Achtung Phishing: Gefälschte Amazon-Mails

Mit gefälschten E-Mails haben es Cyberkriminelle aktuell auf deutsche Kunden des bekannten Versandhändlers Amazon abgesehen. Mit Betreffen wie „Mögliche Sperrung Amazon.de“ oder „Amazon | Neue gesetzliche Regulierungen“ verschicken Unbekannte Nachrichten im Namen des Konzerns und fordern die Empfänger dazu auf, ihre persönlichen Daten zu überprüfen. Dabei fällt es den Betroffenen oft schwer auszumachen, dass es sich bei der Nachricht um eine Fälschung handelt – den Betrügern ist es nämlich gelungen, die E-Mail-Adressen und das Design der Nachricht so zu fälschen, dass sie täuschend echt wirken. Derzeit sind verschiedene Phishing-Mails im Namen von Amazon im Umlauf, die alle das gleiche Ziel verfolgen: Datendiebstahl.

Nach einer personalisierten und korrekten Anrede werden die Kunden dazu aufgefordert, ihre Daten zu verifizieren. Als Erklärung dafür werden Gründe wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), ein aktualisiertes Konzept zum Schutz der Kundendaten oder nicht autorisierte Zahlungen genannt. Deshalb wolle der Versender einen Datenabgleich durchführen. Geschehe dies nicht, müsse der Kunde mit einer Sperrung des Kontos rechnen. Zur Bestätigung der persönlichen Daten soll auf einen Button mit der Aufschrift „weiter zur Bestätigung“ geklickt werden, der wiederum auf eine gefälschte Internetseite führt. Auch diese Webseite ist eine sehr gute Fälschung, die Betroffene schnell in die Falle lockt – dabei sollten Domains wie „kunden-legitimation-de.com/“ oder „amasecur.top/“ stutzig machen. Wer sich einloggt, übermittelt im ersten Schritt seinen Benutzernamen und sein Passwort an die Betrüger. Doch damit nicht genug: Nach dem Log-in wird man dazu aufgefordert, Adresse, Kreditkarteninformationen, Verfügungsrahmen und Bankverbindungen anzugeben, um das Kundenkonto auf den aktuellen Stand zu bringen. Nun ist es den Cyberkriminellen möglich, die übermittelten Daten zu nutzen, um auf Kosten der Betroffenen einzukaufen oder mit den geklauten Identitäten online Straftaten zu begehen.

Was kann man tun, wenn man auf die Masche reingefallen ist und seine persönlichen Daten bereits eingegeben hat? Wichtig ist, schnell zu handeln. Im ersten Schritt sollte man sich mit dem Kundenservice des Versandhändlers in Verbindung setzen und auf den Betrug hinweisen, damit Cyberkriminelle daran gehindert werden, mit den gehackten Amazon-Konten einzukaufen. Danach sollten betroffene Kredit- oder Bankkarten gesperrt werden. Wenn möglich, sollte auch das alte Kennwort geändert und die Zwei-Faktor-Authentifizierung aktiviert werden. Diese macht es Hackern nahezu unmöglich, sich in fremde Konten einzuloggen – sogar, wenn das Passwort bekannt ist.

Leider ist der Empfang von Phishing-Mails nicht hundertprozentig vermeidbar. Es empfiehlt sich allerdings, einen Spam-Filter für seine E-Mail-Konten einzurichten. Werden Sie aufgefordert, sich mit ihrem Benutzerkonto bei einem Onlinedienst anzumelden, nutzen Sie außerdem nicht den in der E-Mail angegebenen Hyperlink. Bei der Zielseite könnte es sich um eine gefälschte Webseite handeln. Melden Sie sich stattdessen immer über die offizielle Webseite des vermeintlichen Absenders an.

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TÜV SÜD gibt praktische Tipps für den Kauf der Heißmacher

Bei Teeliebhabern ist in der kalten Jahreszeit der Wasserkocher besonders häufig in Gebrauch. Ob aus Kunststoff, Edelstahl, Glas oder Keramik, die Auswahl ist groß. Weil Wasserkocher zu den gebräuchlichsten Küchenutensilien gehören, entscheidet sich manch einer für das günstigste Modell – was kann man da schon falsch machen?

TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, was Verbraucher bei der Kaufentscheidung beachten sollten.

