LON ist fit für die Zukunft – Technologietag der LonMark International

Nur LON bietet ein universelles System zur Vernetzung aller Komponenten. Ob Smart Building, Smart City oder IoT generell, LON ist für alles geeignet. Revolutionäre neue Übertragungswege, System- und Cloudverbindungen schaffen die Wege um Daten smarter Geräte miteinander zu verbinden.

Dieser Technologietag gibt Ihnen einen Überblick über die aktuellen Entwicklungen und Standardisierungen im Bereich der LON-Technologie.

Neue Übertragungskanäle für LON

Highspeed powerline und wide area mesh Funk ebnen die Übertragungswege für die Geräte einer Smart City oder eines Smart Building.

Smart City ist mehr als Smart Devices

Die Smart City lebt von Verbindungen. Nicht nur über die Cloud, denn insbesondere zeitkritische Anwendungen lassen sich nur durch direkte Kommunikation zwischen Geräten über Systemschranken und Schubladendenken hinweg realisieren. LON bietet dazu die Möglichkeiten.

HD-PLC LON

Wie funktioniert das schnelle powerline für LON?

HD-PLC LON technische Lösungen

Die technische Umsetzung ist mit HW Lösungen mehrerer Hersteller möglich. Eine Live-Demonstration zeigt die Möglichkeiten.

ISM-RF, LON kann auch Funk

Mit einer wide area mesh Lösung für Funk kommt LON an jeden Punkt. Lernen Sie die technische Umsetzung kennen.

Edge Server und Webservices

Mit einem revolutionären neuen Ansatz verbinden die neuen Edge Servern von Echelon unterschiedlichste Technologien mit der Cloud und untereinander.

Caritasverband Frankfurt e. V.
Alte Mainzer Gasse 10
60311 Frankfurt
Germany

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On-Board Networking Solution for Rail-Train, Metro and Tram

When train cars are switched, re-configure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time.

Making it flexible for easy maintenance is biggest challenge for on-board network solution.
In most of train application, many train cars will be shifted according to different destination, which often becomes a maintenance issue when any car changes. As the different car devices were set with different IP address that would need to migrate into the same IP without any manual setting to keep the original train network.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)
With LTDP-aware DHCP server, Lantech EN50155 switches can discover the current IP addresses and enable the switch to exchange the IP address when any car is merged. LTDP can also react on the link failure or node failure to keep the original IP range and maintain the remaining network function until the replacement is in place. It can also keep the config file when switch is swapped.

The video below explains how LTDP works.
https://youtu.be/pUf-VljFLPE

Lantech is sure to have the right SWITCH for you!
Take a look at our Lantech EN50155 switches

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Andreas Schütte scheidet aus dem Vorstand der Gerresheimer AG aus

Andreas Schütte (56) wird auf eigenen Wunsch zum 28. Februar 2019 aus dem Vorstand der Gerresheimer AG ausscheiden, um sich neuen beruflichen Heraus-forderungen zu stellen. Diesem Wunsch hat der Aufsichtsrat der Gerresheimer AG in seiner gestrigen Sitzung stattgegeben. Andreas Schütte ist seit 2009 im Vorstand der Gerresheimer AG und dort für die Geschäftsbereiche Plastics & Devices und Advanced Technolo-gies zuständig. Diese Aufgaben übernimmt zum 1. März 2019 Dietmar Siemssen, der bei der Gerresheimer AG den Vorstands-vorsitz zum 1. November 2018 übernimmt.

„Wir akzeptieren den Wunsch von Herrn Schütte, aus eigener Veran-lassung seinen Vertrag vorzeitig zu beenden. Wir danken ihm für seinen Einsatz und seine Leistungen für die Gerresheimer AG in den letzten nahezu zehn Jahren. Unter seiner Mitarbeit konnte Gerresheimer seine marktführenden Stellungen international weiter ausbauen, insbesondere in Nord- und Südamerika sowie Indien. Außerdem wurde das Leistungs-spektrum von Drug Delivery Systemen durch den Kauf von Sensile Medical deutlich erweitert. Wir wünschen Herrn Schütte auch zukünftig viel Erfolg“, sagte Dr. Axel Herberg, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Gerresheimer AG.

