Saturn Oil & Gas Inc. meldet Reserven zum Jahresende 2018 und Steigerung geprüfter erschlossener, produzierender Reserven von 492 %

Saturn Oil & Gas Inc. (TSX-V: SOIL, FSE: SMK) („Saturn“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Ergebnisse seiner unabhängigen Bewertung der Reserven zum Jahresende 2018 durch Ryder Scott Company LP („Ryder Scott“) mit Wirksamkeitsdatum 31. Dezember 2018 bekannt zu geben (der „Ryder-Scott-Bericht“).

Im Laufe des Jahres 2018 setzte Saturn seine intensive Wachstumsstrategie fort, wobei das Hauptaugenmerk auf das produktive und äußerst wirtschaftliche Aktivum Viking in Saskatchewan gerichtet war. Unser Investitionsprogramm 2018 belief sich auf insgesamt 20,7 Millionen Dollar und war auf den Erwerb von 26,3 Netto-Landabschnitten sowie auf die Bohrung und den Abschluss von 18 Leichtöl-Bohrlöchern (17 netto) bei Viking ausgerichtet, einschließlich 15 horizontaler Bohrlöcher mit erweiterter Reichweite. Der Erfolg dieses Programms äußert sich in der beträchtlichen Steigerung unserer Reservenbasis gegenüber dem Vorjahr sowie in der starken Kapitaleffizienz, die den Weg für eine fortlaufende Expansion und Wertschöpfung bis 2019 und darüber hinaus geebnet hat.

Höhepunkte der Reserven

Im Jahr 2018 verzeichnete Saturn eine Rekordsteigerung der Reserven – so rasch wie noch nie zuvor in der Geschichte des Unternehmens. Im Folgenden sind die wichtigsten Höhepunkte der Reserven zum 31. Dezember 2018 für verschiedene Reservekategorien aufgeführt:

Geprüfte erschlossene, produzierende Reserven („GEPR“)

  • Steigerung von 492 % gegenüber 2017 auf 557.100 Barrel („Mbbl“)
  • Steigerung von 320 % auf Basis einer Aktie (bereinigt)
  • Steigerung des Kapitalwerts von 853 % gegenüber 2017 bei einem Diskontsatz von 10 % (vor Steuern) („NPV10 BT“)
  • 497 % der Jahresproduktion 2018 ersetzt
  • Verzeichnete Auffindungs-, Erschließungs- und Anschaffungskosten („FD&A“) von 44,78 $/bbl, einschließlich Änderungen des zukünftigen Erschließungskapitals („FDC“)
  • Recyclingverhältnis von 0,94 x, basierend auf durchschnittlicher Betriebsvalorisierung von 42,18 $/bbl für 2018

Summe geprüft („SG“)

  • Steigerung von 323 % gegenüber 2017 auf 2.190,6 Mbbl
  • Steigerung von 200 % auf Basis einer Aktie (bereinigt)
  • Steigerung des NPV10 BT von 769 % gegenüber 2017
  • 795 % der Jahresproduktion 2018 ersetzt
  • FD&A von 21,17 $/bbl, einschließlich Änderungen des FDC verzeichnet
  • Recyclingverhältnis von 1,99 x, basierend auf durchschnittlicher Betriebsvalorisierung für 2018

Summe geprüft + wahrscheinlich („SG+W“)

  • Steigerung von 467 % gegenüber 2017 auf 4.554,9 Mbbl
  • Steigerung von 302 % auf Basis einer Aktie (bereinigt)
  • Steigerung des NPV10 BT von 768 % gegenüber 2017
  • 025 % der Jahresproduktion 2018 ersetzt
  • FA&A von 20,56 $/bbl, einschließlich Änderungen des FDC verzeichnet
  • Recyclingverhältnis von 2,05 x, basierend auf durchschnittlicher Betriebsvalorisierung für 2018

„Ich bin sehr stolz auf unsere Erfolge im Jahr 2018, das ein beispielloses Jahr der Reservensteigerung in allen Kategorien war“, sagte Chairman und CEO John Jeffrey. „Diese Ergebnisse verdeutlichen das Ausmaß unseres hochwertigen Viking-Leichtölportfolios in Saskatchewan, wo wir unsere Präsenz weiter ausbauen. Angesichts einer starken Bilanz und einer hervorragenden Kapital- und Betriebseffizienz zur Unterstützung unseres Bestands an Erschließungsmöglichkeiten befindet sich Saturn in einer günstigen Lage, um im Jahr 2019 und darüber hinaus einen Wert für seine Aktionäre zu schaffen.“

Zusammenfassung der Reserven

Die Reserven zum Jahresende 2018 wurden vom unabhängigen Reservenbewertungsunternehmen Ryder Scott gemäß den Definitionen, Standards und Verfahren des Canadian Oil and Gas Evaluation Handbook (das „COGE Handbook“) und National Instrument 51-101 Standards of Disclosure for Oil and Gas Activities („NI 51-101“) bewertet. Ein Reservenkomitee, das eine Mehrheit der unabhängigen Board-Mitglieder umfasst, prüft die Qualifikation und die Ernennung des unabhängigen Reservenbewertungsunternehmens sowie die Verfahren zur Bereitstellung von Informationen für die Bewerter. Die Bewertung der Reserven basierte auf den von Ryder Scott prognostizierten Preisen und Wechselkursen. Die hierin enthaltenen Reserven werden auf Brutto-Unternehmensbasis angegeben (Arbeitsbeteiligung vor Abzug von Lizenzgebühren, ohne Einbeziehung etwaiger Lizenzbeteiligungen), sofern nicht anders angegeben. Weitere Informationen zu den Reserven werden in den NI 51-101-Formularen von Saturn bezüglich der Erklärung der Reservedaten und anderer Öl- und Gasinformationen (Statement of Reserves Data and Other Oil and Gas Information) enthalten sein, die am oder vor dem 30. April 2019 auf SEDAR eingereicht werden.

In den folgenden Tabellen sind die Reserven von Saturn zum 31. Dezember 2018 aufgeführt. Es wurden keine Rückstellungen für Zinsen, Risikomanagementverträge, Schuldendienstgebühren sowie allgemeine und Verwaltungskosten gebildet und es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass der von Ryder Scott geschätzten Kapitalwert den marktgerechten Wert der Reserven darstellt.

Zusammenfassung der Reserven des Unternehmens

Im Folgenden ist eine Zusammenfassung der geschätzten Reserven des Unternehmens zum 31. Dezember 2018 angegeben, die von Ryder Scott bewertet wurden.

Kapitalwert zukünftiger Umsätze vor Einkommensteuern

In der nachfolgenden Tabelle ist eine Zusammenfassung der geschätzten Kapitalwerte der zukünftigen Nettoumsätze (vor Einkommensteuern) angegeben, die mit den Reserven von Saturn zum 31. Dezember 2018 in Zusammenhang stehen – diskontiert zu den angegebenen jährlichen Prozentsätzen, die im Ryder-Scott-Bericht bewertet werden.

Zukünftiges Erschließungskapital

In der nachfolgenden Tabelle ist eine Zusammenfassung des geschätzten FDC angegeben, das erforderlich ist, um die nicht produzierenden und unerschlossenen SG- und SG+W-Reserven von Saturn in Produktion zu bringen, wie im Ryder Scott Report angegeben. Die Kosten dafür wurden in der Schätzung der zukünftigen Nettoeinnahmen von Ryder Scott in Zusammenhang mit diesen Reserven abgezogen.

Net Asset Value (“NAV”)

In der nachfolgenden Tabelle ist eine Berechnung des Net Asset Value basierend auf dem geschätzten Kapitalwerts vor Steuern der zukünftigen Nettoeinnahmen (diskontiert mit zehn Prozent) („NPV10 BT“) in Zusammenhang mit unseren GEPR-, SG- und SG+W-Reserven gemäß der Bewertung im Ryder-Scott-Bericht angegeben.

Über Saturn Oil & Gas Inc.

Saturn Oil & Gas Inc. (TSX.V: SOIL) (FSE: SMK) ist ein börsennotiertes Energieunternehmen und fokussiert auf die Akquisition und Entwicklung von unterbewerteten und risikoarmen Gebieten. Saturn strebt den Aufbau eines starken Portfolios mit Cash-flow Gebieten in strategischen Regionen an. Risikobefreite Gebiete und kalkulierbare Umsetzung werden es Saturn ermöglichen mit Vorkommen und Produktion sowie anhaltende Einnahmen. Saturn’s Portfolio wird der Schlüssel für Wachstum und bietet langfristige Stabilität für Aktionäre.

Preisprognose

In der nachfolgenden Tabelle sind die Rohstoffpreisprognose von Ryder Scott sowie die angenommenen Wechselkurse und Inflationsraten zum 31. Dezember 2018 für die nächsten fünf Jahre zusammengefasst, die im Ryder-Scott-Bericht angewendet werden.

Die TSX Venture Exchange und deren Regulierungsorgane (in den Statuten der TSX Venture Exchange als „Regulation Services Provider“ bezeichnet) übernehmen keinerlei Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Meldung.

Ungeprüfte Finanzinformationen

Bestimmte Finanz- und Betriebsinformationen, die in dieser Pressemitteilung für das Quartal und das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2018 enthalten sind, einschließlich Vermittlungs-, Entwicklungs- und Akquisitionskosten, basieren auf geschätzten ungeprüften Finanzergebnissen für das Quartal und das Jahr zum Jahresende und unterliegen den gleichen Einschränkungen wie unter " Zukunftsgerichtete Informationen " beschrieben. Diese geschätzten Beträge können sich nach Fertigstellung des geprüften Jahresabschlusses für das am 31. Dezember 2018 endende Geschäftsjahr ändern, und die Änderungen könnten wesentlich sein.

Offenlegung von Öl- und Gasreserven Daten und Betriebsinformationen

Die hierin enthaltenen Schätzungen der Reservedaten sind nur Schätzungen und es gibt keine Garantie, dass die geschätzten Reserven gewinnbar sind oder dass die damit verbundenen Schätzungen der zukünftigen Nettoeinnahmen realisiert werden. Es kann nicht garantiert werden, dass die von Ryder Scott bei der Bewertung der Reserven des Unternehmens angewandten prognostizierten Preise und Kostenannahmen erreicht werden und Abweichungen zwischen tatsächlichen und prognostizierten Preisen und Kosten können wesentlich sein. Die tatsächlichen Reserven können größer oder kleiner als die hierin geschätzten Volumina sein, und es sollte nicht davon ausgegangen werden, dass die hierin enthaltenen Schätzungen der zukünftigen Nettoerträge den Marktwert der Reserven darstellen. Die Schätzungen für einzelne Liegenschaften spiegeln aufgrund der Auswirkungen der Aggregation möglicherweise nicht das gleiche Konfidenzniveau wider wie die Schätzungen der Reserven und der zukünftigen Nettoerträge für alle Liegenschaften. Die Überzeugung der Gesellschaft, dass sie im Laufe der Zeit zusätzliche Reserven bilden wird, indem sie wahrscheinliche unerschlossene Reserven in nachgewiesene Reserven umwandelt, ist eine zukunftsgerichtete Aussage, die auf bestimmten Annahmen basiert und gewissen Risiken unterliegt, wie nachstehend unter der Überschrift "Zukunftsgerichtete Informationen" erläutert.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte in der Öl- und Gasindustrie übliche Kennzahlen – nämlich "Auffindungs-, Entwicklungs- und Anschaffungskosten", "Net Asset Value" und "Reserve Life Index" -, oder die nach geltendem Recht, den International Financial Reporting Standards, dem COGE Handbook oder anderen anwendbaren professionellen Standards keine standardisierten Bedeutungen oder Berechnungsmethoden haben. Dementsprechend sind solche von der Gesellschaft festgelegten Kennzahlen möglicherweise nicht mit ähnlich definierten oder gekennzeichneten Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar und sollten daher nicht für solche Vergleiche herangezogen werden. Diese Kennzahlen wurden hierin aufgenommen, um den Lesern zusätzliche Informationen zur Bewertung der Leistung des Unternehmens zu liefern, sollten aber nicht zu Vergleichszwecken herangezogen werden. Das Management verwendet Öl- und Gaskennzahlen für seine eigenen Leistungsmessungen und um den Aktionären Maßnahmen zur Verfügung zu stellen, um die Aktivitäten von Saturn im Zeitablauf zu vergleichen. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass die Informationen, die durch diese Kennzahlen bereitgestellt werden oder die sich aus den in dieser Pressemitteilung dargestellten Kennzahlen ableiten lassen, nicht für Investitionen oder andere Zwecke herangezogen werden sollten.

Auffindungs-, Entwicklungs- und Anschaffungskosten ("FD&A-Kosten")

"Auffindungs-, Entwicklungs- und Anschaffungskosten" oder "FD&A-Kosten" werden berechnet, indem die Summe aller Explorations- und Entwicklungsinvestitionen des Jahres einschließlich der Nettoanschaffungskosten und des Veräußerungserlöses (in Dollar) durch die Veränderung der Reserven innerhalb der Kategorie der anwendbaren Reserve einschließlich der Veränderungen aufgrund von Akquisitionen und Veräußerungen (in bbls) dividiert wird. Die FD&A-Kosten, einschließlich FDC, umfassen alle Investitionen im Jahr einschließlich der Nettoanschaffungskosten und des Veräußerungserlöses sowie die Veränderung des FDC, die erforderlich ist, um die Reserven in die angegebene Reservenkategorie der Produktion zu bringen.

Die FD&A-Kosten berücksichtigen Reservenrevisionen und Kapitalrevisionen während des Jahres. Die Summe der im Geschäftsjahr angefallenen Kosten und der Änderungen des geschätzten FDC in diesem Jahr spiegelt möglicherweise nicht die gesamten FD&A-Kosten im Zusammenhang mit der Bildung von Reserven für dieses Jahr wider. Die FD&A-Kosten wurden in dieser Pressemitteilung dargestellt, da Akquisitionen und Veräußerungen einen erheblichen Einfluss auf die laufenden Wiederbeschaffungskosten von Saturn haben können, und ohne diese Beträge könnte dies zu einer ungenauen Darstellung der Kostenstruktur führen. Das Management verwendet FD&A als Maßstab für die Fähigkeit zur Durchführung seiner Kapitalprogramme (und den Erfolg dabei) und für die Qualität seiner Vermögenswerte.

