Neu: brainLight Touch Synchro mindful

Mit der Vorstellung des neuen audio-visuellen Entspannungssystems Touch Synchro mindful Anfang Juli baut die brainLight GmbH ihren Produktschwerpunkt rund um die Thematik mindfulness weiter aus. 10 "Anleitungen zur Achtsamkeit“ plus ein Einführungsprogramm unterstützen Anwender*innen beim Erlernen einer achtsamen Haltung zu sich selbst und Anderen. Das Schöne an den Programmen ist die Vermittlung einer achtsamen Lebenseinstellung während der audio-visuellen Tiefenentspannung. Die Programme konzipierte und spricht der bekannte Psychologe und Neurowissenschaftler Dr. Ulrich Ott. Er ist durch sein Buch „Meditation für Skeptiker“ populär geworden.

„Anleitungen zur Achtsamkeit“ bereits in 2 weitere brainLight-Produkte integriert

Der brainLight Touch Synchro selbst hat eine pyramidenartige Form, in die eine Programmkarte eingesteckt wird. Darauf sind die 11 Programme des Touch Synchro mindful gespeichert. Anwender*innen rufen sie auf Knopfdruck über ein Touchbedienmanual ab und genießen sie über Visualisierungsbrille und Kopfhörer. Die Gehirnwellen schwingen sich auf Licht- und Tonstimuli ein und führen dadurch in die Entspannung. Bereits seit Juli 2017 sind die „Anleitungen zur Achtsamkeit“ in zwei weitere Produkte der brainLight GmbH integriert, sowohl in die brainLight-Komplettsysteme, als auch in die XL2-, XL3- und XXL2-Version des Touch Synchro balanced. Bereits seit September 2017 besteht außerdem die Download-Möglichkeit der „Anleitungen zur Achtsamkeit“ als mp3-Dateien auf der Seite entspannungtanken.de. Der Audio-Genuss der Programme ist hier umgehend möglich. Auf Kundenwunsch gibt es die 10 Anleitungen zur Achtsamkeit plus das Einführungsprogramm ab Juli 2018 als extra System, den Touch Synchro mindful.

Award-Prämierungen bestätigen die Markenführung

Der Touch Synchro mindful hat seinen Ursprung in dem wachsenden Bedürfnis nach Achtsamkeit in Beruf und Privatleben. Globalisierung und Digitalisierung fordern durch die zunehmend schnellere Taktung neue Alltagsstrategien von uns Menschen. Die Anleitungen zur Achtsamkeit von Dr. Ulrich Ott möchten einen besseren, achtsameren und entschleunigten Umgang mit diesem Zeitgeist ermöglichen und Ruhe und Entspannung fördern. Ausgezeichnet wurde brainLight und somit alle Produkte des Unternehmens 2018 erstmalig mit dem Siegel „Beste Marke“ des renommierten Plus X Awards. Das jeweils exklusivste System war bereits „Tiefenentspannungssystem des Jahres“ in den Jahren 2011/12, 2012/13, 2013/14 und 2015/16 und 2017/18 und wurde von der Fachjury prämiert für Innovation, High Quality, Design, Funktionalität und Ergonomie sowie ausgezeichnet mit dem Siegel „Bestes Produkt des Jahres“.

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Industrie 4.0 praktisch umgesetzt

Die Industrie steht an der Schwelle zu einer neuen industriellen Revolution – Industrie 4.0. Der Einzug vielfältiger innovativer Technologien in die Produktionstechnik und die digitale Vernetzung aller Prozesse bedeuten tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen. Mit der Expertise aus 20 Jahren Innovationsberatung und unzähligen Forschungs- und Entwicklungsprojekten hat sich die auf Innovations- und Prozessmanagement spezialisierte EurA AG zum Ziel gesetzt, Firmen bei der Bewältigung der Herausforderung ‚Industrie 4.0‘ zu unterstützen und aufzuzeigen, welche Chancen sich bei diesem Veränderungsprozess ergeben können.

Dazu veranstaltet die EurA AG am 17.09.2018 in Ellwangen einen Workshop zum Thema „Industrie 4.0 – Umsetzung und Förderung“. Manager und Unternehmer erfahren dabei, wie sie Industrie 4.0 in Ihrem Unternehmen umsetzen und dabei von staatlichen Fördermitteln profitieren können.

