Arbeiten im CRM ohne Internetverbindung

quisa CRM ermöglicht es auch, ohne Internetverbindung im System zu arbeiten, mit der Funktion Offline Client.

Somit kann sich der Außendienst, Überblick über die Historie der Kontakte verschaffen, sowie Informationen einsehen wie z.B.

  • Wann hat der Kunde, bei uns gekauft und was genau
  • Wann war der letzte Kontakt, zum Kunden und warum
  • Mit welchen Marketingmaßnahmen wurde er angesprochen, hat er reagiert?
  • Bekommt er aktuelle Service-Leistungen, wenn ja welche?

Diese Informationen und viele weitere stehen dem Kollegen im Außendienst zur Verfügung.
Durch die mobile Nutzung, des CRM Systems hat er alle Daten, immer mit dabei. Der Offline Client greift ein, wenn einmal keine Internetverbindung möglich sein sollte.
Auch hier gibt es natürlich, den vollen Funktionsumfang unserer CRM Software.

Sie können mit quisa® CRM auch offline mit Ihren Daten arbeiten.
Im Zug, im Außendienst, im Home-Office, im Flugzeug, kurzum überall, wo keine Internetverbindung möglich ist.
Dafür wird einfach auf dem Arbeitsplatz, auf dem offline gearbeitet werden will über eine Installationsroutine quisa® CRM lokal installiert.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie eine online Präsentation.

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DEFACTO realations und ec4u schließen Vertriebs- und Implementierungspartnerschaft

Das Beratungsunternehmen ec4u expert consulting ag (ec4u) und der Erlanger Loyalty Spezialist DEFACTO realations GmbH gaben am 18.06.2018 ihre Partnerschaft bekannt. Handels- und Herstellerunternehmen, die sich für Salesforce als Softwarelösung entschieden haben, profitieren zukünftig von dieser Kooperation.

DEFACTO Loyalty Engine als Ergänzung zum ec4u Leistungsportfolio

ec4u, drittgrößter Implementierungspartner für Salesforce-Produkte im DACH Raum, verwendet im Rahmen dieser Kooperation insbesondere die „DEFACTO Loyalty Engine“. Dieses Produkt verbindet Flexibilität, Skalierbarkeit und die Innovationskraft des Salesforce-Ökosystems mit den individuellen Anforderungen, die Loyalty- und CRM-Projekte heute verlangen.  Die DEFACTO Loyalty Engine legt dabei großen Wert auf sogenannte „Point- und Click-Technologie“. Das bedeutet, Fachanwender, zum Beispiel aus dem M arketing, können damit ohne IT-Unterstützung umfassende Regelwerke erstellen. Beispiele hierfür sind Punkteregeln auf Transaktions- oder Interaktionsebene.

„Mit dieser Lösung komplettieren wir die Fähigkeiten von Salesforce im Bereich Loyalty und sichern eine schnelle Time-to-Market sowie geringe und kalkulierbare Kosten“, so David Laux, CEO der ec4u. „Die Zusammenarbeit mit DEFACTO hat uns als ec4u gezeigt, dass unsere Unternehmen hervorragend zusammen agieren und das gleiche Verständnis von Qualität, Engagement und Kundenzufriedenheit haben. Wir freuen uns auf viele gemeinsame Projekte.“

ec4u wird Vertriebspartner

Mit dem Abschluss des Partner-Agreements hat sich ec4u auch dazu entschieden, Vertriebspartner für die DEFACTO Loyalty Engine zu werden.

„Wir freuen uns, dass ec4u den Weg geht, mit DEFACTO gemeinsam Loyalty-Projekte umzusetzen. Die ersten Pr ojekte haben sowohl uns als auch unsere Kunden überzeugt,“ sagt Marcus Wailersbacher, Managing Director von DEFACTO. „Insbesondere der menschliche und kulturelle Fit sowie das Zusammenspiel unserer Erfahrungen sind die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren“.

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DER neue Ratgeber zur Vertriebsoptimierung für alle Softwarepräsentationen und Workshops

Wer seinen Softwarevertrieb optimieren und zukünftig bei Präsentationen und Workshops beim Kunden die Konkurrenz ausstechen will braucht unbedingt diesen neuen Ratgeber.

