CONWEAVER im stetigen Wachstum

CONWEAVER befindet sich seit geraumer im Wandel. Dieser Wandel macht sich auch in der Belegschaft unseres Unternehmens bemerkbar und so dürfen wir neben einem bekannten Gesicht, auch ein neues in unseren Reihen begrüßen dürfen.

Tim Rathgeber, der bereits vor wenigen Jahren bei CONWEAVER tätig war, kehrt zurück und übernimmt von Michael Graf die Rolle des Director Professional Services. Michael Graf hingegen verlässt nach über 10 Jahren diese Position, um sich neuen Herausforderungen zu widmen. Er übernimmt ab 1. November die Rolle des Director Marketing Management, welche zuvor zum größten Teil von Sebastian Dörr mitgetragen wurde. Ganz neu in unseren Reihen ist Yeghishe Mkhitaryan. Als Director Business Development ist er seit Juni Teil der CONWEAVER-Familie.

Wir wünschen unseren neuen/alten Kollegen viel Freude und Erfolg in ihrer neuen Position.

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VisionHealth ernennt Philipp Kroneberg zum zweiten Geschäftsführer

Die VisionHealth GmbH verstärkt sich mit Herrn Philipp Kroneberg als zweiten Geschäftsführer. Neben der Gründerin Dr. Sabine Häußermann weißt das Start-up ab November 2018 somit eine effektive und kompetente Doppelspitze auf. Herr Kroneberg bringt eine langjährige globale Berufserfahrung in den Bereichen Business Development und Portfolio Management in der Atemwegsmedizin mit und ist auf dem Gebiet der Telemedizin sehr versiert.

Herr Kroneberg wird VisionHealth strategisch und operativ insbesondere hinsichtlich Geschäftsentwicklung und Produktmanagement vorantreiben. Er wird sich mit seiner Erfahrung dazu maßgeblich am Funktionsausbau der Gesundheits-App Kata® für chronisch lungenkranke Patienten einbringen.

„Das bis heute bereits sehr vielversprechende Potential der VisionHealth GmbH gewinnt mit Herrn Kroneberg nun noch mehr an Attraktivität. Es ist enorm spannend darüber nachzudenken, wie er das Unternehmen und die App Kata durch seine Erfahrung mit verschiedensten E-Health-Systemen innerhalb von Europa, USA und dem Rest der Welt voranbringen wird.“, so Dr. Gerhard Scheuch, Business Angel und Lead Investor des 2017 gegründeten Unternehmens.

Vor seiner neuen Rolle bei der VisionHealth GmbH war Herr Philipp Kroneberg zuletzt als globaler Portfoliomanager für vernetzte Gesundheitslösungen bei der Pari GmbH beschäftigt. Heute weißt er eine erfolgreiche Bilanz sowohl bei der Konzeptionierung neuer Geschäftsmodelle im digitalen Umfeld, als auch bei der Vermarktung und dem Vertrieb innovativer Produkte und integrierter Lösungen in der Diagnostik und Therapie von Atemwegserkrankungen vor. „Ich sehe mich als einer der Pioniere im digitalen Gesundheitswesen.“, äußert sich Herr Kroneberg zu seinem Wechsel. „Mein Ziel ist es, mit VisionHealth Lösungen zu entwickeln, die den Patienten in den Mittelpunkt der Therapie stellen, ihre Therapie dabei wirksam verbessern und sich nach Möglichkeit vollständig in den Alltag integrieren lassen. Auf die besonders spannende Herausforderung, gemeinsam mit VisionHealth das Gesundheitswesen mithilfe von modernsten Technologien zu verbessern, freue ich mich nun sehr.“

