Bühne frei für M/TEXT TONIC!

„Komplexe Dinge einfach machen“, unter diesem Motto steht die neue Produktlinie M/TEXT TONIC. Sie ist mit dem aktuellen Release 6.10 der Serie M/ für Customer Communication Management nun erstmals verfügbar. Anwender, Betreuer und Kommunikationsverantwortliche und natürlich die Endkunden profitieren von den konzeptionellen Verbesserungen.

kühn & weyh, einer der führenden Hersteller von CCM Systemen, hat zu Beginn des zweiten Quartals 2019 das diesjährige Update der Serie M/ mit zahlreichen Verbesserungen und Neuerungen freigegeben. Der Clou an diesem Release 6.10 aber ist die neue, innovative Produktlinie „M/TEXT TONIC“. Das Erfrischende und Zukunftsweisende daran ist, dass sie unter dem Aspekt größtmöglicher Benutzerfreundlichkeit neu konzipiert wurde. Leitbild war das sogenannte deklarative Prinzip, nach dem die definierten System-Funktionen nicht mehr über eine Skript- oder Befehlssprache aktiviert, sondern über grafische Menüs abgerufen, also „deklariert“ werden. Das zieht sich durch bis zur Vorlagenerstellung, die nun ganz ohne aufwändiges Scripting auskommt. Die Administratoren freut‘s, weil sie nicht mehr so viel Spezialwissen benötigen und Templates und neue Anwendungen nun deutlich schneller auf den Markt bringen können. Und die Anwender finden sich in den klaren, aufgeräumten Oberflächen des zugehörigen HTML5 Editors sofort zurecht.

Im Vordergrund der neuen Produktlinie steht also klar die Usability. Gemäß ihrem Motto „Komplexe Dinge einfach machen“ geht es dem Freiburger Softwarehaus darum, den Einstieg in die Zukunft des CCM mit M/TEXT TONIC möglichst leicht zu machen. Um die wachsenden Anforderungen an eine individualisierte, korrekte, aktuelle und stets wiedererkennbare Multikanal-Kommunikation beherrschbar zu machen. Denn nur, wer auch weiterhin seine Kunden erreicht, wird in Zukunft im Markt Erfolg haben.

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Most Compact MOSFET Inverter Platform for Battery Vehicles – SKAI 3 LV

SKAI 3 LV is the 3rd generation of industrial MOSFET inverters for material handling and battery powered vehicles with more than 1.5 million MOSFET inverters in the field.

The 3rd generation is a platform concept for standard inverter designs or customized designs tailored to the customer’s needs. The inverter connects easily to the customer control board, facilitating quick and easy design while leaving control to the customer.

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Commanders Act und KI-Spezialist epicinsights kooperieren

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), geht eine Technologie-Partnerschaft mit epicinsights ein. Um die Dynamik von Nutzerdaten künftig noch besser begleiten zu können, integriert Commanders Act die Predictive-Analytics-Plattform epicAi von KI- und Machine-Learning-Spezialist epicinsights in seine CDP.

Commanders Act erhebt und integriert Daten unterschiedlichster Quellen über die komplette Customer Journey hinweg und bietet Kunden die Möglichkeit, diese als Rohdaten zur Auswertung mit spezialisierten Partnern wie zum Beispiel epicinsights auszutauschen. Die Funktion epicAi-Tracking ist ab sofort in der Commanders Act CDP verfügbar und bietet als Besonderheit ontologiebasiertes Tracking.

Unter ontologiebasiertem Tracking versteht man das Hinzufügen von Beziehungseigenschaften zu den klassischen Verhaltensdaten. Damit wird nicht nur erfasst, womit der Nutzer auf der Seite interagiert, sondern auch wie diese Interaktion stattfindet. Dabei wird ein Merkmalsraum in Form eines Koordinatensystems definiert und mit einer sehr großen Anzahl an Parametern aufgespannt, die den Nutzungskontext reflektieren und analysieren. Zusätzlich können beispielsweise Parameter wie das beim Surfen verwendete Gerät, das Wetter, die Zeitzone oder die Spracheinstellungen ergänzt werden. epicAi erfasst dabei 300-mal mehr anonyme Verhaltensdaten als herkömmliche Analytics Tools. Dadurch ergeben sich Tausende neue Möglichkeiten und Merkmale, die die Realität präziser abbilden. Das erlaubt einen genaueren Blick auf Zielgruppen.

