Abel Metallsysteme nach EN 1090 zertifiziert: Qualitätssicherung für geschweißte Konstruktionen

Nach erfolgreicher Auditierung wurde der Abel Metallsysteme GmbH aus Geisa durch die notifizierte Überwachungs- und Zertifizierungsstelle Metall Zert GmbH im April 2018 die Zertifizierung nach DIN EN 1090 offiziell verliehen.

Die Qualitätssicherung umfasst die werkseigene Produktionskontrolle (WPK) für tragende Bauteile und Bausätze aus Stahl und Aluminium sowie dem ergänzendem Schweißzertifikat.

Mit der werkseigenen Produktionskontrolle wird gewährleistet, dass zu jedem Zeitpunkt des Planungs-, Herstellungsund Montageprozesses die Norm eingehalten wird. Schriftliche Verfahrensanweisungen und die Erfüllung von Qualitätsanforderungen im schweisstechnischen Bereich unterliegen dabei internen, regelmässigen Kontrollen und Prüfungen.

Mit der Zertifizierung wird zudem bestätigt, dass der Hersteller von geprüften Absturzsicherungen und Geländersystemen über ausreichend Produktionsflächen, Lagermöglichkeiten und Fertigungseinrichtungen für die Vorbreitung, Prozessausführung, Prüfung und den Transport verfügt sowie die Kalibrierung und Validierung der Mess-, Überwachungs- und Prüfgeräte geregelt ist.

Herstellumfang:
EN 1090-2 Stahl, EN 1090-4
Schneiden, Lochen, Formgeben, Schweißen, Mechanisches Verbinden, Korrosionsschutz
EN 1090-3 Aluminium, EN 1090-5
Schneiden, Lochen, Mechanisches Verbinden, Oberflächenbehandlung

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Seminar über neue Anforderungen an Sicherungsdienstleistungen nach DIN 77200

Die Normenreihe DIN 77200 beschreibt einen einheitlichen Qualitätsstandard für Sicherungsdienstleistungen. Mit ihr soll die Qualität von Dienstleistungen in der Wach- und Sicherheitsbranche sichergestellt werden. In der neuesten Fassung DIN 77200:2017-11 werden noch höhere Anforderungen an Sicherheitsdienstleistungen, Qualifizierung und Zertifizierung definiert. In ihren Seminaren vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern praxisbezogenes Know-how zur Umsetzung individueller Qualitätsmethoden. Dieses Wissen ermöglicht es, ein prozessorientiertes Managementsystem zu etablieren.

Neue Herausforderungen für stationäre und mobile Sicherheitsdienstleistungen
Im Teil 1 der DIN 77200 werden Mindestanforderungen und Qualitätskriterien für Sicherheitsdienstleiter beschrieben, Teil 3 regelt die Kriterien, die von akkreditierten Zertifizierungsstellen zu prüfen sind. Teil 2 der Norm ist in Erarbeitung und soll zukünftig auch die Anforderungen an Veranstaltungsdienste regeln.

„Die neue DIN 77200 legt mehr Gewicht auf Qualifikation, Organisation und Qualität der Prozesse bei Sicherungsdienstleistungen“, erklärt Jörg Müller von der UDS Beratung GmbH. Mit speziell konzipierten Normenschulungen vermittelt die UDS Beratung Sicherheitsdienstleistern die notwendigen Kenntnisse und unterstützt darüber hinaus auch bei der Umsetzung des geforderten QM-Systems.

Die nächsten UDS-Seminare zu aktuellen Qualitätsanforderungen für Sicherungsdienstleistungen finden am 19.06.2018 in Berlin und am 21.11.2018 in Fulda statt. „Hier erfahren Sicherheitsunternehmen, was die neue DIN 77200 mit sich bringt und wie sie die neuen Chancen für sich nutzen können.“

Die wichtigsten Änderungen der DIN 77200:2017-11 im Überblick
Die alten Leistungsstufen der DIN 77200:2008 „Qualität und Preis sind von gleicher Wichtigkeit“, „Qualität ist wichtiger als der Preis, aber der Preis bleibt relevant“ und „Qualität ist von höchster Bedeutung, der Preis ist ein zweitrangiger Belang“ werden in der neuen Norm nicht mehr erwähnt. Wie auch der Liquiditätsnachweis wurden sie mit der neuen Normenreihe DIN 77200:2017 abgeschafft.

Die neue DIN 77200 definiert stationäre Sicherungsdienstleistungen (Alarmdienst, Empfangsdienst und Kontrolldienst), mobile Sicherungsdienstleistungen (Revierdienst, Interventionsdienst, Kontrolldienst) und Veranstaltungsdienste als Anwendungsbereiche. Zu den neuen zu erbringenden Nachweisen gehören
 – jährlicher Auszug aus dem Gewerbezentralregister
 – diverse Unbedenklichkeitsbescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein
 – Datenschutzverpflichtungserklärung nach gültigem BDSG
 – Verpflichtungserklärung zur Verschwiegenheit
 – Eigenerklärung zur Einhaltung des gesetzlichen Mindestlohns
 – schriftliche Dokumentationen zu verschiedenen Verfahren
 – Sachkundeprüfung für Mitarbeiter, die noch nicht dauerhaft drei Jahre als Sicherheitsmitarbeiter beschäftigt waren

Führungskräfte müssen nach der neuen DIN 77200:2017 den Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüften Schutz- und Sicherheitskraft sowie zwei Jahre Berufserfahrung nach abgelegter Prüfung bzw. eine höherwertige Qualifikation nachweisen. Befreit sind Führungskräfte, die eine Führungsfunktion für einen Zeitraum von mehr als drei Jahren nachweisen können.

Höhere Anforderungen an Schulung und Weiterbildung von Sicherungsdienstleistungen SDL
Der Sicherheitsdienstleister muss nach der neuen DIN 77200 für seine Sicherheitsmitarbeiter ein schriftlich dokumentiertes Weiterbildungskonzept erstellen. Die neue Norm für SDL definiert nicht unerhebliche Stundenvorgaben, welche in Form von Präsenzunterricht durchzuführen und nachzuweisen sind. Ein- und Unterweisungszeiten sind keine Aus- und Weiterbildungszeiten im Sinne der DIN 77200:2017.

„Für Sicherheitsunternehmen gilt es, viele weitere Regelungen zum Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Arbeits- und Gesundheitsschutz, zum Datenschutz und für die Weiterbildung umzusetzen. Hier stehen wir ihnen mit fachkundigem Rat und Tat zur Seite.“

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

KVT-ER IP65 bis IP68 von icotek

icotek bietet mit der neuen KVT-ER Baureihe eine weitere teilbare Kabelverschraubung an. Die extrem robuste KVT-ER dient zur Einführung von Leitungen mit und ohne Stecker. Die Kabelverschraubung setzt auf Ausbrüche in den metrischen Standardgrößen M32, M50 und M63 auf.

Die KVT-ER erfüllt die IP-Schutzarten IP65, IP66, IP67 und IP68 – zertifiziert nach DIN EN 60529:2014-09. Die hohen Schutzklassen werden durch hohen Pressdruck, als auch durch eine integrierte Dichtung ermöglicht. Die Zugentlastung erfolgt gemäß DIN EN 62444. Zertifizierungen nach NEMA TYPE 12, NEMA TYPE 4X und c UR us sind aktuell in Vorbereitung.

Bedingt durch die konsequente Teilbarkeit sind anschließende Nachrüstungen oder Servicearbeiten problemlos möglich. Die hierfür erforderliche Gegenmutter ist bereits im Lieferumfang enthalten. Zertifikate sowie kostenlose Muster sind direkt bei icotek erhältlich.

www.icotek.com/kvt-er/

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Einfach effizient

Für den einfachen und sicheren Sanitäranschluss bietet Rehau vorkonfektionierte Sanitärboxen für den flexiblen Einsatz in fast allen Einbausituationen.

Gegenüber klassischen Installationsformen lassen sich die REHAU Sanitärboxen erheblich schneller einbauen, für die Montage bedeutet das bis zu 70 Prozent Zeitersparnis. Die neue Installationsart der REHAU Sanitärboxen sorgt zugleich für ein deutliches Plus an Sicherheit, denn mit ihrer Montage minimiert sich das Reklamationsrisiko.

Schnelligkeit durch Vorkonfektion und präzise Anschlüsse

Mit den REHAU Sanitärboxen lassen sich beispielsweise drei Waschtischanschlüsse in der Zeit von nur einem installieren. Warum ist ein so schneller Einbau möglich? Weil nur ein kompaktes, komplett vorkonfektioniertes Bauteil anstatt einer Vielzahl von Einzelkomponenten installiert werden muss. Millimetergenaue, ausdrehsichere und druckgeprüfte Anschlüsse sowie Prägelinien für das einfache Ausrichten erleichtern die Installation zusätzlich. Hohes Tempo beim Einbau garantieren zudem eine ganze Reihe weiterer Sanitäranschlüsse für die verschiedensten Installationsarten.

Einsatz in fast allen Einbausituationen

Universelle Befestigungslaschen an den Sanitärboxen erlauben den flexiblen Einsatz in fast allen Einbausituationen. Dazu gehören Vormauerung (Kleben und Ummauern), Nassbau (Ausschäumen), Trockenbau (Verkrimpen mit CW-Profilen) und weitere Einbauarten, etwa im Holzständerbau und mit OSB-Platten.

Wärmedämmung nach EnEV, Schall- und Tauwasserschutz inklusive

Der tauwassersichere und schallentkoppelnde Isolierkörper der REHAU Sanitärbox besteht aus stabilem Polyurethan-Hartschaum. Dabei entkoppelt der Boxenkörper die Rohrleitungen vom Baukörper und vermindert so effektiv die Schallübertragung. Eine Tauwasserbildung ist durch die Struktur des hochwertigen PUR-Schaumes ausgeschlossen. Dank der wirkungsvollen Dämmung erfüllen alle Rohre und Fittings innerhalb des Boxenkörpers die 100 Prozent-Anforderungen der EnEV beziehungsweise der DIN 1988-200.

Breites Sortiment und umfangreiches Zubehör

Dem Handwerk bietet REHAU ein breites Sortiment an hochwertigen Sanitärboxen für zahlreiche Einbausituationen. So gibt es Sanitärboxen für Einzelanschlüsse (RSB), für durchgeschleifte Anschlüsse (RSB+) sowie optional mit einem Wasserzähler, außerdem Sanitärboxen für Aufputz- und Unterputzarmaturen. Hinzu kommt ein umfangreiches Zubehör von A bis Z – von Distanzplatten, Tragständern und Traversen über eine Montagelehre bis hin zur Krimpzange.

Weitere Informationen zu den Sanitärboxen finden Interessierte unter www.rehau.de/rsb

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Für noch mehr Flexibilität: REHAU präsentiert Neuheiten rund um seine Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme

Flächenheiz- und Flächenkühlsysteme sind die effizienteste Form zur Beheizung beziehungsweise Kühlung eines Gebäudes. REHAU bietet hierfür ein umfassendes Produktportfolio, das sich an den hohen Baustellenanforderungen orientiert und deshalb auch stetig weiterentwickelt wird. Nun stellt das Unternehmen neue Lösungen vor, um noch flexibler auf spezielle Verlege-Situationen reagieren zu können.

Neues Rohr für Wohn- und Objektbauten

Mit RAUTHERM ML stellt der Polymerspezialist REHAU nun ein fünfschichtiges Metall-Kunststoff-Verbundrohr vor, das sich für zahlreiche Verlegesysteme im Wohn- und Objektbau eignet. Ob in Nass- oder Trockenbauweise, ob für Noppen-oder Tackerplatte oder Rohrträgermatte: Dank seiner sicheren Verbindungstechnik Schiebehülse kommt RAUTHERM ML bei unterschiedlichen Formen der Verlegung zum Einsatz. Das Metall-Kunststoff-Verbundrohr mit sauerstoffdichter Aluminium-Mittelschicht, das ab Juni 2018 erhältlich sein wird, ist für die Verlegung im Estrich nach DIN 18560 und DIN EN 13813 vorgesehen und somit sicher für den Einsatz in Wohn- und Objektbauten.

EnEV konforme Installation

Mit RAUTHERM iso TAC 10 und RAUTHERM iso SPEED K präsentiert REHAU zwei weitere Lösungen, mit denen eine EnEV konforme Installation der durchlaufenden Zuleitungen bei Warmwasser-Fußbodenheizungen ermöglicht wird und dadurch die Anforderung an die Regelbarkeit von Räumen mit einer Nutzfläche größer 6 Quadratmetern erfüllt.

Beide Lösungen, die ab Juli 2018 erhältlich sein werden, zeichnen sich dadurch aus, dass die durchlaufenden Zuleitungen in der Dämmebene installiert werden. Die anschließend aufgebrachten Systeme Rohrhalteplatte RAUTAC 10 oder RAUTHERM SPEED plus Matte dienen als effektive Abdeckschicht und schützen einerseits im weiteren Bauablauf die installierten Rohrleitungen sowie die zugehörige Dämmung. Andererseits wird der Wärmestrom von den durchlaufenden Zuleitungen zum Raum hin deutlich eingedämmt, was die Regelfähigkeit der Räume ermöglicht. Beide Abdeckschichten fungieren als wirkungsvolle Lastverteilschicht, was die Lösungen unempfindlicher gegenüber Punkt- bzw. Einzellasten macht. Zudem bleiben die Trittschalldämmeigenschaften weiterhin erhalten. Eine schnelle Installation dank der stabilen RAUTAC 10 Faltplatte oder der soliden RAUTHERM SPEED plus Matte machen beide Lösungen besonders attraktiv.

Ideale Lösung für gehobene Trittschallanforderungen

Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten vereinen die Vorteile der Kletttechnologie mit den hervorragenden Materialeigenschaften von Mineralwolle. Diese wird aus dem natürlichen und nahezu unbegrenzt vorkommenden Rohstoff Stein hergestellt. Mineralwolle ist ein offenporiges Material, das hervorragend für die Absorption von Trittschall geeignet ist. So weist die RAUTHERM SPEED silent 30-3 einen gemessenen Prüfwert der bewerteten Trittschallminderung von 32 dB nach DIN EN ISO 10140 auf. Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten sind somit ideal geeignet für Objekte mit gehobenen Trittschalldämmanforderungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Dämmstoff Mineralwolle von Natur aus nicht brennbar ist. Die RAUTHERM SPEED silent Systemplatten zeichnen sich daher durch eine geringe Brandlast aus.

Weitere Informationen finden Interessierte auch unter https://www.rehau.com/de-de/handwerker/heizen-kuehlen

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mit itl auf Nummer sicherer

.

Mit HTTPS verschlüsselt

Durch das HTTPS-Protokoll bleibt die Kommunikation mit der Website www.itl.eu für alle User privat. Für Dritte ist keine Auswertung möglich; das Surfen auf den Seiten von itl geschieht nun unbeobachtet und anonym. itl hilft dadurch mit, die Sicherheit im Internet zu erhöhen.

Der verantwortliche Umgang mit Daten hat bei itl höchsten Stellenwert. Das beweisen die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) in allen Bereichen sowie strenge interne Auflagen zum Schutz von Kundendaten und persönlichen Daten von Mitarbeitern. Durch die Umstellung auf HTTPS bleiben auch alle Daten vertraulich, die in Formulare der Website eingetragen werden. itl erfüllt außerdem die hohen Anforderungen internationaler Konzerne in puncto Datenschutz. Auch aus diesem Grund entscheiden sich viele Unternehmen für itl. Ebenso sprechen die Zertifizierungen nach ISO 17100 und DIN EN ISO 9001 für itl als sicheren Dienstleister und verlässlichen Partner.

Durch die Umstellung wurde auch in die Zukunftssicherheit der itl-Website investiert: Alle gängigen Browser bewerten Seiten mit HTTPS-Protokoll als sicher und öffnen sie problemlos.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Intelligente Lösungen für Wohnraum bis Industrie: Sichere Elektroinstallationssysteme von REHAU

Geringere Materialausgaben, deutlich weniger Zeitaufwand und niedrigere Montagekosten: Mit seinen etablierten Programmen für Elektro- und Netzwerktechnik erleichtert der Polymerexperte REHAU die sichere Installation und bietet sowohl für den Wohn- als auch den Nicht-Wohnbau ausgefeilte Lösungen.

Ob in Lagerhallen, Produktionsstätten oder den eigenen vier Wänden: Die wohlüberlegte Auswahl und die richtige Montage von hochqualitativen Kanälen für Elektro- und Versorgungskabel ist ein zentraler Faktor für die Sicherheit von Gebäuden. Das Produktportfolio des Polymerspezialisten REHAU umfasst daher mehrere innovative Kanalsysteme.

Wohnraumgestaltung ohne Kabelgewirr

Damit Anschlüsse für Telefon, PC oder auch Kaffeemaschine immer an der richtigen Stelle zu finden sind, hat REHAU ein Sockelleisten-Kanalsystem in drei unterschiedlichen Ausführungen entwickelt. So lassen sich Elektroleitungen sicher, sauber und dezent auf Putz verlegen. Neben der klassischen Systemvariante SL bietet REHAU die Modelle SL-L (mit altbaugerechter Dichtlippe) und SL-T (mit integriertem Teppichprofil). Der Sockelleistenkanal mit altbaugerechter Dichtlippe (SL-L) schafft einen optimalen Wandanschluss und passt sich jedem Untergrund an. Beim System SL-T verwandelt sich der Sockelleistenkanal durch das integrierte Teppichprofil in einen Teppichleistenkanal. Alle Kanäle sind mit einer festen Trennwand ausgestattet, um beispielsweise Strom- und Datenkabel unabhängig voneinander zu organisieren.

Ein Kanal für Elektroleitungen und Heizungsrohre

Mit RAUDUO bietet REHAU eine optimale Installationslösung für Altbauten und alle Einsatzbereiche, bei denen Versorgungs- und Elektroleitungen in einem gemeinsamen Kanal benötigt werden. Eine thermische Kammertrennung garantiert die Wärmedämmung zwischen der oberen Kammer für die Heizungsrohre und der unteren Kammer für die Elektroleitungen. Auf diese Weise dringt die Wärme, die in der Heizungskammer entsteht, nicht in die Elektrokammer ein. Für einen passgenauen Wandanschluss des „two-in-one“-Systems ist eine zusätzliche Dichtlippe erhältlich.

Dabei verkürzt die gemeinsame Abdeckung von Elektro- und Heizungskammer die Montagezeit und verhindert darüber hinaus, dass sich Staub ansammelt. Der RAUDUO Kanal sowie die Gerätetanks sind nach DIN EN 50085-2-1 geprüft und zertifiziert. Horizontale und vertikale Leitungsführung in Eckbereichen ist mit dem Kanalsystem RAUTRIGO problemlos möglich. Der Kanal kann durch die großzügige Geometrie der Oberteilverrastung schnell und sicher verschlossen werden, sodass eventuelle Unebenheiten der Wand ausgeglichen sind.

Schwer entflammbare Leitungskanäle

Für den zuverlässigen und sicheren Strom- und Datentransport in Industriebauten sind der halogenfreie Leitungskanal LEH sowie der Leitungskanal LE aus bleifreiem Kunststoff PVC mit Calcium-Zink-Stabilisatoren geeignet, denn sowohl Material als auch Kabelhalteklammern sind schwer entflammbar und nach Entzug einer einwirkenden Flamme selbstverlöschend. Die aufstellbaren Kabelhalteklammern erleichtern die Montage beim senkrechten oder Überkopf-Einlegen der Leitungen und rasten in der Kanallaufrichtung sowohl vorwärts als auch rückwärts ein. Das Kabelpaket kann mit Hilfe eines Kabelbinders an den Kabelhalteklammern fixiert werden. Schnittkaschierende Haubenformteile sorgen für eine saubere Richtungsänderung ab der Abmessung 30/60. Mehrkammer-Varianten sind durch symmetrische und asymmetrische Trennwände möglich. Das System wurde nach DIN EN 50085-2-1 geprüft und zertifiziert. Für die Leitungsverlegung in besonders rauer Umgebung hat REHAU zudem den Leitungskanal BES aus Stahlblech im Programm. Das Gehäuse ist besonders robust und widersteht auch schwierigen Industriebedingungen. Stahlblech ist für erhöhte EMV-Störsicherheit die bestmögliche Lösung. Auch dieses System wurde nach DIN EN 50085-2-1 geprüft und zertifiziert.

Individuelle Lösungen für Verdrahtungen

Die Verdrahtungskanal-Programme von REHAU garantieren höchste Qualitätseinbaustandards für betriebssichere Schaltanlagen und sind in mehreren Ausführungen für unterschiedliche Rahmenbedingungen erhältlich. Während der Verdrahtungskanal BE-DIN für eine große Auswahl an Abmessungen steht, überzeugt der Verdrahtungskanal NU-DIN durch seine massive Wandstärke, profilierte Seitenstanzung und festen Deckelsitz. Beide Programme sind standardmäßig mit doppelseitigem Klebeband als Montagehilfe am Unterteil ausgestattet. Beim Verdrahtungskanal-Programm METRA entspricht die Bezeichnung den metrischen Abmessungen. Für brandgefährdete Anlagen und Räume mit erhöhten Sicherheitsanforderungen bietet REHAU den halogenfreien Verdrahtungskanal HF an. Soll die Leitungsverlegung flexibel und platzsparend erfolgen, ist das VF Programm geeignet. Für alle Verdrahtungskanäle gilt: Wo gefordert, ist die Schwerentflammbarkeit des Materials nach UL 94 VO geprüft. Die Kanäle sind mit exakter Bodenlochung nach DIN EN 50085-2-3 für die normierte Befestigung ausgestattet und besitzen ein festes Anfangsmaß zwischen Profilende und erstem Loch.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Schutz im Brandfall

Um die Sicherheit von Gebäuden dauerhaft zu gewährleisten, spielen Brandschutzmaßnahmen eine wichtige Rolle. REHAU bietet hierfür durchdachte Systemlösungen, die nicht nur für Sicherheit im Brandfall sorgen, sondern sich auch einfach verlegen lassen.

Das Thema Brandschutz ist bei Elektroinstallationen sehr wichtig, denn unsachgemäße Elektroinstallationen werden häufig zur Brandursache. Andererseits kann auch die Ausbreitung eines Brandes über Kabeltrassen für einen erheblichen Anteil des Schadens verantwortlich sein. Eine Verrauchung des Gebäudes sowie die Ausbreitung toxischer Brandgase und Kohlenstoffmonoxid sind dann die Folge. Die Eindämmung dieser Gefahren ist deshalb für alle Beteiligten bei der Errichtung oder Sanierung von Gebäuden eine wesentliche Aufgabe.

Die Grundlage hierfür ist in der Richtlinie über brandschutztechnische Anforderungen an Leitungsanlagen, auch Leitungsanlagen-Richtlinie (LAR) genannt. Sie regelt für Elektroinstallationen zwei elementare, voneinander unabhängige Schutzziele. Zum einen müssen Fluchtwege im Brandfall frei von Rauch oder Feuer sein, die von der Kabelanlage selbst verursacht oder verbreitet werden (LAR Abschnitt 3: I-Klassifizierung). Zum anderen müssen Leitungsanlagen von bauordnungsrechtlich vorgeschriebenen Sicherheitseinrichtungen bei Brandeinwirkung von außen ausreichend lang funktionsfähig bleiben (der sogenannte Funktionserhalt: LAR Abschnitt 5: E-Klassifizierung). Bedingt durch die Änderung der LAR zur Brandlast gewinnen Brandschutzkanäle speziell bei Umbaumaßnahmen an Bedeutung. Für die Verteilung zusätzlicher Leitungen bleibt in bestehenden Gebäuden üblicherweise ein Bereich: das Treppenhaus zwischen den Stockwerken und auf einer Etage die Flure. Treppenhaus und Flur sind fast immer Flucht- und Rettungswege – somit gelten für diese die Vorschriften der LAR.

Brandschutzkanäle als sichere Lösung

Eine sichere und machbare Lösung für den Elektroinstallateur stellt der Einbau von Brandschutzkanälen dar. Zusätzlich zu den Vorgaben der LAR müssen diese aus nichtbrennbaren Baustoffen bestehen, die – je nach Anwendung – ein bauaufsichtliches Prüfzeugnis nach DIN 4102 Teil 11 oder 12 (I- bzw. E-Klassifizierung) besitzen müssen. Zudem bedingt die in der LAR in Abschnitt 3.5.1 – Satz (2) geforderte Kaltrauchdichtigkeit, dass sämtliche Abschlüsse von Öffnungen und Stoßstellen bei I-Kanälen mit einer umlaufenden Dichtung undurchlässig verschlossen sein müssen.

Doppelte Schutzbarriere

Der Brandschutzkanal RAUTHERMO erfüllt diese bauaufsichtlichen technischen Regeln in vollem Umfang. Je nach gewählter Verlegeart verhindert er entweder, dass sich Feuer und Rauch aus dem Kanalinneren nach außen hin ausbreiten (I-Klassifizierung) oder er schützt die verlegten Leitungen im Kanal vor einem möglichen Feuerübergriff von außen (E-Klassifizierung). Die RAUTHERMO Kanäle und Formteile sind einbaufertige Bausteine, die nicht erst zeitaufwändig auf der Baustelle aus Plattenmaterial hergestellt werden müssen. Weitere wertvolle Montageerleichterungen stellen das geringe Gewicht und die einzigartige fünf Zentimeter Feder-Nut-Verbindung dar.

Der verzinkte Stahlblechmantel nach EN 10142 schützt beim Transport, der Verarbeitung und dem Einbau vor Beschädigungen. Die innere einfache oder doppelte Auskleidung aus nichtbrennbaren Brandschutzplatten aus Kalziumsilikat der Baustoffklasse A1 ist frei von Asbest und sonstigen Schadstoffen. In diesen Platten ist Feuchtigkeit gebunden, die bei hohen Temperaturen verdunstet und so die innen liegenden Leitungen abkühlt.

Zusätzlich umfasst das RAUTHERMO Komplettprogramm ab Katalog sämtliches geprüftes und zugelassenes Material je nach Anwendung für eine I- oder E-Klassifizierung. Unter Bezug auf das jeweilige bauaufsichtliche Prüfzeugnis kann die Montage direkt an Wand oder Decke, von der Decke abgehängt oder auf Wandauslegern erfolgen.

Halogenfreier Leitungskanal LEH

Das Leitungskanal-System LEH von REHAU wird vollständig aus dem halogenfreien Polyblend PC+ABS gefertigt. Die Mischung macht den Unterschied: ABS mit seinen hervorragenden Verarbeitungseigenschaften trifft auf die guten mechanischen Eigenschaften und die Formstabilität von Polycarbonat. Dadurch entsteht ein idealer Werkstoff für sichere Elektroinstallationen. Im Brandfall werden keine korrosiven Brandgase freigesetzt, die Rauchgasdichte ist deutlich geringer und in Verbindung mit Löschwasser bilden sich keine aggressiven Säuren. Angesichts seiner herabgesetzten Brandnebenerscheinungen ist PC+ABS zur Minimierung des Schadensausmaßes bestens geeignet.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Bankentest „BESTE BANK vor Ort“ – Ergebnisse per 31.03.2018

Das erste Quartal ist um und es wird Zeit, den Banken besondere Aufmerksamkeit zu schenken, die im Test „Beste Bank vor Ort“ im ersten Quartal herausragende Ergebnisse erzielt haben.

Dazu werden wir ab diesem Jahr jeweils zum Ende eines jeden Quartals die sog. „Bestenliste“ veröffentlichen.

Details zu unserem Verbrauchertest nach dem aktuellen DIN-Standard
Auch in diesem Jahr sind unsere Profitester der Gesellschaft für Qualitätsprüfung bereits seit einigen Monaten wieder in den Städten in Deutschland unterwegs, um die Beratungsqualität von Filialbanken für Privatkunden unter die Lupe zu nehmen. Im Testfall und bei der operativen Durchführung ist es der Gesellschaft für Qualitätsprüfung sehr wichtig, auf höchste Qualität und Kontinuität zu setzen.

Als einziger Bankentest in Deutschland orientiert sich die Gesellschaft für Qualitätsprüfung mbH an den neuen Standards für die Finanzberatung privater Verbraucher. Zurzeit ist dies noch die sogenannte DIN SPEC 77222 und in Kürze die DIN 77230.

Dieser DIN-Standard ist für alle Finanzdienstleister von großer Bedeutung, die einen hohen Anspruch an sich selbst haben und sich als Qualitätsführer verstehen. Für diese Banken und Sparkassen ist das eher ein Mindeststandard, den zu erfüllen, eine Selbstverständlichkeit darstellt. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Kernbotschaft „Absicherung vor Vorsorge“ aktuell nahezu in jeder Filialbank bzw. Regionalbank die Grundlage der eigenen Beratungsphilosophie darstellt, stellt das Testszenario immer weniger Banken vor große Herausforderungen.

ABER es ist weiterhin eine großartige Leistung und spricht für eine exzellente Beratungsqualität, wenn es im Test gelingt, eine Note zu erzielen, die der Bewertung „sehr gut“ zuzuordnen ist.
 
Deshalb freut es uns sehr, dass wir im ersten Quartal 19 Sieger-Institute hervorheben können, die eine Endnote von 1,5 oder besser erreicht haben.
 
Weitere Infos und Details finden Sie auch jederzeit online auf unserer Homepage:
http://gepruefte-beratungsqualitaet.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die QIDF-Gruppe ist ab sofort Mitglied im Deutschen Institut für Normung (DIN)

Seit vielen Jahren beschäftigt sich die QIDF-Unternehmensgruppe mit den Service- und Bewertungsstandards bei Finanzdienstleistern. Aus der konsequenten Fokussierung auf den Kunden (auch bzw. besonders im digitalen Zeitalter) entstand in den wesentlichen Bereichen auch jeweils ein Beratungsdrehbuch als Benchmark für exzellente und effiziente Prozesse – so bspw. für die „Privatkundenberatung“ und für die „Gewerbekundenberatung“.

Diese Standards – als Grundvoraussetzung für herausragende und berechenbare Beratungsqualität – dienen seit Jahren sowohl als Maßstab in den Bankentests als auch für die Beratungsmandate, wenn es darum geht, vorhandene (Beratungs-) Prozesse zu optimieren.

Vor diesem Hintergrund war es eine Selbstverständlichkeit, dass sich die QIDF-Gruppe auch in dem DIN-Ausschuss engagiert bzw. aktiv mit einbringt, der das Ziel hat, auf Basis der DIN SPEC 77222 eine DIN-Norm (DIN 77230 – für die Finanzanalyse privater Haushalte) zu entwickeln.

Parallel läuft bereits eine Initiative, die das Ziel hat, die Bedarfs- bzw. Finanzanalyse von gewerblichen Kunden zu definieren. Diese sog. DIN SPEC 77232 „Standardisierte Finanzanalyse für Freiberufler, Gewerbetreibende, Selbstständige und KMUs“ ist dann sogar der fünfte DIN-Standard in der Finanzwelt. Momentan befindet sich die DIN SPEC 77232 noch in Ausarbeitung.

„Wir stehen seit Beginn unserer Aktivitäten für die Überzeugung ein, dass wesentliche Dienstleistungen auch prozessual – von der Gesprächseröffnung über den Bedarf bis hin zum Angebot – definiert und laufend kontrolliert werden müssen. Nur so kann eine Qualität entstehen und nachhaltig etabliert werden, die sowohl eine Unterscheidung zum Wettbewerb als auch wirtschaftliche Erfolge zum Ergebnis haben“, beschreibt Kai Fürderer, Geschäftsführer der QIDF, seine Überzeugung.

QIDF-Gruppe: www.qidf-gruppe.de

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox