„Telematics VIP-Lounge“ im Zentrum der jungen Mobilitätsmesse Hypermotion 2018

Die Hypermotion lässt sich am besten mit dem Wort "Kompetenz" beschreiben. Ein hervorragendes Konferenzprogramm mit vielen prominenten Referenten lockt Besucher auf Management-Ebene zu diesem noch jungen Event in Frankfurt. Angeschlossen an dieses Konferenzprogramm findet sich zudem ein kompakter Ausstellungsbereich mit zahlreichen namhaften Unternehmen und aufstrebenden Start-Ups, die hier ihre Lösungen und Ideen präsentieren. Im Zentrum steht daher besonders: Networking. Und mitten drin ist auch in diesem Jahr die Telematics VIP-Lounge.

Erstmals fand die Hypermotion im November 2017 in Frankfurt statt. Sie brachte neuen Schwung in die Diskussion um digitale, vernetzte und emissionsfreie Mobilität und Logistiklösungen. Neben einem attraktiven Konferenzprogramm auf mehreren Bühnen, wusste auch der Ausstellungsbereich mit vielen spannenden Exponaten zu überzeugen. Zu den Ausstellern zählte auch die exklusiv von der Mediengruppe Telematik-Markt.de initiierte Networking-Area "Telematics VIP-Lounge". Diese wird auch in diesem Jahr die digitale Themenwelt bereichern und ganz sicherlich wieder interessierte Besucher und Gäste anziehen.

Telematics VIP-Lounge Die Telematics VIP-Lounge befindet sich auf der Hypermotion an Stand A46.

Hinter den meisten Technologien, die den digitalen Wandel der Logistik- und Mobilitätsbranche beschreiben, steht die Telematik. Aus diesem Grund entschied sich die Mediengruppe Telematik-Markt.de in Partnerschaft mit der Messe Frankfurt im letzten Jahr einen Gemeinschaftsstand namens "Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion zu platzieren. Die "Telematics VIP-Lounge" war schon auf vielen Messeplätzen im deutschsprachigen Raum vertreten. Die Teilnehmer bewerteten den neuen Messeplatz in Frankfurt als sehr erfolgreich und so wird sie auch im Jahr 2018 ein spannender Teil der Hypermotion sein. Die Mediengruppe Telematik-Markt.de spricht daher in diesen Tagen wieder Unternehmen aus der TOPLIST der Telematik an, um sie auf die Frankfurter Messe zu einem internationalen Publikum und spannenden neuen Kontakten zu bringen.

Die Plätze für Aussteller auf diesem Gemeinschaftsstand sind leider nur begrenzt und ausschließlich für geprüfte Anbieter der "TOPLIST der Telematik" verfügbar. Daher wird um eine zeitnahe Bewerbung beim Veranstalter, der Mediengruppe Telematik-Markt.de, gebeten.

Tel:+49 (0)4102 2054 540

Mail: redaktion @ telematik-markt.de

"Telematics VIP-Lounge" auf der Hypermotion 2017
"Telematics VIP-Lounge" auf der CeMAT | Hannover Messe 2018

 

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Banken im Wandel – Wo bleibt der Mensch?

Die Digitalisierung im Bankensektor schreitet voran und bringt massive Umwälzungen mit sich. Menschliche Tätigkeiten beispielsweise in der Kreditbearbeitung oder in der Vermögensverwaltung werden zunehmend durch technische Lösungen substituiert. Zugleich spielt der Faktor Mensch in der Kundenbetreuung weiterhin eine bedeutende Rolle. In diesem Umfeld stellt sich für Bankvorstände die Frage, wie sie die digitale Transformation mit ihren Teams bewältigen. Darüber sprachen Banker und Berater beim jährlichen ec4u-Event "Executive Forum Banking" am 13.06.2018 in Frankfurt am Main.

Wer bedroht eigentlich das Geschäftsmodell von Banken – sind es Fintechs oder die großen Technologiekonzerne wie Google, Apple oder Facebook? Die Antwort: keines von beiden. „Die eigentliche Bedrohung sitzt bei Ihnen direkt um die Ecke“, berichtete Gerald Prio den Teilnehmern des jährlichen Forums von ec4u. Der CEO der cofinpro AG berät Finanzdienstleister bei der digitalen Transformation und hat Banken selbst als größte Konkurrenten im Kampf um Marktanteile im digitalen Geschäft ausgemacht. „Diejenigen Finanzinstitute, die sich früher und schneller mit Digitalisierung befassen, werden die Nase vorn haben.“ Als Beispiel für fortschrittliche Transformation nannte Prior die Commerzbank, die „enorm mutig“ unterwegs sei.