Genaue Infos und Anmeldung unter www.eura-ag.de/industrie-4-0-workshop-umsetzung-und-foerdermittel/

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buildingSMART e.V.: BIM-Entwicklung in Bayern

Die Building SMART Regionalgruppe Bayern, der bayerische Arm des Kompetenznetzwerks für Building Information Modeling, lud am 17.7.2018 zur Vortragsveranstaltung „BIM-Entwicklung in Bayern“ mit zahlreichen Diskussionsbeiträgen von mehrere Experten: Professoren, Ingenieure, Planer, Handwerker sowie Vertreter von Verbänden und der Industrie in Sachen BIM in das Oskar- Von Miller Forum in München. An welchem Punkt steht die Bauwirtschaft in Hinblick auf die Digitalisierung und BIM? Diese große Frage war Gegenstand der Podiumsdiskussion der buildingSMART-Regionalgruppe Bayern mit hochrangigen Vertretern der Architektenkammer, der bayerischen Bauwirtschaft und der Landesregierung des Freistaates und wurde von den Experten lebhaft diskutiert. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der Bayerischen Ingenieurkammer- Bau KDöR. Die BuildingSMART-Regionalgruppe Bayern ist die erste Regionalgruppe des buildingSMART Dachverbundes. Innerhalb der Initiative Building Smart wollen sämtliche Fachdisziplinen wie Planung, Produkthersteller, Softwarefirmen, Bauunternehmen, Betreiber und Hochschulen zusammenarbeiten. Für die mit BIM verbundenen Prozesse und Schnittstellen, sind klar definierte Absprachen und Standards erforderlich. Hierfür engagiert sich buildingSMART. Der unabhängige Verein fördert offene, herstellerneutrale Schnittstellen und damit “open BIM”. Er steht für hohe Qualität bei BIM-Standards und Lösungen, bei denen die Anwender und ihre Arbeitsprozesse im Mittelpunkt stehen.

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Flexibel, nachhaltig und zukunftssicher

Unter dem Motto "Intelligent vernetzte Technologien für mehr Sicherheit von Menschen, Daten und Sachwerten" präsentiert die TAS auf der diesjährigen Security verschiedene IP-basierte Alarmübertragungseinrichtungen sowie ganzheitliche Lösungen mit end-to-end-Prozessintegration.

Übertragungstechnik mit neuen Möglichkeiten

Neben dem bewährten modular aufgebautem Alarmübertragungsgerät TAS-Link III wird die zukünftige Generation TAS-Link IV vorgestellt, die um weitere Übertragungswege und Sicherheitsfunktionen ergänzt wurde. Auch der notstromversorgte Sicherheitsrouter SIRO-Port bietet eine Funktionserweiterung wie die Übertragung über LTE CAT1 und erweiterte Remote-Zugriffsmöglichkeiten. Der Sicherheitsrouter für Voice-Notrufe – SIRO-Port N – kann für die Sprachnotrufübertragung für Notfall- und Gefahrenreaktionssysteme (NGRS) sowie den Aufzugsnotruf eingesetzt werden.

IP-basierte Sprach- und Datenalarmierung

Im Bereich der Kommunikationstechnik präsentiert das Unternehmen die Cloudlösung ARUTEL-Portal, eine von TAS gehostete Alarmserverlösung für die IP-basierte automatische Sprach- und Datenalarmierung sowie eine Lösung zur direkten Anbindung von TAS-Link bzw. SIRO-Port.

Anwendungsbeispiele für intelligente Systemintegration

Die Systemintegration spielt bei TAS eine immer größere Rolle, wie die Anwendungsszenarien „Schlüsselloses Schutzkonzept für Filialen“ und „Überleiteinrichtung in einer Foyer-Sprechstelle“ zeigen.

Auch das Monitoring Center, das derzeit bei TAS etabliert wird, zeigt die Digitalisierung in der Praxis. Das Monitoring-Center dient zur Eigendiagnose und Früherkennung von Sollabweichungen der bei Kunden eingebauten Sicherheitstechnik. Durch die vorbeugenden Maßnahmen können echte Störungen minimiert und Reaktionszeiten erheblich verkürzt werden.

Die Sicherheitslösungen präsentiert die TAS auf der Messe Security v. 25. – 28. September in Essen in Halle 6, Stand 6A88.

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Aktuelle Marktanalyse: COSMO CONSULT gehört zu den führenden IT-Beratern

Die Lünendonk®-Listen gehören seit über 30 Jahren zu den renommiertesten unabhängigen Marktbarometern und Anbieter-Rankings. In der aktuellen Bestandsaufnahme der wichtigsten mittelständischen IT-Dienstleister gehört COSMO CONSULT wie bereits im Vorjahr zur Gruppe der führenden Beratungsunternehmen. Der international tätige Microsoft Dynamics-Partner und Digitalisierungsexperte sticht dabei mit einem besonders positiven Geschäftsverlauf und hohem Umsatzwachstum hervor.

Die Nutzung moderner digitaler Technologien ist für Unternehmen aller Größenordnungen zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Umso wichtiger ist es, mit einem Technologiepartner zusammenzuarbeiten, der die Zeichen der Zeit erkannt hat und in der Lage ist, seinen Kunden den Weg in das digitale Zeitalter zu ebnen. Angesichts der schieren Menge an Dienstleistern kann die Auswahl jedoch zur Geduldsprobe werden. Hier kommen die Lünendonk-Listen ins Spiel: Als Ergebnis regelmäßig aktualisierter und umfassender Marktanalysen sind sie seit vielen Jahren die wichtigsten Wegweiser im IT-Beratungsangebot. Die allgemein als „Branchenbarometer“ bekannten Listen bieten dabei nicht nur eine Richtschnur für die Suche nach dem passenden IT-Dienstleister, sondern sie geben zugleich auch eine Übersicht über alle relevanten Technologiethemen im Unternehmensumfeld.

Ein starker Partner

In der aktuellen Anbieter-Liste rangiert die COSMO CONSULT-Gruppe auf Platz elf der führenden mittelständischen IT-Dienstleister. Der internationale Digitalisierungsexperte hat sich damit als einziger auf moderne Microsoft-Businesslösungen spezialisierter End-to-End-Anbieter um vier Plätze gegenüber dem Vorjahr verbessert. Im Rahmen der Untersuchung wurden die Beratungshäuser umfassend interviewt und anhand von Umsatz-Kennzahlen und Prognosen zur Geschäftsentwicklung klassifiziert. Dabei zeigte sich, dass COSMO CONSULT mit einem außergewöhnlich positiven Geschäftsverlauf und hohem Umsatzwachstum zu den Top-Performern im Ranking gehört.

„Die wirtschaftliche Stärke des Dienstleisters ist für seine Kunden unverzichtbar, denn eine zukunftsfähige Partnerschaft muss auf einem stabilen Fundament stehen“, so Uwe Bergmann, Vorstandsvorsitzender der COSMO CONSULT-Gruppe. „Zukunft“ ist auch das Stichwort, wenn es um die Erklärung der außerordentlich erfolgreichen Unternehmensentwicklung von COSMO CONSULT geht: „Die Digitalisierung hat eine unglaubliche Dynamik in Gang gesetzt. Hier werden die Weichen für die Zukunft gestellt, und da wir bereits seit vielen Jahren moderne Digitaltechnologien für Unternehmen entwickeln und einsetzen, können wir die große Nachfrage unserer Kunden auf breiter Front bedienen. Wichtig ist dabei, dass wir uns nicht nur als Softwarelieferant verstehen, sondern dass wir mit unserem Branchen- und Beratungs-Know-how auch dafür sorgen, dass die internen Prozesse verbessert werden und die Mitarbeiter mit Spaß an der Sache lernen, wie sie das Beste aus den Lösungen herausholen können.“

Zukunftstechnologie jetzt!

Dass die Themen des digitalen Wandels für Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung ganz oben auf der Tagesordnung stehen, bestätigen auch die Marktanalysten: „Immer mehr Unternehmen haben ihre traditionellen Geschäftsmodelle um digitale Komponenten erweitert beziehungsweise komplett auf Digital umgestellt“, so Lünendonk-Partner Mario Zillmann. Nachdem es im vergangenen Jahr sehr stark um die Identifizierung und Entwicklung von Anwendungsmöglichkeiten für künstliche Intelligenz (KI) gegangen sei, stehe nun die konkrete Umsetzung dieser Projekte auf der Agenda. „Davon profitieren IT-Beratungs- und Systemintegrations-Unternehmen.“

