Deutsche Arzt AG bei Frühjahrstagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V.

Vom 26. bis 28. April fand die Frühjahrstagung des VSOU statt, bei der auch die Deutsche Arzt AG vertreten war. Jeannine Hauke, Mitarbeiterin aus dem Projektmanagement Therapie, stellte an diesen Tagen sowohl die besondere Versorgung als auch die Video-Sprechstunde vor.

Netzwerkpartner konnten die Video-Sprechstunde kennenlernen und sich in einer Live-Schaltung die vielen Möglichkeiten des digitalen Austausches präsentieren lassen. Zudem wurden auf der Frühjahrstagung neue Orthopäden aus dem süddeutschen Raum angesprochen, um so mögliche neue Partner zu gewinnen. Die Frühjahrstagung war ein voller Erfolg.

Die Jahrestagung des VSOU fand in diesem Jahr zum 66 Mal statt. Unter dem Motto „Mobilität durch Fortschritt“ wurden aktuelle Themen rund um Bewegung diskutiert. Gleichzeitig gab es einen Blick in die Zukunft. 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Cleveres Controlling – für echten Fortschritt im Vertrieb

Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling profitieren von der Digitalisierung. CRM-Systeme, Big Data, Vertriebstransparenz, Informationsqualität oder Customer Value Prediction sind die digitalen Schlüsselfaktoren für mehr Umsatz und mehr Erfolg.

In diesem Seminar trainieren die Teilnehmer, Kosten und Leistungen des Vertriebs optimal zu messen, zu analysieren und zu steuern. Hierfür erarbeiten sie konkrete Aktionspläne. Es werden bewährte und neue Planungs-, Steuerungs- und Kontrolltechniken zur Optimierung der Vertriebsproduktivität für Außendienst, Key-Account-Management und Innendienst vermittelt. Weiterer Trainingsinhalt ist der richtige Einsatz von Vertriebskennzahlen für effektives Vertriebscontrolling im heutigen intensiven Wettbewerb – ein geldwerter Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Seminar Erfolgreiche Vertriebssteuerung in digitalen Zeiten
6./7. September 2018 in Düsseldorf
5./6. Februar 2019 in Starnberg
www.management-forum.de/…

Zur Anmeldung oder bei Fragen wenden Sie sich gerne an Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Meusburger Gruppe übernimmt Segoni

Die international tätige Meusburger Gruppe mit Hauptsitz in Wolfurt übernimmt Segoni. Der Berliner Software-Spezialist wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt, alle MitarbeiterInnen werden übernommen. In den kommenden Jahren wird nachhaltig in die Weiterentwicklung der Software investiert. Neben der wissensorientierten Managementmethode WBI werden die Kunden der Meusburger Gruppe damit zukünftig auch im Bereich ERP/PPS bei der Digitalisierung unterstützt.

Die Meusburger Gruppe, international führender Hersteller von standardisierten Qualitätsnormalien, Produkten der Heißkanal- und Regeltechnik sowie ausgesuchten Artikeln aus dem Werkstattbedarf, übernimmt Segoni. Segoni, Marktführer im Bereich ERP/PPS-Software für mittelständische Unternehmen im DACH-Raum, wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt. Die Meusburger Gruppe wird den von Segoni eingeschlagenen Weg fortführen und nachhaltig in die Weiterentwicklung der Software investieren.

Kunden noch besser verstehen

Dies zeigt, dass sich die Meusburger Gruppe neben den bestehenden Geschäftsfeldern auch intensiv mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzt. Ziel dabei ist es, die Kunden und deren Abläufe noch besser zu verstehen, um in weiterer Folge gemeinsam Prozesse zu optimieren. Neben der bereits bewährten wissensorientierten Managementmethode WBI (Wissen besser integrieren) werden die Kunden der Meusburger Gruppe durch die Übernahme von Segoni zukünftig auch in den Bereichen ERP (Enterprise Resource Planning) und PPS (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) beim digitalen Wandel umfassend unterstützt.

Weiterentwicklung der Segoni-Software

Segoni agiert in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bereich ERP/PPS-Software für mittelständische Unternehmen. Die zahlreichen Kunden sind Produktionsunternehmen mit individueller Fertigungsstruktur aus den Bereichen Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau. Segoni bietet dabei Lösungen zur effizienten Unternehmenssteuerung. Das genau auf die Anforderungen der Betriebe abgestimmte Produkt- und Dienstleistungsangebot beinhaltet alles rund um Planung, Kalkulation, Termin- und Kapazitätsplanung sowie Einkaufs- und Lagerwirtschaft.

„Mit Segoni holen wir uns den führenden Anbieter im Bereich ERP/PPS-Software für mittelständische Unternehmen in unserer Branche an Bord. Wir werden in den nächsten Jahren weiter in die Entwicklung der Software investieren und das Serviceangebot für unsere Kunden dadurch kontinuierlich und nachhaltig ausbauen“, erklärt Guntram Meusburger, Geschäftsführender Gesellschafter der Meusburger Gruppe.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

HARTING Russland: 25 Jahre verlässlicher Partner für die Kunden

Die Gründungsurkunde trägt einen ganz bekannten Namen: Präsident Wladimir Putin persönlich unterzeichnete als Vizebürgermeister von Sankt Petersburg einst das Dokument für die russische Tochtergesellschaft von HARTING. Das war 1993. Jetzt konnte die Repräsentanz der Technologiegruppe an der Newa ihr 25-jähriges Bestehen feiern.  

Neben dem Sitz der Landesgesellschaft in Sankt Petersburg gibt es weitere Vertriebsbüros in Moskau, Rostow am Don sowie eine Produktionsstätte in Jekaterinburg. Dort fertigen 35 Mitarbeitende die komplette Verkabelung einschließlich Jumperkabel für Waggons von Ural Locomotive. Insgesamt zählt HARTING Russland rund 90 Mitarbeitende.

„Mein Vater hat 1993 eine mutige und richtige Entscheidung getroffen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Philip Harting bei der Jubiläumsveranstaltung in Sankt Petersburg. Russland sei für HARTING ein ganz wichtiger Markt mit viel Potenzial. Der Vorstandsvorsitzende hob in seiner Rede vor geladenen Gästen und Mitarbeitenden die positive wirtschaftliche Entwicklung und die starken Wachstumsimpulse des Landes hervor, das sich im Doing Business Index der Weltbank binnen weniger Jahre um 88 Plätze verbessert habe und im digitalen Bereich eine Boom-Phase erlebe. HARTING Russland wolle in den kommenden Jahren seine Produktion ausbauen und weitere Kunden gewinnen.

Philip Harting dankte den zahlreichen Kunden für ihr zum Teil langjähriges Vertrauen und den Mitarbeitenden für ihr Engagement, das entscheidend sei für den positiven Weg des Unternehmens: „Wir sind Partner und Wegbereiter der Industrie 4.0 und wollen gemeinsam mit unseren Kunden innovative Lösungen für den russischen Markt entwickeln, Arbeitsplätze schaffen und so unseren Beitrag leisten für dieses Land.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

ITGAIN@TDWI: KNIME zum Anfassen

Clusteralgorithmus für Churn Prevention – lassen Sie sich dies auf der TDWI zeigen und diskutieren Sie mit uns, wie ein Einsatz pragmatisch machbar ist. Einfach machen!

Wo? TDWI 2018 München; Wann? 26.-28. Juni 2018 Stand #52

Unser Ziel: "Kompetenz gewinnbringend einsetzen.“ – Probieren Sie uns aus!

Neben dem „Was“ finden Sie auch in dem Artikel "Die Lücke im System" das „Wie“ zu einem System, um Informationen passend zu Ihren Anforderungen zu erschließen.

Hier geht es zum Artikel: Die Lücke im System – Informationen aus Analysen gewinnen. Eine Geschichte wie es in der Zukunft sein wird und Hinweise wie dies zu erreichen ist.

Wir versetzen Sie gerne in die Lage, auf dem digitalen Spielfeld erfolgreich zu sein. Projekt anfragen – auch in Ihrer Nähe.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

 

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Videoberatung Finanzierungssprechtage: Persönliche Beratung gibt’s jetzt auch digital

Bei den Finanzierungssprechtagen, die die Handwerkskammer Karlsruhe gemeinsam mit der L-Bank und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg anbietet, können Start-ups oder Unternehmer ihr Projekt vorstellen, Business – und Finanzierungspläne besprechen und sich über Fördermittel informieren.

Neugründung, Unternehmensnachfolge, Wachstum oder Krisenbewältigung: Unternehmen stehen immer wieder vor neuen Finanzierungsfragen. Ist mein geplantes Start-up finanzierungsfähig? Wie kann fehlendes Eigenkapital ersetzt werden? Lässt sich das vorgesehene Wachstum finanzieren? Wie kann ich die aktuelle Liquiditätslücke schließen?

Die persönliche Beratung bei den Finanzierungssprechtagen gibt Antworten, war jedoch bisher nur an den fest terminierten Beratungstagen möglich. Für alle, die bereits gut vorbereitet sind und möglichst schnell weiterführende Finanzierungsinformationen bekommen möchten, erweitert die Handwerkskammer Karlsruhe ihr Angebot. Die Beratung kann ab sofort zusätzlich als digitaler Service erfolgen. Per Videokonferenz werden in der Kammer die Experten der Bürgschaftsbank und L-Bank zugeschaltet. So lassen sich Fragen zur Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensfinanzierung umgehend beantworten.

Die Kammer kommt mit dem erweiterten Service-Angebot den sich wandelnden Kundenbedürfnissen entgegen. Mit dem digitalen Beratungsangebot, das als Ergänzung der bewährten Präsenztermine in Anspruch genommen werden kann, wird die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht und so das gemeinsame Angebot noch kundennäher.

Sie haben Interesse an einem Beratungsgespräch? Testen Sie unser Angebot. Frau Brigitte Dorwarth-Walter, Tel. 0721 1600-160, dorwarth-walter@hwk-karlsruhe.de, vereinbart mit Ihnen die nächsten Schritte.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schlussspurt der „We Do Digital“-Initiative

Wer sind Deutschlands beste Digitalisierer? Gesichter und Geschichten rund um die Wirtschaft 4.0 sucht die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) noch bis zum 14. Mai 2018 mit ihrer bundesweiten Initiative „We Do Digital“. Die Digitalisierung ist ein starker Wachstumstreiber für Unternehmen. Aber was führt zum Erfolg? Auf welche Struktur, Kultur oder Strategie müssen Unternehmen in der komplexen digitalen Welt setzen? Wie gelingt es gerade kleineren Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern, die Chancen der Digitalisierung in der Praxis zu nutzen? Dies bringt die IHK-Organisation unter der Überschrift „We Do Digital“ an die Öffentlichkeit: Unter der Adresse www.wedodigital.de, können Unternehmen noch bis zum 14. Mai ihre Erfolgsgeschichten melden.

Bereits jetzt sind knapp 200 vielversprechende Bewerbungen aus über 100 Städten in Deutschland eingegangen. Die besten Konzepte kürt eine große, breit angelegte Jury, die DIHK und IHKs aus Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammengestellt haben. Die Gewinner der Initiative werden am 12. Juni 2018 auf der CEBIT in Hannover geehrt.

Nähere Informationen gibt es bei IHK-Ansprechpartner Heiko Oberlies, Telefon 0228/2284-138, Fax 0228/2284-221, E-Mail oberlies@bonn.ihk.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitale Wegeleitsysteme des Digital Signage Pioniers IAdea Deutschland GmbH führen die Besucher zum Ziel

Digital Signage zeigt den Weg. Nach wie vor ein primärer Fokus dieser Technologie. Doch erst mit modernen Media-Playern und der zugrundeliegenden Webtechnik spielt Digital-Signage seine Stärken aus – von der digitalen Beschilderung bis hin zum Infotainment.
Fans der französischen Comic-Helden Asterix & Obelix kennen die Geschichte um den ominösen „Passierschein A38“. Nicht nur, dass die Zwei stetig weitere bürokratische Hürden nehmen müssen, sie irren auch durch die Flure und Stockwerke des Gebäudekomplexes. Heutige Bürokomplexe sind nicht minder verzweigt und bringen den Suchenden zwar nicht wie in der Geschichte der beiden Helden dem Wahnsinn nahe, dennoch kostet es oftmals wichtige Zeit und ist ein Ärgernis.

Zudem sind in den Bürokomplexen häufig zahlreiche Unternehmen beheimatet und diese wiederum auch noch auf mehreren Etagen verteilt. Selbst langjährige Mitarbeiter suchen oftmals verzweifelt nach einem durch mehrere Parteien genutzten Meeting-Room. Wie sollen sich da erst Besucher zurechtfinden?

Auf der anderen Seite hat das Facility-Management mit der natürlichen Fluktuation ihrer vermieteten Räumlichkeiten zu kämpfen: Firmen kommen und gehen. Letzteres entweder aufgrund ihres Wachstums, Aufkaufs, Standortverlegung oder im schlimmsten Fall durch Misswirtschaft. Neue Unternehmungen füllen natürlich die Räumlichkeiten wieder auf, doch damit beginnt die Krux der logistischen Beheimatung: Neue Schilder müssen erstellt werden für die Büro-, Meeting- und Lagerräume. Gleiches gilt für die Beschilderung der Aufzüge oder sonstigen Wegweiser. Daneben sind natürlich noch zahlreiche andere organisatorische Aufgaben zu bewältigen, doch allein der Beschilderungsprozess hat so manchen Neuankömmling schon etliche Nerven sowie vor allem Zeit gekostet und möglicherweise Missmut durch seine Unauffindbarkeit bei potenziellen Kunden.

Digital-Signage löst diese und viele weitere logistische und organisatorische Probleme in solchen Bürokomplexen – generell in jedem größeren Unternehmen, Hotels oder in Gebäuden der öffentlichen Verwaltungen im Handumdrehen.

Vorbei sind die Zeiten monotoner Papierbeschilderung. Räume lassen sich nun per Knopfdruck in wenigen Sekunden umbeschriften. Türschilder und Richtungsanzeiger sorgen dafür, dass Mitarbeiter, Dienstleister, Gäste oder Seminarteilnehmer stets auf dem richtigen Weg sind. Digitales Wayfinding ist die zukunftsweisende Art des Informierens, die gleichzeitig auch wirkungsvolle Unterhaltung bietet.

Die modernen Digital-Signage-Systeme der IAdea Deutschland GmbH mit einem umfangreichen Lösungsportfolio aus dem eigenen Partner-Ökosystem, offerieren nahezu für alle Branchen entsprechende Lösungen, die sich in Eigenregie, aus der Cloud oder als Cloud-Dienstleistung managen lassen.

Im Vergleich zur tristen Papierbeschilderung bietet Digital-Signage zahlreiche Vorteile. Gebäudeweite Änderungen erfolgen zentral, simpel via Web-Browser auf „Knopfdruck“ oder zeigesteuert. Bewegte Bilder können die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenden einfangen und mit Imagefilmen lassen sich beispielsweise die Pausenzeiten einer Tagung überbrücken beziehungsweise sogar interaktiv auf weitere Veranstaltungen verweisen, etc. Türschilder, Übersichtstafeln, Monitore, Videowalls etc. lassen sich entsprechend designtechnisch konfigurieren und sämtliche Anzeigesysteme können in die unterschiedlichsten Gruppierungen unterteilt werden — alles zentral steuerbar über ein Content-Management-System von dem man sich überall via Web-Browser einloggen kann.

Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von Digital-Signage in Unternehmen, Bürokomplexen, Hotels oder öffentlichen Verwaltungen sind dank der zugrundeliegenden Webtechnik der modernen, robusten Media-Player der XMP-Serie und der smarten Signboards der XDS-Serie (XDS-1078, XDS-1390, XDS-1790, XDS-1990, XDS-2190, XDS-2390, XDS-2790) von IAdea schier unbegrenzt.

Zudem offeriert der Hersteller mit „SignApps Express“ eine einheitliche Digital-Signage-Software, die kostenfrei allen Media-Playern und Signboards von IAdea beiliegt und bereits die meisten Anwendungsfälle kreativer Digital-Signage-Anwendungen abdeckt.

