„Es ist unerträglich, dass die Geschäftsleitung von Opel keine klaren Worte zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim findet!”

Entgegen früherer Aussagen bestreitet die Geschäftsleitung von Opel neuerdings, dass das Rüsselsheimer Entwicklungszentrum in den kommenden Jahren mit verschiedenen Aufgaben voll ausgelastet sei. Der angestrebte Teilverkauf an den französischen Entwicklungsdienstleister Segula verunsichert viele Kolleginnen und Kollegen stark. Die CGM fordert daher klare Worte der Opel-Führung zur Zukunft der Beschäftigten im ITEZ Rüsselsheim.

Adalbert Ewen, Bundesvorsitzender der CGM, nimmt dazu Stellung:

„Mit dem Zukunftstarifvertrag ist im letzten Jahr eine richtige und wichtige Weichenstellung getroffen worden, die den Opel-Beschäftigten Sicherheit hinsichtlich ihrer beruflichen Perspektive im PSA-Konzern bis Mitte 2023 gewähren sollte. Dass das Management nur kurze Zeit später auf die Idee kam, bis zu 2.000 Kolleginnen und Kollegen an ein in Deutschland weitgehend unbekanntes Unternehmen wie Segula auszugliedern, war ein großer Fehler. Hier wurde das Vertrauen der Kolleginnen und Kollegen darin, dass die Selbstständigkeit der Marke Opel auch unter dem Dach der neuen „Mutter“ – wie versprochen – erhalten bleiben würde, leichtfertig verspielt.

Die CGM fordert von der Unternehmensspitze von PSA sowie von der Rüsselsheimer Geschäftsführung von Opel, dass den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern endlich reiner Wein zu ihrer Zukunft eingeschenkt wird. Dies betrifft neben der Unklarheit bezüglich des Segula-Deals insbesondere die Frage, ab wann welche neuen Fahrzeugmodelle in die deutschen Werke kommen. Klar ist, dass wir es nicht hinnehmen werden, dass die Löhne und Gehälter der Beschäftigten nach einem Betriebsübergang in ein größeres Start-Up, das nicht tarifgebunden ist, abgesenkt werden.

Als Gewerkschaft erwarten wir daher dringend klare und verlässliche Zusagen der Geschäftsleitung. Zum Wohle der Beschäftigten sind wir zu einem konstruktiven Dialog mit dem gewerkschaftlichen Partner und der Arbeitgeberseite jederzeit gerne bereit.“

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Building Life, der Praxis-Kongress für Building Information Modeling, macht BIM einfach – für alle

Die Redaktion der Fachzeitschrift Build-Ing. lädt Architekten, Fachplaner und alle Interessenten aus Immobilienwirtschaft, Verwaltung und Facility Management zum Praxis-Kongress für BIM ein. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" soll die Digitalisierung des Gebäudes in allen Lebensphasen anschaulich gezeigt werden.

Am 15. Mai 2019 wird Berlin zur City of BIM. Im Herzen der Hauptstadt, im historischen Humboldt Carré, tragen hochkarätige BIM-Referenten ihr Fachwissen vor und stellen sich den Fragen des Publikums.

Der BIM-Kongress: Building Life ist ein Praxis-Kongress. Er befasst sich mit dem gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes aus der Perspektive der BIM-Anwender: Entwurf, Planung, Bau, Betrieb, Verwaltung, Rückbau und Entsorgung. Die BIM Methodik wirkt weit über die Planung und Errichtung hinaus. Building Life wendet sich an alle Stakeholder rund ums Gebäude: Architekten, Fachplaner, Investoren, Immobilienwirtschaft, Verwaltung, Facility Management; Projektentwickler, Öffentliche Auftraggeber, Bauämter, Handwerker, Dienstleister, Bauunternehmen, Gebäudetechniker.

Die Praxis-Themen: 3D-Druck, Aufmaß, Ausbildung, Bauherren, Bauteilkataloge, Change Management, E-Planung, Facility Management, Fassaden, Hochbau, Immobilienwirtschaft, Infrastrukturbau, Kollaboration, Landschaftsplanung, Laserscan, Lebenszyklus, Normen, Öffentliche Hand, Praxis, Recht, Tragwerksplanung, Virtual Reality.

