Höchste Schweizer ServiceNow-Zertifizierung für BitHawk AG

Als einziges Schweizer Unternehmen hat die BitHawk AG bei ServiceNow die Zertifizierung als Silver-Partner für Sales und Delivery erzielt. Mit dem Silver Status sind hohe Ansprüche bezüglich Anzahl ausgebildeter Mitarbeiter, Umsätze und ausgewiesener Kundenreferenzen verbunden.

Oliver Schalch, CEO der BitHawk AG sieht einen Erfolgsfaktor in der BitHawk Best Practice für IT Service Management. Basierend auf ServiceNow bietet sie hoch automatisierte, äusserst benutzerfreundliche Self-Service-Portale für Standardaufgaben. Zugleich auch professionelle Bearbeitungsmöglichkeiten bei komplexen Fällen durch die Mitarbeitenden der IT-Organisation.

Einen zweiten Grund für den grossen Markterfolg sieht Oliver Schalch bei der integralen Betrachtungsweise der Serviceprozesse: «Inzwischen verknüpfen wir bei unseren Kunden die IT-Prozesse mit Personalprozessen, Facility Management-Prozessen sowie Projekt- und Ressourcenplanung. Das ermöglicht besonders einfaches Arbeiten und einen hohen, abteilungsübergreifenden Effizienzgewinn.»

Alain Badoux, Area VP Alps bei ServiceNow, zeigt sich sehr erfreut über die Entwicklung der Zusammenarbeit mit BitHawk und betont die äusserst hohe Kundenzufriedenheit bei BitHawk-Projekten. Und weiter: «BitHawk unterstützt viele ServiceNow Kunden mit technischer Kompetenz, erfolgreichen Implementation, Professionalität und einem grossen Fachwissen der ServiceNow Plattform. Dies erlaubt den Kunden effektiv und effizient die digitale Transformation ihrer Geschäftsprozesse voranzutreiben.»

Kompetenzen der BitHawk AG

  • Enterprise Service Management
  • Service Management
  • IT Business Management
  • IT Operations Management
  • ServiceNow Plattform
  • Customer Service Management

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euromicron-Tochter telent und Colt verlängern Partnerschaft um weitere fünf Jahre

Die telent GmbH – ein Unternehmen der euromicron Gruppe – und Colt Technology Services haben ihre Partnerschaft mit einem neuen Field Service Agreement (FSA) um fünf Jahre verlängert. Der Vertrag deckt Installations- und Wartungsarbeiten im Bereich Backbone, Zugangsnetz und Customer Premises Equipment (CPE) ab.

Colt und telent arbeiten seit 2007 als Partner zusammen und haben ein umfangreiches Service Level Agreement (SLA) vereinbart. Um die darin formulierten Ziele zu erreichen und Aufträge schnell und kompetent zu bearbeiten, hat telent Service Points in Büros von Colt eingerichtet. Dank einer fortschrittlichen B2B-Workflow-Plattform verwalten Colt und telent Kundentickets gemeinsam. Die Lösung ist flexibel und lässt sich an veränderte Geschäftsprozesse und neue Anforderungen anpassen. Die flächendeckende Präsenz von telent, die leistungsfähige B2B-Schnittstelle und die effizienten Prozesse unterstützen Colt dabei, kurze Servicezeiten und eine hohe Netzqualität zu gewährleisten. Alle Service-Assurance-Aktivitäten koordiniert dabei die telent-Abteilung Service Competence Center (SCC).

„Dank der elfjährigen Zusammenarbeit kennt telent das Netzwerk, die Standorte und Technologien von Colt bestens und ist auch flexibel bei der Bewältigung von speziellen Projekten und Aufträgen. telent ist für uns ein wichtiger Partner, um die Leistung und Zuverlässigkeit, die wir unseren Kunden versprechen, zu gewährleisten“, sagte Süleyman Karaman, Geschäftsführer der Colt Technology Services GmbH in Deutschland. „Colt ist ein sehr wichtiger Kunde in unserem Servicegeschäft“, sagt Dieter Cuntz, Senior Account Manager bei telent. „Gemeinsam haben wir die Ziele unseres SLAs übertroffen. Wir freuen uns auf fünf weitere Jahre Zusammenarbeit mit Colt.“

Die telent GmbH ist ein Unternehmen der euromicron Gruppe. Das Unternehmen erbringt Installations- und 24/7-Wartungsleistungen auf Basis vereinbarter Reaktionszeiten. 2007 übernahm telent im Zuge eines Auslagerungsprozesses die Colt Servicetechniker-Abteilung in Deutschland. telent bietet seine Lösungen auch in mittel- und osteuropäischen Ländern wie Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Rumänien an sowie in Österreich und den Niederlanden. Gemeinsam können Colt und telent Kontinentaleuropa mit ihrem Serviceangebot versorgen.

Über euromicron:
Die euromicron AG (www.euromicron.de) vereint als mittelständischer Technologiekonzern 16 Unternehmen aus den Bereichen Digitalisierte Gebäude, Industrie 4.0, Kritische Infrastrukturen und Smart Services. Verwurzelt in Deutschland ist euromicron mit rund 1.800 Mitarbeitern an 30 Standorten international aktiv. Mit ihrer Expertise in Sensorik, Endgeräten, Infrastrukturen, Plattformen, Software und Services ist euromicron in der Lage, ihren Kunden ganzheitliche Lösungen aus einer Hand anzubieten. Damit unterstützt euromicron Mittelständler, Großunternehmen und Organisationen der öffentlichen Hand, Flexibilität und Effizienz zu steigern, Sicherheitsrisiken vorzubeugen sowie neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Als deutscher Spezialist für das Internet der Dinge (Internet of Things – kurz IoT) versetzt euromicron ihre Kunden in die Lage, Geschäfts- und Produktionsprozesse zu vernetzen und den Weg der Digitalisierung erfolgreich zu beschreiten.

Über Colt:
Colt (https://www.colt.net/de/) unterstützt Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation mit agilen und On Demand Lösungen mit hoher Bandbreite. Das Colt IQ Network verbindet mehr als 850 Rechenzentren in den Wirtschaftszentren Europas, Asiens und Nordamerikas mit mehr als 27.500 Gebäuden, die an das Netzwerk angeschlossen sind – und täglich werden es mehr. Colt hat einen ausgezeichneten Ruf sowie die branchenweit höchste Kundenzufriedenheit. Zu den Kunden gehören Unternehmen aus datenintensiven Branchen in mehr als 213 Städten in rund 32 Ländern. Colt ist Innovationsführer bei den Themen Software Defined Networking (SDN) und Network Functions Virtualization (NFV). Colt ist in Privatbesitz, zählt zu den finanziell am besten aufgestellten Unternehmen der Branche und bietet den besten Kundenservice zu einem wettbewerbsfähigen Preis.

 

 

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The new ghv Website is here!

Simpler, faster, more efficient. BETTER – These are the challenges in our daily work. So we have defined and implemented these values as goals for our website www.ghv.de .

Our product variety grows daily with the needs of our customers and thus also the demands on our website. To make it easier for you to choose the right product for you, we have optimised the product finder and extended the selection criteria and parameters.

"Thanks to the new filter functions, you now have the option of finding the optimum product for them with a multitude of selection criteria,"  explains Maximilian Hausjell. "If you cannot find the right product for your application right away, we will of course also support you in planning and implementing your customer-specific solution." 

The revised selection options now offer faster access and more detailed information on the respective articles. In addition, the product pages have been revised and a comparison function has been added.

From now on we offer a further advantage to our customers and partners from abroad. The complete website has been adapted to an international standard and is now available in English. www.ghv.de/en

We hope that you will enjoy our newly designed website and that it will make your work easier. Of course, we will continue to be at your personal disposal and will be happy to advise you! We look forward to your call or e-mail. 

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Online-Kunden im Visier: Orthomol vergibt Digital-Etat an metapeople

Kanalübergreifende Kampagne: Orthomol, einer der führenden Hersteller von Nahrungsergänzungen, legt die Verantwortung für das digitale Marketing in die Hände von metapeople. Die Agentur ist Teil der internationalen Artefact-Gruppe und betreut seit Dezember 2018 die Bereiche SEA, Programmatic und Paid Social für das Langenfelder Unternehmen. Die Marketing Engineers aus Duisburg sind für die effektive Verlängerung der Orthomol-TV-Kampagne ins digitale Umfeld zuständig. 

