„Sachverständiger / Sachkundiger für Bautenschutz und Bausanierung“

Nutzen – Fachkompetenz mit Abschluss

Ziel ist es, in 5 Studienkursen umfangreiches Fach- und Spezialwissen zu den Themen der Bauwerkserhaltung und Instandsetzung der Bausubstanz zu erlangen. Als Teilnehmer werden Sie befähigt, schadensfreie Konstruktionen zu errichten und konstruktions- /baustoffspezifische Schäden sowie deren Ursachen zu analysieren. Im Mittelpunkt stehen entsprechende Instandsetzungsverfahren und Bautenschutzmaßnahmen zum Erhalt und zur Steigerung des Bestandswerts.

Abschluss als „Sachkundiger“ oder „Sachverständiger“

Facharbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft können sich auf dem Gebiet des Bautenschutzes und der Sanierung weiterbilden und dies mit dem Abschluss als Sachkundiger unterstreichen.

Der erfolgreiche Abschluss zum „Sachverständigen“ bietet die Chance, als Sachverständiger im Bereich Sanierung / Erhaltung der Bausubstanz tätig zu werden.

Praxisorientierte Qualifikation

Die Übertragbarkeit der fachlichen Inhalte in ihre täglichen Aufgaben sichert unser praxisorientierter Lehrplan. Praktika runden das inhaltlich anspruchsvolle Lehrprogramm ab.

Gemeinsam Lernen

In den Seminargruppen wird gemeinsam gelernt, diskutiert, Wissen weitergegeben. Neue berufliche Kontakte entstehen. Dabei ist das breite Spektrum (Architekten, Bauingenieure, Meister, Facharbeiter) ein Gewinn für Alle, denn Erfahrungen aller Beteiligten tragen zum regen Austausch bei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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4 Termine, 3 Experten, 2 Standorte, 1 Thema: Sichere IT-Infrastruktur für die Industrie

Gemeinsam mit ELCO, der IS4IT GmbH und CyDis GmbH organisiert die IS4IT Kritis vier Wissen X4-Workshops, in dem Security-Experten erläutern, was insbesondere mittelständische Unternehmen tun können, um ihre IT-Infrastruktur noch besser zu schützen. Dabei wird liegt ein spezieller Fokus auf IT-Security im industriellen Umfeld, wo aufgrund der Digitalisierung durch Industrie 4.0 ein besonderer Schutz- und Sicherheitsbedarf besteht.

Die Workshops finden jeweils am Standort der ELCO Industrie Automation GmbH statt, die für umfassende Industrie-Automatisierung steht. Das Unternehmen bietet Lösungen von der Datenerhebung mit eigenen Produkten aus dem Bereich Automation über die Datenvernetzung mit IoT-Hardware, Datensammlung im IoT-Hub bis zur Datenvisualisierung in Form von Industrie-Apps. Das Bewusstsein für IT-Sicherheit ist bei ELCO besonders groß: Aufgrund internetfähiger Geräte, Fahrzeugsensoren bis hin zu Haushaltsgeräten nehmen im Internet der Dinge (IoT) die Risiken immer mehr zu. Dieses Bewusstsein möchte man auch bei den eigenen Kunden durch die Wissen X4-Workshops schärfen.

Die Experten gehen bei der Veranstaltung darauf ein, wie man Security-Defizite im eigenen Unternehmen bewerten kann – Stichwort Cyber Scoring – und wie man diese lokalisiert. Ebenfalls wird vorgestellt, wie die notwendigen Maßnahmen – trotz kaum verfügbarer Security-Expertise – wirtschaftlich und effizient umgesetzt werden können. Im Anschluss an die Präsentationen können unternehmensspezifische Fragen geklärt werden.

Organisatorisches

13. oder 14.03.2019 Oberestenfeld bei Stuttgart (Benzstraße 7, 71720 Oberstenfeld)
27. oder 28.03.2019 Dresden (Königsbrücker Straße 124, 01099 Dresden)

Beginn jeweils 16:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenlos, jedoch auf 15 Personen pro Termin beschränkt.

Agenda & Anmeldung online unter www.is4it.de/wissenx4-kritis

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Erfolgreiches Wachstum von IT-Unternehmen sicherstellen

IT-Unternehmen wachsen bekanntlich z.T. sehr schnell. Dabei scheitert aber die Mehrzahl an den sogenannten kritischen Größen.

Herr Martin Rebs, Mitglied des Vorstandes der Schütze AG, Berlin berichtete auf dem 12. IT-Unternehmertag, wie es ihm und seinen Mitarbeitern gelang diese kritischen Größen zu überwinden.

Die Schütze AG ist ein inhabergeführtes, mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Berlin, Dresden, Potsdam, Köln und Frankfurt/Offenbach. Seit fast 20 Jahren realisiert sie IT-Projekte sowohl im öffentlichen Verwaltungsbereich als auch in der privaten Wirtschaft.

Von der Gründung an, dauerte es 14 Jahre bis der 26. Mitarbeiter angestellt wurde. Dannach beschleunigte sich das Wachstum. Bereits 5 Jahre später wurde der 66.te Mitarbeiter eingestellt – 2 Jahre später der 120.te Mitarbeiter.

In der 2. ten Wachstumsphase von 26 auf 66 Mitarbeiter wurden Bereichsleiter eingeführt, die dem Management die Freiheit gaben sich mehr um das Unternehmen zu kümmern. Kritische Themen war z. T. der Wechsel vom Kollegen zum Vorgesetzten und die zu große Führungsspanne die zur Einführung von Teamleadern führte.

Die Strategie der Diversifikation mit neuen Themen beschleunigte das Wachstum und verlangte die Gründung neuer Standorte. Gleichzeitig wurde es notwendig Prozesse zu professionalisieren und auch neu zu gestalten und einzuführen.

In der Diskussion wurde Herr Rebs gefragt, was für ihn die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Wachstums sind, seine Antwort:

  • Transparenz auf allen Ebenen leben und einfordern
  • Den Mitarbeitern sinnvolle Ziele und Werte vermitteln
  • Strategisch in die nächste Wachstumsgröße reindenken
  • Neue Standorte durch die Mitarbeiter vor Ort aufbauen lassen
  • Die Vorstände arbeiten am und im Unternehmen
  • In eigene Marketing- und HR-Abteilung investieren
  • Die eigene Arbeitsweise stetig überprüfen.

Die bei der Schütze AG praktizierte Transparenz, auch betriebswirtschaftlicher Daten wurde von den teilnehmenden IT-Unternehmern besonders hinterfragt. Im Sinne der geforderten Eigenverantwortung der Mitarbeiter ist die Transparenz als ein Schlüssel zur Übernahme von Verantwortung zu beurteilen. Ein Punkt der viele Teilnehmer bewegt hat.

Mehr über den IT-Unternehmertag

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Neue Chief Operating Officer (COO) bei dresden elektronik

Frau Geißler ist seit 2007 im Unternehmen der dresden elektronik ingenieurtechnik gmbh. Zu Beginn als Produktmanagerin und im weiteren Verlauf als Prokuristin der 100%igen Tochterfirma dresden elektronik verkehrstechnik gmbh tätig, verfügt Frau Geißler über umfangreiche Branchenkenntnisse. Das Unternehmen ist sich sicher, dass Frau Geißler alle Voraussetzungen besitzt, um sich ihrer neuen Aufgabe zu stellen und die Leitungsebene von dresden elektronik bereichern wird.

Ich schaue gespannt auf die neuen Herausforderungen und freue mich, diese mit weiteren Ideen umsetzen zu können. Meine Erfahrung in der Branche und das Know-How in den internen Betriebsabläufen, werden dabei sehr förderlich sein.“ betont Daniela Geißler.

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Wirtschaftlicher lüften: bluMartin senkt Filterpreise um ein Drittel

Der Lüftungshersteller bluMartin hat zum Jahresbeginn die Preise für die Standardfilter der freeAir-Wohnraumlüftung um ein Drittel gesenkt. Es handelt sich dabei um effektive Feinstaubfilter der Filterklasse ePM 10 nach ISO 16890 mit einem Abscheidegrad von 80 Prozent. Möglich wird die Preissenkung durch ein effizienteres vollautomatisches Herstellungsverfahren und durch eine innovative Materialkonstruktion, die ohne einen zusätzlichen Rahmen aus Metall oder Kunststoff auskommt. Das hochwertige Filterflies ist synthetisch und enthält keine Glasfasern. Durch den erheblich geringeren Materialbedarf sind die neuen Filter deutlich nachhaltiger. Zugleich steigt der Abscheidegrad für Feinstaubteilchen gegenüber dem bisherigen Filter und der Druckabfall ist geringer. Die effektive Filtertechnologie hält Pollen und Feinstaub fern und macht so besonders Allergikern das Leben leichter. bluMartin bietet darüber hinaus auch Filter der höchsten Klasse ePM 1 an. Ein Filterwechsel ist im Normalfall nur einmal im Jahr erforderlich und kann ganz einfach durch den Nutzer selbst durchgeführt werden.

Mehr Energieeffizienz und Wohnkomfort

Das Lüftungsgerät freeAir 100 ist platzsparend in der Außenwand platziert und bietet Anschlussmöglichkeiten für weitere Räume. Das Gerät verfügt über einen Gegenstromwärmetauscher mit einer effektiven Wärmerückgewinnung von mehr als 90 Prozent. Es ist für Passivhäuser zertifiziert und hat Energieeffizienz-Bestnote A+. Neben den effektiven Feinstaubfiltern sorgen die Bedarfsführung über acht Sensoren und ein hoher Schalldämmwert von bis zu 60 Dezibel für einen hohen Wohnkomfort gerade auch in städtischen Wohnlagen.

freeAir live erleben – unsere nächsten Messetermine:

08. – 10.02.2019 GETEC Freiburg, Stand 2.7.52

22. – 24.02.2019 ReWoBau Wiesbaden, Halle Nord Stand 426

07. – 10.03.2019 HAUS Dresden

11. – 15.03.2019 ISH Frankfurt, Halle 8.0 Stand B61

03. – 04.05.2019 Passivhaustagung Heidelberg, Stand 8

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„Sachverständiger für Holzschutz“

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Qualität

Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit 5 Instituten der TU Dresden, dem Sächsischen Holzschutzverband e.V. und dem Institut für Holztechnologie gGmbH(IHD) bildet die fachliche Basis für die Qualität dieser Weiterbildung. In 11 Studienkursen garantieren 24 erfahrene Dozenten für höchste Aktualität der Lehrinhalte. Ein umfangreiches Spektrum an Themen bietet eine vielschichtige und zugleich umfassende Qualifizierung für Ihren Abschluss als Sachverständiger für Holzschutz.

Fachkompetenz und Spezialwissen

Die berufsbegleitende Fachfortbildung führt zur umfassenden Kompetenz eines ausgewiesenen Sachverständigen. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, unter Berücksichtigung technischer, betriebswirtschaftlicher und rechtlicher Rahmenbedingungen spezielle Holzschutzprobleme zu beurteilen und anwendungstechnische Maßnahmen zu planen und auszuführen. Sie erwerben hohe fachliche Kompetenz auf dem Gebiet des Holzschutzes und qualifizieren sich für neue berufliche Chancen.

Praxisorientierte Qualifikation

Die Übertragbarkeit der fachlichen Inhalte in ihre täglichen Aufgaben sichert unser praxisorientierter Lehrplan. Praktika runden das inhaltlich anspruchsvolle Lehrprogramm ab.

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BHKW 2019 – 17. BHKW-Jahreskongress und BHKW-Branchentreff

Am 07./08. Mai 2019 findet die 17. Auflage der BHKW-Jahreskonferenz „BHKW 2019 – Innovative Technologien und neue Rahmenbedingungen“ statt. 

Die 17. Jahreskonferenz „BHKW 2019 – Innovative Technologien und neue Rahmenbedingungen“ am 07./08. Mai 20198 im Dresdner Kongresszentrum beschäftigt sich mit aktuellen Rechtsthemen, BHKW-Technologien und den politischen Fragestellungen. Außerdem werden anhand von Praxisbeispielen mögliche Anwendungsfelder für BHKW-Anlagen im Leistungsbereich von 1 Kilowatt bis 5 Megawatt aufgezeigt.

Für die BHKW-Jahreskonferenz 2019 stehen neben zwei Sälen für die Konferenz ein anliegender Saal für die Pausen, den Ausstellungsbereich und den Abendimbiss bereit. Dadurch wird die konzeptionelle Verbindung zwischen Fachkonferenz und Branchentreffen weiter gestärkt.

Impressionen der vergangenen BHKW-Jahreskonferenzen wurden auf der Webseite zur BHKW-Jahreskonferenz 2019 publiziert.

Das Programm des BHKW-Jahreskongresses 2019 wird spätestens am 25. Januar 2019 veröffentlicht. Bereits veröffentlicht wurde der Anmeldeflyer für Aussteller der BHKW-Jahreskonferenz 2019.

Die Jahreskonferenz über innovative BHKW-Technologien und neue Rahmenbedingungen hat sich inzwischen zu einem BHKW-Branchentreff mit mehr als 220 Teilnehmerinnen und Teilnehmer etabliert. Für die „BHKW 2019“ werden rund 30 Aussteller und mehr als 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet.

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Eine Zusammenarbeit die Früchte trägt

Das GEYER Design- und Testcenter hat in enger Zusammenarbeit mit der Firma Teleconnect für  deren Produkte einen Schwingquarz entwickelt, der perfekt auf die Schaltungsanforderungen und Übertragungsqualität konzipiert wurde. Gefordert waren ein geringer Serienwiderstand und enge Toleranzen in kleiner Baugröße, die im KX-7 Gehäuse mit der Frequenz von 40.960 MHz realisiert werden konnten. Der Quarz kommt jetzt in den Produkten:

  • EVB.1CH V1.0
  • EVB.4CH V1.0 und
  • M2.xCH (als 1-, 2- und 4-Kanalvariante)

sehr umfangreich zum Einsatz und ist auf Intels® SHDSL Chipset abgestimmt.

Diese Produkte finden Eingang in die unterschiedlichsten Applikationen: Öl und Gasexploration, Überwachung und Steuerung von Automatisierungstechnik.

Die Firma Teleconnect GmbH aus Dresden bietet Hard- und Softwareentwicklungen, sowie eigene Produkte zur drahtgebundenen Datenübertragung für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation, Industrie und Automatisierungstechnik an. Von der Idee bis hin zur Serienfertigung bietet Teleconnect sein Know-How aus einer Hand. Lösungen im Bereich xDSL, Powerline, Glasfaser und Lichtkommunikation (VLC … Visible Light Communication) stehen bei Teleconnect im Mittelpunkt.

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PŸUR Kabelhaushalte in Dresden schalten auf digitalen Empfang um

  • In der kommenden Woche endet der TV-Analogempfang
  • Sendersuchlauf bei allen Digitalgeräten am Umschalttag erforderlich
  • Auch Radio per Kabel wird digital

Am 11., 12. und 13. Dezember wird vom Kabelnetzbetreiber PΫUR die bereits angekündigte Digitalumstellung in der sächsischen Landeshauptstadt sowie in einigen benachbarten umgesetzt. Damit endet die Ausstrahlung der alten analogen Fernseh- und Radiosignale in Dresden, Coswig, Langebrück, Lommatzsch, Nossen und Radeburg. Alle Fernsehkunden von PŸUR müssen nach der Umstellung einen kurzen Sendersuchlauf an Ihrem digitalen Empfangsgerät einleiten, die wenigen verbliebenen Analognutzer brauchen ein digitalfähiges Zusatzgerät.

Der Wegfall der analogen Signale schafft Kapazität für mehr Programmvielfalt und für Breitband-Internetanschlüsse. Er ist vom Sächsischen Landesmediengesetz bis Ende 2018 vorgegeben und betrifft alle Kabelnetzbetreiber. Durch die Umschaltung auf die rein digitale Verbreitung werden wichtige Weichen für die Zukunft gestellt. Der Wegfall der analogen Signale schafft Platz für noch mehr Programmvielfalt in der gefragten HD-Bildauflösung. Zudem werden Kapazitäten frei gesetzt, die in Zukunft dafür sorgen, die Breitband-Internetanschlüsse im modernen Breitbandkabel weiter zu beschleunigen.

Wegen der hohen Zahl von Kunden findet die Umstellung in Dresden und Radeburg an drei Tagen statt, je nach Kopfstelle am 11., 12. oder 13. Dezember. Am Umschalttag kann es in den frühen Morgenstunden zu einer kurzen Unterbrechung des TV-Empfangs und der über den Kabelanschluss bezogenen Telefon- und Internetanschlüssen kommen. Mehr als 90 Prozent der Kabelkunden sehen bereits digital fern, sie müssen nach der Digitalumstellung lediglich einen Sendersuchlauf am Fernseher einleiten, sofern das Gerät dies nicht automatisch durchführt. Die Signalverteilstelle in Dresden-Räcknitzhöhe wird am 11. Dezember zusätzlich grundlegend erneuert; hier werden am Vormittag einige Änderungen an Programmplätzen vorgenommen, die ebenfalls erst nach einem Sendersuchlauf zu sehen sind.

Neben Dresen findet die Umstellung in der kommenden Woche in einigen weiteren Städten und Gemeinde statt: In Coswig und Langebrück am 11. Dezember; in Lommatzsch und Nossen am 12. Dezember.

Für alle Gebiete gilt: Wer am Tag der Umstellung Programme auf den gewohnten Programmplätzen vermisst oder Empfangsschwierigkeiten hat, sollte einen Sendersuchlauf durchführen – er wird bei den meisten modernen TV-Geräten einfach über eine Funktion des Bedienungsmenüs ausgelöst. Zuschauer mit alten Analoggeräten brauchen ab kommender Woche dagegen einen DVB-C-Receiver als Zusatzgerät. Auf der Website www.pyur.com/digital hält PŸUR nützliche Hinweise hierzu bereit. Bei speziellen Fragen stehen die PŸUR Experten der eigens für die Digitalumstellung eingerichteten Hotline unter Telefon 0800 777 8282 99 täglich von 8 bis 22 Uhr zur Verfügung.

 

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Infotage 2019: Schutz und Instandsetzung von Bauwerken

Der traditionelle Remmers Infotag geht in eine neue Runde. Wir informieren Sie über erste Erfahrungen nach Einführung der Neugliederung der Regelwerke zur erdberührten Bauwerksabdichtung sowie über bekannte Ursachen und neue Erkenntnisse zum Thema Schimmelpilze.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden wieder regional interessante Themen. So erleben Sie im Norden einen Streifzug durch missglückte Backsteinsanierungen und im Süden befassen wir uns gemeinsam mit dem oft vergessenen Wandsockel.

Nutzen Sie die Chance, aktuelles Fachwissen zu erhalten und treffen Sie Experten und Fachkollegen zum Wissensaustausch.

Normen in aller Kürze

  • DIN 18533: Erste Erfahrungen / Erste Einschätzungen
  • DIN 18534: Innenraumabdichtung
  • DIN 18531: Flachdach, Balkone, Terrassen, Laubengange
  • Ergänzende Informationen zu Abdichtungsrichtlinien

Referent: Franz-Josef Hölzen

SOS – Schimmelpilz On Surfaces: Bekannte Ursachen, neue Erkenntnisse!?

  • Wichtige Risikofaktoren – einschätzen, priorisieren, bewerten
  • Feuchtigkeitsursachen – nachhaltig in den Griff bekommen
  • Prävention – neue Schaden vermeiden

Beispiel: kapillare Baustoffe auf der Innenseite

Referenten: Thomas Jansen / Jürgen Gänsmantel

Infotage Nord – Aus Fehlern lernen!

  • Ein Streifzug durch missglückte Backsteinsanierungen (und die Lösungen)

Referent: Joachim Schreiber

Infotage Süd – Der vergessene Wandsockel

  • Praktische Hinweise zu Detaillösungen in Verbindung mit Wärmedämmverbund-/Putzsystemen und Natursteinkonstruktionen

Referent: Franz-Josef Hölzen

Diskussion + Fragen + Schlussworte

Die Referenten:
Dipl.-Ing. (FH) Jürgen Gänsmantel
Ingenieur- und Sachverständigenbüro
Ö.b.u.v. Sachverständiger für mineralische Werkstoffe des Bauwesens, Sachverständiger für Energieeffizienz von Gebäuden

Dipl.-Ing. Franz-Josef Hölzen
Ö.b.u.v. Sachverständiger, Architekt AKN
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Bauwerksabdichtung und Instandsetzung

Thomas Jansen
Dipl.-Betriebswirt; ö.b.u.v. Sachverständiger für Schäden an Gebäuden; zertifiziert nach DIN EN ISO/EC 17024 für Schäden an Gebäuden und für die Bewertung bebauter und unbebauter Grundstücke.

Joachim Schreiber
Sachverständiger für Schäden an Gebäuden, Qualitätssicherer für Backsteinfassaden

Seminar-Zeit
08:45 Uhr – 16:00 Uhr

Seminar-Gebühren*
€ 135, –
*inklusive umfangreicher Arbeitsunterlagen, Getränke, Mittagessen und Teilnahmebescheinigung

Hinweis: Die Anerkennung als Fortbildungsmaßnahme im Sinne der Fortbildungsordnung der Architekten- und Ingenieurkammern ist beantragt.

Datum/Ort – Infotage Nord
29.01.2019 Berlin
30.01.2019 Leipzig
31.01.2019 Dresden
12.02.2019 Hannover
13.02.2019 Göttingen
26.02.2019 Linstow
27.02.2019 Hamburg
28.02.2019 Neumünster
12.03.2019 Oldenburg
13.03.2019 Münster

Datum/Ort – Infotage Süd
21.01.2019 Oberhausen
22.01.2019 Köln
05.02.2019 München
06.02.2019 Nürnberg
20.02.2019 Frankfurt a. M.
21.02.2019 Karlsruhe

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