Osisko Gold Royalties mit weiterem exzellenten Quartalsergebnis

Der frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist Osisko Gold Royalties Ltd. (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR), der selbst keine Minen betreibt, sondern seine Betriebserfolge aus Beteiligungen an produzierenden und in Entwicklung befindlichen Bergbaubetrieben erzielt, legte vergangene Woche mit dem Bericht für das 3. Quartal 2018 wieder einen klaren Beweis seiner nachhaltig aufstrebenden Tendenz vor.

So konnte der Konzern im abgelaufenen Quartal 20.006 Unzen Goldäquivalent als Eingang verbuchen. Dadurch wächst die Gesamtsumme der goldäquivalenten Einnahmen in diesem Jahr auf 60.458 Unzen, womit man sich voll im Plan sieht, das Jahresziel von 77.500 bis 82.500 Unzen Goldäquivalent erfolgreich abschließen zu können. Darüber hinaus wurde hausintern ermittelt, dass in den kommenden fünf Jahren die Erlöse aus Goldeinnahmen noch signifikant steigen werden.

Der erzielte ‚Cashflow’ in Höhe von 30,6 Mio. CAD brutto aus den operativen Aktivitäten stellt eine 177 %ige Steigerung gegenüber dem 3. Quartal 2017 dar. Bereinigt man dies noch um die Transaktionskosten für das ‚Orion’-Portfolio, steht ein Zuwachs von 132 % zu Buche. Der bereinigte Gewinn von 5,7 Mio. CAD, bzw. 0,04 CAD pro Aktie, war zwar gegenüber 8 Mio. CAD, bzw. 0,06 CAD pro Aktie, im 3. Quartal 2017 leicht rückläufig, was jedoch den niedrigeren Preisen für Gold und Silber geschuldet ist. Insgesamt betrug der Anteil aus dem ‚Royaltygeschäft’ rund 90 % bzw. 28,1 Mio. CAD. Osisko erzielte damit eine der höchsten Margen des Metall- und Minensektors.

Weiter steigende Royaltie-Einnahmen sind zukünftig schon deshalb zu erwarten, da man in Barkerville Gold Mines Ltd. weitere 20 Mio. CAD für deren ‚Cariboo’-Projekt investierte, und im Gegenzug die Schmelzabgabe um weitere 1,75 % auf nunmehr 4 % angehoben hat. Barkerville Gold besitzt außerdem noch die Option, die Schmelzabgabe um ein weiteres Prozent gegen eine zusätzliche Investition von 13 Mio. CAD zu erhöhen. Diese Option ist jedoch nur noch bis zum 31.12.2018 gültig.

Der Kassenstand zum Ende des Quartals wies erfreuliche 137,2 Mio. CAD in Bar und geldgleichen Werten aus. Darüber hinaus besaß das Unternehmen Investitionen in Beteiligungen in Höhe von 364,5 Mio. CAD, wobei sich deren Investitionswert auf die jeweiligen Aktienkurse der Beteiligungsunternehmen zum Stichtag 30. September 2018 bezieht.

Rund 7,8 Mio. CAD konnten als Dividende an die Aktionäre ausgeschüttet werden. Insgesamt hat das Unternehmen seit 2014 bereits 78,5 Mio. CAD an seine Aktionäre ausgeschüttet. Eine weitere Dividende in Höhe von 0,05 CAD je Aktie wurde bereits beschlossen und wird an alle, die zum 31. Dezember 2018 Aktien von Osisko Gold Royalties besitzen, am 15. Januar 2019 ausbezahlt.

Auf der Schuldenseite hat Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=DIRk_uItyfw&t=5s – aktuell eine Kreditlinie von bis zu 364 Mio. CAD zu Verfügung. Rund 12,9 Mio. CAD wurden zurückbezahlt und das Ablaufdatum dieses Kredites wurde jüngst um ein weiteres Jahr, auf November 2022, verlängert.

Zu dieser erfreulichen Bilanz bezog auch Vorstand Sean Roosen Stellung und sagte: „Die Performance, die Osisko in den ersten 9 Monaten des Jahres gezeigt hat, demonstriert eindeutig den Anspruch des Unternehmens Investitionen in alle Bereiche des Bergbaus zu tätigen, um daraus sein eigenes hochrentierliches Portfolio zu schaffen. Ein Portfolio, das uns mittelfristig, aber auch langfristig, ‚Cashflow’, passend zu unserer Wachstumsphilosophie, einbringt. Unsere Abänderung des ‚Renard streams’ wird uns bereits ab dem 4. Quartal 2018 weitere Erlöse einbringen.“

Wir erinnern uns: Im Rahmen des ‚Renard streams’ hat das Beteiligungskonsortium von Stornoway Diamond Corporation (TSX: SWY) zugestimmt, gegen eine Vorauszahlung von 21,6 Mio. CAD 9,6 % der künftigen Diamantenförderung von Stornoways ‚Renard‘-Mine in der kanadischen Provinz Québec zu einem Vorzugspreis von 40 % des Marktwertes, maximal jedoch 40,- USD pro Karat, zu erwerben. Insgesamt gewährte die Investorengemeinschaft, der auch die Pensionskassen Caisse de dépôt et placement du Québec und Washington State Investment Board sowie die Bergbau-Finanzierer Triple Flag Mining Finance und Albion Exploration Fund angehören, dem Minenbetreiber bzw. dessen Tochtergesellschaft FCDC Sales and Marketing Inc. einen Vorschuss von 45 Mio. CAD. Dafür erhält man während der gesamten Betriebszeit der Mine 20 % der dort gewonnenen Diamanten, sofern diese eine bestimmte Mindestgröße (‚+7 DTC‘) aufweisen. Kleinere Diamanten soll Stornoway hingegen in einem beschränkten Umfang separat verkaufen dürfen.

Bei Osisko sei man überzeugt, dass die Beteiligungen gegen Schmelzabgaben starke Renditen für die Aktionäre abwerfen würden. Alle bisherigen Investitionen hätten mittlerweile bewiesen, dass sich Osisko als eine der führenden kanadischen Royaltyunternehmen etabliert hat, so Roosen abschließend.
 
Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Lucapa entdeckt weitere Quelle besonders hochwertiger Diamanten auf Lulo

Herausragende Neuigkeiten aus Angola: Der australische Diamantproduzent Lucapa Diamond Company (WKN: A0M6U8 / ASX: LOM) hat auf seinem Lulo-Projekt eine neue, alluviale Quelle großer und hochwertiger Diamanten entdeckt!

Bisher hatte Lucapa seine besonders hochwertigen Diamanten – die Alluvial-Diamantenproduktion mit dem höchsten Dollarpreis pro Karat weltweit – vor allem aus den Terrassenablagerungen entlang des Flusses Cacuilo gefördert. Vor Kurzem aber hatten Lucapa und deren Partner in Angola damit begonnen, ausgedehnten Überflutungsgebiete (Leziria-Bereiche) entlang eines ungefähr 50 Kilometer langen Abschnitts im Tal des Flusses Cacuilo zu erkunden. Damit wollte man feststellen, ob diese Gebiete ebenfalls außergewöhnliche Alluvial-Diamanten beherbergen.

Und die Untersuchungen waren ein voller Erfolg! Die positiven Resultate aus dem ersten der überprüften Überflutungsgebiete, das an den Mining Block 31 von Lulo angrenzt, wo regelmäßig so genannten Specials (Diamanten >10,8 Karat) gefunden werden, demonstrieren das Potenzial für die Eröffnung zusätzlicher, ausgedehnter Abbaubereiche auf der Lulo-Konzession.

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Lucapa entdeckt weitere Quelle besonders hochwertiger Diamanten auf Lulo

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Alrosa tritt Blockchain-Initiative von De Beers bei

Der nach Ausstoß größte Goldproduzent der Welt, die russische Alrosa, hat sich dem Diamanten-Blockchain-Programm des Wettbewerbers De Beers angeschlossen. Das Projekt zielt darauf ab, die Lieferkette von Betrügern und Edelsteinen aus Konfliktquellen zu säubern.

Anglo Americans (WKN A0MUKL) Diamantsparte De Beers, der größte Diamantproduzent nach Bewertung, hatte im vergangenen Jahr mit der Entwicklung der „Tracr“-Plattform begonnen, aber erst im Januar dieses Jahres die Tests mit einem Pilotprogramm begonnen.

