Türschließer: In jeder Umgebung leise, kraftvoll und barrierefrei Der neue TS 5000 SoftClose

Wer in der Nähe von Türen mit Türschließern wohnt, beispielsweise im Erdgeschoss, ist froh, nicht jedes Türschlagen hören zu müssen.

GEZE stellt mit dem TS 5000 SoftClose einen Obentürschließer vor, mit dem Ruhe herrscht an Türen im vorbeugenden Brandschutz. Er erhielt bereits eine renommierte Auszeichnung.

Türschließer ohne Schließgeräusche

Die „Stärke“ des TS 5000 SoftClose ist eine individuell anpassbare Schließgeschwindigkeit kurz vor Schließlage in Verbindung mit der starken Schließkraft des TS 5000. Dadurch entsteht ein zuverlässiges, sicheres und leises Schließen von selbstschließenden Türen. Und das auch in ungünstigen Umgebungen. Zum Beispiel in den meist engen Schleusenbereichen von Tiefgaragen, Treppenhäusern oder bei Außentüren, bei welchen das Schließen durch Windkräfte ungünstig beeinflusst wird.

Türschlagen wird durch das Abbremsen der Tür kurz vor der Schließlage verhindert.

  • Optimierter Schließvorgang: Türen werden mit gleichbleibender Kraft sicher ins Schloss gezogen.
  • Einstellen eines Endschlags oder Abbremsen des Türblatts auf den letzten Öffnungsgraden

Flexibel für individuelle Anforderungen

Was unsere Kunden und Partner benötigen, ist der Mittelpunkt unseres Schaffens. Darum sind wir mit ihnen immer im Gespräch über künftige Herausforderungen oder anstehende Projekte. Unser Entwicklungspotential macht uns flexibel, um Kundenbedürfnisse rasch mit Lösungen wie dem TS 5000 SoftClose erfüllen zu können.

Mehrwert für Nutzer, Betreiber und Planer

In Projekte steigen wir schon bei der Ideenfindung ein, verbinden die Branchen- und Fachkompetenz aller Akteure, so dass Türlösungen mit dem größten Nutzen entstehen. So leisten wir unseren Beitrag, dass der TS 5000 SoftClose in Gebäuden zum Einsatz kommt, wo seine überlegenen Eigenschaften ganz besonders wichtig sind, z. B. in Kliniken, Hotels oder Mehrfamilienhäusern.
Denn wir möchten, dass Gebäude lebenswerter werden, außerdem flexibel geplant und effizient betrieben werden können.

Weitere Vorteile auf einen Blick

  • barrierefrei nach DIN 18040 bis 1.100 mm Flügelbreite
  • einfacher Austausch gegen alle Varianten der TS 5000 Türschließer-Reihe
  • Einsatzbereich identisch mit den TS 5000 Türschließern
  • einsetzbar an ein- und zweiflügeligen Türen und unterschiedlichen Systemvarianten (z. B. mit elektrischer Feststellung oder integriertem Rauchschalter)
  • individuell einstellbare Schließgeschwindigkeit im Bereich zwischen 15° und 180° Türöffnungswinkel

Auszeichnung für hohen Nutzen

Der Türschließer TS 5000 SoftClose erhielt als „Winner“ bei den ICONIC Awards 2019: Innovative Interior die höchsteAuszeichnung in der Kategorie Gebäudeausstattung. Er überzeugte durch herausragenden Gebrauchswert, Funktionalität, Bedienbarkeit und Innovationsgrad.

Weitere Informationen:

www.geze.de/de/newsroom/modernste-tuertechnik-zweifach-ausgezeichnet/ 

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Feststellanlagen erweitern Kabellos und komfortabel „per Funk“

Brandschutztüren können mit Feststellanlagen auch barrierefrei genutzt werden. Wie sie ohne zusätzliche Kabelverbindungen erweitert werden können, das zeigt GEZE mit der neuen Funkerweiterung FA GC 170 für Feststellanlagen. Das System wurde bereits zweifach ausgezeichnet und ist in einem historischen Gebäude im Einsatz.

Die einzigartige Erweiterungslösung macht GEZE Feststellanlagen noch sicherer, komfortabler und dezenter. Welche Bedeutung neben Funktionalität auch optische Kriterien und eine einfache Installation haben, wissen wir, weil wir mit unseren Kunden und Partnern immer im Gespräch sind. Bedürfnisse setzen wir in inspirierende Produktlösungen um. Darum unterstützen Funkfeststellanlagen von GEZE die Optik von Räumen dank einer fast nicht sichtbaren Installation.

Zusätzliche Leitungen sind Vergangenheit

Mit der neuen GEZE Funkerweiterung FA GC 170 können kabelgebundene Verbindungen nun durch Funk ersetzt werden. Das System hat den großen Vorteil, dass keine zusätzlichen Leitungen erforderlich sind.