Zielgruppen werden allerdings nicht in Form von starren „Kunden-Darstellern“ oder Prototypen definiert, sondern als fluide Personas. Unter diesen Personas kann man sich dynamische, umstandsbezogene Interessenprofile oder Eigenschaftstypen vorstellen. Verändert sich im Laufe der Zeit das Verhalten der Besucher einer Webseite, passt sich die fluide Persona der jeweiligen Zielgruppe entsprechend an. Ziel ist es, auf Basis von aktuellen Zugehörigkeiten eines Nutzers zu einer fluiden Persona vorauszuberechnen, was die nächste Aktion des Surfers sein wird. Entsprechend werden die Inhalte der Webseite dann angepasst beziehungsweise personalisiert.

„Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit bieten, mit Lösungen wie epicAi schon jetzt mit neuester KI-Technologie Erfahrungen zu sammeln, um gemeinsam Customer Journeys basierend auf Personas und Vorhersagemodellen weiter zu optimieren“, sagt Timo von Focht, Country Manager DACH bei Commanders Act. „Machine Learning und Künstliche Intelligenz entwickeln sich rasant weiter. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig, trotzdem gibt es nur wenige Anbieter, die sich – so wie epicinsights – darauf spezialisiert haben.“

Über epicinsights
epicinsights ist Spezialist für Advanced Analytics und künstliche Intelligenz mit dem Schwerpunkt digitales Marketing und E-Commerce. Unsere flexible Predictive-Analytics-Plattform epicAi ermöglicht die Identifikation relevanter Nutzer- und Content-Eigenschaften auf Grundlage von sogenannten Fluiden Personas. Damit liefert epicAi eine personalisierte User Experience dank treffgenauer Vorhersagen. Um den Kunden individuell in die Welt der KI zu begleiten, bietet epicConsulting darüber hinaus Beratung, Konzeption und Entwicklung maßgeschneiderter Technologie-Lösungen rund um die Themen Data Mining, Analytics und Machine Learning.

Weitere Informationen unter: https://epic-insights.com/

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ORBIT stärkt den Bereich Business Applications mit Microsoft Dynamics 365 CRM

Der IT-Dienstleister ORBIT IT-Solutions baut seine Beratungspräsenz weiter aus und eröffnet einen Standort in Tettnang, Region Bodensee. Mit dem dortigen Team stärkt ORBIT seine Kompetenz im Bereich Business Applications und den wichtigen Baustein Customer Relationship Management (CRM).

Das in Bonn ansässige Unternehmen bietet seit 1985 individuelle System- und Softwarelösungen für große und mittelständische Unternehmen. Weitere Niederlassungen sind in Darmstadt und Nürnberg. Mit dem neuen Standort in Tettnang stoßen erfahrene Mitarbeiter aus den Bereichen Consulting, Entwicklung und Vertrieb zu ORBIT. Das elfköpfige Team arbeitet im Kern schon seit über zehn Jahren zusammen und hat weit über 100 CRM-Projekte in diversen Branchen erfolgreich umgesetzt.

„In bewegten Zeiten sind moderne CRM-Systeme unverzichtbar. Um belastbare, strategische und operative Entscheidungen zu treffen, muss ein CRM-System mehr als nur ein Instrument zur Leadverwaltung und Verkaufschancensteuerung sein. Deshalb beraten wir unsere Kunden ganzheitlich, branchenspezifisch und individuell. Wir freuen uns, dies nun bei ORBIT zu tun“, so Gerd Kuchelmeister, Leiter des Competence Centers in Tettnang.

Andreas Baumann, CEO bei ORBIT, betont den Gewinn für das Unternehmen: „Mit dem Tettnanger Expertenteam erweitern wir unser Angebot im Bereich Business Applications/CRM. Gleichzeitig können wir überregional besser agieren und schneller auf Kundenanfragen reagieren“.

