Glänzende Jahresbilanz für den gewerblichen Immobilienmarkt 2018

Zwei Großvermietungen am Expo-Park und ein Neubau am Pferdeturm – das sind 2018 die größten „Immobilien-Deals“ auf dem Büroimmobilienmarkt in der Region Hannover gewesen. Im vergangenen Jahr stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 35.000 Quadratmeter auf 180.00 Quadratmeter an (plus 24 Prozent) und liegt damit rund 36 Prozent über dem Schnitt der Jahre 2013 bis 2018. Auch der Umsatz mit Logistikimmobilien wächst – mit einem Plus von 44 Prozent im Vergleich zu 2017. Das ist das Ergebnis der Jahresbilanz 2018 für den regionalen Immobilienmarkt, den die Region Hannover jetzt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover und Unternehmen aus der Immobilienwirtschaft vorgelegt hat. Die aktuellen Jahreszahlen zu Büro und Logistik sowie weitere Informationen zu den Bereichen Einzelhandel, Hotel und Wohnen finden Interessierte im aktualisierten Jahresüberblick zum Immobilienmarktbericht unter www.immobilienmarktbericht-hannover.de.

„Mit dieser Jahresbilanz können wir mehr als zufrieden sein. Die Region Hannover entwickelt sich dynamisch und zieht Investoren an“, so ordnet Ulf-Birger Franz, Wirtschaftsdezernent der Region Hannover, die jüngste Marktbewertung ein. Sabine Tegtmeyer-Dette, Wirtschaftsdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, freut sich, dass Hannover seine Position als stärkster deutscher Immobilienstandort hinter den Top-7-Städten erneut unter Beweis stellt: „Die reinen Quadratmeterzahlen sind das eine – auf der anderen Seite sprechen wir in den jeweiligen Teilmärkten mittlerweile von Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe, und das sorgt für Beschäftigungszuwächse in der gesamten Region Hannover.“

Die beteiligten Akteure bescheinigen dem Büroimmobilienmarkt eine durchweg positive Entwicklung, insbesondere was die seit Jahren stabil hohen Vermietungszahlen betrifft.  133.000 Quadratmeter Büroflächen wurden vermietet, 47.000 Quadratmeter gehen zusätzlich auf das Konto von Eigennutzern. Damit ist 2018 das beste Jahr seit 2011 – damals wurde ein Gesamtumsatz von 182.000 Quadratmetern registriert.

Zu den größten Deals des vergangenen Jahres zählt der Neubau der Continental AG, die seit Juli am Pferdeturm rund 39.000 Quadratmeter Bürofläche für 1.250 Beschäftigte errichten lässt. Außerdem sind im ersten Halbjahr zwei große Mietverträge im Expo-Park/Kattenbrookstrift im Süden Hannovers zustande gekommen: Das Land Niedersachsen hat an der Expo Plaza eine 10.000 Quadratmeter große Bürofläche angemietet, die FinanzIT einen Mietvertrag über 14.000 Quadratmeter Bürofläche im ehemaligen IBM-Gebäude abgeschlossen.

Am Cityrand und den Ausfallstraßen wurde 2018 mit insgesamt 100.000 Quadratmetern besonders viel gemietet bzw. zur Eigennutzung gebaut, in der City kamen etwa 33.000 Quadratmeter zur Vermietung. Hier steigt die Spitzenmiete im Vergleich zu 2017 deutlich an, sie liegt Ende 2018 bei 17 Euro pro Quadratmeter – ein Plus von 1,70 Euro. Am Cityrand und an den Ausfallstraßen konnte im letzten Jahr eine Spitzenmiete von 13,50 Euro pro Quadratmeter realisiert werden.

Auch der Umsatz mit Logistikimmobilien zieht weiter an und steigt 2018 auf einen Höchststand von etwa 375.000 Quadratmeter logistisch genutzter Hallenfläche (plus 115.000 Quadratmeter im Vergleich zu 2017). Der Jahresumsatz liegt damit rund 170.000 Quadratmeter über den Umsätzen der vergangenen Jahre 2013 bis 2018 (205.000 Quadratmeter) und auch deutlich über dem bislang gemessenen Höchststand von 310.000 Quadratmetern im Jahr 2011. Das lässt auch die Spitzenmiete in diesem Marktsegment deutlich wachsen: Für einen Quadratmeter Hallenfläche in Toplage werden bis zu fünf Euro fällig. 325.000 Quadratmeter Logistikimmobilien wurden vermietet, das macht rund 87 Prozent des Gesamtumsatzes aus. Der Anteil eigengenutzter Objekte liegt bei rund 50.000 Quadratmetern.

