Austrian Standard Institute plant BIM-Daten Merkmalserver

„Nur wer erkennt, dass nachhaltiges Bauen ohne integrale Planung nicht möglich ist, kann der Verantwortung des Bauens für zukünftige Generationen gerecht werden.“

So lässt sich Christoph Achammer auf der Homepage der Österreichischen IG Lebenszyklus Bau zitieren.

Der erfahrene Planer bricht schon seit längerem eine Lanze für den integralen Einsatz von BIM, für die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien und treibt die Entwicklung von digitalen Szenarien im Bauwesen voran. Als Inhaber eines der größten Ingenieurbüros Österreichs stellte der Professor der TU Wien im Rahmen des Kongresses der IG Lebenszyklus sein jüngstes Projekt vor und eröffnete eine Kooperation mit dem Österreichischen Wirtschaftsministerium. Geplant sei die Etablierung eines Open Source Merkmalservers für BIM-Daten, so der Professor. Das Konstrukt für den „Generic Property Server“ soll als öffentlich, untergangsgeschützt und firmenneutral bei Austrian Standards angesiedelt werden und mindestens über 3 Jahre lang betrieben werden. Dies sei nach der Etablierung der BIM-Norm ein weiterer wichtiger Schritt um die Digitalisierung von Planung und Bau in Österreich voranzubringen, ist Achammer überzeugt. Der Wermutstropfen: Offen sei jedoch nachwievor die noch fehlende Finanzierung. Die Besteller sollten für den Aufbau, die Pflege und den Betrieb bezahlen, so Achammer und fordert kollektives Engagement ein: 

„Jeder ist verpflichtet mitzutun“.

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Förderung der Kundenbindung im Einzelhandel dank mobiler Datenerfassung

In den letzten Jahrzehnten stieg die Anzahl der Einzelhändler in unterschiedlichsten Branchen unaufhaltsam in die Höhe. Kunden erfreuen sich größter Vielfalt. Doch diese Vielfalt hat besonders für die Einzelhändler einen hohen Preis. Mit der konstant steigenden Nachfrage steigen nicht nur die Einnahmen und der Kundenkreis, sondern nicht zuletzt auch der Konkurrenzdruck.

Um dem Konkurrenzdruck gewachsen zu sein, ist es wichtig den Fokus auf das wichtigste Merkmal des Einzelhandels zu legen: Der Aufbau und die Förderung einer soliden Kundenbeziehung.

Um diese zu gewährleisten, müssen Mitarbeiter, welche im direkten Kontakt zum Kunden stehen, diesem einen umfangreichen und schnellen Service bieten können.

Genau an dieser Stelle greift Ihnen COSYS Retail Management Softwarelösung unter die Arme.

COSYS Softwarelösung in Verbindung mit der mobilen Datenerfassung bietet Ihren Mitarbeitern schnelle und vielseitige Möglichkeiten die Kundenbindung zu stärken.

Ein Smartphone oder MDE-Gerät bietet Ihren Mitarbeitern im Einzelhandel den direkten Zugriff auf alle wichtigen Produktinformationen. Jegliche Fragen bezüglich Produkte und deren Verfügbarkeit lassen sich mit einem schnellen Barcodescan erledigen. Neben Produktbezeichnung, Lagerplatz, Bestand und Preis, werden zu diesem Produkt hinterlegte Bilder angezeigt. Sollte es Beschädigungen an einem Produkt geben, so kann dies der jeweilige Mitarbeiter dank integrierter Kamera im MDE-Gerät/Smartphone direkt in der Softwarelösung festhalten.

Sollte der Code an einem Produkt stark beschädigt oder unleserlich sein, so kann anhand von verschiedenen Kriterien das Produkt in der COSYS Retail Management Software manuell herausgefiltert werden.

Alle auf dem MDE-Gerät oder Smartphone erfassten Daten werden direkt ins COSYS eigene Back-End den COSYS WebDesk übertragen. Dort lassen sich erfasste und hinterlegte Daten begutachten und auswerten sowie Stammdaten verwalten.

Neben der Möglichkeit, Produktinformationen auf anhieb über den Barcode abzurufen, bietet COSYS Retail Management Softwarelösung weitaus mehr Vorteile. Jegliche Prozesse innerhalb des Einzelhandels lassen sich dank COSYS digitalisieren. Dazu zählen unter anderem die Warenbestellung, der Wareneingang, Einlagerung, Inventur oder die besonders in Spielzeuggeschäften heiß gekrönte Geburtstagskiste.

Wir haben Ihr Interesse geweckt? Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Seite, kontaktieren Sie uns noch heute.

Neben COSYS Retail Management Softwarelösung, bietet COSYS passende Software entlang der Supply Chain. Von der Produktion über den Transport und Großhandel bis hin zum Einzelhandel decken COSYS Softwarelösungen jegliche Prozesse dank mobiler Datenerfassung ab.

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Existenzgründung: Der wahre Wert einer Praxis

Die Experten sind sich einig: Eine verbindlich geltende, richtige Methode für die Ermittlung eines Praxiswerts gibt es nicht. Allerdings gibt es zwei geläufige Modelle, die üblicherweise angewendet werden: die modifizierte Ertragswertmethode und die Ärztekammermethode.

Die modifizierte Ertragswertmethode

In der Regel wird eine Praxis nach der modifizierten Ertragswertmethode bewertet. Sie orientiert sich an den künftig erzielbaren Erträgen. Um den Wert zu berechnen, erfolgt eine Prognose zukünftiger Gewinne, die in der Vergangenheit bereits erreichten Ergebnisse werden dabei einbezogen. Diese werden auf den Bewertungsstichtag abgezinst und stellen in Summe den Unternehmenswert dar (siehe: So funktioniert „abzinsen“).

Nachdem sich Arztpraxen von gewerblichen Unternehmen jedoch wesentlich unterscheiden, müssen die speziellen Einflussfaktoren bei der Bestimmung des Praxiswerts bedacht werden. „So spielt zum Beispiel das personenabhängige Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient eine große Rolle. Diese besondere Beziehung wird in der Goodwill-Reichweite, was auch Kapitalisierungszeitraum genannt wird, berücksichtigt“, erklärt Alexander Waschinger, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing. Der Bewertungszeitraum ist abhängig von der zu bewertenden Praxis und liegt zwischen zwei und fünf Jahren.

Daneben sind weitere Einflussfaktoren wie Ehegattengehälter, Sonderabschreibungen oder Anlagenverkäufe bei den jährlichen Überschüssen herauszurechnen, um einen objektiven, übertragbaren und ideellen Praxiswert zu erhalten. Letztendlich müssen die bereinigten Überschüsse noch um ein Inhaberentgelt – der vom Praxisinhaber monatlich entnommene Gewinn – gekürzt werden. Dieses orientiert sich häufig an den Gehältern von angestellten Oberärzten in Krankenhäusern.

Um den Praxiswert zu erhalten, muss der „ideelle Praxiswert“ um den „materiellen Praxiswert“ ergänzt werden. Darunter versteht man den Substanz- oder Sachwert. Er setzt sich im Wesentlichen aus der Summe der angenommenen Verkaufspreise für Einrichtungsgegenstände der Praxis, medizinische Geräte, Laborzubehör oder Vorräte an Praxisverbrauchsartikeln zusammen. Die Bewertung erfolgt zu Fortführungszeitwerten. Dabei werden Anschaffungspreise, Nutzungsalter und die Preisentwicklung berücksichtigt.

Die Ärztekammermethode

Dieses Bewertungsverfahren basiert auf Vergangenheitswerten und verwendet als Bezugsgröße einen gewichteten Gewinn (siehe: So wird bei der Ärztekammermethode gewichtet). Durch eine Gewichtung der bereinigten Umsätze und Kosten (Einflussfaktoren wie Sonderabschreibungen oder Ehegattengehälter) werden zeitlich aktuellere Daten stärker gewichtet als Vergangenheitswerte. Der so berechnete Gewinn wird dann um ein kalkulatorisches Inhaberentgelt bereinigt. Das Ergebnis ist ein nachhaltig erzielbarer Gewinn, der mit einem Prognose-Multiplikator vervielfacht wird. Dieser definiert sich aus der Anzahl der Jahre, die sich aus der Patientenbindung zum Arzt ergibt. In der Regel wird hier ein Zeitraum von zwei Jahren unterstellt. Sind mehrere Ärzte in der Praxis tätig, ist der übertragbare Umsatz oder Gewinn durch die Anzahl der Gesellschafter zu teilen. So ergibt sich ein höherer Prognose-Multiplikator, der sich infolge einer höheren Patientenbindung durch die Bekanntheit des verbleibenden Arztes auf in der Regel zweieinhalb Jahre erhöht.

Daneben können bei der Wertermittlung des ideellen Werts weitere Faktoren positiv oder negativ in die Berechnung mit einfließen. Die Bundesärztekammer geht davon aus, dass diese Faktoren den errechneten ideellen Wert nicht mehr als 20 Prozent verändern. Wie bei der modifizierten Ertragswertmethode ist der ideelle Praxiswert um den materiellen Praxiswert zu ergänzen.

Eine Praxisanalyse durchführen

Bei allen Verfahren sollte eine fundierte Praxisanalyse erfolgen, da jede zu bewertende Praxis besonders ist und nie einer Modellpraxis entspricht. Zu viele individuelle Parameter wirken auf den Wert der Praxis. Das Verhältnis von Kassen- zu Privatpatienten, der Ruf der Praxis und der Bekanntheitsgrad, die örtliche Lage oder die Praxiseinrichtung sind nur einige Aspekte, die den Wert der Praxis beeinflussen. „Wichtig ist, dass sich sowohl der ausscheidende Arzt als auch der kaufwillige Interessent frühzeitig mit dem Thema Praxiswert befassen und Expertenrat einholen“, empfiehlt Waschinger.

