Basis Technologies präsentiert die nächste Generation von DevOps und Testautomatisierung für SAP® Systeme

Basis Technologies, Entwickler der umfassendsten Automatisierungsplattform für DevOps und Testing speziell für SAP-Systeme, gab heute bekannt, dass es seine Technologie der nächsten Generation im Rahmen von bedeutenden Veranstaltungen im Oktober 2018 präsentieren wird, darunter die SAP TechEd 2018 Las Vegas; der DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig und die SAP TechEd 2018 Barcelona. Viele der weltweit größten Unternehmen verwenden bereits die Automatisierungsplattform von Basis Technologies, um durch kontinuierliche Auslieferung von Änderungen Innovation voranzutreiben.

Im Rahmen dieser Veranstaltungen erfolgt die erste öffentliche Live-Vorführung von Testimony 2.0, der neuesten Version der bahnbrechenden Test-Automatisierungs-Software von Basis Technologies. Mit der Markteinführung von Testimony im Jahr 2017 wurde die Robotic Test Automation (RTA) vorgestellt, eine revolutionäre Technologie, die die Art, wie Unternehmen über Regressionstests für SAP-Software denken, verwandelt. Jetzt bietet Testimony 2.0 Anwendern tiefergehende Einsichten, die Nachbesserungen beschleunigen, was noch größere Zeiteinsparung, Kostensenkung und Risikominimierung mit sich bringt.

Die serverseitige RTA-Engine von Testimony verwendet Bots zur schnellen Bereitstellung einer umfassenden SAP-Regressionstest-Abdeckung, ohne dass dabei eine Script-Erstellung oder –Pflege erforderlich ist. Damit wird ein einzigartiges Maß an Transparenz geboten. Testimony 2.0 bringt neue Funktionen, die auf Kundenwunsch entwickelt wurden und zu einer schnellen und effizienten Interpretation dieser umfangreichen Datensätze beitragen. Testteams stehen jetzt mehr Möglichkeiten zu einer schnellen Analyse von Fehlerursachen zur Verfügung. Auch sind sie besser denn je für eine fundierte Prüfung des wirklichen Unternehmensrisikos ausgerüstet, wenn sie Veränderungen in SAP-Systemen vornehmen.

„Die roboterbasierte Testautomatisierung revolutioniert das Testen in der Welt von SAP durch Beseitigung der teuren herkömmlichen Regressionstestverfahren“, so Martin Metcalf, CEO von Basis Technologies. „Testimony 2.0 stellt eine wesentliche Verbesserung unserer Automatisierungsplattform für DevOps und Testing dar und verschafft unseren Kunden auf dem dynamischen Weltmarkt einen deutlichen Wettbewerbsvorteil.”

Testimony 2.0 wird Seite an Seite mit ActiveControl präsentiert, der marktführenden Change-Automatisierungslösung von Basis Technologies, die bereits von Hunderten von global agierenden Unternehmen implementiert wurde. ActiveControl bietet die erforderliche Flexibilität zur Bereitstellung hochwertiger SAP-Änderung auf Anfrage, ohne dass dabei das Risiko von Betriebsstörungen auftritt. Ebenfalls ermöglicht ActiveControl die Integration von SAP-Anwendungsbereitstellung in ein weiteres Umfeld von nicht-SAP agilen und CI/CD-Prozessen.

Zusammen bilden ActiveControl und Testimony die umfassendste Automatisierungsplattform für SAP Änderungen, die Unternehmen in die Lage versetzt eine „Linksverschiebung“ vorzunehmen und für jeden Release einen vollständigen Regressionstest durchzuführen. Die Fähigkeit, beständig zu testen und mit weniger Ressourcen hochwertige Änderungen vorzunehmen, gewährt Unternehmen die unternehmerische Agilität, die für anhaltende Konkurrenzfähigkeit und Wachstum erforderlich ist.

Basis Technologies präsentiert Testimony 2.0 und ActiveControl auf der SAP TechEd 2018 Las Vegas, 2.-5. Oktober an Stand Nr. 435, auf dem DSAG-Jahreskongress 2018 in Leipzig, 16.-18. Oktober an Stand Nr. L9 und auf der SAP TechEd Barcelona 2018, 23.-25. Oktober an Stand Nr. P22. Alternativ können SAP-Anwender eine kostenlose Demonstration der Produkte über die Webseite von Basis Technologies anfordern.

SAP und weitere SAP-Produkte und –Dienstleistungen, die hier erwähnt werden, sowie die jeweiligen Logos sind Marken oder eingetragene Marken von SAP SE (oder einem SAP-Schwesterunternehmen) in Deutschland und anderen Ländern.

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World Quality Report 2018: Deutsche Unternehmen legen mehr Wert auf KI-basiertes Testing

Erstmals nennen IT-Experten die Customer Experience den wichtigsten Faktor zur Qualitätssicherung (QS). Darüber hinaus wird die Konvergenz von Künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Analytik sowie der gebündelte Einsatz im Bereich intelligenter Automatisierung zur stärksten disruptiven Kraft, um die Transformation in QS und Testing in den nächsten zwei bis drei Jahren weiter voranzutreiben. Zu diesem Ergebnis kommt die 10. Ausgabe des World Quality Reports (WQR) von Capgemini und Sogeti, gemeinsam mit Micro Focus.