Auch seine zukünftiges Pendant an der Spitze des digitalen Gesundheitsunternehmens, Dr. Häußermann, freut sich sehr auf die Zusammenarbeit: „Wir haben mit Herrn Kroneberg einen leidenschaftlichen und kreativen neuen Geschäftspartner gefunden, der gerne auch mal über den Tellerrand hinausblickt – und genau solch ein unternehmerischer Kopf ist unabdinglich in der aktuellen Transformationsphase des Gesundheitswesens, das schon jetzt durch neue Technologien erobert wird. Seine große Erfahrung in der Life-Science-Industrie, die er zusätzlich mitbringt, macht Ihn für uns zur perfekten Ergänzung unseres hochqualifizierten Teams.“

Über VisionHealth

Die VisionHealth GmbH ist ein Münchner Start-up, das Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen dabei unterstützt, ihr Leben ohne Einschränkung zu leben. Dazu entwickelt VisionHealth Kata®: Eine App die Patienten dabei hilft, ihrer Therapie gemäß zum richtigen Zeitpunkt und effektiv zu inhalieren. Gegründet wurde VisionHealth von Enthusiasten – mit langer Erfahrung in der Entwicklung von Produkten, die Patienten mit Lungenerkrankungen die Therapie erleichtern. Mit Kata® ist der Eintritt in das digitale Gesundheitswesen geschafft.

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Wirecard AG: Preliminary results 9M/ Q3 2018

Within the first nine months and third quarter of fiscal 2018 Wirecard AG continued its positive development of revenue growth and operating profit.

Preliminary Group revenues after nine months 2018 increased at around 42 percent to EUR 1.447 billion (9M/2017: EUR 1.021 billion). In the third quarter 2018 revenues increased by 35 percent to EUR 549.2 million (Q3/2017: EUR 405.9 million).

According to preliminary figures earnings before interest, tax, depreciation and amortisation (EBITDA) improved by 38 percent to EUR 395.5 million (9M/2017:
EUR 286.6 million) in the first nine months of 2018. In the third quarter 2018 EBITDA increased, in comparison with the previous period, by approx. 36 percent to
EUR 150.1 million (Q3/2017: EUR 110.1 million).

The Management Board of Wirecard AG expects a strong business development in the fourth quarter 2018 and confirms its forecast for earnings before interest, tax, depreciation and amortisation (EBITDA) of between EUR 530 million to EUR 560 million.

All results are preliminary. The quarterly statement for the third quarter 2018 will be published on 14 November 2018.

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Zum Welt-Energie-Tag am 22. Oktober: Ist Deutschland Europas Energiesparmeister?

Ist Deutschland Europas Energiesparmeister? Laut einer Umfrage von E.ON und KantarEMNID glauben das zumindest 14 Prozent der Deutschen. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus. Denn von den an der Umfrage beteiligten zehn europäischen Ländern belegt Rumänien mit einem Pro-Kopf-Verbrauch von 18.515 Kilowattstunden (kWh) Primärenergie im Jahr den ersten Platz.

Auf den Plätzen Zwei und Drei folgen die Türkei und Ungarn, mit einem Jahresverbrauch von 19.271 beziehungsweise 28.296 kWh. Laut der Befragten würden diese Plätze aber an Dänemark mit 16 Prozent und Deutschland mit 11 Prozent gehen – eine komplette Fehleinschätzung.

So kommt auch das tatsächlich drittplatzierte Ungarn im Ergebnis der Umfrage mit einem Prozent nur auf den letzten Platz. Und Rumänien − das Land, in dem am wenigsten Energie verbraucht wird − sehen nur zwei Prozent der Befragten als Europas Energiesparmeister.

Dieser Energiesparmeister liegt in der Einschätzung aller Befragten eher im Norden des Kontinents. Im Durchschnitt über alle Länder der Umfrage hinweg sind es 26 Prozent, die Schweden als Nation der besten Energiesparer sehen.

Das glauben die von E.ON und KantarEMNID befragten Menschen in neun von zehn Ländern – und liegen damit vollkommen falsch. Nur die Dänen sind, ebenfalls fälschlicherweise, fest davon überzeugt, selbst die Nation zu sein, die am energiesparendsten ist – mit 34 Prozent der Teilnehmer.

