Interview zur praktischen Umsetzung der digitalen Transformation

Der General Manager für MindManager EMEA von Corel, Jörg Steiss, und der Projektmanagement- und IT-Spezialist von Wodey Informationssysteme, Reiner Wodey, erklären in einem Gespräch mit dem Wissensmanagement Magazin, worauf es bei der Digitalen Transformation ankommt.

 Am wichtigsten ist es ihrer Ansicht nach, dass die Unternehmen nicht zu lange zögern und zu spät auf die Veränderungen im Markt reagieren. Sie empfehlen deshalb, rechtzeitig mit einem entsprechenden Change-Prozess zu starten und verweisen dabei u.a. auf große Konzerne, die sogar so weit gehen, dass sie bei der Anpassung an die Digitalisierung auch ihre Hierarchiestrukturen ändern.

Steiss und Wodey geben zudem Tipps, wie sich die Herausforderungen zunehmend digitalisierter Prozesse und Businessmodelle meistern lassen. Sie entlarven versteckte Fallen und erklären, warum es wichtig ist, den gesamten Digitalisierungsprozess visuell darzustellen. Darüber hinaus befassen sie sich mit den digitalen Herausforderungen der Industrie 4.0 und den Chancen, die dieser grundlegenden Veränderung innewohnen.

Das vollständige Interview des Wissensmanagement Magazins unter: https://bit.ly/2o9a9x3

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„BÜCHER“ – ein Abend für die an der Buchproduktion beteiligten Akteure im FEDRIGONI Showroom Berlin

Am 30. August 2018 fand der Workshop „BÜCHER – ein Abend für die an der Buchproduktion beteiligten Akteure“ im FEDRIGONI Showroom Berlin statt. Was macht die Haptik in der Bücherherstellung aus? Wozu ist Papier in der Lage? Wie kann das Titelthema durch das Papier unterstützt werden? Diese Fragen hat FEDRIGONI zusammen mit seinen Referenten von FUTURE SAURIER den 40 Teilnehmern (Gestaltern, Agenturen, Druckern, Schriftgestaltern, Verlagen) beantwortet. Zudem konnten natürlich buchrelevante Feinstpapier-Kollektionen vor Ort eingesehen werden.

Zwei gegenläufige Bewegungen sind zu beobachten: Vor dem Hintergrund der billigen Massenproduktion von Büchern, die in erster Linie als “Inhalts-Container” dienen, gewinnt auch das hochwertig gestaltete Buch wieder an Bedeutung. Gestalter setzen sich mit der Materialität und den spezifischen Qualitäten des Buches auseinander. Sie begreifen es nicht mehr nur als Inhalts-Container, das heißt, sie ordnen die Gestaltung der editorisch-inhaltlichen Ebene nicht länger unter,

sondern verleihen dem Objekt durch seine innere und äußere Form, Materialität und Stofflichkeit inhaltlichen Aussagegehalt. An der Produktion hochwertig gestalteter Buchobjekte wirken unterschiedlichste Akteure mit.

Mit FUTURE SAURIER, einer sich im Aufbau befindenden digitalen Plattform für zeitgenössische Buchgestaltung, stellten Saskia Nitsche und Patric Dreier vor, wie diese Akteure vernetzt werden können. Durch die neuartige Erfassung und Systematisierung von Buchbeständen nach Gestalter*innen und Gestaltungsmerkmalen entsteht ein Wissens- und Recherchearchiv, das theoretisches Wissen zur Buchgestaltung und Typografie erfahrbar macht. Auch Materialität und Herstellungsverfahren sowie die an der Buchproduktion beteiligten Gewerke finden darin Berücksichtigung. Der Buchmarkt wird durch eine bisher unerschlossene Perspektive zugänglich: Den gestalterischen Blick. Mit einem regen Austausch zu der Frage, wie wir, die an der Buchproduktion beteiligten Akteure, von diesem neuen digitalen Raum profitieren können nahmen Gestalter, Agenturen, Drucker, Schriftgestalter sowie Verlage und Herausgeber an dem Workshop mit vielen Fragen und Anregungen aktiv teil.

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„Mut zum Kurswechsel“ – stellv. DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks zum Digitalrat

Zum heute eingesetzten Digitalrat erklärt der stellv. DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks:

„Die Besetzung des Digitalrates ist ein Zeichen dafür, dass die Bundesregierung auch die Digitalisierung in der Gesundheitswirtschaft stärker in den Blick nimmt. Dafür wird es höchste Zeit. Die digitale Medizin wird die Gesundheitsversorgung in den nächsten Jahren deutlich verändern. Deutschland hat hier noch enormen Nachholbedarf. Hoffentlich trägt auch der Digitalrat dazu bei, dass die deutsche Politik nicht nur schneller von anderen Ländern lernt. Wir brauchen auch mehr Mut zum Kurswechsel. Sonst geht das Wertschöpfungspotenzial der digitalen Gesundheitswirtschaft verloren und erfolgt in anderen Ländern. Die deutsche Gesundheitswirtschaft mit einer jährlichen Bruttowertschöpfung von mehr als 340 Milliarden Euro ist für ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit auf innovationsoffene Rahmenbedingungen angewiesen.“

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Deutsche Arzt AG bei Frühjahrstagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen e.V.

Vom 26. bis 28. April fand die Frühjahrstagung des VSOU statt, bei der auch die Deutsche Arzt AG vertreten war. Jeannine Hauke, Mitarbeiterin aus dem Projektmanagement Therapie, stellte an diesen Tagen sowohl die besondere Versorgung als auch die Video-Sprechstunde vor.

Netzwerkpartner konnten die Video-Sprechstunde kennenlernen und sich in einer Live-Schaltung die vielen Möglichkeiten des digitalen Austausches präsentieren lassen. Zudem wurden auf der Frühjahrstagung neue Orthopäden aus dem süddeutschen Raum angesprochen, um so mögliche neue Partner zu gewinnen. Die Frühjahrstagung war ein voller Erfolg.

Die Jahrestagung des VSOU fand in diesem Jahr zum 66 Mal statt. Unter dem Motto „Mobilität durch Fortschritt“ wurden aktuelle Themen rund um Bewegung diskutiert. Gleichzeitig gab es einen Blick in die Zukunft. 

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Cleveres Controlling – für echten Fortschritt im Vertrieb

Vertriebssteuerung und Vertriebscontrolling profitieren von der Digitalisierung. CRM-Systeme, Big Data, Vertriebstransparenz, Informationsqualität oder Customer Value Prediction sind die digitalen Schlüsselfaktoren für mehr Umsatz und mehr Erfolg.

In diesem Seminar trainieren die Teilnehmer, Kosten und Leistungen des Vertriebs optimal zu messen, zu analysieren und zu steuern. Hierfür erarbeiten sie konkrete Aktionspläne. Es werden bewährte und neue Planungs-, Steuerungs- und Kontrolltechniken zur Optimierung der Vertriebsproduktivität für Außendienst, Key-Account-Management und Innendienst vermittelt. Weiterer Trainingsinhalt ist der richtige Einsatz von Vertriebskennzahlen für effektives Vertriebscontrolling im heutigen intensiven Wettbewerb – ein geldwerter Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Seminar Erfolgreiche Vertriebssteuerung in digitalen Zeiten
6./7. September 2018 in Düsseldorf
5./6. Februar 2019 in Starnberg
www.management-forum.de/…

Zur Anmeldung oder bei Fragen wenden Sie sich gerne an Elisabeth di Muro, Tel: 08151-2719-0 oder per Mail an info@management-forum.de

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Meusburger Gruppe übernimmt Segoni

Die international tätige Meusburger Gruppe mit Hauptsitz in Wolfurt übernimmt Segoni. Der Berliner Software-Spezialist wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt, alle MitarbeiterInnen werden übernommen. In den kommenden Jahren wird nachhaltig in die Weiterentwicklung der Software investiert. Neben der wissensorientierten Managementmethode WBI werden die Kunden der Meusburger Gruppe damit zukünftig auch im Bereich ERP/PPS bei der Digitalisierung unterstützt.

Die Meusburger Gruppe, international führender Hersteller von standardisierten Qualitätsnormalien, Produkten der Heißkanal- und Regeltechnik sowie ausgesuchten Artikeln aus dem Werkstattbedarf, übernimmt Segoni. Segoni, Marktführer im Bereich ERP/PPS-Software für mittelständische Unternehmen im DACH-Raum, wird als eigenständiges Unternehmen weitergeführt. Die Meusburger Gruppe wird den von Segoni eingeschlagenen Weg fortführen und nachhaltig in die Weiterentwicklung der Software investieren.

