StartUp schafft neue Arbeitsplätze!

"Als StartUp liegt der Fokus klar auf der Gewinnung von Neukunden und Projekten. Und genau hier setzen wir mit unserer aktuellen Stellensuche an, die zu den zielgerichteten Maßnahmen der Weiterentwicklung von KANO4U gehört", schildert eine sichtlich erfreute Sylke Dörr, Director Business Development bei KANO4U.

Das Spektrum an Stellenangeboten ist breit gefächert und erstreckt sich von der Projektleitung über den Vertrieb bis hin zum Coaching.

Bei allen drei Jobangeboten steht neben der Begeisterung für die Aufgaben auch die Eigenständigkeit, um Projekte erfolgreich im Team abzuwickeln. Immer mit dem klaren Ziel vor Augen: Lächeln zu multiplizieren und so den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.

"Wir suchen für unser Team begeisterungsfähige Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben. Wertschätzung und Zufriedenheit sind nicht nur schöne Worte: Sie werden in unserem jungen Unternehmen vor- und ausgelebt", so Bernd Engel, Geschäftsführer und Branchenkenner seit über 30 Jahren.

Durch das work@home-Modell wird eine größtmögliche Flexibilität für die Mitarbeiter*innen geschaffen – Festanstellung ist natürlich selbstverständlich.

Auf der Landingpage finden Interessierte alle weiteren Angaben zu den offenen Stellenangeboten.

http://bit.ly/KANO4U_Jobs

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SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

Ein guter Tag für das SAP Berechtigungsmanagement: SIVIS und die VOQUZ Group bündeln ihr technologisches Know-how und ermöglichen ihren Kunden damit einen noch einfacheren Umgang mit SAP-Berechtigungen. Die beiden Firmen unterzeichneten kürzlich einen Partnerschaftsvertrag und legten so den Grundstein für eine wegweisende Kooperation.

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen und dezentralen SAP-Systemen gestaltet sich eine Berechtigungsvergabe immer schwieriger – das kostet nicht nur Zeit, sondern erfordert auch Personal. Eine wirkliche Steuerung, wer welche Rechte besitzen kann und nutzen darf, wird immer unübersichtlicher, je länger die SAP-Systeme in Betrieb sind.

Mit Hilfe des SAP-Add ons setQ von VOQUZ wird der Genehmigungsprozess zur Erteilung von SAP-Berechtigungen automatisiert und als transparenter Prozess umgesetzt. SIVIS steuert dazu die technische Grundlage bei und bringt setQ auf ein höheres Level. Inhalte und Umfang von Berechtigungen werden nachvollziehbar und der komplette Prozess lässt sich compliancekonform abbilden.

Die SIVIS-Module werden um Informationen aus der Lizenzoptimierung angereichert. Das bedeutet für den Anwender, dass er erfährt, wenn Berechtigungen vergeben oder geändert werden. Damit wird ersichtlich, welche Kosten entstehen und die Transparenz und das Kostenbewusstsein werden gesteigert.

„Ich freue mich über diese Partnerschaft, ergänzt sie doch perfekt unser Portfolio im SAP-Berechtigungsmanagement. setQ und die SIVIS-Module arbeiten sehr effektiv zusammen. Davon werden die Kunden beider Partner stark profitieren“, betont Bernd Israel, Geschäftsführer der SIVIS GmbH.

„Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung ist, dass wir jetzt nicht mehr ein Produkt, sondern eine komplette Suite von SAP-Add ons international über unser Partnernetzwerk vermarkten. Das stärkt die Kundenbindung und eröffnet ein noch breiteres Angebot.“ sagt Martin Kögel, VP Business Development bei der VOQUZ Group.

Neben dem gegenseitigen Know-how profitieren die Partner auch von den jeweiligen Vertriebskanälen. Mittlerweile gibt es nicht nur die ersten gemeinsamen Kunden, auch Webinare von SIVIS und VOQUZ sind in Planung – die ersten fanden bereits Mitte Juni statt. Damit bieten die zwei Unternehmen ihren Kunden ein vielfältiges Angebot rund um das Thema SAP-Berechtigungsmanagement.

Über VOQUZ:

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informations-technologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen SAP Business Solutions, Asset Management und Datenqualität. Im Bereich Application Quality unterstützt die VOQUZ Group ihre Kunden bei der Entwicklung von Webanwendungen sowie im Application Testing und Managed Security Testing.

VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Die VOQUZ Group ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien vertreten.

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Masterstudiengang mit internationalem Appeal

Der Masterstudiengang „Leadership in Industrial Sales and Technology“ qualifiziert technische und kaufmännische Absolventen für das Management. Er richtet sich an Bachelorabsolventen aus dem technisch-wirtschaftlichen Bereich, die sich für Leitungspositionen im internationalen Business weiterqualifizieren möchten.

In den Schwerpunkten des Studienprofils „Leadership and Management“, „Sales and Marketing Management“ sowie „Technology“, die in deutscher und englischer Sprache angeboten werden, lernen die potentiellen Führungskräfte die Basis für spätere Managementaufgaben.

Seit 2017 studiert Lassi Säppäla aus Finnland an der Hochschule Aalen „Leadership in Industrial Sales and Technology“: „Hier können wir aus einer großen Anzahl an vielseitigen und aktuellen Wahlfächern auswählen, die mir eine individuelle Spezialisierung ermöglichen. Das erleichtert mir später den Aufstieg in zahlreichen Branchen und Geschäftsfeldern.“ Interkulturelles Training und Führungskompetenz bereiten die Studierenden auf eine erfolgreiche Leitungsposition im internationalen Umfeld vor. „Damit haben unsere Absolventen hervorragende Chancen, um in international aktiven Unternehmen mit technisch anspruchsvollen Produkten ihre Karriere voranzutreiben“, erklärt Studiengangleiter Prof. Dr. Arndt Borgmeier. Das bestätigt Lassi Säppäla: „Im Studium werden neben dem Management-Know-how auch unsere Soft Skills ausgebaut. Eine tolle, einmalige Erfahrung war unsere Teilnahme beim internationalen Sales Contest 2018 in Paris.“

Das Masterangebot „Leadership in Industrial Sales and Technology“ ermöglicht den Aufstieg in zahlreiche Branchen und Geschäftsfelder. Der Tätigkeitsbereich liegt in der Vertriebsleitung, als Sales Director, Key Account Manager, Product Manager, Business Development Manager oder in der Projekt- und Service-Leitung.

Bewerbungsschluss für das Wintersemester ist Sonntag, 15. Juli 2018. Bewerbung und weitere Informationen unter: www.hs-aalen.de/ist

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m2m Germany referiert beim VDI-Kongress Automation

Am 03. und 04. Juli 2018 findet in Baden-Baden der 19. Leitkongress der Mess- und Automatisierungstechnik statt, bei der unter anderem auch ein Vertreter von m2m Germany eine Postersession zum Thema: "Supply Chain Digitalisierung" halten wird.

Auch auf diesem 19. Kongress gilt es ein breites Spektrum abzudecken. Das diesjährige Motto der Veranstaltung ist: „Seamless Convergence of Automation & IT“. 

Die rasanten Fortschritte in Forschung , Wirtschaft  & Entwicklung machen die Zusammenkunft von allen Beteiligten: Entwicklern, Anbietern und Nutzern von Automationslösungen sowie Vertretern aus Forschung und Lehre zu einem hochkarätigem und wichtigen Ereigniss, denn eine interdisziplinäre Vernetzung ist ein wesentlicher Bestandteil für die Automation von morgen.

Die AUTOMATION hat sich zu einer technisch-wissenschaftlichen Leitveranstaltung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Der jährlich in Baden-Baden stattfindende Kongress vereint theoretisch orientierte Beiträge und Praxisberichte, bietet Übersichtsvorträge und Poster und schafft breiten Raum für den über Branchengrenzen hinausgehenden Erfahrungsaustausch. Wegweisend bei Trends und Innovationen ist der Automatisierungskongress mittlerweile unverzichtbar für die verschiedenen Anwendungsbranchen. Neben den erfahrenen Experten der Mess- und Automatisierungstechnik gibt der Kongress auch gerade dem technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs eine Bühne. 

Seitens m2m wird Ralf Schoula, Business Development & Innovation Manager,  im Rahmen der "Posterpräsentationen" am 03.Juli,  zum Thema: "Supply Chain Digitalisierung – über die Kunst Dinge zum Sprechen zu bringen" , referieren.

Er wird dabei eine Einführung in gängige und dafür geeignete Standards der Funktechnologien geben, auf Unterschiede hinweisen und deren Potenzial für eine digitalisierte Supply Chain aufzeigen. Im Fokus werden dabei diverse Best Practice Beispiele aus Industrie und Gewerbe stehen.

" Ich freue mich darauf, dass wir von m2m Germany erneut die Möglichkeit haben, unser Know-How in diesem Kongress einbringen zu können, gerade in Bezug auf das diesjährige Motto: " Seamless Convergence", können wir Wege und Möglichkeiten aufzeigen, denn wir haben uns die digitale Vernetzung im Sinn von IoT auf die Fahne geschrieben. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch und das Aufzeigen von praktikablen Lösungen ist wichtig – im Besonderen dann, wenn wir mit realen Praxislösungen vorstellig werden können, denn das trägt langfristig zur Digitalisierung im Zuge von Industrie 4.0 bei", so Schoula.

Eine Möglichkeit zur Anmeldung sowie nähere Informationen finden sich auf der Website des Veranstalters:  VDI – Wissenforum 

Nach der Veranstaltung steht die Posterpräsentation auf der Homepage von m2m Germany zum Download bereit.

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Kukamet auf der CAD-Plattform von TraceParts

TraceParts freut sich bekannt zu geben, dass Kukamet soeben CAD-Modelle auf der TraceParts CAD-Plattform veröffentlicht hat. Es handelt sich um das gesamte Sortiment an Schnellspannern des Unternehmens. Neben den skalier- und herunterladbaren CAD-Modellen enthält der Online-Katalog Einzelheiten zu den einzelnen Produkteigenschaften, Funktionen und Spezifikationen.

Kukamet Ltd. ist ein renommierter türkischer Hersteller von Spannwerkzeugen in vielen verschiedenen Ausführungen und Größen. Wir bieten ein umfassendes und komplettes Produktsortiment, das nach den höchsten Qualitätsstandards zu wettbewerbsfähigen Preisen hergestellt wird. Kukamet ist der Marktführer auf dem türkischen Markt für Spannwerkzeuge und zugleich der einzige lokale Hersteller, der ausdrücklich in den schriftlichen Anforderungen großer Automobilhersteller genannt wird.

„Wir freuen uns darüber, Kukamet in unserer CAD-Bibliothek begrüßen zu können“, erklärt Claude Perrusset, Business Development Manager bei TraceParts. „Für kleinere und Startup-Unternehmen mit begrenzten Marketing-Budgets kann TraceParts eine erschwingliche Lösung sein, um der Marke Glaubwürdigkeit zu verleihen und ihr beim Aufbau eines Kundenstamms zu helfen. Wir gehen davon aus, dass Kukamet dank der Veröffentlichung seiner CAD-Modelle auf unserer interaktiven und benutzerfreundlichen Plattform bereits dieses Jahr eine Vielzahl neuer Kunden und Verkäufe verzeichnen wird.“

„TraceParts ist das optimale Kommunikationsmittel, um für unsere Schnellspanner zu werben“, erklärt Hüseyin Çiçek, Außenhandelsvertreter bei Kukamet. „Die hohe Anzahl neuer und qualifizierter Vertriebskontakte, die wir mit unserem Katalog erreichen konnten, hat mich wirklich überrascht. Sobald ein Nutzer das CAD-Modell eines Produkts von der TraceParts-Website herunterlädt, erhält der Hersteller dieses Produkts eine Benachrichtigung mit detaillierten Informationen über den Interessenten, einschließlich Vor- und Nachname, E-Mail-Adresse, Anschrift der Firma, Position und das heruntergeladene Produkt. Das ist toll! Außerdem kann ich meinen Katalog über das Tool zur eigenständigen Veröffentlichung von TraceParts ganz alleine und kostenlos aktualisieren.“

Die Website von TraceParts ist seit mehr als 17 Jahren online und hat seither mehr als 84 Millionen CAD-Dateien bereitgestellt. 2017 konnte die Website 4,3 Millionen eindeutige Besucher, 10,8 Millionen Besuche und 77 Millionen aufgerufene Seiten verbuchen. Die stetig anwachsende und hauptsächlich aus Planern und Ingenieuren bestehende Community zählt aktuell über 3,2 Millionen registrierte Benutzer.

Um weitere Informationen zur Vermarktung Ihrer Produkte auf der Plattform von TraceParts zu erhalten, oder um sich auf unserer Seite mit einem Zugang zu über 100 Millionen CAD-Modellen zu registrieren, besuchen Sie www.traceparts.com oder kontaktieren Sie uns unter info@traceparts.com.

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m2m Germany referiert beim VDI-Kongress Automation 2018

Am 03. und 04. Juli 2018 findet in Baden-Baden der 19. Leitkongress der Mess- und Automatisierungstechnik statt, bei dem unter anderem auch ein Vertreter von m2m Germany eine Postersession zum Thema: "Supply Chain Digitalisierung" halten wird.

Auch auf diesem 19. Kongress gilt es ein breites Spektrum abzudecken. Das diesjährige Motto der Veranstaltung ist: „Seamless Convergence of Automation & IT“. 

Die rasanten Fortschritte in Forschung , Wirtschaft  & Entwicklung machen die Zusammenkunft von allen Beteiligten: Entwicklern, Anbietern und Nutzern von Automationslösungen sowie Vertretern aus Forschung und Lehre zu einem hochkarätigem und wichtigen Ereigniss, denn eine interdisziplinäre Vernetzung ist ein wesentlicher Bestandteil für die Automation von morgen.

Die AUTOMATION hat sich zu einer technisch-wissenschaftlichen Leitveranstaltung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Der jährlich in Baden-Baden stattfindende Kongress vereint theoretisch orientierte Beiträge und Praxisberichte, bietet Übersichtsvorträge und Poster und schafft breiten Raum für den über Branchengrenzen hinausgehenden Erfahrungsaustausch. Wegweisend bei Trends und Innovationen ist der Automatisierungskongress mittlerweile unverzichtbar für die verschiedenen Anwendungsbranchen. Neben den erfahrenen Experten der Mess- und Automatisierungstechnik gibt der Kongress auch gerade dem technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs eine Bühne. 

Seitens m2m wird Ralf Schoula, Business Development & Innovation Manager,  im Rahmen der "Posterpräsentationen" am 03.Juli,  zum Thema: "Supply Chain Digitalisierung – über die Kunst Dinge zum Sprechen zu bringen" , referieren. Er wird dabei eine Einführung in gängige und dafür geeignete Standards der Funktechnologien geben, auf deren Unterschiede hinweisen und deren Potenzial für eine digitalisierte Supply Chain aufzeigen. Im Focus werden dabei diverse Best Practice Beispiele aus Industrie und Gewerbe stehen. 

„Ich freue mich darauf, dass wir von m2m Germany erneut die Möglichkeit haben, unser Know-How in diesen Kongress einbringen zu können, gerade in Bezug auf das diesjährige Motto: “Seamless Convergence“ können wir Wege und Möglichkeiten aufzeigen, denn wir haben uns die digitale Vernetzung im Sinne des IoT auf die Fahne geschrieben. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch und das Aufzeigen von praktikablen Lösungen ist wichtig – im Besonderen dann, wenn wir mit realen Praxislösungen vorstellig werden können, denn das trägt langfristig zur Digitalisierung im Zuge von Industrie 4.0 bei“, so Schoula.

Eine Möglichkeit zur Anmeldung sowie nähere Informationen finden Sie auf der Website des Veranstalters.

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Neuer Entwicklungsleiter

Marcus Gögelein (43) ist seit 01. April 2018 neuer Entwicklungsleiter bei IMM Photonics, Unterschleißheim. Er übernimmt damit die Verantwortung für das gesamte Projektportfolio‐Management.

Nach seinem Ingenieurstudium der Optoelektronik arbeitete Herr Gögelein im Bereich der Mikrolinsenentwicklung und sammelte Erfahrungen in einem multinationalen Team im In‐ und Ausland.

Als Ingenieur mit Schwerpunkt Optikentwicklung trat er 2008 in unser Unternehmen ein und betreute diverse Projekte sowohl in der Faseroptik als auch im Bereich Laserdioden‐Module und ‐Kollimatoren. Ab 2011 übernahm er die Produktionsleitung „Musterbau“, bis er 2015 die Leitung der Abteilung „Entwicklung Optik und Mechanik“ übernahm. Durch die verschiedenen internen Positionen ist Herr Gögelein mit dem engen Zusammenspiel und fast nahtlosem Übergang von Entwicklung zur Musterproduktion und Produktion im Unternehmen bestens vertraut.

