Sicherheitsbausteine

Wetterextreme nehmen zu. Egal ob Hitze, Kälte, Schlagregen, Hagel, Sturm, Hochwasser oder intensive Frost-Tau-Wechsel, die Witterung hat nicht nur Einfluss auf die Natur und den Menschen, sondern auch auf Gebäude. Gerade die Extreme gehen bei Bauwerken an die Substanz.

Massive Wandbaustoffen wie UNIKA Kalksandstein sind gerade als Außenmauerwerk besonders widerstands- und tragfähig. Aufgrund seiner produktspezifischen Eigenschaften vereinigt UNIKA Kalksandstein größtmögliche Standsicherheit mit enormer Widerstandsfähigkeit. Und in Verbindung mit einer hochwirksamen Dämmung sorgt Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein gleichzeitig für ein konstant gutes Wohnklima und gleicht Temperaturspitzen problemlos aus. Aufgrund der hohen Rohdichte gewährleisten Innen- und Außenwände aus Kalksandstein zudem einen sehr guten Schallschutz gegen Lärm innerhalb und außerhalb des Gebäudes. Als Alleskönner in Sachen Sicherheit bietet Kalksandstein im Rahmen des vorbeugenden baulichen Brandschutzes bestmöglichen Schutz für Leib und Leben. Für den massiven und nichtbrennbaren Baustoff ist selbst extreme Hitze kein problem. Mauerwerk. So nimmt die Festigkeit von Mauerwerk aus Kalksandstein im Temperaturbereich von 200 °C gegenüber dem Ausgangswert sogar noch zu.

Immer dann, wenn es um ein Höchstmaß an Sicherheit geht, verlassenen sich erfahrene Planer auf UNIKA Kalksandstein.

Gleichzeitig lassen sich mit dem druckfesten und maßhaltigen Baustoff schlanke und massive Wände schnell und damit auch wirtschaftlich erstellen. Zu den effizientesten und ausführungssichersten Varianten zählen hierbei die großformatigen UNIKA Planelemente mit werkseitigem Zuschnitt nach Plan. Neben all den überzeugenden Sicherheitsaspekten ist der aus den natürlichen Rohstoffen Sand und Kalk hergestellte UNIKA Kalksandstein auch noch überaus umweltfreundlich.

Einmal eingebaut, bleiben alle für UNIKA Kalksandstein typischen Eigenschaften über die gesamte Nutzungsdauer hinweg erhalten. Damit sind Gebäude aus UNIKA Kalksandstein nicht nur äußerst sicher und zuverlässig, sondern auch besonders wirtschaftlich, wertstabil und nachhaltig umweltfreundlich.

Manu UNISchutz201810

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Wärmedämmender Leichtbeton mit Poraver® als Leichtzuschlagstoff zur Verbesserung der Endprodukteigenschaften

Poraver® Blähglas ist eine leichte Gesteinskörnung nach DIN EN 13055-1 und für die Herstellung von Leichtbeton ideal. Die konstruktiven und wärmedämmenden Eigenschaften von Poraver® ermöglichen dabei eine Vielzahl an Betonen für unterschiedlichste Anwendungen.

Der Leichtzuschlag Poraver® erlaubt die Fertigung von rein mineralischen Baustoffen, die alle bauphysikalischen und baubiologischen Anforderungen mit sehr guten Werten erfüllen. Besondere Bedeutung kommt hierbei der Wärmedämmung zu. Durch die Zugabe von Poraver® kann je nach Anwendung ein passender Baustoff in monolithischer Form hergestellt werden, der zeit- und kostenaufwändige Wärmedämmverbundsysteme überflüssig macht.

Anwendungsgebiete für wärmedämmende Leichtbetone mit Poraver®

Mauern, Wände & Thermische Trennungen

Poraver® Blähglas weist, verglichen mit anderen Leichtzuschlägen, ein sehr positives Verhältnis von Druckfestigkeit zu Schüttdichte auf. Dies ermöglicht ein- und mehrschalige Aufbauten mit sehr guten Wärmedämmeigenschaften und gleichzeitig guten Druckfestigkeiten. Die Herstellung von tragfähigen und dämmenden Rollladenkästen ist aufgrund der hervorragenden Wärmedämmeigenschaften von Poraver®-Leichtbeton umsetzbar, genauso wie die thermische Trennung von Fenster- und Türrahmen sowie anderen Bauteilen.

