Biobasiert kleben und binden

Klebstoffe und Bindemittel für die Industrie nicht aus petrochemischen, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen herzustellen – an diesem Thema arbeiteten in den letzten vier Jahren Forscher in 39 Projekten. Schwerpunktmäßig entwickelten sie formaldehydfreie Bindemittel für Holzwerkstoffe und Industrieklebstoffe mit hohem Nawaro-Anteil. Mit insgesamt rund 8,4 Mio. Euro unterstützte sie das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), das 2014 den Förderschwerpunkt „Biobasierte Klebstoffe und Bindemittel“ veröffentlicht hatte.

Die vielversprechenden Resultate aus den Projekten werden am 18. und 19. September 2019 auf einem Abschlussworkshop in Dresden vorgestellt.

Biobasierte Hotmelt-Klebstoffe für die Herstellung von Faltschachtel- bzw. Wellpappenverpackungen untersuchten das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e. V. (IPF) und die Papiertechnische Stiftung (PTS). Die Forscher entwickelten eine fast vollständig biobasierte Klebstoffrezeptur, die hinsichtlich Viskosität, Klebkraft, Abbindezeit und Wärmestand alle Anforderungen erfüllte, die auch an konventionelle Produkte gestellt werden. Der Biokleber ist für den Lebensmittelbereich geeignet, außerdem sind die damit verklebten Verpackungen rezyklierbar. Die Verarbeitung auf kommerziellen Anlagen ist möglich, die Verarbeitungstemperatur liegt mit 120 °C bis 140 °C unter der von Standard-Hotmelts. Forschungsbedarf besteht u.a. noch in der Thermostabilität.

In einem weiteren Forschungsverbund gelang Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Polymerforschung (IAP) zusammen mit Partnern die Herstellung eines anteilig biobasierten Bindemittels für Holzfurnier-Prepregs. Das Bindemittel aus Phenolharz mit 20-prozentigem Holzöl-Anteil vermindert das Ausdünsten von Formaldehyd und ermöglicht eine optimale Durchtränkung des Holzes, eine hohe Verformbarkeit durch geringere Sprödigkeit, eine gute Feuchtigkeits- und Formbeständigkeit und Oberflächengüte.

Ein drittes Beispiel aus dem Förderschwerpunkt „Biobasierte Klebstoffe und Bindemittel“ ist schließlich das Projekt BioDur. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) suchte zusammen mit drei Industriepartnern nach neuen Wegen, um überwiegend biobasierte Klebstoffe herzustellen, die ähnliche Eigenschaften wie synthetische Epoxidharz- oder Polyurethanklebstoffe aufweisen. Besonders erfolgreich war eine Anwendung im Kosmetikbereich als haut- und umweltfreundlicher Klebstoff für künstliche Fingernägel.

Sämtliche Projekte des Förderschwerpunkts „Biobasierte Klebstoffe und Bindemittel“ sind in der Hintergrundinformation zusammengefasst. Die Ergebnisse stehen zudem auf dem Abschlussworkshop am 18. und 19. September 2019 in Dresden zur Diskussion.

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Wir bilden zum Fachplaner für Radverkehr aus!

Ab 15. November 2019 startet bei EIPOS unikal in Deutschland die neue Fachfortbildung „Fachplaner für Radverkehr“ in Kooperation mit der TU Dresden, Professur für Integrierte Verkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik und der Landeshauptstadt Dresden, Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau, Verkehr und Liegenschaften. In sechs Studienkursen können sich Bau- und Verkehrsingenieure, Raumplaner, Landschaftsarchitekten und Geografen berufsbegleitend qualifizieren.

Fachkompetenz und Spezialwissen

Ziel der berufsbegleitenden Fortbildung ist es, Radverkehrskonzepte zu erstellen, die Nachfrageanalysen, Netz- und Maßnahmenplanungen, Wegweisungskonzepte und Aussagen zum Fahrradparken umfassen. Darüber hinaus werden die Teilnehmer lernen, wie Planungen zu Verkehrsanlagen und zur Radverkehrswegweisung zu beurteilen sind und Maßnahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung konzipiert werden. Sie erfahren, wie Sicherheitsdefizite im Radverkehr erkannt und behoben werden können, welche Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten es gibt und wie Radverkehrsbelange überzeugend in Planungs- und Entscheidungsprozesse eingebracht werden können.

Wissen, Vertiefung, Übung

Die Fachfortbildung wird von einem erfahrenen Dozententeam ausgewiesener Experten aus Verkehrsingenieurbüros, Kommunalen Planungsabteilungen und Wissenschaftseinrichtungen durchgeführt. Sie bietet eine vielschichtige und zugleich umfassende Qualifizierung. In diskussionsoffenen Seminaren, Planungsübungen und anhand von Fallbeispielen werden die Anforderungen an planerische Tätigkeiten und für ein radspezifisches Fachwissen trainiert.

Attraktives und zukunftsfähiges Arbeitsfeld

Der Radverkehr ist ein wichtiger Baustein, die Ziele der Luftreinhalte-, Lärmminderungs- und Klimaschutzpläne zu erreichen. Dafür ist es notwendig, das Fahrrad in allen verkehrsplanerischen und städtebaulichen Konzepten stärker als bisher zu berücksichtigen und die Infrastruktur entsprechend auszubauen. Fachplaner für den Radverkehr sind hier gefragte und gesuchte Experten.

Politisch HOCH AKTUELL

Im Rahmen des 10. Nationalen Radverkehrskongresses stellte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die 8 Leitziele des NRVP 3.0 vor. Der Minister betonte nicht nur die Notwendigkeit neuer und besserer Radwege sondern auch das Erfordernis der Qualifizierung von Fachexperten auf Bundes- Länder und Kommunalebene. EIPOS bietet dafür die passende Aus- und Weiterbildung.

 

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HighTech Startbahn is looking for the 40 best European high-tech ventures to pitch to 160 international investors

In order for young European high-tech companies to grow and survive in an international context, they need smart investors who support young companies with knowledge, networks and- last but not least, funding. Where can innovative companies find those investors in a format designed specifically for them? At the HIGHTECH VENTURE DAYS 2019.

The Call for startups is open. The HIGHTECH VENTURE DAYS 2019 are Europe’s leading investors’ conference in the high-tech sector. High-tech start-ups and growth companies seeking capital may should apply to participate in the #HTVD19 until May 31st, 2019. On October 15th and 16th, 2019, 40 selected ventures present themselves to international investors (business angels, VCs, corporate VCs, family offices and “investing SMEs”). Only investors and the 40 selected companies can attend on #HTVD19.

The focus is exclusively on high-tech companies from the fields of environmental & energy technology, ICT, micro- and nanotechnologies, life sciences, mechanical & plant engineering, materials science and transport & logistics.

 

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Auf der VKD Tagung zeigte die ENTSCHEIDERFABRIK Nutzen stiftende Digitalisierungslösungen im Bereich Pflege

Die Tagung der Landesgruppe Mitteldeutschland des VKD e.V fand in der Zeit zw. dem02. und 03. May in Jena statt.
Auch hier war die Fragestellung, „Wie gehen mit den Herausforderungen der Digitalisierung erfolgreich um?“ ein Thema.

Dr. Pierre-Michael Meier, Geschäftsführer und Stv. Sprecher, IuiG-Initiativ-Rat der fördernden Verbände organisierte eine Session in der Digitalisierungslösungen im Bereich der Pflege vorgestellt wurden, d.h. zu Pflegeplanung und –dokumentation.
Industrie-Mitglieder der ENTSCHEIDERFABRIK trugen ihre Alleinstellungsmerkmale im Bereiche des Pflegemanagements vor. Die Industrie-Mitglieder die sich für die Session meldeten waren Advanova, Meona und NursIT.

Dr. Meier führte durch die Session. Die Moderation der Podiumsdiskussion begleitete der VKD Landesvorsitzende und Geschäftsführer des St. Joseph-Stift in Dresden, Peter Pfeiffer.

