NYIIX setzt Metro-Lösung von ADVA zur Bewältigung des rasant steigenden Datenbedarfs ein

ADVA gab heute bekannt, dass Telehouse America/NYIIX die Plattform FSP 3000 CloudConnect(TM) im Metro-Netz einsetzt, um den steigenden Bedarf bei der Datenübertragung zu bewältigen. Telehouse America, ein global führender Betreiber von Rechenzentren und Internetknoten sowie Anbieter von IT-Dienstleistungen, nutzt die Data Center Interconnect (DCI)-Lösung von ADVA, um die Datenübertragungskapazität zwischen seinen NYIIX-Servicestandorten und den Co-Lokationsstandorten in New York zu erhöhen. Die neue Infrastruktur profitiert von der hohen Dichte an Schnittstellen, den kompakten Abmessungen und der preisgekrönten Energieeffizienz der ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM). Diese innovative Netztechnik überträgt Daten mit 100Gbit/s und ermöglicht eine einfache Skalierung auf 400Gbit/s und zu noch höheren Datenraten. Die Lösung wurde im Januar in Betrieb genommen, und dank der offenen, programmierbaren DCI-Technologie kann Telehouse America nun die steigenden Anforderungen seiner Peering-Kunden erfüllen und ultraschnelle Verbindungen in seinem Internet-Knoten NYIIX bereitstellen.

"Mit der einzigartigen DCI-Technologie von ADVA sowie dem Engagement und Knowhow seines Teams bewältigen wir den rasant steigenden Bandbreitenbedarf für unseren Internet-Knoten NYIIX. Die Plattform FSP 3000 CloudConnect(TM) von ADVA ermöglicht es uns, die Daten unserer Kunden effizienter, flexibler und viel schneller zu übertragen", so Akio Sugeno, VP Internet Engineering, Operations and Business Development bei Telehouse America. "Dank der neuen Lösung können wir über unterschiedlich geführte und geschützte Glasfaserverbindungen ganz einfach eine Übertragungskapazität von mehreren Terabit pro Sekunde bereitstellen. Die wichtigsten Leistungsmerkmale der Lösung sind die kompakten Abmessungen, die hohe Schnittstellen-Dichte sowie die ausgezeichnete Skalierbarkeit. Wir wissen jetzt, dass wir eine zukunftssichere Lösung haben, die mit den Anforderungen unserer Kunden wachsen kann."

Die modernisierte NYIIX-Infrastruktur von Telehouse America nutzt die offene optische Netztechnik  (open optical line system, OLS) von ADVA und verwendet auch die kompakte FSP 3000 QuadFlex(TM)-Technologie. Auf diese Weise können mit nur einem einzigen Baugruppenträger Datenströme von mehreren Terabit pro Sekunde selbst über große Entfernungen übertragen werden, ohne dass eine Signalregenerierung erforderlich ist. Die ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM)-Plattform bietet außerdem einzigartige Effizienz mit hoher Skalierbarkeit und Bandbreitenoptimierung. Sie ermöglicht beträchtliche Kosteneinsparungen beim Energieverbrauch und benötigt dank ihrer Kompaktheit äußerst wenig Stellfläche. Darüber hinaus zeichnet sich die Technologie durch einen modularen Aufbau aus. Damit kann Telehouse America sein neues Metro-Netz in einfacher Weise auf 400Gbit/s und zu noch höheren Datenraten ausbauen, um der steigenden Nachfrage der Kunden auch in Zukunft gerecht zu werden.

"Durch diesen Netzausbau hebt NYIIX das Peering im Nordosten Amerikas auf eine neue Stufe. Unsere FSP 3000 CloudConnect(TM) Plattform steht für leistungsstarke, skalierbare Konnektivität, die sich an die steigenden Anforderungen von Unternehmen anpassen lässt. Wir sind sehr stolz, dass diese Netzlösung eine tragende Rolle bei der Umsetzung der Pläne von Telehouse America in New York spielt", erklärt John Scherzinger, Senior VP, Sales, North America bei ADVA. "Als ältester Betreiber von Internet-Knoten und Carrier-neutralen Rechenzentren in den USA ist Telehouse America nicht nur Markt-, sondern auch Technologieführer. Das Unternehmen setzt auf unsere Innovationen und den kontinuierlichen Support unseres Serviceteams, um sicherzustellen, dass es den Anforderungen seiner Kunden sowohl heute als auch in Zukunft gerecht werden und ihnen einen echten Wettbewerbsvorteil verschaffen kann."

Im folgenden Video stellen wir Ihnen ADVA FSP 3000 CloudConnect(TM) kurz vor: https://youtu.be/nyG4S-e0qgI.