Für COSMO CONSULT geht es längst nicht mehr nur um Konzepte, sondern um konkrete digitale Lösungen, die sich im praktischen Einsatz bewähren. Eine eigene Business-Unit ist beispielsweise auf die Entwicklung mathematischer Modelle und Algorithmen für die Optimierung von Geschäftsprozessen spezialisiert. Dadurch können schon heute bahnbrechende KI-Technologien innerhalb des Standard-Microsoft Dynamics-Lösungsportfolios genutzt werden. Darüber hinaus investiert die COSMO CONSULT-Gruppe erheblich in Industrie-4.0-Anwendungen wie etwa in das preisgekrönte smarte Lösungsszenario der „Digitalen Baustelle“. Die Plattform, die gemeinsam mit namhaften Industriepartnern und dem Fraunhofer IFF entwickelt wurde, setzt für das Management von Großbaustellen unter anderem auf modernste Cloud-, IoT- und VR-Technologien.

Auf dem Weg in das digitale Zeitalter

Ein wichtiger Baustein für den Erfolg von COSMO CONSULT ist neben dem eigentlichen Technologie-Know-how der Fokus auf die Kunden: „Wie so oft bei einschneidenden Veränderungen sorgt auch die Digitalisierung für viel Unsicherheit“, weiß Uwe Bergmann. Es komme darauf an, nicht den Überblick zu verlieren und genau zu analysieren, was Substanz hat, was technisch ausgereift und im praktischen Einsatz sinnvoll und hilfreich ist. „Eine unserer am meisten nachgefragten Serviceleistungen ist zum Beispiel der Digital Maturity Check, mit dem Unternehmen ihren aktuellen Digitalisierungsgrad bewerten und mit dem Branchendurchschnitt vergleichen können. Das Ergebnis zeigt dann detailliert, wo man ansetzen muss und welche Maßnahmen erfolgversprechend sind.“ Laut Uwe Bergmann geht es im Kern darum, gemeinsam mit den Kunden den für sie richtigen Weg in das digitale Zeitalter zu finden und dabei zugleich die beteiligten Menschen nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Zukunftsfähigkeit sei nicht nur eine Frage der Technologie, „Zukunft – das sind die Menschen, die mit ihrer Kreativität und ihrer Inspiration dafür sorgen, dass Unternehmenslösungen überhaupt ihr Potenzial entfalten können.“

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ecsec unterstützt vertrauenswürdige Digitalisierung mit Brief und Siegel

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die, mit Unterstützung der ecsec entstandenen, neuen Versionen der Technischen Richtlinien für „Ersetzendes Scannen“ (RESISCAN) und „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“ (TR-ESOR) veröffentlicht und damit die Grundlage für die effiziente und sichere Digitalisierung von Wirtschaft und Verwaltung geschaffen.

Sichere digitale Verwaltungsprozesse dank RESISCAN, E-Akte, TR-ESOR & Co.

Im Rahmen der Digitalisierungsstrategie der neuen Bundesregierung spielt die elektronische Vorgangsbearbeitung in der öffentlichen Verwaltung (E-Akte) eine wichtige Rolle. Bereits seit 2013 sieht das E-Government-Gesetz des Bundes die „Elektronische Aktenführung“ (§ 6 EGovG) und das „Übertragen und Vernichten des Papieroriginals&ld quo; (§ 7 EGovG) vor, wobei die eingesetzten Systeme und Prozesse durch geeignete Maßnahmen nach dem Stand der Technik geschützt werden müssen. Die erforderlichen und empfohlenen Maßnahmen sind in den einschlägigen Technischen Richtlinien (TR) des BSI, wie z.B. der BSI TR-03125 (TR-ESOR, „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“) und der BSI TR-03138 (TR-RESISCAN, „Ersetzendes Scannen“) enthalten. Beide Richtlinien wurden kürzlich mit Unterstützung der ecsec aktualisiert und unter anderem an die rechtlichen Rahmenbedingungen der europaweit gültigen eIDAS-Verordnung (EU) Nr. 910/2014 und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) (EU) Nr. 2016/679 angepasst.

eIDAS-Verordnung eröffnet Chancen für eine sichere und effiziente Digitalisierung

