RavenQuest liefert erste Tranche gemäß Rahmenvertrag und Caledonias Produktionsdaten im Sollbereich

RavenQest liefert erstes Cannabis aus!

Der kanadische Cannabisproduzent RavenQuest BioMed Inc. (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB) der zudem eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University unterhält, tätigte seine erste Cannabis-Lieferung an einen seiner Vertragspartner. Wie das staatlich lizenzierte Unternehmen mitteilte, sei bereits eine größere – allerdings nicht genauer definierte – Menge seiner exklusiven Cannabisprodukte an die Wayland Group geliefert worden.

Insgesamt, so die Vereinbarung der Parteien, wird RavenQuest – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298814 – im Kalenderjahr 2019 8.000 kg Cannabis an die Wayland Group liefern. Mit dieser nun erfolgten ersten Lieferung habe man den abgeschlossenen Vertrag endgültig besiegelt und sei seiner Pflicht als Premium-Cannabislieferant nachgekommen, verdeutlichte CEO George Robinson stolz.

Zudem habe man mit der Produktionslizenz für seine größte Anlage in Edminton eine signifikante Produktionssteigerung von etwa 275 % erreicht, die zusätzlich den Weg zum Markt finden werde. Diesbezüglich wurde bereits eine weitere Liefervereinbarung mit British Columbia Liquor Distribution Branch unterzeichnet.

Aufgrund der derzeit hohen B2B-Marktpreise für die Produkte von RavenQuest stellte der CEO für das erste Geschäftsjahr 2019 bereits einen Umsatz rund 44 Mio. CAD in Aussicht, was den Durchbruch und einen absoluten Meilenstein für das Unternehmen darstellt.

Auch bei Caledonia Mining läuft es gut!

Der in Südafrika operierende Goldproduzent Caledonia Mining (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) hat im Rahmen seiner vorläufigen Produktionszahlen zum ersten Quartal seine positive Einschätzung beibehalten und den Jahresausblick bestätigt.

Auch wenn die Produktionsleistung der ‚Blanket‘-Mine, an der Caledonia Mining – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787 – zu 49 % beteiligt ist, ersten Berechnungen zufolge im ersten Quartal des laufenden Jahres mit etwa 11.948 Unzen Gold rund 7 % unter der des Vorjahreszeitraum lag, sieht sich die Unternehmensleitung dennoch auf Kurs und hat daher die ausgerufene Jahresprognose von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold bestätigt.

Aufgrund der Beseitigung der Qualitätsprobleme im vergangenen Jahr, durch Verwässerung, durch verbesserte Bohr- und Sprengpraktiken sowie der Zusammenarbeit mit den simbabwischen Stromversorgungsbehörden, um die ständigen Stromausfälle deutlich zu verringern, gehe man in den kommenden Quartalen von deutlichen Produktivitätssteigerungen aus.

Die Expansionsarbeiten des ‚Central‘-Schachtes würden ebenfalls in allen Bereichen den Kosten- und Zeitvorgaben entsprechen, weshalb man an seinem Produktionsziel von bis zu 80.000 Unzen Gold im Jahr 2022 festhalte. Man sei nur noch wenige Monate vom Abschluss der Abteufphase entfernt und werde bereits ab Mitte des Jahres mit der Schachtauskleidung beginnen. Nach aktuellem Bau-Stand stehe der ersten Produktion aus dem Schacht gegen Mitte des kommenden Jahres nichts im Wege.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Nopec steht für Gold-Hausse

Saudi-Arabiens Prinzen sind angefressen. Wird gegen von die ihnen dominierte Opec geschossen, verlieren sie an Einfluss. Das könnte dem US-Dollar schaden und damit Gold in den Vordergrund rücken.

Nopec könnte einen Wendepunkt auf dem weltweiten Ölmarkt darstellen. Unter diesem Begriff ist ein US-Gesetz aufgesetzt worden, das die Kartellabsprachen im Opec-Verbund, den Erdöl exportierenden Staaten, unter Strafe stellen will. Das Gesetz ist noch nicht verabschiedet. Ob es überhaupt dazu kommt, steht noch in den Sternen. Denn Saudi-Arabien versucht mit allen Mitteln Nopec zu verhindern.

