Neues Planungstool für Brandmeldesysteme

Die Planung von Brandmeldesystemen ist umfangreich und oft mit hohem Aufwand verbunden. ABB bietet nun ein neues Planungstool für Elektroinstallateure, Planer und Elektrogroßhändler, das den Prozess vereinfacht und enorme Zeitersparnis ermöglicht. Mit dem ABB-Brandmeldetechnik-Konfigurator lassen sich individuell, kostenlos und benutzerfreundlich Anlagen planen.

Brandmeldeanlagen von ABB bieten eine sichere und zuverlässige Detektion insbesondere für kleine bis mittlere Gebäude, wie beispielsweise Kindertagesstätten, betreute Wohneinheiten sowie kleine Hotels und Büros, in denen hauptsächlich Hausalarmanlagen Typ B ohne Feuerwehraufschaltung genutzt werden. Im Konfigurator, der über einen Webbrowser zugänglich ist, können die Produkte einfach ausgewählt und entsprechend den individuellen Anforderungen des Gebäudes konfiguriert werden. Dabei werden auch Fehler in der Detektorplatzierung reduziert, da Melder entsprechend der Raummaße automatisch ermittelt und gesetzt werden. Der Konfigurator orientiert sich an den Anforderungen der Norm DIN VDE 0833-2.

Um die individuellen Kundenbedürfnisse zu erfüllen, bietet der Online-Konfigurator zwei Planungsmodi. Die Schnellplanung unterstützt die Zusammenstellung der Brandmeldeanlage, wenn die Anzahl und Art der Melder bereits bekannt sind. Diese eignet sich besonders für den Elektrogroßhandel, da am Ende eine Stückliste mit Preisen vorliegt. Die Detailplanung basiert auf individuellen Gebäudedaten, wie beispielsweise Anzahl der Stockwerke, Räume oder Deckenformen. Auf dieser Grundlage werden automatische und nichtautomatische Melder, Sirenen und Blitzleuchten platziert und Meldergruppen festgelegt. Danach wird die passenden Systemkomponenten. Neben der Stückliste mit Preisen liegt dem Elektroinstallateur und Planer auch eine grafische Projektdokumentation inklusive der Grundrissdaten nach Abschluss der Planung vor. Die Konfiguration kann jederzeit als Projektdatei heruntergeladen werden. Besonders komfortabel ist die Anbindung an das Benutzerkonto auf dem MyBuildings Portal, dort ist das konfigurierte Projekt immer verfügbar und veränderbar.

„Die Planung von Brandmeldeanlagen erfordert besondere Kenntnisse. Der ABB-Brandmeldetechnik-Konfigurator unterstützt Elektroinstallateure, Planer und Großhändler in diesem ehemals zeitraubenden Prozess mit einem einfach zu bedienenden und intuitiven Planungstool“, sagt Thomas Rodenbusch-Mohr, Produktmanager Gebäudeautomation.

Die korrekte Planung einer Brandmeldeanlage ist von entscheidender Bedeutung für das frühzeitige Erkennen von Bränden. Mit dem ABB-Konfigurator können Brandmeldesysteme individuell und kostenlos geplant werden.

Anmerkung: Alle Angaben nach US-GAAP.

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FSK stellt PUR-Weichschaum-Knowledge zum Download bereit

Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) stellt die Ergebnisse seiner Verbandsarbeit online zur Verfügung. Neue technische Merkblätter und Produktbeschreibungen zu PUR-Weichschaum sind nun zum Download auf der Verbandswebsite verfügbar.

