ITGAIN@TDWI: KNIME zum Anfassen

Clusteralgorithmus für Churn Prevention – lassen Sie sich dies auf der TDWI zeigen und diskutieren Sie mit uns, wie ein Einsatz pragmatisch machbar ist. Einfach machen!

Wo? TDWI 2018 München; Wann? 26.-28. Juni 2018 Stand #52

Unser Ziel: "Kompetenz gewinnbringend einsetzen.“ – Probieren Sie uns aus!

Neben dem „Was“ finden Sie auch in dem Artikel "Die Lücke im System" das „Wie“ zu einem System, um Informationen passend zu Ihren Anforderungen zu erschließen.

Hier geht es zum Artikel: Die Lücke im System – Informationen aus Analysen gewinnen. Eine Geschichte wie es in der Zukunft sein wird und Hinweise wie dies zu erreichen ist.

Wir versetzen Sie gerne in die Lage, auf dem digitalen Spielfeld erfolgreich zu sein. Projekt anfragen – auch in Ihrer Nähe.

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

 

 

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Videoberatung Finanzierungssprechtage: Persönliche Beratung gibt’s jetzt auch digital

Bei den Finanzierungssprechtagen, die die Handwerkskammer Karlsruhe gemeinsam mit der L-Bank und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg anbietet, können Start-ups oder Unternehmer ihr Projekt vorstellen, Business – und Finanzierungspläne besprechen und sich über Fördermittel informieren.

Neugründung, Unternehmensnachfolge, Wachstum oder Krisenbewältigung: Unternehmen stehen immer wieder vor neuen Finanzierungsfragen. Ist mein geplantes Start-up finanzierungsfähig? Wie kann fehlendes Eigenkapital ersetzt werden? Lässt sich das vorgesehene Wachstum finanzieren? Wie kann ich die aktuelle Liquiditätslücke schließen?

Die persönliche Beratung bei den Finanzierungssprechtagen gibt Antworten, war jedoch bisher nur an den fest terminierten Beratungstagen möglich. Für alle, die bereits gut vorbereitet sind und möglichst schnell weiterführende Finanzierungsinformationen bekommen möchten, erweitert die Handwerkskammer Karlsruhe ihr Angebot. Die Beratung kann ab sofort zusätzlich als digitaler Service erfolgen. Per Videokonferenz werden in der Kammer die Experten der Bürgschaftsbank und L-Bank zugeschaltet. So lassen sich Fragen zur Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensfinanzierung umgehend beantworten.

Die Kammer kommt mit dem erweiterten Service-Angebot den sich wandelnden Kundenbedürfnissen entgegen. Mit dem digitalen Beratungsangebot, das als Ergänzung der bewährten Präsenztermine in Anspruch genommen werden kann, wird die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht und so das gemeinsame Angebot noch kundennäher.

Sie haben Interesse an einem Beratungsgespräch? Testen Sie unser Angebot. Frau Brigitte Dorwarth-Walter, Tel. 0721 1600-160, dorwarth-walter@hwk-karlsruhe.de, vereinbart mit Ihnen die nächsten Schritte.

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Schlussspurt der „We Do Digital“-Initiative

Wer sind Deutschlands beste Digitalisierer? Gesichter und Geschichten rund um die Wirtschaft 4.0 sucht die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) noch bis zum 14. Mai 2018 mit ihrer bundesweiten Initiative „We Do Digital“. Die Digitalisierung ist ein starker Wachstumstreiber für Unternehmen. Aber was führt zum Erfolg? Auf welche Struktur, Kultur oder Strategie müssen Unternehmen in der komplexen digitalen Welt setzen? Wie gelingt es gerade kleineren Unternehmen mit bis zu 500 Mitarbeitern, die Chancen der Digitalisierung in der Praxis zu nutzen? Dies bringt die IHK-Organisation unter der Überschrift „We Do Digital“ an die Öffentlichkeit: Unter der Adresse www.wedodigital.de, können Unternehmen noch bis zum 14. Mai ihre Erfolgsgeschichten melden.

Bereits jetzt sind knapp 200 vielversprechende Bewerbungen aus über 100 Städten in Deutschland eingegangen. Die besten Konzepte kürt eine große, breit angelegte Jury, die DIHK und IHKs aus Vertretern von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zusammengestellt haben. Die Gewinner der Initiative werden am 12. Juni 2018 auf der CEBIT in Hannover geehrt.