„Eine Digital-Signage-Software für das Erstellen und Ausspielen der Inhalte sollte schnell, am besten in Echtzeit, und vor allem kinderleicht zu handhaben sein“, erklärt Björn Christiansen, Geschäftsführer von IAdea Deutschland. „Dank einer Vielzahl an vordefinierten Templates, die sich nach dem What-you-see-is-what-you-get-Prinzip (WYSIWYG) simpelst modifizieren und mit Widgets anreichern lassen, sind der individuellen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dabei können Inhalte auf Video, Powerpoint, Bildern, Music, hochwertigen Schriften und eigenen Widgets basieren.“

Eigene Content-Management-Systeme lassen sich zudem meist ohne großen Aufwand integrieren. Wer Spezialfälle hat oder ganz besondere Anforderungen, der kann zudem auf das Partner-Ökosystem von IAdea zurückgreifen.

„Das Betriebssystem macht den Unterschied“, sagt Björn Christiansen, denn im Gegensatz zu einem offenen und angreifbaren Standard-Android ist das Betriebssystem der IAdea-media-Player gegen Missbrauch und Attacken aus dem Internet gefeit.

Das Betriebssystem ist zwar ein Derivat von Android, lässt sich aber im Gegensatz zu diesem nicht öffentlich aus dem Google-Play-Store beziehen, denn der Google-Play-Server wurde entfernt. Zudem ist der Android-Desktop ausgeblendet, damit verhindert wird, dass nicht autorisierte Benutzer die Anwendung auf dem System installieren können. Ebenfalls ist kein Missbrauch via Samba-Service möglich, der dafür verwendet wird, um Dateien und Ordner von einem Android-System von einem PC aus zu sehen. Und natürlich gibt es einen Passwortschutz, damit nur berechtigte Personen die Konfiguration und Einstellungen ändern können.

Markant am eigene Betriebssystem von IAdea Deutschland ist ferner die Verschlüsselung der Firmware. Bevor eine neue Firmware aufgespielt werden kann, prüft das Betriebssystem die verschlüsselte Firmware und zudem den verschlüsselten Schlüssel. Ergo: Sollte Jemand versuchen, eine kompromittierte, Fake- oder falsche Firmware zu aktualisieren, wird der Upgrade fehlschlagen oder ein ungültiges Firmware-Paket anzeigen. Und last but not least hat IAdea mehrere Netzwerk-Authentifizierungen hinzugefügt. Beispielsweise kann ein Proxy eingerichtet werden, der als eine erste Verteidigungslinie des Gerätes fungiert.

Die Digital Signage Lösungen der IAdea Deutschland GmbH sind auf der CEBIT 2018 in Hannover auf Stand H17 in Halle 17 zu sehen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

„Die Besucher im Blick“ – Siebtes Hans Diers Symposium am 23. und 24. April

„Die Besucher im Blick“ lautet der Titel des siebten Hans Diers Symposiums am 23. und 24. April 2018. In Seminaren, Workshops und Diskussionsrunden dreht sich alles um das Thema Marketing im Kulturbereich.

Mit welcher Motivation kommen die Besucher in unsere Institutionen, und welche Bedürfnisse und Erwartungen haben sie an Kultureinrichtungen? Wie kommunizieren sie, und wie können wir mit ihnen kommunizieren? Wir wollen mit dem Symposium nicht in erster Linie die Frage diskutieren, wie sich die Besucherzahlen als vermeintlich einziger Faktor für erfolgreiche Arbeit steigern lassen. Im Mittelpunkt stehen die Besucher. Denn Besucher, die sich wohl fühlen und deren Erwartungen erfüllt werden, können zu Stammbesuchern und Multiplikatoren werden, im digitalen wie im realen Leben.

Hans Diers, der langjährige Geschäftsführer der Kunsthalle Bremen und des Kunstvereins in Bremen, verstarb im September 2011. Bereits zu Lebzeiten wurde Hans Diers für seine wegweisende Marketingarbeit im Museumsbereich mit zahlreichen Auszeichnungen national gewürdigt. Um seine Leistung für die Museen sowie für das Stadtmarketing zu ehren, richten der Kunstverein in Bremen, markt.forschung.kultur (Hochschule Bremen) und die WFB Wirtschaftsförderung Bremen ein jährliches Fachsymposium zum Thema modernes Kulturmarketing aus.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox