BITKOM e.V. & GUTcert– ein starkes Team!

Die GUTcert ist dem Verband BITKOM beigetreten. Damit verstärkt die GUTcert ihre Präsenz in der digitalen Welt. Mit ihrem Fachwissen aus der IT-Sicherheit und dem Datenschutz wird die GUTcert sich über die Mitgliedschaft weiter im Sinne ihrer Kunden vernetzen.

Der Bitkom ist der Digitalverband Deutschlands. Er arbeitet an den digitalen Themen, die die deutsche Wirtschaft heute und in Zukunft bewegen. Hierzu werden Key Player aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien zusammengebracht. Über 1.700 Mitgliedsunternehmen sind im Netzwerk des Bitkom aktiv, darunter Unternehmen wie BMW, ZF aber auch Airbus und die Deutsche Bahn.

Sowohl etablierte Player als auch zahlreiche Start-ups gehören zum Netzwerk des Bitkom. Mitglieder des Bitkom nutzen das Netzwerk zum Aufbau und zur Pflege von Geschäftsbeziehungen und strategischen Allianzen.

Unter dem Dach des Bitkom sind die verschiedensten Expertisen vereint, z.B. aus den Bereichen künstliche Intelligenz, Industrie 4.0, Mobilität und Logistik, aber auch aus Bereichen wie Software und digitale Plattformen. In über 100 Fachgremien tauscht sich Deutschlands größter Expertenkreis zu digitalen Themen aus.

Bereits am Anfang des Jahres fand eine erste Zusammenarbeit der GUTcert und des BITKOM e.V. statt. Teresa Ritter referierte im Januar auf der Neujahrestagung der GUTcert über „Künftige Trends und Herausforderungen bei der Umsetzung von IT-Sicherheit“.

Da die Themen Informationssicherheit und Datenschutz naturgemäß auch im Bereich der Zertifizierung von großer Bedeutung sind, war der logische Schritt, die Erfahrungen aus Audits zur Informationssicherheit nach ISO 27001 oder dem IT Sicherheitskatalog einzubringen, aber auch die IT Sicherheit der KRITIS Betreiber in den Arbeitskreisen im BITKOM e.V. zu diskutieren.

Die GUTcert strebt danach, durch aktives Mitwirken als Mitglied, gerade bei neuen Richtlinien und Regelungen, ihren Kunden die neuesten Entwicklungen und Trends schnell und kompetent vermitteln zu können. Fragen zum Thema Informationssicherheit beantwortet Ihnen gerne Herr Marcel Däfler, marcel.daefler@gut-cert.de / Tel: +49 30 2332021-79.

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Eine Kiste voller Cloud zieht nach Ostwestfalen

• Arvato Systems baut Azure Stack im Gütersloher Rechenzentrum auf
• Datensicherheit verknüpft mit innovativen Azure Public Services

Sogenannte Clouds sind ein praktischer, weil geräteunabhängiger und überall verfügbarer Speicherort für Daten. Für Unternehmen gilt es hier jedoch einige Vorschriften zu beachten. Eine leistungsfähige und sichere Variante baut Arvato Systems nun in Gütersloh auf – und erweitert damit sein Angebot an Cloud-Dienstleistungen. Die „Azure Stack“-Lösung von Microsoft ist eines von nur zehn ähnlichen Systemen seiner Art in ganz Deutschland und wird im Juli in Betrieb gehen.

Für jeden zugängliche Cloud-Anwendungen, sogenannte Public Clouds, bieten zahlreiche Dienste und Lösungen, die auch Unternehmen nutzen könnten – wenn nicht zahlreiche Governance- und Compliance-Vorschriften zu berücksichtigen wären. Dies wiederum geht einfacher mit einer „Private Cloud“, die bisher aber in vielen Fällen nicht die gleichen Möglichkeiten bieten konnte. Die Lösung des Problems liegt in einer intelligenten und leistungsfähigen „Hybrid Cloud“ wie dem „Azure Stack“, den Arvato Systems nun aufbaut. „Damit nutzen unsere Kunden die innovativen ‚Azure‘-Plattform Services, während ihre Daten sicher in unserem Rechenzentrum liegen“, erklärt Mathias Lopass, Business Initiative Manager Microsoft Cloud bei Arvato Systems.

Der Azure Stack besteht aus vorgefertigten Hard- und Software direkt von Microsoft und verhält sich fast identisch zu Microsofts Public-Cloud-Lösung Azure. Es stellt verschiedene Plattform-Services für Cloud-Apps, Serverless Computing, Microservices und die Containerverwaltung zur Verfügung. "Serverless Computing bedeutet maximale Flexibilität und war bisher nur in der Public Cloud möglich", erklärt Lopass. Unternehmen müssen somit nicht mehr eine feste Anzahl von Servern oder virtuellen Maschinen buchen, sondern bekommen ein skalierbares Angebot. Damit entfallen die Grundkosten, denn ein Dienst wird nur dann berechnet, wenn er tatsächlich genutzt wird. Das senkt zum Beispiel das wirtschaftliche Risiko bei neuen Geschäftsmodellen und unterstützt andere Unternehmen bei ihrer Innovation und digitalen Transformation. Mit sogenannten Container Services können bereits vorhandene Anwendungen relativ einfach angepasst und in die Cloud überführt werden.

