Banken im Wandel – Wo bleibt der Mensch?

Die Digitalisierung im Bankensektor schreitet voran und bringt massive Umwälzungen mit sich. Menschliche Tätigkeiten beispielsweise in der Kreditbearbeitung oder in der Vermögensverwaltung werden zunehmend durch technische Lösungen substituiert. Zugleich spielt der Faktor Mensch in der Kundenbetreuung weiterhin eine bedeutende Rolle. In diesem Umfeld stellt sich für Bankvorstände die Frage, wie sie die digitale Transformation mit ihren Teams bewältigen. Darüber sprachen Banker und Berater beim jährlichen ec4u-Event "Executive Forum Banking" am 13.06.2018 in Frankfurt am Main.

Wer bedroht eigentlich das Geschäftsmodell von Banken – sind es Fintechs oder die großen Technologiekonzerne wie Google, Apple oder Facebook? Die Antwort: keines von beiden. „Die eigentliche Bedrohung sitzt bei Ihnen direkt um die Ecke“, berichtete Gerald Prio den Teilnehmern des jährlichen Forums von ec4u. Der CEO der cofinpro AG berät Finanzdienstleister bei der digitalen Transformation und hat Banken selbst als größte Konkurrenten im Kampf um Marktanteile im digitalen Geschäft ausgemacht. „Diejenigen Finanzinstitute, die sich früher und schneller mit Digitalisierung befassen, werden die Nase vorn haben.“ Als Beispiel für fortschrittliche Transformation nannte Prior die Commerzbank, die „enorm mutig“ unterwegs sei.

Fintechs und Technologiekonzerne keine echte Bedrohung

Zwar solle man Fintechs nicht kleinreden und sie genau beobachten, aber die Start-ups seien derzeit keine echte Bedrohung für Banken. Gleiches gelte für Google und soziale Netzwerke wie Facebook, die ihr Geschäft mit Daten machen und „den Teufel tun werden, in niedrigmargiges Bankgeschäft zu gehen.“ Anders sei es mit Amazon, weil der Online-Supermarkt als „trusted brand“ wahrgenommen werde und es sich um einen wichtigen Point of Sale handele. Banken sollten daher genau beobachten, wie sich Amazon künftig aufstelle. Indes verfügten Banken trotz Restruktierung und Regulierung über genügend Kapital und Erfahrung sowie einen langen finanziellen Atem, um ihre digitale Transformation voranzutreiben.
 
Art der Arbeit von Bankern wird sich grundlegend verändern

Wo Kunden und Bankmitarbeiter als Menschen im Transformationsprozess bleiben, schilderte Alexander Del Toro Barba. Der frühere Google-Manager ist bei VisualVest, einem Robo-Advisor der Union Investment, tätig und zugleich als Wissenschaftler auf Machine Learning spezialisiert. Seine These: „Künstliche Intelligenz wird für Banker zum Kollegen.“ Im Asset Management werde sich künftig die Art der Arbeit grundlegend verändern. Man werde mehr Mitarbeiter brauchen, die Daten qualitativ managen können. „Banker werden umlernen müssen, weil der Bedarf an Machine Learning und Data Engineers steigt“, betonte Del Toro Barba.

Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen

Von der Digitalisierung zu unterscheiden sei künstliche Intelligenz – also selbstlernende Systeme, die Daten eigenständig reflektieren können. Zwar seien neuronale Netze im Finanzbereich seit langem bekannt, weil sie bereits im Jahr 1990 für Geldautomaten und ATM-Kommunikation zum Einsatz gekommen seien. Zudem habe die Computing Power seit dem Jahr 2012 signifikant zugenommen. Allerdings seien die Technologien in diesem Bereich aktuell noch bei weitem nicht so ausgereift, wie viele Banker fürchten: „Chatbots beispielsweise eignen sich gut für Nischen-Produkte. Ihr Nachteil ist derzeit, dass sie im Dialogformat aufgesetzt sind und deshalb Konversationen konstruiert werden müssen. Einfach Fragen reinzuwerfen und brauchbare Antworten zu erhalten, funktioniert derzeit noch nicht.“ Im Robo Advisory bestehe zudem unter anderem das Problem, dass es noch nicht genügend Track Record und daher kein komplett automatisiertes Robo Advisory gebe.

Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode

Dennoch ist der Veränderungsdruck im Bankensektor enorm. Mitarbeiter in Finanzinstituten zu überzeugen, den Wandel anzunehmen, ist zu einer zentralen Management-Aufgabe geworden. Mut und unternehmerisches Denken auf allen Führungsebenen seien erforderlich, um den Wandel aktiv zu gestalten. Der vielbeschworene Kulturwandel lasse sich indes nicht verordnen, wie Jochen Werne hervorhob. Der langjährig erfahrene Banker arbeitet für das Bankhaus August Lenz & Co. AG und gehört dem Chatham House als einem der weltweit wichtigsten Think Tanks an. „Man kann eine Kultur nicht einführen. Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode. Man muss die Veränderung leben“, so Werne. Dazu helfe es, Allianzen zu bilden und mit Fintechs zu kooperieren. Zudem müsse sich das Management von Banken davon lösen, Digitalisierung nach bekannten Mustern zu betreiben. Vielmehr sei eine ernst gemeinte Fehlerkulturessentiell, um den Wandel erfolgreich zu gestalten – von ganz oben authentisch vorgelebt.

Selbstorganisation durch Holocracy

Wie der Wandel in kleineren Einheiten oder Tochtergesellschaften von Bankkonzernen gelingen kann, zeigte Dr. Frank Klinkhammer. Der frühere IBM-Manager hat das Holocracy-Prinzip und damit eine neuartige Organisationsstruktur in Unternehmen erfolgreich etabliert. „Früher war es so, dass in der Bank einer sagt, wo es langgeht. Aber nehmen wir mal das Beispiel einer Großstadt: dort lässt sich nicht vorgeben, was einzelne Händler zu machen haben. Es gibt dort Regeln und in diesem Rahmen findet eine Selbstorganisation statt. Dieses Prinzip lässt sich auf Unternehmen übertragen“, erläuterte der CEO der schweizerischen OOTW AG. Mit Holocracy gebe es klaren Vorgaben, die sich beispielsweise in verschiedenen Meeting-Formaten (u.a. tactical meetings mit maximal 60 Minuten Dauer) und mit eindeutigen Rollenverteilungen (u.a. Moderator und Links) zeigen. In dem abgesteckten Rahmen bleibe Raum für sinnvolle Experimente und Erfahrungsaustausch, während die klassische Managerrolle aufgehoben werde.

Kundenzentriertes Vorgehen von entscheidender Bedeutung

Was die Veränderungen für die Beziehungen mit Bankkunden bedeuten, schilderte Ines Alte. Als Beraterin bei ec4u ist sie vorrangig für Industrieunternehmen tätig und setzt ihre Erfahrungen in diesem Bereich auch für Finanzdienstleister ein: „Für jeden Bankberater ist es früher wie heute von zentraler Bedeutung, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und sich in die Lage des Kunden zu versetzen. Dabei bieten ihnen digitale Tools gute Unterstützung“, erklärte Alte. So lasse sich durch Marketing Automation und Customer Analytics ermitteln, welche Finanzlösungen für welche Bankkunden interessant sind. Typische Kundenbedürfnisse seien nach jüngsten Erhebungen unter anderem permanente Verfügbarkeit, maßgeschneiderte Angebote und gewinnorientierte Beratung. „Viele Kunden wollen Bankdienstleistungen nur noch vergüten, wenn ihnen ein echter Mehrwert geboten wird“, betonte Alte. Weil es kein „one size fits all“ gebe, sollten Banken ihre Kunden digitalgestützt vorfiltern und nur individuell passende Lösungen vorschlagen. Zudem lasse sich die nach wie vor wichtige menschliche Komponente „wunderbar koppeln mit Technologie, indem beispielsweise mit Videochats, digitalen Assistenten oder hybriden Interaktionen gearbeitet wird.“ Wichtig sei es, Touchpoints mit dem Kunden zu identifizieren und eine 360 Grad Customer Experience umzusetzen, um irgendwann dahin zu kommen, dass „die Kundenschuhe dem Berater passen.“

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Snowflake ab sofort als SaaS-Lösung auf AWS Marketplace verfügbar

Snowflake ist ab sofort über den AWS Marketplace in Form von Software-as-a-Service-Verträgen verfügbar. AWS-Kunden profitieren von einem einfacheren und schnelleren Beschaffungs- und Einkaufsprozess, einer einfacheren Methode zur Software-Implementierung, der Sichtbarkeit des Einkaufsprozesses in allen Geschäftsbereichen sowie einer schnelleren Amortisierung mit Snowflake – denn sie können ihre bestehenden Zahlungsbedingungen mit AWS nutzen und erhalten eine konsolidierte Abrechnung.

Im AWS Marketplace sind verschiedene Lösungen unabhängiger Software-Anbieter, die auf Amazon Web Services ausgeführt werden, verfügbar. AWS-Kunden können hier aus mehr als 4.200 Lösungen auswählen und dank der SaaS-Verträge genau die für sie passenden Abonnement-Bedingungen finden. Dave McCann, Vice President AWS Marketplace, Service Catalog and Migration Services bei Amazon Web Services, erläutert: „Unsere Kunden suchen Lösungen, die auf Basis von AWS die Vorteile der Cloud voll ausschöpfen können. Wir freuen uns, dass Snowflake nun seine Angebote auf dem AWS Marketplace um SaaS-Verträge erweitert hat. Dank vereinfachter Beschaffung und einheitlicher Abrechnung über ihr bestehendes AWS-Konto haben Kunden jetzt mehr Flexibilität beim Kauf mehrjähriger Verträge und beim Einsatz von Snowflake.“