Nähere Informationen gibt es bei IHK-Ansprechpartner Heiko Oberlies, Telefon 0228/2284-138, Fax 0228/2284-221, E-Mail oberlies@bonn.ihk.de.

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Digitale Wegeleitsysteme des Digital Signage Pioniers IAdea Deutschland GmbH führen die Besucher zum Ziel

Digital Signage zeigt den Weg. Nach wie vor ein primärer Fokus dieser Technologie. Doch erst mit modernen Media-Playern und der zugrundeliegenden Webtechnik spielt Digital-Signage seine Stärken aus – von der digitalen Beschilderung bis hin zum Infotainment.
Fans der französischen Comic-Helden Asterix & Obelix kennen die Geschichte um den ominösen „Passierschein A38“. Nicht nur, dass die Zwei stetig weitere bürokratische Hürden nehmen müssen, sie irren auch durch die Flure und Stockwerke des Gebäudekomplexes. Heutige Bürokomplexe sind nicht minder verzweigt und bringen den Suchenden zwar nicht wie in der Geschichte der beiden Helden dem Wahnsinn nahe, dennoch kostet es oftmals wichtige Zeit und ist ein Ärgernis.

Zudem sind in den Bürokomplexen häufig zahlreiche Unternehmen beheimatet und diese wiederum auch noch auf mehreren Etagen verteilt. Selbst langjährige Mitarbeiter suchen oftmals verzweifelt nach einem durch mehrere Parteien genutzten Meeting-Room. Wie sollen sich da erst Besucher zurechtfinden?

Auf der anderen Seite hat das Facility-Management mit der natürlichen Fluktuation ihrer vermieteten Räumlichkeiten zu kämpfen: Firmen kommen und gehen. Letzteres entweder aufgrund ihres Wachstums, Aufkaufs, Standortverlegung oder im schlimmsten Fall durch Misswirtschaft. Neue Unternehmungen füllen natürlich die Räumlichkeiten wieder auf, doch damit beginnt die Krux der logistischen Beheimatung: Neue Schilder müssen erstellt werden für die Büro-, Meeting- und Lagerräume. Gleiches gilt für die Beschilderung der Aufzüge oder sonstigen Wegweiser. Daneben sind natürlich noch zahlreiche andere organisatorische Aufgaben zu bewältigen, doch allein der Beschilderungsprozess hat so manchen Neuankömmling schon etliche Nerven sowie vor allem Zeit gekostet und möglicherweise Missmut durch seine Unauffindbarkeit bei potenziellen Kunden.

Digital-Signage löst diese und viele weitere logistische und organisatorische Probleme in solchen Bürokomplexen – generell in jedem größeren Unternehmen, Hotels oder in Gebäuden der öffentlichen Verwaltungen im Handumdrehen.

Vorbei sind die Zeiten monotoner Papierbeschilderung. Räume lassen sich nun per Knopfdruck in wenigen Sekunden umbeschriften. Türschilder und Richtungsanzeiger sorgen dafür, dass Mitarbeiter, Dienstleister, Gäste oder Seminarteilnehmer stets auf dem richtigen Weg sind. Digitales Wayfinding ist die zukunftsweisende Art des Informierens, die gleichzeitig auch wirkungsvolle Unterhaltung bietet.

Die modernen Digital-Signage-Systeme der IAdea Deutschland GmbH mit einem umfangreichen Lösungsportfolio aus dem eigenen Partner-Ökosystem, offerieren nahezu für alle Branchen entsprechende Lösungen, die sich in Eigenregie, aus der Cloud oder als Cloud-Dienstleistung managen lassen.

Im Vergleich zur tristen Papierbeschilderung bietet Digital-Signage zahlreiche Vorteile. Gebäudeweite Änderungen erfolgen zentral, simpel via Web-Browser auf „Knopfdruck“ oder zeigesteuert. Bewegte Bilder können die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenden einfangen und mit Imagefilmen lassen sich beispielsweise die Pausenzeiten einer Tagung überbrücken beziehungsweise sogar interaktiv auf weitere Veranstaltungen verweisen, etc. Türschilder, Übersichtstafeln, Monitore, Videowalls etc. lassen sich entsprechend designtechnisch konfigurieren und sämtliche Anzeigesysteme können in die unterschiedlichsten Gruppierungen unterteilt werden — alles zentral steuerbar über ein Content-Management-System von dem man sich überall via Web-Browser einloggen kann.

