Lust statt für Frust in Sachen eCommerce – dank perfekter Produktstammdaten

Vollständige, korrekte, konsistente, eindeutige und aktuelle Produktstammdaten sind essentiell wichtig für eine Vertriebspartnerschaft im Technischen Handel. Doch leider stellen Lieferanten viel zu oft lediglich grundlegende technische Produktinformationen bereit. Aktualisierungen erfolgen selten oder unregelmäßig. Produkttexte sind nicht hochwertig und es fehlen wichtige Mediadaten. In der Folge werden qualifizierte Mitarbeiter im Handel mit der aufwändigen Datenbeschaffung und -verteilung beschäftigt, statt sich um die Kunden zu kümmern. Die manuelle Aufbereitung und anschließende Ausleitung relevanter Produktinhalte in den digitalen Verkaufskanal bindet wichtige Ressourcen, die im Vertrieb fehlen. Das muss nicht sein! Deshalb fordert der VTH Verband Technischer Handel e.V. namens seiner Mitglieder, dass ausnahmslos alle Hersteller technischer Handelsprodukte und persönlicher Schutzausrüstungen permanent ihre Produktdaten und regelmäßige Updates mit relevanten Inhalten und Bilddaten für den VTH-eData-Pool zur Verfügung stellen, damit eCommerce dank intelligenter Datenaufbereitung und -distribution schnellstens zur Lust wird und nicht länger zum Frust führt.

Digitalisierung macht Händler und Hersteller für die Kunden noch attraktiver

Dass Produkte online umso besser gefunden und überzeugender präsentiert werden können, je perfekter die zugehörigen Stammdaten sind, ist längst eine Binsenweisheit. Detailgenaue und zutreffende Informationen zu jedem Artikel im Sortiment in Form von digitalem Content sind mithin unerlässlich. Hierbei sind die jahrzehntelangen Verbindungen zwischen dem Fachhandel und seinen Lieferanten sprichwörtlich Gold wert. Gemeinsam wissen die Vertriebspartner, welche Informationen die Kunden wirklich benötigen, um ihre Einkaufsentscheidungen zielführend treffen zu können. So macht die Digitalisierung Händler und Hersteller noch attraktiver für die Anwender und damit langfristig erfolgreicher als die unpersönlichen und unerfahrenen Digitalkonzerne.

VTH-eData-Pool unterstützt alle Akteure in der Supply Chain

Die IFCC GmbH als Betreibergesellschaft des VTH-eData-Pools unterstützt die Technischen Händler und ihre Hersteller dabei, beim Kunden einfach sichtbarer zu werden, und zwar mit vollständigen, korrekten, konsistenten, eindeutigen und aktuellen Produktstammdaten für alle webbasierten Anwendungen, von der digitalen Markenführung bis hin zur Kommunikation beim Kunden.

Der VTH-eData-Pool ist ein offenes Netzwerk. Alle Unternehmen, ob in der Rolle als Händler oder Hersteller, können sich beteiligen.

Beteiligen Sie sich aktiv an diesem zentralen Branchenprojekt und besuchen Sie gerne unsere Nachrichtenseite, um regelmäßig über die Aktualisierung der Produktdaten aller teilnehmenden Hersteller informiert zu werden.

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gds-Gruppe intensiviert Entwicklung von Content Delivery Systemen Jan Grüter als neuer Product Owner

 

  • Langjährige Erfahrung als System Consultant, Webentwickler und IT-Projektmanager
  • Zielorientierte und strukturierte Nutzung von Inhalten im Fokus
  • Branchentrend: Elektronische Publikationen auf dem Vormarsch

Schnell, übersichtlich und effizient: Content Delivery Systeme (CDS) liegen voll im Trend. Die gds-Gruppe, Fullservice-Dienstleister für die Technische Dokumentation, verstärkt jetzt die Weiterentwicklung ihres Lösungsportfolios für elektronische Publikationen. Hierbei übernimmt Jan Grüter die Leitung als neuer Product Owner für die Familie der EasyBrowse Content Delivery Systeme.

„Die Bedeutung von CDS bei der Ausgabe von Technischen Publikationen wächst spürbar“, sagt Grüter. Die Zielsetzung von gds ist deshalb klar formuliert: „Wir wollen eine Plattform schaffen, die Inhalte zielorientiert und strukturiert zur Verfügung stellt – online und offline sowie geräte- und standortunabhängig“, erklärt der 36-Jährige. Dabei gehe es nicht nur um die Transformation zu einem neuen, rein digitalen Medium, sondern vor allem um ein grundsätzlich anderes Nutzungsverhalten für die Technische Dokumentation.

Grüter kennt sich sowohl mit der Lösungswelt der gds-Gruppe, als auch mit der Nachfrageentwicklung im Markt für Redaktionssysteme bereits bestens aus: In seinen sechs Jahren bei gds arbeitete er unter anderem im Second-Level-Support als Schnittstelle zur Softwareentwicklung. Ebenso war Grüter für die Produktentwicklung der Autorenunterstützung authordesk verantwortlich. Der gelernte Informatikkaufmann unterstützte zudem die Einführung agiler Softwareentwicklung und koordinierte als Scrum Master die Entwicklung des Redaktionssystems docuglobe bei gds.

Grüter kann langjährige Erfahrung als IT-Projektmanager vorweisen, seine Schwerpunkte lagen in den Bereichen Datenbanken, ERP- und PDM-Systeme sowie Inhouse-Entwicklungen. Ebenso bringt der neue Product Owner Fachwissen als Webentwickler, insbesondere zur Integration semantischer Suchverfahren in Onlineportalen, in seine neue Position ein.

Weitere Informationen: www.gds.eu/de 

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LiSS Firewall-Systems

LiSS appliances combine essential security functions in a single device. Sensitive corporate networks are optimally protected from viruses, hackers, unwanted email and web content.

– Multi-level firewall
– Stateful inspection
– Intrusion detection
– Virus scanner
– VPN router
– SPAM- and web content filtering
– Https filter

The modular system provides customized solutions consisting of an optimal hardware platform and need-based compilation of functions. One VPN module is included in the security appliances by default. High availability can be achieved by combining two devices in failover mode. For higher requirement of performance and reliability, there is the possibility of clustering.

LiSS industrial series was developed specifically with application in the industrial environment in mind. The compact system works reliably in temperatures ranging from -40°C to 70°C. Through integrating optional mobile capabilities 3G/UMTS and 4G/LTE and a power supply ranging from 12 to 48 VDC self-contained operation is possible.

http://www.lantechcom.eu/

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CCH Tagetik IFRS 17 Lösung von Wolters Kluwer Tax & Accounting gewinnt CODiE Award für die beste Finanz-Management-Lösung

Wolters Kluwer Tax & Accounting gibt bekannt, dass CCH Tagetik IFRS 17 bei den diesjährigen 2018 SIIA Business Technology CODiE Awards als beste Finanz-Management-Lösung ausgezeichnet wurde. CCH Tagetik IFRS 17 ist eine Workflow-Lösung, die Versicherungsunternehmen mit Tools für Berichterstattung und Offenlegung, Bewertungsmodellen und Daten-Repositories bei der Umsetzung der IFRS 17 Prozesse unterstützt.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und erhalten kontinuierlich Anerkennung für unsere innovativen Lösungen“, sagt Karen Abramson, CEO von Wolters Kluwer Tax & Accounting. „Der Award spiegelt unser großes Engagement für die Entwicklung von Lösungen wider, die unseren Kunden durch Vereinfachung der Arbeitsabläufe, Steigerung der Produktivität und Einsparung wertvoller Zeit erhebliche Vorteile bringen.“

Dieser Meilenstein ist der jüngste in einer Reihe von globalen Auszeichnungen, die Wolters Kluwer Tax & Accounting in diesem Jahr verliehen wurden. Dazu zählen auch die Nennung von CCH Tagetik als “Market Leader” im BARC Score Financial Performance Management DACH 2018 sowie der „Top Rated Award“ von TrustRadius.

„Die CCH Tagetik IFRS 17 Lösung wurde entwickelt, um unseren Kunden in einer von Wandel geprägten Welt zu mehr Erfolg zu verhelfen“, erklärt Manuel Vellutini, Executive Vice President Commercial von CCH Tagetik, Wolters Kluwer Tax & Accounting. „Als Bester der Branche anerkannt zu werden, zeigt, dass wir mit unserer Lösung Spezialisten unterstützen, wenn es wirklich darauf ankommt."

Die Software & Information Industry Association (SIIA), der führende Branchenverband für die Software- und Digital-Content-Industrie, hat Wolters Kluwer Tax & Accounting den CODiE Award am 12. Juni auf der SIIA Annual Conference in San Francisco (Kalifornien) verliehen. Die Gewinner repräsentieren die besten Produkte, Technologien und Dienstleistungen der Informationsbranche, die von oder für Medien, Verlage und Informationsdienstleister entwickelt wurden.

CCH Tagetik ist Teil von Wolters Kluwer, einem globalen Anbieter für führende Softwarelösungen und professionelle Informationsdienstleistungen.

 CCH Tagetik versteht die komplexen Anforderungen, denen sich Finanzabteilungen und CFOs gegenübersehen und bringt diese Expertise in die intuitiven, unternehmensweiten CCH® Tagetik Performance Management Softwarelösungen ein, die zu den Geschäftsergebnissen beitragen.

Mehr über CCH® Tagetik: www.tagetik.com

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exceet auf der Security of Things World Conference 2018 Berlin

  • Ganzheitliche Security Lösungen aus einer Hand
  • Absicherung von Edge- und Fog-Computing Umgebungen

exceet Secure Solutions präsentierte auf der dreitätigen Konferenz Security of Things World vom 01.07.2018 – 03.07.2018 in Berlin die neuesten Entwicklungen im Bereich Security für IoT und Edge Computing. Darüber hinaus hielt Christian Schmitz, Geschäftsführer der exceet Secure Solutions einen Vortrag mit dem Thema „From Egde to Fog to Cloud – Security in times of decentralized networks – How we build the Internet of trust“.

Die explodierende Datenflut stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Starke Partner im Security Bereich unterstützen und beraten die Unternehmen diese zu meistern. exceet Secure Solutions bietet gemeinsam mit ihrem Partner Interxion ganzheitliche Security Lösungen, die sowohl Edge- und Fog-Computing Umgebungen als auch Rechenzentren und Public Clouds absichern.

„exceet connect Encrypt ermöglicht Unternehmen, IoT-Anwendungen zu entwickeln, ohne Kompromisse bei der Sicherheit und Compliance einzugehen.“, sagt Christian Schmitz. „Wir benutzen bewährte und zertifizierte Hardware Module, die mit allen führenden Public Cloud-Anbietern genutzt werden können. Da die Geräte in den modernen Rechenzentren von Interxion betrieben werden, können alle gängigen Public Cloud Anbieter mit extrem geringen Latenzzeiten erreicht werden.“, führt Schmitz fort.

Damit ist exceet Secure Solutions Wegbereiter und Begleiter bei der Entwicklung von sicheren Umgebungen für die Industrie 4.0 und garantiert den Unternehmen, dass sie für jeden digitalen Anwendungsfall das richtige Maß an Datensicherheit bieten können.

Christian Schmitz, Geschäftsführer exceet Secure Solutions, und Patrick Lastennet, Director of Marketing and Business Development Interxion referierten auf der Security of Things World in der Session "From Edge to Fog to Cloud – Security in Times of Decentralised Networks – How We Build the Internet of Trust".

Über Interxion

Interxion (NYSE: INXN) ist ein führender Anbieter von Carrier- und Cloud-neutralen Colocation-Rechenzentrumsdiensten in Europa, der über 50 Rechenzentren in 11 europäischen Ländern bedient. Die einheitlich konzipierten, energieeffizienten Rechenzentren von Interxion bieten den Kunden umfassende Sicherheit und Verfügbarkeit für ihre geschäftskritischen Anwendungen. Mit über 700 Anbietern von Konnektivität, 21 europäischen Internetknoten und den meisten führenden Cloud- und digitalen Medienplattformen hat Interxion Connectivity-, Cloud-, Content- und Finanz-Hubs geschaffen, die wachsende Kundeninteressen fördern.  Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.interxion.com.

