Wenn die Ampel in der Firma auf Rot steht

Chefs von klein- und mittelständischen Unternehmen müssen wissen, wo in ihren Firmen „die Säge klemmt“. Dazu brauchen sie verdichtete exakte Informationen, die ihnen auf einen Blick zeigen, an welcher Stelle es hakt. Nur so vermögen sie zu reagieren und gegenzusteuern. Die Dresdner Software-Technologie G2 kann diese wichtigen Daten liefern. Sie ist in der Lage, komprimierte Informationen aus dem Wust an Firmendaten zu gewinnen.

Eines ist jedem Chef eines klein- und mittelständischen Unternehmens klar: Er benötigt hieb- und stichfeste Informationen darüber, wo seine Firma im grünen Bereich arbeitet und an welcher Stelle die Ampel auf Rot steht. Er weiß, dass verdichtete, exakte und schnelle Informationen darüber wichtig sind, um rechtzeitig reagieren zu können. Viele Geschäftsführer stehen allerdings vor immer dem gleichen Problem. Oft ist die Software in ihrer Firma nicht geeignet, um aus dem Wust an Firmendaten die so dringend benötigten Informationen für die Geschäftsleitung aufzubereiten.

Softwaretechnologie G2 liefert Geschäftsführung verdichtete Informationen

Doch warum reicht die Software dem Chef nicht aus? Ganz einfach. Weil sie nicht für ihn entwickelt wurde. Schauen wir uns die IT-Lösungen in vielen klein- und mittelständischen Firmen an: Da gibt es beispielsweise Software, die speziell für Vertriebsmitarbeiter gemacht worden ist, damit sie ihre Kontakte zu potentiellen Kunden gut verwalten können. Daneben existieren verschiedenste IT-Lösungen mit firmeninternen Daten aus der Planung, der Forschung und Entwicklung, aus der Konstruktion, der Technologie, aus dem Wareneinkauf, der Produktion und der Logistik des Unternehmens.

Dem Firmenchef nützen all diese Angaben einzeln wenig. Um auf einen Blick erkennen zu können, an welcher Stelle es in seiner Firma hakt, benötigt er beispielsweise Planungs-, Produktions- und Vertriebsangaben sowie weitere wichtige Zahlen auf einen Klick – und zwar für jeden Kunden einzeln. Er muss auf einer Zeile zu sehen bekommen: Wie hat sich der Umsatz mit dem jeweiligen Kunden entwickelt? Sind Lieferfristen eingehalten worden, gab es Engpässe? Wann hat der Vertriebsmitarbeiter den Kunden zuletzt kontaktiert, hatte er vielleicht Sonderwünsche? Lagen Störungsmeldungen vor, sind sie bearbeitet worden und wie lange hat das gedauert? Nur so ist der Geschäftsführer in der Lage, Fehlentwicklungen in seinem Unternehmen ausfindig zu machen und zu korrigieren.

Um mit G2 arbeiten zu können, braucht es keine Programmierkenntnisse

Genau an dieser Schwachstelle vieler IT-Programme setzt die Software-Technologie G2 an, die die Dresdner Firma Stella Systemhaus anbietet. G2 ist wie kaum eine andere Technologie dafür gemacht, Betriebsleitern verdichtete Informationen zu liefern. Das Besondere dabei ist: Man muss nicht programmieren können, um an die benötigten Daten heranzukommen. G2 funktioniert ähnlich wie das allseits bekannte Tabellenkalkulationsprogramm Excel. Wer Excel beherrscht, kann auch mit G2 umgehen. G2 arbeitet mit Formlaren, nicht mit Tabellen. Und die Daten liegen wohlgeordnet auf dem eigenen Firmenserver. Das hat den Vorteil, dass sich die Originaldaten in G2 umwandeln und mit beliebig vielen neuen Befehlen verknüpfen lassen. Die Geschäftsführung der Firma könnte also den G2-Automaten beispielsweise auch anweisen: Zeige mir, in welchen Abständen meine Vertriebsmitarbeiter die Kunden X, Y und Z in diesem Jahr kontaktiert haben und vergleiche mir diese Zahlen mit den Angaben von 2015, 2016 und 2017. Der daraus entstandene Bericht könnte nun wertvolle Informationen liefern, ob vielleicht einer der Kunden vernachlässigt wurde und deshalb gerade im Begriff ist, zum Konkurrenten zu wechseln.

