SVG bietet Online-Kalkulator für die Bundesstraßenmaut an

In Kooperation mit dem Berliner Start-up IMPARGO bietet die Strassenverkehrsgenossenschaft (SVG) ein Kalkulationstool an, um die Auswirkungen der Bundesstraßenmaut zu berechnen. Gerade im ländlichen Raum und im Nahverkehr stellt sich die Frage wie sich die Maut auf den einzelnen Touren erhöhen wird. Hier bringt SVG-Mautex Transparenz in die Tourenkalkulation. Touren mit mehreren Abladestellen lassen sich außerdem streckenoptimieren und grafisch anzeigen. Neben der deutschen Maut kann der Unternehmer auch die Mauten in Frankreich, Österreich, Schweiz, Polen und Tschechien kalkulieren. SVG-Mautex kann über www.bundesstrassenmaut.de oder über www.svg.de aufgerufen werden.

Persönlich und Digital
"Unsere 55 Road Shows mit weit über 1.000 Teilnehmern sowie die SVG-Webinare sind ein voller Erfolg bei der Aufklärung zur Bundesstrassenmaut. Mit dem SVG-Mautex bieten wir jetzt zusätzlich eine effiziente digitale Lösung für unsere Kunden und betroffene Unternehmen im Tagesgeschäft an", erklärt Marcel Frings, Mitglied der Geschäftsführung SVG Zentrale. Die Vorteile der SVG-Mautex Lösung sind einleuchtend: "Die Kombination aus Routenplanung und Mautkalkulation in Verbindung mit der Benutzerfreundlichkeit ermöglicht den sofortigen Einsatz in der Operativen", erläutert Gerhard Hänel, Gründer und Geschäftsführer bei IMPARGO, Entwickler für Softwarelösungen für die Disposition. Die beiden Partner arbeiten bereits an der nächsten Version. Zum 1. Januar 2019 sind neue LKW-Maut Gebührensätze vorgesehen, die dann nach Gewicht der Fahrzeuge unterscheiden.

Das vorerst letzte Webinar zu Änderungen und Kosten der Bundesstraßenmaut findet am 22.06.2018 um 10.00 Uhr statt. Anmeldungen unter www.bundesstrassenmaut.de oder https://register.gotowebinar.com/rt/6338903728313748737.

 

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Den Weg für Zukunftskompetenzen ebnen: Programm für EduAction-Bildungsgipfel 2018 steht

Als Motor und Katalysator für innovative Bildungsformate und lebenslanges Lernen vereint der 2. EduAction-Bildungsgipfel am 25. und 26. Oktober 2018 in Mannheim erneut Vordenker aus allen gesellschaftlichen Bereichen. Das Motto der nationalen Leitkonferenz unter Schirmherrschaft von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek lautet: "WeQ – more than IQ: Zukunftskompetenzen gemeinsam entwickeln".

OECD-Bildungsdirektor, PISA-Initiator und EduAction-Keyspeaker Andreas Schleicher: "Die Welt belohnt Menschen nicht mehr für ihr Wissen – Google weiß alles -, sondern für das, was sie mit ihrem Wissen anfangen können." Für den Zukunftsforscher und EduAction-Initiator Peter Spiegel ist das Vermitteln von Zukunftskompetenzen daher die große neue Schlüsselaufgabe jeglicher Bildung: "Zukunft gestalten hängt ganz von der Qualität der Zukunftskompetenzen ab, die wir bilden, die wir umsetzen und zu denen wir befähigen." Eine Bildungsreform in diesem Sinn kann, wie Andreas Schleicher formuliert, "nur dann gelingen, wenn die Lehrenden selbst zu den Eignern und Umsetzern werden". Dies ist das Ziel des EduAction-Bildungsgipfels 2018.

Hieraus ergeben sich für die Leitkonferenz vier zentrale Fragestellungen: Welche kreativen, sozialen, lebens- und umsetzungspraktischen Kompetenzen brauchen wir, um im Zeitalter der Vernetzung und Kollaboration agil, selbstwirksam und erfolgreich zu sein? Wie lernen wir diese Zukunftskompetenzen konkret? Vor welchen Herausforderungen stehen wir in Gesellschaft, Bildung und Arbeit? Und welche Kompetenzen benötigen wir zu deren Bewältigung?

Lehrende und Lernende, Bildungsforscher sowie Innovatoren und Praktiker aus Wirtschaft, Verbänden, Stiftungen und Kommunen werden beim EduAction-Bildungsgipfel ihre Ideen für die Bildungswelt des 21. Jahrhunderts skizzieren, neue Konzepte vorstellen und diese in interaktiven Formaten praxisorientiert weiterentwickeln. "Damit leistet der Bildungsgipfel einen Beitrag zur notwendigen Transformation im Bereich Bildung, um die Menschen besser vorzubereiten auf ihr Leben und Arbeiten in der Zukunft", so Projektleiter und Konzeptgeber Markus Gomer, Leiter des Fachbereichs "Bildung, Gesundheit, Arbeitsmarkt" der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Seit heute ist das vollständige Programm abrufbar unter www.edu-action.de.

Hochkarätige Keynotes geben Impulse

Zum Auftakt des EduAction-Bildungsgipfels werden hochkarätige Redner die zentralen Fragestellungen aufgreifen und erste Antworten geben. So zeigt Andreas Schleicher globale Trends und epochale Umbrüche in Bildung und Fortbildung auf. Roman R. Rüdiger (Education Y) spricht über Anforderungsprofile in einer Welt, die geprägt ist von Unsicherheit und Komplexität. Manuel J. Hartung, Herausgeber von "ZEIT Campus", hält ein Plädoyer für radikale Ideen bei der notwendigen Bildungswende. Michael Meister, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, erklärt, was die Politik für den Durchbruch zur Kompetenzbildung tut.

"Schule läuft im Moment noch komplett anders als das wirkliche Leben: In der Schule sitzen die Schüler und füllen Arbeitsblätter aus. Im 21. Jahrhundert sind mehr Kompetenzen gefragt wie Innovation, Kreativität, Begeisterung und Handlungsfähigkeit", sagt die bekannte Bildungsinnovatorin und EduAction-Referentin Margret Rasfeld und entwickelt über verschiedene Formate zusammen mit den Teilnehmern neue Perspektiven. Zu den weiteren Top-Referenten zählen u.a. Hirnforscher Gerald Hüther, Kompetenz-Coach Wilfried Schley sowie aus der Wirtschaft Rainer Dulger.

Interaktive Formate vertiefen die Themen

Die Auftakt-Impulse und Leitfragen des EduAction-Bildungsgipfels werden an beiden Konferenz-Tagen zudem in zahlreichen interaktiven Formaten gemeinsam vertieft. "Echte Innovationen werden heute nur noch im kollaborativen Modus entwickelt", sagt EduAction-Referent Ulrich Weinberg, Vorstand der "WeQ Foundation" und Leiter der HPI School of Design Thinking (Potsdam). Auf dem Programm finden sich dementsprechend rund 90 Impulse, Workshops, Best-Practices, Pitch-Studios, Kurse und Bar Camps zu Themen wie "Von Digital-Skills zu Future Skills", "Gute Schulen für das 21. Jahrhundert", "Vom Wissensvermittler zum Talentmanager", "Lernen 4.0" oder "Agiles Arbeiten und Lernen in Organisationen". Schulen berichten u.a. von ihren Erfahrungen mit außerschulischen Kooperationen oder innovativen Lehrerarbeitsplätzen. Unternehmen erfahren u.a., wie sich der Wissenstransfer durch IT-Lösungen verbessern lässt oder welche Talente es für die erfolgreiche digitale Transformation braucht. Die HPI School of Design Thinking bietet an beiden Tagen Design Thinking an, etwa zur Frage "Was heißt digitales Lernen für die Schule".

Bildungsakteure aus allen Bereichen angesprochen

Mit seinem umfassenden und ganzheitlichen Ansatz richtet sich der EduAction-Bildungsgipfel an Akteure aus allen gesellschaftlichen Bereichen – angefangen bei klassischen Bildungseinrichtungen wie Kitas, Schulen und Hochschulen bis hin zu Unternehmen und Institutionen der Erwachsenenbildung. Tickets sind in drei Kategorien zwischen 99 und 199 Euro unter www.edu-action.de erhältlich.

