Das kleinste BalkonSolar Kraftwerk zur eigenen Stromerzeugung für Mieter und Hausbesitzer ist da

Die kleinste Balkon Solar – Plug and Play Solaranlage – für jedermann

Das Balkon Solar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie besteht aus 2 kleinen Solarmodulen sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz.

Idealerweise wird der Modulwechselrichter in der Nähe der Solarmodule befestigt. Die Module werden dann direkt ins Stromnetz mittels 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage, wie man sie bislang kennt, besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Hier die Daten

Kleinstes Balkon Mini Solar – Plug in Kraftwerk – ca 20 KWh pro Jahr

Kleinstes Balkon Mini Solar – Plug in Kraftwerk – Mitnahmepreis – 2 x a 10 Wp Modul 30,4 x 27 x 1,8 cm, ca 20 KWh pro Jahr inkl. Wechselrichter, Anschlusskabel, Universal Montageset, Einweisung, Datenblätter, Youtube-Video – 190,00 €

Infos Beratung iKratos Solartechnik – Telefonische Beratung und Ausstellung 9-16 Uhr Infos Telefon 09192992800

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Arbeiten im CRM ohne Internetverbindung

quisa CRM ermöglicht es auch, ohne Internetverbindung im System zu arbeiten, mit der Funktion Offline Client.

Somit kann sich der Außendienst, Überblick über die Historie der Kontakte verschaffen, sowie Informationen einsehen wie z.B.

  • Wann hat der Kunde, bei uns gekauft und was genau
  • Wann war der letzte Kontakt, zum Kunden und warum
  • Mit welchen Marketingmaßnahmen wurde er angesprochen, hat er reagiert?
  • Bekommt er aktuelle Service-Leistungen, wenn ja welche?

Diese Informationen und viele weitere stehen dem Kollegen im Außendienst zur Verfügung.
Durch die mobile Nutzung, des CRM Systems hat er alle Daten, immer mit dabei. Der Offline Client greift ein, wenn einmal keine Internetverbindung möglich sein sollte.
Auch hier gibt es natürlich, den vollen Funktionsumfang unserer CRM Software.

Sie können mit quisa® CRM auch offline mit Ihren Daten arbeiten.
Im Zug, im Außendienst, im Home-Office, im Flugzeug, kurzum überall, wo keine Internetverbindung möglich ist.
Dafür wird einfach auf dem Arbeitsplatz, auf dem offline gearbeitet werden will über eine Installationsroutine quisa® CRM lokal installiert.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben kontaktieren Sie uns und vereinbaren Sie eine online Präsentation.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ein Monat EU-DSGVO. Alle Mitarbeiter im Boot?

Für die IT-Sicherheit im Unternehmen stellt der Mitarbeiter auch heute noch eine bedeutende Sicherheitslücke dar. Die Folgen fehlerhaften Verhaltens sind weitreichend: von Serverabstürzen, technischen Defekten oder Schadware-Infektionen bis zu Wettbewerbsnachteilen durch verlorene Firmendaten oder zu erheblichem Imageverlust.

Nicht minder weitreichend können die rechtlichen Konsequenzen aus möglichen Schäden sein: Neben Lieferausfällen, Prozessverzögerungen und ähnlichem kann beispielsweise der Zugriff durch nicht autorisierte Dritte auf Kunden- oder Mitarbeiterdaten zu hohen Schadensersatzansprüchen führen. Dies betrifft insbesondere Fälle, bei denen aufgrund des Bekanntwerdens von personenbezogenen Kunden- oder Mitarbeiterdaten das allgemeine Persönlichkeitsrecht verletzt wird oder Fälle, wo Geschäftsgeheimnisse bekannt werden.

Gefahrenquelle Mensch

Das wichtigste Kommunikationsmedium in Unternehmen ist die E-Mail. Im Jahr 2017 wurden in Deutschland rund 771 Milliarden E-Mails versendet. Für das Jahr 2018 wird prognostiziert, dass sich die Zahl der versendeten E-Mails auf rund 917 Milliarden belaufen wird. (Quelle: Statista). Eine erhebliche Anzahl der Mails in Unternehmen sind Spam, diverse Anhänge bringen Ransomware mit ins Unternehmen und Phishing boomt auch bei Unternehmensmails. Und trotz einer zuletzt großen Aktions- und Aufklärungswelle rund um die neue EU-Datenschutzgrundverordnung ist längst nicht jeder ist im Bilde, was Trojaner und Phishing sind, wie ein sicheres Passwort aussieht und welche allgemeinen Sicherheitskriterien man beachten muss. Auch juristische Rahmenbedingungen sind nicht jedem hinreichend bewusst. Darf er etwa den nicht fertig geschriebenen Text auf seinen privaten USB-Stick ziehen? Oder eine E-Mail mit sensiblen Daten an einen externen Dienstleister versenden? Zudem erfordert die hohe Arbeitsverdichtung schnelle Reaktionen. Deswegen kleben für den raschen Zugriff Passworte an Post-it’s am Computer. Vertragsunterlagen landen im Papierkorb statt im Schredder, Adressen werden auf der Schreibtischunterlage notiert. Social Engineering kann hier sehr kreativ werden. Und mintunter gefährlich für Unternehmen und Mitarbeiter – dann nämlich, wenn der Mitarbeiter auf diese Weise grob fahrlässig oder sogar vorsätzlich sensible Daten preisgegeben hat.