Diese Ergebnisse sind Teil der Studie "Wohnen in Europa". E.ON und KantarEMNID befragten dazu rund 10.000 Menschen in Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Rumänien, Schweden, Tschechien, in der Türkei und in Ungarn. Die Zahlen zum tatsächlichen Energieverbrauch basieren auf den World Development Indicators der Weltbank (2015), veröffentlicht vom Statistischen Bundesamt.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich vonden hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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Qualtrics und Kantar weiten Partnerschaft im Bereich Customer Experience auf Employee Experience aus

Qualtrics, der führende Anbieter für Experience Management (XM), gibt heute den Ausbau seiner strategischen Partnerschaft mit Kantar bekannt. Lag der Fokus der Partnerschaft bislang primär auf der Customer Experience, soll die Zusammenarbeit nun auch den Bereich Employee Experience abdecken. Ziel ist es, den Kunden durch die Kombination von Qualtrics Employee Experience (EX) mit der Beratungsexpertise von Kantar TNS tiefere Einblicke in ihre Employee Experience zu ermöglichen und konkret umsetzbare Erkenntnisse sowie hochklassige Beratungsleistungen bereitzustellen.

Die Qualtrics XM Platform hilft Unternehmen, die vier zentralen Experience-Bereiche – Customer, Employee, Product und Brand – effektiver zu managen. Durch den Ausbau ihrer Partnerschaft unterstützen Kantar und Qualtrics ihre Kunden dabei, den gesamten Experience-Zyklus zu verwalten – eine Fähigkeit, die in der heutigen „Experience Economy“ wichtiger denn je ist.

„Die Erwartungen der neuen Generation von Arbeitnehmern und die Arbeitsbedingungen, die ihnen tatsächlich geboten werden, weichen stark voneinander ab“, so John Torrey, Chief Corporate Development Officer bei Qualtrics. „Deshalb sollten die Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter und Kunden gründlich erforschen, um die Experience über das gesamte Beschäftigungsverhältnis hinweg zu verbessern.“

Die Erwartungen der Kunden und Mitarbeiter sind es auch, die das Experience-Management-Konzept der Unternehmen mit rasanter Geschwindigkeit verändern. Angesichts dieser Entwicklung möchten Kantar und Qualtrics mit ihrer Partnerschaft die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit überwinden. Kantar wird bei seinen Employee-Experience-Kunden die Qualtrics-Technology einführen und dabei seine branchenweit einzigartige Beratungskompetenz einsetzen. Gleichzeitig wird das Unternehmen seine leistungsstarke Kombination aus Technologie und Know-how auch dem breiteren Customer- und Employee-Experience-Markt zugänglich machen.

„Unsere Untersuchungen belegen, dass Unternehmen, die eine bahnbrechende, differenzierte und vernetzte Customer Experience entwickeln, kontinuierlich wachsen“, so Stephen DiMarco, Chief Digital Officer Insights Division bei Kantar. „Wir freuen uns, dass wir unsere Partnerschaft mit Qualtrics ausbauen und ein ganzheitliches Portfolio anbieten können, bei dem das Markenversprechen Customer und Employee Experience umfasst. Unser gemeinsames Angebot wird den Unternehmen helfen, Erkenntnisse über ihre Mitarbeiter zu sammeln, zu optimieren und zu aktivieren – und damit ein dauerhaftes Engagement sowie maximale Rentabilität sicherzustellen.“

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Strengthening digital leadership skills

Realising that corporate structures change as a result of technological transition and that it also has an impact on the management of personnel is self-evident in HR. Nevertheless, investing in the development of management levels is unfortunately neglected too often.

Due to the shift in focus that has developed around digitization, the development of employees has gained much more in weighting. Soft skills and a right mindset have become much more important concomitant with the required subject matter. Skilled employees, for example, should have a solid grasp of their area of specialisation, but should also be able to cover and understand other related topics. Executives are expected to have strong digital expertise, among other things. In order to update these skills and all other competencies regularly, it is recommended that all companies, regardless of the industry, keep their best employees, senior executives and high potentials up-to-date with qualified training programmes, so as to have skilled experts on board for future requirements.

Switching analogue leading skills to digital ones

The success of digital transformation is also significantly dependent on the leadership skills of the management; this connection is often not recognized. These skills are a key factor for success when it comes to preparing and changing a company for digitisation. To be able to really optimise workflow, you need to keep an eye on the broader context. Accordingly, many companies place characteristics such as ‚mental flexibility‘ and ‚creative thinking‘ at the top of their wish list of personality traits, which their management team should have.

In an environment that is becoming more and more digital, change takes place more noticeably and quicker. Many executives who manage their teams today have developed themselves from an operative position to the role of a leader. They often know the daily work of their employees from the time when they themselves fulfilled these tasks.

Looking back at the past that may have only been short is, however, often no longer enough to meet requirements that have changed! Today’s executives, and tomorrow’s leaders, in particular, must be familiar with the rules of spry working methods such as scrum or kanban, as well as types of flexible organisation and goals, such as objective and key results (OKR). However, only ‚knowing‘ these methods for successful implementation is often not sufficient. Tomorrow’s executives need to be ready and able to deal with necessary short-term changes in planning in day-to-day business as confidently as with correcting strategic approaches. In addition, it is important to pursue one’s own goals with selected specialists who have also mastered such topics, which the executives themselves have only partially completed in their achievement portfolios.

Put simply, tomorrow’s executives need the talent of a conductor who harmonically directs an orchestra of soloists, even as the score changes as they play. This way of taking action is a real attack on the status quo of current leadership. Nonetheless, the old methods are still carried out and practised in many companies. But spry learning and leadership can be taught like hard-skills and thus offer enormous opportunities. It is a good opportunity for executives using classical techniques to be a role model for their employees in terms of "lifelong learning" as well.

Lacking, inadequate expertise within one’s own management level must be balanced by the consistent development of personnel or secured by hiring people that are not part of the industry but are suitable for managing a company. Neither of the measures is free of cost, but those who continuously delay doing this for cost reasons or even completely ignore it must think about the potential risk where the financial consequences of bad leadership could be much more expensive. The recognition, promotion and development of human potential is an important and strategic measure for promising digitalisation.

The requirement for ‚lifelong learning‘ increases

Only a few people have the education or experience that is enough for the required skills. On the road to entrepreneurial success and especially with regard to digital transformation, it is important for companies to make their employees fit and also to pay special attention that their executives are trained further so that their skills are always up to date. It requires a variety of training opportunities and organisation of work to promote learning. Companies with sustainable success will distinguish themselves by the fact that they value the potential of their specialists and executives adequately and provide them with comprehensive support. The opportunities for support are much broader than many companies believe. Here, in addition to the usual working methods of the development of personnel, experts who are not on the agenda of day-to-day business need to be asked. Companies that want to be successful in the long term have to anticipate the market and have to have the know-how of top executives, which may only be needed in 2-3 years time.

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Gerd Retterath wird Principal bei mm customer strategy

Die inhabergeführte Strategieberatung mm customer strategy hat zum 1. Juli 2018 Gerd Retterath zum Principal ernannt.

Gerd Retterath (MBA), seit 2014 im Unternehmen, zeichnete zuletzt als Project Manager für zahlreiche strategische Beratungsprojekte sowie komplexe internationale B2B- und B2C-Marktforschungsstudien in den Branchen Telekommunikation und Automotive verantwortlich. Neben der Fortführung der bestehenden Kundenbeziehungen wird Herr Retterath sich zukünftig auch in das Business Development von mm customer strategy einbringen.

Ebenfalls zum 1.7. wurden Mila Löffelmann (Master Statistik) und Corinna Baden (Master Wirtschaftspsychologie) zu Consultants befördert. Wir freuen uns, mit diesen Beförderungen nicht nur die positive Entwicklung und das Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu würdigen, sondern jedem auch klare Perspektiven in unserem Unternehmen anzubieten. Zusammen mit unserem erfahrenen Team wollen wir damit den USP von mm customer strategy als Professional Services-Anbieter an der Schnittstelle zwischen Strategieberatung und Marktforschung stärken und weiterentwickeln.

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W2 Development beauftragt TÜV SÜD Advimo

Der Stuttgarter Projektentwickler W2 Development hat die TÜV SÜD Advimo GmbH mit dem Property Management für zwei Bestandshallen auf dem Gelände des geplanten „Goldbach Campus“ in Sindelfingen beauftragt. Der „Goldbach Campus“ wird in zwei zeitlich getrennten Bauabschnitten auf einem knapp 2,4 Hektar großen Grundstück zwischen der Mahdentalstraße und der Schwertstraße realisiert. Im ersten Abschnitt soll auf dem nördlichen Grundstücksteil ein bis zu sieben Obergeschosse umfassendes Bürohaus mit 20.000 m2 BGF entstehen, während die beiden Bestandshallen im südlichen Teil zunächst weiter wie bisher genutzt werden. Das Mandat für TÜV SÜD Advimo umfasst das kaufmännische und das technische Property Management für diese Hallen.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass uns W2 Development mit diesem Mandat betraut“, sagt Annette Kohlmaier, Gebietsleiterin Südwest der TÜV SÜD Advimo GmbH. Die Zusammenarbeit sei als strategische Partnerschaft angelegt, die über das reine Property Management hinausreiche. So gebe es bereits Überlegungen, die TÜV SÜD-Experten zukünftig auch in die Planung der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) mit einzubeziehen.

Die TÜV SÜD Advimo GmbH ist mit 250 Mitarbeitern an 14 Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz vertreten. Die Experten übernehmen alle technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Planungs-, Beratungs- und Management-Aufgaben entlang des Lebenszyklus einer Immobilie – von der Planung der TGA-Gewerke über das baubegleitende FM-Consulting bis hin zu Property Management-Leistungen für Bestandshalter. Internet: www.tuev-sued.de/advimo.

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StartUp schafft neue Arbeitsplätze!

"Als StartUp liegt der Fokus klar auf der Gewinnung von Neukunden und Projekten. Und genau hier setzen wir mit unserer aktuellen Stellensuche an, die zu den zielgerichteten Maßnahmen der Weiterentwicklung von KANO4U gehört", schildert eine sichtlich erfreute Sylke Dörr, Director Business Development bei KANO4U.

Das Spektrum an Stellenangeboten ist breit gefächert und erstreckt sich von der Projektleitung über den Vertrieb bis hin zum Coaching.

Bei allen drei Jobangeboten steht neben der Begeisterung für die Aufgaben auch die Eigenständigkeit, um Projekte erfolgreich im Team abzuwickeln. Immer mit dem klaren Ziel vor Augen: Lächeln zu multiplizieren und so den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen.

"Wir suchen für unser Team begeisterungsfähige Menschen, die Spaß an ihrer Arbeit haben. Wertschätzung und Zufriedenheit sind nicht nur schöne Worte: Sie werden in unserem jungen Unternehmen vor- und ausgelebt", so Bernd Engel, Geschäftsführer und Branchenkenner seit über 30 Jahren.

Durch das work@home-Modell wird eine größtmögliche Flexibilität für die Mitarbeiter*innen geschaffen – Festanstellung ist natürlich selbstverständlich.

Auf der Landingpage finden Interessierte alle weiteren Angaben zu den offenen Stellenangeboten.

http://bit.ly/KANO4U_Jobs

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SIVIS verkündet OEM-Partnerschaft mit VOQUZ

Ein guter Tag für das SAP Berechtigungsmanagement: SIVIS und die VOQUZ Group bündeln ihr technologisches Know-how und ermöglichen ihren Kunden damit einen noch einfacheren Umgang mit SAP-Berechtigungen. Die beiden Firmen unterzeichneten kürzlich einen Partnerschaftsvertrag und legten so den Grundstein für eine wegweisende Kooperation.

Durch die Vielzahl an unterschiedlichen und dezentralen SAP-Systemen gestaltet sich eine Berechtigungsvergabe immer schwieriger – das kostet nicht nur Zeit, sondern erfordert auch Personal. Eine wirkliche Steuerung, wer welche Rechte besitzen kann und nutzen darf, wird immer unübersichtlicher, je länger die SAP-Systeme in Betrieb sind.

Mit Hilfe des SAP-Add ons setQ von VOQUZ wird der Genehmigungsprozess zur Erteilung von SAP-Berechtigungen automatisiert und als transparenter Prozess umgesetzt. SIVIS steuert dazu die technische Grundlage bei und bringt setQ auf ein höheres Level. Inhalte und Umfang von Berechtigungen werden nachvollziehbar und der komplette Prozess lässt sich compliancekonform abbilden.

Die SIVIS-Module werden um Informationen aus der Lizenzoptimierung angereichert. Das bedeutet für den Anwender, dass er erfährt, wenn Berechtigungen vergeben oder geändert werden. Damit wird ersichtlich, welche Kosten entstehen und die Transparenz und das Kostenbewusstsein werden gesteigert.

„Ich freue mich über diese Partnerschaft, ergänzt sie doch perfekt unser Portfolio im SAP-Berechtigungsmanagement. setQ und die SIVIS-Module arbeiten sehr effektiv zusammen. Davon werden die Kunden beider Partner stark profitieren“, betont Bernd Israel, Geschäftsführer der SIVIS GmbH.

„Ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung ist, dass wir jetzt nicht mehr ein Produkt, sondern eine komplette Suite von SAP-Add ons international über unser Partnernetzwerk vermarkten. Das stärkt die Kundenbindung und eröffnet ein noch breiteres Angebot.“ sagt Martin Kögel, VP Business Development bei der VOQUZ Group.

Neben dem gegenseitigen Know-how profitieren die Partner auch von den jeweiligen Vertriebskanälen. Mittlerweile gibt es nicht nur die ersten gemeinsamen Kunden, auch Webinare von SIVIS und VOQUZ sind in Planung – die ersten fanden bereits Mitte Juni statt. Damit bieten die zwei Unternehmen ihren Kunden ein vielfältiges Angebot rund um das Thema SAP-Berechtigungsmanagement.

Über VOQUZ:

Die VOQUZ Group ist ein Lösungsanbieter und Systemintegrator im Bereich der Informations-technologie. Das Unternehmen ist ein One-Stop-Shop für die Realisierung komplexer IT-Projekte und bietet Kunden intelligente Lösungen in den Bereichen SAP Business Solutions, Asset Management und Datenqualität. Im Bereich Application Quality unterstützt die VOQUZ Group ihre Kunden bei der Entwicklung von Webanwendungen sowie im Application Testing und Managed Security Testing.

VOQUZ schöpft aus einem Pool interner und externer Spezialisten und profitiert von über 35 Jahren Markterfahrung in den Branchen Banking, Automotive und Technology. Zu den Kunden zählen sowohl Konzerne als auch mittelständische Unternehmen. Die VOQUZ Group beschäftigt rund 400 Mitarbeiter und hat ihren Hauptsitz in München. Die VOQUZ Group ist mit eigenen Niederlassungen und über Vertriebspartner in Europa, Nord- und Südamerika sowie Asien vertreten.

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