Zum EduAction-Bildungsgipfel

Der EduAction-Bildungsgipfel versteht sich als Impulsgeber, Motor und Katalysator zur Zukunft der Bildung. Bei der Leitkonferenz diskutieren Experten aus allen gesellschaftlichen Bereichen im zweijährigen Turnus die wichtigsten Themen und Trends der (deutschen) Bildungslandschaft. Durch seinen interdisziplinären Ansatz und durch die Einbindung von Lernenden, Lehrenden, Bildungsforschern, Bildungsvordenkern sowie Praktikern aus Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Kommunen leistet der EduAction-Bildungsgipfel einen wichtigen Beitrag zum Transfer von Bildungsinnovationen aus der Theorie in den Alltag von Bildungseinrichtungen und Unternehmen. Veranstalter des EduAction-Bildungsgipfels ist die Metropolregion Rhein-Neckar GmbH (Mannheim). Konzeption und Programmerstellung verantworten gemeinsam der Think-and-Do-Tank WeQ Institute (Berlin) und die Regionalentwicklungsgesellschaft.

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Imagin Medical bringt Erkennung von Blasenkrebs auf ein neues Level

Der Entwickler von Medizintechnik, Imagin Medical (CSE: IME; FRA: DPD2), erprobt eine neues digital-optisches System, das eine schärfere Abgrenzung von erkranktem Gewebe bei Blasenkrebs ermöglicht. Das so genannte i/Blue Imaging System beschleunigt Diagnose und Operation und soll außerdem den erneuten Krebsbefall (Rezidive) vermindern.

"Wir haben die Entwicklung unseres Prototyps abgeschlossen, eine fortschrittliche optische und Lichtsensortechnologie, die in Verbindung mit Weißlicht- und Nahinfrarot-Fluoreszenz bessere Bilder in weniger als 15 Minuten liefern soll, anstatt einer Stunde wie bei herkömmlichen Systemen vor dem Einsatz im Operationssaal ", sagte Jim Hutchens, President und CEO, in einem Interview mit dem auf medizinische Themen spezialisierten Blogger Kilmer Lucas auf der Plattform BioTuesdays, die Kilmer seit 2009 betreibt. Im Folgenden geben wir Auszüge aus dem Gespräch zwischen Imagin CEO Jim Hutchens und Kilmer wider.

"Wir sind davon überzeugt, dass die Zeitersparnis die Effizienz der Operation erhöht und die Kosten für das Gesundheitswesen senkt, da die Behandlung auch in der kostengünstigeren Umgebung einer Arztpraxis durchgeführt werden kann", sagte Hutchens.

"Das i / Vision wird die am häufigsten verwendeten fluoreszierenden Kontrastmittel wie Indocyaningrün (ICG) aufnehmen und könnte Imagin ermöglichen, sich auf weitere Spezialgebiete wie allgemeine Chirurgie, Gynäkologie, kolorektale und thorakale Eingriffe auszudehnen", so Hutchens.

Lesen Sie hier den vollständigen Artikel:

Imagin Medical bringt Erkennung von Blasenkrebs auf ein neues Level

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Alexander Libor wird Chief Human Resources Officer der Concardis Payment Group

  • Alexander Libor wechselt von der Zurich Gruppe Deutschland zur Concardis Payment Group
  • Als CHRO wird Libor die Integration der Portfoliounternehmen und die digitale Transformation der neu gegründeten Unternehmensgruppe mit vorantreiben

Die Concardis Payment Group baut ihre Führungsmannschaft weiter aus: Alexander Libor, bislang Personalvorstand beim Versicherungsunternehmen Zurich Beteiligungs AG in Bonn und Frankfurt, übernimmt ab dem 1. Juli 2018 die Funktion des Chief Human Resources Officer. Nach CEO Robert Hoffmann und CIO Jana Brendel (Beginn ebenfalls 1. Juli 2018) kann die Concardis Payment Group damit einen weiteren Top-Manager für sich gewinnen, der die strategische Ausrichtung des HR-Bereiches auf das weitere Wachstum und die digitale Transformation der Unternehmensgruppe forcieren wird.

Alexander Libor verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung im Personalwesen. Bei der Zurich Beteiligungs AG verantwortete er sämtliche Personalangelegenheiten und Organisationsfragen der Zurich Gruppe in Deutschland. Er leitete deren digitale Transformation ein und baute erfolgreich agile Organisationseinheiten auf. Zuvor war Libor als Director Human Resources der Celesio AG in Stuttgart für das globale Personalmanagement verantwortlich, nachdem er vier Jahre lang als Global Head of Human Resources bei der GfK SE in Nürnberg tätig war.

