Frank Gosch verstärkt Management-Team von metapeople

Frank Gosch unterstützt ab sofort das Management-Team der Duisburger Online-Marketingexperten von metapeople, die Bestandteil der börsennotierten und international arbeitenden Agentur Artefact sind. Er wird vor allem die Bereiche SEO, Data & Analytics, Development und Technical Account Management betreuen. Gosch hat umfangreiche und langjährige Erfahrungen in diesen Segmenten gesammelt, unter anderem auf internationaler Ebene bei Microsoft und HEARST.

„Wir freuen uns sehr, Frank Gosch im Management-Team von metapeople zu begrüßen. Seine bisherigen beruflichen Erfahrungen auf internationaler Ebene bei Top-Playern auf dem Markt passen perfekt zur Digital-Strategie von metapeople beziehungsweise Artefact. Frank Gosch wird uns neue Impulse geben und unser Core-Business vorantreiben“, so Julius Ewig, Managing Director DACH & Strategic Committee Member bei metapeople.

Der 48-jährige Frank Gosch ist seit nunmehr 20 Jahren im Onlinebusiness tätig und hat sich frühzeitig auf digitales Marketing mit den Schwerpunkten Data Analytics und Mining, SEO, SEM, Affiliate Marketing und Display Advertising konzentriert. Berufliche Stationen von Frank Gosch waren unter anderem Online Marketing Manager bei Scout24 und Head of Product Management & Online Marketing bei der PlanetHome AG. Von 2007 bis 2014 war er in London und Seattle als Head of Global SEO für MSN sowie als Senior Program Manager Analytics & Business Intelligence für Bing tätig.

Vor seinem Wechsel zu metapeople war er seit 2014 Senior Director Analytics, SEO & Audience Development beim Medienkonzern HEARST in New York. Frank Gosch: „Wir werden Kunden und Unternehmen neue Möglichkeiten im Bereich Daten Intelligenz aufzeigen und damit praktische Szenarien schaffen, die es erlauben, Marketing- und Produktentscheidungen auf Basis von echten Daten zu treffen. Mit Artefact haben wir dabei einen innovativen Partner und skalierbare Technologien zur Hand, die uns zudem enorme Entwicklungsmöglichkeiten für neue und kreative Lösungen im Digitalen Marketing und darüber hinaus ermöglichen. Die Agenturseite hat mich dabei schon immer gereizt und ich freue mich, dass ich meine Expertise nun bei einem bedeutenden und schnell wachsenden Global Player wie metapeople als Teil von Artefact einbringen kann.“

Über Artefact:

Artefact (zuvor Artefact-Netbooster) ist eine börsennotierte Marketingagentur (Alternext Paris, ALBNT), die Marketers und Techniker perfekt vereint. Um die Customer Experience von morgen durch moderne Technologien neu zu erfinden, arbeitet die Agentur mit den größten globalen Marken zusammen. Das Unternehmen hat mehr als 25 Niederlassungen mit 1000+ Mitarbeitern und bietet die Serviceangebote Daten-Consulting, Expertise im Digitalmarketing und Technologieentwicklung (Big Data und Artificial Intelligence) an. Artefact wurde zur innovativsten Agentur 2017 gewählt. Mehr als 600 Kunden vertrauen auf die fundierte Marketingerfahrung der Agentur, darunter mehr als 100 Blue Chips wie AccorHotels, Orange, Carrefour, Emirates, Deutsche Telekom und Monoprix. Gegründet wurde Artefact von drei Absolventen der Universität Polytechnique (Guillaume de Roquemaurel, Vincent Luciani and Philippe Rolet). Seit der Gründung im Jahr 2015 ist Artefact schnell und stetig gewachsen. Im September 2017 fusionierte die Agentur mit der französischen Digital Marketing Agentur NetBooster Group.

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Veränderungen bei ConVista US

Die ConVista Consulting AG hat heute den Verkauf ihrer US-Gesellschaft, ConVista Consulting Inc., an Jaguar Analytics LLC bekannt gegeben. Die Firma gehört zu 100% Jonathan Kalman, dem derzeitigen Chief Digital Officer der ConVista Consulting Inc., und wird auch von ihm geleitet.

Die Transaktion ermöglicht es ConVista US, das Angebot von Digital und Data Analytics Services für US-Kunden auzubauen und gleichzeitig die starke und ausgeprägte Präsenz im SAP-Markt der USA beizubehalten.

“Die ConVista AG und Jaguar Analytics werden auch weiterhin als Partner zusammenarbeiten, um gemeinsamen Kunden den besten Service anzubieten. Wir gehen davon aus, dass diese Transaktion Jonathan dabei helfen wird, die konstant erfolgreiche Entwicklung des ClickFox-Geschäfts weiter anzukurbeln”, so Martin Hinz, Co-CEO der ConVista AG.

Mit dem Abschluss des Verkaufs wird der derzeitige Präsident von ConVista Consulting Inc., Scott Ferrante, die ConVista-Gruppe verlassen. “Wir danken Scott für seinen langjährigen, engagierten und sehr erfolgreichen Einsatz für ConVista US und als Mitglied des Global Boards, das ein starkes Wachstum des US-Geschäfts verzeichnen konnte“, ergänzt Martin Hinz.

Das Geschäft wurde am Freitag, den 20. April 2018 abgeschlossen.

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Mehrwerte für die Lean Sm@rt Factory von SEW-EURODRIVE

Als Automatisierungspartner und Systemlieferant bietet SEW-EURODRIVE eine breite Basis an Infrastruktursystemen und Softwarelösungen – abgestimmt auf die individuellen Prozesse und Schnittstellen für die smarte Fabrik. Dazu gehören auch digitale Services wie Augmented Reality, welche völlig neue Optionen eröffnen.

In den smarten Fabrikhallen von heute projizieren Tablets und Datenbrillen Montage- und Wartungshinweise als 3D-Animation in das reale Sichtfeld der Mitarbeiter und machen komplexe Sachverhalte dadurch sehr viel einfacher und verständlicher. Im Sinne von „mehr sehen, mehr wissen“ wird Hilfestellung in der Anlernphase geboten und das Fehlerpotenzial insbesondere bei einer hohen Varianz reduziert.

Dass man bei SEW-EURODRIVE nicht nur über Industrie 4.0 redet, sondern die eigene Vision zum Leben erweckt hat, davon zeugen zahlreiche Kundenprojekte und nicht zuletzt die unternehmenseigenen Werke. Unter Berücksichtigung der Wertschöpfungsprinzipien werden an den SEW-Standorten innovative Konzepte für unterschiedliche Aufgaben in Logistik, Montage und Fertigung erprobt und stetig weiterentwickelt. Und das unter realen Bedingungen!

Die gewonnenen Erfahrungen möchte man weitergeben. Zusätzlich zu den Produkt- und Systemlösungen bietet SEW Beratung hinsichtlich Fabrikgestaltung und Produktionsautomatisierung. Im Rahmen von Seminaren und Schulungen erfährt der Teilnehmer mehr über den SEW-Lösungsansatz, zu Umsetzungsbeispielen, erhält aber auch Tipps und Stolpersteine rund um die Gestaltung der Lean Sm@rt Factory.

Im Sinne der ganzheitlichen Fabrikplanung und -realisierung werden Prozesslösungen durch SEW-Experten gemeinsam mit Kunden geplant, projektiert und anschließend realisiert. Dabei setzt man auf ein auf gestuftes Konzept. In einer ersten Phase geht es darum die Basisdaten zu ermitteln, Potenziale zu identifizieren und ein schematisches Visionskonzept zu erarbeiten, aus welchem anschließend das Idealbild abgeleitet wird. In der zweiten Stufe werden die Erkenntnisse in ein Blocklayout gewandelt und die Materialflussplanung erfolgt. Eine erste Grobsimulation gibt eine Vorstellung von den Abläufen in der Fabrik. Im Rahmen einer Feinplanung erfolgt die Umsetzung in detaillierte maßstabsgetreue Layouts und Szenarien. SEW-Technologie- und Prozessexperten planen und projektieren die Systemlösung, im Zuge dessen erfolgt unter anderem die Wege- und Funkplanung sowie die prozessangepasste Auslegung der Energieinfrastruktur über SEW-eigene Tools. Über Virtual Reality Technologien lässt sich die feingeplante Simulation der Anlage und Fabrik virtuell begehen und gibt dem Auftragsgeber eine Vorstellung davon, was anschließend realisiert wird. Während der gesamten Realisierung wird der SEW-Kunde durch ein intensives Projektmanagement betreut, bis hin zur Installation, Inbetriebnahme und Anlaufbegleitung.

Abgerundet wird das Angebot von SEW-EURODRIVE durch Dienstleistungen rund um Produkte, Systeme, Maschinen und Anlagen. Mit Condition Monitoring und Predictive Analytics können Daten digital erfasst, ausgewertet und Ereignisse vorhersagt werden. Unter Condition Monitoring versteht man bei SEW die regelmäßige / permanente Erfassung von Anlagenzuständen mittels Sensorik und Messsystemen wie bspw. Endoskopie, Thermografie und Schwingungsmessung. Ziel der Serviceleistung ist die zustandsorientierte Instandhaltung mittels aktuell aufgenommener Anlagenzustände. Mit dem DriveRadar®-Konzept geht SEW-EURODRIVE einen Schritt weiter: Heute schon wissen was morgen passiert! Aus vorhandenen Daten, welche im Betrieb von SEW-Antriebssystemen berechnet bzw. erfasst werden, und modernen Datenanalyseverfahren (Machine Learning) mittels eines digitalen Zwillings eine genaue Prognose zu einem sich anbahnenden Schaden abgeben zu können. Unser Ziel: Eine vollumfängliche Lösung für ein datenbasierendes, prädiktives Instandhaltungsmanagement. Dabei ergeben sich mannigfaltige Mehrwerte für den Kunden:

  • Sicherung / Erhöhung der Komponenten-, Anlagen- und Systemverfügbarkeit
  • Vermeidung von Störungen und ungeplanten Ausfällen / Stillstandzeiten durch frühzeige Warnungen bei kritischen Systemzuständen bzw. abnormalem Betriebsverhalten
  • Verbesserte Planbarkeit von Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen
  • Optimale Ausnutzung der Lebensdauer von Komponenten und Systemen
  • Transparenz über den Zustand und das Betriebsverhalten der Anlage durch eine ansprechende Visualisierung.