Dämmung von Flachdächern und Zwischendecken

In modernen Wohnhauskonzepten mit Flachdach kann Poraver® gebunden als tragfähige Dachdämmung verwendet werden. In Zwischendecken dient gebundenes Poraver® als Ausgleichschüttung zur Überdeckung von Rohrleitungen und dämmende Tragschicht für Fußbodenheizungen. Der Einsatz von Poraver® trägt zur Erfüllung der Vorgaben für moderne Passivhäuser und ökologischer Standards beim Bauen bei.

Herstellung

Durch den Einsatz verschiedener Poraver® Körnungen lassen sich Wärmedämmbetone mit Rohdichten von 270 kg/m³ bis 800 kg/m³ herstellen. Anhand der verfügbaren Kornfraktionen, kann eine für die Anwendung optimale Sieblinie erstellt werden. Je nach Anforderung werden bei wärmedämmenden Leichtbetonen Wärmeleitzahlen von ≥ 0,07 W/(m∙K) oder 28d-Druckfestigkeiten bis zu 13 N/mm² erzielt. Generell lassen sich mit Poraver® haufwerksporige und gefügedichte Leichtbetone aller Dichteklassen herstellen.

Richtrezepturen

Wir bieten auf Anfrage diverse Richtrezepturen für Leichtbetone mit Poraver® verschiedener Dichteklassen sowie Support durch unsere Anwendungstechnik.

Wir schicken Ihnen die Rezepturen gerne zu. Kontaktieren Sie uns über unser Kontaktformular!

Poraver®-Vorteile auf einen Blick

  • Reduziert das Gewicht der Endprodukte
  • Verbessert die Wärmedämmeigenschaften
  • Nicht brennbar (Baustoffklasse DIN 4102-A1)
  • Gleichbleibende Leichtzuschlagqualität durch industrielle Fertigung
  • Gesicherte Verfügbarkeit
  • Schützt natürliche Ressourcen (hergestellt aus Recyclingglas)

Anwendungsbeispiele auf einen Blick

  • Monolithischer oder mehrschaliger Wandaufbau
  • Thermische Trennungen an Geschoßdecken
  • Dämmung von Rolladenkästen
  • Thermotrennsteine
  • Haufwerksporige, gebundene Dämmschüttungen für Flachdächer
  • Gebundene Ausgleichsschüttung zur Überdeckung von Rohrleitungen
  • Tragende Dämmschicht unter Fußbodenheizungen
  • Schützt natürliche Ressourcen (hergestellt aus Recyclingglas)

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Wohlfühlen statt schwitzen

 

 

Hausbewohner haben es in den letzten Wochen schon gemerkt, dank hoher Temperaturen war in manchen Wohnungen statt Wohlfühlen eher Schwitzen angesagt. Denn eine gute Wärmedämmung macht sich nicht nur in den kalten Monaten bemerkbar, sondern gerade auch in der warmen Sommerzeit. Um so wichtiger ist es, schon in der Planungsphase auch an den sommerlichen Wärmeschutz zu denken.

Dabei sind eine Reihe von Faktoren für den sommerlichen Wärmeschutz relevant. Neben Sonneneinstrahlung und Außenklima zählen dazu auch konstruktive Aspekte wie Größe, Orientierung und Neigung von Fensterflächen, der g-Wert der Verglasung, das Lüftungsverhalten und natürlich der Wärmeschutz der Außenhülle. Auch die Wärmespeicherfähigkeit der Außen- und Innenwände spielt eine wesentliche Rolle. Diese Faktoren sind bereits bei der Planung zu berücksichtigen, um auch im Sommer für eine angenehmes Klima im Gebäude zu sorgen.

Im Sommer heizen sich besonders die Räume, die einer starken Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, ziemlich schnell auf; also gerade Räume mit großen süd- bis westorientierten Fenstern ohne Verschattung und mit nur geringen Speichermassen. Wichtigste Maßnahme in diesen Fällen ist der regulierende Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung. Räume mit großzügiger Verglasung sollten deshalb einen effektiven außenliegenden Sonnenschutz erhalten.