Durch die gesamte Veranstaltung führte ebenfalls der VKD Landesvorsitzende Pfeiffer

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WJ POWER GmbH ist Aussteller auf der BHKW 2019

Der BHKW-Jahreskongress 2019 thematisiert die aktuellen Themenfelder rund um den Einsatz von BHKW-Anlagen in der Objekt-, Quartiers- und Fernwärme-Versorgung.
In den vergangenen Jahren durfte sich der BHKW-Kongress über mehr als 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer freuen.

Dieses Jahr findet die BHKW-Jahreskonferenz 2019 am 07./08. Mai 2019 in Dresden statt. Im Fokus des Kongresses stehen innovative BHKW-Technologien und neue Rahmenbedingungen.

Traditionell wird der Jahreskongress von einer Ausstellung begleitet. Die WJ POWER GmbH ist einer der Aussteller.

Hocheffiziente und umweltfreundliche Gas-Grundmotoren
Die WJ POWER GmbH entwickelt, produziert und vertreibt hocheffiziente und umweltfreundliche Gas-Grundmotoren zur dezentralen Energieerzeugung im aktuellen Leistungsbereich von derzeit 38 bis 100 kW. Hier zeigen die Motoren nicht nur im Erdgas-Betrieb sondern auch im Einsatz von Bio-, Holz- und Sondergasen ihre hohe Performance und Haltbarkeit. Als Teil der STORM-Gruppe kann die WJ POWER GmbH auf ein breites Know how und Leistungsspektrum unterschiedlicher Unternehmensbereiche zugreifen. Dies macht die WJ POWER GmbH zu einem kompetenten Ansprechpartner rund um Gasmotoren- Entwicklung, Service und Betrieb.

Branchentreffen in Dresden
Die Konzeption des BHKW-Jahreskongresses sieht eine Verbindung zwischen Fachvorträgen und Ausstellungsfläche vor. Dies ermöglicht den Teilnehmenden, sich vor Ort über Dienstleistungen und Produkte aus dem BHKW-Sektor zu informieren.
Mehr als 96% der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der BHKW-Jahreskonferenz 2018 gaben an, „Interessante Gespräche mit neuen Kontakten“ geführt zu haben und 100% würden die Veranstaltung weiterempfehlen.

Impressionen und Bewertungen der BHKW-Jahreskonferenz 2018 in Dresden erhalten Interessierte in der BHKW 2018-Infobroschüre.

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Entlass- und Versorgungsmanagement anders denken: Lösungen für einen besseren Sektorenübergang

Seit Oktober 2017 sind Kliniken verpflichtet, ein Entlassmanagement für ihre Patienten zu organisieren. Auch heute ist die sichere Anschlussversorgung von Patienten mit weiterem Betreuungsbedarf immer noch eine Herausforderung. Anspruch und Realität des Entlassmanagements liegen noch sehr weit auseinander. Wie den Herausforderungen konkret begegnet werden kann, war Thema des Workshops „Entlassmanagement konkret“ auf dem DRG-Forum in Berlin. Der Workshop am 22. März zeigte mögliche Lösungen durch digitale Ansätze, was in den meisten Krankenhäusern immer noch das größte Problem darstellt. Dr. Michael Weber, Präsident Verband der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands, kritisierte im Besonderen die Bürokratie bei Rezepterstellung und Entlasspapieren. Einig waren sich alle Referenten, dass es wichtig ist, schon bei Aufnahme Risikopatienten zu filtern. Besonders in der Diskussion mit dem Auditorium offenbarte sich das Problem der Nachversorgequalität, die häufig vom entlassenden Krankenhaus nicht nachgeprüft werden kann.

Gerade diese Nachsorgequalität ist ein Aspekt im Entlassmanagement-Konzept von B. Braun. Die B. Braun Melsungen AG hat sich die Verbesserung des Sektorenübergangs zur Aufgabe gemacht, berichtet Johannes Kufeldt, Marketing Manager Krankenhausfinanzierung und Abrechnungssysteme. Kufeldt erklärt den Ansatz des B. Braun Konzepts. So ermittelt B. Braun im ersten Schritt mit den kooperierenden Häusern den Ist-Stand der Prozessqualität, um die Qualität und den Einfluss messbar zu machen. Dazu werden – so Kufeldt – z. B. Fallzahlkalkulation von Patienten, die Entlass- und Versorgungsmanagement anders denken: Lösungen für einen besseren Sektorenübergang

Verweildauer, Liegetypen und komplikationsbedingte Fallzusammenführungen betrachtet. Daraus ergebe sich ein Evaluationstool für Erfolgsfaktoren. Außerdem entstehe ein Benchmarking, um Krankenhäuser zu vergleichen. Dies könne zu einer besseren Versorgungsqualität, Rechtssicherheit und Erlössicherung führen. Zusätzlich evaluiere die Firma gemeinsam mit den Kliniken die Versorgungslandschaft und lege Qualitätskriterien für Nachsorger fest. „Die Kliniken holen auch Feedback ein bei Patienten mit komplizierten Versorgungen, z. B. mit parenteraler Ernährung“, sagt Kufeldt.

Als weitere Anbieter digitaler Entlassmanagement-Lösungen waren die Recare GmbH und die AOK Sachsen vertreten. Recare bietet Krankenhäusern eine quantitative Datenbank, die Pflege- und Rehaeinrichtungen erfasst. Die AOK Plus in Sachsen stellte ihre mit der Universitätsklinik in Dresden entwickelte Überleitungsmanagement- Software ProfilePlus vor.

B. Braun unterstützt bundesweit mit seinem Know-how Projekte zur Qualitätsverbesserung innerhalb der Klinik und über die Sektorengrenze hinweg. Dazu zählt auch das Entlassmanagement.

Mehr zum Thema: https://www.bbraun.de/…

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Das VATM-Jahrbuch 2019: Digitales Deutschland: Weichenstellung jetzt

Mit Gastbeiträgen aus dem Europäischen Parlament, den Bundesministerien für Wirtschaft (BMWi) sowie Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), Analysen der Bundesnetzagentur und des Bundeskartellamtes, Einschätzungen des neuen Bundesdatenschutzbeauftragten und u. a. einem spannenden Einblick in die Welt der künstlichen Intelligenz aus dem Institut für Künstliche Intelligenz der TU Dresden.

In sechs Jahren soll Deutschland – möglichst flächendeckend – über eine gigabitstarke Infrastruktur verfügen. Es ist ein digitaler Gipfel, den Unternehmen, Kommunen und Landkreise erklimmen müssen – und dies angesichts der fortgeschrittenen Zeit nicht im Bergsteigerschritt, sondern im Sprint.

Wie dies gelingen kann und was ausbauende Unternehmen, Carrier, Mobilfunk- und Diensteanbieter, Investoren und Wissenschaft von der Bundespolitik, dem neu zu wählenden EU-Parlament und der Regulierung erwarten, beschreiben die vielen Statements, Analysen und Kommentierungen im neuen VATM-Jahrbuch 2019, das wir heute vorstellen.

Der Ausgang der Wahlen zum Europäischen Parlament Ende Mai wird mit Spannung erwartet. Welche TK-politischen Entscheidungen die neuen Abgeordneten schon bald treffen müssen, schildert Axel Voss MdEP, rechtspolitischer Sprecher der EVP-Fraktion in Brüssel.

Eine entscheidende Weichenstellung wird in diesem Jahr die Umsetzung des Europäischen TK-Kodexes in deutsches Recht sein. Welche Prioritäten die federführenden Bundesministerien für die neue TKG-Novelle setzen, lesen Sie in den Fachbeiträgen der zuständigen Abteilungsleiter, Stefan Schnorr (BMWi) und Dr. Tobias Miethaner (BMVI). Die Sichtweise der Bundesländer erläutert Gastautor Rainer Helle, Vorsitzender des Länderarbeitskreises.

Dass Wettbewerb, Investitionen und Regulierung keine Gegensätze darstellen, betonen der Präsident der Bundesnetzagentur (BNetzA), Jochen Homann, und der Präsident des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, in ihren hochaktuellen Gastbeiträgen gleichermaßen. Eine hervorragende Übersicht zu den Guidelines der europäischen Regulierer (BEREC) zur Umsetzung des EECC lesen Sie im Gastbeitrag von BNetzA-Direktorin Dr. Annegret Groebel. Wie Datenschutz und -sicherheit in Zeiten stark wachsender Verkehrsvolumen im Festnetz und Mobilfunk im Interesse von Verbrauchern und Unternehmen gelingen kann, erläutert Ulrich Kelber, Datenschutzbeauftragter der Bundesregierung seit Anfang 2019.

Hochgeschwindigkeitsnetze, der neue Mobilfunkstandard 5G, Anwendungen für Industrie 4.0 – dies sind die Voraussetzungen, um künstliche Intelligenz (KI) einsetzen und nutzen zu können. Hype, Bedrohung oder große Chance für ein besseres Leben in der Zukunft? Was KI leisten kann und wohin der Weg führen könnte, schildert Prof. Dr. Sebastian Rudolph, Institut für Künstliche Intelligenz der TU Dresden, in seiner sehr lesenswerten Analyse für den VATM.

Der TK-Markt und die Branche stehen 2019 vor wichtigen Entscheidungen für die erfolgreiche Digitalisierung Deutschlands. Lesen Sie dazu mehr in den detaillierten und fundierten Statements aus den Reihen der VATM-Mitgliedsunternehmen, die im Mittelpunkt dieses 108 Seiten starken VATM-Jahrbuchs 2019 stehen.

Die Online-Fassung der aktuellen Verbandspublikation finden Sie unter vatm.de.

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Leichtbau ist wirtschaftliches Schwergewicht

Der Leichtbau-Gipfel ist Chefsache: Den 1. Lightweighting Summit eröffnet am 02. April 2019 Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. An seiner Seite u.a. Keynote Speaker Prof. Dr. Hubert Jäger, Vorstandsvorsitzender des Carbon Composites e.V. (CCeV). Klar nennt der Fachmann „Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“.

„Industrie 4.0“ ist das Motto der diesjährigen Hannover Messe vom 01. bis 05. April 2019. Begleitend richtet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) am 02. April den ersten deutschen Lightweighting Summit aus. Damit unterstreicht die Bundesregierung, „dass Leichtbau ganz oben auf die industriepolitische Agenda gehört“.

Unterstützung kommt aus der Fachwelt. Die grundsätzlichen „Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“ etwa hat Keynote Speaker Prof. Dr. Hubert Jäger schon parat. Ein wichtiger Diskussionsbeitrag, denn Jäger ist Professor für Systemleichtbau und Mischbauweisen an der TU Dresden und Vorstandsvorsitzender des national und international aktiven Carbon Composites e.V. (CCeV) mit Sitz in Augsburg.

„Unser klares Ziel ist es, Leichtbau als Schlüsseltechnologie zu fördern und damit den Weg zu ebnen für eine noch breitere industrielle Anwendung“, so Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. „Mit der Leichtbau-Konferenz wollen wir den dafür nötigen Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Forschung voranbringen.“ (es)

Weitere Informationen: www.hannovermesse.de, www.carbon-composites.eu

Das Wichtigste in Kürze:

Rahmenprogramm Hannover Messe 2019 |
1. Lightweighting Summit | 02. April 2019 | 13 – 17 Uhr | Tagungsbereich Halle 19/20

Keynote Speaker | Prof. Dr. Hubert Jäger
Professor für Systemleichtbau und Mischbauweisen, TU Dresden
Vorstandsvorsitzender Carbon Composites e. V.

„Eckpunkte einer Leichtbau-Strategie für Deutschland aus Sicht der Industrie und Forschung“
15.45 – 16.00 Uhr | Halle 19, Saal New York 1

Teilnahme kostenfrei in Verbindung mit einer Messeeintrittskarte
Anmeldung erforderlich per E-Mail: gsl@initiativeleichtbau.de

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Unterstützer des Global Azure Bootcamps 2019

Das Global Azure Bootcamp – kurz GAB – ist ein Microsoft-Event, welches weltweit am selben Tag, in über 100 Standorten, stattfindet. Am 27. April 2019 trifft sich die Microsoft Azure begeisterte Community, um sich in technischen Deep-Dives zu verschiedenen Azure-Themen auszutauschen. Mit zahlreichen Workshops, Vorträgen und Live-Demos wird eine breite Zielgruppe angesprochen: Vom Interessierten, der noch keine Berührung mit Azure oder Cloud Computing hatte, bis zum "alten Hasen" sind alle eingeladen teilzunehmen.

Die aConTech GmbH nimmt als Sponsor am Global Azure Bootcamp 2019 teil, um als Microsoft Gold Partner sowie Azure Partner des Jahres 2017 die starke Community, neueste Technologien und ein großartiges Event zu unterstützen. Dafür wird Christian Forjahn, Experte zum Thema Digital Revolution und Lead Operations bei aConTech, der Community in Mannheim als Speaker sein Know-How zur Verfügung stellen und Microsoft Azure Blueprints näher bringen.

Microsoft Azure Blueprints

Einige Unternehmen denken bei der Einführung von Microsoft Azure nicht von Anfang an an Compliance- und Governance-Themen – Azure Blueprints können das ändern. In seiner Session zeigt Christian Forjahn die Grundprinzipien dieses relativ neuen Themas auf. Dabei wird der Azure-Experte in einer Demo präsentieren, wie alle Komponenten zusammenarbeiten – von Management Groups über Policies, ARM Templates bis hin zu Role Based Access Control. Dadurch lassen sich beispielsweise gemeinsame Basiskonfigurationen des Netzwerks realisieren.

Networking & Sponsoren-Speed Dating

Die Vorbereitungen für das Global Azure Bootcamp laufen und die Agenda der einzelnen Standorte ist umfang- und abwechslugsreich. In Deutschland findet das GAB 2019 unter anderem in Dresden, Hamburg und Mannheim statt. Neben Workshops, Vorträgen, Live-Demos und Networking in der Community bietet dieses Microsoft-Event auch die Möglichkeit, Partnerschaften oder Jobmöglichkeiten mit Sponsoren zu besprechen.

Das GAB 2019 ist kostenlos für die Teilnehmer und jeder Interessierte ist eingeladen. Weitere Informationen zum Event sowie zur Anmeldung finden Sie auf den Event-Websites – auf der Website der aConTech GmbH stehen Ihnen Informationen zu Microsoft Azure Blueprints zur Verfügung.

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„Sachverständiger / Sachkundiger für Bautenschutz und Bausanierung“

Nutzen – Fachkompetenz mit Abschluss

Ziel ist es, in 5 Studienkursen umfangreiches Fach- und Spezialwissen zu den Themen der Bauwerkserhaltung und Instandsetzung der Bausubstanz zu erlangen. Als Teilnehmer werden Sie befähigt, schadensfreie Konstruktionen zu errichten und konstruktions- /baustoffspezifische Schäden sowie deren Ursachen zu analysieren. Im Mittelpunkt stehen entsprechende Instandsetzungsverfahren und Bautenschutzmaßnahmen zum Erhalt und zur Steigerung des Bestandswerts.

Abschluss als „Sachkundiger“ oder „Sachverständiger“

Facharbeiter mit mehrjähriger Berufserfahrung in der Bauwirtschaft können sich auf dem Gebiet des Bautenschutzes und der Sanierung weiterbilden und dies mit dem Abschluss als Sachkundiger unterstreichen.

Der erfolgreiche Abschluss zum „Sachverständigen“ bietet die Chance, als Sachverständiger im Bereich Sanierung / Erhaltung der Bausubstanz tätig zu werden.

Praxisorientierte Qualifikation

Die Übertragbarkeit der fachlichen Inhalte in ihre täglichen Aufgaben sichert unser praxisorientierter Lehrplan. Praktika runden das inhaltlich anspruchsvolle Lehrprogramm ab.

Gemeinsam Lernen

In den Seminargruppen wird gemeinsam gelernt, diskutiert, Wissen weitergegeben. Neue berufliche Kontakte entstehen. Dabei ist das breite Spektrum (Architekten, Bauingenieure, Meister, Facharbeiter) ein Gewinn für Alle, denn Erfahrungen aller Beteiligten tragen zum regen Austausch bei.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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