Strompreise haben sich in 18 Jahren fast verdreifacht

DIHK-Präsident Eric Schweitzer hat in der Diskussion um die Kommission "Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung" auf bisher nicht behandelte Themen hingewiesen. Er könne allen Beteiligten nur raten, die Herausforderungen ernstzunehmen und wichtige gesellschaftliche Akteure und Betroffene nicht vor den Kopf zu stoßen, sagte Schweitzer, der selbst Mitglied der Kommission ist, am Montag in Berlin. "Es  geht zum einen um die Perspektiven von Arbeitnehmern und vielen anderen Menschen in den Braunkohlerevieren, die wir vor einem Kohleausstieg entwickeln müssen. Es geht aber auch um die wirtschaftliche Zukunft des gesamten Landes", so der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. "Wichtig sind dafür wettbewerbsfähige Energiepreise, über die wir in der Kommission noch gar nicht im Detail gesprochen haben. Das ist aber bitter nötig."

Die Entwicklung der Strompreise in Deutschland seit der Jahrtausendwende spreche für sich, gab Schweitzer zu bedenken: "In diesen 18 Jahren haben sich die Strompreise für einen mittelständischen Industriebetrieb hierzulande fast verdreifacht." Die größten Preistreiber seien dabei staatlich verordnete Zusatzkosten wie Stromsteuer und die Erneuerbare-Energien-Umlage gewesen. "Diese haben sich seit der Jahrtausendwende um das 15-fache erhöht." Außerdem habe am aktuellen Rand eine Preisrallye bei den Beschaffungskosten begonnen, fügte er hinzu. Die Erzeugungspreise an der Strombörse seien binnen Jahresfrist von 3 auf 5 Cent pro Kilowattstunde gestiegen. "Bezogen auf den Stromverbrauch der deutschen Wirtschaft pro Jahr (ca. 270 Terawattstunden) bedeutet das eine Mehrbelastung von rund 5,4 Milliarden Euro." Insbesondere bei der energieintensiven Industrie schlage das voll auf die Wettbewerbsfähigkeit durch, warnte Schweitzer. Mit weitreichenden Folgen: Wenn der Standort Deutschland weiter an Attraktivität für die energieintensive Produktion verlieren würde, hätte das auch Konsequenzen für Zulieferer und Kunden. "Käme jetzt noch ein vom Staat zusätzlich beschleunigter Kohleausstieg hinzu, würden die Preise noch schneller steigen und das Problem weiter verschärft."

Umso wichtiger sei es, dass das Thema Strompreise endlich auf der Tagesordnung der nächsten Sitzung stehe. Entlastung wäre nach Einschätzung des DIHK-Präsidenten insbesondere an zwei Stellen möglich: Zum einen sollte die EEG-Umlage in Teilen aus dem Staatshaushalt finanziert werden – Geld dafür sei jedenfalls vorhanden. Zum anderen schlägt Schweitzer vor, die Rahmenbedingungen für die Eigenversorgung zu verbessern.

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Biofrontera nutzt den langen Sommer zur Einführung der Tageslicht-photodynamischen Therapie (PDT) mit Ameluz(R) in der EU

Die Biofrontera AG (ISIN: DE0006046113), ein internationales biopharmazeutisches Unternehmen, gab nach der Markteinführung der Anwendung ihres Medikaments Ameluz(R) in der Tageslicht-PDT im April heute ein Update zu den vorläufigen Umsatzzahlen in den sonnenstarken Monaten April bis August in der EU bekannt.

Deutschland, unser größter Markt in der EU, erreichte eine deutliche Umsatzsteigerung von ca. 63% in den Sonnenmonaten April bis August, wobei sich im Juni und Juli der Umsatz mehr als verdoppelt hat gegenüber dem gleichen Zeitraum letztes Jahr. In unseren europäischen Märkten mit Direktvertrieb, also Deutschland, Spanien und UK, sahen wir im Vergleich zum Vorjahr in demselben Zeitraum eine Umsatzsteigerung von ungefähr 75%.

"Mit der Zulassung für Ameluz(R) in Kombination mit Tageslicht-PDT durch die Europäische Kommission im März dieses Jahres wurden, wie von uns erwartet, der Erstattungsstatus von Ameluz(R) in Deutschland verbessert und das Marktpotenzial deutlich erhöht", betont Prof. Dr. Hermann Lübbert, Vorstandsvorsitzender der Biofrontera AG. "Mit Umsätzen in Deutschland von durchschnittlich über 200.000 Euro pro Monat von April bis August konnten wir die traditionelle Saisonalität im PDT-Geschäft überwinden und erreichten Umsätze in Deutschland, die bisher nur in den Wintermonaten erreicht wurden. Wir gehen davon aus, dass sich diese positive Geschäftsentwicklung fortsetzen wird. Zusätzlich beobachten wir nach der Einführung von Ameluz(R) in Kombination mit Tageslicht-PDT eine Ausweitung des PDT-Marktes insgesamt."

Die Umsatzsteigerung in der EU, und vor allem in unserem Heimatmarkt, in den sonst schwächeren Sommermonaten ist ein weiterer Beleg für Biofronteras erfolgreiche Wachstumsstrategie, die auf der Optimierung des Marktpotenzials von Biofronteras führendem Medikament Ameluz(R) durch Ausweitung der Anwendungsmöglichkeiten beruht.

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Bei Ecovis sind 64 Azubis gestartet

Insgesamt 64 Steuerfachangestellte und Kaufleute für Büromanagement haben diesen Herbst bei Ecovis ihre Ausbildung angefangen. Bei dem auf den Mittelstand spezialisierten Beratungsunternehmen haben damit so viele Azubis wie noch nie neu angefangen. Woran das liegen kann, das erklärt Ecovis-Personalchef Bernd Dobmann.

Deutschlandweit haben bei Ecovis diesen Herbst 64 Azubis ihre Ausbildung begonnen. „Das ist ein richtig starker Jahrgang von Azubis“, freut sich Bernd Dobmann. Denn damit haben etwa ein Viertel mehr als im Vorjahr bei Ecovis angefangen. „Für gewöhnlich starten immer zwischen 45 und 50 Auszubildende in einem Jahr“, sagt er.

Seiner Meinung nach spricht es sich herum, welche Vorteile eine Ausbildung bei Ecovis hat:

  • Zum Start bekommt jeder neue Jahrgang drei Wochen intensives Training, das die neuen Azubis auf den Alltag in den Kanzleien vorbereitet.
  • Auf der Tagesordnung stehen Fachthemen, das Kennenlernen der Kanzleisoftware sowie Allgemeines zum Berufseinstieg.
  • Zusätzlich legt Ecovis Wert auf Softskills und Teamarbeit, wozu es ebenfalls Schulungseinheiten gibt.

„Wir wollen, dass die neuen Azubis gut vorbereitet sind auf den Umgang mit Kollegen, Chefs und Kunden sowie auf die Arbeit in der Kanzlei“, sagt Dobmann. Doch bei Ecovis kann man nicht nur mit einer Ausbildung einsteigen. Auch duale Studenten sind willkommen.

Wer sich noch nicht sicher ist, ob eine Ausbildung in einer Steuerkanzlei das richtige für sie oder ihn ist, kann aber auch erst mal ein Schnupperpraktikum bei Ecovis an einem der über 100 Standorte in Deutschland machen. „Uns sind auch Studienabbrecher willkommen“, sagt Dobmann. Seiner Meinung nach sind genau diese jungen Leute mit Zickzack-Lebenslauf schon etwas reifer. „Für die Beratung von Mandanten und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, sind das gute Voraussetzungen.“

Ecovis-Kanzleien gibt es aber nicht nur an über 100 Standorten in Deutschland. Weltweit gibt es Büros in mehr als 70 Ländern. „In der ein oder anderen Kanzlei können die jungen Leute in internationale Projekte hineinschnuppern.“ Wer ein Faible fürs Ausland hat und sehr gut in Fremdsprachen ist, kann das laut Dobmann sicherlich auch mit einem Auslandspraktikum vertiefen.

Für 2019 gibt es bei Ecovis bereits schon offene Ausbildungsplätze. Bewerben können sich Interessierte schon jetzt auf www.ecovis-karrierewelt.com

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TÜV SÜD bietet förderfähige Seminare in Baden-Württemberg an

Seit dem 1. September 2018 läuft die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (EFS) für Fortbildungen. Fachkurse werden mit bis zu 70 Prozent unterstützt. Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg unterstützt entsprechende Weiterbildungsmaßnahmen – unter Verwendung von Mitteln aus dem ESF. Diese attraktiven Förderungen sind für Angestellte, berufliche Wiedereinsteiger, Unternehmer, Freiberufler und Existenzgründer interessant, die in Baden-Württemberg wohnen oder arbeiten. Die TÜV SÜD Akademie bietet förderfähige Seminare an und gibt einen Überblick über die Anmeldemodalitäten.