Aufklärung ist Pflicht – aber einfach, klar und verständlich

Es ist Sache des Arbeitgebers, dafür Sorge zu tragen, dass der Mitarbeiter über die Gefahren, die mit dem Umgang sensibler (Kunden-)Daten einhergehen, aufgeklärt ist. Versäumt der Unternehmer die Aufklärung seiner Mitarbeiter, spricht man von einem sogenannten Organisationsverschulden, das dem Unternehmer zugerechnet wird. Für die Haftung aufgrund Organisationsverschuldens spielt es auch grundsätzlich keine Rolle, ob der Unternehmer die oben genannten Pflichten vorsätzlich oder fahrlässig verletzt hat. Wird der Mitarbeiter durch seinen Arbeitgeber nachweislich über den Umgang mit den Daten eingewiesen, kommt je nach den Umständen des Einzelfalles, die Haftung des Mitarbeiters gegenüber seinem Arbeitgeber im Rahmen eines sog. Regressanspruches in Betracht.

Für den Mitarbeiter wirklich verständliche Sicherheitsrichtlinien sind hier hilfreich. "Hier muss die Devise lauten: einfach, klar und wirksam", sagt Michael Veit, Security Experte bei Sophos. "Ein Mitarbeiter, der die Richtlinie nicht versteht oder sie für zu aufwändig hält, um seine Arbeit effizient erledigen zu können, wird sie nicht umsetzen. Eine komplizierte Sicherheitsrichtlinie ist dann quasi eine nicht existente Sicherheitsrichtlinie. Übersichtliche und begründete Maßnahmen, auf 2-5 Seiten als Orientierungshilfe zusammengefasst, erhöhen die Akzeptanz der Mitarbeiter, sich an diese zu halten." Diese Richtlinien sollten als Anlage im Arbeitsvertrag beigefügt werden. Dadurch werden die Maßnahmen verbindlicher Bestandteil des Arbeitsvertrages und erwachsen – je nach konkreter Ausgestaltung – zu sogenannten Haupt- oder Nebenleistungspflichten des Arbeitnehmers.

Tipps, um das Sicherheitsrisiko durch Mitarbeiter zu verringern

Zusätzlich zu technischen Instrumenten zur IT-Sicherheit können organisatorische Aspekte das Sicherheitsniveau deutlich verbessern:

1. Sicherheitsbewusstsein schaffen – im gesamten Unternehmen

Sicherheit sollte im Unternehmen zum Leitgedanken werden. Und sowohl für Mitarbeiter, Dienstleister und Führungskräfte gelten. Diese sollten die Belegschaft nicht alleine lassen mit der Sicherheitsbedrohung oder sie mit rechtlichen Schritten unter Druck setzen. Wichtige Rahmenbedingungen können Unternehmen mit regelmäßigen Schulungen schaffen. Sie bauen nicht nur Unsicherheiten und Unkenntnis ab, sondern zeigen den Mitarbeitern auch, dass sie vom Unternehmen bei der Bewältigung von Sicherheitsproblemen unterstützt werden.

2. Kenntnisse erweitern

Zusätzlich zum Sicherheitsbewusstsein benötigt der Mitarbeiter grundlegende Kenntnisse zur Gefahrenlage. Diese können natürlich keinen Security-Experten aus ihm machen. Aber sie können dafür sorgen, dass er wachsam bleibt und selbstständig kritische Situationen erkennt. Workshops können Szenarien durchspielen, konkrete Handlungsempfehlungen geben und somit eine Routine bei der Anwendung von Sicherheitsmaßnahmen aufbauen. Juristische Grundlagen sollten in einem separaten Papier verfasst werden, die der Rechtsklarheit dienen. Unternehmen sollten ­­- schon zur eigenen rechtlichen Sicherheit – darauf achten, dass die Mitarbeiter das Papier nicht nur kennen, sondern auch unterzeichnen.

