Ohne Papierkram zum Online-Kredit

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Schnell, sicher, zeitgemäß: OYAK ANKER Bank GmbH bietet volldigitalen Vertragsabschluss

Verbraucherfreundliche eSignatur ersetzt händische Unterschrift

Ein Kreditvertrag braucht eine Unterschrift – diese Regelung machte es Verbrauchern bislang schwer, Kredite vollständig digital aufzunehmen. Diese Zeiten sind jetzt vorbei: Mit der Qualifizierten Elektronische Signatur (QES) können Verträge über Verbraucherdarlehen sicher und rechtsgültig digital unterschrieben werden. Ein besonders einfaches Verfahren für die digitale Unterschrift bietet die OYAK ANKER Bank GmbH ihren Kunden ab sofort in Kooperation mit der WebID Solutions GmbH an.

Kreditangebote suchen und vergleichen, Kontakt zum Finanzdienstleister aufnehmen, Unterlagen austauschen – all das können Verbraucher heutzutage bequem und schnell per Internet erledigen. Doch für den eigentlichen Vertragsabschluss ist die Schriftform gesetzlich vorgeschrieben. Das hieß bisher: zurück in die Welt des Papiers. Kreditvertrag ausdrucken, eigenhändig unterschreiben, eintüten, auf den Postweg geben – und dann erstmal abwarten. Ein umständliches und langwieriges Verfahren, das die Errungenschaften der Digitalwirtschaft ausbremst.

Als zeitgemäße Alternative erlaubte die EU mit der eIDAS-Verordnung vom 1. Juli 2016 an die Verwendung einer sogenannten Qualifizierten Elektronische Signatur zur Unterzeichnung digitaler Verträge. Die ersten Anwendungen dafür konnten sich am Markt aber nur wenig durchsetzen, denn der Verbraucher musste sich dafür spezielle Hard- und Software anschaffen.

Per Webcam in wenigen Minuten zur digitalen Unterschrift
Eine einfache Lösung für den digitalen Vertragsabschluss bietet jetzt die OYAK ANKER Bank GmbH an. Kunden, die ihre Identität per Webcam im Rahmen der Videolegitimation mit ihrem Personalausweis oder Reisepass bestätigen, können sich anschließend eine Qualifizierte Elektronische Signatur (QES) für den Kreditvertrag ausstellen lassen und den Abschluss mit Hilfe einer Transaktionsnummer (TAN) bestätigen. Anschließend können sie die einzureichenden Unterlagen über den Upload Service der OYAK ANKER BANK GmbH übermitteln.

Dieser Vorgang nimmt nur wenige Minuten in Anspruch und verkürzt somit den Kreditprozess. Der Kunde benötigt dafür neben seinem gültigen Ausweisdokument lediglich einen Zugang zum Internet mit Kamera und Mikrofon (PC, Notebook, Tablet, Smartphone) sowie ein Mobiltelefon zum Empfang der TAN per SMS. Als Software reicht ein Standard-Internetbrowser wie zum Beispiel Firefox, Chrome oder Explorer. Alternativ kann auch die kostenfreie und benutzerfreundliche WebIdent-App von WebID Solutions GmbH verwendet werden.

Digitale Technik für die Kunden optimal nutzen
„Die Kunden möchten heutzutage alle Vorteile der modernen Technik nutzen und einen Kreditvertrag online schnell und sicher abschließen“, sagt Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Nur wer auch einen vollständigen digitalen Vertragsabschluss anbietet, wird den Erwartungen der Verbraucher im digitalen Zeitalter gerecht. Die einfache Handhabung bei höchster Sicherheit macht dabei das WebID-Verfahren für uns und unsere Kunden zur optimalen Lösung für Online-Verbraucherkredite.“

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Let´s connect: Bau-Unternehmen digital verbunden mit dem Mischwerk

Mit Beton-ELSE unter www.beton-else.de wurde in Zusammenarbeit mit dem BTB ein Portal ins Leben gerufen, dass den digitalten Datenverkehr zwischen Beton-Mischwerk und dem Bau-Unternehmen abbildet. Damit ist nicht nur der Schritt in die Digitalisierung geschafft, sondern auch die Voraussetzungen für eine bessere Materialbeschaffung, zügige Belegbearbeitung, zeitnahe Faktura und damit Kundenbindung.

