VDM Metals setzt in puncto CRM auf PiSA sales

Die VDM Metals Group, einer der führenden Hersteller von metallischen Hochleistungswerkstoffen, optimiert in Zukunft ihre kundennahen Prozesse mit CRM-Software von PiSA sales. Auch internationale Standorte werden im Verlauf des Rollouts an das PiSA sales CRM angebunden.

Die Geschichte des historisch gewachsenen Unternehmens VDM Metals reicht zurück bis in das Jahr 1930, in dem die „Vereinigte Deutsche Metallwerke AG“ (kurz: VDM) entstand. Heute zählt die weltweit agierende Unternehmensgruppe mit über 2.000 Mitarbeitern an fünf Produktionsstandorten in Deutschland und zwei Werken in den USA zu den führenden Produzenten von Nickellegierungen und Sonderedelstählen. Die Bleche, Bänder, Drähte und Stangen aus dem Hause VDM Metals kommen in den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen zum Einsatz, beispielsweise in der Luftfahrt, im Automobilbau, in der Öl- und Gasförderung sowie in der Chemie- und Umwelttechnik.

Hauptziel der CRM-Einführung bei VDM Metals ist die Bündelung aller Informationen in einem zentralen und einfach bedienbarem System für ein Höchstmaß an Transparenz im Kundenmanagement. Alle Nutzer des Systems profitieren von einer einheitlichen Kundendatenverwaltung mit einer Vielzahl an analytischen Funktionen.

Der Vertrieb wird über sämtliche Verkaufsphasen hinweg mit einer transparenten Lead- und Angebotsverfolgung unterstützt. Per Smartphone-App greifen die Anwender zusätzlich auf alle relevanten CRM-Daten zu. Das Marketing bei VDM kann schnell und einfach Zielgruppen über nahezu alle im System abgebildeten Felder und Beziehungen selektieren sowie Veranstaltungen samt Einladungskampagnen direkt im CRM planen, durchführen und auswerten.

Für reibungslose Prozesse wird das PiSA sales CRM an das Tool „Compliance Screening“ von AEB angebunden. Dank API ist somit direkt im CRM eine lückenlose und automatisierte Sanktionslistenprüfung von Stammdaten und Geschäftsprozessen zum Schutz vor Verstößen gegen bestehende Sanktionsverordnungen gewährleistet. Die nächste Ausbaustufe des CRM-Projektes sieht außerdem vor, internationale Niederlassungen und Verkaufsbüros an das PiSA sales CRM anzubinden.

Weitere Informationen über die VDM Metals Gruppe finden Sie unter vdm-metals.de.

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Das Frankfurter Brauhaus setzt auf CRM-System ProfitSystem

Die Frankfurter Brauhaus GmbH in Frankfurt (Oder) hat sich für das CRM-System ProfitSystem aus dem Hause merkarion entschieden.

Als Teil der TCB Beteiligungsgesellschaft mbH zu der auch die Feldschlößchen AG (Dresden) und die Gilde Brauerei (Hannover) gehören, suchte das Frankfurter Brauhaus ein zukunftsfähiges CRM-System, welches die Abläufe des Verbunds besser unterstützt.

Für das neue System wurden hohe Ansprüche gestellt: es sollte die umfangreichen Arbeitsschritte des Außendienstes im Handel abbilden können und die Prozesse der drei Unternehmen im TCB Verbund vereinheitlichen. Ein wichtiger Punkt für das Frankfurter Brauhaus war zudem der nahtlose Datenaustausch mit dem bereits vorhandenen A3-System, welches direkt an SAP Business ByDesign angebunden ist.

Die CRM-Lösung aus dem Hause merkarion überzeugte neben der modernen und übersichtlichen Benutzeroberfläche mit ihrem hohen Individualisierungsgrad der einzelnen Modulbausteine. So war die Anbindung von ProfitSystem an das bestehende A3-System für das Projektteam der merkarion GmbH reibungslos möglich.

„ProfitSystem ist im Bereich der Konsumgüterindustrie bereits ein etabliertes CRM-System“, so Klaus Remy, Vertriebsdirektor Handel der TCB Gruppe. „Der Einsatz eines einheitlichen CRM-Systems innerhalb der Holding verbessert die Zusammenarbeit im TCB Verbund und beschleunigt die Arbeitsabläufe drastisch. Eine Vielzahl von Schnittstellen in ProfitSystem stellen sicher, dass es sich nahtlos in die bestehende Software-Infrastruktur einfügt. Durch das direkte Importieren der Absatzdaten aus dem vorhandenen A3-System in das CRM-System hat jeder Mitarbeiter Zugriff auf die aktuellen Absatzdaten seiner Kunden und ist selbst in der Lage, bedarfsgerecht tagesaktuelle Statistiken auf Knopfdruck zu generieren.“

Ergänzend fügt Klaus Remy hinzu: „App-Versionen von ProfitSystem machen es möglich, dass der Außendienst über mobile Windows- oder iOS-Geräte direkt am Point of Sale Zugriff auf alle Kundeninformationen erhält. Und das selbst bei eingeschränkter oder fehlender Konnektivität. Die strukturiere Erfassung von Aufträgen vor Ort mit Zugriff auf die gesamte Bestellhistorie des Kunden und individuelle vereinbarten Absprachen und Budgets erleichtern den Bestellvorgang und optimieren somit den Arbeitsablauf. Mitarbeiter werden gezielt und gewinnbringend eingesetzt und Potentiale und Handlungsbedarf bei den Kundenbeziehungen können frühzeitig erkannt werden.“

Über die Frankfurter Brauhaus GmbH

Die Frankfurter Brauhaus GmbH in Frankfurt (Oder) ist die einzige Großbrauerei im Land Brandenburg. Sie ist in der Lage bis zu 3 Millionen Hektoliter Bier pro Jahr zu brauen.

Die Frankfurter Brauhaus GmbH wurde im Jahr 2003 gegründet.  Im selben Jahr wurde der der Brauereistandort durch die TCB-Beteiligungsgesellschaft mbH übernommen. Mit Übernahme der Brasserie Champigneulles in Frankreich im Jahr 2006 sowie in 2011 folgend die Feldschlößchen Brauerei in Dresden und zum Jahreswechsel 2015/2016 zusätzlich die Gilde Brauerei in Hannover haben die beiden Unternehmer und Hauptgesellschafter der TCB Gruppe – Mike Gärtner und Karsten Uhlmann – heute eine Unternehmensgruppe geformt, die im internationalen Markt einen anerkannten, schnellen und verlässlichen Partner darstellt.

Sowohl das Unternehmen (z. B. Zukunftspreis Brandenburg 2011; Bundesehrenpreis 2017) als auch deren Produkte (z. B. goldene DLG-Medaillen) wurden mehrfach ausgezeichnet.

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Digitalisierung für den Mittelstand – große Wirkung bei geringen Kosten

Digitalisierung. Ein Schlagwort, welches dieser Tage allgegenwärtig ist. Doch so sehr der Mehrwert der Digitalisierung immer wieder gepriesen wird, so wenig implementieren gerade Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) Digitalisierungsprogramme. In einer Befragung des Kundenstammes der OPTANIUM GmbH wurden als Gründe zum einen volle Auftragsbücher und damit einhergehend knappe Personalressourcen angegeben, zum anderen wurden die Kosten als Gegenargument ins Feld geführt. Eine fatale Kombination, ist sich Geschäftsführer und Gründer der OPTANIUM GmbH, Marcel Nebel sicher: „Wer heute nicht in Digitalisierung investiert, verpasst den Anschluss und wird sich in wenigen Jahren nicht mehr am Markt behaupten können“ prophezeit er. Die Durchdringung des modernen Lebens mit digitaler Technik wird oft unterschätzt und wird viele Firmen in naher Zukunft hart treffen, so Nebel.

Diese Sichtweise teilt die WIBank, die Förderbank des Landes Hessen, und hat den Digital-Zuschuss ins Leben gerufen. Dieser richtet sich an hessische Mittelständler, die sich aktiv mit der Digitalisierung ihrer Produktions- und Arbeitsprozesse befassen. Der nicht rückzahlbare Zuschuss kann bis zu 10.000 € betragen, was laut Nebel bis zur Hälfte der Transformationskosten abdecken kann.

In Ergänzung zu dem Programm der WIBank hat daher die OPTANIUM GmbH ein Sonderprogramm für mittelständische Unternehmen mit Sitz in Hessen aufgelegt. Mit über 25 Jahren Erfahrung im Bereich Digitalisierungsberatung berät OPTANIUM seine Kunden bei der Optimierung ihrer Geschäftsprozesse und unterstützt sie bei der Beantragung von Zuschüssen mit einem „Rundum-Sorglos-Paket“. „Wir helfen dem hessischen Mittelstand, seine Wettbewerbsfähigkeit zu halten und auszubauen“, verspricht Nebel. Weitere Informationen zum Programm finden interessierte Unternehmen unter https://bit.ly/2qTfpGf.

 

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CTI Telefonie | Telefonie direkt aus dem CRM

quisa CRM verfügt über eine CTI Telefonie, dass bedeutet es ist Ihnen möglich direkt aus dem CRM heraus zu telefonieren.

Mit dieser Funktion sehen Sie nicht nur wer der Anrufer ist, sondern Ihnen wird mit CTI sofort weitere Daten des Anrufers auf dem Bildschirm angezeigt.
Somit haben Sie alle Informationen des Anrufers im Blick.

Ebenfalls können Sie Telefonnotizen und die Aktivität des geführten Telefonats speichern, sowie eine Zeiterfassung der Gesprächsdauer automatisch registrieren.

Behalten Sie den Überblick der geführten Gespräche, anhand einer Liste der ein- und ausgegangenen Anrufe, somit wissen Sie wie viele Gespräche geführt wurden.Generell kann jede TAPI 2.0. fähige Telefonanlage mit dem Modul CTI Telefonie genutzt werden. Auch VoIP (Voice over IP) Anlagen wie NFON oder Starface können eingesetzt werden.
Bei allen eingesetzten Lösungen ist die Bedienung bezüglich quisa® CRM identisch.

https://www.quisa.de/funktionen/cti-telefonie/

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, kontaktieren Sie uns oder vereinbaren Sie, eine online Präsentation.

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Cloudlösung des PiSA sales CRM mit Gütesiegel ausgezeichnet

Vergeben wird das Siegel vom Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), der mit über 2.000 vertretenen IT-Unternehmen größte Fachverband für ausschließlich mittelständische IT-Firmen.

Unternehmen, die sich für die Cloudvariante des PiSA sales CRM entscheiden, profitieren vom sicheren Hosting ihrer Daten und der Software in einem deutschen Rechenzentrum. Darüber hinaus unterstreicht das Gütesiegel, dass sämtliche Daten DSGVO-konform verarbeitet werden.

„Heute nutzen immer mehr unserer Kunden aus den verschiedensten Branchen die Cloudvariante unserer CRM-Lösung“, erklärt Dirk Kosellek, Leiter Marketing und Market Development bei der PiSA sales GmbH. „Das Hosting in Deutschland ist dabei ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Wir freuen uns, dass wir mit dem BITMi-Gütesiegel „Software Hosted in Germany“ dieses Prädikat künftig noch klarer nach außen kommunizieren können. Schließlich stehen wir als deutsches Softwareunternehmen voll und ganz hinter den Datenschutzanforderungen in Deutschland beziehungsweise der EU, die zu den schärfsten der Welt gehören“, so Kosellek weiter. „Zahlreiche Zertifizierungen der von PiSA sales genutzten Datenzentren belegen dies: ISO 27017, ISO 27018, ISO 27001, CSA Star Level 2, TÜV Trusted Cloud und viele mehr.“

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jpc setzt auf DiVA als ERP- und CRM-System

Wie löse ich ein über 25 Jahre gewachsenes und auf die Unternehmensprozesse hochoptimiertes ERP-System durch eine Standardlösung ab?

jpc – seit über 40 Jahren mit den Marken jpc, wom, lesen.de und dem Musiklabel cpo ein Vorreiter im Bereich der Vinyl-, CD- und Musikbranche nutzt die Chancen der Digitalisierung und stellt die Zukunftsweichen mit einer modernen und zukunftsorientierten IT-Plattform.

