Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung

Am Freitag, den 26. April 2019, findet das nächste Schwerpunkt-Webinar statt. Im Fokus steht diesmal der veränderte Umgang mit Wissen sowie die digitalen Möglichkeiten, Unternehmenswissen erfolgreich zu sammeln und zu sichern.

Die digitale Transformation beschleunigt die Veränderung der Gesellschaft hin zu einer Informations- und Wissensgesellschaft. Infolge dessen gewinnen auch Themen wie Wissensökonomie und Wissensarbeit an Bedeutung und der Erfolg von Projekten ist zunehmend davon abhängig, wie gut es gelingt, der Daten- und Informationsflut zu trotzen. Der Umgang mit Wissen wird damit zum Erfolgsfaktor – für Organisationen und Teams, aber auch für jeden Einzelnen.

Welche Werkzeuge und Methoden Wissensarbeiter wirkungsvoll unterstützen können und wie die individuelle Ressource Wissen allgemein verfügbar werden kann, damit beschäftigen sich die Wissensmanagementtrainerin Gabriele Vollmar und der MindManager Spezialist Rainer Obesser. In dem Webinar, das am Freitag, den 26. April 2019, um 11 Uhr stattfindet, beleuchten die beiden Experten, wie eine zeitgemäße und wissensintensive Zusammenarbeit aussehen kann.

Im Rahmen des praxisnahen Webinars erfahren die Teilnehmer, wie sich Maps für das persönliche Wissensmanagement oder den Wissensaustausch innerhalb von Teams nutzen lassen. Mit MindManager 2019 für Windows stehen den Anwendern zahlreiche Visualisierungsmöglichkeiten zur Verfügung. Über das Map-Format hinaus bietet das Programm auch zahlreiche Optionen in Form von Fluss-, Schwimmbahn- oder Ganttdiagrammen. Hilfreich sind zudem die neuen Objekte und Smart Shapes, denn sie unterstützen ebenfalls die Darstellung von Prozessen und Abläufen.

Das Webinar eignet sich für jeden, der in Zeiten der Digitalisierung sein Wissen produktiv und nachhaltig gestalten möchte.

Thema: „Produktive Wissensarbeit in Zeiten der Digitalisierung“

Datum: Freitag, 26. April 2019

Uhrzeit: 11.00 Uhr

Mehr Informationen und Anmeldung unter: https://bit.ly/2IaKlvJ

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Anlagenmonitoring einfach und bequem mit der neuen KOSTAL Solar App

Mit der neuen KOSTAL Solar App können Solaranlagen einfach und bequem entweder von unterwegs oder vom heimischen Sofa aus via Smartphone oder Tablet zu jeder Zeit überwacht werden. Die kostenlose App der KOSTAL Solar Electric ist ab sofort verfügbar und bietet ein professionelles und ganzheitliches Monitoring der Photovoltaikanlage.

Sie zeigt relevante Anlagendaten an, z.B. die Verbrauchs- und Erzeugungsdaten über verschiedene Zeit-räume wie Tag, Woche, Monat und Jahr, oder historische Daten der PV-Anlage. Dadurch können die Nutzer von überall aus sehen, wie viel Energie gerade erzeugt und verbraucht wird und die Daten miteinander ver-gleichen.

Zu dem ganzheitlichen PV-Monitoring der KOSTAL Solar App gehört unter anderem auch, wie viel Energie in der Batterie gespeichert wird und wie sich der Eigenverbrauch aus PV und Batterie zusammensetzt.

Auch wenn noch keine Batterie vorhanden ist, kann dank der virtuellen Batterie eine individuelle Prognose über den möglichen Eigenverbrauch mit Speicher berechnet werden.

Eine weitere Funktionserweiterung der App beinhaltet die Möglichkeit, eine Übersicht zu erhalten, wie viele Kilometer mit einem E-Fahrzeug gefahren oder wie lange mit der eigen erzeugten Energie mit Hilfe einer Wärmepumpe geduscht werden könnte.

Für die Einrichtung und Nutzung der App wird ein Zugang zum KOSTAL Solar Portal und ein dort eingerichteter KOSTAL-Wechselrichter benötigt. Der Login der App erfolgt ebenfalls ganz einfach: Es werden dieselben Zu-gangsdaten wie auch für das Solarportal verwendet.

Die KOSTAL Solar App ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich.

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Anlagenmonitoring einfach und bequem mit der neuen KOSTAL Solar App

Mit der neuen KOSTAL Solar App können Solaranlagen einfach und bequem entweder von unterwegs oder vom heimischen Sofa aus via Smartphone oder Tablet zu jeder Zeit überwacht werden. Die kostenlose App der KOSTAL Solar Electric ist ab sofort verfügbar und bietet ein professionelles und ganzheitliches Monitoring der Photovoltaikanlage.

Sie zeigt relevante Anlagendaten an, z.B. die Verbrauchs- und Erzeugungsdaten über verschiedene Zeiträume wie Tag, Woche, Monat und Jahr, oder historische Daten der PV-Anlage. Dadurch können die Nutzer von überall aus sehen, wie viel Energie gerade erzeugt und verbraucht wird und die Daten miteinander vergleichen.

Zu dem ganzheitlichen PV-Monitoring der KOSTAL Solar App gehört unter anderem auch, wie viel Energie in der Batterie gespeichert wird und wie sich der Eigenverbrauch aus PV und Batterie zusammensetzt.

Auch wenn noch keine Batterie vorhanden ist, kann dank der virtuellen Batterie eine individuelle Prognose über den möglichen Eigenverbrauch mit Speicher berechnet werden.

Eine weitere Funktionserweiterung der App beinhaltet die Möglichkeit, eine Übersicht zu erhalten, wie viele Kilometer mit einem E-Fahrzeug gefahren oder wie lange mit der eigen erzeugten Energie mit Hilfe einer Wärmepumpe geduscht werden könnte.

Für die Einrichtung und Nutzung der App wird ein Zugang zum KOSTAL Solar Portal und ein dort eingerichteter KOSTAL-Wechselrichter benötigt. Der Login der App erfolgt ebenfalls ganz einfach: Es werden dieselben Zugangsdaten wie auch für das Solarportal verwendet.

Die KOSTAL Solar App ist für die Betriebssysteme Android und iOS erhältlich.

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Emotet: Trojaner weiterhin nicht zu stoppen

Der gefährliche Trojaner „Emotet“ hält Unternehmen, Behörden und Privatpersonen auf Trab. Bereits im Dezember 2018 warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erstmals vor der Malware. Stoppen konnte den Trojaner bisher niemand, er breitet sich unaufhaltsam weiter aus.

Emotet wurde ursprünglich als Banking-Schadsoftware konzipiert, die in fremde Computer eindringen und dort vertrauliche Daten sammeln sollte. Bereits 2014 entdeckten IT-Sicherheitsexperten den Trojaner. Emotet ist in der Lage, herkömmliche Antivirenprogramme zu täuschen und so den Computerschutz zu umgehen. Er verbreitet sich wie ein Computerwurm, kopiert sich immer wieder selbst und verteilt sich so beispielweise über das Intranet von Unternehmen. Da Emotet stetig weiterentwickelt wird, konnte der Verbreitung bisher nicht Einhalt geboten werden.

Medienberichten zufolge haben Hacker sehr authentische Phishing-Mails verschickt, in deren Anhang sich der Trojaner befindet. Die Nachrichten waren im Namen von Microsoft, Vodafone und der Telekom verfasst und lockten so bereits unzählige Menschen in die Falle.

Sobald die beigefügte Datei oder URL aktiviert wird, erfasst die Software sämtliche Kontakte und Konversationen aus E-Mail-Postfächern. Diese Informationen nutzen die Hacker wiederum dazu, das Schadprogramm innerhalb des gehackten Netzwerks weiter zu verbreiten. Durch zuvor exportierte Namen, Mailadressen und Signaturen werden die Empfänger mittels perfekt gefälschter Mails schnell dazu verleitet, die Malware ebenfalls zu aktivieren.

Ist ein Rechner erst infiziert, lädt Emotet weitere Schadprogramme herunter, die Zugangs- und Zahlungsinformationen exportieren können. Dadurch bemächtigt sich der Trojaner nicht nur einzelner Rechner, sondern kann in kürzester Zeit ganze Firmennetzwerke in seine Gewalt bringen. Dem BSI zufolge kam es in diesem Zusammenhang bei verschiedenen Unternehmen bereits zu schwerwiegenden Produktionsausfällen, die erhebliche finanzielle Schäden zur Folge hatten.

Verschiedene Faktoren können dabei helfen, PCs und andere elektronische Geräte vor Emotet zu schützen. Zunächst sollten bereitgestellte Sicherheitsupdates für Betriebssysteme und Anwendungsprogramme, wie Webbrowser oder E-Mail-Clients, installiert werden. Vorhandene Antivirenprogramme sollten außerdem immer auf dem neusten Stand gehalten und dafür regelmäßig aktualisiert werden. Zudem ist das Sichern wichtiger Daten in Form von regelmäßigen Back-ups im heutigen digitalen Zeitalter ein Muss. Abschließend kann nicht oft genug betont werden, dass auch bei vermeintlich bekannten Absendern Vorsicht ratsam ist und Dateianhänge oder URLs nie leichtfertig angeklickt werden sollten.

Doch was ist zu tun, wenn der Rechner oder das Unternehmensnetzwerk bereits betroffen sind? Am wichtigsten ist eine schnelle Kommunikation. Das Umfeld sollte unverzüglich über die Infektion eines Rechners oder Netzwerks in Kenntnis gesetzt werden, da vor allem die darin enthaltenen Mailkontakte gefährdet sind. Außerdem sollten alle Zugangsdaten, die auf den betroffenen Systemen gespeichert sind, umgehend geändert werden. Da durch Emotet heruntergeladene Schadprogramme teilweise sicherheitsrelevante Änderungen an infizierten Systemen vornehmen, ist es zudem ratsam, den infizierten Rechner neu aufzusetzen.

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Backup Workshop mit Spectra Logic am 6. Juni

Wie wichtig ein ordentliches Backup ist, erkennt man zumeist erst, wenn durch höhere Gewalt, einen technischen Defekt oder aber auch immer häufiger Schadsoftware Daten verloren gegangen sind und im Betrieb plötzlich alles still steht. Dass auch hochkapazitive Backups bezahlbar sind, zeigt der Storage Distributor INCOM in einem Backup Workshop am 6. Juni in Bonn.

Das Spectra Stack Library System besteht aus einem Grundmodul mit einem LTO-Laufwerk und 10 Tape-Slots und kann modular auf bis zu 7 Einheiten in einem 19" Rack, mit einer Maximalen Kapazität von 17 Petabyte, ausgebaut werden.

Hierbei kann des Tape-Speichersystem auf vielfältige Weise angesteuert und in die vorhandene Infrastruktur integriert werden. INCOM bietet auf dem Workshop Anwendungsbeispiele, aber auch die Möglichkeit besondere Lösungswünsche zu erörtern und Spectra Logic Systeme live in Aktion zu sehen.

Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr und ist mit einem kleinen Mittagessen auf 5 Stunden angelegt. Die Anmeldung kann über diesen Weblink vorgenommen werden und gilt erst nach erhaltener  Bestätigungsmail als erfolgreich: https://www.incom.de/…

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Google Cache – Warum er nützlich ist

Google Cache ist der Zwischenspeicher, auf dem eine gecachte Backup Version von jeder indexierten Website liegt. Also die Datenbank für das Website Ranking. Die kommt bei Suchanfragen zum Einsatz. Hier erfährst Du alles Wissenswerte dazu:

Was ist der Google Cache?
 Google Cache bezeichnet die von Google zwischengespeicherte Kopie  einer Webseite. Dabei wird eine Momentaufnahme einer Webseite als Backup gesichert. Solche Seiten werden dann Teil des Google Cache.  Bei einer Google Suche werden automatisch die Daten im Cache gespeichert. Um zu verstehen was man dort sichert, musst Du zunächst wissen wie die Suchmaschine arbeitet. Ein Googlebot bewegt sich im Internet und besucht alle möglichen Seiten. Inhalte, Bilder oder andere Daten werden dabei analysiert und sortiert. Wenn sich eine Seite ändert, wird der neue Inhalt aufgenommen und der alte im Cachespeicher gesichert. So hast Du die Möglichkeit auch alte Versionen einer Seite oder schon gelöschte Webseiten aufzurufen. Der nächste Abschnitt erklärt Dir, wie Du den Cache einer Seite öffnest und eine komplette Sammlung von alten Internetseiten durchsuchen kannst.

