DGQ-Studie: Qualität bleibt Schlüssel zum Erfolg für deutsche Wirtschaft

Laut einer Studie der Deutschen Gesellschaft für Qualität e.V. schätzen 58 % der Verbraucher in Nordrhein-Westfalen die Bedeutung des Faktors Qualität für den Wirtschaftsstandort Deutschland als hoch bis sehr hoch ein. Nur 11 % der Befragten sind der Meinung, dass Qualität nur eine geringe bis sehr geringe Rolle spielt. Zum Vergleich hat die DGQ ebenfalls die deutsche Qualitätsmanagement-Community nach ihrer Einschätzung befragt. Diese sieht im Faktor Qualität mit 93 % fast einstimmig einen entscheidenden Erfolgsgaranten für die deutsche Wirtschaft.

Um Qualitätsbewusstsein zu fördern und damit den Kundenanforderungen gerecht werden zu können, müssen Unternehmen auch über ein gelebtes (Qualitäts-)Managementsystem verfügen. Aus Sicht der befragten Qualitätsmanagement-Community liegen die größten Herausforderungen dabei darin, Akzeptanz im Unternehmen zu schaffen (71 %) sowie die Wirksamkeit des Qualitätsmanagements im Unternehmen zu erhöhen (61 %).

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CobiNet GmbH – Fernmelde- & Datennetztechnik

Netzwerkinstallationsprojekte leben von Anfang bis Ende von Flexibilität und Veränderungen. Oft sind die genauen Parameter für eine Installation zu Projektbeginn noch nicht bekannt. In jedem Fall steht zu wenig Platz zur Verfügung. Mit dem neuen RS18 hat der deutsche Entwickler und Hersteller CobiNet ab sofort einen modular aufgebauten Netzwerk- und Serverschrank im Portfolio, der sich Serverräumen oder kompletten Rechenzentren flexibel anpasst und mehr Platz bietet – im RS18 können 19“-Komponenten nicht nur wie gewohnt von vorne bzw. hinten und von der Seite verbaut werden, sondern auch oben im Dach und unten im Boden. Damit stehen bis zu 28 Höheneinheiten mehr Platz zur Verfügung als in gewöhlichen Racks.

Maximale Packungsdichte auf kleinstem Raum

Unter dem Motto „19 Zoll hoch drei“ bietet der neue RS18 in allen drei Dimensionen die maximal mögliche Packungsdichte und das bei deutlich reduziertem Platzbedarf. Weniger Platz beim Aufstellen wird benötigt, da die Rückwand des RS18 ist als zweigeteilte Tür vorgesehen ist, sodass die Netzwerkschränke besonders raumsparend näher an der Wand platziert werden können.

Sechs Türvarianten zu einem einzigen Preis erhöhen die Flexibilität der variantenreichen IT-Racks zusätzlich und garantieren Kostenkontrolle und Kalkulationssicherheit für Projekte.

Praxiserprobte Features wie von innen verstellbare Standfüßeunterstützen darüber hinaus den schnellen Aufbau der Serverschränke. „Mit dem RS18 lassen sich dank seiner durchdachten Features IT-Projekte in kürzester Zeit verwirklichen“, weiß Martin Rottmann, Leiter Produktmanagement bei der CobiNet – Fernmelde- und Datennetzkomponenten GmbH.

Erhältlich sind die RS18-Serverschränke in verschiedenen Breiten, Höhen und Tiefen, in zwei Versionen vormontiert und sofort einsatzbereit oder mit vielfältigem Zubehör komplett frei konfigurierbar.

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ABO Wind hat ein ausgezeichnetes Qualitätsmanagementsystem

  • Wind- und Solarparkmanagement nach ISO 9001:2015 zertifiziert
  • Prozesse zur Überführung neuer Projekte in die Betriebsführung überzeugen Gutachter besonders
  • Internationale Norm für Qualitätsmanagement bestätigt hohe Professionalität

Die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) hat das Qualitätsmanagementsystem von ABO Wind nach der internationalen Norm ISO 9001:2015 zertifiziert. Der Geltungsbereich des Zertifikats umfasst sämtliche Teile des Wind- und Solarparkmanagements: Technische und kaufmännische Betriebsführung, Service sowie Sachverständigenwesen. „Dieses Zertifikat zeichnet die hohe Qualität unserer Leistungen und die starke Kundenorientierung aus“, sagt ABO Wind-Vorstand Matthias Bockholt.

Grundlage der Auszeichnung waren drei Besuche des unabhängigen DQS-Auditors an verschiedenen Standorten von ABO Wind. Dabei hat er sich ein umfassendes Bild von den Arbeitsabläufen und der Betriebsorganisation des Unternehmens gemacht. „Auf dieser Auszeichnung ruhen wir uns nun selbstverständlich nicht aus“, versichert Bockholt: „Wir überprüfen und optimieren unsere Strukturen regelmäßig, damit unsere Kunden jederzeit hervorragende Qualität bekommen.“

Laut Gutachten der DQS überzeugt ABO Wind vor allem durch transparente Arbeitsweise und ein detailliertes Prozessmanagement. Zur Überführung von errichteten Wind- und Solarparks in die Betriebsführung gibt es bei ABO Wind eine eigene Abteilung. „Bei der Projektimplementierung sind wir laut DQS besonders gut aufgestellt. Das freut uns sehr, weil dieser Bereich ein Schlüssel zu erfolgreicher Betriebsführung ist“, sagt Bockholt.

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Ergebnisbroschüre des Workshop Linked Data 2018 jetzt auch auf Englisch und als Print verfügbar

Alle wichtigen Infos für Sie zum Blättern und Stöbern und für Ihre Partner im Ausland als englische Übersetzung erhältlich

Beim Workshop Linked Data im Herbst 2018 drehten sich unsere vier World Cafés um die Themen „Linked Data Layer & Architektur“, „UX & Nutzer“, „Linked Data im Markt“ sowie „Virtuelles Greenfield?“. Besonders hervorzuheben bei der letzten LiDa-Veranstaltung war das hohe Niveau des fachkundigen Publikums, welches besonders zahlreiche neue Erkenntnisse zum Vorschein brachte. 

Die Ergebnisse der intensiven Diskussionen konnten Sie bereits seit Ende letzten Jahres auf Deutsch nachlesen. Nun haben wir uns für Sie noch einmal intensiv mit der Ergebnisbroschüre Linked Data 2018 befasst und freuen uns, Ihnen eine englische Übersetzung in unserem Downloadbereich zur Verfügung stellen zu können. Hierfür registrieren Sie sich bitte vorab.

Sie kennen die deutsche Workshop Linked Data Ergebnisbroschüre noch nicht? Dann schauen Sie doch einfach in unseren Downloadbereich vorbei oder schnuppern vorab in unseren Teaser hinein. Zudem halten wir ab sofort eine Printausgabe für Sie bereit. Kontaktieren Sie uns noch heute und halten Sie morgen schon ihre gedruckte Workshop Linked Data Ergebnisbroschüre in der Hand. 

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Erste Hilfe Kurse – jetzt auch online buchbar

Das Deutsche Rote Kreuz e.V. (DRK) ist Konzert- und Festivalbesuchern als starker Partner für Sanitäts- und Rettungsdienste bekannt.

Das DRK im Landkreis Leer bietet ab sofort bargeldlose Buchungen über seine Homepage www.drk-leer.de und die Portale www.reservix.de und www.adticket.de an. Alle aktuellen Kursangebote, vom 2-stündigen Crashkurs, über die klassischen Erste-Hilfe-Kurse, bis zur „Ausbildung zum Katastrophenhelfer“, sind jetzt auch online buchbar. Tickets für alle Angebote können bequem zuhause ausgedruckt werden und gelten als Anmeldebestätigung.

„In Zeiten des Wandels, von der Zeitungsanzeige zum Medienportal, bietet uns Reservix eine zeitgemäße Plattform, um über unser Lehrgangsangebot zu informieren und auch kurzfristig auf aktuelle Ereignisse mit einem neuen Kurs zu reagieren“, sagt Tanja Schäfers, Geschäftsführerin des DRK Kreisverbandes Leer e.V. „Es reicht nicht mehr, nur eine gute technische Lösung für Kunden zu schaffen. Daher freuen wir uns auch als Berater und Begleiter auf die Zusammenarbeit mit dem DRK“, ergänzt Johannes Tolle, Geschäftsführer der Reservix GmbH.

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Verkehrsrecht: Ohne Blaulicht keine guten Karten

Manchmal eilt es, und dann drückt der Arzt schon mal das Gaspedal ganz durch. Was aber, wenn er auf dem Weg zum Patienten eine Radarfalle auslöst?

Eine große deutsche Boulevardzeitung titelte im Frühsommer dieses Jahres: „Bei Noteinsatz geblitzt! Arzt will Praxis wegen Knöllchen schließen!“. Der Hausarzt aus Görlitz war auf dem Weg zu einem Notfalleinsatz mit über 80 Stundenkilometern in einer 30erZone geblitzt worden. Die Folge: zwei Punkte, ein Bußgeld und zwei Monate Fahrverbot. „Für den betroffenen Arzt war das Fahrverbot deshalb existenzgefährdend, weil er mehr als 60 Kilometer entfernt von seiner Praxis wohnte“, sagt Tim Müller, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht bei Ecovis in München. Wie gut aber sind die Chancen, gegen eine solche Strafe vorzugehen?

Überschreitet ein Arzt aufgrund eines Notstands beispielsweise die zulässige Höchstgeschwindigkeit, kann die Verletzung der Verkehrsvorschrift gerechtfertigt sein. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass er nur durch sein überhöhtes Tempo die erforderliche schnelle Hilfe leisten kann. Ein Beispiel aus der Rechtsprechung: Ein Arzt fährt zu schnell, weil er in eine Belegklinik zu einem Patienten gerufen wird, der möglicherweise sofort notoperiert werden muss. Dann ist die Geschwindigkeitsübertretung gerechtfertigt.

Wenn geprüft wird, ob ein Notstand vorliegt, der es erlaubt, sich rechtswidrig zu verhalten, sind immer die widerstreitenden Interessen – also die jeweils betroffenen Rechtsgüter – im Einzelfall abzuwägen. Im Fall des Görlitzer Arztes war die Einhaltung der vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeit gegenüber der dringenden Behandlungsbedürftigkeit eines akut erkrankten Patienten abzuwägen. Je schwerer die Erkrankung und je geringer die Regelüberschreitung, desto eher wird ein Gericht von einem Notstand ausgehen.

Geschwindigkeit der Verkehrssituation anpassen

Aber auch wenn die Rechtsgüterabwägung zugunsten des Arztes ausgeht, bleibt die Geschwindigkeitsüberschreitung dann unzulässig, wenn der Arzt auf der Fahrt andere Verkehrsteilnehmer gefährdet oder wenn seine Fahrweise eine solche Gefährdung befürchten lässt. Es kommt deshalb auch entscheidend darauf an, welche Gefahren mit der unzulässig hohen Geschwindigkeit im konkreten Fall verbunden sind und wie die Verkehrslage und Verkehrsdichte zur Tatzeit waren. „Ist zudem der Zeitgewinn durch die zu schnelle Fahrweise gering und ist die Gefährdung der anderen Verkehrsteilnehmer durch die Geschwindigkeit hoch, dann muss der Arzt ebenfalls das Tempolimit beachten“, sagt Müller.

Praxistipp

Auch wenn die Güterabwägung nicht zu einer Notstandslage führt, lohnt sich die Diskussion mit der Behörde. Oft kann auf ein Fahrverbot verzichtet werden, wenn der Arzt die konkrete Konfliktsituation, in der er sich befunden hat, glaubhaft darstellt

Tim Müller, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Medizinrecht bei Ecovis in München

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Wechsel in der HARTING Deutschland Geschäftsführung

Die deutsche Vertriebstochter der HARTING Technologiegruppe wird eine neue Geschäftsführung erhalten. Der bisherige Geschäftsführer der HARTING Deutschland GmbH & Co. KG in Minden, Stefan Olding, ist in gegenseitigem Einvernehmen aus seiner Funktion ausgeschieden.

Bis auf Weiteres wird Edgar Peter Düning, Sprecher der Geschäftsführung von HARTING Electric und HARTING Electronics, die Leitung der Gesellschaft kommissarisch

übernehmen. Düning war vor seiner Zeit in Espelkamp Mitglied der Geschäftsführung der deutschen Vertriebsgesellschaft.

Philip Harting, CEO der HARTING Technologiegruppe: „Wir bedanken uns bei Herrn Olding für die Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und wünschen ihm alles Gute für seine Zukunft.“ Die Geschäftsführung wird kurzfristig neu besetzt werden.

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Schaffung eines deutsch-französischen Wirtschaftsraums

Am 22. Januar 2019 unterzeichneten Angela Merkel und Emmanuel Macron den Aachener Vertrag. Ein wesentlicher Punkt dieses bilateralen Vertrags ist die Schaffung eines deutsch-französischen Wirtschaftsraums, um die bürokratischen Hürden zwischen beiden Ländern abzubauen. Hierzu wird ein “Rat der Wirtschaftsexperten“ mit zehn unabhängigen Fachleuten gebildet.

56 Jahre nach Unterzeichnung des Élysée-Vertrags schafft damit der Aachener Vertrag „über die deutsch-französische Zusammenarbeit und Integration“ weitere Möglichkeiten die langjährig stabilen Außenhandelsbeziehungen zwischen beiden Ländern auszubauen und voranzubringen.

Welche Neuerungen bringt der Vertrag von Aachen?  

Mit einem Exportvolumen von 106 Milliarden Euro liegt Frankreich im Jahr 2017 auf Platz 2 der wichtigsten deutschen Exportländer. (Quelle: Statistisches Bundesamt,Destatis)

Deutsche Unternehmen importierten Waren im Wert von 64 Milliarden Euro aus dem Nachbarland. Frankreich liegt hinter China und den Niederlanden auf Position 3 der wichtigsten Importländer. (Quelle: Statistisches Bundesamt,Destatis)

Zur Anbahnung und Ausbau von Geschäftsbeziehungen braucht es verlässliche Informationen über den französischen Markt, in punkto Unternehmen, Produzenten, Dienstleister und Lieferanten.

Strukturierte und zuverlässige Firmeninformationen über den französischen Markt sind abrufbar über www.KOMPASS.com, der führenden, französischen Firmendatenbank mit ausführlichen Firmendaten von 5 Millionen französischen Kapital- und Personengesellschaften, das bedeudet annähernd 100 %ige Marktabdeckung im B2B und B2C.

KOMPASS ist in Frankreich das Synonym für klassifizierte, gut strukturierte Firmeninformationen und ist Marktführer für B2B und B2C Firmendatenbanken. Das Kompass Expertenteam unterstützt Unternehmen jeder Größenordnung, vom Kleinunternehmen zum mittelständischen Unternehmen bis hin zum multinationalen Konzern bei der Ausarbeitung von Strategien für den Markteintritt im Nachbarland oder beim Ausbau des Exportgeschäfts.

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Eric Schweitzer zum deutsch-französischen Freundschaftsvertrag: „Ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU“

Von der Unterzeichnung des neuen deutsch-französischen Freundschaftsvertrags morgen in Aachen erwartet Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, wichtige Impulse für die wirtschaftliche Zusammenarbeit (nicht nur) der beiden Partnerländer.

Schweitzer: "Im Vorfeld der Europawahl ist die Fortschreibung des Élysée-Vertrages ein positives Signal für die deutsche Wirtschaft. Der Freundschaftsvertrag liefert frische Impulse für den deutsch-französischen Motor.

Davon können beide Länder auch wirtschaftlich profitieren. Denn Deutschland ist der mit Abstand größte Handelspartner Frankreichs, und Frankreich ist für Deutschland der zweitgrößte Exportmarkt weltweit.

Für die deutschen Unternehmen ist ein gut funktionierender Binnenmarkt von enormer Bedeutung – gerade angesichts der weltweit zunehmenden protektionistischen Tendenzen. Die deutsch-französische Zusammenarbeit ist ein wichtiger Schlüssel für eine stärkere EU.

Erfreulicherweise stärkt der neue Vertrag auch explizit die Kooperation in der Berufsbildung. Es ist wichtig, den neu geschaffenen Bildungsartikel jetzt mit Leben zu füllen und mit einer gemeinsamen Exzellenzinitiative die grenzüberschreitende Mobilität in der Berufsausbildung zu fördern.

Denn beide Partnerländer stehen vor der Herausforderung, ihre Berufsbildungssysteme auch für leistungsstarke Jugendliche als gleichwertige Alternative zum Hochschulstudium attraktiv zu machen. Eine stärkere deutsch-französische Bildungszusammenarbeit ist zudem notwendig, um auch den Bedarf der deutschen und französischen Wirtschaft an Mitarbeitern mit Kenntnissen der Sprache und Kultur des Partnerlandes zu decken. Derzeit fehlen hier nach Schätzung der Deutsch-Französischen Industrie- und Handelskammer circa 6.000 solcher Fachkräfte."

 

 

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Eric Schweitzer: Brexit-Abstimmung bedeutet eine schlechte Nachricht für die deutsche Wirtschaft

Nach dem Votum des britischen Unterhauses am gestrigen Dienstag drohen die Negativszenarien zum Brexit nun bittere Realität zu werden. Eric Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), empfiehlt den Unternehmen, sich anhand der Brexit-Checkliste des DIHK (www.ihk.de/brexitcheck) auf den Austritt vorzubereiten.

Schweitzer: "Die Entscheidung ist für die deutsche Wirtschaft eine schlechte Nachricht. Ohne Abkommen droht der Brexit völlig ungeregelt abzulaufen.

Die Unternehmen hätten keine Planungssicherheit im UK-Geschäft. Zusätzlich würden jährlich Millionen von Zollanmeldungen und Milliarden Euro an Zöllen fällig. Aus den Brexit-Negativszenarien würde dann leider bittere Realität.

Daher sollten sich Unternehmen jetzt verstärkt anhand der DIHK-Brexit-Checkliste vorbereiten. Denn für die deutschen Unternehmen steht einiges auf dem Spiel. Immerhin ist Großbritannien noch unser fünftwichtigster Handelspartner, das Handelsvolumen beträgt 122 Milliarden Euro.

Eine kurze Verschiebung des EU-Austritts von Großbritannien um einige Wochen, über die derzeit spekuliert wird, würde die Unklarheit wohl nur aufschieben. Letztendlich bliebe der gordische Brexit-Knoten weiter ungelöst."

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