Direkt am Flughafen in Langenhagen sind 2018 zwei große Projekte an den Start gegangen: An der Münchner Straße bauen DHL Freight 8.000 Quadratmeter und Hempelmann 16.000 Quadratmeter große Logistikhallen. Ebenfalls im Bau sind dort auch die neuen Logistikzentren von Continental (34.000 Quadratmeter) und von Prologis (22.000 Quadratmeter). In Lehrte entsteht derzeit eine 22.000 Quadratmeter große Halle, die die Firma Häfele, ein Hersteller von Möbel- und Baubeschlägen, als Versandzentrum angemietet hat. Das Objekt ist vom Projektentwickler bauwo Anfang 2019 an die LIP Invest aus München weiterverkauft worden und fließt dort in einen Logistik-Immobilienfonds ein.

Zur methodischen Erhebung der Daten

2018 haben Region und Landeshauptstadt Hannover mit insgesamt 20 Unternehmen am Immobilienmarktbericht und der Jahresbilanz gearbeitet: ANGERMANN, Aurelis Real Estate Service GmbH, BAUM Unternehmensgruppe, bauwo Grundstücksgesellschaft mbH, DELTA DOMIZIL, Deutsche Reihenhaus AG, Engel & Völkers Hannover Commercial, FIH Fürst-Immobilien Hannover GmbH, GlaserProjektInvest GmbH, Gundlach Bau und Immobilien GmbH & Co. KG Bauträger, hanova, HE Hannover Estate GmbH, Henschel Immobilien, HOCHTIEF Infrastructure GmbH Building Hannover, INTERHOMES AG, Jones Lang LaSalle SE, KSG Hannover GmbH, meravis Immobiliengruppe, S-GewerbeimmobilienVermittlung Hannover GmbH, STRABAG Real Estate GmbH.

Das Marktgebiet umfasst bei Büroimmobilien die Städte Garbsen, Hannover, Laatzen und Langenhagen. Bei Logistikimmobilien werden Umsätze in der gesamten Region Hannover betrachtet. Ausschlaggebend für die Umsatzstatistik ist nicht der Zeitpunkt der Fertigstellung oder des Einzugs in ein neues Gebäude, sondern der Zeitpunkt der Vertragsunterzeichnung bei Miet- und Kaufverträgen beziehungsweise der Baubeginn bei selbstgenutzten Immobilien. Die Region orientiert sich damit an den Vorgaben der Gesellschaft für immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. (gif), die in allen großen deutschen Städten Anwendung finden.

Der nächste Immobilienmarktbericht 2019 ist für Ende September in Vorbereitung und erscheint pünktlich zur internationalen Leitmesse Expo Real in München. Der Immobilienmarktbericht 2018, das Zahlenupdate zur Jahresbilanz und weitere Informationen sind auf www.immobilienmarktbericht-hannover.de abrufbar.

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Neuer Standortleiter für die Method Park Consulting GmbH

Zum 1. Januar 2019 hat Marco Schuster die Leitung der Erlanger Method Park Niederlassung übernommen. Der Qualitäts- und Prozessexperte wird das wichtige Geschäft mit Automotive SPICE® vorantreiben.

Seit dem 1. Januar 2019 ist Marco Schuster neuer Standortleiter für Erlangen in der Method Park Consulting GmbH. Nach Stationen als Automotive SPICE® Principal Assessor und Instructor bei Schaeffler sowie Managing Consultant und System & Software Development Quality Manager bei Continental übernimmt er bei Method Park in Erlangen die Verantwortung vor allem für das Geschäft rund um Automotive SPICE®. Anhand dieses Qualitätsstandards bewerten Automobilhersteller in den USA und Europa seit 2001 die Leistungsfähigkeit der Entwicklungsprozesse ihrer Zulieferer. Auch in Asien hat Automotive SPICE® in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen.

