Seneca setzt auf Connected Controlling

Voll integriert und webbasiert – mit dem Ansatz des Connected Controlling ermöglicht die Seneca Controlling Software Planungen, Analysen, Berichte, Szenarien und Prognosen für Unternehmen, „die sich im Handumdrehen erstellen lassen“.

Die Erfordernis eines perfektes Zusammenspiels verschiedenster technologischer Systeme und entsprechender Datenströme ist vielen im Zusammenhang mit autonom fahrenden Automobilen bekannt. Die zielsichere Steuerung eines Fahrzeugs, eines „Connected Cars“, ist dann gewährleistet, wenn im Fahrzeug alle notwendigen Elemente als Informationsbasis für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Das Unternehmen Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und seinerseits den Terminus Connected Controlling als Ansatz für die Entwicklung eines modernen webbasierten Software-Tools gewählt. Ein Tool, das für die Unternehmenssteuerung relevante Informationen aus allen Bereichen zentral, automatisch und sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controlling-Software stand die Frage im Vordergrund, wie sich Unternehmen heute modern, effizient und ohne Zeitverlust planen und steuern lassen“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration hierfür boten Digitalisierung und Entwicklungen auch anderer Technologiebereiche. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das in der Lage ist, sämtliche Datenquellen und Unternehmenseinheiten im Controlling zu berücksichtigen. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten zur Auswertung im Controlling effektiv genutzt. Je umfassender die Zahlenbasis intelligent genutzt wird, desto aussagekräftiger werden Planung, Analyse und Forecasts des Unternehmens.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Leistung, Navigation und Umwelt permanent abgeglichen werden. Basis für eine effiziente Unternehmensplanung und -steuerung ist ebenfalls eine große Menge an Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis, die alle Vorsysteme mit einbezieht, ist jedoch oft nicht leicht zusammenzuführen. Sie wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden deswegen von Anfang an Konnektoren entwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Eine Voraussetzung ist dabei, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Systemen zu extrahieren. Für uns als Softwareentwickler war dabei die Herausforderung, ein flexibles System zu schaffen, das berücksichtigt, dass für jedes Unternehmen jeweils spezifische Daten relevant sind“ so Dirk von Pechmann. Nachdem die benötigten Daten geladen wurden, werden sie in Seneca nun ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht.

„Mit dem Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu verknüpfen und Informationen am Ende richtig interpretieren zu können. Auf diese Weise liefert das Seneca Controlling dem Unternehmen jederzeit aktuelle Zahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit gelingt Unternehmenssteuerung im Handumdrehen.“

Dank Cloud-Technologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell und kostengünstig implementiert, skalierbar und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar, umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software lässt sich intuitiv bedienen, ist datenbankunabhängig und zu allen Plattformen kompatibel.

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Sofort einsetzbare Drucksensoren mit Signalaufbereitung bei HJK

Egal, ob im Barometer, im Reinraum, bei der Endoskopie oder der industriellen Drucksteuerung – überall, wo Druck gemessen und kontrolliert werden muss, kommen Druckmessumformer zum Einsatz. Die Drucksensoren aus der H01-/H02-Serie von HJK Sensoren + Systeme messen je nach Anwendung den Absolut-, Differenz- oder Relativdruck sowie den Unterdruck und sind geeignet für trockene, nicht aggressive Gase. In der OEM-Ausführung sind die Drucktransmitter mit Spannungs- oder Stromausgang nach der Montage auf der Leiterplatine oder mittels Hutschienenbefestigung im Schaltschrank sofort einsatzbereit.

Beispiele für den Einsatz von Drucksensoren

„Drucksensoren sind Bestandteil des modernen Lebens und in alltäglichen Anwendungen ebenso verbreitet wie im Handwerk, in der Industrie oder in der Medizintechnik, “, weiß Hans-Jürgen Kaiser von der HJK Sensoren + Systeme GmbH & Co. KG. Sie überwachen den Druck in Blutdruckmanschetten, regeln Kompressoren, liefern die Daten für MSR-Anwendungen (Mess-Steuer-Regelung) und gewährleisten Prozesssicherheit.

Um die verschiedenen Prozesse regeln zu können, muss je nach Anwendung mal der Absolutdruck, der Differenzdruck, der Relativdruck oder Unterdruck gemessen werden. Die unempfindlichen Drucksensoren aus der H01-/H02-Serie von HJK eignen sich für alle Druckarten und decken Druckbereiche bis 10.000 hPa ab.

„Ein besonderer Vorteil dieser Sensorserie ist die PIN-Kompatibilität zu den Serien 140PC/160PC von Honeywell.“ Auf Anfrage werden die Drucksensoren nach den Erfordernissen der jeweiligen Applikation modifiziert. Kundenspezifische Ausgänge und ein individueller Abgleich sind möglich.

