Was darf der Paketbote?

Der Onlinehandel in Deutschland boomt. Sowohl Unternehmen als auch Konsumenten bestellen immer mehr Waren über das Internet. Laut Bundesverband Paket und Expresslogistik (BIEK) ist die Zahl der Sendungen 2017 auf über 3,3 Milliarden gestiegen – das entspricht 11 Millionen Sendungen pro Zustelltag. Und mit den Sendungen wächst der Zorn der Kunden von Paketzustelldiensten. Beschädigte oder verschwundene Pakete, verspätete Lieferungen, Pakete einfach in den Hausflur gestellt, Benachrichtigungskarte im Briefkasten, obwohl jemand zu Hause ist – das sind die Punkte, die Verbraucher aufregen. Was dürfen Paketboten eigentlich?

Darf das Paket bei einem Nachbarn abgegeben werden?

Viele Paketdienstleister behalten sich das Recht dieser so genannten Ersatzzustellung innerhalb ihrer AGB vor. Was die wenigsten wissen: Diese Klauseln sind zum größten Teil unwirksam. Wenn sie nicht möchten, dass eine Sendung beim Nachbarn abgegeben wird, können sie das schon im Online-Shop, z. B. im Kommentarfeld auf der Bestellseite, so mitteilen. Der Händler hat dann die Möglichkeit, den Zusatz „eigenhändig“ beim Zusteller zu buchen. Dann ist sichergestellt, dass nur der richtige Empfänger die Sendung bekommt. Ist er nicht anzutreffen, wird das Paket in eine Filiale gebracht, an der sie es dann abholen können.

Was kann ich tun, wenn ein unbekannter Nachbar das Paket nicht abliefert?

Sofern sie bei Abgabe der Bestellung den Nachbarn nicht als empfangsberechtigt angegeben haben, können sie sich immer zuerst an den Händler richten. Dieser ist dafür verantwortlich, dass sie auch deine Ware erhalten. Unterschlägt der (unbekannte) Nachbar die Sendung, ist der Händler verpflichtet Ihnen den Kaufpreis zu erstatten. Er ist aber nicht verpflichtet, das bestellte Produkt noch einmal zu liefern.

Ist es rechtlich okay, ein Paket einfach vor die Haustür zu legen?

Es gibt sogenannte Garagen-, Ablageverträge oder Abstellgenehmigungen. Bei diesen vereinbart der Zusteller mit dem Empfänger einen Ort, an dem er das Paket ausdrücklich ablegen darf – etwa eine Garage. Eine Erlaubnis, die Sendung einfach vor der Tür abzulegen, findet sich nicht in den AGB der Zusteller und ist somit nicht erlaubt!

Und wenn es doch vor die Haustür gelegt – und dann geklaut wurde?

Hier gilt wieder, dass der Händler für sie der Ansprechpartner ist. Geht das Paket verloren, muss der Händler den Kaufpreis erstatten, auch wenn eine dritte Person ein Paket entwendet hat, das der Zusteller einfach vor der Tür abgelegt hat.

Was kann ich tun, wenn mein Paket beschädigt ankommt?

Der Einfachheit halber sollte man eine offensichtliche Beschädigung direkt vom Zusteller vermerken lassen. Hat das verpackte Produkt dagegen einen Schaden erlitten, sieht man dies oft erst nach dem Auspacken.

Die gesetzlichen Vorschriften sehen hier eine Gewährleistungsfrist von zwei Jahren vor. Innerhalb der ersten 6 Monate wird dabei vermutet, dass der Schaden bereits bei Übergabe vorlag, danach muss dies der Kunde beweisen.

Viele Händler sehen in ihren AGB vor, dass der Verbraucher innerhalb einer gewissen Zeit den Mangel anzeigen muss. Solche sogenannten Rügefristen sind fast immer unwirksam, weil sie gegen zwingende gesetzliche Regelungen verstoßen.

Mein Paket ist auf dem Postweg verloren gegangen. An wen kann ich mich wenden?

Auch hier gilt wieder: An den Händler. Da dieser die sogenannte Transportgefahr trägt, ist er zur Erstattung des Kaufpreises verpflichtet. Zwar könnten sie ihren Anspruch auf Kaufpreiserstattung im Regelfall auch gegenüber dem Transportdienstleister geltend machen, das ist aber oft kompliziert und dauert sehr lange. Zudem ist der Händler nicht berechtigt, sie auf die komplizierten Nachforschungsaufträge der Zustelldienste zu verweisen.

Haben sie dagegen die Ware noch gar nicht bezahlt, müssen sie dies auch nicht tun, wenn die Ware auf dem Transportweg verloren ging.

Wann ist das Paket übergeben? Wenn ich es persönlich erhalten oder eine Benachrichtigung im Briefkasten habe?

Die Übergabe ist damit erfüllt, dass der Verbraucher den Kaufgegenstand in seinen Händen hält. Die Benachrichtigungskarte im Briefkasten – oder auch die Abgabe beim Nachbarn – bewirken im Regelfall noch nicht, dass der Kunde den Besitz an der Sache erlangt hat.

Das ist besonders wichtig, wenn man an die Widerrufsfrist denkt. Denn eine Voraussetzung dafür, dass die Frist überhaupt beginnt, ist der Erhalt der Ware. Die Frist läuft also erst los, wenn sie z. B. das Paket in der nächsten Filiale abgeholt haben und nicht bereits dann, wenn der Zusteller die Benachrichtigungskarte in den Briefkasten geworfen hat.

Was, wenn das Paket beim Zurücksenden an den Händler verloren geht?

Geht das Paket nach dem Widerruf unterwegs zurück zum Händler verloren oder wird beschädigt, erhalten sie trotzdem ihren Kaufpreis zurück und müssen keinen Ersatz leisten.

Allerdings sind Verbraucher in einem solchen Fall in der Pflicht, die korrekte Absendung auch nachzuweisen. Das ist zum Beispiel mittels Zeugen möglich. Außerdem sind sie verpflichtet, die Ware in geeigneter Weise zu verpacken. So trifft sie z. B. eine Mitschuld und sie sind zum Schadensersatz verpflichtet, wenn sie eine kleine, zerbrechliche Porzellan-Figur ohne Polsterung in einem großen Pappkarton verschicken.

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WM 2018: Vorsicht vor Online-Betrug

Gerade zur Fußball-Weltmeisterschaft schlagen Betrüger in der digitalen Welt mehr und mehr zu. Während eine Vielzahl von Unternehmen das Event dafür nutzt, um ihre Produkte und Dienstleistungen an den Mann zu bringen, nutzen Cyberkriminelle die Gunst der Stunde, um auf den Fußball-Zug aufzuspringen und sich so persönliche Verbraucher-Daten zu erschleichen. Hierbei kann ein erheblicher Schaden entstehen, vor dem man sich präventiv schützen kann.

Gewinnspiele

Gewinnspiele erfreuen sich nicht erst seit gestern größter Beliebtheit. Gerade zur Zeit der WM nutzen viele Unternehmen die Chance, über Verlosungen mit lukrativen Gewinnen Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Vor allem auf sozialen Netzwerken werden diese Gewinnspiele verbreitet und geteilt. Meist sind es die großen und bekannten Namen, die einen tollen Preis versprechen — zumindest vermeintlich. Denn häufig stecken hinter den Gewinnspielen gar nicht die Unternehmen selbst, sondern Kriminelle, die auf diesem Weg Daten abgreifen wollen. Vor allem Adressdaten und E-Mail-Adressen sind eine beliebte Ware. Der attraktive Gewinn existiert dabei meist gar nicht.

Prüfe aus diesem Grund mehrfach, ob es sich bei dem Anbieter wirklich um das Unternehmen handelt, das den Preis verspricht, bevor du deine Daten eingibst. Verschaffe dir Klarheit darüber, ob das Gewinnspiel auf der offiziellen Webseite und dem Facebook-Profil des Unternehmens beworben wird oder ob es sich bei dem geteilten Beitrag vielleicht doch um eine Fälschung handelt. Auch eine fehlerhafte Rechtschreibung kann ein Indiz dafür sein, dass hinter dem Gewinnspiel keine reale Gewinnchance, sondern Internetkriminalität steckt.

Fake-Shops

Von der Weltmeisterschaft profitieren auch Online-Shops, die mit Produkten rund um das Event werben. Insbesondere Elektronikhändler, die das nötige Equipment für die große WM-Party anbieten, erfreuen sich dieser Tage größter Beliebtheit. Deshalb solltest du gerade jetzt besonders darauf achten, ob es sich bei dem Anbieter deiner Wahl um einen seriösen Anbieter handelt oder aber Betrüger hinter der Webseite stecken.

Phishing

Leider trudeln Tag für Tag zahlreiche Spam- und Phishing-Mails in unseren E-Mail-Postfächern ein. Doch gerade zur WM nimmt die Anzahl der betrügerischen Mails stärker zu. Mit lukrativen Angeboten zu Produkten oder aber der Teilnahme an einem Tipp- oder Gewinnspiel, wirst du per E-Mail dazu aufgefordert, dich auf einer Webseite einzuloggen oder deine persönlichen Daten einzugeben. Diese Mails solltest du ungeöffnet in den Papierkorb wandern lassen.

Gefälschte Apps

Apps sind ein mobiler und unterhaltsamer Zeitvertreib für deinen Smartphone und werden gerade zur WM-Zeit in hoher Stückzahl angeboten. Doch nicht hinter allen Angeboten steckt ein ungefährlicher Download. Denn was auf den ersten Blick nach Unterhaltung aussehen mag, kann schädliche Software auf deinem Handy installieren.

Hier kann es helfen, sich im offiziellen App-Store deines Handys umzusehen und einen genaueren Blick auf die Bewertungen zu werfen. Häufig werden diese Apps auch von einem bekannten Unternehmen angeboten. Versuche hier auf der offiziellen Webseite der Unternehmen zu verifizieren, ob auch wirklich genau der Anbieter dahintersteckt, der draufsteht. Wenn es sich um einen seriösen Anbieter handelt, wird die App über die Webseite beworben werden.

Schadsoftware & Viren

Gerade beim Herunterladen von Dateien aus dem Netz solltest du besonders aufpassen. Denn insbesondere während der WM tauchen allerlei Betrüger auf, die über Download-Angebote gefährliche Schadsoftware auf deinem Rechner platzieren wollen. Diese sogenannte Malware kann dich und dein Nutzungsverhalten ausspionieren und für erheblichen Schaden sorgen.

Die schädlichen Downloads können zum Beispiel unter dem Deckmantel eines harmlos aussehenden Spielplans vorkommen, der über eine Webseite oder soziale Medien angeboten wird. Auch beim Herunterladen von E-Mail-Anhängen solltest du besonders vorsichtig sein und überprüfen, ob du dem Absender vertraust. Wenn du keinen Fernseher zu Hause hast und die Spiele online sehen möchtest, solltest du auch hier auf die offiziellen und seriösen Webseiten zurückgreifen und so möglichem Virenbefall aus dem Weg gehen.

Allgemein gilt: Ob WM oder im Alltag, bei Angeboten im Netz ist stets erhöhte Vorsicht geboten. Schau lieber einmal mehr hin, bevor du deine Daten preisgibst oder Dateien aus dem Netz herunterlädst.

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Identitätsdiebstahl: So bist du auch mobil geschützt

1 Nutze individuelle Passwörter für jeden Dienst
Wir alle haben unzählige Accounts bei Online-Diensten und wer weiß schon, ob die wirklich immer sicher mit unseren Daten umgehen. Daher ist es sinnvoll für jeden Dienst ein eigenes Passwort zu wählen. Damit man in der Flut von Zugängen den Überblick behält, gibt es sogenannte Passwort-Manager. In diesen werden alle Passwörter und Zugänge gespeichert und man erhält nur mit einem „Masterpasswort“ Zugriff auf die Daten.

2 SIM- und Bildschirmsperre
Bei einem Handy-Verlust ist eine SIM-Sperre durch eine PIN eine gute Absicherung. Noch besser ist eine Bildschirmsperre. Schöne und unkomplizierte Alternative für ein Passwort dabei: Gesichtserkennung!

3 Immer ausloggen
Manchmal müsst ihr euch für einen Online-Einkauf einloggen. Nach Abschluss deines Einkaufs unbedingt immer ausloggen. So schützt du deine Bankdaten und gibst deine Browsergewohnheiten auch nicht preis.

4 App-Zugriffsrechte prüfen
Standort-Daten, Zugriff auf Kontakte oder das Recht zum Versenden von SMS. Braucht die gewünschte Anwendung diese Möglichkeiten wirklich? Lieber kritisch prüfen und notfalls ganz auf die App verzichten!

5 Spuren beseitigen
Wer keine Spuren legt, kann auch nicht gefunden werden. Daher: Surfverlauf, Caches und Cookies regelmäßig löschen. Und wenn man das alte Smartphone verkauft oder weitergibt, sollten alle Daten darauf gelöscht werden.

6 Halte dein Betriebssystem auf dem aktuellsten Stand
Regelmäßige System-Updates helfen klaffende Sicherheitslücken im Betriebssystem und der darauf installierten Software zu schließen. Sowohl Apple als auch Android fordern mittlerweile in recht kurzen Abständen Sicherheitsupdates. Diese sind nicht zu unterschätzen und sollten auf jeden Fall zeitnah installiert werden.

7 WLAN unterwegs deaktivieren
Die WLAN-Funktion solltest du nur dann einschalten, wenn du sie auch wirklich benötigst. Sonst können deine Bewegungen mithilfe der WLAN-Netzwerke nachvollzogen werden.

8 Gehe sparsam mit deinen Daten um
Bei allen Sicherheitsvorkehrungen solltest du gleichzeitig so sparsam wie möglich mit deinen eigenen Daten umgehen. Gib beispielsweise in Online-Shops nur die Daten an, die wirklich für die Bearbeitung deiner Bestellung notwendig sind. Je weniger Daten von dir in Umlauf sind, desto weniger Daten von dir können auch abgegriffen werden.

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Megatrend Fotobox mieten: 7 Kriterien für Top-Qualität

Er hat viele Namen, darunter Fotobox, Photobooth, Fotoautomat oder Fotokiste. Dabei handelt es sich um eine Art Passbildautomat, den man mieten kann. Nur mit besserer Kamera und höherem Spaßfaktor.

Gäste können sich damit ganz selbstständig fotografisch verewigen. Die Idee ist bestechend und ein Gewinn für jede Party. Das haben inzwischen eine Menge Anbieter erkannt, deren Dienste man im Internet buchen kann. Inzwischen stellt sich für Interessierte die Frage, woran sie echte Qualität erkennen. Die folgenden sechs Kriterien sollen euch dabei helfen. Ihre Reihenfolge stellt durchaus eine Art Prioritäten-Ranking dar. Ihr könnt natürlich selbst am besten beurteilen, was für euren Abiball oder eure Weihnachtsfeier am wichtigsten ist.

1. Fotobox mieten heißt Design mieten
Das Design mag zunächst nicht nach einem wichtigen Kriterium klingen. Aber stell dir bitte mal Folgendes vor. Du stimmst deine Hochzeit designtechnisch perfekt ab, von der Tischdeko bis Einladungskarte. Und dann das: Ein hässlicher Technikklotz im 80er-Jahre-Style wird mitten in euren Raum gesetzt. Dass das nicht passt, ist jedem klar. Wenn du eine Fotobox mieten willst, soll sie ein schönes Design haben. Ein herausragendes Beispiel hierfür ist die Fotobox von Instamat. Seine schlichten, schwarzen Formen fügen sich perfekt in jede Umgebung.

2. Auslösung per Fernauslöser

Manche Fotobox hat einen Zeitauslöser. Will heißen: Nach Knopfdruck bricht bei den Gästen der Stress aus, sich rechtzeitig in Position zu bringen. Einige finden das lustig, andere weniger. Nicht viel besser ist es mit einem Touchpad-Auslöser. Der eine Schritt zur Fotobox und zurück ist auf die Dauer eben doch lästig. Er raubt die Spontaneität. Das einzig wahre System ist, wie wir finden, der Fernauslöser. Pose einnehmen, Knopf drücken, Bild sofort sehen, lachen! Instamat ist einer der ganz wenigen Anbieter, die dieses bestechend einfache System anbieten.

3. Einfacher Aufbau
Die beste Fotobox nützt nichts, wenn ihr sie nicht aufgebaut bekommt. Einen Aufbauservice bieten nur wenige Anbieter, die meist regional arbeiten. Außerdem schlägt sich ein Aufbau durch den Anbieter auf den Preis nieder, man muss Termine vereinbaren, ist nicht flexibel.
Der Instamat verspricht einen „kinderleichten Aufbau“, was auch die Rezensionen von Kunden widerspiegeln: „Leichter Aufbau und Abbau“ (Josef Stenten), „Aufbau war superleicht“ (Alisa Bühler), „Sehr einfach zum aufbauen“ (Katja Kastelic).

4. Foto-Download auch für Gäste
Wer will nicht nach der Party seine besten Schnappschüsse mit Freunden teilen? Am leichtesten geht es, wenn man die Bilder digital hat. Deshalb achtet bei der Buchung einer Fotobox darauf, dass ein Download der Bilder auch für die Gäste inkludiert ist. Instamat bietet dies an und noch mehr. Als Kunde könnt ihr sogar „peinliche“ Fotos zensieren. In jedem Fall bekommt jeder Gast ein Fotokärtchen, auf dem die Download-Informationen stehen.

5. Hintergrund

Prüfe vor der Buchung, ob ein Hintergrund mitgeliefert wird. Das ist insofern wichtig, als nicht jede Partylocation einen solchen bieten kann. Das Beste ist immer noch ein schwarzer Hintergrund, vor dem das zur Geltung kommt, was allen am wichtigsten ist: die Gesichter von euren Gästen, die gerade riesig Spaß haben. Unterschätze diesen Punkt nicht. Bei den meisten Anbietern bekommt ihr einen Hintergrund weder gegen Geld noch gute Worte. Bei Instamat ist ein klassischer schwarzer Hintergrund integraler Bestandteil der Fotobox.

6. Foto-Accessoires und Drucker enthalten

Lustige Brillen, Masken oder Perücken sind das Salz in der Suppe einer gelungenen Spaß-Fotosession. Solche Accessoires sollten deshalb am besten enthalten sein. Zumindest aber sollte man sie gegen einen geringen Aufpreis zubuchen können.

Auch ein Drucker ist ein nettes Element. So manch ein Gast möchte sein Foto gleich mitnehmen. Instamat bietet gegen einen fairen Aufpreis einen Drucker mit an. Die Sache mit dem Drucker muss man jedoch relativ sehen: ein Ausdruck ist ein nettes Geschenk. Er landet jedoch meist schnell im Papierkorb. Die Qualität eines Vor-Ort Ausdruckes ist zudem relativ bescheiden. Beim Instamat ist eine Bildbearbeitung im Service inklusive, das heißt, dass alle Bilder nachträglich optimiert werden. Diese High-End Fotos können danach in der Galerie direkt heruntergeladen werden.

7. Bildqualität
Wir alle kennen es: Kameras gibt es wie Sand am Meer und alle können Fotos machen. Wie steht es jedoch mit der Bild-Qualität? Fotoboxen gibt es ebenfalls zu Hauf – bei der Qualität trennt sich aber die Spreu vom Weizen.
Instamat setzt auf ein eigens entwickeltes System, dass neben dem Spaß eine hervorragende Bild-Qualität liefert. Alle Komponenten wurden aufeinander abgestimmt um euch knackscharfe Bilder zu ermöglichen. Bilder mit Lichtverlauf wie im Fotostudio. Dafür sorgen im Innern neben verschiedenen Komponenten auch ein echter Studioblitz und eine Spiegelreflex-Kamera.

Lustige Brillen, Masken oder Perücken sind das Salz in der Suppe einer gelungenen Spaß-
Beachtet ihr diese Punkte bei der Buchung eurer nächsten Fotobox, sollte dem Spaß auf eurer Hochzeit oder Weihnachtsfeier nichts mehr im Weg stehen!

Hier gehts zur Fotobox von Instamat.

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10 Jahre BAY GmbH – Jubiläumsfeier in Lindau

Am 25.11.2017 feierte die BAY GmbH mit zahlreichen Gästen das 10-jährige Bestehen des Unternehmens in der EIL.GUT.Halle im Hafen der Lindauer Insel.

Die BAY GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft wurde 2007 von Karl-Christian Bay, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwalt LL.M, gegründet. Das Jubiläum wurde in den neu renovierten und sehr beeindruckenden Räumlichkeiten der EIL.GUT.Halle in Lindau am Bodensee gebührend gefeiert.

Die Feierlichkeiten begannen mit einem erfrischenden Apéro und angenehmen Gesprächen unter den Gästen. Die einleitende Interview-Sequenz mit Gründer Karl-Christian Bay lieferte sowohl einen interessanten als auch unterhaltsamen Rückblick über 10 Jahre BAY GmbH. Im Anschluss wurde ein umfangreiches und festliches Abendessen serviert, gefolgt von einer unvergesslichen Feier im oberen Stockwerk der imposanten Halle. “Der variationsreiche Barbetrieb und DJ Berger ließen bis zum Schluss keine Wünsche offen. Es war eine durchweg beeindruckende Veranstaltung und ich bin sehr dankbar, dabei gewesen zu sein!”, so Bilendo Mitgründer Markus Haggenmiller am Montagmorgen.

Die BAY GmbH ist für die Bilendo GmbH weit mehr als ein Partner. Karl-Christian Bay unterstützt die Geschäftsführung in vielen Bereichen. Markus Haggenmiller: “Die BAY GmbH ist für uns die modernste und innovativste Wirtschaftsberatung für alle unternehmerischen Vorhaben!” Wir freuen uns auf die weitere so positive Zusammenarbeit mit Karl-Christian und seiner Crew im nächsten Jahr!

“Karl-Christian, vielen Dank für Deine Unterstützung!”

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