Net Asset Value ("NAV")

Der "Net Asset Value" wird berechnet, indem die zukünftigen Nettoeinnahmen jeder Reservekategorie gemäß dem Ryder Scott Report auf Vorsteuerbasis mit 10% abgezinst und um den unbebauten Grundstückswert sowie um die Erträge aus der Ausübung von Aktienoptionen und der Abzug von Stilllegungsverpflichtungen, abgezinst mit 10%, und um die Nettoverschuldung erhöht werden. Das Management verwendet dies, um die relative Veränderung des Net Asset Value über einen bestimmten Zeitraum zu messen.

Zukunftsgerichtete Informationen und Aussagen

In bestimmten Aussagen in dieser Pressemeldung werden Begriffe verwendet wie z.B. „prognostizieren“, „„könnten“, „sollten“, „erwarten“, „versuchen“, „können“, „beabsichtigen“, „wahrscheinlich“, „werden“, „ glauben“ sowie ähnliche Ausdrücke, die sich nicht auf historische Tatsachen beziehen. Solche Aussagen basieren auf unseren Annahmen, Absichten und Erwartungen hinsichtlich der Entwicklung, der Ergebnisse und der Ereignisse, die in der Zukunft eintreten werden oder könnten. Es handelt sich hier um „zukunftsgerichtete Informationen“ im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze, die auf bestimmten Annahmen und Analysen basieren, auf die wir uns aufgrund unserer Erfahrung und Wahrnehmung berufen. Zu den zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemeldung zählen unter anderem auch Aussagen zu folgenden Themen: erwarteter Cashflow aus dem laufenden Betrieb; zukünftige Investitionen, einschließlich deren Höhe und Verwendungszweck; Öl- und Erdgaspreis bzw. Nachfrage nach Öl und Erdgas; Expansion und andere Entwicklungstrends der Öl- und Gasbranche; Geschäftsstrategien und Ausblick; Ausbau und Wachstum unserer Geschäftsbeziehungen und unserer Betriebstätigkeit; Bindung bestehender Kunden, Lieferanten und Partner; Versorgungsschienen; Bewertungsmethoden; Kreditrisiken; und andere ähnliche Angelegenheiten.

Sämtliche zukunftsgerichteten Informationen beruhen auf bestimmten Annahmen und Analysen, die wir aufgrund von Erfahrungen, Beobachtungen historischer Trends, aktuellen Bedingungen und erwarteten zukünftigen Entwicklungen sowie anderen Faktoren unter den gegebenen Umständen als angemessen erachten. Risiken, Unsicherheiten und Annahmen sind schwer vorherzusagen und können die Betriebsführung beeinflussen. Dazu zählen unter anderem: Fremdwährungsschwankungen; Engpässe bei Maschinen und Geräten bzw. Arbeitskräften sowie inflationsbezogene Kosten; die allgemeine Wirtschaftslage; die Branchensituation; Änderungen bei den geltenden Umwelt- und Steuergesetzen bzw. bei anderen Gesetzen und Vorschriften, sowie die Auslegung und Umsetzung solcher Gesetze und Vorschriften; ob Öl- und Erdgasfirmen in der Lage sind, Finanzmittel zu beschaffen; Auswirkung von Witterungsverhältnissen auf Betrieb und Anlagen; betriebliche Risiken; Schwankungen bei den Öl- und Erdgaspreisen; Angebot und Nachfrage bei Öl- und Gasprodukten; Risiken in Zusammenhang mit der Fähigkeit des Unternehmens, einen ausreichenden Cashflow aus der Betriebstätigkeit zu generieren und aktuelle sowie künftige Auflagen zu erfüllen; Wettbewerbsverschärfungen; Schwankungen an den Aktienmärkten; verfügbare bzw. vom Unternehmen angestrebte Chancen; sowie weitere Faktoren, von denen viele nicht in unserem Einflussbereich liegen.

Die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge könnten erheblich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck gebracht oder impliziert wurden. Es kann daher nicht garantiert werden, dass die in den zukunftsgerichteten Informationen erwarteten Ereignisse tatsächlich eintreten bzw. kann bei deren Eintreten nicht auf irgendwelche Vorteile für das Unternehmen geschlossen werden. Sofern dies nicht per Gesetz festgeschrieben ist, hat Saturn weder die Absicht noch die Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Informationen aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus sonstigen Gründen zu korrigieren bzw. zu aktualisieren.

Diese Warnhinweise gelten ausdrücklich für die zukunftsgerichteten Informationen in dieser Pressemitteilung.

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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SEMANTiCS 2019 lädt internationale Experten aus Hitech und Wissenschaft nach Karlsruhe ein

Die zentrale Herausforderung für Unternehmen im Umgang mit großen Datenmengen ist eine Digitalisierungsstrategie. Dazu gehört die Auseinandersetzung mit Künstlicher Intelligenz und semantischen Technologien. Die Implementierung dieser Megatrends in die Unternehmensprozesse ist einer der Schwerpunkte der SEMANTiCS 2019. Auf der internationalen Konferenz, die vom 9. bis 12. September in Karlsruhe stattfindet, präsentieren Top-Speaker aus Industrie und Wissenschaft Trends und Erfolgsrezepte für den Einsatz von KI-Systemen in der Praxis.

Eine Kerntechnologie für die Reduktion von Komplexität in Geschäftsprozessen sind sogenannte Wissensgraphen. „Wer nicht über den Tellerrand schaut, bleibt zurück. So verhält es sich aktuell mit einem Großteil der Daten. Sie werden in Silos aufbewahrt“, sagt Andreas Blumauer, Geschäftsführer und Gründer der Semantic Web Company, die neben FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, der Fachhochschule St. Pölten sowie der Universitäten Leipzig und Amsterdam die Konferenz organisiert. Für jeden, der auf Daten angewiesen ist, sei es eine sehr zeitaufwändige Aufgabe, die richtigen Punkte und Informationen zu identifizieren, verbinden, verstehen und schließlich sinnvoll zu interpretieren. Die SEMANTiCS 2019 möchte IT-Entscheidern zeigen, wie Unternehmen ihre eigenen Graphen entlang des gesamten Daten-Lebenszyklus entwickeln können, um höhere Qualität bei komplexen Prozessen auf Basis verknüpfter Daten zu erzielen.

In Vorträgen, Panels und Workshops werden zahlreiche Implementierungsprojekte vorgestellt. Themen sind unter anderem Prozessoptimierung und -automatisierung in Unternehmen, Informationslogistik und Datenbewirtschaftung sowie Business Development und Customer Relationship Management. In Community Events kann mit internationalen Hightech-Experten über die Zukunft und Bedeutung der Künstlichen Intelligenz diskutiert werden.

Für die fünf Keynotes reisen renommierte Experten aus den USA und Europa an, u. a. Willem Manders, Head of Knowledge Management bei Shell, Michel Dumontier, Prof. für Data Science an der Maastricht University, Valentina Presutti, Koordinatorin des CNR Semantic Technology Laboratory in Rom sowie Michael J. Sullivan, Principal Cloud Solutions Architect bei Oracle. Sie geben hochaktuelle Einblicke aus Forschung und Unternehmen.

Für Interview-Anfragen wenden Sie sich bitte an Dr. Susanne Ardisson, susanne.ardisson@semantic-web.com.

Bilder finden Sie hier.