3. Keine Vermischung von Betriebs- und Privatgeräten

Soll der Mitarbeiter auch von unterwegs Zugriff auf seine Emails und Daten haben, empfiehlt es sich, ihm dafür ein Betriebs-Gerät mitzugeben. So ist die Trennung von Firmen- und Privatdaten sichergestellt. Das Unternehmen kann hier eigene Verschlüsselungslösungen (bei Diebstahl oder Verlust) und Schutzsoftware (vor Viren) installieren und so den Zugriff Fremder auf vertrauliche Daten minimieren. Auch die Verpflichtung zur Nutzung von Betriebsgeräten unter gleichzeitigem Verbot der geschäftlichen Kommunikation mit privaten Endgeräten sollte bereits im Rahmen des Arbeitsvertrags geregelt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Vorstellung an den Berufsbildenden Schulen Neustadt

Schülerinnen und Schüler, die im kommenden Schuljahr 2018/2019 die Berufsbildenden Schulen Neustadt a. Rbge. (Vollzeit- und Teilzeitform) besuchen werden, müssen sich am Montag, 25. Juni 2018, an den

  • Berufsbildenden Schulen Neustadt (Neustadt a. Rbge.) in der Zeit von 8 bis 12 Uhr und in der
  • Außenstelle Zentrum Sozialwesen und Hauswirtschaft (Neustadt a. Rbge.) um 8.30 Uhr

persönlich vorstellen.

In den bereits verschickten Zusageschreiben sind Ort und Zeitpunkt der Vorstellung genannt, die von den oben genannten Daten abweichen können.

Bei der persönlichen Vorstellung müssen eine Kopie sowie das Original des letzten Schulzeugnisses (Abschlusszeugnis) vorgelegt werden. Weiterhin sind folgende Unterlagen erforderlich, die soweit nicht bereits abgegeben, ebenfalls vorgelegt werden müssen: Unterschriebener Lebenslauf, ein Passbild und bei Berufsschülerinnen bzw. Berufsschülern zusätzlich eine Kopie des abgeschlossenen Berufsausbildungsvertrages.

Nähere Informationen über das Bildungsangebot der Berufsbildenden Schulen Neustadt können abgefragt werden beim Berufsbildungszentrum der Berufsbildenden Schulen Neustadt a. Rbge., Bunsenstraße 6, 31535 Neustadt, Tel.: (05032) 95580 sowie beim Zentrum Sozialwesen und Hauswirtschaft, Friedrich-Brandt-Straße 2-4, 31535 Neustadt, Tel.: (05032) 95180. Weitere Infos sind auch online zu finden unter www.bbs-nrue.de.                                                          

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Datenschutz für Versicherungsvermittler

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine Informationsveranstaltung „Versicherungsvermittler – arbeiten trotz und mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung“ aus. Sie findet am Mittwoch, 27. Juni, 10 bis 12.30 Uhr, im Sitzungssaal der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn, statt.

Seit dem 25. Mai 2018 müssen auch die Versicherungsvermittler ihre Prozesse an die Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung angepasst haben. „Der Gesetzgeber stellt hohe Anforderungen an die Speicherung, Verwendung und Dokumentation von personenbezogenen Daten“, sagt IHK-Ansprechpartnerin Tamara Engel: „Dementsprechend müssen technische und organisatorische Maßnahmen ergriffen werden, um einen angemessenen Schutz der sensiblen Daten seiner Kunden zu gewährleisten. Darüber hinaus stellt sich für Versicherungsvermittler die Frage, wie eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung zwischen dem Makler und dem Versicherer überarbeitet und angepasst werden sollte und wie im täglichen Geschäft eine Verarbeitung der Kundendaten möglich ist.“

Diese neuen Anforderungen werden bei der Informationsveranstaltung, die eine Orientierung in Bezug auf das Thema Datenschutz geben und den Handlungsbedarf für Versicherungsvermittler aufzeigen soll, thematisiert.  Maximilian Brenner (Fachanwalt für IT- und Arbeitsrecht von der Bonner Sozietät Caspers Mock) wird über die rechtlichen Erfordernisse informieren und praxisnahe Hinweise geben.

Die Teilnahmegebühr beläuft sich auf 25 Euro. Anmeldungen können online über www.ihk-bonn.de, Webcode 6492171, erfolgen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Was Sie über Silber wissen sollten – Silber Report 2018

Die Swiss Resource Capital AG (https://www.youtube.com/watch?v=TgkO7Xh52jg&t=86s) aus Herisau in der Schweiz, ist eine der führenden Kommunikationsagenturen für Rohstoffunternehmen weltweit und fokussiert sich auf den Deutschsprachigen Raum. Alle Dienste sind online weltweit erreichbar vor allem unser Commodity-TV und Rohstoff-TV. Unsere Minen- und Rohstoffexperten haben eine umfassende Serie von Spezial Reports erstellt, die sich mit den Themen Lithium, Kobalt, Silber und Uran beschäftigen. Unser neuester Silber Report 2018 steht nun zum kostenlosen Download bereit und soll Ihrer Information dienen. Der Silber Report 2018 gibt Ihnen einen breiten Überblick und vermittelt sehr viel Wissen über die Zukunft der Elektromobilität und Batterieentwicklung die auf uns immer schneller zurollt. Experten und CEO Interviews sowie hochwertige Informationen rund ums Thema Lithium und Batterien plus interessante Unternehmen runden den Report ab.