Bob Muglia, CEO von Snowflake, ergänzt: „Unsere Kunden wissen, dass sie mithilfe von Snowflake zu wirklich datengetriebenen Unternehmen werden können. Der Weg dahin ist jetzt noch einfacher: Sie können über den AWS Marketplace bestellen, indem sie Snowflake einfach zu ihrer bestehenden AWS-Rechnung hinzufügen.“

Snowflake im Einsatz bei zwei Neukunden

Ein Snowflake-Neukunde, der bereits über den AWS Marketplace bestellt, ist SendGrid – eine cloudbasierte E-Mail-Plattform, mit der Marketing-Spezialisten und Entwickler auf einfache Weise E-Mails erstellen, segmentieren, testen und bereitstellen können. „Die Möglichkeit, Snowflake über den AWS Marketplace zu erwerben, war nur ein weiterer guter Grund, sich für Amazon Web Services als Cloud-Anbieter und Snowflake Computing als Anbieter eines Cloud-basierten Data-Warehouse zu entscheiden“, so Amy Anthony, Director Enterprise Data Operations bei SendGrid.

Ein zweiter Neukunde ist DNA, eines der führenden Telekommunikationsunternehmen Finnlands. Tomi Eronen, Head of Information Management and Analytics bei DNA, erläutert: „Auf dem AWS Marketplace haben wir uns für Snowflake entschieden, um große Mengen verschiedener Daten, die uns bisher nicht zur Verfügung standen, einfach erfassen und analysieren zu können. Dank AWS Marketplace und Snowflake haben wir einen schnellen Weg hierfür gefunden.“

Snowflake im Überblick

Snowflake bietet die Leistung, Nebenläufigkeit und Einfachheit, die für die Unterstützung der vielfältigen Daten- und Analyselandschaften in Unternehmen heutzutage erforderlich sind. Ziel ist die Beseitigung der technologischen und architektonischen Hindernisse, die Unternehmen davon abhalten, wirklich datengesteuert zu sein. Snowflake verfügt über sechs Eigenschaften, die für ein cloud-basiertes Data-Warehouse entscheidend sind:

  • Alle Daten: Unternehmen können eine einzige Quelle erstellen, um aus Petabyte an strukturierten und semistrukturierten Daten (JSON, XML und AVRO) wichtige Erkenntnisse zu extrahieren, zu speichern und zu integrieren.
  • Alle Benutzer: Unternehmen können auf eine unbegrenzte Anzahl an nebenläufigen Benutzern und Anwendungen zugreifen, ohne die Leistung zu beeinträchtigen.
  • Kein Management: Snowflake reduziert die Komplexität, so dass keine Infrastruktur zur Optimierung und Anpassung erforderlich ist.
  • Datenbank mit vollständiger SQL-Unterstützung: Snowflake unterstützt Tools, mit denen Millionen von Geschäftsanwendern bereits hinlänglich vertraut sind.
  • Nur für das bezahlen, was man nutzt: Die Cloud-Lösung von Snowflake trennt Speicher- und Rechenkapazitäten, so dass beide unabhängig voneinander bedarfsgerecht, transparent und automatisch skaliert werden können.
  • Datennutzung und -freigabe: Mit Snowflake wird das Data-Warehouse zum Data-Sharehouse – mit direkter und sicherer Datenfreigabe, so dass Unternehmen innerhalb von Sekunden die verschiedenen Datenfreigaben (one-to-one, one-to-many und many-to-many) erstellen können.

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Eingebettete Fahrzeugdiagnose

Der hier vorgestellte Embedded-Diagnostic-Ansatz basiert auf den in den ISO-Standards spezifizierten Infrastrukturkomponenten (z. B. ODX, OTX) und ebnet damit den Weg für eine datengetriebene Architektur. Die im Fahrzeug verbauten Diagnose-Infrastrukturkomponenten ermöglichen eine nahtlose Kommunikation mit dem ECU-Netzwerk und arbeiten in ähnlicher Weise wie das Service-Tool. So wird die Ausführung aller diagnostischen Anwendungsfälle aus entfernten Standorten ermöglicht.

Je moderner die Fahrzeuge werden, desto mehr sind sie auf die eingebettete Elektronik und Software angewiesen.

Da diese immer umfangreicher und komplexer werden, wächst auch die Fahrzeugkomplexität. Die heutigen Servicetechniker in den Autohäusern, die Zugang zu herkömmlichen Servicetester haben, sind durch die Tatsache eingeschränkt, dass sie sich beim Fahrzeug befinden müssen, um die Ursache des Problems diagnostizieren und beheben zu können. Dies erhöht die Servicezeiten, die Reparaturkosten und senkt wiederum die Kundenzufriedenheit.

Dieser Artikel stellt einen fortschrittlichen Ansatz zur Fahrzeugdiagnose vor und unterstreicht die Notwendigkeit, Servicetechniker mit Diagnosewerkzeugen der nächsten Generation auszustatten, um für die kommenden Kommunikationsanforderungen zwischen Mensch und Maschine gewappnet zu sein.

