Lieferkettenoptimierung durch RPA

Fast alle Unternehmen, die stark digitalisiert sind, können von einer Robotic Process Automation (RPA) profitieren – das liegt auf der Hand. Doch was ist mit Branchen, in denen es nur einige wenige Backoffice-Prozesse gibt und der Rest noch sehr traditionell abgewickelt wird? Natürlich lohnt eine RPA-Software nicht für jeden winzigen EDV-Prozess allein, doch auch in Unternehmen mit wenigen, aber hoch skalierten digitalen Prozessen kann der Einsatz eines Software-Roboters bereits zu signifikanten Zeit- und Kostenersparnissen führen. Das gilt zum Beispiel für Lieferketten bei Großhändlern.

Jeder Prozess im Backoffice ist wichtig

Der Faktor Zeit spielt bei einem Großhändler eine bedeutende Rolle. Ständig müssen Lager, Ware und Preise an den Markt angepasst werden. Das geht aber nur dann, wenn die täglich eingehenden Informationen so schnell und umfassend wie möglich ausgewertet und verarbeitet werden können. Wenn Mitarbeiter hunderte Dokumente mit Bestands-, Einkaufs- und Verkaufsdaten manuell verarbeiten müssen, geraten sie schnell an Belastungsgrenzen und verlangsamen damit die gesamte Lieferkette. Außerdem mehren sich die Fehler, wohingegen bestimmte Informationen aus der zweiten Reihe oft nicht transportiert werden. Eine RPA-Software kann hier sofort und nachhaltig Abhilfe schaffen.

Hunderte Dokumente täglich? – Für RPA kein Problem!

Ein RPA Software Roboter wie unser b4 Virtual Client ist keine künstliche Intelligenz, sondern imitiert lediglich die Arbeit eines menschlichen Mitarbeiters innerhalb der gewohnten Arbeitsumgebung auf dem Bildschirm. Das hat den Vorteil, dass man den Roboter sehr konkret mit Arbeitsroutinen beauftragen kann, die er nach einem strengen Schema abarbeitet. Er tut also das, was sonst ein Mitarbeiter tun müsste – und bei dem dieser oft völlig unterfordert ist. Genau gesagt übernimmt der b4 Virtual Client meist die Aufgaben sehr vieler Mitarbeiter, denn die eingangs erwähnten hunderte Dokumente pro Tag sind für einen RPA Software Roboter kein Problem. Selbst zu Spitzenzeiten – etwa im Weihnachtsgeschäft oder zu saisonalen Auslastungen – versinkt der b4 Virtual Client nie in Arbeit, sondern extrahiert wichtige Informationen, tauscht Daten zwischen Datenbanken aus und verhilft zu einer reibungslos funktionierenden Lieferkette.

Fehlerfrei und schnell zu jeder Tageszeit

Ein Software Roboter hat gegenüber dem menschlichen Mitarbeiter viele Vorteile, wenn es um sich wiederholende und schematisch ablaufende Prozesse geht. Der einzelne Task ist von ihm wesentlich schneller zu bewältigen. Der Roboter braucht keine Pause, keinen Schlaf und ist nie krank. Er arbeitet immer mit der gleichen, für Menschen nicht erreichbaren Arbeitsgeschwindigkeit – auch nachts und an Feiertagen, wenn nötig. Zudem ist eine RPA-Software nahezu fehlerfrei. Das bedeutet einerseits, dass bei der Auswertung der Prozesse keine „Schusselfehler“ gemacht werden, aber auch, dass der Roboter keine eigenen alternativen Lösungen probiert, die gegebenenfalls zu einem unerwünschten Resultat führen. Sind kreative und kommunikationsintensive Lösungen nötig, braucht es nach wie vor einen gut ausgebildeten Mitarbeiter, der jedoch dank RPA nun auch die Zeit hat, sich dieser Probleme in Ruhe anzunehmen. Klug eingesetzt, ist der b4 Virtual Client nämlich nicht die oft gefürchtete Konkurrenz für den Mitarbeiter, sondern eine sinnvolle Ergänzung.

Recording, Analyse und Monitoring

Viele Dokumente von Kunden, Zulieferern und Geschäftspartnern enthalten eine Fülle von Informationen, die bei manueller Verarbeitung oft übersehen werden. Meist konzentriert man sich zum Beispiel bei einer Abrechnung auf die korrekten Summen und Zahlungseingänge, berücksichtigt aber nicht die Werte in einem weitläufigeren Kontext. Wichtige strategische Informationen gehen so verloren. Eine RPA Software kann jedoch neben dem eigentlichen Task die Daten aus Rechnungen und Lieferprotokollen benachbarten Datenbanken zur Verfügung stellen und so Informationen extrahieren, die den Kundenservice verbessern oder zu anderen Vorteilen führen. Beispielsweise können so Preisschwankungen bei Zulieferern analysiert werden, um bei künftigen Verhandlungen besser vorbereitet sein zu können.

Wir von AmdoSoft haben bereits vielen Unternehmen geholfen, einzelne Prozesse oder ganze Systeme zu optimieren und sich damit optimal im Wettbewerb zu positionieren. Unser b4 Virtual Client kann sicher auch Ihrem Unternehmen helfen. Rufen Sie uns gern an oder schreiben Sie uns eine E-Mail und wir entdecken gemeinsam Ihr Optimierungspotential.

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Digitalisierung im Mittelstand: Kröner-Stärke setzt beim Dokumentenmanagement auf WEDDERHOFF IT

Schlanke Prozesse, mehr Transparenz und weniger Papier: In Zusammenarbeit mit der WEDDERHOFF IT GmbH digitalisiert die Kröner-Stärke GmbH ihren Datenfluss. Dafür implementierte der Softwarespezialist bei dem Stärkeproduzenten das Dokumenten-Management-System (DMS) DocuWare. Mit dem DMS erfasst das Unternehmen jetzt Schriftstücke und Akten elektronisch und archiviert sie revisionssicher. Auf diese Weise sind sämtliche geschäftsrelevanten Informationen orts- und zeitunabhängig abrufbar. Kröner-Stärke optimiert damit seine innerbetrieblichen Abläufe und senkt gleichzeitig die Bearbeitungszeiten sowie den Ressourcenverbrauch. Zudem treibt das Ibbenbürener Unternehmen mit der Neuanschaffung die digitale Transformation im Unternehmen voran.

„Insbesondere im Mittelstand gibt es in Sachen Digitalisierung derzeit noch Nachholbedarf. Das papierlose Büro verschlankt nicht nur die Arbeitsabläufe, sondern erhöht auch Transparenz und Sicherheit. Daher ist die elektronische Aktenführung ein echter Wettbewerbsvorteil“, sagt Manuel Grünefeld, Vertrieb DocuWare bei der WEDDERHOFF IT GmbH. Mit dem DMS bietet der Beratungs- und Softwarespezialist eine moderne, flexible und leicht bedienbare Lösung. Der Zugriff auf die Dokumente ist unabhängig vom Endgerät im Browser, mit mobilen Apps oder in der Cloud möglich.

Kröner-Stärke nutzt die serverbasierte Variante von DocuWare. Neben dem Ein- und Verkauf sind auch die Finanzbuchhaltung und Personalabteilung an das System angeschlossen, sodass die gesamte Verwaltung mit der Lösung arbeitet. Über Schnittstellen können MS-Office-Dateien schnell und einfach in das System eingebunden werden. Auch ein- und ausgehende E-Mails lassen sich über das Outlook-Plugin direkt im DocuWare-Archiv speichern. Darüber hinaus lassen sich in dem System ohne Programmierung intuitiv per Drag-and-drop Workflows erstellen, die ein hohes Maß an Kontrolle und Transparenz garantieren. „Die Lösung gewährleistet zudem ein Höchstmaß an Sicherheit und schützt vor Datenverlust, unberechtigtem Dokumentenzugriff und Systemausfall“, sagt Grünefeld. Auch erfüllt das DMS die datenschutzrechtlichen Anforderungen.

Für den Stärke-Produzent ist die von WEDDERHOFF konfigurierte Software ein großer Schritt zur Digitalisierung, sagt Marco Koch, Leiter der IT-Abteilung bei Kröner-Stärke: „Mithilfe der digitalen Lösung ist es uns möglich, den aktuellen Status beispielsweise von Rechnungen oder Lieferscheinen schnell, transparent und ortsunabhängig abzurufen. Dadurch ist der Rechercheaufwand gesunken und wir sparen Platz und Papier.“ Insgesamt hat Kröner-Stärke so im letzten Jahr bereits circa 15 Prozent der gesamten Ausdrucke einsparen können. Tendenz steigend.

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QGroup präsentiert Best of Hacks: Highlights November 2018

Im November gerät Facebook erneut in die Schlagzeilen, weil es von unbekannten Hackern angegriffen wurde. Aber auch andere internationale Unternehmen wie der Baukonzern Ingérop, die Hotelkette Marriott oder der Computerhersteller Dell werden Opfer von Cyberkriminalität.