 

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Im Visier: Zufriedenheit der CRM-Anwender

Die Kundenreise (Customer Journey) durch den Einkaufs- oder Serviceprozess so angenehm und reibungslos wie möglich zu gestalten, ist ein wichtiger Aspekt, um langfristige Kundenbindung aufzubauen und die Kundenzufriedenheit zu steigern. Digitale Technologien halten gerade im Bereich CRM viele neue Möglichkeiten bereit, die Unternehmen dabei unterstützen wollen, ihre Kundenbeziehungen zu optimieren. Doch halten diese neuen Technologien das, was sie versprechen? Die Studie „CRM in der Praxis Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven“ untersucht ab sofort wieder, wie es um die Zufriedenheit der Anwender im täglichen Umgang mit ihrer CRM-Lösung und dem Service der Anbieter bestellt ist. Bereits zum vierten Mal laden Trovarit AG und FIR e.V. an der RWTH Aachen CRM-Anwender zum großen Erfahrungsaustausch innerhalb der Studie CRM-Praxis ein. Weitere Informationen und den Online-Zugang zum Fragebogen finden Sie unter www.trovarit.com/crm-praxis.

Verbesserungen im „Mobile CRM“?

Die Mobilität von CRM-Lösungen ist laut Medienberichten auch 2019 ein großes Trendthema. Mobiles CRM bietet nahezu vollständige CRM-Funktionen auf fast jedem Gerät. Durch den Echtzeitzugriff werden Mitarbeiter zu jeder Zeit und an jedem Ort mit wichtigen Kundendaten versorgt. Eine zunehmende Nutzung von mobilem CRM bedeutet höhere Effizienz, Zugriff auf genauere Informationen und verbesserte Kundenerfahrungen.

Insgesamt stellten die Teilnehmer der Vorgänger-Studie (2017/18) ihren eingesetzten CRM-Lösungen und Software-Partnern ein ordentliches Zeugnis aus. Sie vergaben bei ihrer Zufriedenheit mit dem System und mit dem Wartungspartner Noten im Zweier-Bereich. Die „mobile Einsetzbarkeit“ gehörte zu den Themen, die nicht so gut abschnitten: Über die Hälfte der befragten Studienteilnehmer sah beim Thema „Mobile Computing“ im Rahmen ihrer Kundenmanagement-Prozesse noch Optimierungspotenzial. Insbesondere im Umfeld des Kundenmanagements, bei Auswärtsterminen im Vertrieb oder im Service, bietet der direkte mobile Zugriff auf die CRM-Software offensichtliche Vorteile. Informationen sind vor Ort sofort verfügbar und interne Abläufe können frühzeitig eingeleitet werden. Viele mittelständische Unternehmen nutzen diese Vorteile und gestalten ihre Prozesse unter Berücksichtigung der Möglichkeiten des mobilen Softwareeinsatzes.

Mit Spannung erwarten wir, ob es hier erkennbare Veränderungen gibt: Welche Trends bewerten CRM-Anwender als relevant für ihren CRM-Einsatz? Nutzen sie z.B. die neuen Werkzeuge zur Optimierung der Kundenbeziehungen? Haben sie die Möglichkeiten, die ihnen digitale Technologien bieten, erkannt? Spannende Fragen, die die aktuellen Studienergebnisse im September beantworten werden.

Teilnahme bis Ende Juni möglich

Der Online-Fragebogen kann bis Ende Juni ausgefüllt werden. Teilnehmer der Studie erhalten nach Abschluss der Auswertung Ende August als Dank für ihre Unterstützung eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienergebnisse. Weitere Informationen und Online-Fragebogen: www.trovarit.com/crm-praxis.

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PROMATIS mit neuer Niederlassung in Münster weiter auf Wachstumskurs

Der Innovationsführer für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Digitalisierungslösungen hat die Beratung und Dienstleistung für Customer Experience (CX) als einen strategisch wichtigen Wachstumsbereich identifiziert und unterstreicht dies mit der Gründung eines eigenen Geschäftsbereichs. Die neue Business Unit CX steht unter der Leitung von Julian Großmann, der als einer der erfahrensten Oracle CX Cloud-Experten im Markt ein kompetentes Team von Oracle Business- und Technologie-Consultants zusammengestellt hat. Mit dem Zuwachs des CX-Expertenteams und der neuen Niederlassung in Münster ist nun sowohl eine fachliche als auch geographische Lücke geschlossen. Der von Oracle zertifizierte und mehrfach ausgezeichnete Platinum Partner und Cloud Excellence Implementer setzt damit seinen Wachstumskurs fort und nimmt nun auch im Bereich innovativer Customer Experience-Lösungen eine Pole Position ein.