Die Technische Fachgruppe PUR-Weichschaum des Fachverbands Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) ist ein Expertengremium, dessen Aufgabe in der Weiterentwicklung des Bereichs PUR-Weichschaum besteht. Die Ergebnisse seiner Arbeit führt unter anderem zur Weiterentwicklung von technischen Dokumentationen. Neue Merkblätter und Produktbeschreibungen stellt der FSK ab sofort auf seiner Website offen zugänglich für alle Mitglieder und Interessenten bereit. Zu finden sind die Dokumente nun zusätzlich auch in einer englischen Version. In den Merkblättern werden unterschiedliche PUR-Schäume wie beispielsweise Gel-, Hypersoft-, Kalt- oder Visko-Schaum für vielfältige Anwendungs- und Einsatzbereiche typisiert und spezifiziert. Darüber hinaus stellt der Fachverband ein Merkblatt zu Rohdichte und Härtetoleranzen von PUR-Weichschaumstoffen, ein Muster-Materialdatenblatt sowie ein Grundsatzdokument zu den Themen Qualität und Umwelt zur Verfügung.
„Die erstellten Merkblätter geben insbesondere der weiterverarbeitenden Industrie wertvolle Anhaltspunkte im Umgang mit den verschiedenen Arten von PUR-Weichschäumen. Das gilt für deren Verarbeitung und Anwendung gleichermaßen“, sagt Manfred Stahl, Geschäftsführer der Eurofoam Deutschland GmbH Schaumstoffe sowie Sprecher der Technischen FSK-Fachgruppe PUR-Weichschaum. Die technischen Dokumentationen beschreiben die mechanischen und chemisch-physikalischen Eigenschaften der verschiedenen Schaumstofffamilien. Das Materialdatenblatt dient darüber hinaus als Muster, welches es erleichtert, die Kennzeichnung der eigenen Produkte korrekt festzuhalten. Zudem gibt es Handlungsempfehlungen im Umgang mit PUR-Weichschaum. „Die Grundsätze zu Qualität und Umwelt ergänzen die geltenden DIN- und internationalen Normen und Richtlinien und verknüpfen diese beispielsweise in den VdS-Richtlinien mit den Vorschriften der Versicherungswirtschaft“, führt Manfred Stahl weiter aus.
Die Merkblätter und Produktbeschreibungen zu PUR-Weischäumen in Deutsch und Englisch finden Sie auf der FSK-Website unter www.fsk-vsv.de.

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KIPP optimiert Klemmanschlag für Nutprofile

Das HEINRICH KIPP WERK stellt mit dem Klemmanschlag für Nutprofile eine praktische Marktneuheit vor: Der gefederte Gewindebolzen verhindert lästiges Verkanten und vereinfacht das Verschieben des Anschlags. Das flexible Positionierelement mit M6 Gewinde eignet sich für unterschiedliche Anwendungsbereiche.

Klemmanschläge werden in der Montagetechnik, Fördertechnik sowie im Anlagen- und Vorrichtungsbau genutzt, um Werkstücke zu positionieren. Das HEINRICH KIPP WERK bietet nun erstmals eine Ausführung mit innenliegender Feder an. Die Klemmung des Anschlags erfolgt durch einfaches Drehen des Sterngriffs. Nach Lösen des Anschlags hebt der Nutenstein ab und der Anschlag lässt sich ohne Verkanten neu ausrichten. Der gefederte Gewindebolzen sorgt demnach für sehr leichte Verschiebbarkeit und effizientes Arbeiten.

Der neue Klemmanschlag von KIPP besteht aus einem Kunststoff-Sterngriff mit Außengewinde, einem zylinderförmigen Aluminium-Grundkörper sowie einem Bolzen mit M6 Gewinde, der die Nutzung verschiedenster Nutensteine ermöglicht. Er eignet sich für zahlreiche Profilsysteme, z.B. Typ B, Typ I und T-Nuten nach DIN 650. Das Sortiment von KIPP enthält überdies zahlreiche Nutensteine als Zubehör. 

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Bestenliste 2018 (Q2 2018) : die „Besten Banken vor Ort“

Das zweite Quartal ist mittlerweile auch vergangen und es wird wieder Zeit, den Banken besondere Aufmerksamkeit zu schenken, die im Test „Beste Bank vor Ort“ im zweiten Quartal herausragende Ergebnisse erzielt haben.

