Großfusion im Goldsektor: Newmont übernimmt Goldcorp für $10 Mrd.

Das ist ein Knaller zum Jahresauftakt! Newmont Mining (WKN 853823 / NYSE NEM) übernimmt Wettbewerber Goldcorp (WKN 890493 / TSX G) und lässt sich das 10 Mrd. Dollar in Aktien kosten. Dabei zahlt Newmont 0,3280 eigene Aktien pro Goldcorp-Stammaktie und damit einen Aufschlag von 17% auf den volumengewichteten Durchschnittskurs von Goldcorp in den letzten 20 Tagen.

Damit entsteht der größte Goldproduzent der Welt, der nicht nur über die höchsten Goldreserven pro Aktie verfügt, sondern auch die höchste jährliche Dividende unter den Gold-Majors ausschüttet. Diese soll bei 0,56 Dollar pro Aktie liegen.

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Goldinvestments können Nerven beruhigen

Stark fallende Aktienmärkte beunruhigen die Marktteilnehmer. Da macht der Goldpreis aktuell deutlich mehr Freude.

Gerade konnte der Goldpreis in Euro kurz sogar auf ein Vier-Monatshoch steigen. In US-Dollar sah man bis zu 1240 als Preis pro Feinunze. Auch wurden gleichzeitig die Preise der übrigen Edelmetalle nach oben gehievt. Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA machen schlechte Stimmung. Und im Euroland wirkt die Finanzsituation Italiens Besorgnis erregend.

Was übrigens dazu führt, dass gerade aus Italien große Umsätze bei Edelmetallhändlern kommen, die für Aufsehen sorgen. Wie Zhenwei Wang vom Edelmetallhändler Auvesta versicherte, sei dies wirklich auffallend und wohl nur auf dem derzeitigen finanziellen Ungemach in Bella Italia zurückzuführen. Bei Unsicherheiten und Verschuldungskrisen setzen Bürger nun mal gerne auf das gelbe Edelmetall.

Dazu kommen die zähen Brexit-Verhandlungen und auch schwächere Konjunkturdaten aus China, die ebenfalls nicht für Euphorie sorgen. Während der Goldpreis von Frühjahr bis Sommer kein Grund zu großer Freude war, ist nun eine Bodenbildung zu verzeichnen. Die Seitwärtsphase hat der Goldpreis verlassen und er ist nach oben ausgebrochen.

Anleger, die mit starken Nerven gesegnet sind und gerne einen Hebel auf den Goldpreis haben, könnten sich daher bei Goldgesellschaften wie beispielsweise GoldMining oder Caledonia Mining umsehen.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – besitzt neben diversen Gold- und Kupferprojekten in Kanada, Peru, Brasilien und Kolumbien noch 75 Prozent eines Uranprojektes in Kanada im berühmten Athabasca-Becken. Gerade wechselte GoldMining zur TSX, damit zu einer der wichtigsten Börsen für Rohstoffunternehmen. Firmenchef Amir Adnani freut sich über die damit verbundene Steigerung der Präsenz von GoldMining.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 -, mit 49 Prozent (vielleicht bald mit 64 Prozent) an der Blanket-Goldmine in Simbabwe beteiligt, gehört zu den erfolgreichen und Dividende zahlenden Unternehmen in der Goldbranche. Im dritten Quartal 2018 wurden fast 14.000 Unzen Gold, damit zehn Prozent mehr als im zweiten Quartal 2018 gefördert. Für das Gesamtjahr 2018 rechnet Caledonia Mining mit 54.000 bis 56.000 Unzen Goldproduktion. Bis 2021 soll dies auf 80.000 Unzen jährlich gesteigert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Caledonia mit erheblicher Ressourcensteigerung und Osisko kauft mehr Osisko

Caledonia Mining steigert erneut seine Ressource!

Der kanadische Goldproduzent Caledonia Mining Corporation Plc. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) betreibt in Zimbabwe die Untertagebaumine ‚Blanket Mine’, die das Unternehmen im Jahr 2011 von Kinross Gold zu 49 % übernommen hatte. Seit der Übernahme hat Caledonia Mining die Untergrundressource bereits um 86 % gesteigert. Aber auch das ist scheinbar noch nicht das Ende! Denn zum Wochenende informierte das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – das man weitere Ressoourcen definiert hat die das Minenleben signifikant verlängern.

