Bertrandt entwickelt Schaufelrad für den größten Bagger der Welt

Bertrandt konstruiert in Zusammenarbeit mit der RWE Power AG ein neues Schaufelrad für den größten Bagger der Welt. Dieses wird künftig eine tägliche Fördermenge von 240.000 fm³ erreichen und fordert das langjährige Know-how der Bertrandt-Experten im Tagebau.

Seit Juni 2018 arbeiten Spezialisten aus den Bereichen Statik, Konstruktion, Fertigung und Koordination eng zusammen, um alle technischen Vorgaben zur Entwicklung eines neuen Schaufelrads für den größten Bagger weltweit zu entwickeln. Ein permanenter interdisziplinärer Austausch mit dem Kunden ist dabei ebenfalls notwendig, um die Zielvorgaben zu erfüllen.

Das neue Schaufelrad ist für eine tägliche Fördermenge von 240.000 fm³ ausgelegt.

„Das Besondere an der Stahlbau-Konstruktion im Tagebau ist, dass Bertrandt Teile für die größten mobilen Erdbewegungsmaschinen der Welt entwickelt. Es ist erforderlich, eine individuelle Herangehensweise für jedes Projekt auszuarbeiten, weil die Geräte im Tagebau extrem vielfältig sind. In dem Projekt ist das gebündelte Know-how des gesamten Leistungsspektrums von Bertrandt entlang des Konstruktionsprozesses – von der Konzeptphase bis hin zur finalen Konstruktionszeichnung eingeflossen“, berichtet Gerd Ehrlichmann, Business Development Manager Sales bei Bertrandt.

Bertrandt erbringt seit vielen Jahren Konstruktionsleistungen im Bereich Stahl- und Maschinenbau für Tagebau-Großgeräte und Bandanlagen im gesamten Rheinischen Braunkohlerevier. Darunter fallen Umbauten, Automatisierungen, Reparaturen und Instandsetzungen.

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9th International Conference ISO 26262

Running from 25-28 March in Munich, the 9th Annual International ISO 26262 Conference will bring the next generation of robust system engineering and advanced system thinking to enhance quality of safeguarding technology. Industry professionals will come together to exchange knowledge, ideas and real-world strategies for the competitive automotive industry.

Component based engineering is quickly moving forward towards system thinking to achieve functional safety. Organisational processes and functional safety developments became influencers on how companies should proceed. How will the 2nd edition of ISO 26262 hape the automotive industry?

The conference agenda focuses on compliance processes and functional safety developments, the second edition of ISO 26262, the peculiarities of functional safetyevelopment, and the inter-operabilities of the standard. This conference will answer you the following themes, among many others:

  • ISO 26262’s 2nd Edition: What are the most crucial developments heir meaning for development
  • How to re-evaluate safety management and concept in the next generation
  • How to make use of interoperability with other standards
  • How to understand product development at system level
  • Take advantage of the combined knowledge on ISO 26262nd SOTIF
  • Learn about safety architectures and safety-orientated analyses, product and software safety

The International ISO 26262 Conference is a specialised conference designed to connect delegates from all over the world and discuss the application of the second edition of ISO 26262 for the automotive industry. Join the conference in Munich to benefit from new innovations that can help you to enhance customer satisfaction!

This expert forum will bring together major players of the automotive industry such as Delphi Technologies, Toyota Research Institute, Texas Instruments, Aptiv, Jaguar Land Rover, AVL, Siemens Corporate Technology, University of Konstanz, Bosch Engineering, Protean Electric Ltd, Horiba MIRA, and many more.

For more information and details concerning speakers and presentations visit:

http://bit.ly/_ISO_26262_Agenda_2019

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IDS reports sales increase far above industry average

The sales growth of IDS Imaging Development Systems GmbH remained above average at around 20 per cent even in 2018. Sales rose particularly strongly with approx. 50 per cent in Asia, but we also recorded growth of about 20 per cent in the USA and Europe. The company is planning numerous investments for 2019, including at the headquarters in Obersulm. 

"The investments in new branches are paying off," explains Jürgen Hartmann, company founder and owner. "We now generate more than 50 per cent of our sales abroad." IDS cameras with USB 3.0 and USB 3.1 interfaces are among the bestsellers. The strong increase in incoming orders (24%) as well as the great interest in our announced product innovations continue to cause optimism. Particularly notable: innovations around artificial intelligence as an app for industrial cameras and novelties for 3D applications and robot vision.

In order to prepare for further growth the Obersulm site is planning to invest in a system for automatic storage and order picking. There will also be a strong increase in the number of personnel: Approximately 60 new jobs will be created in 2019. The official ground-breaking ceremony for the new innovation and tech centre will take place in the second quarter. This building will have an area of 4500 square metres and 200 additional office work stations. After all: "In addition to classic development, we would like to shift focus more towards new innovative technology topics,” explains Managing Director Jürgen Hartmann.

Since its foundation in 1997 as a two-man company, IDS has developed into an independent, ISO-certified family business with more than 280 employees. The headquarters in Obersulm, Baden-Württemberg, is both a development and production site. With branches in the USA, Japan, South Korea and UK as well as offices in Europe, IDS is represented internationally.

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Bildverarbeitung- Basler dart BCON for MIPI Development Kit mit Qualcomms Snapdragon 820 für Linux

Basler stellt mit dem neuen dart BCON for MIPI Development Kit einen Baukasten zur Verfügung, der es ermöglicht, die Basler dart BCON for MIPI Kameramodule zu evaluieren und einfach in ein Embedded Vision System einzudesignen. Die dart BCON for MIPI-Kameramodule nutzen den ISP im Qualcomm Snapdragon 820 auf einem Linux Betriebssystem Linaro.

Das Development Kit besteht aus einem dart BCON for MIPI-Kameramodul mit 5 Megapixel Auflösung, einem auf dem Qualcomm Snapdragon 820 SoC basierenden Developer Processing Board, einem 96boards.org-kompatiblen Mezzanineboard und dem notwendigen Zubehör wie Objektiv und Kabel, mit denen Anwender schnell und einfach ihren Systemaufbau starten und testen können. Das installierte Board Support Package, die industrieerprobte pylon Camera Software Suite und das Treiberpaket für Linux Linaro ermöglichen eine direkte Inbetriebnahme des Systems ohne weitere Anpassungen. Das Basler dart BCON for MIPI Development Kit bietet den Anwendern denselben Komfort wie jede plug-and-play Kamera-Schnittstelle, z. B. USB 3.0.

Die Bildvorverarbeitung findet bei der dart BCON for MIPI im Image Signal Processor (ISP) des Host-Prozessors statt. Dies führt zu mehr Effizienz und erlaubt schlanke Embedded Systeme ohne Kompromisse bei der Bildqualität. Baslers dart Kameramodule mit BCON for MIPI-Schnittstelle verfolgen das einzigartige Konzept, die erprobten Standards und die komfortablen Features der Machine Vision Welt auch für Embedded Anwendungen mit MIPI CSI-2-Schnittstelle zugänglich zu machen. Anwender erhalten ein industrietaugliches, robustes Embedded Vision System mit hervorragender Bildqualität und ohne Integrationsaufwand.

RAUSCHER GmbH
Johann-G.Gutenberg-Str. 20
D-82140 Olching

Tel 0 81 42 / 4 48 41-0
Fax 0 81 42 / 4 48 41-90

E-Mail: info@rauscher.de
www.rauscher.de

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5 Dinge über KOMPASS, die man sich merken sollte

Die internationale KOMPASS Convention 2019 fand vom 14. bis 16. Januar 2019 in Rom, Italien, statt. Aus über 30 Ländern reisten KOMPASS Teams zu dieser Veranstaltung. Zweieinhalb Tage lang tauschten die internationalen KOMPASS Experten Ideen, neue Trends und Erfahrungen ihrer Heimatmärkte aus.

KOMPASS unterstützt Unternehmen jeder Größenordnung, vom mittelständischen Unternehmen bis zum multinationalen Konzern, bei der Geschäftsentwicklung im heimischen Markt oder der Erschließung internationaler Märkte.

KOMPASS bietet eine der leistungsfähigsten B2B Datenbank der Welt. Seit über 74 Jahren liefert KOMPASS qualitativ hochwertige B2B Firmeninformationen aus allen Industriebranchen. Die Digitalisierung der Unternehmensinformationen hat das Volumen der Datenerhebung, -verarbeitung und -interpretation entlang der gesamten Wertschöpfungskette erheblich erweitert.  Die KOMPASS Datenbank liefert klassifizierte und gut strukturierte Informationen über B2B Unternehmen und deren Produkte und Dienstleistungen, und ist ein leistungsstarkes Instrument zur Analyse von Branchen, Wettbewerbern, Märkten, Zielgruppen und Lieferanten dar. KOMPASS Teams sind in mehr als 70 Ländern vertreten und bieten als weltumspannendes Netzwerk umfassendes Experten Know-How für die internationale Geschäftsentwicklung, Datamarketing und Online Marketing.

5 Dinge über KOMPASS, die man sich merken sollte:

  1. Der Kerngeschäft von KOMPASS basiert nicht nur auf exzellenten Technologien, erstklassigen internationalen Firmendaten und einer mehrsprachigen Werbeplattform, sondern vor allem auf einem gut funktionierenden Netzwerk von Business-Profis, dafür geschult, KOMPASS Kunden mit professionellen B2B Services in über 70 Ländern rund um den Globus zu unterstützen.
  2. KOMPASS entwickelt ständig neue Technologien, um den Anforderungen der digitalen Märkte gerecht zu werden.
  3. KOMPASS International hat ein exzellentes Team von Datenexperten zusammengestellt und bietet umfassende Datendienstleistungen im gesamten Kompass Netzwerk.
  4. KOMPASS hat eine leistungsstarke Partnerschaft mit dem Marktführer für international Business Development und die Ausarbeitung von internationalen Markteintrittsstrategien aufgebaut. Die global agierenden Experten bieten rund um den Globus kundenspezifische Business Development Services an.
  5. Jedes Länderteam von KOMPASS verfügt über exzellente Marktkenntnisse und kennt die Anforderungen der Zielgruppen. Auf dieser Basis werden maßgeschneiderte Lösungen für KOMPASS Kunden erarbeitet. Denn, unser wichtigstes Ziel ist die Zufriedenheit unserer Kunden.

Der diesjährige internationale Kongress hat die KOMPASS Teams begeistert und mit neuen Ideen beflügelt. Wir freuen uns, unseren KOMPASS Kunden auch in 2019 herausragende Firmendaten und B2B Dienstleistungen anbieten zu können. Weitere Infos über die KOMPASS Produkte und Dienstleistungen finden Sie hier:  https://www.kompass-firmenadressen.de/

 

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LAB extends their ENAC accreditation

Being aware of the importance for our clients to work with a trusted partner, offering a wide range of services, we are happy to announce that LAB extends their ENAC accreditation by the the analysis of pesticides by means of UPLC-ms/MS in olive oil and the analysis of metals by ICP-ms in vegetable oils (arsenic, cadmium, copper, chromium, tin, iron, mercury, nickel and lead).

This is a new method developed by our team of experts in the Physical Chemistry and Chromatography Departments together to ensure 100% reliability of the new method and performance to achieve ENAC certification.

Furthermore, at LAB we offer a maximum standard time of 48 hours for the delivery of results (national level) in this new analysis, adapting to the specific and punctual needs of each client.

Please find the complete list of pesticides and the limits of quantification for pesticides and metals on our website under “Accreditations”.

 

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In China investieren: Chancen und Risiken im Reich der Mitte

Nach wie vor ist es ausländischen Unternehmen in China nicht gestattet, in bestimmte Industriezweige zu investieren, oder sie werden gezwungen, ein Joint Venture mit chinesischen Unternehmen einzugehen. So dürfen zum Beispiel Automobilhersteller in China aktuell nur mit einem chinesischen Partner vor Ort produzieren. „Das ist zwangsläufig mit der Weitergabe von Technologien an chinesische Unternehmen verbunden, die Firmen jedoch zumeist in Kauf nehmen. Für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist dies aber häufig eine große Hürde, wenn sie in ihrer Technologie Weltmarktführer sind“, sagt Richard Hoffmann, Rechtsanwalt bei Ecovis in Peking.

Die wachsende internationale Verflechtung sowie die Absicht Chinas, zur führenden Technologienation aufzusteigen, haben jedoch dazu geführt, dass zunehmend mehr Sektoren von Restriktionen ausgenommen werden. Im „Investment Catalogue“ von 2017 wurde bereits die Öffnung des Markts vorangetrieben, insbesondere im Hochtechnologie-Bereich. Diverse Hochtechnologie-Unternehmen profitieren dadurch von steuerlichen Erleichterungen. Dies gilt in besonderem Maße für Firmen, die im Bereich „Industrie 4.0“ relevant sind. So hat beispielsweise ein in München ansässiger Konzern in Chengdu eine eigene Digital Factory aufgebaut. Zudem geht China im Zuge des aktuellen Handelskonflikts mit den USA auf Deutschland zu. Dies zeigt sich in der Ankündigung Pekings den Joint-Venture-Zwang für Automobilhersteller abzuschaffen und Zölle zu senken.

Gewinne ins Heimatland schaffen

Ein nach wie vor großes Problem im China-Geschäft ist die Rückführung von Gewinnen. China verfügt hier über die weltweit strengsten Auflagen. Daher sind bereits bei der Gründung des Unternehmens Gestaltungsmodelle zu entwickeln, die es erlauben, Gewinne ins Heimatland zurückzuführen. „Eine Möglichkeit ist es, Dividenden nach einer jährlichen Bilanzprüfung direkt an die Muttergesellschaft zu transferieren“, sagt Hoffmann. Im Normalfall ist eine 25-prozentige Einkommensteuer vorgesehen. Für Unternehmen im Hochtechnologie-Sektor liegt diese bei 20 Prozent.

Eine weitere Möglichkeit ist, das Unternehmenseinkommen zu reduzieren. Zum Beispiel, indem man als Muttergesellschaft Gebühren und weitere Abgaben anrechnet. Derzeit sind keine Reformen oder Gesetzesänderungen bezüglich der Rückführung von Gewinnen geplant. Daher ist es auch in Zukunft wichtig, bei der Gründung einer Niederlassung in China über eine geeignete Strategie zu verfügen. „Die Auswahl der richtigen Methode, um Gewinne zurückzuführen, kann für ein ausländisches Unternehmen ausgesprochen kosteneffektiv sein. Dennoch sind vor dem Start des Betriebs in China viele Faktoren zu berücksichtigen. Dabei sollten stets die steuerlichen Implikationen für die Muttergesellschaft im Vordergrund stehen“, erklärt Hoffmann.

Rechts- und Umweltschutz

Ein weiterer Aspekt, der bei der Abwicklung von Geschäften in China eine Rolle spielt, ist die Tatsache, dass Rechtsschutz und Umweltschutz in China anders bewertet werden. Immer wieder klagen ausländische Firmen, dass ihnen der Zugang zu rechtlichem Beistand verwehrt wurde oder einheimische Wettbewerber den Vorzug bekommen. Dennoch hat sich im Rahmen der Antikorruptionskampagne das allgemeine Geschäftsklima geändert. Es wird verstärkt darauf geachtet, dass die Gesetze eingehalten werden. So dürfen beispielsweise Beamte nicht mehr an Banketten teilnehmen. In der chinesischen Gesellschaft wird das als Schritt in die richtige Richtung angesehen.

Auch die zunehmende Digitalisierung schafft mehr Transparenz. Administrative Strukturen, wie die neu eingeführte digitale Fapiao-Quittung und deren Kontrollen, sind digital abrufbar. Eine relativ neue Rolle spielt der Umweltschutz in China. Wachstum sowie Urbanisierung führen dazu, dass der Energiebedarf stetig steigt. Der Staatsrat hat im November 2015 den „Energy Development Strategy Action Plan (2014–2020)“ veröffentlicht. Unter anderem hat dieser zum Ziel, das Äquivalent von maximal 4,8 Milliarden Tonnen Kohle bis 2020 nicht zu überschreiten. Für mittelständische Unternehmen ergeben sich hier gewaltige Geschäftspotenziale. Besonders Investitionen in die Wasseraufbereitung, die Abfallbehandlung und die Recyclingindustrie sind gefragt. Auf der anderen Seite werden jedoch chinesische Staatsunternehmen bevorzugt. Das führt dazu, dass ausländische Unternehmen Marktanteile verlieren. „Wer in China investieren will, sollte den Markt gut verstehen. Entscheidend ist auch, das richtige Personal zu wählen und eine entsprechende Unternehmensatmosphäre zu kultivieren“, empfiehlt René Bernard, Senior Associate Business Development bei Ecovis in Peking. Dies hilft, Diskriminierung zu umgehen und den Geschäftserfolg in China zu sichern.

Richard Hoffmann, Rechtsanwalt bei Ecovis in Peking

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Wolfgang Sauter ist der neue Business Development-Mann bei lead alliance

Die lead alliance GmbH ist seit dem 1. Januar um eine Personalie reicher: Wolfgang Sauter (39) übernimmt ab sofort die Verantwortung für den Bereich Business Development und sorgt darüber hinaus für einen zweiten Firmen-Standort in München.

Neben dem Aufbau weiterer Geschäftsbereiche wird es zu den Kernaufgaben von Wolfgang Sauter gehören, das Wachstum des 2008 gegründeten Netzwerks weiter voranzutreiben. „Für mich ist es eine sehr spannende Aufgabe, lead alliance in seiner Wachstumsstrategie zu unterstützen. Außerdem freue ich mich natürlich sehr darauf, das erfolgreiche Netzwerk am Standort München zu vertreten.“, so Wolfgang Sauter.

Zuletzt war Wolfgang Sauter für die Target Performance GmbH tätig, zunächst als Director Business Development und seit 2014 als Geschäftsführer. In diesem Zusammenhang verantwortete er die Organisation von Arbeitsabläufen sowie die strategische Weiterentwicklung der Geschäftsbereiche Sales, Account Management und Media Buying. Zuvor konnte er Erfahrungen in unterschiedlichen Positionen bei Unternehmen wie xplosion interactive, ValueClick oder der CiaoAG sammeln; bereits seit dem Jahr 2005 ist Wolfgang Sauter in der Performance Marketing-Branche tätig.

„Mit Wolfgang Sauter bringen wir nun endlich mehr Manpower hinter unsere Wachstumsstrategie. Wir sind davon überzeugt, dass wir von seinen umfangreichen Erfahrungen im Performance Marketing und seinem großen persönlichen Netzwerk profitieren können, um so im Jahr 2019 ein Stück näher an unser Ziel zu kommen: der umsatzstärkste Anbieter für private networks im deutschsprachigen Raum zu werden.“, so Bernd Aipperspach, Geschäftsführer der lead alliance GmbH.

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Die zukünftigen Kundenwünsche im Fokus

Seit November 2018 ist die Geschäftsführung der OBERMEYER Planen + Beraten GmbH komplett: Dr.-Ing. Karsten Derks übernimmt den Vorsitz, Steffen Kretz verantwortet weiterhin den Geschäftsbereich „Infrastruktur“ und  Matthias Braun leitet den Geschäftsbereich „Gebäude“.

2018 feiert die OBERMEYER Planen + Beraten GmbH ihr 60-jähriges Bestehen. Insgesamt arbeiten heute rund 1.400 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland sowie im Ausland für die Unternehmensgruppe OBERMEYER an der Planung von Bauprojekten.

Im August hat sich Maximilian Grauvogl, Neffe von Firmengründer Dr. Leonhard Obermeyer, von seiner Funktion als Geschäftsführer der OBERMEYER Planen + Beraten GmbH zurückgezogen. Zukünftig wird er den Fokus auf seine Rolle als Gesellschafter der Holding legen und sich auf Verbandspolitik und Gremienarbeit konzentrieren.

Dr.-Ing. Karsten Derks verantwortet als Vorsitzender der Geschäftsführung die Themen Strategie, Business Development/Businessplanung, Marketing und Vertrieb, Akquisitions- und Portfoliostrategie, Kommunikation und Personalentwicklung. Weiterhin wird er für eine harmonisierte Entwicklung der beiden Geschäftsbereiche „Gebäude“ und „Infrastruktur“ sorgen und damit auch die Gesamtverantwortung gegenüber der OBERMEYER Holding tragen.

Dr. Derks beruflicher   Background  ist durch solide fachliche, hohe technische und ausgeprägte methodische betriebswirtschaftliche Kompetenz gekennzeichnet. Als Vorsitzender der Geschäftsführung, als General Manager sowie insbesondere auch als Berater kann er auf mehr als 25 Jahre erfolgreiche unternehmerische Tätigkeit in der Industrie zurückblicken. Zuletzt war er als Sprecher der Geschäftsführung/CEO für die DB Bahnbau Gruppe und für die SPITZKE SE tätig.

Bereits in den vergangenen Monaten formierte sich die Geschäftsführung neu:

Matthias Braun, der vorher die Abteilungen „Sicherheits- und Schutzplanung“ sowie „Tragwerksplanung im Hochbau“ verantwortete, wurde als neuer Geschäftsführer des Geschäftsbereichs „Gebäude“ berufen.

Steffen Kretz, Bauingenieur und Spezialist im Bereich Bahn und Schiene, wird weiterhin den Geschäftsbereich „Infrastruktur“, den er seit 2015 innehat, führen. Beide sind seit über zehn Jahren im Unternehmen.

Gemeinsames Ziel der Führungsriege ist es, das Unternehmen so auszurichten, dass OBERMEYER in Zukunft noch flexibler und schneller auf Kundenwünsche und damit auf Veränderungsprozesse des Markts reagieren kann. „Unser Anspruch ist es, die Bedürfnisse der Kunden bereits im Vorfeld zu erkennen, unser Handeln darauf auszurichten, um damit der Nachfrage in höchstem Maß gerecht zu werden“, so das Credo der neu formierten Geschäftsführung.

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asknet AG beabsichtigt 100%ige Übernahme der Nexway Group AG, genehmigt Kapitalerhöhung und Managementveränderungen

Die asknet AG, das Karlsruher E-Commerce-Services- und Software-Vertriebsunternehmen, hat heute einen Aktienkaufvertrag über den Erwerb von 100 % der Nexway Group AG, dem 100%igen Eigentümer der Nexway SAS, einem französischen E-Commerce-Services-Wettbewerber der asknet AG mit Sitz in Paris – La Défense, abgeschlossen („Akquisition“). Die Akquisition steht noch unter dem Vorbehalt des Abschlusses mehrerer aufschiebender Bedingungen, darunter eine Fairness Opinion. Die asknet AG geht davon aus, die Nexway Group AG zum 1. Februar 2019 zu konsolidieren und wird nach Abschluss der Transaktion ihr Geschäftsvolumen in etwa verdoppeln.

Zur Finanzierung der Akquisition von Nexway, der anschließenden Integration und eines beschleunigten Wachstumsplans einer erweiterten asknet AG hat die Gesellschaft heute gleichzeitig eine Kapitalerhöhung um 450.000 neue Aktien der asknet AG beschlossen, die zu einem Preis von 12 Euro je Aktie ausgegeben werden sollen („Kapitalerhöhung“), wobei allen bestehenden Aktionären der asknet AG das Bezugsrecht eingeräumt wird. Die Kapitalerhöhung im Volumen von insgesamt 5.400.000 Euro wird von einem Investor vollständig garantiert. Die Kapitalerhöhung soll vor oder am 30. Juni 2019 abgeschlossen sein.

Darüber hinaus trat heute Tobias Kaulfuss, bisher Vorsitzender des Aufsichtsrats der asknet AG, von seinem Amt zurück. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Osman Khan, Verwaltungsratsvorsitzender der Native SA, dem größten Aktionär der asknet AG. Aston Fallen, Executive Chairman der Nexway SAS und zuvor langjähriger Business Development Consultant der asknet AG, wurde mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO (Alleinvorstand) der asknet AG ernannt, während der bisherige CEO Sergey Skatershchikov zurücktrat.

Beide Unternehmen führen hochgradig synergetische Geschäfte mit ergänzenden technischen Fähigkeiten, Kundenbeziehungen und geografischen Ausrichtungen. Das Ziel der Transaktion ist es, einen dynamischen, innovativen und kapitalkräftigen Marktführer im E-Commerce-Dienstleistungsgeschäft mit einem vielfältigen Kundenportfolio von Softwareanbietern über Spieleunternehmen bis hin zu digitalen Marktplätzen zu schaffen.

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