Don´t say a word…

Starting a career as a trainee is a good idea. Sina Lockowandt and Fynn Hansen, trainees in the Personal Healthcare division (PHC), had the same thought when they applied. Today they are two of the more than 10,000 employees at HARTMANN worldwide.

We asked them what they do every day, what they are responsible for; and how they explain their jobs to their family; but please do not expect the typical answers. You know what they say, “a picture is worth a thousand words.”

Profiles

Name: Sina Lockowandt

Age: 25

Job title: International Graduate Marketing Personal Healthcare (PHC)

Product range focus:Veroval® Self-Tests

Summarize your traineeship at PHC: “It’s all about experiencing the full marketing world of self-tests, collecting ideas for new concepts and bringing the products to the customers. Taking over responsibility for my own projects and working in a team of enthusiastic marketeers turn the traineeship into an exciting station of my career path at HARTMANN.”

Name: Fynn Hansen

Age: 28

Job title: International Graduate Marketing Personal Healthcare

Product range focus: Veroval® Diagnostic

Summarize your traineeship at PHC: “The international graduate program at PHC offers the opportunity to accompany product assortment launches from conceptual to after launch phases. Within these launches I gain a lot of experiences in international marketing and I’m responsible for brand management, product management and online marketing tasks.”

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LAPP begeistert Mädchen für MINT-Berufe

Welcher Beruf passt zu mir? Was sind spannende Aufgaben, die mich beruflich herausfordern könnten? Und wie sieht der Arbeitsalltag in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen aus? Diese und viele weitere Fragen schwirren in den Köpfen vieler junger Mädchen, die sich schon in der Schule mit ihrer beruflichen Zukunft auseinandersetzten. Um  Mädchen verstärkt für sogenannte MINT-Berufe (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) zu begeistern, findet in Deutschland alljährlich der Girls‘ Day – Mädchenzukunftstag statt. Auch LAPP, der Weltmarktführer für integrierte Verbindungslösungen, möchte junge Mädchen für naturwissenschaftliche Berufe begeistern und lud diese deshalb zum Girls‘ Day zu sich in die Europazentrale in Stuttgart ein.

16 Schülerinnen im Alter von zehn bis 19 Jahren konnten in zwei spannenden Workshops erleben, wie man bei LAPP von der Ideenfindung zum fertigen Produkt kommt und was „Frau“  sich unter der Arbeit in der IT vorstellen kann. So erfanden die Schülerinnen im ersten Workshop ihr eigenes Produkt, wobei ihnen zwei LAPP-Produktmanagerinnen erklärend zur Seite standen, sodass die Mädchen am Ende des ersten Workshops ihre Neuproduktentwicklungen stolz präsentieren konnten. Von der Produktentwicklung ging es direkt in die IT-Abteilung, in der die Mädchen in einem zweiten Workshop ihr eigenes E-Learning Tool erstellten. Spannend zu sehen, war auch die Entstehung eines Kabels, die die Mädchen bei einer Führung durch die Kabelwerke von LAPP beobachten konnten.

Daran anschließend bot sich ihnen zudem die Möglichkeit, Fragen an die Personalabteilung zu stellen und so LAPP als einen potenziellen Ausbildungs- und Arbeitgeber genauer unter die Lupe zu nehmen und Kontakte für Praktikum und Ausbildung zu knüpfen. „Das Feedback der Schülerinnen war durchweg positiv und die Mädchen meinten danach, sich mehr unter den Berufsfeldern in MINT-Bereichen vorstellen zu können“ berichtet Nicole Maric, Personalreferentin bei LAPP, und führt aus „Zwar sind Mädchen in Deutschland sehr gut gebildet, aber sie entscheiden sich selten für naturwissenschaftlich-technische Ausbildungsberufe. Aus diesem Grund laden auch wir als LAPP Schülerinnen speziell an diesem Tag zu uns ein, um ihnen spannende Perspektiven in Berufen aufzuzeigen, in denen Frauen tendenziell unterrepräsentiert sind.“

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SAP ActiveAttention: Premium-Beratungs- und Supportangebot erleichtert Kunden den Weg zum intelligenten Unternehmen

Mit SAP ActiveAttention stellt SAP ein neues Serviceangebot vor, mit dem Kunden sich erfolgreich zu intelligenten Unternehmen entwickeln können und bei dem SAP ihnen entlang des gesamten Weges beratend zur Seite steht. SAP ActiveAttention ist ab sofort verfügbar und bietet Supportservices für alle SAP-Lösungen und alle Bereitstellungsmodelle: ob in der Cloud, lokal oder als hybride Lösung. Das umfassende Paket mit personalisierten Services erstreckt sich über Branchen- und Geschäftsbereichslösungen. Abgerundet wird das Portfolio durch einen fest zugeteilten Berater und Services, die darauf zugeschnitten werden können, Kunden bei der Implementierung und dem Betrieb ihrer Software während des gesamten Lebenszyklus einer Softwarelösung im Unternehmen zu unterstützen.

„Unsere Service- und Supportangebote werden wir auch zukünftig weiterentwickeln, denn wir möchten sicherstellen, dass alle unsere Kunden – unabhängig von ihrer Größe oder der Komplexität ihrer Lösungen – die Unterstützung erhalten, die sie benötigen, um ihre SAP-Anwendungen bestmöglich nutzen zu können“, erklärte Silvio Bessa, Senior Vice President und Leiter des Bereichs SAP MaxAttention, SAP Digital Business Services bei SAP. „Nachdem wir das Feedback von unseren Kunden mit internen und externen Analysen verglichen hatten, starteten wir SAP ActiveAttention als spezielles Angebot. Kunden erhalten damit flexiblere Möglichkeiten und individuelle Betreuung, denn sie können das Angebot nach ihren Supportanforderungen nutzen.“

Von den neuen erweiterten Services, die SAP ActiveAttention bietet, profitiert das gesamte Unternehmen des Kunden, denn es werden alle Lösungen und Einsatzszenarien abgedeckt – von der Planungsphase bis zum laufenden Betrieb. Dank des flexiblen Angebots haben Kunden die Möglichkeit, die Services aus dem Portfolio auszuwählen, die auf ihre individuellen Schwerpunkte zugeschnitten sind und ihrem Engagement Level entsprechen. Bei Bedarf lassen sich diese Services weiter anpassen, um damit die gewünschten Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Mit folgenden Services  deckt SAP ActiveAttention die wichtigsten Geschäfts- und IT-Anforderungen von SAP-Kunden ab:

  • Als Schnittstelle zur SAP-Support-Organisation steht ein Technical Quality Manager (TQM) zur Verfügung, der grundlegende Services sowie Support für On-Premise- und Cloud-Lösungen bietet. Zusätzlich konzentriert sich der TQM auf den Bereich Geschäftskontinuität. Er gibt Empfehlungen zur Verbesserung der Performance der SAP-Lösungen, unterstützt Engagement-Pläne im Rahmen von Kundenprojekten und hilft, die Berichterstellung zu vereinfachen.
  • Der Service engagement planning and safeguarding ergänzt die Aktivitäten zur Festlegung einer Optimierungsstrategie, die dazu dient, Projekte und den laufenden Betrieb sicherzustellen. Der Service Improvement Analysis and Road Map bietet umfassende Services, die einen besseren Einblick in ein bestimmtes Thema aus dem Serviceportfolio ermöglichen und die Erstellung eines priorisierten, kundenspezifischen Maßnahmenplans erleichtern.
  • Architecture Spotlight – Dieser Service unterstützt Kunden dabei, ihre Lösungslandschaft und ihren IT-Betrieb zu optimieren. Ob in der Cloud, lokal oder in einer hybriden Landschaft, Architecture Spotlight hilft ihnen, mögliche Änderungen bestimmter Lösungen und technische Schwerpunktbereiche zu ermitteln.

„Best Day hat auf SAP ActiveAttention gesetzt, um die Einführung von SAP S/4HANA zu sichern und einen reibungslosen Übergang in die Produktivphase zu gewährleisten. Dabei haben wir die Best Practices von SAP umgesetzt und unseren digitalen Transformationsprozess abgestimmt”, sagte Julio César Arroyo, Chief Financial Officer, BestDay Europe Ltd.

Bei der Entwicklung des Angebots hat SAP die Anforderungen der Kunden sorgfältig beleuchtet, um sie auf dem Weg zum intelligenten Unternehmen bestmöglich unterstützen zu können.

„Grupo Lala, eines der größten Molkereiunternehmen Amerikas, hat sich für SAP ActiveAttention entschieden, um Beratung und Unterstützung von SAP zu Themen im Zusammenhang mit der SAP-Softwarearchitektur zu erhalten, die für die sich ständig weiterentwickelnden Hybrid- und Innovationsumgebungen von Bedeutung sind. Wir beabsichtigt, den Erfolg in unserem operativen Geschäft unterstützt von den SAP entwickelten Best Practices für innovative Unternehmen auszubauen", sagte Marvin Nahmias, Global CIO und Leiter der Abteilung für Technologieinnovationen, Grupo Lala S.A.B. de C.V.

Kunden, die daran interessiert sind, komplexe Systemlandschaften, Projekte sowie den laufenden Betrieb zu planen und sicherzustellen, finden nähere Einzelheiten auf der Webseite zum Programm SAP ActiveAttention.

Weitere Presseinformationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

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Aλhambra Day: Konferenz zum Thema funktionale Programmierung in Granada

Funktionale Programmierung ermöglicht gegenüber anderen Ansätzen eine radikale Vereinfachung und Konzentration auf das Wesentliche. Ähnlich zu diesem Ansatz setzt die Software-Organisation rindus erfolgreich die Idee um, sich radikal auf die Menschen und nicht auf Technologien zu konzentrieren, um einfache, aber sehr leistungsfähige Lösungen zu erschaffen. Passend dazu hat rindus die Idee des „Aλhambra Day“ entwickelt, einer Konferenz zum Thema „Funktionale Programmierung“, die nun in Kooperation mit der Universität Granada am 6. April 2019 erstmalig stattfindet.

Spannende Vorträge und Gelegenheit zum Networking

Ein gutes Verständnis verschiedener Paradigmen zu erlangen, ist nicht einfach. Wer es einmal hat, profitiert aber auf lange Sicht enorm. Um das Bewusstsein für die funktionale Programmierung, einem leistungsfähigen Paradigma in der Softwareentwicklung, zu schärfen, hat rindus mit der Málaga Scala Developers Group und der Düsseldorfer Scala User Group engagierte, kompetente und sehr leidenschaftliche Partner für die inhaltliche Gestaltung des Aλhambra Day gewonnen. Der Name entstand in Anlehnung an die Alhambra in Granada sowie das sogenannte Lambda-Kalkül.

Der Aλhambra Day findet am Samstag, den 6. April 2019 im Carmen de la Victoria auf dem Gelände der Universität Granada mit 75 Teilnehmern statt. Die Nachfrage ist so hoch, dass es bereits eine lange Warteliste mit weiteren Interessenten gibt.

Nach der Begrüßung folgen spannende, informative und lehrreiche Vorträge, u.a. zur funktionalen Programmierung in Scala und Kotlin.

In den Pausen besteht die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.

„Wir freuen uns, den Aλhambra Day gemeinsam mit der Universität Granada und den beiden herausragenden Scala Groups aus Málaga und Düsseldorf zu gestalten“, erklärt rindus-Geschäftsführer Rolf C. Zipf. „Auch wir sind von der Wirksamkeit einer radikalen Vereinfachung und Konzentration auf das Wesentliche überzeugt. Statt Technologien steht bei uns aber der Mensch im Mittelpunkt. Unabhängig davon ist der Aλhambra Day eine hoffentlich inspirierende Gelegenheit, mehr über funktionale Programmierung zu erfahren.“

Mehr Informationen zu rindus finden Sie unter www.rindus.de.

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Handwerk zum Ausprobieren

Die Handwerkskammer Karlsruhe unterstützt den Girls‘ Day 2019. In ihrer Bildungsakademie öffnet sie die Tore von sechs Werkstätten – bei den Bäckern, den Karosserie- und Fahrzeugbauern, den Metallbauern, Tischlern, Zahntechnikern und Polsterern und ermöglicht Mädchen Einblicke in die Praxis verschiedenster Bereiche der Arbeitswelt und neuer Berufsfelder.

Im Fokus des Girls‘ Day stehen technischgewerbliche Berufe und deren Karrierewege. Die Ausbilderinnen und Ausbilder der Bildungsakademie haben sich für den Tag interessante Kleinprojekte überlegt, die zum Ausprobieren animieren. Das Werkstück darf nach getaner Arbeit mitgenommen werden. Ziel des Girls‘ Day ist es, Neugier zu wecken, vielleicht auch auf ein Praktikum in einem Handwerksbetrieb.

Präsident Joachim Wohlfeil: „Frauen im Handwerk können alles, das beweisen sie jeden Tag in unseren Betrieben. Der Girls‘ Day ist ein Baustein unserer Berufsinformation, er zeigt Perspektiven auf und wirbt für alternative Karriereideen".

Die Bildungsakademie der Handwerkskammer Karlsruhe bietet in diesem Jahr den Mädchen 30 Plätze zum Berufe schnuppern an.

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TÜV Rheinland: Kooperation mit Start-up-Accelerator Plug And Play

Seit 1. Februar ist TÜV Rheinland Kooperationspartner des Start-up-Accelerators Plug And Play. Mit dieser Kooperation verfolgt der global tätige Prüfdienstleister TÜV Rheinland konsequent seine Innovations- und Digitalisierungsstrategie. „Die Zusammenarbeit mit Plug And Play ermöglicht uns einen hervorragenden Zugang zu einem weltweiten Netzwerk an Start ups und so den intensiven Kontakt mit einer Gründerszene, die innovative Lösungen mit Blick auf unser TÜV Rheinland-Portfolio entwickelt“, sagt Dana Goldhammer, Global Officer Innovation & Digitalization bei TÜV Rheinland. Das im amerikanischen Silicon Valley ansässige Innovationszentrum zählt zu einem der weltweit führenden Start up-Plattformen und fördert jedes Jahr mehr als 100 neugegründete Unternehmen und vermittelt ihnen unter anderem Partnerschaften mit international etablierten Konzernen.

TÜV Rheinland als Start up-Partner

Heute ist das Umfeld von TÜV Rheinland geprägt durch die Digitalisierung der globalisierten Welt, in der sich Technik, Wirtschaft und Gesellschaft ständig wandeln und Innovationen immer wichtiger werden. Als Motor einer modernen Gesellschaft, als Garant technischer Innovation und als Prüfdienstleister, bei dem es im Kerngeschäft um die Verlässlichkeit von Systemen ebenso wie um Sicherheit geht und der so für viele Menschen zu mehr Lebensqualität beitragen kann, nutzt TÜV Rheinland die Chancen der Digitalisierung konsequent. Mit der Entwicklung neuer Technologien (u.a. IoT, Künstliche Intelligenz) wandelt sich auch das Unternehmen, digitalisiert sein klassisches Prüfgeschäft und entwickelt neue Dienstleistungen, die seine Kunden dabei unterstützen, ihre Produkte auch in der digitalen Welt sicherer zu machen. „Die Partnerschaft mit Plug And Play gibt uns die Möglichkeit, digitale Geschäftsideen entlang unserer Kernaufgaben zu identifizieren und innovative Ideen zu nutzen. Umgekehrt unterstützen wir als etabliertes Unternehmen Gründer gerne mit unseren Marktkenntnissen und Zugang zu Equipment, denn Innovation ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Tätigkeit“, so Goldhammer.

David Neef, Partnership Director bei Plug And Play Germany, fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass TÜV Rheinland sich unserer Innovationsplattform anschließt. Als führender Prüfdienstleister ist TÜV Rheinland AG ein wichtiger strategischer Partner für unsere Programme in Silicon Valley, Deutschland und China.” Die Partnerschaft zwischen TÜV Rheinland und Plug And Play wird am heutigen Tag im Rahmen des EXPO Day der STARTUP AUTOBAHN in Stuttgart bekanntgegeben. Die Kooperation mit Plug and Play nimmt TÜV Rheinland zum Anlass, unter dem Titel „Future HUB – TÜV Rheinland Innovation Program“ seine sämtlichen Innovations-Aktivitäten zu bündeln und unter einem neuen Zeichen nach außen sichtbar zu machen.

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Green City lädt am 13. März zum Themenabend „Investieren Frauen anders?“ ein

Lohngerechtigkeit zwischen Männern und Frauen ist noch längst nicht alltäglich. die geschlechterspezifische Lohnlücke liegt laut des Statistischen Bundesamts bei insgesamt 21 Prozent. Daraus ergeben sich 77 Tage, an denen Frauen umsonst arbeiten. Im Kalender markiert diese Zahl den 18. März – den diesjährigen Equal Pay Day. Deshalb organisieren verschiedenste Fraueninitiativen in München an diesem Tag Aktionen rund um das Motto "WERTsache Arbeit". Auch Green City ist aktiv und lädt bereits fünf Tage vorher – am Mittwoch, den 13. März – zum Themenabend "Investieren Frauen anders?" ein. Gemeinsam mit der Frauenfinanzberaterin Andrea Pelka informiert die Green City AG über Finanzentscheidungen von Frauen.

Nicht nur bezüglich des Gehalts herrscht eine Differenz zwischen Mann und Frau: Genauso wie Frauen ihre Jobs eher nach idealistischen Aspekten aussuchen und nicht nach dem Gehalt, ist es bei Kapitalanlagen. Aber wie ticken Frauen eigentlich wirklich? Was machen sie intuitiv richtig? Lassen sie sich zu sehr von Emotionen leiten? Gibt es Geldanlagen, die besonders Frauen ansprechen? Geld ist mit vielen Emotionen verbunden. Bei der Wahl einer Geldanlage achten Frauen auf andere Aspekte als Männer und können damit sehr erfolgreich sein. Gemeinsam mit der Frauenfinanzberaterin Andrea Pelka werden all diese Fragen beleuchtet und diskutiert. Das Veranstaltungsformat bietet die Möglichkeit, eigene Anliegen direkt und individuell anzusprechen.

Veranstaltungsdaten und Anmeldung
Der Themenabend "Investieren Frauen anders?" findet am Mittwoch, den 13. März, um 18:30 Uhr in der Münchner AIDS-Hilfe, Lindwurmstraße 71 (nur zwei Minuten vom Goetheplatz), in München statt. Um Anmeldung wird per Mail unter finance@greencity.de gebeten. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt.

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Frankfurter Entwicklertag 2019: Agilität, Microservice-Architekturen, Big Data und Co.

Agilität auch jenseits eines Entwicklerteams, Best Practices im Umfeld von Microservice-Architekturen und die Verarbeitung großer Datenmengen – das sind drei der Themen des bevorstehenden Frankfurter Entwicklertages. Erstmalig beginnt die Konferenz mit dem Tutorial Day am Mittwoch, den 20. Februar. Am Vormittag stehen zwei Tutorials zur Wahl, „React für Einsteiger“ und „Sichere reaktive Webanwendungen mit Spring Security 5.1 (Hands-On Workshop)“. Als komplettes Novum ist der Nachmittag reserviert für einen „Open Space“. Bei diesem offenen Format können alle Teilnehmenden ein Thema oder Anliegen einbringen, das ihnen besonders wichtig ist und über das sie gerne diskutieren möchten.

Als klassischer Konferenztag mit hoch aktuellen Themen präsentiert sich der Conference Day am darauffolgenden Donnerstag, den 21. Februar. Besondere Höhepunkte sind hier die Opening Session „Gaze-based interaction with autonomous systems“ von Prof. Dr. Enkelejda Kasneci und die Keynote „Schnelle Hacks für Deine Kommunikation“ von Veronika Kotrba und Dr. Ralph Miarka.

Sessions zur Agilität befassen sich beispielsweise mit dem Profil des Quality Engineers oder der Industrialisierung der Agilität. Zu Big Data gibt es unter anderem eine Einführung in Stream Processing und „Data Science und Microservices: Architekturentscheidungen auf dem Weg zur flexiblen und schnellen Datenanalyse“. „Container vs. Serverless“ und „Eventsourcing – Sie machen es wahrscheinlich falsch“ sind zwei der Sessions aus dem Track „Microservices und Cloud“.

Noch stehen einige wenige Tickets zur Verfügung. Der Frankfurter Entwicklertag ist eine Konferenz für Software Engineering in der Rhein-Main-Region, die 2019 zum sechsten Mal stattfindet. Kernthemen waren und sind die Leidenschaft für das Software Engineering und agile Methoden. Besonders beliebt bei den Teilnehmenden ist die ganz eigene Entwicklertags-Atmosphäre mit vielfältigen Möglichkeiten zum persönlichen Austausch.

Die Daten:

Frankfurter Entwicklertag – 20. – 21. Februar 2019 – Universität Frankfurt– Campus Westend.

Das komplette Programm sowie das Online-Anmeldeformular mit den Preisen und sonstigen Informationen finden Sie auf der Webseite des Frankfurter Entwicklertages 2019:

https://entwicklertag.de/…

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Der lobo Invoice Day – ein voller Erfolg!

Puchheim, 05. Februar 2019. Am 30. Januar 2019 lud die DM Dokumenten Management GmbH zum lobo Invoice Day in die Eventlocation Dachwerk-Loft im Herzen von München ein. Freuen konnte sich das lobo Team über regen Besucherandrang und voll besetzte Reihen.

Anhand ausgewählter Lösungsbeispiele aus der Praxis zeigte das Team vor Ort nicht nur, wie Unternehmen ihr Invoice Management optimieren und Einsparpotentiale nutzen, sondern auch wie Fehler bei der Rechnungseingangsbearbeitung vermieden werden können. Ebenfalls kam das Thema Invoice Management in SharePoint durch die Vorstellung der unternehmenseigenen Lösung loboSPhere nicht zur kurz.

Begeistern konnte Fachanwältin für Steuerrecht Sophia von Hake, BECKER BÜTTNER HELD, mit ihrem Vortrag zum Thema „Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bei der elektronischen Rechnungsverarbeitung". Henning Krause, Vice President Partner Sales (EMEA), vom lobo Partner I.R.I.S. AG, überzeugte die Zuhörer mit seinem Vortrag, in dem er Vorteile und Nutzen der automatischen Rechnungserkennung herausstellte.

Bedanken möchte sich das lobo Team bei allen Referenten, Besuchern und seinem Partner I.R.I.S. AG, die die Veranstaltung zu einem großen Erfolg gemacht haben.

Nächster Veranstaltungstipp: Webcast #1 am 21.02.2019, lobodms – So einfach kann Dokumenten Management sein. https://bit.ly/2WINzuY

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ArcelorMittal Solutions – Think steel first!

Ob Menschen und Land vor Überschwemmungen geschützt werden sollen, oder ob Brücken und Kaimauern für reibungslose Mobilität und Transport sorgen sollen: Stahlspundbohlen von ArcelorMittal bieten intelligente und effiziente Lösungen – einfach und schnell zu installieren, lange haltend und nachhaltig über den gesamten Lebenszyklus der Infrastruktur. Auf der Bauma 2019, der weltweit führenden Baumaschinenmesse vom 8. bis 14. April in München, startet ArcelorMittal seine neue Initiative ArcelorMittal Solutions – Think steel first!, mit der das wahre Potenzial von Stahlspundwandlösungen für das Baugewerbe enthüllt wird. Das kündigt der Konzern heute zum Bauma Media Day in München an. Während der Messe im April wird ArcelorMittal seine Spundwandlösungen in Halle C5, Stand 338, vorstellen.

Stahl ist für die moderne Welt unerlässlich. Stark, flexibel, anpassungsfähig sowie vollständig wiederverwendbar und recycelbar, trägt es nicht nur zur Kreislaufwirtschaft bei, sondern ist das Material der Wahl für nachhaltige Konstruktionslösungen in der heutigen Welt.

ArcelorMittals einzigartige Spundwandlösungen sind auf vier Anwendungsbereiche fokussiert und bieten außergewöhnliche Vorteile, die den Alltag verbessern und eine schnelle, kostengünstige und umweltfreundliche Fertigstellung der Bauprojekte ermöglichen.

Lösungen für den Wassertransport

Beim Bau einer tiefen maritimen Infrastruktur wie Kaimauern und Wellenbrechern mit einzigartigen ArcelorMittal-Spundwandlösungen wie den kombinierten HZ®-M-Wandsystemen und den AS 500®-Rundbohlen können die Lebenszeitkosten des Projekts drastisch reduziert werden. Korrosionsbeständige AMLoCor®-Stahlsorten reduzieren den Effekt der Korrosion um das bis zu 5-fache und ermöglichen so eine länger haltende Infrastruktur. Stahlspundbohlen werden aus vollständig recyceltem und recycelbarem Stahl hergestellt und unterliegen einer Umweltproduktdeklaration. Damit reduzieren sie die Umweltauswirkungen der Projekte.

Lösungen für den Gefahrenschutz

Deich- und Hochwasserschutzbarrieren aus Stahlspundbohlen sind eine der effizientesten Möglichkeiten, um vor Überflutungen und dem Anstieg des Meeresspiegels zu schützen. Spundbohlen können mit geringem Aufwand auch an abgelegenen Standorten mit besonders kurzen Installationszeiten dank AZ®-800, den breitesten Spundbohlen auf dem Markt, problemlos installiert werden.

Die Ingenieurs- und F&E-Teams von ArcelorMittal entwickeln in Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen und Beratern kontinuierlich Software- und Designmethodiken. Sie helfen bei der Planung von Stahspundwänden und simulieren die Auswirkungen von Erdbeben und Feuer.

Lösungen für die Mobilitätsinfrastruktur

Stahlspundbohlen sind eine hervorragende Option für den Bau von Brücken, Unterführungen, Tiefgaragen, Fundamenten, Stützmauern oder Lärmschutzwänden.

Kurze Installationszeiten und effiziente Installationstechniken ohne Vibrationen helfen dabei, Projekte schneller zu realisieren, Kosten zu sparen und die Auswirkungen auf die Umgebung zu minimieren. Durch den Bau dauerhafter Brückenpfeiler mit Stahlspundbohlen werden beispielsweise Verkehrsbeeinträchtigungen erheblich reduziert, und es werden über die gesamte Lebensdauer des Bauwerks Kosteneinsparungen von bis zu 15% erzielt. Die Verbindung zwischen Beton und Stahl kann mit der VLoad-Software gestaltet werden. Außerdem sind Digitale BIM-Dateien (Building Information Models) für ArcelorMittal-Spundwände verfügbar.

Lösungen für den Umweltschutz

Bei Verschmutzung ist Eindämmung von entscheidender Bedeutung. Spundbohlen werden vorübergehend und dauerhaft für die Deponiebereitstellung, Bodensanierung, Flussbettreinigung oder die Eindämmung von Verunreinigungen eingesetzt. Undurchlässige Einfassungen können geschaffen werden, um kontaminiertes Material sicher zurückzuhalten und einen Sanierungsplan zu erstellen, dank der zahlreichen Dichtungslösungen von ArcelorMittal, einschließlich AKILA®, einem umweltfreundlichen Dichtungsmittel, das für den Kontakt mit Trinkwasser geeignet ist.

So bietet ArcelorMittal maßgeschneiderte Lösungen, die auf die Bedürfnisse ihrer Kunden zugeschnitten sind. Hervorragender Support durch weltweit verfügbare technische Teams unterstreicht den einzigartigen Wettbewerbsvorteil von ArcelorMittal-Spundwandsystemen und führt zu der Schlussfolgerung: ArcelorMittal Solutions – Think steel first!

Fallstudien sind zu folgenden Themen verfügbar:

Tiefgarage in Aalst
Die Stahlspundbohlen, mit denen zuerst die Baustelle abgesichert wurde, dienen jetzt als Außenwände des Parkhauses. Dies zeigt, wie vielseitig Spundbohlen angewendet werden können, zum Beispiel in anspruchsvollen Umgebungen wie dicht besiedelten Stadtgebieten.

Hafen von Køge, Dänemark
Mit AMLoCor®-Spundwänden wurde der Hafen um das Doppelte vergrößert. AMLoCor® ist eine äußerst korrosionsbeständige Stahlsorte, die eine lange Lebensdauer maritimer Infrastrukturen gewährleistet.

Hochwasserschutz, Littlehampton
Das kombinierte Wandsystem HZ®-M erwies sich als die wirtschaftlichste und technisch am besten durchführbare Lösung zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in Littlehampton an der Südküste Englands.

Eindämmungs-Struktur, Paris
Das neue, besonders breite AZ-800-Spundwandsortiment zusammen mit dem Dichtungssystem AKILA von ArcelorMittal trägt zum Schutz der größten Wasseraufbereitungsanlage in Paris vor potenziell gefährlichen Überflutungen bei.

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