DEUTSCHLAND TEST verleit DAA das Qualitätssiegel „Beste Jobs mit Zukunft“

Die Sicherheit des Arbeitsplatzes ist für die Mehrzahl der Deutschen das wichtigste Kriterium bei der Auswahl einer neuen Arbeitsstelle.  Vor diesem Hintergrund wurde die Deutsche Angestellten-Akademie GmbH im Rahmen der Studie „Deutschlands beste Jobs mit Zukunft“ von der Zeitschrift „Focus Money“ ausgezeichnet. Innerhalb dieser Studie wurden insgesamt 3.979 Unternehmen untersucht, die mindestens 400 Mitarbeiter beschäftigen. Bei der Analyse wurden die Kennzahlen Mitarbeiter-, Umsatz- und Gewinnentwicklung der letzten 5 Jahre betrachtet, die zusammengenommen den Faktor Sicherheit des Arbeitsplatzes wiederspiegeln. In die Gesamtberechnung flossen zudem Erkenntnisse darüber ein, ob ein Unternehmen von den eigenen Beschäftigten und in der Branche als Arbeitgeber weiterempfohlen wird. Damit zählt die DAA zu den Unternehmen mit den sichersten und zukunftsfähigsten Jobs in Deutschland.

Unter diesem Link finden Sie die detaillierten Testergebnisse: http://www.deutschlandtest.de/…/DT-2018-Beste-Jobs-kor.pdf

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Bundesweiter Wettbewerb „Vorbilder der Weiterbildung“

Im bundesweiten Wettbewerb „Vorbilder der Weiterbildung“, der im Rahmen des Deutschen Weiterbildungstags 2018 durchgeführt wird, haben es zwei Kandidatinnen der DAA bis in die Endrunde geschafft. Nominiert wurde für die Kategorie „Lehrende“ Frau Jutta Sander von der DAA Magdeburg, die für Ihre über 50jährige Tätigkeit im Bereich der Bildung mit dem Schwerpunkt der Deutschsprachvermittlung im Schuldienst und in der Erwachsenenbildung vorgeschlagen wurde. Mit immerhin 77 Jahren ist Frau Sander noch immer aktiv im Deutschunterricht tätig und setzt sich auch ehrenamtlich sehr für die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund ein.

Aus der DAA Physiotherapieschule Siegen wurde eine Schülerin in der Kategorie „Sonderpreis“ nominiert. Frau Brigitte Grotmann war vor Ihrer der Ausbildung zur Physiotherapeutin Studentin für das Lehramt an Haupt- und Realschulen. Eine schwere Erkrankung hat dazu geführt, dass sie ihr Studium abbrechen musste Trotz ihrer 80 Prozent anerkannten Schwerbehinderung ist sie seit August 2017 in der Ausbildung und zeigt dort sehr gute Leistungen. Zusätzlich engagiert sich Frau Grotmann seit der Transplantation auch sportlich. So ist sie aktuelle Darts-Weltmeisterin. Den Titel konnte sie sich im letzten Jahr bei den Weltmeisterschaften Transplantierter in Málaga erringen.

Wir wünschen den Nominierten viel Erfolg für die am 25.09. stattfindende Preisverleihung!

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Neu im Umschulungsprogramm der DAA: Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce

Der Onlinehandel boomt, immer schneller und komfortabler lassen sich Einkäufe im Internet abwickeln. Eine Tendenz, die für den deutschen Einzelhandel nicht folgenlos bleibt. Nach einer Einschätzung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) werden bis zum Jahr 2020 etwa 50.000 Einzelhändler vom Markt verschwinden. Das wären zehn Prozent des aktuellen Bestandes.

Auch Erwachsene können sich umschulen lassen

Diese Entwicklung lässt sich kaum rückgängig machen – deshalb haben das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Zusammenarbeit mit Sozialpartnern und Kammern den neuen dualen Beruf "Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce" an den Ausbildungsmarkt gebracht. Ab dem 1. August 2018 können sich Jugendliche in Unternehmen ausbilden lassen, die Waren oder Dienstleistungen online vertreiben. Dazu gehören aber nicht nur Einzel,- Groß- und Außenhandelsbetriebe, sondern auch die Tourismusbranche oder andere Produzenten, Hersteller und Dienstleister. Auch Erwachsene haben in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, sich in dieses neue Berufsbild umschulen lassen. Dieses Angebot gilt für Arbeitslose, die in ihrem erlernten Berufsbild keine Weiterbeschäftigung finden, aber auch für Rehabilitanden, denen es aus gesundheitlichen Gründen verwehrt bleibt, ihrer ursprünglichen Tätigkeit nachzugehen.

Erste Umschulungen sollen im August/September 2018 starten

Zu einer der bundesweit ersten Einrichtung, die diese Umschulung im Programm hat, gehört die DAA Bamberg. Sechs weitere DAA Zweigstellen, die ebenfalls anbieten wollen, warten aber noch auf die notwendige Kammerzulassung, die in einigen Bundesländern erst ein Jahr nach Einführung des Berufsbildes erfolgt. Im Zentrum der Umschulung stehen die Gestaltung und Bewirtschaftung des Waren- und Dienstleistungssortiments, die Vertragsanbahnung und -abwicklung im Online-Vertrieb, die Kundenkommunikation sowie die Entwicklung und Umsetzung des Online-Marketings und die Steuerung und Kontrolle kaufmännischer Prozesse. Der Kaufmann beziehungsweise die Kauffrau im E-Commerce sind die ersten neuen kaufmännischen Ausbildungsberufe seit zehn Jahren und speziell auf diesen Wachstumsmarkt zugeschnitten. Aber auch dem stagnierenden Einzelhandel sollen damit neue Chancen eingeräumt werden, durch eigene mitarbeitergeführte Online-Shops ihr Angebotssortiment auszubauen und zu erweitern. Die reguläre Ausbildungszeit für diesen Beruf beträgt drei Jahre, während eine Umschulung schon nach 24 Monaten erfolgreich beendet werden kann.

 

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Zertifikat „berufundfamilie“

Am 27. Juni 2018 wurde die Deutsche Angestellten-Akademie für ihre strategisch angelegte, familienbewusste Personalpolitik zum zweiten Mal mit dem Zertifikat zum „audit berufundfamilie“ ausgezeichnet. Markus Metke, Leiter für Öffentlichkeitsarbeit´, nahm für das bundesweit aufgestellte Hamburger Unternehmen die Urkunde aus den Händen der Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey entgegen.

Auf der in Berlin stattfindenden Festveranstaltung wurden mehr als 150 Arbeitgeber gewürdigt, die Familienbewusstsein in den Fokus ihrer Personalpolitik gerückt haben.

 „Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie hat einen hohen Stellenwert in unserem Unternehmen. Schon seit Jahren werden Arbeitszeitmodelle erprobt und umgesetzt, die unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dort wo es möglich ist, die Gelegenheit einräumen, sich parallel zur Arbeit auch um Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu kümmern,“ betont Dina Bösch, Geschäftsführerin der DAA.

Das „audit berufundfamilie“ wurde im Auftrag der gemeinnützigen Hertie-Stiftung entwickelt und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesfamilienministerin. Im Auditierungsprozess wird nicht nur der Status quo der bereits angebotenen Maßnahmen erfasst, sondern auch das betriebsindividuelle Potenzial für mehr Familienbewusstsein entwickelt und in einer verbindlichen Zielvereinbarung verankert.

Für die DAA bedeutet diese Zielvereinbarung, die Arbeit im Unternehmen insbesondere durch geschlechter- und hierarchieübergreifende, auf die Vereinbarkeitsthematik ausgerichtete Prozesse und Maßnahmen, attraktiver und familienfreundlicher zu gestalten.

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Erste DAA Jobbörse in Duisburg

Hierzulande sinkt die Zahl der Ausbildungsverträge von Jahr zu Jahr. Parallel dazu geht die Zahl der Ausbildungsbetriebe ebenso zurück. Laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung sank ihre Quote von 23 Prozent im Jahr 2005 auf derzeit 19 Prozent. Viele Firmen begründen diese Tendenz damit, dass sich keine geeigneten Schulabgänger mehr bewerben würden.