Fintechs und Technologiekonzerne keine echte Bedrohung

Zwar solle man Fintechs nicht kleinreden und sie genau beobachten, aber die Start-ups seien derzeit keine echte Bedrohung für Banken. Gleiches gelte für Google und soziale Netzwerke wie Facebook, die ihr Geschäft mit Daten machen und „den Teufel tun werden, in niedrigmargiges Bankgeschäft zu gehen.“ Anders sei es mit Amazon, weil der Online-Supermarkt als „trusted brand“ wahrgenommen werde und es sich um einen wichtigen Point of Sale handele. Banken sollten daher genau beobachten, wie sich Amazon künftig aufstelle. Indes verfügten Banken trotz Restruktierung und Regulierung über genügend Kapital und Erfahrung sowie einen langen finanziellen Atem, um ihre digitale Transformation voranzutreiben.
 
Art der Arbeit von Bankern wird sich grundlegend verändern

Wo Kunden und Bankmitarbeiter als Menschen im Transformationsprozess bleiben, schilderte Alexander Del Toro Barba. Der frühere Google-Manager ist bei VisualVest, einem Robo-Advisor der Union Investment, tätig und zugleich als Wissenschaftler auf Machine Learning spezialisiert. Seine These: „Künstliche Intelligenz wird für Banker zum Kollegen.“ Im Asset Management werde sich künftig die Art der Arbeit grundlegend verändern. Man werde mehr Mitarbeiter brauchen, die Daten qualitativ managen können. „Banker werden umlernen müssen, weil der Bedarf an Machine Learning und Data Engineers steigt“, betonte Del Toro Barba.

Künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen

Von der Digitalisierung zu unterscheiden sei künstliche Intelligenz – also selbstlernende Systeme, die Daten eigenständig reflektieren können. Zwar seien neuronale Netze im Finanzbereich seit langem bekannt, weil sie bereits im Jahr 1990 für Geldautomaten und ATM-Kommunikation zum Einsatz gekommen seien. Zudem habe die Computing Power seit dem Jahr 2012 signifikant zugenommen. Allerdings seien die Technologien in diesem Bereich aktuell noch bei weitem nicht so ausgereift, wie viele Banker fürchten: „Chatbots beispielsweise eignen sich gut für Nischen-Produkte. Ihr Nachteil ist derzeit, dass sie im Dialogformat aufgesetzt sind und deshalb Konversationen konstruiert werden müssen. Einfach Fragen reinzuwerfen und brauchbare Antworten zu erhalten, funktioniert derzeit noch nicht.“ Im Robo Advisory bestehe zudem unter anderem das Problem, dass es noch nicht genügend Track Record und daher kein komplett automatisiertes Robo Advisory gebe.

Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode

Dennoch ist der Veränderungsdruck im Bankensektor enorm. Mitarbeiter in Finanzinstituten zu überzeugen, den Wandel anzunehmen, ist zu einer zentralen Management-Aufgabe geworden. Mut und unternehmerisches Denken auf allen Führungsebenen seien erforderlich, um den Wandel aktiv zu gestalten. Der vielbeschworene Kulturwandel lasse sich indes nicht verordnen, wie Jochen Werne hervorhob. Der langjährig erfahrene Banker arbeitet für das Bankhaus August Lenz & Co. AG und gehört dem Chatham House als einem der weltweit wichtigsten Think Tanks an. „Man kann eine Kultur nicht einführen. Wandel funktioniert nicht mit der Holzhammer-Methode. Man muss die Veränderung leben“, so Werne. Dazu helfe es, Allianzen zu bilden und mit Fintechs zu kooperieren. Zudem müsse sich das Management von Banken davon lösen, Digitalisierung nach bekannten Mustern zu betreiben. Vielmehr sei eine ernst gemeinte Fehlerkulturessentiell, um den Wandel erfolgreich zu gestalten – von ganz oben authentisch vorgelebt.

Selbstorganisation durch Holocracy

Wie der Wandel in kleineren Einheiten oder Tochtergesellschaften von Bankkonzernen gelingen kann, zeigte Dr. Frank Klinkhammer. Der frühere IBM-Manager hat das Holocracy-Prinzip und damit eine neuartige Organisationsstruktur in Unternehmen erfolgreich etabliert. „Früher war es so, dass in der Bank einer sagt, wo es langgeht. Aber nehmen wir mal das Beispiel einer Großstadt: dort lässt sich nicht vorgeben, was einzelne Händler zu machen haben. Es gibt dort Regeln und in diesem Rahmen findet eine Selbstorganisation statt. Dieses Prinzip lässt sich auf Unternehmen übertragen“, erläuterte der CEO der schweizerischen OOTW AG. Mit Holocracy gebe es klaren Vorgaben, die sich beispielsweise in verschiedenen Meeting-Formaten (u.a. tactical meetings mit maximal 60 Minuten Dauer) und mit eindeutigen Rollenverteilungen (u.a. Moderator und Links) zeigen. In dem abgesteckten Rahmen bleibe Raum für sinnvolle Experimente und Erfahrungsaustausch, während die klassische Managerrolle aufgehoben werde.

Kundenzentriertes Vorgehen von entscheidender Bedeutung

Was die Veränderungen für die Beziehungen mit Bankkunden bedeuten, schilderte Ines Alte. Als Beraterin bei ec4u ist sie vorrangig für Industrieunternehmen tätig und setzt ihre Erfahrungen in diesem Bereich auch für Finanzdienstleister ein: „Für jeden Bankberater ist es früher wie heute von zentraler Bedeutung, die Kundenbedürfnisse zu verstehen und sich in die Lage des Kunden zu versetzen. Dabei bieten ihnen digitale Tools gute Unterstützung“, erklärte Alte. So lasse sich durch Marketing Automation und Customer Analytics ermitteln, welche Finanzlösungen für welche Bankkunden interessant sind. Typische Kundenbedürfnisse seien nach jüngsten Erhebungen unter anderem permanente Verfügbarkeit, maßgeschneiderte Angebote und gewinnorientierte Beratung. „Viele Kunden wollen Bankdienstleistungen nur noch vergüten, wenn ihnen ein echter Mehrwert geboten wird“, betonte Alte. Weil es kein „one size fits all“ gebe, sollten Banken ihre Kunden digitalgestützt vorfiltern und nur individuell passende Lösungen vorschlagen. Zudem lasse sich die nach wie vor wichtige menschliche Komponente „wunderbar koppeln mit Technologie, indem beispielsweise mit Videochats, digitalen Assistenten oder hybriden Interaktionen gearbeitet wird.“ Wichtig sei es, Touchpoints mit dem Kunden zu identifizieren und eine 360 Grad Customer Experience umzusetzen, um irgendwann dahin zu kommen, dass „die Kundenschuhe dem Berater passen.“

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Gütesiegel für WITRON: „Innovativ durch Forschung“

Parkstein. Innovationskraft ist neben Engagement und Kundenfokus der vielleicht wichtigste Eckpfeiler des WITRON-Erfolgs. Der bekannteste Beleg dafür ist die „Order Picking Machinery“ (OPM), das patentierte vollautomatische Kommissioniersystem, das weltweit Maßstäbe in der Logistik im Bereich Lebensmitteleinzelhandel setzt und mittlerweile mehr als 850 Mal in 58 Projekten im Einsatz ist. WITRON als einer der führenden Anbieter für innovative Lager- und Kommissionierlösungen setzt stets auf Forschung und Entwicklung. Dafür wurde das Familienunternehmen jetzt mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" des Stifterverbands für die Deutsche Wissenschaft ausgezeichnet.

Es ist unser täglicher Anspruch anhand von konkreten Marktanforderungen innovative und wirtschaftliche Lösungen zu entwickeln oder bestehende Lösungen und Komponenten so weiterzuentwickeln, dass für unsere Kunden messbarer Nutzen entsteht“, erklärt Martin Stich, Technischer Geschäftsführer bei WITRON. Kopf des Entwicklungsteams mit Heimat im „Logistikhof“ ist Firmengründer Walter Winkler. „Dass wir Teil dieser wichtigen Forschungsstatistik sind und nun dieses Gütesiegel tragen dürfen, ist eine tolle Anerkennung für die großartigen Leistungen unserer engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“, freut sich Stich.

Der Stifterverband ist einer der größten privaten Wissenschaftsförderer in Deutschland. Neben seinem Engagement für akademischen Nachwuchs, Hochschulen und Spitzenforschung ist es ebenfalls seine Aufgabe, das deutsche Forschungs- und Innovationssystem zu untersuchen und zu bewerten. Das Gütesiegel "Innovativ durch Forschung" ist das Ergebnis der jährlich im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erhobenen Statistik über die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in deutschen Unternehmen.

http://www.innovativ-durch-forschung.de/

 

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REWOO Technologies AG nimmt am Open Integration Hub teil

Die REWOO Technologies AG hat sich erfolgreich beim Projekt „Open Integration Hub“ (OIH) für Phase 3 beworben und den Zuschlag für die Referenz-Implementierung eines Konnektors im Bereich Unternehmensprozesse erhalten. Das Projekt „OIH“ der deutschen Cloud Wirtschaft wird durch das Bundeswirtschaftsministerium gefördert und unterstützt die Entwicklung einer auf KMU`s zugeschnittenen Integrationsplattform für Smart Data Services.

Am 20. Juni 2018 wurden auf der Summer Connection 2018 des Cloud Ecosystem e.V. in Köln die 10 ausgewählten Unternehmen bekannt gegeben, welche die ersten Konnektoren für die neue Plattform „Open Integration Hub“ beispielhaft entwickeln werden.  Zum Kreis dieser Unternehmen zählt auch die REWOO Technologies AG aus Karlsruhe, welche durch die Anbindung Ihrer Business-Software REWOO Scope den Nutzern der Plattform eine Möglichkeit zur Verfügung stellen wird, ihre Unternehmensprozesse abzubilden. Die Entwicklungsphase der sogenannten „Phase 3“ des Open Integration Hub soll bereits am 01.07.2018 starten.

Ziel des Open Integration Hub ist es, die einfache Daten-Synchronisierung zwischen beliebigen Software-Anwendungen in einem Unternehmen zu ermöglichen, um somit die Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen zu beschleunigen.

Einer der größten Schwachpunkte für die erfolgreiche Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen ist die mangelnde Datenintegration von Software-Anwendungen. Gerade KMU nutzen hier immer noch viele IT-Insel-Lösungen. Obwohl in einem Unternehmen oft die gleichen Daten verwendet werden, wie z.B. Kundendaten, sind automatisierte Schnittstellen zum Datenabgleich nur selten vorhanden. Die deshalb notwendigen, manuellen Abgleichprozesse führen in der Praxis immer wieder zu kostenintensiven Fehlern.

Bisher schöpfen viele mittelständische Unternehmen die Potenziale der Digitalisierung nicht aus, das weiß auch Tobias Helfrich, Head of Research and Development, der REWOO Technologies AG. „Wir sehen hier eine große Chance für den deutschen Mittelstand, denn gerade die Schnittstellen-Themen stellen immer wieder einen großen Zeit- und Kostenfaktor für unsere Kunden dar“, so Tobias Helfrich.

Mit dem Open Integration Hub sollen diese Probleme dauerhaft gelöst werden und somit die manuelle Datenpflege hinfällig gemacht werden.  Die Integrationsplattform soll als Open-Source-Software öffentlich bereitgestellt werden. Durch eine standardisierte Schnittstelle und einem gemeinsamen Datenmodell wird es möglich, Daten mit allen anderen Software-Lösungen auszutauschen, die einen entsprechenden Konnektor anbieten. Ziel des Projekts ist es, möglichst viele Unterstützer einzubinden, so dass möglichst viele Unternehmen von der freien Verfügbarkeit der Technologie profitieren.

„Wir sind sehr stolz, an diesem wichtigen Projekt als Partner mitwirken zu dürfen und sehen den Open Integration Hub als Meilenstand der Digitalisierung für den Mittelstand“, resümiert Tobias Helfrich.

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Forum IT-Trends: Neue Ansätze und Chancen in der Digitalisierung

Die Digitalisierung ist ein kontinuierlicher Prozess des Wandels und stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie können Unternehmen diese Veränderungen gut umsetzen? Welche Technologien sind dabei relevant und wie wendet man diese Technologien in der Praxis an?

Antworten darauf gibt das Forum IT-Trends, die Fachkonferenz für Digitalisierungsstrategien, die der Outputmanagement-Spezialist Formware am 20. September 2018 in Nußdorf am Inn veranstaltet.

Hochkarätige Referenten aus verschiedenen Branchen stellen in kurzen Impulsvortrögen die neuesten Trends rund um die Digitalisierung vor und berichten von ihren aktuellen Projekten und Erfahrungen mit den digitalen Technologien. Die Experten zeigen, was heute schon mit Internet of Things, Big-Data-Analysen oder künstlicher Intelligenz möglich ist, wie solche Anwendungen in der Praxis aussehen und welchen konkreten Nutzen ein Unternehmen daraus ziehen kann. 
Parallel stattfindende Breakout-Sessions vertiefen das Thema Digitalisierung anhand von Anwendungsfällen aus der digitalen Energiewirtschaft und der Arbeitswelt 4.0. Hier wird zum Beispiel ein Pilotprojekt vorgestellt, bei dem Stadtwerke die Blockchaintechnologie nutzen. Dort wird diskutiert, wie viel Agilität die Unternehmensorganisation für den digitalen Wandel braucht und wie der digitale Arbeitsplatz idealerweise aussieht.

Nach den Vorträgen geht es weiter mit mehreren Workshops, in denen unter anderem die neuesten Features von connext cube, Formwares umfassender Outputmanagement-Lösung, vorgestellt werden. Ein kostenfreies Abendprogramm, bei dem die Teilnehmer in entspannter Atmosphäre Kontakte knüpfen und bayerisches Entertainment genießen können, rundet den Konferenztag ab. 
Doch damit nicht genug: Am folgenden Tag steht der IT Security Friday auf dem Programm – ein Vormittag gefüllt mit Fachvorträgen über IT-Sicherheit und Datenschutz. 

Die Registrierung für das Forum IT-Trends und für die weiteren Veranstaltungen ist ab sofort unter www.formware.de/open-house/#anmeldung möglich.

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Jeder vierte Anleger zieht Social Trading als Investment für das Jahr 2018 in Betracht

  • Eine Umfrage unter britischen Aktienanlegern zeigt: Ein Drittel (33%) hält den klassischen Aktienhandel für zu komplex. Eine Lösung zur Vereinfachung bietet das automatische Folgen von Top Tradern
  • Social Trading ermöglicht Anlegern Experten zu folgen, um auf diese Weise den Handel an den Finanzmärkten ohne zu großen Zeitaufwand zu betreiben
  • Social Trading scheint für die meisten Investoren eine passende Investmentalternative darzustellen. 52% geben an, dass sie sich vor Anlageentscheidungen regelmäßig den Rat von Experten, Freunden oder Familienmitgliedern einholen.

Laut einer Studie im Auftrag der Financial Technology Gruppe ayondo zieht gut jeder vierte (26%) Privatanleger Social Trading im Jahr 2018 als Investmentmöglichkeit in Betracht. In der von OnePoll durchgeführten Umfrage unter britischen Privatanlegern wurden die Teilnehmer über ihre Anlagegewohnheiten und die ihrer Meinung nach größten Hindernisse für einen Erfolg an den Aktienmärkten befragt.

Die Ergebnisse lassen erkennen, dass viele Teilnehmer zu Social Trading als Investment tendieren, weil sie traditionelle Finanzanlage als zu komplex und zeitaufwändig empfinden. Auf die Frage, was sie daran hindere, erfolgreichere Investoren zu sein, nannte fast die Hälfte (44%) den Mangel an Kenntnissen und Erfahrung an den Märkten, während ein Drittel (33%) angab, dass Investieren zu kompliziert sei. 32% aller Befragten gaben zu wenig Zeit als Grund an.

Social Trading bietet Privatanlegern im Rahmen der oben genannten Problematiken eine geeignete Alternative, da die Handelsstrategien der Top Trader proportional und in Echtzeit verfolgt und auch automatisiert nachgehandelt werden können. Dies bedeutet, dass Nutzer effektiv in Märkte investieren können, ohne ständig Zeit und Mühe für eigene Recherchen aufwenden zu müssen.

Zudem gaben 52% der Befragten an, dass sie regelmäßig Experten, Freunde oder Familienmitglieder befragen, bevor sie Investmententscheidungen treffen.

Mita Natarajan, Chief Business Development Officer ayondo, sagt: "Um ein erfolgreicher Anleger zu werden, muss man viel Engagement zeigen. Viele Anleger haben nicht die Zeit, Aktien zu analysieren oder die Märkte zu beobachten und verlieren daher am Ende Geld.

Eine praktische Lösung hierfür ist es, im Rahmen von Social Trading einfach und automatisiert die Top Trader für sich handeln zu lassen."

Die an der SGX notierte Financial Technology Gruppe ayondo gilt als einer der FinTech-Pioniere in Europa, die die Chancen, die sich aus neuen digitalen Technologien und sich verändernden Trends in der Finanzindustrie ergeben, genutzt hat. Während die Gruppe ihre Kernmärkte für Privatkunden in Europa hat, konzentriert sie sich im Rahmen ihrer B2B-Strategie auf den asiatischen Markt. Mit derzeit mehr als 25 B2B-Partnern, von White-Label-Partnern bis zu Introducing Brokern, bietet ayondo sowohl klassisches CFD-Trading als auch Social Trading an.

Über die Studie
Die von ayondo in Auftrag gegebene Studie wurde vom Marktforschungsunternehmen OnePoll im Februar 2018 unter 500 britischen Erwachsenen durchgeführt, die in Aktien investiert haben oder diese handeln. Ziel der Umfrage war es ihre Anlagegewohnheiten kennenzulernen, ihr Interesse an Social Trading zu analysieren und ihre Einschätzungen zu den Gründen für den gegebenenfalls fehlenden Erfolg an den Aktienmärkten zu erfahren. Die Befragungen des im Jahre 2005 gegründeten Unternehmens OnePoll entsprechen dem MRS-Verhaltenskodex und die durchführenden Marktforscher sind Mitglieder der Market Research Society.

ayondo Ltd. (die "Gesellschaft") wurde am 26. März 2018 an der Catalist of the Singapore Exchange Securities Trading Limited (die "SGX-ST") notiert. Der Börsengang der Gesellschaft wurde von UOB Kay Hian Private Limited (dem "Sponsor") gesponsert.

Diese Pressemitteilung wurde von dem Unternehmen erstellt und ihr Inhalt wurde vom Sponsor auf Übereinstimmung mit dem SGX-ST Listing Manual Section B: Rules of Catalist überprüft. Der Sponsor hat den Inhalt dieser Pressemitteilung nicht verifiziert. Diese Pressemitteilung wurde von der SGX-ST weder geprüft noch genehmigt. Der Sponsor und die SGX-ST übernehmen keine Verantwortung für den Inhalt dieser Pressemitteilung, einschließlich der Genauigkeit, Vollständigkeit oder Richtigkeit der in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen, Aussagen oder Meinungen.
Die Ansprechpartner für den Sponsor sind Herr Lan Kang Ming, Vice President, und Herr Gregory Wee Toon Lee, Assistant Vice President, 8 Anthony Road, #01-01, Singapur 229957, Telefon (65) 6590 6881.

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Wie Identity & Access Management Prozesse digitalisiert

Die Kampmann GmbH, Marktführer im Bereich Bodenkanalheizungen, entschied sich im Zuge seiner Digitalisierungs-Strategie dazu, einen Großteil seiner IT-Prozesse zu digitalisieren und damit zu automatisieren. Der Fokus lag dabei zunächst auf Prozessen im Bereich personeller Veränderungen.

Vor dem Einsatz einer IAM-Lösung haben IT-Prozesse meist einige unangenehme Nebenwirkungen: Sie sind fehleranfällig, unsicher, kosten- und zeitintensiv. Das zeigt auch das Beispiel der Kampmann GmbH. Vor der Implementierung von OGiTiX unimate wurden Personalveränderungen und Rechtevergaben manuell mithilfe von E-Mails, Checklisten und Telefonaten koordiniert. Das sorgte nicht nur für enorm zeitintensive Abläufe, sondern auch für Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern, falls die Kommunikation nicht wie gewünscht funktionierte.

Ziel war es daher, eine IAM-Software zu implementieren, mit der möglichst einfach und schnell automatisiere Prozesse realisiert werden können. Diese Software sollte zudem wachsenden Anforderungen gerecht werden, und so benutzerfreundlich sein, dass die stufenweise Digitalisierung von Prozessen innerhalb des Unternehmens auf langfristige Sicht in Eigenregie zu realisieren ist.

Erste Projekterfolge und Aussichten

Durch die einfache Handhabung von Services in der OGiTiX unimate konnte Kampmann zunächst den Mitarbeiter-Eintrittsprozess in Eigenregie und ohne vorherige Schulung umsetzen – von zwei in das Thema eingelernten Azubis. In verschiedenen firmen-internen Workshops wurden die Prozesse von der IT- und den Fach-Abteilungen erst definiert und dann umgesetzt. Und der Nutzen war schnell erkennbar: Die zuvor intransparenten und zeitintensiven Vorgänge konnten jetzt direkt und reibungslos von den Antragsstellern selbst in Form eines web-basierten Self-Services abgewickelt werden. Alle Beteiligten wurden dabei stets von der Software auf dem Laufenden gehalten, die Prozesse klar dokumentiert und somit jederzeit nachvollziehbar.

Nach den ersten Erfolgen und einem sehr positiven Feedback der Mitarbeiter hat sich OGiTiX unimate bei Kampmann mittlerweile als Plattform für weitere digitale Prozesse etabliert. Nachdem sich die Automatisierung des Eintrittsprozesses in Deutschland bewährt hat, plant Kampmann, diesen Prozess auch in seinen 16 internationalen Niederlassungen zu implementieren. Zukünftig sollen zusätzlich noch weitere Ausbaustufen wie die Automation des Mitarbeiter-Austrittsprozesses, ein Self-Service zur Verwaltung von Ordnerrechten und AD-Gruppen inklusive des Reportings und ein digitaler Prozess zur Produktmessung und Freigabe realisiert werden.

Weitere Informationen unter www.ogitix.de

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VOICE bewertet CEBIT 2018 positiv

Der Bundesverband der IT-Anwender zieht insgesamt eine positive Bilanz der ersten „neuen“ CEBIT. Das neue Konzept stieß zwar nicht auf ungeteilte Zustimmung unter den Digitalentscheidern, doch die positiven Reaktionen überwiegen eindeutig.

Bis auf leichte Startprobleme hat die CEBIT bewiesen, dass sie sich weiterentwickeln will und kann. „Das Feedback insgesamt war positiv. Besonders gut angekommen sind die  Talk-Formate. Auch der von uns und CEBIT gemeinsam veranstaltete Politik-Talk am Take-off Monday, wurde sehr positiv bewertet.  Dort haben wir vor gut 80 Gästen mit Politikern und Digitalentscheidern diskutiert, ob die Regierung in Sachen Digitalisierung Fortschritte gemacht hat und was sie noch tun muss, um die Sache stärker voranzutreiben“, erklärte Dr. Thomas Endres, Vorsitzender des VOICE Präsidiums.

 „Viele Kolleginnen und Kollegen loben trotz einzelner Kritikpunkte den neuen Ansatz und den Mut der Messe und vieler Aussteller, neue Wege zu gehen“, fasste Endres das Stimmungsbild zusammen. „Diese CEBIT war eine Premiere, da kann nicht alles perfekt laufen. Die Unebenheiten werden sicher beim nächsten Mal ausgeglichen werden.“ Als Beispiele für die leichten Ungereimtheiten nannte Endres die nicht immer nachvollziehbare Zuordnung der Aussteller zu den verschiedenen Hallen und die zu geringe Betonung der Business-Ausrichtung der Messe. „Ich glaube da muss noch eine bessere Balance gefunden werden zwischen Business-Event und Festival.“

Im CEBIT executive club, der auch den VOICE-Mitgliedern zur Verfügung stand und für den VOICE die Agenda konzipiert und umgesetzt hat, fühlten sich die Digital Entscheider nicht zuletzt dank des hervorragenden Service sehr wohl. Der Club diente ihnen als Networking-Zentrale, von der aus sie gezielt interessante Messe-Highlights ansteuerten.

Entsprechend zufrieden zeigte sich VOICE-Geschäftsführer Wolfgang Storck mit der Zusammenarbeit zwischen Bundesverband und Messe. „Wir freuen uns sehr über die intensivere Kooperation zwischen Messe und der Anwenderseite.  Das ist eine wirkliche Win-Win-Situation. Unsere CIOs und Digitalentscheider profitieren davon, weil ihre Interessen hier auf der Messe intensiver berücksichtigt werden. Messe und Aussteller profitieren von ihrer Anwesenheit.“

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Spiel, Schuss und Tor

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Spiel, Schuss und Tor

Jetzt ist es wieder soweit. Vom 14. Juni bis zum 15. Juli 2018 wird die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland ausgetragen. Die elf Spieler unseres Teams werden wieder alles geben, um unserer Mannschaft zum Sieg zu verhelfen.

Das Team des StarFinder® Digital Archivs

Im Wettstreit um die Organisation und Bereitstellung von Dokumenten und Daten im Büro wird in jedem Fall das Digital-Archiv einen Sieg nach Hause fahren. Mit der Digitalisierung steigen Datenmengen in Unternehmen immer weiter an. Unternehmen bringt das Wissen, das darin steckt, aber nur entscheidende Wettbewerbsvorteile, wenn sie es archivieren und schnell verfügbar machen können. Genau hier kommt die Mannschaft von StarFinder® Digital Archiv ins Spiel. Und das sind die Spieler:

  1. Kostenersparnis: Lager, Ordner, Papier, etc.
  2. Arbeitsersparnis: bei der Ablage und Suche von Dokumenten
  3. Hohe Zugriffsgeschwindigkeit: durch schnelle und einfache Suchfunktion
  4. Geringer Organisationsbedarf
  5. Benutzerfreundlichkeit: Intuitive Nutzung ohne Schulung möglich.
  6. Komfortable Suchfunktionen: leichtes Finden mithilfe von Filtern
  7. Dezentrale Zugriffsmöglichkeit
  8. Notizfunktion: Dokumente einfach um zusätzliche Informationen ergänzen
  9. Revisionssichere Datensicherung
  10. Zugriffs- und Rechtefunktionen
  11. Kategorisierungsfunktion: Strukturierung und Zugriffsregelung durch Kategorien, Aktenarten und Akten

Erweiterungsmöglichkeiten von StarFinder®

Das StarFinder®-Team bringt Unternehmen voran. Es erleichtert und entlastet die Büroorganisation und Arbeitsprozesse und garantiert dabei eine einfache und intuitive Nutzbarkeit. So bietet die Digitalisierung auch Ihrem Unternehmen die Chance zu triumphieren. Und die Mannschaft kann auch noch erweitert werden. Auf der Spielerbank halten sich bereit:

  • Reminderfunktion: Wiedervorlage- bzw. Erinnerungsfunktion für Dokumente
  • E-Mail-Archivierung: automatisierte Archivierung von bestimmten E-Mails
  • Workflow-Editor: für standardisierte Freigabe- und Prüfprozesse
  • TAG-Editor: Dokumenten-Sammlung mit Möglichkeit der Rechtevergabe
  • Klammerfunktion: zum Verknüpfen von Dokumenten
  • API-/SOAP-Schnittstelle: für Programme Ihrer Wahl
  • Standard-Dokumenten-Export: in beliebige Drittsysteme
  • Standard-Dokumenten-Import: aus beliebigen Drittsystemen
  • Verfahrensdokumentation

Mit diesen Spielern können Unternehmen ihre Taktik, was die Gestaltung der Arbeitsabläufe angeht, an ihre Bedürfnisse anpassen. Sichern Sie mit dem Anpfiff zur Digitalisierung sämtliche Daten und Dokumente Ihres Unternehmens in Ihrem mit StarFinder® Digital Archiv. So verwandelt StarFinder® Ihr passives Aktenlager im Handumdrehen in einen aktiven Know-how-Pool für alle Mitarbeiter. Mit der google-artigen Suchfunktion finden sie alle relevanten Inhalte aus Ihrem Unternehmenswissen sekundenschnell wieder.

Verpassen Sie langem Suchen, Drucken und dem Zeitverlust durch Postwege die rote Karte! Sie können beispielsweise Angebote, Auftragsbestätigungen, Rechnungen, Verträge und Protokolle einfach und schnell per E-Mail versenden und bei Bedarf sogar mit einem Workflow versehen. So landen Sie bei der Meisterschaft mit Ihrer Strategie ein Tor nach dem anderen!

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m2m Germany referiert beim VDI-Kongress Automation

Am 03. und 04. Juli 2018 findet in Baden-Baden der 19. Leitkongress der Mess- und Automatisierungstechnik statt, bei der unter anderem auch ein Vertreter von m2m Germany eine Postersession zum Thema: "Supply Chain Digitalisierung" halten wird.

Auch auf diesem 19. Kongress gilt es ein breites Spektrum abzudecken. Das diesjährige Motto der Veranstaltung ist: „Seamless Convergence of Automation & IT“. 

Die rasanten Fortschritte in Forschung , Wirtschaft  & Entwicklung machen die Zusammenkunft von allen Beteiligten: Entwicklern, Anbietern und Nutzern von Automationslösungen sowie Vertretern aus Forschung und Lehre zu einem hochkarätigem und wichtigen Ereigniss, denn eine interdisziplinäre Vernetzung ist ein wesentlicher Bestandteil für die Automation von morgen.

Die AUTOMATION hat sich zu einer technisch-wissenschaftlichen Leitveranstaltung im deutschsprachigen Raum entwickelt. Der jährlich in Baden-Baden stattfindende Kongress vereint theoretisch orientierte Beiträge und Praxisberichte, bietet Übersichtsvorträge und Poster und schafft breiten Raum für den über Branchengrenzen hinausgehenden Erfahrungsaustausch. Wegweisend bei Trends und Innovationen ist der Automatisierungskongress mittlerweile unverzichtbar für die verschiedenen Anwendungsbranchen. Neben den erfahrenen Experten der Mess- und Automatisierungstechnik gibt der Kongress auch gerade dem technisch-wissenschaftlichen Nachwuchs eine Bühne. 

Seitens m2m wird Ralf Schoula, Business Development & Innovation Manager,  im Rahmen der "Posterpräsentationen" am 03.Juli,  zum Thema: "Supply Chain Digitalisierung – über die Kunst Dinge zum Sprechen zu bringen" , referieren.

Er wird dabei eine Einführung in gängige und dafür geeignete Standards der Funktechnologien geben, auf Unterschiede hinweisen und deren Potenzial für eine digitalisierte Supply Chain aufzeigen. Im Fokus werden dabei diverse Best Practice Beispiele aus Industrie und Gewerbe stehen.

" Ich freue mich darauf, dass wir von m2m Germany erneut die Möglichkeit haben, unser Know-How in diesem Kongress einbringen zu können, gerade in Bezug auf das diesjährige Motto: " Seamless Convergence", können wir Wege und Möglichkeiten aufzeigen, denn wir haben uns die digitale Vernetzung im Sinn von IoT auf die Fahne geschrieben. Der regelmäßige Erfahrungsaustausch und das Aufzeigen von praktikablen Lösungen ist wichtig – im Besonderen dann, wenn wir mit realen Praxislösungen vorstellig werden können, denn das trägt langfristig zur Digitalisierung im Zuge von Industrie 4.0 bei", so Schoula.

Eine Möglichkeit zur Anmeldung sowie nähere Informationen finden sich auf der Website des Veranstalters:  VDI – Wissenforum 

Nach der Veranstaltung steht die Posterpräsentation auf der Homepage von m2m Germany zum Download bereit.

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