Unternehmen können Software selbstständig an neue Erfordernisse anpassen

In vielen Unternehmen ist es gang und gäbe, dass sich der Geschäftsführer die benötigten verdichteten Informationen von einem seiner Mitarbeiter zuarbeiten lässt. Diese Berichte beruhen jedoch immer auf der subjektiven Wahrnehmung des Kollegen. Er könnte letztlich entscheiden, welche Angaben er seinem Chef zukommen lässt. Das wiederum kann zu einem falschen Bild führen. Deshalb sollten die Berichte original und ganzheitlich vom Firmenserver kommen und die realen Zahlen der verschiedenen Abteilungen wiedergeben. Verwaltet die Firma ihre Daten nur mit Excel, besteht zudem die Gefahr, dass einzelne Daten übersehen werden, wenn die Informationen in verschiedenen Datenblättern abgelegt worden sind. Der Bericht wird damit ungenau.

Fazit: Stella Systemhaus liefert mit G2 eine stabile Software, die – und auch das ist eine Besonderheit – die Unternehmen später selbst beliebig an neue Erfordernisse anpassen und auch erweitern können. Damit machen sie sich unabhängig von externen Programmierern, die bei herkömmlichen Lösungen immer wieder kommen müssten, wenn die Software an neue Aufgaben angepasst werden muss.

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„Es ist es die schönste Branche, an einem der schönsten Orte mit einem fantastischen Produkt. FELIX macht einfach glücklich.“

Bei MEET SAXONY am 15. November besuchen wir das FELIX noch vor der offiziellen Eröffnung. Die alte Hauptpost am Leipziger Augustusplatz verwandelt sich in ein Haus der Superlative. Dort entsteht seit zwei Jahren die größte Location für Events, Tagungen und Gastronomie in der Leipziger Innenstadt. Im November wird das „FELIX“ im LEBENDIGEN HAUS eröffnet.

Verantwortlich dafür, dass dort Leben einzieht, ist Josefine Drogan. Die gebürtige Leipzigerin absolvierte Ihre Ausbildung als Restaurantfachfrau mit anschließendem Studium im Hotel Bareiss in Baiersbronn, einem der renommiertesten fünf Sterne Hotels Deutschlands. Nach Stationen in Frankreich, Südafrika, an der Nordsee und Bad Saarow bei Berlin kehrt sie nun in ihre Heimatstadt zurück. Auf sie wartet eine riesige Herausforderung – und das im wörtlichen Sinn:

„Bei uns im FELIX wird es, neben den 322 Suiten, Veranstaltungs- und Restaurantflächen über zwei Ebenen geben. Das heißt, im 6. und 7. Obergeschoss unseres Hauses finden Sie über tausend Quadratmeter Platz für Ihre nächste Veranstaltung. Wir haben einen großen Veranstaltungssaal, den wir mit mobilen Wänden in kleinere Räumlichkeiten teilen können und es gibt zwei Restaurants: die FELIX KANTINE und das FELIX RESTAURANT. Beide haben ein besonderes Konzept.“ sagt Josefine Drogan.

„In unserem FELIX RESTAURANT im 07.OG wollen wir innovative Fine-Dining-Küche anbieten. Hier werden wir die klassischen Grenzen zwischen Service und Küche aufbrechen und setzen stark auf unsere Köche selbst. Für den Gast bedeutet das, dass er direkt mit dem Koch sprechen kann, welcher ihm die Speisekarte reicht, eine Empfehlung ausspricht und erzählt, was es an diesem Abend Besonderes in der Küche gibt.

Ein weiteres Highlight in der 7. Etage wird das Lichtkunstwerk sein, welches aus 5.500 LEDs besteht und sich über die gesamte Etage in einer Welle, an der Decke hängend, vom FELIX RESTAURANT bis in den Veranstaltungsbereich erstrecken wird. Wir können alle LEDs individuell und passend zum Rhythmus der Musik steuern. Das wird fantastisch werden!“ schwärmt die Leipzigerin.

Und weiter sagt Sie: „Fast jeder in Leipzig verbindet persönliche Emotionen mit der ehemaligen Hauptpost und das Interesse am neuen Leben in der alten Post ist überwältigend. Wir wollen den Leipzigern auch ein Stückchen wiedergeben. Sei es nun, ob man unten auf dem Augustusplatz steht und das Lichtkunstwerk von unten beobachtet oder auf unserer Dachterrasse in der 6. Etage den Sonnenuntergang mit Blick auf den Augustusplatz genießt. Wir wollen jeden in Leipzig, egal ob Einwohner oder Tourist, ansprechen. Jeder soll sich bei uns willkommen fühlen.

Apropos Dachterrasse: diese gehört zur FELIX KANTINE. Hier bieten wir eine frische, unkomplizierte und kreative Küche an. Wenn Sie einmal auf unserer 400 Quadratmeter großen Dachterrasse gestanden haben und Ihren Blick über die Stadt geworfen haben, dann zieht Sie einfach in seinen Bann.“

Für Josefine Drogan ist das Geschehen im LEBENDIGEN magisch: „Für mich ist es die schönste Branche, an einem der schönsten Orte mit einem fantastischen Produkt. FELIX macht einfach glücklich.“

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Digitale Drucktechnologie & smarte Faltschachteln – PTS Symposium Papier & Bedruckbarkeit

Am 27.11. und 28.11.2018 bringen Referenten aus Unternehmen, Forschungsinstituten und Hochschulen neuste Entwicklungen und Trends aus der digitalen Drucktechnologie für einen fachlichen Austausch in das Penck Hotel nach Dresden mit.

Mit Verpackungen als zentrales Thema bekommen Hersteller von Verpackungsmaterialien und Verpackungen als auch Nutzer aus den Bereichen Pharma, Lebensmittel und Kosmetik zur Codierung, Smart Packaging und Verarbeitung Anregungen und Impulse für Ihre Branchen.

Es erwarten Sie spannende Vorträge u.a. von:

  • DS Smith Packaging Deutschland zur „Zukunft der Verpackung“
  • Siegwerk Druckfarben zur Frage „Sollten Druckfarben UV – oder wasserbasiert sein?“
  • Edelmann Group zu „Die smarte Faltschachtel“

Die Veranstaltungsleiter Dr.-Ing. Martina Härting und Dr. Marcel Haft von der Papiertechnischen Stiftung laden alle Interessierten zur Teilnahme am Symposium ein, sich mit Fachleuten und Experten aus den Bereichen Papier und Bedruckbarkeit auszutauschen und zu vernetzen.

Weitere Informationen und die Anmeldung sind unter dem folgenden Link zu finden:
www.bit.ly/…

Über die Papiertechnische Stiftung

Als Forschungs- und Dienstleistungsinstitut mit Sitz in Heidenau (bei Dresden) unterstützen wir Unternehmen aller Branchen bei der Entwicklung und Anwendung von modernen faserbasierten Lösungen. Wir entwickeln, optimieren und prüfen Produkte und Verfahren in den Bereichen Papiererzeugung und -verarbeitung, Faser und Composite, Veredelung, Verpackungen, Wellpappe und innovativer Messtechnik.

Zudem ist die Papiertechnische Stiftung stolzes Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, die die Interessen unabhängiger privatwirtschaftlich organisierter Industrieforschungseinrichtungen vertritt. Die bundesweiten 70 Institute sind Ideen-geber des deutschen Mittelstandes und übersetzen Erkenntnisse der Wissenschaft in anwendbare Technologien und bereiten so den Boden für Innovationen.

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PŸUR Kabelhaushalte in der Region Dresden schalten auf digitalen Empfang um

– Bald auch in PŸUR-Kundenhaushalten kein Analogempfang mehr
– Sendersuchlauf bei Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
– Auch Radio per Kabel wird digital

Ab Mitte November schaltet der Fernseh- und Internetversorger PΫUR in der Region Dresden auf die rein digitale Signalverbreitung um. Die Umstellungsphase für die einzelnen Städten und Gemeinden der Region beginnt am 12. November und endet am 12. Dezember. Haushalte, die noch analog Fernsehen schauen, sind gefordert, sich rechtzeitig mit einem digitalen Empfangsgerät auszustatten.

In diesem Jahr beginnt die schrittweise Abschaltung der analogen Fernseh- und Radio-Signale in den Kabelnetzen. Grundlage hierfür ist in Sachsen das Sächsische Landesmediengesetz. Es sieht die Beendigung der analogen Übertragungen bis spätestens Ende 2018 vor. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Bei PŸUR findet diese Umschaltung in der Region Dresden von Mitte November bis Mitte Dezember statt. Zu den ersten Städten und Gemeinden gehören dabei Dippoldiswalde am 11. und 12. November, Freital am 13. November und Kesselsdorf am 14. November. Weitere Netze folgen in den Wochen danach, so werden die PŸUR Netze in der Landeshauptstadt Dresden am 11., am 12. und am 13. Dezember umgestellt. Über die genauen Umschalttage für die einzelnen Fernsehnetze von PŸUR informiert das Telekommunikationsunternehmen seine Kunden durch Briefe und − in Zusammenarbeit mit dem Vermieter − durch Aushänge im Hausflur. Zusätzlich gibt es vielerorts etwa drei Wochen vor dem Umschalttag Laufbandeinblendungen in analog empfangenen TV-Programmen, die weitere Hinweise enthalten.

Im Internet hält der Netzbetreiber auf der Sonderwebseite www.pyur.com/digital viele nützliche Hinweise und Antworten auf die meistgestellten Fragen bereit. Hier können zudem alle von PΫUR versorgten Haushalte jederzeit den genauen Umschalttermin für Ihre Postleitzahl abfragen.

Um auf die technischen Änderungen vorbereitet zu sein, sollten alle Fernsehzuschauer in den Netzen von PŸUR bereits jetzt prüfen, ob sie Ihre TV-Sendungen analog oder digital empfangen. Besitzer alter Röhrenfernseher sowie Nutzer von Flachbildfernsehern der ersten Generation, die vor 2010 angeschafft wurden, benötigen zumindest einen DVB-C-Receiver, um weiterhin alle Programme zu empfangen. Ein deutlicher Hinweis für rein analogen Empfang ist, wenn in der Kanalliste nicht mehr als etwa 32 Programme auftauchen. Die zuvor analog verbreiteten Fernsehprogramme werden im digitalen Standard weiterhin übertragen.

Die Mehrheit der Fernsehhaushalte empfängt ihre Programme bereits digital. Der Empfang zum Beispiel von „One“, dem Digitalkanal der ARD, oder die Wiedergabe von Programmen in hoher Bildauflösung (erkennbar an dem kleinen HD-Zeichen hinter dem Senderlogo) sind ein klares Zeichen dafür, dass Programme bereits digital empfangen werden.

Auch die Ära der UKW-Radioübertragung im Kabel endet. Betroffen hiervon sind vorwiegend Stereoanlagen, die direkt an der Kabeldose angeschlossen sind. Wenn der Wechsel auf den klassischen UKW-Antennenempfang nicht infrage kommt, kann ein DVB-C-Radiotuner verwendet werden, der an den Toneingang der Stereoanlage angeschlossen wird. Auf diese Weise können die längst schon digital verbreiteten Radioprogramme des Kabelnetzes in bester Qualität gehört werden.

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Dresden als Standort der nächsten BHKW- und KWK-Jahreskongresse

Seit 2003 bieten BHKW-Consult und das BHKW-Infozentrum Konferenzen und Seminare in den Themenbereichen Blockheizkraftwerke, Kraft-Wärme-Kopplung und Energiewende an. Begonnen hat alles mit der "BHKW 2003"-Konferenz und weniger als 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Inzwischen werden die Seminare und Konferenzen von mehr als 1.000 Teilnehmenden pro Jahr genutzt. Die BHKW-Jahreskonferenz fand dieses Jahr zum 16. Mal statt (https://www.bhkw2018.de). Der KWK-Jahreskongress (http://www.kwk2018.de) wird am 06./07. November 2018 zum zehnten Mal in Folge angeboten.

Beide Jahreskongresse fanden bzw. finden 2018 im Dresdner Kongresszentrum statt. Auch die BHKW-Jahreskonferenz 2019 wird am 07./08. Mai 2019 im Dresdner Kongresszentrum angeboten.

Damit setzt BHKW-Consult weiter auf den Konferenz-Standort in Dresden. "Der Nachteil der nicht ganz so zentralen Lage innerhalb Deutschlands wird durch die Funktionalität und das Ambiente der Räumlichkeiten und den heruasragenden Service mehr als ausgegelichen", so Markus Gailfuß von BHKW-Consult. "Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzen die Gelegenheit auch, um die Stadt Dresden zu erkunden und reisen teilweise früher an oder später ab."

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CGM-Stellungnahme: Unser neuer Tarifvertrag mit der VEM Motors GmbH kann sich sehr wohl sehen lassen

Gegenüber dem MDR und der Volksstimme wurden seitens der IG Metall Falschbehauptungen in Bezug auf den Tarifvertrag der CGM mit der VEM Motors GmbH in die Welt gesetzt. Die Christliche Gewerkschaft Metall verurteilt diese fadenscheinige Verleumdungskampagne und beklagt die unverantwortliche Irreführung der Beschäftigten hinsichtlich unserer Tarifarbeit.

Als einzige durch einen höchstrichterlichen Beschluss des BAG anerkannte Metallergewerkschaft vertritt die CGM bundesweit ca. 90.000 Mitglieder in der M+E-Industrie sowie in vielen Handwerksbereichen und zeichnet sich durch eine sachverständige und weitsichtige Tarifarbeit aus.

Torsten Schöne, CGM-Geschäftsführer im Tarifbereich Mitte/Ost, führt dies weiter aus:

„Entgegen der Darstellung der IG Metall sind die Entgelte der Beschäftigten der VEM Motors GmbH dank der guten Tarifarbeit der CGM auch in den Jahren 2008, 2012 und 2014 stetig angestiegen. Der neue Tarifvertrag sieht ab dem 01.07.2019 eine Verkürzung der Arbeitszeit von derzeit 40 auf 38 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich vor. Dies entspricht einer Entgelterhöhung von 5 Prozent. Zudem kommt im Januar 2019 noch eine Entgelterhöhung von 1,5 Prozent hinzu.

Gemäß der tariflichen Vereinbarung erhält jeder Arbeitnehmer und Auszubildende im Juni eines jeden Jahres weiterhin eine Erholungsbeihilfe in Höhe von 156 Euro. Ab diesem Jahr wird ein Weihnachtsgeld in Höhe von 200 Euro gezahlt. Bei einem positiven Betriebsergebnis werden die Arbeitnehmer finanziell am gemeinsamen Erfolg beteiligt. Schließlich profitieren sie ebenso bei der Entgeltumwandlung für die betriebliche Altersvorsorge und beim tariflichen Krankengeldzuschuss von unserer Tarifarbeit.

Darüber hinaus hat die Christliche Gewerkschaft Metall mit der VEM Motors GmbH mehrere Tarifverträge zur Übernahme der Auszubildenden und zur Beschäftigungssicherung geschlossen. Das verbesserte Tarifwerk kommt dabei auch in den Werken in Dresden und Zwickau zur Anwendung, sodass nicht nur die Mitarbeiter in Wernigerode – darunter viele CGM-ler – höhere Entgelte erzielen.“

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Dr. Christian von Wissel zum Professor für Stadttheorie der Hochschule Bremen und zum wissenschaftlicher Leiter des b.zb ernannt

Zum Beginn des Wintersemesters 2018/19 ist Dr. Christian von Wissel zum Professor an der School of Architecture der Hochschule Bremen (HSB) in der Fakultät Architektur, Bau und Umwelt ernannt worden. Sein Lehrgebiet ist die „Theorie der Stadt“, die sozial-, kultur- und architekturwissenschaftlich angelegte Stadtforschung. Gleichzeitig wird er wissenschaftlicher Leiter des b.zb Bremer Zentrums für Baukultur.

Zu seinen künftigen Arbeit sagt Dr. von Wissel: „Ich werde mit den Studierenden sowohl einen internationalen, globalen Blick auf urbane Prozesse und Phänomene werfen wie auch die konkreten Kontexte und Rahmenbedingungen der Architektur und des Städtebaus/Stadtplanung in Bremen und der Region betrachten.“ „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben: insbesondere die Verbindung von Hochschullehre und wissenschaftlicher Leitung des b.zb. Ich hoffe, dass es mir diese Verknüpfung ermöglicht, Lehre und Praxis, öffentlichen Diskurs und Forschung, Baukultur und Stadttheorie, zusammenzubringen.“

Dr. von Wissel folgt als wissenschaftlicher Leiter des b.zb Prof. Dr. Eberhard Syring nach, der diesen Posten seit der Gründung 2003 innehatte. Der Vorsitzende des b.zb, Wolfgang Hübschen: „Eberhard Syring war einer der wichtigen Akteure beim Aufbau des b.zb, hat die thematischen Schwerpunkte gesetzt und war für unsere erfolgreichen Formate maßgeblich mitverantwortlich. Wir freuen uns deshalb sehr, dass er uns auch über seinen Ruhestand hinweg für die Forschung rund um das Buch Bremen und seine Bauten 1980 – 2010 erhalten bleibt. Wir wollen gemeinsam mit Christian von Wissel die bestehenden Schwerpunkte weiter stärken. Gleichzeitig freuen wir uns auf neue Inhalte und wissenschaftliche Sichtweisen, die er mitbringt. Eine Ausweitung der Perspektive wird der aktuellen baukulturellen Diskussion in Bremen mit Ihrer Vielzahl an Themen und Projekten gut tun.“

Vor seinem Ruf an die HSB war Dr. von Wissel an der TU Braunschweig und davor an der TU München tätig, jeweils an den dortigen Instituten für Architektur- und Stadttheorie und -geschichte. Zudem hat er als research assistent am Goldsmiths College der Universität London gearbeitet und davor lange in Mexiko Stadt gelebt und zur Mexikanischen Metropole, bzw. zu Urbanisierungsprozessen in Lateinamerika, gearbeitet.

Dr. von Wissel hat Architektur studiert an der TU Dresden, der ETSA Madrid und an der TU Berlin um anschließend am Goldsmiths College, am Centre for Urban and Community Research (CUCR), seine Doktorarbeit zu schreiben. Seine Dissertation beschäftigte sich mit dem peri-urbanen Raum von Mexiko Stadt und dessen Akteuren. Die Arbeit fragte danach, wie Städte aus dem Verständnis der Praktiken ihrer Bewohner_innen zu denken und zu planen seien.

Der gebürtige Hamburger ist 44 Jahre alt, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

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10. Mitteldeutscher Exporttag – Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus

Unter dem Motto "Erfolgreich trotz Handelsprotektionismus“ findet am 11. September in der Sächsischen Aufbaubank – Förderbank (SAB) in Dresden der 10. Mitteldeutsche Exporttag der Industrie- und Handelskammern (IHKs) aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen statt. Teilnehmen werden mehr als 150 Unternehmen aus dem mitteldeutschen Raum.

Der Exporttag soll wertvolles Know-how mit Praxisbezug für das Auslandsgeschäft vermitteln: Wie lassen sich Handelsschranken überwinden? Wie nutzt man Freihandelsabkommen? Wie managt man in Zeiten eines zunehmenden Protektionismus optimal einen Markteintritt? Renommierte Experten geben Inspiration und praktische Ratschläge.

Zu dieser Veranstaltung (Pirnaische Str. 9, 01069 Dresden) laden wir Sie als Medienvertreter recht herzlich ein.

Programm:
10:30 bis 16:30 Uhr

Brexit, America first, China, Russland(Sanktionen) und vieles mehr. Das detaillierte Programm finden Sie beigefügt.

Anmeldung:
Sollten wir ihr Interesse geweckt haben, freuen wir uns über Ihr Kommen! Bitte informieren Sie uns bis zum 10. September über Ihre Teilnahme per E-Mail an fiehler.lars@dresden.ihk.de

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Generationswechsel und Unternehmenssoftware gesichert durch eXplain

Die KONSUM DRESDEN eG ist eine Konsumgenossenschaft mit Sitz in Dresden und Filialen in Sachsen und Bayern. Heute unterhält das Unternehmen 35 Konsum- und Frida-Märkte in Sachsen, zusätzlich einen in Nürnberg. Die Genossenschaft machte 2015 ca. 108 Millionen Euro Umsatz, hat insgesamt über 22.000 Mitglieder und über 800 Mitarbeiter. Die Genossenschaft gilt im deutschen Lebensmitteleinzelhandel als innovatives Unternehmen und setzt regelmäßig neue Trends, wenn es um die Qualität und den Verkauf von Lebensmitteln geht. Entwickelt wird bei der KONSUM DRESDEN eG auf einer IBM System i. Wie viele Unternehmen steht nun auch die Genossenschaft vor der Herausforderung des Generationswechsels. Die Entwickler mit dem Know-how der Applikation gehen nach und nach in Rente und das Wissen soll an den jungen Entwickler übergeben werden, der die Software dann weiterentwickeln und pflegen soll. Dieser soll dann auch neue Mitarbeiter in die Software einführen…

Wie KONSUM DRESDEN eG den Generationswechsel gesichert hat, erfahren Sie hier:
http://www.pks.de/…

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SOLARWATT – Photovoltaik-Komplettsysteme aus Dresden

Immer wieder erlebt die Solarbranche umwälzende Veränderungen. Gerade verschärfen chinesische Anbieter mit besonders günstigen Modulen den Preisdruck. Dass die SOLARWATT GmbH mit Sitz in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden diese Entwicklung nicht fürchtet, liegt daran, dass das Unternehmen breiter aufgestellt ist als viele Mitbewerber und sich nicht allein auf die Herstellung hochwertiger Solarmodule „Made in Germany“ verlässt. enerix sprach mit dem Vice President Sales für Deutschland und Österreich, Felix Bräuer, darüber, wie es SOLARWATT gelingt, sich dauerhaft am Markt zu behaupten und weiter zu wachsen.

Herr Bräuer, welche Meilensteine gab es in der Firmengeschichte von SOLARWATT?
Bräuer: SOLARWATT blickt bereits auf eine 25 jährige Firmengeschichte zurück. Das Unternehmen wurde 1993 als SOLARWATT Solar-Systeme GmbH gegründet, damals als reiner Modulhersteller. 1998 brachte SOLARWATT schon das erste Glas-Glas-Photovoltaik-Modul auf den Markt und 2012 erfolgte die strategische Neuausrichtung zum Anbieter intelligenter Komplettsysteme.

Was ist in Solarwatt-Komplettsystemen enthalten?
Bräuer: Neben unseren Modulen haben wir in den vergangenen Jahren den EnergyManager und einen eigenen Stromspeicher, den MyReserve entwickelt. Der EnergyManager sorgt dafür, dass die Solarenergie optimal im Haus genutzt wird. Statt die Energie ins öffentliche Netz einzuspeisen schaltet er stromintensive Geräte automatisch ein, sobald genügend Solarenergie zur Verfügung steht. Das können beispielsweise Lampen, Kühltruhen oder sogar das Elektroauto sein.
Mit dem MyReserve bieten wir die passende Speichertechnologie, die perfekt zu jedem Bedarf und zu jeder Photovoltaikanlage passt. Der MyReserve Matrix ist der erste vollständig modulare Stromspeicher der Welt. In Bezug auf Kapazität und Leistung sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Je mehr Speicherkapazität bzw. Leistung der Kunde benötigt, desto mehr Speicherbausteine werden miteinander kombiniert.