Sowohl für das ersetzende Scannen gemäß Version 1.2 der BSI TR-03138 (RESISCAN) als auch für die Beweiswerterhaltung signierter Dokumente gemäß Version 1.2.1 der BSI TR-03125 (TR-ESOR) ergeben sich organisatorische Erleichterungen. Beispielsweise können im Scanprozess und im Rahmen der Beweiswerterhaltung für die Integritätssicherung neben elektronischen Signaturen natürlicher Personen nun auch elektronische Siegel juristischer Personen eingesetzt werden. Diese neuen Möglichkeiten zur Umsetzung der TR RESISCAN wurden bereits von ersten Anwendern in der Bundesverwaltung, wie z.B. dem Bundeseisen-bahnvermögen &ndas h; einer Bundesbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) – genutzt. Die dort jährlich eingescannten 250.000 Dokumente mit insgesamt 1,2 Millionen Seiten müssen nun nicht mehr in Papierform archiviert werden, sondern können jetzt bequem in einer E-Akte elektronisch gespeichert und verarbeitet werden.

„Die Technischen Richtlinien des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik bilden die Grundlage für die sichere elektronische Abwicklung von Geschäftsprozessen in Wirtschaft und Verwaltung“, ergänzt Dr. Detlef Hühnlein, Geschäftsführer der ecsec GmbH. „Es freut uns sehr, dass die Chancen der eIDAS-Verordnung für eine vertrauenswürdige Digitalisierung zunehmend auch im Behördenumfeld erkannt und genutzt werden.

Aktuelle TR-Versionen unter https://resiscan.de und https://tr-esor.de abrufbar

Die aktuelle Version 1.2 der BSI TR-03138 „Ersetzendes Scannen“ (RESISCAN) ist unter https://resiscan.de verfügbar und umfasst neben dem Hauptdokument mit dem modularen Anforderungskatalog eine Prüfspezifikation (Anlage P), das Erg ebnis einer generischen Risikoanalyse (Anlage A), Antworten auf häufig gestellte Fragen (Anlage F), unverbindliche rechtliche Hinweise zur Anwendung der TR-RESISCAN (Anlage R) und eine exemplarische Verfahrensanweisung (Anlage V).

Die aktuelle Version 1.2.1 der BSI TR-03125 „Beweiswerterhaltung kryptographisch signierter Dokumente“ (TR-ESOR) ist unter https://tr-esor.de verfügbar und umfasst Empfehlungen zu einer Referenzarchitektur samt ihrer Prozesse, Module und Schnittstellen als Konzept einer Middleware, Anforderungen für Daten-, Dokumenten- und Austauschformate für Archivdatenobjekte und Beweisdaten sowie zusätzliche Anforderungen für Bundesbehörden und Konformitätsregeln für verschiedene Konformitätsstufen.

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Daniel Preis: „Eine Win-win-Situation für alle“

„Uns war wichtig, einen Partner zu finden, der bereits über ein umfassendes Knowhow hinsichtlich möglicher Digitalisierungsprozesse im Vertrieb von Bestandsimmobilien verfügte.“, sagt Daniel Preis. „Nur so konnten wir die Herausforderungen im Vertrieb meistern, allen Vertriebspartnern und Kunden eine schnelle und professionell begleitete Abwicklung des Kaufprozesses zu gewährleisten.“

Die Domicil Real Estate GmbH beauftragte die Leipziger TeamProQ GmbH mit der Entwicklung einer Online-Arbeitsplattform mit angebundenem, passwortgeschütztem Vertriebsportal. Im Rahmen einer Case Study spricht Daniel Preis, Geschäftsführer der Domicil Real Estate GmbH, über die Herausforderungen im Vertrieb, die Umsetzung von Digitalisierungsmaßnahmen und den Erfolg mit digitalen Prozessen.

„Wir freuen uns, dass wir den Digitalisierungsprozess der Domicil Real Estate Group so erfolgreich unterstützen und begleiten konnten.“, sagt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der TeamProQ GmbH. „Wir haben nicht nur Prozesse verschlankt und automatisiert, sondern vor allem den Informationsfluss digitalisiert. Eine „Live-Kommunikation“ mit allen Projektbeteiligten ist nun möglich.“

Das vollständige Interview von TeamProQ mit Daniel Preis lesen Sie hier.

