DevOps – was hat dies mit einem Speedboot und einem Kreuzfahrtschiff zu tun?

„Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einem Speedboot – aber dieses Boot schwimmt im Pool eines riesigen Kreuzfahrtschiffs“, erklärt Christian Meißler mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen in der IT. „Wie beeinflusst das Boot den Kurs des Kreuzfahrtschiffs? Überhaupt nicht. Das ist noch genauso gut lenkbar wie vorher.“

Ähnlich geht es vielen Entwicklungsabteilungen. Dank neuer, agiler Methoden wie Scrum sind sie so schnell wie ein kleines, wendiges Boot. Die Unternehmen, in denen sie arbeiten jedoch noch immer in ihren gewachsenen Strukturen.

Und nein, man muss nicht alles zusammenbringen, aber man kann sich gegenseitig besser aufstellen. Viele Elemente aus den DevOps Szenarien können helfen.

IT der zwei Geschwindigkeiten
Gedanken dazu – hier geht es weiter https://bit.ly/2DotFyY . Oder eine Möglichkeit – ein konkreter Anwendungsfall – hier mehr dazu https://bit.ly/2Dri0jc

Wir nehmen Sie gerne an die Hand und etablieren nachhaltige DevOps Prozesse – einfach machen!

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Open Source Automation Day 2018: Neuer Besucherrekord bei Münchens größter Open Source Konferenz

  • Tools zur IT-Automatisierung und Container als zentrale Themen
  • Teilnehmer und Veranstalter ziehen positive Bilanz

Am 16.10.2018 fand der Open Source Automation Day (OSAD) 2018 im Mercedes-Benz Tower an der Donnersbergerbrücke in München statt. Der OSAD hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Bereich der Open Source Konferenzen entwickelt und ist Münchens meistbesuchte Veranstaltung in diesem Bereich. Mit über 140 Teilnehmern verzeichnete das Event dieses Jahr einen neuen Besucherrekord. Das anwesende Fachpublikum konnte sich sein Vortragsprogramm selbst zusammenstellen: Insgesamt standen 20 verschiedene Vorträge in zwei Vortrags-Tracks – einem mit Business und einem mit Technik Fokus – zur Auswahl. Der Fokus lag dabei auf den Neuheiten und Techniken im Bereich der Open Source basierten Rechenzentrumsautomatisierung. Neben der IT-Automatisierung waren die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Container Technologien das zentrale Thema beim OSAD 2018.

Als Sponsoren mit eigenen Ständen waren mit puppet, SUSE und Docker die Big Player im Open Source Enterprise Business vor Ort. Weitere Partner waren die uib GmbH, Hersteller des Open Source Client Management Tools opsi, und Confluent, das Unternehmen hinter Apache Kafka.

Neben der Location, die hoch oben eine spektakuläre 360 Grad Rundumsicht auf München bietet, stießen vor allem die Vortragsauswahl und die Organisation bei den Teilnehmern und Sponsoren auf positive Resonanz. Viele kündigten bereits an, auch 2019 wieder mit dabei zu sein. Ebenso zufrieden zeigt sich Veranstalter Mark Hlawatschek, Vorstand bei der ATIX AG: „Der Zuspruch zum Open Source Automation Day ist überwältigend. Wir konnten die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr nahezu verdoppeln. Das zeigt uns, dass eine Konferenz in diesem Format bisher in München gefehlt hat. Natürlich geht es nun darum die Veranstaltung weiter zu entwickeln und den Teilnehmern 2019 erneut eine innovative Konferenz zu präsentieren.“

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Partner exceet Secure Solutions, NEXIONA und Tech Data bringen hochsicheres Gateway auf den Markt

  • exceet Secure Solutions und NEXIONA vereinbaren Technologiepartnerschaft
  • Einführung eines hochsicheren Egde Gateways
  • Edge Gateway beinhaltet die MIIMETIQ EGDE IoT-Plattform von NEXIONA und garantiert Nutzern somit volle Kontrolle über ihre Daten.

exceet Secure Solutions, Spezialist für Kryptographie- und Sicherheitstechnologien, hat mit NEXIONA, einem Anbieter von IoT Middleware-Software, eine Technologievereinbarung zur Einführung eines hochsicheren Edge Gateways geschlossen. Zielgruppe sind Kunden mit maximalen Sicherheitsanforderungen und dem Anspruch vollständiger Kontrolle über ihre Daten.

exceet Secure Solutions führt im Zuge dieser Vereinbarung ein hochsicheres Gateway ein. Dieses verfügt über eine komplette IoT-Plattform von NEXIONA (eine adaptierte Version von MIIMETIQ EDGE), die über Docker-Container direkt am Endgerät installiert ist.

Die Vereinbarung wurde durch die Partnerschaft mit Tech Data Germany ermöglicht, der beide Unternehmen (exceet Secure Solutions und NEXIONA) angehören. Als Value-Added Distributor mit einer neuen IoT- & Analytikabteilung empfahl Tech Data aus einem breit aufgestellten Portfolio die IoT-Lösungen von NEXIONA.

„Auf Grundlage dieser Technologiepartnerschaft kann das Gateway sowohl lokale Daten als auch die Anbindung an das jeweilige Unternehmensnetzwerk verwalten. Das Gateway, mit dem auch exceet connect BASE arbeitet, verfügt nicht nur über einen Kryptochip für eine annähernd konfigurationsfreie und gleichzeitig hochsichere Implementierung, sondern bietet auch eine komplette Docker Runtime-Umgebung. Diese erleichtert den Entwicklern die Pflege und Zuweisung ihrer IoT-Applikationen enorm. Die als Docker Container enthaltene MIIMETIQ Edge ist daher ein idealer Begleiter für alle Kunden, die nicht nur ständige Kontrolle über ihre Gateways erwarten, sondern auch volle Kontrolle über die Nutzung ihrer Daten“, erklärt Christian Schmitz, Geschäftsführer von exceet Secure Solutions.

„Datenhoheit und Kontrolle über Plattformen sind wichtige Anforderungen auf dem Markt. Neben dem Edge Computing ist maximale Sicherheit der Gateways ein wesentlicher Aspekt in IoT-Umgebungen. Daher stellt diese Partnerschaft einen beträchtlichen Mehrwert für den Kunden dar. Ein Hauptgrund für die Schaffung dieser starken Partnerschaft ist die Anzahl von Kunden, die genau diese Art von Lösung verlangt. Unser Ziel ist die Schaffung eines perfekt auf den Marktbedarf zugeschnittenen Ökosystems“, so Jaume Rey, CEO von NEXIONA.

„Die gemeinsame Arbeit von exceet, NEXIONA und Tech Data bietet Kunden mit maximalen Ansprüchen an Datenkontrolle und Datenhoheit eine leistungsstarke Lösung. Ich freue mich, dass Tech Data diese Partnerschaft ins Leben rufen konnte und es uns dadurch ermöglichte, unser durchgängiges Ökosystem einzusetzen. Eine der Stärken von Tech Data ist es, Verbindungen zwischen Geschäftspartnern und den besten Lieferanten zu schaffen, um für unsere Partner die besten Reselling-Lösungen zu finden“, sagt Peter Bachl, IoT Business Development Manager bei Tech Data Deutschland.

exceet Secure Gateways mit vorinstalliertem MIIMETIQ sind ab Q1/2019 verfügbar.

Ihr Direktkontakt:
Christian Schmitz, Geschäftsführer exceet Secure Solutions, Tel.  +49 211 436989 0
E-Mail: info@exceet-secure-solutions.de – www.exceet-secure-solutions.de

Über exceet Secure Solutions

exceet Secure Solutions ist auf sichere Vernetzungslösungen spezialisiert und bietet hierzu Software, Hardware, Beratung und Services. Schwerpunkte sind IoT-Lösungen und IT Security mit besonderer Expertise im Gesundheitswesen und der Industrie. Ergänzt wird das Angebot durch Hardware Security Modules (HSMs), PKI-Lösungen sowie Produkte und Services für qualifizierte Signaturen und Zeitstempel, einschließlich Trust-Center-Betrieb.

Über NEXIONA

NEXIONA ist ein in Barcelona (Spanien) ansässiger Softwarehersteller mit Zweigniederlassung in Oxford (UK). NEXIONA entwickelt Softwaretools, mit denen Integratoren zum Aufbau privater IoT-Plattformen jegliche Art von Hardware und Software zusammenstellen, verbinden, steuern und integrieren können (Einsatz in der Cloud oder vor Ort).

MIIMETIQ ist eine von NEXIONA entwickelte IoT-Technologie. Eine Vielzahl von Kunden wie Arqiva, Ricoh, IBM, Hipra und Delphi setzen auf ihre Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit. Mit einer bestehenden und wachsenden Pool von mehr als 120 Kommunikationsprotokollen kann MIIMETIQ jede Art von Device oder Unternehmenssystem über jede Art von Netzwerk integrieren. MIIMETIQ überwindet damit eine grundlegende Problemstellung vieler Systemintegratoren: Der Anspruch, eine breite Vielfalt von ‘Dingen’ zu verbinden, sie zur Datenerfassung zu nutzen und diese Daten sinnvoll einzusetzen, um Geschäftsergebnisse zu verbessern.

Über TECH DATA

Tech Data nutzt die Möglichkeiten der Technologie, um die Welt zu verbinden. Dank unseres ganzheitlichen Leistungsspektrums aus Produkten, Services und Lösungen, hochspezialisierten Skills und Expertise im Bereich Zukunftstechnologien können Vertriebspartner Produkte und Lösungen auf den Markt bringen, die die Welt verbinden und Wachstum und Fortschritt fördern. Tech Data steht auf Platz 83 der Fortune 500® und wird bei Fortune seit 9 Jahren ununterbrochen als eines der weltweit angesehensten Unternehmen geführt.

 

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exceet Secure Solutions, NEXIONA and Tech Data Partner to introduce one of the securest gateways in the market

  • exceet Secure Solutions and NEXIONA enter technology partnership
  • Introduction of a highly secure egde gateway
  • Edge gateway includes MIIMETIQ EGDE IoT Platform from NEXIONA to ensure full data control for users.

exceet Secure Solutions, a specialist in large scale cryptography and security technologies and NEXIONA, an IoT middleware software company reached a technology agreement to introduce a highly secure edge gateway aiming at those customers who require the highest levels of security with complete control of their data.

exceet Secure Solutions launched a highly secure gateway running a complete IoT platform from NEXIONA (an adapted version of its MIIMETIQ EDGE) directly on device in Docker containers.

This agreement was possible thanks to the partnership Tech Data Germany has with both parties (exceet Secure Solutions and NEXIONA). As a value add distributor with a new  IoT & Analytics unit Tech Data recommended Nexiona IoT solutions out of a broad portfolio to exceet Secure Solutions.

“With this technology partnership the gateway will be able to manage local data and its connectivity with the corporate network. The gateway used by exceet connect BASE is not only equipped with a managed crypto chip, which allows an almost configuration-free and at the same time secure implementation, but also comes with a complete Docker runtime environment, which makes it especially easy for developers to distribute and maintain their IoT applications. Thus, the MIIMETIQ Edge provided as a Docker Container is an ideal companion for all customers who not only want to have full control over their gateways, but also want to keep the use of the data under control at all times.” says Christian Schmitz, Managing Director of exceet Secure Solutions.

“Data ownership and platform control is a major request in the market. Besides edge computing increasing security on the gateways is a major pain point in IoT environments. That is why this partnership is a real high value adding agreement to benefit customer needs. One of the major reasons why we all agreed in this powerful partnership is that there are already a lot of  customers asking for that specific solution. Our intention is to create an IoT ecosystem that can perfectly match market needs” says Jaume Rey, CEO of NEXIONA.

“The joint effort of Exceet, NEXIONA and Tech Data will make a powerful solution available to all customers with needs of high levels of data control and ownership. I am happy that Tech Data  could initiate this partnership making use of our holistic eco system. This is one of the strengths of Tech Data: connecting Business Partners to the best vendors in order to find state of the art reselling solutions for our partners”, says Peter Bachl, IoT Business Development Manager at Tech Data in Germany.

exceet secure gateways with MIIMETIQ installed will be available from Q1 – 2019

Your direct contact:
Christian Schmitz, Managing Director, Tel.  +49 211 436989 0
Email: info@exceet-secure-solutions.de – www.exceet-secure-solutions.de

About exceet Secure Solutions

exceet Secure Solutions is specialized in secure networking solutions and offers software, hardware, consulting and services. The focus is on IoT solutions and IT security with special expertise in healthcare and industry. The range is supplemented by hardware security modules (HSMs), PKI solutions and products and services for qualified signatures and time stamps, including trust center operation.

About NEXIONA

NEXIONA is a software manufacturer based in Barcelona (Spain) with an office in Oxford (UK).  NEXIONA creates software tools for System Integrators to connect, compose, control and integrate any type of hardware and software to build private IoT platforms (deployed on cloud or on premise).

MIIMETIQ is the IoT technology developed by NEXIONA. Diverse clients such as Arqiva, Ricoh, IBM, Hipra, Delphi, enjoy its flexibility, scalability and security. With an existing, and growing, bank of 120 communication protocols MIIMETIQ can integrate with any type of device or business system via any network. MIIMETIQ thus solves one of the fundamental obstacles encountered by many system integrators; the requirement to connect to a wide variety of ‘things’, collect data from them and use this in meaningful ways to improve business outcomes.

About TECH DATA

Tech Data connects the world with the power of technology. Our end-to-end portfolio of products, services and solutions, highly specialized skills, and expertise in next-generation technologies enable channel partners to bring to market the products and solutions the world needs to connect, grow and advance. Tech Data is ranked No. 83 on the Fortune 500® and has been named one of Fortune’s World’s Most Admired Companies for nine straight years.

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MarkLogic 9.0-5 verstärkt Automatisierung und sichere Datenintegration

MarkLogic Corporation, ein führender Anbieter operationaler und transaktionaler Enterprise-NoSQL-Datenbanken, gab heute die Veröffentlichung von MarkLogic 9.0-5 bekannt, der neuesten Version der Multi-Modell-Datenbankplattform zur Sicherung, zum Austausch und zur Integration von Daten.

MarkLogic 9.0-5 ist ein wichtiger Schritt hin zu einem automatisierten, sicheren Workload-Management für Datenintegrationsprojekte in der Cloud und in Rechenzentren. Die aktualisierte Version bietet Großunternehmen mehr Sicherheit durch vorkonfigurierte Einstellungen, erweiterte Funktionen für geschäftskritische Vorgänge und das Workload-Management sowie umfassende Erweiterungen des quelloffenen Data Hub Framework (DHF) von MarkLogic.

„Unternehmen müssen innovativ sein, und dazu benötigen sie fundierte Daten. MarkLogic macht Daten zugänglicher, wertvoller und sicherer“, sagt Joe Pasqua, Executive Vice President und Head of Products bei MarkLogic. „Diese neuen Funktionen und Tools bieten Entwicklern, Cloud-Architekten und IT-Betreibern verbesserte Möglichkeiten der Datenintegration, Anwendungsentwicklung und 360-Grad-Ansicht von Daten. Mit MarkLogic 9.0-5 haben wir die Rolle sowohl der Datenbank als auch der zugrunde liegenden Daten als Rückgrat einer erfolgreichen modernen Organisation weiter gefestigt. So können sich die Unternehmen selbst auf die Geschwindigkeit, Agilität und Sicherheit in der Cloud, im Unternehmen vor Ort oder in einer hybriden Umgebung konzentrieren.“

„Diese neueste Version von MarkLogic wurde entwickelt, um eine wirklich unternehmensgerechte Plattform zu bieten, die in Bezug auf Datenintegration, Sicherheit und Workload-Management ihresgleichen sucht“, so Carl Olofson, Research Vice President, Application Development and Deployment, IDC. „Die wichtigsten multifunktionalen Erweiterungen von MarkLogic 9.0-5 versprechen Verbesserungen in Bereichen, in denen MarkLogic bereits führend ist – sie unterstützen Datenbankadministratoren und Cloud-Architekten bei der Verwaltung großer und komplexer Datenintegrationsprojekte. Funktionen wie vorkonfigurierte höchste Sicherheitseinstellungen, Semantik-Unterstützung, Ontologie-basierte Extraktion von Entitäten und neue, optimierte APIs zur Erstellung von zentralen Data-Hubs sollten als das angesehen werden, was sie sind: unverzichtbare Werkzeuge für moderne digitale Geschäfte.“

Neue Funktionen in MarkLogic 9.0-5 sind u. a.:

  • Ein intelligenteres Data Hub Framework (DHF): Das DHF, ein Referenz-Framework für den Aufbau einer zentralen Datenhaltung (Data Hub), ist jetzt bei MarkLogic vorinstalliert. Verschiedene Erweiterungen der Kernmodule erleichtern Entwicklern und Architekten die Orchestrierung der Datenaufnahme und Datenpflege innerhalb des Data Hubs. Eine neue, optimierte API wird auch die Erstellung von Data Hubs vereinfachen, während Optimierungen hinsichtlich der Datenaufnahme und Leistungsverbesserungen den Betrieb schneller und sicherer machen. MarkLogic 9.0-5 enthält außerdem Erweiterungen in den Bereichen Suche, SQL und Semantik, um den Zugriff auf Inhalte innerhalb eines Data Hubs noch einfacher und leistungsfähiger zu machen.
  • Ontologie-basierte Entitäten-Extraktion: MarkLogic 9.0-5 setzt den Prozess der semantischen Sensibilisierung von Daten fort und führt die ontologiegesteuerte Entitäten-Extraktion ein. Diese Funktion ermöglicht es, Schlüsselkonzepte in unstrukturierten Daten zu identifizieren, zu extrahieren oder zu markieren. Das Ergebnis sind verbesserte Suchergebnisse, automatisiertes Metadaten-Tagging, verbesserte Datenhoheit und mehr.
  • Sicherere und effizientere Cloud-Implementierungen: MarkLogic 9.0-5 verbessert die Sicherheit von Cloud-Daten, indem es die erweiterten Verschlüsselungsfunktionen von MarkLogic mit den nativen Schlüsselverwaltungsdiensten von Amazon Web Services® (AWS®) verbindet und so den höchsten Standard der Datenbankverschlüsselung in der Cloud schafft. Neuer Kundensupport für Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC®) mit neuen Cloud-Formation-Vorlagen sorgt für überaus sichere Implementierungen. Darüber hinaus wird eine neue API für die Konfigurationsverwaltung innerhalb von MarkLogic 9.0-5 komplexe Datenoperationen vereinfachen, um ein Self-Service-Modell für Cloud-Implementierungen zu ermöglichen.
  • Agiler, sicherer Betrieb und Workload-Management: Mit der Produktionsunterstützung für Docker-Container erhöht MarkLogic 9.0-5 die Datenübertragbarkeit und Flexibilität und verbessert gleichzeitig die Möglichkeiten der Workload-Verwaltung. Mit einer neuen Funktion, die Wartungs-Upgrades um das Zehnfache beschleunig geht MarkLogic 9.0-5 außerdem einen weiteren großen Schritt in Richtung unterbrechungsfreien Betriebs. Diese neue Funktion reduziert Ausfallzeiten erheblich und führt zu deutlich schnelleren Neustarts. Ob in der Cloud oder vor Ort: Unternehmen profitieren von den vorkonfigurierten höchsten Sicherheitseinstellungen, indem sie sich dazu entscheiden, ihre Datenbanken bei der Installation zu verschlüsseln. Es ist auch möglich, die Sicherheit der Datenbank durch die Verwendung einer beidseitigen und externen LDAP-Bind-Authentifizierung stärker an ihren Vorgängen auszurichten.

Da MarkLogic 9 auf dem Markt bei globalen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern stark an Bedeutung gewinnt, optimieren die neuen Funktionen eine bereits dynamische Plattform, die es Organisationen ermöglicht, auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren, wachsende Compliance-Anforderungen wie beispielsweise die DSGVO zu erfüllen sowie differenzierte Innovationen in ihren Unternehmen voranzutreiben.

Informationen zu MarkLogic 9.0-5 finden Sie unter: http://docs.marklogic.com/guide/relnotes/chap3#id_32477

Weitere Informationen zum MarkLogic Operational Data Hub Framework finden Sie unter: https://www.marklogic.com/solutions/enterprise/operational-data-hub/

 

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Streamsheets – IoT und Digitale Transformation für Praktiker

  • Microservices für IoT und Industrie 4.0 Prozesse mit Excel-ähnlichen Formeln modellieren und visualisieren
  • Das deutsche IoT-Startup Cedalo AG präsentiert die Streamsheet-Technologie auf der Hannovermesse
  • Zielgruppe sind Fachanwender ohne Programmierer-Ausbildung

Die Cedalo AG präsentiert auf der Hannovermesse eine enduser-gerechte Lösung zum Analysieren, Simulieren und Visualisieren von Sensor- und Maschinendaten sowie zum Steuern von digitalen Prozessen. Die Lösung basiert auf sogenannten Streamsheets, die auf den ersten Blick an Microsoft Excel oder Google Tabellen erinnern. Anders als klassische Tabellenkalkulationen sind Streamsheets jedoch Server-Prozesse, die kontinuierlich laufen und speziell für automatisierte Analysen und Steuerungen auf Basis eventbasierter Messageprotokolle und zyklischer Verarbeitungen konzipiert wurden.

Mit Streamsheets können Fachanwender eventbasierte Microservices im Bereich Industrie 4.0 und Industrial IoT modellieren. Aufgrund der hohen Flexibilität eignet sich die Cedalo-Lösung gleichermaßen zur Analyse und Visualisierung von IoT-basierten Daten wie auch zur Simulation von Datenströmen bzw. eventuell noch nicht vorhandener Aktuatoren oder Sensoren. Streamsheets laufen in der Cloud, „On-Premises“ in Docker-Containern oder sogar auf dem Raspberry Pi.

Eine weitere Stärke von Streamsheets ist die Fähigkeit, unterschiedliche Datenquellen sowie M2M-Protokolle zu verbinden und zu vernetzen. Zusätzlich können regelbasiert Aktionen ausgelöst und Daten automatisiert an Drittsysteme weitergegeben werden, ohne dass dazu eine manuelle Interaktion notwendig ist.

Typische Einsatzbereiche sind die Modellierung automatisierter bzw. autonomer Transformations-, Analyse-, Kommunikations- oder Steuerungsprozesse, die bislang aufwendig durch Experten über spezielle Modellierungstools, Scripting oder klassische Programmierung in Java, Python oder anderen Programmiersprachen implementiert werden mussten. Mit den Cedalo Streamsheets lassen sich Prozesse und Analysen zu weit geringeren Kosten und in viel kürzerer Zeit realisieren. Streamsheets sind deshalb auch sehr gut für Prototyping, Proof-of-Concept und Aus- bzw. Weiterbildung geeignet.

Cedalo Streamsheets agieren als OPC UA Server und bieten gleichzeitig Konnektoren für Apache Kafka, MQTT, REST und AMQP. Über Feld-Gateways können die klassischen Feldbusse, IO-Link und weitere Kommunikationsprotokolle angebunden werden.

Die Cedalo AG ist auf der Hannovermesse mit 2 Ständen vertreten: Halle 17, Stand B68 (Young Tech Enterprises) und auf dem Industrie 4.0 Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg in Halle 6, C18. Die Cedalo AG ist Preisträger im Wettbewerb „100 Orte für Industrie 4.0 in Baden-Württemberg“.

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Security Awareness, sichere Entwicklung sowie Sicherheit von Docker, DevOps & Co.

cirosec, der Spezialist im IT-Sicherheitsbereich, veranstaltet im Juni 2018 wieder seine TrendTage rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich. Schwerpunkte sind dieses Mal Security Awareness, sichere Entwicklung sowie Sicherheit von Docker, DevOps & Co.

Stationen der TrendTage sind Köln (11. Juni 2018), Frankfurt (12. Juni 2018), Stuttgart (13. Juni 2018) und München (14. Juni 2018). Die Teilnahme ist kostenlos.

Nach einer kurzen Begrüßung stellt cirosec-Geschäftsführer Stefan Strobel aktuelle Trends und Innovationen in der IT-Sicherheit vor.

Im Anschluss präsentieren drei Hersteller ihre innovativen Produkte:

* aqua Security – Sicherheit für Ihre Container und DevOps
Software-Container (Docker und andere) haben sich rasant in den Unternehmen ausgebreitet. Sie bringen aber auch verschiedene Herausforderungen an die IT-Sicherheit mit sich. Die Plattform von aqua wurde explizit dafür gebaut, die Herausforderungen von Containern wie Sichtbarkeit, Isolierung, Einbrucherkennung und -verhinderung zu verbessern und transparent für DevOps zu sein.

* Cofense – Security Awareness
Cofense möchte mit seiner Lösung Mitarbeiter in Unternehmen sensibilisieren, um gegen Phishing-Angriffe gewappnet zu sein. Durch eine spezielle Technologie können die Mitarbeiter sogar zu Sensoren gemacht werden, um schon frühzeitig entscheidende Hinweise auf einen Angriff zu geben.

* Secure Code Warrior – Sensibilisierung und Weiterbildung für sichere Entwicklung
Die Plattform von Secure Code Warrior ermöglicht eine spielerische und vor allem kontinuierliche Sensibilisierung und Weiterbildung von Softwareentwicklern. Anhand von Beispielen für zahlreiche Programmiersprachen und Frameworks lernen die Mitarbeiter, typische Programmierfehler zu erkennen und Schwachstellen durch sicheren Code zu ersetzen. Die Lernerfolge können spielerisch in Wettbewerben für das Team belegt und gefestigt werden.

Weitere Informationen, die Agenda und eine Anmeldemöglichkeit finden Interessierte unter www.cirosec.de.

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IBM kündigt neue Großrechner für Cloud-Provider und den Mittelstand an: sicherere Cloud- und Blockchain-Lösungen

Die Weltwirtschaft läuft IT-seitig zu einem beachtlichen Teil auf Großrechnern – Mainframes. Das Ausmaß der Nutzung von Mainframe-Computing kann am besten über die Anwendungsbereiche bei Organisationen und Verbrauchern verstanden werden, die auf schnellen und sicheren Transaktionen beruhen. Zum Beispiel werden 87 Prozent aller Kreditkartentransaktionen und fast 8 Billionen Zahlungen pro Jahr auf Mainframes abgewickelt. Darüber hinaus verwaltet die Plattform jährlich 29 Milliarden Bankautomaten-Transaktionen, was fast 5 Milliarden US-Dollar pro Tag entspricht. Wenn Sie mit dem Flugzeug reisen, verdanken Sie dies auch einem Großrechner, da diese Systeme auch für die Abwicklung von vier Milliarden Passagierflügen pro Jahr zuständig sind (1).

Im Zeitalter der digitalen Wirtschaft ist der Mainframe für viele Unternehmen die stabilste, sicherste und ausgereifteste Umgebung, um vorhandene und neue IT-Initiativen zu unterstützen, wie den Einsatz von Blockchains. Mit der heutigen Ankündigung macht IBM die Leistungsfähigkeit von IBM Z einer noch breiteren Kundengruppe zugänglich – dabei geht es um extrem hohe Sicherheit mit umfassender Verschlüsselung, maschinellem Lernen, Cloud-Funktionen und leistungsstarken Analytics-Fähigkeiten. IBM wird die neuen Systeme auch in seinen eigenen Public-Cloud-Rechenzentren bereitstellen, um die Sicherheit und Leistungsfähigkeit für datenintensive Anwendungen zu verbessern.

Da der Mainframe relevanter denn je ist, nutzte IBM Design-Thinking-Methoden, um eng mit mehr als 80 Kunden zusammenzuarbeiten, darunter Managed Service Providern, Online-Banken und Versicherungsunternehmen, um den Mainframe für eine ganze Nutzerklasse neu zu erfinden.

Die heutige Ankündigung erweitert die IBM Mainframe-Familie z14, die 2017 angekündigt wurde. Neu sind heute IBM ZSysteme, die cloud-fähig sind und eine einfache Integration in Cloud-Rechenzentren und Private Cloud-Umgebungen ermöglichen, da sie auf Standard-Industrie-Rack-Maßen beruhen ("19 Zoll"). Es handelt sich um die Systeme mit der Bezeichnung IBM z14 Model ZR1 und IBM LinuxONE Rockhopper II. Eine Vielzahl von Komponenten und Features beider Modelle wurde im deutschen IBM Labor in der Nähe von Stuttgart entworfen und entwickelt, wie zum Beispiel das neue Prozessorboard und das Karten-Design, die entscheidende Teile zur Anpassung der Z-Technologie an das Single-Frame-Design sind.

"Die digitale Transformation und die Cloud-Nutzung beschleunigen sich. Sie tragen dazu bei, die Rentabilität von Unternehmen in allen Branchen zu steigern", sagt Ross Mauri, General Manager von IBM Z. "Wir haben diese neuen cloud-ready Systeme gemeinsam mit unseren Kunden entwickelt für ihre Anforderungen und bieten ihnen damit Möglichkeiten, mehr Fokus auf die digitale Transformation on-premise und in hybriden Cloud-Umgebungen zu legen. "

"Unser Team in Deutschland war für die elektronische Packaging-Integration verantwortlich, die neben dem Prozessorboard-Design die elektronische Analyse der Hochgeschwindigkeitsnetze und die Power-Integrität beinhaltet hat. Die Reduzierung der Größe führte zu einer Reihe von Änderungen anderer Teile, wie zum Beispiel der Stromzufuhr ", sagt Dr. Hubert Harrer, IBM Senior Technical Staff Member. "Aber es hat sich sehr gut bewährt und wir sind sehr zufrieden mit den Ergebnissen, die zu 40 Prozent weniger Platzbedarf im Rechenzentrum führen."

Hohe Sicherheit bei riesigen Datenmengen

Laut dem Gemalto "Breach Level Index" wurden von den fast 10 Milliarden Datensätzen, die seit 2013 gestohlen wurden, nur 4 Prozent verschlüsselt und daher für Hacker nutzlos. Mit der Fähigkeit, über 850 Millionen vollständig verschlüsselte Transaktionen pro Tag auf einem einzigen System zu verarbeiten, benötigen die neuen "schlanken" Mainframes weder speziellen Raum, Kühlung oder Energie, sondern bieten eine durchgängige Verschlüsselung und Secure Service Container-Technologie für eine möglichst sichere Bereitstellung von Daten in großem Umfang. Das sind bis zu 10.000 verschlüsselte Transaktionen pro Sekunde!

Die neuen IBM Systeme wurden dafür entwickelt, extrem hohe Sicherheit für Linux-Umgebungen mit der Verwendung der IBM Secure Service Container-Technologie zu bieten. Es können nun noch mehr Schritte unternommen werden, um Daten vor internen Bedrohungen zu schützen, wie etwa auf Systemebene durch Benutzer mit gestohlenen oder privilegierten Anmeldeinformationen. Dieser Schutz hilft in hohem Maß auch vor externen Bedrohungen, ohne wesentliche Änderungen an den Anwendungen vornehmen zu müssen. Softwareentwickler profitieren davon, indem sie keine proprietären Abhängigkeiten in ihrem Code erstellen müssen, um diese erweiterten Sicherheitsfunktionen zu nutzen. Eine Anwendung muss nur in einen Docker-Container eingefügt werden, um für die Bereitstellung des Secure Service Containers bereit zu sein. Die Anwendung kann mithilfe der Docker- und Kubernetes-Tools verwaltet werden, um Secure Secure Container-Umgebungen einfach zu nutzen.

Der IBM Secure Service Container ist eine exklusive IBM-Technologie, die im deutschen Labor erfunden und entwickelt wurde. Dies bedeutet einen bedeutenden Fortschritt in Sachen Datenschutz und Sicherheitsfunktionen. Diese einzigartige Funktion bietet eine hochsichere logische Partition und Verschlüsselung aller Daten innerhalb dieser Partition. CIOs und Service Provider können diese Umgebungen ihren Endbenutzern zur Verfügung stellen und gleichzeitig die erhöhten regulatorischen Vorschriften erfüllen.

Ein Cloud-Datacenter in einer Box

Mit den neuen z14- und LinuxONE-Angeboten werden Kapazität, Leistung, Speicher und Cache in nahezu allen Bereichen des Systems erheblich erweitert. Ein komplettes System-Redesign bietet dieses Kapazitätswachstum bei 40 Prozent weniger Raumbedarf und ist standardisiert für den Einsatz in annähernd jedem Rechenzentrum. Das neue System z14 ZR1 kann die Grundlage für eine IBM Cloud Private-Lösung bilden, indem es Speicher, Netzwerke und andere Elemente im gleichen physischen Raum wie der Mainframe-Server zusammenführt und so ein "Data Center in einer Box" schafft.

Die neuen Systeme liefern:

– 10 Prozent mehr Kapazität als der Vorgänger z13s und 2x (8 TB) mehr Speicher (z14 ZR1).
– Mehr als 850 Millionen vollständig verschlüsselte Transaktionen pro Tag auf einem einzigen System (z14 ZR1) – annähernd 10.000 pro Sekunde!!
– 19-Zoll-Standard-Formfaktor, 50 Prozent mehr Kapazität und 2x (8 TB) mehr Speicher als die vorherige Version (Rockhopper II).
– Eine Docker-zertifizierte Infrastruktur für Docker EE mit integriertem Management und getesteter Skalierung auf bis zu 330.000 Docker-Container – ermöglicht Entwicklern das Erstellen von Hochleistungsanwendungen und integriert eine Micro-Services-Architektur ohne Latenz- oder Skalierungsbeschränkungen (Rockhopper II).

Die heutigen Nachrichten basieren auf der Ankündigung der ersten Cloud-Services durch IBM mit Mainframe-Level-Datenschutz. Diese Dienste ermöglichen Entwicklern und Kunden das Erstellen, Bereitstellen und Hosten von Anwendungen mit sehr hoher Datensicherheit, bei der die Informationen im Speicher, im Transport und in der Ablage verschlüsselt sind. Die IBM Cloud Hyper Protect-Familie umfasst vier neue Services, die durch die Integration von IBM Z in IBMs globale Public Cloud-Rechenzentren ermöglicht werden. Über den IBM Cloud-Katalog können Entwickler einfachen Zugriff auf einzigartige Sicherheitsfunktionen erhalten, um ihre Anwendungen in der IBM Cloud zu modernisieren.

Neue Speicherlösung ergänzt IBM Z für mehr Datendurchsatz

Als optimal darauf abgestimmte Speicherlösung stellt IBM ebenfalls das neue High-End-Speichersystem DS8880 Rel 8.3.3  vor. Es bietet neue Funktionen, die speziell für die Nutzung der besonderen Merkmale der IBM Z Großrechnerplattform entwickelt wurden.

Dazu gehört für die DS8880F-Familie die zHyperLink-Konnektivität mit extrem kurzer Latenzzeit über alle Modelle hinweg: Die Technologie ermöglicht Anwendungen eine Reaktionszeit von weniger als 20 Mikrosekunden (20 millionstel Sekunden). Dies entspricht einer 10-fachen Latenzverringerung im Vergleich zu High-Performance FICON und repräsentiert die kürzeste derzeit mögliche Reaktionszeit für Anwendungen auf der IBM Z Plattform.

Neben der verbesserten zHyperLink-Abdeckung ermöglichen die DS8880-Datensysteme jetzt auch den Einsatz von 10-Gigabit-Ethernet-Adaptern, um Daten schneller zu übertragen. Transparent Cloud Tiering (TCT) senkt den Verwaltungsaufwand für das Bewegen von Daten in und aus der Cloud in die DS8880-Einheit selbst. Dadurch wird die Mainframe-CPU-Auslastung für diese Art von Aufgaben in bestimmten Fällen bei der Archivierung großer Datensätze um bis zu 50% reduziert.

Weitere Informationen:
ibm.com/systems/z
ibm.com/storage

(1) – IBM Mainframe leitet neues Zeitalter des Datenschutzes ein – https://www-03.ibm.com/press/us/en/pressrelease/52805.wss.

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PowerFolder: Verbesserte Qualitätssicherung durch automatisierte Lasttests

Die dal33t GmbH hat die Qualitätssicherung für ihre File Sync&Share-Lösung PowerFolder überarbeitet. Durch verbesserte Docker-basierte Lasttests wird sichergestellt, dass die Server mit neuen PowerFolder-Versionen im Praxisbetrieb auch weiterhin bei großen Nutzerzahlen stabil laufen.

Neue Versionen einer Software werden natürlich im Vorfeld – bevor sie die Nutzer erreichen – einer ausgiebigen Qualitätssicherung unterzogen. Oftmals verhält sich die Software auf den Testsystemen jedoch anders als in der Praxis auf dem Produktivsystem, da dort dann die Last durch die Nutzer wesentlich größer wird. Um nun schon vorab eine möglichst große Zahl an Nutzern unter realen Bedingungen simulieren zu können, setzt die dal33t GmbH bei PowerFolder auf die Docker-Technologie. Damit ist man in der Lage, ressourcensparend automatisiert eine große Anzahl von PowerFolder-Clients in Docker-Containern zu erzeugen und zu starten; diese verbinden sich dann mit den PowerFolder-Servern und können auf diese Weise testen, wie diese sich unter multiplen Client-Connections verhalten. Damit wird eine essentielle Lücke zwischen Test- und Produktivsystemen, die bei allen Software Deployments existiert, weiter geschlossen. PowerFolder-Nutzer können also – auch dank der noch einmal verbesserten ausführlichen Lasttests – sicher sein, dass ihre Daten auf stabilen Servern und einer ausgereiften Software gut aufgehoben sind. Das beweist auch die augenblickliche gute Ratio von einem Supportcase auf etwa 1.000 PowerFolder-Nutzern, die man aber zukünftig noch weiter verbessern möchte.

Was ist Docker?

Docker – 2013 von dotCloud veröffentlicht – ist eine Open-Source-Software zur Isolierung von Anwendungen mit Containerverwaltung. Diese Container können aufeinander aufbauen und miteinander kommunizieren. Die darin enthaltenen Applikationen können autonom betrieben werden, vollständig getrennt von der jeweiligen Umgebung, inklusive der Prozesse, Dateisysteme oder des Netzwerks. Da Docker die Anwendung und die dafür benötigten Ressourcen im Container abkapselt, ohne aber ein komplettes Betriebssystem zu beinhalten, lassen sich die Anwendungen über Systeme hinweg leicht und platzsparend verschieben.

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„Cloud Development Training“ neu im inovex-Portfolio

Das IT-Projekthaus inovex bietet ab sofort ein neues Training für Software-Entwickler an. Das „Cloud Development Training“ führt anhand zahlreicher Übungsaufgaben in die Entwicklung von Software für die Cloud am Beispiel der Amazon Web Services-Plattform (AWS) ein.

Inhalte des Trainings
Immer mehr Unternehmen setzen bei der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen auf externe Cloud-Anbieter als Basis-Plattform. Diese Plattformen bieten in der Regel eine höhere Zuverlässigkeit, bessere Skalierungsmöglichkeiten und geringere Kosten als der Aufbau und Betrieb einer eigenen Server-Landschaft. Für Software-Entwickler ändert sich hierdurch einiges: Um etwa die Skalierungsmöglichkeiten der Anbieter optimal nutzen können, müssen Applikationen aus einzelnen, autonomen Diensten aufgebaut sein, welche die vom Anbieter zur Verfügung gestellten Schnittstellen verwenden, um etwa Daten zu speichern oder untereinander zu kommunizieren.

Die Teilnehmer des Cloud Development Training erlernen anhand zahlreicher Übungen die Grundlagen der Entwicklung von Software für die Cloud und profitieren dabei von vielen Praxisbeispielen aus der langjährigen Erfahrung der Trainer.

Agenda:

  • Moderne Entwicklung mit DevOps, CloudDev und Microservices
  • Entwicklung von Microservices mit Spring Boot
  • Typische Microservice Patterns und Antipatterns
  • REST als Kommunikationsparadigma
  • Nutzung der Cloud-Dienste im AWS-Ökosystem
  • Skalierungs- und Preismodelle bei Cloud-Anbietern verstehen
  • Infrastructure as Code
  • Monitoring und Logging
  • Speichern von Zustand: Verwendung von Cloud-Datenbanken
  • Integration von Drittsystemen
  • Grundlagen zu Cloud Security
  • Ausblick: Docker, Kubernetes und Co.

Trainingstermine:
11.04.–13.04.2018 (München)
06.06.–08.06.2018 (Hamburg)

Informationen und Anmeldung unter:
https://www.inovex.de/de/leistungen/trainings/cloud-development-training/

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