Neues Piezo-Sensormodul auch mit digitalem I²C-Signal

Integrative Druckmessung auf kleinstem Raum: WIKA hat sein Portfolio für OEM-Anwendungen um das sehr kompakte Piezo-Sensormodul MPR-1 mit standardisiertem Ausgangssignal erweitert.

Mit einem Durchmesser von 19 mm und einer Höhe ab 17 mm (abhängig vom Prozessanschluss) lässt sich das Sensormodul in die unterschiedlichsten Produkte und Systeme integrieren. Die passgenaue Spezifizierung wird durch die Auswahl an analogen und digitalen Ausgangssignalen unterstützt. Die Ausführung mit digitalem I²C-Signal zeichnet sich dabei durch einen sehr geringen Energieverbrauch und eine schnelle Antwortzeit (3 ms) aus. Sie eignet sich daher optimal für Anwendungen mit Batteriebetrieb. Über das I²C-Signal kann zudem ein Temperaturwert ausgegeben werden.

Der Typ MPR-1 ist standardmäßig mit Relativ- und Absolutdruck-Messbereichen (von 0 … 0,4 bar bis 0 … 25 bar) sowie Vakuum-Messbereichen lieferbar. Er misst mit einer Genauigkeit von ≤ ±0,5 % der Spanne. Auf Wunsch sind auch eine höhere Genauigkeit und andere Druckbereiche realisierbar.

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Die Arbeitswelt von morgen

Welche Auswirkungen hat die digitale Revolution auf die Arbeitswelt jenseits von technischen Geräten und Abläufen? Eine Antwort auf diese Frage gibt es am Donnerstag, 17. Januar, ab 18 Uhr in der Aula der Hochschule Aalen. Martina Löbe aus dem Bereich Strategie und Konzeption der DB Netz AG in Berlin spricht zum Thema „Digitalisierung in aller Munde: Ein Blick auf die Arbeitswelt von morgen“. Der Eintritt ist frei.

Wenn wir gefragt werden, was wir mit der digitalen Revolution verbinden, sind es vermutlich im ersten Moment vor allem Schlagworte technischer Natur, die uns einfallen: das Internet der Dinge, Industrie 4.0, neue Kommunikationsformen auf Basis der Möglichkeiten des World Wide Web und vieles mehr. Damit verbunden ist ein Wandel in unseren wirtschaftlichen und politischen Systemen, in unserer Gesellschaft und unseres Privatlebens.

Löbe konzentriert sich in ihrem Vortrag auf die Auswirkungen, die die digitale Revolution auf die Arbeitswelt jenseits der technischen Geräte und Abläufe hat. Was bedeutet der Wandel für die Arbeitsweise der Menschen unter- und miteinander? Welche Kenntnisse und Eigenschaften brauchen wir für ein erfolgreiches und gutes Arbeiten von morgen, jenseits von fundierten Fachkenntnissen? Die Referentin vertritt die These, dass der Erfolg der digitalen Revolution weniger eine Frage der technischen Errungenschaften als vielmehr eine Frage des entsprechenden Mindsets und des Miteinanders der beteiligten Menschen ist.

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BITMi zum aktuellen Datendiebstahl und zur Digitalkompetenz der Bundesregierung

Zum aktuellen Fall des Datendiebstahls und dem Krisenmanagement der Bundesregierung erklärt BITMi Präsident Dr. Oliver Grün:

„Der aktuelle Fall des Angriffs auf persönliche Daten deutscher Politiker und Prominente zeigt einmal mehr die Wichtigkeit einer aktiven Eigennutzung vorhandener Sicherheitsinstrumente durch jeden Einzelnen. Entgegen der Reaktion der Justizministerin Barley und der Staatsministerin Bär sehen wir hier die Anwender und nicht die Entwickler in der Pflicht. Eine Forderung nach verpflichtenden höheren Sicherheitsanforderungen führt hier nicht zu einer Lösung. Eher sollten die Benutzer weiter für das Thema Sicherheit im Internet sensibilisiert werden. Wir empfehlen Anwendern den Einsatz von Zwei-Faktor-Authentifizierung sowie sicherer und nicht identischer Passwörter für unterschiedliche Zugänge. Lösungen zur einfachen Verschlüsselung von Daten und Kommunikation wiederum sind immer noch nicht so anwendungsfreundlich, dass sie zur breiten Anwendung gelangen, hier muss die IT-Wirtschaft noch bessere Lösungen entwickeln.

Das Krisenmanagement der Bundesregierung mit diversen, auch gegensätzlichen Aussagen verschiedener Minister und Institutionen, zeigt einmal mehr den besorgniserregenden Zustand zerfaserter Zuständigkeiten bei Digitalthemen auf Bundesebene auf. Seit Jahren fordern wir die Kompetenzbündelung in einem Digitalministerium und zu erheblich mehr Investitionen auf. Die Entscheider in der Bundespolitik aber verstehen die Bedeutung der digitalen Revolution als Schicksalsfrage unseres Wohlstandes mit ihren existenziellen Chancen und Risiken nicht wirklich.“

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Brandenburger Kooperation

Branchenübergreifend denken und arbeiten: Die IT-Wirtschaft der Hauptstadtregion und Brandenburgs Agrar- und Ernährungswirtschaft bündeln ab 2019 unter den Dächern des SIBB e.V. und pro agro ihre Digitalisierungsaktivitäten.

Ziel der engeren Vernetzung ist es, die Brandenburger Ernährungswirtschaft bei den Herausforderungen der Digitalisierung und der Umsetzung von Maßnahmen gezielt strategisch zu begleiten.

Für pro agro Geschäftsführer Kai Rückewold ist die engere Zusammenarbeit angesichts der Kleinteiligkeit der Brandenburger Ernährungswirtschaft ein wichtiges Signal an die Unternehmen, sie angesichts digitaler Notwendigkeiten, nicht allein zu lassen: „Mit dieser Kooperation können wir unseren Mitgliedern nicht nur einen direkten Informationstransfer zu neuen digitalen Themen ermöglichen. Wir wollen gemeinsam mit dem SIBB e.V. die Betriebe intensiver und individueller unterstützen, sodass sie ihre Wettbewerbsfähigkeit vor dem Hintergrund des Wandels der Märkte nicht nur erhalten, sondern weiter auszubauen. Ich verspreche mir von der engeren Zusammenarbeit vor allem für unsere Mitglieder eine begleitende Expertise bei der Optimierung der Maßnahmen mit Blick auf Sinnhaftigkeit, auf Beratung und regionale Umsetzung.“

Erste gemeinsame Schritte zur Unterstützung der Ernährungswirtschaft unternahmen der SIBB e.V. und der Agrarmarketingverband pro agro bereits im Jahr 2014 mit Projekten wie der Workshop-Reihe „Ernährungswirtschaft trifft IT“ oder dem Verbundprojekt „RegioFood_Plus“ für Klein- und Kleinstunternehmen.

René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V., sieht die noch engere Vernetzung als eine folgerichtige Entscheidung: „Beide Seiten haben in den vergangenen Jahren erkannt, wie groß die Aufgaben, wie groß die Unterstützungsbedarfe beim digitalen Wandel in der Ernährungswirtschaft sind. Deutlich wurde dabei auch, dass der regionale Zugang zu Partnern in der unmittelbaren Umgebung dabei ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor ist. Wir haben voneinander gelernt und eine gemeinsame Sprache gefunden. Die Vielzahl der individuellen Maßnahmen gilt es nun, weiter zu bündeln und in gezielte Bahnen zu lenken, auch mit Blick auf die Investitionen, die dafür notwendig sind. Dabei wird ein wichtiger Beitrag der IT-Wirtschaft die Implementierung digitaler Prozesse sein, um die moderne Wahrnehmung der hier angesiedelten Unternehmen regional, national und sicher auch international zu wahren. Gerade für kleine Unternehmen bieten sich mit den Digitalisierungsprojekten große Chancen, im Wettbewerb einen großen Schritt nach vorne zu gehen, ohne dass sie ihre regionale Identität verlieren.“

 

 

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„Fachkräftezuwanderung muss auch für die Zeitarbeit möglich sein!“

Thomas Hetz, Hauptgeschäftsführer des Bundesarbeitgeberverbandes der Personaldienstleister e. V. (BAP), erklärt zum heutigen Kabinettsbeschluss der Bundesregierung für ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz:

„Es kann und darf nicht sein, dass im geplanten Fachkräfteeinwanderungsgesetz die Zeitarbeitsbranche wieder einmal ausgeschlossen und damit benachteiligt werden soll. Das Verbot für die Zeitarbeit, Arbeitnehmer im Nicht-EU-Ausland zu rekrutieren, ist diskriminierend und angesichts von Fachkräftemangel und digitalem Wandel nicht förderlich für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Denn die Zeitarbeitsbranche könnte eine wichtige Drehscheibenfunktion übernehmen: Zum einen könnten die Personaldienstleister für kleine und mittelständische Unternehmen, die dazu selbst nicht in der Lage sind, die Rekrutierung im Ausland übernehmen. Und zum anderen könnten die Zeitarbeitsunternehmen den beim digitalen Wandel dringend benötigten IT-Fachkräften aus Drittstaaten, die jedoch des Öfteren im Projektbereich nur für kürzere Zeit gebraucht werden, eine langfristige Beschäftigungsperspektive in Deutschland bieten.

Deshalb muss die Fachkräftezuwanderung für die Zeitarbeit geöffnet und die diskriminierende Sonderregelung für die Branche abgeschafft werden. Der BAP fordert im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens die Streichung dieser Sonderbestimmung in Paragraph 40 des Aufenthaltsgesetzes.“

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Austrian Standard Institute plant BIM-Daten Merkmalserver

„Nur wer erkennt, dass nachhaltiges Bauen ohne integrale Planung nicht möglich ist, kann der Verantwortung des Bauens für zukünftige Generationen gerecht werden.“

So lässt sich Christoph Achammer auf der Homepage der Österreichischen IG Lebenszyklus Bau zitieren.

Der erfahrene Planer bricht schon seit längerem eine Lanze für den integralen Einsatz von BIM, für die Umsetzung von Digitalisierungsstrategien und treibt die Entwicklung von digitalen Szenarien im Bauwesen voran. Als Inhaber eines der größten Ingenieurbüros Österreichs stellte der Professor der TU Wien im Rahmen des Kongresses der IG Lebenszyklus sein jüngstes Projekt vor und eröffnete eine Kooperation mit dem Österreichischen Wirtschaftsministerium. Geplant sei die Etablierung eines Open Source Merkmalservers für BIM-Daten, so der Professor. Das Konstrukt für den „Generic Property Server“ soll als öffentlich, untergangsgeschützt und firmenneutral bei Austrian Standards angesiedelt werden und mindestens über 3 Jahre lang betrieben werden. Dies sei nach der Etablierung der BIM-Norm ein weiterer wichtiger Schritt um die Digitalisierung von Planung und Bau in Österreich voranzubringen, ist Achammer überzeugt. Der Wermutstropfen: Offen sei jedoch nachwievor die noch fehlende Finanzierung. Die Besteller sollten für den Aufbau, die Pflege und den Betrieb bezahlen, so Achammer und fordert kollektives Engagement ein: 

„Jeder ist verpflichtet mitzutun“.

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Lerninhalte sind wichtiger als digitale Debatten

Morgen, am Freitag, wollen die Länder den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen, damit im Streit um den Digitalpakt eine Einigung erzielt und die Finanzierung moderner Kommunikationstechnik für die Schulen in Deutschland geregelt werden kann. Für den gemeinnützigen i.m.a e.V., der sich seit fast sechzig Jahren in der schulischen Bildungsarbeit zu landwirtschaftlichen Themen engagiert, sind diese digitalen Debatten sekundär. Er fordert eine Besinnung auf die Inhalte.

Patrik Simon, Geschäftsführer vom i.m.a e.V., sagt zur aktuellen Debatte um den Digitalpakt: "Wer jetzt glaubt, dass allein durch eine Einigung über die Finanzierung der sicher dringend benötigten Kommunikationstechnik bessere Bildung ermöglicht werde, unterliegt einem Irrtum. So lange die Lehrpläne wichtige Inhalte wie z.B. Grundlagenkenntnisse zur Landwirtschaft, zur Herkunft unserer Nahrungsmittel, der gesunden Ernährung und umfassenden Naturbildung ausklammern, wird sich die Entfremdung von der Landwirtschaft nicht verbessern. Fehlendes Wissen lässt sich nicht durch Technik kompensieren." Für Simon und den i.m.a e.V. verdecken die Diskussionen um den Digitalpakt das Kernproblem einer unzureichenden Vermittlung von Allgemeinwissen in den Schulen.

Fast zehn Prozent aller Lehrkräfte in Deutschland ordern das kostenlose Unterrichtsmaterial, das der i.m.a e.V. herausgibt. Simon: "Es sind engagierte Pädagogen, die durch Eigeninitiative Lücken der Lehrpläne ausfüllen." Dabei sei es den Lehrern egal, ob sie die Materialien in gedruckter oder elektronischer Form nutzen. Auch ihnen komme es auf die Inhalte an.

"Die von den Kultusministern unisono geforderte Ausstattung der Schulen mit Breitband-Internet, vernetzten Arbeitsplätzen usw. ist sinnvoll. Doch sind sie nicht mehr als Hilfsmittel wie Papier und Bleistift. Hieran sollten sich keine grundlegenden Diskussionen festmachen", so der i.m.a- Geschäftsführer. Wichtiger sei es festzulegen, was man künftig Schülern mithilfe der neuen Techniken an Wissen vermitteln wolle.

Simon empfiehlt praktische Lernerlebnisse als wichtige Ergänzung zur theoretischen Schulbildung; z.B. durch Nutzung der außerschulischen Lernangebote auf Bauernhöfen. Dort könnten die Schüler neben der realen Begegnung mit Tieren und der Produktion von Nahrungsmitteln erleben, wie moderne Informationstechnik als ganz selbstverständliches Arbeitsmittel eingesetzt werde. Simon:

"Die Landwirte erfüllen damit bereits, was die Kultusminister fordern, aber noch immer nicht umgesetzt haben: Den Umgang mit digitalen Medien als so selbstverständlich zu betrachten, wie das Erlernen der traditionellen Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen."

 

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BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

  • Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
  • Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
  • BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

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3.000 Euro als Hauptpreis: Jubiläums-Gewinnspiel der OYAK ANKER Bank GmbH

Zur Feier ihres 60-jährigen Jubiläums veranstaltet die OYAK ANKER Bank GmbH ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Insgesamt werden 60 Amazon-Gutscheine – für jedes Jahr seit Gründung der Firma einen – im Wert von jeweils 60 Euro ausgeschüttet. Als Hauptpreis wartet ein attraktives Tagesgeldkonto der OYAK ANKER Bank GmbH mit 3.000 Euro Guthaben auf den glücklichen Gewinner. Das Konto bietet mit 0,30 % Zinsen p.a. eine renditestarke Geldanlage. Das Gewinnspiel startet am 09. November und läuft drei Wochen bis Ende November. Die Verlosung erfolgt schließlich am 29. November.

Zu erreichen ist das Gewinnspiel auf der eigens zur Jubiläumsfeier angefertigten Website der OYAK ANKER Bank GmbH über einen gekennzeichneten Button. Dort müssen die Teilnehmer lediglich drei Multiple Choice-Fragen rund um das Jubiläum der Bank richtig beantworten und haben dann die Chance auf einen der attraktiven Gewinne.

