Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?

Wie sollen das Klassenzimmer, die Bibliothek oder der Hörsaal zeitgemäß für das digitale Lernen an Schulen geplant werden? Konzepte für die Zukunft werden auf einem ganztägigen Workshop präsentiert. Die Veranstaltung ist von der Architektenkammer Baden-Württemberg als Weiterbildung mit neun Fortbildungsstunden anerkannt.

Am Mittwoch, den 30. Januar 2019, wird es auf der LEARNTEC der Messe Karlsruhe eine echte Premiere geben: Unter dem Titel „Pädagogische Architektur in Zeiten der Digitalisierung – Was müssen künftige Schulbauten leisten?“ organisiert REDNET gemeinsam mit dem Lernraum-Ausstatter Hohenloher einen Architekten- und Planertag, in dem es von 9.00 bis 17.30 Uhr um die pädagogische Lernraumgestaltung und Architektur geht. Der besondere Mix aus Impulsvorträgen und Workshops richtet sich parallel zur Messe an Architekten, Planer von Schulbauten und Ingenieure. Hier liefern erfahrene Referenten neue Ansätze und digitale Lösungen zur pädagogischen Gestaltung der Schule der Zukunft.

In der Fortbildung werden unter der Leitung von Professor Dr. Richard Stang (Hochschule der Medien Stuttgart) und von Professor Dipl.-Ing. Diana Reichle (Fachhochschule Dortmund – Fachbereich Architektur, Gebäudelehre + Entwerfen) die fachlichen Herausforderungen von pädagogisch sinnvollem Schulbau diskutiert und in einem Design Thinking Prozess erfahrbar gemacht. Dabei geht es um die technischen, pädagogischen und pragmatischen Anforderungen künftiger Schulbauten aus unterschiedlichen Perspektiven sowie um die nachhaltige Umsetzung von Infrastruktur.

Die Teilnehmer beschäftigen sich mit der zukunftsorientierten Konzeption von Bildungsräumen, u.a. auch mit Blick auf beispielsweise die Neuausrichtung von Bibliotheken. Mit einer Design Thinking Challenge soll darüber hinaus der Frage nach dem optimalen Lernort im digitalen Zeitalter nachgegangen werden. Hierzu stehen neben Hochschulstudenten auch Besucher, Schüler, Referenten und Aussteller für Fragen zur Verfügung.

Freuen Sie sich auf fundiertes Fachwissen, praxisnahe Lösungen und einen ganzheitlichen Blick auf die Zukunft der Schule. Die Veranstaltung ist mit neun Unterrichtsstunden von der Architektenkammer Baden-Württemberg für Mitglieder als Fort- und Weiterbildung anerkannt. Über die Anerkennung als Fortbildung durch andere Architektenkammern informieren wir Sie gerne. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenpflichtig. Anmeldung unter:
https://schule.rednet.ag/…

Für Rückfragen und Kontakt: event@rednet.ag

Alle Informationen rund um den REDNET Gemeinschaftsstand „Lernwelt Digitale Schule“ auf der LEARNTEC, das Vortragsprogramm direkt am Messestand, die weiteren Zusatzveranstaltungen im Konferenzbereich und Sondervorträge finden Sie unter: https://schule.rednet.ag/…

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Mit ausgefallenen Lichtlösungen Räume erhellen und Stimmungen inszenieren

Licht ist mehr als Leben. Es hilft, Stimmungen zu erzeugen oder Räume in Szene zu setzen. Dank moderner Leuchten und Lichttechnik ist der Gestaltung von Lichtflächen kaum noch eine Grenze gesetzt – weder was die Größe noch das Motiv oder die Art des genutzten Lichts betrifft. Display & Design entwickelt ausgefallene Lichtlösungen, unter anderem auch für Hotels, Restaurants und Pflegeeinrichtungen wie die neu eröffneten „Lutherhof- Pflegeappartements am See“ in Seeburg.

Lichtinszenierte Motivwände oder -Decken erzeugen je nach räumlicher Gegebenheit die unterschiedlichsten Stimmungen und sorgen für die passende Beleuchtung; aus Hotel und Gastronomie sind sie schon lang bekannt. Jetzt stattete Display & Design die neu eröffnete Pflegeeinrichtung „Lutherhof- Pflegeappartements am See“ in Seeburg, Sachsen Anhalt, mit einem 10-teiligen, mosaikartig aufgebauten Wolkenhimmel aus, der den etwas dunkleren Bereich des Raumes stimmungsvoll aufhellt.

Zirkadianes Licht bereichert Leben und Beleuchtungskonzepte

Die Beleuchtungskonzept von Display & Design sind dabei nicht ausschließlich auf das sichtbare Spektrum des Lichts begrenzt. Die verbauten Platinen werden mit LED-Dioden zum Abbilden des zirkadianen Lichts in all seinen Spektren bestückt. „So können beispielsweise in Wellness- oder Ruhebereichen Lichtflächen eingesetzt werden, die neben der von der Tageszeit abhängigen Lichtfarbe auch Infrarotlicht emittieren und damit wie die Sonne eine Wärmewirkung erzielen“, erklärt Detlef Schulz, Geschäftsführer der Display + Design GmbH.

In Verbindung mit den passenden Motiven lassen sich beispielsweise Bereiche gestalten, in denen ein sonnig warmer Tag am Strand nachgestellt wird oder der Tageslauf in seinen unterschiedlichen Lichtintensitäten auch in fensterlosen Räumen.

Sämtliche Display- und Lichtprodukte von Display + Design werden in Deutschland gefertigt. Es werden ausschließlich hochwertige Materialien und LEDs verwendet, so dass Garantien bis 5 Jahre gegeben werden können.

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TAP.DE veröffentlicht erste Akademie-Termine 2019

Basierend auf den Akademie-Veranstaltungen des zurückliegenden Jahres sowie den Kundenwünschen, hat das IT-Consulting-Unternehmen TAP.DE Solutions jetzt sein Programm für 2019 aufgesetzt und veröffentlicht.

Das Akademie-Programm, das es bereits seit 10 Jahren gibt, richtet sich an Unternehmen und Kunden, die sich ergänzend zu ihren Projekten informieren und weiterbilden möchten. Neben Themenworkshops, Produkttrainings und Individualtrainings vor Ort beim Kunden, bietet die TAP.DE Akademie auf Anfrage auch individuelle Formate an. Das Besondere an allen Veranstaltungen ist, dass der individuelle Wissenstransfer und praktische Nutzen im Vordergrund stehen.

Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH: “Unser Ziel ist es, über so wichtige Themen wie Prozess-Automatisierung, Datensicherheit und Compliance hinaus, praxisnahe und wertschöpferische Tipps für das Daily Business zu geben. Durch den intensiven Einblick, den wir jeden Tag in die verschiedenen IT-Strukturen haben, haben wir uns eine weitreichende Expertise aufgebaut, die wir im Rahmen unserer Akademie Workshops gerne weitergeben.“

Zentraler Bestandteil der Schulungen ist dabei die Arbeit mit verschiedenen Lösungen, u.a. aus dem Hause Matrix42. Diese Workshops und Schulungen richten sich speziell an neue Anwender bzw. Kunden der Matrix42 Lösungen oder auch Unternehmen, die die neue Oberfläche UUX nach einem Update nutzen. Es gibt darüber hinaus Workshops zu den verschiedenen Einsatzszenarien von Empirum, etwa im Bereich Workspace Management, Asset Management, Packaging oder dem Workflow Design. Schon jetzt stehen diese Matrix42-Workshops inkl. aller Details auf der TAP.DE Webseite unter Akademie zur Verfügung. Die Schulungen finden in kleinen Gruppen (max. 6 Personen) in der TAP.DE Niederlassung im Münchner Norden statt – mit idealer Verkehrsanbindung und einem Blick über die Dächer Münchens.

„Die verschiedenen Termine unserer Akademie gehören zu den intensiv besuchten Inhalten unserer Webseite. Dieses große Interesse bestätigt unser Selbstverständnis, dass wir den Kunden, ergänzend zu unserer Beratungstätigkeit das bestmögliche Backgroundwissen an die Hand geben“, sagt Krause.

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Alles unter Kontrolle: Fraunhofer LBF sorgt für mehr Zuverlässigkeit bei Medizingeräten

Wenn es um das Wohl von Patienten geht, sind Mediziner auf die Unterstützung durch modernste Technik angewiesen. Die Zuverlässigkeit der eingesetzten Geräte und deren leistungsfähiges Zusammenspiel entscheiden mit über den Behandlungserfolg. Im Hinblick auf zukünftige Produkte entwickelt das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF in Zusammenarbeit mit der Firma Dräger ein Konzept, das die Zuverlässigkeit der Systeme weiter absichern soll und praktikabel im Alltag umgesetzt werden kann. Untersucht werden Kontrolldisplays, wie sie in Krankenhäusern zur Steuerung von Beatmungs- oder anderer Peripheriegeräte verwendet werden. Die Apparaturen stellen darüber hinaus auch Vitaldaten des Patienten oder Betriebsparameter des Geräts dar.

Zur Entwicklung des Konzepts legten die Wissenschaftler im ersten Schritt zusammen mit dem Hersteller die zu erreichenden Ziele in der Zuverlässigkeit fest. Angestrebt wird, eine bestimmte Zahl an Rückläufern aus dem praktischen Einsatz nicht zu überschreiten. In den Untersuchungen standen insbesondere Szenarien im Fokus, die zu einer Änderung in der Wahrnehmung der Performance des Gerätes führen. Beispielsweise könnten die Empfindlichkeiten der Bedienelemente oder des Touch-Displays nachlassen, oder auch die Helligkeit der LEDs könnte sich ändern.

Das zu untersuchende Display besteht aus verschiedenen Komponenten: Touch-Display, Druck- und Drehknöpfe, Schnittstellen, zum Beispiel für USB, und innenliegende Elektronik. Zudem steht das Gerät über eine Datenleitung in Wechselwirkung mit dem zu bedienenden Peripheriegerät, im untersuchten Fall dem Beatmungsgerät. Für das gesamte System führte das Fraunhofer LBF eine vollständige Systemanalyse durch, indem jede dieser Hauptkomponenten bezüglich Detailaufbau, Funktionalität und möglicher Ausfallmodi zunächst qualitativ untersucht wurde.

Aus den zu erwartenden Nutzungsbedingungen des Displays leiteten die LBF-Wissenschaftler Umwelt- und Belastungsbedingungen ab, so dass sie ein detailliertes Bild über auftretende mechanische, thermische, elektrische und auch chemische Belastungen gewinnen konnten.

Auf Basis dieser Erkenntnisse wurde eine zweigleisige Untersuchungsstrategie festgelegt. Zum einen werden mittels der bewährten Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (FMEA) vorhandene, zum Teil von Zulieferern entwickelte, FMEA-Datenbestände zusammengeführt, ergänzt und mit dem Fokus auf mögliche Fehler im Praxisbetrieb hin ausgewertet. Des Weiteren wird eine experimentelle Umweltsimulation zur Nachstellung der zu erwartenden Vibrations-, Temperatur- und Klimabelastung vorgenommen. Ergänzend werden eigens für als funktionskritisch eingestufte Produktfunktionen, wie zum Beispiel die Touch-Bedienoberfläche, maßgeschneiderte Versuchsaufbauten konzipiert und spezifische Verifikationstests durchgeführt.

Die Erkenntnisse über eventuelle Design-Schwachstellen sollen fortlaufend in den Entwicklungsprozess zurückgespeist werden, um somit die geforderten Zuverlässigkeitsziele im täglichen Einsatz zu erreichen. Davon werden künftige Medizinanwendungen profitieren, ist sich Martin Meyer, Reliability Engineer bei der Drägerwerk AG & Co. KGaA, sicher: »Durch die system- und methodenübergreifende Kompetenz des Fraunhofer LBF von der FMEA bis hin zum experimentellen Nachweis ist es möglich, Zuverlässigkeitskonzepte für unsere Produkte nach dem »Alles-aus-einer-Hand-Prinzip« zu entwickeln und auch umzusetzen.«

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Erleben Sie wie Zugangssysteme smart werden

Auf der BAU 2019 in München zeigt BBC Bircher Smart Access in Halle B3, Stand 110 seine neusten Innovationen. Unter dem Leitgedanken „Experience Smart Access“ stellt BBC Bircher auf der BAU 2019 erneut seine Lösungskompetenz für innovative und massgeschneiderte Sensoriklösungen unter Beweis. Mit BBC Bircher Lösungen werden Zugänge zu und innerhalb von Gebäuden und Fahrzeugen nachhaltig, sicher, hygienisch und intelligent.

Smart heisst nachhaltig
Gerade Industriegebäude bieten erhebliches Energiesparpotenzial. Auf der BAU 2019 präsentiert BBC Bircher sein 3D-Sensorsystem zur energieeffizienten Steuerung von Vertikaltoren. Das AXS3D System öffnet das Tor nur so weit, um die sichere Passage für Fahrzeuge oder Personen freizugeben, um dann frühestmöglich wieder zu schliessen. Diese Neuentwicklung zeigt BBC Bircher als Gesamtpaket inklusive eines Energiespar-Kalkulators und einer mobilen App zur Sensorkonfiguration. Die Lösung hilft Industriebetrieben dabei, Energiekosten zu senken und gleichzeitig die Umwelt zu schonen.

Smart heisst sicher
BBC Bircher ist seit vielen Jahren am Markt für seine Schaltleisten und Funkübertragungssysteme bekannt. Jetzt geht BBC Bircher einen Schritt weiter und kombiniert beide Produkte zu einer Lösung für kompromisslose Sicherheit an Tor-Schliesskanten. Die Lösung umfasst eine neue, hoch performante Schaltleisten-Generation und die darin integrierte Funkübertragung nach Sicherheitskategorie 3 und Performance Level d. Mit dem dazugehörigen Schnellmontage-System sind Schliesskanten somit in wenigen Minuten normkonform abgesichert. BBC Bircher präsentiert zum ersten Mal auf der BAU 2019 diese Gesamtlösung, die bei der Absicherung von Schiebetoren neue Massstäbe setzen wird.

Smart heisst hygienisch
Wo viele Menschen zusammen kommen, verbreiten sich auch Keime und andere Krankheitserreger durch die Berührung von Kontaktoberflächen, wie zum Beispiel Türgriffe. Für diese Problematik liefert BBC Bircher eine praktische Lösung: CleanSwitch. Der Radarsensor öffnet automatische Personentüren berührungslos und hygienisch mit einer bewussten Handgeste. Zudem überzeugt der Red Dot Preisträger mit seinem attraktiven Design und visuellem LED-Feedback, wodurch CleanSwitch moderner Architektur ein weiteres Design-Highlight bietet. Des Weiteren präsentiert BBC Bircher seine neuen CleanSwitch Integrationen für Schalterprogramme der Hersteller Feller, Hager, Gira und Jung.

Treffen Sie das internationale BBC Bircher Team auf der BAU 2019 und überzeugen Sie sich selbst vom innovativen Leistungsspektrum von BBC Bircher Smart Access. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle B3, Stand 110.

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Eine Zusammenarbeit die Früchte trägt

Das GEYER Design- und Testcenter hat in enger Zusammenarbeit mit der Firma Teleconnect für  deren Produkte einen Schwingquarz entwickelt, der perfekt auf die Schaltungsanforderungen und Übertragungsqualität konzipiert wurde. Gefordert waren ein geringer Serienwiderstand und enge Toleranzen in kleiner Baugröße, die im KX-7 Gehäuse mit der Frequenz von 40.960 MHz realisiert werden konnten. Der Quarz kommt jetzt in den Produkten:

  • EVB.1CH V1.0
  • EVB.4CH V1.0 und
  • M2.xCH (als 1-, 2- und 4-Kanalvariante)

sehr umfangreich zum Einsatz und ist auf Intels® SHDSL Chipset abgestimmt.

Diese Produkte finden Eingang in die unterschiedlichsten Applikationen: Öl und Gasexploration, Überwachung und Steuerung von Automatisierungstechnik.

Die Firma Teleconnect GmbH aus Dresden bietet Hard- und Softwareentwicklungen, sowie eigene Produkte zur drahtgebundenen Datenübertragung für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Industrie und Automatisierungstechnik an. Von der Idee bis hin zur Serienfertigung bietet Teleconnect sein Know-How aus einer Hand. Lösungen im Bereich xDSL, Powerline, Glasfaser und Lichtkommunikation (VLC … Visible Light Communication) stehen bei Teleconnect im Mittelpunkt.

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WDL-Aviation erwirbt vier Embraer E190-Jets

Die WDL-Aviation erwirbt vier Embraer E190-Flugzeuge. Die Jets werden ab Februar 2019 die aktuelle Flotte der WDL-Aviation, bestehend aus BAE146-Jets, ersetzen.

Die Embraer-Flotte zeichnet sich durch ein modernes Design aus. Die zweimotorigen Jets bieten etwa 100 Passagieren Platz. Die Flugzeuge ermöglichen ein verbessertes Kundenerlebnis. Gleichzeitig können die Betriebskosten im Zusammenhang mit dem langjährigen ACMI- und Chartergeschäft der WDL-Aviation gesenkt werden.

Die zur Zeitfracht Gruppe gehörende WDL-Aviation hat ihren Sitz seit fast 50 Jahren am Flughafen Köln/Bonn. Sie ist in Europa ein führender Anbieter für das Flugzeug-Leasing für gewerbliche und private Zwecke. Das Unternehmen bietet auch Teilleistungen wie die Vermietung von Flugzeugen, Besatzung, Wartung sowie verschiedene Komplettlösungen an.

Walter Böhnke, Geschäftsführer von WDL Aviation, erklärte am Montag: "Wir freuen uns, dass wir vier neue Embraer 190-Jets erwerben konnten, die unsere Flotte von BAE146-Flugzeugen ersetzen. Wir sind überzeugt, dass wir Flugzeuge gefunden haben, die unseren Kunden ein besseres Flugerlebnis bieten." Wolfram Simon-Schröter, Geschäftsführer der Zeitfracht Gruppe, ergänzte: "Der Kauf passt perfekt zu der Wachstumsstrategie des Unternehmens, die auf einer ausgeprägten Kundenorientierung basiert."

Über WDL-Aviation

WDL-Aviation wurde 1974 gegründet und hat seinen Sitz am Flughafen Köln/Bonn. Der Gründer, Theodor Wüllenkemper, übernahm 1955 den Betrieb von Arbeits- und Ausbildungsflügen – unmittelbar nach Lufthansa und vor der LTU. Heute ist das Unternehmen ein führender Anbieter von Flugzeug-Leasing, gewerblichen und privaten Charterflügen. Die WDL-Aviation wurde kürzlich von der Zeitfracht Gruppe übernommen und ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Fluggesellschaften (BDF) und im Board of Airline Representatives in Germany (Barig).

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Japanischer Möbelhersteller ITOKI CORPORATION erteilt CAPIEM exklusives Vertriebsrecht für preisgekrönten Designstuhl FURTIF®

Der von Red Dot Design und iF prämierte Büro-Designerstuhl wird in Japan hergestellt und ist nun im Rahmen einer exklusiven Vertriebsvereinbarung durch die CAPIEM GmbH in Europa erhält­lich. Der in Deutschland entworfene Stuhl verfügt über eine besondere, dem Origami angelehnte, Facetten-ähnliche Sitzstruktur, welche die Ergonomie an Büroarbeitsplätzen verbessert.

Am 24. Oktober 2018 haben die japanische Firma ITOKI CORPORATION und die CAPIEM GmbH eine Kooperationsvereinbarung zum Import und Vertrieb des erfolgreichen und mehrfach preisgekrönten Designstuhls mit dem japanischen Namen FLIP FLAP abgeschlossen. Dieser wir ab sofort unter dem Markennamen FURTIF® in Europa erhältlich sein.

Das Design des Stuhles ist unverwechselbar und lehnt sich in der Design- sprache an das japanische Origami Konzepts des Papierfaltens an. Diese besondere Form ist maßgeblich nach ergonomischen Gesichtspunkten entwickelt. Im Gegensatz zu üblichen Ergonomie-Stühlen ist die Struktur des Sitzes und der Rückenlehne in alle drei Dimensionen beweglich. So unterstützt der Drehstuhl unterschiedliche Körperhaltungen, lädt den Anwender dazu ein seine Sitzposition zu verändern, und ermöglicht ein langes, ermüdungsfreies Arbeiten. Für das Zusammenspiel zwischen seinem modernen Erscheinungsbild und dem hohen Nutzerkomfort erhielt der Bürostuhl bereits mehrere renommierte internationale Designpreise. Hierzu gehören unter anderem der Red Dot Design Award und die Gold Auszeichnung des iF International Forum Design. Insgesamt wurde der FURTIF® Stuhl unter dem Namen FLIP FLAP bisher mit fünf Designpreisen ausgezeichnet und ist damit einer der meist prämierten Stühle weltweit.

ITOKI CORPORATION vermarktet seit 2016 den Stuhl in Japan und erweitert den Absatzmarkt nun um Europa. Herr Hirai, President von ITOKI CORPORATION konkretisiert die Kooperation mit CAPIEM: “Wir sind sehr erfreut, mit der CAPIEM GmbH einen Partner in Europa gefunden zu haben, der das gleiche Verständnis wie wir in Bezug auf Qualität und Design hat. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und sind uns sicher, dass der FURTIF® Stuhl in Europa einen ähnlich hohen Erfolg wie in Japan haben wird.“

Wer den neuen FURTIF® Bürostuhl schon einmal Probesitzen durfte, bemerkt schnell, dass der Stuhl neue Maßstäbe setzt. „Besonders für moderne Büroumgebungen in denen auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter aber auch auf einen großen Wert geschätzt wird , ist der FURTIF® Bürostuhl ein ausgezeichnetes Produkt“, erläutert Frau Tina Pätzold, Key Account Manager von CAPIEM, „Mit dem FURTIF® Stuhl haben wir nun ein herausragendes und prämiertes Designobjekt mit höchstem Nutzfaktor im Angebot. Wir freuen uns, diesen unverkennbar japanischen Stuhl mit modernstem Design und ergonomischer Perfektion unseren Kunden in Europa in Zukunft anbieten zu können.“

Der Bezug des FURTIF® Designstuhls ist im Rahmen eines „Pre-Sales“ ab dem 22. November 2018 zunächst in Deutschland möglich. Im CAPIEM Webshop unter www.furtif.de kann dann der Stuhl in verschiedenen Farben vorbestellt werden. Mit der ersten Auslieferung bei Kunden wird Mitte Dezember gerechnet.