Im Zuge der Digitalisierung wird ein positives Kundenerlebnis immer wichtiger, Spezialisten sprechen in diesem Zusammenhang sogar von dem zentralen Differenzierungselement im Wettbewerb. Die digitale Customer Journey ermöglicht mehr Nähe zwischen Anbieter und Kunde, mehr Dialog und mehr Tempo. Die Verbesserung der Customer Experience ist daher eines der wesentlichen Ziele vieler Unternehmen. So wird durch die Erweiterung digitaler Kundenschnittstellen ein steigender Bedarf an integrierten digitalen Customer Experience-Lösungen erwartet.

Unternehmen wollen und müssen also digitalisieren, schaffen diese zusätzliche Herausforderung aber oftmals nicht  alleine – dafür braucht es externe Experten, die zum einen bei der Digitalisierungsstrategie unterstützen, aber dann auch die Umsetzung begleiten. Denn wer in seinem Unternehmen ein nachhaltiges Kundenmanagement einrichten möchte, benötigt einen Partner, der weit über die IT-Lösung hinausdenkt.

„Durch die Bündelung unserer langjährigen Expertise in der Prozess- und Technologieberatung mit den innovativen und einfach zu implementierenden Cloud Services unseres Partners Oracle eröffnen wir unseren Kunden völlig neue Wege, Prozessverbesserungen im Unternehmen zu etablieren. Die neue Business Unit – gegründet mit dem Fokus auf die schnelle und nachhaltige Realisierung von Prozessinnovationen – nutzt die schlummernden Potenziale und trifft daher genau den Wunsch unserer Kunden", so Dr. Frank Schönthaler, CEO der PROMATIS Gruppe.

Ebenso freut sich Julian Großmann, Vice President Customer Experience, schon sehr auf die neue Herausforderung: „Gemeinsam mit meinem Team werden wir die Expansion von PROMATIS aktiv gestalten und mit vorantreiben. Die Oracle Produkte bieten hierfür eine optimale Basis für individuelle Kundenbedürfnisse. Denn heute existieren hohe Maßstäbe, wenn es um eine nahtlose, personalisierte und unmittelbare Customer Experience geht. Gerade deshalb überzeugt Oracle bei Themen wie Kundenbindung, Vereinheitlichung des Kundenerlebnisses, Vernetzung von Daten und Optimierung von Interaktionen".

So erwarten Unternehmen eine Lösung, die intuitiv und einfach zu bedienen ist sowie eine 360-Grad-Sicht auf den Kunden ermöglicht. Mit der Oracle Customer Experience Suite verfolgt Oracle einen smarten Ansatz, der die steigenden Erwartungen bestens erfüllt. Damit werden Kunden ohne Medienbrüche und mit einer sehr guten Customer Experience vom Erstkontakt über den Verkauf bis zur langfristigen Betreuung bedient – der Grundstein für begeisterte Anwender und letztlich auch strategisch zufriedene Kunden.

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CRM ist Pflicht – BI die Kür

Mit Business Intelligence (BI) verwenden klein- und mittelständische Unternehmen die im CRM-System vorhandenen Geschäftsdaten unmittelbar für erfolgreiches unternehmerisches Handeln! Hierzu sind diese auf einen Nenner zu bringen, zu visualisieren und interpretieren. Unidienst setzt die Geschäftsprozesse der Kunden in Microsoft Dynamics 365 um und liefert das Know How für interaktive Berichte mit Microsoft Power BI.