Das essential von SpringerGabler zeigt wie der Vertriebsprozess bei Digitalisierungsprojekten im Bereich von Software-Präsentationen und Workshops effizienter gestaltet werden kann. In Software-Präsentationen oder Workshops liegen die Vorstellungen von Kunden und Wirklichkeit, die durch Softwareanbieter geliefert werden, oft weit auseinander. Schlechte Vorbereitung, fehlende Daten und das zu geringe Eingehen auf die Kundenanforderungen führt besonders in Hochkonjunkturzeiten der IT-Branche zu negativen Kundenerfahrungen. Softwareanbieter, die bereit sind, die Prozesse in diesem Bereich zu optimieren, können deren Erfolgsquote in Bezug auf gewonnene Aufträge und durchgeführte Präsentationen drastisch erhöhen. 

"In den letzten Jahren ist die Qualität von Softwarepräsentationen in Workshops leider drastisch gesunken. Die Softwareanbieter schwimmen auf einer Erfolgswelle und sind leider meist der Meinung, dass mittelmäßig bis schlechte Präsentationen ausreichen um den Auftrag zu gewinnen" so Christoph Groß, Digitalisierungsberater und merhfacher Buchautor. "Mit diesem Buch wollen wir einen praktisch und einfach umsetzbaren Ratgeber zur Verfügung stellen, der dazu führen wird, dass die Kunden den Workshop wieder begeistert verlassen und dies zum Anlass nehmen den Anbieter sehr positiv zu bewerten."

Als Berater hat der Autor im Rahmen seiner Digitalisierungsberatung bereits persönlich > 120 Anbieterpräsentationen bewerten können. Zusätzlich fließt die Erfahrung in Vertrieb und Beratung von mehr als 33 Jahren ein. Diese Erfahrung im Vertrieb, auch auf internationaler Basis sind die Grundlage für einen wirklich praxisorientierten Expertenratgeber der als Pflichtlektüre für jeden IT Vertriebsmitarbieter oder Softwareberater gelten sollte!

Das Buch ist das zweite Buch von Christoph Groß zum Thema Digitalisierung. Weitere sind in Arbeit und folgen mit Mitte 2019.

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Der echte Norden auf der neuen CeBIT 2018

Nach den erfolgreichen Auftritten der vergangenen Jahre ist Schleswig-Holsteins IT-Branche auch 2018 wieder auf der CEBIT in Hannover vertreten. Vom 12. bis zum 15. Juni präsentieren sich insgesamt neun Unternehmen und Institutionen aus dem echten Norden am Schleswig-Holstein Gemeinschaftsstand H17 in Halle 17 einem internationalen Publikum. Organisiert wird der gemeinsame Auftritt von der Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH (WTSH).

„Die IT- und Medienlandschaft in Schleswig-Holstein ist sehr dynamisch und nach wie vor auf Wachstumskurs“, sagt WTSH Messeberaterin Maike Schwarz. „Mit unserem Gemeinschaftsstand wollen wir das umfangreiche Leistungsspektrum und die vielfältigen Kompetenzen abbilden, die der echte Norden in diesem Bereich zu bieten hat.“ Der mittelständisch geprägten Branche werden in Schleswig-Holstein rund 15.000 Unternehmen zugerechnet. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Informationstechnologie, Softwareentwicklung, E-Commerce und im Mediennahen Bereich. Am Gemeinschaftsstand auf der neuen CEBIT reicht die Bandbreite der Aussteller von Hard- und Software-Entwicklern über IT- und IP-Dienstleister bis zu E-Commerce- und Digital-Signage-Spezialisten. 

Mit der Kieler LaserSoft Imaging AG, der Flensburger MAC IT-Solutions GmbH und der Kiel Region sind unter anderem zwei Premiumpartner und ein Partner des WTSH-Partnerprogramms „Schleswig-Holstein. Der echte Norden“ vertreten. In diesem branchenübergreifenden Netzwerk sind mittlerweile über 300 Unternehmen und Institutionen als Botschafter und Unterstützer ihres Wirtschafts-, Arbeits- und Lebensstandorts Schleswig-Holstein aktiv.

Die neue CEBIT inszeniert sich in diesem Jahr mit einem überarbeiteten Konzept als Europas Business-Festival für Innovationen und Digitalisierung. Dabei ermöglich der Dreiklang aus Messe, Konferenz und Networking-Event Ausstellern und Besuchern einen 360-Grad-Blick auf die Digitalisierung von Unternehmen Verwaltung und Gesellschaft.

Die Aussteller am Schleswig-Holstein Gemeinschaftsstand:

Breitband-Kompetenzzentrum Schleswig-Holstein (BKZSH)

Das BKZSH berät, begleitet und unterstützt öffentliche und private Akteure beim flächendeckenden Glasfaserausbau in Schleswig-Holstein. Es stellt Informationen über die Verfügbarkeit von Breitbandnetzen, Fördermöglichkeiten und rechtliche Grundlagen bereit, zeigt Wege zur Planung eines NGA-Netzes auf und begleitet die Schritte von der Markterkundung über die Betreiberauswahl und den Ausbau bis zum Betrieb des Glasfasernetzes. Ziel ist die Erreichung einer Glasfaserversorgung in jedes Haus bis zum Jahr 2025.

www.bkzsh.de 

Cleware GmbH

Das mittelständische Unternehmen mit weltweitem Kundenstamm entwickelt und produziert besondere USB-Geräte und individuelle Sonderlösungen. Schwerpunkte sind USB-gesteuerte USB-Umschalter und -Multiplexer, Schutzhardware gegen Lösegeld-Trojaner, Ampeln, Netzschalter für 110/230 V, Temperatur-, Luftfeuchtigkeit- und andere Sensoren, Niederspannungsperipherie als Ein- und Ausgang sowie Spezialtastaturen.

www.cleware.de 

DiWiSH Clustermanagement, Digitale Wirtschaft Schleswig-Holstein

Das Netzwerk der IT-, Medien- und Designbranche fördert Innovation durch die Vernetzung von Unternehmern, Wirtschaftsförderern, Wissenschaftlern und Privatpersonen. DiWiSH kooperiert bundesweit mit anderen Netzwerken, organisiert unter anderem Tagungen und Symposien, vermittelt wertvolle Kontakte und berät bei Förderfragen. Das Clustermanagement wurde 2016 mit dem Bronze Label der ESCA ausgezeichnet und in die Exzellenzmaßnahme „go.cluster“ des BMWi aufgenommen.

www.diwish.de

ennit server GmbH

Mit Managed und Cloud Services bietet das Kieler Unternehmen kostensparende und mitwachsende Komplettlösungen für ein funktionierendes IT-System. ennit betreibt hochverfügbare Rechenzentren in Deutschland, die über ein mehrfach redundantes Hochgeschwindigkeits-Netzwerk angebunden sind, und ist innovativer IP-Dienstleister bei der sicheren Vernetzung von nationalen und internationalen Unternehmens-Standorten. Am Schleswig-Holstein Gemeinschaftsstand präsentiert ennit unter anderem die neue virtuelle Kommunikationslösung „TNG Phone“.

www.ennit.de

IAdea Deutschland GmbH

IAdea ist seit dem Jahr 2000 ein anerkannter Pionier auf dem globalen Digital-Signage-Markt. Das Unternehmen erzeugt innovative Digital-Signage-Mediaplayer und integrierte Displays für kommerzielle Anwendungen. Durch starke Fokussierung auf Partnerschaften ist es IAdea gelungen, eines der größten Ökosysteme der Branche für offene Standards über eine große Bandbreite diverser Märkte hinweg zu erschaffen. Das Ziel dabei ist die Bereitstellung von hervorragendem Kundendienst weltweit.

www.digitalsignage.de

KielRegion GmbH

Mit 645.000 Einwohnern bündelt die KielRegion Kraft und Potenziale der schleswig-holsteinischen Landeshauptstadt sowie der Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde. Zu den vielfältigen Standortvorteilen für junge StartUps, innovative Unternehmen und traditionelle Betriebe zählen unter anderem der Nord-Ostsee-Kanal, leistungsfähige Häfen, ein enger Draht von Wirtschaft und Wissenschaft und ein großes Potenzial an qualifizierten Fachkräften.

www.kielregion.de

LaserSoft Imaging AG

Das Kieler Unternehmen ist Entwickler von maßgeschneiderten Business-Lösungen und von SilverFast, der seit 30 Jahren weltweit führenden Scanner- und Bildbearbeitungssoftware für Hobby- und Profifotografen. Dank des hohen Qualitätsniveaus kann SilverFast auch für Business-Anwendungen eingesetzt, für unterschiedliche Industrie-Bereiche individuell angepasst und in Produktionsabläufen zur automatisierten Kontrolle eingesetzt werden.

www. silverfast.com

MAC IT-Solutions GmbH

Der IT-Partner für E-Commerce und Omnichannel-Software ist durch die Stabilität, Dynamik und Leistungsfähigkeit seiner Lösungen zur Benchmark in der Branche geworden. ERP-, CRM-, LVS und POS-Systeme des Flensburger Unternehmens sind bei namhaften Händlern in ganz Europa im Einsatz. Das Backend-System DiVA basiert zum Beispiel auf der technologischen Plattform von Microsoft Dynamics NAV und ist sowohl on-premise als auch in der Cloud möglich. 

www.mac-its.com

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Neues DSGVO-Dashboard von Omikron sichert Unternehmen ab und beschleunigt Prozesse

Am 25. Mai ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU in Kraft getreten. Viele, zumeist große, namhafte Unternehmen haben sich frühzeitig gewappnet und Maßnahmen ergriffen, um den Datenschutz ihrer Kunden zu gewährleisten. Aber längst nicht alle Firmen waren – und sind zum Teil noch immer nicht – in der Lage, die zentralen Anforderungen der Verordnung zu erfüllen. Oft scheitert es schlicht daran, dass die Unternehmen es technisch nicht hinbekommen, die Kontaktdaten ihrer Einzelkunden, die sich – oft auch in leicht abweichender Schreibweise: Matthias Mayer vs. Mathias Meier – in mehreren Datensilos zugleich „verbergen“, zusammenzuführen und eindeutig zu identifizieren.

Um also beispielsweise das „Recht auf Löschung“ (Artikel 17 DSGVO) erfüllen zu können, ist in der Regel ein großer manueller Aufwand erforderlich, da jedes System (ERP, CRM, Online-Shop, Ticket-System, Newsletter-Software – um nur diese zu nennen) einzeln durchsucht werden muss. Erschwerend kommt hinzu, dass man insbesondere bei mehrfach angelegten Kunden mit den besagten unterschiedlichen Schreibweisen nie hundertprozentig sicher sein kann, dass tatsächlich alle Datensätze Silo-übergreifend gefunden wurden. Schon eine einzige nicht identifizierte Dublette kann nach der neuen Verordnung teure Konsequenzen nach sich ziehen.

Datenschutzbeauftragte der Unternehmen müssen außerdem sicherstellen, dass jede einzelne DSGVO-Anfrage in allen Systemen bearbeitet wird und keines vergessen wird. Jedes System hat in der Regel einen gesonderten Verantwortlichen. Hier den Überblick zu bewahren, ist eine echte Herausforderung.

So hilft das Omikron DSGVO-Dashboard

Das DSGVO-Dashboard ist eine Weboberfläche, die Daten aus beliebig vielen unterschiedlichen Quellsystemen (CRM, ERP, Online-Shop usw.) fehlertolerant durchsucht und in einer einheitlichen Datensicht zusammenbringt. So erhalten Unternehmen einen rundum vollständigen Blick auf alle personenbezogenen Daten und den Status der einzelnen DSGVO-Fälle wie etwa „Löschung“ oder „Auskunft“.

Im Einzelnen erledigt das Tool folgende Aufgaben:

  • Systemübergreifende Suche nach betroffenen Personen bzw. Kunden: Zusammengehörige Adressen werden gruppiert und mit den liefernden Systemen dargestellt. Die fehlertolerante Suche findet dabei auch Datensätze mit abweichender Schreibweise und hilft so, Dubletten aufzuspüren und Personen bzw. Kunden zu bündeln.
  • Anlage des Falles: Unternehmen bzw. deren Datenschutz-Beauftragte können zwischen unterschiedlichen Anforderungen der DSGVO auswählen und die gefundenen Kontakte der einzelnen Systeme zu einem Fall zusammenlegen. Die selektierten Personen können anschließend durch die Systemverantwortlichen effektiv abgearbeitet werden.
  • Überwachung, Dokumentation und Erledigung der DSGVO-Fälle: Alle Fälle können nachverfolgt und gezielt geschlossen werden. Ein Fallreport ermöglicht den einfachen Nachweis sowohl für den Systemverantwortlichen als auch für die betroffene Person. Der anschließende Bestätigungsprozess, zum Beispiel per E-Mail, wird so stark vereinfacht.
  • Einfache Erstellung von Tätigkeitslisten: Über alle offenen Fälle hinweg können systemabhängige Tätigkeitslisten erstellt werden, die beispielsweise anzeigen, welche Personen noch aus dem System gelöscht werden müssen.

Weitere Vorteile: Das Auskunftsrecht kann mit dem Dashboard per 1-Klick-Suchabfrage komplett erfüllt werden. Die zeitraubende manuelle Recherche in jedem einzelnen Datensilo entfällt Dank einheitlicher 360°-Suche über alle Systeme hinweg. Jeder Fall bleibt bis zur abschließenden Bearbeitung im letzten System offen. Bei „Löschung“ prüft das Dashboard automatisch (zum Beispiel über Nacht), ob der Datensatz tatsächlich entfernt wurde. Erst dann ist der Fall final abgeschlossen.

Einsatzfähig auch in Alt-Systemen

Das Dashboard kann in nahezu jede IT-Umgebung integriert werden und ist sogar mit älteren (Groß-)Rechnersystemen wie Nixdorf 8870, IBM AS 400 oder Siemens BS 2000 kompatibel. Die Lösung kann auf unterschiedlichste Mailing-Dateien zugreifen und sorgt in jedem Fall für eine lückenlose Dokumentation. Weitere Infos hier: www.omikron.net/DSGVO_Dashboard_Loesung

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Electro Terminal: Österreichs erste erfolgreiche Migration auf SAP S/4HANA

 

  • Electro Terminal stellt Weichen für weiteres Wachstum
  • Österreichs erste offizielle S/4HANA Konvertierung durch T-Systems und Scheer Austria
  • Benutzeroberfläche SAP Fiori überzeugt durch neue Herangehensweise

Das in Innsbruck beheimatete Unternehmen Electro Terminal ist ein weltweit anerkannter Spezialist für elektromechanische Verbindungselemente und Systemkomponenten. Zu seinen Kunden zählen Unternehmen aus der Beleuchtungsindustrie, der Haushaltsgeräteindustrie und dem Installationstechnik-Bereich. Das Management von Electro Terminal befasste sich bereits frühzeitig mit den technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung und stellte mit der ersten in Österreich offiziell durchgeführten S/4HANA System Conversion die Weichen für sein weiteres Wachstum.

SAP stellt 2025 die Wartung aller ECC-Systeme ein

Um für weitere Zukunftsthemen gerüstet zu sein, begann Electro Terminal bereits im Jahr 2017 mit der Planung, seine klassischen SAP-Systeme auf die neue Produktgeneration umzustellen. Mit ein Grund für diese frühzeitige Migration ist die Tatsache, dass SAP plant, ab 2025 die Wartung aller alten ECC-Systeme einzustellen. Electro Terminal überzeugte auch die neue Benutzeroberfläche SAP Fiori, die neben mobilen Einsatzmöglichkeiten, beispielsweise direkt in der Produktion, auch eine gänzlich neue Herangehensweise an Prozesse bietet. So gibt es in nahezu jedem Bereich interaktive Übersichtsseiten für den Anwender, aus denen er seine wichtigsten Aufgaben direkt erledigen kann. SAP S/4HANA bietet aber auch durch immer aktuelle Materialbedarfsanalysen neue Möglichkeiten in der Produktionsplanung. Ebenfalls auf der Digitalisierungsagenda des Unternehmens stehen Themen wie Predictive Maintenance oder CRM Funktionalität, die mit SAP S/4HANA im digitalen Kern integriert ist.

Erfolgreiche Konvertierung der Systeme durch T-Systems und Scheer

Am Mittwoch den 2. Mai 2018 erfolgte der Go-live des auf S/4HANA konvertierten produktiven SAP Systems von Electro Terminal. Nach einem perfekt durchgeplanten Cut-over gelang es den Beratern von T-Systems Austria und Scheer Austria, das Produktivsystem ohne wesentliche Fehler von den Verantwortlichen für den Betrieb freigeben zu lassen.

Die technische Umsetzung der Migration

Nach erfolgreicher Test-Konvertierung einer Kopie auf einer Shared HANA Sandbox im T-Systems Rechenzentrum in Wien wurde T-Systems beauftragt, die System Conversion des Produktivsystems durchzuführen. Strikt nach SAP Leitfaden wurde der Geschäftspartner als Verbindung von Debitor und Kreditor eingeführt, das System auf die HANA Datenbank migriert und in einem Schritt in der Migration das neue Hauptbuch und die neue Anlagenbuchhaltung eingeführt. Zuerst am Entwicklungssystem, danach im Rahmen des Go-live auch am Produktivsystem. Gleichzeitig wurde das bestehende eigene SAP Business Warehouse durch ein embedded BW System auf dem gleichen Server abgelöst. Die Installation eines Fiori Frontends für die Bedienung der neuen Benutzeroberfläche komplettiert die Konvertierung. Die gesamte Umstellung gelang weitgehend ohne Probleme. Electro Terminal ist damit für die Digitalisierung und weitere Zukunftsthemen bestens gerüstet!

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LIB-IT baut Vertriebspartnernetz aus

Mit FILERO hat die LIB-IT DMS GmbH aus Pleidelsheim ein erstklassiges Enterprise Information Management System (EIMS) am Markt etabliert, das Unternehmen und Organisationen in allen Aspekten der Digitalen Transformation unterstützt, die mit Daten und Dokumenten zu tun haben: von der Eingangspost über die elektronische Ablage bis hin zur GoBD-konformen Archivierung und Big Data.

„Ideale Vertriebspartner für FILERO sind Systemhäuser, die ihren Kunden unser EIMS als Supplement oder Archivierungskomponente im Zusammenspiel mit Standardsoftware wie ERP- oder FiBu-Systemen oder auch branchenspezifischer Spezialsoftware anbieten können“ erläutert Dagmar Causley, Geschäftsführende Gesellschafterin der LIB-IT DMS GmbH.

Da FILERO ein universelles System ist, können auf diese Weise bei den Bestandskunden der Systemhäuser vielfach drängende Probleme gelöst werden, ohne dafür viele verschiedene Softwarepakete einsetzen zu müssen. Mit FILERO lassen sich Themen wie Vertragsmanagement, Wiedervorlage (mit Versand von Erinnerungsmails), Digitale Personalakte, Firmenwagenverwaltung, Verwaltung von Marketingaktivitäten, Projekt- und Qualitätsmanagement u.v.a.m. leicht, flexibel und schnell in adaptierte Applikationen umsetzen, die kunden- oder branchenspezifisch ausgelegt sein können.

„Als Vertriebspartner sind aber natürlich auch Consultants oder Softwareberater willkommen, die im Kundenauftrag Software für Stammdatenmanagement, digitale Akte und Archivierung, Dokumenten- und E-Mail-Management, Vertragsmanagement oder Workflow suchen“ ergänzt Dagmar Causley.

Alle Vertriebspartner können, sofern sie dies möchten, nach entsprechenden Trainings FILERO Systeme in eigener Verantwortung implementieren und konfigurieren, wodurch sie ihren Kunden als alleiniger Ansprechpartner einen kompletten Rundumservice inklusiver aller Dienstleistungen aus einer Hand anbieten können.

Bei LIB-IT erhalten die Partner neben Kundenschutz und fairen Einkaufskonditionen natürlich auch Unterstützung in den Bereichen Marketing und Vertrieb.

Bei der CEBIT in Hannover haben Interessenten für eine Vertriebspartnerschaft vom 12. –  15. Juni 2018 die Gelegenheit, sich direkt mit Dagmar Causley über die Möglichkeiten einer Kooperation zu unterhalten. Sie finden die LIB-IT DMS GmbH in Halle 13 am Stand C49 (bei InterSystems).

Alle, die nicht die Möglichkeit haben die CEBIT zu besuchen, können gerne direkt per Mail an dcausley@lib-it.de Kontakt aufnehmen.

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Sage Intacct data integration is now part of the Layer2 Cloud Connector solutions

With its cloud financial management software, Sage Intacct offers a cloud-based accounting software that enables companies to monitor and evaluate their financial expenses in real-time.

Layer2 leading solutions is a specialist for creating and developing solutions and features with a major focus on data integration, knowledge management, and cloud computing. Its data integration flagship, the Layer2 Cloud Connector, has now been optimized for Sage Intacct integration projects. Therefore, all customers will be able to use the Layer2 Cloud Connector to add data from other internal systems to the Sage Intacct software for increased value of their financial insights.