Nach Diamantbohrungen, die im Juli 2018 abgeschlossen wurden, und Überarbeitung des geologischen Modells, konnte eine neue Ressource ermittelt werden. Diese zeigt eine Steigerung von 13 % in den gemessenen und angezeigten (‚measured und indicated’) Kategorien auf 805.000 Unzen Gold, von zuvor 714.000 Unzen. Insgesamt stehen aus diesem Ressourcenteil 6,74 Mio. Tonnen Erz mit Gehalten von 3,72 Gramm Gold je Tonne zur Verfügung.

Auch die vermutete Ressource (‚inferred’) erfuhr eine Anhebung um 9 % auf 963.000 Unzen Gold, während diese im August 2017 noch mit 887.000 Unzen Gold beziffert wurde. In dieser Kategorie weist die neue Ressource nun 6,63 Mio. Tonnen erzhaltiges Gestein mit Gehalten von 4,52 Gramm Gold je Tonne aus.

Durch die zuletzt erfolgten Bohrungen und nachfolgende Neudefinition des geologischen Modells erfolgte eine geringfügige Senkung der durchschnittlichen Grade in den Kategorien angezeigt und vermutet (‚indicated und inferred’), wofür aber die einbezogenen Randbereiche mit niedrigeren Gehalten ursächlich sind. Jedoch liegen die durchschnittlichen Grade der Ressource immer noch deutlich über den 3,3 Gramm Gold pro Tonne, die dem Produktionsplan hinterlegt sind. Das Management zeigt sich deshalb sehr zuversichtlich, dass weitere Ressourcen mit höheren Graden noch im Untergrund aufzuspüren sind.

Die höheren Ressourcen in der ‚measured und indicated’ Kategorie führten auch zu einer Anhebung der geprüften Reserven, womit die Minenlebenszeit um 10 % verlängert werden konnte. Betrugen die Reserven im technischen Report aus Dezember 2017 noch 4,54 Mio. Tonnen, so liegen sie aktuell bei 4,98 Mio. Tonnen.

Es ist nun das 7. Jahr in Folge, in dem das Management seit Übernahme im Jahr 2011 die Ressourcen kontinuierlich steigern konnte.

Dies sieht Steve Curtis, Vorstand von Caledonia Mining, so: „Das neue Ressourcenupgrade ist ein weiter positiver Schritt in die Zukunft für die ‚Blanket Mine’. Seit 2011 konnten wir die Ressourcen um rund 86 % steigern. Auch wenn wir aktuell eine minimale Rücknahme bei den Graden verzeichnen mussten, beinhalten die Erzkörper immer noch weit mehr als die 3,3 g/t, die wir derzeit verarbeiten. Da auch die ‚inferred’ Ressourcenteile rund 4,5 Gramm Gold je Tonne ausweisen, sind wir sehr zuversichtlich, dass wir bei weiterer Entwicklung davon wieder wesentliche Teile in die höheren Kategorien überführen können.“ Denn das neue Ressourcenmodell rechtfertige das Vertrauen in das langfristige Potential der ‚Blanket Mine’, schon alleine deshalb, da sich bei den Bohrungen im ‚inferred’ Bereich gezeigt hätte, dass die durchschnittlichen Grade in der Tiefe zunehmen würden. Dieses Potential, welches man derzeit mit dem Projekt ‚Central Shaft’ verfolge, sollte die Produktion noch für viele zusätzliche Jahre in der Zukunft garantieren.

Osisko Gold Royalties baut Beteiligung an Osisko Mining aus

Die kanadische ‚Royalty‘-Gesellschaft Osisko Gold Royalties Ltd. (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat ihre Beteiligung an der Schwestergesellschaft Osisko Mining Inc. (TSX: OSK) abermals ausgebaut. Wie das Unternehmen aus Montréal / Québec mitteilte, wurden zum 18. September 2018 weitere 10.588.235 Stammaktien zum Preis von 1,70 CAD pro Aktie erworben. Darüber hinaus erhält der Mutterkonzern Osisko Gold Royalties ‚Warrants’, die zum Kauf weiterer 800.000 Stammaktien berechtigen.

Die Anzahl der gehaltenen Stammaktien von Osisko Mining steigt durch den aktuellen Zukauf somit von 32.302.034 auf 42.890.269 an, was einem prozentualen Anstieg der Beteiligung von 17,89 % gleichkommt, während es vor dem Neuerwerb 15,46 % waren. Zählt man außerdem noch die bereits von Osisko gehaltenen 800.000 Aktienbezugsrechte (‚Warrants‘) an Osisko Mining hinzu, erhöht sich dieser Wert sogar auf 18,16 %.

Die Förderzinsverwerter – https://www.youtube.com/watch?v=nYe1oPrbt70 – aus Québec verfügen über ein Portfolio von rund 130 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmeverträgen sowie signifikanten Anteilen von börsennotierten Rohstoffunternehmen, darunter 12,6 % an Falco Resources und 34,7% an Barkerville Gold Mines.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Trip nach Afrika

Kanzlerin Angela Merkel hat Afrika besucht. Migration und Asyl sind ein Thema. Aber Afrika hat gerade auch im Rohstoffsektor noch großes Potenzial.

Die Stärkung von wirtschaftlicher Zusammenarbeit und von der örtlichen Landwirtschaft, Kampf gegen Schlepper und Unterstützung bei Reformen standen als Themen auf Merkels Agenda. Jüngst bereiste auch Entwicklungsminister Gerd Müller den schwarzen Kontinent. Einer seiner Kommentare lautete "in zehn Jahren wird in Afrika mehr gebaut als in den letzten zehn Jahren in Europa".

Immerhin hatten zuletzt 42 von 54 afrikanischen Ländern ein höheres Wirtschaftswachstum als Deutschland aufzuweisen. "Agenda 2063" nennen die Regierungen in Afrika ihre Pläne. Und Afrika ist wirtschaftlich ein Partner Deutschlands. Weshalb die Entwicklung Afrikas durch Deutschland unterstützt wird. Auch Afrika selbst hat erkannt, dass die Herausforderungen der Zukunft, etwa das enorme Bevölkerungswachstum, angegangen werden müssen.

Afrika ist ein Kontinent mit reichen Rohstoffvorkommen, besonders Gold wird seit langer Zeit abgebaut. Daher zählen etwa Südafrikas Goldbergwerke zu den fortschrittlichsten weltweit. In Simbabwe müssen ausländische Investoren noch mehr überzeugt werden, dass das Land ein sicheres und freundliches Klima bietet.

Ein gutes Beispiel ist Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -, eine Gesellschaft, die mit Beteiligung von einheimischen Investoren seit Jahren erfolgreich Gold in Simbabwe produziert. Die Blanket-Mine konnte im zweiten Quartal 2018 für Caledonia Mining einen zurechenbaren Gewinn von 2,6 Millionen US-Dollar erwirtschaften. Dies soll durch eine steigende Goldförderung – 80.000 Unzen Gold jährlich langfristig – noch mehr werden.

Ebenfalls in Afrika, in Ghana, arbeitet Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369 – an seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum. Politisch ist Ghana stabil und auch ein demokratisches Land. Es gehört zu den am weitesten entwickelten und wohlhabendsten Ländern in Afrika. Infrastruktur und Bergbaugesetze sind gut und auch die Bevölkerung weist bergbautechnisch gute Fähigkeiten auf. Die Projekte von Cardinal Resources liegen im Nordosten, in vielversprechenden Grünsteingürteln.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Caledonia Mining plant Erhöhung seines Anteils an der Blanket-Mine

Der simbabwische Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) hat sich ein eine Art Vorkaufsrecht an dem 15 %igen Anteil von Fremiro Investments Limited an der ‚Blanket‘-Mine gesichert.

Wie die beiden Unternehmen verkündeten, habe man ein entsprechendes ‚Memorandum of Understanding‘ unterzeichnet, demzufolge Caledonia Mining Fremiros Anteil an der ‚Blanket‘-Mine zum Bruttopreis von 16,667 Mio. USD erwerben könne, um damit seinen Anteil von nun 49 % auf 64 % nach Abschluss der Transaktion aufzustocken.

Dazu plant Caledonia Mining 727.266 neue Aktien zum Preis von 7,15 USD an Fremiro auszugeben und zusätzlich einen Kredit in Anspruch zu nehmen. Nach erfolgreichem Abschluss der Transaktion würde Fremiro über seinen Aktienanteil rund 6,42 % an Caledonia Mining halten. Gleichzeitig wurde ein Darlehen, welches sich zum 30. Juni 2018 auf 11,467 Mio. USD belief, annulliert.

Davon ausgehend, dass die Behörden und die Wertpapieraufsicht der Transaktion zustimmen, würden neben Caledonia – http://www.commodity-tv.net/… – mit 64 % der Nationalen Indigenisierungs- und Wirtschaftsförderungsfonds 16 %, die Blanket Employee Trust Services Limited 10 % und der Gwanda Community Share Ownership Trust 10 % an der ‚Blanket‘-Mine halten, die ihre Anteile, wie Fremiro im Jahr 2012 in Übereinstimmung mit dem damaligen Gesetz ‚Zimbabwean Indigenisation and Economic Empowerment Act‘ zur Vermögensaufteilung erwarben.

Im März 2018 wurde das Gesetz allerdings überarbeitet und die 51%-ige Indigenisierungspflicht für Goldminenunternehmen aufgehoben, was den Unternehmen wieder die Möglichkeit einräumt, Mehrheitsbeteiligungen aufzubauen.

Steve Curtis, Chief Executive Officer, freute sich, dieses Abkommen mit Fremiro treffen zu können, das exakt in die Unternehmensstrategie seiner Gesellschaft passe, welche weitere Investitionen im Land vorsehe. Man prüfe darüber hinaus weitere Investitionsmöglichkeiten in Simbabwe. Weiter sagte er: Wir freuen uns sehr, unsere Beteiligung an der ‚Blanket‘-Mine auf eine Mehrheitsbeteiligung aufzustocken, die sich nach dieser Transaktion von 49 % auf 64 % erhöht. Die Mine ist eine ausgezeichnete Investition für unser Unternehmen, in das wir seit 2006 investieren“.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Die reichsten Männer der Welt

Bis heute gilt ein afrikanischer König als reichster Mann der Welt, Mansa Musa war sein Name. Und er war reicher als Rockefeller, Bill Gates und an wen man sonst noch denkt.

Wenn auch für viele unbekannt, war der im 14. Jahrhundert lebende König Mansa Musa von Mali nach heutiger Berechnung mit einem Vermögen von umgerechnet 400 Milliarden Dollar der reichste Mann der Welt. Woher dieser immense Reichtum kam? Sein in Westafrika gelegenes Königreich saß auf riesigen Goldminen, dazu kamen vor allem noch der Handel mit Gold, Kupfer und Salz.

Als Mansa Musa auf eine Pilgerreise nach Mekka ging, waren 100 mit Gold beladene Kamele dabei, ein Schatz von ungefähr 15 Tonnen Gold. Und er verschenkte großzügig viel Gold, besonders in Kairo. Da der ägyptische Dinar auf Gold basierte, ruinierte Mansa die Währung für mehrere Jahre. Eine Hyperinflation war die Folge. Auf dem Rückweg von seiner Pilgerreise musste er sich sogar Gold leihen, soviel hatte er verschenkt.

Als Mansa Musa das Zeitliche segnete, war Mali das zweitgrößte Königreich der Welt. Mali liegt heute mitten im Goldgürtel, der sich von Senegal über Ghana, Guinea, Mali, Burkina Faso, Niger, Nigeria und Kamerun durch Westafrika zieht.

Zwei Unternehmen, die es nach Afrika verschlagen hat, sind Caledonia Mining und Cardinal Resources. Cardinal Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297190 – befindet sich mit seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum in Ghana, Westafrika. Das demokratisch geführte Ghana ist für Goldsucher durchaus interessant. Cardinals Projekte sind im Nordosten von Ghana in aussichtsreichen Granit-Grünstein-Gürteln gelegen und umfassen 734 Quadratkilometer Land.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – produziert seit Jahren erfolgreich auf seiner Blanket-Mine in Simbabwe, die zu 51 Prozent einheimischen Investoren gehört. Damit ist die Mine voll akzeptiert und wird auch von der Regierung unterstützt. Im zweiten Quartal 2018 konnte ein Gewinn von 2,6 Millionen Dollar eingefahren werden, damit deutlich mehr als im Vorjahresquartal. Langfristig sollen 80.000 Unzen Gold jährlich gefördert werden.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Türken sollen Gold eintauschen

Donald Trumps Aktion letzter Woche, die Zölle auf Stahl und Aluminium bezüglich der Türkei zu verdoppeln, hat das Land am Bosporus hart getroffen.

US-Präsident Donald Trump will seinen Natoverbündeten, die Türkei bestrafen, da sie den amerikanischen Pastor Andrew Brunson wegen Spionageverdachts festhält. Die Inflation in der Türkei beträgt fast 16 Prozent und die türkische Lira, im Vergleich zum US-Dollar und zum Euro, fällt und fällt. Die türkische Wirtschaft ist ohnehin schon wegen der missratenen Politik der Regierung in Ankara arg angeschlagen.

Und was empfiehlt Erdogan seinen Bürgern? "Wenn ihr Gold, Dollar oder Euro unter dem Kopfkissen habt, geht zur Bank und tauscht es in türkische Lira. Dies ist ein nationaler Kampf".

Diese Empfehlung, gerade das Gold, das seine Werterhaltungsfunktion schon immer bewiesen hat, gegen Lira einzutauschen, stößt hoffentlich auf taube Ohren. Denn für die gebeutelten Türken wäre dies kontraproduktiv. Erdogan hatte seinen Schwiegersohn zum Finanz- und Wirtschaftsminister gemacht und den Glauben an die Unabhängigkeit der Zentralbank untergraben. Das stößt internationalen Investoren sehr sauer auf.

Der Verfall der Lira ist daher nicht verwunderlich. Doch dies verteuert die Importe und heizt auch die Inflation weiter an. Gleiches gilt für die Auslandsschulden von Banken und Firmen. Sind doch diese zu rund einem Drittel in Devisen angesiedelt. Für den türkischen Durchschnittsbürger steigen die Lebenshaltungskosten stark an – die wirtschaftliche Krise wird immer spürbarer.

Wer Gold besitzt, sollte es gerade in Krisenzeiten behalten. Das gilt nicht nur für die Bürger in der Türkei. Und wer auf das Edelmetall setzt und versucht größere Gewinne zu machen, sollte sich bei den Aktien der Goldproduzenten umsehen. Etwa bei Aurania Resources oder Caledonia Mining.

Aurania Resources – http://www.rohstoff-tv.net/?v=298399 – befindet sich mit seinem Lost-Cities-Projekt in den Anden in Ecuador. Mit modernen Explorationstechniken und unter zu Hilfenahme historischer Daten könnte hier eine große Goldentdeckung auf das Unternehmen warten.

Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – produziert erfolgreich das edle Metall auf der zu 49 Prozent im Eigentum stehenden Blanket-Mine in Simbabwe. Fast 12.700 Unzen Gold wurden im zweiten Quartal 2018 aus dem Boden geholt. Der zurechenbare Gewinn für Caledonia Mining lag bei 2,6 Millionen US-Dollar.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Aurania Resources (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/aurania-resources-ltd.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Caledonia Mining im 2. Quartal mit deutlichem Gewinnsprung

Diesmal hatte man es bei Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) offenbar besonders eilig: Vier Tage früher als zunächst angekündigt, hat der auf der Kanalinsel Jersey beheimatetet Goldproduzent am Donnerstag seine Finanzergebnisse für das 2. Quartal vorgelegt. Dabei konnte der Betreiber der simbabwischen ‚Blanket‘-Goldmine, an der das Unternehmen zu 49 % beteiligt ist, mit einem Anstieg seines bereinigten Gewinns um 86,2 % auf 35,2 US-Cents pro Aktie aufwarten. Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn fiel mit 2,6 Mio. USD sogar fast dreimal so hoch aus wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Allerdings profitierte das Unternehmen dabei in erster Linie von höheren Exportanreizen der simbabwischen Regierung, den sog. ‚Export Credit Incentives‘ (ECI), sowie von Anpassungen bei Steuerrückstellungen.

Auf der Produktionsseite fiel der Anstieg mit einem Plus von 1,1 % auf 12.657 Unzen (Uz) Gold dagegen vergleichsweise bescheiden aus, wobei sich hier vor allem geringere Erzmengen und -gehalte bemerkbar machten. Aufgrund eines um 3,5 % höheren realisierten Goldpreises von durchschnittlich 1.278,- USD / Uz konnte der Umsatz aber dennoch um 4,6 % auf 16,2 Mio. USD gesteigert werden.

Höhere Arbeits- und Sprengstoffkosten sowie gestiegene Ausgaben für zusätzliches Equipment zur Entwicklung der Minenabgänge bedeuteten aber zugleich einen 3 %-igen Anstieg der direkten Förderkosten (‚On-mine costs‘) auf 717,- USD / Uz, weshalb der Bruttogewinn mit 5,1 Mio. USD letztlich nur 2,2 % über dem Vorjahresergebnis lag. Dafür konnten die nachhaltigen Gesamtproduktionskosten (‚All-in sustaining costs‘) mit 856,- USD / Uz im Jahresvergleich dank der bereits erwähnten ECIs nahezu konstant gehalten werden (+ 0,1 %).

Am Ende sorgten die substantiellen Änderungen beim Betriebskapital sowie höhere Investitionen und Steueraufwendungen dennoch für einen negativen operativen Cashflow von 1,2 Mio. USD und eine Halbierung des Barmittelbestands auf 5,3 Mio. USD.

Das zweite Quartal des Jahres 2018 war ein schwieriges Quartal für das Unternehmen, da die Produktion durch geringer als erwartete Erzgehalte und eine niedrigere Tonnage beeinträchtigt wurde“, kommentierte Caledonias – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – CEO Steve Curtis die vorgelegten Zahlen. Das erzielte Förderergebnis habe aber immer noch den Erwartungen entsprochen, so dass man sich im Hinblick auf das diesjährige Produktionsziel von 55.000 bis 59.000 Uz weiterhin auf Kurs sähe.

Der im 2. Quartal erzielte Erzgehalt von 3,19 Gramm Gold pro Tonne Gestein sei allerdings niedriger ausgefallen als geplant. Der Grund dafür seien Schwierigkeiten beim Zugang zur Abbauzone ‚AR South‘ und eine höhere Erzverwässerung beim ‚Blanket‘-Erzkörper im Zuge der sicherheitsbedingten Umstellung auf das ‚Long-hole stopping‘-Verfahren gewesen. Man habe aber bereits Maßnahmen zur Verbesserung der Erzgehalte ergriffen, weshalb man im Laufe der kommenden Quartale, insbesondere im diesjährigen Schlussquartal, von höheren Erzgehalten und steigenden Abbaumengen ausgehe.

Insgesamt habe man im Berichtszeitraum entsprechend der Planungen 5,6 Mio. USD investiert, wobei das meiste Geld in das Abteufen des neuen Zentralschachts geflossen sei, der mittlerweile eine Tiefe von 1.106 m erreicht habe. Nach dessen Inbetriebnahme, die voraussichtlich im übernächsten Jahr erfolgen könne, sei mit einem deutlichen Rückgang der Investitionsausgaben zu rechnen. „Das Zentralschacht-Projekt ist der Schlüssel zu einer langfristigen Wertschöpfung für unsere Aktionäre, während wir uns unseren Produktions- und Kostenzielen für 2021 nähern“, so der CEO weiter.

Dieser zeigte sich mit Blick auf das zurückliegende Quartal besonders mit der Kostenkontrolle zufrieden. Trotz niedrigerer Erzgehalte und einer geringeren Tonnage habe man hier die Lage im Griff behalten. Man sei daher weiterhin zuversichtlich, das langfristige Kostenziel von 700,- bis 800,- USD / Uz bei einer angestrebten Produktion von 80.000 Uz im Jahr 2021 erreichen zu können.

Wir gehen davon aus, dass die Produktion in der zweiten Jahreshälfte 2018 zunehmen wird und sich die im zweiten Quartal eingetretenen negativen Veränderungen des Betriebskapitals im dritten und vierten Quartal 2018 normalisieren werden“, erklärte Curtis abschließend.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Blick ins rohstoffreiche Simbabwe

Am 30. Juli wird in Simbabwe ein neues Parlament und ein neuer Präsident gewählt, und zwar zum ersten Mal nach dem Sturz von Robert Mugabe, seines Zeichens Langzeitherrscher.

Es gibt zwei Anwärter für den Posten des Präsidenten, nämlich den Nachfolger und Stellvertreter Emmerson Mnanagagwa und den Anführer der Hauptopposition, Nelson Chamisa.

Simbabwe ist für an Rohstoffen interessierte deshalb von Bedeutung, da es eines der rohstoffreichsten Länder Afrikas ist. Neben großen Vorkommen an Gold, Nickel, Chrom und Kupfer, gehören die Platin- und Diamanten-Vorkommen zu den größten weltweit. Was Investments in Simbabwe trübt, sind die unsicheren politischen Gegebenheiten. Dennoch investieren Konzerne aus China und Russland und auch westliche Bergbaugesellschaften in dem afrikanischen Land.

Eine Gesellschaft, die erfolgreich in Simbabwe Gold produziert, ist Caledonia Mining – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 -. 49 Prozent an der Blanket-Mine gehören dem Unternehmen und 51 Prozent inländischen Investoren. So ist die Akzeptanz der Mine gesichert. Im zweiten Quartal 2018 wurden rund 12.700 Unzen Gold produziert. Insgesamt sollen im laufenden Jahr etwa bis zu 59.000 Unzen Gold gefördert werden. Langfristig sollen bis zum Jahr 2021 80.000 Unzen Gold jährlich das Licht der Welt erblicken.

Präsidentschaftsanwärter Mnanagagwa versucht seit seinem Amtsantritt für den Wiederaufbau der angeschlagenen Wirtschaft zu kämpfen. Die Bekämpfung der Korruption und die Anziehung ausländischer Investoren sind seine erklärten Ziele.

Wer auch immer die Wahl gewinnen wird, steht vor nicht leichten Aufgaben. Massenemigration, Hyperinflation und eine extrem hohe Arbeitslosenquote lasten auf der Wirtschaft. Doch mit der richtigen Politik könnten aufgestaute Investitionen freigesetzt werden und gerade auch den Bergbau stärken. Neue Gesetze könnten ausländische Investoren ermutigen und so die Wirtschaftskraft des Landes verbessern.

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Disclaimer:

Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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Leben in der Türkei verteuert sich enorm

Die schwache türkische Lira könnte zur Insolvenz der Türkei führen. Mit Investments in Gold versuchen Staat und Bürger dem entgegenzuwirken.

Die Inflationsrate der Türkei befindet sich auf einem 15-Jahres-Hoch. Im Juni lagen die Preise um 15,4 Prozent höher als im Vorjahresmonat, ein neuer Rekord seit 2003. Gewollt von der Zentralbank wäre eine Inflation von fünf Prozent. Einige türkische Unternehmen können ihre Schulden bereits nicht mehr bedienen. Schwellenländer haben seit längerem Geldgeber auf der Suche nach Profit angezogen. Doch nun sorgen Unsicherheiten wie die Russland-Sanktionen oder der US-Handelsstreit mit China für Sorgen.

Investoren ziehen ihr Geld aus den Ländern ab und deren Währungen gehen teils rapide nach unten. Mitverantwortlich sind daneben auch politisch problematische Stimmungen, wie etwa die politisch labile Lage in der Türkei. Auch sehen viele die Schuld für die prekäre Situation der Türkei in den Entscheidungen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip. Gegenüber dem US-Dollar hat die türkische Lira seit Anfang 2018 bereits 20 Prozent verloren.

Nun setzt man auf Gold. Letztes Jahr hat die türkische Regierung bereits 28,6 Tonnen aus New York geholt. Auch die Goldkäufe waren in den vergangenen Jahren üppig ausgefallen. Im Allgemeinen haben Türken eine hohe Affinität zum Gold. Angesichts der jetzigen Lage mit der schwachen Währung wundert es nicht, dass auch bei den Bürgern Gold immer noch beliebter wird.

Investoren, die auf Goldgesellschaften setzen möchten, sollten sich einmal Cardinal Resources oder Caledonia Mining anschauen. Mit seiner 49-prozentigen Beteiligung an der Blanket-Goldmine in Simbabwe hat Caledonia – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298163 – ein gutes Händchen bewiesen. Die Goldproduktion steigt an und Aktionäre freuen sich seit 2014 über eine quartalsmäßige Dividende. In 2018 soll die Goldproduktion zwischen 55.000 und 59.000 Unzen liegen, bis 2021 bei rund 80.000 Unzen Gold.

Ebenfalls in Afrika im westafrikanischen Ghana ist Cardinal Resources – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298369 – mit seinen Goldprojekten Bolgatanga und Subranum beschäftigt. Innerhalb des Bolgatanga-Projektes wurde gerade die Ndongo-Lizenz bebohrt. Diese besitzt das Potenzial für die Entdeckungen von weiteren Goldmineralisierungen. Ghana ist eines, der am weitesten entwickelten Länder in Afrika und steht seit über 20 Jahren unter demokratischer Herrschaft.

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