Eigenschaften der Drucktransmitter H01/H01 von HJK im Überblick

  • Druckbereiche von 0 bis 10.000 hPa, weitere Druckbereiche auf Anfrage ohne Aufpreis
  • kompensierter Temperaturbereich 0 bis 70 °C
  • Arbeitstemperatur von -25 bis 85 °C
  • für trockene, nicht aggressive Gase
  • Verpolungsschutz
  • PIN-Kompatibilität zu den Serien 140PC / 160PC (Honeywell)

Weiterführende Informationen unter

https://www.hjk.de/drucksensoren/drucksensoren-mit-signalaufbereitung/schaltschrank-einbau-oem.html

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So sorgen Sie für mehr Sicherheit bei E-Mails

Die E-Mail ist trotz der Beliebtheit von Instant- und Handy-Messaging-Diensten nach wie vor das wichtigste Kommunikationsmittel im Internet. Egal, ob in Online-Shops, Foren oder zur Nutzung weiterer Services, fast überall benötigen die Nutzer für die Anmeldung eine E-Mail-Adresse. Jasmin Keye vom Onlinemagazin teltarif.de erklärt dazu: "Leider können E-Mail-Adressen von Dritten auch für kriminelle Zwecke genutzt werden, indem sie versuchen, über diesen Weg an weitere persönliche Daten des jeweiligen Nutzers zu gelangen. Deshalb sollten die Verbraucher einige Vorsichtsmaßnahmen beachten."

In jedem Fall sollten die Nutzer ihre E-Mail-Adresse nur preisgeben, wenn es wirklich notwendig ist. Wer diese beispielsweise für eine Webseite benötigt, die nicht hundertprozentig vertrauenerweckend erscheint, kann eine Freemailer-Adresse verwenden. Für solche Zwecke bieten diverse Dienste den Verbrauchern kostenlose Einweg-Mail-Adressen an. Auch sollte die eigene Mail-Adresse nicht in sozialen Netzwerken veröffentlicht werden. "Nutzer, die eine eigene Webseite betreiben, müssen in der Regel ihre E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme preisgeben. In diesem Fall ist es ratsam, hierfür nicht dieselbe Adresse zu verwenden, die auch für private Zwecke genutzt wird", so Keye. Beim Abrufen der öffentlichen Mail-Adresse sollte ein guter Spam- und Virenschutz zum Einsatz kommen. Am besten, die Nutzer achten schon beim Einrichten ihrer Mail-Adresse darauf, dass der Anbieter einen Spam- und Virenschutz verwendet.

Wichtig: Bei unbekannten Absendern und Dateianhängen sollten die Verbraucher vorsichtig sein! Hier können Viren und Co. lauern. Keye warnt: "Virenmails verwenden gerne Betreffzeilen wie ‚Mahnung‘ oder auch ‚Ihre Rechnung‘, die zum Öffnen provozieren sollen. Wenn aus dem Absender und Mailinhalt nicht deutlich wird, wer da eine Mahnung etc. schickt und warum, sollte der Anhang auf keinen Fall geöffnet werden." Aber auch bei bekannten Absendern können Gefahren lauern. Denn manche Viren verbreiten sich, indem sie sich selbst per Mail an alle Empfänger aus dem Adressbuch verschicken. Wer sich unsicher ist, sollte die Mail des Bekannten nicht öffnen, sondern kurz nachfragen. Zudem sollten die Nutzer Folgendes bedenken: "Wer sich im Urlaub befindet und eine Abwesenheitsnotiz eingerichtet hat, sollte sich bewusst darüber sein, dass diese Nachricht den Empfängern verrät, dass das Haus oder die Wohnung leer steht. Daher sollte man den Empfängerkreis möglichst klein halten oder gegebenenfalls auf eine solche Nachricht verzichten", rät Keye abschließend.

Weitere Tipps erhalten Sie unter: https://www.teltarif.de/internet/e-mail/sicherheit.html 

 

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Seneca setzt auf Connected Controlling

Das Zusammenspiel verschiedenster Systeme und Daten ist wohl am besten vom autonomen Fahren bekannt, wo im Auto alle notwendigen Elemente für sicheres Navigieren automatisch zusammengeführt – also connected – werden. Seneca hat diese Vision für das Unternehmenscontrolling aufgegriffen und mit dem Connected Controlling einen Ansatz und ein modernes webbasiertes Tool entwickelt, das relevante Unternehmensinformationen aus allen Bereichen zentral automatisch sinnvoll verknüpft.

