Fachbuch „HR-Trends 2019“ erschienen

„HR-Trends 2019 – Strategie, Digitalisierung, Diversität, Demografie“ lautet der Titel des neuen Fachbuchs von Karlheinz Schwuchow, Professor für Internationales Management an der Hochschule Bremen. In der bereits 28. Ausgabe des seit 1991 von ihm herausgegebenen Jahrbuches geben Vordenker aus Wissenschaft und Wirtschaft in 37 Beiträgen einen ausführlichen Überblick über alle aktuellen Trends in der Personalarbeit. Erörtert werden Human Resources (HR)-Themen und Trends, neue Forschungsergebnisse und innovative Best-Practice-Beispiele sowie zukunftsweisende Methoden und Konzepte für die Personalarbeit im 21. Jahrhundert.

Der besondere Schwerpunkt dieser Ausgabe liegt auf den Themen Industrie 4.0 und Digitale Transformation, Künstliche Intelligenz und HR-Analytics, Agiles Arbeiten und Mobiles Lernen, Diversity und Talentmanagement, Demographie und Gesundheitsmanagement. Dabei gliedert sich das Buch in vier Kapitel:
•    HR-STRATEGIE: Arbeit 4.0 und Agile Führung
•    HR-DIGITALISIERUNG: Innovation und Technologie
•    HR-DIVERSITY: Internationalisierung und Talent Management
•    HR-DEMOGRAFIE: Talentmanagement und Workforce Planning

Hinzu kommt ein umfassender Serviceteil mit Verweisen auf aktuelle Neuerscheinungen, Internetlinks und Anbieteradressen sowie – auf der Website zum Buch – mehr als 130 nationale und internationale Managementstudien zum Download.

"HR-Trends 2019“ umfasst 514 Seiten und kostet 99,95 Euro; ISBN: 978-3-648-11604-3.
Weitere Informationen und Bestellmöglichkeit:
https://shop.haufe.de/prod/hr-trends-2019

Im kommenden Jahr finden zwei Fachkonferenzen zum Buch statt, in Bremen am 28. März 2019 und, in Kooperation mit der TH Nürnberg, in Nürnberg am 14. Februar 2019. Die inhaltlichen Schwerpunkte dabei werden HR-Strategie und HR-Digitalisierung sein, Referentenzusagen liegen u.a. bereits von Herrn Norbert Janzen (IBM Deutschland), Steffen Brinkmann (Continental), Angelika Kambeck (Klöckner & Co.) sowie Dr. Michael Groß (Groß & Cie.) vor. Nähere Informationen hierzu finden sich unter http://www.hr-trends-tagung.de

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MEXICAN AUTOMOTIVE INDUSTRY 2018 TO 2020+ QUO VADIS 6th and 7th of November in Querétaro (Mexico)

Meet Executives and Experts of OEMs and Suppliers in México.   As a best-cost country, the Mexican automotive and supplier industry is facing the new challenges in Mexico with new vehicle models, OEMs, suppliers, service providers and new agreements.

Under the motto "MEXICAN AUTOMOTIVE INDUSTRY 2020+ – QUO VADIS” representatives of the automotive industry will meet on 6th/7th of November in Querétaro (Mexico) to review their strategies and approaches with the companies.

  • Speeches form ABB, AKJ, Admexus, AUDI, Bosch, Brose, CeDIAM, Continental, Daimler, Ford, Hellmann, Honda de México, INA, Industrias Norm, IPL, PriceWaterhouseCoopers, Schnellecke, Volkswagen de México, WELLDEX and additional companies.
  • SESSION 1 – Automotive Industry Mexico – Status Quo and future
  • DISCUSSION PANEL 1 – Mexico in a new world of opportunities and barriers. Mexico is in first place for most OEMs and suppliers from Europe and Asia when it comes to new locations for automotive and component production? In addition to new growth impulses and opportunities, risks must also be taken into account – these must be made transparent and controlled.
  • SESSION 2 – Drive Supply Chain Excellence
  • SESSION 3 – Drive Innovation and future for automotive
  • SESSION 4 – Innovation in product and process
  • DISCUSSION PANEL 2 – Industry 4.0 – Status quo, challenges and consequences. The labour force in Mexico is becoming increasingly scarce. In this field more and deeper qualifications are necessary. Industry 4.0 is increasingly opening up new opportunities to close this gap with more automation and digitization – both in the operational and administrative areas.
  • Plant Tours at Bosch, Brose, Continental und Kirch Automotive in Qerétaro,
  • Workshop – "Implementation of Industry 4.0"

Use the network of executive and experts at the automotive conference in Querétaro to learn more about the current and future strategy

The most important expectations, strategies and approaches from the point of view of OEMs and suppliers are presented. How are the framework conditions for manufacturers, suppliers and service providers changing? To what extent do OEMs, suppliers and service providers integrate the new capabilities of i4.0 and digital transformation? What should the Roadmap 2020+ for the Mexican automotive industry look like?

The discussion of the contributions also focuses on how the Automotive Network can be used for the further development of innovation in the automotive and supplier industry in Mexico.

If you have any questions, please do not hesitate to contact me by email kjschmidt@iplnet.de. Check also www.akjnet.com/akj2018mexico.

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Reifen für Vans und Transporter von Continental

  • Fünf aktuelle Sommer-, Ganzjahres- und Winterreifen für unterschiedliche Anforderungen
  • Höchste Fahrsicherheit und Wirtschaftlichkeit

Mit fünf aktuellen Reifen für den Sommer-, Ganzjahres- und Wintereinsatz hat Continental ein umfangreiches Angebot für nahezu alle Van- und Transportereinsätze im Angebot. Langstreckenfahrten auf der Autobahn, schwerer Einsatz auch auf schlechteren Straßen, innerstädtische Transportaufgaben oder der Einsatz an Wohnmobilen, Fahrten im Winter auf verschneiten Strecken – für jede Anforderung sind Reifenmodelle von Continental im Angebot. Die Lieferpalette beginnt bei Reifen von 14 Zoll Durchmesser, die größten Pneus passen auf Felgen von 18 Zoll.

ContiVanContact 100 und ContiVanContact 200 für unterschiedliche Einsätze

Als robuster Reifen für den Transport hoher Lasten auch auf schlechten Wegstrecken empfiehlt sich der ContiVanContact 100. Mit seiner starken Scheuerleiste auf der Seitenwand trotz er dem Kontakt mit Bordsteinkanten, Steineabweiser im Profilgrund und ein besonders widerstandsfähiges Profildesign lassen ihn problemlos auch schlechtere Straßen meistern. Durch die verstärkte Karkasse ist der Dauereinsatz mit hohen Lasten möglich; davon profitiert auch die Fahrstabilität. Mit einer Teil-Silikamischung und der flachen Bodenaufstandsfläche bietet er hohe Laufleistung auch unter schwierigen Bedingungen.

Für Transportaufgaben auf Autobahnen und Landstraßen sowie im innerstädtischen Verkehr wurde der ContiVanContact 200 entwickelt. Sein Makroblockprofil mit Stabilisatoren zwischen den Blöcken bietet hohe Kraftübertragung und präzises Handling auch unter schweren Lasten. Bei Regenfahrten liefern Lamellen und zusätzliche Aquaplaningrillen guten Kraftschluss und schnelle Wasserableitung der Aufstandsfläche. Als besonders wirtschaftlicher Reifen verfügt er über eine rollwiderstandsarme Laufflächenmischung mit hoher Laufleistung.

VanContact 4Season und VanContact Camper – Ganzjahresreifen für Transporter und Wohnmobile

Der VanContact 4 Season wurde vor allem für innerstädtische Transportaufgaben entwickelt. Mit seinen vielen Lamellen mit hoher Kantenlänge ermöglicht er guten Grip auch auf nasser Fahrbahn, die V-förmigen Drainagerillen und breite Seitenrillen leiten Wasser schnell ab. Auf verschneiter Straße bieten die wellenförmigen Lamellen sicheren Grip, die Stufen in den Mittelrillen bilden kräftige Griffkanten aus. So ist auch sichere Fahrt unter winterlichen Bedingungen möglich. Auf trockener Straße sorgt die Bandstruktur in der Reifenmitte und Handlingrillen in der Reifenschulter für kurze Bremswege und Präzises Handling. Die Silika-Laufflächenmischung der neuesten Generation sorgt durch ihren niedrigen Rollwiderstand für weniger Kraftstoffverbrauch.

Für den oft schwierigen Einsatz an Wohnmobilen hat Continental den VanContact Camper im Angebot. Der Ganzjahresreifen mit seiner hohen Tragfähigkeit nach dem CP-Standard (CP = Camping Pneu) bietet ein Plus an Sicherheit auch bei hohem Fahrzeuggewicht. Auf nasser Straße können sich seine Lamellen gut mit dem Asphalt verzahnen, breite Rillen führen Wasser schnell aus der Aufstandsfläche ab. So kommen auch schwere Camper auf Nässe sicher zum Stehen, die Aquaplaninggefahr wird verringert. Im Winter bieten die wellenförmigen Lamellen guten Grip, das Profil bildet viele Griffkanten für guten Schneegriff aus. Kurze Bremswege auf trockener Fahrbahn und gute Lenkreaktion erreicht der robuste Reifen durch sein Bandprofil.

VanContact Winter – sicher in der kalten Jahreszeit

Mit dem VanContact Winter bietet Continental einen Spezialisten an, der für die besonderen Anforderungen von Vans und Transportern in der kalten Jahreszeit entwickelt wurde. Viele Griffkanten erhöhen beim Fahren auf Schnee die Verzahnung mit dem Untergrund, Rillen im Profil lassen die Schnee- / Schneeverzahnung zu. Davon profitieren kurze Bremswege und gute Traktion. Die hohe Profilsteifigkeit mit Rillen sowie 3D-Lamellen in den Blöcken bieten hohe Lenkpräzision auf trockener Fahrbahn. Bei Regenfahrten wird das Wasser durch die Rillen abgeleitet; die Lamellen verkürzen den Bremsweg auf Nässe. Die rollwiderstandarme Silikamischung verringert den Rollwiderstand, eine ausgewogene, große Bodenaufstandsfläche erlaubt hohe Laufleistung. Die sehr robuste Seitenwand ist mit einem effektiven Scheuerbereich gegen Bordsteinkanten geschützt.

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eMove360° Award 2018: Experten-Jury kürt Finalisten

Die Finalisten des weltweit wichtigsten Awards für die Neue Mobilität stehen fest. Die Experten-Jury des eMove360° Award für Elektromobilität & Autonomes Fahren hat in ihrer Sitzung die innovativsten und zukunftsträchtigsten Einreichungen für die Mobilität der Zukunft in fünf Wettbewerbskategorien ausgewählt und als Award-Finalisten nominiert. In den Kategorien Mobility Concepts & Services, Charging & Energy, Battery, Powertrain, Automated Driving & Electronics sowie Electric Vehicle haben die Juroren insgesamt 26 Unternehmen und Organisationen als Nominierte ausgewählt, zudem erhält Adrian König-Rannenberg den erstmals ausgelobten eMove360° Student-Award. Die Kategorie-Sieger werden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung im festlichen Ambiente der Münchner Glyptothek am Vorabend der eMove360° Europe 2018 – Internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom (16.-18. Oktober 2018, Messe München) bekannt gegeben.

„Es ist sehr schön zu sehen, wie die Qualität unserer Beiträge von Jahr zu Jahr steigt. Vor allem zeigt sich, dass die einreichenden Unternehmen und Institutionen neben technischen Innovationen und ganz neuen Konzepten auch immer deutlicher das Ziel haben, mit ihren Produkten wirtschaftlich erfolgreich zu sein. Beim Thema Laden geht der Trend weg von der Technologie in Richtung der Usability, die es dem Elektrofahrer so einfach wie möglich macht, Strom zu tanken. Doch auch hier leistet die Technik einen wichtigen Beitrag, indem sie das sehr schnelle Laden der Fahrzeuge erst ermöglicht“, sagt Robert Metzger, Geschäftsführer der MunichExpo und Veranstalter des Award.

Gala-Abend für die Neue Mobilität mit prominenter Unterstützung

Der Award und der Gala-Abend werden von prominenten Botschaftern wie der TV-Journalistin und Autorin Nina Ruge und dem Schauspieler, Autor und Dokumentarfilmer Hannes Jaenicke unterstützt. „Mein Credo lautet seit Langem: Elektromobilität verursacht keinen Lärm, stinkt nicht, ist umweltfreundlich und macht einfach Spaß. Dazu stehe ich auch weiterhin, möchte aber hinzufügen: Wir haben alles zur Verfügung: das Know-How, die Technologie, die Fahrzeuge, die Infrastruktur und auch genügend brillante Ideen für eine neue Form der Mobilität – wie auch der diesjährige Wettbewerb zeigt. Lasst uns diese Ressourcen endlich nutzen, denn eine nachhaltige Mobilität ist ein wichtiger Teil des ökologischen Erbes, das wir kommenden Generationen überlassen“, sagt Hannes Jaenicke über sein Engagement für die Neue Mobilität.

Die Finalisten des eMove360° Award 2018 im Überblick:

Kategorie Mobility Concepts & Software

  • Daimler / CSI Entwicklungstechnik (D) – Personal Mobility Assistant
  • GreenFlux (NL) – GreenFlux Service & Operations Platform
  • GreenSpider (D) – SMASHCoin
  • HUBJECT (D) – Plug & Charge
  • Juice Technology (CH) – accessJUICE

Kategorie Charging & Energy

  • Easelink (AUT) – Matrix Charging
  • Juice Technology (CH) – smartJUICE
  • Parking Energy (FIN) – EV charging for real estate
  • Tritium (NL/AUS) – Veefil-PK High Power Charging System
  • ubitricity (D) – Mobile Charging
  • wallbe (D) – wallbe® max

Kategorie Powertrain

  • dynamic E-Flow (D)– E-Motorsystem mit integrierter capcooltech®
  • L7 (FIN) – L7 Drive
  • Schweizer Electronic AG / Infineon / Continental (D/CH) – Embedded Microinverter für Starter Generator (SGI)

Kategorie Battery

  • Guangzhou Kingser Electronics (CHN) – KS-AMU Arc Management Unit
  • König Metall (D) – GVI® Gestützte Vakuum-Isolierungen
  • LIONSmart (D) – Light Battery

Kategorie Automated Driving & Electronics

  • Blickfeld (D) – LiDAR Hard- und Software
  • eCharge Hardy Barth (D) – Salia Power Line Charge Controller

Kategorie Electric Vehicle

  • AUDI (D) – e-tron Vision Gran Turismo
  • emm! solutions (D) – ILO1
  • ESORO (CH) – 35 t Fuel Cell Truck
  • Maurice Ward Group (CZ) – LUKA EV
  • MyNobe (EST)– Nobe100
  • RYTLE (D) – MovR
  • SUNCAR HK (CH) – E-Bagger-Flotte

Zur feierlichen Preisverleihung am Abend des 15. Oktober 2018 sind Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eingeladen, es können aber auch interessierte Privatleute teilnehmen und zwischen Jahrtausende alten antiken Statuen die besten Ideen für die Mobilität der Zukunft bestaunen.

Die Jury-Mitglieder des eMove360° Award für Elektromobilität & Autonomes Fahren auf einen Blick:

  • Holger Czuday
    Cluster Manager – Bayern Innovativ
  • Alexander Kraus
    Senior Vice President, Global Head of Automotive TÜV SÜD
  • Prof. Dr. Markus Lienkamp
    Lehrstuhl für Fahrzeugtechnik TU München
  • Robert Metzger
    CEO & Publisher, MunichExpo Veranstaltungs GmbH
  • Prof. Josef Nassauer
    Cluster Automotive Bayern
  • Josef Reitberger
    Chefredakteur CHIP
  • Thomic Ruschmeyer
    Vorsitzender BSM e.V.
  • Dr. Günter Schipper
    Leiter Automotive, VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut
  • Markus Schöttle
    Redakteur, ATZ Elektronik
  • Prof. Dr. Gernot Spiegelberg
    Corporate Technology, Research in Digitalization and Automation, Chief Expert Software, Siemens AG

Die eMove360° Europe 2018 findet vom 16.-18. Oktober auf dem Gelände der Messe München, Eingang Ost, statt. Buchungen sind derzeit noch möglich (http://www.emove360.com).
Über die eMove360°

Die eMove360° Europe 2018 (16.-18. Oktober 2018, Messe München), internationale Fachmesse für Mobilität 4.0 – elektrisch – vernetzt – autonom ist die weltweit größte Technologie-Fachmesse für Elektromobilität und Vernetztes & Autonomes Fahren. Sie widmet sich ebenso nachhaltigen Mobilitätslösungen wie Car-Sharing und intermodale Mobilität. Mit ihren verschiedenen Plattformen – die Messe als jährlicher Branchen-Treffpunkt, der eMove360° Award sowie der MATERIALICA Award, das eMove360°-Magazin mit Online-News-Portal, die eMove360° Conferences sowie der eMove360° Club und die e-Monday Netzwerkveranstaltungen – versteht sich eMove360° als Dachmarke der Neuen Mobilität und internationaler Marktplatz, der Angebot und Nachfrage auf globaler Ebene zusammenbringt.

Die Messe-Schwerpunkte sind: Vehicles (electric, connected, autonomous), Charging & Energy, Infotainment & Connectivity, Automated Driving & Electronics, Battery & Powertrain, Mobility Concepts & Services, Urban & Mobile Design, Materials & Engineering. Etwa 30 Prozent internationaler Besucheranteil sowie rund 40 Prozent der etwa 300 Aussteller mit einem Firmensitz außerhalb Deutschland untermauern die internationale Führungsrolle der eMove360° für die Mobilität der Zukunft. Besucherzielgruppe der Messe sind Entwickler, Designer und IT-Experten der großen OEM und TIER1-Zulieferer, sowie Käufer und Anwender, etwa Flottenmanager, Entscheider in Städten, Gemeinden, Hotels & Touristik und Dienstleister.

Weitere Informationen unter https://www.emove360.com

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Ermittelt: Die internen Haupthindernisse der digitalen Transformation

Veraltete IT-Systeme, zentralisierte Entscheidungsmacht und hierarchisch geprägte Kommunikation – das sind die aktuellen Haupthindernisse in den Unternehmen beim Vorantreiben der Digitalen Transformation. Dies ist ein Ergebnis der zweiten Studie der Initiative „Digital Transformer of the Year“ rund um den Stand der Digitalisierung in der deutschen Wirtschaft – dieses Jahr mit dem Fokus auf die Unternehmenskultur. Schirmherrin der Initiative ist Dorothee Bär, Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung.

Die „Digitale Transformation“ ist in aller Munde, aber noch nicht überall ausreichend in der Umsetzung. Genau diesen Befund zur Lage der digitalen Nation will die Initiative rund um den Award „Digital Transformer of the Year“ ändern: Sie will praktische Hilfestellung bieten und Transformationsleistungen von Unternehmen auszeichnen, die als Orientierung dienen können. „Der Wandel Deutschlands von der erfolgreichen Industrienation zur erfolgreichen Digitalnation entscheidet sich nicht durch das Kopieren amerikanischer oder chinesischer Unternehmen, sondern durch die erfolgreiche digitale Transformation im Mittelstand. Die Unternehmen, die hier vorangehen und digitale Innovationen mit unserer Kultur, unseren Werten und unserer industriellen Basis verknüpfen, sind echte Vorbilder“, erklärt Staatsministerin Bär: „Deshalb ist es mir eine Freude und eine Ehre, die Schirmherrschaft zu übernehmen für den Digital Transformer of the Year, mit dem die Initiative von _Mediate und Vogel Communications Group diese deutschen Champions ehrt."

Vogel Communications Group und _MEDIATE, die Transformationsbeschleuniger, vergeben 2018 diesen renommierten Preis zum zweiten Mal. Für den Award konnte man sich nicht bewerben; stattdessen wurden in einer breit angelegten Befragung, an der sich über 3.000 Fach- und Führungskräfte beteiligten, Vorreiter in den unterschiedlichen Branchen von ihren Marktbegleitern nominiert. Daraus werden die Gewinner von einer Fachjury gewählt und am 6. November in Berlin, im Atrium der Microsoft-Hauptstadtrepräsentanz in einer exklusiven Award-Verleihung gekürt.

Anmeldemöglichkeiten zur Veranstaltung finden Sie unter www.digitaltransformeroftheyear.de.

Und das sind die als Vorreiter nominierten Unternehmen des Jahres 2018 in den fünf Branchen:
Automotive: BMW AG, Continental AG, Daimler AG
Energie: E.ON SE, EWE AG, Stadtwerke München GmbH
Industrie und Technik: Phoenix Contact GmbH & Co. KG; Festo AG & Co. KG, BASF SE
Maschinen- und Anlagenbau: Siemens AG, Robert Bosch GmbH, KUKA AG
Medien: Axel Springer SE; Haufe Gruppe GmbH; Gruner + Jahr GmbH

Die Studie der Initiative „Digital Transformer of the Year 2018“ hat außerdem weitere interessante Erkenntnisse zu Tage befördert:
Nur 24% der TeilnehmerInnen waren der Meinung, dass die Unternehmen ihrer Branche in der Digitalen Transformation „sehr weit“ oder „weit“ fortgeschritten sind – weniger als im Vorjahr(28%). Im Vergleich zu diesem Durchschnitt ist die Industrie (ohne Automotive) weniger selbstbewusst: Nur 21% geben sich eine Note 1 oder 2 – bei den Medien sind es hingegen doppelt so viel.