Auch die Infrastrukturservices wie verschlüsselter Speicherplatz, virtuelle Maschinen und virtuelle Netzwerke sowie die Bedienungsoberfläche, Programmierschnittstellen und Lizenzmodelle entsprechen der Azure Public Cloud. All diese Services sind vom Start weg im "Stack" verfügbar und werden regelmäßig von Microsoft aktualisiert. Alle Anwendungen im Azure Stack können zudem problemlos zwischen Public und Private Cloud hin- und herverlagert oder in beiden Umgebungen gemeinsam betrieben werden.

Mit der Installation des „Azure Stacks“ erweitert das Unternehmen sein Cloud-Portfolio um eine weitere Komponente: Neben dem „Smart Shift“ Private Cloud Ansatz und der „Arvato Systems AWS Business Group“ ist auch das „Azure Stack“ wichtiger Teil der strategischen Ausrichtung von Arvato Systems.

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IT-Sicherheit im Gesundheitswesen – aktuelle Risiken und Lösungsansätze

Attacken auf kritische Infrastrukturen (KRITIS) sind leider längst real – nicht nur per Ransomware wie WannaCry, sondern auch ganz gezielt auf Organisationen und Bereiche wie die Krankhaus-IT. Viele Einrichtungen im Gesundheitssektor weisen große Angriffspunkte auf und sind immer noch unzureichend auf Übergriffe aus dem Netz vorbereitet.

Zudem handelt sich um eine Branche, in der tagtäglich hochgradig sensible Personendaten verarbeitet, vorgehalten und ausgetauscht werden und wo buchstäblich Leben davon abhängen, ob die Medizintechnik, heutzutage häufig eingebettet in stark vernetzte IT-Systeme, zuverlässig funktioniert.

Dies hat die Politik – mehr und mehr aber auch die Gesellschaft – erkannt und verlangt nach Mechanismen, um das Risiko so weit wie möglich zu minimieren.

EU-DSGVO und KRITIS als wichtige Maßstäbe

Ab Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung, ab Juni 2019 greift die KRITIS-Verordnung als IT-Sicherheitsgesetz für Betreiber kritischer Infrastrukturen im Gesundheitswesen. Dazu zählen u.a. Krankenhäuser, Pflegeheime, Apotheken, Arzneimittelhersteller oder medizinische Labore.

Wie aber kann man all den Anforderungen gerecht werden, glaubwürdig agieren und Vertrauen schaffen? Eine Möglichkeit bieten zertifizierte Managementsysteme, für die IT-Sicherheit insbesondere die DIN EN 80001 und die ISO/IEC 27001.

Am 10. September 2018 kommen in Berlin Experten der Branche zusammen, um aktuelle Herausforderungen zu diskutieren, Lösungsbeispiele zu präsentieren und aus der Praxis zu berichten. Mehr zu den Referenten und Themen sowie dem Programmablauf erfahren Sie in den kommenden Wochen auf unserer Homepage sowie im Newsletter "GUT zu wissen".

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Telematik Award 2018: Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Im Laufe der Jahre entwickelte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, diese Preisverleihung in Zusammenarbeit mit dem Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) zur wichtigsten Auszeichnung der Branche und darüber hinaus zur zweitgrößten Veranstaltung auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover.

Schirmherr Dr. Bernd Althusmann überreicht die hochwertigen Trophäen

Schirmherr des Telematik Awards 2018 ist Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung. Er führt somit die seit 2010 bestehende gute und erfolgreiche Tradition seines Ministeriums fort, welches in jedem Jahr der Verleihung die Schirmherrschaft übernahm.

Minister Dr. Bernd Althusmann sagte sehr gerne auch seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion zu, dem „Telematik-Talk“. Diese spannende Gesprächsrunde zu aktuellen Themen, ist in jedem Jahr der Verleihung für viele Besucher und Gäste ein Programmpunkt mit besonders hoher Anziehungskraft. Höhepunkt ist und bleibt jedoch die Verleihung des Telematik Awards 2018. Dr. Bernd Althusmann freue sich schon sehr auf die persönlichen Begegnungen mit den Gewinnern, denen er die begehrten und hochwertigen Preise auf der Bühne übergeben darf und er wünsche zum Start der Bewerbungsphase allen Bewerbern viel Erfolg.

In seinem Grußwort betont der Minister:

„ …Die Vernetzung von digitalen Services, von Fahrzeugen untereinander sowie mit der Infrastruktur sind uns über die Begriffe „car-to-car“, „car-to-infrastructure“ Kommunikation, intelligente Logistiklösungen oder autonomes Fahren bereits bekannt. Zusätzlich entwickeln sich telematische Systeme dabei über die Verknüpfung von Fahrzeugen und die Bereitstellung von Verkehrsdaten hinaus hin zu einer immer komplexeren innovativen Mobilitätswirtschaft, die Transport- und Produktionsleistungen miteinander verbindet oder immer komplexere Abläufe ermöglicht. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

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VDA – Langjähriger Partner des Veranstalters

Seit dem Jahr 2010 ist der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) ein wichtiger und vertrauensvoller Partnerverband des Veranstalters. Selbstverständlich wird VDA-Geschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel vor Ort sein und nicht nur die Begrüßungsrede für die Gäste der feierlichen Verleihungsveranstaltung halten. Auch er hat seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion Telematik-Talk bereits zugesagt und auch er wird zusammen mit dem Schirmherrn, dem Veranstalter, einer der ersten Gratulanten sein, der die Preise an die glücklichen Gewinner übergeben wird.

Dr. Kurt-Christian Scheel weiß um die herausragende Bedeutung dieser Branche und prognostiziert:

„… künftig wird die Nutzfahrzeug-Telematik sogar noch viel mehr können. Im bevorstehenden Zeitalter des Internets der Dinge geht es darum, das Nutzfahrzeug noch tiefer in die Supply Chain der Güter, die es transportiert, einzubetten und damit sogar eine in das Produktionssystem integrierte Routenoptimierung anzubieten. …“

Das vollständige Grußwort lesen Sie hier.

Die Eckdaten zum Telematik Award 2018 auf einen Blick

  • Termin der Verleihung: 22. September 2018, um 14:00 Uhr
  • Fachbereich: Fahrzeug-Telematik
  • Veranstalter: Mediengruppe Telematik-Markt.de
  • Schirmherr: Dr. Bernd Althusmann, Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung
  • Partner: Verband der Automobilindustrie (VDA) / Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung / Technische Hochschule Wildau 
  • Die Teilnahme ist komplett kostenlos.
  • Alle ausgeschriebenen Kategorien
  • Einreichungsphase endet am 15.07.2018

Verpassen Sie keine Informationen zur Verleihung des Telematik Awards 2018: 

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Zehn Tipps für eine erfolgreiche Einreichung

Die Fachzeitung

In den Ausgaben der Fachzeitung Telematik-Markt.de werden wir intensiv über den Telematik Award 2018 berichten. Wir begleiten die Ausschreibungsphase und stellen die Nominierten dieses renommierten Preises vor. In der letzten Ausgabe des Jahres erfolgt dann die printseitige Veröffentlichung der mit dem Telematik Award prämierten Unternehmen und Lösungen.

Zum Telematik Award

Immer im Wechsel stehen die Fahrzeug- und die Human-Telematik im Fokus der Ausschreibung. Im Jahr 2018 steht die Fahrzeug-Telematik im Blickpunkt der Preisvergabe. Traditionell findet die Verleihung in diesem Bereich auf der IAA Nutzfahrzeuge in Hannover statt. Die Gewinner dürfen sich auf Preise im Wert von 25.000 € freuen. Weitere Informationen…

Die Qualität des Telematik Awards ist durch die Kompetenz des Veranstalters, seiner Partner sowie durch die Kompetenz der prominenten Fachjury garantiert – letztere sichert mit ihrer Zusammensetzung aus Wissenschaftlern, Experten, Fachjournalisten, und Anwendern die hohe Bewertungsqualität. Die Fachjury stellt sich vor.

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Data Stewardship als Wegbereiter der Analytik

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, hat die in Kooperation mit BARC durchgeführte Studie zum Thema „Data Stewardship als Wegbereiter für Analytik“ vorgestellt. Das objektive Analystenhaus untersuchte bei einer DACH-weiten Umfrage die Relevanz von Daten sowie eines effizienten Datenmanagements für BI (Business Intelligence) und Analytik. Weiterer Kooperationspartner der BARC-Studie war Ab initio. Die Ergebnisse zeigen: Viele Unternehmen befinden sich auf dem Weg hin zur Etablierung einer Data Stewardship, noch mehr Unternehmen sehen den Bedarf, handeln aber noch nicht.

Nutzbarmachung von Daten

Für Unternehmen ergeben sich zunehmend neue Herausforderungen bei der effizienten Nutzung ihrer enormen Datenmengen: Da der Bedarf nach analytischer Datennutzung zunimmt, gleichzeitig aber der Zugriff auf den in Silos verteilten Daten in Unternehmen meist nur schwer zu bewerkstelligen ist, wird die Datenqualität zu einem essentiellen Schlüsselfaktor. Ein wichtiger Baustein, um Daten zu beherrschen und diese als Produktionsfaktor effizient nutzen zu können, sind klar definierte Data Governance Rollen in Unternehmen. Unter dem Begriff Data Governance werden alle Steuerungsmaßnahmen zusammengefasst, die den Schutz und die Verwaltung unternehmenseigener, korrekter und vertrauenswürdiger Daten betreffen.
Die von BARC, MarkLogic und Ab initio durchgeführte Studie „Data Stewardship als Wegbereiter für Analytik“ untersuchte den Status quo, die Pläne und den Nutzen von Data Governance Rollen wie Data Stewardship und Data Owner für die Analytik. Die Ergebnisse der Studie beruhen auf einer DACH-weiten Umfrage unter 216 Datenmanagement und BI Experten, 88% davon in Deutschland. 83 % der befragten Unternehmen haben mehr als 250 Mitarbeiter.

Hauptziel hohe Datenqualität

Als einen der wichtigsten BI-Trends in diesem Jahr haben die BARC Spezialisten der Studie zufolge das Stammdaten- und Datenqualitätsmanagement ausgemacht. Qualitätsgesicherte und korrekte Daten sind die Basis für Analytik – entsprechend sind sie auch das Hauptziel bei der Einführung von Data Governance- Rollen wie Data Stewardship und Data Owner. So geben 78 % der Befragten an, der Aufbau einer verlässlichen und konsistenten Datenbasis für Analytik sei das wichtigste Ziel, gefolgt von 55 %, die eine Verbesserung der Analyseergebnisse durch bessere Datenqualität verfolgen. 52 % sehen als wichtigstes Ziel die Schaffung eines Single Point of Truth für Stammdaten an.

Data Stewardship wenig etabliert

Auch wenn den Unternehmen die Bedeutung der Datenqualität bewusst ist, den meisten steht noch ein weiter Weg bevor. Das ergab die Frage nach der bereits erfolgten Umsetzung von Data-Governance-Rollen in Unternehmen. Zwar haben bereits viele Organisationen strategische Maßnahmen zur Unterstützung der Analytik ergriffen. So wurde bereits in 65% der Unternehmen die Rolle eines oder mehrerer Business Analyst bzw. Data Analyst etabliert und jeweils 40% haben die Rolle des Data Owner und Data Architects eingeführt.
Aber lediglich 13% der Unternehmen verfügen bislang über die Rolle des Data Stewardship. „Das deutet auf eine mangelnde operative Umsetzung hin,“ so Dr. Stefan Grotehans, Director Sales Engineering DACH bei MarkLogic. „Auch diese Unternehmen müssen das letzte Stück des Weges gehen, um ein gut funktionierendes, vertrauenswürdiges Datenmanagement zu realisieren. Denn erst wenn Daten qualifiziert und sinnstiftend zueinander in Beziehung gesetzt werden, ist die notwendige Datenqualität gegeben, um Mehrwert mit Daten zu generieren und entsprechend tatsächlich neue Geschäftsmodelle entwickeln zu können.“

Datenbank-Technologie häufig im Einsatz

Um die Umsetzung und Etablierung der Rolle des Data Stewardship möglichst reibungslos zu meistern, setzen die meisten Unternehmen auf spezialisierte Software für Data Governance: 68% nutzen dafür Datenbanken, gefolgt von 61%, die BI Werkzeuge einsetzen. Jene Unternehmen, die aktuell die Einführung von Data Stewardship planen, gaben an, zukünftig zu 65% Werkzeuge für die Datenintegration, zu 49% Werkzeuge für das Stammdatenmanagement und zu 44% Werkzeuge für das Metadatenmanagement zu verwenden. „Eine schnelle und einfache Datenintegration ist und bleibt ein zentraler Punkt, den es zu lösen gilt. Der Einsatz einer passenden Datenbanktechnologie wie beispielsweise MarkLogic kann hier der Schlüssel zum Erfolg sein,“ ergänzt Dr. Stefan Grotehans.

Stolperstein Managementunterstützung

Bleibt die Frage nach den Hemmnissen für die noch schleppende Etablierung von Data Stewardship in Unternehmen. Was ist die größte Herausforderung, der sich Unternehmen stellen müssen, wenn sie Daten für die Analytik richtig nutzen wollen? Das Ergebnis ist eindeutig: 62% der Befragten sehen in der Etablierung von organisatorischen Maßnahmen die größte Hürde. Dies steht in engem Zusammenhang mit der Tatsache, dass 58% angeben, die fehlende Managementunterstützung und die aktuelle Kultur, die den Umgang mit Daten ermöglicht, sei die Hauptursache. 44% sehen in der Anschaffung zusätzlicher Technologien ein Problem.

Expertise von BARC

„Datenqualität, die über BI hinausgeht, erfordert eindeutig den Einsatz dezidierter, datenzentrischer Rollen ohne spezifischen Verwendungszweck – das zeigen die Ergebnisse unserer Studie. Kurzum: Wer Daten effizient nutzen will, muss etwas dafür tun“, weiß Dr. Stefan Grotehans. Die Einführung von Data Governance ist ein komplexes Thema, das Ressourcen und Geld kostet. Es muss im Rahmen eines Plans strukturiert, priorisiert und sukzessive abgearbeitet werden.
Als wichtigsten Erfolgsfaktor für die Umsetzung einer erfolgreichen Daten- sowie BI/ Analytikstrategie lässt sich klar die Unterstützung durch das Management definieren. Deshalb gilt es, im Unternehmen fach- und abteilungsübergreifend für Datenqualitätsmaßnahmen zu werben.
Bei der operativen Umsetzung von mehr Datenqualität im Unternehmen übernimmt Data Stewardship eine wichtige Rolle. Datenmanagement- und Data Governance-Software sowie Werkzeuge für die Datenintegration wie z.B. entsprechende Datenbanklösungen, unterstützen diese Rolle.

Die Studie steht hier zum Download bereit:
https://barc.de/…

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SuperOffice präsentiert neue DSGVO-Funktionen

SuperOffice präsentiert mit Stolz die neuen Funktionen zur Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die Unternehmen bei der Einhaltung der DSGVO unterstützen und ihnen helfen, ihre Kontaktdatenbank effizienter zu verwalten sowie die Privatsphäre ihrer Kunden besser zu schützen.

