Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

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Globale Gesundheitsepidemien werden mit Hilfe von PowerFolder bekämpft

Wissenschaftler der Universität Birmingham arbeiten mit Partnern im chinesischen Guangzhou zusammen, um neue Medikamente zu entwickeln. Die sollen helfen, globale Gesundheitsepidemien zu bekämpfen, die sich unter anderem auf die ländlichen Gebiete in China auswirken. Grundlage der internationalen Zusammenarbeit ist BEAR Datashare, der File Sync&Share-Service der britischen Hochschule, der auf dem deutschen PowerFolder basiert.

Forscher der Universität Birmingham (UOB) – die weltweit zu den führenden Hochschulen auf dem Gebiet der molekularen Chemie und Biowissenschaften gehört – arbeiten mit Kollegen des renommierten Guangzhou Institute of Biomedicine and Health (GIBH) in China zusammen an der Entwicklung neuer Medikamente. Die sollen dabei helfen, globale Gesundheitsepidemien besonders in den ländlichen Gebieten Chinas zu bekämpfen.  Die Wissenschaftler in den beiden Ländern nutzen Online-Tools, um ihre Forschung voranzutreiben; eines der wichtigsten davon ist der „BEAR DataShare-Service“. Damit kann das Team weltweit projektbezogene Daten – auch per Handy – mit einer speziell entwickelten App teilen. „Wir haben die Chemie in Birmingham entworfen und ein Team von GIBH-Experten hat die Moleküle synthetisiert und optimiert. Dies hat zur Entwicklung einer Reihe von Verbindungen geführt, die als potenzielle therapeutische Behandlungen vielversprechend erscheinen“ – erläutert Professor John Fossey von der UoB. Und weiter: "Online zu arbeiten war für uns essentiell und eines der nützlichsten Tools war die eigene BEAR DataShare-Plattform der Universität. Auf diese Weise konnten wir Projektdaten reibungslos über die Grenzen hinweg teilen – ein wesentlicher Beitrag zum Erfolg und zur Nachhaltigkeit unserer Partnerschaft"

Die BEAR Datashare-Plattform war im Herbst 2016 nach einer neunmonatigen Evaluierungs- und einer längeren Testphase in Birmingham gestartet. Sie basiert auf der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH. Die UoB hatte sich nach Aussage von Aslam Ghumra vom Research Data Management der Universität Birmingham damals für PowerFolder entschieden, „weil es uns eine maßgeschneiderte, wettbewerbsfähige Lösung garantiert, die sich problemlos in unser eigenes System integrieren lässt“. Im Frühjahr 2018 hatte die University of Birmingham den Vertrag mit der dal33t GmbH über die PowerFolder-Nutzung, der eigentlich erst Ende des Jahres 2018 ausläuft, bereits deutlich vor Ende der Laufzeit verlängert.

PowerFolder im Bereich Healthcare weltweit aktiv

Die Kooperation zwischen der UoB und dem GIBH ist aber bei weitem nicht das einzige Feld, auf dem PowerFolder im Bereich Healthcare unterwegs ist. So arbeitet die deutsche File Sync&Share-Lösung beispielsweise schon seit 2014 auch mit der Non-Profit-Organisation „Drugs for Neglected Diseases initiative“ (DNDi) zusammen, die sich dem weltweiten Kampf gegen bisher wenig erforschte Krankheiten widmet. Hier wird PowerFolder unter anderem dazu genutzt, um Mikroskop-Videos und Fotos aus Kliniken in der Demokratischen Republik Kongo nach Europa zu schicken und dort begutachten zu lassen, um eventuelle Hinweise auf eine Infektion mit der Schlafkrankheit zu finden. Hier sind wegen der dabei genutzten Satellitenverbindungen dann besonders die – dank Datenkompression und blockweiser Übertragung – kostengünstige und sichere Datenübermittlung, aber auch die leichte Bedienbarkeit von PowerFolder gefragt.

Über die GIBH

GIBH ist ein renommiertes Forschungsinstitut, das von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, der Volksregierung der Provinz Guangdong und der Volksregierung der Stadt Guangzhou betrieben wird. Die Forschungsgebiete umfassen Stammzellen und regenerative Medizin, chemische Biologie, öffentliche Gesundheit, Immunologie und Infektionskrankheiten.

