dbi services expandiert nach Bern

dbi services, ein auf Middleware-Lösungen spezialisiertes, schweizerisches Unternehmen, baut seine Präsenz in der Schweiz aus und lässt sich in der Hauptstadt nieder. Die Geschäftsstelle in Bern wird am 15. Dezember 2018 ihre Türen in der Marktgasse 45 öffnen. Mit der Leitung der Niederlassung ist Kurt Meier betraut, der in der Rolle des Region Managers den Auf- und Ausbau der Aktivitäten verantwortet. Michael Wirz ist als Delivery Manager zuständig. Mit diesem Schritt unterstreicht dbi services seine Expansionsstrategie und die gelebte Kundennähe. Der spezialisierte Dienstleister wird innerhalb der nächsten 18 Monate fünf Stellen in den Technologiebereichen Oracle und Open Source schaffen.

Ein neuer Standort und fünf neue Stellen

dbi services lässt sich in Bern in modernen und bestens ausgestatteten Räumlichkeiten nieder, um der Nachfrage seiner ständig wachsenden Kundschaft in der Region Bern gerecht zu werden.
Mit Kurt Meier hat dbi services einen erfahrenen Niederlassungsleiter gewinnen können. Er hat seine Fähigkeiten und Kompetenzen bereits früher mit dem Aufbau der dbi services Niederlassung Zürich unter Beweis gestellt. Eine seiner Hauptaufgaben wird die Aufstellung eines Consulting-Teams sein, das die Kunden des Unternehmens in der Region betreut: Bis Mitte 2020 will dbi services fünf neue Stellen schaffen. Als Delivery Manager stellt Michael Wirz die Projektleitung und die Qualitätssicherung sicher und führt das lokale Consulting Team. Michael Wirz ist Database Analyst und erfahrener Spezialist für Oracle Technologien.

Kundennähe – zentrales Element der Strategie

Das stark expandierende Unternehmen dbi services ist seit 2010 auf dem Markt der Middleware-Infrastrukturen aktiv und hat bereits in Delémont, Basel, Zürich und Nyon Niederlassungen. Die Eröffnung der Berner Geschäftsstelle ist Teil einer Expansionsstrategie, welche durch die Kundennähe und die Pflege einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Kunden angestrebt wird.

David Hueber, CEO von dbi services, sagt dazu: „Unsere Niederlassung in Bern ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden und bezeugt unseren Willen, kundennahe Dienstleistungen anzubieten. Die Nachfrage nach der Leistung unserer Experten ist sowohl im Bereich der öffentlichen Verwaltungen sowie bei den ansässigen Grossunternehmen vorhanden.

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dbi services expandiert nach Bern

dbi services, ein auf Middleware-Lösungen spezialisiertes, schweizerisches Unternehmen, baut seine Präsenz in der Schweiz aus und lässt sich in der Hauptstadt nieder. Die Geschäftsstelle in Bern wird am 15. Dezember 2018 ihre Türen in der Marktgasse 45 öffnen. Mit der Leitung der Niederlassung ist Kurt Meier betraut, der in der Rolle des Region Managers den Auf- und Ausbau der Aktivitäten verantwortet. Michael Wirz ist als Delivery Manager zuständig. Mit diesem Schritt unterstreicht dbi services ihre Expansionsstrategie und die gelebte Kundennähe. Der spezialisierte Dienstleister wird innerhalb der nächsten 18 Monate fünf Stellen in den Technologiebereichen Oracle und Open Source schaffen.

Ein neuer Standort und fünf neue Stellen

dbi services lässt sich in Bern in modernen und bestens ausgestatteten Räumlichkeiten nieder, um der Nachfrage seiner ständig wachsenden Kundschaft in der Region Bern gerecht zu werden.
Mit Kurt Meier hat dbi services einen erfahrenen Niederlassungleiter gewinnen können. Er hat seine Fähigkeiten und Kompetenzen bereits früher mit dem Aufbau der dbi services Niederlassung Zürich unter Beweis gestellt. Eine seiner Hauptaufgaben wird die Aufstellung eines Consulting-Teams sein, das die Kunden des Unternehmens in der Region betreut: Bis Mitte 2020 will dbi services fünf neue Stellen schaffen. Als Delivery Manager stellt Michael Wirz die Projektleitung und die Qualitätssicherung sicher und führt das lokale Consulting Team. Michael Wirz ist Database Analyst und erfahrener Spezialist für Oracle Technologien.