 Den vollen Fachbeitrag lesen Sie unter https://kundenwachstum.de/google-cache/

 

 

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Themen, Trends, Technologien für Produktdatenmanagement und Digitalisierung

Bereits zum 16. Mal präsentiert SDZeCOM aktuelle Themen, Trends und Technologien für effizientes (Produkt)Datenmanagement und Digitalisierung. Teilnehmer dürfen sich auf viele spannende und sehr praxisorientierte Vorträge und Workshops freuen.

So berichtet das Mode-Unternehmen Walbusch aus Solingen, wie es sich organisatorisch aufstellen musste, um das PIM-Projekt erfolgreich umzusetzen. KARE Design –das weltweit führende Handelsunternehmen für Möbel, Leuchten und Wohnaccessoires erklärt, wie eine Master Data Management-Lösung die digitale Marktpräsenz und globale Expansion vorantreibt. Spannend sind sicherlich auch die Vorträge von Florian Gall, der als strategischer Prozessmanager bei DELO Industrie Klebstoffe arbeitet und von Jakob Sommer, dem Leiter IT-Innovation bei der Uzin Utz AG.

Oliver Frömmer, Mitglieder der Geschäftsleitung bei SDZeCOM nimmt die Teilnehmer mit auf eine 30 minütige Themenreise zum Produktdatenmanagement und Digitalisierung. Er zeigt, dass Produktdaten ein zentraler Bestandteil des Business sind und den Wertschöpfungsprozess sowie die Digitale Transformation entscheidend beeinflussen.

Keynotespeaker und Life Strategist Norman Gräter zeigt in seinem Vortrag „Mut zur Zukunft – der Schlüssel zum Erfolg“, wie Sie sich in Zeiten der Digitalisierung und KI immer wieder neu motivieren.

Am Nachmittag sind 3 Parallel-Sessions geplant, in dem ausgewiesene Experten über E-Commerce, Publishing und Multidomain-Ansätze im Datenmanagement referieren.

Bereits am Vortag findet ein Publishing-Special statt, in dem unter anderem Osmo Holz und Color über effizientes Database-Publishing – von der Etikettenproduktion über Datenblätter bis hin zu Katalogen – spricht. Zusätzlich diskutieren Experten mit den Teilnehmern über Potentiale, Chancen und Grenzen von automatisierter Medienproduktion.

Die exklusive Veranstaltung findet wie auch in den Jahren zuvor im ZEISS Forum in Oberkochen statt. Begleitet wird die Veranstaltung durch die Sonderausstellung im ZEISS Museum zu 50 Jahre Mondlandung. Eingeladen sind Hersteller und Händler, die neue Impulse für ihr Produktdatenmanagement und ihre Digitalisierung suchen.

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Commanders Act und KI-Spezialist epicinsights kooperieren

Commanders Act, Anbieter der ersten europäischen integrierten Consent-Management- (CMP) und Customer-Data-Plattform (CDP), geht eine Technologie-Partnerschaft mit epicinsights ein. Um die Dynamik von Nutzerdaten künftig noch besser begleiten zu können, integriert Commanders Act die Predictive-Analytics-Plattform epicAi von KI- und Machine-Learning-Spezialist epicinsights in seine CDP.

Commanders Act erhebt und integriert Daten unterschiedlichster Quellen über die komplette Customer Journey hinweg und bietet Kunden die Möglichkeit, diese als Rohdaten zur Auswertung mit spezialisierten Partnern wie zum Beispiel epicinsights auszutauschen. Die Funktion epicAi-Tracking ist ab sofort in der Commanders Act CDP verfügbar und bietet als Besonderheit ontologiebasiertes Tracking.

