TIMOCOM: Starkes Schlussquartal für die Transportbranche

Der europäische Transportmarkt zeigt sich im letzten Quartal des vergangenen Jahres vollkommen unbeeindruckt von internationalen Handelskonflikten und sich eintrübenden Konjunkturaussichten. „Die Transportbranche hat ein traditionell starkes Schlussquartal erlebt“, kommentiert TIMOCOM Unternehmenssprecher Gunnar Gburek die aktuellen Zahlen des Transportbarometers.

Mit dem Analyseinstrument erhebt das IT-Unternehmen quartalsweise die Entwicklung von Transportangebot und -nachfrage an der im Smart Logistics System der TIMOCOM integrierten Frachtenbörse. Mit 127.000 Nutzern und täglich bis zu 750.000 internationalen Laderaum- und Frachtangeboten ist sie die größte Frachtenbörse für den Straßengüterverkehr in Europa.

Transportkapazitäten bleiben in 2019 knappes Gut

Nach Auswertung des vierten Quartals überstieg die Nachfrage von Firmen, die über TIMOCOM ihre Frachtangebote am Transportmarkt platziert haben, die Zahl der angebotenen, frei verfügbaren LKW-Kapazitäten um mehr als zwei Drittel. So standen im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2018 an der Frachtenbörse durchschnittlich 71 Frachtangebote 29 Laderaumangeboten gegenüber.

Das Ergebnis dokumentiert das unverändert bestehende Missverhältnis zwischen hohen Frachtmengen und vorhandenen LKW-Kapazitäten am Transportmarkt. „Die Transportpreise werden auch in 2019 weiterhin unter Druck stehen, da die Transportkapazitäten ein knappes Gut bleiben“, prognostiziert Gburek. Entspannung sei nicht in Sicht: Der Mangel an LKW-Fahrern werde sich in Deutschland weiter zuspitzen und entwickle sich damit immer stärker zu einem reglementierenden Wachstumsfaktor für die Wirtschaft.

Mehr Informationen zu TIMOCOM finden Sie auf www.timocom.com.

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3D-Druck im Schulunterricht

3D-Druck im Schulunterricht ist nicht nur eine Zukunftsvision, sondern dank der RUHRSOURCE GmbH aus Bochum lehrreicher Alltag.

Der 3D-Druck erobert allmählich unseren Alltag und wird bald in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken sein. Um den Anschluss an andere Industrie- und Technologie-Länder (Ungarn war bereits 2016 einer der Vorreiter) nicht zu verlieren, empfiehlt sich eine Früh-Erziehung in der additiven Fertigung ab einem Alter von ca. 14 Jahren, sprich ab  der 8. Klasse der weiterführenden Schulen.

Aber wie bereichert der 3D-Druck im Schulunterricht das Lernen der Kids von heute?

  • Förderung des räumlichen Sehens und des Vorstellungsvermögens
  • Entwicklung planerischer, ingenieurtechnischer und IT-Fertigkeiten
  • Vertiefung von Kenntnissen in der Mathematik und Physik (zum Beispiel bei der Planung von detaillierten und komplexen Objekten)
  • Erweiterung von Fremdsprachenkenntnissen (die einschlägige Software gibt es auf Englisch, im Internet kann man auf Englisch nach neuen Objekten suchen, etc.)
  • Stärkung der Geduld und der Durchhaltekraft der Kinder (Verbesserung des Umgangs mit Niederlagen und Entwicklung des Bedürfnisses, Arbeiten zu Ende zu führen)
  • Steigerung des Selbstbewusstseins (Verhelfen zu Erfolgserlebnissen und dazu die Freude an gründlicher Arbeit zu erleben)

So wird der Unterricht spannender und leichter verständlich

Außer der Tatsache, dass den Kindern durch den Unterricht im Bereich 3D-Planung und 3D-Drucken zahlreiche Kompetenzen und Fertigkeiten übermittelt werden (während sie auch Erfahrungen mit einem bedeutenden Element der Innovation sammeln), können die hierbei angefertigten Produkte auch dazu beitragen, Modernität, Effizienz, Intensität und den Unterhaltungsaspekt des Unterrichts zu steigern.

Was kann man für die Schule 3D-Drucken?