1958 als „Allgemeine Teilzahlungsbank GmbH“ mit dem „Hausfrauenkredit“ als Alleinstellungsmerkmal gestartet, ist die OYAK ANKER Bank GmbH auch sechs Jahrzehnte später noch Vorreiter für verbraucherorientierte Kleinkredite für Privatpersonen. In dieser Zeit hat sich die Bank vom Pionier für Kleinkredite zum digitalen Spezialisten entwickelt: Vom Kreditangebot bis hin zum Vertragsabschluss sind alle Schritte digital möglich. Auch der Firmensitz der Bank wanderte im Laufe der Jahre vom rheinland-pfälzischen Koblenz in die hessische Finanzmetropole Frankfurt am Main. Zeitgleich hat die OYAK ANKER Bank GmbH im Bereich der Firmenkunden die Außenhandelsfinanzierung zu einer ihrer Haupttätigkeiten erklärt. Seit 2016 wird dieser Bereich zusätzlich durch die neue Repräsentanz in Istanbul unterstützt.

„Das 60-jährige Jubiläum ist ein Meilenstein in unserer Geschichte. Diesen wollen wir gebührend feiern“, sagt Ümit Yaman, Geschäftsleiter der OYAK ANKER Bank GmbH. „Mit dem Gewinnspiel möchten wir uns bei unseren Kunden bedanken, die uns über die Jahre hinweg die Treue gehalten haben.“

Am Gewinnspiel teilnehmen dürfen Personen ab 18 Jahren. Weitere Angaben zu den Teilnahmebedingungen sind auf der Gewinnspielseite einsehbar: https://www.oyakankerbank.de/gewinnspiel/

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DIHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben zum SVR-Jahresgutachten: Die Luft wird dünner

In seinem neuen Jahresgutachten hat der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) die Wachstumsprognosen deutlich gesenkt und wichtige Weichstellungen angemahnt. Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bewertet die Lage ähnlich.

Wansleben: "Die Luft wird dünner! Der Sachverständigenrat verweist zu Recht auf die aktuellen Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Landes. Jetzt müssen die Früchte des langen wirtschaftlichen Aufschwungs und die gute Lage der öffentlichen Haushalte für zukunftsweisende Maßnahmen genutzt werden.

Deutschland droht im Wettbewerb der internationalen Standorte zurückzufallen. Ein schnellerer Abbau des Solis wäre hier der richtige erste Schritt. Bei den aktuellen Handelskonflikten empfiehlt der Rat, gemeinsam mit den europäischen Partnern die WTO und den regelbasierten Handel zu stärken.

Einmal mehr schlägt der Rat regelrecht Alarm, wenn es um die demografischen Herausforderungen geht. Deutschland braucht jetzt endlich einen konkreten Ansatz zur Bewältigung der Fachkräfteprobleme. Richtigerweise setzen die Wirtschaftsweisen auf die Chancen der Digitalisierung, um die Produktivität zu erhöhen. Das setzt vor allem ein gut funktionierendes Bildungssystem voraus, wozu auch der Aus- und Weiterbildungsbereich gehört.

Großer Handlungsdruck besteht bei der digitalen Infrastruktur. Die Investitionen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien müssen erhöht werden, der Ausbau der erforderlichen Infrastruktur braucht einen Turbo. Die Wirtschaftsweisen empfehlen der Bundesregierung, insgesamt auf mehr Freiheiten für den Einzelnen und auf Marktlösungen zu setzen, insbesondere beim Wohnungsangebot, bei der Gesundheitsversorgung, bei der Energieversorgung und beim Klimaschutz.

Unser Land lebt von den Ideen jedes Einzelnen und den Umsetzungen in den Unternehmen. Das gilt es jetzt wieder in das Blickfeld der Bundesregierung zu rücken."

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