Dazu werden wir fortlaufend – jeweils zum Ende eines jeden Quartals – die sog. „Bestenliste“ veröffentlichen.

Details zu unserem Verbrauchertest nach dem aktuellen DIN-Standard

Als einziger Bankentest in Deutschland orientiert sich die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH an den neuen Standards für die Finanzberatung privater Verbraucher. Die DIN-Norm 77230 für die „Finanzanalyse privater Haushalte“ wurde bereits am 8. Juni 2018 veröffentlicht und an dieser Norm für die Finanzanalyse privater Haushalte wird sich der Fragebogen auch künftig orientieren.

Dieser DIN-Standard ist für alle Finanzdienstleister von großer Bedeutung, die einen hohen Anspruch an sich selbst haben und sich als Qualitätsführer verstehen. Für diese Banken und Sparkassen ist das ein Mindeststandard, den zu erfüllen, eine Selbstverständlichkeit darstellt.

Gerade vor dem Hintergrund, dass die Kernbotschaft „Absicherung vor Vorsorge“ aktuell nahezu in jeder Filialbank bzw. Regionalbank die Grundlage der eigenen Beratungsphilosophie darstellt.

ABER es ist weiterhin eine großartige Leistung und spricht für eine exzellente Beratungsqualität, wenn es in dem unabhängigen Vergleichstest gelingt, eine Note zu erzielen, die der Bewertung „sehr gut“ zuzuordnen ist.

Deshalb freut es uns sehr, dass wir im ersten Quartal 22 Sieger-Institute hervorheben können, die eine Endnote von 1,5 oder besser erreicht haben.

Dieses Mal sind die Volks- und Raiffeisenbanken in 11 Standorten, die SÜDWESTBANK in 6 Städten, die Sparkassen in 3 Fällen und die Commerzbank in 2 Regionen in dieser Bestenliste vertreten.

Die Ergebnisse im Details können Sie im folgenden Dokument sehen:

Ergebnisübersicht Q2-18_BBVO_Bestenliste_Privatkundenberatung

Weitere Infos und Details finden Sie auch jederzeit online auf unserer Homepage „Geprüfte-Beratungsqualität.de“

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MAD100 VON P-DUKE: Neue Stromversorgungen für die Medizinaltechnik

Pewatron AG lanciert eine neue Baureihe von AC/DC-Medizinnetzteilen des renommierten Herstellers P-Duke – mit geregelter Ausgangsspannung von je nach Typ 12, 15, 18, 24, 28, 36 oder 48 V, doppeltem MOPP-Schutz und verstärkter Isolation zum Primärkreis (4000 VAC). 

Sicherheit für Patienten und Bedienpersonal

An medizinische elektrische Geräte werden besonders hohe technische Anforderungen gestellt. Um die Sicherheit für Patienten und Personal zu gewährleisten, muss jede einzelne Komponente speziellen Regelungen, Vorschriften und Normen entsprechen – das gilt nicht zuletzt auch für die Stromversorgung. Besonders wichtig sind hier tiefer Leckstrom, grössere Luft- und Kriechstrecken, EMV-Sicherheit (geringe Störaussendung/Emission, hohe Störfestigkeit/Immunität) usw. 

MAD100: kompakt, robust und vielseitig

Die MAD100-Netzteile arbeiten in einem grossen Eingangsspannungs-Bereich von 85 bis 264 VAC und 47 bis 63 Hz. Im Standby-Betrieb liegt ihr Stromverbrauch bei unter 0,3 W. Die Geräte funktionieren problemlos auch bei Höhen bis 5000 m.

Der Leckstrom fällt mit weniger als 75 µA äusserst gering aus. Zum Schutz gegen elektromagnetische Störungen ist ein EMI-Filter eingebaut. 

Die MAD100-Netzteile gibt es offen (2 x 3 x 1,16 Zoll), als Chassis-Typ, im Gehäuse und für die Hutschienen-Montage (DIN-Rail). Sie erfüllen die Schutzklassen I und II. Die Stromversorgungen sind konform zu den Sicherheitsnormen Ansi/aami es60601-1, EN60601-1 und IEC60601-1 3rd edition. 

Zuverlässig – mit Garantie

Damit eignen sich die MAD100-Netzteile hervorragend für den Einsatz in medizinischen Geräten; sie können aber auch in anderen Anwendungen wie Messtechnik, Automation, Industrie, Datacom, IPC und Telekommunikation eingesetzt werden – überall dort, wo es auf Präzision, Sicherheit und Zuverlässigkeit ankommt.

Da der Hersteller mit Recht von der Qualität seiner Geräte überzeugt ist, gewährt er auf alle Stromversorgungen fünf Jahre Garantie.

Produkt Details

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Erfolgreiche Zertifizierung nach DIN-Norm 77230

Seit vielen Jahren beschäftigen sich die beiden Geschäftsführer der FinGOAL! GmbH – Markus Gauder und Kai Fürderer – mit Beratungsdrehbüchern für Banken und Sparkassen und haben damit Standards definiert und gesetzt. „Die Überführung dieser analogen Prozessbeschreibungen in digitale und klickbare Prozesse war vor über 18 Monaten sehr naheliegend und die Geburtsstunde der FinGOAL! GmbH und somit auch von ganz neuen Kundenerlebnissen“, weiß Markus Gauder zu berichten.

„Es war für uns die logische Konsequenz, dass wir uns nach dem bisherigen Engagement und dem umfassenden Know-how auch an dem DIN-Ausschuss für die Finanzanalyse privater Haushalte beteiligen“, erinnert sich Kai Fürderer gerne zurück. Unter der Mitwirkung von Verbraucherschutzorganisationen, Wissenschaftlern und weiteren Fachexperten aus der Finanzdienstleistungsbranche entstand ein objektives, transparentes und umfassendes Regelwerk, gleichermaßen zum Nutzen für den Verbraucher und für den Berater. Die DIN-Norm 77230 wurde am 8. Juni 2018 nach fast vier Jahren Ausarbeitungszeit veröffentlicht.

Einsehbar ist der Entwurf auf der DIN-Webseite und kann bis zum 08.08.2017 kommentiert werden. Jeder Hinweis wird vom DIN-Institut geprüft und kann in das finale Dokument einfließen.

Das Leitbild von FinGOAL! ist seit dem ersten Tag „Digitale Beratungserlebnisse im Abgleich mit dem DIN-Standard“. Vor dem Hintergrund freut sich das Team von FinGOAL! ganz besonders darüber, dass die neue Version für die Privatkundenberatung – bereits in der finalen Testphase und vor Finalisierung des neuen Releases – auszugsweise auf Grundlage der aktuellen Version der DIN-Norm 77230 „Basis-Finanzanalyse für Privathaushalte“ von der Firma ZERTPRO FINANZ erfolgreich zertifiziert werden konnte.

Die endgültige Verabschiedung der Norm durch den DIN-Ausschuss wird im Herbst dieses Jahres erwartet. Sollte es bis dahin noch zu Modifikationen am DIN-Regelwerk kommen, können diese selbstverständlich zeitnah berücksichtigt und umgesetzt werden.   

„Diese Auszeichnung ist eine Bestätigung unseres hohen Anspruchs, der guten Teamarbeit und des enormen Arbeitseinsatzes in den vergangenen Wochen und Monaten, in denen die Beratungsstrecke für Privatkunden stetig weiterentwickelt wurde. Das ist für uns Ansporn und Motivation zugleich, damit künftig noch mehr Endkunden mit verständlichen Analyseergebnissen den direkten und spürbaren Mehrwert dieser Norm in der Praxis erleben können, fasst Kai Fürderer seine Intension zusammen.

