Amazon-Händler: Hohe Umsätze, aber keine Kunden

Händler können Abhängigkeit von Amazon mit einer Multichannel-Strategie verringern

Händler, die über Amazon verkaufen, können gutes Geld verdienen. Das klingt zunächst durchaus attraktiv. Doch ein Blick hinter die Kulissen verrät, dass man als Amazon-Händler weder wirklich im B2B- noch im B2C-Geschäft aktiv ist und trotz hoher Umsätze eigentlich keine Kunden hat. Eine Multichannel-Strategie kann dieses Problem lösen.

Handel über Amazon bringt drei Probleme

Der Verkauf über Amazon wird von Händlern zunehmend kritisch beäugt. Das hat drei Gründe.

Zum einen begeben sich Händler in eine ungewollte Abhängigkeit. Wenn ein Großteil des Umsatzes über Amazon generiert wird, kann dies bei Unstimmigkeiten oder technischen Problemen zu teilweise existenzbedrohlichen Situationen führen. Denn Amazon sitzt immer am längeren Hebel.

Zum anderen steigt die Unsicherheit. Teilweise willkürlich anmutende Veränderungen der Bedingungen oder technischen Möglichkeiten durch Amazon sorgen häufig für Verzweiflung. Auch der extrem zunehmende Wettbewerbsdruck setzt vielen zu. Laut einiger Schätzungen haben sich in 2018 täglich 2.000 bis 3.000 neue Händler bei Amazon registriert, überwiegend aus Fern-Ost. Preiskämpfe sind da vorprogrammiert.

Eines der am häufigsten vernachlässigten Probleme beim Handel über Amazon ist die fehlende Kundenbeziehung. Um diese aufzubauen, sind Kundendaten notwendig. Als Amazon-Händler erhalten Sie darauf keinen Zugriff und verkaufen quasi an Unbekannte. Sie werden also nie Bestandskunden aufbauen, denen Sie weitere Produkte verkaufen können.

Sollten Sie als Großhändler aktiv sein und an Amazon direkt verkaufen (Vendor), werden Sie auch keine typische B2B-Beziehung haben. Ihnen ist ein Vendor Manager zugeordnet, der ab 7-stelligen Umsätzen anfängt, auf Ihre Mails zu antworten.

Die Lösung lautet Multichannel

Sollte man als Händler deshalb auf Amazon verzichten? Keineswegs. Aber es braucht alternative Verkaufskanäle, um die Abhängigkeit zu minimieren und eine direkte Beziehung zu Kunden aufzubauen – kurzum: eine Multichannel-Strategie.

Ein Händler muss das vorhandene Budget sinnvoll auf verschiedene digitale Vertriebs- und Marketingkanäle verteilen. Und zwar auf solche, die das beste Aufwand-Nutzen-Verhältnis haben und sich am besten dafür eignen, den Customer Lifetime Value zu maximieren.

Die E-Commerce Beratung COMMERCE& aus Hamburg zeigt in ihrem kostenfreien E-Book “Der E-Commerce Wegweiser” eine anschauliche Übersicht über die relevanten Kanäle in der Onlinewelt. Nach dem Download haben Unternehmen zudem die Möglichkeit, kostenfrei einen spannenden Online-Kurs zu durchlaufen, wie man am besten eine Multichannel-Strategie aufsetzt. 7 Lessons in 7 E-Mails. Ein neuartiges kurzweiliges Format für vielbeschäftigte Vertriebler und Marketer. Hier geht es zum E-Book: https://commerceand.eu/ebook

Die Langversion des Blog-Beitrags ist hier zu finden: https://commerceand.eu/hohe-umsaetze-ohne-kunden

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Sealed Platform – „RegTech by Design“

Da steckt Potenzial drin: Der Begriff „RegTech“ – eine Verschmelzung der Begriffe „Regulatory“ und „Technology“ – hat sich in den vergangenen Monaten zunehmend etabliert und ist eines der Buzzwords des noch jungen Jahres. Gemeint ist die Verwendung von Technologie im Zusammenhang mit der Umsetzung und Überwachung von gesetzlichen Vorschriften. Oder einfacher gesagt: Mit Regtech werden regulatorische Prozesse automatisiert und ihre Einhaltung garantiert.