Die Referenten (Auszug): BIM & Tragwerksplanung: Walter Muck – Muckingenieure; BIM & Facility Management: Andreas Wokittel – SPIE GmbH; BIM & Informationsmanagement: Lars Oberwinter – Plandata GmbH; BIM & E-Planung: Peter Kaiser – Kaiser-Amm GmbH, BIM & Bauherr: Bruno Jung – Insel Gruppe AG; BIM & Change Management: Dieter Hohl – Impuls; BIM & Daten: Tobias Döring – hammeskrause Architekten, BIM & Recht: RA Eduard Dischke – KNH Rechtsanwälte

Die Podiumsdiskussion: Lothar Fehn Krestas – Bundesministerium für Inneres, Bau und Heimat, Inga Stein-Barthelmes – Hauptverband der Deutschen Bauindustrie, Christoph Gröner – CG Gruppe AG

BIM & Scrum – Der Lego-Workshop

Ein Haus – zwei Veranstaltungen: Als zweites Expertenforum bietet die Redaktion Build-Ing. einen ganztägigen Workshop zum Thema "BIM & Scrum" an. Die Teilnehmer werden in agiles Projektmanagement eingeführt – auf spielerische Weise mit Legosteinen. In kleinen Teams lernen sie, wie agiles Projektmanagement helfen kann, Probleme mit einer anderen Denkweise anzugehen und zielgerichteter zu lösen – und welchen Wettbewerbsvorteil sie durch die agile Anwendung von BIM erzielen.

Bis zum 28. Februar 2019 gibt es für beide Veranstaltungen einen Early-Bird-Tarif.

Weitergehende Informationen: www.buildinglife.de www.build-ing.de

Build-Ing.

Build-Ing. ist die multimediale Plattform für Building Information Modeling (BIM) in Deutschland. Sie richtet sich an eine technologieorientierte Zielgruppe aus den Bereichen Architektur, Planung, Projektentwicklung und öffentliche Auftraggeber. Experten erläutern die Anwendung von BIM, informieren über Kosten und Nutzen und stellen Referenzprojekte vor. Das Fachmagazin Build-Ing. wird in einer Druckauflage von 20.000 Exemplaren in der Zielgruppe verbreitet. Unter dem Motto "BIM – einfach machen" werden Bauträger, Projektentwickler, Architekten, Fachplaner, Statiker, Elektrotechniker, Kommunen und Facility Manager ermuntert, sich mit der Planungsmethodik BIM zu befassen und sie anzuwenden.

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IT Summer School für IT-interessierte Jugendlichen in Braunschweig

Vom 6. bis zum 8. August hat die erste ‚IT-Summer School‘ bei der BREDEX GmbH stattgefunden.

Der mittelständischen IT-Dienstleister kommt aus der Region und ist an der Lindentwete 1 in Braunschweig ansässig.

Die 25 informatikbegeisterten Teilnehmer im Alter von 15 bis 20 Jahren erhielten am Ende der Summer School eine Teilnahmeurkunde, mit der Sie ihren Lebenslauf zukünftig sinnvoll ergänzen können.

Die Workshops waren für alle Teilnehmer kostenfrei und sollen bei der Berufsorientierung in der IT-Branche unterstützen.

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Habegger sichert sich den Produktionsauftrag für «Ninja Warrior Switzerland»

Habegger hat von TV24, dem Privatsender von AZ Medien, den Produktionsauftrag für «Ninja Warrior Switzer-land» erhalten. Der internationale Dienstleister für Live-Kommunikation mit Hauptsitz in Zürich erweitert sein Portfolio mit der sportlichen TV-Wettkampfshow um ein Unterhaltungsformat der Extraklasse. Aufgezeichnet wird im August 2018 im Hallenstadion Zürich.

«Ninja Warrior» ist eines der erfolgreichsten internationalen Show-Konzepte. Das ursprünglich aus Japan stammende Format hat vor allem durch die amerikanische Version ‹American Ninja Warrior› weltweit an Popularität gewonnen. Im Zentrum der Show steht ein anspruchsvoller Hindernis-Parcours, den es erfolgreich zu absolvieren gilt. Dabei sind besonders Kraft, Geschicklichkeit und Ausdauer gefordert. Mit «Ninja Warrior Switzer-land» lanciert der nationale Sender TV24 seine erste grosse Eigenproduktion und vereint im neuen Format die zwei bestehenden Programmgenres «Sport» und «Unterhaltung». AZ Medien TV ist Halterin der Rechte für die Schweizer Ausgabe und hat die Live-Kommunikations-Firma Habegger mit der Produktion der Show beauftragt.