Banken und Finanzdienstleister, die im Vertrieb zukünftig diese Version der FinGOAL! Finanzanalysesoftware einsetzen, können zusätzlich die Zertifizierung und das Qualitätssiegel der ZERTPRO FINANZ im Rahmen der internen und externen Kommunikation nutzen.

Über die ZERTPRO FINANZ GmbH:

Die 2017 in Rosenheim gegründete ZERTPRO FINANZ GmbH (ZF) unterstützt Finanzdienstleister bei der Implementierung und Digitalisierung von neuen Standards und Normen in die jeweiligen Geschäftsmodelle. Dazu passend bietet die ZF moderne Qualifizierungsmaßnahmen für Berater. Die Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, ein Höchstmaß an Beratungsqualität und Transparenz bei der Anwendung von Standards und Normen zu etablieren. Dies ist ein Garant für Glaubwürdigkeit und Vertrauen in der Berater-Kunden-Beziehung. Das Zertifizierungssiegel der ZF dokumentiert diesen Anspruch. Die Zertifizierung bezieht sich auf Unternehmen, Berater, Software sowie Analyseprozesse. Bisher etablierte Standards, bei deren Entwicklung Beirat und Geschäftsführung der ZF einen wichtigen Beitrag geleistet haben, sind die DIN SPEC 77222 „Standardisierte Finanzanalyse für den Privathaushalt“ bzw. die darauf aufbauende DIN-Norm 77230 sowie die DIN SPEC 77223 „Standardisierte Vermögens- und Risikoanalyse für den Privatanleger“. Darüber hinaus entwickelt die ZF eigene Standards wie die standardisierte Liquiditäts-, Investitions- und Risikoanalyse für KMU. Geschäftsführer der ZF sind Peter Pinck und Claus Rieger.

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“ O Sole mio “ – ein Balkon Solar Mini Kraftwerk macht Strom für jeden

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Wie funktioniert die Balkon Solar Anlage?

Das Balkon Solar System ist eine kompakte Photovoltaikanlage. Sie bestehet aus Solarmodul sowie einem Modulwechselrichter zur Einspeisung in das eigene elektrische Hausversorgungsnetz. Idealerweise wird der Modulwechselrichter außen direkt an der Unterkonstruktion des Solarmodules befestigt. Das Modul wird über Standardstecker mit dem Modulwechselrichter verbunden. Dann wird das 230V-Ausgangskabel des Wechselrichters mit einer beliebigen Haussteckdose verbunden. Fertig.

Der Unterschied zu einer großen Photovoltaikanlage, wie man sie bislang kennt, besteht darin, dass der produzierte Strom nicht zu einem hohem Preis an den Netzbetreiber verkauft, sondern direkt ins eigene elektrische Verbrauchernetz eingespeist wird. Dies reduziert die Stromkosten sofort, da die selbst erzeugte Strommenge nicht vom Stromversorger gekauft werden muss.

Strom vom Balkon-Solarmodul ist erlaubt

O sole mio – Wo im Sommer die Sonne auf den Balkon oder Terrasse scheint, lässt sich auch Strom produzieren. Bis 2017 waren Balkon Solaranlagen in Deutschland nicht erlaubt, das hat sich aber geändert. Mini-Solaranlagen für Balkon oder Terrasse dürfen nun in Deutschland betrieben werden. In anderen europäischen Staaten wie der Schweiz, Portugal und Österreich war das schon möglich. Damit eröffnet sich auch für Mieter die Möglichkeit, erneuerbare Energien zu erzeugen.

Was ist eine Balkon-Solaranlage?

Balkon-Solar-Anlagen sind steckbare Solaranlagen, die sich leicht auf- und wieder abbauen lassen. Die Anlagen lassen sich bei einem Umzug auch einfach mitnehmen. Die Technik unterscheide sich aber sonst nicht von den üblichen Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach.

Wie funktioniert die Solaranlage auf dem Balkon?

Die Solar-Module werden mit Wechselrichter verkauft. Im Solarmodul wird die Sonnenenergie in Gleichstrom umgewandelt, danach im Wechselrichter zu Wechselstrom verarbeitet, der in das Wohnungs- oder Hausnetz eingespeist und gleichzeitig genutzt wird. So lassen sich Stromkosten sparen.

Wie viel Strom erzeugt das Balkon Solar Kraftwerk?

Eine typische Anlage besteht aus einem Modul. Mit 300 Watt lassen sich in Süddeutschland bis zu 330 Kilowattstunden pro Jahr erzeugen. Dies entspricht 20 Prozent des Stromverbrauchs des deutschen Durchschnittshaushalts.

Wo lässt sich die Balkon-Solaranlage anschließen?

Im Prinzip lässt sich das Gerät an eine Steckdose hängen und gemäß der neuen Norm DIN VDE 0100-551-1, darf es an jeden Stromkreis angeschlossen werden. Für einen normgerechten Anschluss muss dieser Stromkreis aber eine spezielle Einspeisesteckdose aufweisen, die mit der maximalen Anschlussleistung gekennzeichnet ist.

Wer gibt AuskunftiKratos Solar Telefon 09192 992800

Wo kann man Balkonsolar beziehen ? Hier

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SmartDyeLivery neu bei medways

medways e.V. – der Branchenverband Medizintechnik/Biotechnologie freut sich über einen Neuzugang: Die SmartDyeLivery GmbH aus Jena entwickelt funktionalisierte Nanopartikel für medizinische Anwendungen.

Innovative Nanopartikel, die im Körper selbst ihren Weg zum gewünschten Zielort finden und die verpackten Wirkstoffe nur dort kontrolliert freisetzen wo sie gebraucht werden – dafür steht SmartDyeLivery. Die patentierte Funktionalisierung der Partikel mit Farbstoffen wirkt hierbei wie ein Navigationssystem im Körper.

Derzeit fokussiert sich das Team auf eine therapeutische Anwendung bei septisch bedingtem Leberversagen. Wegen fehlender Therapieoptionen versterben Patienten mit dieser Komplikation heute in mehr als 90% der Fälle. „Unsere universelle Plattformtechnologie birgt das Potential, zukünftig effizientere und nebenwirkungsärmere Behandlungswege zu gehen und so Leben zu retten“, davon ist Geschäftsführer Dr. Marc Lehmann überzeugt. Vorteil der patentierten Trägerplattform ist, dass es baukastenartig für weitere Therapiegebiete angepasst werden kann. Auch im Bereich der Diagnostik und dem zunehmend an Bedeutung gewinnenden Gebiet der Theranostik sind zahlreiche Anwendungen möglich.

SmartDyeLivery freut sich, zukünftig von den medways-Serviceangeboten profitieren zu können und vertraut auf eine erfolgreiche und fruchtbare Zusammenarbeit.

Über medways e.V.- der Branchenverband Medizintechnik/Biotechnologie: 1999 gegründet ist medways seit fast 20 Jahren ein kompetenter Ansprechpartner für Forschungsprojekte, zur Zulassung von Medizinprodukten, der Einführung von QM-Systemen nach DIN EN ISO 13485 und der Mitarbeiter-Weiterbildung. In diesen Feldern unterstützt medways e.V. seine Mitgliedsunternehmen und Partner mit vielfältigen Serviceangeboten in den Funktionseinheiten Service Center, Research Center und medways Academy. Weitere Informationen finden Sie unter: www.medways.eu Über die SmartDyeLivery GmbH: 

 

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DIN 77230: „Wir brauchen pragmatische Lösungen!“

Redaktion (RD): Herr Gauder, was halten Sie von dem jüngst veröffentlichten Regelwerk für die Finanzanalyse privater Haushalte – der sog. „DIN 77230“?

Markus Gauder (MG): Wir haben als QIDF-Gruppe an der DIN 77230 aktiv mitgearbeitet und sind sehr froh, dass das Regelwerk am 8. Juni seitens des DIN offiziell publiziert wurde. Dieser DIN-Standard bestätigt meine persönliche Grundüberzeugung, für die wir als Team seit Jahren im Markt einstehen. In Summe lässt sich die DIN 77230 auf eine einfache Formel zusammenfassen: Absicherung vor Vorsorge!

RD: Was heißt das konkret?

MG: Das soll heißen, dass wir aufgrund der individuellen Rahmenparameter eines Privatkunden (gilt natürlich auch für eine Partnerberatung) dessen objektiven Bedarf ermitteln – analog einer Blutbildanalyse. Das bedeutet, dass es u.a. um folgende Fragestellungen geht: „Welche Bedarfe sind relevant?“, „Welche Priorität hat dieses Thema?“ und „Welche Empfehlung gibt es für die ideale Absicherung?“. Dabei geht es um die Erkennung von existenziellen Risiken im Rahmen einer hochwertigen Bedarfsanalyse, damit der Kunde auch um die Themen weiß, die er bisher nicht „auf dem Schirm hatte“. Auf Basis dessen kann jeder selbst entscheiden, wie er mit den erkannten Bedarfen bzw. Lücken umgehen möchte. Wir sprechen bei uns intern oft von „blinden Flecken“, auf die wir die Privatkunden hinweisen möchten. Dieser proaktive Hinweis nach dem DIN-Regelwerk – als Art „Existenzschutz“ – ist für die Berater und Kunden gleichermaßen ein großer Mehrwert, der die sog. „ganzheitliche Beratung“ aus Sicht des Kunden definiert.

RD: Haben Sie für den „Mehrwert“ schon konkrete Erfahrungswerte oder ist das Ihre Hoffnung im Rahmen der DIN 77230?

MG: Aktuell arbeiten schon fast 3.000 Berater/-innen in Banken und Sparkassen mit unserer Beratungslösung, bei der wir das DIN-Regelwerk berücksichtigen. Die Rückmeldungen von Beratern und Kunden sind überwältigend.

RD: Inwiefern?

MG: Unser Ziel war eine Prozessdefinition, bei der wir vom Ergebnis ausgehen hinsichtlich der Frage, welche Informationen im Rahmen der Datenaufnahme zwingend benötigt werden. Damit ist es uns gelungen, die komplette Bedarfsanalyse in ca. 10 Minuten durchzuführen, damit wir neben der „finanziellen Blutbildanalyse“ auch noch Zeit für den Wunsch des Kunden haben, der zu dem Beratungstermin geführt hat. Und in dieser Zeit werden neben den Themen „Absicherung/Vorsorge“ auch alle Fragestellungen rund um den Zahlungsverkehr analysiert (von der Nutzung der App bis hin zu den Vollmachten).

RD: Wie haben Sie das geschafft?

MG: Das gelang u.a. durch die Integration in die Systeme der Sparkassen und VR-Banken. Die lesenden und schreibenden Schnittstellen sind – auch für die Akzeptanz bei den Beratern – heutzutage i.d.R. eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Beratungsprogramm.

Und auf Basis dessen fokussieren wir uns in der Finanzanalyse zunächst auf die wichtigsten Themen, die wir in den Projekten gemeinsam mit den Finanzdienstleistern festlegen. Dabei liegt der Fokus in jedem Fall auf der Haftpflicht- und Krankenversicherung und der Einkommensabsicherung und auf Basis dessen auf der Altersvorsorge. Je nach Alter und Finanzsituation des Kunden können noch weitere Themen (von der Gebäudeversicherung bis hin zur Pflegeversicherung) zusätzlich sinnvoll bzw. notwendig sein. Aber gerade die proaktive Ansprache für den Fall von „längerer Krankheit“ und „Berufsunfähigkeit“ sind für sehr viele Privatkunden wesentlich und existentiell. Viele Kunden sind über diesen Hinweis daher sehr froh und versuchen im Anschluss daran, in der persönlichen Beratung, diese Lücken teilweise oder ganz zu schließen.

RD: Wie sehen auf Basis dieser Erfahrungen Ihre Pläne für die kommenden Monate aus?

MG: Wir werden gemeinsam mit unseren Kunden (Banken und Sparkassen) auch eine Beratungsstrecke für das Private Banking entwickeln, wo wir sicherlich noch weitere Themen berücksichtigen müssen – über die DIN 77230 hinaus. Aufgrund der positiven Rückmeldungen der Endkunden werden wir für die Privatkunden- und Gewerbekunden-Finanzanalyse auch eine Endkundenversion realisieren – unser sog. „FinGOAL! to go“.

Damit sind dann auch bspw. für die Finanzdienstleister arbeitsteilige Prozesse möglich, was im Rahmen einer Online-Terminvereinbarung ein großer Schritt in Richtung Qualität und Effizienz sein kann. Bleiben Sie gespannt!

RD: Herr Gauder, vielen Dank für das Gespräch.

Pressemitteilung des DIN e.V. vom 8. Juni 2018 zur „DIN 77230“:

https://www.din.de/de/din-und-seine-partner/presse/mitteilungen/finanzberatung-nach-klaren-regeln-280722

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„Das Bewachungsregister sorgt für noch mehr Sicherheit bei Sicherheitsdienstleistungen“

Bereits heute ist es so, dass Gewerbetreibende und Wachpersonal ihre Qualifikation für Bewachungstätigkeiten nachweisen müssen. Mit dem Bewachungsregister (BWR) liegt jetzt ein Gesetzesentwurf zur Freigabe beim Bundesrat vor, mit dem in Zukunft erstmalig  bundesweit satt regional alle Daten zu Bewachungsunternehmen an einer Stelle zusammengeführt werden sollen. „Das macht die Überprüfung von Sicherheitskräften und Wachleuten wesentlich effizienter und ist ein deutlicher Beitrag zur Sicherung der Qualität von Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung.

Die grundlegende Qualifikation, um Bewachungstätigkeiten ausüben zu dürfen, erwerben Sicherheitsmitarbeiter für Bewachungsunternehmenin der Regel bei den Industrie- und Handelskammern und erhalten dafür einen entsprechenden Nachweis. Um die Unternehmensqualifikation nachzuweisen, ist aber auch die Einhaltung von Normen wie der neuen DIN 77200:2017-11 gefordert, die einen einheitlichen Standard und weitreichende Anforderungen an Qualifikation, Organisation und Prozessqualität von Sicherungsdienstleistungen (SDL) definiert.

Die UDS Beratung unterstützt die Qualifizierung von Sicherheitsunternehmen im Sinne der Normen mit den von ihr entwickelten und angebotenen Seminaren und Beratungskonzepten. In der Schulung für Sicherheitsdienstleister beschäftigen sich Sicherheitsdienste mit den Forderungen der neuen DIN 77200 und werden anhand von ausgearbeiteten Checklisten auf die Zertifizierung vorbereitet. „Wenn Sicherheitsunternhmen sich heute für Ausschreibungen bewerben, wird eine Zertifizierung nach DIN 77200 immer häufiger gefordert, d. h. die Schulungen der UDS Beratung bringen Sicherheitsbetriebe auch bei ihren Bewerbungen um Sicherheitsjobs weiter.“ Das nächste offene UDS-Seminar für Sicherheitsdienstleister findet am 21.11.2018 in Fulda statt.

Darüber hinaus unterstützt die UDS Beratung kleine und große Sicherheitsunternehmen mit passenden Zertifizierungslösungen und bietet Checklisten für die Einführung eines QM-Systemsfür SDL. Weiterführende Informationen erhalten Interessierte unter https://www.uds-beratung.de/din-77200-sicherheitsdienstleistungen/

Mehr zum Bewachungsregister (BWR) unter

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Mittelstand/gewerberecht-bewacherregister.html

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