Mit einem ganz neuen Messekonzept möchten die Deutsche Angestellten-Akademie Duisburg und die Agentur für Arbeit diesem Trend nun entgegenwirken. Auf der ersten DAA-Jobbörse, die am 19.4.2018 im Haus der Unternehmer in Duisburg stattfinden wird, präsentieren sich ausbildungsinteressierte Jugendliche der DAA, die im Vorfeld intensive berufsvorbereitende Kurse absolviert haben. Interessierte Firmen haben dabei die Möglichkeit, die Jugendlichen direkt bei der Arbeit zu beobachten. Praktische Übungen in den Fachbereichen Handel, Wirtschaft und Verwaltung, Gesundheit, Holz, Metall, Lager und aus der Friseur- und Kosmetikbranche sollen die eingeladenen Unternehmen davon überzeugen, dass auch junge Menschen mit weniger guten Schulabgangszeugnissen in Lage sind, eine Berufsausbildung erfolgreich zu absolvieren.

In diesem Zusammenhang wirbt die DAA Duisburg um strategische Partnerschaften mit ausbildungsinteressierten Firmen, um schon im Vorfeld der kommenden Jahre und dem auch für die Zukunft anvisierten Fachkräftemangel gezielt Jugendliche auf die individuellen Anforderungen der einzelnen Unternehmen vorzubereiten.

Umrahmt wird die Veranstaltung von einzelnen Vorträgen, die sich mit den Erfahrungen strategischer Ausbildungspartnerschaften beschäftigen, das Thema interkulturelle Kompetenz behandeln und einen Einblick über die Dienstleistungs- und Ausbildungsangebote der DAA geben sollen.

Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr. Interessierte Firmen und Institutionen werden gebeten sich vorab bei Frau Dominique Heimes anzumelden (Telefon: 0203 60006-62 / Mail: dominique.heimes@daa.de) Vertreterinnen und Vertreter der Presse können sich Frau Jessika Schulzki akkreditieren lassen (Tel.: 0203 60006-40 / Mail: jessica.schulzki@daa.de).

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Künstliche Intelligenz im Kampf gegen Hacker

Im Zuge einer Seed-Finanzierung erhält das Münchner Startup Crashtest Security einen mittleren sechsstelligen Betrag. Mit dem frischen Kapital will das IT-Sicherheitsunternehmen vor allem seinen Vertrieb stärken. Der Lead-Investor der Finanzierungsrunde ist ein Family Office aus dem BayStartUP Investoren-Netzwerk. Zu den Geldgebern zählen außerdem der Past President der Information Security Society Switzerland (ISSS), langjähriger Cyber Security Dozent an der ETH Zürich und Präsident des Swiss ICT Investor Club (SICTIC), Dr. Thomas Dübendorfer, sowie weitere Internet-Unternehmer wie die Contovista-Gründer Gian Reto à Porta und Nicolas Cepeda, die Grünspar-Gründer Gerrit Ellerwald und Sebastian Kotzwander und Absolventa und DAA-Gründer Pascal Tilgner. Crashtest Security bietet Web-Entwicklern die Möglichkeit, automatisierte Penetration-Tests während der Software-Entwicklung und im Live-Betrieb durchzuführen.

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz entdeckt die Crashtest Security Suite automatisiert Schwachstellen in Webanwendungen – egal, ob diese bereits im produktiven Einsatz sind oder sich noch in der Entwicklung befinden. Damit erhöht die Technologie den Schutz vor Hackerangriffen und schafft bessere Datensicherheit für Unternehmen, Anwender, Betreiber und Entwickler. Die Sicherheitsscans sind besonders geeignet für SaaS Anbieter sowie Software-Agenturen, welche Webanwendungen im Kundenauftrag entwickeln.

„Dank Crashtest Security finde ich nun auch schwer erkennbare Schwachstellen in Webseiten wesentlich schneller und zuverlässiger. Wer ein Datenleck in seiner Webseite vermeiden und mögliche happige Strafen aufgrund der im Mai 2018 in Kraft tretenden EU-Datenschutz-Grundverordnung verhindern will, hat nun ein professionelles Tool, um seine Websites nach jeder Anpassung effizient und automatisiert auf Sicherheits-Schwachstellen zu prüfen“, sagt Investor Thomas Dübendorfer.

„Die Erfahrung unserer neuen Gesellschafter werden uns sehr helfen“, sagt Crashtest Security Mitgründer und Geschäftsführer Felix Brombacher. „Sie alle haben bereits erfolgreich SaaS-Lösungen europaweit verkauft.“ Das Geschäft, in dem Crashtest Security tätig ist, kennen sie zudem gut.

„Die zahlreichen Kunden belegen den Nutzen der Sicherheitssoftware. Dass sie in der Cloud als Service betrieben wird, erhöht die Skalierbarkeit enorm“, sagt Gerrit Ellerwald. So können Neukunden ihre Anwendungen nach der Anmeldung direkt auf Sicherheitslücken überprüfen lassen.

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Projekt INVITA zieht Halbzeitbilanz

Bereits seit September 2016 beschäftigt sich die Deutsche Angestellten-Akademie Hannover mit den aktuellen Herausforderungen der Pflegebranche. Ausgangspunkt für das eigens dafür initiierte Projekt „INVITA“ ist die wachsende Zahl Pflegebedürftiger, die hohen Arbeitsbelastungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die damit verbundene eklatante Personalverknappung.

Es geht also um jene kritischen Faktoren, die nicht nur neue praxistaugliche Lösungsansätze fordern, sondern auch im gesamtgesellschaftlichen Kontext eine Neubewertung verlangen, will man die Probleme der Zukunft nachhaltig lösen. „INVITA“ beschäftigt sich deshalb unter anderem mit einer gleichstellungsförderlichen, interkulturellen Unternehmenskultur, die es verstärkt Frauen mit einem Migrationshintergrund ermöglicht, in der Branche tätig zu werden. Notwendige Rahmenbedingungen sollen über das Projekt aufgebaut oder verbessert werden. Dazu gehören eine gleichstellungsförderliche und kultursensible Unternehmensführung, eine Erhöhung der Weiterbildungsbeteiligung sowie die Verringerung der Arbeitsbelastungen von Frauen durch gezielte Gesundheitsvorsorge.

Parallel dazu stellt sich INVITA einer Vielzahl neuer Herausforderungen, die Anstellungen von Beschäftigten mit Migrationshintergrund mit sich bringen. Sprachschwierigkeiten im beruflichen Kontext, Unterschiede im Pflegeverständnis, Diversität und Anerkennung ausländischer Ausbildungsgänge – Herausforderungen, die über das Projekt offen angepackt werden und mit Lösungsansätzen versehen werden. Das Konzept von „INVITA“ geht deshalb nicht von der häufig üblichen Defizitorientierung aus, da Beschäftigte mit Migrationshintergrund eben auch jene Kompetenzen aufweisen, die für die Unternehmen einen zusätzlichen Mehrwert bedeuten können. „Diese besonderen Talente zu identifizieren und ihnen einen Raum zur Entfaltung zu ermöglichen, das ist wesentlicher Teil von INVITA“, so Martina Glienke, die das vom Europäischen Sozialfonds (ESF) geförderte Projekt leitet.

Bereits nach eineinhalb Jahren Laufzeit ist das Projekt sehr erfolgreich. Besonders Angebote zur „Kommunikations- und Teamkultur“, über „Führungskräfteprogramme“ und „berufliche Sprachkompetenz“ wurden durch die Pflegeunternehmen stark nachgefragt. Als Kernstück der zweiten Projekthälfte wird zurzeit die Qualifizierung zum/zur „Interkulturellen Berater/in“ vorbereitet. Ziel dieser Weiterbildung ist die Ausbildung von Ansprechpartner/innen als Schnittstelle zwischen der Leitungsebene, dem Pflegepersonal mit Migrationshintergrund und dem Pflegepersonal ohne Migrationshintergrund.

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten:

https://daa-hannover.de/…
http://www.initiative-fachkraefte-sichern.de/…

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