Die Komponenten der Funkerweiterung werden über ein Funkmodul einfach an bestehende Systeme angebunden. FA GC 170 ist darum auch eine Nachrüstlösung, um bei GEZE Feststellanlagen Decken-Rauchmelder und Handauslösetaster kabellos mit dem Funkmodul am Sturzmelder zu verbinden.

Keine baulichen Veränderungen

Bauarbeiten wie das Aufschlagen von Wänden und Decken sind nicht notwendig.

Das erleichtert die Planung.

Die Installation der Funkerweiterung ist optimal

• in denkmalgeschützten Gebäuden.

• wenn bauliche Veränderungen nicht gewünscht oder gar nicht durchführbar sind.

Wir bieten eine einzigartige Lösung für Feststellanlagen mit Funkkomponenten mit

• einer allgemeinen Bauartgenehmigung.

Das bedeutet

• das Vermeiden nicht zugelassener objektbezogener Erweiterungslösungen

• keine kostspieligen und zeitraubenden Genehmigungsprozesse

Schnelle und einfache Verbindung – wartungsarm

Alle Komponenten der Funkerweiterung werden über einen DIP-Schalter miteinander verbunden. Das Funkmodul als Herzstück der Funkanlage ermöglicht die drahtlose Kommunikation zwischen dem fast nicht sichtbaren, integrierten Sturzrauchmelder und verschiedenen Funkgeräten (z. B. Funkdeckenrauchmelder oder Funkdeckentemperaturmelder und Funkmodul zum Handauslösetaster).

Das sind die weiteren Vorteile:

• flexible Systemauslegung: Anbindung von bis zu 6 Funkteilnehmern

• Ausstattung von Decken mit besonderen baulichen Gegebenheiten

• verwendbar für alle GEZE Feststellanlagen

• geprüft nach der europäischen Norm für Brandmeldeanlagen DIN EN 54 25

• geringer Wartungsaufwand durch lange Batterielaufzeit von 5 Jahren

Die GEZE Funkerweiterung FA GC 170 wurde bereits zweifach ausgezeichnet.

German Design Award 2019 „Building & Elements“

ICONIC AWARDS: Innovative Architecture 2018 „Product

Erfolgreich im Einsatz in historischem Gebäude

Wie die GEZE Brandschutzlösung mit kabellosen Feststellanlagen das denkmalgeschützte Gebäude des Unternehmerverbandes Dortmund für die Beschäftigten und Besucher lebenswerter macht und von welchen Vorteilen die Betreiber profitieren, darüber haben wir einen Objektbericht verfasst.

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Schiebetüren thermisch getrennt

Schiebetürsystememit Isolierverglasung und der thermischen Trennung der Rahmenprofile sind ein wichtiger Beitrag zur Wärmedämmung an Fassadeneingängen. GEZE präsentiert das automatische ECdrive Schiebetürsystem, dasnun auch mit thermisch getrennten Profilen eingesetzt werden kann. Schiebetürenwerden zu Energiespartüren mit Design und maximalem„Durchblick".

Gebäude mit größtmöglichem Nutzen für die Menschen im Einklang mit der Umwelt zu entwickeln und zu realisieren, ist unsere Aufgabe und unser Selbstverständnis. Dafür entwickeln wir unsere Produkte ständig weiter und präsentieren ein komplettes Schiebetürsystem mit dem neuen ECdrive Türantrieb im Trend des energiebewussten Bauens: der thermischen Trennung der Rahmenprofile der Türflügel, der Seitenteile und Oberlichter sowie einer optimalen Abdichtung des gesamten Türsystems.

Minimierung von Wärmeverlusten

Die wärmedämmenden Eigenschaften des neuen thermisch getrennten Profilsystems in Kombination mit dem neuen ECdrive Antrieb reduzieren Wärmeverluste an großflächigen Schiebetüren aus Glas, ob in Shop-Fronten, den Eingängen von Krankenhäusern oder Hotels.

• Kältebrücken werden vermieden.
• Der Wärmedurchgangskoeffizient von kompletten Schiebetüranlagen aus Glas ist bedeutend kleiner als mit herkömmlichen Profilen.
• Einsetzbar sind Glasstärken mit 32 Millimetern als Zwei- oder Dreifach- Isolierverglasung mit Ug-Werten von 1,0 bzw. 0,8

Dezentes Türdesign – ruhiger Lauf

Mit dem ECdrive Antrieb können mit einem optionalen Doppelrollenwagen bis zu 140 Kilogramm schwere Türflügel realisiert werden. Damit kann höheren Flügelgewichten entsprochen werden, die aus dem Einsatz beispielsweise von Mehrfach-Isoliergläsern resultieren.

• Mit 100 Millimetern wurde die Höhe der Antriebshaube erheblich reduziert.
• Das Türdesign wirkt noch dezenter und eleganter.
• Verstärkte Laufschiene für einen leichten und ruhigen Lauf und eine längere Lebensdauer der schweren Türflügel

Thermisch getrennte Türsysteme

Kombiniert man den neuen ECdriveAntrieb mit thermisch getrennten Profilen zudem mit thermisch getrennten Oberlichtern – alles fein gerahmt –, so entsteht ein Gesamt-Türsystem mit optimaler Wärmedämmung und zugleich ein Highlight im Türdesign. Die Oberlichter gibt es in ein- oder zweiteiliger Ausführung inklusive Seitenfassadenteilen, so dass Wünsche nach Türanlagen mit größtmöglicher Transparenz erfüllt werden können. Denn: Wir entwickeln Lösungen für die Bedürfnisse unserer Kunden und liefern inspirierende Impulse, die ihnen noch mehr Vorteile bieten.

Sicher und vernetzt

Für erhöhte Sicherheit gegen ungebetene Gäste, etwa im Nachtbetrieb, können die Rahmenprofile mit einem manuellen oder motorisiertenHakenriegelschloss ausgerüstet werden.

Wie alle GEZE Automatiktüren erfüllt das ECdrive Antriebssystem

• höchste Standards bei der Nutzungssicherheit nach DIN 18650-1/2 und DIN EN 16005 und kann
• in BACnet-Vernetzungslösungen mit dem Gebäudeautomationssystem GEZE Cockpit integriert werden.

Montage und Wartung: effizienter und komfortabler

Schnell und einfach ist die Montage und Ausrichtung des ECdrive Türantriebs dank einer vorgebohrten Laufschiene mit Langlöchern. Bei der Wartung sorgt eine neue Serviceschnittstelle am Antrieb für eine einfache Verbindung des Serviceterminals oder des Bluetooth-Interface.

Individuelle Servicekonzepte

Wir bieten exzellenten Service, der bei der Übergabe der ECdrive Schiebetürsysteme mit thermischen getrennten Profilen lange nicht zu Ende ist. Als kompetenter Partner für Türanlagen begleiten wir Automatiktüren über ihren ganzen Lebenszyklus mit Service und Wartung – natürlich maßgeschneidert.

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Falsche Sicherheitskennzeichnung: Die unterschätzte Gefahr

Trotz sinkender Zahlen ist das Risiko, am Arbeitsplatz zu verunglücken, immer noch hoch: Rund 870.000 Unfälle ereignen sich pro Jahr (Quelle: DGUV, 2017). Arbeitsunfälle sind nicht nur teuer; sie sind auch tragisch für die Mitarbeiter. Können Gefährdungen an bestimmten Stellen im Betrieb nicht ausgeschlossen oder vermindert werden, ist die richtige Sicherheitskennzeichnung erforderlich – so werden Gefahren minimiert und Unfälle können auf eine simple Art und Weise vermieden werden. Zusätzlich müssen alle Flucht- und Rettungswege korrekt gekennzeichnet sein. Doch was in der Theorie so einfach klingt, wird in der Praxis oft nicht umgesetzt.

Arbeitgeber sind laut Arbeitsstättenverordnung gesetzlich verpflichtet, die Sicherheit und den Schutz Ihrer Arbeitnehmer zu gewährleisten. Eine tragende Säule bildet die Kennzeichnungspflicht, um vor Gefahren zu warnen, die sich nicht durch andere Maßnahmen verhindern lassen. Um es den Verantwortlichen zu erleichtern, konkretisiert die technische Regel für Arbeitsstätten „Sicherheits- und Gesundheitsschutzkennzeichnung“ (ASR A1.3) die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung und fordert bei der Sicherheitskennzeichnung, die Piktogramme der DIN EN ISO 7010 zu nutzen. Doch was steckt hinter dieser Forderung und welche Vorteile können Arbeitgeber bei der Erfüllung der ASR A1.3 erzielen?

Im Jahr 2013 hat die ASR A1.3 eine Generalüberholung erfahren. Hierbei wurden unter anderem die Zeichen aus der DIN EN ISO 7010 aufgenommen und als Standard definiert, um eine Vereinheitlichung der Sicherheitskennzeichnung zu erreichen. Die alten Zeichen wurden dabei ersetzt; der Unterschied zwischen gültiger und nicht mehr gültiger ASR A1.3 ist gut am Beispiel des Brandschutzzeichens für Feuerlöscher zu sehen.

Sofern in einem Betrieb noch alte Zeichen hängen, ist es höchste Zeit, diese auszutauschen, um die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung zu erfüllen und sich eine Aktualisierung der Gefährdungsbeurteilung zu ersparen. Wählt ein Arbeitgeber nämlich die alte Kennzeichnung, muss er anhand einer neuen Gefährdungsbeurteilung beweisen, dass damit die gleiche Sicherheit für die Mitarbeiter erreicht wird. Eine aufwändige und kostenintensive Maßnahme. Mit einer Umstellung auf die neuen Zeichen und die Einhaltung der aktuellen ASR A1.3 kann die Vermutungswirkung geltend gemacht werden, die Vorgaben der Arbeitsstättenverordnung erfüllt zu haben. Dabei sollte auf eine einheitliche Verwendung der neuen Zeichen geachtet und eine Vermischung vermieden werden, um im Notfall klare und unmissverständliche Aussagen zu treffen.

Wie eingangs erwähnt, ist die Kennzeichnung der Flucht- und Rettungswege gesetzlich vorgeschrieben und in jedem Betrieb Pflicht. Doch in der Praxis ist nicht immer eindeutig, wie die notwendigen Schilder korrekt angebracht werden. So schreibt die ASR A1.3 vor, dass das Sicherheitskennzeichen Rettungsweg/Notausgang immer mit einem Richtungspfeil kombiniert werden muss. Dieses Zeichen darf somit nie ohne Pfeil verwendet werden. Hier schließt sich häufig schon die nächste Frage an: Welche Pfeilrichtung ist in welcher Situation anzuwenden? Die in der ISO 16069 festgeschriebenen Bedeutungen der Pfeilrichtungen sind in den Fachbericht DIN SPEC 4844-4 übernommen worden, welcher damit eine praxisorientierte Antwort auf diese Frage gibt.

Von besonderem Interesse ist dabei die Verwendung des Pfeils nach oben/unten. Bisher wurde in Deutschland über Türen oft ein Pfeil nach unten angebracht. Jedoch zeigt nur der Pfeil nach oben die Laufrichtung „geradeaus“ bzw. „durch die Tür gehen“ an.

Neben den erwähnten Brandschutz- und Rettungszeichen gehören auch Warn-, Verbots- und Gebotsschilder zur Sicherheitskennzeichnung.

Der Sicherheitsexperte Kroschke hat das komplexe Thema der Sicherheitskennzeichnung in einem übersichtlichen White Paper zusammengefasst. Es unterstützt dabei, die betriebliche Beschilderung auf den aktuellen Stand zu bringen und die Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Das White Paper erklärt die verschiedenen Arten der Sicherheitskennzeichnung im Betrieb, zeigt die rechtlichen Hintergründe auf und informiert über das korrekte Verwenden und Anbringen. Eine Übersicht zeigt die Unterschiede zwischen gültiger und nicht mehr gültiger ASR A1.3. Auf diese Weise können Arbeitgeber die Sicherheit im Betrieb nach den aktuellen Vorgaben des Gesetzgebers gewährleisten.

Das White Paper steht auf www.kroschke.com/wissen kostenlos zum Download bereit

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Informationssicherheit im Krankenhaus

Mit der Änderungsverordnung zum IT-Sicherheitsgesetz vom 30.06.2017 und der damit einhergehenden Klassifizierung von rund 100 Krankenhäusern in Deutschland als „Kritische Infrastrukturen“ hat sich die Auseinandersetzung mit den Themen zum Ausbau der Informationssicherheit in fast allen Krankenhäusern intensiviert. Nur wenigen Verantwortlichen waren bis zu diesem Zeitpunkt beispielsweise die Bedeutung und die Vorteile der Einführung eines Information Security Management Systems (ISMS) bekannt und bewusst. Die vertiefte, konkrete Beschäftigung mit den Inhalten führt mittlerweile dazu, dass eine Reihe von Krankenhäusern auch ohne den akuten KRITIS-Status darüber nachdenken, ein ISMS in ihrem Haus einzuführen.

Im Spannungsfeld einer gestiegenen Nutzung von digitalen Lösungen und den andererseits schon immer vorhandenen, aber stetig zunehmenden Sicherheitsrisiken sind Maßnahmen zur Erhöhung der Informationssicherheit sinnvoll und erforderlich. Genau in diese Richtung zielt die Einführung eines ISMS nach dem Stand der Technik.

Im Kern werden dabei die Risiken betrachtet, die auf die Unternehmenswerte wie beispielsweise Hardware, Software, Infrastruktur, Personal und immaterielle Werte (Image, Reputation) wirken und hierbei einen oder mehrere der Grundwerte von Informationssicherheit (Vertraulichkeit, Integrität, Verfügbarkeit) beeinträchtigen. Als Folge der Risikobetrachtung werden technische, organisatorische und prozessuale Maßnahmen definiert, die grundsätzlich die gesamte Organisation des Krankenhauses einbeziehen. Zudem wird ein permanenter Bewertungsprozess etabliert, in der Regel mit einer Orientierung an der DIN ISO27001. Einher gehen erhebliche Verbesserungen innerhalb der Organisation, so beispielsweise der Aufbau einer durchgängigen, strukturierten und vollständigen Dokumentation aller Prozesse, Verfahren und Abläufe.

Das ISMS bietet den Rahmen zur Steuerung und Kontrolle aller Aspekte der Informationssicherheit. Für Kliniken, die knapp unter der „KRITIS-Schwelle“ von 30.000 vollstationären Patienten pro Jahr liegen und möglicherweise demnächst den KRITIS-Status erreichen, ist die Einführung des ISMS eine ausgesprochen sinnvolle, vorbereitende Maßnahme.

Die Adiccon als erfahrenes, klinikorientiertes ISMS-Beratungsunternehmen bietet den Krankenhäusern in diesem Themenumfeld mit einer Reihe von Dienstleistungspaketen konkrete Unterstützung an.

Wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen, sind wir gerne für Sie da. Nehmen Sie Kontakt zu uns auf – wir freuen uns auf Sie!

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TÜV Rheinland: Smart Home kann die Sicherheit der Bewohner steigern

Auf dem Weg aus dem Haus meldet sich eine elektronische Stimme: „Ein Fenster im Wohnzimmer und die Haustür sind noch nicht geschlossen.“ Mit vielen Smart-Home-Elementen haben Bewohner die Möglichkeit, ihr Zuhause sicherer zu machen und es vor Schäden zu bewahren. Dafür müssen die richtigen Geräte benutzt und sinnvoll eingesetzt werden. Die klassische Variante ist eine professionelle Einbruchmeldeanlage, die mit Licht, Rollläden, Kamera, Sirene und einem Sicherheitsdienst vernetzt ist. Sie kann das Risiko eines Einbruchs stark verringern. „Wichtig ist, dass sich der Käufer einer Einbruchmeldeanlage von einem Experten beraten und das Produkt vom Fachmann einbauen lässt“, sagt Internet-Experte Günter Martin. Dessen Arbeitgeber TÜV Rheinland bildet selbst Fachberater aus und zertifiziert Alarmanlagen. „Für qualitativ hochwertigen Schutz am besten auf die Einhaltung der Normen EN 50131 und DIN VDE 0833-3 achten.“ Im Smart Home lässt sich simulieren, dass jemand anwesend ist: Dann gehen im und am Haus unterschiedliche Lichter sowie abwechselnd das Radio oder der Fernseher an. „Eine Zeitschaltuhr, die eine Leuchte jeden Tag zur exakt selben Zeit einschaltet, durchschauen Kriminelle leicht“, so Günter Martin.

Schutz vor Feuer- und Wasserschäden

Ein smartes Heim hilft aber nicht nur gegen Einbrecher. Intelligente Rauchmelder zum Beispiel sind mit anderen Geräten vernetzt. Sie schalten im Brandfall alle Lichter an und fahren die Rollläden hoch, um die Flucht zu erleichtern. „Künftige Geräte können sogar erkennen, um was für einen Brand es sich handelt und diese Informationen weitergeben“, weiß Martin. Eine entsprechende App hilft dabei, ein Feuer erst gar nicht entstehen zu lassen: Mit ihr sind Geräte, die nicht dauerhaft in Betrieb sein müssen – etwa Herdplatte und Kaffeemaschine – auch von unterwegs kontrollier- und ausschaltbar. Die häufigsten und für Versicherungen in der Summe teuersten Schäden passieren allerdings nicht durch Feuer, sondern durch Wasser. Hierfür gibt es mit Smart Home ebenfalls eine Lösung: Eingebaute Sensoren warnen frühzeitig vor Lecks und schalten im Schadensfall die Wasserzufuhr ab.

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Alle Komponenten des Fahrzeugbausatzes VarioFRAME erfüllen DIN EN 12642 Code XL

Belastungstests erfolgreich bestanden: Die Curtainsider-Aufbauten des modularen Fahrzeugbausatzes VarioFRAME sind mit bis zu 27 Tonnen Nutzlast, 13,60 Meter Länge und drei Meter Innenhöhe lückenlos nach DIN EN 12642 Code XL Anhang A zertifiziert worden. Die Zertifizierung umfasst Curtainsider für Motorwagen und Anhänger-Fahrzeuge mit und ohne Sattel-Volumenstirnwand. Ebenso wurden alle Varianten der VarioFRAME-Bodengruppe für sämtliche offenen und geschlossenen Aufbauformen mit integrierter formschlüssiger Ladungssicherung VarioSAVE positiv getestet. Die umfangreichen Zertifizierungen runden das Portfolio der VarioSOLUTIONS-Produktreihe von Elting Metalltechnik ab.

„Die Zertifizierungen bestätigen, dass VarioFRAME-Aufbauten in der Lage sind, extreme Kräfte aufzunehmen“, sagt Guido Elting, Geschäftsführer der Elting Geräte- und Apparatebau GmbH & Co. KG. Die Curtainsider-Aufbauten erfüllen in Verbindung mit den VarioFRAME-Bordwänden, in die die seitliche Plane für die volle Nutzlast gespannt werden kann, durchgehend die Anforderungen nach DIN EN 12642 Code XL Anhang A. Selbiges gilt für die geschraubte Niedrigbauweise des Bausatzes. Die Norm regelt die Anforderungen an Nutzfahrzeugaufbauten bei der Ladungssicherung. Vervollständigt wurde die Zertifizierung der offenen Pritschen mit Rungen der Baureihe Kinnegrip K20 sowie mit niedrigen Bordwänden seitlich und am Heck.

Baugruppen, Komponenten und Zubehör durch TÜV zertifiziert
Vom TÜV-Süd zertifiziert wurden auch sämtliche Varianten der VarioFRAME-Bodengruppen mit allen Anbindemöglichkeiten an Motorwagen und Anhängerfahrgestelle sowie mit integrierter Ladungssicherung VarioSAVE in Schraubbauweise. Alle Baugruppen wurden über die Vorschrift hinaus bis zum Materialversagen getestet und zeigten dabei noch reichliche Reserven. Auf Zubehörseite ist die entnehmbare Palettenanschlagleiste in Aluminium feldlängenunabhängig zertifiziert. Ebenso die einkürzbare Palettenanschlagleiste geschraubt in Stahl mit integrierter Zurrmöglichkeit für den Außenrahmen. Die bekannten Standardzurrbügel im Außenrahmen sind hierzu kompatibel und können weiterhin verwendet werden. Auch der Kombirammschutz mit integrierter Zurrmöglichkeit hielt den Anforderungen des TÜV Süd stand.

Mitführen der Zertifikate beschleunigt Verkehrskontrollen
Die Zertifizierung treffe die aktuellen Anforderungen im Güterverkehr, so Guido Elting, denn: „Zunehmende Verkehrskontrollen innerhalb Deutschlands und in weiteren europäischen Ländern haben die Nachfrage nach zertifizierten Bauteilen spürbar ansteigen lassen“. Das Mitführen der Zertifikate im LKW erleichtert nicht nur der Polizei, sondern auch den Kraftfahrern die tägliche Arbeit, da es die Kontrollen beschleunigt. Damit sind Fahrer und Spediteure bei Verkehrskontrollen auf der sicheren Seite. „Nichtsdestotrotz sollten nach außergewöhnlichen Verkehrssituationen alle Bauteile gründlich kontrolliert und gegebenenfalls ausgetauscht werden“, sagt Guido Elting. Da VarioFRAME vollständig modular aufgebaut ist, können etwa bei einem Unfall beschädigte Portale einfach per Schraubverbindung ausgetauscht werden, ohne dabei den Korrosionsschutz anzutasten.

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Stecksiebe und Hutsiebe

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STECKSIEBE UND HUTSIEBE

Der perfekte Schutz für empfindliche Anlagenaggregate!

Stecksiebe

Bei neu erbauten Rohrleitungsanlagen besteht die Gefahr der Verschmutzung im Rohrsystem. Dies können Schweißrückstände, Steinchen oder ähnliche Fremdkörper sein. Um empfindliche Anlagenaggregate zu schützen, werden in den ersten Tagen oder Wochen Stecksiebe (auch Anfahrsiebe genannt) auf der Saugseite des Aggregates verbaut.

Die Verunreinigungen sollen durch das Sieb aufgefangen werden, um Beschädigungen von hochwertigen Anlagenteilen zu verhindern.

In der Regel kommen hierbei flach gebaute Siebe zum Einsatz. Durch den flachen Aufbau kann die Montage / Demontage problemlos erfolgen. Je nach Druck, Temperatur und Medium kann das Siebmaterial aus verschiedenen Materialgüten, Maschenweiten und Drahtdicken bestehen.

Es gibt eine Vielzahl von Trägermaterialien. Klassische Träger sind Weichstoffe wie Elastomere, Faserwerkstoffe und Graphite, aber auch Metalle wie z. B. bei einer Kammprofildichtung als Träger. Trägermaterialien erfüllen eine Vielzahl von Normen und Vorschriften.

Die Abmessungen können nach Norm oder frei gewählt werden. Jedoch ist es aus Stabilitätsgründen ratsam, den Siebdurchmesser bis maximal 250 mm zu wählen.

Hutsiebe

Im Gegensatz zu den Stecksieben unterscheiden sich die Hutsiebe durch eine größere Siebfläche. Diese wird berechnet und entsprechend gestaltet sich der Aufbau der Siebe. Weiterhin sind Hutsiebe durch einen zusätzlichen groben Fangkorb robuster gegen Durchschläge von Fremdkörpern. Unser umfangreiches Standardprogramm ergänzen wir durch Sonderanfertigungen – maßgeschneidert für Ihren Anwendungsfall. Individuelle Abmessungen, angepasste Filterfeinheit, spezielle Dichtungsformen oder Flansche sind für uns kein Problem. Auch Neuanfertigungen „alter Schätzchen“ gehören zu unserem Programm.

Ein Hutsieb zu montieren bzw. demontieren erfordert aufgrund der Geometrie Erfahrungen und Geschicklichkeit vom Anwender!

Die Siebe sollten bei einer Verschmutzung, welche einen Innendruckverlust von > 10 % verursacht, ausgetauscht werden.

Stecksiebe für Normflansche (DIN und ANSI) sind glatt bespannt mit Edelstahldrahtgewebe in unterschiedlichen Maschenweiten. Wir decken alle Baugrößen beginnend bei DN25 / 1" ab. Auch größere Nennweiten fertigen wir auf Anfrage. Wahlweise mit oder ohne „Fahne“.

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Zweistoffdichtungen / Mehrstoffdichtungen

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ZWEISTOFFDICHTUNGEN / MEHRSTOFFDICHTUNGEN IM BEREICH STATISCHER DICHTUNGEN

Trend zu leichteren Bauweisen im Maschinen- und Anlagenbau hält an!

Der Trend zum Bau von immer leichteren und damit verbundenen materialeinsparenden Bauweisen von Maschinen und Anlagen hält weiter an. Dies betrifft entsprechend auch die abdichtenden Verbindungselemente.

Im Fokus steht hier die resourcenschonende Ausführung der Flansche und der Spannelemente. Dies wird durch Reduzierung der Flanschblattdicke sowie z. B. der Anzahl und Größe der Schrauben erreicht.

In der Regel bestehen Mehrstoff-/Zweistoffdichtungen aus einem primären Dichtelement und einem sekundären Dichtelement. Das primäre Dichtelement übernimmt die eigentliche Abdichtung zum Medium. Das sekundäre Dichtelement übernimmt Funktionen wie z. B. Zentrierung und erfüllt die mechanischen Erfordernisse eines Dichtelementes. Im eingebauten Zustand befi nden sich die beiden Elemente in Blocklage.

PROBLEM Durch die Reduzierungen a) der Flanschblattdicke und b) Anzahl und Größe der Schrauben stehen für die notwendige Pressung des Dichtungsmaterials nur noch geringe und dazu auch noch ungleich verteilte Kräfte zur Verfügung. Eine herkömmliche Flachdichtung kann diese Anforderungen nicht bedienen.

LÖSUNG Mehrstoffdichtungen: Zur Lösung des Problems sind konstruktive Maßnahmen bei der Auslegung und Fertigung der Dichtungen notwendig geworden. Zweistoff- bzw. Mehrstoffdichtungen haben sich schon in vielen Einsatzbereichen bewährt.

Je nach gestellter Abdichtaufgabe werden die passenden Komponenten gewählt, berechnet und konzipiert.

Einsatzbeispiele für Mehrstoffdichtungen:

Primäres Dichtelement Glatter Blechflansch, Temperatur 80 ° C, 6 bar, Kühlluft, Vibrationen

• Außenring: Fasermaterial oder VA 2,0 mm; sichert Innendruck. Bessere Montierbarkeit und Momentenstütze

• Innenring: Elastomerring 2,5 mm; primäres Dichtelement im Kraftnebenschluss

Abgasflansch DIN 86044, Temperatur bis 650 ° C, 0,5 bar, teils Seewasser, Vibrationen

• Außenring: VA 2,0 mm; zusätzliche Innendruckabsicherung und Momentenstütze

• Mittelring: Hochtemperatur Glimmermaterial 2,2 mm; Zentrierung und Nebendichtung

• Innenring: Hochtemperaturmaterial mit Hastelloy C 276 Mantel 2,5 mm; primäres medienbeständiges

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Wartung Reparatur Umbau von Photovoltaik und Solaranlagen durch die iKratos GmbH immer wichtiger

Wartung Reparatur Umbau von Photovoltaik und Solaranlagen durch die iKratos GmbH immer wichtiger.

Wer gute Erträge haben will, sollte auf Service und Wartung Wert legen. Nur so können Schäden oder Ertragseinbußen festgestellt werden.  Alle 4-6 Jahre sollte die Solaranlage gereinigt werden, denn sonst "backt" der Umweltschmutz im Solarglas für immer fest ! Wartungsverträge werden von PV-Versicherungen empfohlen.

Solaranlagenprüfung – Messen ist Wissen

Wir machen strukturierte Messungen von Solaranlagen mit Protokollieren. Versicherungen wollen im Schadensfall eine historische Auflistung der letzten Solar-Wartungen. Wir können Ihnen diese Daten mit unseren zertifizierten TÜV zugelassenen PV-Messgeräten liefern. PV-Messgeräte können im Vorfeld Schwachstellen an Modulen und Wechselrichtern erkennen.  Ein Beispiel: Mit dem Solar-Tester Benning 1-1 können alle geforderten elektrischen Sicherheitsprüfungen an Photovoltaik-Systemen einfach, sicher und normgerecht nach DIN EN 62446 geprüft werden.

Photovoltaik – bundesweiter Service – Eine 100 %ig ausgeführte Photovoltaikinstallation ist die Voraussetzung für 100 %ige Erträge.

Vorteile für Ihr Gewerbe und Unternehmen

  • Kompetente Betreuung: Erfahrene Techniker haben Ihre Photovoltaikanlage  im Blick und informiert bei Unregelmäßigkeiten.
  • Erträge optimieren: Durch den regelmäßigen Anlagencheck ist Ihre Photovoltaikanlage immer in einem optimalen Zustand.
  • Gesetzliche Verpflichtungen erfüllen: Wir überprüfen Ihre PV-Anlage regelmäßig auf fehlerfreien Betrieb und Sie erfüllen damit die gesetzlichen Anforderungen.
  • Im Fall der Reparatur erhalten Sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung.
  • Sie müssen sich um nichts kümmern: Wir übernehmen die komplette Wartung, damit Sie sich voll und ganz auf Ihr Unternehmen konzentrieren können.

Was müssen Sie für den reibungslosen Betrieb Ihrer Photovoltaikanlage beachten?

Entspannt zurücklehnen können sich vor allem die PV-Betreiber, die regelmäßig ihre Anlage durchchecken – zum Teil ist dies auch wegen gesetzlicher oder versicherungstechnischer Auflagen nötig. Ansonsten folgt spätestens beim Blick auf die Abrechnung des Netzbetreibers das böse Erwachen. 

  • Verschmutzte Solarmodule lassen sich durch eine fachgerechte Reinigung relativ leicht zu lösen.
  • Fachgerechte, regelmäßige Wartungen sind sinnvoll. Eine regelmäßige Überprüfung im Vorfeld kann teure Reparaturkosten verhindern.
  • Mindestens alle vier Jahre sollte darüber hinaus eine Prüfung nach „Netzentkoppelten Photovoltaiksystem“ nach DIN EN 62446 erfolgen. Mindestens alle fünf Jahre eine Prüfung von Blitzschutzanlagen auf Gebäuden mit Solaranlagen (siehe VdS 3145).

Egal welcher Hersteller oder Installateur Ihre Anlage montiert hat. Im Falle des Falles stehen wir an Ihrer Seite wenn was nicht klappt und helfen, dass Ihre Anlage in kürzester Zeit wieder die Erträge liefert. Aus diesem Grund bedarf es bei Service und Installation der Photovoltaikanlage eines genauen Erkennens des Fehlers. Dabei helfen wir Ihnen zu erkennen, ob es sich um einen Montagefehler, Marderschaden oder Produktfehler handelt. Firmen, wie die iKratos GmbH, haben sich auf Installationen und Wartungen bayern- und bundesweit spezialisiert und übernehmen den technischen Prozess, überwachen die Anlage (Monitoring), sehen prophylaktisch ob ein Handlungsbedarf besteht, so dass die Anlage rund läuft. Eine deutliche Ertragssteigerung ist  durchaus möglich, iKratos arbeitet repariert wartet und installiert Solaranlagen bundesweit!

Bundesweite Reparaturen und Hilfen für Ihre Solaranlage:

iKratos Solar- und Energietechnik GmbH-91367 Weißenohe bei Nürnberg-Bahnhofstrasse 1-☎ 09192 992800 ✉ kontakt@ikratos.de

Besuchen Sie unsere Ausstellung mit Beratung mitten im Städtefünfeck – Nürnberg – Fürth – Erlangen Forchheim und Bayreuth – täglich von 9-16 Uhr – Samstag nach Vereinbarung – im "Sonnencafe" – Profitieren Sie von 7.000 Referenzen 

ikratos Solar und Energietechnik GmbH –> Platz 1 Solar-Technologie von "Focus Money" und "Deutschlands Beste" bewertet. Bester unter 20.000 Firmen der Kat. Solartechnik. www.ikratos.de

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