Simply keep Sage Intacct data in sync, one-way or even two-way, with flexible create, update, and delete options

The Layer2 Cloud Connector works without any programming in just minutes based on pre-defined templates, in this case via the 3rd party ADO.NET provider, to set up connections, map data fields, schedule data synchronizations. In addition, it provides flexible logging with just a few clicks.

“Our new and reliable solutions reduce the dependency on corporate IT and directly empowers departmental subject-matter experts to get integration projects done faster with Sage Intacct due to significantly reduced complexity, risks, and costs. There is no need for our customers to change anything in the connected systems or the local network on the one hand. On the other hand, there is no need for user CALs (Client Access Licenses) or volume-related costs as well, as we offer a low-priced one-time fee for installation-based licensing”, explains Matthias Hupe, General Manager of Layer2 leading solutions.

Layer2 offers a free trial version of the Layer2 Cloud Connector after a registration on their homepage. Existing customers with a valid software assurance can update this tool at any time.

About the Layer2 Cloud Connector

The Layer2 Cloud Connector can integrate data and keep documents in sync between 100+ corporate IT systems without programming. It is typically used for migration, backup, or permanent two-way synchronization to connect services and apps, local or cloud-based, such as Microsoft Office 365, SharePoint, Dynamics, Azure, SQL/ERP/CRM, file shares, and more.

About Layer2
Layer2 leading solutions is the market-leading provider of data integration and document synchronization solutions for the Microsoft Cloud, focusing on Office 365, SharePoint, and Azure. Over 200 regional implementation partners and more than 2.500 companies worldwide trust in Layer2 products to keep data and files in sync between 100+ systems and apps in the cloud and on-premises.

 

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Moderne Software-Lösungen unterstützen die Digitalisierungsstrategie

Mit der digitalen Revolution geht eine ungemeine Beschleunigung einher, die wir alle spüren: Wir müssen immer mehr Informationen in immer weniger Zeit verarbeiten. Die Erwartungen unserer Kunden an neue und innovative Produkte werden größer und drängender. Produktlebenszyklen werden kürzer, Produktpaletten breiter. Während die einen noch den nächsten Schritt planen, sind die anderen schon mit einem Sprung am Markt. Ganz egal, ob wir von der Produktion sprechen oder vom Marketing: Die alten Wege werden immer steiniger oder führen gar nicht mehr weiter. Fortschritte sind hier grundsätzlich nur noch durch die Unterstützung moderner Software-Lösungen (wie z.B. ERP, CRM, MES, ECM, BI etc.) zu erzielen. Doch reicht es die bestehende Software-Landschaft mit aktuellen Releases aufzurüsten, oder sollte man sich hier vollkommen neu orientieren? Und welche Anbieter und Systeme sind besonders fortschrittlich aufgestellt? Was sind die Knackpunkte bei einer Software-Auswahl im digitalen Zeitalter? Wie pflegt und entwickelt man die eigene Software-Landschaft weiter? www.trovarit.com/termine/cebit/

Diese und andere Fragen beantworten die Experten der Trovarit AG (Halle 17, Stand C 58 und F18) auf der Cebit (11.-15.06.2018). Sie geben Hilfestellung bei der Entwicklung von Digitalisierungsstrategien und -konzepten sowie bei deren Umsetzung durch die Auswahl geeigneter Software-Lösungen. Daneben sind die Werkzeuge rund um den IT-Matchmaker der Trovarit bestens dazu geeignet, Unternehmen während des gesamten Lebenszyklus ihrer Software-Lösungen zu begleiten. Zusätzlich erhält man am Stand der Trovarit (Halle 17, Stand C 58) Informationen in Form von Whitepapern beispielsweise zu den Studien „CRM in der Praxis“ und „ERP in der Praxis“. Auch ihre aktuellen Marktübersichten zu unterschiedlichen Software-Themen (ERP, CRM, ECM/DMS (brandaktuell), MES, u.a.) hat sie selbstverständlich im Gepäck. Weitere Informationen und eine Möglichkeit zur Terminvereinbarung finden Sie unter http://www.trovarit.com/termine/cebit/

„Expert-Tours“ stehen wieder auf dem Programm

Die kostenlosen Expert Tours der Trovarit AG (Start: Halle 17, C58) zu den Themen ERP, Warenwirtschaft, ECM/DMS und CRM werden in Zusammenarbeit mit der Prof. Becker GmbH, Schwetz Consulting und dem FIR e.V an der RWTH Aachen organisiert und durchgeführt. Bei den ca. 2-stündigen Messerundgängen zeigen die besuchten Aussteller an drei bis vier Stationen live, wie ein typischer (vorgegebener) digitaler Geschäftsprozess mit ihrer Lösung bearbeitet wird. Von Standardprozessen bis hin zur intelligenten Vernetzung von Produktion, Logistik und Kunde reichen die Aufgaben, mit denen sich die Aussteller hier auseinandersetzen. Dieses Procedere macht die Lösungen für den Software-Anwender miteinander vergleichbar.