Die Bedeutung der Digitalen Transformation für das Employer Branding ist von den Unternehmen inzwischen erkannt: Unter den Chancen der Digitalen Transformation hat sich die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber für junge Talente 2018 auf Platz 3 geschoben.

Bei den externen Herausforderungen durch die Digitale Transformation hat sich das Bild gewendet: Für 2017 wurden als größte Herausforderungen noch neue Marktteilnehmer bzw. eine veränderte Wettbewerbsstruktur eingeschätzt. 2018 sind es mit deutlichem Abstand die anspruchsvolleren Kunden mit digitalem Nutzungsverhalten. Das sehen 63% der Teilnehmer als „sehr große“ oder „große“ Herausforderung. Auf Platz 2 der Herausforderungen steht der Mangel an digitalen Fachkräften (61%).

Weitere Erkenntnisse aus der Studie und interessante Einsichten aus der Praxis zum Themenschwerpunkt „Kultur“ werden ebenfalls auf der Preisverleihung am 6.11. in Berlin präsentiert.

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Dietmar Siemssen wird Vorstandsvorsitzender der Gerresheimer AG

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• Dietmar Siemssen übernimmt Vorstandsvorsitz am 01.11.2018
• Er war zuvor CEO von Stabilus
• Vorstandssprecher und CFO Rainer Beaujean wird seinen Vertrag über den 30.04.2019 hinaus nicht verlängern

Dietmar Siemssen (55) wird am 01. November 2018 den Vorstandsvorsitz der Gerresheimer AG übernehmen. Das hat der Aufsichtsrat der Gerresheimer AG in seiner heutigen Sitzung beschlossen. Dietmar Siemssen war von 2011 bis Juli 2018 CEO von Stabilus und zuvor 19 Jahre bei Continental in verschiedenen Senior-Management-Positionen im In- und Ausland, unter anderem in Asien, tätig.

„Mit Dietmar Siemssen haben wir für die langfristige Führung der Gerresheimer AG einen sehr erfahrenen Manager mit internationaler Erfahrung gewonnen. Er hat den Wachstumskurs bei Stabilus stark vorangetrieben. Zudem hat er das Unternehmen erfolgreich an die Börse gebracht und eine strategisch bedeutsame Akquisition zielstrebig umgesetzt. Ich bin überzeugt, dass unter seiner Führung der von Gerresheimer erfolgreich eingeschlagene Wachstumskurs sowie die strategische Verbreiterung erfolgreich ausgebaut werden wird“, erläuterte Dr. Axel Herberg, Aufsichtsratsvorsitzender der Gerresheimer AG.

„Die Gerresheimer AG ist ein international ausgerichtetes und anerkanntes Unternehmen. Als wichtiger Partner der Pharma-, Gesundheits- und Kosmetikindustrie gibt es vielfältige Möglichkeiten und Potenziale für die Zukunft. Auf diese spannende Aufgabe blicke ich mit viel Optimismus“, ergänzte Dietmar Siemssen.

Dietmar Siemssen war seit 2011 CEO des internationalen Automobilzulieferers Stabilus. Dietmar Siemssen hat das Unternehmen aus der Krise und auf einen erfolgreichen Wachstumspfad geführt. Unter seiner Führung wurde das Unternehmen vom Komponentenhersteller zum Systemlieferanten umgebaut, die Internationalisierung stark vorangetrieben, insbesondere in Nordamerika und Asien, sowie das Portfolio auch außerhalb der Automobilindustrie diversifiziert. Mit der von ihm geprägten Wachstumsstrategie, ergänzt um eine große Akquisition, steigerte das Unternehmen seinen Umsatz von rund EUR 360 Mio. auf zuletzt nahezu eine Milliarde Euro. Unter seiner Führung wurde das Unternehmen in eine europäische Aktiengesellschaft überführt, die seit 2014 an der Börse im SDAX gelistet ist. Der Aktienkurs hat sich seit dem ersten Handelstag vervierfacht.

Dietmar Siemssen war nach seinem Studium von 1994 bis 2011 bei Continental in verschiedenen Managementpositionen tätig, zuletzt als Leiter eines Joint Ventures von Continental und Nisshimbo in Yokohama, Japan, und hatte die Leitung Asien der Division Chassis und Safety inne. Dietmar Siemssen studierte unter anderem an der TU Darmstadt und schloss als Diplom-Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Maschinenbau ab. Er ist verheiratet, hat zwei Kinder und betreibt gerne Ausdauersport.

Vorstandssprecher und CFO Rainer Beaujean hat dem Aufsichtsrat mitgeteilt, dass er nicht für die vom Aufsichtsrat angebotene weitere Amtszeit von drei Jahren zur Verfügung steht.

„Ich habe das Angebot des Aufsichtsrats, meinen Vertrag für drei weitere Jahre zu verlängern, nicht angenommen“, sagte Rainer Beaujean. „Gerresheimer steht heute hervorragend da, wesentliche strategische Weichen sind gestellt. Nach sechs Jahren als CFO von Gerresheimer, davon die vergangenen sieben Monate als Vorstandssprecher, habe ich entschieden, mich beruflich neu zu orientieren. Selbstverständlich werde ich meinen Vertrag ohne jede Einschränkung bis Ende April erfüllen.“

Dr. Axel Herberg, der Vorsitzende des Aufsichtsrates, dazu: „Wir bedauern die Entscheidung von Herrn Beaujean, respektieren aber seine Haltung. Wir danken Herrn Beaujean ausdrücklich für seine hervorragende Leistung in den vergangenen sechs Jahren. Neben seiner Rolle als CFO hat er im Februar dieses Jahres nach dem überraschenden Ausscheiden des damaligen Vorstandsvorsitzenden zusätzlich die Rolle des Vorstandssprechers übernommen. In diese Zeit fällt die Akquisition von Sensile Medical, einer klugen strategischen Weichenstellung, die das Unternehmen weiter voranbringen wird.“

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communicode zusammen mit CoreMedia auf der DMEXCO 2018

Die Full-Service-Digitalagentur communicode macht individuelle E-Commerce Marketing Lösungen auf Basis von CoreMedia und SAP-Hybris live erlebbar.   

Am 12. Und 13. September ist es soweit – Die Full-Service-Digitalagentur communicode präsentiert sich am Stand der CoreMedia Ag in Halle 7/C018 auf der DMEXCO 2018.

Take C.A.R.E. ist das Motto der diesjährigen DMEXCO 2018 und steht für Neugier, bewusstes Handeln, Verantwortung und das Schaffen von Erlebnissen. Für Unternehmen ist dieses Motto gleichzeitig eine Motivation sich den vielschichtigen Anforderungen und Gegebenheiten des Marktes zu stellen und Lösungen zu zeigen, die stärker auf die Bedürfnisse von Anwendern und Endkunden eingehen.  

Bleib neugierig! Handle bewusst! Übernimm Verantwortung! Schaffe Erlebnisse!

Diesen Vorsätzen getreu, implementiert communicode zukunftsfähige E-Commerce Anwendungen auf Basis der CoreMedia Content Experience Platform in Verbindung mit SAP-Hybris für Ihre Kunden und unterstützt damit vielschichtig deren digitale Transformation.  

Während SAP-Hybris sämtliche marketingrelevanten Produktinformationen für alle Sprachen und Märkte verwaltet und Businessprozesse abbildet, unterstützt CoreMedia Marketingverantwortliche bei der Erstellung und Verwaltung multimedialer Kampagnen und Stories für eine hochindividuelle Kundenansprache auf allen Online- und Mobile-Kanälen. Durch das intuitive Bedienen, Erstellen, Verknüpfen und Ausliefern von Inhalten entstehen zeitnah hochpersonalisierte Erlebniswelten, die über alle Kanäle hinweg Kunden begeistern und an Marken binden.  

communicode ist seit 2017 Partner der CoreMedia Ag und Hybris Partner der ersten Stunde und bietet langjährige Expertise in der Beratung, Konzeption, Erstellung und Bereitstellung von Enterprise E-Business-Lösungen. Auf dem Stand der CoreMedia AG zeigt communicode den Besuchern die Vorteile beider Systeme anhand eines DEMO-Showcases und macht die Verschmelzung von Rich-Media Inhalten, Produktdaten, Prozessen und zeitgemäßer Kundenansprache live erlebbar.  
Interessenten können Termine für Gespräche und zur Präsentation des Showcases direkt mit den Ansprechpartnern am Stand vereinbaren. Die Kontaktdaten und weitere Informationen rund um das Dienstleistungsspektrum stellt communicode auf der DMEXCO-Ausstellerseite bereit.    

Weitere Infos zur DMEXCO 2018 und communicode: Ausstellerseite communicode: https://service.dmexco.com/vis/v1/de/exhibitors/dmexco2018.12412808-M-10961416  

Stand CoreMedia in Halle 7 / C018 Die Besuchszeiten sind:

  • Mi, 12. September: 9:00 – 18:30 
  • Do, 13. September: 9:00 – 17:30

  Anfahrt: https://dmexco.com/…

Über CoreMedia

CoreMedia ist Anbieter einer der führenden Plattformen für Content Management und digitale Erlebnisse, der seit mehr als zwei Jahrzehnten globale Unternehmen bei der Umsetzung ihrer Online-Strategien unterstützt. CoreMedia-Kunden erreichen ihre Zielgruppen an jedem Touchpoint durch die nahtlose Integration von Markeninhalten mit Transaktionsprozessen und kontextbezogenen Daten in Echtzeit. Dabei verkürzt CoreMedia die Time-to-Market und steigert die Produktivität der Anwender. Durch die Zusammenführung von visuell ansprechendem Multimedia-Content mit anderen digitalen Inhalten verwandelt CoreMedias Cloud- oder On-Premise-Plattform e-Commerce, digitales Marketing und Unternehmenskommunikation an jedem Punkt der Customer Journey in mobile digitale Erlebnisse. Dies führt zu stärkerer Kundenaktivierung und -bindung sowie höherem Umsatz. CoreMedia wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Hamburg. Das Unternehmen betreibt Büros in San Francisco, Washington, London und Singapur. Zu den Kunden von CoreMedia zählen internationale Markenunternehmen, wie die Australian Broadcasting Corporation (ABC), BILD, Boots, Calvin Klein, CLAAS, Continental, Deutsche Bahn, Deutsche Telekom, dm-drogerie markt, DMG Mori Seiki, Gruppe Deutsche Börse, Henkel, Homebase, Office Depot, Telefónica Deutschland und Tommy Hilfiger. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.coremedia.com/de

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LieberLieber Software: LemonTree startet breit in den Markt

LieberLieber hat mit seinem Produkt LemonTree ein revolutionäres Entwicklungswerkzeug realisiert. Das Tool dient der Zusammenführung verschiedener Modellversionen und ist vor allem bei Entwicklern sicherheitskritischer Anwendungen sehr beliebt. Das große Potenzial von LemonTree wurde kürzlich auch von der öffentlichen Hand erkannt. Im Rahmen des österreichischen Programms „AT:net – Markteinführungsprojekte für digitale Anwendungen und Produkte (IKT)“ wird LemonTree daher bei seiner weiteren Etablierung am Markt aktiv gefördert.

Für LieberLieber ist die enge Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Institutionen schon seit Jahren ein zentraler Bestandteil der Strategie. So wird sichergestellt, dass die hier angebotenen Produkte und Dienstleistungen immer state-of-the-art sind. Aus dieser engen Verbindung von Wissenschaft und Praxis entwickelte sich auch LemonTree, das nun mit einer gezielten Markteinführungs-Strategie am Markt breiter verankert werden soll. Dr. Konrad Wieland, Leiter Marketing bei LieberLieber: „Dieser Schritt ist der nächste logische Baustein, um unser innovatives Entwicklungswerkzeug am Markt besser bekannt zu machen. Daher freuen wir uns, dass unser Einsatz nun auch durch eine Förderung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG anerkannt und unterstützt wird. So können wir unseren Zielmarkt rascher erschließen und weiter ausbauen.“ Bereits vor der Einreichphase unterzog sich Wieland einer praxisnahen Marketingschulung, um als Softwareexperte auch Grundwissen zur Vermarktung des von ihm verantworteten Produkts LemonTree zu erwerben.

Erfahrungen aus Pilotprojekten genutzt

Die in den Pilotprojekten gewonnen Erfahrungen beim Einsatz von LemonTree fließen einerseits in die Weiterentwicklung des Produkts ein, wurden aber natürlich auch zur Formulierung des Markteinführungskonzepts genutzt. „Schon in der Pilotphase konnten wir renommierte Kunden wie Daimler, Continental oder Bosch gewinnen. Mit den durchwegs herausfordernden Projekten schärften wir unser Wissen über die Anforderungen der Kunden und das Potential von LemonTree. Damit hatten wir aussagekräftige Erfahrungswerte für die Formulierung der weiteren Strategie zur Etablierung am Markt bis hin zum kommerziellen Vollbetrieb“, so der Marketingleiter.

In eigenen Workshops wurden die Anwendungsszenarien des Produkts ebenso detailliert beschrieben wie die Marktsegmente und die Zielgruppe. Darüber hinaus entstanden Preismodelle und Szenarien für den Dialogaufbau mit der Zielgruppe. „Auf Basis der für die Einreichung geforderten Unterlagen ist es uns möglich, nun rasch die vorgeplanten Schritte in Angriff zu nehmen. Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an den entsprechenden Marktinformationen, um im Herbst damit unseren Kundenstock zu verbreitern.“

LemonTree 1.6 mit weiteren Verbesserungen

Parallel zur Vorbereitung der weiteren Etablierung von LemonTree in den relevanten Zielmärkten läuft auch die Releaseplanung mit klaren Vorgaben, die direkt beim praktischen Einsatz gesammelt und dann priorisiert werden. „Unser Qualitätsversprechen an die Kunden beinhaltet, dass wir LemonTree laufend verbessern und an die aktuellen Anforderungen anpassen. Schon die bisher etwa 20 Pilotkunden aus dem deutschsprachigen Raum liefern uns interessante und oft herausfordernde Wünsche für die Weiterentwicklung. Diese Anforderungen fließen in die Releaseplanung ein und werden kontinuierlich umgesetzt“, erläutert Wieland.

Im neuen Release 1.6 wurde etwa die Übernahme von Files aus dem kürzlich vorgestellten Release 14 von Enterprise Architect ermöglicht. Auch die Integration in das beliebte System SmartGIT ist gelungen, die Geschwindigkeit beim Schreiben der zusammengeführten Files wurde deutlich verbessert. Darüber hinaus werden Profile nun vollständig zusammengeführt, der Zugang zur Hilfe-Seite ist noch einfacher gestaltet. Mit diesen Verbesserungen wird LieberLieber seinem Ziel gerecht, die Arbeit mit Modellen zu erleichtern und die Qualität der Modelle zu erhöhen.

Das neue Release LemonTree 1.6 steht ab sofort zur Verfügung. Vereinbaren Sie gleich jetzt ein Webinar, um die Lösung und ihren Einsatzbereich besser kennen zu lernen. Wir helfen Ihren Teams dabei, ihre Modelle effizient zusammenzuführen und damit Projekt schneller abzuwickeln.

Mehr Informationen über LemonTree:

https://www.lieberlieber.com/lemontree/de/

Hier geht es zum Erklär-Video:

https://youtu.be/D98dAuMTWiw

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Cypress Development Announces Impressive 6.5 Mt LCE Resource For Its Clayton Valley Lithium Project

By Bart van Woensel, https://www.criticalinvestor.eu/… 

  1. Introduction

Some juniors can be agonizingly slow on following up to their self-imposed timelines and ability to deliver results, however there are exceptions to the contrary. Cypress Development (TSXV: CYP; OTC: CYDVF; FRA: C1Z1) is proceeding at breathtaking pace, going from their first drill hole at their Dean claystone lithium project in Nevada, US to the very recent announcement of a maiden resource estimate on both Dean and Glory projects in just over a year. Not only this, the company also managed to beat various estimates in the field, according my own, with some margin, as it released a 6.54 Mt lithium carbonate equivalent (LCE) resource estimate. By doing this, Cypress established itself instantly as the holder of a 100% owned world class sized lithium deposit, which is quite something for a junior with a tiny market cap.

The next step will consist out of two parts: developing and completing metallurgical testing for viable recovery methods (also known as met work in the industry), and doing a Preliminary Economic Assessment (PEA) to provide economics. The met work is ongoing and guided by very experienced CEO Bill Willoughby who holds a PhD in engineering and metallurgy, and the PEA is scheduled for the end of August or September. As the resource of Dean/Glory is quite large, the potential for a project with very impressive economics could be realistic. After talking to management and various industry experts, I will provide a hypothetical outlook on this potential, and together with this my view on valuation potential.

All presented tables are my own material, unless stated otherwise.

All pictures are company material, unless stated otherwise.

All currencies are in US Dollars, unless stated otherwise.

[*] Maiden Resource Estimate

Cypress Development released their maiden resource estimate on their fully owned Clayton Valley lithium project on May 1, 2018, and it sure was impressive. The total resource for the Dean and Glory properties came in at 6.54 Mt LCE, which consisted of an Indicated mineral resource of 597 Mt at an average grade of 899 ppm (0.09%) Li, which equates to a contained 2.857 Mt of lithium carbonate equivalent (LCE), and an Inferred mineral resource of 779 Mt at an average grade of 888 ppm (0.089%) Li, which equates to a contained 3.683 Mt of LCE. The total number of 6.54 Mt beat my estimate by about 20%, according to my estimated target of 5.45 Mt LCE, and also my top margin target of 6Mt.

Again, as a continuous reminder, examples of world class sized LCE deposits in each category are brine projects like Cauchari/Olaroz (Orocobre: 6.4Mt LCE, SQM/Lithium Americas 11.7Mt LCE), clay projects like Sonora (Bacanora: 7.2Mt LCE) or hard rock projects like Whabouchi (Nemaska: 4.06 Mt LCE).

The average grade of about 893ppm Li is somewhat lower than my estimated average of about 950ppm Li, but this isn’t out of line and a normal deviation to my numbers as I am estimating without advanced software used by engineering firms. The cut-off grade was also set somewhat low at 300ppm Li which probably helped to increase the resource but also lowered the average grade.

The deposit is outlined by 23 core holes for 1,891m drilled during 2017 and 2018. As the deposit is lying at surface and is pretty superficial (no deeper than 150m, usually starting at surface) and mineralization appears to be very continuous, drilling it off is relatively very cheap to build tonnage. The deposit remains open at depth, with 21 of the 23 holes ending in lithium mineralization. As this mineralization at the endings of drill cores averaged 300 ppm Li, my view is that the company will not find much more economic mineralization (assuming 800-900ppm Li) at depth, and will focus on infill drilling and advancing the current mineralized body which is already world class.

Management estimates that an additional 30 drill holes are required to upgrade the Inferred portion of the mineral resource to the Indicated category. The large tonnage of the deposit lends potential to target higher grade lithium mineralization for the PEA, as is seen within the intercepts between GCH-06 and DCH-13:

After discussing this with management, it seems that enough of the deposit is eligible to mine at a higher grade compared to the average grade of the maiden resource. All in all, an average grade of 1,000ppm Li seems to be realistic, and I will use this as a base for my hypothetical PEA estimates later on.

Preliminary test work conducted at SGS Canada Inc (Lakefield) and Continental Metallurgical Services, LLC has shown the material exhibits high lithium extractions with short leach times. Lithium extractions greater than 80% can be achieved in 4 to 8 hours using conventional dilute sulfuric acid leaching. Currently, Hazen Research Inc is conducting additional leach tests and preliminary results confirm high lithium extractions for new mineral zones.

The presence of acid leachable lithium presents significant cost savings by avoiding calcine and regrind of material during processing. Preliminary results also show the consumption of sulfuric acid and other reagents are relatively low, to the tune of 100kg/t LCE.

It was also stated in the news release that the production of high-purity lithium carbonate (a typical salable product) was demonstrated in the laboratory using conventional recovery methods, but the big question always remains costs on a commercial scale with these kind of bench scale tests, and the potential for economic removal of impurities. This is the next big step Cypress is facing through continuing with its ongoing met work, and as mentioned in earlier updates, if the company succeeds in this department the resource all of a sudden becomes commercially viable and minable, implying vast upside for valuation.

At the same time, Cypress also plans to proceed immediately with a PEA based on the current resource, and is also evaluating ways to accelerate the project through additional drilling and related studies.

The treasury currently contains about C$600k, and management estimates it needs about C$100k for met work, and C$250k for the PEA, so there is no need for a financing soon. This PEA is scheduled for completion in August or September of this year, which is earlier than I expected.

The road show recently completed in the US could have had something to do with the recent runup of the share price, and maybe the brand new (April 20, 2018) OTCQB listing helped as well in this regard. It seemed that the release of the maiden resource estimate also served some investors as a liquidity event, as the share price didn’t appreciate as expected by many but hovered around the same levels on huge volume, which was kind of disappointing as the resource estimate was impressive:

Share price 1 year time frame; source tmxmoney.com

Hopefully the selling will stop soon, and the stock can appreciate further, as I do feel Cypress deserves quite a bit better valuation soon. My feelings are based on discussions I had with management and industry experts on potential economics. It is still early days with a lot of foreward looking assumptions and statements, but if Cypress manages to come close to those guesses, the potential upside is definitely very significant.

[*] Hypothetical Economics

The news release on the maiden resource estimate contained an interesting passage on current estimates by management on potential economics:

" The mineral resources reported use a cut-off grade of 300 ppm Li (0.03%), reflecting a $1/tonne mining cost, $0.50 G&A cost, and a $3,800/tonne LCE processing cost (~$13/tonne processed). These costs reflect a 10,000 – 15,000 tonne per day mining operation in soft sedimentary material that does not require blasting. The resource estimate used a process recovery of 80%."

The processing cost here is a combined figure of processing the ore to concentrate, and converting this concentrate to LCE. In order to calculate the amounts, I would like to refer to this handy table which I found at the website of Rocktech Lithium, another lithium junior. The conversion ratio from Lithium (Li) to LCE stands at 1 to 5.323, meaning that 1t of Li converts to 5.323t of LCE.

Following this, the assumed conservative average grade of 1,000ppm Li (as estimated earlier on by me) for the hypothetical PEA or 0.1%Li converts to 0.532% LCE. So 1 tonne of material/ore contains 1000 grams of lithium at 100% recovery and 800 grams at 80% recovery, or the equivalent amount of lithium to produce 4.25kg LCE. This is currently worth US$55.25 taking into account average contract prices of US$13,000/t LCE, or US$103.9, according to the current spot price of US$24,450/t LCE, according to this sheet taken from the presentation of Lithium Americas:

For 1t of LCE could be needed 235.3t of material/ore at 80% recovery. Dividing the processing costs of US$3,800 over this number generates US$16.15/t material/ore, adding to this the already stated US$1/t mining costs and US$0.5/t G&A could result into US$17.55/t operating costs. On the other hand total opex for 1t LCE could be US$4129.5/t as mining is extremely cheap. Comparing this to the contract price of US13,000/t LCE, or hypothetical revenues of US$55.25/t ore (assuming producer contracts as the amounts possible at this project would destroy the spot market pricing completely), it can be seen that Cypress has a significant margin for error. In order to be conservative and in line with other recent economic studies, I would like to use an estimated average contract price of US$12,000/t.

For the record I would like to emphasize that all estimates and assumptions are my numbers only, so any mentioned hypothetical PEA outcome is very preliminary in nature and can not be relied upon.

Total production can be calculated by using the stated throughput capacity. When using midpoint capacity of 12,500tpd, annual throughput would be 350d * 12,500 = 4,375,000tpa, resulting into 18,594tpa LCE, resulting into US223.1M revenues per annum. Considering there is a resource of 6.54Mt LCE, this would hypothetically result in a life of mine (LOM) of 312 years at 80% recovery. As this isn’t realistic, I will use an already long life of mine of 25 years.

A very important item is capex. As mining doesn’t require blasting or first processing of the sedimentary claystone doesn’t require heavy crushing or milling, capex on these items can be relatively modest. Infrastructure is hardly needed, as the project is located next to Albemarle’s Silver Peak lithium mine. When talking to management, it is anticipated that large volumes of water have to be transported to site by a pipeline coming from nearby sources. When taking everything into account, a US$400M capex seems realistic as a first guess.

According to management, there will also be cost savings through cheaper soda ash coming in from Wyoming. This is a big cost for brine producers down in South America as they have to import the soda ash from Wyoming. Given proximity to Wyoming and in the US, there could be significant cost savings although it is too early to say to what extent.

An interesting item is the new corporate tax rate of 21%, lowered from 35% by the Trump administration. Usually a state levies their own taxes on top of this, but Nevada, together only with Ohio, South Dakota and Texas, has a state corporate tax of 0%, so the total corporate tax rate is 21% for Cypress which is of course beneficial to economics.

This all results into the following basic discounted cash flow analysis:

As can be seen, the hypothetical NPV7.5 would come in at US$966M, and the hypothetical IRR at 33.8%, which is pretty impressive for a large scale lithium project:

Keep in mind that I am using a conservative average contract pricing of US$12,000, in line with competitors. In order to see what happens at different LCE prices, have a look at my hypothetical sensitivity table right here:

These hypothetical numbers all look very good, especially at the 15,000tpd scenario, and the IRR improved somewhat on larger scenarios as I anticipated on some economies of scale which is industry standard.

A PEA is early stage, so it usually gets discounted quite a bit, depending on the various parameters and economics of the project. With Cypress, the recovery method needs proof so I can imagine the markets are willing to give an increased discount for this as long as the method hasn’t been proven on a commercial scale.

For this, Cypress could probably need to go the route of a pilot plant first before it can get rid of this additional discount. Management is looking into this, and is contemplating the possibility of standard leach and precipitation steps as the recovery process seems relatively straightforward. As a consequence, it is anticipated that any pilot plant should not be complicated, expensive or time consuming. A pilot plant might be something Cypress has to do for the Feasibility Study (FS) and/or financing of capex, but this is still uncertain. This issue will likely see more clarity after the PEA comes out.

If a potential pilot plant is needed and succeeds in proving up a commercial method, it is certainly not far fetched to see a future potential marketcap of 25-30% of NPV7.5. If we would take a (very) conservative but still hypothetical US$500M NPV, this translates into a C$658M NPV, which would result into a C$164-197M market cap, which would almost be a ten-bagger from today’s levels. I can certainly imagine the share price starting to appreciate towards this point when ongoing met work points towards the right direction, the PEA economics and costs seem convincing and the following test work proves up the coveted method as being commercially viable.

[*] Conclusion

The maiden resource estimate on the Clayton Valley lithium project provided the markets with impressive tonnage, coming in at 6.54Mt LCE, which ranks among the worlds largest deposits across various types of deposits. According to management, met work is progressing well, and this will hopefully generate a commercially viable recovery method to render the project economic. Several assumptions point towards the direction of a hypothetical NPV7.5 of over CS$1B which is colossal compared to the current marketcap of C$21.2M, even discounted for the PEA stage and recovery methods. It will probably come as no surprise that I am tracking this company in my portfolio with above average interest.

I hope you will find this article interesting and useful, and will have further interest in my upcoming articles on mining. To never miss a thing, please subscribe to my free newsletter at www.criticalinvestor.eu , in order to get an email notice of my new articles soon after they are published.

Disclaimer:

The author is not a registered investment advisor, and has a long position in this stock. Cypress Development is a sponsoring company. All facts are to be checked by the reader. For more information go to www.cypressdevelopmentcorp.com and read the company’s profile and official documents on www.sedar.com, also for important risk disclosures. This article is provided for information purposes only, and is not intended to be investment advice of any kind, and all readers are encouraged to do their own due diligence, and talk to their own licensed investment advisors prior to making any investment decisions.

 

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Nutzfahrzeuge: Neuer Professor entwickelt effizientere und leichtere Bauteile mit 3D-Metall-Drucker

Wie lassen sich Bauteile für Nutzfahrzeuge derartig gestalten, dass sie möglichst leicht und langlebig sind? Wie lässt sich der Komfort für den Fahrer erhöhen, um etwa die Arbeit von Kran- oder Bagger-Fahrern zu verbessern? Mit diesen Fragen befasst sich Professor Dr. Roman Teutsch in seiner Forschung. Seit kurzem leitet er den neu ausgerichteten Lehrstuhl für Konstruktion in Maschinenbau und Fahrzeugtechnik (ehemals Konstruktion im Maschinen- und Apparatebau, KIMA) an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Das Team um Teutsch setzt in seiner Arbeit unter anderem auf einen 3D-Metall-Drucker, um etwa neue komplexe Bauteile in einem Stück herzustellen.

Von voll funktionsfähigen Prototypenteilen für die frühe Entwicklungsphase über Ersatzteile bis hin zu ultraleichten Komponenten für die Formel 1 – immer mehr Unternehmen setzen bei ihrer Produktion auf 3D-Druck: Im Jahr 2015 bezifferte sich der weltweite Umsatz solcher Produkte bereits auf circa 1,9 Milliarden Euro. Laut einer Studie der Strategieberatung „PwC Strategy&“ wird er sich bis 2030 auf 22,5 Milliarden Euro beinahe verzehnfachen.

Auch auf dem Kaiserslauterer Campus kommt die Technik zum Einsatz. Die Kaiserslauterer Ingenieure um Professor Teutsch etwa nutzen sie, um Bauteile für Nutzfahrzeuge, wie LKWs, Bagger oder Gabelstapler zu entwickeln. Das Verfahren bietet ihnen dabei die Möglichkeit, Teile derart zu gestalten, dass sie beispielsweise langlebig und gleichzeitig leichter sind. „Vor allem für die Automobilindustrie sind solche Verfahren interessant“, sagt Professor Teutsch, der zuvor lange Jahre für die Nutzfahrzeugsparte des Autokonzerns Daimler gearbeitet hat, zuletzt für drei Jahre im brasilianischen Werk in São Bernado do Campo. „Viele Bauteile, die in sicherheitsrelevanten Bereichen zum Einsatz kommen, unterliegen strengen Vorgaben. Sie müssen über die Lebensspanne des Fahrzeugs halten.“

Der 3D-Drucker auf dem Kaiserslauterer Campus besitzt einen relativ großen Bauraum von 27,5 x 27,5 x 42 cm. „Damit lassen sich auch größere Bauteile für Nutzfahrzeuge an einem Stück herstellen“, sagt Teutsch. Das Besondere dabei: „Der Drucker ermöglicht es uns, Teile anzufertigen, die eine große Komplexität wie zum Beispiel filigrane Gitterstrukturen aufweisen“, so Teutsch, der sich schon lange damit beschäftigt, wie sich die Effizienz von Nutzfahrzeugen verbessern lässt. „Auch erlaubt uns die Technik, bei der Konstruktion einfacher Verbesserungen zu berücksichtigen, beispielsweise um Gewicht einzusparen oder lastgerechtere Strukturen herzustellen.“

Zum Vorbild nehmen sich die Forscher am Lehrstuhl auch die Natur, etwa Übergänge in Astgabeln oder die Blattrippen vieler Pflanzen, welche eine tragende Struktur ausbilden. Solche bionischen Formen lassen sich dank der heutigen Technik viel einfacher herstellen“, fährt der Professor fort. Für die Forschung sind sie interessant, weil sich auf diese Weise effizientere Bauteile gestalten lassen. Darüber hinaus eignet sich die Technik auch für die Produktion von Ersatzteilen, wenn zum Beispiel die Werkzeuge des ursprünglichen Bauteils verschlissen sind.

Ein weiteres Forschungsfeld, mit dem sich Professor Teutsch künftig näher befassen möchte, ist der Komfort für den Fahrer. „Nutzfahrzeuge sind Arbeitsplätze“, sagt er. „Es gibt viele gesetzliche Grenzwerte für die körperliche Belastung in solchen Fahrzeugen.“ In einem Schaufelbagger kann es mitunter zu starken Stößen kommen, die auf Dauer die Muskulatur ermüden und zu Verspannungen führen können. „Hier möchten wir neue, auch aktive Systeme entwickeln, die dem Fahrer mehr Komfort bieten und ihn durch gezielte Automatisierung der Arbeitsabläufe weiter entlasten. Durch den höheren Automatisierungsgrad und eine kontinuierliche Rückmeldung an den Fahrer zu seinem Fahrverhalten ließe sich etwa auch der Energie- und Kraftstoffverbrauch deutlich reduzieren“, führt der Professor aus.

Darüber hinaus ist Professor Teutsch in der Lehre tätig und bietet Veranstaltungen an, die sich unter anderem der Konstruktion sowie der (Nutz-)Fahrzeugtechnik widmen. Auch hat er die Leitung des internationalen Masterstudiengangs „Commercial Vehicle Technology“ übernommen, bei dem der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik eng mit der Informatik sowie der Elektrotechnik und Informationstechnik zusammenarbeitet. Teutsch möchte in diesem Zusammenhang die Graduate School „Commercial Vehicle Technology“ weiter ausbauen, um eine breitere internationale Studentenschaft anzusprechen und international orientierte, interkulturell kompetente und über viele Disziplinen hinweg vernetzte Ingenieure auszubilden. Damit trägt die TUK dem Bedarf der Industrie nach einem moderneren Berufsbild für Ingenieure Rechnung, der sich aus der globalen Ausrichtungsstrategie vieler Firmen sowie der Erschließung gänzlich neuer Geschäftsmodelle ergibt.

Zur Person:

Seit Januar leitet Professor Teutsch das Lehrgebiet für Konstruktion in Maschinenbau und Fahrzeugtechnik im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Nach seinem Studium an der Fachhochschule in Bingen war der Ingenieur zunächst viereinhalb Jahre beim Automobilzulieferer Continental Teves tätig, wo er sich mit elektronischen Bremssystemen beschäftigt hat. Nach einem anschließenden Masterstudium in Automotive Engineering im englischen Leeds hat er an der TUK am Lehrstuhl für Maschinenelemente und Getriebetechnik bei Professor Dr. Bernd Sauer promoviert. Seit 2005 arbeitete er für die PKW- und später die Nutzfahrzeugsparte der Daimler AG. So verantwortete er unter anderem ab 2008 den Bereich Betriebsfestigkeit im neu gegründeten Entwicklungs- und Versuchszentrum, unweit des LKW-Montagewerks in Wörth am Rhein. Die letzten drei Jahre war er für den Konzern im brasilianischen São Bernardo tätig, wo das Unternehmen die größte Nutzfahrzeugproduktion außerhalb Deutschlands unterhält. Für die Professur in Kaiserslautern kehrte er nun nach Deutschland zurück.

 

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