Moderne Wasserkocher besitzen in der Regel einen vom Behälter getrennten Sockel. Das Stromkabel sollte an diesem Sockel befestigt sein, damit der Wasserkocher selbst frei beweglich ist. Wichtig ist dabei eine gute Positionierung auf der Küchenarbeitsfläche mit möglichst viel Arbeitsfreiheit. Idealerweise funktioniert das Anschalten nur, wenn der Stecker eingesteckt ist. Die meisten Geräte mit elektronischer Regelung verhindern so den versehentlichen Start direkt nach dem Einstecken, sollte das Gerät eingeschaltet sein.

Technische und sicherheitsrelevante Aspekte

Wasserkocher mit einer gekapselten Heizspirale im Sockel haben den größten Marktanteil. In Deutschland kaum mehr erhältlich sind Produkte mit einer offen liegenden Heizwendel. Zwar sind diese Geräte beim Erhitzen leiser als die gekapselten Modelle, doch sie verkalken leicht und sind dann schwer zu reinigen. Meist kocht das Wasser bei einem neuen Gerät innerhalb von ein bis drei Minuten.

Ist der Siedepunkt erreicht, sollte sich das Gerät sofort automatisch abschalten. Dies spart Energie und dient der Sicherheit, damit das Wasser nicht verdampft und das leere Gerät im schlimmsten Fall oder bei technischen Problemen weiter erhitzt wird.

„Beim Kauf sollten Verbraucher auf eine einfache Bedienbarkeit und einen guten Griff achten. Das Gerät muss auch mit über einem Liter Wasser einfach am Griff zu halten sein, damit es beim Ausgießen nicht zu Verbrühungen kommt“, so TÜV SÜD-Experte Christian Kästl. Gerade für ältere Menschen ist das Gewicht des Kochers wichtig. Sie sollten lieber eine leichtere Variante aus Kunststoff wählen, um Unfälle beim Umfüllen des heißen Wassers zu vermeiden. Bei Wasserkochern aus Edelstahl bieten doppelwandige Geräte den Vorteil, dass sie außen nicht so heiß werden. Durch einen dichten Deckel und einer guten Positionierung vom Griff zum Ausgießer entweicht weniger heißer Wasserdampf und verhindert damit Verbrühungen an der Hand.

Fassungsvermögen und Energiebedarf

Zunächst sollten Käufer überlegen, wie hoch der Bedarf an Heißwasser ist. Die Standardgröße beträgt ein Liter, erhältlich sind auch Wasserkocher mit einem Fassungsvermögen von 1,25 Litern, 1,5 oder sogar mehr als zwei Litern. Alleinstehende und Menschen, die häufiger am Tag nur eine Tasse Tee trinken möchten, sollten darauf achten, dass die Mindestfüllmenge unter einem halben Liter liegt. Sonst ist der Energiebedarf zu hoch. Außerdem schaltet der Kocher nicht automatisch ab. Generell gilt: Je mehr Watt, desto schneller kocht das Wasser. Es gibt am Markt Geräte mit bis zu 3.000 Watt, durchschnittliche Wasserkocher mit einer Füllmenge bis 1,7 Liter bieten etwa 2.000 Watt. 1.000 Watt sollte das Gerät auf jeden Fall haben.

Neuheiten und Gimmicks

Trendsetter haben für sich entdeckt, ihre Gerichte im Wasserkocher zuzubereiten, neudeutsch Waterboiling. Viele Geräte eignen sich aber ausschließlich zum Kochen von Wasser. So sind für diesen Einsatzzweck vor dem Kauf des Gerätes die Sicherheitshinweise und die Bedienungsanleitung des Herstellers genau zu prüfen.

Technische Spielereien ohne echten Mehrwert gibt es viele. Ein Kocher leuchtet in bunten Farben, ein anderer fällt durch verschiedene akustische Töne auf. Der Glasbehälter ermöglicht das Beobachten des Kochvorgangs. Einen echten Vorteil für Teeliebhaber bieten Produkte, bei denen man die Wassertemperatur wählen kann oder Kocher, die die Temperatur eine gewisse Zeit halten können. Zudem gibt es bereits Kombigeräte, die Wasser- und Teekocher in einem sind.

„Die praktische Handhabung sollte im Vordergrund stehen. Eine gut lesbare Skala für die Wassermenge und ein Sieb, das Kalkrückstände herausfiltert, bieten im täglichen Gebrauch Komfort“, so Christian Kästl. Ein weit zu öffnender Deckel erleichtert das Befüllen des Wasserkochers unter dem Wasserhahn ebenso wie ein sich automatisch durch den Wasserstrahl absenkender Deckel.

Diese Kriterien geben beim Kauf Orientierungshilfe:

  • Fassungsvermögen
  • Gewicht
  • Einfache Reinigung
  • Erhitzungsdauer
  • Extra Funktionen

Markenprodukte in edlem Design liegen preislich natürlich etwas höher. Wer nicht so viel investieren möchte, findet im Fachhandel eine große Auswahl an erschwinglichen Wasserkochern in ausgezeichneter Qualität. Eine Entscheidungshilfe ist immer das TÜV SÜD-Oktagon und das

GS-Zeichen für geprüfte Sicherheit. Diese Geräte sind nach neuesten Sicherheitsstandards getestet und stellen zum Beispiel sicher, dass das Material BPA-frei ist und keine Weichmacher ans Wasser abgibt. Weiterführende Informationen gibt es unter www.tuev-sued.de/ps

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Informationstechnische Gebäudeverkabelung nach DIN EN 50173

Informationstechnische Gebäudeverkabelung nach DIN EN 50173 (VDE 0800-173):2018

Mit diesem Seminar gelingt Ihnen der schnelle Einstig in das Thema!

Kennen Sie die aktuelle DIN EN 50173 zur strukturierten und anwendungsneutralen Netzwerkverkabelung? Wenn Sie diese Frage mit „Nein“ beantworten, sollten Sie gleich jetzt dieses Seminar buchen!

Anschaulich und gut verständlich wird das Grundverständnis zu den Anforderungsprofilen an Übertragungsstrecken, den daraus abgeleiteten Installationsstrecken sowie der zu verwendenden Kabel und Steckverbinder vermittelt. Die unterschiedlichen Umweltbedingungen und deren Einfluss auf die Auslegung der Verkabelungskomponenten werden betrachtet.

Den dokumentierten technischen und wirtschaftlichen Mehrwert bildet zusätzlich eine Übersicht zu den unterstützten IT-Anwendungen, aus denen sich u.a. der Grad an Zukunftssicherheit ableiten lässt. Auch die spezifischen Anwendungsbereiche, wie man sie in Bürogebäuden, Industriestandorten, Wohnungen, Rechenzentren oder für die Gebäudeautomation antrifft, werden erläutert.

Mit vielen Praxisbeispielen rundet der Referent Yvan Engels, Autor des Buches Anwendungsneutrale Kommunikationskabelanlagen nach EN 50173 und EN 50174, die vermittelten Inhalte in diesem informativen Seminar ab.

Das Programm im Überblick:

  • Übertragungstechnische Grundlagen
  • Standortvoraussetzungen und relevante Normen von der Standortplanung bis zum Betrieb der informationstechnischen Verkabelung
  • Normenreihe DIN EN 50173: Design und Leistungsvermögen von informationstechnischen Verkabelungssystemen
  • Allgemeine Anforderungen, Bürogebäude, Industriell genutzte Standorte, Wohnungen, Rechenzentren, Verteilte Gebäudedienste
  • Normen für die Verkabelungskomponenten Kabel und Steckverbinder
  • Normenreihe EN 50174: Planung und Installation
  • Grundlagen und Normen für die messtechnische Bewertung von VerkabelungssystemenDas Seminar wendet sich ganz gezielt an Architekten, Planer, Errichter und Anwender von informationstechnischen Anlagen in Gebäuden sowie nachrichtentechnisch Interessierte aus Forschung, Bildung oder Entwicklung.

Das nächste Seminar findet am 26.03.2019 in Offenbach/M. statt.

Weitere Informationen dazu finden Sie unter: https://www.vde-verlag.de/seminare/pi0700037

 

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Epson beginnt mit der Auslieferung erster Muster des neuen Bridge-IC’s S2D13V70 für Automotive Display Systeme

Die Seiko Epson Corporation (TSE: 6724, "Epson") hat einen neues Schnittstellen-konvertierungs-IC für Fahrzeugsysteme entwickelt, welches ein embedded Display Port (eDP) -Videosignal in ein OpenLDI (Open LVDS Display Interface) basiertes Signal umwandelt. Muster des Schnittstellenkonverters S2D13V70 sind ab sofort verfügbar.