Über die University of Birmingham

Die Universität von Birmingham ging im Jahr 1900 durch eine Charta von Königin Victoria aus dem 1875 gegründeten Mason Science College hervor und ist heute mit insgesamt 33.000 Studenten eine der größten Universitäten von England. Sie ist Mitglied der Russell-Group, die die Interessen der britischen Top-Universitäten gegenüber der Regierung vertritt und ist Gründungsmitglied des weltweiten Hochschulnetzwerkes „Universitas“ 21. Außerdem ist sie Kooperationspartner der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zu den bekanntesten Alumni gehören unter anderem der Schauspieler Tim Curry, die Musiker Spencer Davis und Simon Le Bon (Duran Duran), der Zoologe und Verhaltensforscher Desmond Morris und elf Nobelpreisträger. So zum Beispiel Francis William Ashton (Chemie, 1922), John Robert Vane (Medizin, 1982), Paul Nurse (Medizin, 2001), Mike Kosterlitz und David Thouless (Physik, 2016) oder Sir J. Fraser Stoddart (Chemie, 2016).

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Space.Cloud.Unit: Noch 100 Tage bis zum ICO-Start

Der Countdown läuft: In 100 Tagen – am 1.9. 2018 – startet der ICO der Space.Cloud.Unit, dem weltweit ersten Cloudspeicher-Marktplatz, mit einem dreiwöchigen Token-Presale. Investoren, Interessenten und Blockchain-Fans sollten sich diesen Tag schon einmal vormerken.  

„Space.Cloud.Unit” (SCU) heißt die nächste Evolutionsstufe auf dem Cloud-Space-Markt. Mit dem weltweit ersten Cloud-Baukasten können sich die Nutzer ihre Cloud nach ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen zusammenstellen. Entwickelt wird das Blockchain-Projekt vom File Sync&Share-Spezialisten dal33t GmbH, von dem auch das seit mehr als zehn Jahren bewährte PowerFolder stammt.  Finanziert wird SCU über einen mehrstufigen ICO, ein „Initial Coin Offering“, bei dem selbstgenerierte Tokens – die „SCU-Tokens“ zum Verkauf angeboten werden. Ein durchaus lohnendes Unterfangen: Im vergangenen Jahr wurden bei Blockchain-ICOs Umsätze von 3,78 Milliarden US-Dollar generiert.

Nach einer gut einjährigen, höchst intensiven Vorbereitungsphase wird der ICO am 1. September mit einem dreiwöchigen Token-Presale gestartet. Im Spätherbst wird dann der offizielle Token-Verkauf folgen.

Potentielle Space.Cloud.Unit – Interessenten und -Investoren können sich schon am Freitag, den 25. Mai von den führenden Köpfen hinter SCU  in der dal33t-Firmenzentrale am Düsseldorfer Seestern aus erster Hand über Details informieren lassen.  Zum Auftakt der Veranstaltung  gibt es für die Teilnehmer vom SCU-Gründer und CEO der dal33t GmbH, Christian Sprajc, eine kleine Einführung in das Thema „Blockchain und Kryptowährungen“ und einen Überblick über die Space.Cloud.Unit, gefolgt von einem Pokerturnier. Gespielt wird natürlich mit Original Space.Cloud.Unit-Pokerchips, dem Sieger winkt unter anderem als Preis das Hardware Wallet „Ledger Nano S“. Anmeldungen sind noch möglich über das betreffende Meetup-Event von Space.Cloud.Unit oder direkt unter marketing@space-cloud-unit.io.

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Space.Cloud.Unit: Blockchain-Startup lädt zum Pokerturnier

Das Blockchain-Startup „Space.Cloud.Unit“, jüngste Tochter des PowerFolder-Entwicklers dal33t GmbH, lädt am 24. April zum Info- und Pokerabend nach Düsseldorf ein.

Im Nachgang zur Startup Woche Düsseldorf bittet das junge Blockchain-Startup „Space.Cloud.Unit“ (SCU) am 24. April zum Pokerturnier in die PowerFolder-Zentrale am Düsseldorfer Seestern. Zum Auftakt der Veranstaltung gibt es für die Teilnehmer vom SCU-Gründer und CEO der dal33t GmbH, Christian Sprajc, eine kleine Einführung in das Thema „Blockchain und Kryptowährungen“ und einen Überblick über die Space.Cloud.Unit, dem ersten Blockchain-basierten Marktplatz für Cloudspace.