Umsatzsteigerung mit Automotive SPICE®

Für Method Park spielt das Geschäft mit Consulting, Coaching, Training und Assessoren-Ausbildung für die internationale Automobilindustrie eine wichtige Rolle. Seit Mitte der 2010er Jahre kann das Erlanger Software & Systemhaus kontinuierlich steigende Umsätze mit Automotive SPICE®-Beratung verzeichnen.

Expertise für die Auto-Industrie

Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Bernd Hindel freut sich daher, dass Method Park Marco Schuster und seine langjährige Erfahrung in der Automobilbranche für sich gewinnen konnte: „Der steigenden Nachfrage nach Consulting-Dienstleistungen in der Automobilindustrie kommen wir mit der Berufung von Marco Schuster nach. Seine Expertise als Automotive SPICE® Principal Assessor, als Qualitäts- und Risikomanager ist eine hervorragende Verstärkung für unser Portfolio und wird im Team neue Impulse setzen.“

Marco Schuster sieht den neuen Aufgaben hochmotiviert entgegen: „Ich will das Method Park Beratungsangebot für OEMs und Zulieferer weiter ausbauen. Eine ganzheitliche Sichtweise auf Abläufe ist mir dabei wichtig. So helfen wir unseren Kunden, sowohl Prozesse weiterzuentwickeln als auch Herausforderungen in der Produktentwicklung zu meistern.“

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Rolf Woller wird neuer Leiter Investor Relations bei TRATON

Die TRATON GROUP, bis August 2018 noch Volkswagen Truck & Bus, verstärkt sich gezielt auf dem Weg zu einem möglichen Börsengang: Seit Januar 2019 leitet Rolf Woller (45) den Bereich Investor Relations bei der Lastwagen- und Bus Sparte der Volkswagen AG, zu der MAN, Scania und Volkswagen Caminhões e Ônibus gehören. Zuvor war Woller zwölf Jahre lang für Investor Relations bei Continental verantwortlich und wurde für seine Arbeit mehrfach ausgezeichnet. Er berichtet an TRATON CFO Christian Schulz.

Schulz: „Auf dem Weg zum Global Champion ist unser möglicher Börsengang ein großer Meilenstein. Dafür möchten wir bestmöglich vorbereitet sein. Mit Rolf Woller haben wir einen sehr erfahrenen Mann auf dem Gebiet Investor Relations gewinnen können, und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“

Woller folgt auf Helga Würtele, die den IR-Bereich von TRATON in Doppelfunktion neben ihrer Rolle als Head of Investor Relations bei der MAN SE verantwortet hat. Würtele und ihr Team bleiben an Bord und unterstützen Woller auf dem Weg zum anvisierten TRATON-Börsengang. Zudem ist sie weiterhin verantwortlich für die Investor Relations der MAN SE.

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Noch frei? Continental rollt Parkdaten-Dienste global aus

  • Continental entwickelt digitale Plattform im Bereich „Smart Parking“ weiter
  • Hochgenaue und aktuelle Parkdaten für 14 Europäische Länder verfügbar
  • Weltweite Ausweitung bis Ende 2019 geplant

Nicht mehr lange suchen: Das Technologieunternehmen Continental weitet seine Parkdaten-Dienste, die über freie Parkplätze abseits der Straße informieren, auf weitere 14 Länder aus. Das Angebot beinhaltet die europäischen Kernmärkte Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich, die BeNeLux-Staaten, Spanien, Italien und Großbritannien. Der Fokus bei der Aggregation und Verarbeitung der Daten liegt auf Genauigkeit, Vollständigkeit und Aktualität. Somit grenzt sich Continental mit seiner Parking-Plattform im Markt ab.

Der Dienst bietet Echtzeit-Belegungsdaten, beispielsweise von Parkhäusern und Tiefgaragen, sowie relevante Informationen zu Tarifen, Öffnungszeiten, oder Elektro-Ladestationen. Die Erhebung der Daten zur Lage der Infrastruktur erfolgt über verschiedene Datenquellen. Ein strikter Qualitätsprozess und ein eigenes Datenteam garantieren dem Unternehmen die Sicherstellung von Aktualität und Hochwertigkeit seines Datenservices.

„Durch die Synthese unserer Datenquellen und eine automatisierte Qualitätssicherung erfüllen wir in unseren Kernmärkten eine fast 100-prozentige Abdeckung in Städten über 25.000 Einwohnern mit über 70.000 Parkmöglichkeiten“, sagt Jürgen Schweiger, Leiter des Bereiches „Map & Parking“ des Segmentes ITS bei Continental. „Unsere Kernkompetenz liegt hierbei auf der Qualität unserer Daten, die eine bestmögliche Nutzererfahrung innerhalb der Länder gewährleistet.“

Die weltweite Ausweitung befindet sich derzeit im vollen Gange und wird im Laufe des Jahres 2019 umgesetzt. Die Daten werden in Lizenzpaketen an Kartenanbieter und Automobilhersteller verkauft, was ermöglicht, Autofahrer direkt über ihre „On-Board“- und Navigationssysteme zu erreichen. Zudem können sie über die kostenlose Continental App „Parkpocket“ genutzt werden. Diese ist für iOS und Android in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch, Spanisch und Italienisch erhältlich.

Continental Parking als digitale Full-Service-Plattform

Zusätzlich zu Off-Street Parkinformationen bietet Parkpocket mit der Einführung des „Mobile Payment“ ein umfassendes Produktportfolio im Bereich Smart Parking. Hierfür bietet die App ein mobiles Bezahlsystem, welchen es Nutzern ermöglicht, ihre Parkgebühren bargeldlos und komfortabel über die App zu bezahlen. Ab der zweiten Hälfte des Jahres 2019 wird das Portfolio mit Echtzeitinformationen zum Parken am Straßenrand ergänzt.

„Wir arbeiten mit Hochdruck an einer hochauflösenden „On-Street Parkkarte“, die alle statischen Informationen sowie Ausparkvorgänge in Echtzeit und Belegungsvorhersage der Parkplätze entlang der Straße beinhaltet. Die hohe Präzision bei zeitgleicher Skalierbarkeit dieser Lösung dürfte aktuelle Brückentechnologien in diesem Markt komplett ablösen“, sagt Stefan Bader, der bei Continental das Thema Parken verantwortet.

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CEE Group sells UK PV portfolio to Greencoat Solar

German asset manager CEE Group completed the sale of its portfolio of three solar farms in the UK to Greencoat Solar Assets II at the end of 2018. The portfolio has a total capacity of 60.4 megawatts, taking Greencoat Solar’s aggregate installed capacity above 600MW.

CEE Group acquired the Bicester PV farm in 2014 and the Aston Clinton and Homestead PV farms in 2015 from BayWa who originally developed the sites. The portfolio has demonstrated strong operational performance throughout CEE’s ownership, and CEE will continue to manage the three solar farms on behalf of Greencoat.

Detlef Schreiber, CEO, CEE Group said “We are pleased with the sale of our UK solar portfolio to Greencoat, an experienced owner and operator of solar assets. The sale is in line with CEE’s strategic objective of refocusing on our core business in Germany and France and expanding into new continental European markets. We look forward to announcing further developments as they arise.”

Lee Moscovitch, Partner at Greencoat Capital, investment advisor to Greencoat Solar Assets II, said: “We are delighted to acquire CEE’s high-quality assets, adding three more solar parks of significant size to our growing portfolio, and taking our installed capacity to more than 600MW. The visible pipeline of assets remains strong, and we remain very confident in the significant aggregation opportunity in UK solar.”

CEE Group was advised by Norton Rose Fulbright.

Greencoat was advised by Evergy Engineering and Watson Farley & Williams.

About Greencoat Capital

Greencoat Capital LLP is a specialist asset manager dedicated to the resource efficiency and renewable energy sectors. It has offices in London and Dublin and more than £3bn under management, making it one of the largest such fund managers in Europe. It was founded in 2009 and currently has fund mandates with segregated strategies in wind infrastructure, solar infrastructure and private equity.