Ginge es um deutsche Autobauer oder chinesische Handy-Produzenten würden Preis- und Mengenabsprachen sofort unter hohe Strafen gestellt, diese auch ausgeführt – zum Wohle der US-Bürger…oder besser des US-Staates. Beim Öl ist dies nicht ganz so einfach. Denn Saudi-Arabien hat Gewicht – und einen Joker in der Hand: den US-Dollar. Bisher rechnet das Königreich seinen Ölhandel mit dem Ausland in US-Dollar ab. Saudi Aramco, der staatliche Ölkonzern, exportiert jährlich für rund 356 Milliarden Dollar Erdöl. Daher ist auch historisch der Großteil des Ölhandels in Dollar.

Doch nun hat das Königreich erklärt, käme das Nopec-Gesetzt, das das Öl-Kartell (Opec) quasi auflösen würde, zum Tragen, würden die Ölrechnungen nicht mehr in US-Dollar ausgestellt. Das wäre ein empfindlicher Schlag gegen den Status der Weltwährung Nummer eins. Zudem würde Saudi-Arabien wohl einen Großteil seiner Investments in den USA, aktuell rund eine Billion US-Dollar an Gegenwert sowie zumindest Teile seiner in US-Anleihen gehaltenen Aktiva, aktuell rund 160 Milliarden Dollar, auflösen.

Es könnte also zu einem Dollarverfall kommen im Falle von Nopec. Doch auch wenn die USA sich nicht trauen sich gegen die Ölmacht der Opec und damit Saudi-Arabien zu richten, erleidet der Dollar immer mehr Schaden. Denn es wird weltweit sichtbar, wie anfällig die Weltleitwährung geworden ist. Ein weiteres und möglicherweise verstärktes Umschichten von Währungsreserven weltweit von Dollar in Gold könnte, ja sollte die Konsequenz sein. Das sollte mittel- bis langfristig dem Goldpreis guttun. Was wiederum die Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten unterstützen sollte. Als Depotdiversifikation könnten Investoren darauf setzen. Beispiele sind Caledonia Mining und Cardinal Resources.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – besitzt in Simbabwe die Blanket-Goldmine, produziert hochprofitabel und zahlt Dividenden. Bis 2022 soll die Produktion bis auf 80.000 Unzen Gold jährlich gesteigert werden.

Ebenfalls in Afrika, aber in Ghana, ist Cardinal Resources https://www.youtube.com/watch?v=msubTlt94Uw&t=62s – aktiv. Die Gesellschaft produziert zwar noch nicht, besitzt aber die aussichtsreichen Goldprojekte Bolgatanga und Subranum, gelegen in Granit-Grünsteingürteln im Nordosten beziehungsweise Südwesten Ghanas.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold bedeutet ein Stück Freiheit

Finanzielle Repression greift weltweit um sich. Für Anleger bedeutet dies Einschnitte. Doch Staaten gehen auch weiter und schränken die Freiheit ein. Goldinvestments können in Extremfällen etwas Freiheit erhalten.

Im Internet sehen viele Bürger ein Mittel ohne staatliche Zensur Informationen zu erlangen. Doch so einfach ist die Sache nicht. Weltweit greifen Regierungen immer wieder diese Freiheitsliebe an. So wurden weltweit im Jahr 2016 insgesamt 75 Internet-Seiten von staatlicher Seite aus abgeschaltet. 2017 waren es bereits 108 Fälle. Und im vergangenen Jahr erreichte die Anzahl an abgeschalteten Internet-Seiten sogar 188. Insbesondere in Asien kam es gehäuft zu derartigen Eingriffen.

Sicherlich sind viele Fälle berechtigt, da sie Inhalte transportieren, die nicht öffentlich sein sollten. Doch auf der anderen Seite kann und wird ein staatliches Vorgehen immer auch Willkür mit sich bringen. Gerade in Ländern mit autokratischen Zügen in der Politik ist die Gefahr groß.

In westlichen Ländern wie zum Beispiel im Euroland zielen Eingriffe weniger auf Informationsdienste, sondern mehr auf die Finanzierung des Staates und damit die finanzielle Repression seiner Bürger ab. So wirft zum Beispiel die 10-jährige deutsche Bundesanleihe wieder Negativzinsen ab. Sparen lohnt somit nicht mehr, denn dadurch wird die Kaufkraft des Ersparten immer weniger wert. Zumindest etwas schützen können sich die Bürger davor mit Investments in Gold. Gerade jüngst zeigt Gold wieder etwas mehr Stärke. Neben Anlagen, in physisches Gold wie die gängigsten Goldmünzen und kleine Barren von anerkannten Prägeanstalten, können etwas risikofreudigere Investoren auch die Aktien von Goldunternehmen in die engere Anlagewahl einbeziehen.

Zwei Beispiele für aussichtsreiche Goldunternehmen sind Treasury Metals und Caledonia Mining. Caledonia – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – produziert in der Blanket-Mine in Simbabwe bereits das gelbe Edelmetall und arbeitet gewinnbringend, was auch zu Dividendenzahlungen führt. "Auf unserem aktuellen Produktionsniveau arbeiten wir bereits hochprofitabel", sagte jüngst Caledonia-CEO Steve Curtis in einem Interview. Der Cash-Flow würde weiter steigen, wenn die Produktion bis auf 80.000 Unzen im Jahr 2022 steigen würde, wie es der Investmentplan für die Blanket-Mine vorsehe, so Curtis weiter.

Treasury Metals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – produziert zwar noch nicht, befindet sich aber im Genehmigungsverfahren für ihr zu 100 Prozent im Eigenbesitz befindlichen Goliath-Goldprojekt in Ontario. Beste Infrastrukturbedingungen und eine Goldmineralisierung nahe der Oberfläche sollten für das Fortkommen von Treasury Metals sorgen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -) und von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Ein Blick nach Afrika

Afrika und im speziellen Subsahara-Afrika braucht für seine weitere Entwicklung Zugang zum Weltmarkt.

Mehr als eine Milliarde Menschen bevölkern heute das Land südlich der Sahara. Bis 2050, so Schätzungen, sollen es 2,2 Milliarden Einwohner sein. Noch liegen Strom-, Trinkwasserversorgung und medizinischer Standard weit hinter europäischen Niveaus zurück. Oft erschweren instabile politische Verhältnisse das Fortkommen von einzelnen Ländern.

Wenn es um Recht und Gesetze geht, spricht man in Afrika von der Zugehörigkeit zu bestimmten Rechtskreisen. Ghana etwa gehört dem englischen Rechtskreis an und besitzt eine hohe politische Stabilität und ist zudem reich an Rohstoffen. Die Öl- und Gasförderung vor der Küste nimmt zu. Ghana gehört sogar zu den weltweit größten Produzenten von Kakao und Gold. Nur manchmal erschwert die volatile Währung Cedi das Geschäft.

Aussichtsreiche Goldprojekte in Ghana, einem Land, das für Bergbaugesellschaften durchaus attraktiv ist, besitzt etwa Cardinal Resources – https://www.youtube.com/watch?v=msubTlt94Uw&t=54s -. Die Goldprojekte Bolgatanga und Subranum liegen beide in einem Granit-Grünsteingürtel im Nordosten beziehungsweise Südwesten Ghanas. Bis zu fast 30 Gramm Gold pro Tonne Gestein konnten bereits ausgemacht werden. Und an beiden Standorten gibt es jeweils bereits diverse Goldprojekte.

Die Länder Subsahara-Afrikas besitzen zwar viele Gemeinsamkeiten, dennoch sind die Gegebenheiten in den einzelnen Ländern und Regionen sehr unterschiedlich. In Simbabwe sind die politischen Bedingungen nicht ganz so einfach, doch hat sich hier Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – eine starke Position aufgebaut. Der Grund liegt darin, dass die Blanket-Goldmine von Caldonia Mining zu 51 Prozent einheimischen Investoren gehört. Zwar plant die Gesellschaft ihren Anteil auf 64 Prozent zu erhöhen, aber die seit Jahren erfolgreiche Goldproduktion zeigt, dass die Geschäftsidee funktioniert. In 2019 soll die Blanket-Mine zwischen 53.000 und 56.000 Unzen Gold produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (-https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Elmos veröffentlicht Geschäftsbericht: „Das Geschäftsjahr 2018: überzeugend wie unsere Produkte!“

Der Geschäftsbericht für das Jahr 2018 der Elmos Semiconductor AG (FSE: ELG) ist heute erschienen. Die vorläufigen Finanzzahlen und die Prognose werden bestätigt. Das Dokument steht unter www.elmos.com (hier) zur Verfügung.