Die Fähigkeit zur Fahrzeugdiagnose ist ein überaus wichtiger Aspekt der Fahrzeugarchitektur. Die gebräuchlichste Methode in der Automobilindustrie ist der Zugriff auf die Gesamtheit der Diagnosedaten (DTC, Messwerte etc.) über den OBD-II-Port des Fahrzeugs. Es gibt auf dem Markt verfügbare Tools (von OEMs oder unabhängigen Aftermarket- Anbietern) welchen den Servicetechnikern helfen, den Status der verschiedenen Fahrzeugsubsysteme abzurufen, die erkannten Probleme zu beheben und Reparaturverfahren nach Vorgaben anzuwenden. Der auf dem Service Tool basierende Ansatz kann das Problem jedoch nur beheben, wenn der Techniker beim Fahrzeug anwesend ist.

Heute gibt es bereits zahlreiche Lösungen auf dem Markt, die von sich behaupten, eine kompetente Ferndiagnose mit OBD-II-Dongles vorzunehmen.

Tatsache ist jedoch, dass diese Lösungen nur die für die Emissionsnormen relevanten Diagnoseinformationen auslesen können und somit den Mehrwert für den Servicetechniker auf Abgaswerte begrenzt bleibt.

Ökosystemvisualisierung

Die gesamte in Bild 1 gezeigte Lösung besteht aus den folgenden fünf Hauptkomponenten: Telematics Control Unit (TCU), Diagnoselaufzeitsystem, OTXSequenzen, ODX-Daten und dem Diagnoseserver zur Unterstützung von Diagnosefunktionen.

Die TCU stellt die Umgebung und die notwendigen Ressourcen für die Ausführung des Diagnosesystems zur Verfügung, um verschiedene Anwendungsfälle wie Read Data Identifier (DID), Vehicle Scanning, Umprogrammierung etc. zu realisieren. Normalerweise arbeitet TCU mit LINUX als Betriebssystem mit unterschiedlichen Größen von RAM/Flash-Speicher und CPU-Leistung.

Das Diagnose Runtime stellt Infrastrukturkomponenten für die Diagnosekommunikation über Netzwerk (CAN, Ethernet etc.) zur Verfügung. Die Infrastrukturkomponenten umfassen Diagnostic APIs, OTX Runtime, D-Server- APIs) auf dem Remote-Server zu installieren.

Das Konzept einer solchen Architektur ist in Bild 3 dargestellt. Die Auswahl der Architektur gewährleistet eine Trade-Off-Analyse hinsichtlich der Geschäftsanforderungen, z. B. Unterstützung für den Online-/Offline-Modus, erforderliche Anwendungsfälle (Full-Service- Funktionalitäten vs. nur Umprogrammierung) etc.

Diagnoseverfahren
– OTX ist eine domänengesteuerte grafische Programmiersprache, die es erlaubt, automatisierte Diagnoseverfahren in grafischer Weise zu erstellen. OTX-Prozeduren werden im Standard-XML-Format angegeben.
– ODX ist ein XML-basierter Standard zur OEM-unabhängigen Definition von ECU-Diagnosedaten. Es enthält alle notwendigen Daten für die Diagnosekommunikation wie z. B. Kommunikationsparameter, ECU-Varianten-Beziehung, Diagnose- Services, Maßeinheiten, Genauigkeit, Datentypen etc. Die Komplexität und Größe der ODX-Daten hängt von den ECU-Varianten und der Anzahl der von den ECUs unterstützten Diagnoseservices ab.

Herausforderungen

Der in diesem Artikel angesprochene Ansatz ermöglicht die Diagnosefähigkeiten der nächsten Generation, aber er bringt auch einige Herausforderungen bzgl. einer tragfähigen Lösung mit sich.

Zu diesen Herausforderungen zählen beispielsweise:

WWManagement des Fahrzeugzustands

– So muss der On-Board-Diagnose- Laufzeit-Stack sicherstellen, dass er den Netzwerkverkehr nicht überlastet oder die Fahrzeugfunktionen im Fehlerfall nicht beeinträchtigt.
– Sicherheit – Die Diagnoseinhalte, die an Bord und an/von TCU-Daten verfügbar sind, müssen hochgradig gesichert sein, um sie vor unbefugtem Zugriff zu schützen.
– Software-Aktualisierungen – Die Verfügbarkeit der erforderlichen Infrastruktur zur Unterstützung von drahtlosen (Over-the-Air)-Updates für den Fall, dass Softwarekomponenten innerhalb der TCU ausfallen.
– Mobilfunkbandbreite – Sicherstellung einer optimalen Nutzung der Mobilfunkbandbreite für die Datenübertragung zwischen Diagnoseserver und TCU
– Begrenzte Hardware-Ressourcen innerhalb der TCU – Software, die innerhalb der TCU läuft, muss hocheffizient sein, um innerhalb der begrenzten Ressourcenverfügbarkeit zuverlässig zu arbeiten.

Fazit

Die in diesem Artikel erwähnten Softwarekomponenten sind bereits vorhanden und werden bei verschiedenen Anwendungsfällen in den Bereichen Engineering, Fertigung und After-Sales-Service eingesetzt. Darüber hinaus sind immer mehr OEMs dabei, TCUs als Kernkomponenten ihrer Fahrzeugarchitekturen einzuführen. Schnell wechselnde Technologietrends, sich entwickelnde Kundenerwartungen und ein hart umkämpfter Markt werden OEMs und TCU-Zulieferer weiter dazu bewegen, den hier vorgestellten Ansatz für den Aufbau von Diagnosesystemen der Zukunft aufzugreifen. Bei KPIT wurde ein solcher Trend bereits bei technologisch fortgeschrittenen Kunden beobachtet. Die Diagnose- und Connectivity- Plattform (K-DCP) von KPIT ist schon in Produktion (in Embedded-Umgebung) und bedient Anwendungsfälle wie Over-the-Air-ECU-Flashing und Ferndiagnose.

Die eingebettete Fahrzeugdiagnose hat das Potenzial, den Nutzen entlang der gesamten automobilen Wertschöpfungskette zu steigern. Am Ende der Kette können die OEMs durch Kosteneinsparungen im Zusammenhang mit Fahrzeugrückrufen und der Reduzierung von Garantieansprüchen, die von No- Trouble-Found (NTF) gestützt werden, enorm profitieren, und das alles durch eine erweiterte und geführte Diagnose.

Die Service-Händler wiederum ziehen Nutzen aus einer Verbesserung der Fix- First-Visit-Kennzahlen, der Reduzierung von Servicezeit und -kosten durch Ferndiagnose, der Erzielung einer höheren Techniker-Effizienz und -Produktivität und nicht zuletzt aus dem höherem Komfort für den Kunden (Fahrzeughalter).

Dies alles auf Grundlage der neu gewonnenen Fähigkeiten der Service-Händler im Bereich der vorbeugenden/vorausschauenden Wartung.

Da sich eine Win-Win-Situation für alle Beteiligte ergibt, ist davon auszugehen, dass sich der Bereich der Embedded Diagnostics weiterentwickeln, wachsen und immer mehr Anhänger finden wird. W (oe)

»»www.kpit.com

 

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Forum IT-Trends: Neue Ansätze und Chancen in der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist ein kontinuierlicher Prozess des Wandels und stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie können Unternehmen diese Veränderungen gut umsetzen? Welche Technologien sind dabei relevant und wie wendet man diese Technologien in der Praxis an?

Antworten darauf gibt das Forum IT-Trends, die Fachkonferenz für Digitalisierungsstrategien, die der Outputmanagement-Spezialist Formware am 20. September 2018 in Nußdorf am Inn veranstaltet.

Hochkarätige Referenten aus verschiedenen Branchen stellen in kurzen Impulsvortrögen die neuesten Trends rund um die Digitalisierung vor und berichten von ihren aktuellen Projekten und Erfahrungen mit den digitalen Technologien. Die Experten zeigen, was heute schon mit Internet of Things, Big-Data-Analysen oder künstlicher Intelligenz möglich ist, wie solche Anwendungen in der Praxis aussehen und welchen konkreten Nutzen ein Unternehmen daraus ziehen kann. 
Parallel stattfindende Breakout-Sessions vertiefen das Thema Digitalisierung anhand von Anwendungsfällen aus der digitalen Energiewirtschaft und der Arbeitswelt 4.0. Hier wird zum Beispiel ein Pilotprojekt vorgestellt, bei dem Stadtwerke die Blockchaintechnologie nutzen. Dort wird diskutiert, wie viel Agilität die Unternehmensorganisation für den digitalen Wandel braucht und wie der digitale Arbeitsplatz idealerweise aussieht.

Nach den Vorträgen geht es weiter mit mehreren Workshops, in denen unter anderem die neuesten Features von connext cube, Formwares umfassender Outputmanagement-Lösung, vorgestellt werden. Ein kostenfreies Abendprogramm, bei dem die Teilnehmer in entspannter Atmosphäre Kontakte knüpfen und bayerisches Entertainment genießen können, rundet den Konferenztag ab. 
Doch damit nicht genug: Am folgenden Tag steht der IT Security Friday auf dem Programm – ein Vormittag gefüllt mit Fachvorträgen über IT-Sicherheit und Datenschutz. 

Die Registrierung für das Forum IT-Trends und für die weiteren Veranstaltungen ist ab sofort unter www.formware.de/open-house/#anmeldung möglich.

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„Kubernetes Administration Training“ – noch freie Plätze im Juli

Das IT-Projekthaus inovex bietet interessierten IT-Engineers noch wenige freie Plätze für das „Kubernetes Administration Training“ in Karlsruhe an.

Inhalte des Trainings
Das Training behandelt die Kernkonzepte, die typischerweise zum Erstellen und Verwalten eines Kubernetes-Clusters in produktiven Umgebungen verwendet werden. Die Teilnehmer werden ein Cluster erstellen, die Netzwerkkonfiguration ermitteln, das Cluster erweitern, Anwendungen bereit stellen und den Speicher, die Sicherheit und andere Objekte konfigurieren, die für den typischen Einsatz erforderlich sind.