  • Vorhandene Lehrmaterialien können repariert werden, indem defekte, eventuell zerbrochener Teile nachgedruckt werden.
  • Abbaubarer Kunststoff kann verwendet werden, um Reserve-Exemplare für zerbrechliches Anschauungsmaterial herzustellen.
  • Material, das käuflich erhältlich, jedoch für die Schule zu teuer ist, kann ebenfalls gedruckt werden.
  • Und neues Zubehör, das bisher nicht existierte, lässt sich ebenfalls kreieren.

Lassen Sie Ihrer Phantasie freien Lauf, indem sie neues Anschauungsmaterial planen, designen und 3D-drucken. Wenn das gedruckte Produkt (oder eventuell eine Produktfamilie) entsprechend interessant ist, kann es auch im Gemeinschaftsbereich der Schule ausgestellt werden.

Auf der Internetseite der RUHRSOURCE GmbH finden Sie ausführliche Beispiele für den Einsatz des 3D-Drucks in den Schulfächern Mathematik, Physik, Biologie, Chemie, Erdkunde, Geschichte, Deutsch sowie Grammatik, Fremdsprachen, Kunst und sogar Sport:

https://www.ruhrsource.com/3d-druck-im-schulunterricht/#schoolSubject

Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung: „Das Klassenzimmer entsteht im 3D-Drucker"

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Dominik Wagemann verlässt VOGEL

Chief Event Officer Dr. Dominik Wagemann (42) verlässt die Vogel Communications Group zum 30.06.2019 auf eigenen Wunsch, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen. Bis dahin wird er die Umsetzung der Wachstumsstrategie „Vogel 2022“ für das Geschäftsfeld Events unverändert vorantreiben und gleichzeitig die Übergabe der Eventaktivitäten im Unternehmen vorbereiten.

„Ich danke Dominik Wagemann für seinen erfolgreichen Einsatz für unsere Unternehmensgruppe, insbesondere rund um das Thema Face-to-face-Kommunikation. Fakt ist, dass man in Deutschland wenige Fachmedienangebote mit einem vergleichbaren umfassenden Eventangebot findet, auch dank unseres hauseigenen Kongresszentrums Vogel Convention Center“, erläutert Matthias Bauer, CEO der Vogel Communications Group: „Für uns ist die Face-to-face-Kommunikation ein vollkommen natürlicher Bestandteil unserer Medien- und Kommunikationsarbeit geworden.“

Wagemann war seit April 2010 in verschiedenen Führungsfunktionen bei VOGEL tätig, zuletzt als Chief Event Officer und Mitglied des Management Boards verantwortlich für die Umsetzung der Wachstumsstrategie des Geschäftsfeldes „Events & Weiterbildungsangebote“.

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Zeit der Chancen: Bewerbungsphase für Deutschen und Europäischen Solarpreis 2019 gestartet

Ab sofort können Bewerbungen und Vorschläge aus dem Bereich Erneuerbare Energien für die renommierten Solarpreise von EUROSOLAR eingereicht werden. Zur Teilnahme aufgerufen sind Städte, Gemeinden, Architekten, kommunale und private Unternehmen, Vereine, Organisationen und Genossenschaften, Journalisten und natürlich Bürger. Die Solarpreise geben lokalen Akteuren die Möglichkeit, ihr Engagement und ihren Ideenreichtum zu zeigen und ein großes Publikum zu erreichen. Denn der Erfolg der Energiewende hängt maßgeblich von Innovationen, Mut und Herzblut aus allen Teilen der Gesellschaft ab.

Bewerbungen können schnell und unkompliziert online einreicht werden. Alle Informationen und die Möglichkeit zur Teilnahme:
Deutscher Solarpreis 2019
Europäischer Solarpreis 2019

Die Bewerbungsphase für den Deutschen Solarpreis ist bis zum 31. Mai geöffnet. Bewerbungen für den Europäischen Solarpreis können in diesem Jahr bis zum 31. Juli eingereicht werden.

Die Verleihung erfolgt in verschiedenen Kategorien – von Mobilitätslösungen über solare Architektur und Stadtentwicklung bis zu Projekten in den Bereichen Bildung, Eine-Welt-Zusammenarbeit und Medien. Eine qualifizierte Jury entscheidet über die Preisträger, die am Ende des Jahres im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gebührend gewürdigt werden.

Über die Solarpreise
EUROSOLAR ehrt mit der jährlichen Verleihung der Solarpreise bereits seit 1994 Vorbilder und Wegbereiter, die durch Innovation und Engagement die Energiewende mit ihren Projekten und Initiativen aktiv unterstützen und den Weg in eine erneuerbare Zukunft weisen. Mit der Verleihung werden diese Akteure in das Licht der breiten Öffentlichkeit gerückt und wichtige Impulse für eine dezentrale, bürgernahe und regenerative Energiewende gegeben. Bisher wurden bereits über 250 Preisträger aus Deutschland und Europa ausgezeichnet.

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m2solutions von FOCUS Business zum Wachstumschampion 2019 ausgezeichnet

FOCUS Business errechnete gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista auf Grundlage von Geschäftsdaten die Wachstumschampions 2019. m2solutions zählt zu den 500 deutschen Unternehmen mit den höchsten Umsatzzuwachszahlen – und ist damit wirtschaftlicher Erfolgsträger und der einzige Wachstumschampion in Schleswig-Holstein. 

„Die Auszeichnung macht uns natürlich stolz und verdeutlicht unsere erfolgreiche Wachstumsstrategie. Sie rechtfertigt auch das Vertrauen, das unsere Kunden in unsere Leistungen und Performance legen. Das hat uns in den vergangenen Jahren wachsen lassen. Wir streben weiterhin eine kontinuierliche Vergrößerung unseres Unternehmens an, um noch besser und leistungsstärker zu werden. Weiterentwicklung ist der essentielle Faktor unseres Erfolgsgeheimnisses“, freut sich Reiner Matthiessen, einer der drei Geschäftsführer der m2solutions EDV-Service GmbH.

Die Basis des bran­chen­über­grei­fen­den Ran­kings bil­deten das Um­satz- und Mit­ar­bei­ter­wachs­tum zwi­schen 2014 und 2017: Aus rund 3,5 Mil­lio­nen Fir­men fil­ter­te Sta­tis­ta die viel­ver­spre­chends­ten knapp 12.000 deutschen Un­ter­neh­men. Alle ge­mel­de­ten Un­ter­neh­mens­da­ten wur­den von Sta­tis­ta ge­prüft und auf­be­rei­tet. Anschließend wurden die 500 Un­ter­neh­men mit dem höchs­ten Um­satz­wachs­tum zum Wachs­tumscham­pi­on 2019 gekürt.

On top: m2solutions ebenfalls Top-Arbeitgeber

FOCUS Business wertete in Zusammenarbeit mit kununu, dem Arbeitgeberbewertungsportal des Online-Netzwerkes Xing, Mitarbeitermeinungen aus und kürte die deutschen Top-Arbeitgeber. m2solutions zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands. „Wir möchten uns an dieser Stelle auch bei unseren Mitarbeitern bedanken, die mit ihrem Knowhow und Engagement die Eckpfeiler unseres Unternehmens sind und fleißig unser Unternehmen bewertet haben“, äußert sich Reiner Matthiessen über die Auszeichnung.

 

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Die 4 wichtigsten Fragen und Antworten zur Photovoltaik-Solaranlage

Solarstromanlagen erzeugen dezentralen umweltfreundlichen Strom – dennoch haben wir die wichtigsten Fragen zusammengetragen.

Frage 1: Deutschland ist nicht sonnenverwöhnt – Solar geht das überhaupt ? Antwort: Deutschland ist prädistiniert für Solar-Photovoltaik – selbst geringes Licht erzeugt bereits Strom.

Frage 2: Kann ich meinen eigenen Strom erzeugen ? Antwort: Ja – denn sie können alle Flächen am Haus Garage nutzen und den Strom selbst verbrauchen – auch als Wohnungsnutzer haben Sie die Möglichkeit auf dem Balkon Strom zu nutzen.

Frage 3: Ist das nicht komplziert und teuer ? Antwort: Moderne Photovoltaikanlagen sind einfache modulare Elemente günstiger als man denkt – als Wohnungsbesitzer oder Mieter gibt es solche Systeme bereits ab 495 Euro.

Frage 4: Wie ist das mit der Entsorgung ? Antwort: Moderne Solaranlagen sind mit 35 Jahren Lebenszeit ausgestattet – ansonsten sind es umweltfreundliche Materialien – mit denen Module gebaut werden: Silizium – Glas – Aluminium

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Eine GmbH führen – aber sicher!

Führen heißt, auch einmal einen Fehler zu machen. Damit ein Fehler keine persönliche Haftung nach sich zieht, ist Rechtswissen gefragt. Wer eine GmbH leitet und sich mit den rechtlichen Pflichten auskennt, kann Risiken begrenzen. Besondere Anforderungen gelten für die GmbH-Geschäftsleitung innerhalb eines Konzerns, wo die Leitung an Weisungen der Muttergesellschaft gebunden ist. Auch unterscheidet sich die Rechtslage für das Leiten einer GmbH in Deutschland von der in Österreich.

Die qualifizierenden Seminare dazu:

Der GmbH-Geschäftsführer
12./13. Februar 2019 in Mainz
11./12. März 2019 in München

www.management-forum.de/gmbh-gf

Der GmbH-Geschäftsführer – Österreich
12. März 2019 in Wien
21. Mai 2019 in Wien

www.management-forum.de/gmbh-wien

GmbH-Geschäftsführer im Konzern
1./2. April 2019 in München
6./7. Mai 2019 in Hamburg
3./4. Juni 2019 in Frankfurt am Main

www.management-forum.de/konzern

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Deutsche Messen bleiben auf Kurs: Ausstellerbeteiligung nochmals gestiegen

Die Messen in Deutschland haben sich 2018 trotz schwieriger Rahmenbedingungen behauptet und ein insgesamt solides Ergebnis abgeliefert. Auf den 178 internationalen und nationalen Messen wurden gegenüber den Vorveranstaltungen im Durchschnitt 1,5 % mehr Aussteller und etwa 1 % größere Standfläche registriert. Die Besucherzahlen lagen nur knapp ein halbes Prozent unter dem bisherigen Niveau. Das ergaben vorläufige Berechnungen des AUMA – Verband der deutschen Messewirtschaft.

Die Entwicklung der Ausstellerzahlen und Standflächen liegt zwar unter den Wachstumsraten des Jahres 2017, als gut 3,5 % mehr Beteiligungen und rund 3 % mehr Fläche registriert wurden. Jedoch haben sich die Unsicherheiten über die Entwicklung der heimischen Konjunktur und des Außenhandels – Stichwort Protektionismus – erheblich verstärkt. Dies hätte auch zu einem deutlich vorsichtigeren Messe-Engagement in der Wirtschaft führen können. Auch hatten Diskussionen über die „richtigen“ Veranstaltungsformate letztlich nur auf wenige Branchenmessen negative Auswirkungen.

Dazu der AUMA-Vorsitzende Walter Mennekes: „Natürlich müssen sich Messen weiterentwickeln. Aber die meisten Grundkonzepte unserer Messen sind zukunftsfähig. Bedarf an deutlich veränderten Formaten gibt es nur in einem relativ schmalen Segment von Messen. Ich warne davor, die Festivalisierung generell als neuen Messetrend auszurufen. Messen aller Art werden aber emotionaler werden, auch die B2B-Messen. Und dieser Prozess hat in vielen Fällen schon begonnen. Aber letztlich müssen alle Neuausrichtungen dem Großteil der Aussteller und Besucher einen konkreten geschäftlichen Mehrwert bieten.“

Auch die internationale Attraktivität der deutschen Messen ist nach Berechnungen des AUMA unangefochten: Die Beteiligungen aus dem Ausland legten 2018 deutlich überdurchschnittlich in einer Größenordnung von 3 % zu – auf Aussteller- und Besucherseite.

Für die 174 internationalen und nationalen Messen des Jahres 2019 rechnet der AUMA erneut mit kleinen Zuwächsen auf der Ausstellerseite und stabilen Besucherzahlen. Unsicherheiten liegen vor allem in der weiteren Entwicklung von Messen im Automobilsektor.

Eine tendenziell optimistische Stimmung in der Branche ergab auch eine Umfrage des AUMA bei den Messeveranstaltern im Rahmen der Verbandsumfrage des Instituts der Deutschen Wirtschaft im Dezember 2018. Danach erwartet eine Mehrheit der deutschen Messegesellschaften 2019 höheren Umsatz als im Vorjahr trotz des turnusbedingt etwas kleineren Messeprogramms. Ebenso soll die Zahl der Beschäftigten bei den Messegesellschaften steigen.

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2019 wird das Solarjahr in Deutschland – SunPower Solarmodul mit 400 Watt und dazu den Tesla Powerwall Speicher

Wer grossen Wert auf Leistung und Zuverlässigkeit legt, ist mit dem SunPower Solarmodul gut beraten. Erstklassig werden auch bei diffusem Licht ( Regen Wolken oder Dämmerung) zuverlässiger Strom erzeugt. Strom der im eigenen Haus Gewerbe oder auch in der Wohnung genutzt werden kann. Das EEG Gesetz macht es seit 19 Jahren möglich Strom selbst zu erzeugen und seit 2009 auch zu nutzen.

Wer zusätzlich auf sichere Qualität mit hoher Speicherkapazität setzt und dazu den hohen Wirkungsgrad mit bestem Ladezyklen vom Tesla Powerwall Batterie Speicher zu schätzen weiß, ist mit dem Tesla Powerwall Speicher mit rund 13-14 KWh Speichervolumen bestens bedient.

Zusammen mit der neuen SunPower Maxeon Zelle im Solarmodul wird so optimaler Strom bei jedem Wetter in Deutschland erzeugt und kann sofort Tag oder Nacht genutzt werden.

Erstberatung zu SunPower 400 und Tesla Powerwall in Deutschland unter Tel 08009928000

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TÜV Rheinland: Sicherer Umgang mit Feuerwerkskörpern

Unfälle mit Feuerwerkskörpern bilden eine traurige Begleiterscheinung zum Jahreswechsel. Schwere Verletzungen oder Schlimmeres sind meist die Folge. Auf mehr Sicherheit lässt sich jedoch bereits beim Kauf von Raketen und Silvesterfeuerwerk achten. Fachleute von TÜV Rheinland empfehlen, Feuerwerk nur aus sicheren Quellen zu beziehen, beispielsweise Supermärkten, Baumärkten und Warenhäusern. Zudem ist, obwohl der Verkauf von Böllern und Raketen bereits nach Weihnachten beginnt, das Abbrennen nur an Silvester und am Neujahrstag erlaubt.

Nur getestetes Feuerwerk zulässig

In Deutschland müssen Feuerwerksprodukte durch ein unabhängiges Prüfinstitut wie beispielsweise TÜV Rheinland getestet werden. Wer sicher ins neue Jahr feiern möchte, beachtet beim Kauf das CE-Zeichen in Kombination mit einer Registriernummer. Rainer Weiskirchen, Fachmann für Produktsicherheit bei TÜV Rheinland, weist vor allem auf die Feuerwerkskategorie hin: „Feuerwerk der Kategorie F1 und F2 sind für jeden zugänglich. Für F1 ist das Mindestalter 12, für F2 18 Jahre. Mit F3 und F4 gekennzeichnete Produkte dürfen nur von Pyro-Profis erworben und gezündet werden, auch an Silvester.“ Wichtig: Für Kinder unter 12 Jahren gibt es spezielles Kinderfeuerwerk, da für sie der Gebrauch von normalen Feuerwerkskörpern verboten ist.

Raketen nie aus der Hand zünden

„Bei der Verwendung von Feuerwerk gilt am besten das gleiche wie im Straßenverkehr: Finger weg vom Alkohol. Ebenso wichtig ist es, die Gebrauchsanweisung genau zu beachten“, so Weiskirchen. Raketen und Böller sind grundsätzlich nur im Freien erlaubt und dürfen niemals aus der Hand heraus gestartet werden. Am sichersten ist es, einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Personen, Autos, Gebäuden und Bäumen einzuhalten. Wenn eine Rakete nicht wie gewünscht gestartet ist, muss Vorsicht gelten. Feuerwerkskörper, die nicht beim ersten Mal gezündet haben, dürfen auf keinen Fall ein zweites Mal angezündet werden.

Vor Kirchen, Krankenhäusern, Kindern- oder Altersheimen ist das Zünden von Böllern und Raketen grundsätzlich untersagt. Gemeinden und Städte geben meistens auf ihrer Internetseite über weitere spezielle Regelungen oder Verbote Auskunft. Generell empfiehlt es sich, während des Feuerwerks Türen und Fenster geschlossen zu halten, damit herumfliegende Böller und Raketen nicht ins Haus oder in die Wohnung gelangen. Terrassen oder Balkone sollten vor dem Feuerwerk noch aufgeräumt und brennbares oder leicht entzündliches Material entfernt werden.

Zum Download unter www.tuv.com/presse auf den Presseseiten von TÜV Rheinland:
Fertig bearbeitete O-Töne und Beiträge mit Originalton (kurz, klang). Zur Verwendung für redaktionelle Zwecke und weitergehende Berichterstattung kostenfrei.

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