Nach einer umfangreichen, professionell begleiteten Ausschreibungsphase hat sich jpc für die durchgängige Implementierung einer Microsoft Dynamics Plattform entschieden.

Ziel der Ablösung der Altsysteme war – neben der technologischen Erneuerung der Altsysteme – die Vereinfachung der gesamten IT-Landschaft durch die Eliminierung einer Vielzahl von Subsystemen, die zum effektiven Betrieb der bisherigen Plattform notwendig waren. Die jpc Verantwortlichen wollten Schnittstellen reduzieren, damit die Fehleranfälligkeit vermeiden und somit die Wartbarkeit verbessern.

Die größte Prämisse in diesem Projekt war jedoch, die Effizienz der Prozesse und den Automatisierungsgrad der Software auf mindestens gleichwertigem Niveau zu halten. Nicht leicht bei einer IT-Lösung auf dem IBM System i (vormals AS/400), die mehr als 25 Jahre mit dem Unternehmen gewachsen ist, in der alle individuellen Wettbewerbsvorteile abgebildet waren und die ein Höchstmaß an Automatisierung und Bedienungsgeschwindigkeit im Fokus hatte. Gleichzeitig sollte die neu einzuführende Lösung eine zukunftsfähige Standardsoftware sein, die auf Grund von Releasefähigkeit und Marktdurchdringung auch in mehr als 10 Jahren noch eine State-of-the-Art Technologie bietet.

Wie lassen sich diese im Ansatz widersprüchlich erscheinenden Ziele – höchster Individualisierungsgrad versus Standardsoftware – auflösen?

jpc hat sich für die Implementierung von DiVA, dem ERP- und CRM-System für E-Commerce und Omnichannelhandel auf Basis der Microsoft Dynamics NAV Plattform entschieden.

Die Zukunftsfähigkeit der Lösung wird durch die Basisplattformtechnologie von Microsoft gegeben, die permanent und releasefähig als Standardsoftware weiterentwickelt wird.

Die MAC IT-Solutions GmbH bietet mit DiVA eine speziell auf den E-Commerce ausgerichtete Branchenlösung und das Know-how in umfangreichen Anforderungsanalysen gemeinsam mit dem Kunden die wettbewerbsrelevanten Geschäftsvorteile zu erkennen, gedanklich auf die neue Plattform zu übertragen und dann im Endergebnis eine individuell auf den Kunden zugeschnittene Lösung zu entwickeln und implementieren.

Die Realisierungsphase begann letztes Jahr im Sommer und wurde mit einem dedizierten Projektteam innerhalb des geplanten Jahres bis zum Echtstart abgeschlossen. Während dieser Zeit gab es naturgemäß in IT-Projekten Abweichungen, Richtungskorrekturen, Unklarheiten und auch mal das eine oder andere Fragezeichen. Dank der guten Zusammenarbeit und dem hohen Engagement beider Projektteams konnte dennoch der ein Jahr im Voraus geplante Einführungstermin mit nahezu vollem Funktionsumfang eingehalten werden. Ein Lasttest sowie zwei geplante Integrationstests gaben die Sicherheit, sowohl das hohe Mengenvolumen von jpc als auch die Durchgängigkeit und Passgenauigkeit der Prozesse zu gewährleisten.

Besonders hervorzuheben ist diese Leistung, da parallel auch das LVS-System – ebenfalls neu auf der Microsoft Dynamics NAV Plattform –  durch die Firma Sievers abgelöst wurde und somit ein Big Bang für das gesamte Unternehmen gestemmt wurde. Dank der intensiven Vorarbeit und gutem Testing konnten bereits direkt am Montag nach dem Echtstartwochenende 24.000 Altaufträge sowie eine Vielzahl neuer Aufträge durch das System verarbeitet, prozessiert und teilweise ausgeliefert werden.

Ein weiteres Novum für jpc ist die Freiheit, sich nicht mehr um den Betrieb der Lösung zu kümmern. MAC betreut die Lösung und Infrastruktur in der Microsoft Azure Cloud und sichert somit eine durchgängige Verfügbarkeit und Kontrolle der Systeme.

Lothar Bökamp, IT-Leiter von jpc ist sehr stolz auf die gemeinsame Leistung: „Wir haben als erster MAILplus Kunde den Weg in die neue Welt einer Microsoft Plattform geschafft und sogar im Big Bang ERP-, CRM- und LVS-Systeme ausgetauscht. Das hätte ich mir im Vorfeld nicht vorstellen können. Der Echtstart hat aus meiner Sicht wirklich gut geklappt und hat für eine dermaßen komplexe Umstellung nur beherrschbare Korrekturen gebraucht. Uns ist bewusst, dass diese Leistung viel mit dem Einsatz der MAC Kollegen und ihrem umfassenden Know-how im E-Commerce und großen Projekteinführungen zu tun hat.“

Georg Ortmann, Gründer und Inhaber von jpc ist mit dem Projektverlauf mehr als zufrieden „Mein größtes Ziel war es, unsere in vielen Jahren erarbeiteten hochautomatisierten und erfolgreichen Prozesse in einer neuen Standardsoftware wiederzufinden und gleichzeitig das Unternehmen als modernes, digitales Unternehmen aufzustellen. Wir freuen uns bereits heute über viele neue Möglichkeiten, die uns helfen, unseren Kunden einen noch besseren Service zu bieten und auch unseren Mitarbeitern neue Perspektiven aufzeigen zu können.“

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PAC veröffentlicht Studie zu Strategien im CRM-Markt in Deutschland und Österreich

Eine neue Trendstudie von PAC Deutschland analysiert jetzt den Status quo und künftige Entwicklungen beim Thema Customer Experience Management und Einsatz von SAP C/4HANA in deutschen und österreichischen Unternehmen. Im Auftrag der maihiro GmbH, dem Spezialisten für CRM, Customer Experience (CX) & Commerce, befragten die Analysten im August/September 2018 Unternehmen mit über 250 Beschäftigten aus verarbeitendem Gewerbe und Dienstleistungssektor. Geführt wurden über 100 Interviews mit IT-/SAP- und Fachbereichsverantwortlichen aus Vertrieb, Marketing und Kundenservice. Quintessenz: Die Mehrheit der Unternehmen hat mit dem Neuaufbau von Kundenmanagement-Lösungen bereits begonnen, jedoch behindern noch allzu oft starre und wenig durchgängige Prozesse eine schnelle Umsetzung.

Die flächendeckende Digitalisierung vieler Geschäftsprozesse und exponentiell wachsende Kundendaten verändern den Markt für Customer Relationship Management (CRM). Unternehmen brauchen agile Prozesse zur Generierung und Pflege aller kundenspezifischen Informationen. Dies übernehmen heute Customer-Experience-Management-Lösungen, die weit über den klassischen CRM-Ansatz hinausgehen. 75 % der von PAC befragten Unternehmen wollen beim Kundenmanagement in die interne IT investieren und bestehende Prozesse transformieren, zwei Drittel setzen ihre Pläne bereits komplett oder selektiv in die Tat um.

Kundenerlebnisse lassen sich nur durch reibungslosen Datenaustausch zwischen allen Kanälen bestmöglich bewerten und verbessern. Für 61 % der Befragten jedoch stellt gerade das Schaffen abteilungsübergreifender Prozesse zwischen Marketing, Vertrieb, Service und e-Commerce noch eine große Herausforderung dar.

Customer Experience Readiness Index misst Reifegrad
PAC hat in seiner Untersuchung auch Fachbereichsleitungen aus Vertrieb, Marketing und Kundenservice zu Modernisierungszielen und dem Status quo auf Prozessseite befragt, sowie IT- und SAP-Verantwortliche zur IT-seitigen Unterstützung ihrer Kundenmanagement-Lösungen. Aus den Antworten wurde für jede Zielgruppe ein „Customer Experience Readiness Index“ errechnet, der als Indikator für den Reifegrad beim Thema Kundenmanagement dient. maihiro bietet interessierten Unternehmen die Errechnung des eigenen Readiness Index an, um sich mit den in der Studie befragten Unternehmen zu benchmarken.

SAP C/4HANA mit viel Potenzial
Viele heutige IT-Systeme sind für die erforderlichen Anpassungen zu starr, so ein weiteres Ergebnis der Befragung. PAC geht davon aus, dass diese Situation die Unternehmen dazu veranlassen wird, ihre Systeme zu modernisieren oder auszutauschen. Viele Unternehmen arbeiten in Sachen Kundeninteraktion bereits mit SAP-Produkten, die neue C/4HANA-Suite bietet hier noch einmal großes Potenzial, um die aktuellen CX-Herausforderungen zu bewältigen.
Frank Niemann, Lead-Analyst bei PAC Deutschland: „Als ein positives Ergebnis der Studie werten wir deutlich die Bereitschaft der Unternehmen für Veränderungen im Kunden-Management, die von der Optimierung der Prozesse bis hin zu neuen, innovativen Geschäftsmodellen reichen. Die Unternehmen verbinden mit Kunden-Management die Notwendigkeit einer umfassenden Integration von Vertrieb, Service, Marketing und E-Commerce mit den Backend-Prozessen sowie ein übergreifendes Daten-Management.“

Die Studie kann hier kostenfrei heruntergeladen werden:
www.maihiro.com/de/pac

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FIS implementiert die SAP Sales Cloud bei Schwäbisch Hall Facility Management

Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH, Komplettanbieter rund um das Gebäude- und Facility Management sowie Dokumentenservices mit über 600 Mitarbeiter/innen, hat ihr altes CRM-System abgelöst und durch die SAP Sales Cloud ersetzt. Den Auftrag zur Implementierung erhielt FIS, offizieller Vertriebspartner von SAP für Cloud Produkte im C/4HANA-Umfeld.

Der Trend hin zu Cloud-Services und dem damit verbundenen mobilen Zugriff auf Kundendaten und -vorgänge im CRM-Bereich ist klar erkennbar. Mit der C/4HANA-Suite treibt SAP die Standardisierung in diesem Bereich voran. Die überzeugenden technischen Zukunftsperspektiven dieser Lösung waren für Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ausschlaggebend, mit dem Modul SAP Sales Cloud der C/4HANA-Suite das bisherige CRM-System abzulösen.

Die Vertriebs- und Marketingabteilung erstellt in der Sales Cloud Leads und hat die Möglichkeit, dazu diverse Folgeaktivitäten anzulegen (Telefonate, Termine, Aufgaben, E-Mails). Ein Lead kann im weiteren Verlauf zu einer Verkaufschance umgewandelt, mit erwarteten Erlösen bewertet sowie um Produkte bzw. Dienstleistungen ergänzt werden. Das Unternehmen pflegt außerdem seinen gesamten Adressbestand in der Sales Cloud. Neue Einträge und bearbeitete Adressdatensätze werden automatisch in das ERP-System von SAP repliziert. FIS führte dazu im Vorfeld den Datenbestand aus verschiedenen Systemen (Vorgänger-CRM, Lotus Notes) in der Sales Cloud zusammen und legte in diesem Zuge eine Reihe notwendiger kundenspezifischer Felder in den Adressdaten an.

Parallel zum Sales-Cloud-Projekt optimierte das FIS-Team bei Schwäbisch Hall Facility Management die Auftragsabwicklungs- und Service-Prozesse im Umfeld von SAP SD/CS. So vereinheitlicht das Unternehmen seine gesamten CRM- und ERP-Prozesse in SAP. Hierbei war die langjährige SAP-Kompetenz des SAP Gold Partners FIS notwendig, um die ERP-Kernprozesse durchgängig mit dem CRM-System zu verbinden. Seit Oktober 2018 kann die Vertriebsabteilung nun neben Leads auch Angebote in der Sales Cloud anlegen, Produkte hinzufügen und aus dem ERP-System automatisiert eine Preisfindung generieren. Das Angebot wird direkt aus der Sales Cloud an den Kunden gesendet, ohne dass es in SAP angelegt werden muss – dies geschieht erst bei der Angebotsannahme durch den Kunden. In SAP SD wird erst dann ein Auftrag erzeugt und in die Cloud zurückgeführt.

Die Vorteile der cloudbasierten CRM-Lösung für Schwäbisch Hall liegen auf der Hand: Die Anwenderfreundlichkeit hat sich deutlich verbessert. Vertriebsmitarbeiter/innen können den gesamten Kaufanbahnungsprozess detailliert analysieren, dafür mobile Apps einsetzen und greifen auf eine gemeinsame Datenbasis zu. Auch weitere Systeme der C/4HANA-Suite, wie die SAP Marketing Cloud, lassen sich zukünftig einfach anbinden.

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Getränkegroßhandel Egon Wille setzt Meilenstein für seinen Vertrieb

Der Getränkegroßhandel Egon Wille GmbH aus Österreich nutzte bisher die ProfitSystem OEM-Lösung für INTEGRA®. Diese Variante des CRM-Systems ProfitSystem wurde von merkarion in Zusammenarbeit mit ORGA-SOFT® als integraler Bestandteil von INTEGRA® entwickelt, um ein leistungsstarkes Paket aus den führenden Lösungen der Getränkebranche für CRM- bzw. ERP-Systeme zu einem guten Preis-/Leistungsverhältnis anzubieten.

Stetig gewachsene Anforderungen im Hause Egon Wille bewegten den Getränkegroßhandel die vorkonfektionierte OEM-Lösung durch eine Vollversion von ProfitSystem zu ersetzen. Für einen Wechsel sprachen die umfassenden Möglichkeiten zur Individualisierung, denn die modular aufgebaute Software lässt sich mit geringem technischem Aufwand exakt an die Bedürfnisse der Kunden anpassen. So konnten schon längst geforderte spezielle Erweiterungen im Bereich der Auftragserfassung vom merkarion Projektteam spielend umgesetzt werden. Für eine noch bessere Anwenderfreundlichkeit wurden zudem im Zuge der Umstellung die vorhandene Android-Hardware durch Windows-Geräte ersetzt.

 „Die Umstellung auf die Vollversion von ProfitSystem ist für uns ein großer Schritt nach vorne“, so Werner Gastl, Verkaufsleiter bei Egon Wille GmbH. „Haben wir früher noch viele manuelle Schritte bei der Auftragsbearbeitung ausgeführt, läuft dieser Workflow heute dank feiner Suchkriterien und einfacher Prozesssteuerung im CRM-System nahezu vollautomatisch. Gerade im Bereich des Weinhandels ist ein anpassungsfähiges CRM-System wichtig. Die Vollversion von ProfitSystem erfüllt unsere Vorstellungen nicht nur in Bezug auf eine moderne und übersichtliche Benutzeroberfläche, sondern bietet auf den Windows-Geräten eine deutlich erhöhte Geschwindigkeit für die Ausführung der Arbeitsprozesse.“

Über Egon Wille GmbH:

Getränke Wille ist ein Getränkegroßhandel aus Österreich und für die Zustellung bei Gastronomie und Handel im Bezirk Landeck, Reutte und Imst sowie im Bereich der nationalen Transporte tätig. Das Unternehmen wurde 1965 als Einzelunternehmen von Egon Wille gegründet und zählt heute zu den führenden Großhändlern der Region. Getränke Wille wird nun in zweiter Generation mit einem 40 Mann Team von Dietmar Wille geführt.

Egon Wille GmbH bietet eine große Auswahl an über 2000 verschiedenen nationalen und internationalen Produkten. Dabei berücksichtigt das Unternehmen bei der Sortimentsgestaltung stets die aktuellen Trends des Marktes und erweitert fortwährend seine Produktpalette von Bier, Wein, Spirituosen, Mineralwasser, Fruchtsäfte, Bio-Getränke bis zu Limonaden.

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Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.

Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

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