Die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten von Digital-Signage in Unternehmen, Bürokomplexen, Hotels oder öffentlichen Verwaltungen sind dank der zugrundeliegenden Webtechnik der modernen, robusten Media-Player der XMP-Serie und der smarten Signboards der XDS-Serie (XDS-1078, XDS-1390, XDS-1790, XDS-1990, XDS-2190, XDS-2390, XDS-2790) von IAdea schier unbegrenzt.

Zudem offeriert der Hersteller mit „SignApps Express“ eine einheitliche Digital-Signage-Software, die kostenfrei allen Media-Playern und Signboards von IAdea beiliegt und bereits die meisten Anwendungsfälle kreativer Digital-Signage-Anwendungen abdeckt.

„Eine Digital-Signage-Software für das Erstellen und Ausspielen der Inhalte sollte schnell, am besten in Echtzeit, und vor allem kinderleicht zu handhaben sein“, erklärt Björn Christiansen, Geschäftsführer von IAdea Deutschland. „Dank einer Vielzahl an vordefinierten Templates, die sich nach dem What-you-see-is-what-you-get-Prinzip (WYSIWYG) simpelst modifizieren und mit Widgets anreichern lassen, sind der individuellen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Dabei können Inhalte auf Video, Powerpoint, Bildern, Music, hochwertigen Schriften und eigenen Widgets basieren.“

Eigene Content-Management-Systeme lassen sich zudem meist ohne großen Aufwand integrieren. Wer Spezialfälle hat oder ganz besondere Anforderungen, der kann zudem auf das Partner-Ökosystem von IAdea zurückgreifen.

„Das Betriebssystem macht den Unterschied“, sagt Björn Christiansen, denn im Gegensatz zu einem offenen und angreifbaren Standard-Android ist das Betriebssystem der IAdea-media-Player gegen Missbrauch und Attacken aus dem Internet gefeit.

Das Betriebssystem ist zwar ein Derivat von Android, lässt sich aber im Gegensatz zu diesem nicht öffentlich aus dem Google-Play-Store beziehen, denn der Google-Play-Server wurde entfernt. Zudem ist der Android-Desktop ausgeblendet, damit verhindert wird, dass nicht autorisierte Benutzer die Anwendung auf dem System installieren können. Ebenfalls ist kein Missbrauch via Samba-Service möglich, der dafür verwendet wird, um Dateien und Ordner von einem Android-System von einem PC aus zu sehen. Und natürlich gibt es einen Passwortschutz, damit nur berechtigte Personen die Konfiguration und Einstellungen ändern können.

Markant am eigene Betriebssystem von IAdea Deutschland ist ferner die Verschlüsselung der Firmware. Bevor eine neue Firmware aufgespielt werden kann, prüft das Betriebssystem die verschlüsselte Firmware und zudem den verschlüsselten Schlüssel. Ergo: Sollte Jemand versuchen, eine kompromittierte, Fake- oder falsche Firmware zu aktualisieren, wird der Upgrade fehlschlagen oder ein ungültiges Firmware-Paket anzeigen. Und last but not least hat IAdea mehrere Netzwerk-Authentifizierungen hinzugefügt. Beispielsweise kann ein Proxy eingerichtet werden, der als eine erste Verteidigungslinie des Gerätes fungiert.

Die Digital Signage Lösungen der IAdea Deutschland GmbH sind auf der CEBIT 2018 in Hannover auf Stand H17 in Halle 17 zu sehen.

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„Die Besucher im Blick“ – Siebtes Hans Diers Symposium am 23. und 24. April

„Die Besucher im Blick“ lautet der Titel des siebten Hans Diers Symposiums am 23. und 24. April 2018. In Seminaren, Workshops und Diskussionsrunden dreht sich alles um das Thema Marketing im Kulturbereich.

Mit welcher Motivation kommen die Besucher in unsere Institutionen, und welche Bedürfnisse und Erwartungen haben sie an Kultureinrichtungen? Wie kommunizieren sie, und wie können wir mit ihnen kommunizieren? Wir wollen mit dem Symposium nicht in erster Linie die Frage diskutieren, wie sich die Besucherzahlen als vermeintlich einziger Faktor für erfolgreiche Arbeit steigern lassen. Im Mittelpunkt stehen die Besucher. Denn Besucher, die sich wohl fühlen und deren Erwartungen erfüllt werden, können zu Stammbesuchern und Multiplikatoren werden, im digitalen wie im realen Leben.

Hans Diers, der langjährige Geschäftsführer der Kunsthalle Bremen und des Kunstvereins in Bremen, verstarb im September 2011. Bereits zu Lebzeiten wurde Hans Diers für seine wegweisende Marketingarbeit im Museumsbereich mit zahlreichen Auszeichnungen national gewürdigt. Um seine Leistung für die Museen sowie für das Stadtmarketing zu ehren, richten der Kunstverein in Bremen, markt.forschung.kultur (Hochschule Bremen) und die WFB Wirtschaftsförderung Bremen ein jährliches Fachsymposium zum Thema modernes Kulturmarketing aus.

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OPTIMA Schwäbisch Hall weiter auf Erfolgskurs

Die OPTIMA packaging group GmbH (Schwäbisch Hall) hat 2017 den Umsatz auf über 350 Mio. Euro gesteigert. Damit wurde der bislang höchste Umsatz der Unternehmensgeschichte erzielt. 85 Prozent des Umsatzes erwirtschaftete das Unternehmen im Ausland. Weltweit sind mehr als 2.250 Mitarbeiter für Optima tätig – über 100 mehr als 2016. Auffallend ist der zunehmende Anteil an digitalen Services sowie der Software in den Anlagen. Das Unternehmen baut in diesem Bereich weitere Stellen aus und bietet viele interessante Jobangebote. An mehreren Standorten investiert Optima und vergrößert sich auch 2018 weiter.

„Beim Umsatz bewegen wir uns seit mehreren Jahren auf hohem Niveau“, berichtet Hans Bühler, geschäftsführender Gesellschafter von Optima. „Umso mehr freut es mich, dass wir 2017 erneut eine Steigerung erzielen konnten“, so Bühler weiter. Der Großteil der Optima Mitarbeiter ist am Stammsitz des Unternehmens in Schwäbisch Hall beschäftigt. 2017 stieg hier die Mitarbeiterzahl auf über 1.650 an.

Ein laufendes, mehrjähriges Investitionsprogramm sieht insgesamt rund 50 Mio. Euro für Baumaßnahmen vor. Aktuell realisiert das Unternehmen in Schwäbisch Hall ein zentrales Logistikzentrum. „Dadurch erreichen wir deutlich effizientere innerbetriebliche Abläufe und reduzieren die innerstädtischen Transporte um etwa zwei Drittel“, erläutert Hans Bühler. Ende 2018 soll das Gebäude mit rund 6.000 Quadratmetern Fläche bezugsfertig sein. Weitere Gebäude sind in Planung, darunter für die zentrale Verwaltung des Unternehmens sowie Büro- und Fertigungsflächen für Optima Pharma. Die Optima Tochtergesellschaft Metall+Plastic (RadolfzellStahringen) hat ebenfalls über anstehende Baumaßnahmen informiert. Bereits abgeschlossen sind die Erweiterungen bei der US-Tochtergesellschaft in Green Bay (Wisconsin). Hier wurden im September zusätzliche 1.200 Quadratmeter Fläche feierlich eingeweiht.

Digital: von der Entwicklung bis zum Service

Im vergangenen Jahr war die Interpack (Weltleitmesse der Verpackungsbranche) der Auftakt für „Optima Total Care“. Dieses umfangreiche Dienstleistungsportfolio bietet Effizienz und Sicherheit über den gesamten Lebenszyklus der Optima Anlagen und wird weiter ausgebaut.

