Geheime Daten im Netz

Updates sind, wie schon oft betont, wichtig für die Sicherheit von IT-Infrastrukturen. Nur so können Fehler im Code behoben und potenzielle Einfallstore für Kriminelle geschlossen werden. Das gilt nicht nur für Computer, Smartphones und Tablets, sondern auch für andere Geräte, die einen Internetanschluss haben. Wie beispielsweise Router, die ein beliebtes und lukratives Ziel für Hackerangriffe sind, wie ein gerade bekannt gewordener Fall aus den USA zeigt, über den das Magazin WIRED berichtet hat.

Die Dark-Web-Experten des Sicherheitsunternehmens Recorded Future aus den USA standen mit einem bislang der Öffentlichkeit nicht bekannten Hacker in einem Darknet-Forum in Kontakt. Dieser durchsucht täglich die Suchmaschine Shodan nach ungeschützten Netgear-Routern, die noch die voreingestellten Log-in-Daten nutzen. Und er wird immer wieder fündig, obwohl diese Sicherheitslücke bei diesen Routern bereits seit zwei Jahren bekannt ist und längst per Firmware-Update behoben sein könnte. Über dieses Einfallstor können Kriminelle sich Zugriff auf die Rechner und Dokumente der Nutzer verschaffen. Auch wir haben damals darüber berichtet.

Im aktuellen Fall hat der Hacker besonders brisante Daten erbeutet und im Darknet angeboten. Zwei Mitglieder der US-Streitkräfte, von denen einer sogar ein Cyber-Security-Training absolviert hatte, waren über einen der ungeschützten Router online gegangen. Über die Shodan-Suche hatte der Hacker die Rechner der beiden gefunden und sich in die Systeme der Streitkräfte vorgearbeitet. So erbeutete er Daten über die MQ-9 Reaper-Drohne und den M1 Abrams-Panzer, darunter technische Details der Drohne, Wartungshandbücher, eine Liste der Soldaten, die für die Wartung zuständig waren sowie weitere geheime Unterlagen. Neben den angebotenen Daten behauptete der Hacker, auch Zugriff auf die Bilder von dutzenden Überwachungskameras zu haben, beispielsweise entlang der mexikanischen Grenze sowie auf Drohnen im Golf von Mexiko. Wie brisant und wertvoll diese Daten tatsächlich sind, hatte der Kriminelle jedoch offenbar nicht bemerkt, ansonsten hätte er sie wohl kaum für lediglich 150 bis 200 US-Dollar angeboten.

Selbstverständlich hat Recorded Future direkt die zuständigen Behörden informiert, die sofort entsprechende Maßnahmen ergriffen haben, um den Zugriff zu unterbinden. Das US-Militär hatte wohl auch Glück im Unglück: Im Darknet-Forum ist das Angebot verschwunden, nachdem der Hacker die Zugriffsmöglichkeit verloren hatte. Gegenüber seinen vermeintlichen Käufern, also den Sicherheitsforschern, sagte er, dass er bis zu diesem Zeitpunkt nur einzelne Daten heruntergeladen habe, da er nur über eine schlechte Internetverbindung verfüge. Das Gesamtpaket wollte er erst nach dem Verkauf herunterladen – aber dazu kommt es wohl glücklicherweise nicht mehr.

Auf Shodan finden sich laut Recorded Future immer noch rund 4.000 Geräte, bei denen der zwei Jahre alte Angriff weiterhin funktioniert. Damit diese Zahl sinkt, sollte man sein Netgear-Gerät überprüfen und das entsprechende Update schnellstmöglich einspielen.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Ratgeber zur Steigerung der Arbeitsproduktivität

Ab sofort steht das eBook „3 Wege zur Steigerung der Arbeitsproduktivität mit Mindmapping“ unter www.mindjet.de zum kostenlosen Download bereit. Das praxisnahe eBook zeigt auf, wie sich das täglich aufkommende Arbeits- und Aufgabenvolumen effektiver koordinieren und erledigen lässt.

Meetings, Brainstorming-Sessions und Präsentationen sind ein fester Bestandteil unseres Arbeitslebens und nehmen als solches Zeit und Ressourcen in Anspruch. Wie sich diese Aufgaben so gestalten lassen, dass sie effektiver eingebunden und ergebnisorientierter umgesetzt werden, beschreibt das neue MindManager®eBook. Es beleuchtet die Produktivitätsprobleme von Unternehmen, analysiert die drei häufigsten Produktivitätsbremsen und zeigt auf, wie man sich die Mindmapping-Methode zunutze machen und diese Herausforderungen bewältigen kann.

Dabei geht es um das strukturierte Darstellen von Informationen, das Einbinden externer Quellen und Dokumente sowie um das Teilen von Inhalten. Darüber hinaus erfährt der Leser, warum die Visualisierung von Inhalten so wichtig ist, wie sich Abhängigkeiten darstellen lassen und mit welcher Vorgehensweise es gelingen kann, Deadlines bereits im Vorfeld zu entschärfen.