Sowohl eDP als auch OpenLDI sind Schnittstellenstandards für die Übertragung von Videosignalen an Displays, der eDP Standard unterstützt jedoch weit höhere Display-Auflösungen und höheren Geschwindigkeiten als der weit verbreitete OpenLDI Standard.
Mit der Elektrifizierung und Automatisierung von Automobilen benötigen die Hersteller zunehmend höher aufgelöste Displays in Fahrzeugsystemen wie Kombiinstrumente und zentrale Informationsdisplays. Mit zunehmender Beschleunigung dieses Trends erfreuen sich Produkte mit dem embedded Display Port (eDP) Interface, die Videosignale mit höheren Übertragungsraten übertragen können, wachsender Beliebtheit bei ECUs *1, welche die fahrzeuginterne Displays ansteuern. Andererseits sind fahrzeuginterne Displays mit einem eDP Eingangsinterface weit verbreitet. Üblicherweise werden nach wie vor Displays über eine OpenLDI-Schnittstelle angeschlossen, dies bedeutet es müssen bei der Entwicklung von Fahrzeugsystemen eDP -Ausgangssignale einer ECU *1in den OpenLDI Standard umgewandelt werden.

Um dieses Problem in der Entwicklung von Fahrzeugsystemen zu lösen, entwickelte Epson den S2D13V70, einen Schnittstellenkonvertierungs-IC, der auch Automobilstandards unterstützt. Das neue Produkt erfüllt die strengen Qualitätsanforderungen der Automobilindustrie. Es ist konform mit AEC-Q100 *2 und arbeitet bei Temperaturen bis zu 105 °C.

Der Konvertierungs-IC ist zudem mit Sicherheitsfunktionen ausgestattet, die für Automotive-Systeme erforderlich sind. So überwacht beispielsweise eine CRC-Funktion, ob von einem Steuergerät ausgegebene Videosignale ordnungsgemäß empfangen werden, und eine Leerbildfunktion maskiert die Anzeige mit einem bestimmten Bildmuster, wenn ein Problem im Übertragungsweg zwischen einem Steuergerät und dem Konvertierungs-IC erkannt wird.
Der IC unterstützt das Design von Dual-Display-Instrumentengruppen mit einer Splitterfunktion, die Videosignale auf zwei Displays aufteilt und ausgibt.

Epson ist bestrebt, seine Kunden bei der Verbesserung der Leistung ihrer Produkte mit Lösungen zu unterstützen, die ihre effizienten, kompakten und präzisen Technologien nutzen.

*1 Electronic Control Unit (ECU))
Jede der verschiedenen Einheiten, die elektronische Schaltungen zur Steuerung eines Systems verwenden, normalerweise in einem Fahrzeug. Zahlreiche ECUs befinden sich in Fahrzeugen, wo sie Systeme wie Motoren, Bremsen und Navigationssysteme steuern.

*2 AEC-Q100
Der Automotive Electronics Council (AEC) ist eine Industriegruppe, die Standards für die Zuverlässigkeit und Qualifikation der Fahrzeugelektronik schafft. Sie wurde von den "Big Three" US-Automobilherstellern in Zusammenarbeit mit großen Herstellern elektronischer Komponenten gegründet. Die AEC-Norm ist de facto eine globale Norm, die weithin als Norm für elektronische Komponenten in der Automobilindustrie übernommen wurde.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zu diesem Produkt finden Sie unter dem untenstehenden Link.

global.epson.com/products_and_drivers/semicon/products/interface_auto/index.html#ac01 

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Bel Fuse launches all-new catalog of electronic 3D component models powered by CADENAS

Bel Fuse Inc. a leading global manufacturer of products that power, protect and connect electronic circuits, has recently launched an interactive catalog of 3D component models for their most popular products.

Built by CADENAS, the new online catalog will enable design engineers from a variety of industries to quickly find, configure and download Bel products and place them directly into their design.

Bel is an industry leader in developing and manufacturing interconnect solutions, providing critical electronic components to a broad selection of manufacturing industries. Formerly, engineers would email or call Bel’s tech-help team when they needed a CAD model or product data. Now, the 3D component models are available on-demand from the Bel website, providing instant 24×7 access for design engineers around the world.

“With this new tool, Bel is making user experience our top priority,” says Mary Benetti-Condon, Channel Marketing Manager at Bel Fuse. “Our goal was to make the website easier to use. With more resources available for design engineers, we know these new features will streamline their component specification and design process.”

In addition to interactive 3D previews and downloadable 3D component models, Bel is also providing 3D PDF data sheets on-demand for users without CAD access.

“The 3D PDF is perfect for other departments who don’t necessarily use a CAD system in their daily workflow,” adds Jay Hopper, President and COO of CADENAS PARTsolutions LLC, USA. “It’s a great way to add functionality for the purchasing department, too. They need this portable digital product data to specify and purchase components for prototypes and production runs. The PDF datasheet has everything they need.”

To find out more about Bel Fuse, click here.

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Bel Fuse erstellt neuen 3D CAD Produktkatalog für elektronische Komponenten mit CADENAS

Bel Fuse Inc., ein weltweit führender Hersteller von Produkten zur Stromversorgung, zum Schutz und zur Verbindung elektronischer Schaltungen, hat kürzlich einen interaktiven 3D CAD Modelle Katalog für seine Produkte veröffentlicht.

Der neue Produktkatalog basiert auf der eCATALOGsolutions Technologie von CADENAS. Er ermöglicht Konstrukteuren aus verschiedenen Branchen, Bel Produkte schnell zu finden, zu konfigurieren, herunterzuladen und direkt in ihr Design zu integrieren.

Das Unternehmen Bel ist ein Branchenführer in der Entwicklung und Herstellung von Verbindungslösungen und liefert wichtige elektronische Komponenten für eine große Anzahl von Fertigungsindustrien. Früher schickten Ingenieure eine E-Mail oder riefen das technische Hilfsteam von Bel an, wenn sie ein 3D CAD Modell oder Produktdaten benötigten. Jetzt sind die 3D Engineering Daten auf der Bel Website verfügbar und können von Konstrukteuren weltweit rund um die Uhr kostenlos heruntergeladen werden.

„Mit diesem neuen Tool machen wir den Kundenservice zu unserer obersten Priorität bei Bel“, so Mary Benetti-Condon, Channel Marketing Manager bei Bel Fuse. „Unser Ziel war es, die Nutzung der Website zu vereinfachen. Der Bel Produktkatalog bietet Konstrukteuren zahlreiche neue Features, mit denen sie ihre Komponentenspezifikation und ihren Konstruktionsprozess weiter optimieren können.“

Neben der interaktiven 3D Vorschau von Bel Produkten und 3D Engineering Daten zum kostenlosen Download bietet Bel auf Anfrage auch 3D PDF Datenblätter für Anwender ohne CAD Zugang an.

„Das 3D PDF Datenblatt ist perfekt für andere Abteilungen, die kein CAD System in ihrem täglichen Arbeitsablauf einsetzen“, ergänzt Jay Hopper, COO von CADENAS PARTsolutions LLC. „Es ist eine großartige Möglichkeit, dem Einkauf auch die jeweiligen Produktdaten zur Verfügung zu stellen, damit sie Komponenten für Prototypen und Serien spezifizieren und kaufen können. Das PDF Datenblatt enthält alle für den Einkauf und die Planung wichtigen Informationen.“

Mehr Informationen über Bel Fuse finden Sie hier.

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DataMart-Optimierung – 8 Tipps zur Performance-Verbesserung

DataMarts sind Bildausschnitte eines Data Warehouses und beinhalten Teildatenmengen (Kundendaten, Rechnungen, Umsätze, etc.) eines Datenbestandes. Eine Zunahme des Bestandes in einem DataMart führt häufig zu suboptimalen Prozessabläufen. Durch den damit verbundenen Geschwindigkeitsverlust von Anwendungen – oder im schlimmsten Fall Systemausfällen – gehen Unternehmen regelmäßig Ressourcen verloren.

Viele Systemadministratoren wissen nicht, wo sie anfangen sollen, um den voran beschriebenen Performance-Problemen zu begegnen. Jede Situation benötigt ein individuell zugeschnittenes Verfahren. Wichtig ist, das Problem nicht auszusitzen, sondern aktiv zu handeln, andernfalls besteht die Gefahr, dass sich Probleme mit der Zeit potenzieren!

Generell wird zwischen fachlichen und technischen Lösungsansätzen zur Optimierung unterschieden:

Ein fachlicher Ansatz bedeutet, bestehende DataMart-Strukturen zu verändern und an neue Gegebenheiten anzupassen. Häufig ist dieser Schritt mit einem erheblichen Arbeitsaufwand verbunden. Falls richtig angewendet, kann dies allerdings einen signifikanten Performanceschub geben. Die Tipps eins bis drei sind häufig gewählte Ansätze zur fachlichen Performance-Optimierung.

Tipps vier bis acht sind technische Ansätze, bei denen versucht wird, durch Änderungen am System oder den Beladungs-ETLs Verbesserungen herbeizuführen. Technische Ansätze sind zumeist einfacher zu implementieren, haben allerdings auch weniger signifikante Auswirkungen auf die Performance im Vergleich zu fachlichen Ansätzen.

1. Logisches Design
Das logische Design eines DataMarts ist die Umsetzung eines konzeptionellen Entwurfs. Im Grunde ist es eine Abbildung der realen Business-Prozesse und definiert die benötigten Informationen, sowie die Verbindungen zwischen den Tabellen eines DataMarts.
Schlechte logische Designs führen zu einem nicht-performanten physikalischen Design. Performance-Probleme entstehen in der Folge durch miteinander verbundene Datensätze, welche über multiple Tabellen gestreut wurden. Solch eine Streuung verursacht einen erhöhten Verbrauch von Serverressourcen, was wiederum zu erhöhten IT-Kosten führen kann.

Um ein logisches Design zu erstellen, das einen expliziten Business-Need unterstützt, werden folgende Schritte benötigt:

a. Entitäten identifizieren
Analysten erstellen ein logisches Datenmodell, indem sie eine Business Funktion/Aktivität genau untersuchen. Durch die Untersuchung wird ein „User View“ kreiert, welcher kritische Informationen für die Business Aktivität/Funktion repräsentiert. Stellen Sie sich vor, sie kreieren einen Webshop. Um diesen Shop am Laufen zu halten, benötigen Sie Informationen zu Verkäufen, Kunden, Produkten, Warenlager und Auslieferungen. Dies sind Ihre Entitäten.

b. Hinzufügen von Attributen
Anschließend werden Dimensionen zu den Entitäten zugeordnet. Diese Dimensionen sind beschreibende oder ergänzende Details der Entitäten. Zum Beispiel müssen Sie für die Entität ‚Kunde‘ wissen, welche Anschrift er besitzt, um ihm das bestellte Produkt auszuliefern. Zu den Verkäufen müssen Sie wissen, an welchem Datum ein Verkauf stattfand, welches Produkt verkauft wurde und wie hoch der Preis war.

c. Integration der verschiedenen Views
Zuletzt werden die gesammelten User Views in ein Gesamtbild integriert. Hierbei ist die Zuordnung der Beziehung zwischen Entitäten und Attributen wichtig.

2. Rücknahme der Normalisierung
Eine Normalisierung wird in Datenschemata vorgenommen, um Redundanzen zu vermeiden. Dies geschieht unter Einhaltung der Normalisierungsregeln für gewöhnlich, sobald Daten aus den Quellsystemen im Core Layer gespeichert werden. Für einen DataMart jedoch ist es in den meisten Fällen üblich, diese Normalisierung aufzulösen. Eine Denormalisierung ist unter anderem in den folgenden zwei Fällen gängige Praxis.

a. Aggregierte Tabellen
Aggregierte Tabellen speichern vorberechnete Resultate, welche über ein Set von Dimensionen zusammengefasst wurden (z. B. Summen- oder Maximierungsfunktionen). Dies ist eine beliebte Variante, um SQL-Abfragen und damit die Performance und den Datenspeicherbedarf zu optimieren.

b. Komplizierte Joins durch Vorberechnungen vermeiden
Falls häufig aufkommende DataMart-Abfragen auf komplexen Joins verschiedener Tabellen basieren, können die benötigten Daten in einer Tabelle gespeichert werden. Auf diese Weise werden die SQL-Abfragen beschleunigt, da Joins Rechenleistung kosten.

3. Historische Daten
Häufig beinhalten DataMarts viele historisch gewachsene Datenbestände, die im normalen Gebrauch obsolet sind.
Bei Abfragen auf den Tabellen ist die Abfragegeschwindigkeit spürbar langsamer. Als Gegenmaßnahme können selten benutzte historische Daten in Views oder eigens dafür bereitgestellte Tabellen verschoben werden. Falls historische Daten nicht benötigt werden, sollte die Möglichkeit des Löschens der Daten in Betracht gezogen werden.

Tipps 4-8 entnehmen Sie bitte der angefügten Broschüre bzw. der CINTELLIC Publikation.

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Novalnet veröffentlicht fertige Zahlungs-Integration für Online-Schulungs-Plattform Kajabi

Der Payment-Anbieter Novalnet unterstützt nun die All-in-One-Plattform Kajabi für Online-Kurse und -Schulungen. Kajabi vereint alle Tools für den Aufbau eines erfolgreichen Internetgeschäfts unter einem Dach. Mit der SaaS-Plattform lassen sich mühelos Online-Kurse erstellen, Marketingkampagnen starten, Landingpages erstellen und einfach und schnell eine eigene Webseite gestalten, um Inhalte und digitale Produkte online zu verkaufen. Auch lässt sich über das webbasierte Portal ein stabiles, kalkulierbares und skalierbares monatliches Einkommen aufbauen und mit Novalnet abrechnen. Bisher war es bei Kajabi nur möglich, Zahlungen per Kreditkarte entgegenzunehmen. Mit der fertigen Zahlungsintegration von Novalnet können Kajabi-Nutzer ihren Kunden über 100 nationale und internationale Zahlungsarten weltweit und über einen Vertrag anbieten.

Bei Kajabi finden Unternehmer alle Tools, die sie für den Start und die Verwaltung ihres Online-Geschäft benötigen, an einem Ort: einen Kursentwickler, der die Inhalte in digitale Produkte umwandelt, eine Webseite, um die eigenen digitalen Produkte zu präsentieren, Warenkörbe und Verkaufstools, mit denen Käufer die Inhalte einfach bezahlen können, Landing  Pages, um mehr Reichweite zu erhalten, E-Mail-Marketing, um Leads zu Kunden zu machen und vieles mehr. Vor allem für Unternehmer, die daran interessiert sind, Online-Kurse und  Tutorials zu verkaufen, ist Kajabi empfehlenswert. Die Videos werden direkt auf die Plattform hochgeladen. Technische Vorkenntnisse wie der Umgang mit APIs sind nicht notwendig. Auch Marketing-E-Mails können direkt von der Plattform aus an Interessenten und Kunden versandt werden. Mit Hilfe der Performance-Statistiken ist ersichtlich, wie gut E-Mails ankommen, und es können gegebenenfalls Anpassungen vorgenommen werden.

Mithilfe von Novalnet, einem deutschen Full-Service-Payment-Provider aus Ismaning bei München, brauchen sich Unternehmen, die Kajabi als Plattform nutzen, nun auch um die Zahlungsabwicklung keine Gedanken mehr zu machen und können eine aufwändige, separate Integration für jede Zahlungsart vermeiden. Nach dem Klick auf „Bestellen“ gelangt der Käufer auf das individuell von Novalnet für den Unternehmer erstellte Zahlungsformular im Layout und Corporate Design der abgerechneten Kajabi-Seite. Dies stärkt das Vertrauen des Käufers in die Zahlungsabwicklung und senkt die Abbruchquote im Bestellprozess. Unternehmen, die Kajabi nutzen, haben die Wahl zwischen über 100 beliebten Zahlungsarten und können so weltweit Umsätze generieren. Auch Zahlungen per Kreditkarte sind über Novalnet möglich, ohne dass der Unternehmer eine zeit- und kostenintensive PCI-DSS-Zertifizierung beantragen muss.

Nach jeder erfolgreichen Zahlung informiert die Novalnet-Plattform den Unternehmer über das Kajabi-System in Echtzeit über den erfolgreichen Abschluss der Transaktion. Natürlich können auch regelmäßige Zahlungen wie Abonnements automatisch über Novalnet abgerechnet werden. Mit dem oben beschriebenen Verfahren bietet Novalnet Unternehmern, die Online-Kurse und -Schulungen verkaufen und mithilfe von Kajabi ihr Geschäft starten und skalieren wollen, also eine ebenso komfortable wie vielseitige Zahlungsabwicklung – genauso einfach und bequem wie Kajabi selbst.

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Der neue Siemens Speicher „Junelight“ bereits unter 5.000 Euro

Die Basis Version des neuen Siemens Junelight Speichers gibt es bereits für 4.990 €. Mit dem 3,3 kWh Speicher kann man in der Regel eine ganze Nacht überbrücken, gerechnet von einer Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500-4000 kWh pro Jahr. Der Speicher hat eine hohe Entlade- und Beladeleistung und lässt sich mit leistungsstarken Modulen optimal konfigurieren.

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft Ihnen das Junelight Smart Battery System, den maximalen Ertrag Ihrer Sonnenenergie selbst zu nutzen. Außerdem macht sie die Stromflüsse in Ihrem Haushalt transparent. So bekommen Sie die Kontrolle über Ihren Stromverbrauch und sparen Energie, die Sie dann an anderer Stelle wieder nutzen können.

Das Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert.

Über die ansprechende, in das Cover integrierte Digital-Anzeige können Sie jederzeit auch aus Entfernung den aktuellen Ladestatus ablesen – und erkennen, ob gerade Energie eingespeist oder bezogen wird.

Anspruchsvolle Technologie, klare Strukturen und Nachhaltigkeit spiegeln sich auch im Design wider.

Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist, etwa an der Wand hinter Türen oder in schmalen Gängen.

Lange Batterie-Lebensdauer

Da das System die Ertrags- und Verbrauchsprognosen kennt, braucht es an sonnigen Tagen nicht direkt sämtliche Erträge zu speichern. Stattdessen können die Batterien vorausschauend und besonders sanft geladen werden – was ihre Lebensdauer bedeutend erhöht.

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten. Herkömmliche Speicher können nur in den ersten Jahren nach Inbetriebnahme nachgerüstet werden. Die Junelight Smart Battery lässt sich jederzeit auf bis zu 19,8 kWh erweitern, wenn sich beispielsweise Ihr Bedarf durch Familienzuwachs, den Kauf eines Elektrofahrzeugs oder die Installation einer Wärmepumpe verändert.

Intelligentes Energie-Management

Die Junelight Smart Battery besitzt eine intelligente Steuerung, die Wärmepumpe oder Heizstab steuern kann und in Zukunft auch die Elektrofahrzeug-Ladestation sowie weitere Verbraucher vernetzt.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung und Ausstellung

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Die ikratos Solar und Energietechnik GmbH wurde auf Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet.

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Mit Power in den Messeauftakt 2019: Telecom Behnke auf den Power-Days

Im Fokus stehen Behnke Lösungen für Haus- und Gebäudekommunikation sowie Sicherheit. Behnke Türstationen werden in das vorhandene Telekommunikations- oder Datennetz integriert und beziehen die Energie für ihre Standardfunktionen aus der Telefonleitung bzw. über PoE.

Türstationen der Serie 20 sind vielfältig einsetzbar. Mit dem Behnke Modulsystem werden die Sprechstellen per Wunsch-Konfiguration im Baukastenprinzip zusammengestellt und an die jeweilige Situation angepasst. Zur Auswahl stehen diverse Funktionen wie Kamera, Tastwahlblock mit Codeschlossfunktion, Display mit Telefonbuchfunktion, Kartenleser, Fingerprint uvm.

Die Serie 50 umfasst exklusive Türstationen für den besonderen Eingangsbereich. Diese bestechen durch zeitlose Eleganz und Flexibilität in der technischen Ausstattung. Die einzelnen Module sind aus waagerecht gebürstetem Edelstahl gefertigt. Vielfältige Funktionen wie Kamera, Ruftasten, Display, Tastwahlblock o. ä. stehen zur Auswahl.

Türstationen der „Serie 5 und 10 IP“ vereinen eine smarte Funktionsweise mit modernem Design: Diese Modelle eignen sich für den privaten und kleingewerblichen Bereich und sind mit einer Behnke IP-Kamera (Superweitwinkel Objektiv) und Zusatzfunktionen (Codeschloss, RFID-Kartenleser oder Fingerprint) ausgestattet.

Standsäulen, Stelen und Pylone runden das Portfolio ab und dienen als Empfangselement oder Info-Terminal. Stelen und Pylone werden nach Maß angefertigt und auf Wunsch mit Zusatzfunktionen (z.B. Kamera, Fingerprint, Kartenleser etc.), Schriftzügen oder Firmen-Logos versehen. Darüber hinaus können sich die Messebesucher am Messestand über Behnke Lösungen für Notruf und Aufzugnotruf informieren.

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