Kunden noch besser verstehen

Dies zeigt, dass sich die Meusburger Gruppe neben den bestehenden Geschäftsfeldern auch intensiv mit dem Thema Digitalisierung auseinandersetzt. Ziel dabei ist es, die Kunden und deren Abläufe noch besser zu verstehen, um in weiterer Folge gemeinsam Prozesse zu optimieren. Neben der bereits bewährten wissensorientierten Managementmethode WBI (Wissen besser integrieren) werden die Kunden der Meusburger Gruppe durch die Übernahme von Segoni zukünftig auch in den Bereichen ERP (Enterprise Resource Planning) und PPS (Produktionsplanungs- und Steuerungssystem) beim digitalen Wandel umfassend unterstützt.

Weiterentwicklung der Segoni-Software

Segoni agiert in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Bereich ERP/PPS-Software für mittelständische Unternehmen. Die zahlreichen Kunden sind Produktionsunternehmen mit individueller Fertigungsstruktur aus den Bereichen Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau. Segoni bietet dabei Lösungen zur effizienten Unternehmenssteuerung. Das genau auf die Anforderungen der Betriebe abgestimmte Produkt- und Dienstleistungsangebot beinhaltet alles rund um Planung, Kalkulation, Termin- und Kapazitätsplanung sowie Einkaufs- und Lagerwirtschaft.

„Mit Segoni holen wir uns den führenden Anbieter im Bereich ERP/PPS-Software für mittelständische Unternehmen in unserer Branche an Bord. Wir werden in den nächsten Jahren weiter in die Entwicklung der Software investieren und das Serviceangebot für unsere Kunden dadurch kontinuierlich und nachhaltig ausbauen“, erklärt Guntram Meusburger, Geschäftsführender Gesellschafter der Meusburger Gruppe.

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HARTING Russland: 25 Jahre verlässlicher Partner für die Kunden

Die Gründungsurkunde trägt einen ganz bekannten Namen: Präsident Wladimir Putin persönlich unterzeichnete als Vizebürgermeister von Sankt Petersburg einst das Dokument für die russische Tochtergesellschaft von HARTING. Das war 1993. Jetzt konnte die Repräsentanz der Technologiegruppe an der Newa ihr 25-jähriges Bestehen feiern.  

Neben dem Sitz der Landesgesellschaft in Sankt Petersburg gibt es weitere Vertriebsbüros in Moskau, Rostow am Don sowie eine Produktionsstätte in Jekaterinburg. Dort fertigen 35 Mitarbeitende die komplette Verkabelung einschließlich Jumperkabel für Waggons von Ural Locomotive. Insgesamt zählt HARTING Russland rund 90 Mitarbeitende.

„Mein Vater hat 1993 eine mutige und richtige Entscheidung getroffen“, sagte der Vorstandsvorsitzende Philip Harting bei der Jubiläumsveranstaltung in Sankt Petersburg. Russland sei für HARTING ein ganz wichtiger Markt mit viel Potenzial. Der Vorstandsvorsitzende hob in seiner Rede vor geladenen Gästen und Mitarbeitenden die positive wirtschaftliche Entwicklung und die starken Wachstumsimpulse des Landes hervor, das sich im Doing Business Index der Weltbank binnen weniger Jahre um 88 Plätze verbessert habe und im digitalen Bereich eine Boom-Phase erlebe. HARTING Russland wolle in den kommenden Jahren seine Produktion ausbauen und weitere Kunden gewinnen.

Philip Harting dankte den zahlreichen Kunden für ihr zum Teil langjähriges Vertrauen und den Mitarbeitenden für ihr Engagement, das entscheidend sei für den positiven Weg des Unternehmens: „Wir sind Partner und Wegbereiter der Industrie 4.0 und wollen gemeinsam mit unseren Kunden innovative Lösungen für den russischen Markt entwickeln, Arbeitsplätze schaffen und so unseren Beitrag leisten für dieses Land.“

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ITGAIN@TDWI: KNIME zum Anfassen

Clusteralgorithmus für Churn Prevention – lassen Sie sich dies auf der TDWI zeigen und diskutieren Sie mit uns, wie ein Einsatz pragmatisch machbar ist. Einfach machen!

Wo? TDWI 2018 München; Wann? 26.-28. Juni 2018 Stand #52

Unser Ziel: "Kompetenz gewinnbringend einsetzen.“ – Probieren Sie uns aus!

Neben dem „Was“ finden Sie auch in dem Artikel "Die Lücke im System" das „Wie“ zu einem System, um Informationen passend zu Ihren Anforderungen zu erschließen.

Hier geht es zum Artikel: Die Lücke im System – Informationen aus Analysen gewinnen. Eine Geschichte wie es in der Zukunft sein wird und Hinweise wie dies zu erreichen ist.

Wir versetzen Sie gerne in die Lage, auf dem digitalen Spielfeld erfolgreich zu sein. Projekt anfragen – auch in Ihrer Nähe.

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Informationsmodelle für das Facility Management

Wo liegen die Vorteile von Building Information Modeling (BIM)- sind die oft propagierten Einsparmöglichkeiten hinsichtlich Zeit und Kosten bei Bau- und Infrastrukturprojekten wirklich real? Und zahlt sich der Einsatz von BIM im Facility Management aus?

Einen spitzen Bleistift hinter dem Ohr, über das Reißbrett gebeugt, hochkonzentriert mit zusammengekniffenen Augen um sich bloß nicht zu verzeichnen oder zu vermessen, so stellt man sich einen Architekten oder Planer bei der Arbeit vor. Früher wurden Architekturprojekte auch genau so geplant um anschließend umgesetzt werden zu können. Die Umstellung von 2D-Zeichnungen auf 3D-Modelle ist inzwischen aber angesichts der vielen Vorteile, die sich aus den optimierten Arbeitsabläufen ergeben, in den Bereichen Architektur, Ingenieur- und Bauwesen unaufhaltsam auf dem Vormarsch. Heute, fast 30 Jahre nach Einführung von 3D Darstellungen in der Gebäudeplanung, ist BIM ist das Schlagwort der Stunde und hat das einfache Zeichnen mit Linien abgelöst – egal ob in zwei oder drei Dimensionen. Der objektbasierte Planungsansatz sorgt für Effizienzsteigerung bei allen Projektbeteiligten und zeigt bei der koordinierten Projektabwicklung seine wahren Stärken. Mittlerweile werden BIM Modelle längst nicht mehr nur in der Planung eingesetzt. Auch nach Errichtung eines Bauwerks, in der Betriebsphase, werden die digitalen Gebäudezwillinge genutzt, um das Gebäude effizienter zu verwalten und so Kosten zu sparen. Ein konkreter Anwendungsfall ist das Facility Management.

Zum kompletten Artikel gelangen Sie hier.

 

 

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Videoberatung Finanzierungssprechtage: Persönliche Beratung gibt’s jetzt auch digital

Bei den Finanzierungssprechtagen, die die Handwerkskammer Karlsruhe gemeinsam mit der L-Bank und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg anbietet, können Start-ups oder Unternehmer ihr Projekt vorstellen, Business – und Finanzierungspläne besprechen und sich über Fördermittel informieren.

Neugründung, Unternehmensnachfolge, Wachstum oder Krisenbewältigung: Unternehmen stehen immer wieder vor neuen Finanzierungsfragen. Ist mein geplantes Start-up finanzierungsfähig? Wie kann fehlendes Eigenkapital ersetzt werden? Lässt sich das vorgesehene Wachstum finanzieren? Wie kann ich die aktuelle Liquiditätslücke schließen?

Die persönliche Beratung bei den Finanzierungssprechtagen gibt Antworten, war jedoch bisher nur an den fest terminierten Beratungstagen möglich. Für alle, die bereits gut vorbereitet sind und möglichst schnell weiterführende Finanzierungsinformationen bekommen möchten, erweitert die Handwerkskammer Karlsruhe ihr Angebot. Die Beratung kann ab sofort zusätzlich als digitaler Service erfolgen. Per Videokonferenz werden in der Kammer die Experten der Bürgschaftsbank und L-Bank zugeschaltet. So lassen sich Fragen zur Existenzgründung, Selbstständigkeit und Unternehmensfinanzierung umgehend beantworten.

Die Kammer kommt mit dem erweiterten Service-Angebot den sich wandelnden Kundenbedürfnissen entgegen. Mit dem digitalen Beratungsangebot, das als Ergänzung der bewährten Präsenztermine in Anspruch genommen werden kann, wird die Reaktionsgeschwindigkeit erhöht und so das gemeinsame Angebot noch kundennäher.

Sie haben Interesse an einem Beratungsgespräch? Testen Sie unser Angebot. Frau Brigitte Dorwarth-Walter, Tel. 0721 1600-160, dorwarth-walter@hwk-karlsruhe.de, vereinbart mit Ihnen die nächsten Schritte.

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