Orthomol schreibt seit Firmengründung 1991 stetig an seiner Erfolgsgeschichte. 2019 schaltet das Unternehmen erstmals TV-Werbung. „Neben den Spots im TV wird die Kampagne schwerpunktmäßig online vermarktet“, erläutert der Leiter für Digitales Marketing bei Orthomol, Dennis Inden-Lohmar.

„Wenn 2019 der erste TV-Spot von Orthomol über die Bildschirme läuft, werden wir diesen online verlängern und die potentiellen Kunden auch bei den weiteren Steps der Customer Journey begleiten“, sagt Julius Ewig, Managing Director von metapeople. „Wir freuen uns sehr, die digitale Strategie von Orthomol mit unserer Expertise mitzugestalten“, so Ewig weiter. 

Zielsetzung: Gesteigerte Brand-Awareness

Seit Dezember sind die Digitalmarketing-Spezialisten für Orthomol tätig. Den Kickoff der Zusammenarbeit bildete ein Workshop, in dem die Key Performance Indicators (KPI) festgelegt wurden. Orthomol möchte mithilfe der Digital-Experten einen höheren Bekanntheitsgrad und die weitere Verankerung der Marke bei der Zielgruppe erreichen. Dazu wird metapeople sowohl die Marketing-Instrumente SEA als auch Programmatic sowie Paid Social bespielen. „Im Zuge der neuen Kampagne sowie der Neuausrichtung war es für uns wichtig, einen Partner zu finden, der nicht nur die Fach-Expertise, sondern auch kundenorientiertes Handeln und Denken mitbringt“, so Inden-Lohmar.

Einer erfolgreichen Zusammenarbeit steht nichts im Wege, denn die Marketing Engineers und der Nahrungsergänzungsproduzent passen optimal zusammen, ist sich Ewig sicher: „Dass Orthomol seine Premieren-Kampagne durch zielgerichtete Digitalmaßnahmen flankiert, ist ein Beleg für die zukunftsweisende Marketingstrategie des Unternehmens. Wir werden mit unseren proprietären Technologien und unserer langjährigen Erfahrung dafür sorgen, dass die gesetzten Ziele erreicht werden“.

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Zoot wurde bei den Collections & Customer Services Awards 2018 zum Gewinner des „Besten Technologieanbieters“ ernannt

Zoot gibt bekannt, dass sie bei den Collections & Customer Services Awards 2018 (CCS) zum Gewinner des „Besten Technologieanbieters“ für Kreditrisiko und Betrugsprävention ernannt wurde. Die CCS Awardszeichnen herausragende Leistungen im Bereich Forderungsmanagement und Kundenservice aus und sind in der Branche hoch angesehen.

Die preisgekrönte Lösung von Zoot transformiert einen 100% manuellen Prozess in einen hoch automatisierten Prozess, der von einer robusten Decision-Engine und ausgeklügelten Case-Management-Funktionen unterstützt wird. Die maßgeschneiderte Lösung ermöglicht einen schnellen und konsistenten Antragsprozess durch Maximierung der automatisierten Annahmequote und gleichzeitig die Durchführung komplexer Risiko- und Betrugsprüfungen. Darüber hinaus haben die Anwender die direkte Kontrolle über das System und können mit einem patentierten Tool Änderungen in Echtzeit vornehmen. Somit wird eine schnellstmögliche Markverfügbarkeit gewährleistet.

Die preisgekrönte Plattform von Zoot stellt sicher, dass die besten Risikomanagement- und Betrugsbekämpfungspraktiken angewendet werden. Sie verbessert die Arbeitseffizienz erheblich, senkt die Betriebskosten und reduziert die Belastung der IT-Abteilung. Die Lösung erhöht außerdem die Transparenz des gesamten Antragsprozesses und sorgt dafür, dass zuverlässige Prüfanforderungen erfüllt werden.

 „Diese Lösung ermöglicht Echtzeitrisikobewertungen, indem komplexe Entscheidungswege und Aufrufe von Datenlieferanten automatisiert werden, um einen vollständig transparenten und regulierten Antragsprozess zu ermöglichen.“ So Adam Jackson, Managing Director von Zoot. „Die Tatsache, dass unser Kunde jetzt über eine Echtzeitkontrolle über ihre Entscheidungen zum Antragszeitpunkt verfügt, ist ein entscheidender Faktor, und die Reaktionszeit ist beispiellos in dieser Branche.“

Erik Schmidt, europäischer CEO von Zoot, fügte hinzu: „Wir fühlen uns geehrt, als Branchenführer anerkannt zu werden. Es ist wirklich erfreulich, dass Fachexperten die Erfolge anerkennen, die wir für unsere Kunden erzielt haben.“

 

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CCT und TCC schließen Kooperationsvertrag

10. Dezember 2018. Bergisch Gladbach und Frankfurt a.M. – Das ITK-Systemhaus und Softwareunternehmen TCC hat die Avaya-Services für seine Kunden neu strukturiert und einen entsprechenden Kooperationsvertrag mit dem Systemintegrator und Softwareanbieter CCT geschlossen.

Im Rahmen dieser Vereinbarung übernimmt der Avaya-Partner CCT das Incident- und Change-Management für die installierte Avaya-Basis der TCC und unterstützt TCC außerdem bei der Weiterentwicklung der Avaya-Kundenbasis. Mit der Übertragung dieses Aufgabenbereichs haben auch Mitarbeiter von TCC zu CCT gewechselt. Dabei betreut TCC seine Kunden weiterhin als Serviceprovider und trägt die Verantwortung für das IT Service- und Sicherheitsmanagement. Umgekehrt unterstützt TCC das Unternehmen CCT im Bedarfsfall bei dessen Kunden, wenn unternehmensspezifische Aufgabenstellungen den Einsatz von Cloudservices aus betriebswirtschaftlichen Erwägungen oder prozessbedingten Gründen sinnvoll erscheinen lassen.

Gemeinsam sorgen die beiden langjährigen Avaya-Partner CCT und TCC für Investitionsschutz und stellen sicher, dass die Kunden ihre Kommunikationsprozesse auch langfristig immer auf aktuellem und ihren Anforderungen entsprechendem Technologieniveau halten.

„Mit CCT haben wir einen ausgewiesenen Avaya-Spezialisten für Unified Communications und Customer Engagement-Lösungen als Kooperationspartner gewonnen“, freut sich TCC-Geschäftsführer Rolf Schiefer. „Die Spezialgebiete von CCT ergänzen die TCC-Expertise im Bereich ITK-Servicemanagement und Cloudservices in einzigartiger Weise. Mit dieser Bündelung unserer Kompetenzen haben wir für unsere Kunden die Weichen in eine sichere und erfolgreiche Zukunft gestellt.“

„Über das Avaya-Netzwerk kennen und schätzen wir uns seit vielen Jahren“, erklärt CCT-Geschäftsführer Uwe Kreuter. „Wir teilen die Philosophie, dass hervorragender Kundenservice der wichtigste Erfolgsfaktor in hoher Kundenzufriedenheit ist. Und darum geht es bei dieser Kooperation: Verlässlichkeit und Zukunftsfähigkeit für unsere Kunden.“

Über TCC
Zu den Hauptgeschäftsfeldern der 1990 gegründeten TCC GmbH zählen klassische und cloudbasierte Kommunikationssysteme sowie Alarm- und Krisenmanagementservices. Mit  ATRADIS< bietet TCC seit Jahrzehnten erfolgreich Netzdokumentation- und Servicemanagement- Software und Services an. TCC ist Technologiepartner von Unify und Avaya für softwaregestützte Kommunikationslösungen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.tcc.de.

TCC GmbH * Buchholzstraße 89-101 * 51469 Bergisch Gladbach
Tel. +49 2202 95 42 0 * info@tcc.de

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Bereit für eine neue Business Software?

Die Wahl, Implementierung und Weiterentwicklung einer für ein Unternehmen passenden Business Lösung ist komplex, intensiv und aufwändig. Häufig werden externe Berater gebeten, Know-How einzubringen. Jetzt sollte die Wahl der Software glücklich getroffen werden: ERP? CRM? Beides? Wie sieht das aus?

Für Produktions- und Handelsunternehmen ist es selbständig schwer zu entscheiden, welche Business Software für die eigene Firma optimal ist. Zu viele Faktoren, zu hoher Rechercheaufwand, die Vielzahl an Hersteller und Produkte. Zu undurchsichtig ist die Differenzierung von Abläufen, mit einer Kombination von Großbuchstaben abgekürzt.

Jetzt könnte man sagen – CRM und ERP, beides zusammen kann so falsch nicht sein. Beide Bereiche wählen, sich nicht „für“ ERP oder „gegen“ CRM entscheiden. Auch wenn Sie dann im Ergebnis richtig gewählt haben, dann ist allein die Entscheidung zu kombinieren per se nicht ein „Nummer sicher“, sondern ein eher zufälliges Ergebnis. Denn nur, wenn „Kombination“ auch heißt, durchgängige Prozesse gestalten zu können, schaffen Sie die Voraussetzung für klare, straffe interne Abläufe quer durch alle Unternehmensbereiche: Geschäftsführung, Vertrieb, Service, Produktion, Einkauf, Lager und Logistik. CRM+ERP – PLUS! Prozessketten, die untrennbar ineinander greifen. Technisch mit einer Oberfläche und einem Datenmodell. Keine redundanten Vorgänge und Daten. Ohne CRM greift also ERP zu kurz! So das Motto von Unidienst seit nunmehr fast 40 Jahren. Bestes eigenes Beispiel ist UniPRO/CRM+ERP – das ERP-System auf der Basis von CRM-Komponenten. Die Lösung für mittelständische Unternehmen in Produktion und Handel.

Nein, nein, sagen Stimmen zu den aktuellen Trends: Der CRM-Begriff befindet sich in der Auflösung, den gibt es gar nicht mehr! Die 360-Grad-Sicht auf den Kunden ist allzu oft zitiert, der Kunde im Mittelpunkt stört mehr denn je! Ein letztes Mal Schmunzeln über den altbekannten Scherz? Doch: Reicht es aus, eine Ressource und ihre Verfügbarkeit in den Mittelpunkt der Prozesse zu rücken?

Nein! Unidienst blickt dann einmal auf das Produkt. Es ist einerseits Ausgangslage für die Geschäftsidee und andererseits muss es den Bedarf der Kunden und Interessenten erfüllen. Hierfür ist Nutzen mit Zusatznutzen auszustatten. Zu bewerben, zu verkaufen, zu produzieren. Komplexe Varianten werden konfiguriert und Ressourcen bereitgestellt. Lieferanten sind zu wählen und Kosten und Preise zu definieren, Deckungsbeiträge zu erzielen. Der Interessent ist zum Kunde zu entwickeln und ihm bei Bedarf passgenaue Schulungen zur richtigen Handhabung anzubieten. Service für Implementierung, Wartung und gegebenenfalls Reparatur, mit kurzer Reaktionszeit und basierend auf stets aktuellem Kundeninventar.

Und zufrieden soll der Kunde nicht zuletzt auch noch sein. Eine wohl bekannte Liste an Anforderungen, mit leicht veränderter Sichtweise: Customer Engagement und Order Processing.

Die Zauberformel ist auch hier: CRM PLUS ERP, bzw. wenn es nach Unidienst geht UniPRO/CRM+ERP!

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Das freut den Wirtschaftsprüfer: SIVIS Concept Manager sorgt für eine revisionssichere SAP Dokumentation

Immer wieder dieselben Herausforderungen, vor denen die meisten CEO stehen: Neue Mitarbeiter aus dem Support oder den Fachbereichen brauchen oft viel Zeit, um sich in die speziellen internen Richtlinien ihres Unternehmens einzuarbeiten. Auch interne Prozesse aus dem SAP-Berechtigungskonzept lassen sich nur mit einem hohen Zeit- und Personal-Aufwand manuell transparent darstellen. Da hilft die neue Lösung der SAP Berechtigungsmanagement-Experten aus Karlsruhe – der SIVIS Concept Manager. Denn es darf auch einfach gehen: Was bisher mühsam von Hand dokumentiert werden musste, lässt sich nun komfortabel auf Knopfdruck mit Hilfe des Concept Managers erstellen. Live, in Echtzeit und ohne Medienbrüche. Ganz gleich, ob es sich dabei um Namenskonventionen, angeschlossene Zielsysteme oder individuelle Kundenerweiterungen handelt: Mit dem Concept Manager ist man immer auf dem Laufenden und behält so den Überblick über Einstellungen und Systemkonfigurationen in seinen SIVIS-Projekten. Manuelle Dokumentationsaufwände gehören damit endgültig der Vergangenheit an. Der SIVIS Concept Manager bietet Anwendern ein vorgefertigtes Template mit zu protokollierenden Systemkonfigurationen für die kundenspezifischen Einstellungen – beispielsweise bei den eigenen Programmfeldern und den Customer Exits.

Maßgeschneiderte Reports für die Revision

Weiterer Vorteil: Mit dem Concept Manager lassen sich Tabellen ein- oder ausblenden, um maßgeschneiderte Concept Reports im PDF-Format zu erhalten. Neben den Basis- und Berechtigungs-Administratoren freuen sich darüber auch die Mitarbeiter im Helpdesk. Zudem kann sich die interne oder externe Revision schnell einen genauen Überblick über das Berechtigungskonzept eines Unternehmens verschaffen. Gerade in Zeiten der Datenschutzgrundverordnung ist das ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

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Ärmel hoch und los – Mit SAP-Strategien Digitalisierung anpacken

„Business ohne Grenzen – die Architektur der Zukunft“, so lautete das Motto vom DSAG-Jahreskongress, der vom 16. bis 18. Oktober im Congress Center Leipzig stattfand. Über 5.000 Besucher nahmen am größten und wichtigsten Treffen der deutschsprachigen SAP-Community teil. SAP Gold Partner FIS diskutierte richtungsweisende Überlegungen mit IT-Verantwortlichen und stellte Strategien vor, die den Grundstein für die IT-Architektur der Zukunft legen.

Wie SAP-Anwender den Herausforderungen der Digitalisierung begegnen und welche Anforderungen sie an SAP stellen, wurde an drei Veranstaltungstagen umfassend thematisiert. Acht Keynotes, über 300 Vorträge und unzählige Expertengespräche bildeten die Grundlage zum Austausch rund um die IT-Architektur der Zukunft.

Das SAP-Systemhaus FIS zeigte IT-Verantwortlichen auf dem DSAG-Jahreskongress die Bedeutung digitalisierter End-to-End-Prozesse auf und betonte dabei die Wichtigkeit von Echtzeitdaten. Im Gespräch mit Interessenten erklärte der Software-Experte, dass es hierfür notwendig ist, Abläufe abteilungs- und unternehmensübergreifend zu gestalten sowie Kunden und Lieferanten weitreichend in die Geschäftsprozesse zu integrieren. Anwenderunternehmen der SAP-Community erhielten am Messestand von FIS eine 360°-Sicht auf das gesamte Spektrum branchenübergreifender IT-Lösungen in den Bereichen SAP S/4HANA, Digitalisierung, Cloud, Internet of Things, Customer Experience u.v.m.

Die Messebesucher/innen beschäftigte in Gesprächen mit den FIS-Experten insbesondere die Fragestellung, wie sie die „neue Welt mit der alten Welt“ verbinden sowie Bestandssysteme zukunftsfähig gestalten. Auch die Einsatzmöglichkeiten, Methoden und Potenziale von Künstlicher Intelligenz und Machine Learning wurden am Stand heiß diskutiert. Die hierfür notwendigen Technologien stehen bereits zur Verfügung. Jetzt heißt es „Ärmel hoch und tun“, so Ralf Peters, DSAG Vorstand Technologie.

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Aspect Software veröffentlicht neue Version seiner Customer Engagement Plattform Aspect Via

Aspect Software hat eine neue Version seiner Customer Engagement Plattform in der Cloud herausgebracht. Zum erweiterten Leistungsumfang von Aspect Via® 18.1 gehören verbesserte Omnichannel Continuity, umfangreichere Enterprise Integration, weiterentwickelte APIs, ausgebaute DSGVO-Features und vieles mehr.

Mit nativ entwickeltem Interaction Management, Workforce Optimization, IVR und digitalem Self-Service bietet Aspect Via 18.1 ein komplettes Set cloudbasierter Kundenservice-Funktionen. Die Flexibilität und offene Architektur der Plattform hilft dabei, durch zukunftssichere Unternehmensinvestitionen beste Gesamtbetriebskosten (TCO) im Customer Engagement Markt zu erzielen. So belegte Aspect Via den ersten Platz in der Kategorie ROI im kürzlich veröffentlichten „2018 Value Index for Contact Centers in the Cloud” von Ventana Research.

Weitere Informationen über Aspect Via

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