Unter ontologiebasiertem Tracking versteht man das Hinzufügen von Beziehungseigenschaften zu den klassischen Verhaltensdaten. Damit wird nicht nur erfasst, womit der Nutzer auf der Seite interagiert, sondern auch wie diese Interaktion stattfindet. Dabei wird ein Merkmalsraum in Form eines Koordinatensystems definiert und mit einer sehr großen Anzahl an Parametern aufgespannt, die den Nutzungskontext reflektieren und analysieren. Zusätzlich können beispielsweise Parameter wie das beim Surfen verwendete Gerät, das Wetter, die Zeitzone oder die Spracheinstellungen ergänzt werden. epicAi erfasst dabei 300-mal mehr anonyme Verhaltensdaten als herkömmliche Analytics Tools. Dadurch ergeben sich Tausende neue Möglichkeiten und Merkmale, die die Realität präziser abbilden. Das erlaubt einen genaueren Blick auf Zielgruppen.

Zielgruppen werden allerdings nicht in Form von starren „Kunden-Darstellern“ oder Prototypen definiert, sondern als fluide Personas. Unter diesen Personas kann man sich dynamische, umstandsbezogene Interessenprofile oder Eigenschaftstypen vorstellen. Verändert sich im Laufe der Zeit das Verhalten der Besucher einer Webseite, passt sich die fluide Persona der jeweiligen Zielgruppe entsprechend an. Ziel ist es, auf Basis von aktuellen Zugehörigkeiten eines Nutzers zu einer fluiden Persona vorauszuberechnen, was die nächste Aktion des Surfers sein wird. Entsprechend werden die Inhalte der Webseite dann angepasst beziehungsweise personalisiert.

„Wir möchten unseren Kunden die Möglichkeit bieten, mit Lösungen wie epicAi schon jetzt mit neuester KI-Technologie Erfahrungen zu sammeln, um gemeinsam Customer Journeys basierend auf Personas und Vorhersagemodellen weiter zu optimieren“, sagt Timo von Focht, Country Manager DACH bei Commanders Act. „Machine Learning und Künstliche Intelligenz entwickeln sich rasant weiter. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielfältig, trotzdem gibt es nur wenige Anbieter, die sich – so wie epicinsights – darauf spezialisiert haben.“

Über epicinsights
epicinsights ist Spezialist für Advanced Analytics und künstliche Intelligenz mit dem Schwerpunkt digitales Marketing und E-Commerce. Unsere flexible Predictive-Analytics-Plattform epicAi ermöglicht die Identifikation relevanter Nutzer- und Content-Eigenschaften auf Grundlage von sogenannten Fluiden Personas. Damit liefert epicAi eine personalisierte User Experience dank treffgenauer Vorhersagen. Um den Kunden individuell in die Welt der KI zu begleiten, bietet epicConsulting darüber hinaus Beratung, Konzeption und Entwicklung maßgeschneiderter Technologie-Lösungen rund um die Themen Data Mining, Analytics und Machine Learning.

Weitere Informationen unter: https://epic-insights.com/

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Personalplanung auf Knopfdruck

Den effizienten Personaleinsatz zu koordinieren ist für jedes Unternehmen in der Logistikbranche eine besondere Herausforderung. Im Schienengüterverkehr ist diese Aufgabe noch einmal um ein Vielfaches umfangreicher. Komplexe Regelwerke, Fahrplanänderungen durch Baustellen und unerwartete Personalausfälle sorgen bisher bei den Personalverantwortlichen dafür, dass sie viel Zeit für den Planungsprozess benötigen. Zeit, die an anderer Stelle fehlt. Ein neuer Baustein von zedas®cargo, dem Spezialisten für Bahnlogistik-Management, sorgt für Optimierung und Automatisierung des gesamten Personaleinsatzes.

Montagfrüh auf einem Containerbahnhof: Es ist Hochbetrieb, denn schnell müssen die Waren in den großen Containern auf Güterwagen verladen werden. Hier greift ein Zahnrad ins Nächste, damit der Zug im wahrsten Sinne des Wortes rollt. Kommt es zu Verzögerungen, Personalausfällen oder Fahrplananpassungen, muss schnell gehandelt und der Personaleinsatz angepasst werden. Bisher ein zeitraubendes Unterfangen für den Verantwortlichen. Schnell müssen Verfügbarkeiten und Eignungen geprüft und die Personaldienste überarbeitet werden. Das geht nun deutlich effektiver, denn ein neues Standard-Plug-in für zedas®cargo, dem Softwareprodukt der ZEDAS GmbH für den Schienengüterverkehr, bietet ab sofort eine Personalplanung per Knopfdruck. Die Planungsregeln, auf deren Basis der Schichtplan automatisch erstellt wird, sind bereits im Standard hinterlegt. Das Regelwerk kann aber jederzeit individuell konfiguriert werden. Erfahrungen aus Optimierungsprojekten zeigen, dass durch die Automatisierung die Anzahl regelkonformer Umläufe und Dienste höher ist, als bei manueller Planung.