… nur eine Art FinTech?

Derzeit nutzen vor allem Finanzdienstleister und Banken Regulatory Technology – man könnte also annehmen, dass es sich dabei um eine Teildisziplin von FinTech (Financial Technology) handelt. „Tatsächlich gibt es hier viele Gemeinsamkeiten“, erklärt Dr. Hubert Jäger, Gründer und CTO der Münchner TÜV-SÜD-Tochter Uniscon: „Beide basieren auf agilen Entwicklungsmethoden, kombiniert mit Cloud- und Analytik-Verfahren.“ Bei Regulatory Technology gehe es allerdings, wie der Name schon sagt, vornehmlich um Regulationen und nicht etwa, wie bei Financial Technology, um eine einzelne Industrie. „Darüber hinaus steht bei Regtech weniger die Technologie selbst im Vordergrund als das darin enthaltene Expertenwissen“, ergänzt Jäger.

Die technologische Entwicklung der letzten Monate hat dazu geführt, dass entsprechende Lösungen komplexere Prozesse und Fragestellungen bewältigen können – und das immer schneller, günstiger und sicherer. Jäger: „Davon profitieren neben den Unternehmen auch die Kunden. Sie erhalten zuverlässigere Backend-Systeme und Plattformen und genießen einen besseren Schutz ihrer Daten gegen Angriffe oder unbefugte Zugriffe.“

Zusätzlich dienen RegTech-Lösungen als eine Art „Haftungsschild“ für Unternehmen. Dabei ist es natürlich besonders wichtig, dass die zugrundeliegende Technik unbestechlich ist. Dr. Dirk Schlesinger, Chief Digital Officer (CDO) der TÜV SÜD AG, betonte bereits letztes Jahr: „Gerade bei sensiblen Daten reichen organisatorische Regeln und Prozesse nicht aus, um Missbrauch und Manipulationen auszuschließen. Stattdessen muss technisch sichergestellt sein, dass die gesetzlichen Regularien eingehalten werden.“

RegTech made in Germany: Sealed Platform

Mit der „Sealed Platform“ bietet die Uniscon GmbH eine hochsichere Cloud-Plattform für RegTech-Anwendungen an. Diese stellt die Umsetzung bzw. Einhaltung von Compliance-Vorschriften mit rein technischen Mitteln sicher und schützt Daten zuverlässig vor Zugriffen. Applikationen, die auf der Sealed Platform laufen, sind – wenn sie nach den üblichen Mindeststandards der Softwareentwicklung (z.B. OWASP) entwickelt wurden – automatisch auf demselben Sicherheitsniveau wie die dieser Cloud-Plattform zugrunde liegende Sealed-Cloud-Technologie[1]. Denn diese erzwingt die Einhaltung der Sicherheitsregeln – „RegTech by Design“, wenn man so möchte.

Während andere Cloud-Anbieter in puncto Sicherheit häufig auf eine Kombination von technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen setzen, geht Uniscon mit seiner Sealed-Cloud-Technologie einen anderen Weg: Hier sorgt ein Katalog rein technischer Maßnahmen für die Integrität der Daten, selbst ein privilegierter Zugriff im Rechenzentrum ist ausgeschlossen. „Die Infrastruktur der Sealed Cloud sorgt hier für die nötige Sicherheit der Daten“, so Schlesinger. Das kommt nicht von ungefähr: „Bei der Entwicklung der Sealed Platform haben wir strengste Datenschutz- und IT-Sicherheitsgrundsätze von Anfang an in die Konzeption mit einbezogen“, erklärt Jäger.