Pea Weber übernimmt Projektleitung
Um diese Aufgabe zu bewältigen, hat sich Habegger mit Pea Weber einen der erfahrensten Schweizer Fernsehproduzenten mit ins Boot geholt. Weber ist seit Anfang März 2018 für die Zürcher Firma tätig und hat die Leitung des Projekts «Ninja Warrior Switzerland» übernommen. «‹Ninja Warrior› ist nicht nur ein sehr anspruchs-volles TV-Format, sondern eines der aktuell grössten Schweizer TV-Projekte», so Weber, «dass wir diese Show produzieren dürfen, erfüllt uns mit Stolz.» Von der Logistik, über die Koordination des Setbaus in Zusammenar-beit mit dem amerikanischen Unternehmen ATS, die Event-Technik, das Casting, die redaktionelle Betreuung und die TV Produktion im Hallenstadion bis zur Postproduktion zeichnet Habegger für jeden Schritt der Auftragspro-duktion verantwortlich.

Derzeit laufen die Castings für die erste Staffel. Die Erstausstrahlung von «Ninja Warrior Switzerland» erfolgt im Herbst 2018 auf TV24.

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Aufs Dach steigen

Mitte 2017 hat KTG Railservice seine neue Werkstatt im Duisburger Innenhafen bezogen. Der Instandhalter von Schienenfahrzeugen wartet und repariert Lokomotiven mit Elektro- und Dieselantrieb. Dazu müssen sich die Techniker häufig auf das Dach begeben und benötigen deshalb einen Schutz gegen Absturz. Dass der zwingend erforderlich ist, hat sich in FM-Kreisen längst herumgesprochen.

Nicht zu unterschätzen: Betreiberverantwortung
Das Stichwort heißt: Betreiberverantwortung. Die Gesetzeslage wurde in den vergangenen Jahren verschärft. Jedem Betreiber von Gebäuden und technischen Anlagen drohen massive Konsequenzen, wenn er keine ausreichenden Vorkehrungen trifft, um Unfälle zu vermeiden. Das Gleiche gilt für Arbeitgeber und für Personen, die Arbeitsplätze oder Arbeitsmittel bereitstellen. Eine vorsätzliche oder fahrlässige Verletzung der Pflichten kann ein Bußgeld oder die Kündigung eines Angestelltenverhältnisses nach sich ziehen. Sogar Berufsverbote und Freiheitsstrafen sind möglich.

Neuester Stand der Technik ist Pflicht
Betreiber haben generell die Pflicht, Vorrichtungen und Gerätschaften so einzurichten, dass von ihnen keine Gefahr für Leben und Gesundheit ausgeht. Das schließt Absturz- und Baustellensicherheit mit ein. Zu den maßgeblichen Regelungen in diesem Kontext gehören die GEFMA-Richtlinie 190 „Betreiberverantwortung“, Paragraf 15 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die VDI-Richtlinie 3810 Blatt 1.1.

In Bezug auf die BetrSichV betont Rechtsanwalt Hartmut Hardt auf der VDI-Homepage, dass der Verordnungsgeber „den neuesten Stand der Technik und dessen Einhaltung“ fordert. Halte der Verantwortliche den ein, könne er davon ausgehen, dass der Schutz von Gesundheit und Sicherheit einer Person als gesichert gelte. „Zur Beurteilung des Standes der Technik dienen vergleichbare Verfahren, Betriebsweisen oder Einrichtungen, sofern sie ihre Praxistauglichkeit bereits unter Beweis gestellt haben.“

Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz
Zurück zu KTG Railservice. Bevor sie im Sommer 2017 die neue Halle im Duisburger Hafen bezog, nutzte das Unternehmen wenige Kilometer entfernt einen älteren Betriebshof. Der war zwar kleiner, erfüllte aber im Wesentlichen die gleichen Aufgaben wie sein Nachfolger. Schon dort vertrauten die Techniker und Monteure bei Arbeiten in der Höhe auf eine Persönliche Schutzausrüstung gegen Absturz (PSAgA).

„Alternativ kann man auch ein Gerüst um die Lokomotiven herum bauen“, sagt KTG-Betriebsleiter Günter Mehrholz, winkt aber noch im gleichen Atemzug ab: „So ein Gerüst lässt sich nicht mit der Lok verschieben und ist deshalb unflexibel im Einsatz.“ Darüber hinaus gibt Mehrholz zu bedenken, dass es auf den Dächern mancher E- oder Diesel-Lok tückische Höhenunterschiede gibt, die zu einer Gefahr für ungesicherte Monteure werden können. Im Vergleich zu einem Geländer erweist sich hier eine PSAgA als wirkungsvoller. Außerdem besteht immer das Risiko, dass die Zugmaschine schon beim Gerüstaufbau eine Macke abkriegt, wie man hier im Ruhrpott sagt. Welche Nachverhandlungen Kratzer an der Außenhülle eines Leasing-Fahrzeuges bedeuten, weiß jeder, der schon mal ein geleastes Auto nach der Laufzeit an den Händler zurückgegeben hat: Man wird für jeden Mangel einzeln zur Kasse gebeten.

Mehr Bewegungsfreiheit
Also lieber eine PSAgA. Wie schon in der Vorgängerhalle entschied sich KTG für Safeline HT-8 von SpanSet. „Der Vorteil dieses Horizontal-Sicherungsmittels auf Drahtseilbasis besteht darin, dass die Bewegungsfreiheit der Anwender praktisch nicht eingeschränkt wird“, erläutert SpanSet-Anwendungstechniker Jörg Scheilen. Die Läufer folgen dem Monteur bei seiner Arbeit in der Höhe und sichern jeden Absturz innerhalb eines definierten Wirkungskegels. Und das für bis zu vier Personen mit einem Körpergewicht von jeweils maximal 140 Kilogramm.

50 Meter ohne Zwischenhalter
Bei HT-8 handelt es sich um ein permanentes Sicherungssystem. Es wird einmal angebracht und steht dauerhaft zur Verfügung. Eine besondere Herausforderung bei der Installation bestand darin, dass das System ohne Zwischenhalter 50 Meter überbrücken musste. Irreversible Veränderungen in der Halle hatte der Vermieter von vornherein ausgeschlossen.

Standardmäßig ausgelegt ist das SpanSet-Produkt für 40 Meter. Unter Berücksichtigung der relativ geringen Sturzhöhe – Lokomotiven sind rund 4,50 Meter hoch – wurde das System für eine Spannweite von 50 Metern berechnet. Das Stahlseil läuft längs durch die Halle. Seine Befestigung erfolgte zum einen an einer Stahlstütze. Das andere Ende wurde an einen Stahlträger über dem Einfahrtstor montiert. Die Spannvorrichtung des HT-8 erlaubt eine Vorspannung von bis zu 400 daN (rund 400 Kilogramm) mit der Folge, dass das Seil nur minimal durchhängt.

„Alles in allem haben wir uns mit der SpanSet-Lösung für eine zeitgemäße Sicherheitsvorrichtung entschieden, mit der wir einerseits unsere Leute schützen und andererseits ihren Bewegungsradius kaum einschränken“, sagt Mehrholz. Und – auch das ist wichtig: In Sachen Betreiberverantwortung kann dem Railservice-Dienstleister niemand „aufs Dach steigen“.

[Infobox 1]

„Betreiberverantwortung“ in Kürze
• Räume, Vorrichtungen und Gerätschaften sind so einzurichten, dass von ihnen keine Gefahr für Leben und Gesundheit ausgeht.
• Betreiberverantwortung tragen sowohl die Besitzer und Betreiber von Gebäuden mit gebäudetechnischen Anlagen als auch Arbeitgeber und Personen, die Arbeitsplätze oder Arbeitsmittel bereitstellen.
• Eine Verletzung der Pflichten kann Bußgeld, Kündigung, Berufsverbot und Freiheitsstrafe nach sich ziehen.
• Zu den maßgeblichen Regelungen gehören GEFMA-Richtlinie 190 „Betreiberverantwortung“, § 15 der Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie die VDI-Richtlinie 3810 Blatt 1.1 – „Betreiben und Instandhalten von gebäudetechnischen Anlagen – Betreiberverantwortung“.
• Der TÜV Rheinland hat zu diesem Thema die 28-seitige Informationsschrift „Betreiberverantwortung. Das Wichtigste auf einen Blick“ inklusive Checkliste ins Netz gestellt. Geben Sie unter www.tuv.com den Suchbegriff „Betreiberverantwortung“ ein.