SEMANTiCS 2019:

Konferenz 09.-12.09.2019 (www.semantics.cc)

Workshops 09.09.2019 (FZI Forschungszentrum Informatik)

DBpedia Day 12.09.2019 (FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur)

Karten ab 90 € (https://2019.semantics.cc/prices)

Veranstaltungsorte: Gartenhalle, Festplatz 3, Karlsruhe, FZI Forschungszentrum Informatik, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur

Organisatoren: Semantic Web Company, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur,  Fachhochschule St. Pölten Forschungs GmbH,  KILT Competence Center am Institut für Angewandte Informatik e.V., Vrije Universiteit Amsterdam

Über die SEMANTiCS Konferenz:

Die SEMANTiCS ist europaweit die einzige Konferenz, die zugleich EntscheiderInnen aus Industrie und Verwaltung sowie EntwicklerInnen, ForscherInnen und IT-BeraterInnen anspricht. Gegründet im Jahr 2005 thematisiert sie im Rahmen zahlreicher Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden, welche konkreten Anwendungen in unterschiedlichen Branchen mittels semantischer Technologien bereits realisiert werden bzw. zukünftig zum Einsatz kommen.

Die diesjährige Veranstaltung wird gemeinschaftlich organisiert durch die Semantic Web Company, FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur, Fachhochschule St. Pölten Forschungs GmbH, KILT Competence Center am Institut für Angewandte Informatik e.V. und die Vrije Universiteit Amsterdam.

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Equinix erweitert seine globale Plattform, um die Vernetzung global tätiger Unternehmen an der Digital Edge zu beschleunigen

Equinix, Inc. (Nasdaq: EQIX), der globale Anbieter von Interconnection- und Rechenzentrumsdienstleistungen, hat heute den Abschluss der jüngsten Entwicklungsphase der Plattform Equinix® bekanntgegeben. Die neu erweiterten Verbindungsmöglichkeiten über die Plattform unterstützen Unternehmen, Cloud-Provider und Netzwerkanbieter dabei, ihr weltweites Geschäft auch an der Digital Edge effizient zu vernetzen.

Um den stetig wachsenden Bedarf an On-Demand-Verbindungen von Kunden gerecht zu werden und um die Plattform Equinix als globale Plattform für das digitale Geschäft zu stärken, hat Equinix seine Konnektivitätsdienste erweitert, die über Equinix Cloud Exchange Fabric™ (ECX Fabric™) bereitgestellt werden. Durch die Erweiterung werden Verbindungen zwischen sämtlichen 37 ECX Fabric-Märkten auf fünf Kontinenten möglich.

Mit diesem erweiterten Interconnection-Service, der zwischen jeweils zwei beliebigen ECX Fabric-Märkten verfügbar ist, ergeben sich für Kunden viele Vorteile. So können Unternehmen die Plattform nutzen, um Clouds, Netzwerke und Services über private Verbindungen mit weltweiten Rechenzentren an ihrer Digital Edge zu verbinden. Durch diese neue Möglichkeit der weltweiten Vernetzung von Unternehmen, können sich Kunden mit Clouds in anderen Regionen verbinden und erstmals direkt On-Demand-Netzwerkverbindungen zwischen Amerika, Europa, dem asiatisch-pazifischen Raum und Brasilien herstellen.

Darüber hinaus haben Kunden die Möglichkeit, den erweiterten ECX Fabric-Service als primäre Verbindung zwischen Equinix International Business Exchange™ (IBX®)-Rechenzentren oder als Ergänzung zu ihren bestehenden Netzwerken zu nutzen. Dadurch wird die Leistungsfähigkeit der bei Equinix angesiedelten größten Ökosysteme der Welt weiter gestärkt, indem Kunden Zugang zu potenziell Tausenden neuer globaler Partner erhalten, mit denen sie sich über ECX Fabric verbinden können.

Highlights

  • Die Digitalisierung der Welt schreitet zügig voran, während wichtige Makro-, Technologie- und regulatorische Trends eine Verlagerung des Geschäfts hin zur Digital Edge erfordern. Viele Unternehmen sind mit dem hohen Tempo der digitalen Transformation überfordert und tun sich somit schwer, in einer zunehmend Cloud-getriebenen Welt konkurrenzfähig zu bleiben. Eine globale und auf das digitale Geschäft ausgerichtete Interconnection-Plattform kann die Prozesse rund um die digitale Transformation beschleunigen, indem sie Unternehmen und Anbietern dabei hilft, ihre Reichweite beliebig zu erweitern, Verbindungen herzustellen und alle Komponenten zu integrieren.
  • ECX Fabric ist ein SDN-fähiger On-Demand-Interconnection-Dienst, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre eigene verteilte Infrastruktur untereinander sowie mit anderen Unternehmen, einschließlich der weltweit größten Netzwerk- und Cloud-Anbieter, auf der Plattform Equinix zu verbinden.
  • Um es Kunden zu ermöglichen, ihr Unternehmen so schnell zu skalieren, wie es die digitale Wirtschaft erfordert, kann die erweiterte Verbindungsfähigkeit von ECX Fabric als primäre Verbindung oder als Ergänzung zum bestehenden MPLS- oder Ethernet-basierten Netzwerk eines Kunden für Rechenzentrum-zu-Rechenzentrum-Verbindungen verwendet werden. Diese ermöglicht Backup-Verbindungen zwischen Märkten, gleicht saisonale Traffic-Peaks aus, verlagert nötigenfalls Datenverkehr mit geringer Priorität oder stellt kurzfristig eine erhöhte Bandbreite für bestimmte Projekte bereit, die diese erfordern.
  • ECX Fabric bietet Kunden über die Plattform Equinix zudem den optimierten Zugang zu weltweit führenden Cloud-Anbietern wie Amazon Web Services, Microsoft Azure, Oracle Cloud Infrastructure und Google Cloud. Über den Zugang zur größtmöglichen Dichte an Cloud-Anbietern, ist ECX Fabric bestens dafür ausgelegt, die Anforderungen von Kunden im Bereich Multicloud-Netzwerkanbindung zu bedienen.
  • ECX Fabric ist derzeit in 37 Märkten weltweit verfügbar, darunter Amsterdam, Atlanta, Boston, Chicago, Culpeper, Dallas, Denver, Dublin, Düsseldorf, Frankfurt, Genf, Helsinki, Hongkong, Houston, London, Los Angeles, Madrid, Manchester, Melbourne, Miami, Mailand, München, New York, Osaka, Paris, Perth, São Paulo, Seattle, Silicon Valley, Singapur, Stockholm, Sydney, Tokyo, Toronto, Warschau, Washington, D.C. und Zürich.
  • Bis heute haben mehr als 1.400 Kunden mehr als 14.900 aktive virtuelle Verbindungen zu ECX Fabric aufgebaut.
  • Der Zugriff auf ECX Fabric ist ab sofort über eine neue Self-Service-Portal-Benutzeroberfläche oder per API möglich, mit der Kunden nach Bedarf Verbindungen innerhalb oder zwischen Märkten rund um den Globus herstellen und verwalten können.
  • Neben der erweiterten globalen Verbindungsfähigkeit verzeichnet ECX Fabric eine stetig wachsende Nachfrage auf dem Markt und wurde im Dezember 2018 im Rahmen der DCD (Data Centre Dynamics) Awards mit dem Smart Data Center Award 2018 ausgezeichnet. ECX Fabric erhielt diese Auszeichnung für sein umfassendes Ökosystem – das größte seiner Art – und dafür, dass sich der Dienst rasant zum globalen De-facto-Standard für die Anbindung von Unternehmen und Service-Providern an die Cloud entwickelt.
  • Die private Anbindung an andere Unternehmen sowie strategische Cloud-Service-Provider und Netzwerkdienste ist unerlässlich, da die digitale Transformation den Bedarf an lokalen digitalen Diensten auch am Netzwerkrand erhöht. Laut der 2. Ausgabe des Global Interconnection Index, einer von Equinix veröffentlichten Marktstudie, wird die Kapazität für den privaten Datenaustausch zwischen Unternehmen und Cloud-Anbietern bzw. Netzwerkdienstleistern bis 2021 voraussichtlich annähernd zehnmal schneller wachsen als der öffentliche Internetverkehr.

Zitate

  • Brad Casemore, Vice President, Datacenter Networking, IDC

„Die unaufhaltsame digitale Transformation drängt Unternehmen zu Multicloud-Strategien, die ein komplexes Management von Multicloud-Umgebungen erfordern. Dies führt zu einer zunehmend verteilten Anwendungslandschaft, da Anwendungen nicht nur in lokalen Rechenzentren, sondern auch in öffentlichen Clouds betrieben werden. Im Zuge dieser komplexen Veränderungen erkennen Unternehmen, dass sie ihre Definition dessen, was ein Rechenzentrumsnetzwerk ausmacht, überarbeiten müssen. In diesem Zusammenhang stellt IDC fest, dass Interconnection-Architekturen an der Digital Edge zu einem integralen Bestandteil umfassender, Cloud-getriebener Netzwerke werden. Die geografische Expansion von ECX Fabric wird eine wichtige Rolle dabei spielen, die digitale Transformation in Unternehmen zu beschleunigen, indem diese in die Lage versetzt werden, flexible, zusammenschaltungsorientierte Netzwerkarchitekturen überall auf der Welt umgehend einzurichten.“

  • Bill Long, Vice President, Interconnection Services, Equinix

„Unsere Vision ist es, die Plattform Equinix zu einer globalen Plattform zu entwickeln, die globale Unternehmen an der Digital Edge miteinander verbindet und integriert. Diese Fähigkeit ist entscheidend für die Bemühungen vieler Unternehmen, Cloud-Provider und Netzwerkbetreiber, die digitale Transformation voranzutreiben. Mit unserer erweiterten globalen Verbindungsfähigkeit über ECX Fabric können sich unsere Kunden nun privat mit wichtigen Serviceprovidern und über ihre globale digitale Infrastruktur hinweg verbinden – überall dort, wo das Unternehmen gerade aktiv ist. Auf diese Weise können unsere Kunden jeden Teilnehmer auf der Welt jederzeit und überall über eine einzige private On-Demand-Verbindung erreichen.“

Zusätzliche Ressourcen

Vorausschauende Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, die auf den gegenwärtigen Erwartungen, Prognosen und Annahmen basieren und gewisse Risiken und Unsicherheiten einschließen, aufgrund derer tatsächliche Ergebnisse maßgeblich von den Darstellungen der zukunftsbezogenen Aussagen abweichen können. Zu den Faktoren, die zu Abweichungen führen können, zählen insbesondere, aber nicht ausschließlich: die Herausforderungen beim Erwerb, Betrieb und Bau von IBX-Zentren sowie der Entwicklung, Bereitstellung und Lieferung von Equinix-Services; unvorhergesehene Kosten oder Schwierigkeiten bei der Integration von Rechenzentren oder Unternehmen, die Equinix akquiriert hat oder akquirieren möchte; das Nichtzustandekommen signifikanter Umsätze durch Kunden in kürzlich erbauten oder erworbenen Rechenzentren; ein fehlender Abschluss von Finanzierungsvereinbarungen im beabsichtigten Zeitrahmen; der Wettbewerb mit bestehenden und neuen Wettbewerbern; die Fähigkeit, einen ausreichenden Cashflow zu generieren oder anderweitig Mittel zu erhalten, um neue oder ausstehende Verbindlichkeiten zu zahlen; der Verlust oder der Rückgang der Geschäfte mit unseren Großkunden; andere Risiken, die in den jeweiligen Meldungen von Equinix an die Securities and Exchange Commission beschrieben werden. Informationen stellen insbesondere die aktuellen Quartals- und Jahresberichte von Equinix zur Verfügung, die bei der Securities and Exchange Commission eingereicht wurden und deren Kopien auf Anfrage bei Equinix erhältlich sind. Equinix übernimmt keine Verpflichtung, die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsbezogenen Informationen zu aktualisieren.

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Lantech Ethernet Switches zur Verwendung mit IEC 61375 Datennetzen

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IEC 61375 White Paper
Ein Zugkommunikationsnetzwerk (TCN – Train Communication Network) ist ein Ethernet-basiertes Netzwerksteuerungssystem, das sich auf die Steuerung, Erkennung und Diagnose von Schienenfahrzeugen bezieht.

Die internationale Norm IEC 61375 wird in Zusammenarbeit mit den Mitgliedern der International Electrotechnical Commission (IEC) und des International Union of Railways (UIC) definiert.

Die Definition der Norm IEC 61375 bezüglich des TCN lässt sich in zwei Teile unterteilen:
Einer ist ein Ethernet Train Backbone (ETB) und der andere ein Ethernet Consist Network (ECN). Das ETB ist für die Verbindungen zwischen den ECNs in jedem Fahrzeug zuständig. Die Anforderungen und Anwendungen von ETB sind in IEC 61375-2-5 definiert, während die Anforderungen und Anwendungen von ECN in der Norm IEC 61375-3-4 definiert sind.

Siehe Abbildung 1, die eine typische Schienenfahrzeugkonfiguration für ein ETB- und ein ECN-Datennetz zeigt.

Abbildung 1 – Typische Konfiguration von Schienenfahrzeugen

Spezifikationen der Netzwerktopologie in IEC 61375-3-4-4

IEC 61375-3-4 definiert, dass jedes Endgerät (ED) in einem Zugwagen in den folgenden Topologien mit Ethernet-Switches und einem Train Backbone Node (TBN) konfiguriert werden kann:
1. Linear topology (Bus Topologie)
2. Linear topology (parallel network) mit dual homing (Bus Topologie mit Dual Homing)
3. Ring topology (Ring Topologie)
4. Ring topology mit dual homing (Bus Topologie mit Dual Homing)
5. Ladder topology mit dual homing (Leiter Topologie mit Dual Homing)
Bitte beachten Sie die Abbildung 2 jeder der verschiedenen möglichen Topologien.

Abbildung 2 – Mögliche Topologien in IEC 61375-3-4-4

Spezifikationen der ECN-Netzwerkdaten in IEC 61375-3-4-4

IEC 61375-3-4 definiert Netzwerkdaten, die über das ECN übertragen werden, in fünf Typen: Prozessdaten, Nachrichtendaten, Streamdaten, Best Effort Daten und Überwachungsdaten. Jeder in einem ECN installierte Ethernet-Switch muss diese fünf Arten von Datenpaketen weiterleiten können und einen redundanten Schutz bieten.

So ist beispielsweise in der Norm IEC 61375 das Train Real-time Data Protocol (TRDP) als Überwachungsdaten-Protokoll definiert. Ein ECN-Ethernet-Switch muss in der Lage sein, TRDP-Pakete weiterzuleiten und redundanten Schutz zu bieten, wenn der Switch nicht funktioniert oder das Netzwerk ausgefallen ist. Somit können alle Geräte, die über TRDP kommunizieren, unter diesen Bedingungen normal arbeiten.

Gleichzeitig verlangt die IEC 61375-3-4, dass ein in einem ECN installierter Ethernet-Switch in der Lage sein muss, Quality of Service (QoS) zu unterstützen und Prioritätsstufen für die übertragenen Daten im ECN festzulegen. Bitte beachten Sie die Abbildung 3, die ein Datennetz ohne und mit QoS beschreibt.

Abbildung 3 – Datennetz ohne und mit QoS

Die Definition der Prioritätsstufen erfolgt durch die Kontrollanwendung im ECN. Im Standardwert sind die Überwachungsdaten auf die höchste Priorität eingestellt. Mit QoS-Management sollte ein ECN-Ethernet-Switch der Definition der Steuerungsanwendung folgen und kritische Daten entsprechend der zugewiesenen Prioritätsstufe an den Host oder das TBN-Netzwerk senden.

Wagenübergreifende Kommunikation – Integration mit R-NAT in IEC 61375-2-5

Da jeder Zugwagen in der Norm IEC 61375-2-5 als eigenständige Domäne betrachtet wird, muss der Kommunikation zwischen zwei Wagen eine Routing-Funktion vorausgehen. Die Norm IEC 61375-2-5 verlangt, dass die Netzwerkgeräte im ECN Daten über das TBN per R-NAT von einem Fahrzeug zum anderen übertragen müssen.

In der Abbildung 4 möchte das Gerät #53 mit der IP-Adresse 10.0.0.53 im Wagen Nr. 5 Daten an das Gerät #21 mit der IP-Adresse 10.0.0.21 im Wagen Nr. 7 übertragen. Die IP-Adresse des TBN-Ethernet-Switches in Wagen Nr. 5 ist 10.129.64.53, während die IP-Adresse des TBN-Ethernet-Switches in Wagen Nr. 7 10.129.192.21 ist. Zunächst werden die Daten an das Gateway ECN (IP-Adresse 10.0.0.1) übertragen, das ein ECN-Ethernet-Switch oder ein TBN-Ethernet-Switch sein kann. Die Daten werden danach an den TBN Ethernet Switch (IP-Adresse 10.129.64.53) übertragen.

Bei der Übertragung von R-NAT wird die Quell-IP-Adresse durch 10.129.64.53 ersetzt und dann an den TBN-Ethernet-Switch 10.129.192.21 im Wagen Nr. 7 übertragen. Wenn das Paket am TBN-Ethernet-Switch in Wagen Nr. 7 ankommt, wird die Zieladresse über R-NAT wieder auf 10.0.0.21 geändert und die Quelladresse von 10.129.64.53 beibehalten. Schließlich gelangt das Paket auf das Gerät #21 (IP-Adresse 10.0.0.21) im Wagen Nr.7.

Abbildung 4 – Ein Beispiel für die Kommunikation zwischen Zügen und Waggons

Fazit

In einem normalen Ethernet-Datennetzwerk wird das Netzwerk in eine Backboneseite und eine Edge-Seite unterteilt. In einem Zugkommunikationsnetz ist das Netz jedoch in ein ETB und ein ECN unterteilt. Endgeräte können sich direkt an einen TBN-Ethernet-Switch anschließen, wenn nicht eine große Anzahl von Endgeräten vorhanden ist. Wenn die Anzahl der Endgeräte groß ist und der Netzwerkfluss über QoS oder VLAN verwaltet werden muss, sollte das ECN mit einer hierarchischen Struktur implementiert werden. In jedem Zugwagen können ein oder mehrere ECNs mit einem IEC 61375-3-4 konformen Ethernet-Switch für eine einfache Verwaltung installiert sein. In Anbetracht der Installations- und Wartungskosten können die Ethernet-Switches von Lantech sowohl IEC 61375-2-5 (ETB) als auch IEC 61375-3-4 (ECN) gleichzeitig unterstützen. Diese Produkte werden dazu beitragen, dass Betreiber und Installationsunternehmen ihre Investitionskosten senken können, indem sie eine größere Flexibilität bei der Gestaltung der Netztopologie bieten.

Empfohlene Lantech IEC 61375 Ethernet Switch Modelle

TPGS-5416MGFT-8/16-TCN
16×10/100/1000T (8 or 16 PoE at ports)
+ 2×10/100/1000T ports
+ 2x1G/2.5G Q-ODC fiber ports
EN50155 IEC 61375 TCN Switch

TPES-5424MGFT-16-TCN
24×10/100TX (16 PoE at ports)
+ 2×10/100/1000T ports
+ 2x1G/2.5G Q-ODC fiber ports
EN50155 IEC 61375 TCN Switch

TPES-5408MGFT-8-TCN
8×10/100TX PoE at ports
+ 2×10/100/1000T ports
+ 2x1G/2.5G Q-ODC fiber ports
EN50155 IEC 61375 TCN Switch

TPGS-5608T-TBN
8×10/100/1000T PoE at ports
+ 6×10/100/1000T ports
EN50155 IEC 61375 TBN Switch w/ R-NAT

TPGS-6608XT-TBN
8×10/100/1000T PoE at ports
+ 6x10G copper ports
EN50155 IEC 61375 TBN Switch w/ R-NAT

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Themen, Trends, Technologien für Produktdatenmanagement und Digitalisierung

Bereits zum 16. Mal präsentiert SDZeCOM aktuelle Themen, Trends und Technologien für effizientes (Produkt)Datenmanagement und Digitalisierung. Teilnehmer dürfen sich auf viele spannende und sehr praxisorientierte Vorträge und Workshops freuen.

So berichtet das Mode-Unternehmen Walbusch aus Solingen, wie es sich organisatorisch aufstellen musste, um das PIM-Projekt erfolgreich umzusetzen. KARE Design –das weltweit führende Handelsunternehmen für Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires erklärt, wie eine Master Data Management-Lösung die digitale Marktpräsenz und globale Expansion vorantreibt. Spannend sind sicherlich auch die Vorträge von Florian Gall, der als strategischer Prozessmanager bei DELO Industrie Klebstoffe arbeitet und von Jakob Sommer, dem Leiter IT-Innovation bei der Uzin Utz AG.

Oliver Frömmer, Mitglieder der Geschäftsleitung bei SDZeCOM nimmt die Teilnehmer mit auf eine 30 minütige Themenreise zum Produktdatenmanagement und Digitalisierung. Er zeigt, dass Produktdaten ein zentraler Bestandteil des Business sind und den Wertschöpfungsprozess sowie die Digitale Transformation entscheidend beeinflussen.

Keynotespeaker und Life Strategist Norman Gräter zeigt in seinem Vortrag „Mut zur Zukunft – der Schlüssel zum Erfolg“, wie Sie sich in Zeiten der Digitalisierung und KI immer wieder neu motivieren.

Am Nachmittag sind 3 Parallel-Sessions geplant, in dem ausgewiesene Experten über E-Commerce, Publishing und Multidomain-Ansätze im Datenmanagement referieren.

Bereits am Vortag findet ein Publishing-Special statt, in dem unter anderem Osmo Holz und Color über effizientes Database-Publishing – von der Etikettenproduktion über Datenblätter bis hin zu Katalogen – spricht. Zusätzlich diskutieren Experten mit den Teilnehmern über Potentiale, Chancen und Grenzen von automatisierter Medienproduktion.