Kundennähe – zentrales Element der Strategie

Das stark expandierende Unternehmen dbi services ist seit 2010 auf dem Markt der Middleware-Infrastrukturen aktiv und hat bereits in Delémont, Basel, Zürich und Nyon Niederlassungen. Die Eröffnung der Berner Geschäftsstelle ist Teil einer Expansionsstrategie, durch die Kundennähe und die Pflege einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Kunden angestrebt werden.

David Hueber, CEO von dbi services, sagt dazu: „Unsere Niederlassung in Bern ist die Antwort auf die Nachfrage unserer Kunden und bezeugt unseren Willen, kundennahe Dienstleistungen anzubieten. Die Nachfrage nach der Leistung unserer Experten ist sowohl im Bereich der öffentlichen Verwaltungen sowie bei den ansässigen Grossunternehmen vorhanden.“.

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Datenbank ist Leidenschaft

"Mit unserem Managed Database Service bieten wir vor allem eines: Zeit für wichtigere Dinge“, erklärt Hoffmann. „Wir übernehmen das Tagesgeschäft, schauen, dass alles läuft und geben regelmäßig Feedback. Der Admin beim Kunden kann sich so auf Projekte konzentrieren, die wichtiger sind. Projekte, die im besten Fall eine Datenbankerweiterung nötig machen.“ – Matthias Hoffmann, Bereichsleiter

750 DBMS werden momentan durch ITGAIN betreut.

Das DBMS im Griff

„Die Technologien rund um das Datenbankmanagementsystem entwickeln sich rasant. Klar, dass da nicht jeder mitkommt.“ Mathias Hoffmann bietet daher nicht allein die reine Betreuung der Datenbanken an, sondern berät auch, wenn es entweder um eine komplett neue Architektur geht oder um die Erweiterung eines bestehenden Systems. Größter Vorteil für die Kunden: Sie müssen sich in ihren Prozessen nicht an ITGAIN anpassen. Im Gegenteil: ITGAIN passt sich an. Das vereinfacht die Einbindung in bestehende Geschäftsprozesse. Und die Kunden müssen sich nicht verbiegen.

Sie wollen sich nicht verbiegen? – dann hier meh dazu: https://bit.ly/2FndaF7

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See you at@idugdb2 EMEA 2018 – booth 12

permanent benchmarks on database server? Impossible? No, not with the End2End Monitoring within Speedgain for Db2 – see it live at@idugdb2 EMEA 2018 – booth 12. More details on https://bit.ly/spg4db2 #ibm #db2 @SpeedgainforDb2 #IDUGDb2. Also the new DataStage Produkcts: JobBulider for DataStage and the Framework for DataStage to get the right ETL Automation. see more on https://bit.ly/automation4ETL

And get info how to use outr mainframe tools – online info https://bit.ly/mainframeoptimization

See you at idug EMEA 2018 – booth 12

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Bacula Systems Introduces Native Backup and Recovery for Red Hat Virtualization

October 15, 2018, Yverdon-les-Bains, Switzerland – Continuing to lead in high performance backup and restore for large enterprises, hosting companies and managed services providers, Bacula Systems today announced Bacula Enterprise Edition 10.2, featuring new functionality for integrated backup and recovery of Red Hat Virtualization environments.

Providing image backup, done outside Red Hat Virtualization environments, the module allows Bacula to perform backup and recovery entirely independently of the hypervisor. The product is aimed at increasing backup flexibility and efficiency and lowering related costs for users of Red Hat Virtualization at scale. Its functionality provides the following benefits:

  • Agentless backup of Red Hat Virtualization environments
  • Completely agnostic to Vdisk storage backend
  • Powerful selection and exclusion mechanisms to control backup granularity and capacity requirements
  • Transparent quiescing and snapshot creation
  • Restore flexibility: to the same or different cluster/storage, existing or new virtual instances
  • Configuration of restored virtual machines on the fly, and option to restore to plain files for further processing

"An effective backup and recovery solution is an important element for any user of virtualization technology, including those using Red Hat Virtualization. With Red Hat Virtualization powering mission-critical environments across a broad range of industries, we’re pleased to see our partners, including Bacula Systems, helping to lead the way in providing enterprise-grade backup and recovery options to our customers,” said Rob Young, manager, Cloud Platforms and Virtualization, Red Hat.

“Bacula Systems worked closely with Red Hat to enable us to develop this advanced interoperability with Red Hat Virtualization. Today’s announcement further builds on Bacula’s place as one of the most flexible, broadly compatible backup and restore solutions available in the industry today. Not only MSPs, but all large organizations can deploy Bacula to protect their entire physical virtual and Cloud environments regardless of architecture – all from a single platform” said Frank Barker, CEO, Bacula Systems.

Red Hat and the Shadowman logo are trademarks of Red Hat, Inc., registered in the U.S. and other countries.

About Bacula Systems:

Bacula Enterprise Edition 10 is a highly scalable backup and recovery software for data centers and MSPs.    http://www.baculasystems.com/

Download Bacula Enterprise Edition for a free evaluation:  http://www.baculasystems.com/…

Media Contact:   Rob Morrison    marketing@baculasystems.com

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We gave EV (formerly Cognos Executive Viewer) a new home!

Since 2013, we have improved this great ad-hoc analysis front-end tool based on OLAP technology continuously. The usability & competence we proofed in more than 300 projects around the globe.

According to BARC cubus is once more on the leading vendors for OLAP analysis-focused products and top-ranked in eight categories in their BI Survey 2017.

  • Customer Experience
  • Project success
  • Vendor support
  • Customer satisfaction
  • Price-to-value

Here a statement to our support services – which we a very proud of.

“Year after year cubus repeats its excellent ‘Vendor support’ ratings in The BI Survey, again topping all its peer groups and putting its competitors in the shade. Customers are very satisfied with the support they receive, highlighting the close relationship cubus has with its customers. The vendor listens very carefully to customers’ needs and requirements, constantly improving its software with this information.”

Reasons to migrate now to cubus outperform EV Analytics:

  • 100% compatible
  • Easy to migrate

Interested? Then get your trial (for free / 30 days) and find out yourself

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Moderne Datentechnologien in den Geowissenschaften

Wir laden zum alljährlichen Kolloquium am 20. April 2018 nach Freiberg ins GIZEF ein.
Inhaltlich steht die Veranstaltung im Zeichen der Verknüpfung geowissenschaftlicher Themen mit moderner Datenverarbeitung:

  • Rohstoffhöffigkeitsprognosen – Von der Intuition zur hybriden 3D-Modellierung,
  • Neufassung des geologischen 3D-Modells des Erzgebirges,
  • Neues zur advangeo® Prediction Software: Random Forests für hochauflösende Bodenkarten,
  • advangeo® Prediction Software zur Analyse der Vulnerabilität von Infrastruktur: Prognose von Hangrutschungen entlang des deutsches Schienennetzes,
  • Beak engagiert sich in EU-Forschungsprojekten zur Entwicklung moderner Explorationstechnologien: MAP / LIGHTS / NEXT,
  • Artenschutzrecht und Umweltbaubegleitung – ein „dicker Brocken“ in Genehmigungsverfahren,
  • advangeo® Geodata Database: Das neue web-basierte Informationssystem der Independent Commission for Mines and Minerals des Kosovo,
  • advangeo® Field Cap: Das neue digitale Felddatenerfassungssystem,
  • Neues zu den absoluten Altersdaten der erzgebirgischen Gesteine. (Gastreferent Herr Prof. Dr. Klaus Stanek, TU Bergakademie Freiberg)

    Die Veranstaltung ist kostenfrei und beginnt wie immer um 10:00 Uhr.

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IT-Technologiekonzern S&T AG steuert IT-Servicemanagement mit USU Valuemation

Der international agierende österreichische IT-Technologiekonzern S&T AG nutzt zur flexiblen Steuerung seiner vielfältigen IT-Services die Produktsuite Valuemation der USU AG. Die Software-Lösung verwaltet sämtliche technischen und kaufmännischen IT-Servicedaten und stellt damit das ERP-System für die IT dar. Mit der Einführung von Valuemation werden bei S&T sukzessive eine Reihe heterogener Insellösungen abgelöst.

„Ein professionelles IT-Servicemanagement ist das Rückgrat unseres Geschäfts. Als renommierter und international agierender Service-Provider haben wir hohe Anforderungen an die Agilität und Qualität unserer IT-Services. Die etablierte Software-Lösung, aber auch die Beratungsexpertise der USU AG haben uns von Anfang an überzeugt. Dazu kam die Servicebereitschaft und Flexibilität eines mittelständischen europäischen Partners“, begründet Hannes Föttinger, verantwortlich für IT-Servicemanagement bei S&T, die Entscheidung zur Auswahl von USU.

Innerhalb weniger Monate konnten die Service-Operations-Prozesse, also alle Maßnahmen zur Bereitstellung und Instandhaltung der Kunden-IT-Services, umgesetzt und produktiv geschaltet werden. Zahlreiche Schnittstellen – darunter zur Monitoring-Software ZIS-System der USU-Tochter LeuTek – erlauben einen reibungslosen Datentransfer. Für die übergreifende Analyse, Überwachung und Optimierung der IT-Services von S&T sorgt das intergierte Analytics-Modul.

Derzeit werden die Configuration Management Database (CMDB) sowie die Wissensdatenbank implementiert. In einem weiteren Schritt ist geplant, auch Service Portfolio Management und IT Financial Management innerhalb der Lösung abzubilden. Mittelfristig soll das USU-System auch die Abwicklung sämtlicher Serviceaufträge des technischen Kundendienstes (Field Service) unterstützen. Die hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von Valuemation erlaubt es den Spezialisten von S&T, die Lösung selbstständig auf ihre individuellen Anforderungen anzupassen.

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Die neue DSGVO – Weckruf & Herausforderung für die IT-Sicherheit

Der Countdown läuft: am 25. Mai 2018 tritt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union in Kraft. Dieses europaweite Gesetz erfordert Anpassungen auf nationaler Ebene, die sich in Neuerungen des Bundesdatenschutzgesetzes widerspiegeln. Davon sind sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen betroffen. Doch was bedeutet das für jedes einzelne Unternehmen? Welche Bereiche sind betroffen und wo herrscht akuter Handlungsbedarf? Die Zeit drängt, denn ab dem Stichtag bedeutet die Nichteinhaltung der Vorgaben hohe Bußgelder. PROMATIS – Spezialist für intelligente Geschäftsprozesse und Oracle Applikations-, Cloud Service- und Technologiekompetenz aus einer Hand – beschäftigt sich schon lange und intensiv mit den Datenschutz-Themen und unterstützt Unternehmen bei der Implementierung und Einhaltung der europaweiten DSGVO-Richtlinien.

Laut einer IDC-Studie* im November 2017 sind 44% der Unternehmen in Deutschland auf die neue Datenschutzverordnung nicht vorbereitet und sehen den Änderungen gelassen entgegen. Doch nun heißt es, sich aktiv mit der Thematik auseinanderzusetzen: Die neue DSGVO umfasst 99 Artikel, die mit über 170 Anmerkungen ein komplexes und inhaltsreiches Kompendium darstellt, das es in jedem Unternehmen umzusetzen gilt. Ziel dieses Werks ist, für ein einheitliches Datenschutzrecht innerhalb der EU zu sorgen und insbesondere die Rechte und Kontrollmöglichkeiten bei der Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten zu stärken. Für Unternehmen bedeutet das eine erhöhte Transparenz sowie eine umfassende Informationspflicht in Bezug auf den Umgang mit Daten. Und diese Vorgaben sind bindend, denn die Bußgelder bei Nichteinhaltung sind erheblich und können bis zu vier Prozent des weltweiten Umsatzes des Unternehmens betragen.
So sind nicht nur organisatorische Schritte wie beispielsweise die Datenerhebung davon betroffen, sondern auch eine transparente Darstellung aller relevanten Prozesse sowie die Anpassung aller technischen Geräte und Software. Die betrieblichen, technischen, organisatorischen und rechtlichen Anforderungen der neuen DSGVO fordern von den Unternehmen sichere Konzepte.

Die strategischen Partner Oracle, PROMATIS und Horus haben ein Konzept entwickelt, das Unternehmen bei der Implementierung und Einhaltung der europaweiten DSGVO-Richtlinien unterstützt. Die Basis hierfür bilden eine Vielzahl an Oracle Database Security-Technologien und -Produkte, die entsprechend der Schwachstellen evaluiert und jeweils nahtlos in bestehende Anwendungen integriert werden können. Dabei unterstützen die Knowledge Bases des strategischen Partners Horus. So können aus einer Vielzahl von Standardprozessen relevante Vorlagen ausgewählt und individuell angepasst werden. Diese methodische Vorgehensweise reduziert den Aufwand zur rechtskonformen Umsetzung der DSGVO sowohl in der Implementierung als auch im laufenden Betrieb.

Durch die langjährige Zusammenarbeit der Partner und die vollständige Integration der sich ergänzenden Produkte werden die Anforderungen der DSGVO nach Transparenz, minimalisiertem Datenbestand, Informations- und Auskunftspflicht sowie der Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und der Prozesse zur Löschung von Daten systematisch analysiert und auf die unternehmensspezifischen Bedürfnisse angepasst. Das Resultat ist die gesetzeskonforme Behandlung aller personen-bezogenen Daten im Unternehmen. Interessierte Unternehmen können sich in einem kostenlosen Webinar am 13. März um 10:00 Uhr über die ganzheitlichen Lösungen von PROMATIS informieren.

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Stuttgarter Versicherungsgruppe entscheidet sich für USU-Software Valuemation

Mehr Transparenz, die Minimierung von Risiken und ein höherer Automatisierungsgrad im IT-Servicemanagement – das sind die wichtigsten Ziele einer Initiative der Stuttgarter Versicherungsgruppe. Nach einem umfangreichen Auswahlverfahren hat sich die Stuttgarter Versicherungsgruppe für die USU AG und ihre Software-Suite Valuemation entschieden. Ausschlaggebend waren die intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche sowie die umfassenden Standardfunktionen der Anwendung.

Ab dem ersten Quartal 2018 sollen bei der Stuttgarter vor allem zwei zentrale Vorhaben mit Valuemation umgesetzt werden: der Aufbau einer konzernweiten Configuration Management Database (CMDB) sowie die Implementierung eines IT-Service-Shops. Der Valuemation CMDB Manager ermöglicht künftig eine ganzheitliche Sicht auf die komplette IT-Infrastruktur sowie auf die Abhängigkeiten zwischen IT-Komponenten, IT-Services und Business-Services. Dadurch lassen sich u.a. die Risiken im IT-Betrieb minimieren und Support-Prozesse durch den raschen Zugriff auf qualitätsgesicherte Konfigurationsdaten beschleunigen. Der Valuemation Service Request Manager unterstützt sowohl die internen Kunden der Stuttgarter als auch den IT-Support bei der Beschaffung und Bereitstellung von Produkten und Services über einen attraktiven IT-Service-Shop. Damit wird die komplette Service-Prozesskette von der Beantragung über die Genehmigung bis zur Auslieferung automatisiert und standardisiert.

Die USU-Suite löst mehrere ältere Inselsysteme ab und unterstützt die Automatisierung bisher manueller Serviceprozesse. Die IT soll dadurch flexibler und gleichzeitig kostengünstiger werden. Durch die hohe Anpassungsfähigkeit von Valuemation sind die IT-Mitarbeiter der Stuttgarter nach kurzer Zeit in der Lage, das System auch selbständig weiter anzupassen und individuelle Anforderungen umzusetzen.

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