Automatische Dienstplanerstellung

Bei der anspruchsvollen Optimierung des Personaleinsatzes muss eine Vielzahl von Ressourcen innerhalb kurzer Zeit den Diensten zugeordnet werden. Dabei sind sämtliche harte und weiche Eignungsfaktoren, wie z.B. Verfügbarkeit, Ruhezeiten, Qualifikationen und Streckenkunde zu berücksichtigen. Alles Dinge, die Disponenten heute oftmals in mehreren Quellen suchen oder zum Teil einfach im Kopf haben.

Personaleinsatzplan ist jederzeit abrufbar

Ein Vorteil vom Opti Planner ist, dass Lösungen jederzeit und nicht erst am Ende eines Optimierungslaufes verfügbar sind. Sie können Veränderungen also direkt am Bildschirm mitverfolgen. Wie funktioniert er aber im Detail? Zunächst nimmt der Opti Planner die Daten aus zedas®cargo und startet die gewünschte Personaleinsatzplanung. Das Programm versucht die Einsatzplanung immer weiter zu verbessern. Wird zwischendurch ein Ergebnis abgerufen, zeigt die Software die zu dem Zeitpunkt beste Lösung an. Wenn das Zwischenergebnis bereits passend ist, kann der Optimierungslauf abgebrochen werden. Alle Planungen und Ergebnisse können auch manuell nachbearbeitet werden, nachdem der Personalplan ermittelt wurde. Eine einfache Benutzeroberfläche zeigt die Resultate schließlich übersichtlich an. Mit historischen Daten kann die Wirkungsänderung von einzelnen Regeln sowie Regelkombinationen zusätzlich simuliert und evaluiert werden.

Durch die automatische und auf Optimum ausgelegte Planung des Personaleinsatzes werden die Mitarbeiter wirtschaftlicher und auch gleichmäßiger eingesetzt. Auf außerplanmäßige Änderungen, wie zum Beispiel den Ausfall eines Lokführers, können sie kurzfristig und gelassen reagieren.

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INCOM archiviert auf Sony 128 GB BD-R XL

INCOM schließt Partnervertrag mit Sony für den Direktbezug von 128 GB Blu-ray Recordables und vertreibt die Scheiben in Verbindung mit Archivsystemen exklusiv in Europa. Der Bonner Value Added Distributor hat schon die ersten CD-ROM Laufwerke distribuiert und ist bis heute der Langzeitarchivierung auf optischen Datenträgern treu geblieben und entwickelt diese stetig weiter, wie weltweit kein zweites Unternehmen.

Die nunmehr 4. BD-R Generation mit 4 Layern und insgesamt 128GB Speicherkapazität kann in nahezu allen aktuellen Blu-ray Rekordern mit aktueller Firmware geschrieben und gelesen werden. Die BDXL kann mit 4facher Geschwindigkeit beschrieben und mit auf Mediendruck vorbereiteten Inkjet-Druckern bedruckt werden.

INCOM vertreibt die Speichermedien in Verbindung mit Archivsystemen, wie der StorEasy® WormAppliance oder den HIT-Libraries, in ganz Europa. "Die ersten HIT NETZON HMSbare-media Systeme sind bereits mit dem StorEasy®DataManager ins professionelle Banken Umfeld ausgeliefert worden", berichtet Dirk Schmitz, Vertriebsleiter der INCOM Storage GmbH.

Durch die besondere und hochqualitative Beschaffenheit der verwendeten Materialien, gibt Sony eine Haltbarkeit von über 50 Jahren für die einmal beschreibbaren optischen Archiv-Datenträger an, wodurch sie allen Compliance Anforderungen gerecht werden und zudem die auf ihnen gespeicherten Daten vor Veränderungen durch Malware schützt.

Mehr zu Medien und Speichersystemen gibt es auf den regelmäßigen INCOM Workshops zu erfahren oder direkt bei den Kollegen im Vertrieb.

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