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On-Board Networking Solution for Rail-Train, Metro and Tram

When train cars are switched, re-configure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time.

Making it flexible for easy maintenance is biggest challenge for on-board network solution.
In most of train application, many train cars will be shifted according to different destination, which often becomes a maintenance issue when any car changes. As the different car devices were set with different IP address that would need to migrate into the same IP without any manual setting to keep the original train network.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)
With LTDP-aware DHCP server, Lantech EN50155 switches can discover the current IP addresses and enable the switch to exchange the IP address when any car is merged. LTDP can also react on the link failure or node failure to keep the original IP range and maintain the remaining network function until the replacement is in place. It can also keep the config file when switch is swapped.

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Telematik Award 2018: Das war die feierliche Verleihung auf der IAA Nutzfahrzeuge

Den branchenweit bekannten und seit 2010 fest etablierten Top-Award der Telematik-Branche überreichten der VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel, Nds. Staatssekretär Dr. Berend Lindner sowie der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, am 22.September an insgesamt 13 glückliche Preisträger in elf Kategorien, dazu gab es zwei Sonderpreise. Zahlreiche Besucher der feierlichen Verleihung auf der IAA Nutzfahrzeuge erlebten darüber hinaus ein interessantes Rahmenprogramm mit Telematik-Talk und Live-Vorführungen. Die Teilnehmer der hochkarätigen Podiumsdiskussion vermittelten ein tieferes Verständnis für die Trendtechnologien der Transport- und Logistik-Branche.

Anfang dieses Jahres startete die dreimonatige Ausschreibung des Telematik Awards. Im Ergebnis zählte der Veranstalter, die Mediengruppe Telematik-Markt.de, knapp 280 Einreichungen unterschiedlichster Telematik-Lösungen aus den Bereichen Transport, Logistik und Produktion. Nach einem intensiven Bewertungsprozess nominierte die unabhängige Fachjury des Telematik Awards 40 Einreichungen in elf Kategorien sowie für die Sonderpreise als "Beste Innovation" und "Anwenderpreis". Die Unternehmen konnten sich mit ihrer Nominierung somit bereits über diesen ersten Erfolg freuen. Welche Lösungen schließlich mit dem Telematik Award ausgezeichnet wurden, erfuhren die Gewinner und Gäste der feierlichen Verleihung auf der Leitmesse der Nutzfahrzeugbranche, IAA, am 22. September in Hannover.

Der VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel begrüßte die zahlreichen Gäste im ConventionCenter. Von Anbeginn unterstützt der Verband der Automobilindustrie e.V. die den technologischen Fortschritt im Fahrzeug-Bereich und ist auch seit der ersten Verleihung im Jahr 2010 ein wertvoller Partner des Veranstalters.

Im Anschluss eröffnete der niedersächsische Staatssekretär Dr. Berend Lindner die Veranstaltung. Der Schirmherr des Telematik Awards 2018, Dr. Bernd Althusmann, niedersächsischer Wirtschaftsminister und stellv. Ministerpräsident, musste am Vorabend absagen, da er aufgrund des kurzfristig ausgerufenen Katastrophenfalls durch den gefährlichen Moorbrand im Emsland zusammen mit Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen die betroffene Region besuchen wollte.

Auch das niedersächsische Wirtschaftsministerium ist seit 2010 ein verlässlicher Partner des Veranstalters. Das Ministerium unterstützt mit der Übernahme der Schirmherrschaft die Bemühungen des Veranstalters, für Transparenz und Orientierung innerhalb dieser Branche zu werben und zu arbeiten. Dazu leistet die Verleihung des Telematik Awards selbstverständlich einen wertvollen Beitrag. Minister Althusmann brachte zusammen mit Ministerpräsident Stephan Weil den milliardenschweren Masterplan Digitalisierung für Niedersachsen auf den Weg. Er kennt also sehr genau den enormen Mehrwert der Telematik für den Wirtschaftsstandort Deutschland.

Telematik-Talk: KI, Blockchain und autonomes Fahren

Die diesjährige Podiumsdiskussion widmete sich dem Thema "KI, Blockchain und autonomes Fahren – Wie weit sind die Trend-Technologien für Transport und Logistik?" – drei Technologien, welche für viele als die spannendsten Trends der Digitalisierung gelten.

Eine Aufzeichnung der gesamten Podiumsdiskussion finden Sie hier.

Die feierliche Verleihung

Im Anschluss an die Podiumsdiskussion erfolgte die mit Spannung erwartete Bekanntgabe der diesjährigen Gewinner des Telematik Awards. Der Moderator Peter Juhle, der zum ersten Mal durch die Verleihung führte, überreichte noch kurz zuvor das Mikrofon an Prof. Birgit Wilkes, die als Chefjurorin der Fachjury interessante Informationen zu den diesjährigen Einreichungen mitteilen konnte. Zudem richtete sie einen ganz besonderen Dank an das ganze Juroren-Team, welches einmal mehr ganz hervorragende Arbeit geleistet hatte. Die hohe Kompetenz der unabhängigen Fachjury ist einer der Grundpfeiler, durch die der Telematik Award diesen hohen Stellenwert im deutschsprachigen Raum erlangen konnte. Liest man die Namen der Mitglieder, erklärt sich jedem, auf welchem hohen Niveau diese Preisverleihung steht.

Hochwertig waren folgerichtig dann auch die Trophäen, die im Anschluss feierlich durch Staatssekretär Lindner, VDA-Geschäftsführer Dr. Scheel und Chefredakteur Peter Klischewsky, Mediengruppe Telematik-Markt.de, an die Gewinner übergeben wurden:

Zu den Gewinnern des Telematik Awards 2018

Ausführliche Dokumentation in der kommenden Fachzeitung Telematik-Markt.de

Sämtliche siegreichen Telematik-Lösungen werden in der kommenden Ausgabe der Fachzeitung Telematik-Markt.de (Erscheinungsdatum: 30.10.2018) vorgestellt. Auch eine umfangreiche Dokumentation der gesamten Veranstaltung wird präsentiert. Als zentrales Thema greift die Redaktion in dieser Ausgabe Telematik für die Baubranche auf. Titel: "Ungenutzte Potenziale – Wie die Baubranche von Telematik profitieren kann".

Weitere Informationen zur Fachzeitung sowie das ePaper der aktuellen Ausgabe finden Sie hier.

Zur Meldung auf Telematik-Markt.de

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Neue HDTV-Tuner PCI-Express Karte Max M4 empfängt Satellit, Kabel und Antenne

Digital Devices GmbH, ein führender Entwickler und Anbieter von DVB Produkten, hat eine neue HDTV-Tuner Karte mit 4 Tunern für alle gängigen Empfangsarten entwickelt. Die MAX MULTI M4 ist eine Multituner PCIe TV-Karte, die es ermöglicht, alle gängigen Empfangsarten auf einer Karte zu betreiben:

  1. Satellitenempfang (DVB-S, DVB-S2, ISDB-S) oder
  2. Kabelempfang (DVB-C, DVB-C2, ISDB-C, J83 Annex B) bzw.
  3. Terrestrischen Empfang (DVB-T, DVB-T2, ISDB-T)

Im Zusammenspiel mit einer Octopus Net ist außerdem eine „All-in-One“ Netzwerktuner Lösung realisierbar, die den gleichzeitigen Empfang bzw. das Streamen von 4 kompletten Transpondern oder 12 Services erlaubt.

 Mit der Max M4 bietet Digital Devices seinen Kunden eine Reihe von Vorteilen gegenüber bisherigen Lösungen. Einer davon ist die große Flexibilität. Das bedeutet beispielsweise, dass bei Umzug und Wechsel zwischen Kabel, Satellit oder Antenne weiterhin dieselbe Karte verwendbar ist. Die neue Max M4 ist hervorragend für TV-Lösungen/IPTV Streaming geeignet um beispielsweise in Hotels, Kranken-häuser und Wohnanlagen eine große Flexibilität hinsichtlich Hard- und Software zu erreichen.

Die Treiber für die 32- und 64-bit Betriebssysteme stehen für die Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista, Windows 7/8/10 (alle TV Karten mit Windows 10 Support) und Linux zum Download unter www.digitaldevices.de zur Verfügung.

Ebenfalls unterstützt wird die Multitunerkarte von einigen Drittanbieter Programmen wie z.B. DVB-Viewer, Prog-DVB,  DVB-Dream, DD-TV, Windows Media Center, MediaPortal, Gen2VDR oder MythTV und viele mehr. Die kompakte Bauweise (nur 1 PCI-E Slot erforderlich) und die Wahl des Betriebsmodus sowie Unicable und JESS Unterstützung erlauben den flexiblen Einsatz in allen TV Empfangsszenarien. Die geringe Leistungsaufnahme und die damit verbundene geringe Abwärme erlaubt den geräuschlosen Betrieb ohne Lüfter in entsprechenden Gehäusen.

Verfügbarkeit/Systemvoraussetzung

Die MAX M4 ist ab Lager verfügbar. Systemvoraussetzung sind Dual Core Intel oder AMD CPU sowie 512 MB RAM und ein freier PCIe Slot (x1 bis x16). Digital Devices unterstützt die Kunden mit einem deutschlandweiten Support und leistet Hilfe bei der Implementation. Interessenten steht unter sales@digitaldevices.de ein Experten-Team zur Verfügung. Es ist ein beliebiger Mischbetrieb zwischen Satellit, Kabel oder Terrestrisch möglich. Für Kabel und Terrestrisch steht nur ein Eingang zur Verfügung

 

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it-sa: Dreifacher Messeauftritt von TAP.DE Solutions

Im zweiten Halbjahr 2018 hat sich TAP.DE Solutions dem Thema Cyber Security verschrieben. Auf der it-sa (9.- 11.10.2018) in Nürnberg ist das Unternehmen deshalb gleich dreimal vertreten: auf dem 8MAN Stand (Halle 9, Stand 330) und bei Check Point (Halle 10.1 Stand 110) und Micro Focus (Halle 10.0 / 10.0-212). 

„Wir spüren, dass unsere Kunden durch das Thema Cyber Crime immer stärker unter Druck geraten, was aufgrund der zunehmenden Nutzung mobiler Geräte und von Business-Applikationen in der Cloud auch kein Wunder ist“, sagt Michael Krause, Geschäftsführer der TAP.DE Solutions GmbH. „Mit den Lösungen von 8MAN können wir ihnen den perfekten Schutz für ihre Infrastruktur anbieten. Mit Check Point, quasi dem Erfinder der Firewall, wiederum verfügen wir über alle Möglichkeiten, den Zugriff von mobilen Devices und über die Cloud sicher zu gestalten.“ Micro Focus komplett iert mit seiner Anwendungssicherheitslösung FORTIFY das Portfolio von TAP.DE.

Über die Zusammenarbeit mit 8MAN, Check Point und FORTIFY hinaus pflegt TAP.DE weitere Partnerschaften zu führenden Herstellern von Cyber Security Lösungen. Deshalb kann das Beratungsunternehmen eine Lösungsbandbreite von Baseline- und Next Generation Security, über Mobile und Cloud bis hin zur Infrastructure Security anbieten.

Zwar ist TAP.DE Solutions bereits seit Jahren im Securitybereich aktiv, aber seit Juli fokussieren sich die Consultingspezialisten noch mehr auf dieses Thema. Aus diesem Grund wurde auch das bestehende Security-Portfolio neu geordnet und in einzelne Bausteine aufgeteilt, die nach Bedarf einzeln oder in Kombination umgesetzt werden können. Selbst das Logo des Unternehmens spiegelt diese Fokussierung wider, indem ein zusätzliches „S“ für Security erhält: Trusted Advising Security Partner.

Ka i Zimdahl, Country Manager Deutschland bei Check Point: “Wir freuen uns mit TAP.DE einen Partner zur Seite zu haben, der sich auf die Cloud- und Mobile-Sicherheit konzentriert und über eine langjährige Expertise in diesem wichtigen Markt verfügt. Gemeinsam können wir nicht nur dafür sorgen, dass Unternehmensdaten sicherer sind, sondern auch, dass die zahlreichen Mitarbeiter in den Unternehmen sensibler mit dem Thema Datensicherheit umgehen.“

Check Point Stand: Halle 10.1, 0.1-110

Protected Networks Stand: Halle 9, 9-330

Micro Focus Stand: Halle 10.0 / 10.0-212

Mehr zu den Aktivitäten auf der it-sa sowie das Anmeldeformular für einen Gesprächstermin unter: https://bit.ly/2zJAwCf

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On-Board Networking Solution for Rail-Train, Metro and Tram

When train cars are switched, re-configure network settings is normally required. Thus, railway operators need to have enough knowledge of Ethernet. This not only increases the cost of labor but also result in additional time.

Making it flexible for easy maintenance is biggest challenge for on-board network solution.
In most of train application, many train cars will be shifted according to different destination, which often becomes a maintenance issue when any car changes. As the different car devices were set with different IP address that would need to migrate into the same IP without any manual setting to keep the original train network.

Lantech Train Discovery Protocol (LTDP)
With LTDP-aware DHCP server, Lantech EN50155 switches can discover the current IP addresses and enable the switch to exchange the IP address when any car is merged. LTDP can also react on the link failure or node failure to keep the original IP range and maintain the remaining network function until the replacement is in place. It can also keep the config file when switch is swapped.

The video below explains how LTDP works.
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Mit Gx® InnoSafe mehr Sicherheit vor Nadelstichverletzungen

Gebrauchte Spritzen sind mit ihren freiliegenden Kanülen eine allgegenwärtige Gefahrenquelle in Arztpraxen, Labors oder Krankenhäusern. Bestehende Nadelschutzsysteme vermindern die Verletzungsgefahr des Endanwenders, erfordern aber zusätzlichen Aufwand bei der Abfüllung beim Pharmaunternehmen und dem Einsatz der Spritze durch das medizinische Fachpersonal.  Mit Gx InnoSafe bietet Gerresheimer eine Spritze mit integriertem, passivem Sicherheitssystem, die unbeabsichtigte Nadelstichverletzungen vermeidet, eine erneute Wiederverwendung ausschließt und auf die Produktionsabläufe im Pharmaunternehmen als auch auf die einfache und intuitive Anwendung durch medizinisches Fachpersonal optimiert ist.

„Für Beschäftigte im Gesundheitswesen gehört es zum Alltag, mit bereits benutzten Injektionsnadeln zu hantieren. Dies führt in einigen Fällen zur Übertragung schwerer Krankheiten. Schätzungsweise ereignen sich in Europa rund eine Million Nadelstichverletzungen pro Jahr,“ erklärt Maximilian Vogl, Product Manager Injection Devices. und ergänzt, dass es im ungünstigsten Fall zu schwerwiegenden Infektionen führen kann. Zudem besteht die Gefahr, dass bereits benutzte Spritzen versehentlich ein zweites Mal eingesetzt werden.

Gx InnoSafe schützt zuverlässig vor unbeabsichtigten Nadelstichverletzungen und schließt eine erneute Wiederverwendung aus. Anders als bei vielen existierenden Lösungen wird der Nadelschutzmechanismus dabei automatisch aktiviert und erfordert keine zusätzlichen Handgriffe durch den Endanwender. Es handelt sich somit um ein sogenanntes passives Nadelschutzsystem. Ebenso vorteilhaft  ist für den Pharmazeuten die Verarbeitung der Gx InnoSafe Spritzen, die ohne größere Veränderungen auf bestehenden Linien im genesteten Zustand erfolgen kann. Ein zusätzlicher Montageschritt eines Sicherheitssystems wie derzeit marktüblich entfällt. 

Der Anwender wünscht sich ein Sicherheitssystem, das den vertrauten Injektionsvorgang unverändert lässt, intuitiv und ergonomisch bedienbar ist und keine zusätzliche manuelle Aktivierung zur Sicherung der Kanüle vor der Entsorgung erfordert. Das Gx InnoSafe Sicherheitssystem wird im Rahmen des Herstellungsprozess wie ein Standardnadelverschluss im Reinraum auf Gx RTF Glasspritzen montiert. Der Spritzenkörper ist völlig frei einsehbar, um optimal das Vorhandensein des Wirkstoffs, dessen Reinheit und die Verabreichung sehen und kontrollieren zu können. Auch die Injektion selbst wird wie gewohnt verabreicht. Nach dem Abnehmen der ergonomischen Verschlusskappe mit integriertem, flexiblen Nadelschutz wird die Spritze auf die Injektionsstelle gesetzt, die Kanüle in das zu verabreichende Gewebe eingeführt und der Wirkstoff wie bei einer herkömmlichen Spritze injiziert. Ein versehentliches Auslösen des Sicherheitssystems ist ausgeschlossen, da der Mechanismus vor der Injektion nicht vorgespannt ist. Das System wird erst beim Einstechen der Kanüle aktiviert und sorgt dann beim Entfernen der Spritze von der Injektionsstelle automatisch dafür, dass der Sicherheitsmechanismus dauerhaft verriegelt wird. Auf diese Weise ist die Kanüle zuverlässig verdeckt und eine erneute Wiederverwendung der Spritze ausgeschlossen.

Für das Pharmaunternehmen bietet Gx InnoSafe Vorteile beim Abfüllprozess von Ready-to-fill Spritzen. Das Sicherheitssystem wird im RTF-Prozess vollautomatisch aufgesetzt und durch visuelle Kontrolle zu 100 Prozent auf Durchstich und Positionierung überprüft. Die Spritzen werden dann einschließlich Sicherheitssystem in 100er-Lochtray (Nest) und Wanne verpackt, verschlossen und mit Ethylenoxidgas sterilisiert. Sie können auf bestehenden Abfülllinien ohne zusätzliche Vorbereitungs- und Assemblierungsschritte verarbeitet werden. Das Design des Sicherheitsmechanismus gewährleistet, dass eine unbeabsichtigte Aktivierung während Abfüllung, Verpackung und Transport vermieden wird. Das flexible Nadelschutzteil ist in allen marktüblichen Elastomeren für pharmazeutische Applikationen erhältlich. Mit der Einführung der neuen Produktlinie ist Gx InnoSafe für die 1,0 ml long RTF Glasspritze mit ½“ Kanüle verfügbar. Weitere Spritzenvarianten werden folgen.

Gerresheimer präsentierte seine Produkte und Services vom 9. bis zum 11. Oktober auf der CPhI Worldwide in Madrid in der Halle 4 am Stand C30.

Gx® und RTF® sind eingetragene Marken der Gerresheimer Gruppe. Innosafe ist eine zur Anmeldung eingereichte Marke der Gerresheimer Gruppe.

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Cloudbasiertes PrEstoCloud-Pilotprojekt verarbeitet riesige Datenströme aus Videoüberwachungssystemen

PrEstoCloud ist ein Forschungsprojekt der Europäischen Kommission mit dem Ziel, eine dynamische und verteilte Softwarearchitektur zu entwickeln, die Cloud- und Fog-Ressourcen proaktiv steuert und Edge-Ressourcen für eine effiziente Verarbeitung von Big Data in Echtzeit miteinbezieht. Drei Pilotprojekte beweisen die Relevanz des neuen Ansatzes von PrEstoCloud an drei verschiedenen Anwendungen: flächendeckende Video- und Audioüberwachung, Logistik und mobiler Journalismus. Das intelligente Video- und Audioüberwachungssystem basiert auf einer innovativen Architektur und kombiniert Edge-, Fog- und Cloud-Computing. Nun ist dieses Pilotprojekt vorführbereit.

Die explosionsartige Zunahme der IoT-Devices, die riesige Datenmengen übertragen, hat zu einem ständig wachsenden Markt für Devices geführt, die Videodatenströme für Überwachungszwecke übertragen. Moderne Überwachungssysteme sind rund um die Uhr in Betrieb und nehmen enorme Mengen an Videoinhalten auf. Riesige Videodatenströme müssen sofort verarbeitet werden, damit alle an einem bestimmten Ort zu einer bestimmten Zeit eingetretenen Ereignisse erfasst und bewertet werden. Technologietrends wie das Fog-Computing, bei dem die Daten in der Nähe der aufzeichnenden Devices verarbeitet werden, schonen im Vergleich zu bestehenden Cloud-Lösungen Bandbreite und Remote-Rechenleistung.

Das Pilotprojekt zur flächendeckenden Video- und Audioüberwachung stellt sicher, dass die von Kameras aufgezeichneten Video- und Audiodatenströme am äußersten Rand eines Netzwerks verarbeitet werden. Dank kleiner informationsverarbeitender Devices in der Nähe der Kameras werden unnötiger Datenaustausch im Netzwerk und – im Fall flächendeckender Video- und Audioüberwachung durch zahlreiche Kameras – erhebliche Kosten vermieden. Reichen die Edge-Ressourcen nicht aus, kann die Verarbeitung durch andere informationsverarbeitende Devices am gleichen Standort (z. B. durch einen Server) oder in einer privaten oder öffentlichen Cloud erfolgen. Der geringere Bandbreitenbedarf ist angesichts der Tatsache, dass 1.000 Videokameras innerhalb einer Stunde bis zu 125 TB Daten aufzeichnen können, ein deutlicher Vorteil. Einen weiteren wichtigen Vorteil stellt das geringere Risiko von Datenlecks und Beeinträchtigungen der Datenintegrität bei einem Angriff dar.

Das Forschungskonsortium hat die Komponenten und den Rahmen für die Umsetzung verteilter Anwendungen auf Cloud- und Edge-Devices geschaffen. Darüber hinaus setzt das PrEstoCloud-Framework auf einer Intercloud-Virtualisierungsschicht und einer Netzwerkstruktur auf, über die sich die eingesetzten Anwendungen vernetzen lassen. Fog-Deployment wird vollständig unterstützt. Dieses Pilotprojekt zeigt, wie Anwendungen mit PrEstoCloud dynamisch skalierbar werden und sich gleichzeitig Kosten und Bandbreite einsparen lassen.

Das Konsortium besteht aus elf Partnerorganisationen aus Wirtschaft und Forschung, die daran arbeiten, Infrastrukturressourcen von mobilen Edge-Devices bis zur Cloud effizient zu nutzen. So sollen Cloud-Infrastrukturen dahingehend verbessert werden, dass sie Big-Data-Anwendungen besser gerecht werden können. Offizieller Projektstart war der 1. Januar 2017, das Projekt läuft über drei Jahre. Die Software AG ist mit der Leitung des PrEstoCloud-Projekts betraut.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.prestocloud-project.eu.

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