„Für die Weiterentwicklung und den langfristigen Erfolg der Concardis Payment Group wird es darauf ankommen, das gesamte Team und die Zusammenarbeit zu stärken und dabei die digitalen Kompetenzen in der Unternehmensgruppe weiter zu verankern. Das bedarf nicht nur neuer Strukturen, sondern auch eines signifikanten Kulturwandels. Ich freue mich darauf, die Concardis Gruppe auf diesem Weg voranzubringen“, sagt Libor.

„Entscheidend für Veränderungen in Unternehmen sind ihre Mitarbeiter. Insofern nimmt der Bereich Human Resources für uns eine Schlüsselrolle bei der digitalen Transformation ein. Wir freuen uns, Alexander Libor als ausgewiesenen Experten dafür gewonnen zu haben. Er wird einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, die Concardis Payment Group zu einem digitalen Payment Champion in der DACH-Region zu entwickeln“, so Robert Hoffmann, CEO der Concardis Payment Group.

Die Gründung der Concardis Payment Group erfolgte Anfang April 2018. Am 4. Juni 2018 hat die Unternehmensgruppe ihre Fusion mit Nets A/S bekanntgegeben, dem nordeuropäischen Marktführer für digitale Bezahldienstleistungen. Der Zusammenschluss steht unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen kartellrechtlichen Behörden. Der Abschluss wird im vierten Quartal 2018 erwartet.

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M-Enabling Forum Europe parallel zur REHACARE 2018

M-Enabling Forum Europe findet am 27. September 2018 in Düsseldorf statt. E.J.Krause & Associates (EJK) und G3ict (The Global Initiative for Inclusive ICT- Institution der Vereinten Nationen) organisieren die internationale Konferenz mit begleitender Ausstellung für barrierefreie digitale Technologien und Umgebungen für Senioren und Menschen mit Einschränkungen.

M-Enabling Forum 2018 wird im Congress Center der Messe Düsseldorf parallel zur REHACARE abgehalten, zu der rund 40.000 Fachbesucher erwartet werden. M(obile)-Enabling Forum beinhaltet Podiumsdiskussionen zu Richtlinien, Verordnungen und mobile Technologien als Grundlage für eine eigenständige, unabhängige Lebensführung. Die Teilnehmer werden die Herausforderungen und Zukunftsvisionen sowie den Einfluss des Europäischen Rechtsakts zur Barrierefreiheit (European Accessibility Act EAA) erörtern. Das Panel „Smart Accessibility for all Society – a Key to turn it into a Global Trend“ rundet die Tagesagenda ab. Nach jedem Panel können sich Konferenzteilnehmer mit Fragen an der Diskussion beteiligen. Das internationale Forum wird mit Simultanübersetzung und Untertiteln in Englisch und Deutsch gehalten. Die offizielle Agenda wird in Kürze veröffentlicht.

Im Foyer präsentieren Sponsoren und Aussteller ihre zukunftsweisenden Lösungen und Innovationen. Die vorläufige Teilnehmerliste ist auf der offiziellen Webseite einsehbar. Fachbesucher der REHACARE sind eingeladen die Ausstellung des M-Enabling Forum zu besuchen und Interessenten können sich ab sofort über die offizielle Webseite registrieren www.m-enabling-europe.com. Weitere Informationen sind auch über das Büro in Düsseldorf erhältlich.

 

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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

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Spiel, Schuss und Tor

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Spiel, Schuss und Tor

Jetzt ist es wieder soweit. Vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ausgetragen. Die elf Spieler unseres Teams werden wieder alles geben, um unserer Mannschaft zum Sieg zu verhelfen.

Das Team des StarFinder® Digital Archivs

Im Wettstreit um die Organisation und Bereitstellung von Dokumenten und Daten im Büro wird in jedem Fall das Digital-Archiv einen Sieg nach Hause fahren. Mit der Digitalisierung steigen Datenmengen in Unternehmen immer weiter an. Unternehmen bringt das Wissen, das darin steckt, aber nur entscheidende Wettbewerbsvorteile, wenn sie es archivieren und schnell verfügbar machen können. Genau hier kommt die Mannschaft von StarFinder® Digital Archiv ins Spiel. Und das sind die Spieler:

  1. Kostenersparnis: Lager, Ordner, Papier, etc.
  2. Arbeitsersparnis: bei der Ablage und Suche von Dokumenten
  3. Hohe Zugriffsgeschwindigkeit: durch schnelle und einfache Suchfunktion
  4. Geringer Organisationsbedarf
  5. Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Nutzung ohne Schulung möglich.
  6. Komfortable Suchfunktionen: leichtes Finden mithilfe von Filtern
  7. Dezentrale Zugriffsmöglichkeit
  8. Notizfunktion: Dokumente einfach um zusätzliche Informationen ergänzen
  9. Revisionssichere Datensicherung
  10. Zugriffs- und Rechtefunktionen
  11. Kategorisierungsfunktion: Strukturierung und Zugriffsregelung durch Kategorien, Aktenarten und Akten

Erweiterungsmöglichkeiten von StarFinder®

Das StarFinder®-Team bringt Unternehmen voran. Es erleichtert und entlastet die Büroorganisation und Arbeitsprozesse und garantiert dabei eine einfache und intuitive Nutzbarkeit. So bietet die Digitalisierung auch Ihrem Unternehmen die Chance zu triumphieren. Und die Mannschaft kann auch noch erweitert werden. Auf der Spielerbank halten sich bereit:

  • Reminderfunktion: Wiedervorlage- bzw. Erinnerungsfunktion für Dokumente
  • E-Mail-Archivierung: automatisierte Archivierung von bestimmten E-Mails
  • Workflow-Editor: für standardisierte Freigabe- und Prüfprozesse
  • TAG-Editor: Dokumenten-Sammlung mit Möglichkeit der Rechtevergabe
  • Klammerfunktion: zum Verknüpfen von Dokumenten
  • API-/SOAP-Schnittstelle: für Programme Ihrer Wahl
  • Standard-Dokumenten-Export: in beliebige Drittsysteme
  • Standard-Dokumenten-Import: aus beliebigen Drittsystemen
  • Verfahrensdokumentation

Mit diesen Spielern können Unternehmen ihre Taktik, was die Gestaltung der Arbeitsabläufe angeht, an ihre Bedürfnisse anpassen. Sichern Sie mit dem Anpfiff zur Digitalisierung sämtliche Daten und Dokumente Ihres Unternehmens in Ihrem mit StarFinder® Digital Archiv. So verwandelt StarFinder® Ihr passives Aktenlager im Handumdrehen in einen aktiven Know-how-Pool für alle Mitarbeiter. Mit der google-artigen Suchfunktion finden sie alle relevanten Inhalte aus Ihrem Unternehmenswissen sekundenschnell wieder.

Verpassen Sie langem Suchen, Drucken und dem Zeitverlust durch Postwege die rote Karte! Sie können beispielsweise Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Verträge und Protokolle einfach und schnell per E-Mail versenden und bei Bedarf sogar mit einem Workflow versehen. So landen Sie bei der Meisterschaft mit Ihrer Strategie ein Tor nach dem anderen!

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Digital Commerce – Strategien für B2B

Ob der E-Commerce im B2B eine Erfolgsgeschichte wird, hängt vor allem von der richtigen Strategie und der professionellen Roadmap zur Umsetzung ab. Denn mehr Umsatz, geringere Prozesskosten und neue Kunden sind das Ergebnis guter Planung.

Die richtige E-Commerce-Strategie im B2B-Bereich zu entwickeln gelingt, wenn die individuellen Kundenanforderungen im Netz verstanden wurden. Welche Strategie-optionen ein Unternehmen dann hat, ergibt sich aus dem Bedarf der Kunden. Steht die Strategie, hilft eine professionelle E-Commerce-Roadmap, damit die Umsetzung der Digitalisierungsstrategie ein voller Erfolg wird.

Im folgenden Seminar werden konkrete Ansätze für die Entwicklung und Umsetzung einer E-Commerce-Strategie vorgestellt.

Digital Commerce im B2B
17./18. Juli 2018 in München
26./27. September 2018 in Frankfurt
www.management-forum.de/B2B

Bei Fragen zur Veranstaltung oder zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an Frau Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail bei info@management-forum.de

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SAP „Plattform as a Service“: HONICO beim SAP-Partnertreffen in München

Am 08.05.2018 fand in München eine Partnerveranstaltung der SAP zum Thema Cloud Plattform statt, und die HONICO Systems war mit dabei. SAP will sich weiter als „Plattform as a Service“ (PaaS) Anbieter etablieren, um Partnern und Kunden eine Basis für ihre „Software as a Service“ (SaaS) Lösungen zu bieten. Daher stellte die SAP ihre Strategie als Plattformanbieter vor.

Mit der „embedded Plattform as a Service“ (ePaaS) bietet SAP eine Lösung für Softwareanbieter und ihre Kunden, bei der eine vorkonfigurierte Plattform mit Software bestückt werden und komplett dem Kunden bereitgestellt werden kann. Dies vereinfacht den Einstieg in die Cloud für die Endkunden erheblich und bietet gleichzeitig eine Exklusivität ähnlich der On-Premise-Welt, die von Unternehmen vereinzelt gewünscht oder erforderlich ist.

Wahlweise können auch Partner Plattformen für ihre SaaS Dienste mieten, um dort Multi-App-Management für viele Endkunden zu betreiben. Solche Szenarien sind kosteneffizienter, und die Verwaltung bleibt komplett beim Dienstanbieter, so dass der Kunde keine Verwaltungsaufwände mehr hat.

Diese neuen Varianten machen die SAP Cloud Plattform deutlich flexibler als früher. Ob das Preismodel dabei für Partner und Kunden rentabel ist, wird die Zeit zeigen.

Offen bleiben bei dem Umstieg in die Cloud allerdings noch Themen, die nicht eins zu eins zu der On-Premise-Welt abgebildet werden können. Hierzu gehört z.B. die Bereitstellungslandschaft für Software. Transportschienen, wie bisher gewohnt, gibt es hier nicht. Derzeit wird ein Weg über mehrere Mietinstanzen und einen Export-/Import innerhalb dieser Instanzen empfohlen.

Auch das Thema Updates ist in einem PaaS Szenario schwieriger, da der Plattformanbieter die Updatezyklen teilweise vorgibt. Dies kann Update- und Abnahmeprozesse des Endkunden stark beeinflussen.

Durch die Möglichkeiten, schnell und auch kurzfristig neue Services aufzusetzen, werden aber auch Szenarien, welche in der On-Premise Welt in SAP bisher schwierig waren, deutlich vereinfacht. Dazu gehören z.B. das Bereitstellen von Überbrückungsdiensten für Wartungsfenster oder das Aufbauen temporärer Dienste für Entwicklungsprojekte.

Neben dem ePaaS Model für die SAP Plattform wurde auch die Aufteilung der SCP in die zwei Plattformtypen „Neo Plattform“ und „Cloud Foundry“ vorgestellt. Neo konzentriert sich mehr auf Webanwendungen in Java und Javascript, welche dann mit dem S/4 Digital Core kommunizieren sollen oder vollständig autark arbeiten. Neo bietet dabei neue Services, wie eigene virtuelle Maschinen für Apps oder Git-Integration.

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ProMinent at ACHEMA 2018: Controller AEGIS II

ProMinent is presenting its new controller Aegis II for cooling and boiler water treatment between 11 and 15 June 2018 on Stand J94 in hall 8 at ACHEMA in Frankfurt, Germany. The device regulates the bleeding and the metering of corrosion inhibitors and biocides.

It reliably prevents corrosion, deposits and biological growth in evaporator cooling water circuits, and thus maintains the cleanliness of pipework and heat exchangers.

With the new controller, all the measurement parameters required can be entered and the functions needed for trouble-free operation can be controlled. The controller Aegis II continuously measures and controls the electrolytic conductivity for blowdown control and determines whether enough corrosion inhibitor has been metered. Simultaneously it also measures and controls the pH and the concentration of the biocides (e.g. chlorine).

The device guarantees an efficient cooling circuit: The automatic bleeding, and the precise addition of biocides and corrosion inhibitors ensure a constantly high level of efficiency in the cooling circuit heat exchanger.

The new Aegis II Cooling Tower Controller works with conventional Prominent pH, ORP and amperometric sensors for chlorine, bromine, PAA as well as with conventional analog and digital sensors and actuators. The built-in web server over LAN or optional WiFi can be used to configure the controller or doing remote maintenance.

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