Silber Report 2018 + Updates:

https://www.resource-capital.ch/fileadmin/reports/2018/DS_Mailversand_SilberReport2018-2.pdf

Alle Spezial Reports: https://www.resource-capital.ch/de/reports.html

Viel Spass beim Lesen!

Jochen Staiger
CEO
Swiss Resource Capital AG
www.resource-capital.ch
CH – 9100 Herisau
Switzerland

Dies dient nur zur Information. Keine Gewähr für angaben, Daten. Keine Haftung. Dies ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Es gilt der Disclaimer/Risikohinweise der Swiss Resource Capital AG wie nachfolgend. Direkte Einsicht kann unter

Disclaimer: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb.html genommen werden.

Risikohinweis und Haftung – Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) sowie Art. 620 bis 771 Obligatorenrecht (Schweiz)

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Was Sie über Uran wissen sollten

Die Swiss Resource Capital AG (https://www.youtube.com/watch?v=TgkO7Xh52jg&t=86s) aus Herisau in der Schweiz, ist eine der führenden Kommunikationsagenturen für Rohstoffunternehmen weltweit und fokussiert sich auf den Deutschsprachigen Raum. Alle Dienste sind online weltweit erreichbar vor allem unser Commodity-TV und Rohstoff-TV. Unsere Minen- und Rohstoffexperten haben eine umfassende Serie von Spezial Reports erstellt, die sich mit den Themen Lithium, Kobalt, Silber und Uran beschäftigen. Unser neuester Uran Report 2018 steht nun zum kostenlosen Download bereit und soll Ihrer Information dienen. Der Uran Report 2018 gibt Ihnen einen breiten Überblick und vermittelt sehr viel Wissen über die Zukunft der Stromversorgung auf der Welt vor allem der wachsenden Elektromobilität. Experten und CEO Interviews sowie hochwertige Informationen rund ums Thema Uran plus interessante Unternehmen runden den Report ab.

Hier gehts zum kostenlosen Download:

https://www.resource-capital.ch/…

Alle Spezial-Reports finden Sie hier: https://www.resource-capital.ch/de/reports.html

Viel Spass beim Lesen!

Jochen Staiger
CEO
Swiss Resource Capital AG
www.resource-capital.ch
CH – 9100 Herisau
Switzerland

Dies dient nur zur Information. Keine Gewähr für angaben, Daten. Keine Haftung. Dies ist keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren. Es gilt der Disclaimer/Risikohinweise der Swiss Resource Capital AG wie nachfolgend. Direkte Einsicht kann unter

Disclaimer: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb.html genommen werden.

Risikohinweis und Haftung – Hinweise gemäß §34b Abs. 1 WpHG in Verbindung mit FinAnV (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) sowie Art. 620 bis 771 Obligatorenrecht (Schweiz)

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Spiel, Schuss und Tor

.

Spiel, Schuss und Tor

Jetzt ist es wieder soweit. Vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ausgetragen. Die elf Spieler unseres Teams werden wieder alles geben, um unserer Mannschaft zum Sieg zu verhelfen.

Das Team des StarFinder® Digital Archivs

Im Wettstreit um die Organisation und Bereitstellung von Dokumenten und Daten im Büro wird in jedem Fall das Digital-Archiv einen Sieg nach Hause fahren. Mit der Digitalisierung steigen Datenmengen in Unternehmen immer weiter an. Unternehmen bringt das Wissen, das darin steckt, aber nur entscheidende Wettbewerbsvorteile, wenn sie es archivieren und schnell verfügbar machen können. Genau hier kommt die Mannschaft von StarFinder® Digital Archiv ins Spiel. Und das sind die Spieler:

  1. Kostenersparnis: Lager, Ordner, Papier, etc.
  2. Arbeitsersparnis: bei der Ablage und Suche von Dokumenten
  3. Hohe Zugriffsgeschwindigkeit: durch schnelle und einfache Suchfunktion
  4. Geringer Organisationsbedarf
  5. Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Nutzung ohne Schulung möglich.
  6. Komfortable Suchfunktionen: leichtes Finden mithilfe von Filtern
  7. Dezentrale Zugriffsmöglichkeit
  8. Notizfunktion: Dokumente einfach um zusätzliche Informationen ergänzen
  9. Revisionssichere Datensicherung
  10. Zugriffs- und Rechtefunktionen
  11. Kategorisierungsfunktion: Strukturierung und Zugriffsregelung durch Kategorien, Aktenarten und Akten