An welchen Produktionsstandorten und in welchen Ländern produziert Solarwatt?
Bräuer: SOLARWATT produziert an zwei Standorten in Deutschland. Die Glas-Glas-Module und der EnergyManager werden am Hauptsitz in Dresden hergestellt, die MyReserve-Speicher in Dresden und in Frechen bei Köln. Darüber hinaus sind wir mit Tochterfirmen in Frankreich, den Niederlanden, Italien, Spanien und in Australien vertreten und in weiteren Märkten mit Vertriebspartnern aktiv.

Warum sollte sich ein Kunde gerade für ein Produkt von SOLARWATT entscheiden?
Bräuer: Wir entwickeln und produzieren als einziger deutscher Systemanbieter alle wesentlichen Komponenten für die Energieautarkie – und das in Premium-Qualität. Wir decken Energieerzeugung, -management und -speicherung ab. Da alle Komponenten aus einer Hand kommen, hat der Kunde auch nur einen Ansprechpartner.

Ein weiterer Vorteil neben der Effizienz unserer Glas-Glas-Module ist zudem deren Robustheit und Langlebigkeit. Nicht umsonst geben wir eine 30 Jahre-Leistungs- und Produktgarantie wo viele andere Modulhersteller bei 10 Jahren Produkt- und 25 Jahre Leistungsgarantie liegen. Hochgerechnet bekommt der Kunde mit unseren Glas-Glas-Modulen über die Jahre einen wesentlich höheren Solarertrag als mit herkömmlichen Modulen.

Viele Hersteller von Solarmodulen sind in den vergangenen Jahren Pleite gegangen. Was hat SOLARWATT anders als diese Hersteller gemacht?
Bräuer: Wir legen Wert auf eine zukunftssichere Gestaltung unserer Produktegruppe. Dank innovativer Entwicklungen wie beispielsweise unserem EnergyManager, einen optimalen Nutzen für den Endkunden bringen. Keines der Produkte in unserem Portfolio ist älter als drei Jahre, unser Innovationstempo ist sehr hoch.

Ein weiterer Grund für den nachhaltigen Erfolg von SOLARWATT ist, dass wir uns seit unserer strategischen Neuausrichtung vor einigen Jahren aus dem Projektgeschäft zurückgezogen und uns auf vollständige Photovoltaiksysteme für Privathaushalte und Gewerbe konzentriert haben. Dieses Kundesegment legt Wert auf Premiumqualität, eine individuelle Beratung und umfassenden Service und unterscheidet sich in seinen Ansprüchen deutlich von förderungsgetriebenen Märkten. Wir haben also eine ganz klar definierte Zielgruppe, und dieses Kundensegment wächst stetig.

Was sind die zukunftsweisenden Themen bei SOLARWATT?
Bräuer: Smarte Energiesysteme werden immer wichtiger. Alle Komponenten kommunizieren miteinander und optimieren sich gegenseitig. Unsere Kunden möchten möglichst viel der durch Photovoltaik erzeugten Energie direkt vor Ort verbrauchen. Und den maximalen Nutzen bringt die PV-Anlage erst dann, wenn alle Elemente reibungslos miteinander funktionieren. Bei komplizierten Dachlagen können sich die einzelnen smarten Paneele individuell regeln. Somit kann der Solarertrag beispielsweise auch auf teilverschatteten Dächern erhöht werden.

In Zukunft wird auch die Einbindung der Elektromobilität in das dezentrale Energiesystem eine immer größere Rolle spielen. Die Schnittstellen unseres EnergyManagers sind deshalb offen für die große Mehrheit aller in Deutschland verbauten Ladeboxen für Elektro-Autos. Zudem unterstützt die Steuersoftware ein typenoffenes Protokoll.

Was schätzt Solarwatt an der Zusammenarbeit mit enerix-System?
Bräuer: Über das enerix-System steht uns ein wichtiger Kanal zur Verfügung, mit dem wir die Endkunden erreichen. Wir schätzen insbesondere das professionelle Auftreten und den hohen Servicestandard von enerix, das ist für unseren Premiumanspruch wesentlich. Dazu profitieren wir von dem umfassenden technischen Verständnis, mit dem die angeschlossenen Fachbetriebe den SOLARWATT Systemansatz einer breiten Kundschaft näherbringen und erläutern.

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