„Bei der Entwicklung unserer Controllingsoftware stand die Frage im Vordergrund, wie sich in Unternehmen heute modern planen und steuern lässt“, erklärt Dirk Freiherr von Pechmann, Geschäftsführer der Seneca Business Software GmbH. Inspiration boten Digitalisierung und Entwicklungen in anderen Branchen. Das Ergebnis ist ein neuer Ansatz: das webbasierte Connected Controlling, das sämtliche Abläufe und Unternehmenseinheiten einbindet. „Bis heute werden in Unternehmen schätzungsweise nur 1 bis 10 Prozent der vorhandenen Daten genutzt. Aber je detaillierter die Zahlenbasis, desto genauer werden auch Planung und Forecasts.“

„Die Kunst des Connected Controlling liegt im Detail“

Damit Fahrzeuge sich selbständig fortbewegen können, müssen zahllose Daten zur Lokalisation, Navigation und Pfadplanung permanent abgeglichen werden. Voraussetzung für Unternehmensplanung und -steuerung sind ebenfalls jede Menge Daten und Informationen. Die IST-Zahlenbasis ist jedoch oft nicht leicht erhältlich und wird meist noch mühsam händisch zusammengetragen und – Übertragungsfehler inklusive – weitergegeben. Für die Seneca Controlling-Software wurden von Anfang an Konnektoren mitentwickelt, um Schnittstellen zu den unterschiedlichsten Produktions-, Warenwirtschafts- oder Kassensystemen zu schaffen.

„Die Herausforderung dabei ist, die relevanten Daten automatisiert aus den einzelnen Sysemen herauszuholen, wobei für jedes Unternehmen andere Daten relevant sind.“ Nachdem die benötigten Daten gesammelt wurden, müssen sie ohne Systembrüche sinnvoll miteinander verknüpft und in logische Zusammenhänge gebracht werden.

„Mit Seneca Controlling wird die IST-Welt eines Unternehmens tagesaktuell abgebildet, ohne manuelle Übertragungen und den damit verbundenen Verlusten an Datenintegrität.“ Für die korrekte und sinnvolle Weiterverarbeitung sind Logiken hinterlegt, um übernommene Werte richtig zu interpretieren und Informationen richtig zu verknüpfen. Auf diese Weise liefert Seneca Controlling Unternehmen jederzeit aktuelle Unternehmenszahlen, die für aussagekräftige Analysen, Berichte, Prognosen, Szenarien usw. genutzt werden können. „Damit steuert sich ein Unternehmen fast von selbst.“

Dank Cloudtechnologie und automatisierter Datenübernahme ist Seneca Controlling schnell implementiert und mobil einsetzbar. Seneca ist in mehreren Sprachen verfügbar und umfasst internationale Rechnungslegung und Währungsumrechnung. Die Software ist zu allen Plattformen kompatibel, datenbankunabhängig und lässt sich intuitiv bedienen.

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Neuer MBST High-Tech Arthrose-Behandlungsplatz in Hannover

Behandlungsmöglichkeiten, die helfen, operative Eingriffe und Schmerzmittel zu vermeiden, werden von Arthrose- Betroffenen verstärkt nachgefragt. In der Orthopädischen Praxis von Dr. med. Uwe Wegner in Hannover steht seit Anfang April ein brandneues MBST Kernspinresonanz-Therapiegerät, das genau diese Vorgaben erfüllt. ARTHRO·SPIN·LIFT enthält die neuesten therapeutischen Hightech-Entwicklungen der patentierten und wissenschaftlich bestätigten MBST Kernspinresonanz-Technologie und ermöglicht z. B. bei Kniearthrose völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.

Degenerative Volkskrankheiten nehmen immer stärker zu

Der medizinische Fortschritt sorgt dafür, dass wir immer älter werden. Doch damit steigt auch das Risiko, von einer degenerativen Krankheit wie Arthrose betroffen zu sein. Um das Mehr an Lebenszeit schmerzfrei und unter Erhalt möglichst großer Selbstständigkeit genießen zu können, benötigen viele Menschen ärztliche Hilfe. Schmerzen und Mobilitätseinschränkungen im Alltag gehören zu den häufigsten Gründen einen Arzt zu konsultieren. Viel zu oft wird schnell zu operativen Eingriffen geraten. Dass es zuerst auch andere Behandlungsformem gibt, zeigt der Orthopäde Dr. med. Uwe Wegner mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie.

Innovative MBST Kernspinresonanz-Medizintechnik

Immer mehr Patienten wenden sich auf der Suche nach Abhilfe für ihre Beschwerden an die Fachpraxis für Orthopädie und Sportmedizin. Denn Dr. med. Uwe Wegner, der auch viele Jahre die deutsche Leichtathletiknationalmannschaft sportmedizinisch betreut hat, legt großen Wert auf eine intensive, individuelle Beratung des Patienten, um die für seine Beschwerden bestgeeignete Behandlungsmethode zu finden. Dabei nutzt der Mediziner seit mehr als zehn Jahren auch die MBST Kernspinresonanz-Therapie. "Und das sehr erfolgreich. Ich bin froh, meinen Patienten diese Therapieoption bieten zu können", stellt er fest.