So funktioniert „abzinsen“

Legen Sie heute 1.000 Euro bei der Bank für ein Jahr an, erhalten Sie in einem Jahr bei 1 Prozent Zins 1.010 Euro zurück. Wird der Beitrag von 1.010 Euro auf den Bewertungsstichtag „abgezinst“, sind das 1.000 Euro. Das bedeutet, dass der Praxiskäufer für sein investiertes Geld eine Rendite erhält. Der Zins ist dann die unterstellte Rendite.

Alexander Waschinger, Unternehmensberater bei Ecovis in Dingolfing

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Künstliche Intelligenz: Wie Effektivität und Effizienz im Kredit- und Forderungsmanagement gesteigert werden können

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Finanzbranche lässt die Phantasien der Brancheninsider blühen. Dass auch die Politik das Potenzial des Themas erkannt hat, zeigte die Ankündigung der Bundesregierung auf dem Nürnberger Digitalgipfel, eine KI-Offensive ins Leben zu rufen, bei der die Finanzbranche eine Schlüsselrolle einnehmen soll. Innovative Anwendungen der neuen Technologie beschäftigen derzeit schon viele Institute. Weniger dynamisch sind die Entwicklungen bis dato im Kredit- und Forderungsmanagement, dabei birgt die Technologie das Potential, diesen Geschäftsbereich nachhaltig zu verändern.

Treiber der technologischen Revolution sind Verbesserungen in puncto „Effizienz, Effektivität und Usability“. So gilt es für Banken, verstärkt auf Automatisierung und Kostensenkungspotentiale zu setzen (Effizienz) und gleichzeitig die Risikosteuerung der Kreditvergabe und die Erfolge im Forderungsmanagement zu optimieren (Effektivität). Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Backend kann hier von großem Nutzen sein. Als dritte Dimension rückt zunehmend auch der Bereich „Experience“ in den Fokus. An der direkten Schnittstelle zum Kunden ist das Potential der neuen Technologie immens und birgt die Möglichkeit, Prozesse für den Kunden zu vereinfachen und ihn noch stärker an das eigene Unternehmen und dessen Serviceangebote zu binden. Im Zeitalter der Consumerization digitaler Angebote müssen Chatbots und Sprachprogramme immer höhere Reifegrade erreichen und können ergänzend zum Online-Portal und dem persönlichen Dialog die Kommunikation zwischen Bank und Kunde verbessern – der Kunde fühlt sich somit entlang der gesamten Wertschöpfungskette bedient.

Künstliche Intelligenz bietet viele Anknüpfungspunkte

Für die Optimierung entlang der Wertschöpfungskette eines Kredits werden künftig drei konkrete Formen der Künstlichen Intelligenz in den Fokus der Entwicklung geraten:

  • Predictive Analytics – die Auswertung großer Datenmengen zum Zwecke von Vorhersagen
  • Text Analytics – das Erkennen und Verarbeiten von Sprache
  • Social Network Intelligence – Analysen im Netzwerk zu Interessen, Präferenzen und Eigenschaften des Kreditnehmers usw.

Alle drei beinhalten eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten, die auch für die Kreditvergabe und deren Nachverfolgung große Relevanz besitzen und die Kriterien Effizienz, Effektivität und Nutzerfreundlichkeit maßgeblich optimieren.

Massiver Wandel der Prozesskette des Kredits

Collenda CTO Christoph Tahedl betont: „Der Einsatz von künstlicher Intelligenz im Forderungsmanagement und Inkasso bietet große Hebel – sowohl zur Effektivitäts- als auch zur Effizienzsteigerung“. Mit dem verstärkten Einsatz der neuen Technologie wird die Branche einen massiven Wandel entlang der gesamten Prozesskette sehen. Angefangen mit den Aktivitäten im Bereich Marketing und Sales, über den Kreditabschluss bis hin zur Kommunikation mit den Kunden. Ganz besonders relevant wird die Künstliche Intelligenz im Umgang mit notleidenden Krediten bzw. solchen mit dem Risiko der Zahlungsunfähigkeit. Hier wird Künstliche Intelligenz Risiken der Banken und den Komfort der Kunden maßgeblich beeinflussen. „KI-basierte Empfehlungen können viel mehr Quellen berücksichtigen als menschliche Experten. Ferner kann die Vielzahl möglicher Variablen besser für Vorhersagen adaptiert werden. Denkbar ist etwa, dass nicht nur Rating und Scoring-Verfahren, sondern auch die internen Daten der Bank und ihr Wissen über den Kunden in die Segmentierung der Schuldner hinsichtlich der optimalen Inkassostrategie einfließen“, erläutert Tahedl.

Besuchen Sie Collenda im Internet: www.collenda.com

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Wartung Reparatur Umbau von Photovoltaik und Solaranlagen durch die iKratos GmbH immer wichtiger

Wartung Reparatur Umbau von Photovoltaik und Solaranlagen durch die iKratos GmbH immer wichtiger.

Wer gute Erträge haben will, sollte auf Service und Wartung Wert legen. Nur so können Schäden oder Ertragseinbußen festgestellt werden.  Alle 4-6 Jahre sollte die Solaranlage gereinigt werden, denn sonst "backt" der Umweltschmutz im Solarglas für immer fest ! Wartungsverträge werden von PV-Versicherungen empfohlen.

Solaranlagenprüfung – Messen ist Wissen

Wir machen strukturierte Messungen von Solaranlagen mit Protokollieren. Versicherungen wollen im Schadensfall eine historische Auflistung der letzten Solar-Wartungen. Wir können Ihnen diese Daten mit unseren zertifizierten TÜV zugelassenen PV-Messgeräten liefern. PV-Messgeräte können im Vorfeld Schwachstellen an Modulen und Wechselrichtern erkennen.  Ein Beispiel: Mit dem Solar-Tester Benning 1-1 können alle geforderten elektrischen Sicherheitsprüfungen an Photovoltaik-Systemen einfach, sicher und normgerecht nach DIN EN 62446 geprüft werden.

Photovoltaik – bundesweiter Service – Eine 100 %ig ausgeführte Photovoltaikinstallation ist die Voraussetzung für 100 %ige Erträge.

Vorteile für Ihr Gewerbe und Unternehmen

  • Kompetente Betreuung: Erfahrene Techniker haben Ihre Photovoltaikanlage  im Blick und informiert bei Unregelmäßigkeiten.
  • Erträge optimieren: Durch den regelmäßigen Anlagencheck ist Ihre Photovoltaikanlage immer in einem optimalen Zustand.
  • Gesetzliche Verpflichtungen erfüllen: Wir überprüfen Ihre PV-Anlage regelmäßig auf fehlerfreien Betrieb und Sie erfüllen damit die gesetzlichen Anforderungen.
  • Im Fall der Reparatur erhalten Sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung.
  • Sie müssen sich um nichts kümmern: Wir übernehmen die komplette Wartung, damit Sie sich voll und ganz auf Ihr Unternehmen konzentrieren können.

Was müssen Sie für den reibungslosen Betrieb Ihrer Photovoltaikanlage beachten?

Entspannt zurücklehnen können sich vor allem die PV-Betreiber, die regelmäßig ihre Anlage durchchecken – zum Teil ist dies auch wegen gesetzlicher oder versicherungstechnischer Auflagen nötig. Ansonsten folgt spätestens beim Blick auf die Abrechnung des Netzbetreibers das böse Erwachen. 

  • Verschmutzte Solarmodule lassen sich durch eine fachgerechte Reinigung relativ leicht zu lösen.
  • Fachgerechte, regelmäßige Wartungen sind sinnvoll. Eine regelmäßige Überprüfung im Vorfeld kann teure Reparaturkosten verhindern.
  • Mindestens alle vier Jahre sollte darüber hinaus eine Prüfung nach „Netzentkoppelten Photovoltaiksystem“ nach DIN EN 62446 erfolgen. Mindestens alle fünf Jahre eine Prüfung von Blitzschutzanlagen auf Gebäuden mit Solaranlagen (siehe VdS 3145).

Egal welcher Hersteller oder Installateur Ihre Anlage montiert hat. Im Falle des Falles stehen wir an Ihrer Seite wenn was nicht klappt und helfen, dass Ihre Anlage in kürzester Zeit wieder die Erträge liefert. Aus diesem Grund bedarf es bei Service und Installation der Photovoltaikanlage eines genauen Erkennens des Fehlers. Dabei helfen wir Ihnen zu erkennen, ob es sich um einen Montagefehler, Marderschaden oder Produktfehler handelt. Firmen, wie die iKratos GmbH, haben sich auf Installationen und Wartungen bayern- und bundesweit spezialisiert und übernehmen den technischen Prozess, überwachen die Anlage (Monitoring), sehen prophylaktisch ob ein Handlungsbedarf besteht, so dass die Anlage rund läuft. Eine deutliche Ertragssteigerung ist  durchaus möglich, iKratos arbeitet repariert wartet und installiert Solaranlagen bundesweit!

Bundesweite Reparaturen und Hilfen für Ihre Solaranlage:

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH-91367 Weißenohe bei Nürnberg-Bahnhofstrasse 1-☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Besuchen Sie unsere Ausstellung mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen 

ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen der Kat. Solartechnik. www.ikratos.de

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TeamBank und Ingenico ermöglichen einfache Abwicklung von Ratenkauf auf Terminals

ratenkauf by easyCredit ermöglicht Verbrauchern im Ladengeschäft eine einfache Teilzahlungsfunktion. Nachdem der Kunde das Produkt gescannt und seine Daten online eingegeben hat, erfolgt eine Bonitätsprüfung. Am Ingenico-Terminal wird der Vorgang über die girocard referenziert und der unterschriftsreife Vertrag zum Ratenkauf gedruckt.

Die TeamBank AG, Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, ermöglichen mit dem ratenkauf by easyCredit den Verbrauchern einen medienbruchfreien Abschluss des Ratenkaufs direkt im Verkaufsraum. Der Ratenkauf ist somit direkt am POS möglich und innerhalb von wenigen Schritten abgeschlossen – also auch perfekt für Spontankäufe, die Umsatzsteigerungen für den
Händler generieren. Ein weiteres, händler- und verbraucherfreundliches Feature: Die Bonitätsprüfung findet online und in Echtzeit statt.

Die Anfrage für ratenkauf by easyCredit erfolgt über einen direkt am Verkaufsprodukt angebrachten QR-Code. Der Käufer muss diesen Code lediglich scannen, Laufzeit und Ratenhöhe wählen und wenige persönliche Daten eingeben. Anschließend erhält der Käufer die Entscheidung in Echtzeit auf sein Smartphone oder ein Device, das ihm vom Händler zur Verfügung gestellt wird.

Am Ingenico-Terminal wird die girocard eingelesen. Das Terminal nimmt eine Online-Verifikation vor und druckt anschließend den Vertrag zum Ratenkauf mit den vom Kunden gewählten Daten zur Unterschrift aus. Somit ist der Vorgang am Point of Sale für Händler und Kunden so einfach wie eine Kartenzahlung.

ratenkauf by easyCredit ist für alle aktuellen DK-zugelassenen Ingenico-Terminals verfügbar. Dank des einheitlichen Softwarekonzepts können sowohl die Generationen Telium 2 und Telium TETRA verwendet werden. Bereits heute bieten verschiedene führende Netzbetreiber Ihren Handelskunden diesen Komfort an, weitere Kooperationsvereinbarungen befinden sich in Vorbereitung. Nach Beauftragung durch den Händler erfolgt die Freischaltung remote und steht somit zeitnah zur Verfügung.

„Wir freuen uns, mit Ingenico den richtigen Partner für die angestrebte Reichweite im Handel gefunden zu haben“, so Hannes Rogall, Leiter ratenkauf by easyCredit bei der TeamBank. “Aufgrund der problemlosen Realisierung wollen wir weitere Projekte gerne wieder mit Ingenico umsetzen.“

„ratenkauf by easyCredit sehen wir als Bestätigung unserer Strategie zur einfachen Umsetzung von Mehrwertdiensten“, so Frédéric Bern, Geschäftsführer der Ingenico GmbH, „Sicherer Zahlungsverkehr ist für uns selbstverständlich, darüber hinaus können Händler ihren Kunden bessere Services durch komfortable Sonderfunktionen anbieten.“

Über TeamBank
Die TeamBank AG ist mit der Produktfamilie easyCredit der Experte für Liquiditätsmanagement in der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken. Durch die Bereitstellung und Vernetzung innovativer Produkte und Services erhalten die Kunden einfach, überall und zu jeder Zeit Zugang zu Liquidität. Wichtige Elemente des digitalen Ökosystems sind zum Beispiel der Ratenkredit easyCredit und das medienbruchfreie Bezahlverfahren ratenkauf by easyCredit. Mehr unter: https://www.easycredit-ratenkauf.de/haendler.htm 

 

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Keine Angst vor Amazon: So trotzen Händler dem Online-Giganten

Rund 30 Prozent des Marktanteils am deutschen Online-Handel entfallen auf Amazon. Trotzdem ist Amazon nicht gleich E-Commerce. Mit einer Reihe einfacher Maßnahmen können Online-Händler ihren Shop nach vorne bringen, um nicht im Schatten des Branchenriesen zu verschwinden.

Die Marktmacht Amazons ist enorm und das Unternehmen erobert immer neue Bereiche wie das Streaming und den Lebensmittelversand. Doch gleichzeitig steht der Konzern immer wieder in der Kritik, sei es, was die Arbeitsbedingungen von Mitarbeitern angeht, den Umgang mit Steuern oder die wachsende Monopolstellung. Auch die jüngste Meldung, dass Amazon versehentlich Kundendaten auf seiner Website veröffentlicht hat, zeugt davon, dass der Riese durchaus ins Wanken kommen kann.

39 Prozent der Deutschen starten direkt im Online-Shop

Eine frohe Botschaft für Online-Händler enthält außerdem die dvia-e Weihnachtsstudie von 2018: 39 Prozent der Deutschen sagen, dass sie ihren Einkaufsbummel direkt in einem Online-Shop starten und nicht auf einer Plattform oder einem Marktplatz (wozu Amazon mittlerweile zweifelsohne zählt).

Amazon ist für viele Händler ein zweischneidiges Schwert: Einerseits versuchen sie sich aus dem Schatten des E-Commerce-Riesen rauszubewegen, gleichzeitig sind vor allem kleinere Shops darauf angewiesen, auch auf dem Amazon-Marktplatz vertreten zu sein.

Verbraucher suchen Alternativen zu Amazon

Doch je mehr die Kritik an Amazon wächst, desto mehr schauen Verbraucher sich nach Alternativen um. Hier haben andere Online-Shops, kleinere wie größere, die Chance, anzugreifen und genau die Punkte, die an Amazon kritisiert werden, besser zu machen.

Mit den folgenden Tipps machen Online-Händler ihren Shop fit, um sich gegenüber dem Branchenriesen zu behaupten:

Übersichtlicher Bestellvorgang: Einkaufen mit wenigen Klicks gehört zum Grundstein von Amazons Erfolg. Achten sie deshalb darauf, dass der Bestellvorgang kurz und übersichtlich gestaltet ist. Besonders wichtig ist Transparenz bei Zahlungsarten und Lieferkosten. Was den Warenkorb angeht, empfiehlt es sich, Produktbilder der ausgewählten Artikel anzuzeigen, damit der Kunde vor Augen hat, was er einkauft. Außerdem gilt der Grundsatz, nur so viele Daten abzufragen, wie für die Bestellung nötig sind. Zudem sollte ein Einkauf auch ohne Registrierung möglich sein.

Artikelseite mit Inhalt beleben: Amazons Artikelseiten dienen vielen Verbrauchern als Informationsportal, da dort umfangreiche Beiträge anderer Käufer zu finden sind. Dem brauchen Händler in nichts nachstehen. Produktbewertungen sammeln und direkt die Möglichkeit bieten, auf der Seite Fragen zum Artikel zu stellen, die man öffentlich beantwortet. So profitieren auch andere Kunden davon. Ebenfalls denkbar ist ein Chat, jedoch müssen Händler dann in der Lage sein, in Echtzeit zu reagieren. Je umfangreicher die Informationen zum Artikel sind, desto eher sind Kunden zum Kauf bereit.

Bei Google Präsenz zeigen: Selbst hartgesottene Amazonisten googeln gelegentlich ein Produkt, um zu schauen, ob es nicht doch woanders günstiger ist. Hier können Online-Händler mit ihrem Shop in Erscheinung treten. Wenn ihre Produktbewertungen in den Google Shopping-Suchergebnissen erscheinen, heben sie sich von anderen Anbietern ab. Einen ähnlichen Effekt bieten Bewertungssterne in Google Ads.

Bewertungen sammeln: Amazon kennt einfach jeder. Selbst wenn das Unternehmen für vieles kritisiert wird, die Kunden vertrauen darauf, ihre Ware zu erhalten. Für unbekannte oder kleinere Shops ist daher die Online-Reputation von entscheidender Bedeutung. Bewertungen mit einem seriösen Drittanbieter sammeln, um Vertrauen in das Geschäft zu erzeugen. Kundenbewertungen prominent in einem Sticker oder Badge auf der Startseite anzeigen.

Werbung machen: Wie schon im vorherigen Punkt erwähnt, kennt Amazon zwar jeder, der Name ist aufgrund negativer Schlagzeilen jedoch nicht mehr unbelastet. Ein kleinerer Shop stellt seine Öffentlichkeit selbst her und hat die Chance, nur Positives zu vermelden. Kunden erreicht man am besten über die Ware. Interessante Artikel in Blogs, E-Books oder Pressemitteilungen vorstellen. Wenn der Shop selbst in den Vordergrund gerückt werden soll, eignen sich Gewinnspiele oder Events.

Guten Service demonstrieren: Kunden schauen gerne hinter die Kulissen eines Shops und möchten vor einer Bestellung sicher sein, dass ihnen auch im Konfliktfall geholfen wird. Kompetent auf der facebook-Seite auf Anfragen reagieren und zudem daran denken, Bewertungen zu kommentieren. Insbesondere kritischen Stimmen im Bewertungsprofil immer sachlich und lösungsorientiert begegnen.

Kundenbindung stärken: Kunden begeistern, damit sie keinen Grund sehen, zur Konkurrenz zu gehen. Die klassischen Mittel der Kundenbindung sind Gutscheine und Rabatte. Generell empfiehlt sich, nicht zu knauserig zu sein: Wenn sie einen unzufriedenen Kunden mit einem Gutschein besänftigen, verlieren sie vielleicht 20 Euro. Bieten sie nichts und der Kunde erzählt dies weiter, verlieren sie unter Umständen 20 potentielle Kunden.

Persönlicher Kontakt im Ladengeschäft: Amazon hat damit begonnen, Ladengeschäfte zu eröffnen. Zugegeben, wenn man noch keines besitzt, ist das natürlich ein kostenintensiver Schritt. Wenn jedoch ein Händler auch ein Ladengeschäft führt, so profitiert dieser von dem Vorteil, vor Ort sichtbar zu sein. Die Kunden können sich persönlich von der guten Arbeit überzeugen. Der Erfolg des Ladens kann den Erfolg der Website beflügeln und umgekehrt.

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BITMi auf dem Digital-Gipfel: KI muss auch für den IT-Mittelstand zugänglich sein

  • BITMi Mitglieder CAS und Comtravo präsentieren IT-mittelständische KI-Lösungen
  • Beirat Junge Digitale Wirtschaft überreicht KI-Papier an Wirtschaftsminister Altmaier
  • BITMi Präsident Grün betont die Bedeutung von Daten für KI

Am heutigen Dienstag endet der Digital-Gipfel der Bundesregierung in Nürnberg. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) war bereits über das gesamte Jahr hinweg am Prozess des Gipfels beteiligt. In der Plattform „Innovative Digitalisierung der Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) setzte er sich dafür ein, dass inhaltlich auch die Interessen des IT-Mittelstands berücksichtigt wurden.

Der Schwerpunkt des diesjährigen Digital-Gipfels lag auf der Künstlichen Intelligenz (KI). Zum Thema „Künstliche Intelligenz angewandt: Digitalstrategien von Mittelständlern“ war der BITMi auf dem Gipfel auch durch zwei seiner Mitglieder vertreten. Martin Hubschneider, Vize-Präsident des BITMi und Vorstandsvorsitzender der CAS Software AG, und Martin Riegel, CEO der Comtravo GmbH, zeigten als Best-Practice-Beispiele, wie Künstliche Intelligenz die Wirtschaft verändern kann.

Doch wie Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Keynote in Nürnberg bereits anmerkte, ist bei der Digitalisierung die „Durchdringung in die Masse der mittelständischen Unternehmen“ noch längst nicht erreicht. Hier bedarf es nach Meinung des BITMi Unterstützung in Form von konkreten Maßnahmen seitens der Bundesregierung. Ergänzend zur im letzten Monat veröffentlichten „Strategie Künstliche Intelligenz“ gab es von Seiten der Politik keine weiteren Neuigkeiten zur Umsetzung oder Konkretisierung. Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier forderte jedoch eine Mobilitätsplattform zur weltweiten Mobilität aus Deutschland, in der Lufthansa, Mercedes, Bahn und Co. zusammenarbeiten sollen. BITMi Präsident Dr. Oliver Grün begrüßt den Vorschlag: „Wir vom BITMi fordern schon lange, dass der Fokus mehr auf gemeinsamen Plattformen und Kooperationen liegen muss. Nur so können wir im globalen Wettbewerb gewinnen. Wenn dabei aber wieder alleine auf Konzerne ohne Digital-Startups und -Mittelstand gesetzt wird, wird der sogenannte KI-Airbus mangels Agilität und Sprunginnovation nicht funktionieren“, so Grün.

Später übergab Grün gemeinsam mit weiteren Mitgliedern des Beirats „Junge Digitale Wirtschaft“ (BJDW) des BMWi ein KI-Papier mit konkreten Empfehlungen zur Künstlichen Intelligenz offiziell an Wirtschaftsminister Altmaier. Ein konkreter Vorschlag des BJDW ist beispielsweise die Gründung einer „Deutschen Stiftung für Digitale Innovationen“ (DSDI) auch zur Unterstützung neuer Ideen im KI-Bereich.

Der Bundesverband IT-Mittelstand forderte schon in seiner Pressemitteilung zur Verabschiedung der KI-Strategie durch das Bundeskabinett eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters. Zudem betonte er die Bedeutung von Daten für KI. „Wir brauchen konkrete Pläne für den Aufbau von Datenpools, die auch mittelständischen Unternehmen zugänglich sind. Ohne diese Daten kann es in Deutschland keinen erfolgreichen, flächendeckenden Einsatz von KI geben. Keinesfalls dürfen wir weiter unsere technologischen Schwächen bei Daten in eine ethische Stärke mit Datenschutz umdichten“, schließt BITMi Präsident Grün.

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Probleme beim Wareneingang und der Wareneingangskontrolle

Mit zunehmendem Sendungsaufkommen kämpfen Unternehmen damit, dass bestellte Waren ankommen aber nicht zügig bearbeitet, eingelagert und wieder zum Kunden geschickt werden können. Das Manko liegt dabei oft im Wareneingang und der Wareneingangskontrolle.

Mithilfe mobiler Datenerfassung werden alle Bestellungen aus dem ERP-System den mobilen Handhelds bereitgestellt. Mit Erfassung des Lieferantennamens oder der Lieferscheinnummer kann so die Ware auf Quantität, Qualität und gegen den Beleg geprüft werden. Nach eindeutiger Identifikation über die Barcodes an den Artikeln kann die Einlagerung oder Kommissionierung der Ware für weitere Kundenaufträge erfolgen.

Die Vielzahl mobiler Geräte
Je nach Anwendungsfall eignen sich robuste MDE-Geräte mit integriertem Imager / Barcodeerfasser oder Geräte die mit einem Pistolenbegriff gut in der Hand liegen. So lassen sich Barcodes und Datamatrixcodes auch in rauen Umgebungen erfassen. Am Markt verbreiten sich Smartphone-ähnliche Geräte, die dank der guten Handhabung und standardisierten Android-Oberflächen bei vielen Mitarbeitern schnell akzeptiert werden, da diese aus dem Alltag bereits routiniert bedient werden. In vielen Anwendungsfällen sind dabei keine industrietauglichen Geräte notwendig, so können Smartphones mit COSYS Scan-Applikationen verwendet werden. Über die Smartphone-Kamera lassen sich so einfach Barcodes entschlüsseln.

Leistungsfähiges COSYS Backend
Das COSYS Backend mit zentraler Datenbank stellt dem mobilen Handheld-Device aktuellste Daten zur Verfügung und empfängt die Ergebnisse zurück. Bestandsdaten, Auftragsdaten und Artikeldaten werden bidirektional ausgetauscht und bei WLAN Verbindung kann die Kommunikation in Echtzeit erfolgen. Das Backend ist dabei sowohl lokal auf Servern, PCs wie auch in der Cloud verfügbar. Alle Daten werden im COSYS WebDesk visualisiert, hier lassen sich auch Benutzer verwalten und Auswertungen durchführen. Erfahren Sie mehr über die Small Warehouse Softwarelösungen, die auch einfache Bestandsführungen ohne ERP-Logiken ermöglichen.

Erfahren Sie mehr über Small Warehouse

Wareneingang

Umlagerung

Kommissionierung

Inventur

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Marriott-Datenleck: Alles was Sie wissen müssen

Rund 500 Millionen Menschen sind vom Hacking-Angriff auf die Marriott-Hotels betroffen. Sophos sagt, wie Betroffene jetzt agieren sollten und wie man sich vorsorglich schützen kann.

Gerne vermitteln wir Ihnen auch ein Gespräch mit einem Sophos Experten, der Ihnen Information dazu geben kann, warum diese Angriffe immer wieder stattfinden, was Verbraucher und/oder Unternehmen wissen müssen und welche Methoden und Techniken Cyberkriminelle anwenden.

Michael Veit, Security-Experte bei Sophos sagt zum Vorfall:
"Die potentiellen Auswirkungen des Dateneinbruchs bei Marriott Starwood sind enorm und betreffen jeden, der in den letzten vier Jahren in einer Starwood-Niederlassung eingecheckt hat. Wir erwarten neben opportunistischen Phishing-Attacken, die im Gießkannenprinzip versendet werden, vor allem gezielte Phishing-Mails. Auch Telefon-Scams und finanzielle Betrügereien sind wahrscheinlich. Im Vergleich zu vielen anderen Datendiebstählen sind der Attacke zudem Passnummern zum Opfer gefallen, was für die Betroffenen auch das Risiko des Identitätsklaus erhöht. Allerdings muss jetzt erst einmal geklärt werden, in welchem Umfang von welchen Personen Daten entwendet wurden. Bis dahin sollten alle potentiell Betroffenen vom Worst Case ausgehen und die entsprechenden Vorsichtmaßnahmen treffen, um sich vor Scams jeglicher Art zu schützen.“

Sophos empfiehlt diese Maßnahmen:

  • Seien Sie auf der Hut vor Spearphishing: Marriott hat mitgeteilt, dass die mit den Starwood-Preferred-Guests-Konten verknüpften persönlichen Daten gefährdet und persönliche E-Mail-Adressen anfällig sind. Dies schafft das perfekte Szenario für Cyberkriminelle, um die Verbraucher tatsächlich zu schädigen.
  • Achten Sie auf „opportunistisches“ Phishing: Marriott hat angekündigt, den potenziell betroffenen Starwood Preferred Guests eine E-Mail zu senden. Klicken Sie nicht auf Links in E-Mails oder anderen Mitteilungen, die von Marriott oder Starwood Hotels stammen, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind, dass die Nachricht tatsächlich authentisch ist. Es ist möglich, dass Kriminelle versuchen, den Vorfall zu nutzen, indem sie bösartige Tweets oder Phishing-E-Mails senden, die aussehen, als würden sie aus dem Unternehmen stammen. Bewegen Sie den Mauszeiger über URLs und Links, um die Adresse anzuzeigen, bevor Sie darauf klicken. Schauen Sie sich die E-Mail-Adresse an, um zu sehen, woher sie kommt.
  • Überwachen Sie Ihre Konten: Berichten zufolge können Angreifer auf verschlüsselte Kreditkarteninformationen einiger Mitglieder zugreifen. Es ist jedoch noch nicht klar, ob diese Informationen entschlüsselt werden können. Überwachen Sie Ihre Kreditkarte im Allgemeinen auf verdächtige Aktivitäten. Ändern Sie zur Sicherheit das Kennwort Ihres Online-Kreditkartenkontos. Wenn Sie dasselbe Passwort für weitere Finanzmanagement-Websites verwenden, ändern Sie das Passwort sofort.
  • Google Sie nicht "Web Watcher": Marriott bietet Opfern in den USA, Großbritannien und Kanada ein kostenloses Abonnement für ein Jahr an, das als WebWatcher bezeichnet wird. Wenn Sie bei Google „WebWatcher“ eingeben, werden Sie häufig nicht auf den offiziellen Monitoring-Service stoßen, sondern vor allem auf Spyware-Links unter demselben Namen. Nutzen Sie ausschließlich die Links zu den landesspezifischen Versionen der offiziellen Marriott-Seite.

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