Ein weiterer, nicht unwesentlicher Faktor ist die schon angesprochene Speicherfähigkeit der verwendeten Baustoffe. Dank der hohen Rohdichte bietet die UNIKA Kalksandstein- Funktionswand mit außenliegender Wärmedämmung hier deutliche Vorteile. Denn Wände aus UNIKA Kalksandstein verfügen über eine sehr gute Speichermasse. Im Sommer puffert sie die Aufheizung der Räume spürbar ab. So kommt es in Gebäuden in massiver Bauweise mit UNIKA Kalksandstein aufgrund der viel größeren Speichermasse zu deutlich weniger unangenehmen Überhitzungen als in vergleichbaren Bauten in leichterer Bauweise. Auch Innenwände aus Kalksandstein unterstützen diesen Effekt. Im Gegensatz dazu sind Trockenbauwände oder Außenwände mit innenliegender Wärmedämmung für die Zwischenspeicherung von Temperaturspitzen ungeeignet. Denn Trocken- oder Leichtbaukonstruktionen weisen erst gar nicht die notwendige Masse auf. Bei Außenwänden mit innenliegender Wärmedämmung wird die Speicherfähigkeit des Baustoffs durch die Dämmung abgekoppelt.

Wer im Sommer in seinen eigenen vier Wänden nicht ins Schwitzen geraten will, der setzt auf Massivbauweise mit schweren Wänden. Mauerwerk aus UNIKA Kalksandstein in RDK ≥ 1,8 bietet eine ideale Basis für ein angenehmes Raumklima auch bei sommerlichen Temperaturen. Verbunden mit einer sinnvollen Gebäudeausrichtung werden diese Aspekte des sommerlichen Wärmeschutzes bereits in der Planungsphase eines Bauwerks entschieden. Im Gegensatz zum außenliegenden Sonnenschutz lässt sich die für das Zwischenspeichern von Temperaturspitzen notwendige Speichermasse nämlich nicht nachrüsten.

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Sommerlicher Wärmeschutz sorgt für einen angenehmen Aufenthalt unterm Dach

Der Raum unterm Steildach bietet in Ein- und Mehrfamilienhäusern eine willkommene Raumreserve, die sich durch einen Ausbau sehr gut für eine Nutzung als Arbeits-, Gäste- oder Kinderzimmer oder für Mansardenwohnungen mit eigenem Charme nutzen lässt. Wer allerdings schon einmal an heißen Sommertagen in einem nicht oder nur unzureichend gedämmten Dachboden war, der weiß, wie wichtig für den Ausbau neben der Dämmung für die kalte Jahreszeit auch ein guter sommerlicher Wärmeschutz ist.

Dämmstoffe ohne signifikante Unterschiede beim Wärmeschutz

Hochleistungsdämmungen aus Polyurethan-Hartschaum wie etwa Bauder PIR bieten einen überlegenen Dämmstandard im Winter und sorgen auch im Sommer dafür, dass die Dachräume angenehm temperiert sind. Informationen dazu gibt es unter www.bauder.de. Beim sommerlichen Wärmeschutz gibt es im übrigen entgegen der Verlautbarungen vieler Hersteller keine großen Unterschiede zwischen verschiedenen Dämmmaterialien. Wie stark sich der Innenraum unterm Dach aufheizt, wird von der nächtlichen Fensterlüftung oder der Lage und Verschattung der Fensterflächen weitaus stärker beeinflusst als von der Wahl des Dämmstoffs, der bei vergleichbarem Aufbau selbst im ungünstigsten Fall für einen Temperaturunterschied von maximal einem Grad im Innenraum verantwortlich ist.

Tagsüber Fenster geschlossen, nachts offen halten Grundvoraussetzung ist auf jeden Fall eine Dämmung der Dachflächen, idealerweise mit einer lückenlosen Aufsparrendämmung. Wo diese nicht möglich ist, lassen sich aber auch Lösungen etwa durch die Kombination einer Dämmung zwischen und unter den Sparren finden. Neben der Wärmedämmung ist es wichtig, für einen guten

außenliegenden Sonnenschutz an den Fenstern im Dachgeschoss zu sorgen. Und auch das Nutzerverhalten spielt eine wichtige Rolle. Wer unter einem gut gedämmten Dach tagsüber die Fenster geschlossen und verschattet hält, der hat bereits das Wichtigste für ein angenehmes Klima unterm Dach getan.

Schlanker ist besser

Wie effizient ein Dämmstoff ist, hängt von seinem Wärmedurchgangswert bzw. der Wärmeleitstufe (WLS) ab. Je niedriger der Wert ausfällt, desto besser. In der Praxis erreichen Dämmstoffe mit sehr niedriger WLS einen angestrebten Dämmstandard schon mit schlankerem Aufbau. Eine Dämmung mit Bauder PIR etwa kann daher deutlich dünner aufgebaut werden als aus anderen Materialien. Gerade im Altbau, dessen Proportionen möglichst wenig verändert werden soll, ist dies von Vorteil. Unter www.bauder.de gibt es mehr Informationen und einen Ratgeber zum Download.

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Neue Version von PAROC® Calculus verfügbar

Das Update vereinfacht die verschiedensten Berechnungen für die Bereiche Technische Gebäudeausrüstung, Prozessindustrie und weitere industrielle Anwendungen. Anwender können mit ausgewählten Parametern Wärmeverluste, Oberflächentemperaturen und wirtschaftliche Dämmdicken berechnen. Durch Kombination ausgewählter Faktoren können zusätzlich mögliche Einsparpotenziale aufgezeigt werden. PAROC Calculus ermöglicht, Wärmeverluste von gedämmten und ungedämmten Ventilen und Flanschen zu berechnen. Auch häufig vernachlässigte und technisch bedingte Wärmebrücken bei Abhängungen und Stützkonstruktionen von Rohrleitungen, Kanälen sowie Kesseln und Behältern lassen sich identifizieren und werden bei den Berechnungen berücksichtigt.

Die optimierte Version PAROC Calculus ist ab sofort verfügbar und unterstützt Betreiber, Planer und Verarbeiter bei der Planung und Auslegung energieeffizienter und wirtschaftlicher Dämmlösungen mit PAROC Steinwolle-Dämmstoffen.

  • Benutzerfreundliche Oberfläche
  • Geeignet für PC, Tablet und Smartphone
  • Online- und Downloadversion sowie baustellenoptimierte App
  • Berechnungen von Wärmeverlusten, Oberflächentemperaturen, Temperaturveränderungen und Energieeinsparungen
  • Einfache Eingabe von technischen Parametern
  • Berücksichtigung von Wärmebrücken
  • Ausgabe als PDF
  • Alle Berechnungen gemäß EN ISO 12241

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Einfach effizient

Für den einfachen und sicheren Sanitäranschluss bietet Rehau vorkonfektionierte Sanitärboxen für den flexiblen Einsatz in fast allen Einbausituationen.

Gegenüber klassischen Installationsformen lassen sich die REHAU Sanitärboxen erheblich schneller einbauen, für die Montage bedeutet das bis zu 70 Prozent Zeitersparnis. Die neue Installationsart der REHAU Sanitärboxen sorgt zugleich für ein deutliches Plus an Sicherheit, denn mit ihrer Montage minimiert sich das Reklamationsrisiko.

Schnelligkeit durch Vorkonfektion und präzise Anschlüsse

Mit den REHAU Sanitärboxen lassen sich beispielsweise drei Waschtischanschlüsse in der Zeit von nur einem installieren. Warum ist ein so schneller Einbau möglich? Weil nur ein kompaktes, komplett vorkonfektioniertes Bauteil anstatt einer Vielzahl von Einzelkomponenten installiert werden muss. Millimetergenaue, ausdrehsichere und druckgeprüfte Anschlüsse sowie Prägelinien für das einfache Ausrichten erleichtern die Installation zusätzlich. Hohes Tempo beim Einbau garantieren zudem eine ganze Reihe weiterer Sanitäranschlüsse für die verschiedensten Installationsarten.