Über Telehouse/NYIIX

TELEHOUSE America ist ein bewährter und zuverlässiger Anbieter von Carrier-neutralen Rechenzentrums-Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet in sicheren und mit redundanter Stromversorgung ausgerüsteten Räumen das Hosting von Telekommunikations- und IT-Gerätetechnik an. Neben vielen anderen Vorteilen von Co-Lokation-Services ermöglicht TELEHOUSE seinen Kunden eine direkte Verbindung zu den hochmodernen Internet-Knoten in New York (NYIIX) und Los Angeles (LAIIX). Außerdem profitieren Unternehmen aus aller Welt von der globalen Verfügbarkeit der 47 TELEHOUSE-Rechenzentren in 23 Städten in der EMEA-Region, Asien, Afrika und Nordamerika, indem sie ihre IT-Netze zuverlässig und kosteneffizient betreiben können.

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Scheer iBPM – intelligentes Geschäftsprozessmanagement ebnet den Weg zum digitalen Unternehmen

Im Jahr 2018 wird Prozessautomation zum erfolgskritischen Faktor für Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung. Mit Scheer BPaaS steht eine Intelligente BPM Plattform zur Verfügung, die maßgeschneiderte Digitalisierungsprojekte ermöglicht. Über Process Mining gelingt die datengetriebene Optimierung der Geschäftsprozesse und damit der Weg hin zu Robotic Process Automation, RPA.

Mit den Möglichkeiten der Big Data Auswertungen verlagert sich für Unternehmen der Schwerpunkt der Geschäftsprozessoptimierung auf die Echtzeitoptimierung laufender Prozesse. Scheer Process Mining eröffnet Wege, die über die Analyse der einzelnen Prozessinstanzen hinausgehen. Mit der Rekonstruktion von Realprozessen auf Basis der Unternehmensdaten, werden wertschöpfende Abläufe optimiert und die Produktivität gesteigert. Durch den Process Explorer wird der aktuelle Ist-Prozess mit dem optimalen Soll-Prozess abgeglichen. Mit dem Process Designer können dann Prozess- Instanzen optimiert und auch neue Prozessmodelle adaptiert werden.

Über die Erweiterung der Scheer BPaaS Plattform um die RPA-Technologie, lassen sich die nun transparenten und optimierten Prozesse einfach und schnell automatisieren. Aufgrund der Plattform-Architektur bietet Scheer BPaaS dabei eine optimale Basis, da typische RPA-Komponenten wie Process Designer, Process Engine oder Dashboard bereits vorhanden sind.

Zur CeBIT 2018 wird Scheer als Ergänzung eine RPA-Monitoring-Komponente vorstellen, mit der RPA-Bots nicht nur überwacht sondern mit der auch ihr Ablauf analog zum Process Mining visualisiert werden kann.

„Durch die Digitalisierung aller papierbasierten Formulare möchten wir einen großen Schritt in die digitale Zukunft tätigen. Mit Scheer BPaaS erhalten wir eine agile Plattform, mit der wir eigenständig Ideen umsetzen können“, so Friedrich-Wilhelm Menge, CIO Berliner Verkehrsbetriebe, zum Einsatz von BPaaS in der Unternehmenspraxis.

Mario Baldi, CEO der Scheer GmbH ergänzt: „Die Scheer BPaaS Plattform ermöglicht die End-2-End Digitalisierung in Unternehmen und gewährleistet das optimale Zusammenspiel der IT-Komponenten. Unternehmen sichern so die Kontrolle über Geschäftsabläufe und treffen optimale Business Entscheidungen.“

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Fahrerlose Lkw – Logistikbranche im Wandel

Beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz sind Nutzfahrzeuge dem Automobil bereits einen Schritt voraus: Megatrends wie Platooning und autonomes Fahren bewegen die Branche auf der 2. Internationalen VDI-Konferenz „Autonomous Trucks“ am 10. und 11. April in Düsseldorf.

Selbstfahrende Lkw sind keine ferne Zukunftsmusik: In den USA ist das sogenannte Platooning bereits erprobt. Platooning meint das autonome Fahren in Kolonnen. Dabei sind die Lkw über eine elektronische Deichsel mittels Car-to-Car-Kommunikation miteinander verbunden. Wie revolutionieren neue Technologien und Konnektivitätssysteme die Nutzfahrzeugbranche? Welche neuen Business-Strategien sind möglich? Und wie kann eine entsprechende Infrastruktur für autonomes Fahren geschaffen werden? Mit diesen Fragen setzen sich die Logistik-Experten auf der internationalen VDI-Konferenz auseinander.

In den USA hat Uber einen Lastwagen knapp 200 Kilometer selbstständig fahren lassen. Daneben entwickeln Tesla und Waymo (Google) autonome Lkw. Auch in Deutschland starten neue Versuche mit teilautonomen Nutzfahrzeugen: Diese sollen in einer dichten Kolonne auf die Straße gehen. So lässt sich der Windschatten nutzen und Sprit sparen. Dabei ist der Platooning-Verband vernetzt und kommuniziert ebenfalls untereinander.