Erweiterungsmöglichkeiten von StarFinder®

Das StarFinder®-Team bringt Unternehmen voran. Es erleichtert und entlastet die Büroorganisation und Arbeitsprozesse und garantiert dabei eine einfache und intuitive Nutzbarkeit. So bietet die Digitalisierung auch Ihrem Unternehmen die Chance zu triumphieren. Und die Mannschaft kann auch noch erweitert werden. Auf der Spielerbank halten sich bereit:

  • Reminderfunktion: Wiedervorlage- bzw. Erinnerungsfunktion für Dokumente
  • E-Mail-Archivierung: automatisierte Archivierung von bestimmten E-Mails
  • Workflow-Editor: für standardisierte Freigabe- und Prüfprozesse
  • TAG-Editor: Dokumenten-Sammlung mit Möglichkeit der Rechtevergabe
  • Klammerfunktion: zum Verknüpfen von Dokumenten
  • API-/SOAP-Schnittstelle: für Programme Ihrer Wahl
  • Standard-Dokumenten-Export: in beliebige Drittsysteme
  • Standard-Dokumenten-Import: aus beliebigen Drittsystemen
  • Verfahrensdokumentation

Mit diesen Spielern können Unternehmen ihre Taktik, was die Gestaltung der Arbeitsabläufe angeht, an ihre Bedürfnisse anpassen. Sichern Sie mit dem Anpfiff zur Digitalisierung sämtliche Daten und Dokumente Ihres Unternehmens in Ihrem mit StarFinder® Digital Archiv. So verwandelt StarFinder® Ihr passives Aktenlager im Handumdrehen in einen aktiven Know-how-Pool für alle Mitarbeiter. Mit der google-artigen Suchfunktion finden sie alle relevanten Inhalte aus Ihrem Unternehmenswissen sekundenschnell wieder.

Verpassen Sie langem Suchen, Drucken und dem Zeitverlust durch Postwege die rote Karte! Sie können beispielsweise Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Verträge und Protokolle einfach und schnell per E-Mail versenden und bei Bedarf sogar mit einem Workflow versehen. So landen Sie bei der Meisterschaft mit Ihrer Strategie ein Tor nach dem anderen!

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Nemetschek Group stärkt Kompetenz im BIM-5D-Markt

.

– Nemetschek Tochter NEVARIS übernimmt mit 123erfasst.de Marktführer im mobilen Baustellenmanagement

– Strategische Übernahme festigt Marktposition im zukunftsträchtigen BIM-5D-Markt

– Signifikante Erweiterung des Kundenstamms um kleine und mittelständige Bauunternehmen

Die Nemetschek Group, einer der größten Softwareanbieter für die AEC-Industrie (Architecture, Engineering, Construction), hat heute bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen NEVARIS den deutschen Marktführer für mobiles Baustellenmanagement übernimmt. Die 123erfasst.de GmbH ist ein schnell wachsender Anbieter von Zeiterfassung, Projektmanagement und Baustellendokumentation per App. Die Lösung ist eine optimale Ergänzung des NEVARIS Produktportfolios und liefert mit der mobilen Nutzung ein weiteres Alleinstellungsmerkmal.

"Unsere Marke NEVARIS ist Technologieführer für digitale Prozesse in der Bauwirtschaft und bietet eine der meistgenutzten baukaufmännischen Lösungen für große Bauunternehmen in Zentraleuropa an", so Patrik Heider, Sprecher des Vorstands der Nemetschek Group. "Mit der Software können Bauprojekte in 5D, d.h. inklusive der Dimensionen Zeit und Kosten, geplant und abgewickelt werden. Durch die Übernahme von 123erfasst.de baut NEVARIS ihre führende Marktposition noch weiter aus und wird zu einem unerlässlichen Bestandteil der digitalen Baustelle".

Durch die Digitalisierung in der Baubranche können hohe Kosten eingespart und Prozesse deutlich verschlankt werden. Die 123erfasst-App speichert die auf der Baustelle aufgenommenen Daten mit GPS-Koordinaten und ordnet sie direkt vor Ort einem Bauabschnitt zu. Die Software im Baubüro empfängt die Daten in Echtzeit und kann sie direkt weiterverarbeiten – somit wird der gesamte Prozess der Baustellendokumentation durchgängig, effizient und sicher.

NEVARIS erweitert durch die strategische Übernahme ihren Kundenstamm um kleine und mittelständische Bauunternehmen. Daniel Csillag, CEO von NEVARIS, betont: "Die Übernahme von 123erfasst.de ist ein Meilenstein in der Firmengeschichte und ein entscheidender Schritt in Richtung digitale Baustelle. Unser Fokus liegt darauf, für unsere Kunden eine erstklassige und durchgängige Lösung zu schaffen. Das mobile Baustellenmanagement ergänzt unsere marktführenden Technologien für baubetriebliche und baukaufmännische Aufgabenstellungen hervorragend und nahtlos. Das ist im Markt einzigartig".