[Infobox 2]

Das sollten Sie als FM-Verantwortlicher beachten
Ein Betreiber kann seine Betreiberpflichten an spezialisierte Mitarbeiter oder Außenstehende übertragen, zum Beispiel im Rahmen eines FM-Vertrages. Eine restlose Befreiung des Betreibers von jeglicher Verantwortung scheidet jedoch aus. Zu beachten sind:
• klare Definition der übertragenen Pflichten
• sorgfältige Auswahl des beauftragten Mitarbeiters oder Dienstleisters
• seine Ausstattung mit den erforderlichen Mitteln und Kompetenzen
• seine sorgfältige Einweisung und Überwachung

[Infobox 3]

Horizontal-Sicherungsmittel Safeline HT-8 von SpanSet
• es reichen zwei Befestigungspunkte an gegenüberliegenden Hallenwänden oder an der Decke
• Spannweite von 40 Metern ohne Zwischenhalterung (im konkreten Fall sogar 50 Meter)
• Vorspannung von rund 400 Kilogramm
• geprüft nach EN 795:2012 Anschlageinrichtungen Typ C
• erfüllt Anforderungen von PD CEN/TS 16415:2013 für Schutzsysteme

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hoch.rein GmbH übernimmt barcatta GmbH

Mit Wirkung zum 22.02.2018 wird die barcatta GmbH Teil der hoch.rein GmbH. Dabei bleibt die barcatta GmbH in der bisherigen Struktur mit den beiden Geschäftsbereichen IT-Solutions & -Services und IT-Personaldienstleistung erhalten. Das Führungsteam besteht aus der bisherigen Gesellschafterin Claudia Cerny, die die Geschäftsleitung übernimmt und den beiden Bereichsleitern Marc Münker und Simon Klingenmaier. Verstärkt wird die Führung durch den neuen Inhaber und Geschäftsführer der hoch.rein GmbH Guido Gerlach.

„Die Entscheidung für die Partnerschaft mit barcatta zielt auf unsere strategische Ausrichtung ab: Vorreiter für digitale, innovative, intelligente und zukunftsorientierte Technologie-Lösungen in der Region zu werden.“, berichtet Guido Gerlach, Geschäftsführer der hoch.rein GmbH. „Mit barcatta sind wir nun optimal aufgestellt große IT-Projekte und -Dienstleistungen bundesweit innerhalb der Unternehmensgruppe und für unsere Drittkunden erfolgreich umzusetzen.“

Die Experten von barcatta bringen in die Transaktion komplementäre Stärken zum speziellen Know-how der hoch.rein GmbH ein. Das Portfolio reicht von IT-Managed-Services, Client-Management, über Applikation-Support, Support-Prozesse, Helpdesk im Bereich der IT-Services bis hin zu Partner-Stati bei namenhaften Herstellern wie Microsoft und ergänzt damit das Leistungsspektrum der hoch.rein IT Solutions GmbH wie Rechenzentrumsbetrieb, Telekommunikationsdienstleistungen, komplexe IT-Infrastrukturen und Cyber Security-Lösungen optimal. Darüber hinaus agiert die barcatta als IT-Personaldienstleister. Mit Hilfe von Recruiting-Kampagnen werden IT-Fachkräfte evaluiert. Sei es die Vermittlung von Spezialisten in Festanstellung, Arbeitnehmerüberlassung oder als Dienstleistung vor Ort.

Gemeinsam mit der IT-Tochtergesellschaft hoch.rein IT Solutions GmbH wird die barcatta GmbH neue IT-Lösungen entwickeln sowie IT-Infrastrukturen konzipieren und betreiben. „Unsere Philosophie und unser werteorientiertes Selbstverständnis zeichnen barcatta maßgeblich aus. Teams müssen harmonieren, Partner sich vertrauen, Mitarbeiter und Ansprechpartner zum Unternehmen und dessen Kultur passen. Es macht uns Spaß, Kundenbeziehungen aktiv zu pflegen und überzeugende Lösungen zu entwickeln. Diese positive Einstellung sorgt für gute Ergebnisse und sichert den gemeinsamen Erfolg.“, so Claudia Cerny, Geschäftsleitung der barcatta GmbH.

„Mit dem Erwerb der barcatta GmbH können wir die Ressourcen der hoch.rein IT Solutions GmbH weiter ausbauen und das Dienstleistungsspektrum optimal erweitern.“, ergänzt André Simon, Leiter der hoch.rein IT Solutions GmbH.

Durch die Verknüpfung mit barcatta ist die hoch.rein für die zukünftigen Herausforderungen der zunehmenden Digitalisierung in allen Unternehmensbereichen hervorragend aufgestellt. Die Rolle der barcatta GmbH in der hoch.rein Guppe wird die des Shared Service Partners für die Unternehmensgruppe und des Full-Service-Providers für den Mittelstand in der Region sein.

Die barcatta GmbH wird in ihren bisherigen Geschäftsräumen, im Bürgerbräu in Würzburg, bleiben.

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Die Injektion der Zukunft neu gedacht

In einem co-kreativen Prozess ruft Vetter gemeinsam mit der bwcon Innovation Academy zur Entwicklung neuer Ideen rund um das Thema „Injektion“ auf.

Unter Anwendung der Innovationsmethode Design Thinking werden im Rahmen der Vetter Open Innovation Challenge interdisziplinäre Teams das Thema Injektion von Arzneimitteln neu denken. Am Ende winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro für das Siegerteam und die Gelegenheit, ihre Idee gemeinsam mit dem Pharmadienstleister fortzuführen und so hautnah im industriellen Umfeld an einem sinnstiftenden Zukunftsthema mitzuwirken.

Im Laufe von Jahrzenten wurde das Injektionssystem Spritze in Bezug auf ihre Komponenten kontinuierlich weiterentwickelt, dabei ist ihre Anwendungsweise grundsätzlich gleichgeblieben. Der rasante technologische Fortschritt und zugehörige Innovationen in Bereichen wie Sensorik, Internet der Dinge, Miniaturisierung oder Radio Frequency Identification (RFID) ermöglichen heute die Entwicklung neuer Anwendungen und Services in sämtlichen Bereichen des täglichen Lebens. Um solche Neuerungen auch für den Injektionsbereich zu prüfen und gegebenenfalls anzuwenden, sind kreative Herangehensweisen gefragt. Dr. Claudia Roth, Vice President Innovationsmanagement bei Vetter, fasst die Zielsetzung des neuartigen Projektes zusammen: „Als innovativer Partner der weltweiten Top 20 Pharma- und Biotechunternehmen haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sicherheits- und Komfortaspekte für Anwender und Services rund um die Medikamenteninjektion kontinuierlich zu verbessern. Genau hier setzt die Open Innovation Challenge an.“
Um neue Ideen rund um das Thema zu generieren, werden interdisziplinäre Teams, unter anderem bestehend aus Studierenden, Gesundheitspersonal, Entwicklern und Vetter Mitarbeitern, den Design Thinking-Prozess durchlaufen und in diesem Rahmen die verschiedenen Phasen der Innovationsentwicklung kennenlernen: Vom Verstehen ungestillter Anwender-Bedürfnisse über die Erstellung von Personas, d.h. wichtige Zielgruppen, bis hin zur Prototypen-Entwicklung wird Schritt für Schritt versucht, die Injektion der Zukunft zu entwerfen und gestalten.
Die Challenge läuft von Juni bis September 2018 und schließt verpflichtende Workshop-Tage und Vor Ort-Termine mit Anwendern ein. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos und setzt keine spezifischen Vorkenntnisse voraus.
Bis 31. März 2018 läuft die Bewerbungsphase. Aus allen Bewerbungen werden 20 Teilnehmer ausgewählt, die zu den Workshops eingeladen werden und am Ende mit ihrem Team Aussicht auf 10.000 Euro Preisgeld haben. Darüber hinaus können sie gegebenenfalls ihre Idee gemeinsam mit Vetter weiterverfolgen.

Mehr Informationen zur Vetter Open Innovation Challenge sowie das Bewerbungsformular finden Interessierte unter www.vetter-innovation-challenge.com.

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wb finance GmbH: Wolfgang Bläsi in den Senat der Wirtschaft berufen

Der Geschäftsführende Gesellschafter der wb finance GmbH, Wolfgang Bläsi, wurde Anfang Dezember 2017 in München in den Senat der Wirtschaft berufen. Die Ernennungsurkunde überreichte Dieter Härthe, Vorstandsvorsitzender des Senats, im Beisein der Co-Vorsitzenden des Senat of Economy Europe Benita Ferrero-Waldner, der ehemaligen EU-Kommissarin und Österreichischen Außenministerin sowie des stellvertretenden Ministerpräsidenten von Baden-Württemberg und Wirtschaftsminister a. D. Dr. Walter Döring.

Im Sommer 2016 hatte Wolfgang Bläsi das Beratungsunternehmen wb finance in Heidelberg gegründet und unterstützt seither mittelständische Firmen in allen Bereichen der Unternehmensfinanzierung. Zuvor war Wolfgang Bläsi nahezu 20 Jahre für verschiedene private und börsennotierte Unternehmen als Finanzvorstand tätig. In dieser Zeit hat er mittels Eigen- und Fremdkapitalfinanzierungen über 250 Mio. Euro Kapital für Unternehmen eingeworben. Während er die ersten Jahre im Bereich SAP-Beratung aktiv war, wechselte er später in die Agrar- und Ernährungswirtschaft und hat sich auf diese Weise umfangreiches Wissen in verschiedensten Branchen und über unterschiedlichste Finanzierungsinstrumente angeeignet. Die internationale Ausrichtung seiner beruflichen Stationen führte ihn in viele Länder Westeuropas, die Vereinigten Staaten, China und Südostasien sowie insbesondere über viele Jahre nach Russland. Heute arbeitet er für verschiedene Kunden in Deutschland, Russland und Weißrussland und fungiert als Mitglied in Aufsichts- und Beiräten mittelständischer Unternehmen.

Der Senat der Wirtschaft setzt sich aus Persönlichkeiten der Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber Staat und Gesellschaft in besonderer Weise bewusst sind. Sie tragen gemeinsam dazu bei, die gemeinwohlorientierten Ziele einer Nachhaltigkeit im Sinne der Ökosozialen Marktwirtschaft praktisch umzusetzen. Der Senat der Wirtschaft ist rein gemeinwohlorientiert und im stetigen Dialog mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft. Die Ehrensenatoren Prof. Günther Verheugen, Prof. Klaus Töpfer, Rosi Gollmann und Jean-Claude Juncker sind neben vielen weiteren Experten spannende Impulsgeber.

Die ethischen Grundsätze des Senats können auch Grundlage und Leitlinie für das wirtschaftliche Handeln der Mitglieder sein. Fairness und Partnerschaft im Wirtschaftsleben sowie die soziale Kompetenz von Unternehmern und Führungskräften prägen die Arbeit des Senats.

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AixConcept und Dell EMC liefern Medienkonzept und Hardware für Schul-IT-Lösungen

IT-Dienstleister AixConcept hat gemeinsam mit Dell EMC ein Paket für Schulen geschnürt, das maßgeschneiderte Lösungen für das Netzwerk-Management bereitstellt. Die Schulen profitieren von der Bündelung der Kompetenzen: Dell EMC bietet IT-Infrastruktur wie Server, Storage, Netzwerklösungen und Clients sowie IT-Services und Beratung, AixConcept bringt die fachspezifische Expertise im Bildungsbereich mit.

Der IT-Dienstleister für Schulen AixConcept aus Aachen hat gemeinsam mit Dell EMC Netzwerk-Management-Lösungen für Schulen entwickelt. Dell EMC ist Teil des weltweit größten privat geführten Technologieunternehmens Dell Technologies. In Kooperation kombinieren die beiden Unternehmen ihr Know-how in Beratung und Konzeption mit dem schnellen und günstigen Zugriff auf Clients und Server sowie Netzwerk-Komponenten und Storage-Lösungen aus dem Portfolio von Dell EMC.

Know-how und Portfolio von Dell EMC, Erfahrung im Bildungsmarkt von AixConcept

"Dadurch, dass wir gemeinsam auftreten, schaffen wir eine Win-win-win-Situation", erklärt Ulrich Sawade, Leiter Marketing bei AixConcept. "Dell EMC, AixConcept und die Schulen profitieren gleichermaßen. Gemeinsam bieten wir eine schlüsselfertige Lösung mit IT-Infrastruktur und Schul-Netzwerk-Management – das kann kein Hersteller oder IT-Dienstleister allein. Zudem kennen wir die Bedürfnisse der Schulen seit vielen Jahren genau und können ihnen mit dem hochwertigen IT-Angebot von Dell EMC und unserer bewährten Lösung umfassende, professionelle und nachhaltige Systeme anbieten, die auf dem neuesten Stand der Technik sind und effektives Lernen ermöglichen."

Dieter Alschner, Vertriebsdirektor Government von Dell EMC, ergänzt: "Der Bildungsmarkt hat für uns eine große Bedeutung. Wir freuen uns daher, dass wir in AixConcept einen Partner haben, der auf der Basis der Dell-EMC-Infrastruktur passgenaue Lösungen für Schulen in Deutschland bereitstellt."

Schul-Pakete für jeden Bedarf

Die Medienkonzepte von AixConcept berücksichtigen den fachlichen und pädagogischen Bedarf der Schulen ebenso wie die neuesten technischen Entwicklungen der IT-Infrastruktur und Netzwerk-Komponenten und ihren Einsatz im schulischen Alltag: von der strukturierten Verkabelung über Services und Support bis zur Schulung ist an alles gedacht.

Die Schul-Pakete von AixConcept und Dell EMC bündeln die Fähigkeiten und das Portfolio beider Unternehmen. Folgerichtig kann man schon einige gemeinsame Erfolge in verschiedenen Bundesländern verzeichnen. In Baden-Württemberg etwa wurde allen Sach-Aufwandsträgern ein Komplett-Angebot für das Management der Schul-IT sowie das Update der IT-Infrastruktur offeriert. Außerdem führen beide Unternehmen Tele-Sales-Aktionen durch und begleiten ihre Kampagne medial: in Social Media, Online PR und der Online-Plattform Piipe.

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netmon24 erweitert sein Portfolio mit b4

Durch Erweiterung seines Portfolios mit b4 bietet der hessische IT-Dienstleister bundesweit seinen Kunden nun „das Beste in Sachen End-to-End-Monitoring“.

AmdoSofts b4 Virtual Client simuliert und kontrolliert Usertätigkeiten in Echtzeit rund um die Uhr und sorgt damit für eine optimiert gesteuerte Automatisierung von Geschäfts-Prozessen.

IT-Monitoring, Network-Management und Netzwerk-Analyse sind die Spezialgebiete von AmdoSofts neuem Partner netmon24, wobei die Spezialisten insbesondere den Aspekt der Netzwerksicherheit für zentral halten. Darüber hinaus lokalisieren die Lösungen von netmon24 Auffälligkeiten in Netzwerken mittels Referenz-, Optimierungs- und Fehlermessung inLAN/WLAN/VoIP zur Fehlerdiagnose und -behebung.
Als herstellerunabhängiger und zertifizierter Partner von Ipswitch, Paessler, SolarWinds und weiteren berät netmon24 seine Kunden effektiv bei der Vorauswahl, Evaluierung und Implementierung von Überwachungs- und Analysetools, mit dem Ziel, Netzwerke optimal zu überwachen.

Damit langsame Anwendungen oder gar Ausfälle der Vergangenheit angehören

Die neue Partnerschaft mit AmdoSoft und deren Lösung b4 ermöglicht es den Limburgern, Kunden nun „das Beste in Sachen End-to-End-Monitoring“ zu bieten, so Rainer Breidling, Director of Sales von netmon24.

So genannte b4 Virtual Clients simulieren rund um die Uhr Usertätigkeiten, messen und überwachen dabei zuverlässig und in Echtzeit die Verfügbarkeit und Performance sämtlicher Anwendungen aus Endanwender-Perspektive und bemerken Störungen am Front-End, bevor Benutzer diese bemerken. Das ermöglicht Unternehmen immer zu wissen, wie es um die Servicequalität ihrer Anwendungen und Systeme, die die unternehmensinternen Geschäftsabläufe maßgeblich stützen, bestellt ist.

Rainer Breidling betont, dass b4 im Rahmen von Webinaren „äußerst positiv aufgenommen wurde und bereits bei einem ersten Bestandskunden zum Einsatz kam. Weitere sind in der Vorbereitung.“

“Dauerhaft verfügbare und leistungsstarke IT-Services erhöhen die Anwenderzufriedenheit und somit die Produktivität, sichern einen ungestörten Arbeitsfluss und verhindern Umsatzausfälle,” so Mario Griffith, Geschäftsführer von AmdoSoft, “Wir freuen uns, dass netmon24 unsere Lösung b4 in sein Portfolio aufgenommen hat und seinen Kunden ein Tool bietet, welches sicherstellt, dass ihre geschäftskritischen Anwendungen jederzeit stabil laufen.”

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