Nach zwei Jahren harter Arbeit und intensiver Recherche der rechtlichen Anforderungen und Herausforderungen der DSGVO ist SuperOffice einer der ersten CRM-Softwareanbieter in Europa, der seinen Kunden Funktionen zur Einhaltung der DSGVO anbietet.

„Ich bin sehr stolz darauf, dass SuperOffice jetzt tatsächliche, greifbare Funktionen anbietet, die die Einhaltung der DSGVO-Bestimmungen erleichtern“, sagt Guttorm Nielsen, Chief Product Officer. „Wir haben in den letzten beiden Jahren hart gearbeitet und genau untersucht, wie ein CRM-System von der neuen Richtlinie betroffen ist. Und jetzt, zwei Monate vor Inkrafttreten der DSGVO, ist SuperOffice bereit.“

Die neue und verbesserte Version SuperOffice CRM 8.2 bietet spezielle Funktionen, die Unternehmen bei der Einhaltung der DSGVO-Richtlinien bezüglich Aufbewahrung, Schutz und Verwaltung personenbezogener Daten von EU-Bürgern unterstützen – von dem Moment an, indem sie als Kontakte in SuperOffice CRM erstellt werden bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie gelöscht oder entfernt werden.

„Ich bin ein großer Befürworter der DSGVO und ihrer Botschaft. Die Richtlinie schützt das grundlegende Recht jeder Person – nämlich das Recht auf Privatsphäre“, erklärt Gisle Jentoft, CEO. „Wir bei SuperOffice haben die Privatsphäre immer respektiert. Aus diesem Grund freuen wir uns über die Herausforderung und können Unternehmen jetzt ein System an die Hand geben, das sie auf ihrem Weg zur DSGVO-Konformität unterstützt.“
SuperOffice plant, die Funktionen zur DSGVO in mehreren Phasen im Laufe des Jahres 2018 einzuführen.

Heute wird die erste und wichtigste Phase veröffentlicht. SuperOffice bietet jetzt eine Reihe von DSGVO-Kernfunktionen, wie Zustimmungsmanagement, Abonnementmanagement und Massenaktualisierungen. Mit diesen können Unternehmen ihre CRM-Daten verwalten und gleichzeitig Datensicherheit und Schutz der Privatsphäre bei jedem Schritt im Auge behalten.

Nahtlos in SuperOffice CRM integriert und gemäß den Anforderungen der DSGVO erstellt – die neue Funktion Privacy by Design stellt sicher, dass der Datenschutz in alle Aktivitäten und Prozesse eines Unternehmens integriert ist.

CEO von SuperOffice, Gisle Jentoft, sagt voraus: „Wir erleben heute den Beginn einer neuen Ära, in der persönliche Rechte und Freiheiten besonders geschützt werden. Meiner Überzeugung nach werden Kunden bald nicht mehr bei Unternehmen einkaufen, die nicht zeigen, dass sie sorgfältig mit personenbezogenen Daten umgehen. Um bestehende Kunden zu behalten und neue zu gewinnen müssen Unternehmen anfangen, Fragen rund um den Datenschutz ernst zu nehmen. Und je früher das geschieht, desto besser.“

Die neuen Funktionen zur DSGVO sind ab dem 13. März 2018 sowohl für Kunden der Cloud-Version als auch der Standortinstallation verfügbar.

Eine Übersicht der neuen DSGVO-Funktionen in SuperOffice CRM:

  • Zustimmungsmanagement – Gemäß der DSGVO-Richtlinie muss ein Unternehmen immer einen Zweck definieren, um personenbezogene Informationen zu erfassen. Ein Zweck muss durch eine rechtliche Grundlage gestützt sein. Unternehmen müssen für alle Personen, die in einem CRM-System gespeichert ist, den Zweck und die rechtliche Grundlage für die Datenspeicherung dokumentieren.

    Die neuen Funktionen ermöglichen es Unternehmen, auf einfache Weise mehrere Zwecke und mehrere Zustimmungen zu speichern, die rechtliche Grundlage für die Datenspeicherung zu dokumentieren, die Quelle der Zustimmung anzugeben sowie zu speichern, wann und wer die Kontaktinformationen aktualisiert hat.

  • Abonnementmanagement – Gemäß europäischem Recht, das für nationale Marketingpraktiken gilt, ist es einem Unternehmen nur gestattet, digitale Marketingmitteilungen an Personen zu senden, die eine entsprechende Erlaubnis gegeben haben. Selbst wenn dies keine gesetzliche Anforderung ist, gilt dies dennoch als gute Praxis.

    Mehrere neue Funktionen zum Abonnementmanagement in SuperOffice CRM ermöglichen Unternehmen, auf einfache Weise die Art von Informationen, die Interessenten und Kunden erhalten möchten, zu erfassen und zu dokumentieren (Opt-in oder Opt-out) und somit eine bessere, zielgerichtete Kommunikation sicherstellen.

  • Massenaktualisierung – Ein wesentlicher Schritt zur Erfüllung der DSGVO ist eine Prüfung der in SuperOffice CRM-System gespeicherten personenbezogenen Daten in Bezug auf die neuen DSGVO-Anforderungen. Daher müssen viele Unternehmen eine erhebliche Anzahl der Kontakte in ihrer Datenbank aktualisieren.

    Mit der Massenaktualisierung können Unternehmen personenbezogene Daten für eine große Gruppe von Kontakten, Aktivitäten, Verkäufen und Projekten ändern – und das mit nur wenigen Klicks.

Im weiteren Jahresverlauf wird SuperOffice weitere Funktionen zur Einhaltung der DSGVO einführen.

Für weitere Informationen zu den neuen DSGVO-Funktionen in SuperOffice CRM und unseren Services wenden Sie sich bitte an: info@superoffice.de

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Im Fokus „Datenschutz und Datensicherheit“ eine Veranstaltung zur Einführung der neuen EU-DSGVO in Leonberg

In wenigen Monaten tritt die neue Datenschutzgrundverordnung, kurz DSGVO, in Kraft. Da mittlerweile Unternehmen jeder Größenordnung mit personenbezogenen Daten arbeiten, sind alle von der neuen Regelung des Umgangs mit den Informationen betroffen, wie sie ab dem 25. Mai 2018 verbindlich wird. „Die Verantwortlichen sind verpflichtet, die entsprechenden Maßnahmen in ihren Unternehmen umzusetzen. Doch häufig stehen sie diesbezüglich noch vor großen Herausforderungen“, weiß Björn Blatt, Geschäftsführer der readypartner GmbH, Spezialist für Cloud- und Kommunikationsservices und Experte für Digital-Strategie sowie digitale Wirtschaft. Wie können die erforderlichen Schritte implementiert werden? Wer ist für die korrekte Umsetzung verantwortlich und wie ist der Nachweis darüber zu führen? Es gilt, sich über die nahenden Änderungen im Klaren zu sein und für geeignete technische sowie organisatorische Möglichkeiten zu sorgen.

Überblick verschaffen
Bevor sich Unternehmen mit der IT-technischen Umsetzung oder der Sicherheit der gespeicherten Daten befassen können, müssen sie klären, welche Informationen sie überhaupt erheben, nutzen und speichern. Von Relevanz hinsichtlich der DSGVO sind grundsätzlich alle personenbezogenen Informationen wie beispielsweise Kunden-, Mitarbeiter- und Bewerberdaten, Daten von Interessenten und aus E-Mail-Verteilern sowie auch gesammelte Visitenkarten, die ins CRM eingepflegt werden. „Bei Nichteinhaltung der Vorgaben drohen den verantwortlichen Unternehmen unter anderem erhebliche Geldstrafen“, so Blatt weiter. Doch nicht nur von offiziellen Organen, sondern auch von Privatpersonen können Unternehmen durch das neue Regelwerk für Verstöße belangt werden. Beispielsweise sind auch Bewerberdaten betroffen. So können einzelne Bewerberinnen und Bewerber nun auch Verstöße gegen die DSGVO anmerken und im schlimmsten Fall auf Schadenersatz klagen. Ebenfalls eine Gefahrenquelle für Unternehmen: unsachgemäßer Umgang mit E-Mail-Werbung und Newslettern.

Faktor Mensch
Unternehmen müssen sich über die immer näher kommenden Änderungen sowie mögliche Konsequenzen bei einer Verletzung der Vorgaben im Klaren sein. Aufschluss über zahlreiche Fragestellungen zum Thema DSGVO gibt beispielsweise eine von der readypartner GmbH und unternehmensentwicklung.plus gemeinschaftlich durchgeführte Veranstaltung. „Unter dem Motto ‚Im Fokus: Datenschutz und Datensicherheit‘ laden wir zusammen mit der readypartner GmbH ins Business Network Center zu einem informativen Austausch ein“, teilt Gabriele Knödler-Bittner, Inhaberin von unternehmensentwicklung.plus, mit. „Die Veranstaltung richtet sich allen voran an Unternehmer, Geschäftsführer, IT-Verantwortliche, Personaler und alle, die in ihrem Betrieb für die Nutzung von Daten verantwortlich sind.“ Der Schwerpunkt des eintägigen Events liegt auf der Durchführung des Planspiels information:SAFE. In dieser Simulation zum Thema Datensicherheit und Datenschutz geht es unter anderem um den Einfluss des Faktors Mensch in Unternehmen und darum, was die Verantwortlichen tun können, um für jede Art von Gefahr gut aufgestellt zu sein. Dabei stehen keine Vorträge, sondern vielmehr interaktiver Austausch, Input und praxisnahe Diskussionen im Fokus.
Die Veranstaltung findet am 27. Februar 2018 im Business Network Center in Leonberg-Höfingen statt. Sie beginnt um 9.30 Uhr und endet voraussichtlich gegen 16.15 Uhr.

Anmeldungen können per E-Mail an academy@readypartner.com oder kontakt@ue-plus.de gerichtet werden. Um verbindliche Anmeldung wird gebeten, die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.

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Next Level Service & Security Monitoring

consistec Engineering & Consulting GmbH aus Saarbrücken arbeitet zukünftig eng mit der secunet Beteiligung finally safe GmbH mit Sitz in Essen zusammen, um ganzheitliche Netzwerkanalysen anbieten zu können.
Aus der Technologiepartnerschaft geht ein neues integriertes Produkt hervor, das den Datenverkehr in IT-Netzwerken sowohl hinsichtlich der Performance als auch auf Cybersicherheit untersucht.