Dem Sieger des Turniers winkt als Preis das Hardware Wallet „Ledger Nano S“, aber auch alle anderen gehen nicht leer aus: Jeder Teilnehmer bekommt am Ende als Andenken und zur Belohnung die Original Space.Cloud.Unit-Pokerchips. Austragungsort der Veranstaltung, die um 19 Uhr beginnt, ist die PowerFolder-Zentrale in der Emanuel-Leutze-Straße 11 in 40547 Düsseldorf.

Da die Teilnehmerzahl limitiert ist, wird um baldige Anmeldung über das betreffende Facebook-Event von Space.Cloud.Unit (www.facebook.com/events/238856273342203/) oder direkt unter marketing@space-cloud-unit.io gebeten.

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EU GDPR: PowerFolder’s special offer for businesses

On May 25th, the EU GDPR, the European General Data Protection Regulation comes into force. To mark this development, dal33t GmbH is offering its proven File Sync & Share solution PowerFolder at an unbeatable special price up to this deadline – providing companies a highly cost-effective way to rely on a secure solution that is Made in Germany.

The entry into force of the European General Data Protection Regulation (GDPR) will affect many companies that are still quite unprepared for it, despite the long lead time. According to various surveys, at the turn of the year, only half of the companies that responded had already made preparations for the new rules. In order for those involved in maintaining data security to remain on the safe side – especially after the recent adoption of the CLOUD Act in the US, that obliges US IT service providers to provide US authorities with access to stored data even if the storage is located in the US – dal33t GmbH from Düsseldorf is offering its German File Sync & Share solution PowerFolder until 25th May 2018 at an unbeatable special business tariff of 59 Euros per user per year. Included are 1 terabyte of cloud storage per user, online document processing – even by multiple users at the same time – the ability to send download links to third parties and the free invitation of external users to access users’ own folders. The limited-time offer is aimed at business users and companies.

Click here for the offer: https://www.powerfolder.com/welcome-to-powerfolder-sync-and-share-solutions/

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EU-DSGVO: PowerFolder mit Business-Spezial-Angebot

Am 25. Mai tritt die EU-DSGVO, die Europäische Datenschutz-Grundverordnung in Kraft. Aus diesem Anlass bietet die dal33t GmbH ihre bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder bis zu diesem Stichtag zum unschlagbaren Spezialpreis an – und Unternehmen die kostengünstige Möglichkeit, auf eine sichere Lösung aus Deutschland zu setzen.

Das Inkrafttreten der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) wird viele Unternehmen trotz der langen Vorlaufzeit recht unvorbereitet treffen. Verschiedenen Umfragen zufolge hatte sich zum Jahreswechsel gerade einmal die Hälfte schon damit auseinandergesetzt. Damit sich die Beteiligten – vor allem nach der aktuellen Verabschiedung des CLOUD-Act-Gesetzes in den USA, das amerikanische IT-Dienstleister verpflichtet, US-Behörden auch dann Zugriff auf gespeicherte Daten zu gewähren, wenn die Speicherung nicht in den USA erfolgt – zumindest beim Thema Datensicherheit auf der sicheren Seite wissen, bietet die dal33t GmbH aus Düsseldorf ihre deutsche File Sync&Share-Lösung PowerFolder bis zum 25. Mai 2018 zum unschlagbaren Business-Spezialtarif von 59 Euro pro Jahr pro Nutzer an. Mit enthalten sind 1 Terabyte Cloudspeicher pro Nutzer, Online-Dokumentenbearbeitung auch durch mehrere Nutzer gleichzeitig, die Möglichkeit, Downloadlinks an Dritte zu versenden und die kostenlose Einladung von externen Nutzern in eigene Ordner. Das zeitlich befristete Angebot richtet sich an Business-Anwender und Unternehmen.

Hier geht es zum Angebot: https://www.powerfolder.com/de/willkommen-bei-powerfolder-sync-und-share-dienste-aus-deutschland/

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Reminder: Space.Cloud.Unit auf der Startup-Woche Düsseldorf

Am 16. April wird das Startup-Unternehmen Space.Cloud.Unit (SCU), Tochter des PowerFolder-Entwicklers dal33t GmbH, auf der Startup Woche Düsseldorf sein innovatives Konzept eines „Cloud-Space Marketplaces“ auf Blockchain-Basis präsentieren. Investoren, Interessenten und andere Neugierige sind herzlich eingeladen.

Den 16. April sollten sich alle Blockchain-Interessierten, Startup-Fans, Investitions-Suchenden und Innovations-Liebhaber im Kalender vormerken: An diesem Tag nämlich wird das junge, aber erfahrene Düsseldorfer Startup-Unternehmen Space.Cloud.Unit auf der dritten Startup-Woche Düsseldorf sein revolutionäres Konzept eines Cloud-Space Marktplatzes auf Blockchain-Basis vorstellen – dem weltweit ersten „Cloud-Baukasten“, von dem Nutzer wie Anbieter gleichermaßen profitieren werden.

Hinter dem Projekt Space.Cloud.Unit, das gerade gestartet ist und über einen ICO finanziert werden wird, steckt die Düsseldorfer dal33t GmbH, die mit ihrer weltweit erfolgreichen File Sync&Share-Lösung „PowerFolder“ auf mehr als zehn Jahre Erfahrung in der Cloud-Entwicklung verweisen kann. Die Präsentation der Space.Cloud.Unit durch SCU/PowerFolder CEO Christian Sprajc und Moritz Stumpf (Head of Blockchain Solutions) wird im Rahmen der Veranstaltung „Digitale Revolution Blockchain“ in der IHK Düsseldorf stattfinden; im Anschluss daran besteht die Möglichkeit zum ausführlichen Informationsaustausch.

Über die „Digitale Revolution Blockchain“

Die „Digitale Revolution Blockchain“ ist Teil der Startup-Woche Düsseldorf und wird von AngelEngine e.V. und der IHK Düsseldorf veranstaltet. Sie findet am Montag, den 16. April von 15 bis 18 Uhr in den Räumlichkeiten der IHK am Ernst-Schneider-Platz 1 in Düsseldorf statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung wird Space.Cloud.Unit dann sein Konzept präsentieren. Weitere Infos zur Veranstaltung: https://www.startupwoche-dus.de/sessions/digitale-revolution-blockchain/

Über die Startup-Woche Düsseldorf

Die Startup-Woche Düsseldorf wird seit 2016 jeweils im Frühjahr vom Amt für Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf veranstaltet und von Unternehmen wie der Stadtsparkasse Düsseldorf, den Stadtwerken, der Deutschen Bank oder dem Düsseldorf Airport gesponsert. Die diesjährige Startup-Woche findet vom 13. Bis zum 20. April dezentral an verschiedenen Standorten in Düsseldorf statt. Die Teilnahme an den rund 170 Veranstaltungen ist größtenteils kostenfrei, eine Anmeldung zu den einzelnen Vorträgen, Meetups und Gesprächsrunden ist im Vorfeld erforderlich. Weitere Infos, das Programm und Anmeldemöglichkeiten gibt es unter https://www.startupwoche-dus.de/

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PowerFolder zum Oster-Special-Preis

Pünktlich zu Ostern bietet die dal33t GmbH ihre bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder für kurze Zeit zum unschlagbaren Oster-Special-Tarif an.

PowerFolder für ein Jahr für bis zu fünf Nutzer mit jeweils bis zu einem Terabyte Speicherplatz in der Cloud, inklusive der Nutzung der integrierten Dokumentenbearbeitung – und das alles für gerade einmal 42 Euro: Das sind die Eckdaten des unschlagbaren PowerFolder Oster-Special-Tarifs. Das Angebot ist auf private Nutzer beschränkt und kann nur vom 30. März bis einschließlich 2. April gebucht werden.

Mit PowerFolder können Sie Ihre Daten automatisch in der Cloud sichern, mit anderen teilen und Dokumente zusammen online bearbeiten. Der Zugriff auf Ihre Daten ist dabei sowohl vom Rechner als auch mobil über die PowerFolder-Apps möglich. Dank verschlüsselter Datenübertragung und ausschließlich deutschen Serverstandorten ist die Sicherheit Ihrer Daten bei PowerFolder stets gewährleistet.

Hier geht es zum Angebot: https://www.powerfolder.com/de/special-ostern-2018/

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PowerFolder: Verbesserte Qualitätssicherung durch automatisierte Lasttests

Die dal33t GmbH hat die Qualitätssicherung für ihre File Sync&Share-Lösung PowerFolder überarbeitet. Durch verbesserte Docker-basierte Lasttests wird sichergestellt, dass die Server mit neuen PowerFolder-Versionen im Praxisbetrieb auch weiterhin bei großen Nutzerzahlen stabil laufen.

Neue Versionen einer Software werden natürlich im Vorfeld – bevor sie die Nutzer erreichen – einer ausgiebigen Qualitätssicherung unterzogen. Oftmals verhält sich die Software auf den Testsystemen jedoch anders als in der Praxis auf dem Produktivsystem, da dort dann die Last durch die Nutzer wesentlich größer wird. Um nun schon vorab eine möglichst große Zahl an Nutzern unter realen Bedingungen simulieren zu können, setzt die dal33t GmbH bei PowerFolder auf die Docker-Technologie. Damit ist man in der Lage, ressourcensparend automatisiert eine große Anzahl von PowerFolder-Clients in Docker-Containern zu erzeugen und zu starten; diese verbinden sich dann mit den PowerFolder-Servern und können auf diese Weise testen, wie diese sich unter multiplen Client-Connections verhalten. Damit wird eine essentielle Lücke zwischen Test- und Produktivsystemen, die bei allen Software Deployments existiert, weiter geschlossen. PowerFolder-Nutzer können also – auch dank der noch einmal verbesserten ausführlichen Lasttests – sicher sein, dass ihre Daten auf stabilen Servern und einer ausgereiften Software gut aufgehoben sind. Das beweist auch die augenblickliche gute Ratio von einem Supportcase auf etwa 1.000 PowerFolder-Nutzern, die man aber zukünftig noch weiter verbessern möchte.

Was ist Docker?

Docker – 2013 von dotCloud veröffentlicht – ist eine Open-Source-Software zur Isolierung von Anwendungen mit Containerverwaltung. Diese Container können aufeinander aufbauen und miteinander kommunizieren. Die darin enthaltenen Applikationen können autonom betrieben werden, vollständig getrennt von der jeweiligen Umgebung, inklusive der Prozesse, Dateisysteme oder des Netzwerks. Da Docker die Anwendung und die dafür benötigten Ressourcen im Container abkapselt, ohne aber ein komplettes Betriebssystem zu beinhalten, lassen sich die Anwendungen über Systeme hinweg leicht und platzsparend verschieben.

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PowerFolder App macht WD-NAS zur Hybrid-Cloud

Mit einem Plugin der dal33t GmbH, Entwickler der bewährten File Sync&Share-Lösung PowerFolder, ist es möglich, Daten vom WD- NAS der „My Cloud“-Reihe automatisch in der Cloud zu sichern, zwischen Geräten und Servern zu synchronisieren und diese damit auch auf mobilen Endgeräten verfügbar zu machen.

Mit einer App können Nutzer einer My Cloud-NAS des Herstellers Western Digital zukünftig die Daten der NAS automatisch mit ihrer TerraDrive- oder PowerFolder-Cloud abgleichen und problemlos Inhalte verschieben und synchronisieren. Ein weiterer Vorteil: Sind die Daten erst einmal in der Cloud, kann man auch mit seinen mobilen Endgeräten darauf zugreifen. Mit Hilfe der App lassen sich sogar mehrere Server an verschiedenen Standorten miteinander verbinden und ihre Daten in Einklang bringen. So können Unternehmen, Behörden oder Forschungseinrichtungen – aber natürlich auch private Nutzer – mit einfachen, preiswerten Mitteln eine georedundante und extrem ausfallsichere Infrastruktur aufbauen.

Der Umgang mit der App ist denkbar einfach: Besitzer einer My Cloud WD-NAS müssen diese nur kostenlos aus dem WD -Appstore herunterladen und kurz installieren. Nach Eingabe des betreffenden Cloud-Zugangs erfolgt die Synchronisation automatisch im Hintergrund, weitere Aktionen seitens der Nutzer oder ein PC in Betrieb sind dann nicht mehr notwendig. Entwickelt wurde die App von der Düsseldorfer dal33t GmbH, von der auch die bewährte File Sync&Share-Lösung PowerFolder stammt.

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