Die exklusive Veranstaltung findet wie auch in den Jahren zuvor im ZEISS Forum in Oberkochen statt. Begleitet wird die Veranstaltung durch die Sonderausstellung im ZEISS Museum zu 50 Jahre Mondlandung. Eingeladen sind Hersteller und Händler, die neue Impulse für ihr Produktdatenmanagement und ihre Digitalisierung suchen.

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Commanders Act und KI-Spezialist epicinsights kooperieren

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), geht eine Technologie-Partnerschaft mit epicinsights ein. Um die Dynamik von Nutzerdaten künftig noch besser begleiten zu können, integriert Commanders Act die Predictive-Analytics-Plattform epicAi von KI- und Machine-Learning-Spezialist epicinsights in seine CDP.

Commanders Act erhebt und integriert Daten unterschiedlichster Quellen über die komplette Customer Journey hinweg und bietet Kunden die Möglichkeit, diese als Rohdaten zur Auswertung mit spezialisierten Partnern wie zum Beispiel epicinsights auszutauschen. Die Funktion epicAi-Tracking ist ab sofort in der Commanders Act CDP verfügbar und bietet als Besonderheit ontologiebasiertes Tracking.

Unter ontologiebasiertem Tracking versteht man das Hinzufügen von Beziehungseigenschaften zu den klassischen Verhaltensdaten. Damit wird nicht nur erfasst, womit der Nutzer auf der Seite interagiert, sondern auch wie diese Interaktion stattfindet. Dabei wird ein Merkmalsraum in Form eines Koordinatensystems definiert und mit einer sehr großen Anzahl an Parametern aufgespannt, die den Nutzungskontext reflektieren und analysieren. Zusätzlich können beispielsweise Parameter wie das beim Surfen verwendete Gerät, das Wetter, die Zeitzone oder die Spracheinstellungen ergänzt werden. epicAi erfasst dabei 300-mal mehr anonyme Verhaltensdaten als herkömmliche Analytics Tools. Dadurch ergeben sich Tausende neue Möglichkeiten und Merkmale, die die Realität präziser abbilden. Das erlaubt einen genaueren Blick auf Zielgruppen.

Zielgruppen werden allerdings nicht in Form von starren „Kunden-Darstellern“ oder Prototypen definiert, sondern als fluide Personas. Unter diesen Personas kann man sich dynamische, umstandsbezogene Interessenprofile oder Eigenschaftstypen vorstellen. Verändert sich im Laufe der Zeit das Verhalten der Besucher einer Webseite, passt sich die fluide Persona der jeweiligen Zielgruppe entsprechend an. Ziel ist es, auf Basis von aktuellen Zugehörigkeiten eines Nutzers zu einer fluiden Persona vorauszuberechnen, was die nächste Aktion des Surfers sein wird. Entsprechend werden die Inhalte der Webseite dann angepasst beziehungsweise personalisiert.

„Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit bieten, mit Lösungen wie epicAi schon jetzt mit neuester KI-Technologie Erfahrungen zu sammeln, um gemeinsam Customer Journeys basierend auf Personas und Vorhersagemodellen weiter zu optimieren“, sagt Timo von Focht, Country Manager DACH bei Commanders Act. „Machine Learning und Künstliche Intelligenz entwickeln sich rasant weiter. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig, trotzdem gibt es nur wenige Anbieter, die sich – so wie epicinsights – darauf spezialisiert haben.“

Über epicinsights
epicinsights ist Spezialist für Advanced Analytics und künstliche Intelligenz mit dem Schwerpunkt digitales Marketing und E-Commerce. Unsere flexible Predictive-Analytics-Plattform epicAi ermöglicht die Identifikation relevanter Nutzer- und Content-Eigenschaften auf Grundlage von sogenannten Fluiden Personas. Damit liefert epicAi eine personalisierte User Experience dank treffgenauer Vorhersagen. Um den Kunden individuell in die Welt der KI zu begleiten, bietet epicConsulting darüber hinaus Beratung, Konzeption und Entwicklung maßgeschneiderter Technologie-Lösungen rund um die Themen Data Mining, Analytics und Machine Learning.

Weitere Informationen unter: https://epic-insights.com/

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Die Zukunft der digitalen Transformation ist semantisch

Mit DBpedia, AKSW, dem InfAI und eccenca ist Leipzig seit Jahren Europas Dreh- und Angelpunkt für semantische Technologien.
Der Leipziger Semantic Web Tag (LSWT) ist deshalb seit 2009 für WissenschaftlernInnen, Unternehmen und Organisationen eins der wichtigsten Events, um sich über den aktuellen Stand semantischer Technologien auszutauschen. Neben neuesten wissenschaftlichen Entwicklungen werden in Vorträgen durch ExpertenInnen aus der Industrie insbesondere Anwendungsfälle und Ergebnisse Knowledge Graph basierten Datenmanagements präsentiert. Denn längst sind Knowledgegraph und Metadaten-Management in der Unternehmenswelt angekommen.

Wann? 22. Mai 2019, 9:00-18:00 Uhr
Wo? INNSIDE Hotel Leipzig, Gottschedstraße 1, 04109 Leipzig

Vortragsreihen:
1. Linked Data in Enterprise Use Cases (mit Markus Freudenberg, Dr. Ing. Sebastian Hellmann, Dr. Sebastian Tramp)
2. Linking Research (mit Prof. Dr. Sören Auer (TIB), Prof. Dr. Brigitta König-Ries, Stefan Wolff)
3. Data Networks (mit Natanael Arndt)

Anmeldung und Informationen unter https://lswt2019.aksw.org/…

Der 7. Leipziger Semantic Web Tag findet im Rahmen einer Reihe von Events statt, die über drei Tage Leipzig zum Mittelpunkt der Knowledge-Graph-Forschung und -Entwicklung macht:
– 20.-22. Mai 2019, Language, Data and Knowledge (LDK) Konferenz, Universität Leipzig
– 23. Mai 2019, 13. DBpedia Community Meeting, Mediencampus Villa Ida.

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CHAN(N)EL YOUR BUSINESS® mit dem Akeneo PIM-System

Wer Lifestyle und Fashion erfolgreich verkaufen möchte, muss von seinen Produkten überzeugt sein. Nicht selten geben Produktinformationen den ausschlaggebenden Kaufimpuls. Und wir wissen aus Erfahrung: Nur wer seine Daten im Griff hat, hat auf Dauer Bestand!
Und hier kommt ein PIM-System ins Spiel, in dem sämtliche Produktdaten einfach und zentral erfasst, angepasst und gesteuert werden können.

In dem nachfolgenden Video sehen Sie ein aufgezeichnetes Webinar zum Thema “PIM in der Fashionwelt”. In der fast 40-minütigen Session geben Laura Müller, Project Manager bei S.HE Business, und Urs Klimburg, Sales Consultant bei Akeneo, einen Einblick in das Akeneo PIM-System und erläutern, wie effizient, zeit- und kostensparend das Arbeiten hiermit ist.

Bei Fragen oder Anmerkungen melden Sie sich gerne direkt bei uns:
Laura Müller, Project Manager
E-Mail: l.mueller@she-business.com
Telefon: 0 25 61/ 91 72 30

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Zentrales Messdatenmanagement mit dem Delphin Data Center

Mit dem Delphin Data Center bringt die Delphin Technology AG eine zukunftsweisende Software-Komplettlösung auf den Markt, die die messtechnische Vernetzung von Anlagen, Maschinen und Prüfständen unabhängig von Alter, Standort oder Schnittstellen der unterschiedlichsten Datenquellen ermöglicht. Das Delphin Data Center erledigt alle Aufgaben des zentralen Messdatenmanagements zuverlässig aus einer Hand: Von der verteilten und quellenunabhängigen Erfassung über die verlustfreie Kompression und Vorverarbeitung bis hin zur blitzschnellen weltweiten Bereitstellung von aktuellen und historischen Messdaten. Vernetzungsprobleme in der Messtechnik gehören mit dem Delphin Data Center der Vergangenheit an!

Im Delphin Data Center werden Mess- und Prozessdaten aus beliebigen Quellen zusammengeführt, synchronisiert, intelligent vorverarbeitet und gemeinsam analysiert. Schnittstellen wie OPC UA, OPC DA, Modbus TCP, ASCII-DLL, API sowie serielle Schnittstellen sind standardmäßig vorhanden und erlauben die Konsolidierung der verschiedensten Datenformate. Durch die Nutzung hardwarenaher Berechnungsroutinen ist im Delphin Data Center die Verarbeitung von bis zu 10 Mio. Datensätzen pro Sekunde möglich! Neben einer speicher- und performanceoptimierten Kompression stehen mit den Softwarekanälen umfangreiche Online-Funktionen zur Verrechnung und Analyse von Messdaten zur Verfügung. Außerdem bietet das Delphin Data Center eine anlagenübergreifende Benutzerverwaltung sowie eine Alarmverwaltung. Ein automatisierter Export der Messdaten z. B. in ein ASCII- oder CSV-Format ist möglich. Die Konfiguration des Delphin Data Centers erfordert keine Programmierkenntnisse. Ein besonders hohes Maß an Datensicherheit wird erreicht, wenn Delphin Datenlogger zur prozessnahen Speicherung der Daten eingesetzt und diese mittels des im Delphin Data Center integrierten Schedulers ausgelesen und zentralisiert archiviert werden.

Für die Datenvisualisierung und -analyse steht das bewährte Softwarepaket ProfiSignal zur Verfügung, das mit dem browserbasierten Addon ProfiSignal Web um die Möglichkeit des weltweiten mobilen Zugriffs erweitert werden kann. In jedem Fall stellt das Delphin Data Center aktuelle und historische Messdaten blitzschnell und unterbrechungsfrei zur Verfügung. Darüber hinaus kann eine permanente Datenspeicherung z. B. auf einem NAS-Laufwerk vom Delphin Data Center initiiert werden. Aufgelaufene Alarme können an ein Kontrollzentrum weitergegeben und bei Bedarf im Alarmfall automatisch E-Mails und SMS verschickt werden.

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Treffen Sie AmdoSoft und SYSback auf der aitomation in Hamburg

Nur noch rund ein Monat, dann findet die aitomation conference in Hamburg statt, die führende Konferenz für Automation und künstliche Intelligenz in Deutschland. Am 9. und 10. Mai dreht sich alles um Machine Learning, Robotic Process Automation, Natural Voice Recognition und Holistic Automation. Wir von AmdoSoft und unser neuer strategischer Partner SYSback werden auf der aitomation erstmals vertreten sein. Das gibt Ihnen als IT-Entscheider die Möglichkeit, uns kennenzulernen und zu erfahren, wozu unser b4Bot fähig ist.

Die aitomation Conference – Wer? Was? Wann? Wo?

Die aitomation conference findet vom 9. bis 10. Mai im SIDE Design Hotel Hamburg ganz in der Nähe des Messegeländes statt. Tickets erhalten Sie über die Website aitomation.de/anmeldung. Veranstalter ist die IDG Business Medien GmbH, die weltweit IT-Services und Unternehmensentscheider zusammenführt und dabei führend ist in den Bereichen Technology Media, Data Services und Corporate Services. Thematisch und personell ist die Konferenz breit aufgestellt. IT-Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft werden theoretische und praktische Themen erörtern, woraus sich sicher anregende Diskussionen und Gespräche ergeben werden. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt.

SYSback und AmdoSoft – eine starke Partnerschaft

Mit SYSback haben wir eine etablierte Kraft in Sachen Automation an unserer Seite, der zudem als Hamburger Unternehmen auf der aitomation quasi Heimvorteil hat. SYSback ist ein Dienstleister für holistische Automation und hat sich Anfang des Jahres für unseren b4 Virtual Client als neues Produkt im Portfolio für seine Kunden entschieden.

Das erwartet Sie an unserem gemeinsamen Stand

AmdoSoft und SYSback werden auf der aitomation natürlich auch mit einem eigenen Stand vertreten sein. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen zu unseren Leistungen und den Potentialen, die unsere RPA-Software auch in Ihrem Unternehmen ans Licht bringen könnte. Außerdem haben Sie einen direkten Ansprechpartner für Ihre Fragen und lernen uns dabei einmal persönlich kennen. Wir freuen uns auf viele interessierte Besucher und beantworten gern alle Fragen rund um die Themen Automation, Software Roboter und Effizienzsteigerungen durch den Einsatz moderner Technologien für repetitive Prozesse.

Mit uns RPA als Demo live erleben

Immer noch fällt es vielen Bereichsleitern und Führungskräften schwer, sich wirklich plastisch etwas unter einem RPA Software Roboter vorzustellen. Auf der aitomation haben Sie nun die Gelegenheit, so einen Bot einmal „live“ und in Aktion zu sehen. Im Rahmen unserer Tätigkeiten dort haben wir einen Demo-Prozess vorbereitet, der visuell die Vorteile und die Funktionalität eines RPA-Bots veranschaulicht. Lassen Sie sich diese Gelegenheit nicht entgehen und sehen Sie selbst, wie ein RPA-Roboter arbeitet und was er zu leisten im Stande ist.

Mit Robotic Process Automation in die Zukunft

Künstliche Intelligenz und Ganzheitliche robotergesteuerte Automation werden die meisten Industrie- und Dienstleistungsbranchen in den kommenden Jahren gehörig durcheinanderwirbeln. Klar strukturierte und sich stetig wiederholende Prozesse werden nach und nach von Software Bots übernommen und damit die Mitarbeiter von lästigen und langweiligen Aufgaben befreien. Für die Unternehmen bedeutet dies ein hohes Einsparpotential, eine enorme Effizienzsteigerung sowie mehr Sicherheit, Qualität und Kundenzufriedenheit. Zugleich werden neue Kräfte für strategische und kreative Aufgaben frei. Jetzt gilt es, den Anschluss nicht zu verpassen und sich zeitnah mit dem Thema Robotic Process Automation auseinanderzusetzen. Der Wandel wird kommen. Er ist schon da. Die Frage ist nun, wer wird dabei sein und den Wandel mitbestimmen?

Wir freuen uns, Sie vielleicht auf der aitomation in Hamburg begrüßen zu dürfen. Doch auch, wenn Sie es nicht zur Konferenz schaffen, freuen wir uns, wenn Sie sich zukünftig mit diesen wichtigen Themen beschäftigen. Wir stehen Ihnen gern mit Rat und Tat zur Verfügung. Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns eine Nachricht.

 

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