Microsoft Power BI – die logische Konsequenz der UniPRO/Solutions für Microsoft Dynamics 365 Customer Engagement. Denn Kunden bedienen Tools für Vertrieb, Customer Service, Field Service, Project Management und Marketing. Sie generieren Geschäftsdaten, die nicht ungenutzt stehen bleiben dürfen. Stefan Wambacher, Geschäftsführer seit Jahresanfang 2019, hat Microsoft Power BI „im Gepäck“ und nimmt es in das Portfolio von Unidienst auf.

Während das CRM-System die Geschäftsprozesse eines Unternehmens abbildet, strukturiert und optimiert, zeigt BI deren Performance auf. Stefan Wambacher sieht Business Intelligence als Erfolgsmeldung gelebter Geschäftsprozesse. Wäre dem nicht so, müssen Entscheider Stärken und Schwächen erkennen und sofort handeln! Interaktive Reports stellen z.B. Wandlungsraten, Deckungsbeiträge oder Aktivitäten dar – visualisiert etwa als Grafiken oder Landkarten. Business Analytics soll dabei nicht Data Mining oder Cluster sein, sondern das IST – transparente Ergebnisse der Prozesse in leicht interpretierbarer Oberfläche.  
Der effektive Nutzen aus Business Analytics ist für Unternehmen die Erfolgstransparenz, ohne sich in ausufernden Auswertungsszenarien zu verlieren.

Wie in Microsoft Dynamics Customer Engagement gilt bei Power BI der Self Service Gedanke: Geübte Anwender ohne technischen Hintergrund erstellen eigene Business Analytics. Abhängig von der Komplexität der Analyse ist in den ersten Schritten wohl Unterstützung notwendig. Hier springt Unidienst mit dem Wissen um die Datenmodelle mit Dienstleistung ein. Die Kunden wissen, welche Geschäftsdaten relevant sind – Unidienst wie sie auf einen Blick mit Microsoft Power BI darstellbar sind.

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Gelungener Auftakt ins Jubiläumsjahr

Für Losberger De Boer war die internationale Fachmesse für Erlebnismarketing ein gelungener Start in ein neues Jahr(hundert). Auf dem Messestand feierten Mitarbeiter, langjährige Kunden und Besucher das 100-jährige Firmenjubiläum.

Die ‚Best of Events‘ in Dortmund ist mit sechs Hallen, über 100 Fachvorträgen, Workshops und Panels, 650 Ausstellern aus 13 Ländern und rund 11.000 Besuchern der offizielle Jahresauftakt für die Live- und Experience Marketingbranche. Seit 20 Jahren ist diese Messe ein fester Termin und wird von Brancheninsidern auch als “Klassentreffen” betrachtet. Hierbei darf Losberger De Boer natürlich nicht fehlen, denn nicht nur die Messeveranstaltung feierte ein Jubiläumsjahr.

100 Jahre, die verbinden…

Friedrich Losberger und Klaas De Boer legten vor einhundert Jahren die Grundsteine für ein Unternehmen, das eines der weltweit führenden Anbieter für temporäre und semi-permanente Raumlösungen wurde: Losberger De Boer. Auf der BOE 2019 trafen sich viele alte Bekannte, die eigens anreisten, um zum Jubiläum zu gratulieren. Natürlich sprachen Kunden und Projektmanager von Losberger De Boer über Trends, Entwicklungen, über aktuelle Projekte aber auch von gemeinsamen Herausforderungen. Und die eine oder andere Anekdote wurde auch zum Besten gegeben. Wen wunderts? In 100 Jahren entstehen viele gemeinsame Geschichten und Erlebnisse, die verbinden.

Die Customer Journey bei Losberger De Boer

Das International Festival of Brand Experience – kurz BrandEx– feierte in Dortmund eine gelungene Premiere. In vier Sprachen fanden auf 15 Bühnen etwa 100 Beiträge statt. Unter dem Titel „01: die Begegnung“ gab es unter anderem zwei Keynote Lounges und sechs Themen Areas. Hier sprach Onno Koole, Group Marketing Director bei Losberger De Boer, in einem Impulsvortrag über die Bedeutung der Customers Journey bei Losberger De Boer. Nach drei ereignisreichen Tagen blickt das Team von Losberger De Boer auf einen erfolgreichen Start in ein neues Jahr(hundert) zurück. 

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Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?

Die Digitale Transformation, Wachstum und Globalisierung verändern Märkte und Geschäftsmodelle. Davon betroffen sind einzelnen Abteilungen oder das ganze Unternehmen. Dabei kann man ursprüngliche Ziele und Anforderungen manchmal aus den Augen verlieren. entscheidende Rolle für den Erfolg des Unternehmens. Deshalb gilt es regelmäßig zu überprüfen, ob die definierten Prozesse und die eingesetzte PIM-Technologie den Anforderungen Ihres Unternehmens noch gerecht werden.

Neue Richtlinien für die Datenqualität

Auch die Anforderungen an Datenqualität verändert sich stetig und haben Einfluss auf die Anforderungen an IT und Prozesse. Schließlich müssen Unternehmen heutzutage eine wachsende Anzahl an Touchpoints mit Produktdaten versorgen und das über die gesamte Customer Journey hinweg – von der ersten Suche im Internet bis zur Kaufentscheidung des Kunden. Doch auch rechtliche und branchenspezifische Gesetze und Standards (UDI, LMIV, BIM) verlangen eine hohe Qualität der Daten. Nur so können Unternehmen im Wettbewerb bestehen.

Digitalisierung mit Weitblick: Prozesse, Technologie und Qualifikation

Angetrieben von der digitalen Disruption hat der rasante technische Fortschritt jedoch eine zentrale Erkenntnis gebracht: Ohne den Faktor Mensch geht es nicht! Die eingesetzte Technologie funktioniert nur so gut, wie die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen damit arbeiten können. Eine offene Kommunikation, ein regelmäßiger Austausch und laufende Weiterbildungen sind wichtig, um diese Potentiale nutzbar zu machen.

Diese und weitere Impulse sowie konkrete Fragestellungen hat SDZeCOM erarbeitet, um Herstellern und Händlern bei der Antwort auf die Frage „Ist Ihr Product Information Management (PIM) noch State-of-the-Art?“ zu unterstützten. Mehr dazu unter www.sdzecom.de/downloads-40

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USU-Studie zu digitalem Kundenservice zeigt Relevanz der Digital-Strategie auf

Der USU-Geschäftsbereich unymira hat in einer Studie die digitale Zukunft des Kundenservice genauer analysiert. Hierzu wurden über 130 Experten und Manager unterschiedlicher Fachbereiche aus der DACH-Region befragt. Dreh- und Angelpunkt einer erfolgreichen digitalen Transformation im Service ist demnach eine detaillierte Digitalisierungsstrategie, die klare, realistische und messbare Zielschritte vorgibt, Raum für Agilität in der Umsetzung lässt und sich nahtlos in die unternehmensweite Gesamtstrategie einfügt. Für Interessierte sind die Studienergebnisse ab sofort auf der unymira-Website verfügbar unter: https://insights.unymira.com/de/studie-digitaler-kundenservice

Obwohl die digitale Transformation auf der Agenda meist ganz oben steht, hat bislang nur knapp ein Viertel der befragten Unternehmen eine Digital Strategy konkret definiert. Insbesondere für den Customer Service ist jedoch eine eigene Digital-Strategie erforderlich – davon sind über 95 Prozent der Befragten überzeugt. Denn die Ziele des Kundenservice sind spezifisch. So werden vor allem die erfolgreiche Positionierung als innovativer, persönlicher Kundenservice, kürzere Antwortzeiten, ein Multi-Channel-Ansatz sowie die Steigerung der Erst-Lösungsrate (so genannte First Contact Resolution Rate) angestrebt. Die effektive Nutzung einer professionellen Wissensdatenbank, die Integration von Künstlicher Intelligenz sowie das Beherrschen und Nutzen von Big Data sind die Meilensteine auf diesem Weg. Bei etwa der Hälfte der befragten Unternehmen läuft gerade ein Projekt zur Erarbeitung einer Strategie für den digitalen Kundenservice, bei weiteren 37 Prozent ist dies kurz- bis mittelfristig geplant. Dabei nutzen über 50 Prozent der Unternehmen das Know-How externer Berater, um z.B. auch von innovativen Techniken wie z.B. Design Thinking zu profitieren.

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