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ELMO launches new 4K camera for business / higher education

4K is now becoming a standard in the display industry and 4K large display numbers are increasing year by year. ELMO, as the market leader of visualisers, will take the leading role in producing the best quality of visual presentation possible.

ELMO Europe SAS, a leading manufacturer of visualisers, will launch the new PX-30 on August 1st, 2018. With its 4K camera and 288x zoom, it is the best ELMO visualiser on the market.

The ELMO PX-30 is designed to meet the needs of colleges, universities and Further Education facilities as well as corporate meeting rooms. Unlike smaller models, it has a network and RS-232C port for external control. The direct image output in 4K resolution works via HDMI, VGA or HDBaseT. A USB 3.0 port is available for connecting the unit to a computer. External image signals can be received via HDMI or VGA.

The PX-30 is intuitively operated via a 5-inch touch display, where all parameters can be set up and which also functions as a preview monitor for the main display.  Furthermore, it is operated by buttons / zoom wheel on the lower edge of the device. Included is a whiteboard pad for handwritten notes without no need for paper. For documentation or sharing content, photos and videos can be stored on USB stick, SD memory card or the internal memory (30fps at 4K, 60fps at 2K.

Also coming on August 1 is the ELMO PX-10 with a FullHD resolution version. With their extensive equipment and the elegant, flat design, both devices are designed to meet the demand for professional users.

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Content und Commerce besser verzahnen: So optimieren B2B-Shopbetreiber ihr Onsite-Marketing

Der B2B-Handel hat auch online seine eigenen Gesetze. Während im Consumergeschäft – also beim Verkauf an Privatkunden – oft die Optik eines Onlineshops im Vordergrund steht, gleichen viele B2B-Shops (leider) immer noch eher nüchternen Bestellkatalogen. Dabei gibt es auch im Handel mit anderen Unternehmen die Möglichkeit, sowohl die Website als auch den Onlineshop für cleveres Onsite-Marketing einzusetzen. Wer hier zusätzlichen Mehrwert für seine Zielgruppe schafft, kann oft auch den Umsatz steigern.

Die Spezialisten von ElectronicSales (www.electronicsales.de) haben fünf Tipps für Unternehmen zusammengestellt, die ihren B2B-Shop optimieren möchten.

1 . B2B und B2C: Grundsätzliche Unterschiede verstehen

Wer einen der grundsätzlichen Unterschiede zwischen einem B2B- und einem B2C-Shop verstehen will, muss beispielsweise an eine typische Supermarktkasse denken. In der sogenannten „Quengelzone“ direkt an der Kasse sind dort eher niedrigpreisige Artikel wie Süßwaren usw. drapiert, die typische Impulskäufe ohne langes Nachdenken auslösen sollen.
Während dieses Konzept teilweise durchaus erfolgreich in einen B2C-Onlineshop übertragen werden kann, ticken B2B-Kunden in aller Regel anders. Kaufentscheidungen sind nicht impulsgetrieben, sondern erfolgen in der Regel auf der Basis von rationalen Überlegungen. Auch die Entscheidungsprozesse selbst sind wesentlich komplexer. Es wird länger und akribischer recherchiert und oftmals sind die Anforderungen und Zustimmungen mehrerer Personen oder Bereiche zu berücksichtigen.

2. Technische Besonderheiten im Shop abdecken und Alleinstellungsmerkmale erzeugen

Ein B2B-Onlineshop ist für den Fachbesucher in erster Linie ein Arbeitsmittel, das ihn bestmöglich bei der Beschaffung der benötigten Produkte oder Ersatzteile unterstützen muss. Um Transparenz zu schaffen, sollten in jedem Fall wichtige Basis-Informationen wie Daten zu den vergangenen Bestellungen, zum Auftragsvolumen oder zum Status des letzten Auftrags verfügbar und einfach abrufbar sein. Auch typische Freigabe-und Beschaffungs-Workflows sollten abgebildet werden. So lässt sich der Einkaufsprozess des Unternehmens – also zum Beispiel die Genehmigung der Bestellung durch einen Vorgesetzten – auch im Shop umsetzen.

Wer sich darüber hinaus auch inhaltlich von der Konkurrenz absetzen möchte, kann mit Angeboten und technischen Features punkten, die individuell auf den Shop maßgeschneidert sind. Das kann beispielsweise ein Filtersystem sein, mit dem nur diejenigen Ersatzteile angezeigt werden, die zu einer vorab ausgewählten Maschine passen. Auch spezielle Konfiguratoren, etwa zur Aufmaß-Berechnung für bestimmte Produkte, sind kleine aber feine Hilfsmittel, mit denen B2B-Shopbetreiber im Wettbewerb echte Alleinstellungsmerkmale schaffen können.

3. Website und Shop als Marketing-Instrumente begreifen

Auch wenn im B2B-Handel „harte“ Fakten und Informationen im Vordergrund stehen: Diese lassen sich durchaus ansprechend präsentieren. Die Möglichkeiten sind extrem vielfältig: Ob als Produkt- bzw. Erklärvideo, als Fachbeitrag, Case Study oder Kommentar zu aktuellem Branchengeschehen. Die grundlegende Strategie besteht dabei darin, branchenrelevante Inhalte zu produzieren und über verschiedenste Kanäle auszuspielen – vom eigenen Blog, der direkt mit dem Shop verbunden ist, über die Facebook-Seite des Unternehmens bis hin zur Pressemitteilung. Das wiederum freut am Ende auch den SEO-Beauftragten des Unternehmens, der sich um die Suchmaschinenoptimierung kümmert: Denn relevante, inhaltlich ausgereifte Texte erzielen bei Google besonders gute Platzierungen. Durch die Verknüpfung mit für den B2B-Bereich typischen, sogenannten Longtail-Keywords – also Suchanfragen, die mehrere Wörter umfassen – wird der positive SEO-Effekt nochmals verstärkt.

4. Content und Commerce eng verzahnen

Guter Content zahlt im B2C- wie im B2B-Bereich immer auch auf die Conversion Rate eines Shops ein. Er trägt also dazu, aus Besuchern Käufer zu machen – und sollte deshalb in der Nähe der E-Commerce-Präsenz gespielt werden. In der Praxis lässt sich dies beispielsweise über Magazin-artige Inhalte erreichen, die ein Thema gründlich beleuchten. Sind die Informationen wertig und ausgewogen gestaltet, kann durch solche Beiträge eine hohe Beratungskompetenz vermittelt werden. Am Ende des Artikels verweist dann ein Link vom Magazin zurück in den Shop.

Ebenfalls zielführend ist das Darstellen von Lösungen anstatt Produkten. Wer typische Problemstellungen beschreibt, hat optimale Möglichkeiten, in diesem Umfeld seine dafür passenden Produkte zu präsentieren. Ganz ohne übertrieben werblich zu wirken, kann mit einer solchen Verknüpfung aus dem Marketing- und Markenbildungsthema Content Marketing ein handfester Umsatztreiber werden.

5. Shop und Website sollten auf dieselbe Datenbasis zugreifen

So banal es im ersten Moment klingen mag, Content und Commerce zu verknüpfen: Wer für die Pflege von Inhalten jedes Mal erst die Technik oder IT-Abteilung einschalten muss, kann auf lange Sicht nicht gewinnen. Im Idealfall müssen das Content-Management-System der Website und das Shopsystem des Shops auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen. Editoren sollten zudem so gestaltet werden, dass auch Mitarbeiter ohne HTML- und Programmierkenntnisse schnell und einfach neue Inhalte einpflegen können. Das gelingt beispielsweise, indem Details zu Produkten sowie passende Bilder direkt aus dem Shop übernommen werden können. Gleichzeitig sollte der Marketinganwender volle Kontrolle über die aus dem Shopsystem übernommenen Inhalte haben, beispielsweise, um einen zum Blog-Artikel passenden Bildausschnitt aus einem Artikelbild zu definieren. So lässt sich flexibel auf das gewählte Content-Marketing-Thema mit passenden Verknüpfungen zum Shop reagieren. Auch technisch komplexe Anwendungen wie Slider oder Bildergalerien sollten für den Marketingeinsatz einfach und schnell verwendet werden können.