Die fortschreitende digitale Vernetzung stellt Betreiber kritischer Infrastrukturen, aber auch Industrieunternehmen und Behörden zunehmend vor die Herausforderung, den zuverlässigen und reibungslosen Betrieb ihrer IT-Systeme sicherzustellen. Gleichzeitig müssen die vernetzten Systeme vermehrt vor Cyberbedrohungen geschützt werden: Es ist entscheidend, Lücken und Schwachstellen rechtzeitig und verlässlich zu erkennen, um beispielsweise Hacking-Angriffe abfangen zu können und Datenmissbrauch zu verhindern.

Hier setzt das kombinierte Produkt „Service & Security Monitoring“ von consistec und finally safe an. Beide Kooperationspartner sind spezialisiert auf die Beobachtung und Analyse von Netzwerkdaten. Bei consistec richtet sich der Fokus vor allem auf den störungsfreien und reibungslosen Betrieb von IT-Infrastrukturen und geschäftskritischen Anwendungen, um deren Leistungsfähigkeit zu gewährleisten. finally safe konzentriert sich auf Aspekte der Informationssicherheit und hat dafür eine Plattform entwickelt, die angreifbare Schwachstellen und Verhaltensauffälligkeiten mithilfe von intelligenten Algorithmen in Unternehmens- und Behördennetzwerken aufdeckt.

Mit der neuen integrierten Plattform erhalten Kunden eine einzige hochleistungsfähige Lösung „Made in Germany“, die Service- und Cyber-Security-Monitoring gleichermaßen abdeckt und einen umfassenden Überblick über alle im Netzwerk ablaufenden Vorgänge verschafft. So lassen sich technische Störungen, Performanceeinbrüche, Angriffe und Anomalien zuverlässig erkennen und forensisch analysieren.

Die Lösung arbeitet datenschutzkonform und gemäß der EU-Datenschutz-Grundverordnung. Kunden können die integrierte Lösung entweder lokal implementieren oder sie als Software-as-a-Service nutzen.

consistec und finally safe präsentieren die Lösung auf der diesjährigen E-world energy & water in Essen vom 6. bis zum 8. Februar 2018 am secunet Stand (Halle 7, Stand 127).

Über secunet
secunet ist einer der führenden deutschen Anbieter für anspruchsvolle IT-Sicherheit. Mehr als 400 Experten konzentrieren sich auf Themen wie Kryptographie, E-Government, Business Security und Automotive Security und entwickeln dafür innovative Produkte sowie hochsichere und vertrauenswürdige Lösungen. Zu den mehr als 500 nationalen und internationalen Kunden gehören viele DAX-Unternehmen sowie zahlreiche Behörden und Organisationen. secunet ist IT-Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland und Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit.
secunet wurde 1997 gegründet und erzielte 2017 einen Umsatz von 158,3 Millionen Euro (vorläufiges Ergebnis, Stand: 24. Januar 2018). Die secunet Security Networks AG ist im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet.

Weitere Informationen finden Sie unter www.secunet.com.

Über finally safe
finally safe ist ein innovatives deutsches Technologie-Unternehmen und Hersteller der intelligenten Advanced Security Analytics Platform. Ziel ist die Darstellung der Kommunikationslage in Netzwerken, das Erreichen einer höheren Netzwerk-Resistenz und ein schnelleres Erkennen fortgeschrittener Angriffsformen. Die finally safe GmbH ist eine Beteiligung der zum G+D-Konzern gehörenden secunet Security Networks AG, Sicherheitspartner der Bundesrepublik Deutschland seit 2004.

Weitere Informationen finden Sie unter www.finally-safe.com.

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Datenschutz nach EU-DSGVO – die Deadline rückt näher!

Die damit einhergehenden zahlreichen Änderungen und Neuerungen waren auch Thema bei der diesjährigen Neujahrskonferenz der GUTcert am 19.01.2018, die den Datenschutz als Querschnittsthema erkannt hat.

Datenschutz betrifft alle Branchen und, so betont Frau Teresa Ritter vom Digitalverband Bitkom in ihrem Vortrag, beim Thema können sich „Wirtschaft, Unternehmen und Gesellschaft nicht alleine auf den Staat verlassen“, sondern müssen selbst aktiv werden.

Datenschutz und IT-Sicherheit untrennbar voneinander

Eine weitere Erkenntnis der Neujahrstagung ist es, das die Themen Datenschutz und IT-Sicherheit untrennbar miteinander zusammenhängen. Holger Golenia, IT-Sicherheits Consultant und Auditor der ISO 27001 bei der GUTcert betonte, dass durch Mal- und Ransomware wie „WannaCry“ und „Notpetya“ Millionen von Nutzerdaten gefährdet seien und damit sogar Unternehmen erpresst würden.

Dabei betont Herr Golenia die Bedeutung des IT-Risikomanagements: „Es ist ok, IT Risiken zu haben, aber man muss seine Risiken kennen, bewerten und darauf reagieren können. (…) Informationssicherheitsmanagement ist Risikomanagement“.