Aufsichtsrat und Vorstand sehen vor, der Hauptversammlung am 15. Mai 2019 eine Anhebung der Dividende auf 0,52 Euro je Aktie vorzuschlagen (Vorjahr: 0,40 Euro je Aktie).

Entsprechend der aktuellen Konjunkturlage rechnet Elmos gegenüber dem Vorjahr mit einem Umsatzwachstum von 6% bis 10%. Die EBIT-Marge soll zwischen 13% und 17% liegen. Die Investitionen sollen weniger als 15% des Umsatzes betragen. Elmos geht davon aus, in 2019 einen positiven bereinigten Free Cashflow zu erreichen. Der Prognose liegt ein Wechselkursverhältnis von 1,15 US-Dollar/Euro zu Grunde.

Definitionen ausgewählter Finanzkennzahlen
– Bereinigter Free Cashflow: Cashflow aus der betrieblichen Tätigkeit, abzüglich Investitionen in/zuzüglich Abgänge von immaterielle/n Vermögenswerte/n und Sachanlagen
– Investitionen: Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen abzgl. aktivierten Entwicklungsleistungen
– Weitere Erläuterungen zu den verwendeten Kennzahlen finden Sie im Geschäftsbericht 2018 der Elmos Semiconductor AG unter www.elmos.com

Hinweis
Diese Mitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf Annahmen und Schätzungen der Unternehmensleitung von Elmos beruhen. Obwohl wir annehmen, dass die Erwartungen dieser vorausschauenden Aussagen realistisch sind, können wir nicht dafür garantieren, dass die Erwartungen sich auch als richtig erweisen. Die Annahmen können Risiken und Unsicherheiten bergen, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen. Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a. Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführungen von Konkurrenzprodukten, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte und Änderungen der Geschäftsstrategie. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Elmos ist weder geplant noch übernimmt Elmos die Verpflichtung dazu.


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Neues Interesse an Gold

Vom Handelskrieg zwischen den USA und China bis hin zu Venezuela, Unsicherheiten und geopolitische Risiken sorgen für steigendes Interesse am Gold.

So hat sich auch China in den letzten zwei Monaten dem Goldrausch diverser Zentralbanken angeschlossen. Laut dem World Gold Council haben die Zentralbanken in 2018 mit der aufgekauften Goldmenge das höchste Jahresvolumen seit 1971 erreicht. 1971 hatte der damalige Präsident Richard Nixon die direkt internationale Konvertierbarkeit des US-Dollars in Gold aufgehoben. 

2018 haben auch Zentralbanken, die zuvor nicht zu den Käufern gehörten, wie Polen, Ungarn oder Indien, zugelangt. Im Januar 2019 haben neben China auch Russland (sechs Tonnen) und Kasachstan (rund drei Tonnen) und verschiedene andere Zentralbanken ihre Goldreserven aufgestockt. Warum? Sicherheit heißt das Zauberwort.

Eine Vereinbarung im Handelskonflikt zwischen den USA und China ist noch nicht zustande gekommen, auch wenn von Fortschritten berichtet wird.Und das ist nicht die einzige Krise, die das wirtschaftliche Geschehen beherrscht. Ein Faktor, der derzeit den Goldpreis nach oben treibt, sind die Käufe der ETF-Anleger. Diese haben alleine im Januar gewaltige 70 Tonnen Gold eingekauft.

Auch private Anleger sollten Gold als Versicherung gegen Finanz- und Währungskrisen sowie als Mittel gegen die Inflation des Papiergeldes, verursacht durch die Notenbanken, sehen. Die Aktien von Goldunternehmen, die durch gute Projekte, Leistung und gutes Management überzeugen, sollten in keiner gut gemischten Vermögensanlage fehlen. Zu denken wäre da etwa an Caledonia Mining oder TerraX Minerals.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – gehört mit seiner Blanket-Mine in Simbabwe zu den großen Goldproduzenten im Land. Mit der Beteiligung von derzeit 49 Prozent, wahrscheinlichbald 64 Prozent und mit Unterstützung einheimischer Investoren wird erfolgreich produziert.

TerraX Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298812 – befindet sich mit seinem Yellowknife City-Goldprojekt in einem der besten Goldgebiete, in den kanadischen Nordwest-Territorien, die zudem mit besten Bergbaubedingungen glänzen. Zwar produziert das Unternehmen noch nicht, aber Bohrungen brachten bis zu 63 Gramm Gold pro Tonne Gestein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html -) von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc.html -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. 

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken. 

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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ISRAs Management schlägt für die Hauptversammlung am 19. März 2019 eine Dividendenerhöhung auf 0,15 Euro vor

ISRA ISRA VISION AG (ISIN: DE 0005488100) – das TecDAX-Unternehmen für industrielle Bildverarbeitung (Machine Vision), weltweit einer der führenden Anbieter für Oberflächeninspektionen von Bahnmaterialien und für 3D Machine Vision Anwendungen – setzt ihre nachhaltige Dividendenpolitik fort und schlägt der Hauptversammlung am 19. März 2019 für das Geschäftsjahr 2017/2018 eine Erhöhung der Dividende um 27 Prozent auf 0,15 Euro vor. Das Unternehmen hat das abgelaufene Geschäftsjahr mit einem beträchtlichen Wachstum beim EBT von 18 Prozent auf 33,0 Millionen, einer sehr starken EBT-Marge von 22 Prozent zum Umsatz sowie einer soliden Umsatzsteigerung von 7 Prozent auf 152,5 Millionen abgeschlossen. ISRAs starke Performance in 2017/2018 wird insbesondere im Vergleich mit der VDMA-Marktanalyse deutlich; der Branchenreport für 2018 zeigt leicht rückläufige Auftragseingänge sowie nahezu stagnierende Umsätze.

Im laufenden Geschäftsjahr ist ISRA vor allem darauf fokussiert, die geplante Innovationsroadmap zügig umzusetzen. ISRAs Wachstumsstrategie geht von der Fortsetzung der bisherigen profitablen Geschäftsentwicklung mit Kurs auf die nächste Umsatzdimension 200+ aus. In das neue Geschäftsjahr ist das Unternehmen mit einem hohen Auftragsbestand von über 98,0 Millionen Euro brutto robust gestartet. Parallel werden in diversen Branchen mit intensiven Marktaktivitäten weitere Potentiale erschlossen. Zusätzliche Wachstumsimpulse resultieren aus verschiedenen strategischen Aufträgen; kurzfristig werden über 5 Millionen Euro erwartet. Im Bereich des externen Wachstums stehen mehrere Akquisitionsprojekte im Fokus – der zeitnahe Abschluss eines Projektes zeichnet sich ab.

 

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Großfusion im Goldsektor: Newmont übernimmt Goldcorp für $10 Mrd.

Das ist ein Knaller zum Jahresauftakt! Newmont Mining (WKN 853823 / NYSE NEM) übernimmt Wettbewerber Goldcorp (WKN 890493 / TSX G) und lässt sich das 10 Mrd. Dollar in Aktien kosten. Dabei zahlt Newmont 0,3280 eigene Aktien pro Goldcorp-Stammaktie und damit einen Aufschlag von 17% auf den volumengewichteten Durchschnittskurs von Goldcorp in den letzten 20 Tagen.

Damit entsteht der größte Goldproduzent der Welt, der nicht nur über die höchsten Goldreserven pro Aktie verfügt, sondern auch die höchste jährliche Dividende unter den Gold-Majors ausschüttet. Diese soll bei 0,56 Dollar pro Aktie liegen.

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Großfusion im Goldsektor: Newmont übernimmt Goldcorp für $10 Mrd.

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Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann

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Goldinvestments können Nerven beruhigen

Stark fallende Aktienmärkte beunruhigen die Marktteilnehmer. Da macht der Goldpreis aktuell deutlich mehr Freude.

Gerade konnte der Goldpreis in Euro kurz sogar auf ein Vier-Monatshoch steigen. In US-Dollar sah man bis zu 1240 als Preis pro Feinunze. Auch wurden gleichzeitig die Preise der übrigen Edelmetalle nach oben gehievt. Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA machen schlechte Stimmung. Und im Euroland wirkt die Finanzsituation Italiens Besorgnis erregend.

Was übrigens dazu führt, dass gerade aus Italien große Umsätze bei Edelmetallhändlern kommen, die für Aufsehen sorgen. Wie Zhenwei Wang vom Edelmetallhändler Auvesta versicherte, sei dies wirklich auffallend und wohl nur auf dem derzeitigen finanziellen Ungemach in Bella Italia zurückzuführen. Bei Unsicherheiten und Verschuldungskrisen setzen Bürger nun mal gerne auf das gelbe Edelmetall.

Dazu kommen die zähen Brexit-Verhandlungen und auch schwächere Konjunkturdaten aus China, die ebenfalls nicht für Euphorie sorgen. Während der Goldpreis von Frühjahr bis Sommer kein Grund zu großer Freude war, ist nun eine Bodenbildung zu verzeichnen. Die Seitwärtsphase hat der Goldpreis verlassen und er ist nach oben ausgebrochen.

Anleger, die mit starken Nerven gesegnet sind und gerne einen Hebel auf den Goldpreis haben, könnten sich daher bei Goldgesellschaften wie beispielsweise GoldMining oder Caledonia Mining umsehen.

GoldMining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 – besitzt neben diversen Gold- und Kupferprojekten in Kanada, Peru, Brasilien und Kolumbien noch 75 Prozent eines Uranprojektes in Kanada im berühmten Athabasca-Becken. Gerade wechselte GoldMining zur TSX, damit zu einer der wichtigsten Börsen für Rohstoffunternehmen. Firmenchef Amir Adnani freut sich über die damit verbundene Steigerung der Präsenz von GoldMining.

Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297882 -, mit 49 Prozent (vielleicht bald mit 64 Prozent) an der Blanket-Goldmine in Simbabwe beteiligt, gehört zu den erfolgreichen und Dividende zahlenden Unternehmen in der Goldbranche. Im dritten Quartal 2018 wurden fast 14.000 Unzen Gold, damit zehn Prozent mehr als im zweiten Quartal 2018 gefördert. Für das Gesamtjahr 2018 rechnet Caledonia Mining mit 54.000 bis 56.000 Unzen Goldproduktion. Bis 2021 soll dies auf 80.000 Unzen jährlich gesteigert werden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc.html) und von Caledonia Mining (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp.html).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Caledonia mit erheblicher Ressourcensteigerung und Osisko kauft mehr Osisko

Caledonia Mining steigert erneut seine Ressource!

Der kanadische Goldproduzent Caledonia Mining Corporation Plc. (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL) betreibt in Zimbabwe die Untertagebaumine ‚Blanket Mine’, die das Unternehmen im Jahr 2011 von Kinross Gold zu 49 % übernommen hatte. Seit der Übernahme hat Caledonia Mining die Untergrundressource bereits um 86 % gesteigert. Aber auch das ist scheinbar noch nicht das Ende! Denn zum Wochenende informierte das Unternehmen – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298338 – das man weitere Ressoourcen definiert hat die das Minenleben signifikant verlängern.

Nach Diamantbohrungen, die im Juli 2018 abgeschlossen wurden, und Überarbeitung des geologischen Modells, konnte eine neue Ressource ermittelt werden. Diese zeigt eine Steigerung von 13 % in den gemessenen und angezeigten (‚measured und indicated’) Kategorien auf 805.000 Unzen Gold, von zuvor 714.000 Unzen. Insgesamt stehen aus diesem Ressourcenteil 6,74 Mio. Tonnen Erz mit Gehalten von 3,72 Gramm Gold je Tonne zur Verfügung.

Auch die vermutete Ressource (‚inferred’) erfuhr eine Anhebung um 9 % auf 963.000 Unzen Gold, während diese im August 2017 noch mit 887.000 Unzen Gold beziffert wurde. In dieser Kategorie weist die neue Ressource nun 6,63 Mio. Tonnen erzhaltiges Gestein mit Gehalten von 4,52 Gramm Gold je Tonne aus.

Durch die zuletzt erfolgten Bohrungen und nachfolgende Neudefinition des geologischen Modells erfolgte eine geringfügige Senkung der durchschnittlichen Grade in den Kategorien angezeigt und vermutet (‚indicated und inferred’), wofür aber die einbezogenen Randbereiche mit niedrigeren Gehalten ursächlich sind. Jedoch liegen die durchschnittlichen Grade der Ressource immer noch deutlich über den 3,3 Gramm Gold pro Tonne, die dem Produktionsplan hinterlegt sind. Das Management zeigt sich deshalb sehr zuversichtlich, dass weitere Ressourcen mit höheren Graden noch im Untergrund aufzuspüren sind.

Die höheren Ressourcen in der ‚measured und indicated’ Kategorie führten auch zu einer Anhebung der geprüften Reserven, womit die Minenlebenszeit um 10 % verlängert werden konnte. Betrugen die Reserven im technischen Report aus Dezember 2017 noch 4,54 Mio. Tonnen, so liegen sie aktuell bei 4,98 Mio. Tonnen.

Es ist nun das 7. Jahr in Folge, in dem das Management seit Übernahme im Jahr 2011 die Ressourcen kontinuierlich steigern konnte.

Dies sieht Steve Curtis, Vorstand von Caledonia Mining, so: „Das neue Ressourcenupgrade ist ein weiter positiver Schritt in die Zukunft für die ‚Blanket Mine’. Seit 2011 konnten wir die Ressourcen um rund 86 % steigern. Auch wenn wir aktuell eine minimale Rücknahme bei den Graden verzeichnen mussten, beinhalten die Erzkörper immer noch weit mehr als die 3,3 g/t, die wir derzeit verarbeiten. Da auch die ‚inferred’ Ressourcenteile rund 4,5 Gramm Gold je Tonne ausweisen, sind wir sehr zuversichtlich, dass wir bei weiterer Entwicklung davon wieder wesentliche Teile in die höheren Kategorien überführen können.“ Denn das neue Ressourcenmodell rechtfertige das Vertrauen in das langfristige Potential der ‚Blanket Mine’, schon alleine deshalb, da sich bei den Bohrungen im ‚inferred’ Bereich gezeigt hätte, dass die durchschnittlichen Grade in der Tiefe zunehmen würden. Dieses Potential, welches man derzeit mit dem Projekt ‚Central Shaft’ verfolge, sollte die Produktion noch für viele zusätzliche Jahre in der Zukunft garantieren.

Osisko Gold Royalties baut Beteiligung an Osisko Mining aus

Die kanadische ‚Royalty‘-Gesellschaft Osisko Gold Royalties Ltd. (ISIN: CA68827L1013 / TSX: OR) hat ihre Beteiligung an der Schwestergesellschaft Osisko Mining Inc. (TSX: OSK) abermals ausgebaut. Wie das Unternehmen aus Montréal / Québec mitteilte, wurden zum 18. September 2018 weitere 10.588.235 Stammaktien zum Preis von 1,70 CAD pro Aktie erworben. Darüber hinaus erhält der Mutterkonzern Osisko Gold Royalties ‚Warrants’, die zum Kauf weiterer 800.000 Stammaktien berechtigen.

Die Anzahl der gehaltenen Stammaktien von Osisko Mining steigt durch den aktuellen Zukauf somit von 32.302.034 auf 42.890.269 an, was einem prozentualen Anstieg der Beteiligung von 17,89 % gleichkommt, während es vor dem Neuerwerb 15,46 % waren. Zählt man außerdem noch die bereits von Osisko gehaltenen 800.000 Aktienbezugsrechte (‚Warrants‘) an Osisko Mining hinzu, erhöht sich dieser Wert sogar auf 18,16 %.

Die Förderzinsverwerter – https://www.youtube.com/watch?v=nYe1oPrbt70 – aus Québec verfügen über ein Portfolio von rund 130 Lizenzgebühren, Streams und Edelmetallabnahmeverträgen sowie signifikanten Anteilen von börsennotierten Rohstoffunternehmen, darunter 12,6 % an Falco Resources und 34,7% an Barkerville Gold Mines.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den "Webseiten", dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte "third parties") bezahlt. Zu den "third parties" zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten "third parties" mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte "Small Caps") und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

 

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