Schon wieder tauchen Daten von Facebook-Nutzern im Internet auf. Diesmal wurden Textnachrichten von ca. 81.000 Accounts zum Verkauf angeboten. Die gehackten Accounts stammen wohl mehrheitlich aus der Ukraine und Russland. Facebook äußerte sich dahingehend, dass die eigenen Sicherheitssysteme nicht geknackt worden seien. Es wird davon ausgegangen, dass die Daten über infizierte Browser-Erweiterungen gesammelt wurden.

Bei einem Angriff auf das französisches Bauunternehmen Ingérop konnten Hacker zahlreiche Dokumente zu kritischer Infrastruktur wie Atomkraftwerken, Gefängnissen und Straßenbahnnetzen erbeuten. Der Konzern, der seinen Hauptsitz in der Nähe von Paris hat und weltweit an großen Bauprojekten beteiligt ist, bestätigte den Angriff, der wohl bereits im Juni erfolgte. Mehr als 11.000 sensible Dateien, insgesamt 65 GB Daten, wurden erbeutet und teilweise im Darknet angeboten. Die Ermittlungen führten zunächst nach Deutschland, wo ein Server steht, der für den Angriff benutzt worden ist. Die Spur endete aber in Rostock.

Die Hotelkette Marriott hat bekannt gegeben, von Hackern angegriffen worden zu sein. Die Unbekannten haben sich zunächst unbemerkt Zugang auf das Reservierungssystem verschafft und dort Informationen von 500 Millionen Kunden erbeutet, darunter Angaben zu Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Reisepassnummer, Geburtsdatum, Geschlecht, Anund Abreisedatum sowie weitere Informationen zur Hotelreservierung. Zu einigen Gästen wurden sogar Zahlungsinformationen erbeutet, diese seien jedoch verschlüsselt gewesen.

Der Online-Fragedienst Quora hat zugegeben, dass Unbekannte Zugriff auf die persönlichen Daten von 100 Millionen Nutzern erlangt haben. Dem Gründer Adam D’Angelo zufolge sind neben gehashten Passwörtern und E-Mail-Adressen auch von LinkedIn importierte Informationen, von Nutzern verfasste Inhalte, Kommentare und Abstimmungen sowie private Direktnachrichten betroffen.

Unbekannte haben die Online-Kataloge der Frankfurter Stadtbücherei und der Schulbibliothek gehackt. Eine Sprecherin der Stadt Frankfurt am Main sagte, dass der Server abgeschaltet werden musste. Rund 90.000 Nutzer mussten per E-Mail informiert werden. Die Frankfurter Stadtbücherei kann nach eigenen Angaben nicht ausschließen, dass Daten von registrierten Nutzern entwendet wurden. 

Unbekannte haben sich Zugang zu dem Netz des amerikanischen Konzerns Dell verschafft. Wie das Unternehmen mitteilte, hat man die Täter noch auf frischer Tat ertappt und konnte Schlimmeres verhindern. Kundendaten wurden vermutlich dennoch gestohlen. Das Ausmaß des Schadens ist nicht bekannt.

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Tag der Logistik 2019 – eine neue Welt erleben

Die Welt hat sich 2018 stark gewandelt – das gilt auch für die Logistik. Der ständig steigende Transportbedarf für Waren und Güter, die Digitalisierung und der weiterhin boomende Onlinehandel trafen auf Fachkräftemangel, marode Infrastrukturen und neue Umweltverordnungen. 2019 werden sich diese Einflüsse weiter verstärken und damit der Logistik wiederum Höchstleistungen abfordern. Diese sichtbar zu machen und zu helfen, die Herausforderungen zu bewältigen, ist eines der Ziele des jährlichen Aktionstages „Tag der Logistik“. Er findet in diesem Jahr am 11. April statt und dient mit seinen zahlreichen unterschiedlichen Veranstaltungen, die von Unternehmen in Deutschland und überall auf dem Globus angeboten werden, als eine Art Schaufenster in die komplexe Welt der Logistik von heute und morgen.

Der unsichtbare Champion rückt ins Rampenlicht

Das Image von Logistik und Supply Chain Management braucht insbesondere deshalb Pflege, weil diese Funktionen nur dann sichtbar werden, wenn etwas schiefläuft. Der Großteil der Innovation findet hinter den Kulissen statt. Es gäbe keine gut gefüllten Supermarktregale, keine Import- und Exportrekorde und erst recht keinen eCommerce ohne eine gut aufgestellte Logistik. Die Zahlen sprechen dabei für sich: Allein 2017 setzte die Logistik 263 Milliarden Euro um und beschäftigte deutlich über drei Millionen Menschen – Tendenz steigend. Damit ist der Wirtschaftsbereich der drittgrößte hinter der Automobilindustrie und dem Handel.

Um die Vielfalt der Logistik und die wahre Leistungsfähigkeit dieses Hidden Champions auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, werden am 11. April Unternehmen, Institute, Bildungseinrichtungen und weitere Institutionen ihre Tore öffnen und kostenfrei zugängliche Veranstaltungen anbieten, darunter Workshops, Vorträge oder Firmenrundgänge. So können die Besucher Einblicke in den Unternehmensalltag, in Forschung und Entwicklung und natürlich auch in berufliche Möglichkeiten erhalten. 2018 machten mehr als 35.000 Menschen von diesem Angebot Gebrauch und besuchten eine der rund 340 Veranstaltungen. Nicht nur in Deutschland, auch in 22 anderen Ländern, darunter Frankreich, Portugal, Griechenland, Großbritannien, China, den USA und sogar auf Martinique in der Karibik, war der „Supply Chain Day“ ein voller Erfolg.

Der Weg zu Fachkräften führt über das Image

Mit der Öffentlichkeitswirkung unterstützt der Tag der Logistik bei einer der wichtigsten Aufgaben, der sich die Unternehmen im Jahr 2019 annehmen müssen: der Gewinnung von Fachkräften. Die Möglichkeit, einen Blick ins Unternehmen werfen zu können, kann bei der Wahl des Arbeitgebers von großer Bedeutung sein – bei der Masse der Angebote ist es oft schwer, die richtige Entscheidung zu treffen. Der Tag der Logistik bietet verschiedene Informationsveranstaltungen: die Berufsmesse „Vom Klicken bis zum Klingeln“ in Neuss, die „Nacht der Logistik“ in Osnabrück oder auch individuelle, von einzelnen Unternehmen ausgerichtete Karriere-Events.

Der Aktionstag schafft also Gelegenheit zur Fachkräftegewinnung sowie Talentsichtung Verbindung mit positiver Öffentlichkeitswirkung – und damit eine Win-Win-Situation für die Unternehmen und für potenzielle neue Mitarbeiter. Nicht umsonst finden sich neben vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen auch große Namen wie IKEA, Hornbach oder Dachser unter den Veranstaltern.

Zentraler Anlaufpunkt ist die Website www.tag-der-logistik.de 

Dort können Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Vereine und Verbände sowie Organisationen aus dem Wirtschaftsbereich Logistik ihre Veranstaltungen veröffentlichen und die Teilnehmeranmeldung abwickeln. Zur Unterstützung sind im Downloadbereich zahlreiche Dokumente hinterlegt, die die teilnehmenden Unternehmen zur Vorbereitung und Durchführung ihrer Veranstaltung am 11. April 2019 verwenden können. Der Tag der Logistik ist auch im Social Web präsent:
www.twitter.com/tagderlogistik / www.facebook.de/tagderlogistik 

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Phishing zur Weihnachtszeit – gefälschte DHL-Versandmeldungen im Umlauf

Weihnachtszeit ist Paketezeit. Immer mehr Menschen scheuen das Gedränge in den Einkaufszentren und Innenstädten und erledigen ihren Geschenkeeinkauf stattdessen online. Entfernte Verwandte oder Bekannte erhalten ihre Geschenke anschließend häufig als Paketlieferung. Das führt dazu, dass die Paketdienste in den letzten Wochen des Jahres unter Hochdruck und erschwerten Bedingungen arbeiten. Da kann es vorkommen, dass das ein oder andere Paket nicht beim Empfänger, sondern beim Nachbarn, im Paketshop oder in einer Postfiliale landet.

Dieses vorweihnachtliche Paketchaos machen sich derzeit Kriminelle zunutze. Sie verschicken im Namen der DHL gefälschte Versandbenachrichtigungen mit dem Betreff „Ihr Paket kommt am …“. Im Anhang der E-Mail befindet sich ein Dokument, über das sich das Paket angeblich live nachverfolgen lässt. Wer gerade in der kritischen Phase rund eine Woche vor Weihnachten nicht auch noch seine Pakete suchen möchte, wird versucht sein, solche E-Mails und Dokumente zu öffnen, um zum angegebenen Zeitpunkt auch auf jeden Fall zu Hause zu sein. Darauf sollte man jedoch verzichten, denn das vermeintliche Dokument entpuppt sich als Virus, der nach dem Klick den eigenen Rechner infiziert.

Stellt sich die Frage: Wie kann man gefälschte E-Mails von legitimen unterscheiden? Nun, eigentlich ist das ganz einfach: Indem man aufmerksam ist und auf kleine, aber feine Unterschiede zu den Originalen achtet. Doch je besser und mit mehr Liebe zum Detail die Mails gefälscht werden, desto schwieriger wird es, Phishing-Mails zu erkennen – so wie auch im aktuellen Fall. Ein Blick auf den Absender zeigt zwar in vielen Fällen bereits, ob es tatsächlich der ist, für den er sich ausgibt. Doch diesmal wurden die aktuellen E-Mails von unterschiedlichen DHL-Absendern verschickt. Eine allgemeine Anrede wie „Sehr geehrte Damen und Herren“ oder schlicht „Hallo“ kann ein Zeichen für eine Spam-Mail sein. Doch die Kriminellen waren vorbereitet und konnten die Adressaten teilweise mit Namen ansprechen. Das lässt darauf schließen, dass vor allem bereits kompromittierte E-Mail-Adressen genutzt wurden. Ein untrügliches Zeichen für eine Phishing-Mail haben die Kriminellen hinterlassen, denn die Absender-Adressen stammten nicht von DHL. Um das zu prüfen, reicht es in den meisten Fällen bereits, kurz den Cursor über die Absenderadresse zu bewegen und die dann erscheinende E-Mail-Adresse zu prüfen. Diese Methode bietet allerdings keine absolute Sicherheit, da E-Mail-Adressen von Kriminellen leicht gefälscht werden können.

Um sich vor Phishing, Schadsoftware und anderen Bedrohungen aus dem Netz zu schützen, sollte man daher nicht nur offenen Augen und eine gesunde Portion Misstrauen an den Tag legen, sondern auch noch einige Vorsichtsmaßnamen beachten. So sollte man nie Anhänge oder Links unbekannten Ursprungs anklicken oder öffnen und selbst bei bekannten Absendern auf Warnsignale wie unerwartete E-Mail-Anhänge oder darin hinterlegte Makros achten. Auch mit Administratorrechten sollte man nicht online gehen, denn im Falle einer Infektion können sich Schädlinge diese ebenfalls zu eigen machen. DHL-Kunden, die eine solche Mail in ihrem Postfach vorfinden, sollten diese löschen. Wer sein Paket verfolgen will, braucht dafür ohnehin kein Dokument im Anhang, sondern lediglich die Trackingnummer für die Sendungsverfolgung auf der Homepage von DHL.

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Schnittstelle zwischen CRM-System CAS genesisWorld und ERP-System BIOS-2000

Ziel ist es, für die Vertriebsmitarbeiter einen schnellen und einfachen Zugang zu den relevanten Kunden- und Adressinformationen zu schaffen.

  • Adressen (Firmen mit Ansprechpartner)
  • Verkaufschancen
  • Umsätze
  • Rabattgruppen

Da die Mitarbeiter mit steigender Tendenz mobil auf CAS genesisWorld zugreifen, ist es von Bedeutung, die nötigen Informationen und Dokumente aus dem ERP-System BIOS-2000 im CRM-System CAS genesisWorld verfügbar zu machen.

Bei der Schnittstelle handelt sich derzeit um eine unidirektionale Schnittstelle, die als Kundenprojekt bei Klotz AIS GmbH entwickelt wurde.

CAS genesisWorld ist die Standardlösung für CRM, die Sie optimal in Ihrem Kundenmanagement unterstützt. So flexibel, dass sie sich Ihrem Unternehmen ideal anpasst und dabei so stark, dass Sie sofort starten können – CAS genesisWorld wächst mit und lässt sich problemlos erweitern. Intelligente Module und Schnittstellen bieten für jeden Bedarf die passende Lösung. CRM bedeutet für Sie: Sie konzentrieren sich auf Ihr Kerngeschäft. CAS genesisWorld kümmert sich um Ihre Prozesse.

BIOS-2000 ist ein vielfach eingesetztes ERP- und PPS-System für mittelständische Unternehmen des Software-Hauses Brumund GmbH in Eching.

Klotz AIS GmbH

Klotz AIS GmbH ist weltweit führend in der Konstruktion, Produktion und Konfektion von Audio-, Video-, Multimedia- und Fiber Optic-Kabel. Die Produkte werden von Vermietfirmen,  Tonstudios, Fernsehsendern, Theatern, Stadien, Arenen und auch auf Kreuzfahrtschiffen eingesetzt.

Im Musikfachhandel ist Klotz AIS GmbH als wichtiger Partner etabliert, der mit einer umfassenden Produktpalette rund um das Thema Instrumenten- und Audio-Kabel aufwartet.

In der professionellen Audio- und Video-Welt steht der Name KLOTZ für Kabelprodukte in höchster Qualität.

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Ein Meilenstein für Tierarztpraxen und Kliniken: Digitale Signatur mit VETERA.net und signotec

Bereits nach drei Monaten ein bundesweiter Erfolg – als absolutes Novum für Praxismanagementsysteme in der Veterinärmedizin bietet die GP.Software GmbH in ihrer Tierarzt-Software VETERA.net seit Kurzem die Möglichkeit, jede Art von Dokumenten direkt aus der elektronischen Kunden- oder Patientenkartei rechtssicher elektronisch zu signieren. Verwendet wird hierzu das leistungsfähige Unterschriftenpad signotec Delta in Kombination mit der Programmierschnittstelle signoAPI.

Seit knapp 30 Jahren wird die Software VETERA.net erfolgreich in der tiermedizinischen Verwaltung eingesetzt. Jüngste Neuerung der Software ist die rechtssichere Signatur von PDF-Dokumenten direkt aus der Kunden- oder Patientenkartei – ein Novum für Praxismanagementsysteme in der Veterinärmedizin.

Jede Art von Formular über den Kunden- und Patientendruck sowie individuelle Textvorlagen lassen sich mit einem Klick an das VETERA.net Signaturpad zur digitalen Unterschrift senden. Der Unterzeichnende sieht das vollständige Dokument und kann mit dem Stift problemlos alle Seiten des Dokuments auf- und abscrollen. Hierbei sieht der Unterzeichner genau, was er unterschreibt. Im Anschluss an diesen Vorgang wird das unterschriebene Dokument wieder direkt in die Korrespondenz von VETERA.net übertragen – und zwar vollautomatisch, auf Wunsch mit Kategorie. Dort wird das Dokument in der VETERA.net Datenbank fälschungssicher gespeichert und lässt sich jederzeit im Original abrufen und ausdrucken.

Die erst im September 2018 eingeführte Lösung ist bereits nach drei Monaten ein voller Erfolg und wird mittlerweile in vielen Tierarztpraxen und Kliniken im deutschsprachigen Europa eingesetzt.

Dr. med. vet. Nico Wohllebe von der GP.Software GmbH führt aus: „Die Rückmeldungen, die wir von den Tierarztpraxen und Kliniken erhalten, sind als durchweg positiv zu verzeichnen. Für unsere Anwender hat dadurch der „Papiertiger“, der vor allem seit der DSGVO übermächtig wurde, an Schrecken verloren.“

Technisch verbirgt sich hinter dem VETERA.net Signaturpad das Unterschriftenpad signotec Delta, welches mit seinem 25,5 cm (10,1“) großen Farbdisplay perfekt für Anwendungen eingesetzt werden kann, bei denen vollständige Dokumente gelesen werden müssen. Über die leistungsfähige Programmierschnittstelle signoAPI zur ISO-konformen Signatur von PDF-Dokumenten wird das Pad mit der VETERA.net-Software verbunden. Kunden erhalten von VETERA eine komfortable Einrichtungsanleitung, womit sie das Signaturpad direkt nach Lieferung ohne großen Aufwand in Betrieb nehmen können.

Ergänzende Links:

VETERA-Bestellformular signotec Delta mit signoAPI

Einrichtungsanleitung

Unterschriftenpad signotec Delta

Schnittstelle signoAPI

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Save the Children: Hacker bedienten sich bei Wohltätigkeitsorganisation

Weihnachten ist traditionell die Zeit, in der man auch einmal an andere denkt und die eine oder andere Spende macht. Doch auch vor wohltätigen Organisationen machen Hacker nicht halt. So war die angesehene amerikanische Save the Children Federation Opfer einer Phishing-Attacke, bei der fast eine Million US-Dollar erbeutet wurden. Der Vorfall ereignete sich bereits im Mai 2017, wurde aber erst jetzt öffentlich gemacht.

Laut einer Erklärung der Charity-Organisation hatten Hacker das Postfach eines Angestellten gehackt und darüber falsche Rechnungen und Dokumente verschickt. Die Hacker behaupteten, dass rund eine Million US-Dollar gebraucht würden, um Solarzellen für ein Projekt in Pakistan zu kaufen, für das sich Save the Children bereits seit mehr als 30 Jahren engagiert. Als der Betrug nach einer Überweisung auf ein japanisches Konto aufflog, war es für eine Rückbuchung des Geldes bereits zu spät. Glücklicherweise hatte die Organisation für solche Fälle eine Versicherung abgeschlossen, sodass sich der endgültige Schaden auf „nur“ 112.000 Dollar belief. Für viele Spender – gerade von kleineren Beträgen – dürfte das ein geringer Trost sein, denn für sie ist auch das noch eine riesige Summe.

Neben diesem großen Vorfall kam es in den vergangenen Jahren auch zu kleineren Zwischenfällen. Einmal gaben sich Hacker per Mail als langjähriger Geschäftspartner aus, der seine Rechnungen nun auf ein neues Konto überweisen lassen wollte. Auch in diesem Fall war die Überweisung von rund 9.000 Dollar bereits gebucht, als klar wurde, dass man Betrügern aufgesessen war. Allerdings hatte Save the Children Glück im Unglück und konnte das Geld fast vollständig zurückbuchen.

Der Betrug mittels gefälschter E-Mails oder gehackter E-Mail-Konten ist eine beliebte Masche unter Hackern. Bereits vor zwei Jahren warnte das FBI vor einer Zunahme solcher Fälle nicht nur in den USA, sondern weltweit. Die Angreifer nutzen die Informationen über Geschäftskontakte oder geplante Projekte, die sie aus den gekaperten E-Mail-Accounts erhalten, um die Opfer mittels Social Engineering zu manipulieren. Aktuell ist ein Fall aus Österreich aus dem Jahr 2016 wieder präsent, bei dem eine Mitarbeiterin des Flugzeugteileherstellers FACC im Zuge eines Fake-President-Betrugs ganze 54 Millionen Euro an Kriminelle überwiesen hat, denn das Unternehmen verklagt nun zwei seiner Ex-Vorstände deswegen. Ihnen wird vorgeworfen, kein Kontrollsystem aufgebaut zu haben, um solche Betrugsfälle zu verhindern. Sollten die beiden zu den geforderten 10 Millionen Euro verurteilt werden, hätte das eine deutliche Signalwirkung auf andere Unternehmen.

Doch wie kann ein sinnvolles Schutzsystem vor solchen Angriffen aussehen? Diese Frage hat sich auch Save the Children gestellt und Kontrollmechanismen eingeführt. Demnach sollen alle Transaktionen über einem bestimmten Betrag, beispielsweise über 500 Euro, von einer weiteren Person abgesegnet werden. Das verhindert, dass einzelne Mitarbeiter dem Druck der Kriminellen nachgeben. Darüber hinaus soll vor der Überweisung die Richtigkeit der Kontodaten überprüft werden, beispielsweise durch einen telefonischen Abgleich mit dem betreffenden Geschäftspartner. So können legitime Zahlungen nicht umgeleitet werden. Diese Maßnahmen und vor allem deren Gründe sollte man Mitarbeitern klar kommunizieren und sie für derartige Betrugsmaschen ebenso sensibilisieren wie für andere Formen von Cyberangriffen. Zu guter Letzt ist auch eine Cyberversicherung durchaus sinnvoll, wie der Fall von Save the Children zeigt.

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channelXperts bringt kostenlose Partner Relationship Management-Lösung auf den Markt

Mit ChannelPRM stellt channelXperts Startups sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen eine komplette, cloud-basierte Partner Relationship Management (PRM) Lösung kostenlos zur Verfügung. Damit können Unternehmen zielgerichtet mit ihrem Channel interagieren, so dass beide Seiten den Überblick über Leads und gemeinsame Deals behalten, der Informationsfluss gewährleistet ist und alle benötigten Infos und Dokumente schnell greifbar sind.

ChannelPRM basiert auf der marktführenden Enterprise PRM Lösung ChannelOS und bietet alle Funktionen, die ein Hersteller benötigt, um seinen Partnern einen schnellen Start zu ermöglichen, Projekte zu verwalten und alle Aktivitäten auszuwerten.

Nach Registrierung auf https://www.channelcrowd.com/channelprm erfolgt die automatisierte Freischaltung des eigenen Portals, dessen Site-Name frei wählbar ist. Ein detailliertes Getting-Started-Dokument hilft bei der Einrichtung des Portals.

Die Partner Relationship Management Lösung ChannelPRM ist in fünf Bereiche unterteilt, die sich durch einen schnellen Zugriff auf relevante Dokumente, Termine und Ansprechpartner auszeichnen; Chat und Blog sind unmittelbar integriert.

Das Partner-Onboarding wird mit automatisierten Prozessen, Aufgaben und Benachrichtigungen unterstützt. ChannelPRM erleichtert das Verwalten der Partnerprofile inklusive Partnerstatus, Partnerverträgen, Businessplänen und MDF Anfragen.

Im Channel Sales werden die Projekte direkt von den Partnern registriert. Alle notwendigen Informationen werden hier erfasst, damit der Hersteller eine Projektregistrierung akzeptieren oder ablehnen kann. Dadurch ist eine frühzeitige Identifikation von Channel-Konflikten möglich.

Im Marketingbereich findet der Partner alle Materialien zu aktuellen Kampagnen, wie Flyer, Videos und Email-Templates oder sonstige mediale Inhalte, sowie einen Kalender mit allen Veranstaltungen, an denen er sich beteiligen kann.

Für die Schulungen der Partner steht ein dedizierter Bereich zur Verfügung, in dem Dokumente oder Links auf entsprechende Lernplattformen eingestellt werden können. Ein Schulungskalender sorgt für die nötige Übersicht.

Was viele PRMs noch gar nicht implementiert haben, aber bei den channelXperts zum Standard gehört, ist der Community-Part: Hier haben Hersteller und Partner die Möglichkeit, sich in offenen oder geschlossenen Arbeitsräumen regelmäßig online auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Das kann beispielsweise ein Advisory Board, eine Usergruppe oder ein Team zur Zusammenarbeit an einem Projekt in der pre- oder postsales Phase sein. 

„Während für viele Unternehmen die Zusammenarbeit mit Partnern selbstverständlich ist, scheuen sie dennoch gerade zu Beginn die Investition in eine umfassende PRM-Lösung. Mit unserem kostenlosen ChannelPRM ermöglichen wir den Einstieg in eine professionelle Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Channel Partnern. Denn nur wenn beide Parteien Transparenz über die gemeinsame Arbeit haben, kann eine vertrauensvolle Partnerschaft aufgebaut und gelebt werden,“ erklärt Karl-Martin Haaf, Geschäftsführer bei channelXperts.

Für Unternehmen, die die digitale Transformation ihres Channel-Vertriebs vorantreiben möchten und denen der Leistungsumfang von ChannelPRM nicht ausreicht, steht mit ChannelOS eine flexible, individualisierbare Channel Management Lösung mit frei konfigurierbaren Workflows zur Verfügung, mit der sie alle Marketing-, Sales- und Serviceaktivitäten ihrer Vertriebspartner steuern können. Durch die Integration einer Cloud Service Automation und umfassender Community Features, ermöglicht ChannelOS den Herstellern die Transformation zu Channel 4.0

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Das Unternehmen immer mit dabei.

Erfolgreiche Projektverwaltung wann und wo immer Sie wollen? Alle Termine und Adressen jederzeit griffbereit? Arbeitszeiten direkt beim Kunden erfassen?

Mit ConAktiv Mobile für Smartphone, Tablet oder Browser sind Unternehmensdaten stets genau dort verfügbar, wo sie gebraucht werden. Sie haben die Freiheit, Ihre Software von jedem Standort aus zu nutzen. ConAktiv Mobile kann ohne Installation und ohne zusätzliche Software genutzt werden. Die mobile Anwendung ist komplett konfigurierbar.

Folgende Module sind verfügbar: 

  • persönlicher Kalender für die komfortable Terminverwaltung unterwegs
  • umfangreiches Kontaktmanagement: Adressen suchen, anlegen, ändern, anrufen, anmailen. 
  • Zugriff auf Projekte, Dokumente oder anstehende Aufgaben
  • Verkaufschancen unmittelbar nach dem Termin mobil erfassen
  • wichtige und aktuelle interne Infos erstellen bzw. erhalten
  • bereits unterwegs Reisekosten buchen und Verpflegungsaufwendungen automatisiert erstellen
  • Arbeitszeiten präzise und schnell erfassen – dasselbe gilt auch für Materialerfassung.

Besonders geeignet ist ConAktiv für Unternehmen aus den Bereichen Kommunikation und Werbung, IT/EDV, Ingenieurwesen und Consulting. Dazu zählen beispielsweise Ingenieurbüros, Softwarehäuser, EDV-Dienstleister, Internet-Agenturen, Werbeagenturen, Eventagenturen, Multimediaagenturen und Unternehmensberatungen. Je nach Branche stehen Ihnen die Agentursoftware ConAktiv Agentur, die Unternehmenssoftware ConAktiv Consult, die ERP-Software ConAktiv IT und die Projektsoftware ConAktiv Custom zur Verfügung.

 

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