MBST-Therapie zur nichtinvasiven Stimulation regenerativer Prozesse

Die MBST Kernspinresonanz-Therapie ist eine therapeutische Entwicklung der aus dem MRT bekannten Technologie. MBST dient aber nicht der Diagnostik, sondern nutzt die Kernspinresonanz, um spezifische Zellen biophysikalisch zu stimulieren. Wissenschaftliche Daten belegen, dass durch die schmerzfreie und geräuschlose MBST-Therapie in den behandelten Geweben Regenerationsprozesse ausgelöst werden können, die teilweise selbst nach Jahren noch anhalten. In vielen Fällen können so operative Eingriffe vermieden werden und Schmerzen bis hin zu völliger Schmerzfreiheit reduziert werden. MBST-Patienten berichten von einer verbesserten Lebensqualität.

Neueste MBST Kernspinresonanz-Technologie in Hannover

Mit dem ARTHRO·SPIN·LIFT Therapiegerät der Praxis Dr. med. Uwe Wegner können neben Arthrose auch weitere degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates, Verletzungen an Muskeln, Bändern und Sehnen sowie Knochenstoffwechselstörungen gezielt behandelt werden. Ein Meilenstein ist die Möglichkeit, dass durch die neue Technologie auch Heilungsprozesse bei schlecht heilenden oder komplizierten Wunden an Arm und Bein sowie postoperative Schäden an verschiedenen Geweben effizient therapiert werden können.

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Neuer MBST High-Tech Arthrose-Behandlungsplatz in Naunhof bei Leipzig

Behandlungsmöglichkeiten, die helfen, operative Eingriffe und Schmerzmittel zu vermeiden, werden von Arthrose- Betroffenen verstärkt nachgefragt. In der Orthopädischen Praxis von Dr. med. Thomas Nöcker in Naunhof steht seit Anfang April ein brandneues MBST Kernspinresonanz-Therapiegerät, das genau diese Vorgaben erfüllt. ARTHRO·SPIN·FLEX enthält die neuesten therapeutischen Hightech-Entwicklungen der patentierten und wissenschaftlich bestätigten MBST Kernspinresonanz-Technologie und ermöglicht z. B. bei Kniearthrose völlig neue Behandlungsmöglichkeiten.

Degenerative Volkskrankheiten nehmen immer stärker zu

Der medizinische Fortschritt sorgt dafür, dass wir immer älter werden. Doch damit steigt auch das Risiko, von einer degenerativen Krankheit wie Arthrose betroffen zu sein. Um das Mehr an Lebenszeit schmerzfrei und unter Erhalt möglichst großer Selbstständigkeit genießen zu können, benötigen viele Menschen ärztliche Hilfe. Schmerzen und Mobilitätseinschränkungen im Alltag gehören zu den häufigsten Gründen einen Arzt zu konsultieren. Viel zu oft wird schnell zu operativen Eingriffen geraten. Dass es zuerst auch andere Behandlungsformem gibt, zeigt der Orthopäde Dr. med. Thomas Nöcker mit der MBST Kernspinresonanz-Therapie.

Innovative MBST Kernspinresonanz-Medizintechnik

Immer mehr Patienten wenden sich auf der Suche nach Abhilfe für ihre Beschwerden an die Orthopädische Praxis in Naunhof. Denn Dr. med. Thomas Nöcker legt großen Wert auf eine intensive, individuelle Beratung des Patienten, um in einem ganzheitlichen Behandlungskonzept die für seine Beschwerden bestgeeignete Therapiemethode zu finden. Dabei verbindet der Mediziner Bewährtes mit Neuem und nutzt so seit mehr als zehn Jahren auch die innovative MBST Kernspinresonanz- Therapie.

MBST-Therapie zur nichtinvasiven Stimulation regenerativer Prozesse

Die MBST Kernspinresonanz-Therapie ist eine therapeutische Entwicklung der aus dem MRT bekannten Technologie. MBST dient aber nicht der Diagnostik, sondern nutzt die Kernspinresonanz, um spezifische Zellen biophysikalisch zu stimulieren. Wissenschaftliche Daten belegen, dass durch die schmerzfreie und geräuschlose MBST-Therapie in den behandelten Geweben Regenerationsprozesse ausgelöst werden können, die teilweise selbst nach Jahren noch anhalten. In vielen Fällen können so operative Eingriffe vermieden werden und Schmerzen bis hin zu völliger Schmerzfreiheit reduziert werden. MBST-Patienten berichten von einer verbesserten Lebensqualität.

Neueste MBST Kernspinresonanz-Technologie in Naunhof

Mit dem ARTHRO·SPIN·FLEX Therapiegerät der Praxis Dr. med. Thomas Nöcker können neben Arthrose auch weitere degenerative Erkrankungen des Bewegungsapparates, Verletzungen an Muskeln, Bändern und Sehnen sowie Knochenstoffwechselstörungen gezielt behandelt werden. Ein Meilenstein ist die Möglichkeit, dass durch die neue Technologie auch Heilungsprozesse bei schlecht heilenden oder komplizierten Wunden sowie postoperative Schäden an verschiedenen Geweben effizient therapiert werden können.

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Mehrwerte für die Lean Sm@rt Factory von SEW-EURODRIVE

Als Automatisierungspartner und Systemlieferant bietet SEW-EURODRIVE eine breite Basis an Infrastruktursystemen und Softwarelösungen – abgestimmt auf die individuellen Prozesse und Schnittstellen für die smarte Fabrik. Dazu gehören auch digitale Services wie Augmented Reality, welche völlig neue Optionen eröffnen.

In den smarten Fabrikhallen von heute projizieren Tablets und Datenbrillen Montage- und Wartungshinweise als 3D-Animation in das reale Sichtfeld der Mitarbeiter und machen komplexe Sachverhalte dadurch sehr viel einfacher und verständlicher. Im Sinne von „mehr sehen, mehr wissen“ wird Hilfestellung in der Anlernphase geboten und das Fehlerpotenzial insbesondere bei einer hohen Varianz reduziert.

Dass man bei SEW-EURODRIVE nicht nur über Industrie 4.0 redet, sondern die eigene Vision zum Leben erweckt hat, davon zeugen zahlreiche Kundenprojekte und nicht zuletzt die unternehmenseigenen Werke. Unter Berücksichtigung der Wertschöpfungsprinzipien werden an den SEW-Standorten innovative Konzepte für unterschiedliche Aufgaben in Logistik, Montage und Fertigung erprobt und stetig weiterentwickelt. Und das unter realen Bedingungen!

Die gewonnenen Erfahrungen möchte man weitergeben. Zusätzlich zu den Produkt- und Systemlösungen bietet SEW Beratung hinsichtlich Fabrikgestaltung und Produktionsautomatisierung. Im Rahmen von Seminaren und Schulungen erfährt der Teilnehmer mehr über den SEW-Lösungsansatz, zu Umsetzungsbeispielen, erhält aber auch Tipps und Stolpersteine rund um die Gestaltung der Lean Sm@rt Factory.

Im Sinne der ganzheitlichen Fabrikplanung und -realisierung werden Prozesslösungen durch SEW-Experten gemeinsam mit Kunden geplant, projektiert und anschließend realisiert. Dabei setzt man auf ein auf gestuftes Konzept. In einer ersten Phase geht es darum die Basisdaten zu ermitteln, Potenziale zu identifizieren und ein schematisches Visionskonzept zu erarbeiten, aus welchem anschließend das Idealbild abgeleitet wird. In der zweiten Stufe werden die Erkenntnisse in ein Blocklayout gewandelt und die Materialflussplanung erfolgt. Eine erste Grobsimulation gibt eine Vorstellung von den Abläufen in der Fabrik. Im Rahmen einer Feinplanung erfolgt die Umsetzung in detaillierte maßstabsgetreue Layouts und Szenarien. SEW-Technologie- und Prozessexperten planen und projektieren die Systemlösung, im Zuge dessen erfolgt unter anderem die Wege- und Funkplanung sowie die prozessangepasste Auslegung der Energieinfrastruktur über SEW-eigene Tools. Über Virtual Reality Technologien lässt sich die feingeplante Simulation der Anlage und Fabrik virtuell begehen und gibt dem Auftragsgeber eine Vorstellung davon, was anschließend realisiert wird. Während der gesamten Realisierung wird der SEW-Kunde durch ein intensives Projektmanagement betreut, bis hin zur Installation, Inbetriebnahme und Anlaufbegleitung.

Abgerundet wird das Angebot von SEW-EURODRIVE durch Dienstleistungen rund um Produkte, Systeme, Maschinen und Anlagen. Mit Condition Monitoring und Predictive Analytics können Daten digital erfasst, ausgewertet und Ereignisse vorhersagt werden. Unter Condition Monitoring versteht man bei SEW die regelmäßige / permanente Erfassung von Anlagenzuständen mittels Sensorik und Messsystemen wie bspw. Endoskopie, Thermografie und Schwingungsmessung. Ziel der Serviceleistung ist die zustandsorientierte Instandhaltung mittels aktuell aufgenommener Anlagenzustände. Mit dem DriveRadar®-Konzept geht SEW-EURODRIVE einen Schritt weiter: Heute schon wissen was morgen passiert! Aus vorhandenen Daten, welche im Betrieb von SEW-Antriebssystemen berechnet bzw. erfasst werden, und modernen Datenanalyseverfahren (Machine Learning) mittels eines digitalen Zwillings eine genaue Prognose zu einem sich anbahnenden Schaden abgeben zu können. Unser Ziel: Eine vollumfängliche Lösung für ein datenbasierendes, prädiktives Instandhaltungsmanagement. Dabei ergeben sich mannigfaltige Mehrwerte für den Kunden:

  • Sicherung / Erhöhung der Komponenten-, Anlagen- und Systemverfügbarkeit
  • Vermeidung von Störungen und ungeplanten Ausfällen / Stillstandzeiten durch frühzeige Warnungen bei kritischen Systemzuständen bzw. abnormalem Betriebsverhalten
  • Verbesserte Planbarkeit von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen
  • Optimale Ausnutzung der Lebensdauer von Komponenten und Systemen
  • Transparenz über den Zustand und das Betriebsverhalten der Anlage durch eine ansprechende Visualisierung.

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Neue, spannende Arbeitsplätze durch Digitalisierung und Automatisierung

An den Veränderungen im Arbeitsmarkt kommt so gut wie niemand vorbei. Die Digitalisierung schafft neue Jobs, die es bislang noch nicht gab, während Automatisierung die Menschen in der Fertigung unterstützt und uns hilft unsere Arbeit abwechslungsreicher, intelligenter und produktiver zu gestalten. Die Herausforderungen dabei liegen darin, diese gesellschaftlichen Veränderungen proaktiv und technologisch zu gestalten – solche Aufgabenfelder mit kreativem Handlungsspielraum bieten nicht viele Unternehmen.

„Digitalisierung und Automatisierung kosten Arbeitsplätze“ titeln Überschriften in vielen Magazinen und Zeitungen oder sind Thema auf Diskussionsrunden. Natürlich kann man hier unterschiedlicher Ansicht sein und verschiedene Perspektiven auf die Themen haben. Aber diese Veränderungen verändern das Leben und damit auch die Arbeit von uns allen. Damit bietet sich, gerade für Ingenieure, eine Spielwiese um diese gesellschaftlichen Trends mit Technologie umzusetzen.

Demografie mit intelligenter Technik kompensieren
Wir haben eine Veränderung in der Bevölkerungsstruktur. Die kann man größer oder kleiner reden, aber wir haben sie. Die Menschen in Mitteleuropa werden älter; in Deutschland gehen sehr bald die sogenannten „Baby-Boomer“ in Rente; wir müssen länger arbeiten und, in den Branchen in denen es möglich ist, mithilfe von automatisierten Prozessen, welche die Arbeit in Teilen unterstützen oder uns körperlich schwere Tätigkeiten komplett abnehmen, die Arbeit vereinfachen.

In anderen Branchen übernehmen teilweise künstliche Intelligenzen (KI) Aufgaben, die heute nur sehr aufwändig oder nahezu gar nicht möglich sind. Ein Beispiel? Sie liegen im Krankenhaus und haben die Wahl zwischen einem erfahrenen Chefarzt ohne Internet und einem jungen Assistenzarzt, der aber mithilfe einer KI ihre Diagnose auf Basis sämtlicher, in Datenbanken weltweit, verfügbarer Vergleichsfälle, -diagnosen und -therapien, erstellt und dann den weiteren Behandlungsverlauf bespricht – wem vertrauen Sie mehr?

Wie Sie sehen, ist es gar nicht aus der Luft gegriffen. Auch in den Fabrikhallen von morgen werden KI’s Einzug halten, um Fertigungsprozesse effizienter, und damit für den Arbeiter entlastender, zu gestalten. Technologien wie mobile Assistenzsystem oder Edge-Computing unterstützen den Wandel. Hier ist eine große, neue Aufgabe für Produktionsplaner, Automatisierer, Monteure und IT’ler – aber nur als Team werden die Prozesse, Arbeitsschritte und Automatisierungslösungen geplant und realisiert.

Der Consumer-Markt beeinflusst die industrielle Produktion
Was wir von zu Hause aus kennen, hält meist auch über kurz oder lang Einzug in die industrielle Fertigung. Der größte Unterschied dabei sind stabile Prozesse. Was uns im privaten im besten Fall nur stört, also wenn PC oder Smartphone mal neu gestartet werden müssen, ist in der Industrie eine mittlere Katastrophe. Fertigungsprozesse müssen stabil und ausfallsicher laufen, sonst kommt es zu teuren Produktionsstillständen und im schlimmsten Fall zu einem Lieferverzug (– das kann sehr schnell sehr teuer werden).

Dazu kommt noch, dass wir alle – oder die meisten von uns – Dinge, die wir kaufen immer individualisierter haben wollen. Ein Auto von der Stange? Gibt es heute fast gar nicht mehr! Ein auf meine Vorlieben zugeschnittenes Müsli? Aber klar doch! Sneaker im individuellen Design in drei Tagen? Machbar!

Hier kommt der Automatisierungstechnik eine tragende Rolle zu – insbesondere der damit einhergehenden Vernetzung um aus automatisierten Maschinen eine vernetzte Produktion zu gestalten. Denn, um die viele Zwischenschritte zwischen Individualisierung, Bestellung und Produktion, in der gewünschten Lieferzeit zu realisieren, müssen automatisierte Fertigungsprozesse mit der Software des Bestellsystems vernetzt sein. Hier braucht es innovative Ingenieure aus IT und Automatisierung, die auch neue Wege gehen und dabei sicherstellen, dass die produktionsbedingt notwendigen Daten sowohl in die Maschine gelangen als auch von ihr verstanden werden.

Diese Spezialisten müssen nicht nur die Technologie beherrschen; nein, sie müssen auch den Anwender und Kunden mit seinen Bedürfnissen verstehen und diese in die Entwicklung im eigenen Unternehmen einbringen können. Diese Spezialisten bilden eine engagierte Schnittstelle und damit quasi der Dolmetscher zwischen allen Beteiligten vor Ort.

Aber die Kollegen brauchen auch technologisch kompetente Unterstützung im Rücken. Um neue Märkte und Kunden in den Regionen zu gewinnen entsteht, aus den Kollegen im Außen- und Innendienst, ein sehr effektives Team, damit bestehende und neue Kunden Ihre Maschinen und Anlagen für deren Kunden so optimieren bzw. neu konstruieren können, um sich in einem schnell verändernden Markt behaupten zu können.

Während der Außendienstmitarbeiter das Gesicht zum Kunden und damit für die Eruierung von Neukunden sowie die Gewinnung neuer Aufträge verantwortlich ist, verantwortet der Innendienstkollege gleich mehrere Vertriebsregionen und ist, als technologischer Spezialist, für die Beratung des Kunden und die Projektierung bei neuen Aufträgen verantwortlich. Zwei extrem spannende Berufsbilder, in welchen sich Branchenwissen, technische Kompetenz und die Ableitung von Consumer-Trends auf die Technik vereinen.

Spannende, neue Arbeitswelten durch gesellschaftliche Veränderungen

Aus beiden Veränderungen, der Digitalisierung und der Automatisierung, ergeben sich neue, hochqualifizierte und abwechslungsreiche Aufgabenprofile. Hier setzen nicht nur Konzerne Zeichen, auch – oder gerade – kleine und mittelständische Unternehmen, oftmals sogenannte „Hidden Champions“, gehen hier mutig neue Wege und gestalten im laufenden Betrieb Prozesse und Arbeitsinhalte um. Sie suchen engagierte Menschen, die sich nicht scheuen über den Tellerrand hinaus zu blicken, Potenziale erkennen, aber auch sehen an welchen Stellen die Technologie noch weiter entwickelt werden muss, um Kundenbedürfnisse abdecken zu können.

Wenn Sie diese gesellschaftlichen Veränderungen proaktiv mit technologischen Entwicklungen und Verständnis gestalten wollen, dann sollten wir miteinander reden.
vanessa.rott@sew-eurodrive.de
www.sew-eurodrive.de/stellenangebote

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Produkt-Launch: SYSback bringt mit TAnly eine innovative Analyse-Software für IT-Automatisierung heraus

IT-Automatisierung ist die Grundlage der Digitalisierung und derzeit in aller Munde.

Längst haben Unternehmen ihre Bedeutung bei der Optimierung von IT-Prozessen sowie die langfristigen wirtschaftlichen Vorteile erkannt. Doch wo anfangen? Eine innovative Lösung, um in puncto Automatisierung voranzukommen, bietet die Analyse-Software TAnly von SYSback.

Hürden auf dem Weg der IT-Automatisierung

Mit der Automatisierung von IT-Prozessen lassen sich viele strategische und finanzielle Vorteile erzielen. Die meisten Unternehmen streben daher die Automatisierung ihres IT-Betriebs an, stoßen bei diesem Vorhaben jedoch auf eine Vielzahl von Hürden. Eine der größten stellen fehlende personelle Ressourcen in Unternehmen dar. Manuelle Routinearbeiten im Bereich der Standard-IT binden die Arbeitskräfte hochqualifizierter Mitarbeiter in den IT-Abteilungen und schränken so die Kapazitäten für umfassende zukunftsorientierte Automatisierungs-Entwicklungen ein. Dadurch wird abteilungsübergreifende Kooperation, welche die Voraussetzung für die Entwicklung strategischer IT-Automation bildet, verhindert. Dies stellt eine weitere wesentliche Hürde dar.

Nahezu jedes Automationsprojekt innerhalb konventioneller als auch Cloud IT-Umgebungen findet nur schwer einen geordneten Startpunkt, da die heutige Unternehmens-IT meist in einzelne Silos wie Windows, Unix, Linux, Security, Middleware, Datenbanken oder SAP und Applikationen aufgeteilt ist. Zudem divergieren die Vorstellungen der einzelnen IT-Leiter dieser ‚Silos‘, wenn es um das Thema Datacenter-Automation geht. Nicht selten findet man bei großen Mittelständlern und Enterprise-Konzernen fünf bis zehn solcher Silo-Abteilungen, die praktisch nicht miteinander kommunizieren. So hapert es bisher insgesamt an an einem übergreifenden, holistischen Automatisierungs-Masterplan, der systemübergreifend funktioniert.

Use Case Discovery treibt IT-Automatisierung voran

Um in puncto Automatisierung voranzukommen und beispielsweise das Datacenter ganzheitlich automatisieren zu können, muss grundsätzlich geklärt werden, wie der anvisierte Future Mode of Operation überhaupt aussehen soll. Im nächsten Schritt können die einzelnen zu automatisierenden Prozesse und Use Cases identifiziert werden. Hier hilft vor allem der analytische Blick in den operativen IT-Betrieb bzw. das Ticketsystem von Unternehmen. Denn das gemeinsame Ticketsystem ist oft der einzige Ort, an dem die Kommunikation der einzelnen Unternehmensabteilungen zusammenläuft. In den dort generierten Datenmengen schlummern wahre Informationsschätze, wie Incidents-, Changes- und Service-Requests. Neben strukturierten Daten durch unterschiedlichste Monitoring Systeme, befinden sich oftmals auch unstrukturierte Daten im Ticketsystem, die durch Hotline Calls und menschlich editierte Tickets generiert werden.

Schnell zum Ziel mit der Analyse-Software TAnly

Die zentrale Bedeutung der Daten für eine erfolgreiche IT-Automatisierung hat SYSback längst erkannt und arbeitet als IT-Dienstleister und Automations-Experte bereits seit vielen Jahren mit Ticketsystem-Daten. Die Identifikation und Analyse relevanter Daten war bisher jedoch mühsam und zeitaufwendig. Dies gab den SYSback-Experten den Anlass eine Analyse-Software zu entwickeln, mit der sich relevante Daten schnell, effizient und treffsicher aufspüren lassen. Das Ergebnis ist TAnly (Kurzbezeichnung für Ticket-Analyzer), ein cloudbasiertes Self-Service Produkt, das seit dem 20. April 2018 zur Verfügung steht und sich sowohl an Endkunden als auch IT-Service Provider richtet.

Bei TAnly durchleuchten intelligente Algorithmen die Ticketsysteme von Unternehmen auf immer wiederkehrende Probleme, Anfragen oder auch abteilungsübergreifende Lösungsmuster. Anschließend analysiert und interpretiert TAnly die Befunde und gibt konkrete Vorschläge, welche Prozesse zukünftig besser automatisiert ablaufen sollten. Die Software ist zudem in der Lage detaillierte Berechnungen möglicher Zeit- und Kosteneinsparungen zu erstellen.

Angeboten wird die Software in verschiedenen Leistungspaketen, die sich an verschiedenen Bedürfnissen der Nutzer orientieren.

Weitere Informationen über TAnly erhalten Sie hier:

www.ticketanalyzer.com

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Produktentwicklungstag Göttingen

Erfahren Sie mehr über die SOLIDWORKS Lösungsvielfalt. Anhand eines Beispiels unseres Kunden SIKU bieten wir Ihnen einen Einblick in die intuitive 3D-Umgebung von SOLIDWORKS. Mit grenzenlosen Möglichkeiten für Ihre Produktentwicklung und einem voll integrierten Entwicklungsprozess.

Sehen Sie in einer Live-Vorführung:

  • wie Sie Ihre ersten Konzepte erstellen,
  • deren Funktionalität bewerten,
  • frühzeitig mit der Dokumentation beginnen,
  • CNC-Programme aus den Daten ableiten und
  • durch automatisierte Prozesse effizienter arbeiten.

Nutzen Sie die Gelegenheit, um innovative Lösungen für Ihre eigenen Projekte zu finden und sich mit anderen Anwendern auszutauschen.

Am Dienstag, den 29. Mai 2018 – 9 bis 15 Uhr inkl. Mittagessen, Veranstaltungsort: InterCityHotel Göttingen, Bahnhofsallee 1a, 37081 Göttingen

Der Besuch für Sie ist kostenfrei und gerne können Sie auch interessierte Kollegen Ihres Unternehmens einladen. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmerzahl limitiert ist.

Anmeldeschluss ist der 18. Mai 2018.

Melden Sie sich jetzt an unter www.solidline.de/events

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