Durch diesen „Privacy by Design“-Ansatz erreicht die Sealed Platform ein Sicherheitsniveau, das andere Cloud-Plattformen nicht bieten können: „Die Daten sind sowohl bei der Übertragung zwischen Anwender und Rechenzentrum als auch bei deren Speicherung und Verarbeitung im Rechenzentrum zuverlässig geschützt.“

Aufgrund dieser Eigenschaften ist Sealed Platform die technische Basis für RegTech-Lösungen aus allen Anwendungsbereichen: „Die Sealed Platform eignet sich für Betriebssysteme und Anwendungen jeder Art – ohne, dass diese zuvor extra angepasst werden müssen“, betont Jäger. „Anwendungen, die auf der Sealed Platform laufen, sind so sicher, dass selbst privilegierter Zugriff im Rechenzentrum oder auf Applikationsebene durch den Admin technisch ausgeschlossen ist.“

[1] https://de.wikipedia.org/…

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Wachstumsstrategie und veränderte Unternehmensstruktur in 2019

Die Management Angels GmbH schließt das Geschäftsjahr 2018 zum zweiten Mal in Folge mit einem Jahres-Rekordergebnis ab. Der erzielte Umsatz lag bei über 13 Mio. Euro. Das knapp 30-köpfige Team, an den beiden Unternehmensstandorten Hamburg und Frankfurt am Main, betreute über 170 Interim Mandate. Zusammen mit dem Schweizerischen Schwesterunternehmen GroNova, mit Sitz in Zug, sind die Management Angels Marktführer in der Region Deutschland, Österreich, Schweiz.

Im Mittelpunkt des Wachstumskurses der Management Angels für 2019 steht die Stärkung und Konzentration auf das Kerngeschäft des Unternehmens. Die Management Angels sind, seit ihrer Gründung im Jahr 2000, auf die Beratung und kurzfristige Besetzung anspruchsvoller Fach- und Führungspositionen mit selbständigen, persönlich bekannten Interim Managern spezialisiert. Der handverlesene Interim Manager Pool mit 2.500 persönlich bekannten Mitgliedern im Kern-Pool und 7.000 Mitgliedern im Gesamtpool ist Erfolgsgarant und Alleinstellungsmerkmal.

Veränderung der Unternehmensstruktur

Im Rahmen der Wachstumsstrategie sowie des Zusammenschlusses der Management Angels GmbH mit der Schweizer GroNova AG, wird es ab Februar 2019 eine Veränderung in der Unternehmensstruktur geben. Das seit 2015 bestehende Franchisemodell unter der Leitung von Tilo Ferrari (Management Angels InterimIN GmbH) wird nicht fortgesetzt. Die Management Angels haben in enger Abstimmung mit dem Franchisenehmer die rechtliche Entkopplung beschlossen. Beide Unternehmen werden in Zukunft vollständig getrennt voneinander am Markt agieren. Konkret heißt dies, dass die Management Angels InterimIN GmbH, mit Sitz in Frankfurt am Main, ab dem 1.2.2019 unter der Firmierung Deutsche Interim AG eigenständig und unabhängig als Interim Management Provider am Markt agieren wird.

Enge Kooperation und „friendly competition“

Die langjährige Zusammenarbeit soll in Form einer vertrauensvollen Netzwerkpartnerschaft weitergeführt werden. Dazu Erdwig Holste, Geschäftsführer der Management Angels: „Wir wünschen Tilo Ferrari und seinem Team viel Erfolg und bedanken uns für die enge und sehr gute Zusammenarbeit. Die Auflösung des Franchisekonzeptes ist keine Entscheidung gegeneinander, sondern eine Entscheidung für eine veränderte Ausrichtung, die beiden Seiten mehr Raum zur Ausgestaltung der eigenen Geschäftsmodelle bietet.“ Tilo Ferrari, Vorstand der Deutschen Interim AG kommentiert, „die Management Angels waren ein vertrauensvoller und sehr professioneller Partner und Franchisegeber. Der Interim Markt in Deutschland ist heute so vielfältig, dass er Raum für ganz unterschiedliche Ansätze und Positionierungen bietet. Das wollen wir nutzen.“

Niederlassung Frankfurt am Main

Die bereits seit 2008 bestehende Niederlassung in Frankfurt am Main bleibt fester Ankerpunkt der Management Angels in der Region Rhein-Main. Unter der Leitung des Senior Consultants Mark von Hauenschild soll der Standort in 2019 personell erweitert werden.

So wie die Zentrale in Hamburg betreut auch die Niederlassung in Frankfurt funktionsübergreifend Mandate für die Branchen Industrie/Automotive, Energie, Life Sciences, Digital Business sowie Handel/Dienstleistungen.

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Der neue Siemens Speicher „Junelight“ bereits unter 5.000 Euro

Die Basis Version des neuen Siemens Junelight Speichers gibt es bereits für 4.990 €. Mit dem 3,3 kWh Speicher kann man in der Regel eine ganze Nacht überbrücken, gerechnet von einer Familie mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von 3500-4000 kWh pro Jahr. Der Speicher hat eine hohe Entlade- und Beladeleistung und lässt sich mit leistungsstarken Modulen optimal konfigurieren.

Wenn tagsüber die Sonne scheint, produziert Ihre Photovoltaik-Anlage in der Regel mehr Energie, als Ihr Haushalt verbraucht. Während Sie ohne Speicher Überschüsse ins Netz einspeisen und nachts teuer zurückkaufen müssen, hilft Ihnen das Junelight Smart Battery System, den maximalen Ertrag Ihrer Sonnenenergie selbst zu nutzen. Außerdem macht sie die Stromflüsse in Ihrem Haushalt transparent. So bekommen Sie die Kontrolle über Ihren Stromverbrauch und sparen Energie, die Sie dann an anderer Stelle wieder nutzen können.

Das Basisgehäuse fasst bis zu zwei Batterieeinheiten von je 3,3 kWh. Mit dem Erweiterungsgehäuse können Sie auf bis zu sechs Einheiten und 19,8 kWh aufstocken und jederzeit nachrüsten, wenn sich Ihr Energiebedarf vergrößert.

Über die ansprechende, in das Cover integrierte Digital-Anzeige können Sie jederzeit auch aus Entfernung den aktuellen Ladestatus ablesen – und erkennen, ob gerade Energie eingespeist oder bezogen wird.

Anspruchsvolle Technologie, klare Strukturen und Nachhaltigkeit spiegeln sich auch im Design wider.

Mit einer Tiefe von nur 18 cm lässt sich die Junelight Smart Battery von Siemens selbst dort unterbringen, wo nur wenig Platz ist, etwa an der Wand hinter Türen oder in schmalen Gängen.

Lange Batterie-Lebensdauer

Da das System die Ertrags- und Verbrauchsprognosen kennt, braucht es an sonnigen Tagen nicht direkt sämtliche Erträge zu speichern. Stattdessen können die Batterien vorausschauend und besonders sanft geladen werden – was ihre Lebensdauer bedeutend erhöht.

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten

Batterien zeitlich unbegrenzt nachrüsten. Herkömmliche Speicher können nur in den ersten Jahren nach Inbetriebnahme nachgerüstet werden. Die Junelight Smart Battery lässt sich jederzeit auf bis zu 19,8 kWh erweitern, wenn sich beispielsweise Ihr Bedarf durch Familienzuwachs, den Kauf eines Elektrofahrzeugs oder die Installation einer Wärmepumpe verändert.

Intelligentes Energie-Management

Die Junelight Smart Battery besitzt eine intelligente Steuerung, die Wärmepumpe oder Heizstab steuern kann und in Zukunft auch die Elektrofahrzeug-Ladestation sowie weitere Verbraucher vernetzt.

Mit der Siemens Junelight Smart Battery hat Siemens eine Lösung entwickelt, die es jedem Einzelnen ermöglicht, einen wichtigen Teil zu Energiewende und zum Klimaschutz beizutragen.

Erstberatung und Ausstellung

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH – ☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Die ikratos Solar und Energietechnik GmbH wurde auf Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet.

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Security-Experten diskutierten über Sicherheitsfragen rund um die Cloud

Die echte Antwort auf die Frage, warum in Deutschland alles anders ist, glaubt Ramon Mörl (leicht rechts in der Fotomitte) zu kennen. Für den itWatch-Geschäftsführer lautet sie Sorgenfreiheit: "Wir haben einen ganz anders regulierten Markt. Die CEOs in Deutschland sind sehr scheu bei Themen, bei denen Haftung nicht delegierbar ist. Sie brauchen irgendjemanden, der stempelt und sagt: Hier ist alles in Ordnung. Vorher werden sie die hohen Transformationskosten nicht tragen." Die Einzigen, die hierzu bereit sind, sind sehr margenträchtige Branchen. Nur der, der einen hohen Marktstatus hat, kann auch investieren, um diesen zu verteidigen und sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren. Aber gerade die brauchen laut Mörl eine All-in-One-Lösung – die es nicht gibt.

Nach dem Motto: "Ist Cloud Security nur ein Buzzword der IT?" fordert Ramon Mörl mehr Transparenz für die Konsumenten, denn das kryptografische Material, das zur Authentisierung verwendet wird, hat immer einen Angriffspunkt.

"Die Vertraulichkeit, die ich will, benötigt immer eine digitale Identität, um auf die vertraulichen Daten zuzugreifen. Für echte Vertraulichkeit muss ich meine Schlüssel von den Daten trennen. Dann kann ich aber die Applikationen nicht auf fremden Systemen meine Daten mit meinen Schlüsseln auspacken lassen – dazu müsste ich ja meine Schlüssel und meine Daten an die gleiche fremde Stelle geben."

Die Bewegung in unterschiedlichen Serviceklassen und die Entscheidung darüber, ob Verfügbarkeit, Integrität des Services, Beweisbarkeit und Vertraulichkeit mit der gleichen Identität erreicht werden sollen, müssen für den Entscheider transparent werden. Berater sollten daher nicht über Cloud Security sprechen, sondern darüber, dass Identität-Providen etwas anderes ist als Schlüsselmanagement. Erst dann kann über Vertraulichkeit und Verfügbarkeit diskutiert werden.

Auszug aus dem Artikel vom 17.12.2018 von Iris Lindner

Link: https://www.computerwoche.de/a/so-wollen-security-experten-firmen-die-scheu-vor-der-cloud-nehmen,3546280

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DIGITAL FUTUREcongress: maincubes präsentiert die Geschäftsmodelle der Zukunft

Unter dem Motto „discover business 4.0“ findet der diesjährige DIGITAL FUTUREcongress am 14. Februar 2019 in Frankfurt statt. maincubes gibt an Stand L6 auf Ebene 2 (C2) Einblicke, wie Eco-Systeme die zukünftigen Geschäftsmodelle beeinflussen und welche Rolle Plattformen und Datacenter dabei spielen. Dr. Jens J. Gerber, Mitglied der maincubes-Geschäftsleitung, vertieft die Thematik in seinem Vortrag „Datacenter: Digitale Transformation – Plattformen – Eco-Systeme“ um 11.30 Uhr auf Bühne 5.

Maschinen, Ressourcen, Dienstleistungen und Daten – in der neuen smarten Welt interagiert jeder mit jedem, wodurch die Entwicklung von zukunftsweisenden Innovationen und neuen Geschäftsmodellen möglich wird. Doch das gelingt nur mit der richtigen Vernetzung. Umso wichtiger ist künftig der Aufbau von Eco-Systemen. So können Kompetenzen und Services über Plattformen hinweg ausgetauscht und Synergien genutzt werden.

Datacenter-Betreiber und Digitalisierungsexperte maincubes hat dazu die secureexchange®-Plattform ins Leben gerufen. Wie auf einem Marktplatz können alle Teilnehmer der gesamten Wertschöpfungskette ihre eigenen Leistungen anbieten, von anderen Lösungen profitieren und damit neue Geschäftsmodelle schneller, effizienter und risikoloser vorantreiben – ohne Reibungsverluste und mit einer umfassenden Ende-zu-Ende-Security. Die Anforderungen an die Rechenzentren der Zukunft werden also deutlich anspruchsvoller. Denn nur mit einem Gesamtkonzept aus Hosting, Security und einem ganzheitlichen Ecosystem wird für Unternehmen die Basis für Zukunftstechnologien wie IoT, Smart City oder Smart Mobility geschaffen. Wie das gelingt, präsentiert maincubes im persönlichen Gespräch auf dem DIGITAL FUTUREcongress.

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Concardis und Scopevisio kooperieren bei Automatisierung finanzwirtschaftlicher Prozesse

  • Softwareanbieter Scopevisio bindet Zahlungsdaten aus dem One Page Shop von Concardis ein
  • Sämtliche finanzwirtschaftliche Abläufe werden automatisiert und digitalisiert
  • Gemeinsame, vollintegrierte E-Commerce-Komplettlösung geplant

Die Concardis Payment Group, führender Full-Service-Zahlungsdienstleister aus Eschborn, und die Scopevisio AG, Anbieter von moderner Cloud-Unternehmenssoftware aus Bonn, kooperieren: Die Software Scopevisio, mit der Unternehmen sämtliche Geschäftsprozesse digital abbilden können, bindet künftig die Datenströme aus dem One Page Shop des Zahlungsdienstleisters in ihr System ein. Der One Page Shop ist eine schlanke E-Commerce-Lösung, die Einkaufsplattform und Payment in einem vereint. Durch Einbindung der Zahlungsdaten in die Software des Bonner Unternehmens werden finanzwirtschaftliche Prozesse wie Rechnungsabwicklung und Überprüfung der Zahlungseingänge automatisiert. Kreditkartenumsätze werden dabei direkt durch den integrierten Assistenten von Scopevisio ausgeziffert. Händisches Abgleichen ist nicht mehr nötig – Fehlerquellen werden reduziert und die Nutzer sparen Zeit und Aufwand.

„Wir haben mit Concardis den perfekten Partner gefunden, um gemeinsam die Effizienz und Automatisierung in mittelständischen Unternehmen weiter voranzutreiben. Mit dem One Page Shop werden unsere Kunden in Kürze von einem innovativen E-Commerce-Tool profitieren, das durch die Scopevisio-Software ganz einfach in ihre Geschäftsprozesse integriert wird“, sagt Michael Rosbach, Vorstand der Scopevisio.

„Wir teilen mit Scopevisio das Ziel, die Vorteile der Digitalisierung für unsere Kunden nutzbar zu machen und Prozesse zu vereinfachen. Mit dem One Page Shop haben wir eine Lösung entwickelt, die ohne IT-Kenntnisse konfiguriert werden kann und bei der bereits alle gängigen Bezahlarten integriert sind. Damit ist unsere Lösung ideal, um in den E-Commerce einzusteigen – ohne große Investitionen in ein komplexes Shopsystem oder neue Geschäftsprozesse“, sagt Dr. Peter Walz, Chief Sales Officer der Concardis Payment Group. „Durch die Kooperation mit Scopevisio werden auch die administrativen Prozesse für unsere Hotel- und Restaurant-Kunden sowie Händler und Dienstleister weiter vereinfacht.“

Im Zuge der Partnerschaft ist Concardis Mitglied des Netzwerkes ScopeEconomy geworden, das von Scopevisio aufgebaut wird. Die virtuelle Wirtschaftsgemeinschaft bündelt die Interessen kleiner und mittelständischer Unternehmen, um bei Drittanbietern Sonderkonditionen zu verhandeln. Mitglieder profitieren dadurch unter anderem von günstigen Konditionen bei der Kreditkartenakzeptanz.

Scopevisio und Concardis planen, ihre Partnerschaft künftig weiter auszubauen: In diesem Jahr soll der One Page Shop des Eschborner Zahlungsdienstleisters fest in das Scopevisio-Portfolio aufgenommen werden, um eine vollintegrierte Komplettlösung aus Onlineshop, Payment und Enterprise Resource Planning zu schaffen.

Bild zur Kooperation:

Michael Rosbach vom Scopevisio Vorstand (links) und Dr. Peter Walz, CSO der Concardis Payment Group (rechts) auf dem Cloud Unternehmertag 2019 (Foto: Simon Hecht/Scopevisio AG)

Über Scopevisio

Die Scopevisio AG unterstützt den Mittelstand bei der digitalen Transformation. Grundlage dafür ist eine integrierte Unternehmenssoftware aus der Cloud. Unternehmen können damit ihre Geschäftsprozesse – unabhängig von Standorten und Endgeräten – ganzheitlich und durchgängig abbilden. Zudem lassen sich verschiedene Geschäftsbereiche wie Marketing, Vertrieb, Finanzen und Controlling sowie zentrale Geschäftsprozesse wie Vertriebssteuerung, Projektmanagement, Abrechnung, Buchhaltung und Dokumentenmanagement in einer zentralen Lösung integrieren. Dabei setzt Scopevisio bereits heute auf den Einsatz neuer Technologien wie künstliche Intelligenz oder Sprachsteuerung, um Unternehmensprozesse hochgradig zu automatisieren und zu vereinfachen. Da Scopevisio ein offenes System ist, erlaubt es den medienbruchfreien Datenaustausch mit Drittanwendungen und deren Integration, etwa mit DATEV, Microsoft, Creditreform. Scopevisio wird ausschließlich in Deutschland entwickelt und als Cloud-Service in zertifizierten, hochsicheren Rechenzentren in Deutschland betrieben. Die Scopevisio AG beschäftigt rund 85 Mitarbeiter und zählt knapp 2.000 mittelständische Unternehmen zu ihren Kunden.

 

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Effiziente Abfallwirtschaft mit elektronischer Signatur im Bodenseekreis

Das Abfallwirtschaftsamt des Landkreises Bodenseekreis nutzt seit fünf Jahren erfolgreich das Unterschriftenpad signotec Sigma mit der Software signoSign/2. Durch die elektronische Signatur von jährlich ca. 50.000 Wiegescheinen spart die Verwaltung erhebliche Mengen an Material- und Prozesskosten.

In den drei Entsorgungszentren des Landkreises Bodenseekreis in Friedrichshafen, Tettnang und Überlingen wird das Thema Digitalisierung großgeschrieben. Bereits seit 2013 setzt die innovative Verwaltung auf die elektronische Signatur bei der Erstellung von Wiegescheinen.

Der Prozess ist wie folgt: Für die Anlieferung von Abfällen auf den Entsorgungszentren wird je nach Abfallsorte eine mengenabhängige Gebühr erhoben. Kunden, die auf Rechnung bezahlen wollen, müssen die Anlieferung per elektronischer Unterschrift über ein Signaturpad auf einem Liefer- bzw. Wiegeschein quittieren. Dieser elektronische Wiegeschein stellt die Grundlage der späteren Abrechnung dar. Sämtliche Dokumente werden digital in der Abfallwirtschafts-Verwaltungssoftware gespeichert und archiviert.

Bis zur Einführung der Signaturpads und -software von signotec wurde der Wiegeschein noch in Papierform geführt und archiviert – in Summe waren dies jährlich ca. 50.000 Blatt Papier. Neben der Einsparung der dazugehörigen Materialen profitiert die Abfallwirtschaft des Landkreises Bodensee auch von einer deutlichen Zeit- und Platzersparnis: Das Lagern sperriger Akten und Ordner entfällt komplett.

Für die zahlreichen Unterschriften ist das eingesetzte Unterschriftenpad signotec Sigma ideal geeignet. Es zeichnet sich insbesondere durch seine robuste und kompakte Bauweise aus. Unterschriften werden auf dem großen Sensor präzise erfasst. Die zusätzlich eingesetzte Signatursoftware signoSign/2 enthält zahlreiche Funktionen, um Dokumente digital und automatisiert zu verarbeiten und zu unterschreiben. Die Konformität mit ISO-Standards sowie den Vorgaben der europäischen Signaturverordnung eIDAS bietet dabei zusätzliche Sicherheit.

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Software and Consulting Company GBTEC Launches Joint Venture with imatia

The German specialist for business process management, GBTEC Software + Consulting AG, and imatia Innovation, Spanish provider of business software, establish a joint subsidiary. On January 17, Gregor Greinke, CEO at GBTEC, and his counterpart at imatia, Prof. Dr. Fernando Vazquez, signed the founding papers of GBTEC Software, S.L. The joint venture enhances an existing cooperation that serves the development of business process and risk management software.

For GBTEC, a software vendor with over 130 employees at its offices in Bochum and Munich, Germany, the new company GBTEC Software, S.L means a further step into internationalization. The joint venture, at which GBTEC holds a controlling share, will coordinate the activities in Spanish speaking countries. By opening its software portfolio to these markets, the company plans with a steady growth of international sales. Additionally, GBTEC Software, S.L will give new incentives for the constant development of BIC Cloud Workflow and BIC Cloud GRC, a specialist software for governance, risk, and compliance. At the beginning of its operations, the joint venture already opens its offices in two Spanish locations: at the headquarter of imatia in La Coruna and in Vigo.

With the BPM suite BIC Cloud, GBTEC offers a market leading software for business process management in Germany. BIC Cloud supports companies with the software-assisted optimization of business processes and thus serves as accelerator for digital transformation. As a leading provider of digitalization solutions in the Spanish speaking markets, imatia also holds many years of experience in BPM. The Galician company with more than 150 employees in Spain and Brazil has an experienced development team.

Greinke says that the joint venture is a logical consequence of this cooperation. He highlights: ”imatia enjoys an outstanding reputation in the area of business process automation and is, for many years now, a highly trustworthy partner of GBTEC. I am convinced that we made the right decision to the combine our knowledge and competencies. With the founding of a transnational joint venture, we are on the course for steady growth in the international market. Especially the worldwide growth in Spanish speaking countries will be accelerated."

Vázquez believes that this collaboration will also help imatia in its internationalization process, commenting: "GBTEC Software, S.L offers us the opportunity to combine the synergies of both companies, in the development of software as well as in the commercialization of products. This provides multiple opportunities for the joint future development of GBTEC and imatia."

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Software-Plattformen zum selberbauen bei der ATE Software GmbH auf dem DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt

Auf dem Digital FUTUREcongress am 14.Februar 2019 in der Messe Frankfurt können sich die Besucher bei der ATE Software GmbH informieren, welche Möglichkeiten die Digitalisierung für ihr Geschäft bietet.

Auf dem Stand M9 können Interessierte mit Unterstützung erfahrenen IT-Experten kreativ werden und Ihre persönliche Plattform spielerisch mit Duplo-Steinen bauen, verbessern und ergänzen. Das gestattet eine andere Sicht auf die Herausforderungen der Digitalisierung und   ermöglichet neue Lösungsansätze. Eine Voranmeldung unter future@ate-software.net wird empfohlen.

In seinem Vortrag „Software Plattformen der nächsten Generation für Ihr digitales Geschäft“, um 11 Uhr auf Bühne 5, zeigt der Geschäftsführer der ATE Software GmbH, Thomas Erbrich, wie moderne Software aussehen muss, damit ein Angebot in der digitalen Welt Erfolg hat. Das Publikum erfährt, wie es die Cloud und mobile Apps nutzen kann, um Märkte zu erschließen und wie auch Startups den Marktführern Konkurrenz machen können.

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