About Greencoat Solar

Greencoat Solar is a platform within Greencoat Capital managing two funds (Greencoat Solar I LP and Greencoat Solar II LP) with in excess of £1.2 billion in commitments. Greencoat Solar owns and operates ground mount solar PV generation assets which provide a robust, inflation-linked income to investors. Acquisitions are made with long-term investment horizons. Greencoat Solar funds currently own over 600MW of generation capacity across 78 projects around the UK.

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Excellent Brain hat mit TITAN Commerce Continental Services einen Vertriebsvertrag für Deutschland unterzeichnet

Excellent Brain Ltd. (www.excellent-brain.com) Ist ein innovatives israelisches Startup Unternehmen, das sich auf die Entwicklung fortschrittlicher Gedächtnis-Trainings-Produkte mit Neurofeedback-Technologie spezialisiert hat. Das Unternehmen entwickelt eine Vielzahl von spezialisierten Schulungsprogrammen, die auf die Bedürfnisse verschiedener Bevölkerungsgruppen abgestimmt sind. Das erste eingeführte Produkt ist ein Neurofeedback-Trainingsprogramm für ADHS Anwender für den Heimgebrauch.

Der Nutzer trägt ein EEG-Sensor-Headset, das seine Gehirnwellen misst und verschiedene Videospielaufgaben ausführt. Wenn sich die Gehirnwellen des Benutzers in den richtigen Frequenzen für Aufmerksamkeit und Fokus bewegen, erhält er ein audiovisuelles Feedback, das es ihm durch wiederholtes Üben ermöglicht, seine Gehirnaktivität selbst zu regulieren, eine höhere Konzentration und Aufmerksamkeit zu erreichen und somit eine bessere Leistung zu erzielen.

Excellent Brain gibt die Unterzeichnung einer Vertriebsvereinbarung mit TITAN Commerce Continental Services bekannt. Seit Jahren vertreibt TITAN Commerce erfolgreich Neurofeedback-Produkte an Endbenutzer und Reseller. www.mindtecstore.com ist eine der erfolgreichsten Vertriebsplattformen für Konsumenten in diesem Segment. Die Fokus- und Aufmerksamkeitstrainingsoftware von Excellent Brain wird von TITAN Anfang des nächsten Jahres eingeführt.

Ofer A. Lidsky, der Gründer von Excellent Brain, sagte: „Wir freuen uns sehr, unser erfolgreiches Produkt in Europa einzuführen. Unsere Vision ist es, Neurofeedback-Gehirntraining weltweit kostengünstig zu ermöglichen. Jeder verdient die Chance, bessere Leistungen erbringen zu können.“

 

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Uniroyal kündigt freiwilliges Austauschprogramm für Pkw-Reifen an

• Austauschprogramm betrifft Uniroyal MS PLUS 77 in der Größe 205/60 R 16 92 H
• Pkw-Reifen wurden an Kunden in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich ausgeliefert – rund 24 Reifen sind betroffen
• Programm deckt insgesamt 501 Reifen aus der Produktionswoche 41 des Jahres 2018 ab

Die Reifenmarke Uniroyal kündigt heute ein freiwilliges Austauschprogramm für 501 Pkw-Reifen Uniroyal MS PLUS 77 in der Größe 205/60 R 16 92 H an. Aufgrund einer nicht den Vorgaben entsprechenden Gummimischung können sich möglicherweise Teile der Lauffläche der Reifen aus dem genannten Produktionszeitraum (Produktionswoche 41/2018) lösen. Diese mögliche Laufflächenablösung könnte das Fahrverhalten einschränken. Uniroyal sind bisher keine Schadensfälle oder Unfälle bekannt, die hiermit im Zusammenhang stehen. Das Austauschprogramm wird freiwillig initiiert, um potentielle Risiken für Autofahrer und andere Verkehrsteilnehmer zu vermeiden. Die betroffenen Reifen wurden ausschließlich an Kunden in Deutschland, den Niederlanden und Frankreich ausgeliefert.

So kann man die betroffenen Uniroyal-Reifen identifizieren:

Produktlinie:
Uniroyal MS PLUS 77
Größe 205/60 R 16 92 H

DOT-Seriennummer:
DOT 6GXW DDBR 4118

Die letzten vier Zahlen der DOT-Seriennummer stehen für den Produktionszeitraum (Woche/Jahr). Betroffene Reifen werden kostenfrei ersetzt.