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Studie: Digitales Arbeiten setzt sich durch

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  • Reifegrad steigt von 3,28 auf 3,83 – damit überwiegt erstmals das digitale Arbeiten
  • Arbeitseffizienz erhöht sich um fast ein Drittel
  • Social-Collaboration-Tools sollen Silo-Strukturen aufbrechen und Innovationen fördern
  • Technologische Trends verändern den digitalen Arbeitsplatz massgeblich

Immer mehr Mitarbeiter nutzen Social-Collaboration (SC)-Tools. Das ergab die 2. Schweizer Social Collaboration Studie 2018 von Campana & Schott und dem Fachbereich Wirtschaftsinformatik der Technischen Universität Darmstadt. Demnach stieg der Reifegrad Schweizer Firmen auf einer Skala von 1 bis 7 im Vergleich zum Vorjahr von 3,28 auf 3,83. Das bedeutet, es kommen erstmals mehr aktuelle digitale Technologien zum Einsatz, als analoge Lösungsansätze (wie das Befragen persönlicher Kontakte) oder etablierte Technologien (z.B. das Versenden von E-Mails). Bei einem länderspezifischen Vergleich mit Deutschland lässt sich kein wesentlicher Unterschied feststellen. Die Teilnehmer aus der Schweiz weisen im Vergleich zu Deutschland – mit einem Durchschnittswert von 3,98 – einen etwas niedrigeren Reifegrad auf.

Am häufigsten werden digitale Tools für mobiles Arbeiten genutzt, gefolgt vom Austausch von Dokumenten und der Suche nach Informationen und Neuigkeiten. Wer öfter SC-Tools einsetzt, arbeitet um bis zu 30 Prozent effizienter als seine Kollegen.

„Dass der Einsatz von Social-Collaboration-Tools die Arbeitseffizienz erhöht, hat sich bereits in der vergangenen Studie gezeigt“, so Dr. Eric Schott, Mitautor der Studie und Geschäftsführer von Campana & Schott. „Inzwischen dienen SC-Tools vor allem zur Förderung von Innovationen sowie zur Verstärkung der firmenübergreifenden Zusammenarbeit. Um von den Vorteilen zu profitieren, müssen Unternehmen aber weiterhin bestehende Hemmnisse wie unzureichende Usability der Tools oder mangelnden mobilen Zugriff beheben.“

Starke Veränderungen spürbar – aber auch die Erwartungen steigen

Der zunehmende Einsatz von SC-Tools macht sich in Unternehmen schon bemerkbar. So berichtet etwa jeder zweite Mitarbeiter von einer veränderten Unternehmenskultur. Insbesondere die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Teams, Abteilungen und Hierarchieebenen hat sich demnach verbessert, sodass auch Innovationen spürbar leichter realisiert werden konnten. Gleichzeitig erhöhen optimierte Prozesse die Motivation der Mitarbeiter.

Doch noch ist nicht alles Gold was glänzt: Mit der technischen Ausstattung ihres Arbeitsplatzes sind nur knapp 10 Prozent der Befragten vollständig zufrieden. Dies gilt für Konzerne wie auch für Mittelständler gleichermassen. Es fehlt vor allem an einfachen, intuitiv bedienbaren Anwendungen. Auch ein mobiler Zugriff auf Informationen wird häufig vermisst. Zudem wünschen sich die Mitarbeiter eine verbesserte Work-Life-Balance, mehr Spass an der Arbeit und die schnelle Verfolgung neuer Ideen. Gerade diese Anforderungen können moderne SC-Tools erfüllen.

Aktuelle Trends und Technologien halten Einzug

Der digitale Arbeitsplatz wird sich durch aktuelle Trends und zukunftsträchtige Technologien ohnehin stark verändern. So setzen schon jetzt mehr als ein Drittel der Unternehmen auf Technologien aus den Bereichen Big Data/Data Analytics und über ein Fünftel aus dem IoT-Umfeld. Dieser Anteil wird sich in den kommenden Jahren deutlich erhöhen: So erwarten 60 Prozent der Befragten sehr grosse Veränderungen durch Big Data und 48 Prozent durch IoT. Zudem werden Künstliche Intelligenz sowie Augmented und Virtual Reality innerhalb der kommenden fünf Jahre die Arbeitsprozesse beeinflussen.

Social Collaboration ist Management-Sache

„Damit die Einführung von SC-Tools gelingt, ist eine Unterstützung des Managements und eine klare Vermittlung der Vorteile an die Mitarbeiter nötig“, so Boris Ovcak, Director Social Collaboration DACH bei Campana & Schott. „Dies geschieht nicht in allen Unternehmen. So berichten knapp 30 Prozent der Teilnehmer von einer geringen Unterstützung durch das Management und sogar 36 Prozent von einer nicht ausreichenden Kommunikation der Mehrwerte. Um diese zu verdeutlichen, können Unternehmen Use Cases nutzen. Dazu gehören Informationen zu aktuellen Themen und Projekten, das Stellen inhaltlicher Fragen, schnelles Feedback zu neuen Ideen oder das Finden von Experten zu bestimmten Bereichen.“

Bis zu 32 % höherer Reifegrad durch Digitalisierungsprojekte

Digitalisierungsprojekte zahlen sich in Form einer stärkeren Technologienutzung und damit auch einer höheren Arbeitseffizienz aus. Vor allem grosse Unternehmen haben in den letzten Jahren intensiv an digitalen Strategien gearbeitet und diese umgesetzt. Der Mittelstand hinkt dagegen bei der Planung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten hinterher. Dementsprechend ist der Reifegrad in Unternehmen mit abgeschlossenen Digitalisierungsvorhaben mit 4,5 deutlich höher als der Reifegrad von 3,4 bei Teilnehmern, für die Digitalisierungsprojekte bislang keine Rolle spielten. Zudem zeigen sich deutliche Branchenunterschiede: Während IT-Unternehmen mit 4,9 erwartungsgemäss den höchsten Reifegrad aufweisen, gefolgt von der Chemie- und Pharmaindustrie (4,2), liegen der Fahrzeugbau (3,9) und das Gesundheitswesen (3,7) unter dem Durchschnitt.

Per Klick können Sie hier weitere Materialien herunterladen:

Broschüre und Kurz-Zusammenfassung

Infografiken (als Einzelgrafiken und Wallpaper)

Über die Studie

Als mehrjährige Zeitreihenuntersuchung liefert die Deutsche Social Collaboration Studie einen tool- und herstellerunabhängigen Gesamtüberblick über die Entwicklung digital vernetzter Zusammenarbeit in deutschsprachigen Unternehmen. An der diesjährigen Erhebung beteiligten sich quer durch ein breites Branchenspektrum 1.418 Mitarbeiter grosser und mittelständischer Unternehmen aus Deutschland und der Schweiz. Neben wissenschaftlichen Aussagen zum Status quo der Social-Collaboration-Adaption in der Wirtschaft bietet die Studie empirisch abgesicherte Erfolgsfaktoren für den praktischen Einsatz in Unternehmen.

Die vierte Erhebungswelle ist für Ende 2018 / Anfang 2019 geplant. Weiterführende Informationen finden Sie unter: www.collaboration-studie.ch

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Mit additiver Fertigung fallen Grenzen in der Werkzeugherstellung

Additive Fertigung sprengt Grenzen der bisherigen Werkzeugherstellung. Das trifft speziell für hochkomplexe Formen oder das konturnahe Integrieren von Kühl- bzw. Temperierkanälen zu. Das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau am 5. Juni 2018 zur Rapid.Tech + FabCon 3.D in Erfurt stellt aktuelle Entwicklungen aus Forschung und Industrie vor.

Wissenschaftler der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften berichten über ihre Resultate zur additiven Fertigung dynamisch temperierter Werkzeuge. Diese Tools tragen zu einer verbesserten Qualität von Spritzgussbauteilen bei. Am effizientesten hierfür erweisen sich mit heißer oder kalter Flüssigkeit gefüllte Kanäle, die sich direkt unter der Werkzeugoberfläche befinden. Für ihre Herstellung eignet sich besonders das selektive Laserschmelzen. Damit können ebenso hybride Werkzeuge gefertigt werden, d. h. auf klassischen Werkzeuggrundplatten oder -einsätzen lassen sich komplexe Strukturen mit konturnaher Temperierung additiv aufbauen.

Hybride Prozesse sind auch Gegenstand des Vortrags von Gefertec. Der Maschinenbauer und Verfahrensentwickler für generative Fertigungstechnik zeigt auf, wie das Leistungsvermögen der lichtbogenbasierten additiven Fertigung mit dem 3DMP-Prozess durch integrierte subtraktive Bearbeitungseinheiten erheblich erweitert werden kann. „Die Themen verdeutlichen zugleich einen Trend im Additive Tooling – die Kombination verschiedener Verfahren zu hybriden Prozessen, um daraus weitere Leistungssteigerungen in der gesamten Fertigungskette zu generieren“, betont Holger Löffler von der Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG. Er ist zusammen mit Dietmar Frank von der EOS GmbH verantwortlich für die Inhalte des Forums.

Ein weiterer aktueller Trend heißt Größe. „Dank immer ausgereifterer Verfahren und Technik fallen Grenzen in der additiven Werkzeugfertigung. Es können größere Komponenten hergestellt und damit auch neue Anwendungsfelder erschlossen werden“, verweist Holger Löffler auf Effekte aus dieser Entwicklung. Ein Beispiel dafür stellt die Forschergruppe „Temperierte Großwerkzeuge“ aus Thüringen vor. Sie legen additive Verfahren wie das Lichtbogenschweißen und das Diffusionsschweißen so aus, dass geometrisch große Formwerkzeuge mit komplexen Temperierkanalstrukturen erzeugt werden können.

Die Themen des Forums belegen außerdem, dass das Additive Tooling in vielen Bereichen bereits einen hohen Reifegrad erreicht hat und zu wirtschaftlichen Vorteilen führt. Stratasys zeigt auf, dass FDM-gefertigte Kunststoffvorrichtungen aufgrund geringer Herstellkosten und kurzer Herstellzeiten bereits für kleine Serien rentabel sind. Das Schweizer Unternehmen Avonisys informiert zum 3D-Druck von Reifenformen mittels Liquid-Jet-Lasertechnologie und Moulddesign. Forschungen zur Materialwahl für die additive Fertigung von Polymerwerkzeugen stellt die RWTH Aachen vor. Wege zum dreidimensionalen Druck von Kunststoff-Formeinsätzen für die Prototypenherstellung, die bereits eine gute Marktreife besitzen, sind Inhalt eines Vortrags vom Kunststoff-Institut Lüdenscheid.

Das Forum Werkzeug-, Formen- und Vorrichtungsbau ist Teil der Internationalen Messe und Konferenz für additive Technologien Rapid.Tech + FabCon 3.D vom 5. bis 7. Juni 2018 in der Messe Erfurt. Die Veranstaltung feiert in diesem Jahr ihr 15-jähriges Jubiläum. Sie findet seit 2004 in Erfurt statt und ist damit einer der internationalen Vorreiter für die 3D-Druck Technologien. Zum umfangreichen und in dieser Form einmaligen Programm der Kongressmesse gehören die Anwendertagung und das Forum AM Science, jeweils am 6. und 7. Juni. Neu auf der Agenda steht an beiden Tagen das Forum Medizin-, Zahn- und Orthopädietechnik. Ebenfalls erstmals im Programm ist das Forum Recht am 5. Juni. An diesem Tag finden außerdem die Foren Additive Lohnfertigung, Konstruktion sowie Automobilindustrie statt. Am 6. Juni laden die Foren 3D gedruckte Elektronik & Funktionalität sowie 3D Metal Printing und am 7. Juni das Forum Luftfahrt ein und runden das hochkarätige Kongressprogramm der drei Messetage ab.

Die 3D-Druck Community trifft sich erneut an allen drei  Tagen zur 3D Printing Conference. Neben Trendthemen und technischen Innovationen präsentieren die Referenten auch Einblicke hinter die Kulissen ihrer Forschungs- und Entwicklungstätigkeit sowie von ausgerichteten Wettbewerben. Die Themenauswahl erstreckt sich von der Start-Up Finanzierung über Digital Fabrication bis hin zu Bildungsthemen. Beim Start-Up-Award werden wieder die innovativsten Gründer und bei der 3D Pioneers Challenge die besten Designideen gesucht.

Mehr als 200 Aussteller werden in der ausgebuchten Messe die neuesten Entwicklungen, Produkte und Leistungen rund um das Additive Manufacturing vorstellen.

2017 kamen 4.800 (2016: 4.500) Fachbesucher und Kongressgäste sowie 207 Aussteller (2016: 176) aus 13 Ländern zur Rapid.Tech + FabCon 3.D nach Erfurt.

Rapid.Tech + FabCon 3.D

5.-7. Juni 2018

Messe Erfurt

 

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ELO Digital Office GmbH und agindo GmbH werden Partner im Projekt „Open Integration Hub“

https://www.germanbusinesscloud.de/app-store
Mit dem Open Integration Hub entwickelt Cloud Ecosystem mit acht Konsortialpartnern einen Standard zur Integration von Geschäftsanwendungen. Daten und deren Austausch sind eine wichtige Basis für den technologischen Wandel. Sie bilden die Grundlage der Geschäftsmodelle vieler bedeutender Unternehmen, denn Automatisierung und einheitliche Prozesse sind nur durch den Austausch von Daten möglich.

Da in den meisten Unternehmen eine Vielzahl an Software-Lösungen im Einsatz ist, steigt der Bedarf an Integration. Und wie wichtig Daten-Integration ist, erkennen Unternehmen spätestens dann, wenn Prozesse nicht reibungslos funktionieren und das Wachstum eingeschränkt ist.

Cloud Ecosystem besiegelt Partnerschaft mit ELO Digital Office GmbH und agindo Gmbh

Cloud Ecosystem startet mit dem Open Integration Hub ein Open Source Projekt und löst die Herausforderung der anwendungsübergreifenden Daten-Synchronisierung gemeinsam mit der Cloud Community in einem zentralen Hub-Modell. Jeder Anbieter kann sein Know-How einbringen und die ersten 12 Partner werden vom Cloud Ecosystem mit einem finanziellen Zuschuss für die Entwicklung von Konnektoren zum Open Integration Hub unterstützt. Nach einem umfangreichen Bewerbungs- und Auswahlverfahren haben die ersten beiden Anbieter den Zuschlag für die Entwicklung von Daten Domänen und Konnektoren in Höhe von jeweils 25.000 € erhalten.

Die ELO Digital Office GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Systemen für Enterprise-Content-Management (ECM). Spezialisiert hat sich das Stuttgarter Unternehmen auf digitale Geschäftsprozesslösungen für alle Branchen und Bereiche. ELO Digital Office ist seit 20 Jahren am Markt. Vertrieben werden ELO Produkte und Lösungen weltweit in rund 20 Sprachen und in über 40 Ländern. Basis hierfür ist das dichte, internationale ELO Business Partner-Netzwerk von über 1.000 Systemhäusern weltweit. ELO selbst ist in 17 Ländern mit 21 Standorten präsent.

Bei ELO steht Effizienz im Vordergrund: Wir entwickeln digitale Geschäftsprozesslösungen und betreiben dabei bereits eine Vielzahl von Schnittstellen, die ERP-, CRM- oder Personalmanagement-Systeme integrieren“, erklärt Nils Mosbach, Leiter ELO Business Solutions. „Daher war uns von vornhinein die aktive und treibende Mitarbeit bei Open Integration Hub ein großes Anliegen, zumal wir Standards schaffen wollen, um die Digitalisierung voranzutreiben.“

Die agindo GmbH ist einer der führenden Anbieter für die Durchführung der digitalen Transformation in der betrieblichen Praxis. Schwerpunkte des Leistungsprofils sind die Prozessautomation in der Cloud und Office 365 sowie die Integration von Cloud-Anwendungen in bestehende IT-Infrastrukturen. Kernkompetenz des Unternehmens ist dabei die Entwicklung von Konnektoren für den Austausch von Daten aus ERP-Systemen mit Anwendungen aus der Office365-Welt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Bonn.

ELO wird das Standard Datenmodell für die Datendomäne „Dokumente“ entwickeln und agindo deckt den Bereich Collaboration ab. Beide Unternehmen werden zusätzlich Konnektoren zu Ihren Produkten ELO bzw. agindo zu Office 365 entwickeln. Wir sehen das Projekt Open Integration Hub als Chance Systemlandschaften in der Cloud vollumfänglich zu integrieren und dabei entstehende Vorteile und Potentiale zu nutzen. Die Standardisierung von Daten im Open Integration Hub ist ein wichtiger Schritt um Integrationen zu ermöglichen und reduziert Arbeitsaufwände und Kosten um ein Vielfaches“, so Peter Heimig, Leiter Projektmanagement bei agindo GmbH.

Phase 3 für die Förderung von 10 weiteren Unternehmen ist gestartet

Zehn weitere Konnektoren sollen jetzt mit einer Förderung von jeweils 10.000 € durch das Cloud Ecosystem folgen. Anbieter von Software-Lösungen und Cloud Services können sich bis zum 31.05.2018 bewerben. Informationen zum Bewerbungsverfahren und die Bewerbungsunterlagen sind auf der Website des Open Integration Hub zu finden: http://www.openintegrationhub.de/….

Über die E-Mail-Adresse connector@openintegrationhub.de erreichen Anbieter den richtigen Ansprechpartner für alle weiterführenden Informationen.

Cloud Ecosystem ist die größte Community für die Cloud Wirtschaft und unterstützt Anbieter und IT Dienstleister bei der Digitalisierung ihrer Unternehmen und beim Wachstum des Cloud Business durch Standards, Plattformen und gemeinsame Aktivitäten.

Mit der German Businesscloud stellt Cloud Ecosystem das größte qualitätsgeprüfte Public Cloud Portfolio zur Verfügung. Mit dem Zertifikat „Trust in Cloud“ schaffen Anbieter einen Wettbewerbsvorteil und Vertrauen in Ihre Lösung, was zu einer schnelleren Entscheidung bei KMU führt. Informationen zum Cloud Ecosystem und den Projekten erhalten Sie von Veerle Türling veerle.tuerling@cloudecosystem.org.

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Digital Signage Hardware: itworx-pro GmbH listet neues 11,6 Zoll Digital Signage Signboard 11AST von LionDATA

Der LionDATA Distributor itworx-pro GmbH aus Hamburg listet ein neues 11,6 Zoll Digital Signage Signboard von LionDATA.

Das LionDATA Android Signboard 11AST ist eine Highend All-in-One-Lösung, bei der ein Mediaplayer bereits in einem 11,6“-Bildschirm integriert ist. Maximale Stromeinsparung und Zuverlässigkeit werden so miteinander vereint. Auch die brillante Bildqualität (1920×1080 Pixel) und der Sound der integrierten Lautsprecher überzeugen. Das Gerät kann wahlweise per Netzteil oder auch über PoE (Power over Ethernet) mit Strom versorgt werden. Durch den kapazitiven Multi-Touch-Screen ist das LionDATA Digital Signage Signboard 11 AST auch für interaktive Anwendungen optimal einsetzbar. Ein 64bit Octa-Core-Prozessor sorgt für schnellste Reaktionszeit. Durch das offene Android Betriebssystem ist das Digital Signage Signboard 11 AST auch für das Aufspielen von Apps für Content Management Software (CMS) von Drittanbietern bestens geeignet.

Weitere Informationen über das smarte LionDATA Digital Signage Signboard 11AST, sowie alle anderen Produkte der itworx-pro GmbH, erhalten Sie unter Tel. 040-6965377-0, E-Mail: info@itworx-pro.de oder Internet: www.liondata-digital.de, www.smil-player.de, www.roseelectronics.de, www.minicom-distribution.de und www.itworx-pro.de.

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Studie identifiziert Hebel für erfolgreiche Digital Experience

e-Spirit hat 200 internationale Entscheider aus Marketing und IT zum Status-quo ihres digitalen Ökosystems befragt und die Ergebnisse in einer neuen Studie veröffentlicht. Der Hersteller der FirstSpirit Digital Experience Platform identifizierte in der Studie insbesondere die Faktoren, die Unternehmen mit einer nahtlosen, überall überzeugenden digitalen Interaktion auszeichnet. Denn viele Firmen haben noch mit einer wenig überzeugenden Customer Experience und Problemen im Zusammenspiel von einzelnen Marketing-IT-Lösungen in ihrem Ökosystem zu kämpfen, so eine Erkenntnis der Befragung von Unternehmen aus Europa und den USA.

„Wir wollten herausfinden, mit welchem Erfolg Unternehmen ihr digitales Ökosystem aufbauen, betreiben und erweitern. Bei Tausenden an möglichen Lösungen am Markt liegt die Herkulesaufgabe ja nicht nur in der Auswahl der richtigen Einzellösungen, sondern in deren Integration in ein funktionierendes Ökosystem”, erklärt Michael Gerard, CMO von e-Spirit. „Knapp 20 Prozent der befragten Unternehmen sind mit ihrem digitalen Ökosystem sehr erfolgreich. Die Experience stimmt und sie erzielen einen hohen ROI. Die Investition in DX-Technologie hat sich für sie bezahlt gemacht. Mit unserer Befragung sind wir insbesondere auf diese Experience Leader eingegangen. Wir haben sechs Faktoren identifiziert, in denen sie sich von deutlich weniger erfolgreichen Unternehmen unterscheiden und daraus Empfehlungen abgeleitet.“

Sechs Empfehlungen aus der Studie, mit denen Unternehmen ihre Digital-Experience-Technologie optimal einsetzen und ihren ROI steigern können:

1. Vereinfachen Sie die Orchestrierung und Verbreitung von Inhalten auf globaler Ebene.
61% der Experience Leader können dies problemlos.

2. Schaffen Sie Personalisierung in Echtzeit.
Die Hälfte der Experience Leader (51,3%) kommuniziert bereits personalisiert in Echtzeit. Sie nutzen dafür alle verfügbaren internen und externen Datenquellen sowie das Verhalten der Nutzer.

3. Kommunizieren Sie Omnichannel, insbesondere Mobile und IoT zählen.
60 % der Experience Leader liefern Inhalte ohne weiteren Aufwand an mobile Geräte wie Smartphones und 29 % an IoT Devices.

4. Steigern Sie die Agilität Ihrer Infrastruktur durch eine offene, zukunftsgerichtete Technologie.
73% der Unternehmen sehen eine offene Architektur als besonders wichtig für den Erfolg ihres digitalen Ökosystems.

5. Erleichtern Sie die Arbeit Ihres Teams durch integrierte Digital-Experience-Lösungen.
Beispiel Digital Asset Management (DAM): Knapp die Hälfte der Experience Leader (47%) nutzt eine Digital-Experience-Lösungen, bei der CMS und DAM vollständig integriert sind.

6. Nutzen Sie die Möglichkeiten, die Ihre Digital-Experience-Technologie bietet.
67% der Experience Leader nutzen die Möglichkeiten ihrer DX Platform heute bereits stark und profitieren davon. Richtig ausgereizt wird sie erst von 7%.

Die vollständige Studie mit den Erkenntnissen der Experience Leader gibt es bei e-Spirit kostenlos unter: https://www.e-spirit.com/us/e-book-state-of-the-dx-ecosystem/index.jsp

„Um eine überzeugende, personalisierte Interaktion mit ihren Kunden an allen Touchpoints und auf allen Geräten zu führen, benötigen Unternehmen eine ausgereifte und flexible Digital Experience Platform. Sie muss neben starkem Content Management auch KI-getriebene Personalisierung und Omnichannel Marketing bieten und flexibel mit anderen Lösungen innerhalb des DX Ökosystems interagieren”, so Michael Gerard.

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Siewert & Kau schließt Distributionsvertrag mit Giada

Siewert & Kau, Spezialist für IT-Distribution mit Mehrwert, vertreibt ab sofort Mini-PCs für Digital Signage Anwendungen von Giada. Diese eignen sich insbesondere als Mediaplayer und passen somit für nahezu jedes Einsatzszenario – unabhängig von der Umgebung oder der Komplexität des wiedergegebenen Contents. Die Player gibt es in verschiedenen Modellen mit unterschiedlichen Leistungsmerkmalen und Ausstattungen. Zusätzlich profitieren Fachhandelspartner beim Bezug über die Bergheimer von einer verlängerten Garantie auf standardmäßig drei Jahre. 

Herausforderung Digital Signage

Mit Digital Signage lassen sich Botschaften oder Hinweise über Displays und Screens sowohl an Kunden als auch Mitarbeiter kommunizieren. Die Einsatzmöglichkeiten sind demnach entsprechend vielfältig. „Bahnhöfe und Flughäfen setzen auf die Wiedergabe digitaler Mediainhalte, ebenso öffentliche Einrichtung oder die Gastronomie, um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen. Fast überall wird man mit Digital Signage konfrontiert“, berichtet Thomas Reinhardt, Focus Sales Manager Digital Signage bei Siewert & Kau. „Welche technischen Hürden man dabei manchmal meistern muss, bedenken dabei die wenigsten.“ Ist die Umgebung staubig? Werden mehrere Displays eingesetzt oder nur ein Screen bzw. eine Videowand? Und ist der gezeigte Inhalt simpel oder komplex? Auf all diese und noch mehr Fragen muss vorab eine Antwort gefunden werden, um die richtige Digital Signage Lösung für das jeweilige Anwendungsgebiet zu entwickeln. Die Mini-PCs von Giada sind in Kombination mit der passenden Software flexibel einsetzbar, da die Modelle für verschiedenste Anforderungen konzipiert wurden. So sind die Mediaplayer ohne Lüfter aufgrund ihrer kleinen Baugröße besonders platzsparend und durch ihren geringen Energieverbrauch kostengünstig im Betrieb. Mini-PCs mit integriertem Lüfter eignen sich für den Dauerbetrieb und haben eine mittlere Betriebsdauer von 25.000 Stunden – ideal für kleine anspruchsvolle Anwendungen oder Multidisplay-Lösungen mit 4K-Auflösung Zudem führt Giada Mediaplayer-PCs für Umgebungen mit mehreren Screens, wie man sie beispielsweise in Fast-Food-Ketten als Menü-Anzeigen vorfindet.

Thomas Reinhardt ergänzt: „Die Auswahl an Mediaplayern bei Giada ist kaum vergleichbar mit anderen Herstellern. Der chinesische Anbieter punktet aber nicht nur mit seiner Qualität und Sortimentsvielfalt, sondern auch durch ein top Preis-Leistungsverhältnis. Uns haben die Produkte von Giada absolut überzeugt, daher bieten wir sie unseren Händlern standardmäßig mit einer dreijährigen Garantie an – anstatt der ansonsten gängigen zwei Jahre.“

“Siewert und Kau ist für uns ein perfekter Distributionspartner“, so Mike Finckh, Geschäftsführer des Giada Herstellerrepräsentanten Concept International. „Ein dediziertes Digital Signage Team mit übergreifendem Wissen zu den Themen Displays, Player, Software und Inhalten ist der Erfolgsschlüssel in diesem Bereich.“

Kundennähe als Entscheidungsträger

Nicht nur eine gute Beratung ist ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung. Vielmehr ist auch eine umfassende Betreuung nach dem Roll-out essentiell – sei es im Schadensfall, bei generellen technischen Fragen oder dem klassischen After Sales-Support. Dank des deutschlandweiten Netzes an erfahrenen Außendienstmitarbeitern, gepaart mit dem Know-how der Experten in den Siewert & Kau Competence Centern, ist eine erfolgreiche Umsetzung einer Lösung sowie die entsprechende fortlaufende Betreuung garantiert. „Gemeinsam mit unseren Fachhandelspartnern verhelfen wir den Kunden so kontinuierlich zu mehr Umsatz und Stärken deren Bindung zum Reseller“, so Thomas Reinhardt abschließend.

Über Giada

Giada ist die Premium-Marke des international agierenden Unternehmens JEHE Technology Development mit Hauptsitz in Shenzhen, China. Unter der Marke Giada werden Embedded-Systeme, Motherboards und Server vertrieben. JEHE ist einer der wichtigsten Partner von Intel in China und Mitglied der Internet of Things Solutions Alliance (ISA). Weitere Informationen unter http://www.giadatech.com.

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STILL Webportal für alle Services

Mit dem Onlineportal STILL neXXt unterstreicht die Hamburger STILL GmbH ihren Anspruch, führender Lösungsanbieter in der Intralogistik 4.0 zu sein. Kern dieses unternehmenseigenen digitalen Ökosystems ist es, den künftigen Kundenbedürfnissen in der Onlineökonomie gerecht zu werden und gleichzeitig neue digitale Geschäftsmodelle zu generieren. Softwarelösungen gehören bei STILL seit vielen Jahren zum Portfolio. STILL neXXt ermöglicht es jetzt erstmals, mit nur einem Zugang eine Vielzahl von Anwendungen zu steuern – auch von mobilen Endgeräten aus. Der Effekt: eine signifikante Vereinfachung aller Steuerungsprozesse des innerbetrieblichen Material- und Datenflusses.

Das unternehmenseigene digitale Ökosystem STILL neXXt erlaubt es den Kunden des Hamburger Intralogistikers, mit nur einer digitalen Lösung ihren gesamten innerbetrieblichen Daten- und Materialfluss zu steuern. Zum Beispiel beim Flottenmanagement: Unabhängig von Anzahl und Standort der Fahrzeuge bietet STILL neXXt fleet die Möglichkeit einer intelligenten Datenerfassung und -aufbereitung, um Logistikprozesse einfacher, schneller und kostensparender zu realisieren. Eine einzige Anmeldung genügt für den Zugang zu allen relevanten – und natürlich zugangsberechtigten – Datenpools.

STILL neXXt fleet ist nur eine Applikation dieses unternehmenseigenen digitalen Ökosystems, in das Daten aus verschiedenen Quellen einfließen: von Kunden, Flurförderzeugen, automatisierten Systemen oder auch von externen digitalen Plattformen, mit denen die Kunden jeweils kooperieren. Das umfasst auch Kennzahlen von Geräten anderer Hersteller. „STILL neXXt ist eine umfassende und herstellerübergreifende Steuerungs- und Dialogplattform, mit der wir unsere Kunden mehr denn je in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten stellen“, betont Dr. Henry Puhl, Vorsitzender der Geschäftsführung von STILL, bei der Auftaktpressekonferenz der HANNOVER MESSE / CeMAT 2018 in Hannover und ergänzt: „Unser Ziel ist ein permanenter Dialog mit unseren Kunden über deren künftige Anforderungen. Damit erreichen wir eine kontinuierliche Feedback-Schleife, die uns dabei hilft, auch zukünftig maßgefertigte Tools für jedes Bedürfnisprofil zu entwickeln.“ So bleibt STILL als digital lernende Organisation mit intelligentem Wissensmanagement am Puls der Zeit. Aus den sicher verwalteten Daten wird eine Vielzahl neuer Produkte entstehen.

Einer der wichtigsten Trends der Logistik 4.0 wird mit diesem Angebot für Kunden von STILL zum gelebten Unternehmensalltag: Mensch und intelligente Systeme arbeiten zusammen in der „Social Networked Industry“. Damit sind industriell ausgerichtete soziale Netzwerke gemeint, in denen Menschen und cyberphysische Systeme miteinander kooperieren. Diese digitalen Kooperationsplattformen ermöglichen ganz neue datenbasierte Geschäftsmodelle – auch und gerade im Kontext des industriellen Internets der Dinge. Die so gewonnene Zeitersparnis und Arbeitsentlastung verschafft Unternehmen und deren Kunden signifikante Mehrwerte.

Doch über allem steht die Frage der Datensicherheit. Für Kunden ist – neben Transparenz und Effizienz – die Datensicherheit einer der wichtigsten Aspekte von Logistik 4.0. Welche der im Unternehmen generierten Daten jeweils in STILL neXXt einfließen, bestimmt jeder Kunde selbst. STILL sichert jetzt und in Zukunft, dass sein digitales Ökosystem hohen Bedienungskomfort mit einem Höchstmaß an Sicherheit in Einklang bringt. Gerade die Datenlecks bei sozialen Netzwerken der jüngsten Zeit zeigen: Offenheit in einem digitalen Ökosystem und Sicherheit nach außen sind die beiden Seiten ein und derselben Medaille.

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