Das Erfolgsmodell des ESF-Fachkursprogramms läuft seit Jahren und wird bis 2020 fortgeführt. Das Ziel dieser Förderung ist, die Qualifizierung von Angestellten und Selbstständigen kontinuierlich zu verbessern, um die Herausforderungen der technologischen Entwicklung zu meistern und die Wettbewerbsfähigkeit in der Wirtschaft zu stärken. Zudem wird durch ein Mehr an Qualifikation dem Fachkräftemangel entgegengewirkt.

Wer wird bezuschusst?

Einen Weiterbildungszuschuss in Höhe von 30 Prozent erhält, wer in Baden-Württemberg wohnt oder arbeitet. Ab 50 Jahren gibt es sogar 50 Prozent. Wer keine abgeschlossene Berufsausbildung in einem staatlich anerkannten Ausbildungsberuf und auch keinen Studienabschluss hat, profitiert von der neu eingeführten Förderung von 70 Prozent. Diese trifft auch auf Personen zu, die einen ausländischen Abschluss haben, der in Deutschland (noch) nicht anerkannt ist.

Wie wird bezuschusst?

Bei Interesse füllt der Teilnehmer neben der Seminaranmeldung zum ausgewählten Kurs auch das Stammdatenblatt und die Zielgruppenabfrage des ESF aus. Nach erfolgter Anmeldung zu einem Fachkurs der TÜV SÜD Akademie Baden-Württemberg wird die Förderung vom Netto-Seminarpreis abgezogen – somit reduziert sich die Teilnahmegebühr direkt. Die Beantragung des Fördergeldes erfolgt über die TÜV SÜD Akademie.

Bei den Fachkursen der Hochvolt-/E-Mobility-Schulung gibt es 50 Prozent Förderung auf den Netto-Seminarpreis unabhängig vom Alter des Teilnehmers. Diese Seminare sind im Programm gesondert gekennzeichnet.

Weitere Informationen zur Anmeldung sowie zum ESF-Fachkursprogramm unter https://www.tuev-sued.de/akademie-de/foerderprogramme/esf-zuschuesse-in-baden-wuerttemberg.

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Wachstumstrends von Produktion und Umsatz im Maschinenbau im Juli 2018 auf gleicher Höhe mit 3,2% p.a.

Die Produktion im deutschen Maschinenbau zeigt seit März 2017 einen Wachstumstrend von 3,2% pro Jahr bis Juli 2018. Dieser Wachstumstrend hat eine fünfjährige Stagnationsphase abgelöst, während dessen die Produktion lediglich um 0,7% pro Jahr gestiegen ist.

Das Quest Trend Magazin erfasst den Wachstumstrend als gleitenden Jahresmittelwert der Monatsindizes des Statistischen Bundesamtes. Dieser Wachstumstrend der Produktion markierte im Juli 2018 mit 105,9 Indexpunkten den höchsten Wert seit Ausbruch der Weltwirtschaftskrise vor zehn Jahren.

Auch der Umsatz des deutschen Maschinenbaus zeigt einen Wachstumstrend, der bereits im November 2014 einsetzte. Er liegt im Juli 2018 bei 3,2% p.a. auf gleicher Höhe wie das Produktionswachstum. Mit 109,4 Indexpunkten markiert auch der Wachstumstrend des Umsatzes den höchsten Wert seit Ausbruch der Weltwirtschaftskrise.

Aktuell gleiche durchschnittliche Wachstumsraten von Produktion und Umsatz signalisieren ein Ende der bis dato vorherrschenden Tendenz, die steigende Hochwertigkeit der Maschinen aus Deutschland, ihr zunehmendes Leistungsvermögen und Funktionalität in entsprechend steigenden Preisen auszudrücken.

Der Report zu Produktion und Umsatz des Maschinenbaus ist in Deutsch und Englisch verfügbar unter http://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/produktion-und-umsatz/produktion-und-umsatz-des-maschinenbaus.html

Ein weiterer Report deckt auf, dass die relativ leichten Wachstumstrends von Produktion und Umsatz seit der Weltwirtschaftskrise mit immer größeren Schwankungen verbunden sind. Der Link zu diesem Report ist http://www.quest-trendmagazin.de/maschinenbau/produktion-und-umsatz/produktion-und-umsatz-maschinenbau-seit-2000.html

Das Quest Trend Magazin analysiert die Wachstumserwartungen der Maschinenbauer bis 2020, die weltweiten Exportmärkte des Maschinenbaus, die Mehrzahl seiner automatisierungsrelevanten Branchen und viele Aspekte seiner Automatisierungstechnik an den Maschinen.

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Willkommen im 21. Jahrhundert

Wenn man der Berichterstattung in den Medien Glauben schenken darf, ist die Digitalisierung in Deutschland in vollem Gange. Schaut man aber genauer hin, ist Deutschland im Vergleich zu den Europäischen Nachbarn noch ein Entwicklungsland. Gerade was den Netzausbau und die Verfügbarkeit von Breitband-Internet-Zugängen angeht, gibt es in Deutschland noch viel Luft nach Oben. Angesichts des erheblichen Planungs- und Investitionsaufwands ist dies noch einigermaßen nachvollziehbar. Was die mangelnde Durchdringung mit Online-Präsenzen von keinen und mittleren Unternehmen angeht findet man kaum eine Erklärung. Angesichts der Tatsache, dass kaum noch ein Mensch auf der Straße oder im Café ohne gesenkten Blick auf sein Smartphone anzutreffen ist, verwundert es schon das so viele Kleinunternehmer und Dienstleister nur schwer im Internet zu finden sind.

Nach unseren Recherchen gehen noch viele Gewerbetreibende davon aus, dass es reicht sich bei ein oder zwei Branchenverzeichnissen einzutragen. Wer aber sein eigenes Suchverhalten mal genauer beobachtet, merkt schnell, dass man den oft spärlichen und nicht mehr aktuellen Informationen nicht weiter nachgeht. Man springt da eher zu optisch ansprechenden Seiten die schnell die wichtigsten Informationen wie Leistungen, Preise, Öffnungszeiten und Kontaktdaten offerieren. Das alles hat nichts mit der eigentlichen Dienstleistung des Unternehmers zu tun. Die kann absolute Spitze sein, nur erfährt es leider niemand. „Früher brauchte ich ja auch keine eigene Homepage…“ ist ein gängiges Argument. Richtig – aber das Kommunikationsverhalten hat sich rasant verändert. Willkommen im 21. Jahrhundert! Schnell muss es alles gehen und am Besten 24/7 verfügbar. Es gibt kaum noch Lebensbereiche bei denen wir nicht die großen Suchmaschinen bemühen. Mal Hand auf’s Herz, wen ärgert es nicht wenn er schnell noch rauskriegen will, ob der Blumenladen um die Ecke am Samstag noch auf hat – der aber im Word-Wide-Web aber gar nicht existiert.

Oft herrscht nur eine große Unkenntnis über den Aufwand und die Kosten die mit einer guten Internetpräsenz verbunden sind. Dass es auch günstig geht beweist die Berliner Software-Schmiede „KaroSoft“. Die hat übrigens mit Ihrem Projekt „homepage-outlet“ der Internet Abstinenz den Kampf angesagt. Mit einem eigenen Vertrieb will die KaroSoft Unternehmer und Dienstleister missionieren. Die „Aufklärungsarbeit“ der Vertriebspartner wird gut honoriert. Eine Aktion bei der alle Beteiligten zufrieden sein können. Rat und Informationen finden Unternehmer und interessierte Vertriebspartner unter https://www.karosoft.de.

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Eigener Strom mit Photovoltaik

1,5 Millionen Solaranlagen gibt es in Deutschland. Eigener Strom mit Photovoltaik trägt zum Stromerzeugen in Deutschland bei.

Wer seinen Strom selbst benutzt hat manchmal sogar noch etwas übrig – dieser Strom geht ins Netz und wird dort gebraucht – 12 Cent gibt es dafür. Eigener Strom ist einfach – Kleine PV Anlagen gibt es bereits unter 500 Euro. Erstberatung unter 0800 9928000

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SALONWARE strebt Marktführerschaft in Deutschland an

Die Friseursoftware SALONWARE feiert in diesem Jahr ihren neunten Geburtstag. Anlässlich des Jahrestags gibt Geschäftsführerin Regina Grabmaier die Marschroute für die kommenden Jahre bekannt: Weiterhin Konzentration auf den deutschen Markt, kein internationaler Einsatz, dafür aber Marktführerschaft bei deutschen Salons.