Der Eigentümer von Uniroyal, Continental, hat begonnen, die relevanten nationalen Behörden und den Reifenhandel zu informieren, um dieses freiwillige Austauschprogramm durchzuführen. Weitere Informationen, wie zum Beispiel eine Anleitung zur Identifikation eines betroffenen Reifens, stehen auf der Webseite https://www.uniroyal.de/… bereit.

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Welche Daten erfasst ein Smart Car? Rechtskonforme Auswertung von Autodaten mit CAR-BITS.de (Infografik)

Sind vernetzte Fahrzeuge fahrende Datenschleudern? Was weiß mein Kfz-Hersteller eigentlich über mich… und wer erhält sonst noch welche Informationen? Moderne Smart Cars erzeugen eine wahre Flut an Daten über Auto und Fahrer – Daten, für die sich die Hersteller, aber auch Versicherungen, Werbetreibende und Regierungseinrichtungen interessieren und die unter anderem zu mehr Sicherheit und Fahrvergnügen beitragen sollen. Dazu gehören auch Daten mit Personenbezug, wie beispielsweise Fahrer- oder Bewegungsprofile – also Informationen darüber, wo der Fahrer sich aufhält und welche Routen er zurücklegt (siehe Infografik). Doch wie lassen sich diese Informationen datenschutzkonform auswerten?

Voraussetzung: Eine geeignete Infrastruktur

Für einen sicheren Datenaustausch und eine rechtskonforme Datenverarbeitung ist zunächst eine sichere Infrastruktur nötig. Herkömmliche Server-Infrastrukturen kommen demnach nicht in Frage: Liegen die Daten dort verschlüsselt vor, können sie nicht verarbeitet und ausgewertet werden; liegen sie hingegen unverschlüsselt vor, besteht die Möglichkeit eines unbefugten Zugriffs, beispielsweise durch den Server-Betreiber oder sein Personal. Oft ist dieser Personenkreis lediglich durch organisatorische Maßnahmen vom Zugriff auf die Daten ausgeschlossen – ein nicht zu vernachlässigendes Risiko bleibt dabei also bestehen.

„Gerade bei personenbezogenen Daten, wie moderne Kraftfahrzeuge sie erheben, braucht es klare Regeln, um Missbrauch und Manipulationen auszuschließen“, sagt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Münchner Cloud-Security-Experten und TÜV-SÜD-Tochter Uniscon GmbH.

„Und es braucht eine technische Lösung, die zuverlässig sicherstellt, dass die gesetzlichen Anforderungen eingehalten und die erhobenen Daten rechtskonform gespeichert, übertragen und verarbeitet werden.“

Anonyme Datenverarbeitung mit CAR-BITS.de

Bereits auf dem IoT-Security-Kongress am 14. November hatte die Uniscon GmbH gemeinsam mit Partnern wie der Continental AG, Deloitte, dem Fraunhofer AISEC, der Universität Bonn-Rhein-Sieg und dem Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt Ergebnisse des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Datenschutz-Forschungsprojekts CAR-BITS.de vorgestellt. Auf dem Smart Service Summit des BMWi in Berlin am 22. und 23. November verkündeten die Münchner schließlich den erfolgreichen Abschluss des Projekts.

CAR-BITS.de hat die Aufgabe, Daten, die über das Auto ermittelt werden, rechtskonform auszuwerten. Ziel des Pilotvorhabens ist die Verwirklichung einer Dienste-Plattform, die verschiedenen Anwendungsbereichen anonymisierte Daten zur Verfügung stellt, welche aus Systemen von Autos stammen.

„Bisher werden durch Systeme in Smart Cars signifikant mehr Daten erhoben, als benötigt werden“, sagt Jäger. „CAR-BITS.de kann aus den gesammelten Daten wertvolle Informationen gewinnen und verfügbar machen. Diese weisen dann keinerlei Personenbezug mehr auf.“ Damit ist auch bei der Verarbeitung der Daten keine Identifizierung einer Person möglich. Der Cloud-Provider wird zudem zuverlässig vom Zugriff auf personenbezogene Daten ausgeschlossen (siehe Infografik).