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Digitalisierung bedingt solides Master Data Management & Data Governance

Das kostenfreie 3. KnowHow-Meeting fokussiert Master Data Management (Stammdaten-Management) & Data Governance, findet am 5. September 2018 im Hotel Hafen Hamburg statt und bietet Keynote, spannende Kundenberichte (u.a. Adidas, CMA CGM), Company Slam sowie Spaß & Austausch mit nationalen wie internationalen MDM-Experten … * Deutsche Bahn (Frankfurt) * innoscale (Berlin) * Semarchy (London) * Magnitude Software (Austin/USA) * msg systems (Köln/Ismaning) * Innovative Systems (Pittsburgh/USA) * Riversand Technologies (Stuttgart) * Stibo Systems (Hamburg) Informationen & Anmeldung … https://www.datacampus.eu/knowhow-meeting/ Interesse am Company Slam … bitte kurze Nachricht an marc.hirschleber@datacampus.eu!

Teilnahme 3. KnowHow-Meeting (kostenfrei)

Das KnowHow-Meeting richtet sich an Verantwortliche und Interessierte, die sich zum Thema Master Data Management und Data Governance informieren wollen. Die Teilnahme am Event ist kostenlos. Anmeldungen erfolgen über die DataCampus-Website oder XING.

Weitere Informationen zum KnowHow-Meeting und zur Agenda finden Sie unter https://www.datacampus.eu/knowhow-meeting/.

Das 3. KnowHow-Meeting mit Fokus auf Master Data Management (MDM) ist die einzige Veranstaltung in Deutschland, die sich exklusiv diesem Thema widmet. Als Anlaufstelle für praktische Fragestellungen rund um das Thema Stammdatenmanagement mit den verschiedenen vernetzten Themen wie bspw. Datenschutz, Datenintegration und Datenanalysen bietet der Data Campus mit dem 3. KnowHow-Meeting somit eine attraktive Möglichkeit für den aktiven Austausch und das Networking mit Experten.

Über den DataCampus

Der DataCampus (vom Lateinischen Campus = Feld) stellt eine Informations-Plattform dar, auf der Besucher praxisnahe Informationen, Wissenswertes und passende Lösungen zu relevanten Themen des Datenmanagements erhalten. Er dient als Hilfestellung bei Fragen, bietet Know-how, den Austausch mit Spezialisten und Anbietern sowie den preiswerten Zugang zu innovativen Produkten und Lösungen.

Als weiteres Angebot veranstaltet DataCampus regelmäßig KnowHow-Meetings. Den Rahmen bilden hierbei grundlegende Informationen zum jeweiligen Fokusthema zusammen mit innovativen State-of-the-Art-Lösungen, die in Form von Vorträgen, Diskussionen und Live-Demonstrationen präsentiert werden.

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Stromspeicherung für die Energiewende – Energierecht, aktuelle Projekte, Märkte und Wertschöpfung in Industrie und Gewerbe

– Seminar der Transferstelle Bingen in Kooperation mit BBH –

Die sinkenden Preise für Stromspeicher, die Steuervorteile bei Eigenversorgung, die Kopplung des Strommarktes mit der Elektromobilität, die Digitalisierung und der Ausbau der dezentralen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energieträgern werden den Strommarkt stark verändern.
Gerade für Industrie und Gewerbe ergeben sich durch die Nutzung von Stromspeichern am Strommarkt interessante Wertschöpfungspotenziale: Zu nennen sind die Primärregelleistung, das Peak Shaving oder der Spotmarkt. Weiterhin lassen sich eventuell zusätzliche Einsatzmöglichkeiten, z.B. im Bereich der Notstromversorgung, erschließen. Zu beachten ist hierbei immer die richtige Auslegung des Stromspeichers, um parallel wirken zu können. Durch die parallele Nutzung verschiedener Wertschöpfungspotenziale ergibt sich so eine Redundanz, wodurch eine Investitionsentscheidung marktunabhängiger erfolgen kann.

Der Anteil der Eigenversorgung wird steigen. Die Eigenversorger und Speicherbetreiber können durch die Digitalisierung „Community´s“ bilden, d.h. untereinander Strom austauschen und gebündelt auf dem Strommarkt auftreten, z.B. als Anbieter von Regelenergie oder als Nachfrager von Zusatz- und Reservestrom. Erste Aktivitäten gibt es bereits, z.B. die „sonnenCommunity“ der SONNEN GmbH und das Angebot „SolarCloud“ der E.ON Energie Deutschland GmbH.