Digitale Technologien sind ein wichtiger Bestandteil von Total Care, und Bediener-Schulungen ein Beispiel dafür: Bereits nach abgeschlossener Konstruktion einer Anlage können künftige Maschinenbediener systematisch geschult werden: Im Virtual Reality Center des Packaging Valley Germany lässt sich jede kundenspezifische Anlage dreidimensional exakt darstellen. Hier erfahren die Bediener, wann welcher Befehl im HMI (Human Machine Interface) einzusetzen ist oder was beim Ein- und Ausbau von Ersatzteilen zu beachten ist. Funktionen wie die Kollisionsprüfungen sorgen für mehr Sicherheit. Die mit Virtual Reality-Technologien durchgeführten Schulungen tragen zu einem schnelleren und reibungslosen Übergang in die Produktionsphase bei.
Der Trend zu digital basierten Services zeigt sich genauso bei OPTIMA TCAM. Die intelligente Sensorik überwacht kontinuierlich den Anlagenzustand, Warnungen erfolgen automatisch und rechtzeitig, bevor ein Defekt eintritt. Unter TCAM können wiederum Service-Einsätze mittels Videos, 3D-Darstellungen und dem Einsatz von Datenbrillen wie der Hololens von Microsoft effizient unterstützt werden.
Mit OPAL bietet Optima eine Software-Lösung an, die eine „Brücke“ zwischen der obersten Daten-Ebene in Unternehmen (Electronic Ressource Planning-Systeme wie SAP) und der Fertigungsebene baut. Anwender können damit komplexe Fertigungsprozesse besser und sicherer organisieren.

Die Entwicklung kundenspezifischer Anlagen ist bei Optima durch digitale Technologien wie zum Beispiel Simulationen geprägt. Damit lassen sich noch vor dem Bau der Anlagen etwa Strömungsverläufe berechnen, darstellen und optimieren.

Hochflexible und Turnkey-Technologien weisen in die Zukunft

Ein wichtiges Ereignis ist 2018 im Juni die internationale Messe „Achema“. Auf der Weltleitmesse der pharmazeutischen Industrie wird Optima mit spannenden neuen Technologien und Prozessen für Aufmerksamkeit sorgen. Wie zum Beispiel Lösungen für die effiziente Verarbeitung kleiner Serien bei höchsten pharmazeutischen Sicherheitsanforderungen. Auf der Achema wird sich Optima zudem als einer der technologisch führenden TurnkeyHersteller mit kombinierten Lösungen für das pharmazeutische Füllen und Verschließen, Isolatoren und der Gefriertrocknung präsentieren.

Die Bedeutung von Turnkey-Projekten nimmt auch in anderen Branchen zu. Optima liefert beispielsweise automatisierte Komplettlinien für moderne Wundauflagen, Kaffeeportionspackungen oder auch Kosmetik-Produkte. Von der Primärverpackung bis hin zur versandbereiten Palette können Turnkey-Anlagen alle erforderlichen Funktionen abdecken. Optima übernimmt die zentrale Verantwortung als Planer, Hersteller und Service-Dienstleister gegenüber dem Auftraggeber.

Für die Zukunft gut aufgestellt

Als Generalbevollmächtigte verstärken Gerhard Breu (seit Juli 2017) und Joachim Dittrich (seit Februar 2018) die Geschäftsleitung. Gerhard Breu verantwortet den Geschäftsbereich Optima Pharma, Joachim Dittrich ist für Optima Consumer und mehrere Beteiligungen zuständig. Zu den Aufgaben zählen jeweils die strategische Entwicklung und weitere Internationalisierung der Geschäftsbereiche und Beteiligungen im In- und Ausland. Dafür sorgen diese zusätzlichen und weitere in 2017 kompetent besetzte Führungspositionen.
Zu einer zukunftsorientierten Personalpolitik zählt bei Optima weiterhin die berufliche Ausbildung. Aktuell befinden sich mehr als 150 Auszubildende bei Optima, die Mehrzahl davon am Standort Schwäbisch Hall. Das Interesse an MINT-Fächern wird in Kooperation mit Schulen, beispielsweise durch die aktive Unterstützung von Robotik AGs, nachhaltig gefördert. Optima war auch 2017 wieder Aussteller auf zahlreichen Karriere-Messen und beteiligte sich bei Veranstaltungen wie der „Nacht der Ausbildung“: Mehr als 500 interessierte junge Berufsstarter strömten im September durch das Ausbildungszentrum des Unternehmens.

Mehrere Zertifikate unterstreichen die Attraktivität des Unternehmens, wie beispielsweise das Gütesiegel „TopArbeitgeber“ oder „berufundfamilie“. Für die Mitarbeiter wurde beispielsweise im Sommer 2017 eine Ferienbetreuung für Kinder angeboten. Das Unternehmen punktet zudem mit umfangreichen Weiterbildungsangeboten, die bis hin zum berufsbegleitenden Master-Abschluss reichen.

Über die Unternehmensgrenzen hinaus fördert Optima soziale Ziele und Einrichtungen auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene.

Beim traditionellen Familientag führten im vergangenen Jahr die Mitarbeiter mit Angehörigen eine Optima Olympiade durch. Bei den Spielen wurden Punkte gesammelt, die das Unternehmen anschließend in Euro umgewandelt und aufgerundet hat. So gingen 10.000 Euro an die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei). Zum Jahresende erhielt auch die internationale Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ erneut eine Spende.

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HYBRID Software veranstaltet PRO.PACKAGING ´18

HYBRID Software praktiziert Kundenorientierung und lädt die Etiketten- und Verpackungsbranche zu einem informativen Tagesseminar in allen wesentlichen Regionen des deutschsprachigen Raums ein.

Unter dem Titel PRO.PACKAGING ´18 geht die Softwareschmiede in den direkten Dialog mit Interessenten und Anwendern, präsentiert ihre innovativen Lösungen und Neuigkeiten für 2018 und diskutiert über Anforderungen, Potentiale und Ziele im Aufbau eines digitalen Produktionsumfelds. Dabei berichten auch Schlüsselanwender von Ihren positiven Erfahrungen in der Einführung und Nutzung von HYBRID´s Produkten.

Die Termine: 03. Mai in Heidelberg und München, 08. Mai in Dortmund und Zürich, 14. Mai in Oberwaltersdorf/Wien, 15. Mai in Hamburg, 23. Mai in Bad Hersfeld und am 15. Juni in Freiburg.

Weitere Infos und Anmeldung unter info-de@hybridsoftware.com oder telefonisch unter +49 761 70 776 700.

Pressekontakt
DACH/Eastern Europe
Christopher Graf
Email: christopherg@hybridsoftware.com 
Tel: +49 761 70776710

Melanie Weilemann
Email: melaniew@hybridsoftware.com  
Tel: +49 761 70776710

HYBRID Software GmbH
Uhlandstr. 9, 79100 Freiburg, Germany.

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Analytics – Mythos und Wahrheit Teil I: Die größten Irrtümer

Mit Analytics ist es ein bisschen wie mit dem Internet in den frühen Neunzigern: Alle wollen dabei sein, aber keiner weiß warum. Kaum jemandem ist so richtig klar, was der Begriff überhaupt bedeutet und schon gar nicht, was man eigentlich mit diesem Werkzeug anstellen kann. Zeit, mit den größten Irrtümern aufzuräumen – und zu zeigen, wie Analytics wirklich funktioniert.

Meist geraten bei heißen Themen in der digitalen Welt schnell Halbwahrheiten und falsche Prognosen in Umlauf. Man erinnere sich an Bill Gates: „Das Internet ist nur ein Hype.“ Wer immer das von Analytics behauptet, liegt ziemlich sicher genauso falsch. Aber welches sind die größten Fehleinschätzungen in Bezug auf Analytics?

Irrtum Nummer eins: Algorithmen sind zahlgewordene Wahrsager

Die große Stärke von Analytics sind Voraussagen. Algorithmen sind ein wichtiger Teil dabei. Allerdings funktionieren sie nicht „im luftleeren Raum“. Man kann ihnen nicht einfach Fragen über beliebige Personen oder Ereignisse in der Zukunft stellen. Eine Bank beispielsweise könnte voraussagen wollen, für welches ihrer Produkte sich ein Kunde mit großer Wahrscheinlichkeit als nächstes interessieren wird, um ihn gezielt darauf anzusprechen. Dann reicht es nicht, einem Algorithmus zu sagen, wie der Kunde heißt und an welchem Tag er geboren wurde. In den Daten, mit denen ein Algorithmus arbeitet, muss schon drinstecken, welche Art von Kunde in der Vergangenheit welche Produkte gekauft hat. Das muss vorher „gelernt“ und in Modelle verpackt werden. Erst damit lassen sich Wahrscheinlichkeiten ableiten und Vorhersagen treffen.

Irrtum Nummer zwei: Analytics ist ein IT-Thema. Und nur ein IT-Thema

Wenn ein Unternehmen Analytics betreiben möchte, muss auch das ganze Unternehmen mitmachen, sonst wird es damit scheitern. Denn Analytics ist kein Werkzeug, mit dem man Probleme aufdeckt, sondern ein Werkzeug, mit dem man Probleme löst. Schon die erste Aufgabe in einem Analytics-Projekt liegt deshalb in den Fachbereichen: die Identifikation eines Anwendungsfalls. Welche Probleme haben wir, die wir mit Analytics lösen könnten? Erst wenn diese Frage beantwortet ist, kann man sich Gedanken darüber machen, was analysiert werden soll. Wer den IT-Fachmann mit dieser Aufgabe allein lässt, riskiert, dass eventuell Erkenntnisse zutage gefördert werden, die dem Fachbereich schon längst bekannt sind.

Irrtum Nummer drei: Analytics und Datenschutz vertragen sich nicht

Personenbezogene Daten wie Namen und genaue Adressen sind für die meisten Analysen nicht wichtig. Interessant wird es eventuell bei der Postleitzahl, aber meistens reicht die Stadt schon aus. Und selbst wenn solche Informationen nötig sind: Sie können anonymisiert werden.

Irrtum Nummer vier: Bevor wir mit Analytics anfangen können, muss unser Data Warehouse stehen

Wer so denkt, läuft Gefahr, beim ersten Projekt zu bemerken, dass er zwar wunderbar strukturierte Daten hat, aber leider nicht die richtigen – und sein brandneues Data Warehouse wieder umbauen muss. Der Weg in das Zeitalter der Analytics ist ein stetiger Prozess der Verbesserung.

Jetzt Teil II lesen:

„Analytics: Wie geht das eigentlich?“

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Die QIDF-Gruppe ist ab sofort Mitglied im Deutschen Institut für Normung (DIN)

Seit vielen Jahren beschäftigt sich die QIDF-Unternehmensgruppe mit den Service- und Bewertungsstandards bei Finanzdienstleistern. Aus der konsequenten Fokussierung auf den Kunden (auch bzw. besonders im digitalen Zeitalter) entstand in den wesentlichen Bereichen auch jeweils ein Beratungsdrehbuch als Benchmark für exzellente und effiziente Prozesse – so bspw. für die „Privatkundenberatung“ und für die „Gewerbekundenberatung“.

Diese Standards – als Grundvoraussetzung für herausragende und berechenbare Beratungsqualität – dienen seit Jahren sowohl als Maßstab in den Bankentests als auch für die Beratungsmandate, wenn es darum geht, vorhandene (Beratungs-) Prozesse zu optimieren.

Vor diesem Hintergrund war es eine Selbstverständlichkeit, dass sich die QIDF-Gruppe auch in dem DIN-Ausschuss engagiert bzw. aktiv mit einbringt, der das Ziel hat, auf Basis der DIN SPEC 77222 eine DIN-Norm (DIN 77230 – für die Finanzanalyse privater Haushalte) zu entwickeln.

Parallel läuft bereits eine Initiative, die das Ziel hat, die Bedarfs- bzw. Finanzanalyse von gewerblichen Kunden zu definieren. Diese sog. DIN SPEC 77232 „Standardisierte Finanzanalyse für Freiberufler, Gewerbetreibende, Selbstständige und KMUs“ ist dann sogar der fünfte DIN-Standard in der Finanzwelt. Momentan befindet sich die DIN SPEC 77232 noch in Ausarbeitung.

„Wir stehen seit Beginn unserer Aktivitäten für die Überzeugung ein, dass wesentliche Dienstleistungen auch prozessual – von der Gesprächseröffnung über den Bedarf bis hin zum Angebot – definiert und laufend kontrolliert werden müssen. Nur so kann eine Qualität entstehen und nachhaltig etabliert werden, die sowohl eine Unterscheidung zum Wettbewerb als auch wirtschaftliche Erfolge zum Ergebnis haben“, beschreibt Kai Fürderer, Geschäftsführer der QIDF, seine Überzeugung.

QIDF-Gruppe: www.qidf-gruppe.de

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