Im Bereich der Bauprozesse und Bautechnik steht der Name NEVARIS für preisgekrönte Software, die sich von traditionellen Lösungen am Markt durch ein Maximum an Anwenderfreundlichkeit und einen hohen Innovationsgrad abhebt.

Über NEVARIS

NEVARIS bietet seinen Kunden eine maßgeschneiderte und preisgekrönte Softwarekomplettlösung für bautechnische und baukaufmännische Aufgabenstellungen – in bester Qualität, von Bauexperten für Bauexperten. Als Technologieführer im Bereich der 4D/5D Softwarelösungen für die Ingenieur- und Bauwirtschaft trägt NEVARIS seit mehr als 30 Jahren zu Innovationen in der Baubranche bei. Innovative Entwicklungskompetenz, konsequente Praxisorientierung und ausgezeichneter Service sind seit jeher die Erfolgsfaktoren. Fünf Niederlassungen mit 160 hochqualifizierten Mitarbeitern unterstützen über 5.000 Kunden mit individuellen Installationen.

Mit neuen Softwarespezialisten und bestens gerüstet für die digitale Baustelle und Industrie 4.0 wird NEVARIS die Vorreiterrolle bei hochkarätigen Großunternehmen nun auch im Bereich der kleinen und mittelständischen Bauunternehmen weiter ausbauen. Als Tochter der Nemetschek SE, einem weltweit führenden Anbieter von Software für Architekten, Ingenieure und die Bauindustrie ist NEVARIS ein starker und verlässlicher Partner.

Über 123erfasst.de

123erfasst.de bietet eine fortschrittliche App, über die mittels eines herkömmlichen Smartphones Daten wie Zeit, Leistung, Standort, Wetter, Material, Geräteeinsatz und Fotos zur Dokumentation von Baustellen in Echtzeit direkt vom Mitarbeiter in das Büro übermittelt werden. So kann für den Unternehmer die Nachkalkulation, die Fakturierung und die Lohnabrechnung vereinfacht und beschleunigt werden. Seit der Gründung im Jahre 2008 durch Bauunternehmer Jürgen Bruns und Softwareentwickler Dominic Sander wächst das Unternehmen aus dem niedersächsischen Lohne jährlich beständig zwischen 60% und 80% und ist die meist genutzte Anwendung in diesem Bereich. Gemeinsam mit NEVARIS wird das Team weiter zukunftsweisende Apps entwickeln, die das digitale Baustellenmanagement revolutionieren.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Nachlese zur Akkreditierungskonferenz 2018

Unmittelbar nach dem World Accreditation Day unter dem Motto „Accreditation: Delivering a Safer World“ fand am 11. + 12. Juni 2018 in Berlin die sechste Akkreditierungskonferenz der DAkkS statt.

Über 350 Teilnehmer und 16 Referenten kamen im Hotel Berlin Scandic Potsdamer Platz zusammen, um sich über aktuelle Themen aus dem Akkreditierungswesen auszutauschen.

Am Abend des 11. Juni wurde die Veranstaltung von Herrn Dr. Finke, Geschäftsführer der DAkkS, im alten Wasserwerk Berlin-Wilmersdorf eröffnet. Bei bestem Wetter, Grillbuffet und Livemusik nutzten viele die Gelegenheit zu Gesprächen im historischen Ambiente.

Moderiert von Mirja Fuhrmann von der DAkkS verfolgten die Teilnehmer am Vormittag die Vorträge auf 3 parallelen Leinwänden. Neu und sehr gelungen war dabei der Einsatz eines webbasierten Interaktionstools, mit dem alle Teilnehmer während der Vorträge schriftlich Fragen an die Referenten stellen und gleichzeitig alle Postings liken konnten. So rutschten die interessantesten Fragen nach oben und konnten dann nach dem Vortrag diskutiert werden. Ein absolut sinnvolles Werkzeug, das so beibehalten werden sollte.

Was kostet Akkreditierung künftig?

Von allgemeinem Interesse war die neue Akkreditierungsstellengebührenverordnung (AkkStelleGebV), die eine konsequente Umstellung von pauschalierten auf zeit- und aufwandsbezogene Gebühren vorsieht. Schon im Grußwort nahm der parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie Christian Hirte darauf Bezug und sagte: „Wir haben Ihre Kritikpunkte geprüft und nehmen sie auch sehr ernst […] Wir werden die Gebührenverordnung weiter evaluieren und bei Bedarf Anpassungen vornehmen.“

Die neue Gebührenverordnung tritt zum 1. Juli 2018 in Kraft. Entscheidend ist das Datum einer Antragstellung bei der DAkkS. Wer also die nächste Begutachtung noch nach der alten Gebührenverordnung abwickeln möchte, dem bleiben nur noch wenige Tage für die Antragstellung!