Wie die Entwicklung verlaufen wird, hängt zum einen von den rechtlichen Rahmenbedingungen ab, z.B. den Netzentgelten, die für die „doppelte Netznutzung“ (Bezug des Speichers und Lieferung aus dem Speicher) zu zahlen sind. Zum anderen werden die Möglichkeiten der Wertschöpfung, welche im Seminar vertieft werden, in die Entscheidung für die Stromspeicherung mit einfließen.

Weitere Informationen unter http://www.tsb-energie.de/…

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End-To-End Monitoring mit dem b4 Virtual Client von AmdoSoft

Im Zuge der Digitalisierung tauchen auch immer wieder englische Fachbegriffe oder Anglizismen auf, die für manche Unternehmer unbekannt sind oder missverstanden werden. Tatsächlich scheint es immer schwerer, in Zeiten von Software, Robotern und Automatisierung mit den Begrifflichkeiten hinterherzukommen. Das gilt auch für die verschiedenen Einsatzbereiche der Robotic Process Automation (RPA) Technologie. Fachleute unterscheiden die eigentliche Prozessautomation von der eher überwachenden Aufgabe des sogenannten End-To-End Monitoring (E2E).

Was ist End-To-End Monitoring?

Obwohl oft synonym verwendet, geht es bei der Robotic Process Automation meist um die Automatisierung von Prozessen, die es sowieso schon gibt und die sich ständig wiederholen. Roboter übernehmen diese und entlasten damit das oft unterforderte Fachpersonal. Beim End-To-End Monitoring hingegen werden Überwachungsprozesse neu geschaffen, die vorher aus Effizienzgründen wenig Sinn gemacht hätten. Eine Software übernimmt hier also eine neue Rolle und misst oder überprüft Prozesse, damit Unternehmen schnell reagieren können, wenn es einmal hakt.

End-To-End Monitoring an einem konkreten Beispiel

Im das Prinzip und die Vorteile von E2E richtig verstehen zu können, wollen wir das Ganze einmal an einem konkreten Beispiel illustrieren. Der wohl bekannteste und allgemeingültigste Einsatzzweck von End-To-End Monitoring ist die permanente Überwachung der Performance einer Website – zum Beispiel eines Online-Shops. In der Entwicklungsphase kontrolliert der Softwareentwickler ein ums andere Mal den Vorgang des Aufrufens, Bestellens, Stornierens und Bezahlens auf der Website – ganz so, als sei er ein Kunde. Doch ist die Seite fertig, kümmert sich oft kaum mehr jemand um die ständige Überprüfung der Abläufe. Erst wenn wütende Kundenmails eingehen, bemerkt man das Problem. Nur sind dann schon hunderte oder gar tausende potentielle Käufer abgesprungen. Ein E2E Software Roboter wie der b4 Virtual Client tut nun im Grunde genau das, was anfangs der Entwickler tat, nämlich das Kontrollieren der Benutzeroberfläche und des Bestellvorgangs.

Überprüfen, messen, melden – rund um die Uhr in Perfektion

Der b4 Virtual Client prüft regelmäßig, schnell und ausdauernd indem er einen menschlichen Benutzer imitiert und im Prinzip ganz genau wie ein Mensch auf die Schaltflächen und Buttons klickt – nur eben rasend schnell und immer wieder aufs Neue. Er führt also eine Aufgabe aus, die durch Personal nicht zu lösen ist, da kein Unternehmer einen Mitarbeiter nur für so eine stumpfe Aufgabe abstellen möchte. Und wenn wir ehrlich sind: Kein Mitarbeiter möchte so eine Aufgabe haben. Ein Software-Roboter hingegen prüft und misst kontinuierlich den wichtigen Prozess im Online-Shop und kann individuell auf verschiedenste Messwerte eingestellt werden. Auf Wunsch schlägt er automatisch Alarm, wenn die Performance der Seite einen gewissen Schwellenwert erreicht, wenn Links fehlerhaft sind oder wenn Objekte sich nicht dem Warenkorb hinzufügen lassen. Wenn möglich, kann der b4 Client sogar vordefinierte Lösungen ausführen und somit noch mehr Aufgaben übernehmen. Beispielsweise kann ein nicht mehr bestellbares Produkt automatisch aus dem Shop entfernt werden, noch ehe sich auch nur ein Kunde darüber aufregen kann.

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