Das eBook steht im MindManager Learning Center zum Download bereit: https://bit.ly/2JgWiMW. Hilfreich ist es vor allem für Projektleiter, Führungskräfte, Teamleiter, aber auch für Einzelkämpfer.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Online-Geburtsanmeldung in Berlin

Vergangenen Mittwoch präsentierte die AOK Nordost gemeinsam mit dem Sana Klinikum Lichtenberg und Vivantes das gemeinsame Gesundheitsnetzwerk-Projekt in Berlin, um die Vernetzung der Sektoren und bestmögliche Einbeziehung der Patientinnen zunächst im Bereich Geburtsmedizin umzusetzen. Die Websoftware samedi ermöglicht Schwangeren in teilnehmenden Kliniken dabei den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. Allein am Sana Klinikum Lichtenberg wurden seit Aktivierung der Online-Terminbuchung am 20. Juni 2018 bereits 35 Geburtsanmeldungen online gebucht.

Die Sana Kliniken AG, Deutschlands drittgrößte private Klinikgruppe, und der größte kommunale Klinikbetreiber Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH vernetzen sich zunehmend auch online mit ihren Patienten und Patientinnen mit dem Ziel, diese vermehrt in den Behandlungsablauf einzubinden und die Zusammenarbeit fach- und sektorenübergreifend einfacher zu gestalten. Gemeinsam mit der AOK Nordost wurde vergangenen Mittwoch das Projekt „Gesundheitsnetzwerk“ in Berlin vorgestellt, welches diese Art der Vernetzung zunächst in vier Kliniken in der Hauptstadt im Bereich Geburtsmedizin umsetzt. Weitere sechs Kliniken und 13 Medizinische Versorgungszentren sollen folgen. Im Zentrum des Projekts steht die Möglichkeit für Schwangere, relevante Dokumente mit der behandelten Klinik in einer geschützten Umgebung zu teilen. Ebenso sind die angebundenen Kliniken in der Lage, relevante Befunde und Dokumente für die Schwangeren über sichere Datenwege zur Verfügung zu stellen. In dem Zuge ermöglichen die teilnehmenden Kliniken ihren Patientinnen zudem den Service der jederzeit verfügbaren Online-Geburtsanmeldung. „Unsere Schwangeren sind meist höchst web-affin und informieren sich schon heute hauptsächlich online über Schwangerschaft, Kindesentwicklung und Geburt. Daher sind wir überzeugt, dass die Einführung der Online-Geburtsanmeldung ein richtiger und wichtiger Schritt für den weiteren Erfolg unserer Geburtsklinik ist“, so Friederike Knüpling, leitende Hebamme am Sana Klinikum Lichtenberg. Tatsächlich wird das Angebot bereits drei Wochen nach Startschuss sehr gut angenommen: Bereits 35 Schwangere haben ihren Termin zur Kreißsaalsprechstunde ca. acht Wochen vor dem errechneten Geburtstermin eigenständig online gebucht. Neben der Ausfertigung aller Patientenunterlagen erfolgt zu diesem Zeitpunkt das individuelle Aufklärungsgespräch zur Geburt. Diese Vorstellung ist gerade bei Risikogeburten zur Planung der Geburt ganz besonders wichtig, da sich ausführliche Beratungsgespräche bei eingesetzter Wehentätigkeit nur noch sehr eingeschränkt führen lassen.

Sichere Websoftware bietet neben Service auch Prozessoptimierung

Die Websoftware samedi, die aktuell bereits in ca. 500 Kliniken erfolgreich im Einsatz ist, ermöglicht im Hintergrund das neue Serviceangebot der Online-Geburtsanmeldung für Schwangere. „samedi hat sich in der Vergangenheit einerseits hinsichtlich der sicheren Verschlüsselung und DSGVO-konformen Datenschutzrichtlinien einen Namen gemacht. Andererseits ermöglicht samedi eine umfassende Vernetzung und Workflow-Optimierung, alles basierend auf dem Patiententermin als kleinsten gemeinsamen Nenner der umfassenden Behandlungsplanung“, erklärt Claudia Both, Projektmanagerin bei samedi. Das System ist flexibel an die individuellen Anforderungen bzw. Termin- und Behandlungsstrukturen der jeweiligen Klinik anpassbar. Zur Optimierung des Workflows kann samedi zudem mithilfe bidirektionaler HL7-Schnittstellen an das Klinikinformationssystem angeschlossen werden. Nach erfolgreichem Projektstart soll die Online-Software innerhalb des nächsten Jahres in weiteren Sana-Kliniken und Fachbereichen ausgerollt werden.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

FSK stellt PUR-Weichschaum-Knowledge zum Download bereit

Der Fachverband Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) stellt die Ergebnisse seiner Verbandsarbeit online zur Verfügung. Neue technische Merkblätter und Produktbeschreibungen zu PUR-Weichschaum sind nun zum Download auf der Verbandswebsite verfügbar.

Die Technische Fachgruppe PUR-Weichschaum des Fachverbands Schaumkunststoffe und Polyurethane e.V. (FSK) ist ein Expertengremium, dessen Aufgabe in der Weiterentwicklung des Bereichs PUR-Weichschaum besteht. Die Ergebnisse seiner Arbeit führt unter anderem zur Weiterentwicklung von technischen Dokumentationen. Neue Merkblätter und Produktbeschreibungen stellt der FSK ab sofort auf seiner Website offen zugänglich für alle Mitglieder und Interessenten bereit. Zu finden sind die Dokumente nun zusätzlich auch in einer englischen Version. In den Merkblättern werden unterschiedliche PUR-Schäume wie beispielsweise Gel-, Hypersoft-, Kalt- oder Visko-Schaum für vielfältige Anwendungs- und Einsatzbereiche typisiert und spezifiziert. Darüber hinaus stellt der Fachverband ein Merkblatt zu Rohdichte und Härtetoleranzen von PUR-Weichschaumstoffen, ein Muster-Materialdatenblatt sowie ein Grundsatzdokument zu den Themen Qualität und Umwelt zur Verfügung.
„Die erstellten Merkblätter geben insbesondere der weiterverarbeitenden Industrie wertvolle Anhaltspunkte im Umgang mit den verschiedenen Arten von PUR-Weichschäumen. Das gilt für deren Verarbeitung und Anwendung gleichermaßen“, sagt Manfred Stahl, Geschäftsführer der Eurofoam Deutschland GmbH Schaumstoffe sowie Sprecher der Technischen FSK-Fachgruppe PUR-Weichschaum. Die technischen Dokumentationen beschreiben die mechanischen und chemisch-physikalischen Eigenschaften der verschiedenen Schaumstofffamilien. Das Materialdatenblatt dient darüber hinaus als Muster, welches es erleichtert, die Kennzeichnung der eigenen Produkte korrekt festzuhalten. Zudem gibt es Handlungsempfehlungen im Umgang mit PUR-Weichschaum. „Die Grundsätze zu Qualität und Umwelt ergänzen die geltenden DIN- und internationalen Normen und Richtlinien und verknüpfen diese beispielsweise in den VdS-Richtlinien mit den Vorschriften der Versicherungswirtschaft“, führt Manfred Stahl weiter aus.
Die Merkblätter und Produktbeschreibungen zu PUR-Weischäumen in Deutsch und Englisch finden Sie auf der FSK-Website unter www.fsk-vsv.de.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Die Cloud als Lösung für DSGVO-geplagte Lehrer

Seit gut einem Monat ist die Europäische Datenschutzgrundverordnung nun in Kraft – und lange nicht jeder in Deutschland ist glücklich damit. Fotografen sind unsicher, ob sie jetzt noch Menschenmengen ablichten dürfen, Freiberufler, Handwerker und Privatpersonen sehen sich einer aufwändigen Dokumentation von Alltagshandlungen gegenüber – und an einer Düsseldorfer Schule schreiben Lehrer die nächsten Zeugnisse wegen Unklarheiten um den Schutz von Schülerdaten mit der Hand. Eine deutsche Cloudlösung wie etwa PowerFolder könnte zumindest letzteres Problem lösen.

An der Düsseldorfer Gemeinschaftsgrundschule an der Fliednerstraße im Stadtteil Kaiserswerth werden die Lehrer die Zeugnisse in diesem Jahr für die rund 300 Schüler mit der Hand schreiben. Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) kein Einzelfall – auch andere Schulen in NRW werden so verfahren. Grund ist die EU-Datenschutzgrundverordnung. Die nämlich verlangt von den Lehrern, die wie gewohnt die Zeugnisse weiterhin auf ihrem privaten Rechner zu Hause verfassen wollen, die Unterzeichnung einer 11-seitigen Erklärung, in der sie versichern, dass ihre PCs so sicher seien wie es der Datenschutz verlange – sie also persönlich für die Sicherheit der Schülerdaten haften. So müssen sie zum Beispiel sicherstellen, dass ihr privates Betriebssystem regelmäßig aktualisiert wird, dass ein hinreichender Zugriffsschutz auf die gespeicherten Daten besteht (etwa durch einen Passwortschutz und/oder ein abschließbares Arbeitszimmer) oder dass personenbezogene Daten der Schüler verschlüsselt abgespeichert werden. Hohe Hürden, weshalb viele Lehrer sich auch scheuen, die geforderte Erklärung zu unterschreiben. Zu Recht findet die GEW: Man rate den Lehrkräften, sich sehr genau zu überlegen, ob sie das Dokument unterschreiben wollen, da sie ein Risiko damit eingehen, erklärte GEW-Pressesprecher Berthold Paschert. Und auch der Philologen-Verband riet Lehrern davon ab, die Datenschutzerklärung zu unterzeichnen.

Eine (theoretische) Alternative wäre die Nutzung von Dienst-PCs in der Schule. Wovon es aber in der Praxis viel zu wenig gibt. Das Schulamt geht von einem Zuteilungsschlüssel von einem Rechner für zehn Lehrer aus. Im Falle der Düsseldorfer Schule heißt das dann auch tatsächlich, dass dort zwei Computer für 21 Lehrer bereitstehen. Und da besonders die Zeugnisse für die ersten beiden Klassen sehr ausführlich ausformuliert werden, hätte man – so hat man es in Kaiserswerth ausgerechnet – schon im Februar mit dem Verfassen der Zeugnisse beginnen müssen, um noch rechtzeitig zu den Sommerferien damit fertig zu werden.