Die Digitalisierung hält zunehmend auch im Friseurhandwerk Einzug. Entsprechend hart umkämpft ist der Softwaremarkt. Dank ihrer Innovationsfähigkeit setzen sich Cloud-Lösungen wie SALONWARE immer mehr durch. Anbieter veralteter Lösungen haben hingegen kaum noch eine Chance und verschwinden vom Markt.

Strategisch hat die SALONWARE Pro GmbH von Anfang an die richtigen Weichen gestellt. Das Salon-Management-System kam im August 2009 als erste Cloud-Lösung für Friseursalons und Friseurbetriebe auf den Markt und wurde seither auf Basis von Kundenanforderungen stetig weiterentwickelt. Im vergangenen Jahr erhielt das beliebte Kassensystem nicht nur ein moderneres Design, sondern wurde auch technisch fit gemacht für die Zukunft. "Wir haben fünf Jahre Entwicklungsvorsprung vor vielen anderen Anbietern", betont Regina Grabmaier, Geschäftsführerin der SALONWARE Pro GmbH in Burghausen – ein Vorsprung, der kaum noch aufzuholen ist. "Hierzulande ist mir keine Software bekannt, die funktional mit unserer vergleichbar wäre".

Marschroute für die kommenden Jahre

Doch auf den Lorbeeren der Gegenwart will sich die SALONWARE-Geschäftsführerin keineswegs ausruhen, sondern gibt anlässlich des neunjährigen Jahrestags die strategische Marschroute für die kommenden Jahre bekannt: "Wir werden uns weiterhin auf den deutschen Markt konzentrieren – und die hiesigen gesetzlichen Anforderungen für elektronische Kassensysteme 1:1 umsetzen. Unsere Zielgruppe sind die Friseursalons und Friseurbetriebe in Deutschland. Es wird keinen internationalen Einsatz in anderen Ländern geben. Unser Ziel ist die Marktführerschaft in Deutschland".

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DIHK unterstützt Einrichtung von Sprunginnovationsagentur

Das Bundeskabinett hat heute beschlossen, eine Agentur zur Förderung von Sprunginnovationen zu gründen. Sie soll die finanziellen Mittel und Freiräume schaffen, um hochinnovative Ideen aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in neue, den Markt verändernde Produkte und Dienstleistungen zu überführen. Der DIHK unterstützt die Einrichtung einer solchen Agentur.

DIHK-Innovationsexpertin Felicitas von Bredow: „Die deutsche Innovationspolitik hat mit der Einrichtung der Sprunginnovationsagentur ein neues Kapitel aufgeschlagen. Bei richtiger Ausgestaltung kann es gelingen, Deutschland zu neuen Technologievorsprüngen zu verhelfen. Die frühzeitige Beteiligung der Wirtschaft ist für den Transfer der Lösungen in neue Produkte und Dienstleistungen und somit für den Erfolg der Agentur unerlässlich.

Nur so kann eine breite Nutzung neuer Technologien durch Unternehmen, Gesellschaft und Staat gelingen. Für die Förderung von Sprunginnovationen darf jedoch nicht der Rotstift bei anderen bewährten Förderprogrammen oder der Einführung steuerlicher Forschungsförderung gezückt werden.“

 

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War ich blöde – für 999 Euro gibt es die Stromspar Solaranlage von iKratos

Fuer 999 Euro gibt es die Solaranlage mit der ich die Stromrechnung spare. Die Solaranlage 999 für jeden – ob Wohnung oder Haus   Die 999 Solaranlage für jeden – Solaranlage 999 für 999 Euro für Deutschland – ideal für Haus und Wohnung eigenem Strom erzeugen und nutzen.

Fast 1000 KWh werden bei guten Lagen jährlich erzeugt. genug um einen großen Teil der Stromrechnung zu sparen. Das Solar 999 Paket gibt es exklusiv bei der iKratos Solar GmbH.. Ikratos arbeitet bayernweit im Bereich Solartechnik und Wärmepumpen und führt Beratungen für erneuerbare Energien durch.

Als Stromspar Kunde und Endverbraucher kann man sich im firmeneigenen "iKratos-Sonnencafe" mit vielfältiger Ausstellung von 9-16 Uhr beraten lassen.

Erstberatung bundesweit zur Solartechnik und Solaranlage kostenfrei unter TEL. 0800 9928000 und www.ikratos.de

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