Keine detaillierten Infos gab es auf der Veranstaltung leider zu der Frage, wie die neue Gebührenberechnung konkret erfolgen soll. Am Rande wurde deutlich, dass die Tagessätze der Begutachter deutlich angehoben werden und künftig wohl auch die An- und Abreisezeiten voll abgerechnet werden sollen. Eine Abrechnungseinheit soll 15 min sein. Ob das bedeuten könnte, dass ein Anruf von einer Minute künftig mit mindestens 30 € zu Buche schlägt, da es sich um eine angebrochene Abrechnungseinheit handelt, blieb offen. Allein diese Anpassungen werden wohl erneut zu erheblichen Kostensteigerungen für die akkreditierten Stellen führen. Bei Bedarf führt der direkte Weg zu Herrn Hirte über den Link https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/Visitenkarten/visitenkarte-hirte.html.

Erwähnt wurde von Seiten der DAkkS, dass eine gute Vorbereitung der KBS (Konformitätsbewertungsstelle) kostensenkend wirken könnte – dass jedoch langsame und diskussionsfreudige Verfahrensmanager und Begutachter kostentreibend wirken könnten, blieb unerwähnt.

DAkkS Update

In seinem Vortrag „Neuentwicklungen in der Akkreditierungsbranche“ machte DAkkS-Geschäftsführer Dr.-Ing. Stephan Finke  deutlich, dass sich die DAkkS derzeit in einem sehr dynamischen Umfeld bewegt: Normrevisionen bei ISO/IEC 17011 und ISO/IEC 17025, Entfristung der Akkreditierung, neue Gebührenverordnung, neues Überwachungskonzept mit risikobasiertem Ansatz sowie das Effizienzprogramm der DAkkS stellen besondere Anforderungen dar. Dem muss und will die DAkkS sich stellen: „Unser Ziel ist es, uns systematisch weiterzuentwickeln“, sagte er, und auch „Unser Anspruch in der DAkkS ist es, unsere Prozesse zu verschlanken, um besser, schneller und flexibler zu werden.“ Diese Botschaft hörten wohl alle gerne, denn niemand ist daran stärker interessiert als die akkreditierten Stellen. Zu wünschen wäre, dass die Umsetzung in die Praxis gelingt und noch eine Prise Wirtschaftlichkeit und Kundenorientierung dazu kommt.

Eine Problematik vieler Kunden der DAkkS wurde später noch thematisiert, nämlich die Schwierigkeit, DAkkS-Urkunden und Formulierungen des Akkreditierungsbereichs (Scope) auf Englisch zu bekommen. „Wir arbeiten derzeit an diesem Thema“ war die Antwort von Dr. Finke. Absehbar sei eine Lösung, bei der man eine deutsche und eine englische Urkunde mit gegenseitigen Querverweisen erhalten könne. Urkunden in weiteren Sprachen werde es aber nicht geben. Das internationale Akkreditierungsmotto „tested once – accepted everywhere“ findet im Land des Exportweltmeisters eben nur mühsam Eingang in die gelebte Praxis.

Risikobasierte Begutachtungsplanung

Ebenso wie akkreditierte Labore nach der neuen ISO/IEC 17025 den risikobasierten Ansatz verfolgen müssen, so ist auch die DAkkS durch die neue ISO/IEC 17011 aufgefordert, bei der Begutachtung risikobasiert vorzugehen. Dr. Raoul Kirmes von der DAkkS stellte das dazu entwickelte neue und noch backfrische Konzept vor. Für jede KBS wird künftig individuell und auf Basis objektiver Kriterien, Daten und Erfahrungen das Begutachtungsrisiko durch die DAkkS ermittelt, also das Risiko eines „falschpositiven“ Begutachtungsergebnisses, bei dem gravierende bzw. kritische Abweichungen und Nichtkonformitäten übersehen werden. Es stellt sich die Frage, warum das Risiko eines falschnegativen Begutachtungsergebnisses nicht betrachtet wird, denn das ist sicher nicht Null!

