Hilfe für Unternehmer und Start-ups

Öffentliche Förderprogramme sind ein wichtiger Baustein der Mittelstandsfinanzierung. Zinsvergünstigte Darlehen, Zuschüsse, Bürgschaften und Beteiligungen bieten eine solide Grundlage zur betriebsgerechten Finanzierung und sichern die Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen.

„Für Unternehmer und Start-ups ist es unerlässlich, sich rechtzeitig vor Investitionen über mögliche Förderprogramme zu informieren. Die zwölf baden-württembergischen IHKs bieten hierbei gezielte Unterstützung und fundierte Beratung zu den öffentlichen Förderprogrammen“, betont Prof. Dr. Dr. h. c. Harald Unkelbach, Vize-Präsident des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags und Präsident der für den Bereich Gewerbeförderung der baden-württembergischen IHKs federführenden IHK Heilbronn-Franken.

Mit der Broschüre „Finanzielle Gewerbeförderung im Land Baden-Württemberg“ bieten die IHKs umfassende Information. Die unter der Federführung der IHK Heilbronn-Franken nun aktualisierte Publikation enthält auf 24 Seiten die wichtigsten Förderprogramme von Bund und Land. In kompakter Form wird informiert, wer antragsberechtigt ist, was gefördert wird, wie die Konditionen sind und wo die Förderanträge zu stellen sind.

Die Förderinstitute von Bund und Land unterstützen bei den unterschiedlichsten Investitions- und Finanzierungsvorhaben. Die häufigste Form der Förderung sind zinsgünstige Kredite mit langen Laufzeiten. Ebenso attraktiv sind Zuschüsse, die bspw. für Unternehmensberatungen gewährt werden können. Bei fehlenden Sicherheiten gibt es Bürgschaften, zur Verbesserung der Eigenkapitalausstattung können Beteiligungen beantragt werden.

Die Broschüre ist kostenlos erhältlich bei der örtlichen IHK und als PDF.

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Sichere Umsetzung der neuen EU-DSGVO für Vermittler

Seit 25. Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutz-Grundverord­nung (DSGVO) auch für die Vermittlerbranche. Ein Workshop in Kooperation mit dem BVK-Bezirksverband Heilbronn bietet am 2. Juli im Heilbronner Haus der Wirtschaft (IHK) zwischen 10 und 14 Uhr Gelegenheit, sich über die neuen Datenschutz-Anforderungen branchenbezogen zu informieren und gibt konkrete Hilfestellungen für die Umsetzung in der Praxis. Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführer/Inhaber und Mitarbeiter von Vermittlerunternehmen in den Bereichen Versicherung, Finanzanlagen, Darlehen/Finanzierung und Immobilien.

Dieser Workshop ist eine anerkannte Weiterbildungsmaßnahme für Versicherungs- und Immobilienvermittler.

Anmeldegebühr: 30,00 € p. P. (inkl. MwSt.)

Anmeldung im Internet unter: www.heilbronn.ihk.de/datenschutzvermittler

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Mit Solaranlagen bis zu 10 % Rendite möglich

Die Zeitschrift Finanztest 12/2017 kommt zu dem Ergebnis: Solaranlagen rechnen sich wieder mit hohen Renditen.
Wie ist das Möglich ? Über 2 Einnahmekanäle generieren sie 20 Jahre lang Einspeisevergütung plus Eigenverbrauch (Stromrechnung wird minimiert). Bei jeder Strom-Preissteigerung erhöhen sich auch Ihre Renditen.
Der Einstieg dazu wird durch den Gesetzgeber und dem Finanzamt leicht gemacht. Förderungen und günstige Darlehen helfen dabei. Infos bundesweit unter 0800 9928000

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ABO Invest hat Stromerträge 2017 um rund elf Prozent verfehlt

  • Mangelnder Wind und Netzausbau in Irland sind die Ursachen
  • Geschäftsmodell intakt – Unternehmen steht finanziell solide da
  • Kursrückgang nicht substanziell begründet

Nach vorläufigen Zahlen haben die 14 Windparks und eine Biogasanlage der ABO Invest 2017 rund 283 Millionen Kilowattstunden Strom produziert. Hinzu kommen Erstattungen für rund elf Millionen Kilowattstunden, die insbesondere der irische Windpark Glenough wegen Ausbauarbeiten am Übertragungsnetz nicht einspeisen konnte. Der tatsächliche Ausfall durch die Abschaltungen war indes deutlich höher. Somit bleiben die vergüteten Stromerträge rund elf Prozent hinter jenen knapp 331 Millionen Kilowattstunden zurück, die 2017 bei durchschnittlichen Windverhältnissen zu erwarten gewesen wären. Auch wenn der Jahresabschluss erst im Mai vorliegt, ist bereits klar, dass 2017 kein positives Konzernergebnis erreicht wird.

Positiv bewertet Vorstand Andreas Höllinger indes, dass die Liquidität der ABO Invest trotz zweier windschwacher Jahre in Folge weiterhin gut ist. „Wir erfüllen nach wie vor alle laufenden Zahlungsverpflichtungen und erbringen den Kapitaldienst für alle Darlehen unserer Windparks planmäßig.“ Zwei windschwache Jahre in Folge seien meteorologisch nicht ungewöhnlich und daher kein Anlass, an der langfristigen Ertragskraft des Portfolios zu zweifeln. Indexbereinigt, das heißt unter Berücksichtigung des realen Windaufkommens, produzieren die Windparks der ABO Invest annähernd planmäßig.

Den jüngsten Rückgang des Aktienkurses um rund zehn Prozent hält der Vorstand für substanziell nicht begründet. „Nachdem ABO Invest die Finanzstruktur im Geschäftsjahr 2016 weiter verbessert hat, steht das Unternehmen im aktuellen Umfeld trotz Mindereinnahmen aufgrund unterdurchschnittlicher Windverhältnisse finanziell solide da“, sagt Andreas Höllinger. Trotz wenig Wind und anfänglich hohem Kapitaldienst haben selbst die jüngeren Projekte Liquidität an die Muttergesellschaft abgeführt. In Zukunft wird das Portfolio vom Tilgungsfortschritt profitieren. Auch wenn der Kurs der ABO Invest-Aktie in den vergangenen Wochen deutlich schwankt, sind das Geschäftsmodell und die Basis für eine positive Entwicklung intakt.

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