AFRISO Schulungsprogramm 2018

Der Mess- und Regelspezialist AFRISO wird auch in 2018 wieder seine beliebten Schulungen und Trainings durchführen, die sich stets an aktuellen Themen und Fragestellungen aus dem Bereich der Haustechnik orientieren. So werden die Zwei-Tagesseminare „Tankschutz und Leckschutzauskleidung“ sowie das Tagestraining „Heizölverbraucheranlagen – neuer Stand“ angeboten. Zu diesen beiden Seminaren gibt es einen Schulungsnachweis über Fortbildungsmaßnahmen gemäß AwSV. Bei dem Thema „Staubmessung an Festbrennstoffanlagen und Digitalisierung des Schornsteinfegerhandwerks“, ein Tagestraining inklusive einem Praxistraining an einer Festbrennstoff-Anlage mit einem AFRISO Staubmessgerät, wird u. a. auch die aktuelle Gesetzeslage erörtert. Wer sich einen Überblick über den Stand der Technik mit dem modularen Sondensystem CAPBs und seine zahlreichen Vorteile verschaffen möchte, dem sei die Schulung „Fit für den SHK-Service mit BlueLine, CAPBs und Apps“ empfohlen. Wer sich als SHK-Fachmann in Punkto Aufbau oder Installation eines Smart-Home Systems für die Zukunft professionell aufstellen und Kompetenzen erwerben möchte, kann in der Starter-Schulung „Smart Home Experte I“ und/oder der Basis-Schulung „Smart Home Experte II“ sicher wertvolle Informationen mit nach Hause nehmen.

Alle Unterlagen, die Nutzung des Betriebsrestaurants, eine Betreuung vor Ort und eine Teilnahmebestätigung für den Nachweis der Fortbildungsmaßnahme sind stets Bestandteil jedes Trainings. Ab einer Teilnehmeranzahl von 6 Personen werden auch bundesweit Trainings vor Ort angeboten.

Weitere Informationen zu allen Schulungen unter www.afriso.de/schulung.

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Excel war gestern – MMC Hartmetall stellt sich zukunftsorientiert auf

Der Spezialist für Präzisionswerkzeuge führt gemeinsam mit Osudio die innovative Software von CONTENTSERV ein.

Seit über 30 Jahren vertreibt die MMC Hartmetall GmbH, mit Sitz in Meerbusch bei Düsseldorf, Präzisionswerkzeuge und integrierte Komplettlösungen für die metallverarbeitende Industrie, darunter Automobil-, Luft- und Raumfahrtindustrie, Medizintechnik und weitere. MMC Hartmetall ist eine Tochtergesellschaft der japanischen Mitsubishi Materials Corporation und Europazentrale des Geschäftsbereichs Zerspannungswerkzeuge. Nun hat sich das Unternehmen dazu entschlossen, mit den Partnern Contentserv und Osudio eine zukunftsstarke Digitalisierungsstrategie zu entwickeln, um für die Marktanforderungen bestens gerüstet zu sein.

Verbesserung des Daten- und Contentmanagements

Die MMC Hartmetall GmbH vertritt als Europazentrale Unternehmen des japanischen Mutterkonzerns Mitsubishi im europäischen Raum. Mit über 50 Jahren Branchenerfahrung und Hauptgeschäftsstellen in Japan, den USA, Asien und Europa zählt die Mitsubishi Materials Corporation zu den führenden Unternehmen in der Herstellung und Bearbeitung von Metallen, Schneidstoffen, Beschichtungen und Präzisionswerkzeugen.

Die Tochtergesellschaft MMC Hartmetall hat in der Produktkommunikation nun einen Punkt erreicht, der eine Optimierung des Daten- und Contentmanagements nötig macht. Die Produktpalette des Unternehmens für Werkzeuge rund ums Drehen, Fräsen und Bohren ist breit: Rund 125.000 Artikelnummern müssen bei MMC Hartmetall gemanagt werden. Bisher wurden die Produktdaten mit Excel gepflegt. Eine fragmentierte und oftmals redundante Datenverarbeitung war das Ergebnis. Mit dem innovativen Product Information Management (PIM) und dem Media Asset Management (MAM) System von Contentserv sind diese Zeiten vorbei. Ein einheitliches Datenmanagement sorgt für eine optimale Basis für eine gelungene und nachhaltige Produktkommunikation.

Estanislao Montesinos-Gomez, Group Leader Media Team & Head of PIM-Product Information Management bei MMC Hartmetall, zum Projekt mit Contentserv und Osudio: „Step by step und mit agilen Arbeitsmethoden werden wir mit Osudio und Contentserv weitere große Schritte in Richtung Digitale Transformation und Industrie 4.0 machen.“

Das Werkzeug überzeugt durch Qualität

Der Werkzeughersteller bindet für die Produktkommunikation und Datenpflege jetzt die technologieführende Software aus dem Hause Contentserv in seine Prozesse ein. Überzeugt hat MMC Hartmetall dabei vor allen Dingen die Benutzerfreundlichkeit der modernen und flexiblen Lösung sowie deren hohe Skalierbarkeit. Darüber hinaus bietet das Tool neben einem Full Web Client Modell, PIM, MAM und Translation Management System (TMS), alle Features, um eine hervorragende Datenqualität zu gewährleisten. So steht einem zukunftsstarken Datenmanagement bei MMC Hartmetall nichts mehr im Wege.

Über die Osudio Deutschland GmbH

Osudio ist Teil der SQLI Gruppe und einer der größten europäischen E-Business Spezialisten. Seit 20 Jahren im E-Business zu Hause wissen wir was funktioniert, was nicht und was Wachstum in diesem Geschäftsbereich wirklich fördert. Viele unserer nationalen und internationalen Kunden gehören zu den Marktführern ihrer Branche und wir tragen unseren Teil dazu bei, dass das auch so bleibt. Osudio unterstützt Sie, Ihre B2B- und B2C-Kunden im Rahmen eines nahtlosen Kauferlebnisses über alle Vertriebskanäle hinweg zu erreichen. Durch unser Know-how im Produktinformationsmanagement (PIM) gestalten wir die richtigen Grundlagen für eine Omni-Channel Präsenz die auch Print mit einschließt. So entsteht eine E-Commerce Lösung, die das optimale Markenerlebnis schafft und dadurch Umsatzsteigerungen ermöglicht.

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Automatisierung vereinfacht die digitale Transformation

Automatisierung hilft Unternehmen die Herausforderungen der IT zu bewältigen und einen Wettbewerbsvorteil zu erreichen. Ralf Paschen, Automic Software GmbH, zeigt in dem Live-Webinar Fallbeispiele für Continuous Delivery und Automatisierung. Das Webinar findet am 13. März 2018 von 11 bis 12 Uhr statt.

Automatisierung ist eine der tragenden Säulen bei der digitalen Transformation, weil diese es ermöglicht, die zunehmende Komplexität der existierenden Systeme zu beherrschen und alle Arten von Applikationen und Prozessen unabhängig vom Wachstum des Unternehmens skalierbar zu machen. Der Modern-Software-Factory-Ansatz von CA ermöglicht jedem Unternehmen sich in gewisser Weise zu einem Software-Unternehmen zu wandeln und selbst Software anzubieten, um sich dem Wettbewerb zu stellen und selbst agiler und leistungsfähiger zu werden.

Drei Gründe warum sich die Teilnahme an diesem Webinar lohnt:

  • Ralf Paschen stellt Fallbeispiele für Continuous Delivery vor und zeigt wie die Automatisierung Unternehmen geholfen hat, den Gesamtprozess bis hin zur Produktion umzusetzen.
  • Die Teilnehmer erfahren, wie andere Unternehmen Automatisierung einsetzen um wettbewerbsfähig zu sein oder fortschrittlicher als der Wettbewerber.
  • Der Sprecher erklärt, dass Silo-Automatisierung nicht zum Ziel führt und Automatisierung unternehmensweit oder zumindest als Gesamtprozess betrachtet werden muss.

Die Teilnahme an dem Webinar ist kostenlos. Organisiert und moderiert wird das Webinar von der Redaktion it-daily.net.

Interessenten können sich hier anmelden:

https://attendee.gotowebinar.com/register/8742387764938286595

Ansprechpartner:
Ulrich Parthier
it Verlag GmbH, Rudolf-Diesel-Ring 21, 82054 Sauerlach
Telefon: +49-8104-649414, E-Mail: u.parthier@it-verlag.de

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Fit für Retail 4.0

Der digitale Wandel hat auch die Handelsbranche fest im Griff. Der Online-Handel boomt seit Jahren und der schon fast tot geglaubte stationäre Handel wird dank moderner Technologien zu neuem Leben erweckt. Nach wie vor wollen Kunden Produkte „erleben“, fühlen und ausprobieren. Auf der EuroCIS 2018 (Düsseldorf, 27.02.-01.03.2018) loten Handelsunternehmen und Technologieanbieter die Potenziale der Digitalisierung aus.

Der Kunde von heute freut sich z.B. über Nachrichten aus seinem Lieblingsschuhgeschäft, in dem das Eintreffen der Frühjahrskollektion angekündigt wird. Dank ausführlichem Kundenprofil inklusive Einkaufshistorie und Schuhgröße kann sich die persönliche Beraterin beim Besuch des Kunden zielgerichtet und individuell um diesen kümmern. Das gefällt dem Kunden, er fühlt sich gut beraten, kommt gerne wieder. Möglich wird dies jedoch nur durch den Einsatz moderner Software-Lösungen. Auf der EuroCIS (27.02.-01.03.18) zeigt die Trovarit AG (Halle 10, Stand A09) – Spezialist für den wirtschaftlichen Software-Einsatz in Unternehmen – was Unternehmen bei der Auswahl einer neuen Retail-Lösung beachten müssen und was zu tun ist, damit die neue Lösung die eigene Digitalisierungsstrategie tatsächlich vorantreibt und unterstützt. Dazu hat sie ein aktuelles Whitepaper veröffentlicht: „Retail 4.0 – Digitale Transformation als Herausforderung für den Software-Einsatz im Handel“. Dieses steht ab sofort unter www.trovarit.com/… zum Download bereit. Dort gibt es auch eine Möglichkeit zur Terminvereinbarung auf der EuroCIS.

Herausforderung Digitale Transformation

Der Handel setzt mittlerweile fast durchgängig auf die neuen Möglichkeiten, die durch das Internet, mobile Anwendungen, Smartphones etc. entstanden sind. Sie reagieren aber dabei längst nicht mehr nur auf das veränderte Erwartungs- und Einkaufsverhalten der Konsumenten, sondern nutzen digitale Technologien aktiv, um neue Produkte oder gar neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und umzusetzen. Hieraus ergeben sich auch geänderte Anforderungen und Prozesse zu den Marktpartnern des Handels, wie Lieferanten, Logistikdienstleister und Behörden. Und auch die Software-Landschaften in den Handelsunternehmen müssen sich wandeln.

Diesen Wandlungsprozess unterstützt die Trovarit AG mit verschiedenen Modulen (IT-Matchmaker.roadmap, select und project) aus der IT-Matchmaker-Familie, die sie interessierten Besuchern gerne auf der EuroCIS vorstellt. Terminvereinbarungen unter: www.trovarit.com/…

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15. Treffen „Beraternetzwerk Münsterland“ am 01. März im H4 Hotel in Münster zum Thema Digitalisierung und Ressourceneffizienz

Die Vernetzung von Produktionsschritten und die fortschreitende Digitalisierung bieten Unternehmen die Möglichkeit, ihre Ressourceneffizienz zu verbessern und so ihre Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Beraterinnen und Berater aus dem Münsterland können sich am 01. März im H4 Hotel in Münster im Rahmen des 15. Treffens des Beraternetzwerks Münsterland der Effizienz-Agentur NRW über aktuelle Entwicklungen im Themenfeld Digitalisierung informieren.

Das von der Effizienz-Agentur NRW, dem Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen, initiierte Netzwerk richtet sich an technische Berater und Ingenieurdienstleister, die ihre Beratungsdienstleistung in den Bereichen Energie-, Ressourcen- und Prozessoptimierung für kleine und mittelständische Unternehmen anbieten.

"Das Netzwerk bietet Beratern die Möglichkeit, sich über neueste Entwicklungen im Themenfeld Ressourceneffizienz zu informieren, durch Schulungsangebote die eigene Beratungskompetenz zu erhöhen und mit anderen Beratern in einen branchenübergreifenden, kontinuierlichen Austausch zu treten", erklärt Eckart Grundmann vom Regionalbüro Münsterland der Effizienz-Agentur NRW.

Interessierte Berater aus dem Münsterland sind eingeladen, am kostenfreien Treffen teilzunehmen.

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Panvision entwickelt Agenturberatungssoftware für Signal Iduna

Seit über 20 Jahren begleitet die Agenturberatung der SIGNAL IDUNA Gruppe die betriebswirtschaftliche, strategische Unternehmensentwicklung ihrer selbstständigen Außendienstpartner. Um den komplexen Beratungsprozess digital abzubilden und den Agenturen eine effektive und ganzheitliche Beratung zu bieten, hat SIGNAL IDUNA Panvision mit der Entwicklung der Agenturberatungssoftware SIcon beauftragt.

Zur Unterstützung der Agenturberater bei persönlichen Beratungsgesprächen und Workshops wurde im Hause SIGNAL IDUNA bereits im Jahr 2003 eine Beratungssoftware entwickelt. Nachdem diese Software hinsichtlich ihrer Usability und Datenverarbeitungsmöglichkeiten nicht mehr den aktuellen Anforderungen entsprach, suchte man nach einer neuen, technisch moderneren Lösung.

Im Rahmen einer Ausschreibung konnte Panvision mit einem Workflow-orientierten Konzept überzeugen und erhielt den Zuschlag für die Neu- und Weiterentwicklung des umfangreichen Individualsoftware-Projekts. Entstanden ist eine browserbasierte Webanwendung auf Basis von Java EE und Angular, die unter anderem den Beratungsprozess digital abbildet und bereits erfolgreich im SIGNAL IDUNA-Intranet eingeführt wurde.

Der SIcon Manager

IT-Koordinator Dr. Helmut Lescow erläutert: „Einer der Entscheidungsgründe für die Zusammenarbeit von SIGNAL IDUNA mit Panvision war die Möglichkeit, die Anwendung flexibel und ohne Programmieraufwand für den Nutzer zu gestalten. Die Basis liefert der SIcon-Manager, das Backend zur Administration der Beratungssoftware, in dem Formulare, Workflows und Rechentools eigenständig verändert werden können, um die Anwendung so weiterzuentwickeln.“

Zudem gewährleistet der SIconManager, dass den Agenturberatern stets eine aktuelle Datenbasis zur Verfügung steht: Monatlich werden Daten auf Agenturebene über eine speziell entwickelte Schnittstelle aus den einzelnen SIGNAL IDUNA-Systemen nach SIcon importiert.

Workflowgestützte Agenturberatungssoftware

Um einen Beratungsvorgang anzustoßen, wählt der Agenturberater zunächst den gewünschten Dienstleistungstyp (z. B. PremiumBeratung) aus und startet den komplexen Workflow, mit Hilfe dessen agenturinterne Informationen wie Betriebskosten und Tätigkeitserfassungen gesammelt und mit Agenturdaten der SIGNAL IDUNA (z. B. Absatz- und Bestandsentwicklung der letzten Jahre) verdichtet werden.

Um die Arbeit des Agenturberaters zu erleichtern und so wertvolle Zeit zu sparen, wird dabei auf eine Vielzahl bereits in das System importierter Daten zugegriffen. Die anschließende Auswertung über die Performance der Agentur erfolgt in Form eines Analyseberichts, basierend auf den im Workflow gesammelten Informationen. Dabei können im Handumdrehen bis zu 25.000 Einzelwerte erfasst, verdichtet und webbasiert in Form von 3D-Grafiken dargestellt werden.

Nach Abschluss der Agenturanalyse führt der Workflow den Agenturberater durch die folgenden, beratungstyp-spezifischen Arbeitsschritte und unterstützt unter anderem bei der Erarbeitung einer Stärken und Schwächen-Analyse und der Planung der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Unternehmens. Hierfür können verschiedene Tools und Planungswerkzeuge eingesetzt werden, die unter der Rubrik „Strategieplaner“ zusammengefasst sind. Anschließend werden mit Hilfe des Maßnahmentools die Zuständigkeiten und Termine in den Erfolgsfaktoren Marketing, Vertrieb, Personal, Organisation sowie Planung und Controlling festgelegt und terminiert.

„SIcon verarbeitet Informationen und Zahlen aus SIGNAL IDUNA- und Agentur-internen Quellen in einzigartiger Detailtiefe“, berichtet Jörn Kollmann, Projektleiter bei SIGNAL IDUNA. „Das Ergebnis: eine ganzheitliche Betrachtung des Unternehmens Agentur, wie sie bislang nur aus der Endkundenberatung bekannt ist. Auf dieser Grundlage können die Vertriebsführungskräfte optimal in die Maßnahmenumsetzung einbezogen und zusätzlich Vertriebskennzahlen und -benchmarks ermittelt werden.“

Ausblick: Vollständige Digitalisierung des Beratungsprozesses

Basierend auf der derzeitigen Version der Beratungssoftware sieht Jörn Kollmann großes Potenzial für weitere Entwicklungsstufen. „Zukünftig soll SIcon nicht mehr nur für Agenturberater zur Verfügung stehen, sondern auch für Außendienstpartner und Vertriebsführungskräfte in Teilen nutzbar sein“, berichtet er. „Wir wollen die webbasierte Beratungsleistung zusammen mit Panvision in die Breite ausrollen und den gesamten Beratungsprozess durchgehend digitalisieren. SIcon ist kein System, das „fertig“ wird – es wird sich den vertrieblichen Entwicklungsthemen anpassen können und sich stetig weiterentwickeln.“

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Bahnbranche muss Security bei der Entwicklung integrieren

Die 20. Fachtagung der Eisenbahn-Sachverständigen befasst sich dieses Jahr mit dem Thema Interaktion zwischen Fahrzeug und Fahrweg. Die Experten diskutieren die damit verbundenen Herausforderungen. Doch nach Meinung eines Stuttgarter Unternehmens kommt dabei ein wichtiger Punkt immer noch zu kurz: SECURITY.

Die Gewährleistung der funktionalen Sicherheit (Safety) ist eines der wichtigsten Kriterien bei der Entwicklung neuer Systeme und Komponenten der Bahnindustrie. Auf der Gutachter-Tagung im Februar spielt die Safety auch eine große Rolle. Ebenso wie die Digitalisierung. Sie verspricht mehr Flexibilität und geringere Kosten. Die Vorteile gehen allerdings zu Lasten der traditionell geschlossenen Systeme mit absoluter Kontrolle, so die Sicherheitsexperten der ICS AG.

Digitalisierung von Anfang an sicher entwickeln
Digitalisierung kann nur sicher umgesetzt werden, wenn die Informationssicherheit (Security) schon bei der Entwicklung von Leit- und Sicherungstechnik oder Fahrzeugen mit einbezogen wird. Das Thema muss auch die Zulassungsstellen interessieren, so die Experten der ICS AG. Noch ist fraglich, wie viel das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) über Security wissen muss, um sichere Züge zulassen zu können.

IT-Sicherheitsgesetz fordert Security von der Bahn
Die Bahnindustrie fällt unter das IT-Sicherheitsgesetz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Solange die Security nicht in die Systeme und Züge integriert ist, kommt die Bahn den gesetzlichen Anforderungen nicht nach. Außerdem tickt die Uhr: Bis Anfang 2019 muss die Transportbranche die Vorgaben des Gesetzes umgesetzt haben.

Treffen Sie die Sicherheitsexperten der ICS AG

Die ICS AG bietet Software-Entwicklung im Fahrzeug-Bereich sowie in der Leit- und Sicherungstechnik an. Sie entwickelt seit über 50 Jahren sichere Lösungen für Türsteuerung, Sicherungsausstattung, ETCS, Bordgeräte und mehr. Seit 20 Jahren ist sie regelmäßig auf der Tagung der Eisenbahn-Sachverständigen präsent.
Die Spezialisten der ICS AG sind während der Vortragspausen jederzeit ansprechbar und gerne für Sie da.

Die 20. Fachtagung der Eisenbahn-Sachverständigen findet statt am 20. und 21. Februar in Fulda.

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Die Zukunft ist digital

Die WCG hat zum Januar 2018 die Marke 1000MAL als Experten für digitalen Vertrieb übernommen. Damit baut die WCG ihr Leistungsspektrum im Bereich der digitalen und analogen Absatzberatung und Neukundengewinnung für Hersteller und Dienstleister aus. Hier greifen wir nun die 1000MAL-Methodik auf, um die Gewinnung von Neukunden sicherzustellen.

Die WCG bietet mittelständischen Unternehmen Beratung und Umsetzung ganzheitlicher Strategieentwicklung, Unternehmensmarkenführung und deren Kommunikation aus einer Hand an.

Als Spezialist für inhabergeführte Familienunternehmen stärkt die WCG ihre Marktposition weiter und beschäftigt heute ca. 50 Spezialisten in den Bereichen Strategie, Design, Digital und Telemarketing.
Wir freuen uns, das Team von 1000MAL an den Standorten Siegen und Freudenberg begrüßen zu dürfen sowie im Management Benjamin Loos für den Bereich Strategie und digitalen Absatz, Timo Eiteneuer als Verantwortlicher für den Bereich Telemarketing sowie Dr. Philipp Hoberg als Leiter des neu hinzugewonnen Standort in Münster.

Das Team am Standort Münster ist spezialisiert auf die Beratung und den Aufbau von digitalen Absatzkanälen und Digitalisierung des Vertriebsprozesses.

Durch unseren Markenkern Pragmatismus sichern wir wie auch in den letzten 25 Jahren eine souveräne Umsetzung in diesem hochqualifizierten Team zu, getreu unserer Mission: Unternehmensmarken erfolgreicher machen.

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Zeitgeist: Digitale Autobestellung!

Der E-Commerce wird schnell erwachsen. Er ist längst nicht mehr nur die Erstellung von Web-Shops und –Katalogen. Durch den digitalen Wandel ist E-Commerce deutlich komplexer und bietet für Kunden und Verbraucher viele neue Aspekte. Die justSelling GmbH hat einen Zeitgeist erkannt und verdeutlicht zusammen mit dem Elektroauto-Startup e.GO Mobile AG aus Aachen, wie Industrie 4.0 und Sales 4.0 bestmöglich zusammenspielen. Kunden können das Fahrzeug e.GO Life über einen E-Commerce-Shop mit Konfigurator selbst gestalten und sogar digital bestellen. Die Lösung ist somit eine sehr praktische Innovation für die Zukunft und höchst interessant für viele andere Bereiche.

„Wir zeigen wie die Fusion von Wirtschaft und Digitalisierung am Beispiel eines E-Autos funktioniert“, sagt Michael Schäfer, der Geschäftsführer der justSelling GmbH. Die Elektrifizierung ist eine der wichtigsten Themen für die Autoindustrie. Im Mittelpunkt steht hier die digitale Optimierung der Prozesse im Vertrieb.

Die Produktionsforscher der e.GO Mobile AG zeigen, dass mit Industrie 4.0 hochiterative Entwicklungsprozesse und eine besonders kostengünstige Prototypen- und Kleinserienproduktion möglich sind. Der e.GO Life ist ein attraktives Stadtauto, das 130 Kilometer Reichweite ermöglicht und auf 50 km/h in 5,7 Sekunden beschleunigt. Nun rückt der Vertrieb in den Fokus und auch hier gibt die Digitalisierung die Marschrichtung vor. Im Fokus steht ein Webshop und integriertem Produktkonfigurator sowie einem In-Store Touch System. Vertrieb 4.0 wird hier Realität.

Die Verkäufer freuen sich über ein einfach zu bedienendes Werkzeug der justSelling GmbH, um in Echtzeit Autos zu konfigurieren und das passende individuelle Angebot für den Kunden zu erstellen, rasch Zugriff auf Kundendaten zu haben und Produkte zu visualisieren. Das Tablet ist für den Vertriebsmitarbeiter ein wichtiger Begleiter zur digitalen Unterstützung in Gesprächen.

„Gemeinsam verdeutlichen wir dem Kunden die digitale Wertschöpfungskette und erzählen ihm eine schöne Geschichte rund um den e.GO Life. Wir binden den Kunden aktiv in das Produkt und die Dienstleistung ein, von der Planung bis zur Auslieferung“, erläutert Schäfer den konsequenten digitalen Weg zu einem erlebnisorientierten Handel.

Mit Unterstützung des Konfigurators können Käufer online in den E-Flitzer zoomen und die Ausstattung sowie die Ansicht des Autos nach ihren Wünschen in einer 3D-Darstellung wählen. Auf der digitalen Strecke können auch Änderungen und Ergänzungen vorgenommen werden. „Das Projekt verdeutlicht dank der Digitalisierung einen sehr kundenorientierten und grenzenlosen Ansatz. Wir möchten den Interessenten aber auch die Berührungsängste nehmen, weil vieles sehr technisch klingt. Chinesen sind hier schon einen Schritt weiter. Alle großen Marken verkaufen dort Autos direkt über einen Shop“, blickt Schäfer auf den bevölkerungsreichsten Staat der Erde.

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Digitalisierung bringt für Modeindustrie Chancen und Herausforderungen

Die Digitalisierung ist in nahezu allen Unternehmen und Branchen ein Thema – auch in der Modeindustrie. Für Modeunternehmen bedeutet diese Veränderung Chancen, gleichzeitig bringt sie aber auch Herausforderungen mit sich. Daten sowie eine zuverlässige IT spielen hierbei eine besondere Rolle.

Modeunternehmen stehen vor zahlreichen Herausforderungen

Die Digitalisierung krempelt die Textil- und Bekleidungsindustrie zwar nicht komplett um, die Veränderungen sind aber dennoch spürbar. Das zeigen beispielsweise sinkende Kundenzahlen in Läden und der Anstieg des Online-Handels. Auch steigende Kundenansprüche und eine stärkere Erwartungshaltung der Konsumenten stellen die Modebranche vor Herausforderungen. Schließlich erwarten Verbraucher online und offline ein nahtloses Kundenerlebnis.

Mit der zunehmenden Illoyalität gegenüber Shops und Marken haben es Modeunternehmen aber schon grundsätzlich schwerer, Kunden überhaupt an sich und ihre Marke zu binden. Unternehmen müssen also handeln, um auch in Zukunft am Markt bestehen zu können.

Daten und IT als Schlüssel zum Erfolg

Ein Effekt der Digitalisierung sind die steigenden Datenmengen, die in Unternehmen über Konsumenten und deren Nutzungsverhalten gesammelt werden. Diese bieten auch Modeunternehmen ein riesiges Potenzial für die Kundenbindung. Werden diese Daten nämlich genutzt und sinnvoll sowie möglichst in Echtzeit verarbeitet, können Erwartungshaltung und Wünsche der Kunden oftmals besser verstanden und umgesetzt werden.

Mit diesem Wissen können dann unter anderem Lieferketten beschleunigt, schneller auf Trends reagiert oder Mehrwerte im Laden angeboten werden. Dafür werden aber nicht nur zuverlässige und sichere IT-Systeme, sondern auch ein eindeutiger Fahrplan hinsichtlich neuer Innovationen benötigt. Erst wenn dieser ausgearbeitet ist und zeitnah umgesetzt wird, können Modeunternehmen auch in der Zukunft weiterhin konkurrenzfähig sein.

Ein System, das sich diesen neuen Gegebenheiten anpasst ist SAP S/4HANA for Fashion and Vertical Business. Nach Beteiligung an den Abnahmetests hat der Technologieberater und Systemintegrator attune inzwischen das dritte Implementierungsprojekt der neuen Lösung begonnen.

Bei Fragen und Handlungsbedarf rundum der Digitalisierung Ihres Betriebs und der Einführung eines zukunftssicheren Systems von SAP stehen Ihnen die Fashion-Spezialisten von attune für ein erstes, unverbindliches Gespräch gerne zur Verfügung – entweder telefonisch unter +49 (0)89 322 08690 oder per Mail via info@attuneconsulting.com.

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