MarkLogic 9.0-5 verstärkt Automatisierung und sichere Datenintegration

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, gab heute die Veröffentlichung von MarkLogic 9.0-5 bekannt, der neuesten Version der Multi-Modell-Datenbankplattform zur Sicherung, zum Austausch und zur Integration von Daten.

MarkLogic 9.0-5 ist ein wichtiger Schritt hin zu einem automatisierten, sicheren Workload-Management für Datenintegrationsprojekte in der Cloud und in Rechenzentren. Die aktualisierte Version bietet Großunternehmen mehr Sicherheit durch vorkonfigurierte Einstellungen, erweiterte Funktionen für geschäftskritische Vorgänge und das Workload-Management sowie umfassende Erweiterungen des quelloffenen Data Hub Framework (DHF) von MarkLogic.

„Unternehmen müssen innovativ sein, und dazu benötigen sie fundierte Daten. MarkLogic macht Daten zugänglicher, wertvoller und sicherer“, sagt Joe Pasqua, Executive Vice President und Head of Products bei MarkLogic. „Diese neuen Funktionen und Tools bieten Entwicklern, Cloud-Architekten und IT-Betreibern verbesserte Möglichkeiten der Datenintegration, Anwendungsentwicklung und 360-Grad-Ansicht von Daten. Mit MarkLogic 9.0-5 haben wir die Rolle sowohl der Datenbank als auch der zugrunde liegenden Daten als Rückgrat einer erfolgreichen modernen Organisation weiter gefestigt. So können sich die Unternehmen selbst auf die Geschwindigkeit, Agilität und Sicherheit in der Cloud, im Unternehmen vor Ort oder in einer hybriden Umgebung konzentrieren.“

„Diese neueste Version von MarkLogic wurde entwickelt, um eine wirklich unternehmensgerechte Plattform zu bieten, die in Bezug auf Datenintegration, Sicherheit und Workload-Management ihresgleichen sucht“, so Carl Olofson, Research Vice President, Application Development and Deployment, IDC. „Die wichtigsten multifunktionalen Erweiterungen von MarkLogic 9.0-5 versprechen Verbesserungen in Bereichen, in denen MarkLogic bereits führend ist – sie unterstützen Datenbankadministratoren und Cloud-Architekten bei der Verwaltung großer und komplexer Datenintegrationsprojekte. Funktionen wie vorkonfigurierte höchste Sicherheitseinstellungen, Semantik-Unterstützung, Ontologie-basierte Extraktion von Entitäten und neue, optimierte APIs zur Erstellung von zentralen Data-Hubs sollten als das angesehen werden, was sie sind: unverzichtbare Werkzeuge für moderne digitale Geschäfte.“

Neue Funktionen in MarkLogic 9.0-5 sind u. a.:

  • Ein intelligenteres Data Hub Framework (DHF): Das DHF, ein Referenz-Framework für den Aufbau einer zentralen Datenhaltung (Data Hub), ist jetzt bei MarkLogic vorinstalliert. Verschiedene Erweiterungen der Kernmodule erleichtern Entwicklern und Architekten die Orchestrierung der Datenaufnahme und Datenpflege innerhalb des Data Hubs. Eine neue, optimierte API wird auch die Erstellung von Data Hubs vereinfachen, während Optimierungen hinsichtlich der Datenaufnahme und Leistungsverbesserungen den Betrieb schneller und sicherer machen. MarkLogic 9.0-5 enthält außerdem Erweiterungen in den Bereichen Suche, SQL und Semantik, um den Zugriff auf Inhalte innerhalb eines Data Hubs noch einfacher und leistungsfähiger zu machen.
  • Ontologie-basierte Entitäten-Extraktion: MarkLogic 9.0-5 setzt den Prozess der semantischen Sensibilisierung von Daten fort und führt die ontologiegesteuerte Entitäten-Extraktion ein. Diese Funktion ermöglicht es, Schlüsselkonzepte in unstrukturierten Daten zu identifizieren, zu extrahieren oder zu markieren. Das Ergebnis sind verbesserte Suchergebnisse, automatisiertes Metadaten-Tagging, verbesserte Datenhoheit und mehr.
  • Sicherere und effizientere Cloud-Implementierungen: MarkLogic 9.0-5 verbessert die Sicherheit von Cloud-Daten, indem es die erweiterten Verschlüsselungsfunktionen von MarkLogic mit den nativen Schlüsselverwaltungsdiensten von Amazon Web Services® (AWS®) verbindet und so den höchsten Standard der Datenbankverschlüsselung in der Cloud schafft. Neuer Kundensupport für Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC®) mit neuen Cloud-Formation-Vorlagen sorgt für überaus sichere Implementierungen. Darüber hinaus wird eine neue API für die Konfigurationsverwaltung innerhalb von MarkLogic 9.0-5 komplexe Datenoperationen vereinfachen, um ein Self-Service-Modell für Cloud-Implementierungen zu ermöglichen.
  • Agiler, sicherer Betrieb und Workload-Management: Mit der Produktionsunterstützung für Docker-Container erhöht MarkLogic 9.0-5 die Datenübertragbarkeit und Flexibilität und verbessert gleichzeitig die Möglichkeiten der Workload-Verwaltung. Mit einer neuen Funktion, die Wartungs-Upgrades um das Zehnfache beschleunig geht MarkLogic 9.0-5 außerdem einen weiteren großen Schritt in Richtung unterbrechungsfreien Betriebs. Diese neue Funktion reduziert Ausfallzeiten erheblich und führt zu deutlich schnelleren Neustarts. Ob in der Cloud oder vor Ort: Unternehmen profitieren von den vorkonfigurierten höchsten Sicherheitseinstellungen, indem sie sich dazu entscheiden, ihre Datenbanken bei der Installation zu verschlüsseln. Es ist auch möglich, die Sicherheit der Datenbank durch die Verwendung einer beidseitigen und externen LDAP-Bind-Authentifizierung stärker an ihren Vorgängen auszurichten.

Da MarkLogic 9 auf dem Markt bei globalen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern stark an Bedeutung gewinnt, optimieren die neuen Funktionen eine bereits dynamische Plattform, die es Organisationen ermöglicht, auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren, wachsende Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die DSGVO zu erfüllen sowie differenzierte Innovationen in ihren Unternehmen voranzutreiben.

Informationen zu MarkLogic 9.0-5 finden Sie unter: http://docs.marklogic.com/guide/relnotes/chap3#id_32477

Weitere Informationen zum MarkLogic Operational Data Hub Framework finden Sie unter: https://www.marklogic.com/solutions/enterprise/operational-data-hub/

 

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Data Stewardship als Wegbereiter der Analytik

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, hat die in Kooperation mit BARC durchgeführte Studie zum Thema „Data Stewardship als Wegbereiter für Analytik“ vorgestellt. Das objektive Analystenhaus untersuchte bei einer DACH-weiten Umfrage die Relevanz von Daten sowie eines effizienten Datenmanagements für BI (Business Intelligence) und Analytik. Weiterer Kooperationspartner der BARC-Studie war Ab initio. Die Ergebnisse zeigen: Viele Unternehmen befinden sich auf dem Weg hin zur Etablierung einer Data Stewardship, noch mehr Unternehmen sehen den Bedarf, handeln aber noch nicht.

Nutzbarmachung von Daten

Für Unternehmen ergeben sich zunehmend neue Herausforderungen bei der effizienten Nutzung ihrer enormen Datenmengen: Da der Bedarf nach analytischer Datennutzung zunimmt, gleichzeitig aber der Zugriff auf den in Silos verteilten Daten in Unternehmen meist nur schwer zu bewerkstelligen ist, wird die Datenqualität zu einem essentiellen Schlüsselfaktor. Ein wichtiger Baustein, um Daten zu beherrschen und diese als Produktionsfaktor effizient nutzen zu können, sind klar definierte Data Governance Rollen in Unternehmen. Unter dem Begriff Data Governance werden alle Steuerungsmaßnahmen zusammengefasst, die den Schutz und die Verwaltung unternehmenseigener, korrekter und vertrauenswürdiger Daten betreffen.
Die von BARC, MarkLogic und Ab initio durchgeführte Studie „Data Stewardship als Wegbereiter für Analytik“ untersuchte den Status quo, die Pläne und den Nutzen von Data Governance Rollen wie Data Stewardship und Data Owner für die Analytik. Die Ergebnisse der Studie beruhen auf einer DACH-weiten Umfrage unter 216 Datenmanagement und BI Experten, 88% davon in Deutschland. 83 % der befragten Unternehmen haben mehr als 250 Mitarbeiter.

Hauptziel hohe Datenqualität

Als einen der wichtigsten BI-Trends in diesem Jahr haben die BARC Spezialisten der Studie zufolge das Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement ausgemacht. Qualitätsgesicherte und korrekte Daten sind die Basis für Analytik – entsprechend sind sie auch das Hauptziel bei der Einführung von Data Governance- Rollen wie Data Stewardship und Data Owner. So geben 78 % der Befragten an, der Aufbau einer verlässlichen und konsistenten Datenbasis für Analytik sei das wichtigste Ziel, gefolgt von 55 %, die eine Verbesserung der Analyseergebnisse durch bessere Datenqualität verfolgen. 52 % sehen als wichtigstes Ziel die Schaffung eines Single Point of Truth für Stammdaten an.

Data Stewardship wenig etabliert

Auch wenn den Unternehmen die Bedeutung der Datenqualität bewusst ist, den meisten steht noch ein weiter Weg bevor. Das ergab die Frage nach der bereits erfolgten Umsetzung von Data-Governance-Rollen in Unternehmen. Zwar haben bereits viele Organisationen strategische Maßnahmen zur Unterstützung der Analytik ergriffen. So wurde bereits in 65% der Unternehmen die Rolle eines oder mehrerer Business Analyst bzw. Data Analyst etabliert und jeweils 40% haben die Rolle des Data Owner und Data Architects eingeführt.
Aber lediglich 13% der Unternehmen verfügen bislang über die Rolle des Data Stewardship. „Das deutet auf eine mangelnde operative Umsetzung hin,“ so Dr. Stefan Grotehans, Director Sales Engineering DACH bei MarkLogic. „Auch diese Unternehmen müssen das letzte Stück des Weges gehen, um ein gut funktionierendes, vertrauenswürdiges Datenmanagement zu realisieren. Denn erst wenn Daten qualifiziert und sinnstiftend zueinander in Beziehung gesetzt werden, ist die notwendige Datenqualität gegeben, um Mehrwert mit Daten zu generieren und entsprechend tatsächlich neue Geschäftsmodelle entwickeln zu können.“

Datenbank-Technologie häufig im Einsatz

Um die Umsetzung und Etablierung der Rolle des Data Stewardship möglichst reibungslos zu meistern, setzen die meisten Unternehmen auf spezialisierte Software für Data Governance: 68% nutzen dafür Datenbanken, gefolgt von 61%, die BI Werkzeuge einsetzen. Jene Unternehmen, die aktuell die Einführung von Data Stewardship planen, gaben an, zukünftig zu 65% Werkzeuge für die Datenintegration, zu 49% Werkzeuge für das Stammdatenmanagement und zu 44% Werkzeuge für das Metadatenmanagement zu verwenden. „Eine schnelle und einfache Datenintegration ist und bleibt ein zentraler Punkt, den es zu lösen gilt. Der Einsatz einer passenden Datenbanktechnologie wie beispielsweise MarkLogic kann hier der Schlüssel zum Erfolg sein,“ ergänzt Dr. Stefan Grotehans.

Stolperstein Managementunterstützung

Bleibt die Frage nach den Hemmnissen für die noch schleppende Etablierung von Data Stewardship in Unternehmen. Was ist die größte Herausforderung, der sich Unternehmen stellen müssen, wenn sie Daten für die Analytik richtig nutzen wollen? Das Ergebnis ist eindeutig: 62% der Befragten sehen in der Etablierung von organisatorischen Maßnahmen die größte Hürde. Dies steht in engem Zusammenhang mit der Tatsache, dass 58% angeben, die fehlende Managementunterstützung und die aktuelle Kultur, die den Umgang mit Daten ermöglicht, sei die Hauptursache. 44% sehen in der Anschaffung zusätzlicher Technologien ein Problem.

Expertise von BARC

„Datenqualität, die über BI hinausgeht, erfordert eindeutig den Einsatz dezidierter, datenzentrischer Rollen ohne spezifischen Verwendungszweck – das zeigen die Ergebnisse unserer Studie. Kurzum: Wer Daten effizient nutzen will, muss etwas dafür tun“, weiß Dr. Stefan Grotehans. Die Einführung von Data Governance ist ein komplexes Thema, das Ressourcen und Geld kostet. Es muss im Rahmen eines Plans strukturiert, priorisiert und sukzessive abgearbeitet werden.
Als wichtigsten Erfolgsfaktor für die Umsetzung einer erfolgreichen Daten- sowie BI/ Analytikstrategie lässt sich klar die Unterstützung durch das Management definieren. Deshalb gilt es, im Unternehmen fach- und abteilungsübergreifend für Datenqualitätsmaßnahmen zu werben.
Bei der operativen Umsetzung von mehr Datenqualität im Unternehmen übernimmt Data Stewardship eine wichtige Rolle. Datenmanagement- und Data Governance-Software sowie Werkzeuge für die Datenintegration wie z.B. entsprechende Datenbanklösungen, unterstützen diese Rolle.

Die Studie steht hier zum Download bereit:
https://barc.de/…

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MarkLogic als Challenger im Gartner® Magic Quadrant® für operationale Datenbank-Management-Systeme 2017 eingestuft

Die MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter von operationalen und transaktionalen NoSQL-Datenbanken für Unternehmen, gab heute bekannt, dass MarkLogic im aktuellen „Magic Quadrant for Operational Database Management Systems“ von Gartner als „Challenger“ eingestuft wurde. Gartner positionierte MarkLogic dort am höchsten hinsichtlich der Umsetzungsfähigkeit sowie am weitesten im Hinblick auf die Vision.

MarkLogic ist der Auffassung, dass diese Anerkennung durch Gartner einmal mehr bestätigt, dass MarkLogic weltweit die bevorzugte Wahl von Großunternehmen und Behörden ist, wenn es darum geht, betriebskritische Anwendungen und Multimodell-Datenbankverwaltungssysteme aufzubauen und abzusichern.

„Wir sind der Meinung, unsere Positionierung im aktuellen Gartner-Bericht spiegelt die erfolgreiche Umsetzung unserer Mission wider, die weltweit führende Datenbank zur Integration von Daten aus Silos auf dem Markt anzubieten“, so Gary Bloom, CEO von MarkLogic. „Und für uns wird dieser anhaltende Trend durch den aktuellen Gartner-Bericht untermauert. Wir glauben, dass unsere Unternehmenskunden mit großem Erfolg unternehmenskritische Anwendungen auf der MarkLogic®-Datenbankplattform entwickeln und dass unser cloud-neutraler Ansatz funktioniert."

Wie ein Rezensent auf Gartner Peer Insights vermerkte: „Das System ist sehr reaktionsschnell und benutzerfreundlich, die Verarbeitung von heterogenen Daten gelingt problemlos und schnell. Unsere Anwendung beinhaltet ein Feedback- und Bewertungssystem, das sich nicht so einfach in eine herkömmliche relationale Datenbank integrieren lässt. Mit MarkLogic können wir die Daten einfach und schnell erfassen, speichern, durchsuchen und nutzen. Außerdem gibt es eine aktive Anwender-Community, die sich um den Produkt-Support kümmert.“ Internationale Großunternehmen aus allen Branchen und Behörden verlassen sich auf MarkLogic als Alternative zum jahrzehntealten relationalen Datenbankmodell.

Im Mai 2017 wurde MarkLogic 9 auf den Markt gebracht: Die NoSQL-Datenbank MarkLogic 9 ermöglicht dank hochmoderner Sicherheitsoptionen – inklusive Sicherheit auf Element-Ebene, Datenschwärzung und erweiterter Verschlüsselungsfunktionen – einen besonders sicheren und unkomplizierten Datenaustausch. Darüber hinaus beschleunigt und vereinfacht MarkLogic 9 die Datenintegration durch Entity Services. Seit Kurzem ist auch eine aktualisierte Version des firmeneigenen Open Source-Data Hub Frameworks erhältlich, mit dem Kunden ihre unternehmenskritischen Datenintegrationsprojekte schneller und mit geringeren Kosten und Risiken umsetzen können.

MarkLogic zählt mehr als 1.000 globale Unternehmen und Behörden zu seinen Kunden. Diese nutzen die MarkLogic-Datenbank und deren 360-Grad-Sicht zur Erlangung von Wettbewerbsvorteilen und zur Entwicklung von operativen und transaktionalen unternehmenskritischen Anwendungen.

Über Magic Quadrant

Gartner unterstützt keine in seinen Publikationen genannten Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen und rät Technologieanwendern nicht zur Auswahl der Anbieter mit der höchsten Bewertung bzw. einer sonstigen Bezeichnung. Die Research-Publikationen von Gartner geben die Meinungen des Research-Unternehmens von Gartner wieder und sollten nicht als verbindliche Aussagen ausgelegt werden. Gartner schließt alle ausdrücklichen oder implizierten Garantien in Bezug auf diese Research-Ergebnisse aus, einschließlich Garantien der Marktfähigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

*Gartner Peer Insights Reviews spiegeln die subjektiven Meinungen und Erfahrungen einzelner Endanwender wider und repräsentieren nicht die Ansicht von Gartner oder Partnern von Gartner.

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