Dörentrup erfüllt das eGovernment Gesetz NRW

Seit Ende Juli 2018 bietet auch die Gemeinde Dörentrup ihren Bürgerinnen und Bürgern Online-Dienste über das Bürgerservice-Portal (BSP) an. Damit wird das Portal bei 36 Verbandskommunen des Kommunalen Rechenzentrums Minden-Ravensberg /Lippe eingesetzt und damit bei allen, die die Fachverfahren des Herstellers nutzen. Das BSP ist ein Baustein, um dem digitalen Anspruch der heutigen Zeit gerecht zu werden, es unterstützt Kommunen ebenfalls, die gesetzlichen Anforderungen des E-Government Gesetz des Landes NRW zu erfüllen.

Das Bürgerservice-Portal des Herstellers AKDB wird seit 2014 vom krz angeboten und bietet den Bürgerinnen und Bürgern einen digitalen Zugang zu ihrer Kommune und ermöglicht dieser die vollständige elektronische Abwicklung von Verwaltungsvorgängen.

Mit diesem Portal stellte die AKDB Anfang 2011 eine mandantenfähige Portallösung bereit, die sich innerhalb von drei Jahren zur führenden eGovernment-Plattform entwickelt hat. Weit über 1000 Kommunen in 11 Bundesländern setzen mittlerweile auf das Bürgerservice-Portal und stellen ihren Bürgern medienbruchfreie, bis in die Fachverfahren integrierte Online-Verwaltungsprozesse zur Verfügung.

Unabhängig von Öffnungszeiten der Verwaltung können sich die Dörentruper Bürgerinnen und Bürger nun um viele offizielle Belange kümmern. Erleichtert wird dies durch das Bürgerkonto. In diesem erfasst der Beantragende einmal seine allgemeinen Daten, die in Folge immer automatisch in das jeweilig benötigte Formular z. B. bei der Beantragung einer Wohnungsgeberbestätigung eingefügt werden. Bereits in Planung ist die Einbindung des landesweiten „Servicekonto.NRW“ – nach einmaligem Registrieren wird dies den schnellen und bequemen Zugang auf Dienstleistungen der Verwaltungen überall im Land ermöglichen. Das Einrichten eines Bürgerkontos ist jedoch nicht verpflichtend für die Nutzung des Bürgerservice-Portals.

Auch für die Beschäftigten in der Verwaltung werden die Arbeiten flexibler. Die Behörde wird bei Eingang eines neuen Anliegens benachrichtigt und kann bequem in die Bearbeitung einsteigen. Anträge werden direkt und medienbruchfrei ins Fachverfahren integriert, so dass eine unkomplizierte Weiterbearbeitung im Backoffice unmittelbar erfolgen kann. Ein Anstehen im Bürgerbüro ist nicht mehr nötig.

Das krz unterstützt seine Kunden seit Jahren auf ihrem Weg zur digitalen Verwaltung. Sei es bei der Entwicklung der E-Akte und ihrer Anbindung an die Fachverfahren, seien es die Online-Bürgerdienste oder das Übergangsmanagement mit der Eigenentwicklung Schüler Online: Das Dienstleistungs- und Produktportfolio des Lemgoer IT-Dienstleisters hält ein umfangreiches Angebot für die Umsetzung des E-Government-Gesetz Nordrhein-Westfalen in den Kommunen, die ja vielfach auch als Ansprechpartner vor Ort im Auftrag des Landes handeln, bereit. 

Mit seiner BSI-Zertifizierung erfüllt das krz darüber hinaus die höchsten Standards in der IT-Sicherheit und im Datenschutz, die für diese über das Internet zur Verfügung gestellten Dienstleistungen und Verwaltungsabläufe gefordert sind. Bereits 2007 wurde das krz als erstes kommunales Rechenzentrum in Deutschland nach ISO 27001 auf der Basis von IT-Grundschutz durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zertifiziert, die jüngste Re-Zertifizierung für weitere drei Jahre erfolgte 2018. Dieser Standard gilt für den vollständigen Betrieb des Rechenzentrums als Informationsverbund sowie für alle selbst genutzten oder für Kunden zur Verfügung gestellten Anwendungen und IT-Systeme. Seine Einhaltung wird durch eine neutrale Instanz wie dem BSI dokumentiert und bestätigt. Das schafft für Kunden und Geschäftspartner gleichermaßen Transparenz, Vertrauen und Sicherheit.

Das krz verfolgt jetzt das Ziel, das Angebot an Fachdiensten sukzessiv zu erweitern und seinen Verbandskommunen bei der Umsetzung der Anforderungen des E-Government-Gesetzes und der Onlinezugangsgesetze (OZG) zu unterstützen.

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Interaktive Grafiken ohne Programmieraufwand erstellen – Archer JavaScript Runtime jetzt Open Source

Grafikzentrierte User Interfaces visualisieren Zusammenhänge und erleichtern das Verständnis sowie die Nutzung der jeweiligen Anwendung, in die sie eingebunden sind. Benötigt werden interaktive Grafiken, die heute ein wesentlicher Bestandteil vieler Webseiten oder Maschinensteuerungen sind, aber in den meisten Fällen auch einen hohen Programmieraufwand bedeuten. Mit Archer – Value Driven Graphics lassen sich auf Basis einer Grafik im SVG-Vektorformat datengesteuerte, interaktive Grafiken schnell und einfach erstellen. Die Archer JavaScript Runtime steht Anwendern unter der MIT-Lizenz ab sofort Open Source zur Verfügung.

Um Datenwerte zu visualisieren, müssen üblicherweise Grafiken mit großem Aufwand programmiert werden. „Unsere Überlegung bei der Entwicklung von Archer war, wie wir diesen Programmieraufwand minimieren können“, erklärt Ulrich Breu, CEO der byteAgenten gmbh.

Das Ergebnis ist eine Software, mit der von Designern gezeichnete, statische Vektorgrafiken durch die Zuordnung von Datenwerten ohne Programmierung so konfiguriert werden können, dass sie unterschiedliche Zustände anzeigen und dynamische Effekte entstehen. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise Servicezustände visualisieren, Animationen oder animierte Infografiken erstellen.

Die grafischen Elemente können mit nur wenigen Zeilen Code in die eigene App, Website, Benutzeroberfläche oder IoT-Projekte eingebunden werden. Die Grafik wird dabei durch die einbettende Applikation mit Daten versorgt und die erstellten Grafiken reagieren automatisch auf geänderte Sensorwerte, Metriken oder Zustände.

Archer besteht aus zwei Software-Komponenten, dem Archer Editor und der Archer Runtime. Im Editor wird die skalierbare Vektorgrafik transformiert, mit der Runtime wird die fertige Grafik in die Applikation eingebettet – ab sofort Open Source. Neben dem kostenlosen Archer Editor ist jetzt auch die Archer Editor Pro Version erhältlich, die mehr Features bietet und für den professionellen Einsatz gedacht ist.

Weiterführende Informationen unter archer.graphics

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Optimierung der Versandprozesse und Übergabe an KEP-Transportdienstleister

Für die Lagerbewirtschaftung ist die Erfassung von allen Warenbewegungen entscheidend. Mithilfe mobiler Barcodeerfassung z.B. auf Smartphones oder MDE-Geräten lassen sich alle Materialprozesse vom Wareneingang über Umlagerungen bis zur Kommissionierung und dem Warenausgang erfassen.

Digitale Belege sind in Echtzeit synchronisiert und stellen dem Mitarbeiter aktuellste Daten zur Verfügung. Fehlerhafte Erfassungen, z.B. der SCAN eines Artikels, der nicht im Beleg bekannt ist, werden von der Software erkannt und über eine Fehlermeldung an den Anwender zurückgemeldet.

Auch kurzfristige Bestandsveränderungen durch Warenumschlag sind in Echtzeit verfügbar und dienen der Laufwegoptimierung in der Kommissionierer. Lagermitarbeiter werden auf dem schnellsten Weg direkt zum Lagerort geführt.

Probleme zu Spitzenzeiten

Schnell wachsende Onlinegeschäfte haben mit extremen Spitzen zu kämpfen. Durch kurzfristige Marketingaktionen (z.B. Rabattaktionen, Promo) erhalten Unternehmen schnell viele Aufträge, die zeitnah kommissioniert und an den Kunden versendet werden sollen.

Dabei helfen Versandkontrollen, um falsche Lieferungen und teure Retouren zu verhindern.

Auch bei der Bereitstellung in Zentrallägern für eigene Filialen sind die Probleme, in kurzer Zeit Ware für viele Filialen zu kommissionieren nicht unbekannt. Durch das Versandfertigmelden, eindeutige Identifikation des Collis mit zugehöriger Filial-ID findet die Ware den Weg in Ihr Geschäft.

COSYS Warehouse schafft digitale Prozesse
Mit COSYS Small Warehouse greifen Sie auf ein etabliertes und standardisiertes System zurück. Bestellbelege für den Wareneigang können aus der Warenwirtschaft (ERP) abgegriffen und auf mobile Geräte (Smartphones, MDEs) übertragen. Nach Abschluss der Wareneingangserfassung wird der Bearbeitungsstand an das ERP-System zurückgeschrieben. Differenzen und Beschädigungen können über Kommentarfelder oder die Fotoerfassung erfasst und im COSYS WebDesk angezeigt werden, um einen Wareneingang zu reklamieren.

Auch bei Umlagerungen helfen mobile Geräte, um Bestandsungenauigkeiten zu unterbinden. Durch Erfassung des Quell und Ziellagerorts wird der Bestand erfasst und umgebucht. Bestände können ebenfalls mit der Warenwirtschaft synchronisiert werden, Lagerplätze können im COSYS WebDesk verwaltet werden.

Auch bei der Kommissionierung helfen MDEs, so sind die Aufträge digital verfügbar und können bei Scan des Lagerplatzes/Artikels prüfen, ob der Artikel bestellt wurde, um die Verwechslung von Waren zu vermeiden. Aufträge mit vielen Positionen können in einen oder mehrere Teilaufträge umgewandelt werden, um eine schnellere Bearbeitung sicherzustellen.

Auch für die Bereitstellung an die Spedition kann das Modul Versandschein unterstützen, bei dem eine Sendung als Versandfertig zurückgemeldet wird. Die Überprüfung von Versandlabel und Kundenauftrag kann Verwechslungen beim Verschließen der Pakete noch rechtzeitig sichtbar machen, damit jeder Kunde das erhält, was er bestellt hat.

Kleine Unternehmen bekommen mit „Small Warehouse“ die Module Wareneingang, Umlagerung, Kommissionierung sowie Inventur, die sich nach Kundenwunsch anpassen lassen. Zum Beispiel ist dies möglich, wenn die Prozesse Wareneingang und Kommissionierung mit Seriennummernführung abgebildet werden soll. Bei der jährlichen Inventur unterstützt COSYS Sie dann umfassend mit Leihgeräten.

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Datenschutz richtig umgesetzt

Auch rund drei Monate nach dem formalen Inkrafttreten der DSGVO polarisieren nach wie vor die Meinungen zu der europaweit einheitlichen Gesetzgebung. Dieser Diskurs umfasst hierbei nicht nur wie so oft die Internetgemeinde sondern in diesem Fall auch Unternehmen sowie Rechtsvertreter gleichermaßen. Wo hingegen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft hauptsächlich über die sachliche und fachliche Auslegung der diversen Artikel diskutieren, finden sich vor allem Kleinst- sowie kleine und mittlere Unternehmen in einer Spirale aus Unsicherheit und Existenzangst wieder. Im Hinblick auf einen Punkt ist man sich jedoch weitestgehend einig – Niemand kann genau sagen wohin die noch junge Reise geht und welche weitreichenden Konsequenzen diese neue Gesetzeslage tatsächlich mit sich bringt.

Kritiker unterstellen Europa mit der Einführung der DSGVO vor allem einen erheblichen Rückschritt im Hinblick auf die weltweiten Digitalisierungsbemühungen. Darüber hinaus wird des Öfteren bemängelt, dass die einheitliche Regulierung auch nicht die trifft, die es eigentlich treffen sollte. Wirft man einen Blick über den Atlantik, so ist diese Kritik nicht ganz unbegründet. Wohingegen Internet-Riesen teilweise auf ein ganzes Konglomerat aus Anwälten und/oder Rechtsexperten zurückgreifen können, sind viele kleinere und mittlere Unternehmen mit der Umsetzung der neuen Richtlinien schlicht überfordert. Dies führte in manchen Fällen sogar soweit, dass diese den Markt Europa nun gänzlich meiden.

Jedoch hat diese einheitliche Regelung natürlich auch viel Gutes an sich. Nur leider wird über Gutes und Sinnvolles seit jeher weitaus weniger diskutiert als über mutmaßliche Schwächen oder Ungereimtheiten. Im Falle der DSGVO lässt sich vor allem ein Vorteil klar hervorheben: Die erhöhte Transparenz durch die Pflicht zur Offenlegung von Daten-Verarbeitungsprozessen. Durch diese vereinheitlichte Maßnahme werden Unternehmen bei einer Geschäftsausübung im europäischen Raum dazu verpflichtet sämtliche Verarbeitungsprozesse von personenbezogenen Daten offenzulegen. Dies erfolgt sowohl intern über gesetzlich vorgeschriebene Verarbeitungsverzeichnisse, als auch extern über die Datenschutzerklärung gegenüber den Endnutzern. Dies sorgt für eine erheblich verbesserte Vertrauensbasis zwischen den Unternehmen und Ihren Kunden und ist demzufolge als klarer Mehrwert der DSGVO hervorzuheben.

Ungeachtet der Diskussionen über die Vor- und Nachteile der europaweit einheitlichen Regulierung des Datenschutzes herrscht, wie bereits angesprochen, stellenweise noch eine erhebliche Unsicherheit gegenüber der neuen Verordnung – nicht jedoch bei straightlabs. „Wir sehen den Schutz personenbezogener Daten quasi als menschliches Grundrecht an. Demzufolge wird bei straightlabs seit jeher alles daran getan, geeignete und dem Stand der Technik entsprechende organisatorische sowie technische Maßnahmen bereitzustellen, um den bestmöglichen Schutz der personenbezogenen Daten unserer Kunden zu gewährleisten.Darüber hinaus befassen wir uns bereits seit weit über einem Jahr intensiv mit der korrekten Umsetzung der DSGVO. Im Falle von straightlabs handelte es sich hierbei lediglich um formale Änderungen innerhalb der Datenschutzerklärungen sowie eine Ausweitung der internen Dokumentationspflichten. Jedoch nutzen wir dieses Wissen gezielt für eine nachhaltige Unterstützung unserer Kunden und das weit über den gesetzlich vorgeschriebenen Rahmen hinaus“ (Florian Sturm).

 

Über Florian Sturm:

Florian Sturm arbeitet als Game Designer und Projektmanager bei der straightlabs GmbH & Co. KG. Seit über einem Jahr ist Florian zudem mit der Umsetzung der DSGVO betraut. Dies umfasst nicht nur die unternehmensinterne Gewährleistung der neuen Richtlinien sondern auch die gezielte Unterstützung unserer Kunden. Das Ganze unterliegt dem Motto der „vollständigen Transparenz“ sämtlicher Datenverarbeitungsprozesse.

