Neu: brainLight Touch Synchro mindful

Mit der Vorstellung des neuen audio-visuellen Entspannungssystems Touch Synchro mindful Anfang Juli baut die brainLight GmbH ihren Produktschwerpunkt rund um die Thematik mindfulness weiter aus. 10 "Anleitungen zur Achtsamkeit“ plus ein Einführungsprogramm unterstützen Anwender*innen beim Erlernen einer achtsamen Haltung zu sich selbst und Anderen. Das Schöne an den Programmen ist die Vermittlung einer achtsamen Lebenseinstellung während der audio-visuellen Tiefenentspannung. Die Programme konzipierte und spricht der bekannte Psychologe und Neurowissenschaftler Dr. Ulrich Ott. Er ist durch sein Buch „Meditation für Skeptiker“ populär geworden.

„Anleitungen zur Achtsamkeit“ bereits in 2 weitere brainLight-Produkte integriert

Der brainLight Touch Synchro selbst hat eine pyramidenartige Form, in die eine Programmkarte eingesteckt wird. Darauf sind die 11 Programme des Touch Synchro mindful gespeichert. Anwender*innen rufen sie auf Knopfdruck über ein Touchbedienmanual ab und genießen sie über Visualisierungsbrille und Kopfhörer. Die Gehirnwellen schwingen sich auf Licht- und Tonstimuli ein und führen dadurch in die Entspannung. Bereits seit Juli 2017 sind die „Anleitungen zur Achtsamkeit“ in zwei weitere Produkte der brainLight GmbH integriert, sowohl in die brainLight-Komplettsysteme, als auch in die XL2-, XL3- und XXL2-Version des Touch Synchro balanced. Bereits seit September 2017 besteht außerdem die Download-Möglichkeit der „Anleitungen zur Achtsamkeit“ als mp3-Dateien auf der Seite entspannungtanken.de. Der Audio-Genuss der Programme ist hier umgehend möglich. Auf Kundenwunsch gibt es die 10 Anleitungen zur Achtsamkeit plus das Einführungsprogramm ab Juli 2018 als extra System, den Touch Synchro mindful.

Award-Prämierungen bestätigen die Markenführung

Der Touch Synchro mindful hat seinen Ursprung in dem wachsenden Bedürfnis nach Achtsamkeit in Beruf und Privatleben. Globalisierung und Digitalisierung fordern durch die zunehmend schnellere Taktung neue Alltagsstrategien von uns Menschen. Die Anleitungen zur Achtsamkeit von Dr. Ulrich Ott möchten einen besseren, achtsameren und entschleunigten Umgang mit diesem Zeitgeist ermöglichen und Ruhe und Entspannung fördern. Ausgezeichnet wurde brainLight und somit alle Produkte des Unternehmens 2018 erstmalig mit dem Siegel „Beste Marke“ des renommierten Plus X Awards. Das jeweils exklusivste System war bereits „Tiefenentspannungssystem des Jahres“ in den Jahren 2011/12, 2012/13, 2013/14 und 2015/16 und 2017/18 und wurde von der Fachjury prämiert für Innovation, High Quality, Design, Funktionalität und Ergonomie sowie ausgezeichnet mit dem Siegel „Bestes Produkt des Jahres“.

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Was wir den Besuchern unserer Web-Seiten manchmal zumuten

Das surfen im Internet gleicht manchmal einer Achterbahnfahrt bei der man aus den Höhen von qualitativ hochwertigen Web-Seiten in die Tiefen der altbackenen und fehlerhaften Web-Auftritten stürzt. Nach fast 30 Jahren Word Wide Web hat auch nun der letze Unternehmer begriffen, dass ein Unternehmen ohne Internet-Präsenz faktisch nicht existiert. Selbst der Gemüsehändler an der Ecke hat seinen eigenen Web-Auftritt. Die verfügbaren Badbreiten, sogar im mobilen Einsatz machen ein anspruchsvolles Design möglich. Im Gegensatz zu den Anfängen eine Wohltat für die Augen. Wer erinnert sich nicht an die quietschbunten Seiten mit diversen Schriftarten, unscharfen Minibildern und zappelnden GIF-Animationen.

Das Mehr an Leistungsfähigkeit im WWW erzeugt aber auch einen gehobenen Anspruch bei den Nutzern. Heutzutage liegt die Latte ziemlich hoch. Der Nutzer möchte von Design und Funktionsumfang verwöhnt werden. Die Entscheidung für den Besuch einer Seite trifft ein Nutzer in weniger als drei Sekunden. Oft filtern die Suchmaschinen langsame Seiten von vornherein aus.

Angesichts dieser Entwicklung ist die Anzahl der wirklich schlechten Web-Seiten im kommerziellen Bereich unverständlich. Jeder hat doch schließlich ein ästhetisches Empfinden. So sollte doch auch bei der Betrachtung des eigenen Web-Auftritts auffallen, was man anderen Besuchern zumutet. Aber wahrscheinlich verhält es sich genau bei den Eltern, die Ihre Babys abgöttisch lieben auch wenn sie von der Natur an Schönheit nicht so reich beschenkt wurden. Dass dieser Vergleich einigermaßen trifft, zeigen Analysen die belegen, dass die wenigsten schlechten Seiten von Profis erstellt wurden.

Es ist heutzutage relativ einfach einen eigenen Webauftritt zu erstellen. – Leider – So macht sich mancher talentfreie aber ambitionierte Laie daran seinen Internet-Auftritt zu basteln. In Ermangelung grundlegender Techniken kommen dabei dann die kleinen Scheußlichkeiten heraus, die wird Surfer noch unter drei Sekunden wegklicken. Dabei machen auch schlechte Seiten Arbeit. Was würde der Chef der Autowerkstatt mit der grottigen Web-Seite wohl seinem Kunden erzählen, der im sagt, dass er die Steuerkette an seinem Auto selbst gewechselt hat?

Leider suggerieren die Werbespots der Baukasten-Anbieter, dass es kinderleicht ist seinen eigenen Internetauftritt oder Online-Shop zu erstellen. Klar ist es einfach, doch auch ein großer Eimer mit Lego-Steinen garantiert kein Kunstwerk. Oft sind es die Kosten für einen Profi, die den Unternehmen nach alternativen suchen lassen. Hier werden Bekannte bemüht die zwar etwas drauf haben, denen es aber immer an der nötigen Zeit fehlt. Dann eben doch selbst gebastelt – und das Ergebnis schön geredet.

Dabei halten sich die Kosten für eine ansprechende und zweckmäße Web-Seite in Grenzen. Neben den großen Agenturen, die es gewohnt sind Großprojekte umzusetzen und dementsprechend kalkulieren, gibt es zahlreiche kleinere Software-Firmen die Aufwand und Nutzen auf das Budget der Auftraggeber zuschneiden können. Die KaroSoft GmbH aus Berlin ist so eine Software-Firma. „Oft können wir an den vorhandenen Web-Auftritten nicht viel reparieren – dann machen wir lieber alles neu.“ Verrät uns Markus Hozjan, Geschäftsführer bei der KaroSoft GmbH. „Die Preise hierfür liegen oft auch nicht höher, als früher bei einem Eintrag ins Branchenbuch…“. Wer nach der kritischen Betrachtung seiner eigenen Web-Seite Handlungsbedarf entdeckt, ist gut beraten sich ein Angebot von Fachleuten unterbreiten zu lassen. Zum Beispiel von der KaroSoft GmbH.

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BMW-Entwicklungsvorstand Fröhlich: „Wir fokussieren uns auf den Fahrzeugcharakter“

Im Interview verrät Entwicklungschef Klaus Fröhlich, dass BMW neue Projekte anders angeht als bisher. „Wir fokussieren uns bereits zu Beginn des Projekts auf den Charakter des Fahrzeugs“, berichtet der Diplom-Ingenieur im Interview mit AUTO MOTOR UND SPORT und fügt an: „Dafür geben wir den Autos Namen, die den Charakter beschreiben und die Fahrzeuge differenzieren.“ Die neue X5-Generation heißt „The Boss“ und die neue X7-Baureihe wurde auf „The President“ getauft.

Der große Vorteil dieser verblüffend einfachen Maßnahme im komplexen Entwicklungsprozess: „Jeder – im Design, in der Entwicklung, im Vertrieb – hat dann eine Vorstellung, wie das Auto aussehen und fahren muss“, so Fröhlich. Unter seiner Regie setzt BMW auf die Verwendung von Gleichteilen. Wesentlich ist die hochmodulare Clusterarchitektur CLAR. „Das gibt uns die Chance, uns auf Veränderungen schneller und breiter einzustellen“, meint Fröhlich. „Die CLAR lässt aber weiterhin die Freiheit, unterschiedliche Fahrerlebnisse zu realisieren, die zum jeweiligen Fahrzeugkonzept passen.“

Im Interview kündigt Klaus Fröhlich an, dass das 48-Volt-Bordnetz bis 2025 bei BMW für alle Baureihen verfügbar sein wird. Große Hoffnungen setzt Fröhlich allerdings auf die nächste Generation, bei der die E-Maschine im Getriebe steckt. Sie liefert mehr Leistung und rekuperiert viel besser. Als weitere Vorteile nennt er: „Damit spart man zehn Prozent Verbrauch und hat eine Beschleunigung, die man auch spürt.“

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Neue X-Serie von OBO Bettermann überzeugt unter härtesten Bedingungen

Robustheit, Vielseitigkeit, praxisgeprüft: Mit der neuen X-Serie bietet OBO Bettermann eine Reihe an Kabelabzweigkästen und Leergehäusen, die den stärksten Belastungen standhalten. Durch die Verwendung von Spezialkunststoffen auf Basis von hochwertigem Polycarbonat erfüllt die X-Serie mit IK09 die Anforderungen an höchste Schlagfestigkeit.

Das Material der X-Serie ist UV-beständig, schlagfest und halogenfrei, wodurch die X-Serie sowohl für den Innen- als auch für den ungeschützten Außenbereich bestens geeignet ist.

Stark gegen Schläge und Stöße

Die Kabelabzweigkästen aus PC schützen mit einer Schutzart von IK09 die Elektroinstallation vor starken mechanischen Belastungen – auf die X-Serie ist Verlass.

Aber auch für alle Anwendungsfälle im ungeschützten Außenbereich sind die Kästen geeignet. Ausschließlich hochwertige Spezialkunststoffe auf Basis von Polycarbonat werden in der neuen X-Serie eingesetzt. Damit deckt die X-Serie alle Anforderungen ab, die an moderne Verbindungsdosen gestellt werden.

Praxisgerechte Installation

Die X-Serie überzeugt mit ihrem funktionellen und durchdachten Design und ist außerdem praxisgeprüft und für gut befunden: So bietet die X-Serie einen hohen Verdrahtungsraum sowie eine einfache und besonders flexible Befestigung. Die Kabelabzweigkästen können wahlweise mit Innen-, Außen- oder Eckbefestigungen montiert werden.

Flexibles Zubehör

Die Kabelabzweigkästen sind in sieben Größen, vier Farbvarianten und zwei Ausführungen erhältlich: mit Ausschlageinführungen als Kabelabzweigkästen und als geschlossene Leergehäuse.

Schraubenabdeckungen, Einsteckdichtungen und Außenbefestigungselementen sind bereits im Lieferumfang der Kabelabzweigkästen der X-Serie vorhanden. Zusätzlich bietet die X-Serie ein umfangreiches Zubehörprogramm, welches ein einfaches und individuelles Nachrüsten ermöglicht.

Die Kabelabzweigkästen der X-Serie sind bereits im Praxiseinsatz getestet und nach DIN EN 60670 Teil 1 und 22 geprüft. So bieten sie neben ihrer großen Vielseitigkeit einen extrem zuverlässigen Schutz.

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KNIPEX TwistCut – Abmanteln im Handumdrehen: Wellrohre trennen ohne Risiko für Leitungen und ohne Verletzungsgefahr

Das innovative Abmantelungswerkzeug TwistCut von KNIPEX trennt Wellrohre sicher ohne innenliegende Leitungen zu beschädigen und ohne scharfe Schnittkanten zu hinterlassen. Elektrische Leitungen lassen sich damit ohne Werkzeugwechsel präzise abisolieren. Die ergonomische Form des TwistCut stellt eine ermüdungsfreie Handhabung sicher.

Der KNIPEX TwistCut ermöglicht das einfache und sichere Trennen von Wellrohren mit Durchmessern von 16 bis 32 mm. Hierfür wird das Wellrohr in den entriegelten und geöffneten TwistCut eingelegt und unter leichtem Druck geschlossen. Anschließend wird mit dem Rohrschneider jeweils eine Drehung von gut neunzig Grad nach links und rechts ausgeführt. Die innenliegenden, geschützten Klingen mit verlässlicher Zwei-Seiten-Führung sorgen dafür, dass der Schnitt präzise auf der Welle des Rohrs ausgeführt wird. Diese Schnittposition vermeidet die Beschädigung von Kabeln, die bereits ins Wellrohr eingezogen sind.

Das handliche Werkzeug aus glasfaserverstärktem Kunststoff ist leicht und durch das bionische Design in Bienenwabenstruktur sehr stabil. Seine ovale Gestalt liegt sowohl bei Rechts- als auch Linkshändern ergonomisch in der Hand. Weder beim geschlossenen noch beim geöffneten TwistCut besteht Verletzungsgefahr für den Benutzer. Die auf Wellrohrdurchmesser von 16 bis 32 mm optimierte Messerposition reduziert Fehlschnitte und Ausschuss und verhindert das Entstehen scharfer Kanten. Dank der schlanken Bauform lassen sich auch schwer zugängliche Rohre präzise teilen. Im Gehäuse des Wellrohrscheiders sind zudem seitlich praktische Abisolierklingen-Paare für sechs Leiter-Querschnitte integriert, mit welchen sich Leiter von 0,2 bis 4,0 mm² Querschnitt ohne Werkzeugwechsel abisolieren lassen. Im Innengehäuse verfügt der klappbare KNIPEX TwistCut über eine Längenskala für millimetergenaues Abisolieren der Leiter.

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Ist Datenmodellierung noch wichtig?

Datenmodellierung und Datenmodelle sind auch in der heutigen Zeit wichtige Komponenten des Daten-Managements. Gerade in dem Zeitalter spaltenorientierte Datenbanken und agiler Softwareentwicklung.

Das Thema Datenmodellierung fristet auch in der modernen IT-Welt oftmals noch ein gewisses Schattendasein, obwohl es eigentlich zu den essenziellen Disziplinen moderner, datenbankbasierter Anwendungsentwicklung gehöre sollte.

Ein Verzicht auf ein sauberes Datenmodell führt zu ernsthaften Komplikationen bei einer künftigen Pflege und Integration, da sich die Umstände heutzutage mit großem Tempo verändern.

Bei einem relationalen Datenbank-Managementsystem (RDBMS) ähnelt das Datenbankdesign hinsichtlich der Struktur ziemlich dem logischen Datenmodell. Die Bereiche, in denen ein RDBMS Datenbank-Design sich von seinem logischen Datenmodell unterscheidet, haben ihre Ursache in erster Linie in den Leistungsänderungen oder den Auswirkungen von Werkzeugen. Ist die Datenbank hingegen eine NoSQL Datenbank, kann sich das Datenbankdesign hinsichtlich der Struktur deutlich vom logischen Datenmodell abweichen.

NoSQL-Datenbanken ermöglichen, neue Felder genauso problemlos einzufügen wie wir Daten einfügen. Das nennt sich „Schema-less“ oder „Schema lite“, und dies ermöglicht es uns, Datenbanken leichter und iterativ aufzubauen, bevor wir das Datenmodell abschließen.

Die Modellierung bildet letztlich das Herzstück des zugrundeliegenden Datenbankdesigns und des zugehörigen Datenmanagements. Dies gilt sowohl für operative Anwendungen, als auch für Business Intelligence bzw. Data Warehouse Systeme.

Ein sauberes und konsistentes Datenmodell ist die Basis für eine stabil und performant laufende IT-Anwendung und sorgt in unserer heutigen, datengetriebenen Welt für einen reibungslosen Ablauf von Geschäftsprozessen. Es trägt somit unmittelbar, wenn auch sozusagen „unter der Motorhaube“, zum Geschäftserfolg eines Unternehmens bei.

Die „Data Modeling Master Class“ von Steve Hoberman ist eine der wenigen öffentlich angebotenen Schulungen im deutschsprachigen Raum, welche das Thema Datenmodellierung mit all seinen Facetten umfassend behandelt. Entwickelt wurde sie von einem der weltweit führenden Experten, Steve Hoberman, auf diesem Gebiet, der hiermit sein Wissen und seine langjährige praktische Erfahrung gebündelt weitergibt.

Die Schulung richtet sich sowohl an interessierte Anfänger, die einen möglichst leichten Einstieg in das Thema Datenmodellierung bekommen möchten, als auch an fortgeschrittene bzw. erfahrene Datenmodellierer, die ihre Kenntnisse vertiefen oder auch neue Aspekte der Datenmodellierung kennenlernen möchten.

Es werden sämtliche Kenntnisse und Fertigkeiten zum Erstellen und Bewerten von Datenmodellen inklusive der theoretischen Grundlagen praxisnah und anschaulich vermittelt. Ferner erhalten die Teilnehmer entsprechendes begleitendes Unterrichtmaterial, welches sie danach auch in ihrer täglichen Anwendungspraxis einsetzen können, um ihre in der Schulung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten zukünftig erfolgreich einsetzen zu können.

Vom 10. bis zum 12. Oktober 2018 ist es wieder soweit!

Dann findet unsere nächste Schulung in Hannover statt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Weitere Informationen zu Kursinhalten, Terminen, Konditionen sowie zur Anmeldung sind unter https://www.itgain-consulting.de/… zu finden. Auf Anfrage kann diese Schulung auch In-House durchgeführt werden.

ITGAIN Akademie – Wissen sichern, Erfahrung weitergeben.

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Top Connected – Top Performance – Die neue Kompaktanlage von FläktGroup

In modernen Gebäuden wird die Ventilation über Lüftungseinheiten geregelt. Sie bieten Frischluft bei angenehmer Temperatur und begrenzen die Energiekosten für Heizung und Kühlung dank optimaler Energierückgewinnung auf einem Minimum.

Die eCO Top-Serie besitzt einen Kanalanschluss an der Oberseite. Die drei verfügbaren Größen sind für Luftvolumenströme bis zu 2800 m3/h ausgelegt. Gemeinsam mit anderen oberseitig verbundenen Modellen der eQ-Serie bietet FläktGroup damit eine Produktfamilie von oberseitig verbundenen LÜftungseinheiten, die den gesamten Luftvolumenstrombereich bis zu 4600 m3/h abdecken.

eCO Top wurde für Installationen in kleineren Gewerbe- und Nutzgebäuden wie Büros, Schulen und Restaurants entwickelt. Mit diesen Anwendungen vor Augen haben sich die Ingenieure bei der Produktentwicklung auf drei Hauptkriterien konzentriert: Die Einheiten sollen für Neueinrichtungen und Nachrüstungen in öffentlichen und engen Bereichen flexibel sein. Die Inbetriebnahme durch Installateure soll so einfach wie möglich sein. Die Energiekosten für den Betrieb im Gebäude sollen durch eine optimierte Energieeffizienz gesenkt werden.

Im Rahmen der ganzheitlichen Auswahl von Luftbehandlungsgeräten mit einem Luftvolumenstrom von 360 bis 108 000 m3/h hat FläktGroup seine neuste Produktentwicklung in der neuen kompakten Reihe der Luftbehandlungsgeräten vorgestellt.

Dieses Top-Connected-Kompaktgerät erreicht nicht nur einen besseren Hygienestandard nach VDI 6022, sondern wird auch mit einer schnellen Lieferzeit angeboten. Mit einer Luftmenge von 360 bis zu 2800 m3/h, Taschenfilter F7/F7 und mit einer Energierückgewinnung von bis zu 85% bietet eCO Top niedrige SFP-Werte und niedrige Lebenszykluskosten.

"Easy" war das Stichwort, das während der Entwicklung der Kompaktanlage verwendet wurde; Einfach zu bestellen, einfach zu platzieren, einfach zu transportieren, einfach zu installieren und einfach zu kommissionieren.

Die neue Kompaktanlage wurde speziell für Türöffnung von bis zu 900 mm entwickelt, bereit für eine schnelle Einrichtung, da alle Regelungen ab Werk vorkonfiguriert werden können und mit einer benutzerfreundlichen Bedienoberfläche angeboten werden. Alle Anschlüsse für Kanäle, Rohre und Kabel sind auf der oberseite des Gerätes, wodurch der Platzbedarf minimiert wird.

Keine Installationen an der Seite oder an der Rückseite im Vergleich zu anderen Einheiten machen den eCO Top auch in engen Räumen einfach zu installieren. Auch der Schalldämpfer befindet sich im Inneren des Geräts, um Wartungsarbeiten zu erleichtern.

Mit seinem diskreten und ästhetischen Design einschließlich optionaler Kanalanschluss-Abdeckplatten und dem niedrigen Geräuschpegel (<35 dB [A] bei
3m), ist eCO Top perfekt für die Installation in Räumen wie Schulen, Geschäftsgebäuden und Restaurants geeignet.

eCO TOP Daten & Fakten

  • eCO Top Kompakte Lüftungseinheit – Anschlüsse oberseitig, hohe Leistung und geräuscharm
  • eCO Top mit drei Baugrößen für Volumenströme bis zu 2800 m³/h
  • Energetisches Design erfüllt die Öko-Design Richtlinie
  • Rotations-Wärmetauscher mit einem Wirkungsgrad von bis zu 85%
  • Einfache Installation – Obenliegende Anschlüsse für Kanäle, Rohre, Kabel
  • Inbetriebnahme mit Touch Screen Bedienteil CURO® Touch Screen
  • Erfüllt die Hygieneanforderungen für Lüftungsanlagen nach VDI 6022
  • Ästhetisches Design, Weiß lackiert für den modernen Raum
  • Für kleine gewerbliche Bauwerke wie z.B. Büros, Schulen, Restaurants

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With the partial search by CADENAS, you won’t lose sight of what’s essential when searching for components

The female peacock demonstrates the best way to go about finding a partner: The beautiful eyes on the tail of a peacock are decisive for finding the right partner. As also in engineering, the search for the right component is often much faster when the focus is on a certain subsection.

For this reason, the CADENAS Strategic Parts Management PARTsolutions offers the partial search for engineers. This intelligent finding method makes it possible to dig out small component segments and design forms from a group of parts and to search for components and assemblies within an existing database with geometrically similar subsections. In this way, the associated work steps as well as the already existing tools for the design can be taken over.

The benefit is obvious: If certain features, sections or segments of a component are defined as a reference, the component database is searched through accordingly and suitable parts and assemblies are listed. Thus, design forms and work steps can simply be used again and the variety of tools reduced.

CADENAS creates new opportunities to intelligently find product information as well as CAD data of standard, purchased and single parts. The search functions have been especially optimized for the needs of engineers and purchasers, and makes it possible to intelligently find needed components through intuitive usage. Learn more about intelligent finding methods by CADENAS at:

www.cadenas.de/en/products/partsolutions/finding-information/intelligent-finding

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Mit der Partiellen Suche von CADENAS verlieren Sie bei der Bauteilrecherche das Wesentliche nicht aus dem Blick

Der weibliche Pfau macht es bei der Partnersuche vor, wie man effizient den bestmöglichen Treffer landet: Die prächtigen Augenflecken sind bei der Wahl des richtigen Partners das entscheidende Kriterium. Auch im Engineering Bereich, kommt man bei der Suche nach der richtigen Komponente oftmals schneller ans Ziel, wenn man sich auf einen ganz bestimmten Teilbereich konzentriert.

Für Ingenieure bietet das Strategische Teilemanagement PARTsolutions von CADENAS daher die Partielle Suche. Mit dieser Intelligenten Findemethode ist es möglich, kleine Teilsegmente bzw. Designformen aus einer umfangreichen Teilegruppe herauszulösen und innerhalb der vorhandenen Datenbank nach Komponenten und Baugruppen mit geometrisch ähnlichen Teilbereichen zu suchen. Dadurch können die zugehörigen Arbeitsschritte sowie bereits vorhandene Werkzeuge für die Konstruktion übernommen werden.

Der Nutzen liegt klar auf der Hand: Werden bestimmte Features, Ausschnitte oder Segemente eines Bauteils als Referenz definiert, wird die Komponentendatenbank nur danach durchsucht und entsprechend passende Einzelteile sowie Baugruppen aufgelistet. So können Designformen und Arbeitsschritte ganz einfach wiederverwendet und die Werkzeugvielfalt reduziert werden.

CADENAS eröffnet neue Möglichkeiten, Produktinformationen sowie CAD Daten von Norm-, Kauf- und Eigenteilen intelligent zu finden. Die Suchfunktionen wurden dabei speziell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren und Einkäufern optimiert und ermöglichen, benötigte Komponenten durch intuitive Bedienung intelligent zu finden. Informieren Sie sich über die Intelligenten Findemethoden von CADENAS unter:

https://www.cadenas.de/de/produkte/partsolutions/finden-von-informationen/intelligent-finden

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Hitzefrei im Elektromobil: Neuartige Materialien steigern Komfort und Reichweite von E-Fahrzeugen

Abkühlung ist die größte Sehnsucht vieler Menschen in diesem Rekordsommer. Das gilt natürlich auch für das Unterwegssein. Wie sich mit geschicktem Thermomanagement nicht nur die Temperatur im Fahrzeug, sondern auch die Reichweite von Elektromobilen positiv beeinflussen lässt, haben jetzt Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF im Rahmen des EU-Forschungsprojektes »OPTEMUS« gezeigt. Im Zentrum steht ein neu entwickeltes Kompositmaterial, das bei konstanter Sonneneinstrahlung die Oberflächentemperatur am Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs deutlich senkt. Die Forscher des Fraunhofer LBF erzielten dabei eine Temperaturreduzierung um 46 Prozent. Darüber hinaus spart die neuartige Struktur die Energie ein, die für den Betrieb der Klimaanlage nötig ist. Das kommt der Reichweite des Fahrzeugs zugute.

Auch in Deutschland kommt die Elektromobilität langsam in Schwung. Im vergangenen Jahr hat sich die Zahl der Elektrofahrzeuge auf 93.000 nahezu verdoppelt. »Um den Absatz von Elektrofahrzeugen weiter zu steigern, ist es nicht nur notwendig, die Performance, wie beispielsweise die Reichweite, zu optimieren, sondern auch den Komfort der Insassen zu steigern. Dazu gehört unter anderem ein sinnvolles und kundenorientiertes thermisches Management im Fahrzeuginneren«, betont Paul Becker, der das Forschungsprojekt im Fraunhofer LBF leitet. Teilziel des Projekts »OPTEMUS« war es, neuartige Materialien für den Einsatz im Armaturenbrett zu entwickeln, welche die maßgeblich von der Sonneneinstrahlung verursachte Wärme von der Oberfläche ableiten und damit die Wärmestrahlung verringern. Diese Aufgabe lösten die Wissenschaftler des Fraunhofer LBF mithilfe eines Kompositmaterials und des Kühlsystems. Im Projekt wurde der gesamte Produktentstehungsprozess von der Definition der Anforderungen, Design, Herstellung des Materials und experimentellen Materialcharakterisierung sowie Fertigung eines Prototyps umgesetzt.

Deutlich verbesserte Thermobilanz am Armaturenbrett

Im Laufe des Projekts experimentierten die Darmstädter Forscher an unterschiedlichen Trägermaterialien und integrierten verschiedene Füllstoffe wie Bornitrid und Graphit. Am Ende stand ein Material, das einen Phasenübergang durchlaufen kann, ein sogenanntes Phase Changing Material (PCM) mit einem Trägermaterial aus Polyethylen und dem Füllstoff Graphit. Das Graphit verleiht dem Kompositmaterial eine sehr gute thermische Leitfähigkeit und bewirkt eine schnelle Wärmeableitung. Der PCM-Anteil sorgt für eine hervorragende „Energiespeicherung“.

Unter dem Bauteilnamen »Smart Cover Panel« wurden die Arbeitsprinzipien von Graphit und PCM-Material im Projekt zusammengefasst. Um die Vorteile des neuen Materials zu demonstrieren, bauten die Wissenschaftler dieses Bauteil in das Armaturenbrett eines Elektrofahrzeugs ein, um anschließend einen Kreisprozess von Aufheiz- und Kühlphase zu erzeugen. Für die Kühlung sorgten Peltier-Elemente. Diese elektrothermischen Wandler werden ihrerseits mit externen Lüftern gekühlt. Die Energie für Peltier-Elemente und Kühler kommt aus einer zusätzlichen 12 Volt-Batterie, die mit Photovoltaikstrom gespeist wird.

Die beim Phasenübergang freiwerdende Energie nutzten die LBF-Forscher, um die Peltier-Elemente nur für eine bestimmte Zeitspanne einzuschalten. Auf diese Weise müssen die Lüfter nicht konstant auf Maximalleistung laufen. Durch eine entsprechende Regelung wird das Kühlsystem an die Temperatur im Material gekoppelt. Dies soll zu einer höheren Lebenserwartung der elektronischen Bauelemente führen. Dank einer geschickten Einstellung des Start-Punktes des Arbeitskreises wird das Smart Cover Panel durch das Sonnenlicht selbst geregelt. Das bedeutet: Die Kühlung startet nur in heißen Sommertagen, und im Winter bleibt die begehrte Wärme im Armaturenbrett.

Das neu entwickelte Material wurde mit dem konventionell in Armaturenbrettern verwendeten Polypropylen-Talkum-Compound experimentell verglichen. Dazu beanspruchten die LBF-Wissenschaftler beide Materialien mit einer Strahlungsleistung von 1200 Watt pro Quadratmeter. Nach der Versuchsdauer von 1000 Sekunden beträgt die Temperaturdifferenz auf der Oberfläche der Probekörper rund 41°C. Das entspricht einer Temperaturreduktion von etwa 46 Prozent. Auf das Kompositmaterial wurde zusätzlich sogenanntes TISS-Material (Thickness Insensitive Spectrally Selective) aufgeklebt, das für bessere Haptik und Oberflächeneigenschaften sorgt. TISS reflektiert große Teile der Infrarotstrahlung und verringert somit die Energieaufnahme.

Das Forschungsprojekt »OPTEMUS« wird von der EU unter der Nummer 653288 gefördert.

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