Darüber hinaus können autonome Nutzfahrzeuge Kosten senken; zu diesem Ergebnis kommt beispielsweise eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung PwC Strategy&. Hiernach könnten die Betriebskosten bis 2025 sogar um bis zu 15 Prozent reduziert werden. Außerdem sollen die selbstfahrenden Lkw dazu beitragen die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen.

Die Herausforderung der Entwickler besteht darin Systeme zu schaffen, die auch in unbekannten Umgebungen und Verkehrssituationen wirksam greifen. Zudem steht die Branche vor der Frage, wie sich das Berufsbild des Lastwagenfahrers langfristig verändert. Hinzu kommen ungelöste juristische und ethische Fragen. Diesen und weiteren Themen widmen sich Branchenexperten in Vorträgen und Diskussionen auf dem internationalen VDI-Kongress.

Die Top-Themen sind:

  • Truck Technology & Connectivity
  • The big Picture: Break-Out Session on autonomous Buses
  • Data Handling & Artificial Intelligence: The Future of Growth?
  • Rules on the Road: Regulations & Cyber Security Issues
  • Automonous Trucks transforming the Logistic Chain
  • Innovative Business Models & Disruptive Potential of Autonomous Trucks

Der VDI-Kongress richtet sich an:

  • Hersteller von Nutzfahrzeugen
  • Zulieferer (Bremssysteme, Sensoren, Software, usw.)
  • Automobile IT-Unternehmen
  • Start-Ups mit Fokus auf autonome Trucks

Veranstaltungsteilnehmer profitieren von den parallel stattfindenden VDI-Konferenzen „Connected Off-Highway Machines“ und „Smart Farming“, die sie kostenlos besuchen können. Die Veranstaltungen befassen sich mit dem Einfluss der Digitalen Transformation auf Agrarwirtschaft und Arbeitsmaschinen.

Bereits am Vortag ermöglicht der interaktive VDI-Workshop „Autonomous Service Truck Opportunities“ einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Bereich autonome Nutzfahrzeuge.

Alle Veranstaltungen finden in englischer Sprache statt.

Autonomous Trucks: Termin und Ort

10. – 11. April 2018

Crowne Plaza Düsseldorf – Neuss ex. Swissôtel, Düsseldorf

Anmeldung und Programm unter www.vdi-wissensforum.de/en/event/autonomous-trucks/ sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

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Gründächer im Trend – Vorteile des Umkehrdachs

Gründächer liegen im Trend. Auch der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg will zukünftig auf grüne Dächer bauen. Eine Kommission hat hier gerade die wirtschaftlichen Dimensionen der Strategie bewertet. Das Ergebnis: Die Herstellungskosten eines (Grün-)Daches betragen in etwa 1,3 % der gesamten Baukosten. Die Investition in Dachbegrünung ist umso lohnenswerter, je früher das Thema in die Planung eingebracht wird. Und wer sein Gründach normgerecht und mit Sachverstand baut, erhält ein besonders langlebiges Gründach, weiß man bei der deutschen Fachvereinigung Extruderschaumstoff FPX. „Wird das Gründach als Umkehrdach ausgeführt, verdoppelt sich die Lebensdauer der teuren Dachhaut und damit die des Gründachs“, erklärt Bauexperte Norbert Buddendick, Geschäftsführer des Fachverbandes seine Empfehlung für Umkehrdächer. Ökologisch und ökonomisch ist das Umkehrdach damit eine sinnvolle Alternative.

Umkehrdach verdoppelt Lebensdauer von Gründächern

Die Konstruktion eines Umkehrdaches verhindert, dass die Begrünung das Gebäude belastet oder beschädigt. Eine wasser- und druckfeste Dämmung schützt die Abdichtung und bildet die perfekte Grundlage für den Aufbau. Extruderschaum (XPS) hat eine geschlossene Zellstruktur und ist deshalb unempfindlich gegen Feuchtigkeit, verrottungsfest, besonders druckstabil und hat sehr gute Dämmwerte.

Die Qualität heutiger Dachabdichtungen ist hoch und durch Normen geregelt, sodass die Haltbarkeit sich wesentlich verlängert hat. Untersuchungen bestätigen, dass nackte oder bekieste Warmdächer im Schnitt 15 bis 25 Jahre intakt bleiben, denn UV-Strahlung, Temperaturdifferenzen oder Hagelschlag lassen das Abdichtungsmaterial altern. Umkehrdachkonstruktionen sind sicherer und langlebiger, da das XPS über der Abdichtung liegt. Auf begrünten Dächern sorgen Vegetations- und Substratschicht für einen langen Schutz der Dachabdichtung: Das Fraunhofer-Institut schätzt die Lebensdauer eines als Umkehrdach konzipierten Gründachs auf 40 Jahre.

Mehr zur Untersuchung der Hamburger Kommission unter http://www.hamburg.de/contentblob/9784460/03dd8c1261391a8f75bcdc301431ca2a/data/d-eine-oekeonomische-bewertung.pdf

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Stadtwerkestudie 2017 bestätigt SHERPA-X-Strategie

Das Lösungsangebot, das die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH innerhalb der SHERPA-X-Produktfamilie anbieten, deckt in weiten Teilen passgenau den heutigen Unterstützungsbedarf kommunaler Unternehmen ab. Bei der Beweisführung berufen sich beide Unternehmen auf die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young (EY), die sich auch als Pflichtenheft deuten lässt. Die erstaunliche Deckungsgleichheit der darin formulierten Marktanforderungen mit den eigenen Lösungsinstrumenten hatten die Stadtwerke Hall und Somentec zum Anlass genommen, den Autor der Studie, Dr. Helmut Edelmann, Director Utilities bei EY, zum Meinungsaustausch auf die E-world energy & water einzuladen.

„Die Stadtwerkestudie liefert den unabhängigen Beweis, dass wir mit unserer Produktstrategie auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Geschäftsführung der Somentec Software GmbH. „Für alle Handlungsfelder, die in der Studie als dringlich identifiziert wurden, bietet unser SHERPA-X-Portfolio belastbare Lösungen.“ Akuten Handlungsdruck verspüren viele Energieversorger laut EY-Studie in den Bereichen Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM sowie Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Teils müssen bestehende Geschäftsprozesse effizienter gestaltet werden, teils gilt es neue, zunehmend komplexe Aufgaben effektiv umzusetzen. All dies wird überlagert von der Anforderung, den Digitalisierungsprozess im gesamten EVU dynamisch voranzutreiben.

Umfangreiches Lösungsportfolio für alle Anforderungen

Sei es die Übernahme von Marktkommunikationsprozessen, Unterstützung beim Aufbau neuer Geschäftsfelder wie die Heizkostenabrechnung, Übernahme von Services wie die Gateway-Administration beim Smart Metering oder die Bereitstellung schlanker Softwarelösungen für alle Marktrollen on premise oder als Software as a Service – all dies ist und vieles mehr bietet SHERPA-X. „Unsere Lösungen lassen sich flexibel individuellen Anforderungen anpassen – egal ob diese funktionaler oder organisatorischer Art sind“, betonte Pfitzer. „Die Unternehmen bestimmen die Tiefe der Zusammenarbeit und bleiben jederzeit Herr des Verfahrens und selbstbestimmte Marktteilnehmer.“

Komplexität, Personal- und Know-how-Mangel, Kostendruck…

Als Gründe für den wachsenden Bedarf der Stadtwerke an Prozessoptimierung und Unterstützung nannte Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak drei wesentliche Faktoren: zunehmende Komplexität in praktisch allen EVU-Geschäftsprozessen, fehlendes Personal und Spezial-Know-how sowie nicht zuletzt steigender Kostendruck infolge zunehmenden Wettbewerbs auf der Vertriebs- und Erzeugerseite. „Viele Unternehmen brauchen jetzt sprichwörtlich einen Sherpa, der ihnen Last von den Schultern nimmt und ihr Fortkommen erleichtert. Genau das ist Anspruch und Versprechen von SHERPA-X.“

Maximale Prozessautomatisierung gefragt

Auch die Softwareentwickler bei Somentec fühlen sich durch die Stadt-werkestudie bestätigt. Christian Hartlieb, zuständiger Geschäftsführer für Softwareentwicklung und Produktmanagement: „Für unsere Branchenlösung XAP. erhärten sich aus der Studie primär zwei zentrale Anforderungen. Einerseits geht es um maximale Prozessautomatisierung, das heißt um durchgängige, robuste und transparente Abläufe sowie eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielorientiert weiter. Andererseits muss Utility-Software in Zukunft mehr können als Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung nach heute noch gängigem Verständnis. Big Data, künstliche Intelligenz, Machine Learning und Bots beispielsweise sind Stichworte, die verdeutlichen, wohin die Reise geht.“

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Stadtwerkestudie 2017 bestätigt SHERPA-X-Strategie

Das Lösungsangebot, das die Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH und die Somentec Software GmbH innerhalb der SHERPA-X-Produktfamilie anbieten, deckt in weiten Teilen passgenau den heutigen Unterstützungsbedarf kommunaler Unternehmen ab. Bei der Beweisführung berufen sich beide Unternehmen auf die Stadtwerkestudie 2017 von Ernst & Young (EY), die sich auch als Pflichtenheft deuten lässt. Die erstaunliche Deckungsgleichheit der darin formulierten Marktanforderungen mit den eigenen Lösungsinstrumenten hatten die Stadtwerke Hall und Somentec zum Anlass genommen, den Autor der Studie, Dr. Helmut Edelmann, Director Utilities bei EY, zum Meinungsaustausch auf die E-world energy & water einzuladen.

„Die Stadtwerkestudie liefert den unabhängigen Beweis, dass wir mit unserer Produktstrategie auf dem richtigen Weg sind“, sagte Ronald Pfitzer, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwäbisch Hall und Sprecher der Geschäftsführung der Somentec Software GmbH. „Für alle Handlungsfelder, die in der Studie als dringlich identifiziert wurden, bietet unser SHERPA-X-Portfolio belastbare Lösungen.“ Akuten Handlungsdruck verspüren viele Energieversorger laut EY-Studie in den Bereichen Optimierung interner Prozesse, Umsetzung dynamischer Energiemarktanforderungen, Smart Metering und Smart Grid, Vertriebsunterstützung und CRM sowie Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Teils müssen bestehende Geschäftsprozesse effizienter gestaltet werden, teils gilt es neue, zunehmend komplexe Aufgaben effektiv umzusetzen. All dies wird überlagert von der Anforderung, den Digitalisierungsprozess im gesamten EVU dynamisch voranzutreiben.

Umfangreiches Lösungsportfolio für alle Anforderungen

Sei es die Übernahme von Marktkommunikationsprozessen, Unterstützung beim Aufbau neuer Geschäftsfelder wie die Heizkostenabrechnung, Übernahme von Services wie die Gateway-Administration beim Smart Metering oder die Bereitstellung schlanker Softwarelösungen für alle Marktrollen on premise oder als Software as a Service – all dies ist und vieles mehr bietet SHERPA-X. „Unsere Lösungen lassen sich flexibel individuellen Anforderungen anpassen – egal ob diese funktionaler oder organisatorischer Art sind“, betonte Pfitzer. „Die Unternehmen bestimmen die Tiefe der Zusammenarbeit und bleiben jederzeit Herr des Verfahrens und selbstbestimmte Marktteilnehmer.“

Komplexität, Personal- und Know-how-Mangel, Kostendruck…

Als Gründe für den wachsenden Bedarf der Stadtwerke an Prozessoptimierung und Unterstützung nannte Somentec-Geschäftsführer Olaf Polak drei wesentliche Faktoren: zunehmende Komplexität in praktisch allen EVU-Geschäftsprozessen, fehlendes Personal und Spezial-Know-how sowie nicht zuletzt steigender Kostendruck infolge zunehmenden Wettbewerbs auf der Vertriebs- und Erzeugerseite. „Viele Unternehmen brauchen jetzt sprichwörtlich einen Sherpa, der ihnen Last von den Schultern nimmt und ihr Fortkommen erleichtert. Genau das ist Anspruch und Versprechen von SHERPA-X.“

Maximale Prozessautomatisierung gefragt

Auch die Softwareentwickler bei Somentec fühlen sich durch die Stadtwerkestudie bestätigt. Christian Hartlieb, zuständiger Geschäftsführer für Softwareentwicklung und Produktmanagement: „Für unsere Branchenlösung XAP. erhärten sich aus der Studie primär zwei zentrale Anforderungen. Einerseits geht es um maximale Prozessautomatisierung, das heißt um durchgängige, robuste und transparente Abläufe sowie eine möglichst einfache und intuitive Fehlerbearbeitung. Hier haben wir schon viel erreicht und optimieren zielorientiert weiter. Andererseits muss Utility-Software in Zukunft mehr können als Verbrauchsabrechnung und Kundenbetreuung nach heute noch gängigem Verständnis. Big Data, künstliche Intelligenz, Machine Learning und Bots beispielsweise sind Stichworte, die verdeutlichen, wohin die Reise geht.“

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„Data Product Management Training“ neu im inovex-Portfolio

Das IT-Projekthaus inovex bietet ab sofort ein neues Training für Produktmanager, Innovationsmanager und Business Developer an. Das „Data Product Management Training“ schlägt die Brücke zwischen dem klassischen Produktmanagement und dem Management von innovativen Datenprodukten.

Inhalte des Trainings:
Produktmanager sind immer auf der Suche nach Differenzierungsmöglichkeiten, um ihre Produkte für ihre Kunden zu verbessern. Die Produktmanager der großen Internet-Plattformen nutzen dazu vermehrt Maschinelles Lernen und die Methoden der Künstlichen Intelligenz, um ihre Daten zu neuen Produkten zu machen. Damit zeigen sie, dass die Nutzung von Daten – sei es als eigenständiges Angebot oder zur Anreicherung eines bestehenden Produktes –langfristig ein wertvolles Alleinstellungsmerkmal darstellen kann. Allerdings unterscheiden sich die Anforderungen an das Management dieser neuartigen Datenprodukte von den Anforderungen klassischer Produkte.

Das Training vermittelt den Teilnehmern Methoden, mit denen sie auf Ideen für ihr erstes Datenprodukt kommen und wie sie innerhalb einer Liste von Ideen priorisieren können. Ein weiteres Lernziel besteht darin, die Marktchancen des Datenproduktes zu testen und ein Portfolio an Datenprodukten zu managen. Ziel des Trainings ist es, dass die Teilnehmer direkt im Anschluss die gelernten Techniken in ihren eigenen Unternehmen anwenden können.

Agenda:

  • Datenprodukte: Typen und Geschäftsmodelle
  • Datenprodukte als Alleinstellungsmerkmal nutzen
  • Customer Journey und Hypothesen-Formulierung
  • Value Propositions von Datenprodukten
  • Finden des Problem-Solution-Fit: Methoden und Beispiele
  • Startpunkt finden und Experimental Design: Alternativen zu ausgefallenen Algorithmen
  • Entwicklung einer Data Strategy: Wie kommt man zu fehlenden Daten?
  • Data Value Chain: Was kann meine IT schon heute?
  • Feedback Loop: Etablierung eines Alleinstellungsmerkmales und Erzeugung von Trainingsdaten
  • Data Value Matrix: Portfoliomanagement von Datenprodukten
  • KPIs: Zusammenhang zwischen Machine Learning und Business KPIs
  • Algorithmen: Übersicht der verschiedenen Algorithmen-Typen und Anwendungsbereiche

Trainingstermin:
22.03.2018 (Köln)

Informationen und Anmeldung unter:
https://www.inovex.de/de/leistungen/trainings/data-product-management-training/

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Strategy 2022: Jenoptik will intensify its focus on key competencies in photonics

 

 

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• New records for 2017: revenue of around 748 million euros (+9.2 percent) and EBIT of almost 78 million euros (+17.6 percent)
• Target for 2018 is to increase revenue with further rise in profitability above previous forecast
• New Group strategy is based on more focus, innovation, and internationalization

Jenoptik achieved new record figures in the fiscal year 2017. According to provisional calculations, revenue grew 9.2 percent to around 748 million euros (prior year 684.8 million euros). EBIT improved at a faster rate than revenue, to just under 78 million euros (prior year 66.2 million euros), equating to an EBIT margin of 10.4 percent (prior year 9.7 percent). Jenoptik saw a strong fourth quarter in terms of order intake; over the full year, the company received new orders with a combined value of approximately 803 million euros (prior year 733.8 million euros). Overall very good business performance was facilitated by strong demand from the semiconductor equipment industry and, on a regional level, strong growth in the US. Despite a substantial increase in capital expenditure, the free cash flow remained at a good level of around 72 million euros (prior year 79.4 million euros). “Our highly encouraging performance and solid financial resources let us look into the future with a lot of optimism,” says Stefan Traeger, President & CEO of JENOPTIK AG since May 1, 2017.

Focus on photonic technologies

The new strategy will enable a clearer focus on photonic technologies in all of the company’s initiatives and developments: “In a nutshell, this is Jenoptik’s strength and its core area of expertise: our photonics-based products and services provide our customers with the competitive edge they need. We’re going to concentrate our work on applications for attractive and promising photonic markets and continue to develop our business by focusing on ‘More Light’,” says Stefan Traeger. Areas of particular interest for Jenoptik will include information processing, smart manufacturing, sensing and metrology, as well as biophotonics.

The future organizational structure will shore up the focus on photonic technologies for high-growth markets and combine activities based on equal business models and a similar understanding of markets and customers. The OEM business will be concentrated under the headline “Light & Optics”, the business with the capital goods industry under “Light & Production,” and the business with the public sector under “Light & Safety”. “This leads to three divisions with shared technological competencies in photonics,” says the Jenoptik CEO. These competencies cover expertise relating to optics, sensors, imaging, robotics, data analysis, and human-machine interfaces. The activities carried out in today’s Defense & Civil Systems segment, which are based on mechatronic technologies, will be operated under a new, independent brand. “This will allow us to better reflect specific market and customer requirements in this business segment,” says Stefan Traeger.

For 2018, the first steps involved in implementing this new strategy, which is supported by Jenoptik’s Supervisory Board, include developing the divisions’ strategic trajectories in line with the Group strategy and implementing active portfolio management. Chief Financial Officer Hans-Dieter Schumacher: “Our business and reporting structures will accordingly change on January 1, 2019. Up until the end of 2018, Jenoptik will continue to report on the basis of its current segment structure.”

Information and preliminary figures for the segments

The Optics & Life Science segment ended the 2017 fiscal year with new revenue and earnings records, primarily due to a very positive pace of growth in the semiconductor equipment industry. Revenue rose 17 percent to over 259 million euros; EBIT improved significantly to more than 50 million euros (prior year 221.5 and 33.4 million euros respectively). Both divisions, Optical Systems as well as Healthcare & Industry, contributed to the segment’s growth in 2017. As part of the future strategy, these divisions will be merged. The combined business will continue to be a key OEM partner for customers in the semiconductor equipment, communications, and biophotonics industries with optical components, modules, and systems for applications.

The Mobility segment reported growth of around 9 percent, to approximately 270 million euros (prior year 247.7 million euros). EBIT came to just under 19 million euros, roughly 6 million euros below prior year (prior year 24.4 million euros), in particular due to one-off costs in a traffic safety project. As part of the revised strategy, the two divisions of this segment, Automotive and Traffic Solutions, will focus on attractive end-customer markets in the fields of industrial manufacturing, public safety, and infrastructure. The key driver of growth here is projected to be the combination of our expertise with modern sensor systems, imaging, and data competency.

Revenue in the Defense & Civil Systems segment exceeded 219 million euros in 2017, with an EBIT of around 19 million euros, matching the high levels of the prior year (prior year 218.3 and 19.1 million euros respectively). Going forward, the photonic businesses of this segment will be carved-out and merged with the activities in today’s Optics & Life Science segment. The non-photonic business will commercialize its products and services under a new brand name in future, in order to better position it in the market place. 

Growth is to further accelerate in coming years

For 2018, the Executive Board confirms its original growth target, aiming for revenue to be between 790 and 810 million euros. EBIT margin is expected to be in a range between 10.5 and 11.0 percent, up versus prior forecasts of around 10 percent.

Jenoptik aims to see accelerated growth in the years ahead. By 2022, revenue is expected to show an increase in the mid- to high-single-digit percentage range per year on average. The EBITDA margin will also improve, to around 16 percent by 2022. Provisional calculations indicate the 2017 EBITDA margin to be slightly above 14 percent. “We want to outgrow our markets and gain shares in our market segments”, says Stefan Traeger. The mid-term growth targets defined in the new strategy include active portfolio management with potential divestments and acquisitions.

“Now that we’ve eliminated debt and established the Jenoptik brand, we’re in an ideal position to move Jenoptik into the next stage of its development,” says CFO Hans-Dieter Schumacher. With a sharper focus on photonic technologies, topics such as internationalization and innovation become even more important for the company: Jenoptik’s R+D output including customer-specific projects is due to grow to approximately 10 percent of revenue by 2022 (2017: approx. 8.6 percent). 

International diversity will also distinguish Jenoptik more strongly than in the past. Stefan Traeger: “That means international teams and more decisions being taken locally.” There will be production facilities and local R+D teams in all key regions, and at least one division will be based outside of Germany by 2022. “We’re building on prior achievements and are now entering a new period of accelerated growth. Our strategic reorientation gives our employees and our shareholders a clear perspective in a strong company,” summarizes Stefan Traeger.

This announcement can contain forward-looking statements that are based on current expectations and certain assumptions of the management of the Jenoptik Group. A variety of known and unknown risks, uncertainties and other factors can cause the actual results, the financial situation, the development or the performance of the company to be materially different from the announced forward-looking statements. Such factors can be, among others, changes in currency exchange rates and interest rates, the introduction of competing products or the change of the business strategy. The company does not assume any obligation to update such forward-looking statements in the light of future developments.

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CAR-Symposium Thementag: Vom Fahrer zum Passagier – Chancen und Risiken der digitalen Transformation

Wie sieht das Auto der Zukunft aus? Die Automobilbranche befindet sich im Wandel. Die Schnittmengen mit der Kommunikations- und Informationsbranche nehmen rasant zu. Was sind die zukünftigen Herausforderungen der digitalen Transformation und welche Chancen entstehen? Rund 100 Experten aus den Bereichen Fahrerassistenz, Elektronik, Informationstechnik und IT-Security diskutieren über die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung in der Automobilbranche. Den Startschuss für das CAR-Symposium gibt am 07.02.2018 der Thementag, der bereits zum dritten Mal auf dem G DATA Campus in Bochum stattfindet.

Der Thementag richtet sich an Ingenieure, Techniker, Konstrukteure und Spezialisten aus allen Bereichen der Automobilbranche, die an den Themen Digitalisierung, assistiertes und autonomes Fahren und Vernetzung interessiert sind.

+ G DATA beim CAR-Symposium

7. Februar 2018: Thementag „Vom Fahrer zum Passagier – Chancen und Risiken der digitalen Transformation“, 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr auf dem G DATA Campus.

• 10:30 Uhr:
Begrüßung und Themeneinführung durch Dr.-Ing. Tilman Frosch, Managing Director der G DATA Advanced Analytics, und Prof. Dr.-Ing. Dieter Schramm, Dekan der Fakultät für Ingenieurwissenschaften der Universität Duisburg-Essen
• 11:00 Uhr:
Vortrag zum Thema „Spectre und Meltdown – Auswirkungen der CPU-Sicherheitslücke auf die Automobilindustrie“ von Ralf Benzmüller, Head of SecurityLabs bei der G DATA Software AG

Weitere Highlights des Thementags:
• 11:30 Uhr: Das vernetzte Auto und die Cloud: Eine Betrachtung der Sicherheit, Privatheit und Wirtschaftlichkeit
Prof. Dr.-Ing. Torben Weis, Fachgebietsleiter Verteilte Systeme, Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Universität Duisburg-Essen
• 14:00 Uhr: Digitale Technologie trifft OEM – Ansätze zur Beschleunigung der Transformation der Mobilität
Dr. Martin Saternus und Christoph Färber, Saternus Consulting GmbH, Daimler AG
• 15:45: Voraussetzung für Use-of-HAF-Time: Anwendung der Wizard-of-Oz-Methode zur Bewertung des Komforts beim automatisierten Fahren
Michael Festner, Entwicklung Fahrerassistenz, BMW Group Car

Weitere Informationen zum Thementag gibt es auf der Webseite des CAR-Symposiums.

8. Februar 2018, CAR-Symposium im Ruhr-Congress Bochum
• 10:30 Uhr, Themenblock „Blockchain und sichere Mobilität“
„Vernetzt mit Sicherheit und Vertrauen – welche Chancen die Blockchain bereithält“
Tim Berghoff, G DATA Security Evangelist

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Start der Digital Health Initiative Regensburg

Mit zwei Veranstaltungen hat der BioPark in Regensburg sein Projekt „Digital Health Initiative“ gestartet. Die Initiative soll Aktivitäten zur Digitalisierung in der medizinischen Versorgung am Standort und in der Region interdisziplinär bündeln, unterstützen und weiterentwickeln.

Die BioPark Regensburg GmbH, ein Unternehmen der Stadt Regensburg, hatte erst kürzlich den Masterplan Gesundheitswirtschaft vorgestellt (siehe BioPark PR Nr. 191, Nov. 2017). Der Masterplan benennt Chancen, Potenziale und Handlungsempfehlungen für Regensburg und die Region in diesem Bereich. Ein Schwerpunkt im Masterplan ist die Digitalisierung im Gesundheitsbereich. In einem entsprechenden Workshop hatten die Akteure als eine Handlungsempfehlung sich für die Bündelung und den Ausbau der Digital-Health-Aktivitäten am Standort ausgesprochen. Hierzu hat der BioPark die Digital Health Initiative Regensburg gegründet, die innerhalb des vom Freistaat Bayern geförderten Projektes HealthCare Regensburg erste Maßnahmen bündelt und umsetzt. Eine der ersten Maßnahmen ist aktuell die laufende interdisziplinären Firmenanalyse zur IT-Gesundheit in der BioRegio Regensburg und der Start der Durchführung regelmäßiger Veranstaltungen in Regensburg zu diesem Thema.

Den Auftakt machte eine Roadshow zur Initiative Medical Data Space (MedDS) der Fraunhofer Gesellschaft. Auf Einladung von Prof. Dr. Christoph Klein, Bereichsleiter der Fraunhofer Arbeitsgruppe für Personalisierte Tumortherapie in Regensburg, kamen regionale Akteure der Regensburger Forschungs- und Versorgungslandschaft zusammen wie z.B. das Tumorzentrum Regensburg, das Comprehensive Cancer Center Ostbayern (CCCO) und die OTH Regensburg mit dem Lehrstuhl Informatik & eHealth. Weitere Experten waren Softwareentwickler und Vertreter der Medical Data Space Initiative der Fraunhofer Gesellschaft. Diese Initiative unterstützt die digitale Transformation von Unternehmen im Gesundheitswesen und Life-Science-Bereich Deutschland. Des Weiteren fand im BioPark der 1. Innovationstag zur Digitalisierung in der Pflege statt. Anhand von Praxisbeispielen informierten sich 75 Teilnehmer auf der, gemeinsam mit dem Forum MedTech Pharma e.V. konzipierten, Veranstaltung über neueste, technische Möglichkeiten und erfolgreiche Digitalisierungsstrategien. Potenziale intelligenter Sensorik für die Pflege waren ebenso Thema wie Akzeptanz und Usability. Das Ziel, mit dem neuen Format eine Plattform insbesondere für den Austausch von Entwicklern und Anwendern zu schaffen, wurde voll erfüllt.

„Beiden Veranstaltungen mangelte es nicht an sinnvollen Lösungsansätzen und fruchtbaren Diskussionen über Datensicherheit, Finanzierung und Überwindung sektoraler Grenzen“, fasst Projektleiter Dr. Ilja Hagen den Auftakt der Veranstaltungsreihe zusammen. „Mit der Digital Health Initiative Regensburg wollen wir in den nächsten zwei Jahren versuchen, regionale Lösungsansätze gemeinsam mit den Akteuren vor Ort zu entwickeln und soweit möglich umzusetzen“, ergänzt BioPark Geschäftsführer Dr. Thomas Diefenthal. Interessenten können das Programm beider Veranstaltungen nachträglich bei uns anfordern und sich zu diesem Thema jederzeit einbringen unter i.hagen@biopark-regensburg.de.

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