Prozesse im Businessumfeld optimal steuern – REWOO Technologies AG präsentiert sich auf dem Digital FutureCongress am 14.02.2019 in Frankfurt

Schleppende Abläufe sind nicht nur nervenaufreibend, sie kosten Zeit und vor allem Geld. In einem sind sich Mitarbeiter und Vorgesetzte wohl einig: Alle lieben schlanke und effiziente Prozesse. Die REWOO Technologies AG bietet mit ihren Business-Lösungen eine hochgradig anpassbare Software, die Prozesse im Businessumfeld so abbildet, wie sie beim Kunden auch tatsächlich ablaufen.

Auf dem Essener DIGITAL FUTUREcongress im November 2018 stellte die REWOO Technologies AG unter anderem ihre neueste Lösung REWOO approve.IT vor – ein Konzept für digitale Freigabeprozesse aller Art. Nach einem sehr erfolgreichen Messeauftritt in Essen, präsentiert sich die REWOO AG nun auch in Frankfurt.

Der rege Zulauf auf dem Messestand in Essen zeigte, dass die REWOO Technologies AG mit ihren Produkten den Nerv der Zeit trifft und die zahlreichen Probleme in den Unternehmen kennt und diese zu lösen weiß. Denn die Softwarelösung REWOO Scope kombiniert die Vorteile einer Standard-Software mit denen einer Individuallösung.

Eine Standard-Software bildet die Prozesse leider nicht immer so ab, wie sie von den Unternehmen gewünscht und benötigt werden. Viele Unternehmen müssen sich dann mühsam mit kleineren oder größeren Work-Arounds behelfen. Dafür ist eine Standard-Software oftmals recht günstig zu bekommen. Individuallösungen helfen, den Prozess nach Wunsch zu gestalten, sind aber durch den hohen Entwicklungsaufwand relativ teuer. Zudem dauert es sehr lang, bis das gewünschte Ergebnis verfügbar und einsetzbar ist. Hinzu kommt das Risiko an möglichen Fehlerquellen, welches bei Eigenentwicklungen bzw. Individuallösungen recht hoch ausfällt.

REWOO Scope verbindet beide Ansätze zu etwas vollkommen Neuen. Unternehmensprozesse werden anforderungsgemäß abgebildet und können jederzeit unkompliziert verändert werden.

Die Basis bildet die eigen-entwickelte Software REWOO Scope. Sie stellt eine Art Baukasten dar, in dem sich alle möglichen Feld-Typen, Indikatoren, Workflows, Business Intelligence-Funktionen etc. befinden. Eine grafische Modellier-Oberfläche erlaubt es, die relevanten Felder und Funktionen per drag&drop-Prinzip zusammenzufügen und miteinander zu kombinieren, sodass ein großes Ganzes entsteht – eben der Prozess, der benötigt wird.

In der Praxis sieht es so aus, dass die Unternehmen oft ein konkretes Thema oder Problem haben, das im Alltagsgeschäft viel Mühe und unnötige händische Arbeit benötigt. Die REWOO Technologies AG löst das Problem gemeinsam mit dem Kunden und betrachtet die Ausgangssituation und das Wunsch-Szenario. Das Input des Kunden und ein paar grobe Skizzen reichen meist aus, um sich ein Bild zu machen. Auf dieser Basis kann die REWOO AG bereits einen ersten Entwurf modellieren. In enger Abstimmung mit dem Kunden lässt sich so das perfekte Modell nach den Ansprüchen des Kunden modellieren.

Durch diese Vorgehensweise können die Unternehmen viel Zeit in der Projektierungs-Phase sparen. Anpassungen können unkompliziert umgesetzt werden und etwaige Fehler lassen sich schnell korrigieren.

Unter dem Motto „Digitalisierung trifft Mittelstand“ können Interessierte die REWOO Technologies AG und ihre innovativen Produkte auf dem Stand D9 des Digital Future Congress am 14.02.2019 in Frankfurt kennenlernen.

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Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam setzt auf durchgängige IT-Lösung

Vor fünf Jahren führte das IT-Systemhaus N+P Informationssysteme GmbH beim Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam – Kommunaler Immobilien Service – die CAFM-Lösung SPARTACUS Facility Management® für das kommunale Facility Management ein. Die CAFM-Lösung ist dabei eng in die Softwarelösungen für das Rechnungswesen und das Dokumentenmanagement integriert. Mitarbeiter profitieren von der Datendurchgängigkeit und einer effizienten Arbeitsweise.

Kurzporträt Kommunaler Immobilien Service
Der Kommunaler Immobilien Service (KIS) ist ein Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam und betreut mit ca. 200 Mitarbeitern seit 2005 den städtischen Immobilienbestand. Der KIS bietet umfassende Leistungen in den Bereichen Bauen, Sanieren, Bauunterhaltung, Gebäude- und Dienstleistungsmanagement, Grundstücksmanagement und Grundstücksverwaltung an.