Die Lage ist verworren: Während das Schulamt auf „neue diesbezügliche Erkenntnisse in den nächsten Monaten“ bei der Landesregierung hofft (und nun prüfen will, ob die handgeschriebenen Zeugnisse überhaupt gültig seien), reagiert das Land irritiert auf die Aktion der Düsseldorfer Schule und verweist darauf, dass „bis zum heutigen Tag keine Fälle bekannt seien, wo Lehrerinnen und Lehrer für mögliche Missachtungen von datenschutzrechtlichen Vorgaben belangt worden seien“ – so Mathias Richter, Staatssekretär im Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW – während die GEW mehr Dienst-PCs für Lehrer fordert. Während selbige verwirrt dann doch lieber zum dokumentenechten Kugelschreiber greifen.

Nicht nur Lehrer sind betroffen

Nun sind allerdings nicht nur die Lehrer betroffen. In Zeiten, in denen das Kürzel „BYOD“ („Bring your own device“) geradezu zum Schlachtruf von hippen Unternehmen etwa aus dem Kreativ- und Startup-Bereich geworden ist – und damit immer mehr Firmen erlauben, auch private Notebooks am Arbeitsplatz zu nutzen –  landen auch immer häufiger sensible Kundendaten in den vier Wänden der Angestellten. Auch die bewegen sich aktuell in einer Grauzone und müssten dann eigentlich eine Erklärung zur GSDVO-Konformität ihrer privaten IT unterzeichnen.

Alternative LOGINEO NRW?

Mit dem digitalen Prestigeprojekt sollten die NRW-Schulen bereits 2016 flächendeckend eine Plattform bekommen, über die unter anderem die 5.800 Schulen digital Lerninhalte unter einander austauschen und vertrauliche Daten in einer Cloud gespeichert werden können. Wegen gravierender technischer Probleme und erheblicher Mängel bei Sicherheit und Datenschutz wollte die zuständige Medienberatung NRW LOGINEO dann aber nicht abnehmen, so dass die neue Landesregierung im Oktober 2017 das Projekt, das bis dahin schon gut vier Millionen Euro gekostet hatte, stoppte und überarbeiten ließ. Ab Oktober 2018 soll LOGINEO NRW nun endlich versuchsweise eingeführt werden – erst einmal an 20 Schulen, wo es vier Monate lang getestet werden soll. Ab Februar 2019 ist dann die schrittweise Umsetzung des regelbetriebs geplant. Es dürfte also noch geraume Zeit vergehen, bis alle Schulen in NRW von LOGINEO profitieren werden. Und ob die Plattform am Ende dann wirklich wie geplant funktioniert, steht – nach der zweifelhaften Vorgeschichte – wohl auch in den Sternen.

Die Lösung steckt in der Cloud – aber nicht in jeder

Warum also nicht einfach eine bereits erprobte Cloud nutzen? Da allerdings gilt es für die Nutzer, genau auszuwählen, denn (noch) nicht alle Anbieter erfüllen die Anforderungen der DSGVO. Um den Vorgaben Genüge zu tun, ist es erforderlich, dass die abgelegten Daten verschlüsselt werden, der Zugang durch ein Passwort geschützt wird und dass der Cloud-Anbieter eine revisionssichere Ablage personenbezogener Daten gewährleisten kann, über die jede Änderung genau nachvollzogen werden kann. Und schließlich ist auch der Server-Standort relevant. So dürfen nach dem Cloud-Act beispielsweise US-Behörden von amerikanischen Cloud-Providern die Herausgabe sämtlicher Daten einer Person oder eines Unternehmens verlangen. Da Recht erstreckt sich zwar auch auf europäische Tochtergesellschaften von US-Firmen, kollidiert da aber mit der EU-DSGVO, so dass im EU-Wirkungsbereich gehostete Daten sicher sein sollten. Noch besser aber ist es, wenn Cloud-Anbieter und Server ihren Standort in Deutschland haben – so, wie es zum Beispiel bei PowerFolder des Düsseldorfer Unternehmens dal33t GmbH der Fall ist. Das bietet zudem die Möglichkeit, auch mobil auf die Daten zuzugreifen und Dokumente online in der Cloud zu bearbeiten – auch mit ausgewählten Kollegen zusammen. Was für die Pädagogen dann auch die gesündere Alternative wäre: Berichten zufolge hätten einige Lehrer in Düsseldorf bereits beim Vize-Vorsitzenden der Schulpflegschaft, der  hauptberuflich als Physiotherapeut arbeitet, bereits um Termine gebeten, da sie durch die auf sie zukommende, ungewohnte Schreibarbeit per Hand eine Sehnenscheidenentzündung befürchten.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Testurteil: sehr gut – der HSM SECURIO AF100 im Redaktionstest von „Das Büro“

Die Redaktion von "Das Büro" hat das Modell mit automatischem Papiereinzug getestet. Gerrit Krämer, Redakteur von Das Büro berichtet.

Durch seine kompakten Abmessungen von 37,5 cm Breite, 26 cm Tiefe und 62 cm Höhe sowie sein geringes Leergewicht von nur 7 kg ist der Aktenvernichter relativ unproblematisch an den jeweiligen Einsatzort zu befördern. Das Volumen des Schnittgutbehälters beträgt 20 Liter.

Inbetriebnahme

Zwischen dem Auspacken des Geräts und der ersten Inbetriebnahme haben bei uns in der Redaktion nur wenige Augenblicke gelegen. Einfach den im Gehäuseoberteil verbauten Schneidkopf auf den Schnittgutbehälter setzen, Autofeedablage montieren, Netzstecker auf der Rückseite des Aktenvernichters einstecken, das andere Ende in die Steckdose und den Netzschalter auf „I“ schalten. Das war‘s schon.

Die Bedienung des Aktenvernichters ist ebenfalls denkbar einfach. Auf seiner Oberseite befinden sich zwei gut sichtbare Tasten. Eine zum Starten und Stoppen des automatischen Papiereinzugs, eine für den Auswurf von Dokumenten bei Papierstau, die „Reversiertaste R“.

Aufgabengebiet

Die Kernkompetenz eines Aktenvernichters liegt im zuverlässigen Zerkleinern von Dokumenten. Und hier gab sich der HSM SECURIO AF100 bei uns keine Blöße. Die Start-Stopp-Automatik startet das Schneidwerk automatisch, sobald Papier in die manuelle Zuführöffnung geschoben wird. Papier wird im Partikelschnitt zu 4 mm breiten und 25 mm langen Teilchen geschreddert, was der Sicherheitsstufe P-4 entspricht. Der manuelle Einzug schafft maximal sechs bis sieben Blätter à 80 g/m2 auf einmal, ab dem achten Blatt ist der Stapel zu dick für die Zuführöffnung. Auch das Vernichten von gehefteten und mit Büroklammern versehenen Blätterstapeln funktionierte über den manuellen Einzug problemlos. Die Autofeedfunktion ist für maximal 100 Blatt ausgelegt. Während des Autofeedbetriebs konnten wir parallel auch den manuellen Einzug ohne Einschränkungen nutzen. Nicht ganz so praktisch ist, dass dem Autofeeder keine Büroklammern oder geheftete Blätter zugeführt werden dürfen, da sonst das Gerät beschädigt werden könnte. Hier ist beim Einlegen von Dokumenten Vorsicht geboten.

Wurde dem Schredder versehentlich ein noch benötigtes Dokument zugeführt, ließ sich der Zerkleinerungsvorgang jederzeit mit der Bedientaste abbrechen. Das Schneidwerk stoppte sofort, sobald wir die Taste drückten. Durch ein längeres Drücken der Reversiertaste, und mit etwas Kraftaufwand, ließen sich die zugeführten Dokumente wieder herausziehen.

Unser Fazit

Der HSM SECURIO AF100 verbindet kompakte Maße mit guter Leistung. Er ist leicht zu transportieren und kann somit flexibel an verschiedenen Büroarbeitsplätzen benutzt werden. Moderate Lautstärke beim Vernichten und 0 Watt Stromverbrauch im Stand-by-Modus (Herstellerangabe) sind weitere Pluspunkte des Schredders.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Optimierung dokumentbehafteter SAP-Prozesse im regulierten Umfeld

Dokumentbehaftete Geschäftsprozesse im regulierten Umfeld sind häufig fehleranfällig und zeitintensiv. Darunter fallen beispielsweise die Lenkung, Ausgabe und Konvertierung von Dokumenten und der Etikettendruck im SAP. SEAL Systems, Softwarehersteller aus Röttenbach bei Erlangen, hat sich auf Softwarelösungen spezialisiert, die direkt an SAP andocken und auf die Optimierung dieser Prozesse im regulierten Umfeld abzielen.

Dokumentbehaftete Prozesse als Herausforderung im Unternehmen

Bei Unternehmen aus dem regulierten Umfeld kommt es häufig zu Problemen mit Dokumenten im SAP-System. Dies ist beispielsweise dann der Fall, wenn Dokumente im SAP DVS nachverfolgt werden müssen, dies aber nicht automatisiert, sondern nur manuell möglich ist. Oder wenn Freigabeprozesse schiefgehen und nicht freigegebene Dokumente in der Produktion landen. Ebenso stellt das Finden der richtigen Dokumente solche Unternehmen oft vor Herausforderungen. Korrekte Dokumente und Zeichnungen im SAP DVS zu finden ist dann ein fehleranfälliger Prozess, der mit viel händischer Arbeit verbunden sein kann. Und auch die Sicherstellung der Qualität von gedruckten Etiketten zählt zu den problembehafteten Arbeitsschritten im regulierten Umfeld. Entweder ist die Nachverfolgbarkeit der Etiketten nur schwierig möglich, der Status des Etiketts ist nicht erkennbar oder aber es fehlt eine Versionierung.

Die SEAL Systems AG verfügt über fast 40 Jahre Know-how auf dem Gebiet dokumentbehafteter Geschäftsprozesse. Für das regulierte Umfeld bietet der Softwarehersteller verschiedene Lösungen aus den Bereichen Dokumentenlenkung und -konvertierung, Dokumentenausgabe für SAP sowie Etikettendruck im SAP. Diese senken signifikant die Fehlerquote, reduzieren manuellen Aufwand, sorgen für schnellere sowie reibungslosere Prozesse und sparen dadurch Zeit und Geld.

Dokumentenlenkung und -konvertierung

Hier zeichnet sich die Lösung durch das automatische Aufbringen von Freigabestempeln auf. Originale werden bei der Freigabe automatisch in ein PDF umgewandelt, so dass Stempel, beliebige Daten aus dem SAP und weitere Lenkungsinformation (wer hat gedruckt? Wann wurde gedruckt?) sehr einfach und schnell hinzugefügt werden können. Mit PDF, insbesondere der genormten PDF-Variante PDF/A, ist sichergestellt, dass das Dokument immer gleich aussieht. Damit immer die richtige Datei verwendet wird, werden die Originale für alle freigegebenen Dokumente per Filter unsichtbar gemacht. Das bedeutet, dass im Dokumentinfosatz im SAP fortan nur noch das PDF sichtbar ist.

Dokumentenausgabe für SAP

Bei der Ausgabe von Dokumenten über die Lösung von SEAL Systems wird ein zusätzliches Modul im SAP aufgerufen, welches alle verknüpf­ten Dokumente findet und diese gemeinsam mit den Fertigungspapieren ausgibt. Welche Dokumente abgesammelt werde kann dabei durch Filterkriterien individuell bestimmt und einfach geändert werden. Auch eine unterschied­liche Konfiguration pro Werk, Disponent oder Fertigungssteuerung ist möglich.

Etikettendruck im SAP

Im Etikettenerstellungstool von SEAL Systems ist das Design der Labels vollkommen frei gestaltbar. Dabei können beliebige Daten aus dem SAP verwendet. werden. Über die Datenkonfiguration von SEAL Systems werden die prozessrelevanten Daten ohne Programmierarbeiten durch einfache Customizing-Einträge ermittelt und an die Etikettensoftware weitergeleitet. Auf diese Weise können auch umfangreiche Datenzusammenhänge übersichtlich konfiguriert und dadurch komplexe Etiketten mit unterschiedlichen Inhalten erstellt werden.

In einem neuen White Paper stellt SEAL Systems die oben genannten drei Anwendungsfälle ausführlich anhand einer fiktiven Geschichte über die AllesGut Pharma AG dar. Begleiten Sie die Mitarbeiter des Pharma-Unternehmens dabei, wie sie Schritt für Schritt die Herausforderungen dokumentbehafteter Prozesse lösen. Das White Paper können Sie direkt über folgenden Link anfordern: https://www.sealsystems.de/…

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Digitalisierte Briefpost, Dokumenten-Analyse, Data Mining – die künstliche Intelligenz der Evy Solutions machts möglich

Vom papierlosen Büro sind Unternehmen immer noch weit entfernt, trotz allen technischen Fortschritts. Und selbst wenn die Briefpost automatisch gescannt wird oder Dokumente per E-Mail eingehen, müssen die relevanten Informationen erkannt, geprüft und in Buchhaltungs- oder Kundenmanagementsoftware übertragen werden. Dies geschieht in der Regel immer noch manuell. Ab sofort kann dies voll automatisch mittels künstlicher Intelligenz der Evy Solutions GmbH erfolgen. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten von Rechnungen, Verträgen, Terminen oder Lieferscheinen. Zur Wachstumsfinanzierung hat das Kölner Startup eine Crowdinvesting Kampagne auf FunderNation gestartet.

Bisher wurde die selbst entwickelte künstliche Intelligenz innerhalb des Evy Companion, einer App zur Verwaltung von Briefpost und Dokumenten, mit Fokus auf privat und geschäftlich Vielreisende eingesetzt. Mit dem intelligenten mobilen Assistent hat man Dokumente, Termine und Rechnungen immer im Blick. Die gesamte Post – unabhängig von der Quelle wie Briefpost und E-Mail – wird voll automatisch gescannt. Die Inhalte werden ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen zur Verfügung gestellt. Wichtige Termine und Fristen werden erkannt und in den persönlichen Kalender übernommen.

Doch das Anwendungsuniversum der künstlichen Intelligenz von Evy ist noch viel größer. „Seit dem Start unserer App im Januar 2018 haben uns zahlreiche Unternehmen angesprochen. Denn moderne Software, beispielsweise für die Buchhaltung oder das Kundenmanagement, muss laufend mit Daten gefüttert werden. Diese Datenerfassung aus Printdokumenten oder PDFs erfolgt häufig manuell, da die automatische Erfassung in der Praxis offenbar nicht fehlerfrei ist. Dies werden wir ändern“, sagt Arian Storch, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Wir freuen uns, Unternehmen jetzt eine wirklich intelligente Lösung vom Scannen bis zum Data Mining zu bieten.“

Unternehmen haben ab sofort die Möglichkeit, ihre Briefpost bei Evy scannen zu lassen oder Dokumente wie Rechnungen, Belege oder sonstige PDFs in einer Cloud hochzuladen. Evy analysiert sie und stellt dem Kunden die erkannten Daten in Art und Umfang je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse, sogenanntem Data Mining, gespeichert werden. Die automatische Ermittlung der Inhalte eröffnet ganz neue Wege, die Dokumente und Informationen zu sortieren und zu verwalten. Die Evy-Software bietet ein dynamisches, anpassbares und sich entwickelndes Regelsystem, um neue – aber auch alte – Dokumente automatisch genau dort abzulegen und zu verschlagworten, wo es erwartet wird. Durch die Bezugnahme auf konkrete und spezifische Dokumentinhalte, können automatisch Benachrichtigungen zum Beispiel per E-Mail bei definierten Abweichungen, Auffälligkeiten oder besonders bemerkenswerten Inhalten versendet werden. Darüber hinaus können die Merkmale mit denen anderer Dokumente kombiniert werden, um Zusammenhänge und Bezüge zu erkennen. Mithilfe dieser Vernetzung können Dokumentengruppen erstellt und neue Informationen gewonnen werden. Bei personenbezogenen Dokumenten können auch Profile erstellt werden. Mit ihnen lassen sich neue Erkenntnisse über die jeweilige Personen oder Personengruppe gewinnen.

Crowdinvesting Kampagne auf FunderNation gestartet

Zur Wachstumsfinanzierung hat Evy Solutions mit einer Crowdinvesting Kampagne mit einem Volumen von 300.000 Euro begonnen. Über die Plattform FunderNation können sich Anleger ab 100 Euro beteiligen. Weitere Informationen zur Kampagne: www.fundernation.eu/…

„Mit uns haben Anleger die Chance, in ein junges, innovatives und stark skalierbares Geschäftsmodell zu investieren“, sagt Michael Vogel, einer der Gründer und Geschäftsführer der Evy Solutions GmbH. „Wir haben gerade erst begonnen, die zahlreichen Einsatzmöglichkeiten unserer künstlichen Intelligenz zu erschließen und sprühen vor Ideen, wie unsere Software den privaten und beruflichen Alltag vereinfachen kann.“ Mit dem neuen Kapital sollen unter anderem weitere Softwareentwickler eingestellt werden.

Über die Evy Solutions GmbH ­– Mach Deine Dokumente mobil!
Nach mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde das Kölner Start-up offiziell im Jahr 2017 von Michael Vogel und Arian Storch gegründet. Das Ziel: Den privaten und beruflichen Alltag von Millionen Menschen vereinfachen. Dazu hat Evy eine künstliche Intelligenz für die Texterkennung entwickelt. Mit ihr werden Schlüsselinformationen aus sämtlichen Quellen – Briefpost, Email, PDFs, Fotos – vollautomatisch identifiziert, vereinheitlicht und weiterverarbeitet. Dabei handelt es sich beispielweise um Daten aus Rechnungen, Verträgen oder Lieferscheinen. Das erste Produkt ist seit Januar 2018 auf dem Markt, um beruflich oder privat Vielreisende zu entlasten. Der Evy Companion ist ein intelligenter digitaler Assistent. Die Inhalte der gesamten Post – unabhängig von der Quelle – wird voll automatisch ausgewertet, verschlagwortet und dem Nutzer inklusive Handlungsempfehlungen in einer App zu Verfügung gestellt. Unternehmen bietet Evy als Software-as-a-Service die Möglichkeit, ihre Briefpost bei Evy scannen zu lassen oder Dokumente in einer Cloud hochzuladen. Evy analysiert sie und stellt dem Kunden die erkannten Daten je nach Bedarf in beliebigen Formaten (u.a. Excel, XML, JSON) zur Verfügung. Alternativ können sie auch in einer Datenbank zur weiteren Analyse (Data Mining) gespeichert werden. Für weitere Informationen: www.evy-solutions.de

Über FunderNation
FunderNation ist die erste Crowdinvesting-Plattform in Deutschland, die durch ein Venture Capital Team gegründet und geleitet wird. Der Investitionsschwerpunkt des Portals liegt in den Bereichen Digitale Medien und IT, Nachhaltigkeit, Frauen in Führungspositionen, Raumfahrttechnologie sowie innovativer deutscher Mittelstand. Die Plattform verwendet moderne Venture Capital Screening Methoden und Crowdintelligence Instrumente, um die Unternehmen zu selektieren. Die Finanzinstrumente auf FunderNation ermöglichen Fundraising für eine Vielzahl von Unternehmen – von Start-ups bis zu dynamisch wachsenden, etablierten Firmen. Investoren ermöglicht die Plattform, ein individuelles Risiko-Rendite-Profil auszuwählen und ein ausgewogenes Portfolio aufzubauen. Fundierte CFO-Finanzanalysen und professionell aufbereitete Unternehmens- und Finanzdaten machen die Renditen planbar. Darüber hinaus gibt die Einbeziehung der Crowd in den Selektionsprozess den Unternehmen wertvolles Marktfeedback.

 

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Mit KOBIL Systems zur digitalen Gesundheitskompetenz

Die KOBIL Systems GmbH, führender Security-Experte aus Deutschland, erweitert seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Techniker Krankenkasse und sichert den Zugriff auf TK-Safe, den neuen digitalen Datentresor der Krankenkasse. Sicherheitstechnologien des Unternehmens aus Worms schützen bereits die TK-App. Dabei sorgt die mobile Sicherheitsplattform von KOBIL Systems für die sichere Authentifizierung, Verschlüsselung, Signaturen und der Kommunikation des App-Nutzers gegen Angriffe auf das mobile Endgerät und gegen Manipulationen. Vor diesem Hintergrund ist die App der TK inklusive KOBIL Software Development Kit (SDK) das Vorbild für andere erfolgreiche Krankenkassen-Apps und lässt sich schnell und einfach technisch integrieren.

Mit TK-Safe können Versicherte nun geschützt, jederzeit und überall auf alle ihre Gesundheitsdaten zugreifen. Die Techniker Krankenkasse ist die erste gesetzliche Krankenkasse, die eine solche „elektronische Gesundheitsakte“ einführt. Zu den einsehbaren Daten zählen alle der Versicherung vorliegenden Informationen, also etwa Arztbesuche, Dokumente wie Röntgenbilder, verschriebene Medikamente und die Impfhistorie. Da mittlerweile auch Krankenhäuser an TK-Safe angebunden sind, können Entlassungspapiere und weitere Dokumente aus dem Krankenhaus angehängt werden.  Die gesammelten Daten sind in einer mit IBM umgesetzten Cloud-Lösung abgelegt und die Versicherten können selbst über die eigenen Daten in der Cloud verfügen. Der Gang in die Cloud ist vor diesem Hintergrund die gängigste Technologie,  um mobil auf die eigenen Daten zugreifen zu können. Wegen des sehr hohen Schutzbedarfs von Gesundheitsdaten hat sich die TK bewusst für die Sicherheitslösung von KOBIL entschieden.

Basierend auf der mIDentity Application Security Technology – kurz mAST – bietet diese End-to-End-Sicherheitsplattform eine starke Authentifizierung und Autorisierung unter Verwendung vertrauenswürdiger Identitäten und gewährleistet eine sichere, verbindliche und nachweisbare Kommunikation. Damit sind die sensiblen Daten vor dem Zugriff Dritter sowie der gesamte Kommunikations- und Datenverkehr geschützt.

„Wir haben den Erfolg der TK-App mit Freude beobachtet, denn dieser Erfolg bestätigt uns, dass  Technologien von KOBIL Treiber innovativer und digitaler Produktentwicklungen sind“, erklärt Adnan Garip, Mitglied der Geschäftsleitung  und Vertriebsleiter D.A.CH. bei der KOBIL Systems GmbH „Besonders spannend finden wir an der TK-App und TK-Safe, dass die Techniker Krankenkasse ihrer Zeit voraus sich für die elektronische Gesundheitsakte entschieden hat. Dabei bietet sie ihren Kunden nicht nur die lückenlose und einfache Benutzererfahrung, oder tolle Bonusprodukte, sondern ermöglicht effiziente und effektive mobile Kommunikation zwischen Krankenkasse und Versicherten. Und wir garantieren den Schutz der mobilen Kommunikation und bilden eine komplett geschützte Kommunikationsumgebung“.

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox

Perfekter Mix: X-Keys® XK-24 frei programmierbares USB-Keypad mit Beleuchtung

tastaturen.com stellt mit dem XK-24 ein weiteres Highlight aus der Serie X-Keys®  vor: Das Keypad ist eine 24-Tasten frei programmierbare USB-Tastatur, die in sekundenschnelle Befehle auslöst, wie Macros, Shortcuts, Auswahltools und Anwendungen oder Dateien und Dokumente öffnet. Die Software ist absolut selbsterklärend, zahlreiche Beschriftungsbögen (vorgedruckt und blanko) sind mit dabei oder können leicht runtergeladen werden.

Und das Beste: Der Anwender kann sich sein ganz persönliches Keypad einrichten: Egal ob breite oder schmale Tastenkappen, Anordnung im Hoch- oder Querformat – das Layout ist für alle Anforderungen gewappnet. Noch dazu ist für jede Taste eine skalierbare LED-Hintergrundbeleuchtung angelegt, in rot oder blau. Beliebte Einsatzbereiche sind vor allem in der Audio- und Videotechnik, als Steuerungsinstrument der Bühnentechnik in Theater- oder Opernhäusern oder in der Luftfahrt und im Ingenieurwesen, sowie an Universitäten oder im Film- und Fernsehbereich. Das XK-24 ist geeignet für Handheld- und Desktop-Anwendungen und versteht sich mit Windows, Mac, Linux und Android. 

Weitere Informationen unter:

tastaturen.com – PI 166 XK-24 USB-Keypad frei programmierbar

Wenn Sie mögen, wir freuen uns auch über ein ‚Gefällt mir‘ auf facebook

Originalmeldung direkt auf PresseBox lesen
Mehr von Firma PresseBox