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Lucapa Diamond: Erhebliches Zukunftspotenzial

Von der australischen Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) kommen heute Neunmonatszahlen. Der Diamantenkonzern, der vor allem für seine angolanische Lulo-Mine bekannt ist, meldet deutliche Zuwächse beim erzielten durchschnittlichen Karatpreis und dem Umsatz.

Während die Gesellschaft in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres einen Karat-Verkaufspreis von 1.792 Australischen Dollar (AUD) erzielen konnte nach zuvor 2.117 AUD, fiel der Umsatz des Unternehmens im gleichen Zeitraum von 31,37 Millionen AUD auf 26,37 Millionen AUD. Der Absatz ging von 14.815 Karat auf 14.714 Karat zurück. Der Entwicklung liegt vor allem eine strategische Entscheidung des Unternehmens zugrunde: Lucapa Diamond hat sich entschieden, einige herausragende Diamanten, die auf Lulo gefördert wurden, erst zu einem späteren Zeitpunkt zu verkaufen.

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Lucapa Diamond fährt zweite Diamantmine hoch!

Der australische Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) beginnt, seine zweite Diamantmine in Betrieb zu nehmen. Die Mothae-Mine in Lesoto liegt in nur 5 Kilometer Entfernung zur Letseng-Mine von Gem Diamonds (WKN A0MK5R), die die höchsten Verkaufspreise (in USD) pro Karat weltweit erzielt.

Lucapa, zusammen mit dem Joint Venture-Partner, der Regierung des Königreichs Lesotho (Lucapa 70%, Letsotho 30%) meldete heute die Kommissionierung der Verarbeitungsanlage auf der Kimberlitmine Mothae, die über eine Kapazität von 1,1 Mio. Tonnen pro Jahr verfügt. Schon Anfang November rechnet man bei Lucapa damit, dass die kommerzielle Förderung die ersten Diamanten liefert! Damit ergänzt Mothae die hochgradige, alluviale Produktion von Lucapas Lulo-Mine in Angola.

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Lucapa Diamond: Auf der Spur spektakulärer Entdeckungen

Der australische Diamantproduzent Lucapa Diamond (WKN A0M6U8 / ASX LOM) hat auf seinem Explorationsprojekt Brooking in Western Australia wiederholt spektakuläre Ergebnisse erzielt. Dem will man nun mit einem umfassenden Programm von Großproben und weiteren Bohrungen nachgehen.

Unter anderem hatte Lucapa auf dem Zielgebiet Little Spring Creek mit der Entdeckungsbohrung LSC/DH001 gleich 119 Makro- und Mikrodiamanten aus einer Probe von nur 87 Kilogramm gewonnen. Dem ließ man einige Zeit später 1.100 (!) Makro- und Mikrodiamanten direkt aus der Nachfolgebohrung LSC/DH002 folgen.

Es dürfte sich also lohnen, Little Spring Creek genauer unter die Lupe zu nehmen.

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Zentralbanken nutzen günstigen Goldpreis

Die polnische Zentralbank das erste Mal seit 20 Jahren zugeschlagen und Gold gekauft!

Die offiziellen Goldreserven wurden um neun Tonnen auf mittlerweile 355 Millionen US-Dollar aufgestockt. Damit handelt es sich immerhin um den größten Zukauf, den ein Land der EU in diesem Jahrhundert gemacht hat. Wenn die polnische Zentralbank auch nichts über die Gründe sagte, so dürfte ein gewichtiger Grund in der Diversifikation der Währungsreserven und damit weg vom US-Dollar und Euro liegen.

Überhaupt scheinen Goldkäufe für Zentralbanken gerade in Mode gekommen zu sein. Auch Russland, die Türkei und Kasachstan haben diese Jahr bereits Gold gekauft. Und Indien hat im September im Vergleich zum September 2017 doppelt so viel Gold, nämlich 93,8 Tonnen, eingeführt. Im August wurden bereits mehr als 90 Tonnen Gold von Indien eingekauft. Die Bundesbank in Deutschland hat dagegen in den letzten Jahren kein Gold gekauft, dafür aber etwa die Hälfte des Goldes, das im Ausland lagerte, heimgeholt.

In 2018 vermehrten die Zentralbanken insgesamt bisher ihre Goldvorräte um 264 Tonnen. Sollten sich noch mehr Zentralbanken ähnlich entscheiden, ist dies sicher nicht schlecht für den Goldpreis. Vielleicht sollte man es den Zentralbanken gleichtun und auf Gold oder Goldunternehmen setzen. In Frage kämen beispielsweise Treasury Metals oder Revival Gold.

Treasury Metalshttps://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479– Flaggschiff-Projekt Goliath befindet sich in Ontario. Es punktet mit einer hervorragenden Infrastruktur, geschätzten 1,14 Millionen Unzen Gold und etwa zwei Millionen Unzen Silber. Anfangs wird eine Tagebaumine, später eine Goldförderung unter Tage entstehen. Produktionsbeginn soll bereits in 2019 sein.

Revival Goldhttps://www.youtube.com/watch?v=k9cNIwIpRTQ– führt Bohrungen am Beartrack-Goldprojekt, gelegen in Lemhi County, Idaho durch. Auch beim Nachbarprojekt, Arnett Gold hat das Unternehmen nun mit den Bohrungen begonnen. Zum Portfolio von Revival Gold gehört noch das Diamond Mountain Phosphat-Projekt in Utah, das sich bereits im fortgeschrittenen Stadium befindet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Treasury Metals (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

 

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Osisko Gold Royalties schließt geänderte Diamanten-Vorkaufsvereinbarung mit Stornoway

Osisko Gold Royalties (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat einer geänderten Vorkaufsrecht-Vereinbarung (‚Stream‘) mit dem kanadischen Diamantenminenbetreiber Stornoway Diamond Corporation (TSX: SWY) zugestimmt. Wie der frankokanadische Förderzinsrechte-Spezialist in dieser Woche mitteilte, wird man im Rahmen eines Beteiligungskonsortiums gegen eine Vorauszahlung von 21,6 Mio. CAD 9,6 % der künftigen Diamantenförderung von Stornoways ‚Renard‘-Mine in der kanadischen Provinz Québec zu einem Vorzugspreis von 40 % des Marktwertes, maximal jedoch 40,- USD pro Karat, erwerben.

Insgesamt gewährt die Investorengemeinschaft, der auch die Pensionskassen Caisse de dépôt et placement du Québec und Washington State Investment Board sowie die Bergbau-Finanzierer Triple Flag Mining Finance und Albion Exploration Fund angehören, dem Minenbetreiber bzw. dessen Tochtergesellschaft FCDC Sales and Marketing Inc. einen Vorschuss von 45 Mio. CAD. Dafür erhält man während der gesamten Betriebszeit der Mine 20 % der dort gewonnenen Diamanten, sofern diese eine bestimmte Mindestgröße (‚+7 DTC‘) aufweisen. Kleinere Diamanten soll Stornoway hingegen in einem beschränkten Umfang separat verkaufen dürfen.

Eine ursprünglich zwischen den genannten Parteien getroffene Vereinbarung sah eine Beschränkung des Vorkaufsrechts auf die ersten 5 abgebauten Kimberlit-Vorkommen der Liegenschaft sowie eine Gesamtproduktion von 30 Mio. Karat vor. Darüber hinaus lag der zunächst vereinbarte Vorkaufspreis noch bei 50,- USD pro Karat und sah überdies eine jährliche Erhöhung um 1 % vor.

Die geänderte ‚Stream‘-Vereinbarung ist Teil einer Reihe von Finanzierungsmaßnahmen, durch die Stornoways Kreditgeber und Schlüsselakteure dem Unternehmen während des geplanten Ausbaus der ‚Renard‘-Mine eine größere finanzielle und operative Flexibilität ermöglichen wollen. Hierbei werden kurzfristig insgesamt bis zu 129 Mio. CAD an zusätzlicher Liquidität bereitgestellt. Osisko – https://www.youtube.com/watch?v=7S-h2oRGwR4– wird seinen 21,6 Mio. CAD-Anteil aus dem eigenen Barmittelbestand bestreiten. Die entsprechenden Kosten will man im 4. Quartal verbuchen.

Das Unternehmen erhofft sich im Gegenzug, neben einer höheren Marge aus dem ‚Renard‘-Stream, der zu den Eckpfeilern von Osiskos Portfolio zählt, auch einen besseren Schutz gegen einen eventuellen Diamantenpreisverfall sowie gegen Schwankungen bei der Größe der gewonnen Diamanten, ohne dabei Abstriche bei einem möglichen Preisanstieg hinnehmen zu müssen. Des Weiteren ist man der Ansicht, dadurch stärker vom Explorationspotential der ‚Renard‘-Liegenschaft profitieren zu können.

„Wir freuen uns, mit Stornoway und seinen Finanzpartnern zusammenzuarbeiten, um eine größere finanzielle Flexibilität zu ermöglichen, während die ‚Renard‘-Mine ihren Untertagebetrieb ausbaut und sich als solider Diamantenlieferant auf dem Markt etabliert“, kommentierte Osiskos Chairman und CEO Sean Roosen die geschlossene Vereinbarung. Diese sieht außerdem vor, dass das Investorenkonsortium ein Mitglied des Stornoway-Direktoriums benennen darf, solange man gemeinsam mehr als 5 % der ausstehenden Aktien der Gesellschaft hält.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Lucapa Diamond: Ein wichtiges Zeichen für die Zukunft

Die Zeiten in Angola ändern sich. Der neue Präsident Joao Lourenco bricht mit alten Ritualen und setzt neue Akzente. So will er ausländische Investitionen fördern und sein Land attraktiver machen. Frisches Geld soll in das südafrikanische Land geholt werden. Ein Schritt in diese Richtung sind neue Richtlinien in der Rohstoffbranche, unter anderem im Diamantenbereich.

Bisher konnten Diamantenförderer ihre Steine fast nur an „bevorzugte“ Kunden verkaufen. Diese wurden durch staatliche Stellen vorgegeben. Dabei musste ein Abschlag auf den Marktpreis von bis zu 30 Prozent hingenommen werden. Seit der Einführung dieses Systems 2007 haben angolanische Diamantenförderer nach Einschätzung von Medien rund 5 Milliarden Dollar verloren. Den ganz großen Profit machten somit nicht die Produzenten sondern andere. Für viele Investoren war ein Engagement in diesem Sektor daher weniger attraktiv. Doch die jüngst publizierten neuen Vorgaben von Präsident Lourenco ändern dies langsam. Er will mit Hilfe der neuen Richtlinien die Diamantenproduktion in seinem Land verdoppeln.

Lesen Sie hier den vollständigen Bericht:

Lucapa Diamond: Ein wichtiges Zeichen für die Zukunft

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Lucapa Diamond: Antwerpen ist das große Ziel

Seit rund einem Jahr ist Joao Lourenco Präsident von Angola. Er löste den viele Jahrzehnte regierenden Eduardo dos Santos ab. Lourenco versprach schon vor seiner Wahl Reformen. Diese sollten auch den Diamantensektor betreffen. Zuvor konnten Diamanten aus Angola nur über die staatliche Gesellschaft Sodiam an ausgewählte Kunden verkauft werden. Dies limitierte die Preisgestaltung. Catoca, der größte Diamantenförderer des Landes, sprach davon, dass man in den vorherigen sechs Jahren rund 464 Millionen Dollar verloren habe, da man nicht auf dem freien Markt sondern an vorgegebene Kunden verkaufen musste. Dieses System haben Lourenco und sein Rohstoffminister Diamantino Azevedo nun abgeschafft.

Die Produzenten des Landes sollen freier über ihre Käufer entscheiden können. In früheren Jahren ging der Großteil der Diamanten in den arabischen Raum, von dort wurde er oft in das weltweite Diamantenzentrum Antwerpen (Belgien) weiter verkauft, die Profite machten die Zwischenhändler. Aus Angola direkt ging nur etwa 1 Prozent der Diamantenförderung in die belgische Metropole. Lourenco will dies ändern. 50 Prozent sind für ihn eine realistische Größe für künftige Exporte nach Antwerpen.

Diamantenförderer wie Lucapa Diamond (WKN: A0M6U8 / ASX: LOM) dürften dies gerne hören. Eröffnet es doch neue Vertriebs- und Marketingkanäle für den Diamantenproduzenten. Das kann sich auch entsprechend positiv auf die künftigen Preise und damit auf die Ergebnisentwicklung auswirken.

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Lucapa Diamond: Antwerpen ist das große Ziel

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