Einsatz in fast allen Einbausituationen

Universelle Befestigungslaschen an den Sanitärboxen erlauben den flexiblen Einsatz in fast allen Einbausituationen. Dazu gehören Vormauerung (Kleben und Ummauern), Nassbau (Ausschäumen), Trockenbau (Verkrimpen mit CW-Profilen) und weitere Einbauarten, etwa im Holzständerbau und mit OSB-Platten.

Wärmedämmung nach EnEV, Schall- und Tauwasserschutz inklusive

Der tauwassersichere und schallentkoppelnde Isolierkörper der REHAU Sanitärbox besteht aus stabilem Polyurethan-Hartschaum. Dabei entkoppelt der Boxenkörper die Rohrleitungen vom Baukörper und vermindert so effektiv die Schallübertragung. Eine Tauwasserbildung ist durch die Struktur des hochwertigen PUR-Schaumes ausgeschlossen. Dank der wirkungsvollen Dämmung erfüllen alle Rohre und Fittings innerhalb des Boxenkörpers die 100 Prozent-Anforderungen der EnEV beziehungsweise der DIN 1988-200.

Breites Sortiment und umfangreiches Zubehör

Dem Handwerk bietet REHAU ein breites Sortiment an hochwertigen Sanitärboxen für zahlreiche Einbausituationen. So gibt es Sanitärboxen für Einzelanschlüsse (RSB), für durchgeschleifte Anschlüsse (RSB+) sowie optional mit einem Wasserzähler, außerdem Sanitärboxen für Aufputz- und Unterputzarmaturen. Hinzu kommt ein umfangreiches Zubehör von A bis Z – von Distanzplatten, Tragständern und Traversen über eine Montagelehre bis hin zur Krimpzange.

Weitere Informationen zu den Sanitärboxen finden Interessierte unter www.rehau.de/rsb

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Für noch mehr Flexibilität: REHAU präsentiert Neuheiten rund um seine Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme

Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme sind die effizienteste Form zur Beheizung beziehungsweise Kühlung eines Gebäudes. REHAU bietet hierfür ein umfassendes Produktportfolio, das sich an den hohen Baustellenanforderungen orientiert und deshalb auch stetig weiterentwickelt wird. Nun stellt das Unternehmen neue Lösungen vor, um noch flexibler auf spezielle Verlege-Situationen reagieren zu können.

Neues Rohr für Wohn- und Objektbauten

Mit RAUTHERM ML stellt der Polymerspezialist REHAU nun ein fünfschichtiges Metall-Kunststoff-Verbundrohr vor, das sich für zahlreiche Verlegesysteme im Wohn- und Objektbau eignet. Ob in Nass- oder Trockenbauweise, ob für Noppen-oder Tackerplatte oder Rohrträgermatte: Dank seiner sicheren Verbindungstechnik Schiebehülse kommt RAUTHERM ML bei unterschiedlichen Formen der Verlegung zum Einsatz. Das Metall-Kunststoff-Verbundrohr mit sauerstoffdichter Aluminium-Mittelschicht, das ab Juni 2018 erhältlich sein wird, ist für die Verlegung im Estrich nach DIN 18560 und DIN EN 13813 vorgesehen und somit sicher für den Einsatz in Wohn- und Objektbauten.

EnEV konforme Installation

Mit RAUTHERM iso TAC 10 und RAUTHERM iso SPEED K präsentiert REHAU zwei weitere Lösungen, mit denen eine EnEV konforme Installation der durchlaufenden Zuleitungen bei Warmwasser-Fußbodenheizungen ermöglicht wird und dadurch die Anforderung an die Regelbarkeit von Räumen mit einer Nutzfläche größer 6 Quadratmetern erfüllt.

Beide Lösungen, die ab Juli 2018 erhältlich sein werden, zeichnen sich dadurch aus, dass die durchlaufenden Zuleitungen in der Dämmebene installiert werden. Die anschließend aufgebrachten Systeme Rohrhalteplatte RAUTAC 10 oder RAUTHERM SPEED plus Matte dienen als effektive Abdeckschicht und schützen einerseits im weiteren Bauablauf die installierten Rohrleitungen sowie die zugehörige Dämmung. Andererseits wird der Wärmestrom von den durchlaufenden Zuleitungen zum Raum hin deutlich eingedämmt, was die Regelfähigkeit der Räume ermöglicht. Beide Abdeckschichten fungieren als wirkungsvolle Lastverteilschicht, was die Lösungen unempfindlicher gegenüber Punkt- bzw. Einzellasten macht. Zudem bleiben die Trittschalldämmeigenschaften weiterhin erhalten. Eine schnelle Installation dank der stabilen RAUTAC 10 Faltplatte oder der soliden RAUTHERM SPEED plus Matte machen beide Lösungen besonders attraktiv.

Ideale Lösung für gehobene Trittschallanforderungen

Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten vereinen die Vorteile der Kletttechnologie mit den hervorragenden Materialeigenschaften von Mineralwolle. Diese wird aus dem natürlichen und nahezu unbegrenzt vorkommenden Rohstoff Stein hergestellt. Mineralwolle ist ein offenporiges Material, das hervorragend für die Absorption von Trittschall geeignet ist. So weist die RAUTHERM SPEED silent 30-3 einen gemessenen Prüfwert der bewerteten Trittschallminderung von 32 dB nach DIN EN ISO 10140 auf. Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten sind somit ideal geeignet für Objekte mit gehobenen Trittschalldämmanforderungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Dämmstoff Mineralwolle von Natur aus nicht brennbar ist. Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten zeichnen sich daher durch eine geringe Brandlast aus.

Weitere Informationen finden Interessierte auch unter https://www.rehau.com/de-de/handwerker/heizen-kuehlen

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Paroc: Kapazitätserweiterung im polnischen Werk verläuft nach Plan

Paroc präsentierte kürzlich den Fahrplan zur Kapazitätserweiterung in Trzemeszno, Polen, im Zuge der Wachstumsstrategie für Zentral- und Westeuropa. Eine boomende Baukonjunktur sowie ein wachsender Bedarf nach nachhaltigen, nichtbrennbaren Dämmstofflösungen führen zu einer gestiegenen Nachfrage nach Dämmstoffen aus Steinwolle.

Das Werk in Trzemeszno, Polen, wird um eine zusätzliche moderne Fertigungslinie erweitert. Der Standort bietet gute Bedingungen für weiteres Wachstum in Zentral- und Westeuropa, auch im Hinblick auf Infrastruktur, geografische Lage und Expertise der Mitarbeiter vor Ort. Die Investition in modernste Produktionstechnologie sichert weitere Kapazitäten, Effizienz und hohe Produktqualität.

„Dies ist ein wichtiger Schritt für ein profitables Wachstum. Unsere Kunden in Zentral- und Westeuropa werden von der erweiterten Kapazität und der geografischen Lage profitieren“, sagt Anders Dahlblom, Managing Director Paroc.

Die Investition in Höhe von ca. 60 Millionen € wird 2019 abgeschlossen sein.

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Gebäude aus Holz mit außergewöhnlichen Fassaden planen: INTHERMO Architekten-Workshop bei Holzbau Stoffel in Dreis

Holz als Werkstoff boomt am Bau, nie zuvor wurden mehr Häuser aus und mit natürlichen Materialien errichtet. Der ökologisch orientierte WDVS-Anbieter INTHERMO ist auf das Dämmen mit Holzfaser, Hanf und Kork spezialisiert. Im Architekten-Workshop am 19. April bei Holzbau Stoffel in Dreis zeigen die Experten aus Ober-Ramstadt Planern, Bauingenieuren und Energieberatern neue Wege, um mit Sicherheit erstklassige, energetisch hocheffiziente und zugleich optisch äußerst attraktive Fassaden zu entwerfen.

Im Rampenlicht stehen die vielfältigen Möglichkeiten, die der moderne Holzbau bietet, um Fassaden mit verschiedenen Dämmsystemen energetisch zukunftsfähig auszustatten und dabei die Komponenten so zu wählen, dass das Ergebnis sowohl den geltenden gesetzlichen Anforderungen als auch gehobenen und höchsten ästhetischen Ansprüchen entspricht.

Mehr-Wissen erleichtert die Planung

INTHERMO Geschäftsführer Stefan Berbner zeigt in seinem Vortrag im Detail, wie sich die verschiedenen INTHERMO Fassadendämmsysteme im Einzelnen zusammensetzen und wie sich mit ihnen die Vorgaben der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV) spielend leicht einhalten lassen.

Best-Practice-Beispiele

Für das gastgebende Unternehmen Holzbau Stoffel wird Geschäftsführer Christoph Rascopp mehrere realisierte Bauvorhaben vorstellen, die architektonisch anspruchsvoll, funktionell und zugleich wirtschaftlich sind – darunter Kindertagesstätten, Aufstockungen im Bestand sowie Beispiele aus dem privaten Wohnungsbau.

Das abwechslungsreiche Tagesprogramm behandelt darüber hinaus Fragen der Qualitätssicherung im Holzbau, des professionellen Feuchtemanagements an der Fassade, der bauphysikalisch sinnvollen Ausbildung von Bauteilanschlüssen unter Hinweis auf sensible Details, die bei Bauvorhaben aus Holz besondere Beachtung verdienen. Über technische Themen spricht INTHERMO-Cheftechniker Jürgen Waßermann. Was er allein über das Brandverhalten von Naturdämmstoffen zu sagen weiß ist selbst die weiteste Anreise wert. (az)

Was? Wann? Wo?

Der Architekten-Workshop findet statt am 19. April 2018 von 9:30 Uhr bis 17 Uhr in der Dreyshalle, Talstraße, 5418 Dreis.

Um Anmeldung wird bis 13. April 2018 gebeten: per E-Mail an info@inthermo.de  

Die Teilnahme ist kostenlos. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Ihre Teilnahme wird mit einem Zertifikat bescheinigt und ist als Fortbildungsmaßnahme bei der Architektenkammer Rheinland-Pfalz sowie bei der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) beantragt.

Weitere Informationen: INTHERMO GmbH, Roßdörfer Str. 50, 64372 Ober-Ramstadt,
Fon +49 (0) 61 54/71-7 13 15, Fax +49 (0) 61 54/71-7 04 08, Mail info@inthermo.de, Web www.inthermo.de

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bautec 2018: Mit der Energiefassade effizient heizen und kühlen

InnoTreff Mittelstand: Ottensmeier Ingenieure bringen Energiefassade nach Berlin

Mit dem Gemeinschaftsstand unter dem Motto „InnoTreff Mittelstand“ fasst der Umweltdienstleister Innovationen des Mittelstandes auf einer Fläche von 32m² zusammen und präsentiert diese in der Halle 21a am Stand 215. Mit einem ergänzenden Vortragsprogramm in gleicher Halle am Stand 112 (40m²) werden zukunftsweisende Vorträge aus der Praxis für die Praxis den Wissenstransfer ergänzen.

Die Energiefassade in Berlin
Laut Statistiken gibt es in Deutschland 17 Mio. Wohnbauten im Bestand. Davon sind ca. 20 % aus den Jahren zwischen 1970 und 1989 und müssen dringend energetisch saniert werden. Das nebenstehende Gebäude aus dem Jahre 1974 hatte einen Energiebedarf von 368 kWh/(m²a).

Die Wände eines Hauses besitzen eine hohe Wärme- bzw. Kältespeicherkapazität. Diese Eigenschaft werden im System der außenliegenden Wandheizung seit Jahren genutzt
Anders als bei konventionellen Heiz- oder Kühlsystemen in der Gebäudetechnik setzen wir auf ein einfaches, aber wirkungsvolles Prinzip: In einer Installationsebene, die zwischen Hauswand und Dämmung eingelassen ist, wird eine Wandheizung außen an die Hauswand montiert. Diese arbeitet nach dem gleichen Prinzip wie gewöhnliche Bodenheizungen. Jedoch wird bei diesem System das ganze Haus thermisch aktiviert und dadurch eine wesentliche größere Fläche energetisch genutzt. Die außenliegende Wandheizung kann sowohl zum Kühlen als auch zum Erwärmen des Hauses genutzt werden.
Nach der Sanierung sank der Energiebedarf auf 58 kWh/(m²a).

http://umweltdienstleister.de/2018/02/06/innolounge-vortragsprogramm-auf-der-bautec/

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