Lieferscheinlogistik im Mischwerk und Bau-Unternehmen papierlos
Dem Polier und dem Bauleiter steht der Lieferschein bereits nach Erstellung im Werk standardmäßig auf seinem Smartphone zur Verfügung. Damit kann auf der Baustelle der Materialzulauf in Echtzeit eingesehen und der Verlauf aktiv gesteuert werden. Beim Kunden bzw. auf der Baustelle leistet der Empfänger die Unterschrift auf dem Lieferschein digital – ganz bequem auf dem Tablet des Fahrers, dem Smartphone des Fahrers oder dem Navigationssystem, zB TomTom. Das Bau-Unternehmen erhält bereits jetzt den Lieferschein digital übermittelt, und der Kostenstelle direkt zugeordnet. Der rücklaufende Lieferschein wird anschließend im Werk digital mit Unterschrift an Beton-ELSE übergeben. In der Verwaltung des Bau-Unternehmens liegen alle Belege digital im elektronischen Archiv. Ebenso im Betonwerk: der Lieferschein wird nicht per Papier an den Fahrer übergeben, sondern per Tablet des LKW-Fahrers. Eine vollkommen neue Arbeitsweise.

In der Verwaltung des Werkes kommt die WDV2020 mit integrierter Archivierung zum Einsatz. Dort werden alle Lieferscheine und Rückläufer revisionssicher aufbewahrt, den Lieferungen zugeordnet – ganz ohne manuelles Zutun der Mitarbeiter.

Der papierlose Lieferschein ist eines der Highlights der WDV2020, die Ende 2018 frei gegeben wird.

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Stadt Ellwangen setzt auf digitale Aktenhaltung mit ELO und n-komm

In der großen Kreisstadt Ellwangen verbindet sich kulturgeschichtliches Erbe mit moderner Infrastruktur. Nach der Einführung eines freien WLAN-Internetzugangs in der Innenstadt setzt die drittgrößte Kommune im Ostalbkreis nun auch auf eine digitale Aktenführung mit der Business Solution ELO E-Akte und der Erweiterung n-komm E-Akte.Plus.

Entscheidung für n-komm und ELO Digital Office

Im Rahmen des Projekts „Verwaltung 21“ entschieden sich die Verantwortlichen der Stadt Ellwangen dazu, eine Lösung zur digitalen Aktenverwaltung auf kommunaler Ebene einzuführen. Wichtig war dabei, dass sie sich einfach in bereits vorhandene Drittsysteme integrieren lässt.

Nach der europaweiten Ausschreibung fiel die Wahl letztlich auf ELO Digital Office, das vor allem durch seine Flexibilität und intuitive Bedienbarkeit überzeugen konnte. Die Umsetzung und Einführung der ELO E-Akte bei der Stadt Ellwangen übernahm der ELO Business Partner n-komm aus Karlsruhe. Dieser ist auf das rechtskonforme Arbeiten für die öffentliche Verwaltung in Kommunen spezialisiert. In nur wenigen Monaten konnte die ELO-Lösung so von n-komm exemplarisch in den Bereichen Bildung und Soziales, Kämmerei, Kasse sowie im IT-Bereich implementiert werden.

Digitale Aktenführung bringt zahlreiche Vorteile

Die ELO E-Akte konnte dabei perfekt in die vorhandenen Strukturen des kommunalen Aktenplans integriert werden. Anwender profitieren dadurch nicht nur vom Arbeiten ohne Medienbrüche, sondern auch von der integrativen Wirkung der digitalen Prozesssteuerung durch den ELO Workflow.

Darüber hinaus werden fachspezifische Informationen und Dokumente dank der Schnittstellen erstmals automatisiert und vorgangsbezogen in Geschäftsvorgänge eingebunden, was eine enorme Effizienzsteigerung im Verwaltungshandeln mit sich bringt. Hinzu kommt die hohe Flexibilität und Skalierbarkeit der Lösung: Anforderungen an Datensicherheit und Datenschutz können über spezielle Berechtigungssteuerungen und Akteneinsichtsfunktionen jetzt jederzeit erfüllt werden.

Kostenloser Live Webcast an zwei Terminen

Die Stadt Ellwangen macht es bereits vor, wie der Wechsel von Aktenbergen hin zu elektronischen Akten mit ELO E-Akte und dem Modul n-komm E-Akte.Plus gelingt.

Wenn Sie nun auch mehr über die E-Akte und das Modul erfahren wollen, haben Sie jetzt die Gelegenheit, an der Live-Webcast-Reihe teilzunehmen. So erhalten Sie alle relevanten Informationen zur E-Akte und dem Modul E-Akte.Plus bequem und schnell im eigenen Büro.

Für den Live Webcast gibt es aktuell zwei Termine:

Freitag, den 30.11. von 10:00 bis 11:00 Uhr
Mittwoch, den 5.12. von 10:00 bis 11:00 Uhr

Der Webcast ist kostenfrei. Nach der Anmeldung, die Sie entweder online auf https://n-komm.de/veranstaltungen/ oder telefonisch durchführen können, erhalten Sie die Zugangsdaten.

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Extrem starkes Wachstum bei der Lumaland AG durch erfolgreiche Zukäufe und organisches Wachstum

  • Gesamtumsatz steigt im ersten Halbjahr um 400 Prozent auf 22,3 Mio EUR; organisches Wachstum 60 Prozent
  • Prognose für 2018: Weiter hohe Wachstumsdynamik auf über 50 Mio EUR, bei bereinigtem EBITDA im siebenstelligen Bereich
  • Signifikant gestiegene Eigenkapitalbasis (6/18: 8,64 Mio EUR, 6/17: 1,56 Mio EUR)

Die Lumaland AG hat im ersten Halbjahr ihren Gesamtumsatz um 400 Prozent zum Vorjahr gesteigert. Basis dieser Entwicklung ist ein organisches Umsatzwachstum von rund 60% und die konsequente Umsetzung der "buy & build"-Strategie mit den Akquisitionen von RAVENSBERGER Matratzen und #DoYourSports. Für das Geschäftsjahr 2018 erwartet Lumaland, ohne weitere Akquisitionen, einen Gesamtumsatz in Höhe von über 50 Mio EUR, bei einer bereinigten EBITDA-Marge von größer 2%.

Lumaland CEO Wanja S. Oberhof: "Die Zahlen bestätigen die starke Dynamik unserer zweigleisigen Strategie, organisch und mit Akquisitionen zu wachsen. Diesen Weg werden wir extrem fokussiert weiter gehen, prüfen aktuell die Übernahme weiterer Unternehmen und kommen mit der Konsolidierung der bereits erworbenen Beteiligungen sehr gut voran. Wir werden unsere Position bei digital vertriebenen "Home and Living"-Eigenmarken konstant weiter ausbauen und dabei weiterhin Cashflow-positiv wirtschaften."

Lumaland hat im ersten Halbjahr 2018 durch den Einstieg der Social Chain Group AG die Eigenkapitalbasis signifikant gesteigert und eine Basis für das weitere Wachstum gelegt.

Das ausgewiesene negative EBITDA zum 30. Juni 2018 in Höhe von rund 466.000 EUR erklärt sich vor allem mit Einmaleffekten aus Finanzierungs- und Restrukturierungsmaßnahmen im Zuge der Konsolidierung aller Standorte und Teams.

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Disruption Autozulieferer, Druckgewerbe Werbeagenturen – hoppla, Überraschung

Und doch ist die Überraschung immer wieder groß in der Geschäftsführung wenn die Zahlen einbrechen. Trotzdem vergeht wertvolle Zeit, den Mitarbeitern zuzugeben, dass man geschlafen hat und man nun einschneidende Maßnahmen ergreifen muss. Die Baustellen werden mehr, der Puls und Blutdruck in der Führung bleibt latent hoch. Die DENKHAUS®-Akademie hat Frühindikatoren ausgemacht. In Workshopseminaren und speziellen SzenarienSpielwiesen können Unternehmer Wege aus der Krise finden und den Aufschwung vorbereiten.

Werbeagenturen und Druck
Es ließ sich gut leben von Versandhauskatalogen wie Quelle, Otto, Neckermann. Digitalisierung mit Onlineshops verwandelte Wein in Wasser der Agenturchefs. Manch eine Agentur hatte sich nicht weiter entwickelt und verlor Pitch um Pitch, die Mitarbeiter das Vertrauen und die letzten Getreuen wurden Kunden bei der Agentur für Arbeit. Auch manche Rollenoffsetdrucker konnten nicht rechtzeitig Maschinen und Know-how in andere Anforderungen legen. Überkapazität und Preisdruck gaben den letzten Ruck zum aufgeben. Fatal: Zehntausende freie Jobs, dreistellige Millionenbeträge haben sich in Luft aufgelöst.

Automobilzulieferer
Automobilzulieferer unterscheiden sich nach Tier 1 bis 3, je nach Systemrelevanz. Ein CNC-Betrieb ist da wirklich nur Zulieferer und Technikanwender denn Technologieentwickler.
Es lebt sich gut im Ländle aufgrund des kräftigen Exports der Automobile in ferne Länder.
Doch dort wie hierzulande sorgt dicke Luft für ein Umdenken und umsteuern.
Gestiegenes Umweltbewusstsein ist Gift gegen fossil betriebene Fahrzeuge. Der Wunsch nach sauberer Luft, vielleicht auch die Trickserei bei den Abgasen, überhöhen den Elektroantrieb.
Das Nachsehen hat der einfache Technikanwender als Zulieferer. Weniger Nockenwellen, Pleuel
und sonstige Drehteile, denn der Elektromotor kann auf vieles verzichten was deutsche CNC-Präzision und deutsche Tüftler zu bieten haben.

Disruption ist vorhersehbar
Disruption ist mit Jahren langsamer als ein Computervirus innerhalb von Sekunden. Auch steckt keine kriminelle Energie dahinter, so dass man die Schuld nicht beim Täter suchen kann. Die DENKHAUS®-Akademie hat einfache Indikatoren fest gemacht, die auch Nicht-Betriebswirtschaftler verstehen können:

Indikator 1
Bleibt Dauerthema – Neue Technologien verschwinden nicht aus den Medien

Indikator 2
Käuflich, Internationalität und billiger – Für neue Technologien werden Techniken entwickelt diese Alltagstauglich zu gestalten; dies geschieht länderübergreifend und durch beginnende Serienproduktion werden diese Technologien erschwinglicher

Dennoch Problem:
Oft besteht aber für Zulieferer-Unternehmer der sechsten Riege die Schwierigkeit in der Erkennung wann und ob ihr Produkt oder Technik betroffen sein kann.

Disruption betrifft immer mehr konventionelle Bereiche – Vorbeugung: Spezialseminare

Von der Kassette/CD zu Streamingdiensten, vom Buchladen zu amazon usw. Ob Haushalt, Musik, Mobilität, Arbeitswelt – Digital verändert Einkaufs-, Lebensgewohnheiten, Arbeitswelt und Primärerzeuger wie die Agrarwirtschaft.

Wer die Tür seines Betriebes nicht für immer zuschließen und investiertes Geld und Arbeitsplätze vernichten will, der muss seine Augen als Unternehmer über den Tellerrand bringen.

In speziellen branchenspezifischen Seminaren und SzenarienSpielwiesen geht die DENKHAUS®-Akademie speziell für Unternehmer auf deren Situation ein. Darin werden Technologien, deren Stand, Auswirkungen und Einflüsse auf Technikanwender aufgezeigt. Und in individuellen SzenarienSpielwiesen wird nach Lösungsansätzen für den nächsten Aufschwung gesucht.
Das ist effektiver als arrbeitgebernahe Nachrichten und Fachmagazine zu lesen.

 

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Simulation mit realen Daten zeigt: Flexible Zellenfertigung schlägt traditionelle Linie!

 

– Flexible Zellenfertigung mit realen Daten simuliert

– Kostensenkung und Produktivitätssteigerung durch optimierte Werker- Auslastung möglich

– Steigende Komplexität durch neuen Fertigungsansatz beherrschen

IPO.Plan GmbH stellt für eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) „Will flexible-cell manufacturing revolutionize carmaking?“ die klassische Montagelinie der Fertigung in flexiblen Zellen gegenüber. Die Studie wurde auf dem 8. Innovationsforum vorgestellt und zeigt, dass bei steigender Komplexität und Individualisierung von Produkten die flexible Zellenfertigung eine lohnende Alternative zur klassischen Montagelinie darstellt. Auf Basis realer Daten wurden beide Szenarien simuliert und wichtige Kenngrößen verglichen.

„Die flexible Zellenfertigung weist enormes Potential auf. In der Simulation konnte die Werker-Auslastung um 12 Prozent – im Vergleich zur klassischen Linie – erhöht werden. Gleichzeitig fallen die Lohnkosten um einen ähnlichen Prozentsatz“, sagt BCG-Partner und Fertigungsexperte Daniel Küpper.

Bei der flexiblen Zellenfertigung findet die Montage nicht mehr in der klassischen Linie statt, sondern die Tätigkeiten werden in individuell ansteuerbare Zellen ausgelagert. Die Produkte bewegen sich dabei in der für sie optimalen Reihenfolge durch die Zellen. Nur für das Produkt relevante Zellen werden aufgesucht.
„Der im Rahmen der Studie entwickelte flexCell-Algorithmus berechnet die optimale Belegung der Zellen und maximiert dadurch die Werkerauslastung. Darauf aufbauend werden Logistik-Ressourcen und Montage-Anweisungen gesteuert. Durch eine flexible Zuweisung von Montagetätigkeiten können Zellen maximal ausgelastet werden“, sagt Matthias Kellermann, CEO der IPO.Plan GmbH.

Christoph Sieben, Project Leader bei BCG stellt die neue Herangehensweise heraus: „Bei der flexiblen Zellenfertigung wartet nicht der Werker auf das Produkt, sondern das Produkt auf den Werker“

Jede Zelle wird für sich gesteuert, Taktfolgeverlustzeiten werden so fast vollständig eliminiert. Da sich Zellen nach Bedarf ergänzen oder entfernen lassen, ist das Produktspektrum beliebig erweiterbar und es kann flexibel auf Volumenschwankungen reagiert werden. Ein vollständiger „Linien“-Stillstand gehört so der Vergangenheit an.

Industrie 4.0 und damit einhergehende technologische Entwicklungen machen eine flexible Zellenfertigung erst möglich. Alle Bereiche auf der Montagefläche können miteinander vernetzt werden. Das ermöglicht die digitale Darstellung, Kontrolle und Änderung der Produktion auf Knopfdruck. Plug-and-produce Ausrüstung macht auch kurzfristige Änderungen in den Zellen praktisch umsetzbar. Da bei einer Fertigung in der flexiblen Zelle die Anforderungen an den Werker steigen, sind Lösungsansätze zur Unterstützung der Werker erforderlich. Hier kommen innovative Assistenz-Systeme zum Einsatz, die den Werker Schritt für Schritt durch den Montageprozess führen können und die Prozessqualität sichern.

Steigende Komplexität und Individualisierung erfordern einen flexibleren Einsatz von Montage und Logistik. Die Fertigung in flexiblen Zellen ermöglicht, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Ob der Einsatz im Vergleich zur klassischen Linie wirtschaftlich sinnvoll ist, muss für den jeweiligen Anwendungsfall individuell betrachtet werden. Ein erstes gemeinsames Kundenprojekt dazu wurde bereits erfolgreich abgeschlossen. Durch die Weiterentwicklungen kann mit der Software IPO.Log nun sowohl die Linie als auch die flexible Zelle digital abgebildet und optimiert werden. Für Grobkonzepte ebenso wie in der Serie.

 

Weitere Infos zum Thema flexible Zellenfertigung finden Sie unter www.flexcell.info

Die Studie der Boston Consulting Group können Sie hier herunterladen

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HELLA entscheidet sich für e-Spirit

HELLA hat sich in einem Auswahlprozess für die FirstSpirit DXP als neuem CMS und Digital Experience Platform entschieden. HELLA ist ein global aufgestelltes, börsennotiertes Familienunternehmen mit mehr als 40.000 Beschäftigten an mehr als 125 Standorten in rund 35 Ländern. HELLA ist auf innovative Lichtsysteme und Fahrzeugelektronik spezialisiert und als einer der Technologieführer seit mehr als hundert Jahren ein wichtiger Partner der Automobilindustrie und des Aftermarkets.

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Veranstaltungshinweis Linked Data Workshop 2018 Darmstadt, 25. und 26. Oktober 2018

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How to achieve End2End Transparency?

Am 25. und 26. Oktober 2018 findet bereits zum vierten Mal der Linked Data Workshop in Darmstadt statt. Die CONWEAVER GmbH freut sich sehr, Ihnen das erweiterte Workshop-Konzept vorzustellen und Sie In diesem Jahr zum ersten Mal zu eineinhalb Tagen Linked Data einzuladen.

Erfahren Sie am ersten, praxisbezogenen Tag, was CONWEAVER zu bieten hat und teilen Sie mit uns Ihre Erfahrungen zu Technik und Projekten. Am Abend erwartet Sie Sie dann noch ein spannender Icebreaker-Vortrag Herrn Thomas Lamprecht (Robert Bosch GmbH) zum Thema „SE based on Linked Product Data (Digital Twin Basis)“.

Am zweiten Tag starten wir dieses Mal mit der Keynote von Heike Halkenhäußer (Daimler AG) zum Data Layer im PDM2020 Programm, das die Vision des Digital Twin in Angriff nimmt. Danach geht es in die World-Cafés. Wir freuen uns sehr, vier erstklassige Paten für unseren Workshop gewonnen zu haben:

·         Herr Ralf Rentschler (Daimler AG): Linked Data Layer & Architektur
·         Frau Andrea Denger (AVL): UX & Nutzer
·         Herr Prof. Vahid Salehi (Hochschule München): Linked Data im Markt
·         Herr Sven-Olaf Schulze (Präsident GfSE): Virtuelles Greenfield?

Am Ende des Workshops erwartet Sie eine Keynote von Maxim Mankevich, Experte für Erfolgswissen und Ideenfindung, mit der wir Sie inspirieren wollen – für Ihren Arbeitsalltag und darüber hinaus.

Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie hier: https://www.conweaver.com/de/lida2018

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Donnerstag, 25. Oktober 12 – 22 Uhr (inkl. Abendveranstaltung)
Freitag, 26. Oktober, 8:30 – 17:30 Uhr
darmstadtium Wissenschafts- und Kongresszentrum
Teilnahmegebühr: ab 99 € pro Person (zzgl. MwSt.)

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Western Digital wählt ANAQUA für sein Markenmanagement

Anaqua, Inc., ein führender Anbieter von Managementsoftware für geistiges Eigentum, gibt heute bekannt, dass Western Digital die ANAQUA-Plattform für eine umfassende Verwaltung seines Markenportfolios ausgewählt hat.

Western Digital, einer der weltweit größten Anbieter von Datentechnologien, verwendet die  Anaqua-Software, um sein eigenes Markenmanagement mit dem von verschiedenen Tochtergesellschaften und anderen Markeninhabern zu kombinieren. Dieses Projekt umfasst die Migration von Daten aus drei verschiedenen IP-Management-Systemen in die einheitliche Plattform von ANAQUA. Western Digital kann so noch leichter Innovationen vorantreiben, die seinen Kunden helfen, eine ständig wachsende Vielfalt an Daten zu erfassen, zu speichern, auf sie zuzugreifen und sie zu verändern.

Mit Anaqua hat Western Digital außerdem Zugang zu Antragsformularen für Markenrecherchen, zur Markenanmeldung, zur Einzelanmeldung und zur Verwaltung von Markenkonflikten. Western Digital stützt sich in hohem Maße auf sein Portfolio von mehr als 6.000 Marken, um Markenwerte in den USA und auf der ganzen Welt aufzubauen und zu bewahren. Western Digital, das Western Digital-Logo, G-Technology, HGST, SanDisk, Tegile, Upthere und WD sind die bekanntesten Marken der Western Digital Corporation und ihrer Tochtergesellschaften in den USA und anderen Ländern.

"Wir freuen uns, Western Digital auf unserer wachsenden Liste von Technologie-Herstellern begrüßen zu können", so Bob Romeo, CEO von Anaqua. "Es ist sehr erfreulich, dass ein solch renommierter Marktführer im Bereich Datenspeicherung zeigt, dass die Software von Anaqua die beste Lösung für ihr Markenmanagement darstellt."

ÜBER WESTERN DIGITAL

Western Digital schafft Umgebungen, in denen Daten gedeihen können. Das Unternehmen treibt Innovationen voran, die Kunden helfen sollen, eine stetig wachsende Datenvielfalt zu erfassen, zu speichern, zu nutzen und zu verändern. Überall dort, wo sich Daten befinden – von modernen Rechenzentren über mobile Sensoren bis hin zu persönlichen Geräten – bieten unsere branchenführenden Lösungen die besten Möglichkeiten. Die Lösungen von Western Digital® werden unter den Marken G-Technology ™, HGST, SanDisk®, Tegile ™, Upthere ™ und WD® vertrieben.

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Vonage ergänzt und vereinfacht Multichannel-Business-Kommunikation durch neue Nexmo-APIs

Vonage (NYSE: VG), einer der führenden Anbieter von Cloud-Kommunikationslösungen für Unternehmen, gibt die Einführung einer hochmodernen Messaging-Lösung durch Nexmo, der Vonage API-Plattform, bekannt. Herzstück der neuen Lösung sind zwei neue APIs: die Messages API und die Dispatch API. Aktuell noch in der Beta-Version verfügbar, sorgen die neuen APIs mit einfachen, zuverlässigen Multichannel-Funktionen für eine vielseitige, attraktive Customer Experience.

Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen den Kundenkontakt über den vom Kunden bevorzugten Kanal. Die Messages API bietet Zugang zu den Chat-Applikationen sozialer Netzwerke wie Facebook Messenger, Viber Service Messages und WhatsApp oder zu traditionellen Kanälen wie MMS oder SMS – alles über ein und dieselbe API.

Mit der Dispatch API können die Unternehmen wichtige Nachrichten über ein individuell angepasstes Routing versenden. Erreicht die erste Nachricht den Empfänger nicht innerhalb eines bestimmten Zeitraums, wird automatisch auf alternative Kanäle ausgewichen. Dank der neuen APIs lässt sich die Kundenkommunikation noch effektiver gestalten, denn sie gestatten es, den Kunden auf dem für ihn attraktivsten Kanal anzusprechen.

Durch die zunehmende Verbreitung sozialer Medien eröffnen sich den Unternehmen jetzt noch mehr Möglichkeiten, ihre Kunden auf persönliche, kosteneffektive und nachhaltige Weise anzusprechen. Denn in sozialen Chat-Apps können nicht nur Text-, sondern auch Bild-, Audio- und Videoinhalte ausgetauscht werden. Sie liefern die Zusatzinformationen, die der Kunde heutzutage erwartet.

„Da immer mehr Verbraucher Chat-Apps nutzen, ist es für Unternehmen wichtig, über mehrere Kanäle mit ihren Kunden kommunizieren zu können“, so Mark Winther, VP Telecom Consulting für IDC. „Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo bieten uns nicht nur das, sondern gewährleisten auch eine effektive und zuverlässige Übermittlung der Nachrichten.“

Mit der wachsenden Zahl sozialer Chat-Apps steigen aber auch die technischen Anforderungen an die Implementierung einer Messaging-Lösung. Die Messages und Dispatch APIs von Nexmo ermöglichen es Unternehmen, mit dieser dynamischen Entwicklung Schritt zu halten, ohne sich mit der Komplexität auseinandersetzen zu müssen. Die APIs abstrahieren die Integration mehrerer Messaging-Kanäle, führen sie im Hintergrund aus und fassen ähnliche Funktionalitäten zusammen. Unabhängig vom Kanal sorgen die APIs so für eine einheitliche, nutzerfreundliche Integration.

Damit stellt Nexmo eine Messaging-Lösung bereit, die einfacher und zuverlässiger ist als alle derzeit verfügbaren Produkte. Unternehmen haben so mehr Zeit, sich auf die Kundengewinnung zu konzentrieren – statt sich mit den Anforderungen der Social-Apps oder der komplexen Integration mehrerer APIs beschäftigen zu müssen.

„Wir bei Vonage wissen, wie wichtig, aber auch wie aufwendig es für Unternehmen ist, mit ihren Kunden eine nahtlose Kommunikation herzustellen. Egal, um welche neuen Messaging-Kanäle es geht“, so Omar Javaid, Chief Product Officer bei Vonage. „Gemeinsam bieten die Messages API und die Dispatch API die notwendige Agilität und Kontrolle, um rasch und unkompliziert strategisch wichtige neue Kanäle zu integrieren – und die Übermittlung jeder einzelnen Nachricht sicherzustellen. Das setzt Ressourcen frei und ermöglicht es Unternehmen, sich auf das zu besinnen, was am wichtigsten ist: eine attraktive Customer Experience und bessere Ergebnisse.“

Internationale Kunden wie Aramex, eines der weltweit führenden Expressdienst- und Logistikunternehmen, setzen die Messages API bereits erfolgreich ein. Sie möchten durch die Nutzung von Kommunikationskanälen wie WhatsApp Business ihre Customer Experience optimieren. 

„Wir suchen ständig nach Wegen, unsere Customer Experience neu zu erfinden und digitale Touchpoints zu optimieren. Durch unsere Zusammenarbeit mit Nexmo als Lösungsanbieter für WhatsApp Business möchten wir unseren Kunden die Möglichkeit einer hochintegrierten Customer Journey bieten“, erklärt Mohammed Sleeq, Digital Transformation Director bei Aramex. „Diese Partnerschaft wird die Zahl der Interaktionen über das Kontaktcenter reduzieren. Außerdem werden wir personalisierte Möglichkeiten anbieten, mit denen uns die Kunden bei Bedarf neue Lieferanweisungen, ihren Standort und Wünsche für die Heimzustellung mitteilen können. Mobilität und Flexibilität sind auch weiterhin unabdingbar, um eine ultimative Kundenzufriedenheit zu erreichen. Durch die Einführung neuer Kanäle über die neuen Nexmo-APIs werden wir die Effizienz unserer Kundenkommunikation erhöhen.“

Nexmo Messages API – Highlights
Die Messages API ermöglicht die einfache Kommunikation mit Kunden über die von ihnen bevorzugten Kanäle, beispielsweise über die Chat-Apps der großen sozialen Netzwerke oder via SMS und MMS. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Übermittlung von Nachrichten mit den verschiedensten Inhalten wie Bilder, Audio- und Videodateien, Textdateien und Standortdaten
  • Callbacks zu Einzelereignissen mit detaillierten Ergebnissen wie Zeitstempel, Nachrichtenstatus, Kosten und ggf. einer Fehlermeldung
  • Direktverbindung zu Netzbetreibern und optimierte SMS-Zustellung dank der patentierten Adaptive Routing™-Technologie von Vonage

Nexmo Dispatch API – Highlights
Die Dispatch API stellt die Nachrichtenübermittlung sicher, da sie den Unternehmen ermöglicht, auch andere Kommunikationswege als SMS bzw. den kosteneffektivsten oder bevorzugten Nachrichtenkanal zu nutzen. Sie profitieren zudem von einer integrierten Ausfallsicherung. Hier die wichtigsten Funktionen:

  • Zuverlässige Nachrichtenübermittlung über den bevorzugten Kanal des Kunden: automatische Umleitung ungelesener oder nicht zugestellter Nachrichten auf einen anderen Kanal, abhängig vom Zeit- bzw. Nachrichtenstatus; auf diese Weise wird die Übermittlung wichtiger Informationen an den Kunden sichergestellt.
  • Einfache Einrichtung und Nutzung sozialer Kommunikationskanäle für Bestandskunden: Implementierung einer benutzerdefinierten Social-Messaging-Strategie mit nur einem API-Aufruf
  • Ein abschließendes Callback-Ereignis für Entwickler mit Angaben zu Gesamtkosten und dem Ergebnis des Zustellversuchs

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