Darüber hinaus, so Jäger,  könne der Fahrer über eine Policy-Engine bestimmte Daten explizit für Kfz-Hersteller oder Dienstleister freigeben. „Auf diese Weise ist Big Data im Straßenverkehr rechtskonform nutzbar.“

CAR-BITS.de basiert auf Uniscons hochsicherer Cloud-Plattform Sealed Platform, die ihrerseits auf Uniscons patentierter Sealed Cloud-Technologie aufbaut. Die Server der Sealed Platform sorgen durch einen Satz rein technischer Maßnahmen dafür, dass Daten und Metadaten nicht nur bei der Übertragung zuverlässig geschützt sind, sondern auch bei der Verarbeitung im Rechenzentrum. So ermöglicht die Sealed Platform nicht nur die datenschutzkonforme Auswertung von Autodaten, sondern fungiert auch als Enabler für kritische IoT- und Industrie-4.0-Anwendungen.

Eine hochaufgelöste Version der Infografik können Sie hier herunterladen.

Weitere Informationen zum Projekt CAR-BITS.de und zum IoT-Security-Kongress finden Sie im privacyblog.

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Neue Partnerschaft: Johnson Controls und PKE arbeiten gemeinsam an Pflegekommunikationslösungen für das europäische Gesundheitswesen

Johnson Controls und das neue Tochterunternehmen von PKE – CCS Care Communication Solutions mit Sitz in Wien – sind eine Partnerschaft eingegangen, um ihren Kunden in Mitteleuropa erstklassige Pflegekommunikationsprodukte bereitzustellen. Im Zuge dieser Vereinbarung, die von den zuständigen Aufsichtsbehörden genehmigt wurde, hat Johnson Controls seine europäische Sparte für Pflegekommunikationsprodukte an PKE verkauft, die die neue Firma CCS Care Communication Solutions gegründet hat, um sich voll auf dieses Geschäft zu konzentrieren. Johnson Controls wird weiterhin als exklusiver Vertriebspartner für diese Produkte in Österreich, der Schweiz und Deutschland agieren.

„Beide Unternehmen haben sich auf eine langfristige Strategie geeinigt, die die Entwicklung und Innovation der Produktpalette vorantreiben soll“, kommentiert Roland Billeter, Vice President and General Manager, Continental Europe, Johnson Controls. „Durch die Kombination der Vertriebs- und Fertigungserfahrung von Johnson Controls und der gezielten Forschungs- und Entwicklungsleistungen von PKE/CCS werden erweiterte Kommunikationslösungen hervorgehen, die den Krankenhäusern, Praxen und anderen Einrichtungen in der Region besser dienen.“

„Dank der engen Zusammenarbeit können wir die langfristige Marktnachfrage nach integrierten Schwesternrufsystemen, Middleware und Mobiltechnologien bedienen und integrierte Kommunikationslösungen für das Gesundheitswesen anbieten“, meint Ronald Düller, Vorstandsvorsitzender der PKE Holding AG. „Wir freuen uns über diese neue Partnerschaft zwischen PKE/CCS und Johnson Controls, mit der wir die Anforderungen unserer Kunden nun noch besser erfüllen können.“

Im Rahmen der Vereinbarung ist vorgesehen, dass sämtliche Mitarbeiter aus den Bereichen Forschung und Entwicklung von Pflegekommunikationsprodukten sowie Produktmanagement und -support, die bislang für Johnson Controls in München tätig gewesen sind, zukünftig Produkte für PKE/CCS entwickeln und die Partner auf diesem Gebiet weiterhin so exzellent wie bisher unterstützen werden.

Über Johnson Controls Building Technologies & Solutions:
Johnson Controls Building Technologies & Solutions schafft – Gebäude für Gebäude – eine sicherere, intelligentere und nachhaltigere Welt. Unser Technologieportfolio berücksichtigt alle Aspekte eines Gebäudes – von Sicherheitssystemen, Energiemanagement und Brandschutz bis zu HVACR – und gewährleistet so, dass wir die Erwartungen unserer Kunden jederzeit übertreffen. Über ein einzigartiges Netzwerk von Niederlassungen und Vertriebskanälen sind wir in über 150 Ländern tätig und unterstützen Gebäudeeigentümer, -betreiber, Ingenieure und Bauunternehmer dabei, den gesamten Lebenszyklus ihrer Anlagen zu verbessern. Zu unseren zahlreichen Marken gehören Namen wie Tyco®, YORK®, Metasys®, Ruskin®, Titus®, Frick®, PENN®, Sabroe®, Simplex® und Grinnell®, die alle in der Branche größtes Vertrauen genießen. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.johnsoncontrols.de oder folgen Sie uns auf Twitter unter @JCI_Buildings.

Über PKE:
PKE ist ein international agierender Systemintegrator für professionelle Sicherheits- und Kommunikationslösungen mit Niederlassungen in Europa und dem Nahen Osten. Die Pflegekommunikationsprodukte der CCS Care Communication Solutions GmbH passen perfekt in das aktuelle Portfolio von PKE, wodurch PKE nun noch besser am Markt aufgestellt ist.

Neben einer breiten Palette an Sicherheits-, Kommunikations- und Medientechnik bietet PKE auch schlüsselfertige Lösungen nach Maß in den Bereichen Elektro- und Verkehrstechnik, Building- und Parking-Systems sowie Facility Management. Dabei arbeitet PKE nicht nur mit international führenden Technologieanbietern zusammen, sondern verfügt auch über eine eigene leistungsstarke Entwicklungsabteilung, die Integrationen individuell auf die vorhandene IT-Umgebung der Kunden abstimmt. Grundlage für diese integrierten Lösungen bilden eigene Sicherheitsmanagement- und Kommunikationssysteme. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.pke.at.

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Fachbuch „HR-Trends 2019“ erschienen

„HR-Trends 2019 – Strategie, Digitalisierung, Diversität, Demografie“ lautet der Titel des neuen Fachbuchs von Karlheinz Schwuchow, Professor für Internationales Management an der Hochschule Bremen. In der bereits 28. Ausgabe des seit 1991 von ihm herausgegebenen Jahrbuches geben Vordenker aus Wissenschaft und Wirtschaft in 37 Beiträgen einen ausführlichen Überblick über alle aktuellen Trends in der Personalarbeit. Erörtert werden Human Resources (HR)-Themen und Trends, neue Forschungsergebnisse und innovative Best-Practice-Beispiele sowie zukunftsweisende Methoden und Konzepte für die Personalarbeit im 21. Jahrhundert.

Der besondere Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf den Themen Industrie 4.0 und Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und HR-Analytics, Agiles Arbeiten und Mobiles Lernen, Diversity und Talentmanagement, Demographie und Gesundheitsmanagement. Dabei gliedert sich das Buch in vier Kapitel:
•    HR-STRATEGIE: Arbeit 4.0 und Agile Führung
•    HR-DIGITALISIERUNG: Innovation und Technologie
•    HR-DIVERSITY: Internationalisierung und Talent Management
•    HR-DEMOGRAFIE: Talentmanagement und Workforce Planning

Hinzu kommt ein umfassender Serviceteil mit Verweisen auf aktuelle Neuerscheinungen, Internetlinks und Anbieteradressen sowie – auf der Website zum Buch – mehr als 130 nationale und internationale Managementstudien zum Download.

"HR-Trends 2019“ umfasst 514 Seiten und kostet 99,95 Euro; ISBN: 978-3-648-11604-3.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit:
https://shop.haufe.de/prod/hr-trends-2019

Im kommenden Jahr finden zwei Fachkonferenzen zum Buch statt, in Bremen am 28. März 2019 und, in Kooperation mit der TH Nürnberg, in Nürnberg am 14. Februar 2019. Die inhaltlichen Schwerpunkte dabei werden HR-Strategie und HR-Digitalisierung sein, Referentenzusagen liegen u.a. bereits von Herrn Norbert Janzen (IBM Deutschland), Steffen Brinkmann (Continental), Angelika Kambeck (Klöckner & Co.) sowie Dr. Michael Groß (Groß & Cie.) vor. Nähere Informationen hierzu finden sich unter http://www.hr-trends-tagung.de

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