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Faxgeräte: Alte Technik als Sicherheitsrisiko

Das gute alte Fax hat ausgedient, möchte man meinen. Schließlich gibt es E-Mails und Scanner, mit denen sich Dokumente genauso einfach verbreiten lassen. Trotzdem verfügen die meisten Büros und Behörden weiterhin über eine Faxnummer und setzen diese zumindest für einige Vorgänge auch weiterhin ein. Oft verbirgt sich die altmodische Technik in den großen Multifunktionsdruckern mit Scanner und Kopierer. Diese sind bekannterweise bereits seit einigen Jahren im Fokus von Hackern, da sie eine gute Angriffsfläche bieten, sowohl eine Verbindung zum Firmennetzwerk als auch zum Internet haben, und in vielen Fällen nur unzureichend geschützt sind. Um Angriffe aus dem Netz zu verhindern, lassen sich jedoch Maßnahmen ergreifen, beispielsweise durch eine Authentifizierung für die Auftragsfreigabe.

Nun haben Sicherheitsforscher von Check Point eine weitere Möglichkeit gefunden, über solche Multifunktionsgeräte ein Netzwerk zu infiltrieren: Das Fax, an das wohl kaum jemand denkt, wenn es um Cybersicherheit geht. Dabei ist der Gedanke gar nicht so abwegig, aus verschiedenen Gründen: Zum einen weil die Protokolle beim Versand und beim Empfang in den letzten Jahrzehnten kaum oder gar nicht geändert wurden und zum anderen, weil es seit der Erfindung des Fax nur einen sehr ungenauen Industriestandard für diese Protokolle gibt, der dazu geführt hat, das er in vielen Geräten nur unzureichend eingehalten wurde. Als dritter Faktor kommt hinzu, dass Faxe nie verschlüsselt übertragen werden. Wer also die Telefonleitung anzapfen kann, kann auch alle per Fax geschickten und empfangenen Daten abfangen.

Den Sicherheitsforschern gelang es außerdem, mit einem manipulierten Fax einen Stack Overflow zu provozieren. Dabei wird das System des angegriffenen Geräts überlastet und schließlich zum Absturz gebracht. Das wiederum können Angreifer ausnutzen, um sich Rechte zu sichern und weiter ins System vorzudringen. Im Test dauerte es weniger als eine Minute, ein Fax mit entsprechendem Schadcode zu versenden. Das Problem: Faxnummern fast aller Unternehmen lassen sich mit wenigen Klicks im Impressum finden – und weitere Schutzmaßnahmen wie ein Spamfilter oder ein Virenschutzprogramm gibt es für den Faxempfang nicht.

Die Angriffe funktionierten bei allen Officejet-Druckern von HP. Der Hersteller hat nach der Warnung durch die Sicherheitsforscher mittlerweile ein Update herausgegeben, das den Stack Overflow unterbindet. Viele, gerade neuere, Geräte sollten dieses auch automatisch herunterladen und aufspielen. Wirklichen Schutz vor Angriffen über manipulierte Faxe bietet allerdings nur ein eigenständiges Faxgerät, das über keine Internetanbindung und auch keine Anbindung zum internen Netz verfügt.

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Innovation Bau informiert über Drohnen, VR und Indoor Navigation

Innovationen in der Baubranche

Der digitale Wandel hat viele Technologien vom privaten in den wirtschaftlichen Bereich gebracht und kommt auch langsam in der Deutschen Bauindustrie an. Technologien, die vorher in anderen Bereichen Anklang fanden, sind inzwischen auch auf den Baustellen zu finden.

Drohnen

Die unbemannten Flugkörper können im Bausektor beispielsweise bei der Erfassung des “Ist Zustands” helfen. Die schon 2013 an der Universität Kassel entwickelte und mit hochauflösenden Kameras ausgestattete Drohne “Multicopter”, ermöglicht beispielsweise Perspektiven auf Bauwerke, die vorher so nicht möglich waren. Topcon Positioning entwickelt solche Drohnen. Im Jahr 2016 hatte Topcon das „Sirius UAS High Resolution Mapping Kit“ vorgestellt. Eine Drohne mit klar umrissener Aufgabe: „Dieses Paket dient zur Erfassung von Bildern mit höchstmöglicher Auflösung, zum Beispiel für Bauwerksüberwachung, Vermessung und die Kartierung der Topografie“, erklärt Axel de Leve, Vertriebsleiter bei GeoPositioning, einer Topcon Sparte, „Damit können gegenüber normalen Objektiven bei identischer Flughöhe höher auflösende Bilder aufgenommen werden.“

Den kompletten Artikel finden Sie online auf Innovation Bau

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Schomerus Gemeinnützigkeitsforum 2018 am 27. und 28. August in Hamburg

In dieser Auftaktveranstaltung zur Veranstaltungsreihe "Forum Gemeinnützigkeit" werden diverse Themen aus den Bereichen Steuern, Recht, Management und Fundraising von unseren Schomerus-Experten vorgestellt und diskutiert.

Die Veranstaltung gibt Geschäftsführern, Vorständen und Führungskräften von Vereinen, Stiftungen und gGmbHs einen praxisorientierten Überblick zu aktuellen Regelungen und Entwicklungen im gemeinnützigen Bereich.

Treffen Sie Experten und Kollegen in der Eventlocation "Sturmfreie Bude" über Hamburgs Dächern mit guten Getränken und leckerem Essen und erweitern Sie Ihr persönliches Netzwerk. Wie immer besteht die Möglichkeit zur aktiven Kommunikation und regem Meinungsaustausch mit Referenten und Teilnehmern.

Die Themen im Überblick:

1. Tax Compliance in gemeinnützigen Einrichtungen
2. "Das Geld liegt auf der Straße!" – erfolgreiches Fundraising
3. Vorsicht Scheinselbständigkeit! Arbeits- und sozialversicherungsrechtliche Aspekte der Beschäftigung von freien Mitarbeitern
4. Neues Datenschutzrecht – 100 Tage DS-GVO
5. Haftung von Organen
6. Umwandlung/Ausgliederung in eine gGmbH
7. Kauf und Verkauf gemeinnütziger Einrichtung
8. Gemeinnützigkeitsrecht aktuell
9. Aktuelles aus der Umsatzsteuer
10. Gemeinnützige Träger als öffentliche Auftraggeber im Vergaberecht
11. Marken- und Lizenzschutz
12. Mittelverwendungsrechnung: Aufgabe und Bürde gemeinnütziger Einrichtungen

Weitere, ausführliche Informationen und eine Agenda entnehmen Sie bitte dem Programm (siehe PDF im Anhang) oder der Internetseite www.schomerus.gmbh/forum2018

Die Daten auf einen Blick:

Wann? Mo. & Di. 27./28.08.2018 / Anmeldeschluss (verlängert!): 23.8.2018
Wo? Sturmfreie Bude, Lübecker Str. 1, 22087 Hamburg

Teilnahmebeitrag:

€ 650,00 (inkl. 19 % USt) für die erste Person, jede weitere Person der selben Gesellschaft/Einrichtung für nur € 450,00 (inkl. 19 % USt)

Anmeldung:

Bitte das Formular (PDF im Anhang) ausfüllen und abschicken: Als Fax an (040) 37601-199 oder einfach als Scan per E-Mail an info@schomerus.de

Online Anmeldung: www.schomerus.gmbh/forum2018

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„HANSALOG Vision“ feiert Premiere auf der Zukunft Personal Europe 2018 in Köln

Gleich doppelt und mit einer im wahrsten Sinne des Wortes neuen "Vision" stellt HANSALOG auf der "Zukunft Personal Europe" in Köln aus. Vom 11. bis 13. September 2018 präsentieren die Ankumer ihre neueste Software der Fachwelt. Unter dem Motto "Vitamine für Ihr Unternehmen" hat HANSALOG ein Rundum-Programm geschaffen, das in keinem Personalbüro fehlen sollte.

Vorhang auf für "HANSALOG Vison", der neuen Software aus dem Hause HANSALOG. Auf der "Zukunft Personal Europe" feiert das Ankumer Unternehmen die Premiere ihrer Cloud-fähigen Rundum-Lösung für die Personalwirtschaft. Die Entwickler präsentieren erstmals auf zwei gegenüberliegenden Ständen (E.06 und E.09) in der Kölner Messehalle 3.2. Neben der bewährten "HANSALOG Global" Software soll das neueste Produkt, die "HANSALOG Vision" Software, im Spotlight stehen.

"’HANSALOG Vision‘ ist eine neue Cloud-fähige Lösung für Entgelt, Kernprozesse des Personalmanagement und Zeitwirtschaft. Sie wird als Paket angeboten", heißt es aus dem Hause HANSALOG. Erstmals bieten die Ankumer damit nun auch eine Lösung für die Zeitwirtschaft an. "Es besteht ein erhöhter Bedarf in Software-as-a-Service-Lösungen (SaaS-Lösungen)" interpretieren die Experten bei HANSALOG die letzte HR-Software-Konjunkturbefragung des Wirtschaftsinstituts Witte von 2017. "Deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt für die Premiere der "HANSALOG Vision", die als SaaS-Lösung angeboten wird", sind sich die Ankumer sicher.

"Unser Programm ist so fortschrittlich, dass wir uns damit für den "HR Innovation Award 2018" beworben haben" freut man sich. Die Ankumer Softwareentwickler betonen, dass die Benutzerführung bei "HANSALOG Vision" einfach und intuitiv ist und somit für den komplexen Bereich der Entgeltabrechnung ein Novum darstellt. Unternehmen können, laut den Spezialisten, mit "HANSALOG Vision" in der Cloud auf HR-Daten zugreifen und somit unabhängig von Ort und Zeit arbeiten. Die Software ist benutzerfreundlich und Anwender finden sich schnell zurecht. Dank "HANSALOG Vision" werden unter anderem Mitarbeiter im HR-Bereich entlastet, Job-Sharing ermöglicht und moderne Arbeitsplatzkonzepte umgesetzt.

Mit der neuen Software liegt HANSALOG voll im Trend. Die Ankumer bestätigen damit auch die Intention der Messeveranstalter, konkrete Handlungsoptionen und Best-Practice-Beispiele zur positiven Gestaltung des digitalen Wandels in Unternehmen zu bieten. HANSALOG hatte schon lange eine derartige Vision, die sie nun mit "HANSALOG Vision" erfolgreich umgesetzt hat. Auf der "Zukunft Personal Europe 2018" stellen 770 Aussteller aus und es werden zirka 18.000 Fachbesucher in Köln erwartet.

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FirstWare IDM-Portal macht Active Directory zum Telefonbuch

Um effizient arbeiten zu können, müssen Mitarbeiter in Unternehmen auf schnellstem Weg ihre Kollegen finden können. Das FirstWare Identity-Management-Portal der FirstAttribute AG nutzt das unternehmenseigene Active Directory als Datenpool für interne Adresslisten. Die Daten werden beispielsweise als Telefonbuch weiterverwendet, ohne dass zusätzliche Systeme benötigt werden.

„In der Vergangenheit hat man Active Directory eher als ein rein IT-internes System gesehen – wir ändern das nun“, erklärt Matthias Rudolph von der FirstAttribute AG. Wenn sich Mitarbeiter in einem Unternehmensnetzwerk an ihrem PC anmelden, werden Benutzerkonto und Passwort im Active Directory hinterlegt und abgeprüft. „Wir nutzen diese Daten zusätzlich für andere Zwecke.“ Das IDM-Portal stellt die Daten aus dem Active Directory über eine leicht zugängliche Webanwendung bereit. Das Intranet-Telefonbuch kann individuell gestaltet werden und eignet sich für Unternehmen aller Branchen und Größen; tausende Daten lassen sich schnell und zuverlässig abrufen. Da das Portal im Sinne des Anwenders einfach und übersichtlich aufgebaut ist, entfallen Schulungen und Kosten für Support.

Dank Self Service können Kontaktdaten auf dem aktuellsten Stand gehalten und regelmäßig aktualisiert sowie um ein Profilfoto ergänzt werden. Erfahrungsgemäß spielt ein Foto vor allem in größeren Unternehmen eine wesentliche Rolle für die Kommunikation, da sich die Kollegen oft nicht persönlich kennen. „Es verstärkt auch die Motivation, sich um das eigene Profil zu kümmern und die eigenen Daten auf dem aktuellen Stand zu halten.“

Neben den unternehmensinternen Kontaktdaten können im Active-Directory-Telefonbuch auch Lieferanten und externe Ansprechpartner verwaltet werden. Such- und Filterfunktionen unterstützen die Nutzung. Die Systemvoraussetzungen für die Einführung des Intranet-Telefonbuchs mit Active-Directory-Daten sind minimal: benötigt werden lediglich ein Webserver und internetfähige Endgeräte.

Weiterführende Informationen zum Active Directory Telefonbuch unter https://www.firstware.com/de/active-directory-telefonbuch/

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Durch Microsoft Office 365 Integration wird Dienst-BMW zum mobilen Büro

Viele Menschen auf Geschäftsreise empfinden die Zeit im Auto oftmals als verschenkt und unproduktiv. Auch für den Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG (MEG) in Paderborn war dies bis vor kurzem nicht anders. Nun sorgt ein von der Münsteraner GWS Gesellschaft für Warenwirtschaft-Systeme mbH umgesetztes Pilot-Projekt für ganz neue Möglichkeiten. Über eine integrierte Schnittstelle zu Microsoft Office 365 lassen sich in seinem BMW-Dienstwagen per Diktier- und Vorlesefunktion unter anderem E-Mails während der Fahrt bearbeiten, Termine zu- oder absagen und Besprechungsorte in das Navigationssystem übertragen.

Um Kunden- oder Lieferantentermine wahrzunehmen, legt der Geschäftsführer der Maler-Einkauf eG in Paderborn, Dietmar Meyer, pro Jahr mehrere zehntausend Kilometer zurück. Sein Dienstwagen ist also fast wie ein zweites Zuhause. Die Herausforderung bislang: Obwohl er die Zeit und auch die Ruhe hatte, konnte er während der Fahrt nur begrenzt administrative und organisatorische Aufgaben per Telefon über seine Freisprechanlage erledigen. Ein Zugriff auf Daten oder Synchronisation verschiedener Endgeräte war während der Fahrt nicht möglich beziehungsweise erlaubt. Meyer: „Ich habe mir oft gewünscht, dass diese Zeit nicht verloren geht.“  

Mobiles Büro im Auto

Mit der Microsoft Office 365 Lösung innerhalb der BMW-Connected-drive-Varianten ist diese Einschränkung nun ein für alle Mal vorbei. Dank der Verknüpfung der Kommunikationseinrichtung des Pkw´s mit dem persönlichen Microsoft Office 365-Konto des Geschäftsführers werden E-Mails, Kontakte und Kalendereinträge kontinuierlich mit seinen anderen Endgeräten synchronisiert und lassen sich direkt im Auto bearbeiten, sogar ohne dass ein Endgerät in der Nähe ist. Der E-Mail Server des Unternehmens wurde dazu mit dem Exchange Online über eine Hybridstellung verbunden. Über eine Skype for Business Anbindung werden zudem Telekonferenzen automatisch im Kalender erkannt und lassen sich mit einem Klick starten. Das Besonders dabei: Der Fahrer muss kein Smartphone in die Hand nehmen, um die Konferenzkennung einzugeben, sondern kann sich so ganz auf den Verkehr konzentrieren. 

GWS setzt Projekt um 

Als langjähriger Kunde beauftragte die Maler-Einkauf eG (MEG) Paderborn die GWS mit der gesamten Umsetzung des Projekts. Die Vorteile, die sich heute für den Vielfahrer ergeben, sind beachtlich. Während zuvor die Zeit im Auto gar nicht oder nur beschränkt genutzt werden konnte, lässt sie sich nun effizienter nutzen, ohne die Fahrsicherheit zu gefährden. „Viele Dinge sind dann schon auf den Weg gebracht, bevor man am Ziel der Fahrt ankommt“, so Meyer.    

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