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Autodesk Revit nennt BPS International in Referenzbericht als Planer an erster Stelle

Autodesk hat auf der Homepage von Revit als Referenzunternehmen die BPS International GmbH im Bereich Gebäudetechnikplanung an erster Stelle aufgeführt.

“Autodesk-Lösungen bieten der BPS International GmbH die Möglichkeit, von der Modellerstellung während der Planungsphase bis zum Betrieb und zur Verwaltung des Gebäudes in derselben Softwarelandschaft zu arbeiten. Kunden erschließt BPS so massive Einsparungen im Facility Management” so Autodesk. Anhand des Planungsprojektes für den 22-stöckigen „Country Park III“-Komplex in Moskau wird die Möglichkeit von massiven Einsparungen im Facilitymanagement thematisiert.

Autodesk berichtet auf seiner Website zudem über das BPS- Planungsprojekt für die Errichtung des „Plaza“ in München. Für den Gebäudekomplex, der neben Büroflächen auch zwei Hotels und mehrere Einzelhandelsgeschäfte beherbergen wird, werden im Auftrag der IBF Ingenieurgesellschaft mbH 3D-Modelle der technischen Gebäudeausrüstung erstellt und selbige auf mögliche Kollisionen überprüft.

„Wir arbeiten in unser Revit-Modell Daten ein, die der zukünftige Gebäudebetreiber für den späteren Betrieb des Gebäudes verwenden kann – etwa Angaben zu Raumkuben und -flächen oder dem Kühlungs- und Heizungsbedarf“, berichtet BPS BIM-Managerin Julia Zolotova. „So bekommt der Bauherr über sein Revit-Modell nicht nur einen Überblick darüber, wie unterschiedliche Räume funktionieren, sondern auch wie sie optimal betrieben werden.”

Über die gute Zusammenarbeit mit Autodesk freut sich auch Nick Loth, Business Development bei BPS International:

“Unsere Planer arbeiten sehr gerne mit Autodesk Revit. Wir freuen uns mit Hilfe der Autodesk Lösungen für unsere Kunden maßgeschneiderte BIM Modelle erstellen zu können. So können wir optimale BIM-basierte Planung für Generalunternehmer anbieten und für unsere Kunden massive Einsparungen erzielen.”

Sollten Sie interessiert daran sein eine Übersicht zu diesem Thema zu erstellen kontaktieren Sie uns gerne.

Zum Anwenderbericht kommen Sie hier.

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Cypress Development Announces Impressive 6.5 Mt LCE Resource For Its Clayton Valley Lithium Project

By Bart van Woensel, https://www.criticalinvestor.eu/… 

  1. Introduction

Some juniors can be agonizingly slow on following up to their self-imposed timelines and ability to deliver results, however there are exceptions to the contrary. Cypress Development (TSXV: CYP; OTC: CYDVF; FRA: C1Z1) is proceeding at breathtaking pace, going from their first drill hole at their Dean claystone lithium project in Nevada, US to the very recent announcement of a maiden resource estimate on both Dean and Glory projects in just over a year. Not only this, the company also managed to beat various estimates in the field, according my own, with some margin, as it released a 6.54 Mt lithium carbonate equivalent (LCE) resource estimate. By doing this, Cypress established itself instantly as the holder of a 100% owned world class sized lithium deposit, which is quite something for a junior with a tiny market cap.

The next step will consist out of two parts: developing and completing metallurgical testing for viable recovery methods (also known as met work in the industry), and doing a Preliminary Economic Assessment (PEA) to provide economics. The met work is ongoing and guided by very experienced CEO Bill Willoughby who holds a PhD in engineering and metallurgy, and the PEA is scheduled for the end of August or September. As the resource of Dean/Glory is quite large, the potential for a project with very impressive economics could be realistic. After talking to management and various industry experts, I will provide a hypothetical outlook on this potential, and together with this my view on valuation potential.

All presented tables are my own material, unless stated otherwise.

All pictures are company material, unless stated otherwise.

All currencies are in US Dollars, unless stated otherwise.

[*] Maiden Resource Estimate

Cypress Development released their maiden resource estimate on their fully owned Clayton Valley lithium project on May 1, 2018, and it sure was impressive. The total resource for the Dean and Glory properties came in at 6.54 Mt LCE, which consisted of an Indicated mineral resource of 597 Mt at an average grade of 899 ppm (0.09%) Li, which equates to a contained 2.857 Mt of lithium carbonate equivalent (LCE), and an Inferred mineral resource of 779 Mt at an average grade of 888 ppm (0.089%) Li, which equates to a contained 3.683 Mt of LCE. The total number of 6.54 Mt beat my estimate by about 20%, according to my estimated target of 5.45 Mt LCE, and also my top margin target of 6Mt.

Again, as a continuous reminder, examples of world class sized LCE deposits in each category are brine projects like Cauchari/Olaroz (Orocobre: 6.4Mt LCE, SQM/Lithium Americas 11.7Mt LCE), clay projects like Sonora (Bacanora: 7.2Mt LCE) or hard rock projects like Whabouchi (Nemaska: 4.06 Mt LCE).

The average grade of about 893ppm Li is somewhat lower than my estimated average of about 950ppm Li, but this isn’t out of line and a normal deviation to my numbers as I am estimating without advanced software used by engineering firms. The cut-off grade was also set somewhat low at 300ppm Li which probably helped to increase the resource but also lowered the average grade.

The deposit is outlined by 23 core holes for 1,891m drilled during 2017 and 2018. As the deposit is lying at surface and is pretty superficial (no deeper than 150m, usually starting at surface) and mineralization appears to be very continuous, drilling it off is relatively very cheap to build tonnage. The deposit remains open at depth, with 21 of the 23 holes ending in lithium mineralization. As this mineralization at the endings of drill cores averaged 300 ppm Li, my view is that the company will not find much more economic mineralization (assuming 800-900ppm Li) at depth, and will focus on infill drilling and advancing the current mineralized body which is already world class.

Management estimates that an additional 30 drill holes are required to upgrade the Inferred portion of the mineral resource to the Indicated category. The large tonnage of the deposit lends potential to target higher grade lithium mineralization for the PEA, as is seen within the intercepts between GCH-06 and DCH-13:

After discussing this with management, it seems that enough of the deposit is eligible to mine at a higher grade compared to the average grade of the maiden resource. All in all, an average grade of 1,000ppm Li seems to be realistic, and I will use this as a base for my hypothetical PEA estimates later on.

Preliminary test work conducted at SGS Canada Inc (Lakefield) and Continental Metallurgical Services, LLC has shown the material exhibits high lithium extractions with short leach times. Lithium extractions greater than 80% can be achieved in 4 to 8 hours using conventional dilute sulfuric acid leaching. Currently, Hazen Research Inc is conducting additional leach tests and preliminary results confirm high lithium extractions for new mineral zones.

The presence of acid leachable lithium presents significant cost savings by avoiding calcine and regrind of material during processing. Preliminary results also show the consumption of sulfuric acid and other reagents are relatively low, to the tune of 100kg/t LCE.

It was also stated in the news release that the production of high-purity lithium carbonate (a typical salable product) was demonstrated in the laboratory using conventional recovery methods, but the big question always remains costs on a commercial scale with these kind of bench scale tests, and the potential for economic removal of impurities. This is the next big step Cypress is facing through continuing with its ongoing met work, and as mentioned in earlier updates, if the company succeeds in this department the resource all of a sudden becomes commercially viable and minable, implying vast upside for valuation.

At the same time, Cypress also plans to proceed immediately with a PEA based on the current resource, and is also evaluating ways to accelerate the project through additional drilling and related studies.

The treasury currently contains about C$600k, and management estimates it needs about C$100k for met work, and C$250k for the PEA, so there is no need for a financing soon. This PEA is scheduled for completion in August or September of this year, which is earlier than I expected.

The road show recently completed in the US could have had something to do with the recent runup of the share price, and maybe the brand new (April 20, 2018) OTCQB listing helped as well in this regard. It seemed that the release of the maiden resource estimate also served some investors as a liquidity event, as the share price didn’t appreciate as expected by many but hovered around the same levels on huge volume, which was kind of disappointing as the resource estimate was impressive:

Share price 1 year time frame; source tmxmoney.com

Hopefully the selling will stop soon, and the stock can appreciate further, as I do feel Cypress deserves quite a bit better valuation soon. My feelings are based on discussions I had with management and industry experts on potential economics. It is still early days with a lot of foreward looking assumptions and statements, but if Cypress manages to come close to those guesses, the potential upside is definitely very significant.

[*] Hypothetical Economics

The news release on the maiden resource estimate contained an interesting passage on current estimates by management on potential economics:

" The mineral resources reported use a cut-off grade of 300 ppm Li (0.03%), reflecting a $1/tonne mining cost, $0.50 G&A cost, and a $3,800/tonne LCE processing cost (~$13/tonne processed). These costs reflect a 10,000 – 15,000 tonne per day mining operation in soft sedimentary material that does not require blasting. The resource estimate used a process recovery of 80%."

The processing cost here is a combined figure of processing the ore to concentrate, and converting this concentrate to LCE. In order to calculate the amounts, I would like to refer to this handy table which I found at the website of Rocktech Lithium, another lithium junior. The conversion ratio from Lithium (Li) to LCE stands at 1 to 5.323, meaning that 1t of Li converts to 5.323t of LCE.

Following this, the assumed conservative average grade of 1,000ppm Li (as estimated earlier on by me) for the hypothetical PEA or 0.1%Li converts to 0.532% LCE. So 1 tonne of material/ore contains 1000 grams of lithium at 100% recovery and 800 grams at 80% recovery, or the equivalent amount of lithium to produce 4.25kg LCE. This is currently worth US$55.25 taking into account average contract prices of US$13,000/t LCE, or US$103.9, according to the current spot price of US$24,450/t LCE, according to this sheet taken from the presentation of Lithium Americas:

For 1t of LCE could be needed 235.3t of material/ore at 80% recovery. Dividing the processing costs of US$3,800 over this number generates US$16.15/t material/ore, adding to this the already stated US$1/t mining costs and US$0.5/t G&A could result into US$17.55/t operating costs. On the other hand total opex for 1t LCE could be US$4129.5/t as mining is extremely cheap. Comparing this to the contract price of US13,000/t LCE, or hypothetical revenues of US$55.25/t ore (assuming producer contracts as the amounts possible at this project would destroy the spot market pricing completely), it can be seen that Cypress has a significant margin for error. In order to be conservative and in line with other recent economic studies, I would like to use an estimated average contract price of US$12,000/t.

For the record I would like to emphasize that all estimates and assumptions are my numbers only, so any mentioned hypothetical PEA outcome is very preliminary in nature and can not be relied upon.

Total production can be calculated by using the stated throughput capacity. When using midpoint capacity of 12,500tpd, annual throughput would be 350d * 12,500 = 4,375,000tpa, resulting into 18,594tpa LCE, resulting into US223.1M revenues per annum. Considering there is a resource of 6.54Mt LCE, this would hypothetically result in a life of mine (LOM) of 312 years at 80% recovery. As this isn’t realistic, I will use an already long life of mine of 25 years.

A very important item is capex. As mining doesn’t require blasting or first processing of the sedimentary claystone doesn’t require heavy crushing or milling, capex on these items can be relatively modest. Infrastructure is hardly needed, as the project is located next to Albemarle’s Silver Peak lithium mine. When talking to management, it is anticipated that large volumes of water have to be transported to site by a pipeline coming from nearby sources. When taking everything into account, a US$400M capex seems realistic as a first guess.

According to management, there will also be cost savings through cheaper soda ash coming in from Wyoming. This is a big cost for brine producers down in South America as they have to import the soda ash from Wyoming. Given proximity to Wyoming and in the US, there could be significant cost savings although it is too early to say to what extent.

An interesting item is the new corporate tax rate of 21%, lowered from 35% by the Trump administration. Usually a state levies their own taxes on top of this, but Nevada, together only with Ohio, South Dakota and Texas, has a state corporate tax of 0%, so the total corporate tax rate is 21% for Cypress which is of course beneficial to economics.

This all results into the following basic discounted cash flow analysis:

As can be seen, the hypothetical NPV7.5 would come in at US$966M, and the hypothetical IRR at 33.8%, which is pretty impressive for a large scale lithium project:

Keep in mind that I am using a conservative average contract pricing of US$12,000, in line with competitors. In order to see what happens at different LCE prices, have a look at my hypothetical sensitivity table right here:

These hypothetical numbers all look very good, especially at the 15,000tpd scenario, and the IRR improved somewhat on larger scenarios as I anticipated on some economies of scale which is industry standard.

A PEA is early stage, so it usually gets discounted quite a bit, depending on the various parameters and economics of the project. With Cypress, the recovery method needs proof so I can imagine the markets are willing to give an increased discount for this as long as the method hasn’t been proven on a commercial scale.

For this, Cypress could probably need to go the route of a pilot plant first before it can get rid of this additional discount. Management is looking into this, and is contemplating the possibility of standard leach and precipitation steps as the recovery process seems relatively straightforward. As a consequence, it is anticipated that any pilot plant should not be complicated, expensive or time consuming. A pilot plant might be something Cypress has to do for the Feasibility Study (FS) and/or financing of capex, but this is still uncertain. This issue will likely see more clarity after the PEA comes out.

If a potential pilot plant is needed and succeeds in proving up a commercial method, it is certainly not far fetched to see a future potential marketcap of 25-30% of NPV7.5. If we would take a (very) conservative but still hypothetical US$500M NPV, this translates into a C$658M NPV, which would result into a C$164-197M market cap, which would almost be a ten-bagger from today’s levels. I can certainly imagine the share price starting to appreciate towards this point when ongoing met work points towards the right direction, the PEA economics and costs seem convincing and the following test work proves up the coveted method as being commercially viable.

[*] Conclusion

The maiden resource estimate on the Clayton Valley lithium project provided the markets with impressive tonnage, coming in at 6.54Mt LCE, which ranks among the worlds largest deposits across various types of deposits. According to management, met work is progressing well, and this will hopefully generate a commercially viable recovery method to render the project economic. Several assumptions point towards the direction of a hypothetical NPV7.5 of over CS$1B which is colossal compared to the current marketcap of C$21.2M, even discounted for the PEA stage and recovery methods. It will probably come as no surprise that I am tracking this company in my portfolio with above average interest.

I hope you will find this article interesting and useful, and will have further interest in my upcoming articles on mining. To never miss a thing, please subscribe to my free newsletter at www.criticalinvestor.eu , in order to get an email notice of my new articles soon after they are published.

Disclaimer:

The author is not a registered investment advisor, and has a long position in this stock. Cypress Development is a sponsoring company. All facts are to be checked by the reader. For more information go to www.cypressdevelopmentcorp.com and read the company’s profile and official documents on www.sedar.com, also for important risk disclosures. This article is provided for information purposes only, and is not intended to be investment advice of any kind, and all readers are encouraged to do their own due diligence, and talk to their own licensed investment advisors prior to making any investment decisions.

 

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MindManager Webinar: Steuerung, Navigation und Kontrolle von Arbeit

Am Dienstag, den 24. April 2018, findet um 15.00 Uhr ein englischsprachiges Mindjet-Webinar statt.

Wer?
Im Rahmen seiner kostenlosen Webinar-Reihe bietet das MindManager® Team von Corel im April ein internationales Webinar zum Thema „Arbeitsproduktivität“ an. Sprecher ist Adam. P. Cherrill, President, CCG Inc. Cherrill kann auf mehr als 20 Jahre Erfahrung als Führungskraft in der US Luftfahrtindustrie bzw. Rüstungsindustrie in den Bereichen Engineering, Business Development und Programm Management zurückblicken. Derzeit unterstützt er Unternehmen bei der Einführung integrativer Prozesse in das strategische Design, New Business sowie das Portfolio Management.

Was?
Im Webinar wird erläutert, wie es möglich ist, den tagtäglichen Workload so zu gestalten, dass die Arbeit von bis zu 3 Stunden zusätzlich geleistet werden kann, ohne härter zu arbeiten oder mehr Zeit aufzuwenden. Als „High-Velocity-Produktivität“ bezeichnet Cherrill seine Methode, die er den Webinar-Teilnehmern im Detail vorstellt. Dabei geht u.a. um die individuelle Produktivität und den persönlichen Workflow, um die Teamproduktivität sowie die Notwendigkeit bestimmter Prinzipien.

Im Rahmen des Webinars werden zudem konkrete Tools und Methoden vorgestellt, die bei der Steigerung der Arbeitsproduktivität helfen.

Wann?
Dienstag, 24. April 2018 / 15:00 CEST

Zielgruppe:
Jeder, der bestrebt ist, seinen täglichen Workload besser in den Griff zu bekommen

Sprache:
Englisch

Mehr:
https://bit.ly/2GIWFnf

Material:
E-Book zu Arbeitsproduktivität: https://bit.ly/2GJM4sl
Infografik zur Arbeitsproduktivität:https://bit.ly/2qcQTQz

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