Dazu werden in einem zunächst „komplex“ anmutenden und von einem Teilnehmer als „typisch deutsch“ bezeichneten Verfahren Nichtkonformitäten, Entdeckungs- und Strukturrisiko bewertet und in 5 Risikoklassen eingeteilt: 1 = Mindestüberwachung, 2 = reduzierte Überwachung, 3 = mittlere Überwachung, 4 = verstärkte Überwachung, 5 = Intensivüberwachung. Die Risikoklassen unterscheiden sich im Akkreditierungsumfang (50 – 100%) und in den Begutachtungsintervallen (20 Monate bei 1 und 2, 15 Monate bei 3 und 12 Monate bei 4 und 5). Die Intervalle sind damit so gewählt, dass sie in den trotz Entfristung nun doch wieder aktuellen Akkreditierungszyklus von 5 Jahren (Maximalfrist entsprechend ISO/IEC 17011) hineinpassen. Es wird also nach aktuellem Stand 3 Fälle geben bei den Fristen:

  • 2 Überwachungen innerhalb der 5 Jahre (= 60 Monate): 20 Monatsintervall (Risikoklassen 1+2)
  • 3 Überwachungen innerhalb der 5 Jahre (= 60 Monate): 15 Monatsintervall (Risikoklasse 3)
  • 4 Überwachungen innerhalb der 5 Jahre (= 60 Monate): 12 Monatsintervall (Risikoklassen 4+5)

Die Ergebnisse der Risikobewertung sollen den einzelnen KBS gegenüber transparent offen gelegt werden. Die neue Regelung soll schon am 1. Juli 2018 in Kraft treten und wird damit bereits Gegenstand der im Herbst 2018 anstehenden Evaluierung der DAkkS durch die Europäische Akkreditierungsorganisation (EA) sein, die schon nach der neuen ISO/IEC 17011 erfolgen wird.

Revision der ISO/IEC 17025

„Die neue ISO/IEC 17025:2018“ war der Titel des Forums 3 im Programmheft. Knapp daneben, denn diese Norm gibt es nicht. Gemeint war die ISO/IEC 17025:2017 bzw. die deutschsprachige DIN EN ISO/IEC 17025:2018. Highlight dieses Forums war der Vortrag von Heribert Schorn, des Co-Conveners der ISO CASCO Working Group 44 zur Revision der ISO/IEC 17025, der alle relevanten Änderungen im Überblick ansprach und punktuell vertiefte.

Ein Vertiefungsthema war der in der Norm geforderte risiko- (und chancen)basierte Ansatz, der aber nicht unbedingt ein Risikomanagement erfordert. „Wir brauchen kein Risikomanagement“ war eine Aussage von Herrn Schorn – dennoch wurde in einer anschließenden Session die Umsetzung des Risikomanagements in einem akkreditierten Labor unter Nutzung von FMEA (Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse) und Ishikawa-Diagrammen demonstriert. Interessant ist dabei, dass die Akkreditierungsnorm für medizinische Labore (DIN EN ISO 15189) schon seit Jahren ein Risikomanagement fordert, die DIN EN ISO/IEC 17025:2018 aber lediglich den risikobasierten Ansatz.

Ein weiteres Thema sorgte für kontroverse Diskussionen, nämlich die Forderung nach Unparteilichkeit, definiert als „Vorhandensein von Objektivität“. Trotz vieler Wortmeldungen wurden weder die Abgrenzung zwischen Unabhängigkeit und Unparteilichkeit noch die praktischen Konsequenzen, auch bei der „laufenden Ermittlung der Risiken für die Vertraulichkeit“, wirklich unmissverständlich klar und fassbar. Einerseits wird Unabhängigkeit in der Norm nicht mehr gefordert und auch Third-Party-Stellen werden nicht mehr erwähnt, aber andererseits zweifelt so mancher auf Grund seiner Erfahrungen und seines gesunden Menschenverstandes an der Unparteilichkeit nicht unabhängiger Labore. Hier fehlen offensichtlich noch Konkretisierungen und Erfahrungen aus der Praxis.

Abschluss und Ausblick

Zum Abschluss der Akkreditierungskonferenz lud die DAkkS in die Mixed Zone ein. Laut Wikipedia ist das „ein Bereich eines Stadions bzw. eines Sportveranstaltungsortes, in dem Reporter und Sportler direkt nach einem Spiel oder einer Veranstaltung zusammentreffen können, um Fragen zu stellen und kurze Interviews zu geben“. Eine gute Idee, aber eine Frage blieb offen: wer ist bei Akkreditierung eigentlich der Reporter und wer ist der Sportler?

Für die Zukunft zwei Anregungen an die DAkkS: drei parallele Sessions sind etwas zu viel – dann lieber auch am Vormittag auf zwei Sessions splitten. Und es wäre schön, wenn die Teilnehmer die Präsentationen vor oder zur Veranstaltung zur Verfügung gestellt bekämen.

Nachdem 2017 keine Akkreditierungskonferenz stattfand, ist zu wünschen, dass die DAkkS bei der Vielzahl aktueller Themen auch 2019 wieder eine Veranstaltung organisiert.

Quelle: Dr. Klinkner & Partner GmbH 06/2018

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox