verschiedene vjoon K4 Module sowie Drittlösungen in einem zentralen Client. Mit dem zweiten neuen Modul, K4 Drop Folders Advanced, wird der Import von Artikeln, zum Beispiel aus einem Web-CMS oder aus Word-Dokumenten, wesentlich vereinfacht. Und nicht zuletzt werden Arbeitsprozesse für mehrere Objekte durch die Funktion “Batch Start Workflow” deutlich beschleunigt.

Mit Version 8 unterstützt ab sofort die gesamte redaktionelle Plattform Adobe CC 2018 und folgt damit den beliebten Plug-ins vjoon Overset Manager und vjoon Notes Manager. Die beiden kleinen, aber sehr effektiven Plug-ins helfen Redakteuren und Content-Writern dabei, passgenau zu schreiben, Übersatz schnell und eindeutig zu identifizieren sowie einfacher und schneller durch Notizen zu navigieren. Beide Plug-ins sind als kostenlose 30-Tage-Test-Versionen erhältlich.

Optimierte UX: K4 KickOff
Mit seinem modernen User Interface ist K4 KickOff der neue Startpunkt des Redakteurs, Content-Writers, Projektmanagers oder CvDs und ermöglicht eine völlig neue User Experience. K4 KickOff ist leicht zu bedienen und reduziert die Abhängigkeit von Technologien auf Nutzerebene auf ein Minimum.

Heutzutage werden die Browser immer restriktiver und technologieabhängiger, dazu kommt, dass Java längst nicht mehr von allen Browsern unterstützt wird. IT-Abteilungen müssen dadurch ständig die auf Nutzerseiten verwendeten Browser und deren Umgebungen überprüfen und gegebenenfalls aktualisieren. Der neue Client von vjoon K4 verbindet dagegen zentral, völlig unabhängig vom Browser des Rechners und ohne Java im Browser, die Module K4 Overview, K4 Web Editor, K4 File Manager und K4 Admin. Auch Drittlösungen wie zum Beispiel die Blattplanungssysteme JournalDesigner oder Timone bzw. E-Mail-Clients können hier integriert werden.

K4 KickOff kann bei Bedarf an kundenindividuelle Bedürfnisse angepasst werden. Icons, Titel und/ oder Beschreibungen können ausgetauscht oder die Ausgangskonfiguration beim Start des Clients kann spezifiziert werden.

Artikelimport aus dem Web-CMS: K4 Drop Folders Advanced
Das neue Modul K4 Drop Folders Advanced bietet eine automatisierte Lösung für den Import von Artikeln. Verschiedenste textbasierte Dateiformate wie .doc, .docx oder .txt, werden durch den Import zu HTML oder ICML konvertiert. Ein eigener Adobe InDesign Server ist dazu im Unternehmen nicht nötig. Beim automatisierten HTML-Import aus Web Content Management Systemen erfolgt die weitere Verarbeitung dann beispielsweise auf Basis von HTML –  eine Konvertierung zu ICML ist aber ebenfalls möglich. In allen Fällen ordnet der integrierte anpassbare Wrapper die Objekte zu, vergibt einheitliche Strukturen sowie Formate und sorgt so für die Grundlage einer passgenauen Weiterverarbeitung.

Auf diese Weise lässt sich eine einfache aber effiziente Anbindung eines Web-CMS an vjoon K4 realisieren. Artikel, die zum Beispiel ursprünglich in WordPress oder Drupal erfasst wurden, können automatisiert an vjoon K4 übergeben, mit passenden Stilen versehen und schneller weiterverarbeitet werden.

Beschleunigte Arbeitsabläufe: “Batch Start Workflow”
Mit dem neuen Feature “Batch Start Workflow” ist eine Beschleunigung der Arbeitsprozesse für mehrere Objekte in einem Layout möglich. Beispielsweise können mehrere Bilder in einem Layout ausgewählt und ein Workflow für alle Bilder mit einem Befehl gestartet werden. Routineabläufe werden dadurch wesentlich vereinfacht und beschleunigt.

 

vjoon K4 Version 8 steht ab sofort zur Verfügung und ist über offizielle vjoon Integrationspartner erhältlich.

Weiterführende Links:

vjoon Website – www.vjoon.com

Folgen Sie uns auf Twitter – www.twitter.com/vjoon

vjoon Blog (vjoon Community) – www.vjoonity.com

vjoon TV – www.vjoon.tv

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