In der Gesamtbewertung des Reports war es die „Sicherstellung der Endkundenzufriedenheit” die mit der höchsten Priorität benotet wurde – mit einem durchschnittlichen Gesamtergebnis von 5,85 von insgesamt sieben Punkten. Dicht auf folgt das „Erkennen der Softwarefehler vor dem Go-Live” und die „Steigerung der Qualität von Software oder Produkt” mit jeweils 5,81 Punkten.

In Deutschland wird derzeit mehr Wert auf KI-basiertes Testen gelegt: Die CIOs betonen, dass Unternehmen bereits eine KI besitzen oder eine solche für externe Prozesse geplant haben – Deutschland liegt hier mit 53 Prozent deutlich über dem globalen Schnitt von 45 Prozent. Das Interesse an der Analytik für Tests wächst: Siebenunddreißig Prozent der deutschen Befragten geben an, dass sie prädiktive Analytik zur QS-Optimierung nutzen. Auch Open-Source-Werkzeuge werden in unserer Region immer beliebter, da sie leicht in DevOps und agile Umgebungen integriert werden können.

Der Endkunde ist König

Der Report zeigt, dass Unternehmen bereits Künstliche Intelligenz bei der Optimierung der Qualitätssicherung einsetzen. Bis zu 45 Prozent der Befragten an, dass sie intelligente Automatisierung anwenden. 57 Prozent experimentieren mit neuen Ansätzen beim Testen intelligenter Anwendungen, darunter unter anderem mit Elementen Künstlicher Intelligenz und Maschinellem Lernen. Darüber hinaus geben 59 Prozent der Unternehmen an, dass sie sich im kommenden Jahr voraussichtlich auf Prädiktive Analysen konzentrieren werden, während 54 Prozent an robotergesteuerter Prozessautomatisierung und 36 Prozent an Maschinellem Lernen interessiert sind.

„Qualitätssicherung ist nicht länger eine Backoffice-Funktion“, so Rafael Botor, Leiter Sogeti in Deutschland. „Es ist eine unverzichtbare Angelegenheit, die sich direkt auf das Kundenerlebnis auswirkt und der diesjährige World Quality Report zeigt, dass IT-Profis sich dessen stärker bewusst sind, als je zuvor. IT-Teams werden sich schnell weiterqualifizieren und neue Technologien einführen müssen, um mit der KI-gesteuerten und automatisierten Transformationsumgebung Schritt halten zu können."

Neue Rollen werden sichtbar: KI QS-Strategen, KI-Testexperten und Datenwissenschaftler

Der WQR 2018 zeigt, dass der Zugang zu den erforderlichen Fachkompetenzen in der neuen Technologielandschaft zu einer Herausforderung geworden ist. Mehr als ein Drittel (36 Prozent) der Befragten ist der Ansicht, dass vielen Fachleuten die notwendigen Kompetenzen fehlen, um ein angemessenes Verständnis von KI-Implikationen bei Geschäftsprozessen zu haben. 31 Prozent sind sogar der Meinung, dass das eigene datenwissenschaftliche Skillset nicht ausreicht (siehe Abbildung 1 unten).

Botor ergänzt: „Qualifikationsdefizite sind eine große Hürde, die Unternehmen überwinden müssen. Die Arbeit mit KI erfordert Fachleute mit einem breiten Spektrum an Kompetenzen, wie beispielsweise algorithmischem Wissen, mathematischer Optimierung und Business-Intelligence-Verständnis. Die IT-Abteilung von morgen wird weitaus mehr Datenwissenschaftler, KI-Testexperten und Strategen beschäftigen, als bisher."

KI und Automatisierung auf dem Vormarsch: Umfangreiche QS-Tests mit neuem Ausmaß

Dass der Fokus auf der Zufriedenheit der Endverbraucher liegt, zeigt gleichzeitig auch, wie wichtig andere Geschäftsprioritäten wie Reaktionsfähigkeit (Speed-to-Market), Wettbewerbsfähigkeit und Innovationsfähigkeit sind, so das Fazit des WQR. Es werden die Ansätze vorangetrieben, die versuchen, große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten in einem angemessenen Rahmen weiter zu verarbeiten. Gleichzeitig spiegelt es auch eine Veränderung bisheriger Denkstrukturen wider, als Weiterentwicklung früherer Ansätze im Bereich der Multi-Channel-Experience.

Raffi Margaliot, Senior Vice President und General Manager, Application Delivery Management bei Micro Focus: „Kunden kommunizieren heute über verschiedenste Geräte und auf komplexen Technologieplattformen, ein nahtloses Benutzererlebnis wird so zum entscheidenden Aspekt auf der Customer Journey. Mit zunehmendem Austesten und Experimentieren in den Bereichen KI, Analytics und IoT müssen sich Unternehmen schnell auf die Weiterentwicklung spezieller Fähigkeiten ihrer Testteams konzentrieren, um mit der fortschrittlichen Technologielandschaft mithalten zu können."

Über den World Quality Report 2018

Die Studie mit 1.700 befragten CIOs und Senior Technology Professionals aus zehn Wirtschaftszweigen (125 davon aus Deutschland) in 32 Ländern, ist der einzige globale Bericht, der Anwendungsqualität und Testtrends analysiert. Er wurde seit 2009 jährlich aufgelegt. Die 10. Ausgabe des Reports wurde erstmalig um computergestützte Telefoninterviews ergänzt und basiert auf quantitativen Interviews aus der ganzen Welt, gefolgt von qualitativen, intensiven Diskussionen. Die Befragten waren eingeteilt in sechs Gruppen: CIO, VP Applications, IT Director, QA/Testing Manager, CDO/CMO und CTO/Produktmanager.

Weitere Informationen

Eine vollständige Version des World Quality Reports 2018 gibt es auf www.worldqualityreport.com

Über Capgemini

Capgemini ist einer der weltweit führenden Anbieter von Management- und IT-Beratung, Technologie-Services und Digitaler Transformation. Als ein Wegbereiter für Innovation unterstützt das Unternehmen seine Kunden bei deren komplexen Herausforderungen rund um Cloud, Digital und Plattformen. Auf dem Fundament von 50 Jahren Erfahrung und umfangreichem branchenspezifischen Know-how hilft Capgemini seinen Kunden, ihre Geschäftsziele zu erreichen. Hierfür steht ein komplettes Leistungsspektrum von der Strategieentwicklung bis zum Geschäftsbetrieb zur Verfügung. Capgemini ist überzeugt davon, dass der geschäftliche Wert von Technologie von und durch Menschen entsteht. Die Gruppe ist ein multikulturelles Unternehmen mit 200.000 Mitarbeitern in über 40 Ländern, das 2017 einen Umsatz von 12,8 Milliarden Euro erwirtschaftet hat.

Mehr unter www.capgemini.com/de. People matter, results count.

Über Sogeti

Sogeti ist einer der führenden Anbieter von Technologie- und Engineering-Dienstleistungen. Sogeti bietet wegbereitende Lösungen in der digitalen Transformation sowie maßgeschneiderte Expertise rund um Cloud, Cybersecurity, Digital Manufacturing, Digital Assurance und Testing sowie Trendtechnologien. Sogeti verbindet Agilität mit schneller Umsetzungsfähigkeit, namhaften Technologie-Partnerschaften, Weltklasse-Methoden und seinem globalem Liefermodell Rightshore®. Über 25.000 Mitarbeiter in 15 Ländern und rund 100 Standorten in Europa, den USA und Indien sind für das Unternehmen tätig. Sogeti ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Capgemini SE, die an der Pariser Börse gelistet ist.

Erfahren Sie mehr unter www.sogeti.com.

Rightshore® ist eine eingetragene Marke von Capgemini.

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Wie viel Agilität braucht ein Unternehmen?

Anlässlich des Social Events der SPOL AG in Bern referieren am 05.09.2018 fünf Persönlichkeiten zum Thema Agilität. Wie sieht das Projektmanagement in einer agilen Welt aus? Welche Erfolgsfaktoren führen zu einer agilen Organisation? Sowohl die „digitale Revolution“ wie auch das sich immer schneller verändernde Marktumfeld zwingen Unternehmungen dazu, notwendige Anpassungen in der Organisation effizient und in kurzer Zeit umzusetzen.

Folgende Referenten unterstützen den Social Event 2018:

  • Bruno Jenny, Inhaber der SPOL AG, Fachbuch-Autor
  • Jens Wilhelms, Head of Foundation DevOps@software, Swisscom
  • Peter Stevens, Autor und Certified Scrum Trainer. Erfinder von The Personal Agility System(TM)
  • Michael Baur, Product Owner, Senior Projektmanager bei der Haufe Group, Freiburg
  • Roland Heini, Senior Consultant und Geschäftsleitung der SPOL AG

Weitere Details sowie das Programm erhalten Sie unter www.spol.ch.

Veränderungen lassen sich mit Projekten wirkungsvoll umsetzen!

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Panaya Release Dynamix im Bericht eines führenden Analystenhauses über Wertstrommanagementanbieter aufgeführt

Der Bericht zeigt auf, wie Wertstrommanagement-Tools Verschwendung im Bereitstellungsprozess identifizieren, hochgenaue Toolketten erstellen sowie rollenbasierte Visualisierung und Analysen in Daten einsetzen können.

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab heute bekannt, dass es in Forresters Now Tech: Value Stream Management Tools, Bericht Q3 2018 aufgenommen wurde. Panaya ist eines von 15 Unternehmen, die in dem neuen Bericht über das Wertstrommanagement (VSM) aufgeführt wurden, einer neuen Kategorie, die Führungskräften in der Anwendungsentwicklung und -bereitstellung hilft, ihren Agile-plus-DevOps-Bereitstellungsprozess zu steuern.

VSM-Tools ermöglichen es Unternehmen, Verschwendung in Bereitstellungsprozessen zu identifizieren, hochgenaue Toolketten zu erstellen sowie rollenbasierte Visualisierung und Analysen in Daten einzusetzen. Der Now Tech-Bericht hilft Entscheidungsträgern dabei, den Wert zu verstehen, den sie von einem Anbieter von VSM-Tools erwarten können, und die Anbieter nach Größe und Funktionalität auszuwählen. Im Mai 2018 wurde Panaya zudem von Forrester in einem weiteren Bericht über VSM-Tools mit dem Titel Elevate Agile-Plus-DevOps With Value Stream Management zitiert.

„Zusammen mit unserer Erwähnung vor einigen Monaten glaube ich, dass die Aufnahme in diesen Bericht eine weitere Bestätigung unserer Bestrebungen ist, den wirtschaftlichen Wert mit den technischen Ergebnissen zu verbinden und Verschwendung aus den Delivery-Pipelines zu entfernen, indem wir den wirtschaftlichen Wert der Anforderungsströme steuern, visualisieren und messen, von der Business-Anforderung über die Konzeption bis zur Produktion", so Rafi Kretchmer, Chief Marketing Officer bei Panaya. „Panaya Release Dynamix wurde mit Blick auf die Unternehmens-IT entwickelt, um sicherzustellen, dass sowohl die IT- als auch die Business-Teams die allgemeinen strategischen Ziele des Unternehmens erreichen."

Neben den VSM-Profilen enthält der Bericht auch Einblicke in:

  • Verbesserung der Steuerungsprozesse mit VSM Tools: VSM-Tools ermöglichen es Führungskräften, die Kontrolle über Softwareentwicklungsprozesse mit einer Kombination aus Tool-Integration, Datenerfassung, Visualisierung, Analysen und Governance zu übernehmen.
  • Auswahl der Anbieter nach Größe und Funktionalität: VSM-Tools sind eine neue Tool-Kategorie. Wählen Sie die Tools aus, die sich am besten mit der Strategie eines Unternehmens und der Zielgruppe, die am meisten profitieren wird, vereinbaren lassen.
  • Erstellung einer VSM-Strategie vor der Auswahl eines VSM-Tools: Legen Sie fest, wo VSM angewendet werden soll, wem es dienen soll und was sie visualisieren und messen wollen. Integrieren Sie mehrere Stakeholder, um die beste Wahl für Ihr Team zu treffen.

Mit Release Dynamix (RDx), einer Enterprise Agile Delivery-Lösung, die es Unternehmen ermöglicht, modernes Application Lifecycle Management einzuführen und Anwendungsänderungen von der Idee bis zur Realisierung schnell und sicher umzusetzen, unterstützt Panaya Unternehmen dabei, den Wert von VSM zu steigern. Vom ersten Business Change Request bis hin zum Testen und der Produktion bietet RDx eine durchgängige Transparenz und verbindet die fragmentierte Delivery-Toolkette. Dadurch werden die mit der Bereitstellung geschäftskritischer Anwendungen verbundenen Risiken eliminiert und komplexe IT-Organisationen an zentralen Zielen ausgerichtet.

Seit der Einführung von RDx im vergangenen Mai wurde die Cloud-basierte Application Lifecycle Management Lösung von Panaya von über 70 Kunden, darunter weltbekannte Unternehmen wie Repsol, Ralph Lauren, Loreal, Mercedes und BioMarin, übernommen.

Weitere Informationen über Panaya und seine Produkte finden Sie unter www.panaya.com.

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CloudBees Launches Kubernetes Application On Google Cloud Platform Marketplace

CloudBees, the enterprise DevOps leader powering the continuous economy, today announced it is introducing a commercial Kubernetes-native application available immediately in the Google Cloud Platform (GCP) Marketplace. The new offering will provide users with end-to-end coverage of all software delivery pipelines. With the launch of the GCP Marketplace, for the first time ever commercial Kubernetes applications are available to deploy with one click to Google Kubernetes Engine. CloudBees, a Google Technical Partner, is also a sponsor of Google Next, July 24-26, Booth 3017, Moscone West.

GCP Marketplace is based on a multi-cloud and hybrid-first philosophy, focused on giving Google Cloud partners and enterprise customers flexibility without lock-in. It also helps customers innovate by easily adopting new technologies from ISV partners, such as commercial Kubernetes-native applications, and allows companies to oversee the full lifecycle of a solution from discovery through management.

Today, DevOps software delivery pipelines represent a tremendous compute workload. For example, users of Jenkins, the most popular open source continuous delivery server, run over 19 million jobs, monthly, on 725,000+ servers*. CloudBees Core offers deep integration with Kubernetes and a way for IT organizations to leverage investments in all environments – on-premise and in the cloud – to run DevOps workloads, with no changes required. This provides a highway to Kubernetes adoption for IT organizations by allowing any developer, not just those doing cloud native development, to realize the benefits of automatic scalability, elasticity and portability. 

"At CloudBees we like to say that “every business is a software business.” With the rapid adoption of Kubernetes this statement is becoming truer than ever; opening the doors to digital transformation for enterprises large and small," said Jason Mero, vice president of business development, CloudBees. "The ability to easily deploy CloudBees Core on Kubernetes in a single click significantly reduces the overhead required to manage an enterprise continuous delivery platform that is vital to adopting a DevOps culture and transforming the business."

"To remain competitive and deliver on user demands, organizations adopting cloud need ready access to trusted, tested and portable applications that can run across their entire infrastructure. At Google Cloud, we strive to make it as easy as possible for customers of all sizes to deploy, purchase and manage leading solutions in the cloud," said Jennifer Lin, director of product management, Google Cloud. "The availability of commercial Kubernetes applications from providers like CloudBees is a critical part of extending enterprise investments and can simplify adoption of container-based infrastructure no matter what environment they operate in, either on-premise or in the public cloud.”

*Number of projects and nodes are from active installations (those that report back to the Jenkins project) as of June 30, 2018. Information provided by the Jenkins project.

Additional Resources

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Panaya wird Mitglied im Scaled Agile Framework Partner-Netzwerk

Panaya, führender Anbieter von SaaS-basierten Test- und Continuous-Delivery-Plattformen, gab kürzlich den Beitritt zum Scaled Agile Partner Program bekannt. Als Scaled Agile Partner ist Panaya bestens geeignet, große Unternehmen und Behörden in jeder Phase einer Lean-Agile-Transformation zu unterstützen, um wirtschaftliche Erfolge durch den Einsatz des Scaled Agile Framework® (SAFe®) zu beschleunigen.

Scaled Agile Platform Partner bieten Software-Tools zur Unterstützung bei der Anwendung von SAFe, indem sie Anwendern helfen, Agile-Arbeiten zu visualisieren, zu verwalten und auszuführen. Diese SAFe-basierten Plattform-Tools umfassen unternehmensweite Zusammenarbeit, Application Lifecycle Management, Prozessbewertung und DevOps-Tools.

Als SAFe Platform Partner verfügt Panaya über Consultants, die Kunden bei der Implementierung von SAFe Workflow-Mustern in ihrem Unternehmen unterstützen. Panayas Release Dynamix (RDx)-Lösung unterstützt die SAFe-Prinzipien, indem sie Unternehmen bei der Planung, Priorisierung und Bereitstellung von geschäftlichem Mehrwert während des gesamten Software-Entwicklungs- und Bereitstellungs-Lebenszyklus unterstützt.

"SAFe bietet bewährte Vorgehensweisen für die Einführung von Agile auf Unternehmensebene, welche Unternehmen dabei unterstützen, bessere Systeme aufzubauen, das Engagement der Mitarbeiter zu erhöhen und die Geschäftsergebnisse zu verbessern", sagte David Binny, Chief Product Officer bei Panaya. "Unser neuer Status als SAFe Platform Partner bedeutet, dass unsere Consultants in der Lage sind, Kunden mit Rat und Tat bei der Implementierung von SAFe zur Seite zu stehen und gleichzeitig unsere führende Enterprise Agile Delivery Lösung Release Dynamix zu nutzen, die perfekt auf den SAFe Ansatz in der Softwareentwicklung abgestimmt ist. Dies macht Panaya zum idealen SAFe Partner für jedes Unternehmen, das Wert schaffen und bessere Ergebnisse für seine Kunden liefern möchte".

RDx ermöglicht Portfolio-, Wertstrom- und Release-Management sowie Releasequalität. Durch die Ausrichtung von Projekten und Portfolios an den Unternehmenszielen können Anforderungsströme an einer Stelle visualisiert und verwaltet werden. Die Investitionsbereiche können ebenfalls überwacht werden, um sicherzustellen, dass sie strategisch mit der gesamten Geschäftsstrategie eines Unternehmens übereinstimmen. Dies bedeutet, dass sich Unternehmen auf den Wert konzentrieren können und allen Stakeholdern Einblick in die Gesamtprojekte gewähren können, wodurch sichergestellt wird, dass die Kunden den größten Nutzen daraus ziehen.

SAFe ist das weltweit führende Framework für die Agilität von Unternehmen. Es hilft Unternehmen, die großen Herausforderungen bei der Entwicklung und Bereitstellung hochwertiger Software und Systeme in kürzester Zeit zu bewältigen.

Weiterführende Informationen unter www.panaya.com.

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Compuware erwirbt XaTester und geht eine Partnerschaft mit Parasoft ein, um Mainframe-DevOps-Teams automatische Tests für Units zu bieten

  • Große Unternehmen müssen die Qualität ihrer missionskritischen Mainframe-Systeme rigoros sichern, da die digitale Nachfrage eine immer schnellere und häufigere Entwicklung und Bereitstellung von Mainframe-Code verlangt. 
  • Mit der Übernahme von XaTester, neuen Verbesserungen und einer Partnerschaft mit Parasoft ist Compuware Topaz for Total Test der klare Marktführer bei automatisierten Lösungen für Unit-Tests für Agile und DevOps auf dem Mainframe.
  • Dank Topaz können Entwickler aller Kenntnisstufen in kürzester Zeit und auf effiziente Weise einen hochqualitativen Code für Mainframes produzieren ‒ was Unternehmen wiederum in die Lage versetzt, Lösungen für digitale Agilität anzubieten, mit denen sie auf schnelllebigen Märkten erfolgreich sind.

Compuware gab heute eine Produktübernahme, Verbesserungen für Topaz for Total Test und eine Partnerschaft bekannt, mit denen große Unternehmen Agile und DevOps auf ihren Mainframes signifikant verbessern werden. Möglich wird dies durch den vereinfachten und breit angelegten Einsatz von automatischen Unit-Tests, was bei einer schnellen, sicheren und effizienten Entwicklung und Bereitstellung von neuen digitalen Lösungen unerlässlich ist.

Um seiner Vision gerecht zu werden, wonach Topaz for Total Test den faktischen Standard für die Automatisierung von Unit-Tests über alle größeren Mainframe-Umgebungen und Programmiersprachen darstellt, hat Compuware Folgendes unternommen:

  • Übernahme von XaTester von Xact Consulting A/S, mit dem Entwickler Unit-Tests für Batch- und CICS-basierte Programme in den Sprachen COBOL, PL/I und Assembler schnell erstellen können. CICS ist wegen seiner extrem hohen Integrität, seiner Performance und Skalierbarkeit als bevorzugte Technologie für Transaktionsverarbeitung bei zahlreichen weltweit führenden Unternehmen von besonderer Bedeutung ‒ gerade bei Finanzinstituten und Versicherungsunternehmen.
  • Verbessertes Topaz for Total Test, um automatisierte Unit-Tests für IMS-Batch und Transaktionsapplikationen zu bieten. Tests für IMS sind besonders wichtig, wenn man bedenkt, dass die heutigen Entwickler oft wenig oder gar keine praktischen Erfahrungen im IMS-Code mitbringen. Diese Verbesserungen ergänzen die bereits bestehende Unterstützung von Topaz for Total Test für die in COBOL geschriebenen Batch-Applikationen und seine Integration mit führenden und plattformübergreifenden DevOps-Tools, beispielsweise Jenkins, SonarSource SonarQube und Compuware ISPW.
  • Partnerschaft mit Parasoft, einem Pionier für allumfassende Automatisierungslösungen bei der Softwareentwicklung. Das erste Ergebnis dieser Partnerschaft besteht in der Integration zwischen Parasoft SOAtest und Topaz for Total Test. Bei dieser Integration können die für Mainframe-Applikationen arbeitenden Entwickler die API-Interaktion zwischen Mainframe- und Nicht-Mainframe-Systemen rasch und auf einfache Weise testen.

Topaz for Total Test transformiert die Mainframe-Entwicklung grundlegend, indem Entwickler dieselben Unit-Tests auf dem Mainframe durchführen können, die sie bereits von anderen Plattformen gewohnt sind. Unit-Tests stellen bei der modernen Softwareentwicklung eine grundlegende Anforderung dar. Dank ihnen können Entwickler die potenziellen Probleme im Code schon frühzeitig erkennen, was rasche und häufige inkrementelle Veränderungen der Softwarefunktionalität ermöglicht. Entsprechend granular wird auch der Code dokumentiert, wovon andere Entwickler nachträglich profitieren.

Für große Unternehmen besteht der Vorteil in einer vereinheitlichten DevOps-Toolchain, mit der die Entwicklung plattformübergreifend ‒ also auch für Mainframes ‒ beschleunigt wird, damit diese sich auf den modernen und sich schnell wandelnden Märkten behaupten können.

„XaTester und Topaz for Total Test sind zwei hervorragende und sich ergänzende Produkte für die Automatisierung von Mainframe-Komponententests – ein Muss für DevOps“, erklärte Steen Brahe, leitender Produktmanager bei Compuware (früher bei Xact Consulting). „Das vereinheitlichte Tool wird das Beste aus beiden Produkten in sich vereinen und die Vorgehensweise von Kunden bei der Erstellung, Ausführung und Automatisierung von Komponenten- und Integrationstests für Mainframe-Applikationen grundlegend verändern.“

„Die Software XaTester für Komponententests hat sich bereits bewährt. Ich freue mich, dass Compuware seine Kompetenzen in Topaz for Total Test einbringen wird, denn davon werden alle Mainframe-Kunden profitieren“, sagte Elvin Høyer, CEO bei Xact Consulting.

„Die neuen Regeln der digitalen Wirtschaft setzen unsere Kunden unter Druck ‒ sie müssen eine optimale Leistung in kürzester Zeit bieten“, erklärt Luke Tuddenham, Ressortleiter bei CPT, einer Firma für globales IT-Consulting mit viel Erfahrung im Bereich Testing. „Mit den heutigen Ankündigungen hat Compuware erneut seinen Führungsanspruch für innovative Technologien für automatisiertes Testen auf dem Mainframe unter Beweis gestellt. Damit können wir unsere Kunden beim Erreichen dieses entscheidenden Ziels unterstützen.“

Compuware Topaz, eine umfassende Lösungs-Suite, bietet den DevOps-Spezialisten aller Kenntnisstufen eine visuell intuitive Umgebung, mit der sie auf effektive Weise jede beliebige Mainframe-Applikation verstehen und bedienen können ‒ unabhängig von Alter, der Komplexität oder fehlender Dokumentation. Dieser vereinfachte und gestraffte Ansatz ist von besonderer Bedeutung, da die Verantwortung für Applikationen auf Plattformen von IT-Spezialisten mit jahrzehntelanger Mainframe-Erfahrung an eine neue Generation von DevOps-Technikern übergeben wird, die eher mit den heute gängigen Technologien wie Java und C++ vertraut sind.

„REST- und SOAP-APIs bilden bei den modernen geschäftskritischen Applikationen die Grundlage. Dies gilt ganz besonders dann, wenn über diese Services die Leistungsfähigkeit eines Mainframes voll ausgenutzt werden soll“, so Mark Lambert, der bei Parasoft für die Produktentwicklung zuständig ist. „Eine Testautomatisierung auf API-Ebene ist ganz entscheidend, um bei der Geschwindigkeit von Agile eine hohe Qualität zu bieten, und das Parasoft SOAtest-Plugin für Topaz bringt die API-Testautomatisierung direkt zum Mainframe-Entwickler. Damit sind zuverlässige, skalierbare und sichere Services gewährleistet.“

Die heutige Mitteilung markiert das 15. Quartal in Folge, in denen Compuware entscheidende Innovationen liefert, die bei großen Unternehmen eine bessere Einbindung ihrer Mainframes ermöglichen. Dies bedeutet, dass die Unternehmen von einer unvergleichlichen Performance, Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit, Effizienz und Sicherheit profitieren.

„Großen Unternehmen wird zunehmend klar, dass eine digitale Innovation in der Cloud mit einer digitalen Innovation im Mainframe einhergehen muss“, erläutert Chris O’Malley, Geschäftsführer von Compuware. „Compuwares Einsatz und Unterstützung für diese auf dem Mainframe aufbauende digitale Innovation ist völlig konkurrenzlos ‒ was wir übrigens auch mit der aktuellen Reihe von ambitionierten Produkten unter Beweis gestellt haben, mit denen die Best Practices von Agile und DevOps auf die Plattform übertragen werden.“

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Fit für das Software Defined Data Center: Erik Sterck GmbH bietet DevOps Starter-Workshop für Unternehmen

Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse sind in vielen Unternehmen derzeit zentrale Aspekte der IT-Strategie. Wie sich das eigene Konzept optimal auf das Ziel eines Software Defined Data Centers (SDDC) ausrichten lässt, zeigt das Systemhaus Erik Sterck GmbH (https://www.eriksterck.de/) mit einem neuen Workshop-Angebot für Kunden und Interessenten. Im Rahmen des Starter-Workshops führt der Geschäftsbereich DevOps des Datacenter-Spezialisten eine fundierte Analyse der vorhandenen IT-Prozesse und Strategien durch.

„Viele unserer Kunden stellen sich aktuell die Frage, wie sie ihre Prozesse verbessern und damit den Grad der Automatisierung in der IT weiter vorantreiben können“, erläutert Erik Sterck, geschäftsführender Gesellschafter der Erik Sterck GmbH. „Diskutiert werden dabei viele unterschiedliche Anforderungen, Szenarien und Use Cases. Verbesserungs- und Optimierungsbedarf besteht individuell auf ganz unterschiedliche Art und Weise. Die Zielsetzung, Abläufe zu vereinfachen und Flexibilität in die IT-Produktion zu bringen, ist dabei immer der gemeinsame Nenner.“

Der Starter-Workshop richtet sich daher zum einen an Interessenten, die sich grundsätzlich die Frage stellen, wie sie der steigenden Anforderung an Digitalisierungsprozessen Rechnung tragen können. Angesprochen wird aber auch die Zielgruppe derer, die sich schon mit den Themen auseinandergesetzt haben und jetzt in die konkrete Umsetzung gehen möchten.

„Viele Kunden haben sich partiell bereits mit neuen Technologien und Plattformen im Bereich der Digitalisierung auseinandergesetzt“, beschreibt Sascha Zimmer, der Verantwortliche des Geschäftsbereichs DevOps bei der Erik Sterck GmbH, die Situation. „Ein Mehrwert entsteht dann, wenn wir aufzeigen, wie man die einzelnen Puzzle-Teile zusammensetzen kann. Das Ziel soll sein, Blueprints zu bauen und für den Kunden fertige Gesamtlösungen zu entwickeln, die dann mit vertretbarem Aufwand in die vorhandene Umgebung implementiert werden können.“

Neben der Analyse der IT-Prozesse und -Strategien werden auch mögliche Erwartungen der Geschäftsleistung an die IT diskutiert. In der Folge wird eine GAP-Analyse erstellt, die letztlich in das Ergebnis des Workshop-Angebotes mündet: Ziel ist die Ausarbeitung und Präsentation einer Entscheidungsgrundlage mit Lösungsvorschlägen für die individuelle Digitalisierung.

Alle weiteren Einzelheiten rund um den Starter-Workshop erhalten Interessenten direkt bei der Erik Sterck GmbH.

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4scotty Tech Juniors

Es gibt gute Neuigkeiten in der Tech Welt! Man hat die neue Plattform 4scotty Tech Juniors gelauncht: ein Reverse Jobportal, das den Karrierestart für junge IT Talente genial vereinfacht und gleichzeitig den Unternehmen die Suche nach diesen angehenden Tech Experten erleichtert.

In den letzten 4 Jahren hat man bereits erfolgreich 4scotty.com aufgebaut, den Reverse Jobmarktplatz speziell für Software & IT Experten mit Berufserfahrung. Das neue Angebot richtet sich nun an Hochschulabsolventen, Young Professionals und Studenten aus Studiengängen der Informationstechnologie. Auf der neuen Plattform können IT und Software Talente einfach und schnell ihre Karriere im Tech Bereich bei den besten Unternehmen in Deutschland starten.

Ebenso ist das neue Jobportal ein interessantes Tool für Unternehmen, denn das Ziel von 4scotty Tech Juniors ist es den undurchsichtigen und hart umkämpften Teilarbeitsmarkt für IT-Talente transparenter zu machen und Orientierung zu bieten. Auf der Unternehmensseite wird man insbesondere mittelständischen Unternehmen den Zugang zu passenden Einsteigern erleichtern. Die Philosophie von 4scotty, Unternehmen bewerben sich mit transparenten Jobangeboten bei den Talenten, kommt auch hier zum Tragen.

Das Herz der Applikation ist ein ausgeklügeltes Matching, welches dem suchenden Unternehmen nur passende und aktuell verfügbare Talente anzeigt und die Ergebnisse für die Mitarbeiter der Personalabteilung transparent macht. Der Recruiter muss nicht selber suchen, sondern bekommt passende Talente direkt vorgestellt und spart dadurch viel Zeit.

4scotty Tech Juniors verfolgt den gleichen Ansatz wie 4scotty: Unternehmen bewerben sich bei vorqualifizierten Talenten mit transparenten Jobangeboten. Alle relevanten Details und Rahmenbedingungen zur Stellenausschreibung liegen direkt auf dem Tisch. Die Talente erhalten durch das ausgeklügelte Matching ausschließlich passende Angebote zu ihren Wunschvorstellungen.

Das aktive Suchen eines Jobs, unnötige Vorstellungsgespräche, unpassende Jobangebote  und langatmige Bewerbungsprozesse gehören damit der Vergangenheit an. Der Prozess des Kennenlernens wird stark verkürzt und das Thema Jobsuche für Talente enorm erleichtert.

4scotty Tech Juniors ist der beste Weg, eine erfolgreiche Karriere als Tech Experte gleich mit einem passenden Job zu starten.

Für jobinteressierte Talente ist die Nutzung der Plattform selbstverständlich kostenlos. Unternehmen entrichten nur rein erfolgsbasiert eine Vermittlungsgebühr, wenn sie wirklich einen neuen Mitarbeiter über 4scotty Tech Juniors gewinnen konnten.

In den nächsten Ausbaustufen wird man das Angebot auch für studentische Mitarbeiter und Praktikanten sowie andere Bereiche in der IT öffnen. Dazu gehören beispielsweise DevOps, IT-Infrastruktur, Produktmanagement, UI/UX, IT-Consulting und Qualitätssicherung. Dazu werden sukzessive weitere Möglichkeiten zum Employer Branding angeboten.

Die Entwicklung der Seite befindet sich momentan in der ALPHA Phase.

https://4scottyjuniors.com/

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codeBeamer ALM Recognized in Ovum White Paper on Agile+DevOps in Safety-critical Development

Intland Software announces the recognition of its codeBeamer Application Lifecycle Management software platform in Ovum’s latest white paper. In the report, the London-based independent analyst firm notes codeBeamer ALM as an outstanding tool to support Agile and DevOps maturity in regulated product development. Based on a case study with leading German carmaker BMW, this new white paper on integrating ALM with Agile and DevOps practices finds that Intland Software’s codeBeamer aptly supports compliance in a scaled lean Agile context.

Titled Achieving Safety-Critical Development Maturity with Agile/DevOps ALM, the study examines the use of DevOps and Agile scaling frameworks (SAFe®, LeSS) in regulated development. With an example from auto manufacturer BMW, it also analyzes the role of ALM in satisfying the needs of safety-critical development.

“Tools can help in bringing transparency into bottlenecks and issues, in reducing feedback cycles, and in having the right information to hand when troubleshooting. The role of ALM is paramount in this respect. […] BMW’s choice of Intland codeBeamer for its ALM solution was based on its ability to support development for safety-critical products, including agile practices and end-to-end work item traceability.”

– Michael Azoff, Achieving safety-critical development maturity with Agile/DevOps ALM, Ovum

Claiming that Agile/DevOps is the next step in the evolution of software development, the report states thatcodeBeamer is a next-generation ALM tool that can support the accelerated delivery of quality software at scale and with low risks. The paper recognizes the benefits of Agile scaling frameworks such as LeSS and SAFe® used in conjunction with ALM to satisfy the compliance, regulatory, safety, and security requirements of safety-critical development.

“As evidenced by our growing user base in the automotive industry as well as among medical and avionics developers, codeBeamer represents a new generation of Application Lifecycle Management that enables the adoption of Agile and DevOps practices in these regulated industries. The experiences of our automotive customer quoted in the study underline that codeBeamer brings maturity to the integration of ALM and Agile/DevOps. We hope that Ovum’s recognition of our tool will allow us to help more companies create high-quality software in safety-critical environments.”

– Janos Koppany, CEO, Intland Software

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