Das Training konzentriert sich nicht auf die Tools eines bestimmten Anbieters. Es wird kubeadm verwendet, um Cluster bereitzustellen und Tools, die mit jedem Kubernetes-Cluster funktionieren. Das Training vermittelt die notwendigen Fähigkeiten, um Kubernetes in einer Produktionsumgebung zu verwalten. Es ist dadurch auch eine ausgezeichnete Vorbereitung auf die Prüfung zum Certified Kubernetes Administrator (CKA).

Agenda:
In diesem Training lernen die Teilnehmer, wie sie ein produktives Kubernetes-Cluster installieren und konfigurieren – von der Netzwerkkonfiguration über Upgrades bis hin zum Deployment. Dabei werden auch administrative Aufgaben behandelt, die für eine Kubernetes-Administration erforderlich sind:

  • Installation eines Kubernetes-Clusters mit mehreren Knoten unter Verwendung von kubeadm, so wie die Erweiterung des Clusters
  • Auswahl und Implementierung eines Cluster-Netzwerks
  • Verschiedene Methoden des Application Lifecycle Managements, einschließlich Skalierung, Updates und Rollbacks.
  • Konfigurieren von Sicherheitseinstellungen, sowohl für das Cluster, als auch für die Container
  • Verwaltung des verfügbaren Speichers für Container
  • Überwachung, Protokollierung und Fehlerbehebung von Containern und dem Cluster
  • Scheduling und Affinity von Container Deployments konfigurieren
  • Verwenden von Helm und Charts, um das Deployment zu automatisieren
  • Fehlertoleranz und höhere Verfügbarkeit

Trainer:
Johannes M. Scheuermann arbeitet seit 2014 als Cloud Platform Engineer bei inovex und beschäftigt sich seitdem täglich mit innovativen Technologien und Themen im Data-Center-Umfeld, wie etwa Kubernetes, immutable Infrastructure und natürlich Cloud Platforms. Johannes hat u. a. den Aufbau der waipu.tv-Plattform für die EXARING AG und mehrere große Kubernetes-Plattformen für die 1&1 Internet AG (web.de, GMX etc.) federführend unterstützt.

Trainingstermin und -ort:
Das Training dauert 4 Tage und findet vom 09.07.–12.07.2018 am inovex-Standort in Karlsruhe statt: inovex GmbH, Ludwig-Erhard-Allee 6, 76131 Karlsruhe

Informationen und Anmeldung unter:
Das Training kann online unter https://www.inovex.de/de/leistungen/trainings/kubernetes-administration-training/ gebucht werden.

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Panaya zeigt in neuem Whitepaper den Weg zu SAP-Agilität und gibt Tipps für die Implementierung von SAP S/4HANA

Wer heute in ERP-Systeme investiert, will die Effizienz und Reaktionsfähigkeit seiner Geschäftsprozesse verbessern. Um diese Ziel zu erreichen, muss die eingesetzte IT jedoch möglichst agil sein. Als geschäftskritische Unternehmensanwendung sind klassische ERP-Systeme aber vor allem auf Sicherheit ausgerichtet und arbeiten mit eher niedrigen Geschwindigkeiten. „Die Digitalisierung und neue Systeme wie SAP S/4HANA bringen Unternehmen viele neue Funktionen und Features und schaffen die Grundlage für eine höhere Agilität“, erklärt Chris Addis, Vice President EMEA North bei Panaya. Um SAP S/4HANA erfolgreich zu implementieren, stellt Panaya IT-Managern mit Release Dynamix [RDx] eine zentralisiertes Continuous-Delivery-Tool zur Seite, das in Echtzeit Kontrolle über laufende SAP-Projekte, Releases und Teams bietet.

Die Strategie des „auf Nummer sicher Gehens“ wird agil

„SAP S/4HANA gilt als ERP-Software der Zukunft“, so Addis. Es verbindet Unternehmen mit Menschen, Business-Netzwerken, IoT und Big Data und trägt durch flexible, automatisierte Abläufe zu einem sofortigen Mehrwert in allen Geschäftsbereichen bei. Diese technischen Entwicklungen bedeuten gleichzeitig Anpassungen für die betroffenen Geschäftsprozesse.

„Die Implementierung der komplexen Veränderungen in den operativen Modellen und der IT in einem Wasserfall-Delivery-Modell dauert in den meisten Fällen zu lange und beeinträchtigt so auch den ROI. Unternehmen benötigen eine Enterprise-Agile-Delivery-Lösung, die eine intelligente Continuous Delivery ermöglicht.“

Komplexe Projekte erfordern Transparenz und bereichsübergreifende Zusammenarbeit, um Risiken zu reduzieren. Mit einer intelligenten Lösung lassen sich Anforderungen und Entwicklungsfortschritte analysieren, datenbasierte Entscheidungen treffen und entsprechende Maßnahmen ergreifen.

Mit einer kollaborativen Plattform aus zentraler Sicht Risiken für Releases minimieren

Release Dynamix [RDx] von Panaya bietet Unternehmen einen neuen Ansatz, um SAP-Änderungen schnell und sicher auszuliefern. „Mit Echtzeit-Überwachung und -Reporting ist hier alles zu sehen.“ Business-, Test-, Entwicklungs- und Delivery-Teams mit ihren verknüpften Aktivitäten und Workflows können aufeinander abgestimmt werden und so auf dasselbe Ziel hinarbeiten. Dabei ist die Bedienung auch für den Business-Anwender denkbar einfach.

Das Whitepaper kann unter http://go.panaya.com/agile-transition-sap-s4hana-whitepaper.html heruntergeladen werden.

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eCl@ss and buildingSMART join forces to establish open standards in Building Information Modeling (BIM)

The standards organization eCl@ss e.V. and buildingSMART International have entered into a cooperation with each other. The two non-profit organizations stated in a joint declaration of intent their plans to work together in advancing standardization and to incorporate the results of their efforts into Building Information Modeling, also known as BIM. BIM is a digital planning process that allows all companies involved in a construction project to participate in the modeling process. By integrating 3-D views, floor plans or installation and electrical distribution units into the process, BIM provides a digital representation of a physical building or property. BIM has become increasingly relevant in the planning of complex single-purpose buildings, their operations and in facility management and is indispensable to the work of facility and building planners, architects, developers and building operators. However, an effective Building Information Modeling process depends on high-quality data based on open standards.

eCl@ss and buildingSMART deliver data basis

With open standards, eCl@ss and buildingSMART enable more efficient and collaborative workflows, regardless of software. The cross-industry ISO/IEC-compliant data standard eCl@ss allows for the classification and unambiguous description of products and services.  Its underlying data structures, which represent all the data relevant to a product – from product categories to the descriptions of individual technical properties – are validated by prominent experts on a regular basis. More than 3,500 companies around the globe are already taking advantage of the benefits offered by the classification and description of their products and services.

As an authority on standardization in the built asset economy, buildingSMART relies on open standards in the digital representation and exchange of information for the construction industry. The organization’s buildingSMART Data Dictionary (bSDD) provides a web service-based platform for standards, definitions, properties and unique digital identifiers. Embedded as a digital module in Building Information Modeling processes, the platform offers facility and building planners, architects, developers and building operators access to the dedicated data from eCl@ss and buildingSMART. As part of a pilot plan targeting the successive implementation of all construction-relevant eCl@ss data structures into the bSDD, the commodity classes, properties and values available through the eCl@ss standard have been integrated into the dictionary.

“Special eCl@ss-Taskforce” for BIM established

In order to track the complex data structure requirements involved with planning large residential or single-purpose buildings through Building Information Modeling, eCl@ss established a BIM taskforce focused specifically on this issue within the construction sector. Leaders in the industry such as Hager, Schneider Electric, Siemens, Strabag, Weidmüller and Würth are pooling their expertise in order to ensure the greatest consistency possible in advancing the open standards strategy. Stakeholders throughout the sector applaud the cooperation between eCl@ss and buildingSMART as a milestone in advancing the digital transformation of the construction sector and industry.

About buildingSMART International:

buildingSMART International is an authority in standardization for the built asset economy aiming to create and promote the adoption of open standards for the international exchange of information. These international openBIM® standards promote the digital representation of building-related data and information and the exchange of such information through Building Information Modeling (BIM) processes. Designed specifically for this purpose, the buildingSmart Data Dictionary (bSDD) provides definitions of commonly used concepts, standards, translations, properties, relationships and unique digital identifiers. This data is available to the construction industry as a web service in a non-proprietary platform, which ensures a sustainable flow of information regarding construction-related requirements that is open and global.

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Router VPN intelligente e compatto come gateway IoT per sistemi industriali ed edifici

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  • Versione LAN e LTE con e senza I/O
  • Custodia compatta, piatta e flessibile grazie alle diverse possibilità di montaggio
  • Ambiente Linux integrato per edge computing (LXC)

Con la serie SCR, INSYS icom – partner tecnologico per la comunicazione professionale dei dati – propone sul mercato dei router moderni dotati di custodia compatta che si monta con grande flessibilità. Questi nuovi gateway iIoT sono disponibili fin da subito.

I router sono disponibili nelle versioni LTE e LAN, entrambi nella variante con I/O digitali. A livello locale si possono collegare dispositivi basati su IP e seriali. Si possono adeguare anche impianti esistenti e grazie a questo dispositivo multifunzionale vengono inseriti in ambienti IoT moderni e industriali. Grazie alla custodia compatta e alle due direzioni di montaggio, il gateway IoT per quadri elettrici è adatto per ambienti industriali e anche per i sistemi di distribuzione negli edifici. La serie SCR dispone di un sistema operativo icom OS e dell’ambiente Linux icom SmartBox. In questo ambiente virtuale si possono eseguire sul router script e programmi – anche in modo indipendente gli uni dagli altri – nei cosiddetti container (LXC) e si possono salvare ed elaborare dati. Si può quindi utilizzare l’SCR non solo per la manutenzione da remoto in sicurezza, ma anche perché offre una soluzione economica per applicazioni edge computing come il condition monitoring o il data analytics. Tra le altre cose, si possono monitorare stati e valori dei dispositivi connessi indipendentemente dal protocollo; inoltre si possono collegare diversi servizi sul cloud per applicazioni quali il reporting o il benchmarking. La sicurezza IT viene assicurata tra l’altro da un firewall stateful e dalla funzionalità VPN, ad esempio tramite il servizio VPN icom Connectivity Suite – VPN.

Maggiori informazioni sulla nuova serie di router SCR su www.insys-icom.com/SCR.

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PIM vs. MDM – Was braucht mein Unternehmen?

Wann ist ein Product Information Management (PIM) ausreichend und wann sollte man sich mit Master Data Management beschäftigen (MDM)? Wie unterscheiden sich die beiden Softwaregattungen und welche Möglichkeiten bietet der Einsatz von PIM und MDM für Hersteller und Händler? Die Entscheidung ist von strategischer Bedeutung und sollte daher frühzeitig und sehr sorgfältig getroffen werden.

Webinar PIM vs MDM
Unternehmen, die eine zukunftsorientierte Lösung für das Produktdaten-Management suchen, finden Antworten im Webinar „PIM vs. MDM" von SDZeCOM.

Zum Inhalt des Webinars:

  • Abgrenzung PIM und MDM
  • Stärken und Schwächen der Systeme
  • Tipps für die Entscheidung
  • Erfolgsfaktoren für ein Projekt

Kostenfreie Anmeldung unter www.sdzecom.de/…

Konkrete Einsatzbereiche von Master Data Management und Product Information Management auf der update #2018

Mehr zum Thema PIM sowie MDM erfahren Unternehmen aus erster Hand auf der update #2018 – dem Jahresevent mit Themen, Trends, Technologien zu Produktdaten-Management und Produktkommunikation. Am 05. Juli 2018 im ZEISS Forum Oberkochen.

Format der update #2018:

  • Praxis-Kunden-Vorträge, Workshops, Expertentalks, Inspirations-Work-Out
  • Strategien, Visionen und Inspirationen zu Digitaler Transformation
  • Publishing-Special: Automatisierte Medienproduktion, Meet the Experts, priint:suite Release 4.1.5
  • Offener, direkter Erfahrungsaustausch mit namhaften Unternehmen: Teilnehmer profitieren von den Erfahrungen der Kunden

 Aus der Agenda:

  • Bucherer AG: Ecommerce im Luxuxbereich: Erfolgskriterien & Handlungsempfehlungen
  • Ratioform: Produktinformationsmanagement – Herz und Kreislauf für eine gesunde Multichannel-Strategie.
  • Stibo Systems: Volle Kraft vorausdenken mit MDM! Welche Chance Unternehmen haben, die Stammdaten miteinander verbinden.
  • Trelleborg Sealing Solutions: Success factors for going digital.

Kostenfreie Anmeldung
Das Programm sowie die Möglichkeit zur kostenfreien Anmeldung: www.sdzecom.de/update-2018/

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Digitale Transformation im Mittelpunkt bei IT meets ART

Nach zwei bereits gelungenen Events veranstaltete die PTA die Vortragsreihe „IT meets ART“ am 7. Juni zum dritten Mal. Diesmal im Residenzschloss Ludwigsburg bei Stuttgart.

Best Practices zur Digitalen Transformation

Den digitalen Wandel erfolgreich beschreiten – das ist das Ziel in Unternehmen. Deshalb hat die PTA gemeinsam mit den Kollegen aus der WirtschaftsWoche nun schon im dritten Jahr in Folge das Event IT meets ART veranstaltet. Bei diesem konnten Teilnehmer erfahren, wie sie pragmatisch mit der Digitalisierung umgehen können.

Dabei zeigte die PTA zum einen, wie Daten und deren Nutzung bestehende Geschäftsmodelle noch erfolgreicher beziehungsweise neue Geschäftsmodelle erstmalig möglich machen. Zum anderen gaben die Vorträge zu den Themen Disruption in der Energiewirtschaft, Business Intelligence auf Basis von Big Data sowie Design Thinking und Kunst als Inspiration spannende Einblicke in die digitale Welt von heute und morgen.

Networking und spannende Vorträge in entspannter Atmosphäre

Wie im vergangenen Jahr bildete auch in diesem Jahr die Schlossführung den Auftakt zur IT meets ART.  Nach den Vorträgen hatten Besucher dann erneut die Möglichkeit, den Abend mit weiteren Diskussionen und Networking bei Fingerfood ausklingen zu lassen.

„Wir haben unsere Vortragsreihe IT meets ART nun bereits zum dritten Mal veranstaltet und sind auch in diesem Jahr sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Neben der Schlossführung und spannenden Vorträgen blieb wieder ausreichend Zeit, um sich in entspannter Atmosphäre untereinander auszutauschen und zu netzwerken“, erklärt Dr. Tim Walleyo, Mitglied der PTA-Geschäftsleitung.

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