docuvita expandiert in europäische Märkte

Die docuvita GmbH und Co. KG vertreibt ihr Dokumentenmanagementsystem docuvita nach 15 Jahren Marktpräsenz in Deutschland und der Schweiz nun auch in Ungarn und Slowenien.

„Die Zeit ist reif. Unser Dokumentenmanagementsystem ist längst den Kinderschuhen entwachsen und wird ab sofort auch in Europa verfügbar sein”, kündigt Helge Lenuweit, Geschäftsführer der docuvita GmbH und Co. KG, an. Aufbauend auf dem Erfolg und dem stetigen Wachstum in den letzten Jahren setzt docuvita mit der Expansion nun einen neuen Meilenstein. Hierzu verstärkte Lenuweit sein Team mit Maria Argyti um eine Spezialistin für internationale Geschäftsentwicklung. „Nach umfangreichen Marktstudien konzentrieren wir uns zunächst auf Ungarn und Slowenien und bauen hier Partnernetzwerke auf”, so Lenuweit.

Partner vor Ort

Als Teamplayer setzt docuvita auf den indirekten Vertrieb durch mehr als 60 Fachhandelspartner in Deutschland und der Schweiz. Dieses Modell soll auch international zum Einsatz kommen, so dass Kunden von lokalen Ansprechpartnern betreut werden, die zudem kundenspezifische Anpassungen vornehmen und technische Unterstützung leisten. Auch das neue internationale Partnerprogramm bietet verschiedene Stufen, aus denen der Partner abhängig von seinem Geschäftsmodell wählen kann – von minimaler Verpflichtung bis zu einer strategischen Partnerschaft.

Dokumentenmanagement – nur für große Firmen?

Obwohl das papierlose Büro in aller Munde ist, gehören Aktenschränke noch immer zum Alltag, besonders in kleinen Firmen. Wenn Papierdokumente versehentlich falsch abgelegt wurden, dann kann das Wiederfinden sehr schwierig werden. Hinzu kommt der Platzverbrauch im Büro.

docuvita hat sich speziell der Belange kleiner und mittlerer Unternehmen angenommen und ein kostengünstiges, individuell anpassbares Dokumentenmanagementsystem entwickelt, das die Produktivität erhöht, intuitiv zu bedienen ist und gesetzliche Anforderungen erfüllt. Außerdem kann docuvita nahtlos an vorhandene Business Software angebunden werden.

Zukunftssicher mit docuvita

Die Kostensenkung, eine höhere Rentabilität und die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften – für welches Unternehmen sind das keine Zukunftsziele? Der Ersatz des Aktenschranks durch ein maßgeschneidertes Dokumentenmanagementsystem kann wesentlich hierzu beitragen und die langfristige Leistungsfähigkeit eines Unternehmens sicherstellen.

„Besonders im Zuge der EU-Datenschutz-Grundverordnung werden die rechtskonforme Verwaltung und Archivierung von Dokumenten in ganz Europa immer wichtiger“, so Lenuweit, der damit das Marktpotenzial für Dokumentenmanagementsysteme unterstreicht.

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15. Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz: Von der Theorie zur Praxis

Um ein Bauvorhaben zu realisieren, haben neben dem Bauordnungsrecht Sicherheitsaspekte wie der Brandschutz eine hohe Bedeutung. Es stellt sich die Frage: Wie sicher müssen Deutschlands Bauwerke und die dazu verwendeten Bauprodukte sein, um Menschenleben zu schützen? Die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz der OHM Professional School der TH Nürnberg stellen am 16. Mai 2019 die Anforderungen und die praktischen Anwendungen in der täglichen Brandschutzarbeit in den Fokus. Auch im 15. Veranstaltungsjahr nehmen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von den Expertinnen und Experten wertvolle Praxistipps und Anwendungsbeispiele mit.

Die Anforderungen an den Brandschutz nehmen in Deutschland immer weiter zu. Das Bauordnungsrecht regelt die vorbeugenden Maßnahmen, um Menschen im Notfall zu schützen. Die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz der OHM Professional School der TH Nürnberg fokussieren in ihrem 15. Jahr auf das Thema „Brandschutz – von der Theorie zur Praxis“. Im Mittelpunkt der Beiträge steht dieses Jahr die Bauordnung. Ein Vortrag zum Thema
„Digitalisierung im Brandschutz“ gibt einen Einblick, wie digitale Technologien die Zukunft des Brandschutzes prägen werden. Die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz richten sich vor allem an Architektinnen und Architekten, Bauingenieurinnen und Bauingenieuren, Bauherrinnen und Bauherren sowie Sachverständige.

Das vollständige Programm finden Sie unter: www.brandschutz-weiterbildung.de

Die Nürnberger Kolloquien zum Brandschutz im Überblick:

  • Termin: Donnerstag, 16. Mai 2019, 9.00 bis 17.00 Uhr
  • Ort: Kulturwerkstatt auf AEG, Fürther Str. 244d, 90429 Nürnberg
  • Anmeldung: OHM Professional School, Claudia Bauer, claudia.bauer@th-nuernberg.de
  • Anmeldeschluss: Freitag 3. Mai 2019
  • Kosten: 330,- EUR pro Person, inkl. Pausengetränke, Mittagsbuffet, Tagungsunterlagen, Teilnahmebescheinigung
  • Weitere Informationen und Anmeldeformular unter www.brandschutz-weiterbildung.de

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Innovativer 5 t Hydraulikheber „Made in Germany“

Hochwertige Verarbeitung, verlängerte Fußklaue, geringes Eigengewicht – der neue HIT-Hydraulikheber 5 t von PFEIFER eignet sich optimal für Fahrzeugwartungen und Montagearbeiten. Das mobil einsetzbare Gerät wird in Deutschland hergestellt und ermöglicht sicheres und einfaches Heben von Lasten bis zu fünf Tonnen. Der neue Heber ist ab Mitte des Jahres erhältlich und wird erstmals auf der bauma präsentiert.

Längere Fußklaue für mehr Sicherheit

Der HIT-Hydraulikheber 5 t überzeugt durch eine innovative Marktneuheit: eine verlängerte Fußklaue. Die vergrößerte Auflagefläche hilft unter anderem bei der Wartung von Staplern und Maschinen und ist besonders vorteilhaft, da bei herkömmlichen Hydraulikhebern oft nicht die geforderte Mindestauflagefläche erreicht wird.

Leichtes Handling durch geringes Eigengewicht

Ein weiterer Vorteil des neuen HIT-Hydraulikhebers 5 t ist sein geringes Eigengewicht von 20 Kilogramm. Herkömmliche Hydraulikheber wiegen meist deutlich mehr. Das reduzierte Eigengewicht erleichtert die Handhabung und den Transport des Hebegeräts merklich, beispielsweise bei der Mitnahme in Service- und Montagefahrzeugen.

Robust dank hochwertiger Verarbeitung

Der HIT-Hydraulikheber 5 t von PFEIFER setzt zudem auf Qualität „Made in Germany“. Die komplette Konstruktion sowie Fabrikation erfolgt in Memmingen. Dank hochwertiger Verarbeitung ist der Hydraulikheber extrem robust und eignet sich auch für häufige und anspruchsvolle Einsätze. Er ist langlebig, wartungsarm und reparaturfähig. Die Verfügbarkeit passender Ersatzteile garantiert zusätzliche Lebensdauer.

Markteinführung auf der bauma

Der neue HIT-Hydraulikheber wird vom 8. bis 14. April auf der bauma 2019 in München erstmals im Markt vorgestellt. Überzeugen Sie sich selbst von den Vorteilen des Produkts und lassen Sie sich von einem unserer Experten am Stand beraten. Sie finden uns in Halle C4, Stand 249. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Weitere Informationen zum PFEIFER-Messeauftritt auf der bauma finden Sie unter bauma.pfeifer.info.

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E-Rechnung: Digitaler Lückenschluss von der Bestellung bis zur Bezahlung

Die Verpflichtung zur Annahme elektronischer Rechnungen besteht für Bundesministerien und Verfassungsorgane seit dem 27. November 2018. Bis zum 18. April 2020 folgt die Umsetzungspflicht auf Länder- und kommunaler Ebene, per November 2020 schließlich tritt die Pflicht zur Einreichung in elektronischer Form in Kraft. Das verbleibende Zeitfenster wird von allen Marktteilnehmern intensiv genutzt werden müssen, um die größten anstehenden Herausforderungen – Integration in die IT-Landschaften und Anpassung der Prozesse – erfolgreich zu meistern.

Deutschland ist im europäischen Vergleich bzgl. des aktuellen Umsetzungsstands der E-Rechnung zwar nicht führend, hat aber gute Chancen, mit deren raschen Einführung einen großen Schritt nach vorne bei der Digitalisierung von Geschäfts- und Verwaltungsprozessen zu machen. Hierzu ist es notwendig, sich zu bestehenden Erfahrungen aus bereits erfolgreich laufenden Projekten und Lösungen in Wirtschaft, Verwaltung und auch im europäischen Kontext auszutauschen und diese nutzbar zu machen. Zahlreiche Unternehmen haben bereits mehrjährige Erfahrungen in puncto Format, Standards und gesetzlichen Erfordernissen, die öffentliche Verwaltung hat in Bremen einen weit sichtbaren Leuchtturm und europäische Nachbarn wie beispielsweise Italien haben bereits eine umfassende Verpflichtung zur E-Rechnung eingeführt. Nur auf den ersten Blick scheint die gesetzliche Verpflichtung der Hauptmotivator zu sein. Bei genauerem Hinsehen ändert sich diese Einschätzung: Die gesamtwirtschaftlichen Effizienzgewinne durch eine konsequente Digitalisierung der Bestell-, Rechnungs- und Bezahlprozesse sind um ein Vielfaches höher als die in manchen Ländern ins Feld geführte Vermeidung von Umsatzsteuerbetrug.

Unter fachlicher Leitung des Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat und des Verbandes elektronische Rechnung tauschen sich im Rahmen des 5. E-Rechnungs-Gipfels am 3. und 4. Juni 2019 in Bonn Akteure aus Wirtschaft, öffentlicher Verwaltung und von führenden Rechnungsdienstleistern zu diesen Themen aus:

  • Erfahrungen mit der E-Rechnung in Bremen, Hamburg, Sachsen und Berlin
  • E-Rechnungsplattformen: Anbindung von Lieferanten, Mitnutzungsmodelle und Weiterentwicklungen
  • XRechnung und PEPPOL: Praktische Umsetzung zweier Standards
  • Aktuelles rund um EN 16931, XRechnung, ZUGFeRD 2.0
  • Kooperationsmodelle von Bundesländern im Kontext OZG und E-Rechnung
  • Italien: E-Rechnungs-Pflicht seit 1.1.2019: Ein gesamtwirtschaftliches Erfolgsmodell
  • Österreich: Mit E-Rechnung auf der Überholspur zum „Digitalen Musterland 2023“?

Weitere Informationen, Downloads und Studien rund um die E-Rechnung: www.e-rechnungsgipfel.de

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Trockenheit in Afrika setzt Landwirten immer wieder zu

Die Landwirte in Afrika, vor allem südlich der Sahara, haben es nicht leicht. Große Dürren oder plötzliche Fluten können die gesamte Ernte zerstören. In den Ländern Sudan, Ägypten und Äthiopien sind rund 80 % der Bevölkerung von diesen Klimabedingungen betroffen. Eine Lösung muss her: Solaranlagen mit Bewässerungssystem.

Komponente – Solaranlage

Zur Lösung gehört als Hauptkomponente die Solaranlage, auch als Photovoltaikanlage bekannt. Die Anlage besteht aus einer Vielzahl von Photovoltaikmodulen, abhängig von der gewünschten Größe der Anlage, welche den Strom durch die Sonneneinstrahlung produzieren. Eine Anlage sollte auch in Afrika passend auf die Bedürfnisse angepasst werden. Der von den Solarmodulen produzierte Strom wird durch einen Wechselrichter in den benötigten Gleichstrom gewandelt. Zusätzlich kann der Anlage ein Speichersystem zugefügt werden, welche somit die Möglichkeit der Stromspeicherung bietet. So können die Landwirte ihre Felder auch nachts bewässern.

Komponente – Wasserpumpe

Eine durch strombetriebene Wasserpumpe stellt die zweite wichtige Komponente des Systems dar. Die Wasserpumpe ermöglicht den Gewinn von Wasser aus dem Grundwasser oder beispielsweise dem Nil. Betrieben wird die Pumpe durch den von der Solaranlage produzierten Strom. So können die Landwirte das Wasser zur Bewässerung ihrer Felder oder für ihre Tiere nutzen.

Komponente – Unabhängigkeit

Landwirte in Afrika können mit einem solchen System auch einen gewissen Unabhängigkeitsgrad erreichen. Diese Unabhängigkeit sieht ganz anders aus, als wir sie in Deutschland anstreben. Der Landwirt möchte vom Regen unabhängig werden, umso seine Existenz sichern zu können. Auch diese Art Unabhängigkeit kann eine Solaranlage im richtigen Einsatz bieten.

Ein Spezialist für Bewässerungsanlagen ist die iKratos Solar- und Energietechnik GmbH aus Deutschland. Durch eine jahrelange Erfahrung und dem nötigem Know How können Bewässerungsanlagen für Engineering Länder in der Nähe Saudi Arabiens z.B. Sudan, Äthiopien und Ägypten geplant und geliefert werden. Geschulte Ingenieure ermöglichen das Umsetzen solcher kleinen und großen Projekte in Zusammenarbeit mit Solar- und Bewässerungssystemen.

 

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Neu: Tag des Gesundheitsamtes am 19. März 2019

Impfsprechstunden, Informationen über Infektionsschutz, Beratungen zu HIV oder Überwachung des Trinkwassers – die Aufgaben des Gesundheitsamtes der Region Hannover sind vielfältig. Am Dienstag, 19. März 2019, wird zum ersten Mal der Tag des Gesundheitsamtes in Deutschland begangen. Ausgerufen hat ihn das Robert Koch-Institut (RKI), um die Arbeit der kommunalen Gesundheitsbehörden deutschlandweit zu würdigen. „Es freut uns sehr, dass der neue Gedenktag auf die Arbeit – oft auch Hintergrundarbeit – der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter aufmerksam macht“, so Dr. Mustafa Yilmaz, Leiter des Gesundheitsamtes der Region Hannover. „Die öffentliche Gesundheitsvorsorge ist eine wichtige Säule für die Bürgerinnen und Bürger.“ 

Der Fachbereich Gesundheit ist für alle rund 1,2 Millionen Einwohnerinnen und Einwohner der 21 regionsangehörigen Städte und Gemeinden zuständig. Das Aufgabenspektrum ist breit gefächert und umfasst unter anderem Beratungs- und Untersuchungsangebote für verschiedene Bevölkerungsgruppen, Überwachungsaufgaben im Bereich der Krankenhaushygiene, Kontrolle der Badegewässer, Tuberkuloseberatungen, Ausstellung von Gesundheitszeugnissen oder die Beratung der Politik. Auch der Verbraucherschutz und das Veterinärwesen gehören zum Fachbereich Gesundheit der Region. Zu diesen Aufgaben zählen unter anderem der Tierschutz, Gefährlichkeitsprüfungen von Hunden nach Beißvorfällen, Verbraucherbeschwerden, Lebensmittelkontrollen oder amtstierärztliche Einfuhruntersuchungen von Tieren.

Ein Flyer mit Informationen zu Beratungen und Sprechzeiten steht im Internet unter https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Gesundheit/Gesundheitsschutz/Beratungen-und-Sprechzeiten zum Download zur Verfügung.

Zum Tag des Gesundheitsamtes
Das RKI arbeitet auf Bundesebene für den Schutz und die Verbesserung der Gesundheit der Bevölkerung und hat den Tag des Gesundheitsamtes 2019 erstmals ausgerufen. Der 19. März ist der Geburtstag von Johann Peter Frank. Der 1745 im pfälzischen Rodalben geborene Arzt gilt als Begründer des Öffentlichen Gesundheits­wesens, der Sozialhygiene und des Öffentlichen Gesundheits­dienstes. Sein Ziel war es, die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern, unter anderem durch eine staatliche Gesundheits­verwaltung und gesundheitsfördernder Lebens­bedingungen. Weitere Informationen gibt es unter www.rki.de/tag-des-gesundheitsamtes

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Solaranlage Photovoltaik Speicher – was ist das ?