Über ITOKI: ITOKI, 1890 gegründet, strebt danach die Arbeitsweisen von Einzelpersonen im gesamten Büroumfeld zu unterstützen. Dieser Ansatz ermöglicht eine starke Kreativität und Produktivität und ebnet den Weg für wertvolle Innovationen. Von Arbeitsplätzen in der Gesundheitsversorgung über Bildungseinrichtungen bis hin zu Finanzinstituten hat ITOKI sein Angebot an Arbeitsplatzplanung weit über die traditionellen Büroflächen hinaus erweitert. Mit unermüdlicher Rücksicht auf den Einzelnen, strebt ITOKI, einen erfüllenden “Arbeitsstil” zu schaffen, der sowohl innovativ als auch vorteilhaft für die Gesellschaft von morgen ist, indem er seinen Kunden hilft, ihren idealen Raum, ihre ideale Umgebung und ihren Arbeitsplatz zu schaffen. Kontakt: Head Office 2-5-1, Nihonbashi, Chuo-ku, Tokyo, Japan 103-6113, www.itoki-global.com

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secucard: Wie stationäre Händler mit Gutscheinkarten das Weihnachtsgeschäft ankurbeln und Kunden binden

Die häufigsten Geschenke zu Weihnachten sind in diesem Jahr Gutscheine/Geld (60 Prozent). Dies besagt die aktuelle Umfrage "Weihnachtsgeschenke 2018" der Beratungsgesellschaft EY. Ein klassischer Gutschein als Weihnachtsgeschenk wird jedoch schnell mit Ideenlosigkeit des Schenkenden gleichgesetzt. Die Gutschein- bzw. Geschenkkarten der secucard GmbH (www.secucard.com) ermöglichen es Händlern, hochwertige, moderne und individuelle Lösungen anzubieten. Und deren Einsatz zahlt sich aus: Finanzieller Mehrwert und Kundenbindung zählen zu den wesentlichen Vorteilen.

Anders als bei Dekoration, Kleidungsstücken, CDs oder sonstigen Geschenken besteht für den Schenkenden mit einem Gutschein kein Risiko eines Fehlkaufes – vorausgesetzt, der Gutschein richtet sich am Interesse des Beschenkten aus. Sinnvoll ausgewählte moderne Gutschein- und Geschenkkarten im Händler-Design und mit hochwertigem Gutscheinträger bzw. exklusiver Verpackung heben sich von klassischen Gutscheinen ab und vermitteln dem Beschenkten Wertschätzung.

Mit dem Überreichen des Gutscheines wird durch den Schenkenden gleichzeitig eine Empfehlung für ein Geschäft ausgesprochen. Für stationäre Händler ergibt sich somit ein Multiplikatoreffekt. Die Bestandskunden werden zu Markenbotschaftern und werben somit Neukunden.

Da der Gutschein im Vorfeld bezahlt wurde, profitiert der Händler von erhöhter Liquidität in der Vorweihnachtszeit und nach Weihnachten gibt es keine Umtauschwelle. Im Gegenteil: Viele zu Weihnachten verschenkte Gutscheine werden zum Jahresbeginn eingelöst, so dass sich der allgemeinen Jahresanfangsflaute entgegenwirken lässt. Oftmals werden Gutscheine auch für teurere Anschaffungen genutzt und die Beschenkten "legen etwas obendrauf". Generell steigt zudem die Bereitschaft, weitere Artikel bzw. mehr zu kaufen, da der Gutschein ja bereits bezahlt ist.

Wird ein Gutschein mit höherem Wert nicht gleich in vollem Umfang eingelöst, so verbleibt er als Restbetrag auf der Gutscheinkarte. Somit ergibt sich gleichzeitig eine hohe Chance auf einen erneuten Besuch des Kunden. Kundenbindung findet mit intelligenten Gutscheinkarten wie secucard zudem noch auf anderem Wege statt: Die Geschenkkarte kann zur Kundenkarte umgewandelt werden. Der gewährte Bonus auf der Kundenkarte kann erst beim nächsten Einkauf eingelöst werden. So einfach werden Beschenkte zu Stammkunden.

Die PVC-Karte von secucard ist im Corporate Design des Händlers gestaltet und mit Gutscheinträger oder hochwertiger Verpackung versehen. Die Optik kann zudem an Anlässe wie Weihnachten, Valentinstag, Geburtstag etc. angepasst werden. Das secucard-System bietet für den Händler zu jedem Zeitpunkt Transparenz: Im Frontend SecuOffice kann er einsehen, wie viele Karten mit welchem Guthaben sich im Umlauf befinden. Alle Transaktionen werden unmittelbar im System verbucht. So ist Planungs- und Kalkulationssicherheit gegeben.

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EUROPACE kooperiert mit Econ und kreiert zwei neue Services

Auf der 32. EUROPACE-Konferenz im September 2018 wurde die Kooperation zwischen Econ und dem Finanzierungsmarktplatz EUROPACE verkündet. Mit der Econ Software konnten innerhalb von nur drei Monaten zwei neue EUROPACE-Services für Ratenkredite – KreditLead und KreditTipp – eingeführt und in die bestehenden Plattformen und Internetauftritte integriert werden.

KreditLead und KreditTipp ergänzen das Baukastenprinzip von KreditSmart, dem EUROPACE-Frontend für die Vermittlung von Ratenkrediten. Versicherungs- und Finanzberatern fehlt mitunter die rechtliche Erlaubnis oder einfach die Zeit, Ratenkredit-Anfragen zu generieren oder qualifiziert zu beraten. Hier unterstützen die beiden neuen Services die EUROPACE-Partner, damit der Endkunde umfassend betreut und mit seinen Finanzierungsfragen nicht allein gelassen wird.

In der Baufinanzierung werden EUROPACE-Partnervertriebe schon seit langem erfolgreich mit BaufiLead, BaufiTipp und weiteren Services unterstützt. „Begründet durch den wachsenden Ratenkreditmarkt und basierend auf den Anforderungen unserer Vertriebspartner haben wir nun als Pendant eine Lösung – oder besser: einen Lösungsbaukasten – geschaffen, der das Angebot von KreditSmart hin zu den Kunden unserer Partner verlängert“, erklärt Thomas Meyer, Prokurist der Europace AG. „So ermöglichen wir aktuellen wie künftigen Vertriebspartnern von EUROPACE, Anfragen zum Ratenkredit und den Bedarf am Markt in ihre Richtung zu lenken.“

Mit KreditLead wird die Leadgewinnung für den Ratenkredit beim Endkunden unterstützt. Durch die Kooperation mit Econ können sie online über eine Antragsstrecke eine Anfrage nach einem Ratenkredit stellen. Dabei entscheiden sie selbst, in welchem Umfang sie ihre Daten bereitstellen möchten. Der Ratenkreditrechner ermittelt eine erste Kreditkondition. Die Anfrage zum Ratenkredit wird dann an die EUROPACE-Plattform weitergeleitet und steht dem Partner dort zur weiteren Bearbeitung zur Verfügung.

KreditTipp ermöglicht Tippgebern – also Beratern, denen entweder die fachliche oder rechtliche Qualifikation bzw. Erlaubnis fehlt – die einfache Datenerfassung und -weiterleitung. Leads werden an eine qualifizierte Person oder einen Personenkreis innerhalb von EUROPACE weitergegeben, um eine professionelle Beratung für den Endkunden sicher zu stellen. Dabei kann KreditTipp auch von Zuträgern ohne eigenen EUROPACE-Zugang genutzt werden.

Die einfache Integration der Strecken ermöglicht EUROPACE-Partnern dank der Kooperation mit Econ, Workflow, Design und Inhalte individuell zu gestaltet und anzupassen. Hakan Baran, Geschäftsführer der Econ Application GmbH ergänzt: „Durch die flexible und einfache Anbindung von Econ können die KreditTipp- und KreditLead-Strecken voll in die bestehenden Vertriebslandschaften der Partner integriert werden.“

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