ERP-Anbieter zeigen beispielsweise, wie ihre Lösung die Abwicklung aller betrieblichen Aufgabenbereiche, wie etwa die Angebotsbearbeitung im Vertrieb oder die Distribution des fertigen Produktes unterstützt.

Bei den Anbieterpräsentationen zum Thema ECM/DMS stehen das Anlegen einer Ordner- und Aktenstruktur und die Geschwindigkeit, mit der man Dokumente mit Hilfe der Volltextindizierung und Volltextsuche wiederfinden kann, im Vordergrund. Denn einer der Hauptgründe für die Einführung einer DMS-Lösung ist die Beschleunigung der Workflows und damit die nachhaltige Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Die CRM-Anbieter demonstrieren auf den Expert Tours u.a., wie Kundenkontakte aufgenommen und dokumentiert werden und wie dieser Prozess mit Mobile CRM funktioniert.

Anbieter von Warenwirtschaftslösungen zeigen unter anderem, wie ihre Lösung den Auftragsstatus und die Belegzusammenhänge abbildet. Verdeutlicht werden soll dem Besucher der aktuelle Stand des Kundenauftrags z.B. hinsichtlich gelieferter und noch nicht gelieferter Positionen und retournierte Positionen.

Die Teilnahme an den Expert Tours ist für Messebesucher kostenlos! Weitere Informationen zum Programm und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie unter: http://www.trovarit.com/guided-tours/

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DMSFACTORY als Partner von M-Files auf der CeBIT 2018

M-Files bleibt der neuen CeBIT treu und auch die DMSFACTORY ist als langjähriger Partner in Hannover mit vor Ort. In Halle 15, Stand F 57, zeigt die DMSFACTORY am M-Files-Partnerstand vom 12. bis 15. Juni 2018 u.a. Lösungen für die Bereiche Eingangsrechnungsbearbeitung, Vertrags- und Qualitätsmanagement und auch eigene ECM-Anwendungen auf der Plattform für Dynamic Content Management. Die DMSFACTORY ist seit 2014 Partner von M-Files – seit 2016 mit Gold-Status.

„Das Ende der Infosilos“ lautet der Leitsatz des diesjährigen CeBIT-Auftritts von M-Files. Er steht ganz im Zeichen der Version 2018, die beliebige Datenquellen ohne Migration einbinden und intelligent erschließen kann. Netzwerkordner, SharePoint, Cloud-Plattformen, Archive und ECM-Systeme, aber auch strukturierte Anwendungen wie ERP- und CRM-Systeme werden über Standard-Konnektoren bidirektional angebunden.

Möglich macht dies der Intelligent Metadata Layer (IML). Er bildet fehlende Funktionen wie beispielsweise das automatisierte Tagging, die Anreicherung von strukturierten Metadaten oder moderne Workflows für die Plattformen, die diese Funktionen von Haus aus nicht anbieten, nach. So profitieren auch die Nutzer der Altdaten und -systeme von den neuen Möglichkeiten. Anwender erhalten eine 360-Grad-Sicht auf alle Informationen im Unternehmen, DSGVO-konform und unabhängig von ihrem Standort oder Gerät. Für alle über IML angeschlossenen Dokumente kann M-Files dank Künstlicher Intelligenz automatisiert Vorschläge zur Klassifizierung und zu Metadaten ermitteln.

Als zertifizierter Partner mit tiefem M-Files-Know-how informiert die DMSFACTORY über diese neuen Funktionen und wie sie in ihren eigenen ECM-Lösungen zum Einsatz kommen. Der IT-Lösungsanbieter für Geschäftsprozessmanagement realisiert seit mehreren Jahren erfolgreich Projekte auf der Basis von M-Files. Auf der Webseite der DMSFACTORY gibt es die Möglichkeit, Freikarten zur CeBIT zu bekommen.

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