„B2B-Unternehmen, deren Zielgruppe andere Firmen sind, stärken ihre Marke vornehmlich durch Inhalte“, erklärt Martin Pfisterer, Geschäftsführer der ElectronicSales GmbH. „Ein Anbieter, der durch relevante Kommentare, Whitepaper, Tipps, Studien und Kundenberichte zum Meinungsführer innerhalb seiner Branche aufsteigt, hat auch in Sachen Marketing viel erreicht. Ein direkter Link aus den Content Marketing-Inhalten zu den passenden Produkten im Shop schließt den Kreis zwischen Markenbildung und Konversionssteigerung. Durchsuchbare, detailreiche Produktbeschreibungen und eine auf Longtail ausgerichtete Strategie im Bereich Suchmaschinenwerbung (SEA) erreichen zudem diejenigen Kunden, die Google für die Recherche ihres neuen B2B-Partners nutzen.“

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KYOCERA kauft Software-Anbieter Alos GmbH

KYOCERA setzt die Transformation Richtung Dokumentenmanagement konsequent fort und erweitert sein Leistungsangebot mit der Übernahme der Alos GmbH um einen ausgewiesenen Spezialisten im Bereich Information-Management. Das Unternehmen soll eigenständig weitergeführt werden.

KYOCERA kauft mit Alos einen der führenden Systemanbieter von Capture und Enterprise Content Management Lösungen (ECM) im deutschsprachigen Raum. 85 Mitarbeiter in Deutschland und der Schweiz betreuen mehrere tausend Kunden mit teils weltweiten Installationen.

Zu den Kernkompetenzen von Alos zählen unter anderem die Realisierung intelligenter Datenerfassungslösungen mit vollautomatisierten Workflows und ECM inklusive gesetzeskonformer Archivierung.

Alos rundet im Verbund mit der ebenfalls zur KYOCERA-Gruppe gehörenden AKI GmbH  das KYOCERA-Portfolio Richtung Enterprise Content Management ab: von Capturing über Business Process Management bis zum hochverfügbaren, sicheren Druck positioniert sich KYOCERA mit diesem Schritt als Komplettlösungsanbieter und baut seine Marktposition weiter aus. Von der Dateneingabe über die Datenverarbeitung bis zur Datenausgabe bietet KYOCERA seinen Kunden damit One-Stop-Shopping im Bereich Document Solutions.

Von der Investition erhofft sich KYOCERA Synergien, aber auch einen breiteren Kundenzugang. Dazu der deutsche Geschäftsführer Dietmar Nick: „Wir bieten zukünftig zugeschnittene Angebote aus Beratung, Software, Hardware und Services, um die Geschäftsprozesse der Kunden effizient zu gestalten – und das aus einer Hand. Wirtschaftliche, kundenorientierte Lösungen zu entwickeln, gehört zum Leitbild beider Unternehmen. Unserer Philosophie folgend agiert Alos weiter eigenständig und ergänzt unser Leistungsangebot perfekt.“

Friedhelm Schnittker, Vice President Alos GmbH: „Wir sind davon überzeugt, dass der Zusammenschluss unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitern zu Gute kommt. Die umfassende KYOCERA-Produktpalette, gepaart mit Scanlösungen von Alos und orchestriert durch das Outputmanagement der AKI bieten ein großes Potenzial. Wir freuen uns, gemeinsam daran zu arbeiten, diese Chance zum Vorteil aller Beteiligten zu nutzen.“

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C3 unterstützt ZEISS bei Relaunch des globalen Mitarbeitermagazins

Für ZEISS legt C3 Creative Code and Content ganz den Fokus auf die Mitarbeiter des Unternehmens. Das neue Mitarbeitermagazin ZOOM sowie verschiedene Kommunikationsmaßnahmen auf der internen Social Plattfom Yammer und im Intranet sollen den Technologiekonzern dabei unterstützen, die interne Kommunikation weltweit zu stärken.

Als globaler Technologie- und Innovationsführer beschäftigt ZEISS rund zehn Prozent seiner Mitarbeiter weltweit in Forschung und Entwicklung. Die interne Kommunikation steht daher vor der Herausforderung, den Spagat zwischen technologisch anspruchsvollem Content und interessantem Storytelling zu meistern. Das Münchner C3 Team konzipierte ein neues globales Mitarbeitermagazin mit genau diesem Anspruch und legte dabei den Fokus auf die Mitarbeiter und ihre Diversität. Im Mittelpunkt stehen die Menschen und ihre Ideen, die dazu beitragen, dass sich erfolgversprechende Projekte zu großartigen Produkten entwickeln. Es werden Mitarbeiter porträtiert, die sich in ihrer Freizeit für andere engagieren oder einem ungewöhnlichen Hobby nachgehen. Und es kommen Kunden zu Wort, die gemeinsam mit ZEISS große Erfolge feiern. Folgerichtig startet die erste Ausgabe mit dem Schwerpunktthema „Zusammenarbeit“. C3 konzipiert und erstellt die deutsche Master-Version, diese dient als Basis für eine englische, spanische und chinesische Ausgabe.

Mit einem strategisch und kreativ durchdachten Contentkonzept hatte sich C3 Ende vergangenen Jahres im Pitch durchgesetzt. Der Launch des Magazins erfolgte im zweiten Quartal dieses Jahres. C3 unterstützt ZEISS darüber hinaus bei der Verzahnung von Online- und Offlinekanälen sowie bei der Gestaltung und Umsetzung von Contentkonferenzen für die Kommunikation auf verschiedenen internen und externen Kanälen.

C3-Geschäftsführer und Standortleiter München, Karsten Krämer, betont die Relevanz des Projekts: „Um auch in Zeiten globaler Veränderungen eine Vorreiterrolle zu spielen, muss ein Unternehmen dafür sorgen, dass diese auch von allen Mitarbeitern mitgetragen werden. ZEISS hat das erkannt und stellt sich zusammen mit C3 in der Mitarbeiterkommunikation zukunftsträchtig auf.“

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How Microsoft is attuning business intelligence to the GDPR with SQL Server

The EU has developed a new privacy / data protection law, the “EU General Data Protection Regulation”. It has been in full force since May 2018 and there is still uncertainty among a lot of companies and their data protection officers as to what is actually required by the new regulations and what kind of impact they will specifically have on their data processing processes. Especially in the big data and business intelligence environment, fundamental conflicts of interest arise and widely spread paradigms regarding data retention and analysis will potentially have to be put into question.

The following article provides an overview regarding the fundamental requirements of the GDPR and the obligations arising for companies and for the data protection officers and outlines a possible approach to comply with these requirements. In addition, the impacts of the regulation are discussed in the business intelligence context and it is shown, based on the example of the Microsoft SQL Server platform, how the requirements of the new EU Directive can be covered by features of modern database management systems.

CONCEPTS AND REQUIREMENTS OF THE GDPR

The EU General Data Protection Regulation (GDPR), which originally came into force in May 2016, has as such become legally fully enforceable since May 2018. Several years passed before the EU Commission, the EU Parliament and the EU Council of Ministers were able to agree in late 2015 to get a comprehensive reform for the strengthening and standardisation of the data protection for all Member States of the EU on its way. A lot of companies already utilised the 2-year transition period intensively and invested significant expenditures to become familiar with the new legal situation and to adjust their data processing processes from an organisational as well as from a technical perspective to the new legal framework conditions. Even though these legal framework conditions quite often were not completely new in comparison to the German Federal Data Protection Act, a completely new motivation for the implementation results due to the increase of the announced fines which can amount to up to 20 million euros or 4 % of annual revenues worldwide.

Read the complete article on novum online, the noventum newsdesk.

from the content:

Concepts and requirements of the GDPR

  • Personal Data
  • Implementation oft he GDPR
  • Documentation obligations oft he GDPR
  • Obligations to inform and disclose
  • Obligations to protect the rights of data subjects
  • Data protection obligations
  • Accountability and notification obligations

Impact of the GDPR on Business Intelligence

Implementation of the GDPR with Microsoft SQL Server

  • Hardening
  • Authentification & Authorisation
  • Dynamic Data Masking
  • Row-Level-Security
  • Transport Layer Security
  • Transparent Data Encryption
  • Always Encrypted
  • Always On
  • SQL Server Audit

Conclusion

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