Photovoltaik oder auch Solartechnik wandelt Licht in nutzbaren Strom um. Der Solarstrom kann dann mit Invertern oder Wechselrichtern in normalen Strom umgewandelt werden – ganz einfach.

Ab dem Jahre 2009 ist es möglich geworden eigenen Strom im Haus zu erzeugen – der Rest geht ins Netz – dafür kriegt man 20 Jahre Geld.

Insgesamt ist die Investion in Solaranlagen mit Photovoltaik eine gute lukrative Möglichkeit der Unabhängigkeit in die eigene Stromversorgung und damit zur Reduzierung der Stromkosten.

Solarstrom kann und wird auch in Speichern eingelagert somit kann man den Stromfluss jetzt sauber im Haus regulieren – Tag und Nacht.

Zusätzlich kann der Strom für E-Autos und Wärmepumpen als Heizungen genutzt werden. Es wird immer intelligenter das Stromnetz in Deutschland optimal zu nutzen und so teuere Stromtrassen und teuere fossile Strom Kraftwerke zu sparen.

Greifen wir es gemeinsam an. Ein guter Weg in die Zukunft ist es mit einer Balkonsolar Anlage – eigenen Strom zu produzieren – dies ist füre Hausbesitzer genauso wie für Fabrikbesitzer oder auch Mieter jederzeit ganz simpel machbar – Plug und Play sozusagen. Balkonsolar so gehts

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Selbstständig sein in Deutschland

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg richtet eine kostenfreie Informationsveranstaltung „Meine eigene Firma – Selbstständig sein in Deutschland“ aus. Sie findet am Mittwoch, 27. März, 10 bis 12.30 Uhr, in der IHK Bonn/Rhein-Sieg, Bonner Talweg 17, 53113 Bonn statt. Die Veranstaltung mit zahlreichen Kooperationspartnern aus dem Gründungsgeschehen richtet sich insbesondere an gründungswillige Interessenten mit Fluchthintergrund, steht aber auch allen anderen, die ihre eigene Geschäftsidee umsetzen wollen, offen. Auch haupt- und ehrenamtliche Akteure aus der beruflichen Bildung sind herzlich willkommen.

„Ein eigenes Geschäft, eine eigene Firma – wie geht das hier in Deutschland? Was ist wichtig? Welche Gesetze muss ich beachten? Ist meine Idee gut? Alles Fragen, die auf dieser Veranstaltung beantwortet werden“, sagt  Regina Rosenstock, Gesamtbereichsleiterin Unternehmensförderung der IHK. Es gib dabei auch einen Markt der Möglichkeiten mit Unterstützungsangeboten der Kooperationspartner mit Informationen, Beratung und weiteren Veranstaltungshinweisen. Drei Gründer/innen erzählen über ihre Erfahrungen mit der Selbstständigkeit und stehen für die Interessenten auch mit mehrsprachigen Antworten und Tipps zur Verfügung.

Weitere Informationen und Anmeldung bei Alina Turnwald, Telefon 0228/2284-166, E-Mail turnwald@bonn.ihk.de, oder unter www.ihk-bonn.de, Webcode 6491775.

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Fachkräfteengpässe groß – trotz schwächerer Konjunktur

"Die Fachkräfteengpässe legen nochmals leicht zu", fasste Achim Dercks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), heute in Berlin die Ergebnisse des DIHK-Arbeitsmarktreports 2019 zusammen. Neu sei allerdings die Entkopplung vom Konjunkturverlauf.

Die Auswertung "Fachkräfteengpässe groß – trotz schwächerer Konjunktur" beruht auf mehr als 23.000 Unternehmensantworten.

49 Prozent der befragten Betriebe könnten offene Stellen längerfristig nicht besetzen, weil sie keine passenden Arbeitskräfte fänden, berichtete Dercks. Dies sei nochmals mehr als im vergangenen Jahr (47 Prozent) – und das trotz nicht mehr so positiver wirtschaftlicher Aussichten. "Daher sind die hohe Fachkräftenachfrage und die Stellenbesetzungsschwierigkeiten besonders bemerkenswert."

Besonders betroffen ist der Erhebung zufolge die Baubranche, aber auch technikorientierte Bereiche wie etwa der Werkzeugmaschinenbau. Zunehmend haben laut Dercks Großunternehmen Probleme bei der Stellenbesetzung, die gemeinhin bei Bewerbern besonders beliebt sind. "Die größeren Schwierigkeiten auch dort sind ein deutlicher Hinweis auf steigende Fachkräfteengpässe insgesamt."

Bei fast jedem zweiten Unternehmen mit aktuellen Stellenbesetzungsschwierigkeiten blieben inzwischen Vakanzen für Kandidaten mit dualer Ausbildung längerfristig frei, so der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer. 38 Prozent suchten erfolglos Mitarbeiter mit einem Weiterbildungsabschluss, 33 Prozent Hochschulabsolventen und immerhin 30 Prozent Arbeitnehmer ohne abgeschlossene Berufsausbildung. "Bei den gering Qualifizierten ergibt sich im Vergleich zur Umfrage vor zwei Jahren die größte Steigerung." Inzwischen zeige sich mehr als die Hälfte der Betriebe grundsätzlich interessiert, Bewerber auch aus dem Nicht-EU-Ausland einzustellen.

Um dem Fachkräftemangel einzudämmen, plädierte Dercks unter anderem für die Förderung der Beruflichen Bildung inklusive der Höheren Berufsbildung, die Stärkung digitaler Kompetenzen sowie für Erleichterungen bei der Zuwanderung ausländischer Arbeitskräfte.

Zudem verwies der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer auf das Engagement von Unternehmen und Industrie- und Handelskammern (IHKs) bei der Integration von Geflüchteten in Ausbildung und Beschäftigung. Die IHK-Organisation könne nach drei Jahren des Aktionsprogramms "Ankommen in Deutschland" eine erfreuliche Zwischenbilanz ziehen, lobte er.

Auf der Website des DIHK finden Sie das komplette Statement, den DIHK-Arbeitsmarktreport 2019 sowie eine Auswertung zum Aktionsprogramm "Ankommen in Deutschland" rechts oben zum Download.

 

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Piepenbrock startet Instagram-Account

Piepenbrock weitet seine Präsenz in den Sozialen Medien aus und ist ab sofort auf Instagram vertreten. Der Osnabrücker Gebäudedienstleister möchte auf der audio-visuellen Plattform vor allem eine junge Zielgruppe ansprechen. Zum Start kooperiert Piepenbrock mit dem Influencer MC Fitti.

„Die Ausrichtung von Instagram als Plattform für Bilder und Videos bietet für unser Unternehmen großes Potenzial“, beschreibt Arnulf Piepenbrock, geschäftsführender Gesellschafter der gleichnamigen Unternehmensgruppe. Den Nutzern werde die Piepenbrock-Seite Einblicke in das Unternehmen bieten und beispielsweise Events multimedial begleiten. „Wir erweitern unser Netzwerk auf diese Weise und erreichen vor allem junge Menschen, die wir für unsere Themen begeistern möchten“, so Piepenbrock.

Kooperation mit MC Fitti

Den Start seiner Aktivitäten verknüpft Piepenbrock mit einer Kooperation mit MC Fitti. Der Deutschrapper tourt von Mitte März bis Mitte April durch Deutschland. An bewusst gewählten, kleinen Veranstaltungsorten begrüßt der Musiker jeweils 200–250 Besucher bei seiner Tour ‚mit Konfetti-Garantie‘. Piepenbrock übernimmt während der Tour die Rolle des ‚offiziellen Konfettibeauftragten‘ und sorgt für die Endreinigung der Veranstaltungsräume. „Im Gegenzug profitieren wir von der Reichweite, die die Kanäle von MC Fitti bieten“, hebt Arnulf Piepenbrock hervor. Der Account des Berliner Rappers gehört zu den erfolgreichsten Instagram-Accounts in Deutschland.

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