Kernaufgabe des KIS ist die Bereitstellung von Immobilien für öffentliche Zwecke, wie z. B. Schulen, Kindertagesstätten, Kultureinrichtungen und Verwaltungsgebäude. Derzeit werden durch den KIS 450 Einzelobjekte in der Stadt Potsdam betreut. Dazu gehören u. a. 42 Schulen, 43 Kindertagesstätten, 18 Kultureinrichtungen, 16 Jugendclubs, 23 Sportanlagen, 18 Feuerwehrhäuser, 9 Verwaltungseinrichtungen und 5 sonstige Objekte. Das verwaltete Anlagevermögen beträgt aktuell circa 600 Millionen Euro.

Vielfältige Aufgabenstellungen beim Eigenbetrieb der Landeshauptstadt Potsdam
Potsdam ist eine dynamisch wachsende Stadt. Der Eigenbetrieb der Landeshauptstadt möchte mit dieser Dynamik Schritt halten. Die Verantwortlichen haben sich daher zum Ziel gesetzt, die städtischen Immobilien in effizienter Art und Weise zu betreuen, zu betreiben und bereitzustellen.

Bis 2012 arbeitete der KIS mit diversen Insellösungen für das Rechnungswesen, das Controlling, den Bauunterhalt, das Auftragswesen und die Betriebskostenabrechnung. Aufgaben, die beispielsweise im Rahmen des technischen und infrastrukturellen Facility Managements aufkamen (z. B. Wartungen von technischen Anlagen), wurden damit nicht durchgängig mit einer IT-Lösung beauftragt, durchgeführt, nachverfolgt, dokumentiert und abgerechnet. Die vorhandenen Einzellösungen wurden den Anforderungen des KIS nicht mehr gerecht, sodass sich der Eigenbetrieb Ende des Jahres 2012 für die Ausschreibung eines Softwarepaketes für das kommunale Facility Management entschied.

Kompetenter Projektpartner, der IT-Lösungen verbindet
Nach zweitägigen Bieterpräsentationen entschied sich der KIS im März 2013 für die Zusammenarbeit mit dem IT-Systemhaus N+P Informationssysteme GmbH (N+P) aus Meerane. Das Unternehmen setzte sich mit einer durchgängigen IT-Lösung durch, welche auf drei eigenständigen Softwarelösungen aufbaut und damit den komplexen Aufgabenstellungen und Anforderungen gerecht wird. Zu diesen Lösungen zählen SPARTACUS Facility Management® (SPARTACUS) – die CAFM-Software aus dem Hause N+P, das Diamant® Rechnungswesen+Controlling (Diamant) der Firma Diamant Software GmbH & Co. KG und VIS-Suite – Lösung für das Dokumentenmanagement der PDV GmbH. Die N+P agiert im Rahmen dieses Projektes als Hauptauftragnehmer und stellt das Zusammenspiel aller Softwarekomponenten über geeignete Integrationsbausteine gemeinsam mit Mitarbeitern der Diamant Software GmbH & Co. KG und der PDV GmbH sicher.

Zentrale Abbildung der FM-Prozesse mit SPARTACUS Facility Management®
Der KIS nutzt die CAFM-Lösung SPARTACUS zur ganzheitlichen und prozessorientierten Unterstützung des kaufmännischen, infrastrukturellen und technischen Facility Managements. Aktuell arbeiten circa 80 Mitarbeiter mit dem CAFM-Werkzeug. Hinterlegt sind derzeit circa 220 Gebäudekomplexe, 450 Gebäude und 5.100 technische Anlagen.

Die verantwortlichen FM-Mitarbeiter nutzen die CAFM-Lösung für das Flächenmanagement. Damit wird ein wichtiger Grundstein für die Abbildung weiterer FM-Prozesse in der Software gelegt. Aufbauend auf den hinterlegten Flächendaten werden das Reinigungsmanagement und das Mietmanagement vollumfänglich unterstützt. Auch Betriebskosten, welche im Rahmen der Vermietung von Flächen entstehen, legt der Eigenbetrieb exakt und einfach mit Hilfe der CAFM-Lösung auf die Mieter um. Aussagekräftige Auswertungen und verlässliche Kennzahlen lassen sich somit jederzeit per Knopfdruck generieren.

"Die CAFM-Software SPARTACUS Facility Management® unterstützt unsere Mitarbeiter mit durchgängigen Workflows bei der optimierten Durchführung der Instandsetzung sowie Inspektion und Wartung – inklusive der dazugehörigen Auftragsabwicklung. Mit der entsprechenden Dokumentation werden wir gleichzeitig der Wahrnehmung der Betreiberverantwortung gerecht", fasst Bernd Richter, Werkleiter bei Kommunaler Immobilien Service, die Vorteile bei der Instandhaltung zusammen.

Dank der hinterlegten Wartungsverträge behält der KIS alle bevorstehenden Wartungstermine im Blick. Die automatisch generierten Wartungstermine ergeben sich durch die definierten Wartungszyklen. Diese gehen aus den hinterlegten Wartungsverträgen hervor. Neben Wartungsverträgen werden auch andere Verträge in SPARTACUS hinterlegt, z. B. Mietverträge, Energieverträge oder Verträge für verschiedene Dienstleistungen. Aktuell hat der KIS in SPARTACUS 6.300 Verträge erfasst.

Optimierter Auftrags- und Rechnungsdurchlauf dank Komplettlösung
Die größten Vorteile der komplexen IT-Lösung zeigen sich bei der Auftrags- und Rechnungsabwicklung. Das Zusammenspiel von SPARTACUS, Diamant und VIS-Suite gewährleistet eine effiziente Auftragsabwicklung inklusive einer reibungslosen, papierlosen Rechnungsfreigabe. Allein im Jahr 2017 vergab der KIS circa 10.000 Aufträge, die digital hinterlegt und freigegeben wurden. Darauf aufbauend müssen pro Jahr circa 20.000 Rechnungen über VIS-Suite digital erfasst, über SPARTACUS geprüft sowie freigegeben und die Rechnungsbeträge entsprechend in der Finanzbuchhaltung und ggf. Anlagenbuchhaltung hinterlegt werden. Die enge Verzahnung der Softwarebausteine unterstützt schnellere, interne Durchlaufzeiten und stellt somit sicher, dass Skontofristen eingehalten werden können. Außerdem ist der aktuelle Bearbeitungsstand jederzeit nachvollziehbar. Durch die strukturierte, vollständige und revisionssichere Ablage der Vertrags- und Auftragsdokumente gehen zudem keine Informationen verloren.

Transparente Planung und Überwachung von Bauprojekten
Der KIS wird durch SPARTACUS Facility Management® außerdem beim Baucontrolling unterstützt. N+P und KIS haben gemeinsam ein Modul innerhalb der CAFM-Lösung entwickelt, mit Hilfe dessen die zentrale und effektive Planung sowie Überwachung von Bauprojekten möglich wird. Ein Bauprojekt besteht dabei aus mehreren Baumaßnahmen. Zu jeder Baumaßnahme können anschließend ein oder mehrere Aufträge, auch an unterschiedliche Auftragnehmer, erteilt werden. Für die kostenseitige Auswertung von laufenden oder abgeschlossenen Bauprojekten steht dem KIS ein umfangreicher Bericht zur Verfügung.

Digitale Zukunft beim KIS
In den vergangenen fünf Jahren hat der KIS bereits viele interne Prozesse neu strukturiert und effizient ausgerichtet. Auch in Zukunft möchte der Eigenbetrieb weitere Prozesse und Abläufe optimieren. Die N+P Informationssysteme GmbH steht dafür weiterhin als Partner zur Verfügung und zeigt Ansätze für die Digitalisierung von Prozessen auf.

Bildquellen

Kommunaler Immobilien Service, Anastasia Hermann, Diamant Software GmbH & Co. KG, PDV GmbH, N+P Informationssysteme GmbH

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keytech beteiligt sich an spannendem neuen Format der Maschinenbauer an der UDE

Am 15.01. fand im Rahmen der Veranstaltung Technische Darstellungen der Erstsemester Maschinenbau an der Universität Duisburg-Essen zum ersten Mal ein spannendes neues Format statt, das den Studierenden Klausuraufgaben und die dazugehörigen Lösungsschemata spielerisch näher bringen soll. Mit der keytech Software GmbH beteiligte sich auch ein Lösungsanbieter aus dem Bereich Product Lifecycle Management Software als Sponsor an dem Engineer Warrior getauften Event.

Dienstagabend, 17:30. Eigentlich eine Uhrzeit zu der man nicht mehr allzu viele Studenten auf dem Campus der UDE erwarten würde. Doch das Audimax an der Lotharstraße in Duisburg ist mit Studierenden der Veranstaltung Technische Darstellung gut gefüllt. 12 von ihnen treten am heutigen Abend an, der Engineer Warrior 2019 zu werden.

Nach einer Vorrunde in der klausurähnliche Multiple-Choice Aufgaben zu lösen sind, kommen 4 von ihnen weiter in das Halbfinale, in dem dann jeweils 2 von ihnen komplexere Aufgaben live am Overheadprojektor gegeneinander lösen müssen. Am Ende wird nur einer von ihnen den Titel mit nach Hause nehmen können.

