Preiskracher-Neuheit bei mobilcom-debitel: Google Pixel 3 64 GB

Die freenet Group bietet unter der Marke mobilcom-debitel als Digital-Lifestyle-Provider eine große Bandbreite unterschiedlicher eigener Mobilfunk- und Datenangebote, Dienste und weitere Produkte, die der Vereinfachung des Alltags durch technische Hilfsmittel via Internet und/oder Smartphones dienen. Dazu gehören auch Energie- und Zubehörangebote sowie Mobilfunk- und Datenprodukte der deutschen Netzbetreiber. Das Unternehmen bietet in seinen Shops sowie in den Filialen der Marke GRAVIS und in breiter Präsenz in Fachhandel, Elektronik- und Flächenmärkten sowie bei der Kundenbetreuung Unabhängigkeit und Kompetenz bei der Beratung und Auswahl der Produkte.

Kurz vor dem Weihnachtsfest finden Schnäppchenjäger bei mobilcom-debitel ein passendes Weihnachtsgeschenk für Familie, Freunde und Verwandte. Der Digital-Lifestyle-Provider bietet im Rahmen seines wöchentlichen Preiskracher-Angebotes erstmals das Google Pixel 3 64 GB für 599,- Euro statt der üblichen 849,- Euro an. Das macht eine satte Preisersparnis von 250,- Euro. Das Angebot gilt wie immer, solange der Vorrat reicht.

Das Google Pixel 3 64 GB überzeugt mit bewährtem Design aus Soft-Touch-Glas und Metall sowie excellenter Technik. So besticht das Google-Flaggschiff u.a. mit einer herausragenden 12,2 MP Kamera mit Dual-Pixel Technologie, einem flexiblen 5,5’’ OLED FHD+ Display und 8 MP Front-Kameras für den Weitwinkel- und Telebereich. Das Google Pixel 3 in der 64 GB-Variante ist in den Farben Just Black, Clearly White und Not Pink unter https://www.mobilcom-debitel.de/a/hw_preiskracher/ zu haben. Passendes Zubehör in Form des „Google Stoff Case für Pixel 3 carbon“ gibt es bei mobilcom-debitel im Kracherzeitraum ebenfalls zu reduzierten Preisen.

Das Google Pixel 3 64 GB ist als Preiskracher ab Sonntag bis einschließlich Donnerstag, den 20. Dezember, erhältlich. Um die Versandkosten zu sparen, können sich Kunden das Gerät während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in ihre Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen. Der richtige regionale Ansprechpartner ist unter https://www.mobilcom-debitel.de/online-shop/haendlersuche zu finden.

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MSC Software engagiert sich im Schweizer CAE-Markt

MSC Software (MSC), führender Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, ist Mitglied im Verein Virtuelle Produktentwicklung Schweiz (VPE-Swiss) geworden. Dieser Verein ist das bedeutendste Netzwerk für Simulationsthemen und virtuelle Produktentwicklung in der Schweiz.

Die HSR Hochschule für Technik Rapperswil hat im Jahre 2009 die Interessengemeinschaft IG-VPE gegründet, um die Kompetenzen im Bereich virtuelle Produktentwicklung in der Schweiz zu bündeln. Aus der IG-VPE ist 2018 der Verein VPE-Swiss hervorgegangen. Im Mittelpunkt steht der Aufbau und die Pflege eines Netzwerkes mit ausgewiesenen Fachpersonen aus Unternehmen und Hochschulen. Die Mitglieder aus der Wirtschaft kommen von namhaften Firmen, die Software und Dienstleistungen für virtuelle Produktentwicklung und Computer Aided Engineering (CAE) anbieten. Dennoch arbeitet das Netzwerk unabhängig von Produkten, Firmen und Institutionen. Ziel ist den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten zu fördern, um die Idee des virtuellen Produktes voranzubringen.

MSC möchte sich im VPE-Swiss engagieren, da der Verein als entscheidende CAE-Organisation in der Schweiz wichtige Impulse im Simulationsumfeld setzt. Zusammen mit den interessierten Unternehmen und Hochschulen möchte sich MSC über die neuesten Trends im Engineering austauschen und zukunftsfähige Möglichkeiten der virtuellen Produktentwicklung ausloten.

Zudem unterhält MSC enge Kontakte zur HSR Hochschule für Technik Rapperswil. Die Hochschule bietet nicht nur eine anwendungsorientierte Ausbildung für angehende Ingenieure, sondern auch hochschuleigene Forschungsprogramme, die sich mit innovativen Themen im Bereich Technik und Informationstechnologie beschäftigen. Hier wollen die Simulationsexperten von MSC noch enger mit der Hochschule zusammenarbeiten.

Der VPE-Swiss organisiert jährlich ein Symposium, das zur wichtigsten CAE-Veranstaltung in der Schweiz geworden ist. Dieses Symposium richtet sich an Entscheidungsträger aus Industrie, Produktentwicklung, Konstruktion und Berechnungsingenieurwesen. Besucher haben die Möglichkeit, neue Technologien und Werkzeuge kennenzulernen und deren praktische Anwendung zu diskutieren. Sie treffen Fachleute auf Anwendungsseite und Anbietende verschiedenster Produkte und Dienstleistungen in einem neutralen Umfeld. Auch MSC wird sich der Veranstaltung beteiligen und möchte neue Anregungen im Engineering geben und bekommen.

Das nächste Symposium unter dem Namen Swiss Digital Product Innovation Symposium (SDPI) findet am 3. April 2019 an der HSR Hochschule für Technik Rapperswil statt. MSC wird zusammen mit Hexagon einen zentralen Vortrag zum Thema ‚Künstliche Intelligenz und Entwicklung autonomer Systeme‘ halten.

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Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung

Der nächste Userkreis für die Kunden der Simmeth System GmbH findet am 24. Januar 2019 bei Stadtwerken Troisdorf statt.

Der Userkreise ist ein fachlicher Austausch im Sinne eines „Round Tables“. Konzeptionelle Ansätze und Theorien werden erläutert, mit Hilfe von Best Practice Beispielen anschaulich präsentiert und gemeinsam diskutiert.

Unter dem Titel „Lieferantenbeziehungsmanagement im Zeitalter der Digitalisierung“ wird besprochen, wie der Einkauf die Kernbereiche des Lieferantenmanagements und der Kommunikation mit den Lieferanten, also die Lieferantenauswahl, die Qualifikation und Integration von Lieferanten sowie die Lieferantenentwicklung und nicht zuletzt das Management der gesamten Lieferantenbasis mit digitalen Hilfsmitteln optimieren kann.

Der Userkreis eignet sich besonders für Entscheider und Verantwortliche der Fachbereiche Einkauf, Qualität und dem Supply-Chain Management. Für die Kunden der Simmeth System GmbH ist der Userkreis kostenlos.

 

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Solon Management Consulting opens new office in Milan with Emil Arnell as Managing Director

Solon Management Consulting is delighted to announce the launch of a new office in Milan in January 2019.

Emil Arnell will join Solon as Managing Director at the beginning of next year and lead our operations in Milan. He has over a decade of experience in the local Italian TMT market and has led advisory work on numerous high-profile Italian transactions as well as strategic and regulatory assignments. Emil also brings a wealth of global TMT know-how.

Emil will be supported by Federico Torri who will also join Solon as a Principal in Milan in January 2019. He brings over 10 years of consulting experience in the local and global TMT sector, spanning transactions, strategy and regulatory projects.

The decision to expand Solon’s presence in Europe reflects the company’s business growth strategy. The Italian TMT market is undergoing a structural transformation on both the infrastructure and the retail sides. It is characterized by a remarkable potential for further sales/consolidation of towers, the investments in fibre and network separation/consolidation, the optimal deployment of 5G and the set-up of related business models, the commercialization of convergent digital and cloud-based services to consumers and businesses.

“Apart from the structural dynamics characterizing the Italian technology, media and telecommunications industries, a flurry of transactions is redefining the strategic course of several key players. Solon expects to play an even stronger role in the transformation of the Italian TMT landscape, building on our global competences and the relevant experience in and understanding of the local Italian context”, comments Marco Cordoni, Partner and Managing Director at Solon.

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Zukunftsfähig mit BIM

Bauwerke werden immer komplexer. Die Anforderungen an sie steigen. Eine digitale Planung wie das Building Information Modeling (BIM) hilft, alles im Griff zu behalten. Möglich wird dies durch ein koordiniertes, interdisziplinäres Teamwork aller Beteiligten an einem digitalen Modell ("Zwilling") des jeweiligen Gebäudes.

BIM bildet Verfahren und Prozesse ab, um Risiken frühzeitig zu minimieren. Denn jede Leistung wird digital modelliert – vom Entwurf über die Umsetzung bis zum Betrieb. Dazu gehören auch die Ressourcen-, Termin- und Kostenplanungen. BIM kann zudem die Wertschöpfungskette erhöhen. So erlaubt die visuelle Darstellung mehr Entscheidungsgrundlagen, Entwurfsalternativen lassen sich genauer untersuchen und technische Auswirkungen besser simulieren. Insbesondere bei Großprojekten wird zukünftig ein ganzheitlicher Ansatz gefragt sein, bei dem die Gewerke nicht mehr nach- sondern miteinander arbeiten.

Sämtliche Daten sind bei BIM in einem objektorientierten Modell miteinander verknüpft, das den Beteiligten durchgängig zur Verfügung steht. Jeder Fachplaner steuert seinen Teil zum virtuellen Gebäudemodell des Architekten eigenverantwortlich bei. Erst wenn alle Prozesse aufeinander abgestimmt sind, beginnt die Umsetzung. Sie kann wiederum mit Hilfe von 3D-GPS-gesteuerten Baufahrzeugen erfolgen, um die korrekte Materialmenge am richtigen Ort abzuliefern und einzubauen, sodass bisherige Informations- und Effizienzverluste entfallen.

Die zunehmende Industrialisierung und Digitalisierung von Planung, Bau und Dienstleistungen treiben vor allem der Nachwuchs ("Digital Natives") und vier technische Entwicklungen voran:

  • 3D-Druck (Herstellung von Modellen und Sonderteilen),
  • Cloud Computing (weltweiter Datenaustausch und -verfügbarkeit),
  • "Internet der Dinge" (Beschaffung von passgenauen Produkten, Gebäudeautomation),
  • "Virtual" und "Augmented Reality" (Detailplanungen, Analysen, Zusatzinformationen).

Ein optimales Zusammenspiel gelingt, wenn alle Systeme bei BIM miteinander interagieren. Eine sichere und erweiterungsfähige Schnittstelle zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Softwarepaketen verfügt über eine IFC-Zertifizierung. Die Industry Foundation Classes (IFC) sind ein offener BIM-Standard, vergleichbar dem Drawing Interchange File Format (DXF) als Austauschformat für CAD-Programme. Um eine gezielte Anwendung zu erlauben, muss IFC in die jeweilige Projektstruktur funktionstüchtig eingebunden werden. Regelmäßige Prüfungen des BIM-Modells gewährleisten dann eine abgestimmte, fehlerfreie Planung und Ausführung. Hierfür benötigen sämtliche am Bau Beteiligten qualifiziertes Fachpersonal.

Das VDI Wissensforum bietet ab Frühjahr 2019 den Lehrgang „Fachingenieur BIM VDI“ an. Insgesamt sieben Pflicht- und Wahlmodule vermitteln einen profilübergreifenden Überblick über das Gesamtsystem BIM sowie die Möglichkeit zum individuellen Vertiefen einzelner Themenaspekte der BIM-Konstruktion. Nach bestandener Prüfung erhalten die Teilnehmer das VDI-Zertifikat „Fachingenieur BIM VDI“.

Der Lehrgang beinhaltet unter anderem folgende Module:

Weitere Veranstaltungen zum Thema BIM:

Nähere Informationen unter https://www.vdi-wissensforum.de/lehrgaenge/fachingenieur-bim/ sowie über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Ihre Ansprechpartnerin im VDI Wissensforum
Mona Paluch
Veranstaltungsorganisation Lehrgänge
Telefon: +49 211 6214-606
Telefax: +49 211 6214-97 606
E-Mail: paluch@vdi.de

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Unendliche virtuelle Lernwelten (VR/AR) – neue Chancen für Unternehmen

… der "Immersive Learning Cosmos", unendliche Weiten – wir befinden uns in einer nahen Zukunft – dies sind die Abenteuer der Lerner in den virtuellen Lernwelten …

So oder so ähnlich könnte die Geschichte starten die heute erzählt werden kann, wenn es um das Thema Lernen in und mit Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) im Kontext von Unternehmen geht. Neudeutsch wird hier der Begriff „Immersive Learning“ verwendet. Dieser leitet sich über den Begriff der Immersion – das Ein- und Abtauchen in die erlebte Situation und Person – ab.

Unternehmen setzen bereits seit einiger Zeit auf den Einsatz von Virtual und Augmented Reality (VR/AR) im Trainingsumfeld. Z.B. hat vor einigen Wochen die Deutsche Bahn zu diesem Thema eine eigens einberufene Pressekonferenz in München abgehalten oder Volkswagen hat mit dem Digital Reality HUB eine interne Plattform um VR Learning Experience zu verteilen.

Um die aktuelle Durchdringung genauer zu analysieren, hat Torsten Fell, der mit 20 Jahren Erfahrungen im Umfeld Lernen und Training in Unternehmen als absoluter Experte gilt, eine Online-Umfrage im Oktober 2018 gestartet. Aktuell hat er die ersten Ergebnisse in zwei Infografiken unter www.immersivelearmning.news und www.immersivelearning.institute veröffentlicht.

Die erste durchgeführte Studie, in diesem Umfeld mit der erreichten Reichweite, zeigt interessant Erkenntnisse auf und belegt das große Potential der neuen technologischen Möglichkeiten und der neuen Lernmethode. Teilgenommen haben über 130 Unternehmen (Stand 15.11.2018) aus der DACH-Region.

U.a. wird in der Studie „Immersive Learning in Unternehmen“ der neuen Lernmethode mit über 70% zugestanden, dass Kompetenzen aufgebaut, dass positive Lernerlebnisse generiert und bei den Lerninhalten „Unsichtbares sichtbar“ gemacht werden kann, so Torsten Fell.

Dabei werden rund ein Drittel der Unternehmen in den nächsten 24 Monaten Projekte umsetzen. Dabei verteilen sich die Budgets hauptsächlich im Bereich von 20…200.000 Euro.

Bei den Aussagen zu den Lerninhalten, ist besonders interessant, dass fast 60% der Befragten die durchschnittliche Lerndauer mit 10…20 Minuten angegeben wurde. Dies sind deutlich niedriger als im Umfeld Gaming, hier sind die Werte bei ca. 40 Minuten in VR. Die stattfindende Fokussierung in den virtuellen Lernwelten, die immer mehr als Vorteile genannt wird, bestätigen diese Nennungen. Dabei spielen hauptsächlich Lerninhalte eine Rolle die mit gefährlichen Situationen zu tun haben oder wenn es technische Skills zu Maschinen, Geräte oder technische Anlagen geht.

Sollten Autorensysteme zur Erstellung von Lerninhalten zu Verfügung stehen, würden 89% der Befragten, selber Lerninhalte individuell erstellen.  Auf der anderen Seite wünschen sich über 60% Standard-Lerninhalte. Ähnliche Aussagen wurden auch vor Jahren getätigt wie WBTs (web based trainings) in den Markt drangen. Bei Virtual und Augmented Reality ist aber zu beachten, dass bestehende Skills nicht mehr ausreichen. Hier müssen 3D und CAD-Kenntnisse vorhandenen sein bzw. miteinbezogen werden. Diese sind im Umfeld HR/PE jedoch nicht vorhanden. Auch ist das Storytelling in den virtuellen Lernwelten ein anderer Ansatz wie bisher bei WBTs oder Lernvideos. Deutlich unterschätzt werden im Moment die technische Integration und die Begleitung der Lernprozesse z.B. durch interne Trainer. Bei beiden Themen werden zukünftig Skills aufgebaut werden müssen und dies zielorientiert durchführen zu können. Auch wird immer Häufiger der Aufbau von VR-LABs genannt. Diese zu gestalten und sinnvoll umzusetzen wird ein weiterer Punkt der neuen Skills sein.

Hierzu bietet das „Institute for Immersive Learning“ ab dem Januar erste Ausbildungen an.

Aus dem vorliegenden Ergebnissen hat Torsten Fell, der mit über 20 Jahren Erfahrung im Umfeld Lernen mit neuen Technologien und ausgewiesener Experte im Umfeld Corporate Learning und Immersive Learming in Unternehmen gilt, einige Empfehlungen abgeleitet. Diese werden an der Learntec 2019 in Karlsruhe im Zuge der erstmals von ihm kuratierten VR/AR-Area am Mittwoch den 30.01.2019 ab 09:30 präsentiert.

Mit seinem Blog www.immersivelearning.news erreicht er jeden Sonntag über 500 Abonnenten weltweit. Hier findet man bereits über 430 Beispiele von VR/AR Learning in Unternehmen.

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Vorweihnachts-Kracher: Samsung Galaxy J6+ für 179,- Euro bei mobilcom-debitel

„All I want for Christmas“ – ist ein vorweihnachtlich super günstiges Handy aus der Galaxy-Reihe. Wer das genauso sieht, kann ab Sonntag beim Digital-Lifestyle-Provider mobilcom-debitel zuschlagen. Dort gibt es das Samsung Galaxy J6+ für 179,- Euro statt der üblichen 239,- Euro. Das macht eine Preisersparnis von 60,- Euro.

Das Samsung Galaxy J6+ bietet ein 6-Zoll HD+ Display für eine hervorragende Darstellung von multimedialen Inhalten, eine 13+5 Megapixel Dual-Kamera für exzellente Fotos auch bei schwierigen Lichtverhältnissen und vieles mehr. Das Gerät gibt es in den Farben Schwarz, Grau und Rot.

Das Samsung Galaxy J6+ ist unter https://www.mobilcom-debitel.de/a/hw_preiskracher/ bis zum 12. Dezember zu haben – wie immer solange der Vorrat reicht. Um die Versandkosten zu sparen, kann sich der Kunde das Gerät während des Bestellprozesses via „Deliver to Store“ in seine Wunschfiliale schicken lassen und dort abholen. Den richtigen regionalen Ansprechpartner gibt es unter https://www.mobilcom-debitel.de/haendlersuche/.

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PŸUR Kabelhaushalte in Dresden schalten auf digitalen Empfang um

  • In der kommenden Woche endet der TV-Analogempfang
  • Sendersuchlauf bei allen Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
  • Auch Radio per Kabel wird digital

Am 11., 12. und 13. Dezember wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung in der sächsischen Landeshauptstadt sowie in einigen benachbarten umgesetzt. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in Dresden, Coswig, Langebrück, Lommatzsch, Nossen und Radeburg. Alle Fernsehkunden von PŸUR müssen nach der Umstellung einen kurzen Sendersuchlauf an Ihrem digitalen Empfangsgerät einleiten, die wenigen verbliebenen Analognutzer brauchen ein digitalfähiges Zusatzgerät.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Wegen der hohen Zahl von Kunden findet die Umstellung in Dresden und Radeburg an drei Tagen statt, je nach Kopfstelle am 11., 12. oder 13. Dezember. Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs und der über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Die Signalverteilstelle in Dresden-Räcknitzhöhe wird am 11. Dezember zusätzlich grundlegend erneuert; hier werden am Vormittag einige Änderungen an Programmplätzen vorgenommen, die ebenfalls erst nach einem Sendersuchlauf zu sehen sind.

Neben Dresen findet die Umstellung in der kommenden Woche in einigen weiteren Städten und Gemeinde statt: In Coswig und Langebrück am 11. Dezember; in Lommatzsch und Nossen am 12. Dezember.

Für alle Gebiete gilt: Wer am Tag der Umstellung Programme auf den gewohnten Programmplätzen vermisst oder Empfangsschwierigkeiten hat, sollte einen Sendersuchlauf durchführen – er wird bei den meisten modernen TV-Geräten einfach über eine Funktion des Bedienungsmenüs ausgelöst. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche dagegen einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise hierzu bereit. Bei speziellen Fragen stehen die PŸUR Experten der eigens für die Digitalumstellung eingerichteten Hotline unter Telefon 0800 777 8282 99 täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung.

 

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IoTOS beim Digital-Gipfel auf dem Podium: Maria Christina Bienek über neue I4.0-Geschäftsmodelle

Wie beeinflusst die künstliche Intelligenz das Leben und Wirtschaften in Deutschland? Dies war die zentrale Frage auf dem diesjährigen Digital-Gipfel der Bundesregierung, der am 3. und 4. Dezember auf dem Messegelände in Nürnberg stattfand. Die „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF beleuchtete in diesem Kontext vor Ort in ihrem Fachforum das Thema „Wie sehen neue Geschäftsmodelle in der Praxis aus?“. Maria Christina Bienek, Business Development bei IoTOS, sprach auf dem Podium neben Experten von TRUMPF Werkzeugmaschinen und ADAMOS unter anderem darüber, wie neue Geschäftsmodelle in der digitalisierten Industrie zustande kommen.

Der Digital-Gipfel und sein ganzjähriger Prozess bilden die zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft bei der Ge­staltung des digitalen Wandels. Er ist in zehn Plattformen organisiert, die wichtige Handlungsfelder im Zuge der Digitalisierung aufgreifen und konkrete Projekte erar­beiten. Hochkarätige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirt­schaft und Gesellschaft berichteten auf der Veranstaltung in den Podien über He­raus­forderungen, Lösungs­ansätze und Ergebnisse. Den thematischen Schwer­punkt bildete dabei die Künstliche Intelligenz (KI).

Auch IoTOS erhielt als Taktgeber in diesem Bereich eine Stimme: Im Forum der „Plattform Industrie 4.0“ sprach Business Development Managerin Maria Christina Bienek über Geschäftsmodelle in der Industrie 4.0. Dr. Julia Duwe, Head of R&D Production Platforms der TRUMPF Werkzeugmaschinen GmbH + Co. KG, und Dr. Marco Link, Geschäftsführer der ADAMOS GmbH, definierten gemeinsam mit Maria Christina Bienek, wohin die Entwicklung in Deutschland geht.

Mit Datenschätzen neue Geschäftsmodelle entwickeln

IoTOS ist ein Anbieter von Supply Chain-übergreifenden IIoT-Lösungen und ein Enabler für den Mittelstand, wenn es um die wirtschaftliche Umsetzung von Digitali­sie­rungsprojekten geht. Das Unternehmen berät, konzipiert und entwickelt IIoT-Lösungen, die es vor allem mittelständischen Unternehmen ermöglichen, durch ihre Datenschätze neue Geschäftsmodelle zu kreieren und sich in die entstehenden IoT- bzw. IIoT-Plattformen der Großindustrie einzubringen. Ziel ist dabei, die Wettbe­werbs­fähigkeit der KMUs im I 4.0/IoT-Zeitalter zu stärken. Die Herausforderung ist es, diese Supply Chain-übergreifenden Informationen so aufzubereiten und auszuwerten, dass sie zur Optimierung der bestehenden Wertschöpfungskette sowie zum Aufbau neuer Geschäftsmodelle verwertbar sind.

Auf dem Digital-Gipfel erläuterte Maria Christina Bienek: „Unsere Praxiserfahrung zeigt, dass es eine Menge an Produktionsdaten gibt, die zu smarten Daten um­gewandelt werden müssen, um diese beispielsweise der Künstlichen Intelligenz zuzuführen. Genau dafür ist IoTOS zuständig, dass eine Supply-Chain-übergreifen­de Wertschöpfung geschaffen werden kann. Das Ziel sind smarte Lösungen für den Mittelstand, die Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette erzeugen und digitalisierte Geschäfts­modelle implementieren.“

IIoT-Plattformen brauchen anwendbare Applikationen

IoTOS ist mit seinem Erfahrungsschatz und den Applikationen, die auf die Ver­netzung bzw. Integration über die gesamte Lieferkette hinweg abzielen, ein ge­fragter Partner, z.B. von Anbietern führender IoT- und IIoT-Plattformen. „Der Mittel­stand benötigt branchenspezifische IIoT-Plattformen zur Um­setzung der Industrie 4.0-Anforderungen. Diese Plattformen leben wiederum von anwendbaren Applika­tionen, die der Mittelstand kostengünstig und einfach nutzen kann. Denn die mittel­ständischen Unternehmen sind offen für Veränderungs­prozesse, sofern diese wirt­schaftlich sind“, erklärt Maria Christina Bienek. Sie ergänzt: „Wir sehen große Ver­änderungspotenziale für den deutschen Mittelstand durch die Möglichkeiten der Plattformtechnologien. Es wird Unternehmen geben, die diese Chance gewinn­bringend für sich nutzen können und andere, die dem Wandel nicht folgen werden.“

In Kooperationen arbeitet IoTOS daran, die Informations­flüsse innerhalb der Liefer­kette von den Zulieferern zu den First-Thiers oder OEMs zu gewährleisten. Dabei liegt das Augenmerk darauf, dass der Mittestand die Datenhoheit behält. In Kombi­nation mit dem IoTOS Track & Trace-Service ergeben sich sehr gute Vorausset­zungen für viele neue Geschäftsmodelle auf Basis von Produktionsdaten. Unter solchen Gegebenheiten sieht IoTOS auch eine große Be­reitschaft zur Veränderung bei KMU.

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CRIF als erster Anbieter in 21 europäischen Ländern als AISP registriert

CRIF hat die Übernahme der Credit Data Research Realtime Holding Ltd. durch die hundertprozentige Tochtergesellschaft CRIF Bürgel GmbH bekannt gegeben. Das in London ansässige Unternehmen war eines der ersten in Europa, das von der Financial Conduct Authority als Account Information Service Provider (AISP) anerkannt wurde. Die Akquisition stellt eine wichtige Etappe in der strategischen Geschäftsentwicklung dar, da CRIF nun der erste Akteur im Kreditinformationssektor ist, der in 21 europäischen Ländern als AISP registriert ist. Credit Data Research Realtime Holding Ltd. wurde im Zuge der Übernahme in CRIF Real Time Ltd. umbenannt und Enrico Lodi, General Manager bei CRIF, zum neuen CEO ernannt.

Dank der Übernahme kann CRIF nun Open-Banking-Dienstleistungen anbieten, die den Austausch von Zahlungsdaten im Bereich Privatkundenkredite zwischen Verbrauchern bzw. Unternehmen und Servicebetreibern ermöglichen und so die Transparenz im Umgang mit Geschäftspartnern und Kunden verbessern. Als in Großbritannien zugelassenes, erstes europäisches Unternehmen mit einem PSD2-Passport, der in Italien, Deutschland, Frankreich, Österreich, der Tschechischen Republik und einigen anderen europäischen Ländern gültig ist, kann CRIF nun eine Reihe von Dienstleistungen anbieten, die Verbrauchern und Unternehmen helfen, von der Open-Banking-Initiative zu profitieren.

Ein AISP ist ein Zahlungsinstitut, das gemäß der zweiten Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) mit Zustimmung des Kontoinhabers Zugang zu den Girokonten verschiedener Banken (und anderer Zahlungsdienstleister) erhält. Auf diese Weise kann es die Daten der Kontobewegungen abrufen und so aggregieren, dass dem Kontoinhaber durch Services wie der Beurteilung der Kreditwürdigkeit, einer fundierten Haushaltsrechnung und personalisierten Angeboten ein zusätzlicher Nutzen entsteht. Das Ziel von Open Banking ist ein von Banken und Finanzinstituten stammendes Informationssystem bereitzustellen, um Verbraucher bei der Verbesserung ihrer finanziellen Situation und Kenntnisse zu unterstützen. Auf diese Weise erhalten sie leichteren Zugang zu Krediten, auch wenn sie nur eine begrenzte Kreditwürdigkeit haben. Dies ist ein Kernelement zur Beschleunigung der finanziellen Eingliederung von Kreditnehmern, aber auch ein nützliches Instrument für Banken und Finanzinstitute, um die Kreditwürdigkeit von Einzelpersonen und kleinen Unternehmen zu bewerten. Dank der Weitergabe der Kontoinformationen an Finanzdienstleister erhalten Verbraucher genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Produkte sowie verbesserte Dienstleistungen. Auf der anderen Seite haben Unternehmen und Kreditinstitute Zugang zu Services, die die Effektivität und Effizienz des Kreditprozesses verbessern. International tätige Unternehmen wiederum können auf eine neue Reihe von Lösungen bauen, die es ihnen ermöglichen, ihr eigenes Angebot sowohl auf nationaler als auch auf regionaler Ebene weiter auszubauen, unterstützt vom internationalen Know-how von CRIF.

Durch die Übernahme von Credit Data Research Realtime Holding Ltd. ist CRIF in der Lage, seine bestehenden Dienstleistungen und Lösungen für Verbraucher, Unternehmen (Versicherungen, Versorgungsunternehmen, Telekommunikationsunternehmen, E-Commerce Unternehmen usw.) und Finanzinstitute um weitere Open-Banking-Initiativen zu ergänzen.

CRIF entwickelt nun das Geschäft als AISP in 21 europäischen Ländern, einschließlich Italien, über die Konzerngesellschaften und über CRIF Real Time Ltd. im Vereinigten Königreich, Credit Data Research Real Time France in Frankreich und Credit Data Research in Spanien.

„Wir freuen uns bekannt zu geben, dass CRIF nun europäische Finanzinstitute sowie Unternehmen darin unterstützen kann, ihren Kunden neue Arten von Zahlungsdiensten anzubieten und gleichzeitig den Datenschutz und die Datensicherheit zu steigern. Aus Sicht der Bankkunden geht die Entwicklung weg von separaten Dienstleistungen, die unabhängig verwaltet und gesteuert werden, hin zu einem Ökosystem verschiedener Finanzdienstleister, die digital miteinander verknüpft sind. Durch den Erwerb der AISP-Lizenz für 21 europäische Länder wird CRIF in der Lage sein, neue Dienstleistungen anzubieten, die es Unternehmen und Verbrauchern ermöglichen, den größtmöglichen Nutzen daraus zu ziehen", sagte Carlo Gherardi, Chairman von CRIF.

„Die Bereitstellung von erstklassigen Open-Banking-Lösungen erfordert hervorragende Qualität in Bezug auf Partnerschaft, Technologie und Innovation. Wir sind sicher, dass wir zusammen mit CRIF in der Lage sein werden, Banken und Finanzdienstleistern sowie ihren Kunden eine echte neuartige Lösung zu bieten", sagte Alessio Balduini, President of Credit Data Research.

Im Rahmen der strategischen Ausrichtung hat CRIF auch die Unternehmen Credit Data Research Ltd. und Credit Data Research Italia (CDR Italia) als Minderheitsaktionär übernommen. CRIF profitiert dabei von den fundierten Erfahrungen der 2013 gegründeten CDR Italia im KMU-Bereich und kann wichtige Synergien mit CRIBIS, der auf Wirtschaftsinformationen über italienische und internationale Unternehmen spezialisierten Gesellschaft der CRIF-Gruppe, erzeugen. Die Finanzanalyse-Tools von CDR Italia unterstützen Unternehmen, die besten Geschäftsentscheidungen zu treffen und bieten Firmen damit einen wertvollen Beitrag zur Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und finanziellen Stabilität.

Die Erfahrungen von CDR Italia in der Banken-Branche tragen dazu bei, die Transparenz und den Dialog in der Geschäftsbeziehung mit Banken zu fördern und zu verbessern. Durch eine effektive Darstellung der Finanzdaten, unter anderem durch einen innovativen, standardisierten Geschäftsplan in Übereinstimmung mit IFRS9 und den neuesten Anforderungen an KMU, erleichtert CDR Italia den Zugang zu Krediten.

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