Datenschutz – Beispiele aus der Medizintechnik und dem Bildungssektor

Auch in Bereichen wie Medizintechnik ist Datenschutz und die DSGVO zunehmend wichtig. Martin Tettke von der Berlin Cert betonte in seinem Vortrag: „die Übertragung von Patientendaten über medizinischen Geräte zu Cloud Servern nimmt stetig zu und birgt immense Gefahren“.

Im Bildungssektor berichtete Herr Hubert Rogge vom Internationalen Bund über die Auswirkungen der EU-DSGVO auf Bildungsträger wie Schulen, Kitas und soziale Arbeit. Er wies darauf hin, dass die gesetzlichen Regelungen zum Schutz personenbezogener Daten durch Techniken wie datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Security by design) und durch Sensibilisierung der Mitarbeiter zu erreichen sind.

Insgesamt sei vielen Unternehmen noch nicht klar, dass die erheblichen Auswirkungen der DSGVO hinsichtlich Dokumentation, Informations- und Meldepflichten direkte Auswirkungen auf ihr Geschäft haben. Denn sie sind im Falle eines Datenlecks haftbar für entstandenen Schaden.

Akademiekurs Datenschutzbeauftragter nach EU-DSGVO

Eine besondere Schlüsselrolle in der geforderten innerbetrieblichen Organisation in den Unternehmen nimmt der Datenschutzbeauftragte ein. Die EU-DSGVO etabliert den Datenschutzbeauftragten europaweit und bestimmt – unter bestimmten Voraussetzungen – eine Pflicht zu Benennung.

Die GUTcert Akademie bietet daher eine Schulung zum Erwerb der erforderlichen Kenntnisse für die fachliche Qualifikation als Datenschutzbeauftragter an. Der Inhalt der Schulung umfasst die praxisnahe Ausbildung zum Datenschutzbeauftragen anhand der aktuellen Gesetzeslage (insb. DSGVO).

Mehr Informationen zu den Schulungen zum Thema IT-Sicherheit (u.a. zur ISO 27001) finden Sie auf den Seiten der GUTcert Akademie. Bei Fragen können sie uns gerne kontaktieren: akademie@gut-cert.de; Tel.: +49 30 2332021-21.

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Accellence bei Mitgliederversammlung 2017 des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V.

TeleTrusT, der Bundesverband IT-Sicherheit e.V., in dem Accellence Technologies aus Hannover, seit Juli 2017 Mitglied ist, hat auf der Mitgliederversammlung 2017 eine positive Bilanz gezogen.

Die Mitgliederversammlung des größten Kompetenzverbundes für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa, beschloss dabei u.a. die Initiierung einer Verfassungsbeschwerde gegen die mit dem "Bundestrojaner" legalisierte staatliche Ausnutzung von IT-Sicherheitsschwachstellen. Ferner unterstrich TeleTrusT im Einvernehmen mit Anwenderkreisen seine Forderung nach Milliardeninvestitionen für IT-Sicherheit als notwendige Begleitmaßnahme der fortschreitenden Digitalisierung.

Die Verfassungsbeschwerde richte sich gegen das vom Deutschen Bundestag verabschiedete und inzwischen in Kraft getretene "Gesetz zur effektiveren und praxistauglicheren Ausgestaltung des Strafverfahrens", insoweit der Gesetzgeber darin die Rechtsgrundlagen für die Quellen-Telekommunikationsüberwachung und die Online-Durchsuchung erweitert und Grundrechte in Bezug auf das Fernmeldegeheimnis einschränkt, bzw. insbesondere gegen den mit dem Gesetz legalisierten Einsatz von sogenannten "Bundestrojanern". Nach Ansicht des Bundesverbandes IT-Sicherheit e.V. führen die vom Gesetzgeber legalisierten Maßnahmen dazu, das Vertrauen in moderne IT-Systeme im Allgemeinen und in die angebotenen vertrauenswürdigen Lösungen zu erschüttern. Sie seien damit industriepolitisch kontraproduktiv und schädigend für den weiteren notwendigen Digitalisierungsprozess. Darüber hinaus stehe die Beeinträchtigung des Grundvertrauens der Öffentlichkeit in den Schutz der kommunikativen Privatsphäre in keinem vernünftigen Verhältnis zur möglichen Ausbeute bei Strafverfolgungsmaßnahmen.

Die regierungsbildenden Parteien wurden aufgefordert, ein jährliches Budget von mindestens 1 Mrd. Euro für die Stärkung der Cybersicherheit von Behörden und Wirtschaft in den Koalitionsvertrag aufzunehmen.

Accellence unterstützt die Ziele und Absichten dieses wichtigen Verbandes und bringt Kompetenzen in Sachen Videosicherheit und Datenschutz in den Kompetenzverbund ein. Die hochsichere und datenschutzkonforme Accellence Videoüberwachungs- und Videosicherheitssoftware ermöglicht und vereinfacht die Einhaltung der europäischen Vorschriften zu Datenschutz und Datensicherheit.

Kunden können sich darauf verlassen, dass sie durch die Befolgung der Hinweise dem gesetzlich geforderten Standard entsprechen. Eine Checkliste unterstützt zusätzlich bei der datenschutzkonformen Planung des Videomanagementsystems.

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