„Das Format probieren wir in diesem Jahr zum ersten Mal mit den Studierenden aus.“ so Prof. Dr. Arun Nagarajah, der den Fachbereich für Produktentstehungsprozesse und Datenmanagement der Fakultät für Engineerwissenschaften leitet und die Veranstaltung Technische Darstellung für die Erstsemester hält. „Unser Ziel ist es, dass die Studierenden im Rahmen des Events spielerisch ein Gefühl dafür bekommen, wie in der Klausur am Ende des Semesters die Aufgaben gestellt und – fast noch wichtiger – wie diese Aufgaben dann am Ende auch bewertet werden.“ so Prof. Nagarajah weiter. Aus diesem Grund werden die Aufgaben ab dem Halbfinale nicht nur live am Overheadprojektor bearbeitet, sondern auch durch die studentischen Mitarbeitet des Professors live bewertet und korrigiert.

Ein wichtiger Aspekt des neuen Formates sei natürlich der Gamification-Ansatz und auch der Wettbewerb zwischen den Teilnehmern, mit dem die Studierenden für die Inhalte des Abends begeistert werden sollen. „Der Spieltrieb treibt uns immer an.“ verrät Professor Nagarajah, der die Leitung des Fachbereichs im vergangenen Jahr übernommen hatte nachdem er aus der Wirtschaft an die UDE gewechselt war.

Nicht zuletzt braucht es für einen solchen Contest natürlich auch Preise für die Gewinner und an dieser Stelle kam die keytech Software GmbH aus Recklinghausen ins Spiel. Der Anbieter von PLM- und DMS-Lösungen aus dem eigenen Hause sponserte mit einem iPad den Preis für den zweiten Platz.

„Uns verbindet inzwischen eine lange Kooperation mit der UDE.“ so Entwicklungsleiter Carsten Kruhs, der sich an dem Abend auf den Weg nach Duisburg gemacht hatte, um den Preis persönlich zu übergeben. Eine Kooperation, die sich vor allem in den letzten Jahren deutlich intensiviert hat. Nicht nur, dass keytech PLM bei den Maschinenbauern in Duisburg inzwischen auch in der Lehre eingesetzt wird – gemeinsame Forschungsprojekte und eben auch das Sponsoring im Rahmen des Engineer Warrior 2019 sind Früchte dieser Zusammenarbeit.

In der Kooperation kommen nicht zuletzt auch keytechs Wurzeln zum Ausdruck. Die eigene Software-Lösung keytech PLM wurde seit jeher eng an den Anforderungen von Konstrukteuren und Produkt-Designern entwickelt und mit dieser und anderen Aktionen im Rahmen der Zusammenarbeit trägt keytech seinen kleinen Teil dazu bei, die Generation der Maschinenbauer von Morgen zu unterstützen.

Am Ende des Abends konnte es wie gesagt nur einen Engineer Warrior 2019 geben. Über den Titel durfte sich letzten Endes Jonas Focken freuen. Er hatte für die Finalaufgabe, in der eine 3-Tafel-Projektion vervollständigt werden musste, die volle Punktzahl erhalten und setzte sich gegen die anderen Halbfinalisten Pascal Przemus (2. Platz), Serkan Deniz (3. Platz) und Markus Schmitz (4. Platz) durch.

Doch alle Studierenden, die sich an diesem Dienstag im Audimax der UDE eingefunden hatten, konnten mit dem beruhigenden Gefühl nach Hause gehen, einen guten Eindruck davon bekommen zu haben, was in der kommenden Klausur auf sie zukommt.

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Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Schlanke Prozesse, mehr Transparenz und weniger Papier: In Zusammenarbeit mit der WEDDERHOFF IT GmbH digitalisiert die Kröner-Stärke GmbH ihren Datenfluss. Dafür implementierte der Softwarespezialist bei dem Stärkeproduzenten das Dokumenten-Management-System (DMS) DocuWare. Mit dem DMS erfasst das Unternehmen jetzt Schriftstücke und Akten elektronisch und archiviert sie revisionssicher. Auf diese Weise sind sämtliche geschäftsrelevanten Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar. Kröner-Stärke optimiert damit seine innerbetrieblichen Abläufe und senkt gleichzeitig die Bearbeitungszeiten sowie den Ressourcenverbrauch. Zudem treibt das Ibbenbürener Unternehmen mit der Neuanschaffung die digitale Transformation im Unternehmen voran.

„Insbesondere im Mittelstand gibt es in Sachen Digitalisierung derzeit noch Nachholbedarf. Das papierlose Büro verschlankt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern erhöht auch Transparenz und Sicherheit. Daher ist die elektronische Aktenführung ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt Manuel Grünefeld, Vertrieb DocuWare bei der WEDDERHOFF IT GmbH. Mit dem DMS bietet der Beratungs- und Softwarespezialist eine moderne, flexible und leicht bedienbare Lösung. Der Zugriff auf die Dokumente ist unabhängig vom Endgerät im Browser, mit mobilen Apps oder in der Cloud möglich.

Kröner-Stärke nutzt die serverbasierte Variante von DocuWare. Neben dem Ein- und Verkauf sind auch die Finanzbuchhaltung und Personalabteilung an das System angeschlossen, sodass die gesamte Verwaltung mit der Lösung arbeitet. Über Schnittstellen können MS-Office-Dateien schnell und einfach in das System eingebunden werden. Auch ein- und ausgehende E-Mails lassen sich über das Outlook-Plugin direkt im DocuWare-Archiv speichern. Darüber hinaus lassen sich in dem System ohne Programmierung intuitiv per Drag-and-drop Workflows erstellen, die ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz garantieren. „Die Lösung gewährleistet zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und schützt vor Datenverlust, unberechtigtem Dokumentenzugriff und Systemausfall“, sagt Grünefeld. Auch erfüllt das DMS die datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Für den Stärke-Produzent ist die von WEDDERHOFF konfigurierte Software ein großer Schritt zur Digitalisierung, sagt Marco Koch, Leiter der IT-Abteilung bei Kröner-Stärke: „Mithilfe der digitalen Lösung ist es uns möglich, den aktuellen Status beispielsweise von Rechnungen oder Lieferscheinen schnell, transparent und ortsunabhängig abzurufen. Dadurch ist der Rechercheaufwand gesunken und wir sparen Platz und Papier.“ Insgesamt hat Kröner-Stärke so im letzten Jahr bereits circa 15 Prozent der gesamten Ausdrucke einsparen können. Tendenz steigend.

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Digitalisierung braucht ECM: DMSFACTORY-Webinar am 30.1.

Auch wer schon durchgehend mit digitalen Dokumenten arbeitet, hat noch nicht zwangsläufig für mehr Ordnung im Arbeitsalltag gesorgt. Erst ein ECM-System vernetzt Informationen unternehmensweit, so dass aus der Digitalisierung wirkliche Wettbewerbsvorteile in Form schnelleren Zugriffs auf geschäftskritische Informationen und Dokumenten, höherer Transparenz und somit fundierteren Entscheidungen resultieren. In ihrem nächsten Webinar am 30. Januar 2019 (10:00 – 10.45 Uhr) erläutert die DMSFACTORY praxiserprobte Lösungswege zum richtigen Einsatz eines ECM, die auch in mittelständischen Unternehmen umzusetzen sind und zu einem sichtbaren Erfolg führen.

Für ihre digitalen Dokumente und Informationen benötigen Unternehmen ein System zur Kategorisierung und Ablage, für schnelles Auffinden und sinnvolle Wiederverwendung. Im DMSFACTORY-Webinar wird beleuchtet, wie intuitiv ein solches System zu nutzen ist und wie einfach die Suche nach wichtigen Informationen, Daten und Dokumenten sein kann. TeilnehmerInnen erfahren, wie sie ihre Produktivität durch vernetzte Informationen und automatisierte Workflows im Unternehmen um bis zu 30% steigern können – mit der ECM-Technologie von M-Files, die bisher nur großen Unternehmen zur Verfügung stand.

Wer sich jetzt unter https://zoom.us/webinar/register/WN_04dAeXPMSOSWt7vcgy_4mA anmeldet, kommt in den Genuss eines speziellen Einführungsangebotes.

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Besonders wertvoll für Entscheider

Hessens größte Kongressmessen zum Thema Digitalisierung, der DIGITAL FUTUREcongress setzt verstärkt den Schwerpunkt bei den ökonomischen Zielsetzungen der Digitalisierung

Die größte Kongressmesse zum Thema Digitalisierung in Hessen setzt die Schwerpunkte immer mehr im Bereich Management und Transformation und immer weniger im Bereich IT. Auf 5 Bühnen erfahren Geschäftsführer und Entscheider der 1. und 2. Führungsebene  bei über 130 Ausstellern sowie zahlreichen Vorträgen und Workshops alle wichtigen Trends und Lösungen für die Gestaltung der digitalen Transformation.

Die Digitalisierung ist zum Dauerthema für Unternehmen geworden. Geschäftsmodelle stehen auf dem Prüfstand, Mitarbeiter unter Druck und die Geschäftsleitung vor der vielleicht größten Herausforderungen der letzten Jahre.  Ob es um Online Marketing, Prozessoptimierung, den digitalen Arbeitsplatz, die immer intensiver werdende Bedrohung durch Cyber Kriminalität oder die Anforderungen im Rahmen der Datensicherheit geht – jedes Unternehmen sieht sich mit neuen Anforderungen aus dem Markt konfrontiert.

Dabei ist es wichtig sich bezüglich der Möglichkeiten und Chancen durch Digitalisierung gut auszukennen und eine langfristige Strategie für das eigene Unternehmen zu entwickeln. Dabei spielen  vereinzelte Veränderungen in Teilbereichen der digitalen Technik immer weniger eine Rolle. Viel wichtiger ist es für die Entscheider das Gesamtbild im Auge zu behalten. Genau diesen Trend verfolgt der DIGITAL FUTUREcongress mit seinem Veranstaltungskonzept.

Der DIGITAL FUTUREcongress bietet der Zielgruppe mittelständischer Unternehmen in der Metropolregion Rhein-Main-Neckar eine ideale Plattform um sich schnell und umfassend über alle relevanten Digitalisierungsprozesse im Unternehmen zu informieren. Über Best-Practice-Lösungen erfahren Unternehmer wie Digitalisierung gelingt und wie man den Umsatz steigern, Kosten senken, Mitarbeiter motivieren und Unternehmenswerte schützen kann.

Top Keynotes warten auf die Besucher

Damit gerade auch mittelständische Top-Entscheider von den Strategien großer Unternehmen lernen können, bietet der DIGITAL FUTUREcongress dieses Jahr außergewöhnliche Sprecher:

Unter anderem:

    – Dr. Markus Pfuhl, CDO und Mitglied des Executive Councils der Viessmann Gruppe
    – Manfred Rieck, Vice President der DB Systel GmbH
    – Dr. Roland Krieg, CIO retd. der Fraport AG
    – Stefan Hentschel, Industry Leader Tech-Industrial – Google Germany
    – Christian Cramer-Clausbruch, Top-Influencer und Branchen Insider in XING und LinkedIn

Besonders freuen dürfen sich die Besucher außerdem über einen Impulsvortrag des zwölfjährigen Vinay Sharma, der zum Thema Disruptive Learning aufzeigt, wie man zum  „Digital Hero“ in Schule und Community werden kann.

Zur optimalen Vorbereitung können die Besucher in einer Veranstaltungs-App ihren individuellen Tagesplan zusammenstellen. Erstmals führt ein Besucherleitsystem die Besucher je nach Unternehmensgröße und Abteilung zu den unterschiedlichen Messeständen.

Der Veranstalter hat aufgrund der erfolgreichen Veranstaltungen der letzten Jahre die Kapazität der Konferenzräume verdreifacht, so dass sichergestellt wird dass alle Besucher der Konferenz auch Sitzplätze erhalten. Der DIGITAL FUTUREcongress ist gleichzeitig die größte Veranstaltung des BVMW Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Hessen und den angrenzenden Bundesländern.

Das Land Hessen als Diamantpartner

Das Digitale Hessen wird Themenpate der Bühne 2 und Diamantpartner der Veranstaltung.  Es unterstützt damit den DIGITAL FUTUREcongress und informiert an seinem Messestand über die Aktivitäten des Landes Hessen im Bereich Digitalisierung sowie über Fördermöglichkeiten und Lösungen für die mittelständischen Unternehmen der Region. Erwartet werden dieses Jahr mehr als 3.500 Besucher.

Weitere Informationen: www.digital-futurecongress.de

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Bewährte Kraftmessung dank DMS-Technologie

Der Elektronik-Spezialist MEGATRON hat die beiden Kraftsensoren KMB51 und KMB76 in sein Programm aufgenommen, die sich für die Aufnahme von Kräften in der Produktion sowie in Überwachungs- oder Prüfanlagen von bis zu 220 kN eignen. Die Sensoren sind auch unter rauen Bedingungen robust und langlebig.

Der Kraftsensor KMB51 besitzt eine Nennkraft von bis zu 110 kN, der KMB76 von bis zu 220 kN. Beide haben einen Nennmessweg von ≤0,15 mm bei einer relativen Abweichung des Nullsignals von maximal 0,1 % der Nennkraft und können in einem Nenntemperaturbereich von bis +70 °C sicher eingesetzt werden. Die beiden kompakten Kraftsensoren erfüllen die Anforderungen der Schutzart IP64 und besitzen einen Messkörper aus rostfreiem Stahl, der auch rauen Anforderungen standhält. Zusätzlich wird den Kraftsensoren ein Messprotokoll beigelegt, in dem die exakten Kennwerte für die Installation aufgeführt sind.

Auf Wunsch konfektioniert MEGATRON die Kraftsensoren schon bei kleinen Stückzahlen individuell für die jeweilige Anwendung. Zu den Service-Leistungen zählt die Modifikation der Kabel mit Steckern ebenso wie eine ausführliche Beratung. Projektbezogen liefert MEGATRON auf Anfrage auch Kraftmessdosen für andere Kräfte und geht speziell auf Kundenwünsche ein. Neben den beiden Kraftsensoren KMB51 und KMB76 bietet MEGATRON eine große Auswahl an Biegebalken, S-Beams und weitere Bottom Load Cells an. Ein passender Messverstärker der Serie IMA2 DMS komplementiert das Portfolio.

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Lassen Sie uns digital durchstarten!

Am Donnerstag, den 31. Januar 2019 ist es wieder soweit: der ELO ECM-Fachkongress öffnet seine Pforten und startet als erstes ELO-Event mit umfangreichem Angebot zum Thema Enterprise Content Management (kurz: ECM) und der Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Mit fast 20 Jahren Erfahrung als erfolgreicher Business-Partner sind wir selbstverständlich vor Ort und laden Sie ein, uns in der Schwabenlandhalle (Fellbach) zu besuchen.

In 2019 erwartet der Gastgeber, ELO Digital Office GmbH, mehr als 800 Besucher, die sich mit Informationen zu aktuellen Trends und Themen – wie z.B. die Integration von ELO ECM in ERP-Systeme, die GoBD oder die EU-DSGVO – informieren werden.

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ACTIWARE mit XL-Ausstellerstand bei den Kooperationspartnern

Auch in diesem Jahr finden Sie uns im Bereich der Kooperationspartner. Unser Team freut sich auf Ihren Besuch und empfängt Sie mit einer kleinen Überraschung. Unter anderem informieren wir Sie über:

  • ELO Business Logic Provider (ELO BLP) und neue Features aus Release 5.2
    360°-Integration der ELO ECM Suite in über 80 ERP-Systeme (SAP, NAV, AX, abas, u.v.m.) mit mehr Performance, neuen Standards und verbesserter Usability im Design.

  • ELO Business Connect (ELO BC)
    Integrierte Sidebar mit einzigartigen und vorgangsbezogenen Handlungsmöglichkeiten, inkl. neuen Features der Web-Sidebar.

  • FastPass
    Methodik zur rasend schnellen ECM-Einführung mit Standards.

  • Solution Template Trade
    Inhalte als Standards für schnelle Projekterfolge. Über 50 Dokumententypen und vorkonfigurierte Objekte für den ELO BLP.

  • Neue Module & Connectivity Packs
    Salesforce, SAP Business One, Office365 und viele mehr.

  • ACTIWARE RUN
    ELO verfügbar by Deploymend anstelle Setup – in wenigen Minuten – Docker macht’s möglich.

Kundenvortrag der STÖBER Antriebstechnik GmbH & Co. KG
"SAP ECC mit ELO – risikoarme und innovative Einführung mit ELO BLP"

Wir freuen uns, dass auch in 2019 einer unseren Kunden einen Vortrag halten darf. Diplom-Betriebswert Ralf Dilger arbeitet in der IT des Pforzheimer-Unternehmens und präsentiert gemeinsam mit Carsten Manlik (ACTIWARE Sales Consultant) die nahtlose Integration von SAP ECC mit der ELO ECM Suite.

Die Schwerpunkte des Vortrags sind:

  • Einfache & risikoarme Realisierung des ECM-Projekts
  • Ablösung vom Alt-Archiv / EASY DMS
  • 360°-Integration in das führende ERP-System (SAP)
  • Informations- und Handlungsmanagement mit der Connect Sidebar
  • Ausblick auf geplante Projekte (u.a. ELO DocXtractor für die komplette Digitalisierung der Eingangsrechnungsbearbeitung)

Wir laden Sie ein: seien Sie unser Gast
Die letzten Jahre haben gezeigt, dass die Veranstaltung ein absolutes Highlight für alle Unternehmen ist, die sich mit dem Einsatz von Dokumentenmanagement (DMS) und Enterprise Content Management (ECM) auf Basis der ELO ECM Suites beschäftigen, oder bereits einsetzen. Die informativen Fachvorträge und zahlreichen Gespräche bieten allen Teilnehmern einen Mehrwert für die tägliche Arbeit.

Zur Agenda

Gerne begrüßen wir Sie als unseren Gast in Fellbach. Wir nehmen uns die Zeit und stellen Ihnen unsere technischen Innovationen vor und präsentieren Ihnen, wie der Einsatz unserer Lösungen auch die Arbeitsabläufe in Ihrem Unternehmen optimieren kann.

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DMSFACTORY zeigt auf dem DIGITAL FUTUREcongress 2019 Wege zum modernen Informationsmanagement auf

Unternehmen, die das Jahr 2019 im Zeichen der Digitalisierung gestalten wollen, finden auf dem DIGITAL FUTUREcongress in Frankfurt dafür den idealen Einstiegspunkt. Nochmals gewachsen, findet die Veranstaltung in diesem Jahr am 14. Februar statt (Ort: Congress Center der Messe Frankfurt, Ludwig-Erhard-Anlage 1, 60327 Frankfurt). Die DMSFACTORY zeigt an ihrem zentral gelegenen Messestand (C1, Ebene 2, direkt gegenüber dem Haupteingang) Lösungen rund um die Themen Dokumentenmanagement, Enterprise-Content-Management, Qualitätsmanagementsystem, Vertragsmanagement, automatisierte Eingangsrechnungsverarbeitung und digitale HR-Akte.

Digitalisierung heißt nicht zwingend mehr Ordnung. Deshalb benötigen Unternehmen auch für ihre digitalen Dokumente und Informationen ein System für deren Kategorisierung und Ablage, für schnelles Auffinden und sinnvolle Wiederverwendung. Am Messestand der DMSFACTORY finden CEOs und IT-Entscheider Best-Practice-Lösungen auf Basis des KI-gestützten Dokumentenmanagementsystems M-Files Online. Auch Lösungen mit Produkten der DMSFACTORY-Partner ABBYY, Kofax und Hyland hat die DMSFACTORY im Portfolio.

„Digitalisiert… und jetzt? Wie modernes Informationsmanagement gelingt“ heißt der Vortrag von DMSFACTORY-Experte Nikolas Forst, in dem er praktische Ansätze vorstellt, um dem digitalen Chaos entgegen zu wirken. Mit der richtigen digitalen Strategie gelingt es, den Umsatz zu steigern, Kosten zu senken, MitarbeiterInnen zu motivieren und die Unternehmenswerte zu schützen.

Knapp 50 weitere Vorträge anerkannter Top-Referenten und Workshops von über 150 Ausstellern bieten den BesucherInnen des DIGITAL FUTUREcongress ein vielfältiges Angebot an Trends und Lösungen für die Digitalisierung. Auf den fünf Bühnen geht es um die Themen Online Marketing & Vertrieb, Prozessoptimierung & IT-Infrastruktur, Arbeit 4.0 – Neue Arbeitswelten, Cyber Security & Datenschutz (DSGVO ) und Digitalisierung & Transformation. Pro Bühne gibt es mindestens 160 Sitzplätze – drei Mal mehr als im letzten Jahr.

Auf der Webseite der DMSFACTORY unter https://goo.gl/19BhWE gibt es die Möglichkeit, Freikarten im Wert von je 69,00 Euro zur Veranstaltung zu erhalten.

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codia implementiert eAkte im JobCenter Wuppertal

Durch Softwareeinsatz setzt die Stadt Wuppertal ihre E-Government-Strategie um und sorgt für mehr Bürgerfreundlichkeit. Im JobCenter mit 50.000 Personen in der Grundsicherung laufen Prozesse nach Einführung der eAkte inzwischen wesentlich schneller.

Die eAkte des d.3ecm-Systems wurde von der codia Software GmbH in das Fachverfahren AKDN-sozial integriert. codia ist ein Lösungsanbieter für Dokumentenmanagement, Vorgangsbearbeitung, eAkten u.v.m. mit Spezialisierung auf öffentliche Verwaltungen. Mit der eAkte kann das JobCenter Verfahren abkürzen, Bezüge eher auszahlen und Bescheide schneller erteilen. 550 der insgesamt 700 Beschäftigten bearbeiten aktive und passive Leistungen für die aktuellen Fälle inzwischen ausschließlich auf elektronischem Wege.

25.000 Bedarfsgemeinschaften mit etwa 50.000 Leis-tungsbeziehern führt das Jobcenter in elektronischen Akten. Eine Akte kann dabei aus einer bis zu teilweise mehreren Tausend Seiten bestehen. Durch die Aktenstruktur ist der Zugang zu den personenbezogenen Daten deutlich vereinfacht.

Bislang hat die Stadt Wuppertal mit ECM-Lösungen auf Basis des d.3ecm-Systems bereits digitale Akten im Steueramt, in der Stadtkasse und Teilen des Stadtarchivs aufgebaut sowie eine automatisierte Eingangs-rechnungsbearbeitung realisiert. Ein wichtiges Projekt lief auch im Steueramt, wo die elektronische Steuerakte in das SAP-basierte Veranlagungsverfahren GES KA integriert wurde.

Jobcoaches und Grundsicherer mit parallelem Aktenzugriff
Ein weiteres Wesensmerkmal elektronischer Akten ist der Mehrfachzugriff. Jobcoaches aus dem Aktiv- und Grundsicherer aus dem Leistungsbereich müssen für ihre unterschiedlichen Tätigkeiten zum Teil mit densel-ben Akten arbeiten. Die eAkte ist zentral im Archiv abgelegt, und jeder kann sie von überall einsehen, entsprechende Berechtigung vorausgesetzt.

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